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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Petition von Prinzessin Stéphanie von Monaco

    „Ja zum Circus mit Tieren“ – so die Überschrift der Petition die Prinzessin Stéphanie von Monaco auf change.org ins Leben gerufen hat. Bitte unterschreibt diese Petition und teilt sie mit Euren Freunden und  Bekannten!

    02.02.2018 Petition von Prinzessin Stéphanie von Monaco

    Nachdem 42. Internationalen Circus-Festuva in Monte-Carlo wurde auch Stéphanie von Monaco von radikalen Tierrechtlern massiv angegriffen, beleidigt  und bedroht. Kritiken am Circus die auf Lügen basieren, müssen aufgeklärt und durch wahrheitsgemäße Informationen, basierend auf den Erfahrungen kompetenter Fachleute an die Öffentlichkeit getragen werden.

    Ganz im Geiste von Fürst Rainier III bietet auch Prinzessin Stéphanie von Monaco mit dem Circus-Festival ein internationales Forum für den klassischen Circus. Die besten Clowns, Akrobaten und Darbietungen mit Tieren aus allen fünf Erdteilen werden nach Monte-Carlo eingeladen und stellen sich einer internationalen Fach-Jury. Aber auch neue, innovative Kreationen des „Neuen Circus“ sind in jedem Jahr Teil des anspruchsvollen Festival-Programms und beweisen, dass sich die Kunstform Circus ständig weiterentwickelt.

    Um die Circuskunst künftig auch international wirksamer zu fördern, unterstützte Prinzessin Stéphanie im Jahr 2009 die Gründung der „World Circus Federation“ in Monte-Carlo und fungiert zudem als Ehren-Präsidentin.

    montecarlofestival.mc/de/s-a-s-prinzessin-stephanie-von-monaco/

    Die Petition lautet:

    Ja, um Zirkus mit Tieren

    HSH Prinzessin Stephanie von Monaco MONTE CARLO FESTIVALS Monte-Carlo, Monaco

    KnzzoHOntXNlACz 800x450 noPad

    Der Circus feiert die 250 Jahre alt und seine Geschichte ist untrennbar mit dem der Tiere verbunden.

    Es ist auch kein Zufall, so jedes Jahr das Internationale Festival von Monte Carlo Circus kommt der Publikumspreis Tier Handlungen.

    Liebe und Partnerschaft sind die Künstler, um ihre Tiere, sie sorgen für Tag und Nacht, ist sicherzustellen, dass sie mit der Menschheit und Respekt behandelt werden.

    Wir laden Sie ein, die Petition zu unterzeichnen den Zirkus mit Tieren zu leben.

    Übersetzt mit Google Translator change.org/p/le-grand-public-oui-au-cirque-avec-les-animaux

    Bitte unterzeichnet diese Petition!

    https://www.change.org/p/le-grand-public-oui-au-cirque-avec-les-animaux

    Gebt den Tieren im Circus eure Stimme und fordert die Wahrheit der Tierhaltung im Circus ein. Von Tierrechtlern werden immer wieder nur Lügen verbreitet. Sie schrecken selbst vor Beleidigungen, Drohungen und massiven Angriffen nicht zurück um ihre Lügen zu verbreiten.

    Schluss damit…

  • Gemeinnützige Tierrechtsvereine – Organisiertes Verbrechen

    Viele Menschen in Deutschland und weltweit werden systematisch getäuscht: Tierrechtler suggerieren, dass sie seriöse Tierschützer und Fachleute wären, die alleine die Wahrheit über Tiere gepachtet hätten. Sie geben zwar meist durch den Zusammenschluss zu gemeinnützigen Interessenverbänden vor, dass sie sich für Tiere einsetzen wollen würden – betrachtet man aber und hinterfragt deren Tätigkeiten und Verhalten, dann scheinen diese eher andere Interessen zu haben.

    01.02.2018 Gemeinnützige Tierrechtsvereine – Organisiertes Verbrechen / Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Laut Spendenratgebern sagt es übrigens nichts über die Seriosität eines Vereins aus, wenn dieser von Finanzämtern als „gemeinnützig“ anerkannt ist.

     

    Tatsächlich verbreiten Tierrechtler hauptsächlich hochgradig emotionalisierte Unwahrheiten – was auch von echten Tierschützern, Medien und Politikern unkritisch übernommen wird, da man sich dadurch mehr Aufmerksamkeit, Spendengelder bzw. Wählerstimmen verspricht. Außerdem kümmern sich diese (fast) gar nicht direkt um das tatsächliche Wohlergehen von Tieren und geben Spendengelder hauptsächlich für Personalkosten, Verwaltung und Eigenwerbung bzw. Hasspropaganda aus. Letzteres wird in der Regel als „Aufklärung“ und „Tierschutzarbeit“ bezeichnet.

     

    Das primäre Ziel von Tierrechtlern ist unterm Strich keineswegs, dass Tieren, denen es tatsächlich schlecht geht, geholfen würde, sondern – ähnlich wie bei Sekten – das fundamentalistische Verbreiten der eigenen Ideologie. Und dazu wird alles ausgenutzt, was sich dazu eignen könnte. Nicht selten sind Tierrechtler Veganer und werben daher kräftig für den Veganismus – auch zum eigenen kommerziellen Vorteil.


    Tierrechtler zeigen keinerlei Interesse an konstruktiven Diskussionen – Für diese ist auch „Meinungsfreiheit“ eine Einbahnstraße: Jeder müsse ihre Meinung als „die Wahrheit“ akzeptieren und sie wollen keine anderslautenden Meinungen tolerieren – sie gehen sogar sehr aggressiv gegen alles vor, was ihrem persönlichen Glauben widerspricht.
    Besonders durch folgende Verhaltensweise wird dies unterstrichen: Jeder, der sich öffentlich nicht im Sinne der Thesen von Tierrechtlern äußert oder sogar nach handfesten Beweisen für deren Thesen fragt, wird von diesen nicht selten öffentlich u.a. als empathielos, herzlos, korrupt, dumm, ungebildet, uninformiert und als Unterstützer oder Profiteur von „Tierquälerei“ verleumdet – teils wird sogar mit Gewalt und dem Tod auch gegen die Familie gedroht.

     

    Das Wohlergehen von Tieren sowie Tierhaltungen und Tierbehandlungen im Allgemeinen wird immer wieder wiederholend schlecht geredet – und zwar unabhängig vom tatsächlichen Wohlergehen der jeweiligen Tiere oder der Qualität der jeweiligen Tierhaltung und Tierbehandlung. Auch wenn Gegenteiliges bewiesen wurde, halten Tierrechtler und ihnen nahestehende Medien und Politiker an den Tierrechtler-Thesen fest – Die Deutungshoheit ist für solche Betrügereien entscheidend, um möglichst keine Spender, Zuschauer, Wähler o.ä. zu verlieren.

