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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Buttersäureanschlag auf Attila Hildmann

    Wie es den Anschein hat, greift jetzt die ALF sogar Ziele in den eigenen Reihen an. Dieses Mal erwischte es mit einem Buttersäureanschlag das Restaurant von Attila Hildmann in Berlin.

    30.11.2017 Buttersäureanschlag auf Attila Hildmann

    Vor dem Restaurant des selbst ernannten Veganguru Attila Hildmann stinkt es jetzt gewaltig. Unbekannte haben in einer Nacht und Nebelaktion einen Buttersäureanschlag auf das Restaurant durchgeführt. Wie üblich explodierte Attila Hildmann auf Facebook gewaltig und beweist damit, dass Vegan die Psyche eines Menschen mehr als belastet.

    Schaut man sich die Buttersäureanschläge der ALF auf Pelzgeschäfte und Fleischereien an, kann man feststellen, dass diese nicht die Fassung verlieren. Hätte Attila Hildmann mal seine Wette eingehalten, wäre er wohl durch den Fleischkonsum viel ruhiger gewesen.

    Facebook sah sich sogar gezwungen, den ersten Beitrag von Attila Hildmann zu löschen. Der Mitarbeiter bei Facebook der diesen Kommentar prüfte, scheint ein Veganer zu sein. Denn üblicherweise werden solche Ausraster unverzüglich mit einer 30-tägigen Sperre durch Facebook belohnt. Ich wurde erst vor zwei Monaten mit einer 30-tägigen Facebook Pause beglückt, da ich mich erdreistete einem Veganer, den Besuch bei einem Doktor nahezulegen.

    Nun wahrscheinlich muss man tatsächlich mit vulgären Ausdrücken und Beleidigungen bei Facebook herumwerfen und nicht vorsichtige Formulierungen wählen, damit man einer Sperre umgeht.

    [amazon_link asins=’B06Y43VB1P‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’2d86b5a9-d5b1-11e7-a16b-315db945a7a2′]Attila Hildmann spricht von Karma!

    Nun mal ehrlich, das Karma hat wohl jetzt Attila mal so richtig gefickt! Der selbst ernannte Vorzeigeveganer, der mit seinem Porsche mit extra unveganen Ledersitzen immer wieder rumprollt, hat sich auch in der veganen Gemeinschaft mehr als nur einen Feind gemacht. Solche feigen Anschläge sind eher das Werk von veganen Fanatikern die sich als ALF (Animal Liberation Front) bezeichnen.

    Aber vielleicht hat sich auch eine AVF (Anti Vegan Front) gegründet, die nun selbst für das Karma bei Attila Hildmann sorgt. Wünschenswert wäre so eine Gemeinschaft schon. Seit Jahren werden unschuldige Unternehmer und Landwirte, durch vegane Tierrechtsfanatiker mit solche terroristischen Anschlägen überzogen.

    Obwohl ich ein strikter Gegner von Gewaltaktionen bin, traf es dieses Mal den richtigen. Egal, von welcher Seite dieser Anschlag kam. Das ist eben Karma lieber Attila!

  • Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze

    Im August verabschiedeten sich die Netzfrauen wehleidig aus dem Internet. Vorab flogen die von Ihnen verbreiteten Fakenews, mit einem Karacho Ihnen um die Ohren. Jetzt sind sie wieder da und verbreiten erneut Lügen!

    23.11.2017 Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze

    Update: 23.11.2017 Doro Schreier droht mit Klage! siehe Ende des Artikels

    Doro Schreier und ihre Netzfrauen können weder richtig lesen noch recherchieren. Das bewiesen sie in den letzten Jahren immer wieder. Fiel dann einmal eine Lüge auf, wie zum Beispiel die Story um den Schlüsselanhänger in Echtfell Optik, begannen die Weiber von den Netzfrauen einen wehleidigen Heultanz vorzuführen.

    Im August dieses Jahres verabschiedeten sie sich aus der Netzgemeinschaft, nach dem sie dem öffentlichen Gelächter ausgesetzt waren.

    Vor ein paar Tagen schaute ich wieder einmal bei den Netzfrauen vorbei und musste feststellen, dass sie sich wiederbelebt haben. Bereits der erste Artikel zeigte, dass sie aus ihren eigenen Fehlern nichts gelernt haben. Wieder werden auf lächerlichster Weise Fakten verdreht und also sorgfältig recherchiertes Material präsentiert. Ins Auge fiel mir der Artikel „Das Gespenst Wasserprivatisierung geht um! Privatisierung mit Unterstützung der Weltbank!„!

    In diesem Artikel schreibt Doro Schreier auch über ein Urteil in Jakarta!

    Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze / Screenshot hrw.org
    Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze / Screenshot hrw.org

    Indonesischer Oberster Gerichtshof beendet Wasserprivatisierung

    Der indonesische Oberste Gerichtshof ordnete die Beendigung der Wasserprivatisierung und die Wiederherstellung der öffentlichen Verwaltung an, um das Menschenrecht auf Wasser sicherzustellen. Damit wird die 20-jährige Privatisierung der Wasserversorgung von Jakarta aus der Suharto-Diktatur im Jahr 1997 für beendet erklärt.

    Nach der Privatisierung stieg in Jakarta im April 2003 der Kubikmeterpreis für Wasser um 40 Prozent, nachdem erst im Januar die Stadtverwaltung die Wasserpreise um 30 Prozent erhöht hatte. In Jakarta, wo die große Mehrheit der Bewohner mit weniger als zwei Dollar am Tag auskommen mussten, löste es diese Kostenexplosion einen Protest aus.

    Das neue Gesetz, das die Privatisierung des Wassers ermöglichte, erzwang die Weltbank, die der indonesischen Regierung 1999 nur dann einen Kredit von 300 000 US-Dollar für die Wasserversorgung zur Verfügung stellen wollte, wenn die Privatisierung weiterginge.

    Und trotz der schlechten Erfahrungen in Jakarta und den zahlreichen Protesten gegen die Privatisierung wurde die Wasserversorgung überall privatisiert. Nach der Privatisierung wurde das Trinkwasser immer ungenießbarer, was zur Folge hatte, dass die Menschen zu teurem Wasser aus Flaschen greifen mussten.

    PSI-Generalsekretärin Rosa Pavanelli sagte: „Ich gratuliere unseren Mitgliedsorganisationen und unseren Verbündeten in Indonesien und der ganzen Welt, die standhaft und solidarisch mit dieser wichtigen Kampagne sind. Die PSI begrüßt die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die die Priorität von „People over Profit“ bekräftigt und fest im Kontext des Menschenrechts auf Wasser verankert ist. Ich möchte vor allem den Aktivisten in Jakarta gratulieren, die den Kurs viele Jahre lang durch gute und schlechte Zeiten geführt haben. “

    Der indonesische Oberste Gerichtshof gab am 9. Oktober 2017 bekannt, dass er gegen die Privatisierung von Wasserdienstleistungen in Jakarta entschieden habe. In seinem Urteil weist der Oberste Gerichtshof die Provinz- und Zentralregierung an, die Wasserprivatisierung zu beenden und die Wasserversorgung an das öffentliche Wasserversorgungsunternehmen zurückzugeben. Die Vertragsvereinbarungen mit zwei privaten Wasserversorgern werden aufgehoben.

    Der Oberste Gerichtshof stellt fest, dass es den Angeklagten, zu denen die Provinzregierung von Jakarta, die Zentralregierung und die beiden privaten Wasserversorger gehören, nicht gelungen ist, die Menschenrechte der Anwohner zu schützen. Darüber hinaus verstößt die Übertragung der Wasserdienstleistungen an private Wasserversorger auf einen Verstoß gegen das Gesetz.

    Der Oberste Gerichtshof ordnet den Beklagten an:

    1. die Privatisierungspolitik der Trinkwasserversorgung in Jakarta zu beenden;
    2. Wiederherstellung des Trinkwassermanagements in Jakarta gemäß der Verordnung über die staatliche Wasserversorgungsgesellschaft von Jakarta und anderer einschlägiger Vorschriften;
    3. ein Wassermanagement in Jakarta in Übereinstimmung mit den Grundsätzen und Werten der Menschenrechte in Bezug auf Wasser gemäß den Artikeln 11 und 12 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte gemäß dem Gesetz Nr. 11/2005 in Verbindung mit der Ausschuss der Vereinten Nationen für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte Nr. 15/2002 zu den Menschenrechten auf Wasser.

    Die Bürgerklage wurde 2012 von der Koalition der Bewohner von Jakarta gegen Wasserprivatisierung (KMMSAJ) eingereicht. Sie gewannen im März 2015 am Bezirksgericht von Jakarta, das beschloss, dass die Wasserprivatisierung enden muss, weil sie gegen das Gesetz verstößt, und dass die Wasserversorgung an das öffentliche Wasserversorgungsunternehmen zurückgegeben werden sollte. Die Gruppe sah sich jedoch im Jahr 2016 einem harten Kampf gegenüber, als der Oberste Gerichtshof von Jakarta die Entscheidung des Bezirksgerichts von Zentral-Jakarta zurückwies und dem Appell der Regierung, die Privatisierung fortzusetzen, statt gab. Dann genehmigte der Oberste Gerichtshof schließlich eine Kassationsbeschwerde.

