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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: SOKO Tierschutz

  • LPT Hamburg keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz!

    Hamburger Verbraucherschutzbehörde rückt von Vorwürfen ab, dass beim LPT Tiere gequält wurden. Diese Behauptung hatte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz gestreut!

    Dieses ist der zweite Fall, eines Betrugsvorwurfes in kürzester Zeit. Erst vor einigen Tagen musste sich das Fernsehmagazin Panorama öffentlich entschuldigen, da sie nachweislich gefaktes Videomaterial veröffentlichte. Die Aufnahmen stammten von Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro!

    Aber auch Friedrich Mülln hatte bereits ein Tierversuchslabor auf betrügerischer Art und Weise der Verstöße, gegen das Tierschutzgesetz bezichtigt. Er wollte angeblich massive Tierquälereien, beim MPI in Tübingen aufgedeckt haben. Als die Behörden das Labor untersuchten, fanden sie weder verletzte Tiere, noch andere von Mülln behauptete Verstöße auf.

    Demnach muss Mülln selbst die Tiere gequält haben, um an diese Videoaufzeichnungen heranzukommen! Ein eindeutiger Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz. Selbst Unterstützer sahen sich bei Mülln gezwungen, Kritik zu äußern. Er filmte seelenruhig eine Kranke Kuh und einen Bauern, der versuche der Kuh zu helfen. Anstatt Mülln dem Bauern half, filmte er einfach weiter. In einer Stellungnahme zu den Vorwürfen aus den eigenen Reihen, faselte er, er wolle nicht ins Gefängnis gehen. Warum sollte er ins Gefängnis gehen, wenn er einem Landwirt seine Hilfe anbietet? Da zeigt sich, das wahre Gesicht des Friedrich Mülln. 

    Auch beim LPT lieferte Mülln das gefakte Material!

    Wie kann es sein, das Friedrich Mülln immer wieder angebliche Tierquälerei dokumentiert, diese aber letztendlich sich nicht bestätigt! Zahlt er Mitarbeiter von Unternehmen, damit sie vorsätzlich gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen? Die Vermutung liegt nahe, das dieses so ist. Anders lässt es sich nicht erklären, dass nach bekannt werden der angeblichen Verstöße, durch Behörden keine mehr aufgefunden werden. 

    Viele Unterstützer argumentieren immer in die Richtung, das es nicht sein kann, das Mülln selbst, die Tier quält, oder diese durch Zahlungen quälen lässt. Aber gerade Mülln ist in Zugzwang, da er liefern muss. So erhielt er 2015, 20.000 € als Gewinner des Lush-Preises in der Kategorie „Öffentliches Bewusstsein“. Vor zwei Jahren gewann er 5.000 € von der Linken Zeitung Taz, die den Panther-Preis vergibt.

    Ohne Öffentlichkeitsarbeit und angeblich Aufdeckungen, kommen auch keine Spenden rein. Allein daraus lässt sich erkennen, das Mülln unter massiven Erfolgsdruck steckt und deshalb selbst vor Tierquälereien nicht zurückzuschrecken scheint.

    Dass Tierrechtler, also nicht nur Mülln, teilweise Monate warten und diese angeblich aufgedeckte Tierquälerei, dann in dieser Zeit noch dulden, spricht auch dafür. Es sei denn diese Tierquälerei gibt es nicht und ist rein ein Hirngespinst von Mülln und Co! Es wird Zeit, das die Politik sich hier endlich einschaltet und Tierrechtsorganisationen dazu zwingt in erster Linie mit den Behörden zusammenzuarbeiten und nicht aufgrund finanzieller Vorteile gegenüber Medien, das Material an diese verkauft werden darf!

  • Märchenerzähler Friedrich Mülln wieder unterwegs

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz scheint echt in der Bredouille zu stecken. Im Austeilen will er einer der größten sein. Legt man ihn aber seine kriminellen Machenschaften vor, fängt er an rumzuheulen.

    Auf der Facebook Seite von Soko Tierschutz behauptet Friedrich Mülln doch tatsächlich, dass er eine angebliche Frau S. erfolgreich abgemahnt habe. Gleichzeitig drohte er jetzt jeden, der angeblich Lügen über ihn und seinen Verein ausspricht, mit rechtlichen Konsequenzen! So schreibt er Folgendes …

    Wer uns verleumdet zahlt.

    Die kurze Geschichte von Frau S.

    Frau S meinte, auf einer Seite eines bekannten Tierschutzbefürworters Lügen über SOKO Tierschutz zu verbreiten. Sie erzählte als wäre sie eine Provinz Schlachthof Besitzerin und stellte falsche Behauptungen auf. Einiges war ziemlich haarsträubend. Früher haben wir sowas irgnoriert. Inzwischen haben wir unsere Strategie geändert und uns rechtliche Unterstützung durch zwei gute Anwälte geholt. Als Frau S. die Lügen über uns nach eindringlicher Warnung nicht löschte, versprachen wir ihr Post. Die kam schnell, nachdem ihre Identität mithilfe der Behörden ermittelt worden war. Die erste Unterlassungserklärung erreichte sie ganz ungelegen. Dumm sowas im Urlaub, so ganz ohne Drucker. Es ging hin und her. Sie räumte schnell ein, dass sie gelogen hatte, nur wollte sie nicht die 864 Euro Abmahnkosten zahlen.

    Darum bereiteten wir zusammen mit unserer Anwältin die Klage vor Gericht vor. Dann kommen nämlich noch die Prozesskosten dazu. Dann ging alles ganz schnell. Sie zahlte und verpflichtete sich die Lügen nicht zu wiederholen.

    Das machen wir jetzt bei all den Agrar Trollen. Facebook ist keine rechtsfreie Zone, wir identifizieren sie, sie bekommen Post. Sie zahlen gleich, oder deutlich mehr etwas später.

    Facebook Seite Soko Tierschutz

    Friedrich Mülln beweist wieder einmal, dass er überhaupt keine juristische Ahnung hat

    Allein schon die gewählte Überschrift des Mülln Facebook Beitrages zeigt die juristische Dummheit, die er obliegt. „Wer uns verleumdet zahlt“. Im ganzen Beitrag ist nichts von einer rechtskräftigen Verurteilung, noch von einem rechtlichen Anerkenntnis die rede. Letztendlich vergisst Mülln gänzlich, dass immer der Verlierer eines Gerichtsverfahrens, die Kosten tragen muss. 