    Auffallend ist, dass Tierrechtler auch häufig nur allgemeine Vorurteile schüren sowie aus dem Zusammenhang gerissene Momentaufnahmen vorsätzlich fehlinterpretieren, um eben diesen Eindruck zu erwecken bzw. stärken. Dies wird nicht selten als „der Beweis für Tierquälerei“ (o.ä.) bezeichnet und entsprechend verbreitet – ohne zu hinterfragen.
    Dabei behandeln Interessenverbände von Tierrechtlern nahezu jedes Thema alles andere als objektiv-sachlich, sondern stets hochgradig emotionalisiert – und vor solchen Vereinen warnt jeder Spendenratgeber.

    Tierrechtler haben nicht nur enge Kontakte zu anderen Organisationen, sondern eben auch zu den Medien. Der Einfluss von und auf die Medien lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Laut den Studien der Universitäten von Berlin, Hamburg und Münster ist die Parteipräferenz von deutschen Journalisten mit ca. 1/3 deutlich überproportional Die Grünen und Die Linke – Dagegen tendiert ca. jeder 4. deutsche Journalist zu keiner Partei, ca. jeder 5. zur SPD, nur ca. jeder 6.-7. zur CDU/CSU und FDP und ca. 2-3 % zu sonstigen Parteien.

    Einen bekannten Fall kann man als Beispiel für das fragwürdige typische Verhalten von Tierrechtlern und ihren Einfluss auf Medien anführen: Ab Anfang April 2017 wurde einem deutschen Zoo bezüglich der Haltung und Behandlung von Elefanten öffentlich „Tierquälerei“ unterstellt.

    Eine den Tierrechtlern nahestehende TV-Sendung hatte deren aus dem Zusammenhang gerissene, heimlich aufgenommene Momentaufnahmen entsprechend einseitig präsentiert – so wie es jene Tierrechtler von den Verantwortlichen der TV-Sendung wünschten. Die Tierrechtler hatten ab diesem Zeitpunkt die erwartete mediale Aufmerksamkeit und eine vorbereitete große Kampagne gegen jenen Zoo gestartet, inklusive Petition. Sie organisierten Proteste, Shitstorming und Mailbombing, versuchten (erfolglos) Werbeflächen in der Nähe des Zoos zu ergattern und fuhren Werbeanhänger in der Nähe des Zoos, die diesem „Tierquälerei“ vorwarf, erstatteten Strafanzeige gegen den Zoo und so weiter.

     

    Folgendes warf dabei große Fragen auf:

    – Die Aufnahmen der Tierrechtler waren mindestens ein halbes Jahr alt, also maximal aus dem Herbst 2016. Die „besorgten Bürger“ hatten es also über sechs Monate lang konsequent unterlassen das zuständige Veterinäramt zu informieren, Anzeige zu erstatten und darüber zu berichten. Wenn die Tierrechtler also tatsächlich so eindeutig von „Tierquälerei“ ausgingen, wie diese es suggerieren, dann bedeutet dies logischerweise, dass diese die Elefanten vorsätzlich weitere sechs Monate lang „Tierquälerei“ ausgesetzt ließen – Verhalten sich so wirklich Menschen, denen vor allem das Wohlergehen von Tieren wichtig ist?

    – Die Tierrechtler weigern sich bis heute das vollständige, mehrere Stunden lange, unbearbeitete Videomaterial zu veröffentlichen – auch dem betreffenden Zoo und der Staatsanwaltschaft wollte man dieses nicht überlassen, was es dem Zoo unmöglich machte selbst eventuelle Verbesserungen effektiv umzusetzen und auch die staatsanwaltschaftliche Ermittlungen nur unnötig verzögerte. Wenn Tiere tatsächlich gequält werden, würden dann Menschen, die sich wirklich „für Tiere“ einsetzen, nicht dafür sorgen wollen, dass jenen Tieren möglichst zeitnah geholfen werden kann?

    – Eine Medienwissenschaftlerin analysierte die von den Tierrechtlern veröffentlichten kurzen Videos zu diesem Fall und erstellte ein Gutachten. Sie kam zu dem Ergebnis, dass ein unvoreingenommenes Wahrnehmen gar nicht möglich sei – der Zuschauer sollte also durch die Macht der Bilder manipuliert werden. Die verwendeten Methoden seien unter anderem Farbveränderungen, sogenannte „Jump-Cuts“ (kaum wahrnehmbare Aneinanderreihungen unterschiedlicher Szenen) und Konvertierung der Aufnahmen von 30 auf 25 Bilder pro Sekunde (beschleunigter Bewegungsablauf) gewesen. Außerdem wurden Texte mit dominierender Appellfunktion und einer skandalisierten Wortwahl eingeblendet bzw. geäußert worden. Mit anderen Worten: Der Betrachter wurde vorsätzlich getäuscht.

    – Die von der Staatsanwaltschaft beauftragten unabhängigen Fachleute haben sowohl nach Sichtung des unbearbeiteten Materials als auch nach unangekündigtem Besuch der Elefanten im Zoo ausgeschlossen, dass „Tierquälerei“ (gemäß § 17 TierSchG) vorliegt. Die Tiere vertrauen sichtlich „ihren“ Menschen und lassen sie auch in die Nähe ihrer Jungen – sie verhalten sich „zahm“. Ohne dieses Vertrauen würden sich Tiere, besonders wenn sie gequält werden, gänzlich anders verhalten, zeigen etwa Angst und Aggression, greifen sogar an, und lassen einen dann auch nicht in die Nähe ihrer Jungen – dies wäre ein „wildes“ Verhalten (das definiert übrigens ein „Wildtier“).

     

    Das Ergebnis war daher nicht überraschend: Die Staatsanwaltschaft erhob keine Anklage gegen den Zoo. Die Tierrechtler bestanden aber auf die Richtigkeit ihrer nun widerlegten Anschuldigungen und reichten Beschwerde ein, die erwartungsgemäß abgelehnt wurde. Wie fundamentalistische Verschwörungstheoretiker wettern die Tierrechtler aber auch weiterhin gegen den Zoo, die Staatsanwaltschaft und sogar die Gutachter werden verleumdet – Wie gesagt: Deutungshoheit.

     

    Der Staat sollte endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwachen und solchen vermeintlich gemeinnützigen Organisationen von angeblichen Tierschützern stärker auf die Finger schauen und ihnen somit die offensichtliche „Narrenfreiheit“ entziehen, unschuldige Menschen, Minderheiten und Unternehmen öffentlich permanent diffamieren, falsche Verdächtigungen aufstellen und verbreiten sowie gezielt Hass und Vorurteile schüren zu dürfen – was potenziell geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

  • PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche (8)

    PeTA dreht sich um 180° und findet Zoo und Tierpark nun doch als wichtigen Bestandteil der artgerechten Tierhaltung. Damit widerspricht PeTA dem selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht, der mit seinem Verein EndZoo immer wieder das Gegenteil behauptet!

