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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • PeTA Petitionen getarnte Straftaten

    Und wieder einmal muss sich PeTA den Fragen seiner Gefolgschaft stellen. Diese fragen sich immer häufiger, was PeTA Petitionen für Sinn haben?

    06.01.2018 PeTA Petitionen getarnte Straftaten

    PeTA erstellt lieber sinnlose Petitionen, als Tieren tatsächlich zu helfen. Die Aufgabe, die man sich selbst stellt, ist das Geld verdienen und nicht die Hilfe von in Not geratenen Tieren. Das Erstellen einer simplen Petition kostet keinen einzigen Cent! Billiger kann Werbung in eigener Sache überhaupt nicht sein.

    Über den Sinn solcher Petitionen scheinen bei PeTA immer wieder Anfragen hereinzukommen. So sah sich dieser Verein gezwungen extra einen Artikel über Sinn und Unsinn ihrer Petitionen in ihrem Veganblog zu schreiben.

    https://www.veganblog.de/aktiv-sein/petitionen-eure-stimme-fuer-tierrechte/

    Was PeTA unter einer Petition versteht!

    PeTA nutzt sogenannte Petitionen, als straftatrelevantes Mittel, um andersdenkenden Personen und Firmen einen Schaden zuzufügen. Sie schrecken selbst vor der Politik nicht zurück, diese Mittel einzusetzen.

    Ich selbst war Opfer einer sogenannten Petition Kampagne von PeTA. Mein Mailserver wurde von PeTA vorsätzlich mit gleichlautenden E-Mails bombardiert, sodass mehrfach mein Server aussetzte! Immer wieder kann man beobachten, dass PeTA auf ihren Webseiten solche Petitionen erstellt, worüber dann über ihren Mailserver E-Mails an die Opfer gesendet werden. So scheint PeTA nur so viele Mitarbeiter zu bezahlen, das diese mit Fake-E-Mail-Adressen, den größtmöglichen Schaden am Serverbetrieb des ausgewählten Opfers hinterlassen.

    In meinem Fall wurden mir in kürzester Zeit 65.000 gleichlautende E-Mails zugestellten. Davon waren gerade einmal 5% der mir zugesendeten E-Mail-Adressen existent, oder konnten realen Personen zugeordnet werden. Das Versenden von Spam ist in Deutschland eine Straftat.

    PeTA zeigt ihre kriminelle Energie!

    In meinem Fall zeigte PeTA, das es ihnen nur um ihre kriminellen Machenschaften ging. Als ich erfolgreich meine Rechte durchsetzte entfernte PeTA meinen Firmennamen von der Prangerliste und stellte den Spamversand ein. Drei Tage später prangerte dann mein Vor- und Zuname auf der Prangerliste und der illegale Spamversand ging wieder los. Dazu legte PeTA selbst eine Subdomain aktion.peta.de an, die sie im Ausland hosteten.

    Gleichzeitig konnte PeTA bis heute nicht belegen, wo die angeblichen Aufnahmen die sie in Verbindung mit den Civetkatzen veröffentlichten, herstammen und welcher Zusammenhang mit dem von mir verkauften Kopi Luwak bestehe.

    Wie PeTA Betrug begeht, belegt dieses Video!

    Trotzdem ich in mehreren Videos PeTA den Betrug vorzeigen konnte, änderte PeTA nichts daran, um die Petitionen rechtsgültig zu machen. Auch hieraus geht eindeutig, dass es PeTA selbst nur um die Schädigung ihrer Opfer geht und nicht um die Beseitigung eines Tierleides!

    Es ist deswegen auch nicht verwunderlich, das keine einzige Petition die PeTA ins Leben gerufen hat, von Erfolg gekrönt war. PeTA selbst wurde bereits mehrfach erfolgreich auf Verletzung des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte verklagt und abgemahnt! Auch die von mir PeTA zugesendeten Abmahnungen wurden zwar ohne ein Schuldanerkenntnis abzugeben, dennoch zeitnah jeweils umgesetzt und somit anerkannt!

    Auf eine versprochene Klage von PeTA, die angebliche kriminelle Handlungen von GERATI aufzeigen sollen, warte ich bis heute vergeblich!

    Fazit zum Thema Petitionen von PeTA!

    Diese sind weder das Papier noch die Energie, die diese für die Erstellung verbrauchen, Wert. Mehr noch, PeTA scheint immer mehr Mitarbeiter einzustellen (2017 60!!!), die nur eine Aufgabe haben, kriminelle Handlungen z.B. im Bereich Mailbombing durchzuführen.

    Wie eine Petition richtig umgesetzt wird, kann man auf der Seite des Petitionsausschusses des Bundestages lesen.

  • Veruntreut PeTA Spendengelder?

    Veruntreut PeTA Spendengelder? Dieser Frage geht GERATI heute in diesem Artikel nach! Dazu schauen wir uns einmal den jährlich stattfindenden Spendenaufruf zu Animal Rahat!

    04.01.2018 Veruntreut PeTA Spendengelder?

    PeTA ruft immer wieder, auch in Deutschland zu ominösen Spendenaufrufen auf. PeTA formuliert diese Spendenaufrufe so, dass sie nach deutscher Gesetzgebung zweckgebunden sind. Das bedeutet, dass diese gezahlten Spendengelder, nur für diesen Zweck, hauptsächlich Verwendung finden dürfen. Nun gibt es natürlich Ausnahmen, die insbesondere in der Mittelverwendung bei der Unterhaltung des Vereins liegen. Das PeTA exorbitante Eigenkosten verursacht und dadurch bereits gegen den Grundsatz der Gemeinnützigkeit verstößt, konnte GERATI bereits mehrfach belegen.

    Die Analyse der von PeTA aufgezeigten Ausgaben belegt nur eins!

    PeTA investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz. Umso mehr Gelder verschwinden direkt im Verein, wie diese Zahlen aus dem Jahr 2016 belegen. Für Kritiker sei hier bereits angemerkt, dass die verwendeten Zahlen direkt von PeTA stammen.

    Diesen steuerlichen Bericht zufolge, fließen folgende Zahlungen direkt in die Vereinsführung! Für den tatsächlichen gemeinnützigen Tierschutz bleiben zum Schluss tatsächlich nur null Euro übrig!

    • Personalkosten: 1.948.071,95 € = 34,11 % 
    • Werbekosten: 2.393.622,08 € = 41,92 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 29.500,63 € = 0,52 %
    • Miete / Nebenkosten: 193.315,67 € =3,39 %
    • Reisekosten: 55.402,13 € = 0,97 %
    • Sonstiges: 130.409,99 € = 2,28 %

    Erteilung der steuerlichen Gemeinnützigkeit für PeTA auf Grundlage des Tierschutz Vorhabens?!

    Der steuerliche Gemeinnützigkeitsstatus kann in Deutschland nur auf Grundlage von anerkannten Tätigkeitsfeldern durch ein Finanzamt erteilt werden. Dass die Mittelverwendung bei PeTA, gegen jeden Vorsatz der Gemeinnützigkeit verstößt, wirft hier Fragen auf, warum diese bei der steuerlichen Prüfung durch das Finanzamt Stuttgart nicht untersucht werden. PeTA selbst gibt auf ihrer Webseite an, 88 % der Spendeneinnahmen direkt in den Tierschutz zu stecken. Wie PeTA auf diese Prozentzahl kommt, bleibt bei den obigen Zahlen offen.

    Gibt es aktive Tierschutzinitiativen von PeTA in Deutschland?