    Der Anwalt des öffentlichen Interesses, Arif Maulana vom Institut für Rechtshilfe in Jakarta, der für KMMSAJ kämpfte, sagte : „Diese Entscheidung ist ein Sieg für die Bürger von Jakarta und der Welt, das Recht auf Wasser zu erfüllen. Die indonesische Regierung muss jedoch dringend dafür sorgen, dass die Privatisierung von Wasser in Jakarta vollständig gestoppt wird. “

    In diesem Auszug des von Doro Schreier verfassten Artikel kann man erkennen, dass diese Frau sich weder mit der Materie beschäftigt, noch ihre eigenen gesetzten Links gelesen hatte.

    Ich lebe seit 2008 in Jakarta, spreche also aus eigenen Erfahrungen!

    [amazon_link asins=’9810591098′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’91e2c3df-d02e-11e7-915d-3f7b1c9eccdf‘]In Indonesien gibt es zwei Wasserarten. Trinkwasser, was in Galone verkauft wird und Brauchwasser, was aus dem Wasserhahn entstammt. Das Trinkwasser ist seit Jahren bereits in privaten Händen und wird Unteranderem von Nestle bestimmt. Die Marke Aqua ist das teuerste Trinkwasser, was es auf dem Markt in Indonesien gibt. 19 Liter kosten hier zurzeit, 16.000 Rp (ca. 1,00 €) inklusive Lieferung! Das entspräche also fünf Cent pro Liter Trinkwasser.

    In den Großstädten wie Jakarta ist das Grundwasser aufgrund fehlender Abwasserleitungen bis in mehrere Hundert Meter Tiefe verseucht. So muss das Wasser aus den umliegenden Bergen um Bogor mit Tankfahrzeugen transportiert werden. Es gibt auch billigeres Wasser, wobei man hier in der Qualität bedenken hat. Das Leitungswasser, was durch Pumpen gefördert wird, kostet hingegen nur 9.172 Rupiah pro Kubikmeter (ca.  0,57 €). In Deutschland liegt der Kubikmeterpreis bei 1,23 € bis 2,17 €!

    Doro Schreier behauptet indonesischer Gerichtshof beendet Wasserprivatisierung!

    Dieses lässt sich ganz einfach widerlegen. Folgt man der von Doro Schreier gesetzten Links, landet man auf der Webseite hrw.org. Dort heißt es:

    Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zitierte Einwohner von Gebieten mit niedrigem Einkommen in Nordjakarta, die den eingeschränkten Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen für das Versagen der privaten Unternehmen verantwortlich machten, ihre Nachbarschaften angemessen zu versorgen. Diese Anwohner schilderten, dass die Firmen, PT PAM Lyonnaise Jaya und PT Aetra Air Jakarta, nur sporadisch Wasserdienst leisteten, meistens auf die Abendstunden beschränkt. Die beiden Unternehmen waren auch daran beteiligt, den Zugang zu Wasser für die Bewohner zu verweigern, die nicht in der Lage waren, ihre Rechnungen zu bezahlen. Diese Bewohner mussten teures Trinkwasser von Straßenhändlern kaufen und in verunreinigten öffentlichen Brunnen baden. „Abschaltung der Wasserversorgung wegen des Scheiterns aufgrund fehlender Mittel zu zahlen , stellt eine Verletzung des Menschenrechts auf Wasser und andere internationale Menschenrechten“ abgeschlossen drei Wasserexperten der Vereinten Nationen im Jahr 2014.

    übersetz mit Google Translator https://www.hrw.org/news/2017/10/12/indonesias-supreme-court-upholds-water-rights

    Also das Gericht beschloss auf Grundlage des Scheiterns der Wasserversorgung durch zwei private Anbieter in Nord Jakarta, das die Verträge zwischen den staatlichen Versorger und den beiden Firmen PT PAM layonaisa Jay und PT Aetra Air Jakarta nichtig sind. Damit ist der staatliche Anbieter wieder für die Versorgung zuständig und sucht neue Anbieter.

    Es handelt sich also nicht wie in dem Artikel der Netzfrauen  dargelegt um eine Beendigung der Privatisierung der Wasserversorgung, sondern um eine simple Vertragsauflösung. Weiterhin ging es in diesem Urteil nicht um Trinkwasser, sondern um Brauchwasser, zum Duschen!

    Wer in Indonesien Staatlichen Firmen vertraut, ist verloren!

    Dieses kann man jedes Jahr auf das Neue in der Regenzeit erleben. Selbst Jakarta bleibt von Überflutungen der Straßen nicht verschont, obwohl man jedes Jahr aufs Neue, Verbesserungen verspricht. Indonesien ist korruptionsanfällig und ich persönlich hätte kein Vertrauen in eine Trinkwasserversorgung, die vom Staat allein ausgeführt wird. Unter privaten Firmen herrscht ein gesunder Marktkampf, der die Preise reguliert. Klar sollte der Staat ein wachsames Auge auf die Preisentwicklung legen. Aber der Kunde entscheidet zum Schluss allein, welches Produkt er zu welcher Qualität kauft.

    Netzfrauen, hört auf solche Lügen zu verbreiten!

    Liebe Doro Schreier und die anderen Weiber, die hinter dieser Fakenews verbreitenden Webseite Netzfrauen.org stecken. Hört doch einfach einmal auf zu lügen und recherchiert ordentlich. Mit so einer Verbreitung von Lügerei werdet Ihr nach Eurer Neugeburt nicht alt!


    Update:

    Post von Doro Schreier!

    Doro Schreier droht GERATI mit Prozess und fordert die Löschung dieses Artikels!

    E-Mail:

    Sehr geehrter Silvio Harnos, 

    Sie greifen die Netzfrauen an, warum? Wir kennen Sie nicht und sie scheinen sich auch nicht mit der Privatisierung aus zu kennen. Sie geben an, gegen Tierschutzvereine vorzugehen, wir sind kein Tierschutzverein. Außerdem haben wir gerade einen Prozess in Hamburg gewonnen, wo auch gegen uns eine Verleumdung statt fand. 

    Wir bitten Sie höflich , Ihren Beitrag zu entfernen. 

    Netzfrauen 

    Die Antwort von GERATI:

    Sehr geehrte Frau Schreier,

    ich greife nicht die Netzfrauen an, sondern lege offen, welche Lügen Sie im WWW verbreiten. Es geht hier um die Wahrheit, die Sie immer wieder auf das Neuste verdrehen. Und was das Thema Tierschutz bzw. Tierrecht betrifft, sind Sie ja selbst bereit sehr Aktiv gewesen. Ich verweise da auf Ihren Vorstoß gegen Tchibo und den Kunstfell Schlüsselanhänger.

    Bis zum heutigen Tage haben Sie sich in keiner Form öffentlich für Ihre Verleumdungskampagne bei Tchibo entschuldigt!

    Wer Lügen verbreitet, braucht sich nicht wundern, wenn diese mit denselben Mitteln aufgedeckt werden. (bezogen auf das Internet – etwas schlecht gewählte Formulierung in der E-Mail)

    Immer schön bei der Wahrheit bleiben und keine Fremden Werke für sich selbst in Anspruch nehmen. Dieses sollte nur eine kleine Anmerkung sein.

    Sollten Sie ihre Drohung einen Prozess gegen mich führen zu wollen, umsetzen, freue ich mich bereits darauf! Vorsorglich verweise ich auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes, auf den ich mich mit diesem Artikel berufe.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos


    Antwort von Doro Schreier!

    Von Indonesien lässt sich alles sehr leicht schreiben. Zu der Verleumdungskampagne bei Tchibo – schon das ist eine Verleumdung ! Tchibo kann Ihnen das gern bestätigen.

    Urteil: 250.000 Euro Strafe bei Wiederholung, so das Gericht. Dann wissen Sie, was bei Verleumdung Sie erwartet.

    Daraufhin habe ich geantwortet:

    Haben Sie davon ein Aktenzeichen für das Tchibo Urteil.

    Weiterhin habe ich in Hamburg bei Gericht angerufen. Da ist von einem Verfahren Doro Schreier nichts bekannt. Wie lautet hier das Aktenzeichen.

    Wenn sie tatsächlich ein Urteil erstritten haben, ist es komisch, das Tchibo den Artikel auf seiner Facebook Seite noch anzeigt siehe  https://www.tchibo.de/schluesselanhaenger-p400078114.html?source=SUGGEST_SEARCH

    Also kann Ihre Behauptung schon wieder einmal nicht stimmen. Können Sie auch etwas anderes als Lügen?