    31.01.2018 PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche

    GERATI staunte nicht schlecht, als man in der „Sächsischen Zeitung“ Folgendes las.

    „Peta fordert Tierpark Chemnitz zur Aufnahme von Zirkustieren auf„

    Zwei Sachen lassen sich aus diesem Artikel ableiten. GERATI und viele andere konnten endlich PeTA dazu überzeugen, das die Aussage „artgerecht ist nur die Freiheit“ mehr als nur ein Hirngespinst von Tierrechtlern ist. Immer wieder konnte man bei Demonstrationen, die von PeTA finanziert wurden, Plakate von PeTA finden, die mit der Aufschrift „Artgerecht ist nur die Freiheit“ bedruckt waren.

    Nun macht PeTA also eine Kehrtwendung und räumt ein das auch Zoos eine artgerechte Haltung gewährleisten können.

    Mit dieser Aussage von PeTA erteilt dieser Verein, Herrn Frank Albrecht mit seinem EndZoo Verein eine Klatsche!

    PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche
    PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche

    [amazon_link asins=’B0727YF1KK‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’471a0d65-05fb-11e8-afd4-618b5965485d‘]Jener Herr Frank Albrecht, der sich als selbst ernannter Zooexperte betitelt und nachweislich überhaupt keine Ahnung von Zootieren und deren Haltung hat, stellt immer wieder die Behauptung auf, dass Tiere in Zoos gequält werden. Das PeTA jetzt gegenüber der Presse die Empfehlung ausspricht, dass ein Zoo Tiere aufnehmen soll, beweist, wie PeTA von der perfekten Haltung der Tiere in Zoos überzeugt ist. PeTA würde nie eine Empfehlung aussprechen, wenn sie nicht von der perfekten Haltung der Tiere überzeugt wären.

    Damit ist wieder einmal erwiesen, dass die Aussagen die Frank Albrecht über Zoos zum Besten gibt, allesamt erstunken und erlogen sind. Wen wundert es, dass dieser mit seinem Verein EndZoo nichts auf die Reihe bekommt. Wer sich einbildet ein Experte zu sein, nur weil er ein paar Bücher gelesen hat, braucht sich nicht zu wundern, wenn alle seine Aussagen mit simplen Argumenten in der Luft zerrissen werden können. Dazu braucht man nicht einmal ein Zooexperte zu sein.

  • Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück

    Wie wir bereits in unseren GERATI TV News auf Youtube berichteten, wies die Oberstaatsanwaltschaft die Beschwerde über die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den Zoo Hannover von PeTA zurück!

    29.01.2018 Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück

    Wie üblich begann PeTA mit einem Rumgeflenne ohne gleichen, in einem Artikel auf Ihren Veganblog. PeTA erstattete im Frühjahr 2016 Strafanzeige gegen den Zoo Hannover wegen angeblicher Tierquälerei. Die Bildaufnahmen stammen wie PeTA selbst einräumen musste bereits aus dem Vorjahr.

    Nun warum PeTA über ein halbes Jahr wartete bis die Aufnahmen veröffentlicht wurden, darauf geht PeTA in seinen Artikel selbstverständlich nicht ein.

    PeTA duldet Tierquälerei!

    In diesem Fall hätte sich PeTA mitschuldig gemacht der Tierquälerei, da sie diese nicht sofort und umgehend Anzeige erstattet hatten. So ganz sicher konnte sich PeTA zum Schluss also selbst nicht sein, ob die Elefanten tatsächlich gequälte worden sind. Jedenfalls sah man von PeTA keine Dringlichkeit, diese angebliche Quälerei zeitnah zu beenden.

    PeTA produziert Tierqualshow!

    Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück
    Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück

    Trotz mehrmaliger Aufforderung von verschiedenen Seiten hat PeTA bis heute kein einziges ungeschnittenes Bildmaterial veröffentlicht. Die von PeTA gestellte Strafanzeige stützte sich auf von PeTA hochgradig manipuliertes Videomaterial. So wurden Sequenzen beschleunigt und verlangsamt dargestellt und vorsorglich die Originalgeschwindigkeit weggelassen. Mit Musik untermalt und großen Schrifteinblendungen wurden dieses Video gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen. Dieses stellten die beauftragten Gutachter fest.

    Das PeTA selbst nicht sicher war, ob sie bei den Originalvideos Tierquälerei sehen, versuchte man mit allen Mitteln selbst den Ermittlungsbehörden das ungeschnittene Videomaterial vorzuenthalten. Erst nach einer rechtlichen Aufforderung der ermittelnden Staatsanwaltschaft rückte PeTA das ungeschnittene Videomaterial heraus.

    Nachdem die Staatsanwaltschaft mit zu Hilfenahme von Gutachtern die im Gegensatz zu PeTA Mitarbeitern tatsächliche Experten sind, musste die Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis gelangen, dass PeTA hier der Justiz einen Bären aufbinden wollte.

    PeTA droht GERATI mit Strafanzeige!

    So drohte PeTA in Ihrem Artikel auf dem Veganblog, jedem mit juristischen Konsequenzen, der in den letzten Monaten die Behauptung belegte, dass dieses von PeTA veröffentlichte Video hochgradig manipuliert und gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen war.

    So schreibt PeTA:

    PETA wird nun das Justizministerium in Niedersachsen über eine weitere Dienstaufsichtsbeschwerde einschalten und gegen solche Personen vorgehen, die wider besseren Wissens in den letzten Monaten gegen PETA wegen angeblicher Manipulationen des Bildmaterials massive Angriffe geführt haben.

    PeTA verklag mich doch! Auf so einen Rechtsvorstoß wird man wohl vergeblich warten, denn in einem Verfahren müsste PeTA und ihre pseudo Experten ihre Hosen runter lassen.

    Strafanzeige von PeTA entpuppt sich als Kasperletheater!

    [amazon_link asins=’B00CXQ9GQ8′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’86a24515-04f5-11e8-8bfc-8fc58ae1d58e‘]So kann man auch dieses Strafanzeige die PeTA stellte, als amüsantes Kasperletheater abhacken. Wüste Behauptungen verpuffen vor Gericht wie Seifenblasen und sind mehr als haltlos.

    Zum Schluss nutzt PeTA solche Strafanzeigen als Eigenwerbung und suggeriert dem gläubigen PeTA Unterstützer, das PeTA wirklich etwas für Tiere tut. Dass die Kosten des Ermittlungsverfahrens vom Steuerzahler getragen werden müssen, vergessen viele. In diese Theaterstück PeTA vs. Zoo Hannover, dürften wohl einige Hunderttausende von Euros aufgewendet worden sein. Immerhin wurden mehrere Gutachter eingeschaltet.