    Also müsste es richtig heißen, wer vor Gericht verliert der zahlt. Der nächste lächerliche Punkt, den Friedrich Mülln hier aufzählt, ist die Aussage: „auf einer Seite eines bekannten Tierschutzbefürworters“. Was ist ein Tierschutzbefürworter? Hier meint er wohl ehern einen radikalen Tierrechtler, denn wer gegen das Tierschutzgesetz verstößt, würde ja damit bereits eine Straftat begehen. Mülln sieht allein, bereits bei der kleinsten Tierhaltung, einen angeblichen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Unzählige von ihm durch Strafanzeigen durchführte Ermittlungen, offenbaren jedoch seine Unkenntnis in Bereichen der Tierhaltung!

    Weiterhin muss man auch sagen, dass insbesondere Tierrechtler darunter Friedrich Mülln selbst, immer wieder die juristische und gesetzliche Wahrheit, als Lüge bezeichnet. Man kann also auch davon ausgehen, das Mülln von sich aus, jeden Tag, mehrere falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt. Gleichzeitig ist er ein krankhafter krimineller Berufsstraftäter. Seine Straftaten bezeichnet er selbst als ziviler Ungehorsam. Mehrfach musste er sich bereits vor einem deutschen Gericht verantworten.

    Nur für Tierrechtler scheint die freie Meinungsfreiheit zu gelten

    Tierrechtler sind tatsächlich der Meinung, das nur sie die Meinungsfreiheit gepachtet haben. Wird an Ihnen Kritik geäußert, behaupten sie es seien Lügen oder falsche Tatsachenbehauptungen! Amüsant ist auch, dass Mülln nicht einmal in der Lage zu sein scheint, die angeblichen haarsträubenden Lügen zu benennen, damit sich der Leser dieses Beitrages, ein eigenes Bild machen kann. Aber so ist Mülln nun einmal. Er manipuliert und verbiegt die Wahrheit so, dass ein Unwissender den Eindruck erhält Mülln würde die Wahrheit sagen!

    Mülln hat sich angeblich Hilfe von zwei Anwälten geholt. Diese scheinen jedoch auch nicht auf der Höhe der juristischen Bildung zu sein. Denn ansonsten wüssten sie, das eine nicht unterzeichnete Unterlassungserklärung, Nichts bedeutet. Auch der Versuch von Mülln, eine schaurige Geschichte zu erfinden, dass sich die Abgemahnte angeblich, im Urlaub befindet hatte, als sie die Schreiben der angeblichen Anwälte erreichten, klingt ehern belustigend.

    Erstens muss einem Abgemahnten eine Frist eingeräumt, auf die er reagieren kann. Sollte diese nicht ausreichend gewesen sein, kann dieses bereits ein Hemmnis einer Klage von Mülln sein. Weiterhin ist die Höhe der Abmahngebühren bereits fraglich. Denn nach der Höhe von 864 € scheinen die Anwälte den Streitwert auf 15.000 € beziffert zu haben. Dumm nur, dass nach allgemeiner Rechtssprechung bei Beleidigung ein maximaler Streitwert von 500 bis 1.000 € zugrunde gelegt wird. 

    Schwieriger ist die Bemessung allerdings, wenn es keinen konkret zu beziffernden Schaden gibt. Dies ist zum Beispiel beim Streitwert einer Unterlassungserklärung wegen Rufschädigung oder Verleumdung der Fall. In diesen Situationen wird in der Regel ein fiktiver Streitwert bestimmt. Welche Summe dabei jeweils als angemessen erscheint, beschäftigt regelmäßig die Gerichte. Bei einer Unterlassungserklärung wegen Beleidigung liegt der Streitwert zum Beispiel in der Regel zwischen 500 und 1.000 Euro.

    anwalt.org

    Es ist also legitim, wenn ein Abgemahnter den Streitwert ablehnt. In einem Gerichtsverfahren könnte letztendlich das gänzlich zum Bumerang werden. Beim Streitwert von 15.000 € müsste dann Mülln beim Verlieren des Verfahrens, mindestens 4.800 € locker machen! 

    Adressen herauszufinden ist eine Leichtigkeit

    Man braucht sich nur an das zuständige Einwohnermeldeamt zu wenden und glaubhaft machen das man ein Rechtsbedürfnis hat. Den vollen Namen und der Ort reichen aus, um eine Wohnanschrift herauszubekommen. Soviel zu den Leuten die an den Datenschutz in Deutschland glauben. Auch im Fall eines Gerichtsverfahrens erhält man die Anschrift der Gegenpartei. So habe ich zum Beispiel jetzt erfahren, wo Dr. Edmund Haferbeck wohnt. Wer also nicht will, das seine Wohnanschrift der Gegenpartei bekannt wird, sollte auch nicht Klagen.

    Lustig ist auch, dass Mülln erst von zwei Anwälten spricht und dann aber einräumt, das nur eine Anwältin die Klage vorbereitet. Auch vergisst Mülln, dass er bei den Gerichtskosten mit Klageerhebung selbst erst einmal in Vorleistung gehen muss. Diese belaufen sich bei einem Streitwert von 15.000 € auch schon mal auf 879 €. Dann will seine Anwältin ja ihr Geld auch im Voraus haben und sollte er verlieren kommen dann noch die Kosten der Gegenpartei hinzu.

    Da Mülln von Lügen spricht, kann man davon ausgehen, dass dieses keine Beleidigungen sind. Dann sollte letztendlich die Meinungsfreiheit hier auch gelten. Es ist also wieder zu erwarten, das Mülln im Namen von Soko Tierschutz bald wieder eine Spendenkampagne durchführt, damit er seine Rechtsschulden begleichen kann. 

    Wer austeilt, muss auch einstecken!

    Friedrich Mülln nimmt kein Blatt vor dem Mund, um unschuldige Bürger wegen angeblicher Straftaten zu bezichtigen. Dabei ist er doch der Berufsstraftäter, der nach eigenen Angaben aus zivilen Ungehorsam immer wieder in Ställe eindringt und Menschen denunziert und öffentlich an den Pranger stellt.