    Wie gesagt was Sie in Ihrem Artikel über das Urteil in Jakarta schreiben, ist gelogen. Sie sind unfähig richtig zu recherchieren! Allein Ihr Fake Gerichtsverfahren gegen Monsanto ist der größte Lacher der Welt gewesen.

    Denken Sie überhaupt einmal nach, bevor Sie so einen Stuss schreiben.

    Gern bin ich natürlich bereit mich einen Rechtsstreit mit Ihnen zu stellen. Da ich siegessicher bin, reise ich gern auf Ihre Kosten in meine alte Heimat.

    Viel Spaß bei der Anwaltssuche.

    Hochachtungsvoll

    Silvio Harnos


     

  • Annycety fragt: Was ist euer Problem?

    Die Schnitzelpizza essende neuste Tierrechtlerin, die sich den Künstlernamen Annycety verpasste, stellte auf Facebook doch tatsächlich die Frage „Was ist euer Problem?“.

    20.11.2017 Annycety fragt: Was ist euer Problem?

    Ja auch GERATI befasste sich bereits mehrfach mit der neuesten Tierrechtlerin Annycety. Annycety, die im wahren Leben den Namen Annalena Hartung trägt und im idyllischen Emden zu Hause ist, machte mit einer gescheiterten Wildtierverbotspetition und mehreren YouTube-Videos auf sich aufmerksam.

    Auf YouTube scheint sie sich mittlerweile entfernt zu haben, jedenfalls sind die wöchentlichen Uploadzeiten seit über einem Monat vorbei. Nun die Zugriffszahlen sprechen Bände, obwohl sie fast 4.000 Abonnenten hat, bekommen ihre Videos im Durchschnitt nur 250 – 500 Aufrufe. Ausreißer aus dem ganzen sind Eckelvideos, auf die sie wahrscheinlich steht. Immerhin hat sie bereits vier Folgen von „Versucht nicht zu kotzen“ abgedreht und veröffentlicht.

    Ihr vorletztes Video spricht sie über ihr Sexleben und stellt die Behauptung auf „ICH bevorzuge HARTEN SEX!?“. Dieses Video setzte sie bereits mehrfach auf privat und veröffentlichte dieses erneut. Kritik wird einfach gelöscht und als „Hate“ dargestellt. Nun scheint sie dennoch ihreVideokariere  beendet zu haben, bevor sie eigentlich richtig begann! Keiner ihrer Abonnenten scheint ein Interesse an diesem Mädchen zu haben. Mag sein das es daran lag, das man ihren kompletten Körper in einer Skript Reality Show auf RTL bewundern konnte.

    Sie postet, ohne nachzudenken!

    So postete sie auf ihren Facebook-Profil „Annycety“ folgenden Beitrag!

    Annycety
    Was dem Circus Paul Busch passiert ist tut mir aber leid….ich sage einfach nur…ihr habt das verdient 😉
    Tja Karma gibt’s wirklich wa 
    Schadenfreude ?????

    Dieser Kommentar wurde ihr mit Gemüse gedankt!

    Annycety fragt: Was ist euer Problem? / Screenshot Facebook
    Annycety fragt: Was ist euer Problem? / Screenshot Facebook

    Annycety spielt auf ein Unglück im Circus Paul Busch an!

    Ein Artist stürzte, während der Vorstellung vom sogenannten „Todesrad“ und verletzte sich schwer. Die Aussage von diesem Mädchen „ich sage einfach nur…ihr habt das verdient „, zeigt wieder einmal, wie stupide Tierrechtler denken. Bei diesem Unglücksfall handelt es sich um einen Artisten. Genau jene fordern Tierrechtler ja im Austausch zu Tierattraktionen.

    Anstatt sich hier einmal zurückzuhalten und einfach einmal die Klappe zu halten, zeigt Annycety ihr stupides Ego! Und dann wundert sie sich, dass ihre Videos egal zu welchem Thema nur Dislikes erhalten. Menschlicher Anstand fehlt Tierrechtlern gänzlich!

    GERATI wünscht baldige Genesung!

    Ich hoffe und wünsche dem Mitglied und seiner Familie, des Circus Paul Busch baldige Genesung.

  • Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus verbreitet Fakenews und zeigt damit das ihre Meldungen nur von Lügen so trotzen.

    16.11.2017 Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Dass Tierrechtler nach jedem Strohhalm sich klammern, der ihre stümperhafte Ideologie zu unterstützen scheint, dürfte ja jedem bereit klar geworden sein. So wird bei diesen Tierrechtsvereinen krampfhaft versucht eine Liste zu erstellen, die belegen soll, dass ein Wildtierverbot in Zirkusse rechtfertigen sollte. Besonders sticht hier PeTA hervor. Auf Ihrer Webseite führt PeTA eine Liste die aufzeigen soll welche Kommunen bereits ein Wildtierverbot beschlossen haben.

    Leider fügt PeTA immer nur Kommunen hinzu und vergisst rein ZUFÄLLIG natürlich, dass entfernen von Kommunen, die dieses Wildtierverbot zurückgenommen haben. Damit wird diese Liste immer länger, obwohl sie sich mittlerweile in Richtung null bewegt. Als Beispiel seien hier nur Emden, Schwerin und Chemnitz genannt, die seit Monaten kein kommunales Wildtierverbot mehr besitzen.

    Das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ist hier kein Deut besser!

    Allein, wenn man die Mitglieder Simon Fischer und Oliver Hahn sieht, weis man das Lügen hier besonders groß aufgewertet werden. Immer wieder werden Fakenews verbreitet, oder Fakten einfach verdreht. Kein Wunder, wenn die Wahrheit ganz anders aussieht und man auf den angesägten Ast sitzt.

     

    Aktionsbündnis - Größter Lügenverein
    Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Der VDCU – Verband deutscher Circusunternehmen entlarfte die neuste Lüge des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und veröffentlichte auf Facebook einen Artikel, den ich hier Zitieren möchte!

    ANGEBLICHES WILDTIERVERBOT IN ITALIEN IST DOCH KEINS !!!

    seit gestern kursieren im Internet Meldungen über ein angebliches Verbot sämtlicher Circustiere in Italien. Dies ist so nicht richtig, obwohl in der Tat ein neues Gesetz verabschiedet wurde, das den Weg zu einem solchen Verbot bereiten könnte.

    Neues Gesetz in ItalienDie Lage in Italienhat sich im letzten Jahr aufgrund der Gesetzesvorlage „Codice per lo spettacolo dal vivo“ (Kodex für Liveshows) zugespitzt. Diese Vorlage enthielt für den Circus nur die folgenden Worte: „revisione delle disposizioni in tema di attività circensi, specifica-tamente finalizzate alla graduale eliminazione dell’utilizzo degli animali nello svolgimento delle stesse.” Übersetzung: [amazon_link asins=’347332793X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’b34c5b6a-ca8b-11e7-b5cc-095498cea369′]„Überarbeitung der Verordnungen hinsichtlich circensischer Aktivitäten, insbesondere mit dem Ziel, allmählich den Einsatz von Tieren bei deren Durch-führung abzuschaffen.“ Kein weiteres Wort über die Circuskunst.Nach einer langen Zeit mit vielen Sitzungen bei der Senatskommission (bei denen derAus-schuss denitalienischenCircusverband Ente Nazionale Circhi, den Club Amicidel Circo, die ECA und Verbände von Tierlehrern anhörte) wurde die Idee akzeptiert, das Wort „Abschaf-fung” von Circustieren zu streichen.Die ursprüngliche Version wurde direkt von der Regie-rung geändertund „allmähliche Abschaffung” durch „allmähliche Überwindung“ (englisch „gradual overcoming“) ersetzt. In juristischer Hinsicht bedeutet es nichts, denn es wird er-forderlich, diese Erklärung zu konkretisieren, und das wird nicht einfach sein, zum Glück. Angesichts der Lage ist es ein halber Sieg, weil dieses Gesetz ohne rechtlich bindende Dek-retezurzeit keine konkreten Auswirkungen und Ergebnisse hat.Heute nun wurde der Gesetzesentwurf zu einem endgültigen Gesetz, nachdem es im Se-nat (Abgeordnetenhaus) angenommen wurde und nun auch die zweite Kammer des Par-laments, die „Camera dieDiputati“, zugestimmt hat. Auch eine erneute Demonstration von Circusleuten, organisiert von der Ente Nazionale Circhi, konnte das nicht verhindern.Die Tierrechtsorganisationen feiern das als Sieg. Tatsächlich ändert sich aber erstmal nichts.Im Gegensatz zu dem, was auf vielen Websites von Tierrechtsorganisationen steht, bedeutet das Gesetz an sich noch kein Verbot von Tieren im Circus!Es wird nun darauf ankommen, in konkreten Ausführungsbestimmungen den Begriff„allmähliche Überwin-dung“im Interesse der Circusse zu interpretieren.