    Auffallen tut bei PeTA vor allem, dass von ihrer Seite keine direkten Gelder in den Tierschutz in Deutschland fließen. Damit ist es fast unmöglich, die Mittelverwendung der Spenden zu überprüfen. Anfragen auch von GERATI an PeTA, Spenden für in Not geratenen Tierschutzaktionen bereitzustellen, blieben erfolglos! So geriet vor einigen Jahren ein Tierschutzverein, der sich liebevoll um Igel kümmert auf Grundlage des abspringend eines anderen Tierschutzvereins, der diesen bisher finanziellen unterstützte, in eine Notlage.

    Im Vorfeld lobte PeTA 1.000 € für die Ergreifung eines Jägers aus, der angeblich einen Wolf erschossen habe. Die angebliche Schussverletzung des Wolfes entpuppte sich aber letztendlich als Bissverletzung eines Artgenossen. Daraufhin sendet ich PeTA per Fax und E-Mail dieses Schreiben 14.10.2015 zu.

    Natürlich antwortete PeTA nicht auf dieses Schreiben. Ein weiterer Nutzer stellte das Schreiben dann auf der Facebook-Seite von PeTA online und stellte die Frage, warum PeTA diesen Vorschlag nicht umsetze. Dort antwortete PeTA kurz, man könne sich nicht um jedes Tierschutzprojekt kümmern. Anzumerken sei hier noch, die 1.000 € für die Jagd auf den angeblichen Jäger waren ja von PeTA bereits eingeplant worden. Da sich herausstellte, dass nicht ein Jäger, sondern ein Artgenosse den Wolf getötet hatte, stand dieser Betrag ja wieder frei zur Verfügung!

    Kein Geld für aktiven Tierschutz von PeTA in Deutschland!

    Ein weiteres Beispiel, das PeTA sich in aktiven Tierschutzinitiativen in Deutschland zurückhält, ist das Beispiel der Katzen von der Insel Borkum im Jahr 2015. Hier entschlossen sich die Behörden die Jagd auf wilde Katzen, die die Vogelpopulation gefährden, zu erlauben. Ein ansässiger Tierschutzverein wendete sich an die Behörden und Verhandelte eine Alternative, gegenüber dem Abschuss der Wildkatzen. PeTA erfuhr aus der Presse davon und begann sein übliches Vorgehen. Artikel schreiben und zum Shitstorm aufrufen. An den Verhandlungen über das Verfahren mit den Wildkatzen war PeTA nicht beteiligt! Als der ansässige Tierschutzverein die Bejagung verhindert hatte, und als Alternative das Einfangen und Kastrieren der Wildkatzen durchsetzte, war bei PeTA dieses Thema gänzlich vom Tisch.

    Auch die Bitte um finanzielle Unterstützung durch den zuständigen Tierschutzverein ließ PeTA gänzlich außen vor. Wieder einmal keine Tierschutzaktion in Deutschland durch PeTA!

    Erfindet PeTA aktive Tierschutzkampagnen im Ausland?

    Im Ausland will PeTA dafür um so engagierter sein. Am 11. September 2014 postete PeTA in ihrem Veganblog einen Artikel, wo man sich angeblich aufopferungsvoll um Pferde in Antalya in der Türkei kümmert. Diese Aktion wurde von Corinna Schuhmacher im Jahr 2006 promotet! Nach der einmaligen Promotion durch Corinna Schuhmacher tauchte sie nicht mehr in Verbindung mit PeTA auf.

    Im Jahr 2013 wurde auf YouTube von PeTA ein Video veröffentlicht, was angeblich von PeTA gerettete Pferde in Antalya zeigen solle. Nur fehlen hier belegbare Fakten, wie Adressen, oder beauftragte Personen bzw. Vereine, die eine Überprüfung der Aussagen von PeTA möglich machen würden. Ein paar alte Pferde, auf einer Weide zu filmen belegt in keinem Fall, dass es sich hierbei um ein PeTA Projekt handelt! Weiterhin weisen die von PeTA veröffentlichten Zahlen, keine Zahlungen an dieses Projekt auf. Nach der Kalkulation der Vereinsausgaben bliebe auch kein Betrag übrig – siehe oben!

    Profitable Spendenkampagne für Animal Rahat!

    Seit zwei Jahren fordert PeTA in Deutschland immer wieder dazu, auf für das Projekt animal Rahat in Indien zu spenden. Dazu richtet PeTA Deutschland sogar eine eigene Subdomain animalrahat.peta.de ein. Laut archive.org tauchte diese Subdomain von PeTA erstmalig am 14. Juni 2016 auf!

    Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org
    Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org

    Damals startete PeTA eine massive Spendenkampagne für Animal Rahat! Dort soll es sich um einen Lebenshof in Indien handeln. Nun PeTA nahm im Jahr 2016 nach eigenen Angaben 5.709.841,55 € Spenden ein! Eine Position das Spendengelder nach Indien flossen, findet man jedoch nicht in dieser Auflistung! Dafür aber die enormen Ausgaben von 83,19 % der Spendeneinnahmen, für die Vereinsführung! Wirtschaftlich sieht wohl da ehern anders aus.

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    Auf Facebook habe ich einige Freunde aus Indien, die mich regelmäßig mit Informationen von Aktionen der PeTA India informieren. Bei diesen fragte ich an, ob sie genauere Informationen zu Animal Rahat hätten. Vor allem interessieren mich, der Standort und der Tierbestand auf dem Grundstück. Alle versuche irgendeine nachvollziehbare Adresse herauszufinden, wo man den Tierbestand der Animal Rahat einsehen könnte, verliefen ins Nevada.

    Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.

    Sucht man dann nach Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, landet man schnell auf der Webseite von www.ravirajan.co.in, ein Unternehmen, was sich auf Transaktionsmanagement spezialisiert hat! Man darf sich natürlich Fragen was für Transaktionen hier für die Animal Rahat gemanagt werden müssen.

    PeTA India sitzt weder in Neu Delhi, noch in Sangli, sondern in Mumbai. Man gibt zwar von PeTA Deutschland an, das PeTA diese Organisation Animal Rahat nur mit unterstützt, jedoch ist es fraglich, warum dann hier eine Firma in Neu Delhi als Verwalter genannt wird. Wortwörtlich schreibt PeTA Deutschland: „Die Organisation Animal Rahat, die von PETA unterstützt wird, setzt sich dafür ein„!

    Wo landen die deutschen Spendengelder für Animal Rahat?

    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

    An dem Spendenaufruf erkennt man die Zweckbindung, die PeTA hier selbst vornimmt. Nur landete im Jahr 2016 kein einziger Cent, der durch diese Spendenaktion generiert wurde in Indien. Dieses geht jedenfalls aus den von PeTA veröffentlichten Daten hervor! Für das Jahr 2017 liegen bisher keine veröffentlichten Daten vor. Da der Spendenaufruf im Juni 2016 gestartet wurde, kann man wohl hier von einer Unterschlagung, wenn nicht sogar von einem Betrug ausgehen. Sollte sich dieser Straftatbestand bestätigen, ist die die Gemeinnützigkeit die PeTA immer noch anerkannt wird mehr als fragwürdig.

    GERATI prüft zurzeit, ob hier eine Strafanzeige erforderlich ist, um diesen Verdacht gänzlich aus dem Weg räumen zu können.