    PeTA hingegen sammelte in dieser Zeit aufgrund ihrer Mediengeilheit wohl etwas mehr als die Kosten des Ermittlungsverfahrens an Spendeneinnahmen. Diese landen wie üblich nicht im Tierschutz, sondern werden entweder in nächste Verleumdungskampagnen und somit in Straftaten gesteckt, oder wandern in der Brieftasche der Vereinsführung.

    Nach einer Kalkulation von GERATI basierend auf den Transparenten Aussagen von PeTA verdient die Vereinsspitze von PeTA mindestens 206.000 € im Jahr. Ein stolzes Sümmchen, wenn man bedenkt, dass mit diesem Geld eigentlich Tierschutz betrieben werden sollte!

    Fazit der ganzen Geschichte!

    Dem Zoo Hannover konnte keine Tierquälerei nachgewiesen werden. Dafür offenbarte dieses Ermittlungsverfahren, das PeTA eines der größten LÜGENVEREINE in Deutschland ist.

  • Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Da waren es nur noch sechs Parteigenossen! ETHIA setzt Simon Fischer vor die Tür! Die Auflösung der Pseudopartei schreitet weiter voran!

    26.01.2017 Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Am 12. Dezember berichtete GERATI über den Ausschluss des Peter Hübner bei der ETHIA Partei und prophezeite die Auflösungserscheinung der von Bettina Jung gegründeten Partei. Nun wurde auch unser kleiner Simon Fischer mit einem Arschtritt vor die ETHIA Tür gesetzt und beendet schneller als man denken konnte seine politische Laufbahn.

    Wie zu erwarten gibt es bis jetzt keine Stellungnahmen von Simon Fischer und der ETHIA, über diesen Rauswurf. Aber es sei bereits mehr als bekannt, dass insbesondere die Vorstandsvorsitzende Bettina Jung nicht gerade demokratische Parteiführung bevorzugt.  So ist es nicht verwunderlich, dass dieser Partei die Mitglieder wegrennen und keine neuen gewonnen werden können.

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei / Screenshot ethia.de
    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei / Screenshot ethia.de

    Simon Fischer bekannt aus der radikalen Tierrechtsszene!

    Simon Fischer ist bereits durch mehrere Straftaten im Zusammenhang mit der radikalen Tierrechtsszene aufgefallen. Besonders aktiv ist er im Stalken von Zirkussen, denen er gern hinterherreist und gefaktes Bildmaterial erstellt. Es ist auch nicht verwunderlich, dass jener Simon Fischer bis heute keinen einzigen rechtssicheren Beweis erbringen konnte, die seine eigenen aufgestellten Behauptungen bestätigen. So sucht er immer wieder Zuflucht in verschiedenen radikalen Tierrechtsorganisationen wie PeTA und verschiedenen Aktionsbündnissen.

    Sein selbst gegründetes Aktionsbündnis Tierrechte Bayern dümpelt trauervoll vor sich hin.

    Mit dem Rauswurf aus der ETHIA hat er jetzt wieder mehr Zeit!

    Da er nun aus dem Vorstand der ETHIA verabschiedet wurde, hat er jetzt wieder mehr Zeit sich auf seine eigentlichen Arbeiten, die in den meisten Fällen rechtswidrig sind zu konzentrieren. Aber er darf gewiss sein, dass GERATI ihn auf Schritt und Tritt verfolgt und nur darauf wartet, ihm seine Unfähigkeit und Unvernunft vorzuwerfen.

    Sein politischer Tätigkeitsversuch ist somit wie bereits von GERATI prophezeit, glorreich gescheitert. Aber vielleicht beginnt Simon Fischer jetzt endlich einmal eine Ausbildung, damit er sein Leben nicht ganz wegschmeißt. Diese Hoffnung stirbt immer zuletzt. 😉

  • PeTA – lasst endlich Robby in Ruhe

    Gestern meckerten wir noch in einem Gastartikel über die deutsche Justiz und dann heute diese erfreuliche Meldung. Das OVG hat die Berufung des Circus Belly, gegen das Urteil das Robby in eine Auffangstation muss, zugelassen.

    25.01.2018 PeTA – lasst endlich Robby in Ruhe

    Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat die Berufung des Circus Belly gegen ein Verwaltungsgerichtsurteil zugelassen. Das Verwaltungsgericht urteilte damals, das der 43-jährige Schimpanse Robby in eine Auffangstation überführt werden muss. Primatenexperten warnten vor und nach dem Urteil, dass Robby bei Überführung und Zwangseingliederung in eine Schimpansengruppe in einer Auffangstation in Lebensgefahr sei.

    Der Circus Belly legte Berufung gegen das ergangene Urteil ein. Das Oberverwaltungsgericht lies gestern die Berufung zu und ordnete an, dass Robby bis zu einer erneuten gerichtlichen Entscheidung bei seiner Familie bleiben kann.

    PeTA wettert seit Jahren gegen den Circus Belly!

    PeTA fordert die Überführung des Schimpansen Robby, der in einem Zoo geboren wurde und seit seinem ersten Lebensjahren in der Familie des Zirkus lebt. Ganz besonderes stellte sich Peter Höffken im Auftrag von PeTA in den Vordergrund. Damals betitelte dieser sich dieser bei PeTA, als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach dem GERATI Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches stellte, degradierte PeTA diesen zum Fachreferenten. Seitdem ist von einem Experten mit einem Diplom bei Peter Höffken keine Rede mehr.

    [amazon_link asins=’B00QIHLLKC‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’55fab0a2-0164-11e8-b7e4-6b8787bb193d‘]GERATI fordert PeTA auf, Robby und den Circus Belly endlich in Ruhe zu lassen!

    Seit Jahren versucht PeTA, mit dem Verbreiten von Lügen erfolglos, Zirkusse das Leben schwer zu machen. So werden Behauptungen aufgestellt, die keiner gerichtlichen Prüfung standhalten. Fakten und Gutachten der Gegenseite werden als falsch dargestellt und bezahlte Gefälligkeitsgutachten von PeTA präsentiert, die immer  gegen generelle Tierhaltung aussprechen.

    So versucht PeTA, mit immer neuen Vorwürfen ganze Zirkusfamilien in den Ruin zu treiben. Das die Vorwürfe keine rechtliche Grundlage besitzen belegen die unzähligen Urteile zugunsten von Zirkussen.

    GERATI fordert „Finger Weg von Robby„!

  • Sind die deutschen Richter noch bei Sinnen?

    Zum auf der Zunge zergehen lassen: Nach der deutschen Justiz entspricht es tatsächlich einer „legitimen Meinungsäußerung“, wenn man Sie persönlich permanent und mit vollem Namen öffentlich – vor Ort, via „sozialer“ Netzwerke oder Medien – als „Tierquäler“ bzw. wegen „Tierquälerei“ (eine Straftat gemäß § 17 des Tierschutzgesetzes) anprangert und damit aktiv gezielt in der Bevölkerung zum Hass und zu politischen Willkürmaßnahmen gegen Sie aufruft – es spiele dabei auch keine Rolle, ob Sie tatsächlich jemals nachweislich Tiere gequält haben oder nicht.