    Nun bevor man eine solche Behauptung aufstellt, sollte man wohl genauer recherchieren!

  • PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    Das PeTA Mitarbeiter nicht immer alle Tassen im Schrank haben, zeigen sie ja immer wieder in eindrucksvoller Form aufs Neue. Massenstrafanzeigen gegen deutsche Zoos!

    13.11.2017 PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    PeTA holt wieder einmal zu einer neuen PR-Aktion aus und verklagt fast alle Deutschen Zoos die Flamingos halten! Diese PeTA PR-Aktion will sich GERATI nun einmal genauer anschauen und beweisen, wie einfältig die Arbeitsweise von PeTA ist. PeTA klagt gern und häufig! Strafanzeigen kostet PeTA keine Geld, bringen dafür insbesondere in den Augen von tierliebenden Menschen Anerkennung und Spenden.

    In den letzten Jahren wurden alle Strafanzeigen von PeTA abgeschmettert. Hier die Strafanzeige gegen das Küken Schreddern, da die Strafanzeige gegen den Zoo Hannover.

    Immer wieder werden die Argumente und Beweise die PeTA vorbringt, als falsch, oder sogar vorsätzlich manipuliert durch die Ermittlungsbehörden abgewiesen. PeTA tut alles, um im Rampenlicht zu stehen, die Tiere sind PeTA dabei völlig egal. Und hier möchte ich nicht, auf den Tausenden Haustieren die PeTA aus Profitgier in den USA tötet, rum pochen.

    Schauen wir uns einmal die Massenstrafanzeige von PeTA genauer an!

    PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos
    PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    PeTA selbst darf nicht klagen, da die Landesregierung von Baden Württemberg kein Verbandsklagerecht einräumt. Auch hier klagte PeTA gegen die Ablehnung und verlor alle Instanzen. Baden Württemberg wirft PeTA vor, weder die demokratischen Grundrechte noch die Rechtsstaatlichkeit einzuhalten. PeTA Deutschland besitzt gerade einmal 7 Mitglieder! Davon stammen zwei aus dem Ausland. Vorstandsitze und Gehaltszahlungen werden intern untereinander zugeschachert. Die Rechtsstaatlichkeit lässt sich aus den Aussagen von PeTA selbst ableiten. So schreibt PeTA auf ihren eigenen Seiten, das sie Straftaten der Tierrechtsbewegung, als legitimes Mittel im Kampf gegen die Tierhaltung ansieht.

    Die von PeTA erstatteten Strafanzeigen, die allesamt in der Regel als unbegründet abgewiesen werden, müssen vom Steuerzahler bezahlt werden. Man kann davon ausgehen, dass allein durch unbegründete Strafanzeigen durch Tierrechtler in Deutschland mehrere Millionen Euro Schaden dem Steuerzahler entstehen.

    PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern um Aufmerksamkeit um jeden Preis!

    Dabei erkennt man von PeTA auch gern einmal die in Deutschland bestehenden Grundrechte seiner Mitmenschen ab. So wird wie auch im neusten Fall von PeTA die geltende Unschuldsvermutung den Beklagten in der Strafanzeige aberkannt. Am 08.11.2017 gab PeTA zwanzig Pressemitteilungen heraus und vorverurteilte Zoos und Mitarbeiter öffentlich.

    Zu diesem Zeitpunkt existiert noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren. PeTA stellt aber die Behauptung in ihren Pressemitteilungen auf, dass die Zoos Straftäter seien, und weckt den Eindruck, dass diese bereits rechtskräftig verurteilt seien. In der Regel sollte man doch erst einmal ein Urteil, oder wenigstens, dass Schreiben der Staatsanwaltschaft abwarten, ob überhaupt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird. PeTA sieht dass nicht so. Was nicht ihren Auffassungen entspricht, ist falsch und da spielt es keine Rolle, ob der in der Strafanzeige genannte sich an geltende Gesetze hält.

    Wie arbeitet PeTA bei den Strafanzeigen!

    Mir persönlich wurden bereits mehrere Meldungen von sogenannten Whistleblowern von PeTA vor, die aufgezeigt das diese weder von PeTA verfolgt, noch in irgendeiner weise publiziert wurden. Warum wohl? PeTA ist durch solche Meldungen bereits mehrfach rechtskräftig wegen Verleumdung verurteilt worden. Hier einmal zwei Beispiele:

    1. Erfolg! PeTA verliert erneut Prozess
    2. Urteil gegen PeTA und Animal Peace

    [amazon_link asins=’B01DKQ7DQY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’ca547c1b-c82c-11e7-ae61-151caa512527′]Also greift PeTA selbst auf die Medien zurück. Unzählige Mitarbeiter durchforsten Printmedien und das Internet nach angeblicher Tierquälerei. Daraufhin wird der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck tätig und verfasst eine witzige Strafanzeige. In der Regel werden alle Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA stellt abgewiesen. Hier mag ein Grund im Fehlen seiner juristischen Ausbildung liegen.

    Anwälte die PeTA einstellt fliehen nach kurzer Zeit, oder verzichten wie Krishna Singh auf ihre Rechtsanwaltszulassung. Trotzdem treten diese weiterhin öffentlich als Rechtsanwälte in Erscheinung, was wiederum GERATI zum Anlass nahm, eine Strafanzeige wegen Titelmissbrauches zu stellen.

    Flamingo Strafanzeige basiert auch auf einer Pressemeldung!

    Schaut man sich einmal die Grundlagen der von PeTA gestellten Strafanzeigen an, besteht hier bereits seit Langem ein rechtliches Problem für Zoos. Diese werden durch zwei Gesetze die gegensätzlicher nicht sein können, in die Zwickmühle gedrückt.

    1. Zoos sind gesetzlich verpflichtet die Tiere so zu halten, dass diese sich nicht ihrem Einfluss entziehen können.
    2. Zoos sind verpflichtet, sich an das geltende Tierschutzgesetz zu halten.

    Am 11.09.2017 schrieb die Autorin Gaby Kolle in den Ruhrnachrichten.de den Artikel „Flamingos müssen bald in eine Voliere„. Auf diesen Artikel scheint sich nun PeTA in ihrer Strafanzeige zu beziehen und auf sich umzumünzen.

    PeTA selbst besuchte vorab keinen einzigen Zoo und versuchte mit den Verantwortlichen dieses Problem zu erörtern. Ein gängiges Vorgehen der Tierrechtler.

    Was PeTA nicht recherchiert hat und deshalb die Strafanzeige aussichtslos macht!

    Es gibt zwei Arten einen Vogel flugunfähig zu machen. Noch vor einigen Jahren wurden Jungtieren unter Vollnarkose die Flugknochen beschnitten. Dieser Eingriff machte ein Vogel für sein Leben flugunfähig. Die andere Methode ist das Kupieren, der Schwungfedern. Diese wachsen aber regelmäßig nach, sodass dieses regelmäßig erfolgen musste.

    Vor zwei Jahren bestätigte die Bundesregierung, auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei, dass das Beschneiden von Flugvögeln gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Gleichzeitig seien aber Zoos verpflichtet, jeden Ausbruch von Tieren aus ihrer Obhut zu verhindert. Voliere, die im Gespräch sind, halte ich persönlich für nicht möglich. Aufgrund der Größe der Tiere ist in einer Voliere die Verletzungsgefahr sehr groß.

    Wie der oben genannte Artikel aufzeigt, ist der Zoo Dortmund bereits an Experimente mit Verkleinerung der Anlage und teilweiser Überbauung der Anlage beschäftigt. Ob diese Umbaumaßnahmen Erfolgsversprechen sind, wird die Zukunft zeigen. Fakt ist, mit einer Verkleinerung des Lebensraumes nimmt man aber auch einen massiven Eingriff in die Bewegungsfreiheit der Tiere vor.

    PeTA liefert keine Beweise, das Zoos gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben!

    Der oben genannte Artikel über den Zoo Dortmund zeigt, dass Zoos bestrebt sind, keine Nachzucht zuzulassen. Wenn es doch zu Nachwuchs kommt, kann man wohl davon ausgehen, dass die Tiere, sobald sie in das flugfähige Alter kommen als Futter für andere Tiere dienen. Flamingos können bis zu 80 Jahre alt werden. Es ist also davon auszugehen, dass die Tiere die man heute in Zoos bewundern kann, älter als zwei Jahre sind. Jedenfalls bleibt PeTA dieser Behauptung schuldig und man kann davon ausgehen, dass sich diese Strafanzeigen auf Mutmaßungen stützen und nicht auf belegbare Erkenntnisse.

    Fraglich bleibt weiterhin, ob das Gesetz den Einkauf von Flamingos mit gestürzten Knochenflügel aus dem Ausland erlaubt, oder ob dieses auch untersagt ist.