    So stellte Friedrich Mülln die Behauptung auf ich hätte gegen ihn eine Rufmordkampagne gestartet. Wobei ich nachweislich nichts damit zu tun gehabt hatte. Letztendlich wurden alle Ermittlungsverfahren eingestellt. Friedrich Mülln heulte danach im ARD herum und präsentierte dort seine Mutter. Was will man also von einem Menschen verlangen, der in diesem Alter immer noch zu seiner Mami unter den Rockzipfel kriecht und um Hilfe bettelt! Mensch Friedrich wann wirst du endlich Erwachsen. Nach der ARD Sendung postete er dann auf seiner Webseite folgendes … 

    Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffee der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Soko-Tierschutz.org

    Monatelange Ermittlungen brachten zum Vorschein, dass das Videomaterial, was Mülln im Fall MPI präsentierte, manipuliert war und nicht den Tatsachen entsprach. Demnach hat Mülln die in den Videos gezeigten Tierquälereien selbst zu verantworten. 

    Wer eine Abmahnung oder Klage bzw. Strafanzeige von Mülln erhält, kann sich gern an uns wenden!

    Wir können dann den Kontakt zu Rechtsanwälten herstellen, die sich mit Tierrechtlern auskennen und eine perfekte Verteidigungsstrategie ausarbeiteten können.

    Fazit:

    Der Beitrag strotzt vor fragwürdigen Behauptungen und darf wohl mehr als angezweifelt werden. Allein, das Friedrich Mülln Kritiker als Agrar Trolle betitelt zeigt doch bereits, das er überhaupt keine Argumente besitzt. Wer Kritik äußert, ist in seinen Augen immer ein Tierquäler und Lügner. Dabei ist der größte Tierquäler doch Mülln selbst. So reagiert er nicht, wenn er Kenntnis von Tierquälereien besitzt und wartet monatelang bis er an die Öffentlichkeit geht. So sehr liebt er diese Tiere, dass er monatelang die Tierquälerei weiter duldet. Damit ist Mülln wohl der größte Tierquäler von Deutschland!

  • Hamburger LPT Tierversuchslabor wiedereröffnet

    Das von Friedrich Mülln und dem Verein Soko Tierschutz massiv diffarmierte Tierversuchslabor LPT in Hamburg darf wiedereröffnen!

    Friedrich Mülln begeht im Namen des Tierschutzes immer wieder Straftaten. Auf Basis von manipuliertem Videomaterial und falschen Tatsachenbehauptungen denunziert Friedrich Mülln im Namen des Tierrechts immer wieder Unternehmen.

    Im Fall des MPU in Tübingen bedrohte Friedrich Mülln selbst Mitarbeiter des Unternehmens. Er rief zu sogenannten Spaziergängen auf, da man ja wüsste, wo die Mitarbeiter dieses Labors wohnten. Das Ermittlungsverfahren in Tübingen brachte die Erkenntnis, dass die Vorwürfe die Mülln aufstellte, alle Erstunken und erlogen waren. Der renommierte Hirnforscher, der von Mülln öffentlich diffamiert wurde, zog mit seiner Forschung nach China. 

    Im Fall des LPT Labor in Hamburg räumte Friedrich Mülln ein, das die Schließung des Labors voreilig war

    In einem Interview äußerte Mülln sich dahingehend, dass die Schließung des Tierversuchslabors in Verbindung mit Corona voreilig war.

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    Es gibt tatsächlich noch Wunder. Der Vereinsvorsitzende von Soko Tierschutz, Friedrich Mülln, räumt ein, dass die Kampagne gegen das Tierversuchslabor LPT ein großer Fehler war.

    Friedrich Mülln räumt ein, dass

    die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei

    In einem Interview was Friedrich Mülln Tag24 gab, räumte dieser ein, dass die Forderung und Durchsetzung der Schließung des Tierversuchs LPT ein Fehler war. Ohne Tierversuche ist eine schnelle Entwicklung von Impfstoffen nicht möglich, wie die jetzige weltweite Krise aufzeigt. So äußerte sich Friedrich Müll wie folgt …

    gerati.de

    LPT stellt Antrag auf Wiedereröffnung

    Das LPT habe nach Angaben der zuständigen Justizbehörde inzwischen einen neuen Geschäftsführer, einen neuen Tierschutzbeauftragter und neue Tierversuchsleiter eingestellt. Nach Aussage der Welt.de habe daraufhin die Justiz die Zulassung wieder erteilt.

    Damit kann unter anderem dieses Labor die Forschung auch zur Bekämpfung des Coronavirus aufnehmen! Tierrechtsorganisationen und Parteien fordern immer wieder ein grundsätzliches Verbot von Tierversuchen. Das dieses aus ethischen und gesetzlichen Vorschriften überhaupt nicht möglich ist, interessiert diese überhaupt nicht. Die Aktion Partei für Tierschutz veröffentlichte selbst auf OpenPR eine Pressemitteilung wo sie ihre Forderungen begründen, da 95 % der Versuche nicht auf den Menschen umzusetzen seien. Das aber 5 % mehr als 0 % sind die man erhält, wenn man überhaupt keine Tests durchführt vergessen diese gänzlich. 

    Tests liefern in vielen Fällen organische Zusammenhänge, die sich sehr wohl auf den Menschen übertragen lassen. Forschung an AIDS, oder Wiederbewegungsmöglichkeiten von querschnittsgelähmten Personen wäre ohne Tierversuche unmöglich! Auch Test für Corona um schädliche Nebenwirkungen auf Organe und dem ganzen Organismus zu erkennen sind notwendig. Es gibt keine künstliche Möglichkeit ein Zusammenspiel eines Organismus zu simulieren!

  • Soko Tierschutz: Nach dem Shitstorm beginnt das Lügen

    Nach dem Einräumen von Friedrich Mülln in einem Interview, das Tierversuche derzeit noch notwendig sind und seinen Rundumschlag gegen die Tierrechtsszene meldet sich der Verein Soko Tierschutz zu Wort und verbreitet Lügen!

    Ob das lächerliche Statement von Soko Tierschutz, mit Friedrich Mülln abgesprochen war, ist fraglich. Gestern führte Mülln noch einen Versuch durch und schlug mit Worten auf die Tierrechtsszene nieder. Gleichzeitig verlor Mülln kein einziges Wort, ob die Aussage falsch von der Presse interpretiert wurde. Jetzt tauchte auf einmal eine Stellungnahme, auf der Facebook Seite von Soko Tierschutz auf, der nachweislich wieder gelogen ist. So schreibt man …

    In eigener Sache: Tierversuche gehören abgeschafft! Letzte Woche erschienen mehrere Zeitungsartikel, in denen ein Zitat von Friedrich Mülln falsch wiedergegeben wurde. Die Zeitungen haben das bereits weitgehend korrigiert. Wir weisen noch mal auf das Selbstverständliche hin: Wir sind kompromisslos gegen Tierversuche. Eine schlechte, grausame Methode, bleibt in der Krise eine schlechte grausame Methode. Darum zeigt es sich jetzt um so schmerzlicher, dass man die Alternativmethoden zu Tierversuchen am ausgestreckten Arm verhungern gelassen hat.