    24.01.2018 Sind die deutschen Richter noch bei Sinnen? Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Sind die deutschen Richter noch bei Sinnen?
    Sind die deutschen Richter noch bei Sinnen?

    Es reiche absolut, wenn diejenigen, die diese Vorwürfe gegen Sie erheben, dazu ausgewählte, aus dem Internet stammende oder eigenhändig heimlich (ohne Ihre Einwilligung) aufgenommene, kurze, aus dem Zusammenhang gerissene Momentaufnahmen von irgendwann/-wo anführen, die für eine solche (Fehl-)Interpretation geeignet sind.

    Somit ist es theoretisch auch legalisiert, dass man Ihnen gezielt nachstellt und dabei heimlich Fotos von Ihnen mit Ihrem Hund schießt, einzig mit der Absicht, Sie öffentlich schlecht zu machen. Mit ausgewählten Momentaufnahmen, die eine entsprechende (Fehl-)Interpretation zulassen, und mit Ihrem vollen Namen wird Ihnen dann öffentlich „Tierquälerei“ vorgeworfen bzw. werden als „Tierquäler“ anprangert.

    [amazon_link asins=’3451377292′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’846d4efe-00a5-11e8-b353-e10293c428a1′]Dieses Vorgehen beeinträchtigt Ihre Lebensgestaltung schwerwiegend und somit entspricht alleine das Nachstellen einer Straftat (§ 238 StGB) und das öffentliche Anprangern fällt auch nicht mehr unter die Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 GG), da es sich bei dem öffentlichen Anprangern als „Tierquäler“ bzw. dem Unterstellen von „Tierquälerei“ eher um „Falsche Verdächtung“ (§ 164 StGB) oder um „Üble Nachrede“ bzw. „Verleumdung“ (§§ 186-187 StGB) handelt und damit Ihre persönliche Ehre verletzt wird (Art. 5 Abs. 2 GG) – könnte man jedenfalls annehmen.

    Aber nach der deutschen Rechtsprechung dürfte man Sie theoretisch auch, bloß weil Sie Mutter oder Vater eines Kindes sind, intensiv und mit vollem Namen öffentlich wegen „Kindesmisshandlung“ anprangern. Warum? Weil es dazu ja ebenfalls völlig egal ist, ob Sie tatsächlich Ihr Kind misshandelt haben oder nicht – es reiche aus, wenn es Momentaufnahmen gibt, die diesen Eindruck vermitteln könnten.

    Das bedeutet beispielsweise, dass man Sie aufgrund von Fotos wegen „Kindesmisshandlung“ öffentlich verunglimpfen dürfte, weil man auf diesen sieht, wie Ihr Kind weint und Sie es schlagen. Der tatsächliche Kontext wäre somit aber vielleicht gar nicht auszumachen – Ihr Kind könnte zuvor im Sand oder auf einer Wiese gespielt haben und war gefallen, was der eigentliche Grund ist, warum es weinte. Auch war es dadurch entsprechend dreckig, weshalb Sie bloß den Schmutz vom Kind abklopfen wollten.

    Auch den Grünen-Politiker Cem Özdemir dürfte man theoretisch intensiv öffentlich beschuldigen, dass er ein Drogendealer ist und gezielt Kinder und Jugendliche zum Konsumieren von Drogen annimiert. Warum? Im Rahmen der „Ice Bucket Challenge“, die vor allem bei jüngeren Menschen populär war, nahm Özdemir 2014 ein Video von sich auf dem Balkon auf – und direkt neben ihm stand dabei für jeden gut sichtbar eine Hanfpflanze. Laut deutscher Rechtsprechung würde dies bezüglich der genannten hypothetischen öffentlichen Anschuldigungen gegen Özdemir mehr als ausreichen.

    Ist diese Rechtsprechung, die die tatsächlichen Umstände und die Rechte der Opfer voll und ganz ignoriert und Tätern alles erlaubt, also wirklich „im Namen des Volkes“? Das ist wirklich stark zu bezweifeln.

  • Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen

    Was in den Köpfen so mancher Tierschützer vorgeht, kann wohl kein normaler Mensch verstehen. So stahl jetzt eine 58-Jährige einen Hund eines Obdachlosen.

    23.01.2018 Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen

    Am 02. Januar stahl eine 58-jährige Frau aus Mitleid einen Hund eines Obdachlosen in  Aplersbeck. Dieser war vor einem Rewe-Geschäft angeleint. Nach dem bekannt wurde das einem Obdachlosen ein Hund gestohlen wurde verbreitete sich dieses wie ein Lauffeuer über Facebook und andere soziale Netzwerke.

    Ein Zeugenhinweis bei der Polizei führte dann nach zwei Tagen auf die 58-Jährige. Man vermutet, dass diese Frau den Hund aus Mitleid mitnahm.

    Diebstahl ist und bleibt Diebstahl!

    Fakt ist, wenn jemand unberechtigt eine Sache, hier in diesem Fall den Hund wegnimmt, ist und bleibt dies ein Diebstahl, auch wenn es im Sinne des Hundes gut gemeint war.

    Für mich persönlich stellt sich hier in diesem Fall die Frage warum Menschen einen Hund lieber Helfen als einem Menschen? Wie tief muss man sinken, um diesen dann auch noch durch einen Diebstahl zu schädigen. Erst nach bekannt werden dieses Falles, schaltete sich der Tierschutzverein ein und informierte das zuständige Veterinäramt.

    Veterinäramt observierte über längere Zeit den Hund und Halter!

    Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen / Screenshot: RuhrNachrichten.de
    Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen / Screenshot: RuhrNachrichten.de

    „Nach den bisherigen Erkenntnissen entspricht die Hundehaltung nicht den üblichen Anforderungen“, teilte Stadtsprecher Maximilian Löchter auf Anfrage mit. Der Hundehalter sei aufgefordert worden, diesen Umstand kurzfristig zu beheben. „Notfalls wird eine Ordnungsverfügung gegen ihn in dieser Sache erlassen“, so Löchter.

    ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Tierschuetzer-Obdachloser-Egon-soll-seinen-Hund-abgeben-1248523.html

    Wenn ich so etwas schon wieder lesen muss. „Nach den bisherigen Erkenntnissen entspricht die Hundehaltung nicht den üblichen Anforderungen„! So schlecht kann es dem Hund ja nicht gehen, wenn das Veterinäramt, keinen Grund sieht, sofort einzuschreiten. Die Androhung einer Ordnungsverfügung sehe ich in diesem Fall als völlig lächerliches Druckmittel des Veterinäramtes an. Auch weil offenbleibt, welche Verfügung das Veterinäramt erlassen möchte. Wegnahme des Hundes? Oder vielleicht will man ja auch den Obdachlosen aus der Stadt werfen.