    Fakt ist…

    PeTA prescht hier wieder einmal vor, ohne einen einzigen Beweis vorzulegen. Dieses hat weder mit Tierschutz zu tun, noch direkter Hilfe an den Flamingos. Anstatt, das PeTA einmal das Gespräch sucht, haut sie mit Unwahrheiten um sich und schießt sich zu guter Letzt selbst ab. Das eigene Ego ist PeTA am meisten wert. Tiere sind PeTA völlig egal, sonst würden sie nicht so handeln.

  • Keine Spendengelder für Straftäter

    DEVK entfernt Spendensammelaktion für Animal Equality nach massiven Protesten von Landwirten, Jägern und Tierhaltern. Keine Spenden für Straftaten!

    11.11.2017 Keine Spendengelder für Straftäter

    Nach massivem Druck von ihren eigenen Kunden hat nun die DEKV die Spendenaktion für Animal Equality gestoppt und den Spendenaufruf zurückgezogen! GERATI hatte ja ausführlich darüber berichtet. Insbesondere Landwirte fühlten sich von der DEVK, auf Deutsch regelrecht verarscht. Da sammelt eine Versicherung Spendengelder für einen Verein, der mit diesen Spenden, dann Straftaten wie Einbruch und Hausfriedensbruch begeht. Gegen solche Straftaten sind viele Kunden der DEVK versichert.

    Ein Nonsens und der Gau der DEVK

    Screenshot www.pack-mit-an.de Spendensammelseite der DEVK
    Screenshot www.pack-mit-an.de Spendensammelseite der DEVK

    Der Aufschrei der eigenen Kunden blieb nicht aus! Am Anfang versuchte man sich noch zu rechtfertigen, aber die Empörung der Kunden riss nicht ab. Viele Landwirte, Jäger und auch Tierhalter haben wohl ihre in den sozialen Netzwerken angedrohte Kündigung ihrer Versicherungen bei der DEVK war gemacht.

    Ein Erfolg, der sich sehen lassen kann und aufzeigt das man sich von radikalen Tierrechtlern nicht einschüchtern lässt.

    In der Vergangenheit lies man solche Aktionen stillschweigend an sich vorbeiziehen. Doch jetzt ist endlich einmal der Geduldsfaden von vielen betroffenen Landwirten, Jägern und Tierhaltern gerissen. Lautstark und mit unaufhörlichem Protest machten sie die DEVK darauf aufmerksam, dass man so mit Ihren Kunden nicht umspringen kann.

    Von seitens der DEVK gab es bis heute keine Stellungnahme zu der Flut an Beschwerden. Anfangs wollte man diese Geschichte einfach aussetzen, so hatte es jedenfalls den Anschein. Nur hörte dieses Mal der Aufschrei nicht auf und wurde auch nicht leiser. So entschloss man sich, von seitens der DEVK diese Spendenaktion erst einmal ohne Kommentar einzustampfen!

    Was geschieht mit den bereits gesammelten Spenden?

    Eine wohl gerechtfertigte Anfrage an die DEVK? Nach Erkenntnissen von GERATI liefen bis zum Zeitpunkt der Rücknahme gerade einmal 460 € auf. Was passiert mit diesen Spenden. Erhalten die Spender das Geld zurück, oder werden durch diese doch Straftaten der Animal Equality finanziert?

    Für GERATI wäre es eine sehr gute Entscheidung, diese Spenden einem finanziell in Not geratenen Tierheim zu spenden. Vielleicht legt die DEVK als Busse für diese Aktion noch ein paar Euro drauf, damit sich der Spendenbetrag auch lohnt.

    Kritik und Anfragen dazu unerwünscht!

    So habe ich auf der Seite der DEVK genau diese Frage in dem Artikel gestellt und wollte diesen hier einbinden!

    Screenshot Abgegebener Kommentar von mir, auf der Facebook Seite der DEVK
    Screenshot Abgegebener Kommentar von mir, auf der Facebook Seite der DEVK

    Diesen wollte ich dann auf GERATI.de einbetten, und als ich den Link mir von Facebook anzeigen lassen wollte, bekam ich folgende Meldung!

    Kritik und Fragen bei der DEVK nicht erwünscht!
    Kritik und Fragen bei der DEVK nicht erwünscht!

    Als ich dann die Seite aktualisierte, war mein Kommentar entfernt worden!

    Liebe DEVK warum geht ihr mit Kritik so um? Eine simple Frage über die Spendengelder wird einfach gelöscht, das wirft natürlich weitere Fragen auf. 

  • Wildtierverbot in Zoo und Zirkus vs. Haustierhaltung

    Gastartikel: Eine Meinung in 2 Teilen

    Teil 1: Tierrechte –  von Menschen „artgerecht“ gemacht!!

    Auf den Seiten von Facebook bin ich mal wieder auf einen Artikel gestoßen, wie ich ihn persönlich am liebsten habe.

    Ein Tierrechtler prangert die Haltungsbedingungen von Tieren im Zirkus an und nutzt dazu  ein nichtssagendes Video und einen Begleittext der, wie so oft, erst den Zusammenhang zwischen Tierhaltung, Zirkus und den angeblichen Mängeln herstellt.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Da ich solche Artikel und die ach so lieben, angeblich Tiere schützenden Tierrechtler und ihre Organisationen genauso gern mag wie Zahnschmerzen, habe ich mich in die Diskussion mittels Kommentar eingebracht. Damit ihr lesen könnt, was ich im Einzelnen an dem Artikel bemängele, hier mein erster Kommentar:

    „Sehr schönes Video und ein sehr ergreifender Text – trotzdem muss ich es hier mal etwas zerlegen:

    „Hier wieder >die Giraffen< erwischt,“ – also ich sehe nur eine Giraffe 🙁
    „die aus reiner Langeweile >am Zelt lutschen<“ – ich sehe das nicht in dem Video 🙁
    „- und auch am Metallzaun.“ – das sehe ich tatsächlich 🙂
    „Ein Lecksten war nirgends zu sehen,“ – stimmt, ist aber aus der Kameraposition auch nicht möglich 🙁
    „ebenso fehlten die Futterkörbe in der Höhe,“ – ob da Eimer hängen kann man auch leider nicht erkennen 😉
    „die Giraffe wurden wieder vom Boden aus gefüttert.“ – das bleibt für den Videobetrachter ein Geheimnis, denn es ist keine Fütterung zu sehen 🙁

    Üblicherweise sieht das in diesem Zirkus so aus, dass Eimer oben am Geländer angehängt werden, wie man auf diesem Video sehen kann:

    Wenn ich lese, was manche (Fach)-Leute hier aus der Vermutung heraus kommentieren, obwohl dazu im Video nichts gezeigt und im Begleittext auch nichts zu lesen ist, wird mir echt übel!

    So schreibt beispielsweise M…… xxxx gleich: „Kein Wasser – kein Futter – Schläge und Missbrauch“ – das sind alles nur Vermutungen! Das Tier ist über die ganze Länge des Video´s am Kauen und zwar am Wiederkauen, denn von der verzinkten Zeltstange wird sie nicht abgebissen haben. Wer wiederkaut, hat einen vollen Magen 😉

    Es gibt so viel gute Gründe für den Tierschutz und wesentlich besseres Material um Vergehen zu belegen – da muss man nicht ein unauffälliges Video als alternativen Fakt aufrufen!“

    Nun will ich euch nicht mit den ganzen Zitaten aus der Diskussion langweilen, sondern Euch meine Gedanken zum Thema näher bringen.

    Der „natürliche“ Lebensraum

    Wenn das alles so schlecht für die Tiere ist und ausschließlich die Freiheit der einzig richtige Weg sein soll, warum leben diese Tiere in der schlechten Gefangenschaft weitaus länger als in ihrem ach so tollen natürlichen Lebensraum. Letzteren kennen diese Tiere ja aber gar nicht, weil es eben keine Wildtiere sind, sondern sie bereits in „Gefangenschaft“ geboren worden. Dabei kommt für mich die Frage auf, was denn ihr natürlicher Lebensraum ist?

    Ein Mensch der in, sagen wir mal New York geboren wurde und dort aufgewachsen ist, würde die Großstadt sicher als seinen Lebensraum bezeichnen. Auf dem Land hätte er erhebliche Probleme und allein in der Wildnis Kanada´s würde er vermutlich binnen weniger Tage sterben. Ich hingegen stamme vom Land und bin in und mit der Wildnis groß geworden. Deshalb mag ich keine Städte und auch größere Veranstaltungen sind mir zuwider. Einen Überlebenstrip durch die Weiten Kanada´s würde ich jedem Malle-Urlaub vorziehen und ihn überleben.

    Wo haben wir beiden Charaktere denn nun unseren natürlichen Lebensraum und was ist unser artgerechtes Leben? Wo gehören wir hin? Ich denke das kann man nicht an den Vorstellungen anderer fest machen, sondern man muss die individuelle Situation des Lebewesens betrachten.