    Facebook Soko Tierschutz

    Keine einzige Zeitung hat die Aussage korrigiert

    GERATI gab sich natürlich sofort auf Recherche und fand keinen einzigen korrigierten Zeitungsbericht, oder Dementi zu der abgedruckten Aussage von Friedrich Mülln! Alle Artikel stehen immer noch Online unverändert zur Verfügung. Im Fall einer falschen Aussage werden diese Onlineberichte unverzüglich Offline genommen, oder per Update ein Dementi bzw. Update zu dem Artikel veröffentlicht. Aber nichts ist davon zu finden.

    t-online.de        stuttgarter-zeitung.de       braunschweiger-zeitung.de         Tag24.de

    Schau man sich den amüsanten Storyverlauf an, darf man sich schon fragen ob Friedrich Mülln noch Führungsgewalt im Verein Soko Tierschutz hat. Man sollte sich nicht Wundern, wenn Müllns Vereinsgenossen, ihn aufgrund von Unfähigkeit, ausbooten wollen. 

    Das die Aussage von Soko Tierschutz nicht der Wahrheit entspricht, sehen sogar viele ihrer Unterstützer, die auf die Stellungnahme von Soko Tierschutz auf Facebook kommentierten.

    Claudia Rümelin

    die Verlinkung der Klarstellungen wäre wichtig!

    Frank Hummel

    „in denen ein Zitat von Friedrich Mülln falsch wiedergegeben wurde. Die Zeitungen haben das bereits weitgehend korrigiert.“ Öhö. Wo denn?

    Maria Harms

    wäre auch schwer vorstellbar gewesen. Und das jetzt auf Teufel komm raus weiter an Tieren geforscht wird, war mir leider auch klar.

    Natürlich gibt es wie immer auch Tierrechtler, die jede Aussage glauben, ohne diese zu Prüfen oder zu hinterfragen. Einige von diesen reagierten auch auf die letzten GERATI-Artikel in Facebook. Auf Anfrage von Belegen die ihre Behauptungen untermalen, erfolgten wie üblich Beleidigungen, der Versuch der Diffamierung durch rassistische Äußerungen, oder eine penible Fehlersuche, in den Facebook-Kommentaren, nach lächerlichen Kommafehlern. Auch im Fall des Versuches der Stellungnahme durch Soko Tierschutz, prüfen sie diese Aussage nicht und glauben alles. Trotz fehlender Belege bzw. Quellen. So was nennt man auch Fanatismus!

  • Friedrich Mülln: Tierrechtler informieren sich bei GERATI und starten Shitstorm gegen ihn

    Friedrich Mülln kehrt überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurück und fängt an seine Tierrechtsgenossen mit einem unüberlegten Rundumschlag zu bearbeiten.

    Andrea Radius eine meiner neuen Tierrechtsfreundinnen hat mich auf den neuen Beitrag von Friedrich Mülln aufmerksam gemacht. Mit dem Kommentar „Gerati und Co – diese Schmierfinken“ verlinkten sie einen neuen Beitrag von Mülln. Dieser teilte mit, dass er überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurückkehren musste, da gegen ihn ein massiver Shitstorm liefe.

    Unter dem von Andrea Radius  verlinkten Mülln Beitrag, postete eine Joelina Charmaine einen Kommentar der mich vor lachen fast aus meinem Bürosessel gleiten lies. So schrieb sie …

     

    Joelina Charmaine

    Ea gibt doch immer idioten die einen im weg stehen und alles erschweren, und umdrehen.

    Die Geratipfeiffenschaft scheint wohl nicht so gut zu laufen

    Zitat Facebook

    Also, wenn Mülln wegen eines GERATI-Artikels, seine unfreiwillige Facebook-Pause unterbricht, scheint es für GERATI nicht so gut zu laufen? Ist es nicht ehern andersherum? Und ja GERATI steht insbesondere Berufsstraftätern wie Friedrich Mülln und Tierrechtlern, die andere unschuldige Menschen grundlos diffamieren, gern im Wege.

    Wie macht man einen Shitstorm? – Und zwar gegen Tierrechtler!

    So beginnt Mülln seinen Facebook Beitrag! Schon hier erkennt man das Mülln es wohl nicht fassen kann, das er als Tierrechtler einem solchen Shitstorm ausgesetzt ist und das letztendlich von seinem eigenen Tierrechtsgenossen. Den Schuldigen für diesen Shitstorm hat er auch bereits ausgemacht. Vor verzweifelter Angst traut er sich jedoch nicht den Namen GERATI, oder Silvio Harnos in den Mund zu nehmen. Dieses kann man auch bereits in dem Artikel „RUFMORD GEGEN SOKO TIERSCHUTZ“ erkennen. Auch dort verweist er nur mit Andeutungen auf GERATI. Dabei muss es sich um die letzte ängstliche Verzweiflung von Mülln handeln, dass er nicht in der Lage ist seinen größten Widersacher beim Namen zu nennen.

    1. Inspirieren lassen von kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten

    1)Shitstorm-Anlass: Am besten man inspiriert sich bei kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten. Die kennen sich mit Rufmord aus. Da wird schon was passendes zu finden sein. Schnell mal teilen und wird schon keiner nachprüfen was dahinter steckt.

    Facebook Friedrich Mülln

    Da hier merklich, ich als GERATI-Betreiber angesprochen werde, möchte ich natürlich darauf auch Stellung beziehen. Anders als Mülln, stehe ich zu meinen Aussagen und Artikel und bin auch bereit mich in einem Dialog mit Argumenten, zu rechtfertigen. Dieses ist bei Mülln nicht der Fall. Er verliert in diesem Facebook-Beitrag kein einziges Wort, warum seine Tierrechtsgenossen so wüten auf ihn sind. Dabei stimmt gerade GERATI der Aussage zu, dass die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, bezogen auf die Corona-Krise, vorschnell vollzogen wurde. 

    Gleichzeitig muss ich jedoch anmerken, dass Soko Tierschutz, kein Tierschutzverein ist, sondern ein Tierrechtsverein. Dieses geht auch aus der Satzung des Vereins hervor. Gleichzeitig wird von Soko Tierschutz, weder Pflege, noch Tierschutzbegründete Maßnahmen vollzogen.