  • Studenten wehren sich gegen PeTA

    PeTA arbeitet an unserer Abschaffung. Unsere Mensa füttert diesen Radikalismus. Studentenwerk Osnabrück: Radikal – scheißegal?! So die Aussage der Studenten auf einem Plakat!

    02.01.2018 Studenten wehren sich gegen PeTA

    Studenten der Uni und Hochschule Osnabrück wehren sich mit einer Plakataktion gegen die Werbefläche in der Mensa für die radikale Tierrechtsorganisation PeTA! Dazu wurden am 21.12.2017 mehrere Plakate durch die Studenten über Nacht auf dem Gelände der Uni verteilt. Die Studenten beklagen die Vergabe von kostenlosen Werbeflächen an die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. Auf dem Plakat wurden weiterhin auf gerati.de verwiesen.

    Studenten wehren sich gegen PeTA
    Studenten wehren sich gegen PeTA

    PeTA zeichnet Universitäten für ein angeblich vegan freundliches Angebot aus!

    PeTA lässt offen, in welcher Form die Überprüfung vor der Verteilung der Auszeichnung erfolgte. Jedoch kann man davon ausgehen, dass hier von PeTA die Auszeichnungen ohne weitere Prüfung verteilt werden. Das Studentenwerk Osnabrück ist sogar noch Stolz darauf, diese Auszeichnung von PeTA erhalten zu haben. So erhielt die Auszeichnung in der Mensa noch einen Ehrenplatz! Dass es PeTA insbesondere mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt, scheinen den Verantwortlichen des Studentenwerkes nicht bewusst zu sein.

    Gern hilft hier GERATI einmal nach!

    PeTA bezeichnet den Terrorismus der ALF (Animal Liberations Front) als legitimes Mittel für den Kampf im Namen der Tiere. Die Alf schreckt nicht vor Brandanschlägen und Einbrüchen zurück. In den USA tötet PeTA jedes Jahr Tausende von Hunden und Katzen und schreckt selbst vor Diebstahl der Haustiere nicht zurück! Die gesetzliche Wartezeit von 48 Stunden bis zur Hinrichtung der Tiere wird von PeTA nicht eingehalten!

    PeTA ist nur auf PR aus um Spenden zu sammeln!

    Dieses belegt auch die jährlichen Auszeichnungen für Mensa an Universitäten, die ein veganes Angebot anbieten. Das PeTA selbst hier keine Prüfung des Wahrheitsgehaltes macht zeigt das Angebot der Mensa an der Universität Osnabrück!

    Veganes Menü in der Mensa der Uni Osnabrück
    Veganes Menü in der Mensa der Uni Osnabrück

    Da prangert tatsächlich beim Puten- und Schweineschnitzel das Veganzeichen in der Menükarte. Wenn es nach dem Küchenteam der Mensa in Osnabrück geht, ist ein Gericht also sobald eine Möhre oder Schwarzwurzel enthalten ist ein vollständiges veganes Menü! Und so was zeichnet PeTA als vegan freundliches Angebot aus!

    Nun, dass Stutentenwerk, freute, sich über die Auszeichnung der radikalen Tierrechtsorganisation PeTA so sehr, dass man nicht nur die Auszeichnung öffentlich präsentierte, nein man schrieb sogar eine Pressemitteilung.

    GERATI liegen mehrere Aussagen von Studenten die diese Mensa besuchen vor. Diese bestätigen, dass ein Drittel des angeblichen veganen Angebotes, sehr übertrieben scheint. In der Regel gäbe es alle 2-3 Tage ein vollwertiges veganes Essen. In den anderen Tagen scheinen Veganer dann auf Früchte zurückzugreifen zu müssen.

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    Wenn ein Menü mit einem Vegansymbol gekennzeichnet ist, dürfen natürlich auch nur vegane Produkte enthalten sein. Dass schein PeTA jedenfalls nicht zu interessieren. Wie üblich schmeißt man mit Auszeichnungen, ohne Sinn um sich, nur um selbst Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Man darf gespannt sein, ob PeTA nach dieser Enthüllung von GERATI nachbessert. Bei Udo Walz hat sich PeTA ein Scheiß dafür interessiert, dass in seinem veganen Shampoo Tierqualprodukte stecken. Wie gesagt alles für die einmalige Aufmerksamkeit, egal ob es Betrug ist oder nicht!

  • Stupide Stellungnahme von EndZoo (6)

    EndZoo ist nicht Tod – EndZoo ist nur nicht erreichbar! So die  stupide Stellungnahme von Frank Albrecht auf den letzten Artikel von GERATI!

    01.01.2018 Stupide Stellungnahme von EndZoo (6) 

    Genau auf so eine Reaktion hat GERATI natürlich gewartet. Frank Albrecht postet auf seinen Facebook-Account eine Stellungnahme zu dem am 27.12.2017 auf GERATI veröffentlichten Artikel – „EndZoo ist Tod (5)„. Wer jetzt denkt, dass Frank Albrecht selbst die Eier hat, um diese Stellungnahme direkt unter dem Post auf „PeTA – Nein Danke“ zu posten der irrt sich. Wieder hat jener selbst ernannte Zooexperte so viel Angst vor GERATI, das er sich nur über den selbst erstellten Fakeaccount mit dem Namen „Petra Schürrer“ sich traute, die Welt von den Posting zu informieren.

    Stupide Stellungnahme von EndZoo (6) / Screenshoot Facebook (PeTA - Nein Danke)
    Stupide Stellungnahme von EndZoo (6) / Screenshoot Facebook (PeTA – Nein Danke)

    GERATI ist natürlich erfreut, dass Frank Albrecht an die Facebook-Verlinkung gedacht hatte. So ermöglicht es Herr Albrecht noch weiteren Usern auf Facebook, die Seiten von GERATI zu finden und die knallharten Fakten über den EndZoo Betreiber Frank Albrecht lesen zu können. Danke Franky dafür.

    Analysieren wir doch einmal die Aussage von Frank Albrecht!

    TODGEGLAUBTE LEBEN LÄNGER

    Es schwirrt das dümmliche und verlogene Facebook-Gerücht herum, dass EndZOO tot sei. Angeblich hätte Facebook unsere EndZOO Facebookseite gesperrt.
    Damit auch der letzte Vollpfosten und Dauerlügner, ich nenne keine Person mit Namen (Peta – Nein Danke Gerati), die Chance auf logisches und einfachstes Denken hat, hier nochmals unser EndZOO-Facebookeintrag vom 20.12.2017:
    Zitat: „IN EIGENER SACHE – Diese Facebookseite wird, u.a. um Spam, beleidigende Einträge oder Trollaktivitäten zu verhindern, vom 23.12.2017 bis zum 07.01.2018 abgeschaltet. – Am 08.01.2018 sind wir wieder für euch da! – Der EndZOO-Vorstand
    – Erich Goschler und Frank Albrecht“

    Also weder eine Sperrung, kein Tod und auch keine EndZOO-Ende! Wir sind nur „offline“!
    EndZOO lebt also!

    Zitat: Facebook Frank Albrecht

    Herr Albrecht, der aus seiner eigenen Heimatstadt Hoyerswerda gejagt und dort zur unerwünschten Person erklärt wurde, nennt es dümmlich und verlogen, dass GERATI die Behauptung aufstellt „EndZoo sei Tod“.

    Fakten sprechen für GERATI!