    Bildquelle: https://www.circus-voyage.de/tierhaltung.html
    Bildquelle: https://www.circus-voyage.de/tierhaltung.html

    Klar, wer eine Giraffe sieht, sagt sich die gehört in die Steppen und Savannen Afrika´s und nicht in den Zirkus. Wenn diese Giraffe aber in diesem Zirkus das Licht der Welt erblickt hat und dort aufgewachsen ist, sieht sie das möglicherweise ganz anders und würde sich in der Heimat ihrer freien Artgenossen gar nicht wohlfühlen und ihr bisheriges Leben bevorzugen.

    Entmündigung

    Es wird immer gern von Tierrecht gesprochen, aber gleichzeitig werden die Tiere entmündigt. Wir maßen uns an über Tiere zu entscheiden. Wir schreiben ihnen vor, wie und vor allem wo sie zu leben haben! Da ist keiner besser, Tierrechtler und Tierhalter greifen gleichermaßen in das Leben dieser Tiere ein, ohne auch nur im geringsten den Wunsch des Tieres zu hinterfragen oder sich Gedanken darüber zu machen, was dem Tier wohl am ehesten gefallen würde. Die Tierschützer und Tierrechtler setzen voraus, dass das Tier in seine natürliche Umgebung gehört und auch der dumme Begriff „artgerecht“ wird daran festgemacht, wie frei geborene Tiere leben. Die Tierhalter sagen das es dem Tier gut geht so wie sie es halten.

    Schrecklich daran ist – nur das Tier selbst weiß, wer von beiden tatsächlich recht hat!!

    Das bringt mich zu einer weiteren Frage: Wo sollen diese Tiere denn hin, wenn man sie aus den Zirkussen heraus holt? Etwa in Zoo´´s oder Tierpark´s? In ihrem, von uns so betrachteten, natürlichem Lebensraum würden sie wahrscheinlich nicht lange überleben. Also was kommt nach der „Befreiung“?

    Eine weiter Frage ist: Wer gibt eigentlich Haltern von sogenannten Haustieren das Recht, über andere Tierhalter zu urteilen?

    Selbstversuch ist angesagt

    Jeder, der seinem Tier nicht die Wahl zwischen Freiheit und Gefangenschaft lässt, ist nicht besser als jeder Zirkus, jeder Zoo, jeder Tierpark oder jedes Aquarium.

    Also jetzt mal alle zu ihren Käfigen, Ställen, Zwingern, Terrarien etc. und die Tiere raus geholt – dann die Haus- oder Stalltür öffnen und offen lassen und den Katzen, Hunden, Vögeln, Pferden, Agamen, Meerschweinchen, Kaninchen, Schafen, Ziegen, Vogelspinnen, Schweinen, Kühen und so weiter, die freie Wahl geben und das Tier entscheiden lassen, wo es lieber sein möchte und wo es seinen Lebensraum sieht!

    Jetzt schlägt die Stunde der Wahrheit und die kann für Tierrechtler nur bitter enden!

    • Denn wenn „mein“ Tier wegläuft und weg bleibt, hat meine Tierhaltung nicht dem Wunschleben des Tieres entsprochen und wahr augenscheinlich falsch.
    • Kommt „mein“ Tier aber zurück oder bleibt gleich da, muss ich zugeben, dass das Tier die Gefangenschaft, sowie meine Art der Tierhaltung bevorzugt und als seinen natürlichen Lebensraum gewählt hat. Es ist der Wunsch des Tieres in meiner Obhut und meiner Nähe zu leben und es betrachtet es für sich als „artgerecht“!

    Das Fazit daraus ist dann, dass ich niemandem mehr vorwerfen kann ein Tier nicht seiner Art entsprechend zu halten. Der Grund ist, dass ich die Entscheidung des Tieres nicht kenne   und ich als Tierrechtler den Tieren ja das Recht auf diese Entscheidung zuspreche.

    Wenn ich als Tierrechtler auftrete und mich für Rechte der Tiere stark machen will, kann ich nicht gleichzeitig diese Rechte wieder beschneiden in dem ich bestimmen will, was für dieses Individuen der natürliche Lebensraum und die richtige Art zu leben ist. Oder etwa doch?

    Bild: P_Huebner_FBSeite.jpg
    Bild: P_Huebner_FBSeite.jpg

    Wildtierverbot in Zoo und Zirkus vs. Haustierhaltung

    Eine Meinung in 2 Teilen

    Ich kann sie Euch nicht ersparen – die Antworten auf Teil 1 und meine dazugehörigen Kommentare.

    Teil 2: Freiheit für alle = eine ökologische Katastrophe?

    Dieser Ansicht ist zumindest der Tierrechtler Peter Hübner in seiner Antwort: “Mir ist absolut bewusst, dass wir unsere domestizierten Tiere gar nicht freilassen können, das gäbe eine ökologische Katastrophe.“

    Es geht mir nicht um die ökologische Konsequenz – es geht mir um gleiches Recht für alle Tiere! Wenn ich mich hinstelle und rufe „Tiere gehören nicht in den Zirkus!“, dann darf ich auch kein Haustier halten oder ich muss jedem Tier die freie Wahl lassen!

    Weiter meint das Vorstandsmitglied von Ethia: “…. es müssen Plätze geschaffen werden, in dem ein adäquates Umfeld inkl. Auslauf geschaffen wird. Darüber hinaus muss unverzüglich die Nachzucht verboten werden.“

    Screenshot: Ethia
    Screenshot: Ethia

    Was ist ein adäquates Umfeld aus Sicht des betroffenen Tieres?

    Warum sollte man die Nachzucht verbieten, haben diese Tiere kein Recht auf Fortpflanzung? Wie ich bereits zuvor versucht habe zu erklären, wissen weder du noch ich oder sonst jemand, ob den Tieren ihr Leben nicht so gefällt wie es gerade ist – jetzt willst du ihnen verbieten Nachkommen zu zeugen. Das ist ein erheblicher Eingriff in die Rechte dieser Tiere!

    “Letztlich zählt der Status Quo und der besagt, alle diese Tiere sind gefangen im Zuchthaus (denn sie müssen gemäß Willen eines Drittens handeln, arbeiten und leben); also nicht nur Gefangenschaft, sondern Zuchthaus, Wer gibt den „Besitzern“ das Recht zur Ausbeutung?“, so die nächste Antwort seitens des Tierrechtlers.

    Der Status quo, von dem du schreibst, bezieht sich doch dann aber auch auf alle Haustiere, denn auch diese sind im Zuchthaus gefangen, dem Willen Dritter ausgeliefert und werden ausgebeutet. Letztlich werden Tiere in Haushalten doch auch nur zu unserer Kurzweil gehalten und dienen uns als Gesellschaft, zu unserer Unterhaltung oder Belustigung und unserer Beschäftigung. In schlimmeren Fällen sogar der Bereicherung, wenn Zucht betrieben wird. Niemand, aber auch wirklich niemand, hält sich privat ein Tier um es vor der bösen Welt da draußen zu beschützen.

    Tierrechtlern fehlt die Konsquenz

    Ein konsequenter Tierrechtler muss sich doch aber für die Freiheit aller Tiere einsetzen und für ihn müssen alle Tierhalter am Ende auch Tierquäler sein, da sie in die Rechte eines Tieres zu dessen Nachteil eingreifen!

    Nur so konsequent will dann doch lieber niemand sein, oder? Dann hätte man auch einen sehr schweren Stand und ziemlich viele Feinde. Wenn man den Meldungen glauben darf, leben in über 40 % der deutschen Haushalte ein oder mehrere Tiere und das bedeutet, man müsste mindestens 16 Millionen Menschen (+ deren Familienangehörigen) erklären, das sie gegen das Recht der Tiere verstoßen und diese nun abschaffen müssen. Quelle: https://www.einfachtierisch.de/…/studie-haustiere-in…/

    Die einzigen Lebewesen die wirklich freiwillig in der Nähe von uns Menschen leben möchten, sind andere Parasiten (weil ich den Mensch gern als Parasit von Mutter Erde bezeichne), Mücken, Fliegen, Spinnen und ein paar andere Insekten, sowie Mäuse und Ratten.

    Bildquelle: https://www.focus.de/panorama/welt/tiere-hund-schiesst-mann-in-den-po_aid_529850.html
    Bildquelle: https://www.focus.de/panorama/welt/tiere-hund-schiesst-mann-in-den-po_aid_529850.html

    Gleiches Recht für alle

    Für ALLE anderen gilt entweder:

    „artgerecht ist nur die Freiheit“

    oder aber:

    „All animals can be protected and happy in human care“

    (Alle Tiere können in menschlicher Obhut sicher und glücklich sein)

    Einen Zustand irgendwo dazwischen kann es für Tierrechtler und Tierschützer nicht geben!! Wenn doch, bedeutet das wiederum, dass wir nicht alle Tiere als gleichwertig erachten und mein Hamster im Käfig weniger Rechte hat, als der Elefant in der Manage. Wobei es Letzterem dann doch sicher besser geht.