    Der Verein Soko Tierschutz arbeitet mit polemischen Äußerungen und begeht gleichzeitig Straftaten, die nicht mit einer Gemeinnützigkeit in einklang, zu bringen sind. So steht bei Mülln und seinem Verein, ehern die wirtschaftliche Schädigung eines ausgesuchten Tierhalters, im Vordergrund, als die Hilfe der Tiere. Mülln lässt über Monate beobachtete Tierquälereien weiter zu, nur um später die Videobeweise gewinnbringend an Fernsehsender zu verkaufen.

    So fordert Mülln, für Tiere dieselben Rechte wie für Menschen. Dennoch sind Tiere für ihn zweite Wahl, denn er unterlässt das sofortige Einschreiten bei festgestellten Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Dieses wäre bei Menschen eine Straftat (Unterlassene Hilfeleistung).

    Man darf sich also Fragen, ob es Friedrich Mülln um das Geld geht, oder um sein Ego, was er durch verschiedene Medienpräsenz aufbaut. Fakt ist, dass es Mülln nicht um die Tiere geht, denn da würde er ja sofort Eingreifen, wenn er einen Missstand erkennt.

    Deutlich wird das auch, dass viele Ermittlungen eingestellt werden, obwohl Mülln versichert, dass er eine Tierquälerei gesehen zu haben wolle. Üblicherweise liefert er Videobeweise, die aber stark manipuliert sind und noch dazu aus dem Zusammenhang präsentiert werden. Das Original ungeschnittenen Videomaterial präsentiert er jedoch nicht. Gerade mit diesem Material könnte sich jeder ein eigenes Bild von der Sachlage machen. So malt Mülln selbst seine Geschichte und präsentiert diese der Öffentlichkeit.

    Trügerische Grauzone im Internet

    Außerdem ist das Internet presserechtlich eine Grauzone. So existiert ein Youtube-Video, das unter anderem von der Soko-Tierschutz editiert ist. Beim Betrachten dieses Videos hat man den Eindruck, aufgeschnittene Affenkörper würden von den Forschern lieblos in von Tierleichen überquellenden Kübeln entsorgt. Psychologisch raffiniert gemacht. Nur stehen diese Kübel definitiv nicht in Tübingen. Die Sequenzen sind in den Film reingeschnitten worden. Woher diese abstoßenden Bilder stammen, ist nicht geklärt. Sind diese Machwerke noch Dokumentationen? Oder gezielte Manipulationen? Auf alle Fälle haben sie die Funktion, den Volkszorn zu schüren. Und das gelingt ihnen vortrefflich.

    FAZ.net

    Soko Tierschutz vs GERATI

    Auch zu den Vorwurf, ich würde ihn mit Rufmord überziehen, möchte ich natürlich Stellung beziehen. 

    GERATI beschäftigte Anfangs sich rein, mit Peta. Soko Tierschutz hatte ich damals noch gar nicht auf dem Schirm. Dieses änderte sich, als ich auf einmal, von der Landesmedienanstalt ein Schreiben erhielt. In diesem wurde ich aufgefordert die Kontaktdaten, im Impressum zu korrigieren, da ein gewisser Friedrich Mülln rechtliche Ansprüche gelten machen wolle. Das Schreiben ging an meinen deutschen Postbevollmächtigten und im Impressum war meine Adresse in Indonesien hinterlegt!

    Dabei handelte es sich, um die Domain veganbesserleben.de. Diese Domain hatte ich kurz Zeit später, nach der Gründung von GERATI ins Leben gerufen. Peta hatte mich ja, bevor ich mich mit Tierrechtlern befasste, mit einer Mailbomben-Attacke überzogen. Aus dieser hatten ich, tausende von E-Mail-Adressen erhalten, die zu 95 Prozent Veganern zuzuordnen waren.

    Was bietet sich also besser an, diesen Peta Sympathisanten, eigene Produkte unterzujubeln! Auf dieser Webseite präsentierte ich dann Vegane Rezepte und man konnte durch einen Klick alle Produkte sofort kaufen, die man dazu benötigte. So finanzierte ich mir mehrere Urlaubsreisen in kürzester Zeit.

    Nach einem dreiviertel Jahr verkaufte ich diese Domain auf eBay für 500 €. Käufer war ein Schweizer. Dieser änderte jedoch bei Denic nicht die Domaineigentümer Daten. So dachte Mülln er habe mich überführt und ich sei der Inhaber unzähliger Webseiten, die größtenteils in Kiew gehostet waren.

    Mülln erfuhr anscheinend durch meine Einlassung, auf das Schreiben von der Landesmedienanstalt, dass die Kampagne gegen ihn von einem Schweizer durchgeführt wurden. Schriftliche Anfragen der Staatsanwaltschaft, ich solle den Käufer der Domain veganbesserleben.de nennen, verweigerte ich mit Hinweis auf den Datenschutz und dass der Inhalt der Domain nachweislich keinen Straftatbestand enthielt. Die Webseite sah noch genauso aus, wie ich sie verkauft hatte.

    Mülln hat sich bereits seit längerem Feinde gemacht. Er selbst diffamiert andere, jammert dann aber rum, wenn man ihn mit den gleichen Mitteln überwirft. Das lustige war zuletzt, dass er zu der angeblichen Rufmordkampagne, bei der ARD seine Mutter präsentierte und fast heulend vor der Kamera stand. Dabei jammerte er, dass er so gemobbt wird und die Behörden einfach nichts unternehmen. Mein Motto hier ist immer: „Wer austeilen will, muss auch einstecken können!“ 

    Also nicht Jammern Friedrich, sondern einfach nur die Wahrheit, belegt mit Fakten, präsentieren. Das Verbreiten von Lügen mit manipulierten Videomaterial, hat dich schon längst unglaubwürdig gemacht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass seine Medienpräsenz bei den öffentlich rechtlichen und privaten Fernsehsendern mittlerweile gegen null tendiert. „Wer einmal Lügt den Glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!

    2. Shitstorm-Team

    2)Shitstorm-Team: So ein Shitstorm braucht ein Team (drei gekränkte Egos reichen), am besten einen, der vor kurzem noch einen Job beim Shitstorm-Opfer wollte und abgelehnt wurde (dabei ist er doch so toll in Paint), dann der nächste, der seinen Hang zu rechts und dem alten Xaviar vertuscht, und gerade so ein bisschen einen Duchhänger mit seinem neuen Verein (wow schon wieder einer) hat und dann noch einen, der sauer ist, weil seine Tierschutzpartei einen Rohrkrepierer nach dem anderen produziert und das Shitstorm-Opfer da auch noch wagt Kritik zu üben.