    Wenn man auf Facebook nach EndZoo sucht, findet man nur negative Beiträge, die unter anderem von GERATI verfasst wurden. Selbst unter der Bezeichnung „Zooexperte Frank Albrecht“ findet man auf Facebook keinen einzigen Artikel, der von Herrn Albrecht verfasst wurde. Also ist die von GERATI getroffene Behauptung „EndZoo ist Tod“ auf Facebook bezogen richtig!

    Schaut man sich die Webseite von EndZoo an, findet man die Mitteilung – „Aktueller Hinweis: Für 2016 liegt, aufgrund der noch nicht stattgefundenen Mitgliederversammlung, noch kein Jahresbericht vor.“

    Daraus lässt sich schließen, dass für das Jahr 2016 bis heute 01.01.2018 keine Mitgliederversammlung die für einen Verein nach deutschem Recht notwendig ist, stattgefunden hat. Auch daraus lässt sich schließen, dass der Verein EndZoo, keine rechtliche Existenz mehr besitzt und somit Tod ist.

    Ein weiterer Punkt sind die Mitgliederzahlen. Laut eigenen Angaben bestand der Verein aus drei Mitgliedern. Frank Albrecht als Vorsitzender. Der österreichische Vorsitzende des Tierschutzvereins, der wohl einspringen musste, da Frank Albrecht in Deutschland keine Unterstützer in Deutschland fand und seiner Frau, die als Schriftführerin fungierte. Nach deutschem Recht muss ein eingetragener Verein mindestens sieben Mitglieder aufzeigen. Dieses geht aus dem § 56 BGB hervor. GERATI wird das zuständige Amtsgericht bitten, eine Überprüfung der Mitgliederzahlen nach § 72 BGB einzuleiten. Der Verdacht liegt nahe, dass der Verein EndZoo keine Voraussetzungen für einen eingetragenen Verein in Deutschland erfüllt.

    Auch diese Fakten sprechen für das Ende von EndZoo!

    Nach Aussage von Frank Albrecht sei GERATI er letzte Vollpfosten und Dauerlügner!

    Nun darf man sich natürlich die Frage stellen, warum Frank Albrecht alle öffentlichen Anfragen löscht und Nutzer die Fragen über die Arbeit „des Vereins EndZoo“ stellen, einfach sperrt? Wer keine Argumente mehr besitzt, der greift natürlich zu solchen Mitteln und bezeichnet die Fragesteller dann als Trolle. Frank Albrecht bezeichnete sich selbst in einem Facebook Account, der auch gelöscht wurde als „Zooexperte„. Wie er sich das Expertenwissen angeeignet haben solle, bleibt offen. Seine angeblichen Beweise lassen sich durch simple einfache Recherche im Internet widerlegen, wie der Fall des Rotpandas aus Görlitz aufzeigte. Nachdem ich den Zoo meiner alten Heimatstadt auf den stupiden Facebook-Beitrag des selbst ernannten Zooexperten aufmerksam gemacht hatte, gab dieser darunter eine Stellungnahme ab und schreib die bekannte Wahrheit. Herr Albrecht äußerte sich daraufhin dahin gehend, dass ihn das wurscht sei und Zoos für ihn immer Gefangenenlager bleiben.

    Er scheint so, als möchte Herr Albrecht als Einziger die Wahrheit gepachtet haben. Wie schon gesagt, wenn ihm seine Lügen um die Ohren fliegen, werden diese Kommentare einfach gelöscht und die User gesperrt. So bleibt nichts anderes übrig die Lügen von Frank Albrecht in eigenen Artikeln und Beiträgen im Internet der breiten Öffentlichkeit aufzuzeigen.

    EndZoo ein Verein, der sich selbst löscht!

    [amazon_link asins=’B01E9TYVHA‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cf097583-ee99-11e7-9aad-5bf119811902′]EndZoo und auch Frank Albrecht selbst fehlen die Unterstützer. Unter dem Kommentar zum GERATI-Artikel auf seinem Facebook Account kamen gerade einmal zwei Likes zusammen. Die auf „PeTA – Nein Danke“ gepostete Kopie des Beitrages, durch den Fakeaccount Petra Schürrer wurde genauso missachtet.

    EndZoo stellt sich als Tierschutzverein dar. Löscht aber gerade zu der Zeit, wo die meisten Menschen Zeit haben, sich über den Verein zu informieren ihre Facebook-Seite. So dumm kann wahrlich nur Frank Albrecht sein. Seine Dümmlichkeit untermalt er dann noch damit, dass er einen Facebook-Beitrag vom 20.12.2017 der nicht mehr sichtbar ist, zitiert!

    Schaute man sich, die Facebook-Seite von EndZoo früher als sie noch nicht gelöscht worden war an, stellte man fest, dass sich hier nur ein paar Hansel tummeln. Kommentare insbesondere Fragen an EndZoo, die für Frank Albrecht unangenehm zu sein scheinen wurden, einfach gelöscht und der Nutzer sofort gesperrt.

    Fazit dazu: Frank Albrecht hat Angst vor der Wahrheit. Dass er diese auf GERATI nicht verhindern kann, kotzt ihn sichtlich an. Seine Ausdrucksweise und die Bezeichnung, die er für GERATI erfand, spricht Bände.

    Antwort von GERATI wird von Frank Albrecht sofort gelöscht!

    GERATI gab natürlich unter dem Post einen Kommentar ab. Frank Albrecht löschte diesen aber nach kurzer Zeit, denn er musste wohl einsehen, wie dumm sein Beitrag war und wie leicht man diesen widerlegen kann.

    Kommentar von GERATI wird durch Frank Albrecht gelöscht
    Kommentar von GERATI wird durch Frank Albrecht gelöscht

    Ja die Wahrheit tut weh und schmerzt den selbst ernannten Zooexperten, den man sein Unwissen im Bereich Zootierhaltung so einfach belegen kann. GERATI besitzt noch unzähliges Material für unzählige Artikel die die Lügen des Obervollpfosten Frank Albrecht aufzeigen.

    GERATI bleibt an Ihm dran und wird weiter seine Lügen und Machenschaften aufdecken. Das ist ein Versprechen für das Jahr 2018!

  • EndZoo ist Tod (5)

    Noch vor ein paar Wochen postete Frank Albrecht, der sich auf Facebook als Zooexperte irrtümlicherweise bezeichnete, dass EndZoo niemals sterben werde.

    27.12.2017 EndZoo ist Tod (5)

    Nun auch diese Aussage von Frank Albrecht war eine Lüge. Die Prophezeiung von GERATI ging schneller in Erfüllung, wie so mancher Glauben konnte! Seit mehreren Tagen ist die Facebook-Seite EndZoo International und die Seite Zooexperte Frank Albrecht gänzlich von Facebook verschwunden. Hier scheint nun auch Facebook die Schnauze voll gehabt zu haben und den Account des größten Lügenverbreiters für immer gesperrt zu haben.

    Üblicherweise, stellt Facebook sonnst immer Verwarnungen aus, die mit einer zeitlichen Einschränkung des Accounts mit sich gehen. Dann ist die Seite weiterhin erreichbar, nur der Besitzer darf keine Beiträge, Kommentare oder Likes verteilen. Im Fall des selbst aus seiner Heimatstadt (Hoyerswerda) verbannten Frank Albrecht kam Facebook jedoch zu dem Entschluss, das hier härtere Mittel erforderlich sind.

    Goodbye EndZOO international und Zooexperte Frank Albrecht!