    Entweder ist Freiheitsberaubung eine Straftat oder eben nicht!

    Ein unerwartetes Geständnis

    Nicht gerechnet hatte ich mit diesem Satz in der Antwort: “Artgerecht ist nur die Freiheit, dieses gilt grundsätzlich für alle Tiere, also auch für unsere Haustiere.“

    Das ist das 1. Mal das ein Tierrechtler mir gegenüber und in aller Öffentlichkeit zugibt, die gesamte Tierhaltung inklusive aller lebenden Schmusetiere abschaffen zu wollen!!!

    Bild: Das Geständnis (Screenshot)
    Bild: Das Geständnis (Screenshot)

    Weiter schreibt Herr Hübner: “Das wird mehrere Generationen dauern, doch irgendwann muss jemand damit anfangen.“

    Auf mein Statement zu diesem Satz kam dann zwar keine Antwort mehr, aber ich will es Euch nicht vorenthalten:

    Du schreibst: „… doch irgendwann muss jemand damit anfangen.“
    Dann fang doch damit an und mach den privaten Tierhaltern ihr Unrecht klar. Wenn die Mehrheit das begriffen hat, wird es ganz leicht Tiere aus Zirkussen und Zoo´s zu verbannen und jeder wird es verstehen bzw. nachvollziehen können.

    Erklärungsbedarf

    Das Schwierige dürfte aber sein, den Rufern von heute die Konsequenz ihres Handelns vor Augen zu halten:

    „Wer sich heute gegen Tierhaltung in Zirkussen und gegen Zoo´s wendet, schafft morgen sein Haustier ab.“.

    Wenn du diese Wahrheit publizierst, dann werden sich die ohnehin dünnen Reihen der Mitstreiter noch um einiges lichten.

    Was du oben auf den Zirkus zurück bringen willst, kann ich dort nicht belassen, weil es auch mehr als 31 Millionen Haustiere betrifft. Sie alle sind von deinen Fragen exakt genauso betroffen.

    Das (an)genommene Recht

    Mit welchen Recht halten wir Tiere in Wohnungen, wo sie nicht mal annähernd artgerecht gehalten werden können?

    Wir schleppen Waldi mit in den Urlaub, zu Freunden und sogar auf Volksfeste, bei denen man wegen der Enge nicht mal umfallen kann. Wir verkleiden unsere Tierchen mit lustigen Anzügen und posten dann die Ergebnisse in die ganze Welt, ohne uns zu fragen ob das Tier auch Spaß daran hat!

    Wer hat uns das Recht dazu gegeben? Niemand, wir haben es uns genommen!!
    Dieses genommene Recht wollen wir nun den Betreibern von Tiershows, Zoo´s, Wildgehegen usw. wegnehmen, aber es für uns selbst weiterhin beanspruchen?

    Mit welchem Recht soll das geschehen?

    Bildquelle: https://www.imkerpate.de/bienenschwarm-bgb/
    Bildquelle: https://www.imkerpate.de/bienenschwarm-bgb/

    Der Autor:

    Mein Name ist Klaus Mierswa und schreibe hier als Inhaber der Detektei Brookmerland.

    In meiner Freizeit beschäftige ich mich gern und seid mehr als 30 Jahren mit dem Tierschutz. Dabei greife ich auch aktiv ein, wenn es gilt einem Tier zu seinem “Recht“ zu verhelfen.

    Seit einiger Zeit beschäftigt mich aber immer mehr die Lager der radikalen Tierrechtler und der veganen und selbsternannten Ernährungsaposteln, also um PeTA Deutschland und Co. Hierbei geht es mir besonders um deren angebliche “Aufklärungsarbeit“ mittels alternativer Fakten, quellenloser Studien, widerrechtlich beschaffter Beweise und deren Manipulation.

    Diesen Themen widme ich ein Großteil meiner Freizeit und die Recherche-Ressourcen meiner Detektei!

    Wenn euch dieser Zweiteiler gefallen hat, wird es hier demnächst mehr von mir geben.

    Viele Grüße

    Klaus

    Klaus Mierswa bei FB: www.facebook.com/klaus.mierswa

    Detektei Brookmerland bei FB: www.facebook.com/Detektiv.Ermittlung/

  • DEVK sammelt Spenden für Straftäter

    Das hat es tatsächlich in Deutschland noch nie gegeben. Die DEVK eine der größten Versicherungen in Deutschland sammelt Spenden für Straftäter!

    Update 11.11.2017 DEKV entfernt Spendenaktion! Kein Geld für Stratäter!

    06.11.2017 DEVK sammelt Spenden für Straftäter

    Die DEVK richtete für Animal Equality, die bekannt sind für Einbrüche in landwirtschaftliche Betriebe eine Spendenseite ein. Eine äußerst fragwürdige Vorgehensweise dieser Versicherungsgesellschaft. Dürften doch zu ihren Kunden auch betroffene Landwirte zählen, die von dieser Tierrechtsorganisation durch Stalleinbrüche betroffen sind.

    Aber vielleicht liegt hier gerade die Quintessenz der DEVK?!?

    Als Versicherungsgesellschaft ist man natürlich bestrebt neue Versicherungen abzuschließen. Was liegt da näher als den Schadenverursacher im vornhinein erst einmal zu unterstützen, damit die Geschädigten vorab bei ihrer Gesellschaft eine Versicherung abschließen.

    Um diesen Zweck zu erfüllen, richtete die DEVK eine eigens dafür eingerichtete Spendenseite ein und fordert in sozialen Netzwerken expliziert seit Sonntag auf dort zu spenden.

    Dies Aktion sprach sich wie ein Lauffeuer herum. Anstatt mit einer breiten Zustimmung geriet die Facebook-Seite von der DEVK unter einen massiven Shitstorm. Hunderte von Kommentaren prasselten auf der Facebook-Seite herein. Landwirte brachten ihren Unmut gegen diese Aktion zum Ausdruck. Unterstützt wurden sie durch unzählige Unterstützer. Gleichzeitig sind im selben Zeitraum gerade einmal erst sieben Spenden ein.

     

    DEVK sammelt Spenden für Straftäter / Screenshot
    DEVK sammelt Spenden für Straftäter / Screenshot pack-mit-an.de/projects/57392#imprint

     

    Die sieben Spender unterzeichneten ihre Spende fast immer mit „Go Vegan“. Was auch sehr ominös ist, dass die ersten Spenden, bereits vor 18 Tagen getätigt wurden!

    Ein anonymer Unterstützer schrieb vor 32 Minuten:Danke für eure wertvolle Arbeit! Go vegan!
    Ein anonymer Unterstützer schrieb vor etwa einer Stunde:Gern geschehen, jeder Betrag zählt – Go vegan!
    Ein anonymer Unterstützer spendete vor etwa einer Stunde.
    Ein anonymer Unterstützer spendete vor etwa einer Stunde.
    Ein anonymer Unterstützer schrieb vor etwa 2 Stunden: Danke für eure tolle und aufklärende Arbeit! Go vegan!
    Ein anonymer Unterstützer spendete vor 14 Tagen.
    Ein anonymer Unterstützer spendete vor 18 Tagen.

    Da kann man sich schon die Frage stellen, ob hier der DEVK das Eisen zu heiß war, das man erst heute mit der Bewerbung dieser Spendenkampagne begann.

    Stellungnahme von der DEVK auf Facebook klingt dann so.

    [amazon_link asins=’3800175525′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cc9eb490-c2ed-11e7-92b6-abf585bdf181′]Die Anzahl der Antworten im Verhältnis zu den Likes sprechen hier wohl Bände!

    Fakt ist, mit dieser Aktion hat sich diese Versicherung keinen guten Dienst geleistet. Anstatt Straftäter zu unterstützen, wäre es wohl ehern angebracht, ein deutsches Tierheim einmal zu unterstützen. Gerade solche radikalen Organisationen wie die Animal Equality greifen Spendengelder die für den aktiven Tierschutz gedacht sind ab. Aktiver Tierschutz findet bei diesen Organisationen aber nicht statt. Man kann sogar davon ausgehen, dass durch die Spendengelder Straftaten mitfinanziert werden.

    Deutsche Tierheime sind in einer akuten finanziellen Lage. Vielleicht list ein Verantwortlicher der DEVK diesen Artikel und spendet nach diesem PR-Gau einmal dieselbe Summe an ein in Not geratendes Tierheim in Deutschland!

  • Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Tierschutz kennt für manche Menschen keine Grenzen, so auch nicht bei Straftaten. Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach e.V. und ihr seltsamer Hausbesuch!