    Man kann nur hoffen, dass die sozialen Medien dann auch wieder Aktiv werden.

    Das Veterinäramt ist nicht für das Wohl der Menschen zuständig, sondern für den Tierschutz verantwortlich. Und im Tierschutzgesetz stehen ganz klare Anforderungen an die Haltung von Hunden. Dazu zählen der Auslauf außerhalb einer Anbindehaltung sowie eine Laufvorrichtung an der Anbindehaltung selbst, die einen seitlichen Bewegungsspielraum von mindestens fünf Metern lässt, und eine Schutzhütte bei Haltung im Freien.

    ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Tierschuetzer-Obdachloser-Egon-soll-seinen-Hund-abgeben-1248523.html

    Auch diese Aussage des Veterinäramtes finde ich mehr als fragwürdig. Natürlich würde man mit der Verbesserung des Wohles des Menschen diesen Hund helfen. Und man merke auf, dass von seitens des Veterinäramtes kein einziges Wort fällt, dass der Hund unterernährt, oder verwahrlost aussieht. Gleichzeitig möchte ich nicht glauben, dass der Inhaber des REWE-Geschäftes es zulassen würde, das der Hund gerade im Bereich der Einkaufswagen seine Häufchen setzt.

    Ein bisschen mehr Menschlichkeit würde jedem Tierrechtler und -Schützer stehen.

    So mancher Obdachloser ist zu diesem Hund liebevoller als ein Mensch, der diesen Hund als Streuner ansieht! 

  • PeTA führt einen Vernichtungskrieg

    PeTA klagt, ohne belegbare Beweise zu besitzen. Keine einzige Klage die PeTA angestrebt hatte, führte zu einer erfolgreichen Verurteilung. Dafür sorgte PeTA für eine mediale Vorverurteilung des ausgesuchten Opfers. PeTA führt einen regelrechten Vernichtungskrieg!

    16.01.2018 PeTA führt einen Vernichtungskrieg

    Seit Jahren erstattet PeTA gegen jeden Tierhalter grundlos Strafanzeigen, obwohl die Erfahrungen ihnen eigentlich zeigen müssten, dass die Klagen keine Aussicht auf Erfolg haben. So werden Landwirte durch PeTA angezeigt, weil angeblich die Löschwasserversorgung in der Nähe des Gehöftes unzureichend war. Dass für die Löschwasserversorgung jedoch Städte und Kommunen zuständig sind, verschweigt PeTA vorsorglich.

    Jede Klage von PeTA dient nur zur Werbung in eigener Sache!

    In Sachen Tierschutz ist PeTA selbst eine Null und so ist es auch nicht verwunderlich, das null Euro von PeTA in den Tierschutz fließen. Gleichzeitig muss PeTA aber seinen Unterstützern suggerieren, dass sich PeTA selbstverständlich für den Tierschutz aufopferungsvoll einsetzt. Also schlägt PeTA gleich drei Fliegen mit einer Klage!

    1. PeTA, suggeriert im Tierschutz aktiv zu sein
    2. PeTA kostet eine Klage kein Geld, dieses zahlt der Steuerzahler.
    3. PeTA führt einen Vernichtungskrieg gegen alle nicht-vegan lebenden Menschen.

    Anstatt bei einer Strafanzeige abzuwarten, wie die Staatsanwaltschaft sich entscheidet, sprintet PeTA mit einer Pressemitteilung vor und stellt die Behauptung auf, dass die Strafanzeige von PeTA mit einem Urteil gleichzusetzen ist. Eine in Deutschland geltende Unschuldsvermutung hintergeht PeTA somit immer wieder vorsätzlich!

    Egal ob es sich um den Zoo Hannover, gegen Landwirte die einem Brand zum Opfer gefallen sind, oder es sich um simplen Neid im Nachtbarschaftsstreit handelt, PeTA ist immer bereit, einen Tierhalter mit einer Klage zu überziehen, ohne die Beweise, die vorgebracht werden, zu überprüfen. Mehr noch, belegen die Video- und Fotobeweise keine Verletzung des Tierschutzgesetztes, werden diese Beweise selbst von PeTA manipuliert. Bei diesen Manipulationen geht PeTA so weit, dass man selbst künstliche Katzen erschaffen lässt, um eine Tierquälerei zu suggerieren!

    Im jüngsten Fall kann man sehen, um was es PeTA überhaupt geht!

    So titelte PeTA im Jahr 2016 „Nie mehr Ziegenkäse: Rohe Gewalt und vernachlässigte Tiere auf Bioland-Ziegenhof“ und startete eine Schmutzkampagne gegen den Ziegenhof Brilon. Dazu wurde der Betrieb mit der Stellung der Strafanzeige von PeTA öffentlich benannt und dazu aufgefordert nie mehr Tierprodukte zu sich nehmen. Die Wahrheit sieht aber nach über ein jähriger Ermittlung durch die Staatsanwaltschaft, gänzlich anders aus! Aber vergleichen wir einmal die Zusammenhänge!

    PETA-Recherche deckt erneut unfassbare Tierquälerei unter dem Deckmantel des Biosiegels auf

    Stand Juni 2017
    Aufgrund von Zeugenmeldungen wurde PETA 2016 auf einen Bio-Ziegenhof in Brilon (NRW) aufmerksam. Bei Undercover-Recherchen fanden Ermittler jedoch nicht nur vernachlässigte und kranke Tiere vor. Eine versteckte Kamera zeigt, wie brutal zwei Arbeiter mit den wehrlosen Ziegen im Melkstand umgehen.
    Update: 
    Weiteres Bildmaterial sowie Zeugenaussagen untermauern die Vorwürfe gegen den Ziegenmilchbetrieb. Durch Ermittlungen im Jahr 2016 kam ans Licht, wie Ziegen vernachlässigt und im Melkstand brutal geschlagen wurden. Nach dieser Veröffentlichung meldeten sich weitere Zeugen; neues Bildmaterial zeigt, dass mindestens noch ein weiterer Mitarbeiter die Ziegen misshandelte. PETA hat diese Informationen an die Staatsanwaltschaft Arnsberg weitergeleitet und fordert ein sofortiges Tierhalteverbot sowie empfindliche Strafen wegen massiver Tierquälerei.