    Facebook Friedrich Mülln

    Bevor man austeilt, sollte da man nicht erst einmal versuchen die Behauptungen sachgerecht zu widerlegen. Nein nicht bei Mülln! Der fängt an und haut mit seinen kleinen Patschehändchen auf jeden der ihm aus der Tierrechtsszene im den Sinn kommt.

    Wie üblich in der Tierrechtsszene kommt man da nicht mit überzeugenen Argumenten, sondern fängt sofort an auf der Beleidigenden Schiene zu versuchen seinen Widersacher tödlich zu treffen. Natürlich ist es interessant, wen Mülln dabei aus der Tierrechtsszene sofort auf dem Schirm hat. Erstaulicherweise fehlt hier die Aufzählung von Silke Ruthenberg mit ihrer Verein Animal Peace. Ob Mülln vor dieser Irren Respekt hat? (Wird doch am Ende erwähnt!)

    Wie man einen Shitstorm aufbaut da hat ja insbesondere Friedrich Mülln besonders gute Erfahrungen. Immer wider taucht Mülln unter dem Pseudonüm Marcus Müller auf und Hetzt was das Zeug hält.

    3. Shitstorm-Timing

    3)Shitstorm-Timing: Am besten losschlagen, wenn das Shitstorm-Opfer gerade eine angekündigte Facebook-Pause macht, erschöpft ist und nicht reagieren kann. Fair oder?

    Facebook Friedrich Mülln

    Es ist schon erstaunt das Mülln von Erschöpfung spricht! Es war doch abzusehen, dass so seine Aussage, insbesondere da er der Initiator der Diffamierungskampagne gegen das LPT-Tierversuchslabor war, einige Reaktionen aus allen Lagern hervorrufen wird. Ich stimme der Aussage von Mülln selbstverständlich zu, wenn er angibt, dass Tierversuche derzeit noch notwendig seien und die Schließung des LPT-Labors übereilt erfolgte. Auch, wenn seine Aussage durch die Corona-Krise beeinflusst wurde. Man sieht also, irgendwann finden alle zur Wahrheit.

    Leider muss ich in dem Absatz wieder gleich zwei Lügen ansprechen! Mülln hat sich nicht verabschiedet, weil er erschöpft war, sondern weil er den entsetzten Ansturm der Tierrechtsszene, einfach aussetzen wollte. Auch das er nicht reagieren konnte, ist eine Lüge. Der GERATI-Artikel wurde mindestens fünfmal auf seiner Facebook Seite „Friedrich Mülln“ gepostet bzw. verlinkt. Es ist schon komisch, dass diese Verlinkungen sich kurzfristig in Luft auflösten. Na wer wird denn da wieder wild darauflos gelöscht haben. Ja Zensur ist wichtig für Mülln. Das Gutmensch-Image darf nicht angekratzt werden. Leider hat er bei GERATI weniger Erfolge zu verzeichnen, da hier die Fakten die Präsentiert werden, für sich sprechen.

    4. Shitstorm-Foto

    4)Shirstorm-Foto: Ach ein Bild, am besten eines, wo er nix machen kann. Hey hast du nicht vor kurzem noch auf deiner Facebook-Seite eines gepostet mit dem? Ja, stimmt. Aber das ist so ein Gruppenbild, da ist er mit Leuten von vier anderen Orgas drauf, und nicht mal auf seiner Demo, sondern auf einer von uns allen, der miese Spalter. Dann mal schnell Schnipp Schnapp und weg sind sie die anderen vom kollegialen Gruppenfoto und schon bleibt nur ein unkollegial, grinsendes (Moment besser arrogant-grinsendes) Shitstorm-Opfer übrig.

    Facebook Friedrich Mülln

    Leider weiß ich nicht, auf welches Foto er anspricht. Das von mir genutzte Bild ist wie unschwer zu erkennen (dank Quellenangabe) von Tag24. Aber es ist auch egal, welches Foto er meint. Letztendlich macht er es doch genauso. Er manipuliert Video und Bildmaterial um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, die nicht vorhanden ist. Wenn man das mit seinem Bild macht, regt er sich auf! Ja, ja getroffenen Hunde bellen.

    5. Shitstorm-Munition

    5)Shitstorm-Munition: Der eine, der sich vor kurzem noch übel blamierte, weil er Schweine-Hoden mit einem Tumor verwechselte, findet, dass man dem Opfer auf jeden Fall Inkompetenz vorwerfen sollte. Und unkollegial ist er, sieht man ja schon auf dem Foto. Mich wollte er ja auch nicht und Nazis und Menschenhasser, da nörgelt er auch nur herum. Hey, Hauptsache für die Tiere. Oh die Hitler-Verehrerin vom Tierfrieden klingelt grad. Das wird ein Vierer-Team, yeah. Und dann erdreistet der sich noch gerade echt viel für Kühe zu machen, welche die Bauern verrecken lassen … der lässt sich doch sofort ablenken!! Der muss doch immer für alle Tiere da sein überall, mediengeil wie der ist. Mmmh viele von diesen Kühen vergammeln bei mir direkt um die Ecke, dachte der zweite Shitstürmer, ach egal wir haben jetzt wichtigeres zu tun, lasst die Tasten glühen. Das können doch so linke Spalter-Egomanen machen.

    Facebook Friedrich Mülln

    Es liest sich Amüsant, wenn man weiß, wer von den Tierrechtlern gemeint ist. Wie man undeutlich erkennen kann, schreitet die Spaltung der Tierrechtsszene, die man bereits auf politischer Ebene (MUT, ETHIA, ect.) erleben konnte, weiter voran. Wenn jetzt noch die Politik den Mut fasst, diesen radikalen und Straftatliebenen Tierrechtsvereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, dann haben viele was zu feiern. Seit Jahren werden unschuldige Tierhalter von diesem Möchtegern Tierschützern diffamiert und mit Morddrohungen überzogen. 

    Der Einsatz ruft

    Liebe Shitstürmer ich fahre jetzt auf einen Einsatz. Keine Kampagne, die gibt es nur selten. In Fleischseuchen Zeiten auch ganz ohne Medien. Ganz normaler Tierrechtsalltag. Tiere helfen, Tierquäler stoppen und so

    Facebook Friedrich Mülln

    Friedrich Mülln Facebook Foto
    Friedrich Mülln Facebook Foto

    Als ich das Foto von Friedrich Mülln sah, insbesondere seine schrille Kopfbedeckung, dachte ich als erstes, tatsächlich an eine Harlekin oder Kasperle Mütze bei ihm. Und tatsächlich das Ganze ist mehr als reines Kasperletheater.