    03.11.2017 Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Es klingt schon recht seltsam, was im idyllischen Emmerting sich zugetragen haben soll. Über den Verdacht einer Straftat, in diesem Fall Amtsanmaßung und Titelmissbrauch, berichtete das wochenblatt.de in Ihrem Artikel <ÄRGER ÜBER SELTSAMEN „HAUSBESUCH“:Tierschutz übertrieben? „Katzentante“ in Wohnung>.

    Eine Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Tierhilfe Inn-Salzach e.V. soll sich unter Amtsanmaßung und Titelmissbrauch Zugang zu einer Wohnung einer Katzenhalterin erschlichen haben.

    Zwar gehen beide Aussagen weit auseinander, aber der Ablauf und auch das Verhalten der Mitarbeiterin des Tierschutzvereines Tierhilfe Inn-Salzach e.V. deuten bereits daraufhin, dass hier Kompetenzen bei Weitem überschritten wurden.

    Was war passiert?

    Wenn Tierschützer zu Straftätern werden
    Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Eine Nachbarin der Katzenhalterin beschwerte sich über zu lautes Miauen der Katzen. Dazu wendete sie nicht wie üblicherweise angedacht an die Polizei oder das Veterinäramt, sondern diffamierte die Katzenhalterin beim Tierschutzverein Tierhilfe Inn-Salzach e.V..

    Fakt ist! Das ein Tierschutzverein keine Amtsbefugnis hat um Hausbesuche zu tätigen, oder selbst einen Zutritt in den persönlichen Lebensbereich von Personen zu fordern. Immer wieder wird bekannt, dass Mitarbeiter von Tierschutzvereinen ihre Kompetenzen bei weiten überschreiten und dabei selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken.

    So scheint dieses auch in diesem Fall zu sein!

    Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Tierhilfe Inn-Salzach e.V. machte sich sofort auf die Socken und klingelte bei der angeblichen Tierquälerin! Sie forderte die Katzenhalterin auf, sie in die Wohnung zu lassen, da eine Nachbarin die Behauptung aufgestellt hatte ihre Katzen würden schlecht gehalten.

    Diese Aussage bestätigen beide Parteien. Dann driften die Aussagen aber auseinander.

    Die Katzenhalterin erstattete nach dem Überfallbesuch durch die Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch und gab gegenüber der Polizei an, dass sich die Person als Mitarbeiterin des Veterinäramtes ausgegeben habe. Außerdem sei sie im Auftrag der Gemeinde Emmerting und der Burghauser Tierhilfe unterwegs gewesen. Der Name des Tierschutzvereins Inn-Salzach e.V. sei dabei überhaupt nicht gefallen.

    Die Aussagen klingen schon einmal stimmig. Wobei eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch wohl kaum Erfolgschancen birgt, da ja die Katzenhalterin die Dame freiwillig hereingelassen hat. Hier wäre ehern eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch bzw. Titelmissbrauch erfolgsversprechend.

    Die ehrenamtliche Mitarbeiterin beteuerte jedoch gegenüber der Polizei, dass diese in keinem Fall sich als Mitarbeiterin des Veterinäramtes ausgegeben hätte. Fragwürdig bleibt da aber, die Aussage, dass die Katzenhalterin den Zugang zur Wohnung nicht sofort freigab. Hier lässt sich wohl vermuten, dass die Aussage der Katzenhalterin ehern der Wahrheit entspricht als, die der Tierschützerin.

    GERATI stellte Presseanfrage an die Tierhilfe Inn-Salzach e.V. und das zuständige Veterinäramt.

    Beim Veterinäramt wurde mir mitgeteilt, dass die Zuständigkeit einer Nachbargemeinde gehöre, sodass ich diese Anfrage noch einmal versendete.

    Folgende Fragen stellte ich, die bisher leider nicht beantwortet wurden.

    1. Werden Mitarbeiter der Tierhilfe Inn-Salzach beauftragt, behördliche Aufgaben des Veterinäramtes zu übernehmen?
    2. Wenn Ja wie weisen diese Personen sich aus und auf welcher Rechtsgrundlage erfolgt diese Genehmigung?
    3. Wenn Nein, ist es üblich das Mitarbeiter ohne Einschaltung von Behörden, Wohnungen und Häuser besuchen und um Einlass bitten, mit dem Verweis man arbeite mit der Behörde zusammen?
    4. Laut Artikel des Wochenblatt.de konnte das Veterinäramt keinen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz feststellen. Deckt sich dieses mit der Aussage der Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach?
    5. Wurde von der Tierhilfe Inn-Salzach eine persönliche Meldung, vor Kenntnisnahme des Veterinäramtes zu den Vorfall durch die Polizei, getätigt?

    Auf eine Antwort von beiden Stellen darf man gespannt sein!

    Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach denkt über Gegenanzeige nach!

    Auch hier stellt sich ein öffentliches Schuldanerkenntnis dar. Anstatt das Gespräch mit der Katzenbesitzerin zu suchen, wird mit einer Strafanzeige gedroht. Anzumerken ist, dass nach dem das Veterinäramt Kenntnis von dem Vorfall erlangte, unverzüglich einen unangemeldeten Hausbesuch bei der Katzenhalterin vornahm und keine Tierschutzmängel feststellen konnte.

    Hier scheint wieder einmal ein Nachbarschaftsstreit, zur Diffamierung einer Tierhalterin genutzt worden sein.

    Dass dieses insbesondere in dieser Gegend immer wieder vorkommt und dabei auch immer jene Tierhilfe Inn-Salzach e.V. involviert ist, belegt ein weiterer Fall aus dem Jahr 2016. Hier wurde eine Tierhalterin auf Facebook öffentlich diffamiert und auch in diesem Fall konnte das Veterinäramt keine Mängel feststellen.

    Es wäre wohl einmal ratsam, wenn dieser Verein seine Mitarbeiter im Bereich Rechtsverständnis schulen würde. Denn mit so einem Auftreten ist weder dem Tier noch dem Tierhalter, der sich liebevoll um seine Tiere kümmert, geholfen. Weiterhin bringt so ein Vorgehen, wie es die Mitarbeiterin des Tierhilfe Inn-Salzach e.V. aufzeigte, mehr als in Verruf und stellt den Tierschutz, der sehr wichtig ist in die radikale Ecke.

  • Attila Hildmann bekommt Post

    Touchee – da ist Attila Hildmann sprachlos, als er eine Versandtasche die an ihn adressiert war, öffnete. Ein saftiges Stück Fleisch war der Inhalt!

    02.11.2017 Attila Hildmann bekommt Post

    Man kann sich vorstellen, welchen Gesichtsausdruck Attila Hildmann aufgesetzt hatte, als er die an ihn adressierte Versandtasche öffnete. Dort erwarteten ihn ein Stück Fleisch und eine Nachricht mit den Worten.

    Wettschulden müssen eingelöst werden!

    Guten Appetit!

    Geschlagen mit den eigenen Waffen.

    Dieses kann man bei dieser erfolgreichen Aktion schon sagen. Attila Hildmann verlor eine Wette und gab als Wetteinsatz, das Versprechen, das er, wenn er verliert, einen Fleischbürger verdrücken würde. Aber Attila Hildmann hat weder Eier in der Hose noch eine Ehre.

    Die Meinung der Beobachter, dieses PR-Gag von Attila Hildmann ist geteilt und das auf beiden Seiten. Die eine Seite meint, er hätte richtig gehandelt. Die andere sei der Meinung, er habe in diesem Fall einen Betrug begangen, da er den versprochenen Wetteinsatz nicht eingelöst hatte.

    Fakt ist, dass diese Aktion eine sehr gute inszenierte Eigenwerbung für Attila Hildmann Ego war.

    Größenwahn von Attila Hildmann geht weiter!

    In seinem neusten Post auf Facebook, gibt Attila Hildmann eine Kampfansage an RedBull. Er will nächstes Jahr 30% Marktanteil RedBull abluchsen.

    Nächstes Jahr nehm ich Redbull 30% vom Umsatz weg! Gefällt euch das Design? ?Flaschen bleiben aber Dosen für Tankstellen, Festivals und Clubs!

    [amazon_link asins=’B007ZO86TG‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7a7cf8d8-bfac-11e7-8082-2793171092ce‘]Eins scheint er ja begriffen zu haben. Mit dem Begriff Vegan kommt er nicht weit und so findet man keine auffällige Veganwerbung auf den Dosen und Flaschen des Energietrinks von Attila Hildmann. RedBull verkauft im Jahr 2016 sechs Milliarden Dosen weltweit. Bei 30%Marktanteil müsste Attila Hildmann also mindestens 1,6 Milliarden Dosen verkaufen.

    Mal ehrlich wie realistisch ist dieses. Attila Hildmann Werbeetat beträgt nur ein Bruchteil von RedBull. Also diese Vorstellungen von 30% sind so unglaublich, dass man wiederum an Attila Hildmann zweifeln könnte. Selbst 1% wäre bereits eine utopische Zahl, die er wohl nie erreichen werde.