    EndZOO am Ende
    EndZOO am Ende

    Frank Albrecht der auch verschiedene Faceaccount nutzt, wollte mit seinem Halbwissen, das eher einem sechsjährigen zuzuordnen ist, andere Menschen überzeugen, dass sein Propheten anmaßender Kampf der einzig richtige sei. Argumente von anderen Personen löschte er, oder markierte diese als Spam. Nur damit niemand seine stupiden Gedanken anzweifeln konnte. Dennoch wurden seine Lügen aufgedeckt und nun letztendlich von Facebook für alle Zeiten verband.

    Auf die lächerliche und amüsante Rechtfertigung von Frank Albrecht wird man aber nicht verzichten müssen, da er ja unzählige Faceaccountssein eigen nennt.

    Dialog mit Frank Albrecht unmöglich!

    GERATI hat sich intensiv mit EndZoo und dem Möchtegern Zooexperten Frank Albrecht befasst. Leider blieb er bei konkreten Fragen an ihn und sein angebliches Fachwissen immer eine Antwort schuldig! Mehr noch Fragen, die er nicht beantworten konnte, oder seine Unfähigkeit aufdeckten, löschte er einfach und sperrte den User aus! Dennoch versuchte er immer wieder sein nicht vorhandenes Fachwissen auch auf GERATI bzw. „PeTA – Nein Danke“ in vielfacher Art und Weise einzubringen. Immer getarnt in seinen bereits aufgeflogenen Fakeaccounts, sodass er sich immer wieder der Lächerlichkeit preisgab.

    Das der Abgang von EndZoo so schnell vollbracht werden konnte erstaunt auch GERATI, der bereits in mehrfachen Fällen in Abgängen von stupiden Persönlichkeiten beteiligt war.

  • IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

    Im Jahr 2011 wurde IKEA mit dem »Good Chicken Award« (»Das werte Huhn«) von der internationalen Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) ausgezeichnet.

    18.12.2017 IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

    Diese Tierschutzauszeichnung hat IKEA nun zurückgegeben. Dieses berichtete die radikale Tierrechtsorganisation Albert Schweitzer Stiftung in einem Artikel. Im selben Artikel ruft diese radikale Organisation gleichzeitig zu einem Shitstorm gegen IKEA in üblicher Form einer getarnten Petition auf. Insbesondere Tierrechtsorganisationen fordern nach jedem Erfolg eine Verschärfung der Haltungsbedingungen.

    Die Stiftung selbst räumte in ihrem Artikel ein, dass seit der Erteilung des Tierschutzpreises an IKEA sich die Vorstellungen der Haltungsbedingungen verschärft hätten. Diese sind jedoch wirtschaftlich nicht umsetzbar.

    Deutsches Gericht urteilte: „Massentierhaltung ist keine Tierquälerei“!

    [amazon_link asins=’B00J4S5DN8′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4d596fbf-e3d7-11e7-8eca-e5527686bc9f‘]Das Landgericht Heilbronn urteilte in einem Verfahren jüngst, dass Massentierhaltung nicht gegen das Tierschutzgesetz verstoße!

    Es steht außer Frage, dass für diese Tierhaltung geschaffene Vorschriften und Haltungsverordnungen eingehalten und stärker kontrolliert werden müssen. Die Kontrolle darf jedoch nicht von den Behörden auf irgendwelche Tierrechtsfanatiker abgewälzt werden, die mit Straftaten Landwirte bedrohen. Die Nahrungsmittelproduktion spielt sich seit Jahren hinter verschlossenen Türen ab.

    Hier ist der Gesetzgeber aber selbst Schuld, der mit Vorschriften (Hygiene ect.) Landwirte und Firmen zwingt, ihre Produktion hermetisch abzuschirmen. So braucht man sich nicht Wundern, dass man immer wieder hört, dass eine Kuh immer Milch produziert. Hier wäre die Politik gefordert, den Schulen die Produktion von Nahrungsmitteln durch Bildungsförderung zu ermöglichen.

    Tierrechtler fordern und haben zum Schluss überhaupt keine Ahnung!

    IKEA gibt Tierschutzpreis zurück
    IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

    Tierrechtler fordern immer wieder eine Verschärfung der Haltungsbedingungen. Lehnen aber von Haus aus die Tierhaltungen kategorisch ab und predigen den veganen Weg. Ernährungswissenschaftler, Ärzte und auch das Ernährungsministerium warnen seit einiger Zeit insbesondere bei der veganen Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Immer wieder müssen Ärzte bei Kindern von veganen Elternpaare Mangelerscheinungen feststellen.

    Ich persönlich kenne keine Tierrechtsorganisation, die sich die Tierhaltung ohne Vorbehalte anschaut und gemeinsam mit dem Landwirt eine wirtschaftlich vertretbare Lösung sucht. Aber dann wäre ja man nicht mehr radikal und die Aufmerksamkeit würde flöten gehen.

    Sind firmeninterne Tierschutzverordnungen die Lösung?

    Ich glaube es nicht. An jedem eigen gesteckten Ziel kann irgendjemand in irgendeiner Form meckern. Für radikale Tierrechtler ist das Ziel die Tierhaltung gänzlich zu verbieten. Dieses lässt sich leider nicht umsetzen. Denn man möchte natürlich gleichzeitig nicht mit genmanipulierten oder chemisch gedüngten Nahrungsmitteln in Berührung kommen.

    Um die Tierhaltung beherrschbar, transparent und tierschutzgerecht zu gestalten, gehören nach den Vorschriften durch Gesetze auch stärkere staatliche Kontrollen bei den Tierhaltern dazu. Damit dieses manche Kommune finanziell nicht überfordert, sollte durch den Bund geklärt werden.

    Missstände an irgendwelche Tierrechtsorganisationen, wie PeTA und Co zu melden ist völlig sinnlos, da diese überhaupt keine Handhabe haben. Diese Organisationen profitieren zum Schluss sogar noch von dem Tierleid, da diese erst Monate später die Behörden durch Veröffentlichen von Videos auf die Mängel aufmerksam machen. Damit machen diese Organisationen sich am Tierleid, wenn dieses besteht, mitschuldig!

  • Partei ETHIA in Auflösung

    Da waren es nur noch sieben Parteigenossen bei der ETHIA. Peter Hübner verlässt fluchtartig den Parteivorstand und macht sich Luft in einem Facebook-Beitrag über diesen Haufen!

    12.12.2017 Partei ETHIA in Auflösung

    Bereits kurz nach der Gründung der Partei ETHIA flüchtete der zweite Parteivorsitzende aus seinem Amt. Seitdem dann noch der radikale Tierrechtler Simon Fischer in den Vorstand der Partei eintrat, zählte die Partei mit acht Mitgliedern ihr höchstes Mitgliedswachstum. Doch der Erfolg blieb aus, was auch daran liegen mag, dass man sich vom Lügenverbreiter Simon Fischer mehr erhoffte.

    Als Sprücheklopfer ist dieser ja bereits einschlägig bekannt und versuchte bereits mehrfach erfolglos Urheberrechtsansprüche gegen GERATI gelten zu machen.

    Nun sagt Peter Hübner goodbye und verließ die Partei Anfang Dezember 2017!

    Kein Statement der Sieben Zwerge Partei!

    Von seitens des Parteivorstandes gab es zum Weggang von Peter Hübner überhaupt kein Statement. Aber was will man von einer Partei erwarten, die nicht einmal in der Lage ist in einem einzigen Wahlkreis 200 Unterschriften zu sammeln, um an der Bundestagswahl teilnehmen zu dürfen. Ihr desaströser Kampf um Tierrechte geht im stupiden Vorgehen des Vorstandes unter. So bleibt es nicht verwunderlich, dass in naher Zukunft diese Partei gänzlich die Existenzberechtigung verliert.