    Die Bilder sind kaum zu ertragen: Immer wieder schlägt ein Arbeiter mit einem Stock oder der Faust grundlos auf die Ziegen ein. Versuchen sie, der Gewalt zu entfliehen, werden sie an den Hörnern oder Beinen gezogen oder es wird noch mehr auf sie eingeprügelt. Immer und immer wieder werden die völlig verängstigten Tiere geschlagen und gewaltvoll in die Melkbuchten gedrängt. Diese rohe Gewalt gegenüber den hilflosen Tieren ist für einen normalen Menschen kaum zu ertragen. Jedoch leiden die Tiere auch außerhalb des Melkstandes. Zu Hunderten stehen sie in einer großen Halle. Viele Tiere sind offensichtlich stark abgemagert, lahmen, haben verformte Klauen, zeigen Wunden, Husten und/oder Durchfall. Letzteres soll unter anderem durch verdorbenes Futter ausgelöst worden sein, das laut Zeugenaussage regelmäßig an die Tiere verfüttert wurde. Auch Medikamente oder eine tierärztliche Versorgung wurde den Tieren scheinbar verwehrt. Durch all diese Vernachlässigungen sollen täglich mehrere Tiere – darunter auch viele Lämmer – qualvoll gestorben sein. Die toten Tiere wurden jedoch nicht alle vorschriftsmäßig abgeholt, denn sonst hätte man sich wegen der hohen Sterblichkeitsrate gegenüber Dritten rechtfertigen müssen. Stattdessen wurden die toten Körper wie Müll unter Planen und anderweitig entsorgt.
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    Illegal und unwürdig: Tote Ziegen und Lämmer wurden entsorgt wie Müll
    Diese Recherche zeigt einmal mehr, wie wehrlose Tiere offenbar gewalttätigen und gleichgültigen Menschen ausgeliefert sind – und das alles unter dem Deckmantel des Bioland-Siegels. Bioland entzog dem Landwirt nach Sichtung unserer Aufnahmen zwar sofort das Verbandszertifikat und die Mitgliedschaft. Jedoch zeigt die Ermittlung, dass die Kontrollen der Bioverbände oftmals nicht ausreichen, mit der Folge, dass ein Hof – wie in diesem Fall – über Jahre hinweg Ziegen misshandeln und vernachlässigen kann.

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    Viele Tiere sind stark unterernährt oder zeigen andere Anzeichen der jahrelangen Vernachlässigung
    Wichtig: Sicher misshandelt nicht jeder Landwirt seine Tiere in diesem Ausmaß. Aber ganz gleich, ob bio oder konventionell – die Tiere leiden auch ohne zusätzliche Gewalt im System der Tierhaltung. Damit die weiblichen Ziegen konstant Milch geben, müssen sie regelmäßig schwanger werden. Die Lämmer werden ihren Müttern jedoch kurz nach der Geburt weggenommen. Die männlichen Tiere werden nach wenigen Monaten – die weiblichen Tiere, sobald sie keine Milch mehr geben oder zu hohen Tierarztkosten verursachen – im Schlachthof getötet. Weitere Informationen und Gründe, warum man keinen Ziegenkäse konsumieren sollte, finden Sie hier.

    Laut Zeugenaussagen wurde das zuständige Veterinäramt mehrmals über die Zustände auf dem Hof informiert. Auch, weil der Landwirt seine Hunde vernachlässigen und tierschutzwidrig gehalten haben soll. Die Kontrolleure haben den Hof aber scheinbar nie gewissenhaft kontrolliert oder wollten das Tierleid nicht sehen – leider keine Seltenheit!

    PETA hat Strafanzeige (Aktenzeichen: 211 Js 296/16) bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg gegen den Landwirt sowie die beiden brutalen Mitarbeiter erstattet. Wir fordern ein sofortiges Tierhalteverbot sowie empfindliche Strafen wegen massiver und lang andauernder Tierquälerei. Außerdem fordern wir Konsequenzen für das zuständige Veterinäramt.

    Weiteres Bildmaterial finden Sie hier.

    Was Sie tun können

    Kaufen Sie keine tierischen Produkte wie Fleisch, Milch, Eier oder Honig. Hinter all diesen Produkten steckt großes Tierleid. Melden Sie sich noch heute bei unserem unverbindlichen und kostenlosen VeganStart-Programm an, und Sie erhalten 30 Tage lang leckere vegane Rezepte und viele Tipps und Tricks, die den Einstieg in ein gesundes und tierfreundliches Leben erleichtern.

    https://www.peta.de/ziegenmilch-brilon#.Wl1pmKhl-Uk

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam jedoch gänzlich zu einem anderen Ergebnis. Dazu wurden Veterinäre und mehrere Tierärzte befragt, die alle zu dem Ergebnis kamen, dass die von PeTA aufgestellten Behauptungen nicht nachvollziehbar seien.

    Auf gut Deutsch die Strafanzeige beruht auf Erfindungen und Lügen von PeTA!

    ERMITTLUNGEN

    Ziegenhof Brilon: Kein Verstoß gegen Tierschutzgesetz

    Bick in den Briloner Stall: Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Ermittlungen im Fall „Ziegenhof Brilon“ eingestellt. Dem Betreiber des Hofs und dem Veterinäramt sind demnach keine strafrechtlichen Vorwürfe zu machen.

    Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Akte „Ziegenhof Brilon“ geschlossen. Nach monatelangen Ermittlungen sieht die Behörde kein Anzeichen für ein strafbares Handeln nach dem Tierschutzgesetz.

    Das Verfahren gegen den Inhaber des Hofes und seine Mitarbeiter wurde eingestellt. Die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Veterinäramts Hochsauerland, die ebenfalls von der Organisation PETA angezeigt worden waren, werden auch eingestellt.

    PETA hatte den Fall ins Rollen gebracht

    „Es wurde umfangreich ermittelt. Die Vorwürfe ließen sich nicht erhärten“, sagte Thomas Poggel, Sprecher der Staatsanwaltschaft Arnsberg der Westfalenpost. Die Organisation PETA, die das Verfahren durch einen heimlich gedrehten Film ins Rollen gebracht hatte, legte Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft ein. Die Generalstaatsanwältin entscheidet, ob das Verfahren nach Arnsberg zurückverwiesen und weiter ermittelt werden muss – sofern sie erhebliche Mängel feststellt – oder ob der Einstellungsbeschluss bestehen bleibt.

    „Das dauert in der Regel ein bis drei Monate“, so Poggel. Bestätigt die Generalstaatsanwältin die Arnsberger Entscheidung, würde PETA nur noch eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium bleiben.

    Was den Falls ins Rollen brachte

    Die Organisation PETA hatte Anfang 2017 ein Video veröffentlicht, dass angebliche Missstände auf dem Bio-Hof bei Brilon zeigt. Sie erstattete Anzeige gegen den Inhaber des Hofs, seine Mitarbeiter und Mitarbeiter des Veterinäramts wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

    Die Tiere wurden von PETA als krank und abgemagert bezeichnet. Dieser Darstellung hatten sowohl das Veterinäramt als auch der Inhaber des Hofes von Anfang an widersprochen: Ein Großteil der Tiere sei zwar erkrankt, es handele sich um ein häufig vorkommendes Krankheitsbild bei Ziegenherden: Pseudo-Tuberkulose – eine chronische, bakterielle Infektionskrankheit, die im fortgeschrittenen Stadium einen sukzessiven Austausch der Herde notwendig macht.