    Köstlich darf man sich in der Corona-Zeit amüsieren und das noch dazu völlig kostenfrei.

    Da zerfleischen sich die Tierrechtler, als ob die Gemüseabteilung leergekauft wurde.

    Wir sollten aber auch nicht vergessen, dass auch auf unserer Seite bereits mehrfach es zu diversen Streitigkeiten kam. Sei es ein angeblich geklautes T-Shirt-Design, oder das man mit der Arbeit des anderen nicht zufrieden ist. 

    In den meisten Fällen mischen sich Personen ein, die nichts mit dem Problem zu tun haben und bauschen die Geschichte immer weiter auf. Im Fall von Friedrich Mülln bin ich enttäuscht, dass er nicht den Mut gefunden hat, seine im Interview gemachte Aussage mit Argumenten zu festigen. Jeder der bei klarem Verstand ist, müsste in dieser Zeit zu der Erkenntnis kommen, dass Tierversuche derzeit noch notwendig sind. 

  • Wie Tierrechtlerinnen ihre Dummheit präsentieren

    Der gestrige Artikel schlug insbesondere bei den weiblichen Tierrechtlern wie eine Bombe ein. Nach kurzer Zeit begannen die Argumentlosen Kommentare.

    Vorab: Ich werde hier keine Namen zensieren, da alle Kommentare öffentlich auf den beiden Facebook Seiten „GERATI“ und „Peta – Nein Danke“ gepostet wurden und damit frei verfügbar sind. Grund dafür ist auch unter anderem diese Menschen anzuleiten eventuell über ihre sozialen Kommentare nachzudenken! Nach deutscher Rechtssprechung ist gegen dieses nichts einzuwenden, da die Kommentatoren durch ihren öffentlichen Kommentar die Zustimmung einer weiteren Veröffentlichung mir per se erteilten. 

    https://www.facebook.com/GERATIde/posts/2901616239930961

    https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/posts/2920383191342597

    Es handelt sich jeweils um denselben gestrigen Artikel, den ich auf beiden Facebook-Seiten, die von mir betrieben werden, verlinkt und kommentiert hatte. Es dauerte nicht lange als die ersten sinnfreien Kommentare eingingen. Anfangs wurde gefordert, dass man diesen Beitrag als Fake News bei Facebook melden sollte.

    Erstaunlich musste ich feststellen, das 99,99 Prozent der Kommentare aus der Tierrechtsszene, alle von weiblichen Personen stammten. Nur ein einziger männlicher Tierrechtler traute sich zu kommentieren!


    Screenshot Facebook-Seite "Gerati"
    Screenshot Facebook-Seite „Gerati“

    Wie reagierte Facebook auf die massive Anzahl von Meldungen des Artikels?

    Die Antwort von Facebook war mehr als deutlich. Facebook war von dem Trafik den dieser Artikel verursachte so begeistert, dass man mich aufforderte, diesen sogar zu bewerben, um noch mehr Menschen zu erreichen. Facebook selbst wolle sich sogar selbst mit 30 Prozent, an dieser Werbung beteiligen!

    Facebook wünscht, dass ich sogar noch Werbung für diesen Artikel mache
    Facebook wünscht, dass ich sogar noch Werbung für diesen Artikel mache
    Gleichzeitig gibt Facebook mir einen Gutschein damit ich diesen Artikel sogar fast kostenlos bewerben kann
    Gleichzeitig gibt Facebook mir einen Gutschein damit ich diesen Artikel sogar fast kostenlos bewerben kann

    Also Facebook ist nach intensiver Prüfung, zu der Erkenntnis gekommen, dass die Meldungen wegen angeblicher Fakenews Verbreitung, selbst Fake waren. Und tatsächlich wurde in diesem Artikel, jede Behauptung durch verlinkte Belege zertifiziert. Trotz mehrmaligen nachfragen, an die Tierrechtskommentatorinnen, konnte mir keine Einzige aufzeigen, wo sie eine Fakenews sehen. Die Aussage, um die es ging, hatte Friedrich Mülln, als Vereinsvorsitzender von Soko Tierschutz, tatsächlich in einem Interview gegeben. Er sah die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, die er monatelang diffamierte, als überzogen an. Grund sei die Corona-Krise, die ihm aufzeige, dass Tierversuche derzeit, noch notwendig seien.

    Friedrich Mülln verabschiedete sich aufgrund von dummen Tierrechtlerinnen von Facebook!


    Friedrich Müll verabschiedet sich aufgrund von Tierrechtlerinnen in den Facebook Urlaub
    Friedrich Müll verabschiedet sich aufgrund von Tierrechtlerinnen in den Facebook Urlaub

    Es ist natürlich erfreulich, dass nicht nur ich, sondern auch Friedrich Mülln selbst, von diesem fanatischen Tierrechtsweibervolk *lol* belästigt und genervt wurde.

    In einem Video rechnet er mit der Tierrechtsgemeinschaft ab und verabschiedete sich dann erst einmal von Facebook. Auf dieses Video werde ich in einem Reaktionsvideo selbst auch noch einmal eingehen. In dem Video schildert Friedrich Mülln wie er selbst von seinen Unterstützerinnen zu Handlungen aufgefordert wurde, die Gerati immer wieder einfordert! (helfe den Tieren sofort)

    Tatsächlich fand ich unter den insgesamt über 100 Kommentaren aus der Tierrechtsszene nur einen einzigen, der sachlich sich mit dem Artikel auseinandergesetzt hat, jedoch nicht in der Lage zu sein scheint, einem simplen Link zu folgen. Dieser führte zu der Aussage von Friedrich Mülln im Interview bei Tag24. Selbstverständlich verlinkte ich deshalb direkt unter dem Kommentar, den Link und daraufhin war man anscheinend so geschockt von der Aussage Friedrich Müllns, dass man nicht mehr reagieren konnte.

    Agnieszka Denecken
    Ähm, ihr schreibt: „Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei“ Könnt Ihr vielleicht ein Zitat seiner Worte aufführen, die dies belegen? was Ihr da hingeschrieben habt sagt es nun mal nicht aus, was Ihr behauptet. Oder verlinkt das Interview; sonst gehört Eure Titelaussage in den Bereich „Alternative Fakten“ = glatte Lüge.