    Peter Hübner gab auf Facebook eine Stellungnahme ab!

    Partei ETHIA in Auflösung / Screenshot Facebook Peter Hübner
    Partei ETHIA in Auflösung / Screenshot Facebook Peter Hübner

    Die Crux zwischen Tierschutz und Politik:

    Als junger Mensch wollte ich Politik machen, da ich davon überzeugt war, nur durch Aktivität etwas ändern zu können, doch nur zu schnell stellte ich ernüchternd fest, dass Politik oftmals durch Parteizwänge verlogen ist und entschloss mich keine Politik mehr zu betreiben.

    Im vergangenem Jahr jedoch lernte ich ETHIA kennen und fand sowohl das Programm, wie auch die Idee charmant. Ich wurde in den Bundesvorstand gewählt und ging mit Herzblut an die Arbeit, denn gerade die Kampagnenarbeit gefiel mir gut, allem voran die Seehundpetition, die inhaltlich volle Unterstützung erfahren muss.

    Im Sommer wurde mir eine Zirkusaktion gegen den Circus Voyage nahegelegt und ich habe diese gerne übernommen. Es entwickelte sich eine mehrwöchige und erfolgreiche Kampagne, die mein Leben einmal mehr beeinflussen sollte. Mit Herzblut und einem tollen Team engagierter Tierschützer, allen voran meine Freunde Sascha Tressel und Sven Fussel, konnten wir nicht nur diverse Mahnwachen in verschiedenen Städten organisieren und durchführen, sondern auch durch stetiger Beobachtungen Film- und Fotodokumente sammeln und entsprechend Strafanzeigen stellen.
    Diese Aktion wurde von vielen Unterstützern/innen begleitet, die selbstverständlich auch meinerseits z.B. durch „gefällt mir“ usw. ein selbstverständliches Feedback erfahren hatten, was letztlich bei einigen dieser Verbindungen zu Missmut innerhalb der Partei führte, die zwar gerne Teil der Kampagne war, jedoch sich eher als Bremse statt als Antrieb entpuppte. Die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese Kampagne entfachte einen Neid, was mich letztlich dazu veranlasste meine Position zu überdenken.
    Viele Tierschutzorganisationen hätten sich gerne der Kampagne angeschlossen, jedoch nicht wenn politische Organisationen als Mitgastgeber auftraten. Ich habe daraufhin meinen Vorstandsposten niedergelegt.

    Statt des gewünschten Telefonats erhielt ich eine Email der Partei. Man schrieb mir aufgrund eines Postings in einer geheimen Gruppe, dass man durch meine Aussagen davon ausgehe das ich eben kein Parteimitglied mehr sein wolle und ich bitte meinen Austritt aus der Partei bestätigen möge, was ich letztlich auch tat.
    Meine persönliche E-mail und Frage, warum man mich nicht angerufen hatte und ob dieses der richtige Umgang sei blieb seit Tagen unbeantwortet, so dass ich mich nun entschlossen habe hier auch offiziell Stellung zu beziehen.

    Ich bin bekennender Tierrechtler und setze mich für alle Lebewesen, egal ob Vier- oder Zweibeinig, ein. Ich unterliege keine parteilichen und/oder organisationseigenen Loyalitäten und werde meine ganze Kraft ausschließlich meinem Kampf gegen die Ausbeutung von Mensch und Tier widmen.

    Ich freue mich auf die unabhängige und objektive Arbeit mit so vielen tollen Tierschützern/innen und Tierrechtler/innen, die ich die letzten Wochen kennen- und schätzen gelernt habe und benötige niemanden, der sich gerne mit den Federn des Erfolges schmücken möchte. Tierschutz ist Herzensangelegenheit und kein politisches Propagandaobjekt!

    In diesem Sinne lasst uns gemeinsam unsere Stimme für die Schwächen erheben, lasst uns nicht schweigen bis die ganze Ungerechtigkeit offenbar wird. Lasst uns diesen friedlichen Kampf im Sinne eines Ghandis führen, der mir zum Vorbild geworden ist. Keine Verurteilungen, sondern Veränderungen durch Überzeugungskraft erreichen.

    #ETHIA#Tierschutz#Tierrechte#Politik

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    Und so darf man sich immer wieder über neue Auflösungserscheinungen in der Tierrechtsszene freuen, die sich dadurch immer weiter zersplittert und zerstreitet.

  • PeTA verklagt Matze Koch

    Die von PeTA fokussierte stupide Klage- und Abmahnwut hält an. Dieses Mal verklagte PeTA den bekannten Angler Matze Koch wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes.

    11.12.2017 PeTA verklagt Matze Koch

    PeTA klagt, was das Zeug hält. Da wird ein Prozess gegen einen Bauern, der sein Gehöft durch einen Brand verloren hat, angestrebt, oder einem Zoo Tierquälerei vorgeworfen und dabei selbst manipuliertes Material präsentiert. Da man weder gegen Bauern noch Zoos und Zirkusse erfolgreich sich profilieren konnte, scheint seit einiger Zeit bei PeTA der Hass sich gegen Angler zu richten.

    PeTA selbst erhielt kein Verbandsklagerecht zugeteilt, da sich PeTA weder an die Rechtsstaatlichkeit, noch an die demokratische Vereinspflicht hielt. Dennoch klagt PeTA immer weiter lustig darauflos, ohne irgendwelche rechtsgültigen Beweise zu besitzen. Mehr noch, PeTA manipuliert sogar angebliche Beweise um eine Strafanzeige zu rechtfertigen. Siehe Strafanzeige PeTA gegen den Zoo Hannover.

    Wer von Tierrechtlern erwartet, dass sie sich vor Ort von der Tierhaltung überzeugen und eventuelle Mängel ansprechen der irrt sich. So tauchen immer wieder illegale Einbruchsvideos auf, wo der Verdacht naheliegt, dass in den Videos selbst, tote oder verletzte Tiere für das Video präpariert wurden. Strafanzeigen werden erst Monate später gestellt, sodass PeTA sich im eigentlichen Sinne selbst der Tierquälerei schuldig macht, da sie durch die Verzögerung die Tierquälerei duldet. Wenn diese überhaupt real ist. Ermittlungsbehörden stellen immer wieder nach von PeTA gestellten Strafanzeigen fest, das es die Mängel die PeTA gesehen haben möchte, überhaupt nicht existieren, oder von PeTA übertrieben dargestellt wurden.

    Matze Koch rechnet mit PeTA ab!

    Matze Koch, der auf YouTube ein heimlicher Angler Star ist, sprach in einem Video einmal Tacheles zum Thema PeTA. Dieses Video ging viral und PeTA schien sichtbar angepisst zu wirken. Erreichen die Videos von PeTA gerade einmal ein paar Tausende Aufrufe und das, obwohl PeTA ja selbst angibt, 3 Millionen Unterstützer zu besitzen, wurde das Video von Matze Koch in kürzester Zeit so oft geteilt, das es selbst in den deutschen YouTube Trends erschien.

    PeTA schien jetzt nur auf eine günstige Gelegenheit zu warten, um Matze Koch mit der juristischen PeTA Unkenntnis zu belasten.