    Amtstierarzt bezog vor Kreistagsmitgliedern Stellung

    Amtstierarzt Dr. Thomas Delker musste vor Kreistagsmitgliedern Stellung zu den Vorwürfen beziehen.

    Er hatte stets betont, der Hof sei mehrfach kontrolliert worden – relevante Beanstandungen habe es nie gegeben.

    In einer weiteren Sequenz des PETA-Films ist zu sehen, wie ein Mann Tiere im Melkstand schlägt. Auch an dieser Stelle sieht die Staatsanwaltschaft Arnsberg keinen Anlass die Ermittlungen fortzuführen. „Die Schläge wurden von dritten Personen ausgeführt. Der Betreiber des Hofes konnte glaubhaft versichern, dass es von den Vorfällen nichts wusste. Es ist auch nicht ersichtlich, welches Motiv ein Eigentümer dieser Tiere, der mit seinen Ziegen ja wirtschaftliche Interessen verfolgt, daran haben könnte, dass sie geschlagen werden. Die entsprechenden Personen konnten darüber hinaus nicht ermittelt werden“, so Poggel.

    Viele Tierärzte wurden vernommen

    Im Rahmen der Ermittlungen wurde das Filmmaterial ausgewertet, der Hof wurde in Augenschein genommen und es wurden zahlreiche Zeigen vernommen – darunter auch eine Reihe von Tiermedizinern.

    Anstatt das PeTA, sich mit dem Tierhalter persönlich, als Verein der selbst angibt für Tiere sich einzusetzen, zusammensetzt wird mit aller Macht versucht, den größtmöglichen Schaden für das Opfer zu erreichen. Das Biosiegel wurde ihm aberkannt, sein Absatz ging zurück.

    Und alles nur weil PeTA Lügen verbreitet hatte!

    Es bildet sich immer weiter heraus, das PeTA selbst, einen Vernichtungskrieg gegen alle Menschen führt, die nicht vegan leben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man Entschuldigungen bei falschen Verdächtigungen durch PeTA offiziell vergeblich sucht. Diese müssen dann in teuren Gerichtsprozessen erstritten werden. Das PeTA immer wieder zu Entschädigungszahlungen verurteilt wird, zeigen die enormen Gerichtskostenauslagen die PeTA selbst, in ihrer transparenten Ausgabenaufschlüsselung angibt.

    Zu guter Letzt wurde das zuständige Veterinäramt für den Ziegenhof als schlechtestes Veterinäramt von Deutschland durch PeTA selbst gekürt. Und nur weil es den Lügen von PeTA keinen Glauben schenken wollte und selbst sich ein Bild von der Lage gemacht hatte.

    Fraglich bleibt nur, wie lange die Politik sich das noch anschauen möchte?

    Nicht nur das PeTA hier die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung mit den Füßen tritt. So werden auch Beweismittel manipuliert und darauf aufbauend Klagen eingereicht.

    Das PeTA kein Verbandsklagerecht erhalten hat, weil sie selbst sich nicht an die Rechtsstaatlichkeit und kein Demokratieverständnis an den Tag legen, bleibt viel zu wenig beachtet!

  • Frank Albrecht beerdigt nun doch EndZOO (7)

    Frank Albrecht löschte bereits über die Feiertage seinen Facebook-Account und damit auch die Seite von EndZoo. Nun findet am 20. Januar die Trauerfeier statt!

    11.01.2018 Frank Albrecht beerdigt nun doch EndZOO (7)

    In diesem Artikel gibt es wieder einmal etwas zu schmunzeln und zeigt das stupide Verhalten des Frank Albrecht auf.

    Frank Albrecht nimmt am 20. Januar 2018 so wie es den Anschein hat Abschied von seinem allein geführten Verein EndZoo! Da kann er es wieder abstreiten, wie er möchte, die Fakten liegen knallhart von GERATI recherchiert vor.

    Nach kurzer schwerer kurzer Krankheit muss sich der selbst ernannte und gedemütigte Zooexperte Frank Albrecht von seinem geliebten Begleiter, den Verein EndZoo nun endgültig verabschieden. Die Trauerfeier mit der anschließenden Beerdigung von EndZoo findet am 20. Januar 2018 bei Bestattungen Rolf, Bruno-Jacoby-Weg 8 in Stuttgart Degerloch statt.

    Frank Albrecht beerdigt nun doch EndZOO / Screenshot Facebook
    Frank Albrecht beerdigt nun doch EndZOO / Screenshot Facebook

    Auch das Interesse für diese Beerdigung hält sich leider in Grenzen. So haben bisher gerade einmal drei Personen die Teilnahme am letzten Endzoo-Geleit zugesagt. Dieses mag wahrscheinlich auch daran liegen, dass man sein Essen selbst mitbringen muss. Auch bei der EndZoo – Beerdigung ist Frank Albrecht nicht bereit ein wenig Geld springen zu lassen. Mit einem saftigen Fleischbuffet hätte man Frank Albrecht mit Sicherheit die Bude regelrecht eingerannt.

    Ironie Ende.

    Frank Albrecht ist einer der größte Lügner in der Tierrechtsszene. Dass ein veganer Laden wie „Die Kichererbse“ auf diesen Scharlatan zurückgreifen muss, beweist wieder einmal das Endzeitszenario der veganen Weltwirtschaft. Frank Albrecht hat in den letzten Tagen noch mehr als vorher massiv Kritik und unliebsame Anfragen auf Facebook gelöscht und die Kommentatoren gesperrt.

    Gleichzeitig behauptet er, dass er nicht Lösche. Als GERATI ihn mit Screenshots, von ihm gelöschte Post konfrontierte, änderte er seine Argumentation dahin gehend, dass er Lügen lösche.

    [amazon_link asins=’B00SHWBKPC‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’c420ea79-f6be-11e7-a6a5-fbf2d91259f9′]Was denn nun lieber Frank Albrecht?

    Erst behaupten er lösche nicht und dann löscht er doch, weil es sich angeblich um Lügen handelt! Dasselbe Prinzip kann man bei seinem angeblichen Zooexpertenwissen nachvollziehen. Kann Frank Albrecht keine Antworten auf Fragen und seine eigenen Widersprüche finden, so wird der Kommentator einfach gelöscht und gesperrt.

    Man braucht sich deswegen auch nicht Wundern, dass EndZoo nun endgültig begraben wird. Wie üblich wird es in naher Zukunft noch Zombie Attacken von Untoten geben. So sind auch in Zukunft weitere Lachflashs, die von Frank Albrecht verursacht werden, gesichert.

    GERATI drückt natürlich in aller Form sein Beileid aus und wünscht EndZoo „RIP“!