    [amazon_link asins=’3440151646′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’365cc4a8-de18-11e7-8560-457dfde78aa8′]Am 01.12.2017 sah PeTA die Chance wohl endlich gekommen. Matze Koch veröffentlichte an diesem Tag sein neuestes Buch „Das große Matze Koch – Angelbuch“ was im Kosmosverlag erschienen ist. Auf dem Titelbild sieht man Matze mit einem prachtvollen Hecht, den er selbst gefangen hat!

    Nun wie zu erwarten ließ PeTA nicht lange auf sich warten. In einer Pressemitteilung von PeTA verkündete man stolz man habe gegen Matze Koch Strafanzeige erstattet.

    PeTA verklagt Matze Koch 7 Screenshot peta.de
    PeTA verklagt Matze Koch 7 Screenshot peta.de

    Matze Koch veröffentlichte daraufhin eine Stellungnahme in einem Video.

    In einem kurzen Austausch mit Matze Koch auf Facebook, gab dieser an, dass er die Vermutung von GERATI nicht teilt, dass die Veröffentlichung des Buches mit der von PeTA gestellten Strafanzeige zusammenhängt.

    Ich persönlich sehe dieses anders. Wer sich mit PeTA beschäftigt, weis das diese nur auf Medieninformationen reagieren. Auf YouTube findet man mehrere Videos von Matze Koch die ein sogenanntes „Catch and Release“ zeigen. Im Sinne von PeTA sei dieses durch mehrere Urteile bereits bestätigt worden, dass es sich dabei um Tierquälerei handelt. Das PeTA aber gänzlich unfähige Juristen besitz beweisen diese ja immer wieder. Ganz voran Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck.

    In den Urteilen über Catch and Release ging es in erster Hinsicht um das Thema, das der Fisch nicht unverzüglich wieder ins Wasser freigelassen wurde. In einem Fall wurde der Fisch bis zum Tagesanbruch festgehalten, um für ein Foto ein besseres Licht zu haben. Aus den Videos, die man über Matze Koch findet, sieht man das die Fische, die aufgrund ihres Alters und Größe nicht verzehrt werden können, nach Entfernung des Hackens kurz in die Kamera gehalten und dann sofort freigelassen werden.

    Nach meiner Auffassung ist dieses kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!

    So müssen Fische auch eine bestimmte Größe besitzen, um sie Fangen zu dürfen. Kleine Fische werden genauso wie kapitale Prachtexemplare wieder ins Wasser ausgesetzt. Man kann also davon ausgehen, dass diese Strafanzeige von PeTA, genauso von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wird, wie alle anderen.

    PeTA ist gegen jede Tierhaltung und -Nutzung!

    Wenn es nach PeTA gehen würde, dürfte sich der Mensch nur noch von pflanzlicher Nahrung ernähren. Selbst Honig sei verpönt. Das Vegan aber ehern zu gesundheitlichen Schäden führt, beweist PeTA immer wieder aufs Neue. Anders kann man diese stupide Klagewut eines veganen Vereins nicht erklären. Dass so ein Verein, bei dem es schon lange nicht mehr um den Tierschutz geht und der selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt, vom Finanzamt Stuttgart die Gemeinnützigkeit immer wieder aufs Neue bescheinigt wird, ist mehr als fragwürdig. Allein schon die Mittelverwendung der Spendengelder stellt eine Gemeinnützigkeit infrage!

  • PeTA Tierschutz – Hetze statt Hilfe

    Bei PeTA kann man immer wieder feststellen, das es den Tierrechtlern mehr um sadistische Hetze geht, als darum einem Tier zu helfen! Gleichzeitig trifft man nie einen PeTA Mitarbeiter Vorort.

    06.12.2017 PeTA Tierschutz – Hetze statt Hilfe

    PeTA selbst gibt an, die weltweit größte Tierrechorganisation zu sein, die sich dem Tierschutz verschrieben hat. Dank des Tierschutzgedankens ist PeTA als gemeinnütziger Verein in Deutschland immer noch anerkannt und genießt Steuervorteile.

    Aber wie viel Tierschutz bringt PeTA auf?

    In Deutschland investiert PeTA von den Spendeneinnahmen, die 2016 bei 5.709.841,55 € lagen, nachweislich keinen einzigen Cent in den Tierschutz! Dennoch erteilt das zuständige Finanzamt Stuttgart dieser Organisation immer wieder den Gemeinnützigkeitsstatus. Und dieses, obwohl PeTA selbst in ihrer Transparenten Aufstellung angibt, 0% in den direkten Tierschutz zu stecken.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Was versteht PeTA also selbst in den Worten, sich für den Tierschutz einsetzen?

    Vor ein paar Jahren hatte PeTA selbst noch ein sogenanntes Ermittlerteam, was Straftaten beging. Dr. Edmund Haferbeck Lieblingsaussage ist immer wieder, dass kein PeTA Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. PeTA selbst schmeißt diese Leute, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, achtkantig raus um diese Aussage zu wahren. So ist es nicht verwunderlich, das man bei den unzähligen Tierrechtsvereinen, die sich in  laufe der Zeit gründeten, ehemalige PeTA Mitarbeiter findet.

    Dr. Edmund Haferbeck Aussage lässt sich schon damit widerlegen, dass er selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er hatte mit Steinen geworfen und dabei Leib und Leben eines Laborleiters gefährdet. Haferbeck darf sich seit seiner Verurteilung dem Laborchef nicht mehr nähern. Oder nehmen wir den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann, der 10.000 € wegen Volksverhetzung zahlen musste.

    Lügen haben bei PeTA besonders kurze Beine!

    Zwar versucht PeTA jede Kritik im Keim zu ersticken und wirft mit ungerechtfertigten Abmahnungen nur so um sich. Die Meinungsfreiheit, die es in Deutschland gibt, pachtet PeTA wie selbstverständlich für sich alleine.

    PeTA versenden Weihnachtsgrüße, in Form von Massenabmahnungen

    So gab es bis 2014 einen Diplomzoologen und Wildtierexperten mit dem Namen Peter Höffken. Nach Recherchen durch GERATI konnte nachgewiesen werden, das Peter Höffken kein Diplom besitzt. PeTA selbst degradierte Peter Höffken nach Strafanzeige wegen Titelmissbrauches durch GERATI zum Fachreferenten ohne Diplom.

    Peter Höffken bei PeTA nur noch Fachreferent

    Wie sieht tatsächlich die Arbeit von PeTA im Bereich Tierschutz aus?

    PeTA beschäftigt nach eigenen Angaben über 50 Mitarbeiter in einem Luxusgroßraumbüro, was nach eigenen PeTA Angaben 193.315,67 € Miete im Jahr kostet. Diese findet man so gut wie gar nicht bei öffentlichen Aktionen. Dazu nutzt PeTA sogenannte Streetteams, die ihren Kopf für PeTA hinhalten. Diese bestehen meistens aus jungen manipulierten Menschen, die vom wahren Leben genauso viel Ahnung haben wie PeTA vom Tierschutz. Diese machen dann die Drecksarbeit für PeTA. Da sie keine PeTA Mitarbeiter sind, kann PeTA dann natürlich behaupten, Straftaten würden nicht durch PeTA begangen.

    Die Mitarbeiter selbst sind nur in den Medien unterwegs. Finden sie einen Medienbeitrag in der Presse oder im Internet wird schnell eine Pressemitteilung veröffentlicht und Strafanzeige gestellt. Kein einziger dieser Mitarbeiter war jemals Vorort. So werden Beweise in den Strafanzeigen fingiert, oder einfach nur dazu gedichtet.

    Gleichzeitig stellt man den Betroffenen als Straftäter öffentlich an den Pranger, ohne das dieser jemals eine Verurteilung erlebt. Eine Unschuldsvermutung gibt es bei PeTA nicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA immer wieder zu Schadenersatzzahlungen rechtskräftig verurteilt wird, da diese mehr als Rufschädigung begehen. Leider gehen die meisten PeTA – Opfer immer noch nicht den Weg vor Gericht.

    Anstatt, den betroffenen Tierhaltern, Hilfe anzubieten und in erster Linie den betroffenen Tieren zu helfen, werden diese von PeTA medial fertiggemacht (Shitstorm). PeTA nutzt dazu gern sogenannte Petitionen die eine Mail-Bombing-Aktion loslösen. Tausende E-Mails werden vom PeTA Server mit fingierten E-Mail-Adressen versenden, nur mit einem Ziel den Server des Opfers zum Kollabieren zu bringen.

    Ich persönlich sehe keine Hilfe für die betroffenen Tiere.

    Fingiertes Tierleid bringt Geld in die Spendenkassen!

    So ist es auch nicht verwunderlich das man bei PeTA Videos so manipuliert, dass diese gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen werden. Düstere Musikuntermalung gepaart mit Manipulation der Geschwindigkeit des Videos machen aus einer harmlosen Tierhaltung immer ein Tierqualvideo.

    Selbst vor gänzlicher Manipulation, durch künstlich geschaffene Charaktere schreckt PeTA nicht zurück. So wollte PeTA ein künstlich geschaffenes Katzenqual Video über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken profilieren. Dort brachte die beauftragte Firma diese Lüge aber bereits im Vorfeld ans Licht. PeTA versuchte sich wieder einmal nur herauszureden und gab an, man wollte auf verdeckte Tierquälerei aufmerksam machen. Hetze ist eben bei PeTA alles was sie wollen!

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Wenn Tiere nicht gequält aussehen, hilft PeTA gern in Ihren Videos nach und quält Tiere!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Wenn Tierrechtler selbst Tiere vor der Kamera sadistisch quälen, sollte man sich tatsächlich die Frage stellen, ob hier die die eigenen Spendengelder, die man aufbringt, um sein Gewissen zu erleichtern da richtig angelegt werden.

  • Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal

    Grundsatzurteil ebnet Weg für ein Ende des kommunal ausgesprochenen Wildtierverbotes für Zirkusse. Bei PeTA ist heute kollektives Heulen angesagt.

    04.12.2017 Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal

    Zirkus Charles Knie gewinnt Klage gegen die Stadt Bielefeld und sorgt für ein erfreuliches Grundsatzurteil. Rechtlich war seit Monaten bereits klar, dass ein kommunal ausgesprochenes Wildtierverbot aus Tierschutzgründen illegal ist. Selbst der wissenschaftliche Ausschuss der Bundesregierung belegte dieses in einem Gutachten. Dennoch beharren immer noch einige Kommunen auf das von den Grünen und den Linken fokussierte Wildtierverbot für Zirkusse.

    In dem jetzt ergangenen Urteil klagte der Zirkus Charles Knie gegen die Stadt Bielefeld!

    Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal
    Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal

    Die Richter des Verwaltungsgerichts Minden kamen zu einem knallharten Urteil und fanden deutliche Worte gegen die Vertreter der Stadt Bielefeld.

    Unzulässiger Eingriff in die geschützte Berufsausübungsfreiheit

    Um den Auftritt in Bielefeld zu retten, ging der Zirkus zum Verwaltungsgericht Minden – und gewann. Die 9. Kammer sprach der Stadt das Recht ab, ein solches Verbot zu erlassen. Nach dem Tierschutzgesetz könne das Bundesumweltministerium im Einvernehmen mit dem Bundesrat das gewerbsmäßige Zurschaustellen wildlebender Tiere an wechselnden Orten beschränken oder unterbinden.

    Diese Recht habe der Bund aber bisher nicht ausgeübt. »Der Versuch, diesen Zustand auf kommunaler Ebene zu ändern, ist unzulässig«, befanden die Richter. Der Stadt stehe hier kein Regelungsspielraum zu.

    Das Verbot sei außerdem ein unzulässiger Eingriff in die vom Grundgesetz geschützte Berufsausübungsfreiheit, heißt es in dem Beschluss vom 22. November. Zirkusunternehmen seien in der Regel auf kommunale Flächen angewiesen, weil es privatwirtschaftlich betriebene Festplätze kaum gebe.

    Zitat: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Bielefeld/Bielefeld/3074891-Verwaltungsgericht-Auftrittsverbot-aus-Tierschutzgruenden-illegal-Zirkus-Knie-gewinnt-Klage-gegen-die-Stadt-Bielefeld

    Dieses widerspricht den vor über einem Jahr gefällten Urteil, auf das sich insbesondere PeTA und andere Tierrechtsorganisationen berufen. Damals fällte ein Verwaltungsgericht das Urteil, dass Kommunen sehr wohl kommunale Flächen für Zirkusse verweigern könnten. Dieses Urteil wurde aber bereits durch ein Urteil in Lüneburg widerlegt.

    Jetzt also wurden von einem Gericht die Fakten geschaffen. Wenn ein Verbot die Ausübung der Berufsfreiheit einschränkt, ist dieses unzulässig! Da Zirkusse auf kommunale Flächen angewiesen sind, dürften demnach alle kommunalen Verbote rechtswidrig sein. Auf Kommunen können jetzt Gerichtsverfahren zukommen, die die leeren Kassen noch weiter belasten. In dem jetzt gefällten Urteil wurden 12.000 Euro pro Tag an Fixkosten zugrunde gelegt. Demnach dürfte bei einem 20-tägigen Aufenthalt eines Zirkus in einer Stadt der Streitwert bei einem Rechtsstreit sich circa auf 240.000 Euro belaufen.

    Diese Summe sollten sich die Kommunen vor Augen halten, wenn sie auf ihr kommunales Wildtierverbot beharren.

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    Ganz andere Töne hörte man bei einer Ratssitzung der Stadt Ludwigsburg. Ludwigsburg besitzt keine kommunale für Zirkussen geeignete Flächen. In der Ratssitzung wurde für die Schaffung einer kommunalen Fläche für Wanderzirkusse plädiert. Eine Kehrtwendung in Kommunaler politischer Zirkuspolitik. Der Besucherstrom bei Zirkussen reißt nicht ab und ist weiterhin ungebremst. Trotz fanatischer Tierrechtler, die als Stalker den Zirkussenn sogar hinterherreisen. Die Politik sollte sich nicht an wenigen fanatisch fehlgeleiteten Gruppen der Tierrechtsszene orientieren, sondern auf die Stimme des Volkes hören. Und diese wollen nun einmal einen Zirkus mit Tieren in der Stadt. Roncali, der ab nächstes Jahr auf Tierdarbietungen gänzlich verzichten möchte, muss erst einmal beweisen, ob sein Konzept aufgeht. Der Moskauer Zirkus hatte bei seinem Versuch mit Zuschauermangel zu kämpfen und musste sogar Vorstellungen aufgrund mangelnder Besucherzahlen absagen.

    Zirkus FlicFlac wollte in seiner Weihnachtsrevue in diesem Jahr selbst Tiere aufführen lassen. Fanatische Tierrechtler sendeten daraufhin Morddrohungen an den Zirkus und deren Artisten. Das ist in ihren Augen also Tierschutz!