    Silvio Harnos
    Das Zitat ist doch im Artikel verlinkt (Tag24) ->  https://www.tag24.de/thema/coronavirus/tierversuche-fuer-impfstoff-dringend-notwendig-1495073

    Wenn man keine Argumente hat, dann kommen die Beleidigungen

    Anstatt sich einmal mit dem Thema auseinanderzusetzen und seine eigene Meinung dazu, in einem Kommentar zu verfassen, kommt nichts. Als Erstes wird man der Lüge bezichtigt. Belegt man dann mit Quellen, das man nicht gelogen hat, wird man einfach Beleidigt! Kein einziger dieser Tierrechtlerinnen postete ein Argument, mit dem man sich auseinandersetzen hätte müssen, bzw. können.

    Begonnen hat das mit wilden Aufforderungen die Seite bei Facebook zu melden. Als Grund wurde immer wieder Fakenews angegeben. So ganz scheinen die Tierrechtsladys nicht zu wissen was Fakenews sind. Es hat den Anschein das alles eine Fakenews ist, was mit den eigenen persönlichen Vorstellungen nicht vereinbar ist.

    So versucht man die Meinungsfreiheit kategorisch auszuschließen. Da ich mich weiß, mit Worten zu wehren, kommt es früher oder später, dann zum Ausleben des puren Rassismus! So stellte man die witzige Behauptung auf, ich würde in Thailand sitzen. Ein Blick auf Facebook, auf die jeweilige INFO-Seite, zeigt deutlich mein komplettes Impressum an. Auch auf GERATI findet man dieses mit einem Klick.  

    Aber auch Thailand ist ja nichts Neues. So durfte ich mich z. B. über so eine Bewertung freuen! Erwin Reisender ein Top-Kommentator bei Peta Deutschland! Diese Aussage brachte ihn ein paar Wochen Pause auf Facebook ein.

    Es ist schon verwunderlich, dass Tierrechtler denen anscheinend das Geld zum Reisen fehlt, den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien nicht kennen.

    Dass man dann immer wieder mit den Beleidigungen weit unter die Gürtellinie geht, ist auch bei Tierrechtlern nicht verwunderlich. Wenn man keine Argumente mehr hat, muss man natürlich voll in die Kacke greifen und damit rumschmeißen. Das ganze natürlich dann auch noch ohne einen einzigen Beweis dafür vorzulegen! 


    Beleidigungen auf unterster Ebene

    Erst nach 24 Stunden stellte man fest, dass ich ja doch in Indonesien lebe!

    Eine ganz schlaue Facebook-Nutzerin diese Doris Schmidt
    Eine ganz schlaue Facebook-Nutzerin diese Doris Schmidt

    Dass ich die ganze Zeit transparent mit meinem vollen Namen gepostet habe, also nicht als „GERATI“ oder „Peta – Nein Danke“, scheint keinem der Tierrechtlerinnen aufgefallen zu sein.

    Ein Klick auf den Namen hätte sofort auf mein privates Facebook Profil geführt, wo ich genauso Transparent lebe, wie auf all meinen Seiten, die ich im Internet betreibe.

    Dazu braucht man also keine 24 Stunden, um das Profil meiner Frau stolz als Kommentar zu posten. 

    Natürlich werden viele denken, warum sperre ich nicht solchen Knallköpfe? Ich halte mich hier an das deutsche Sprichwort:

    „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“ Und hier habe ich immer einen Trumpf, wenn es darum geht Tierrechtlern ihre ethischen Grundeinstellungen vorzuhalten. Ich weiß gar nicht auf wie vielen Tierrechtsseiten auf Facebook, ich nur durch Abgabe eines Kommentars, der eine simple Frage, oder einer Argumentation, gesperrt wurde. Ganz voran ist Peta, die so richtig Angst vor GERATI haben!

    Dann gibt es auch Tierrechtlerinnen die im Kindergartenalter stehen geblieben zu sein scheinen.

    Diese Vertreter sind aus dem Bilderbuchalter nicht herausgewachsen und müssen jeden Kommentar nur mit einem Meme-Bild posten. Ihre Meinung können sie wahrscheinlich nicht in Worte fassen.

    Wie man deutlich erkennen kann, stammen alle diese Bildchen von ein und derselben Person und haben rein gar nichts mit dem Thema zu tun.

    Man darf sich schon fragen, ob Marina Bongard, der Schriftsprache mächtig ist, oder sie sich immer noch Kinderbilderbücher anschaut.

    Manche Tierrechtler sind einer Konversation in Worte nicht mächtig!
    Manche Tierrechtler sind einer Konversation in Worte nicht mächtig!

    Erstaunlich ist auch, dass diese Tierrechtlerinnen nicht in der Lage sind, ihre Behauptungen zu belegen. Mittlerweile ist die halbe Tierrechtswelt in heller Aufregung, über die weisen Worte von Friedrich Mülln, dass er Tierversuche derzeit doch noch als Notwendig erachtet.

    Friedrich Mülln ist derzeit abgetaucht. Trotzdem verschwindet immer wieder der GERATI Artikel, der durch Tierrechtler immer wieder an ihn herangetragen wird, auf seinen Seiten. Es scheint so, dass Friedrich Mülln derzeit zu keiner Aussage bereit ist. Dieses Verhalten und nicht nur seine Aussage in dem Interview, schädigt das Tierrechtswesen enorm und stellen ihre ethischen Vorstellungen komplett infrage. Man darf nur hoffen, das Friedrich Mülln zurückkommt und nicht wie Frank Albrecht von Endzoo, in den Abgründen des versifften Tierrechts verschwindet.

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz räumt ein, das Tierversuche wichtig sind!

    Es gibt tatsächlich noch Wunder. Der Vereinsvorsitzende von Soko Tierschutz, Friedrich Mülln, räumt ein, dass die Kampagne gegen das Tierversuchslabor LPT ein großer Fehler war.

    Mit einer abartigen und schmutzigen Kampagne, gegen das Tierversuchslabor LPT in Hamburg, sorgte Friedrich Mülln für deren Schließung. In der Kampagne nutzte Friedrich Mülln massiv gefaktes Videomaterial, was angeblich schreckliche Bilder aufzeigen sollte. Wie üblich wurden die Bilder völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

    Friedrich Mülln und sein Verein Soko Tierschutz hetzt mit allen Mitteln und schreckte selbst vor der persönlichen Beleidigungen von Mitarbeitern des Institutes nicht zurück. Mitarbeiter wurden selbst mit Morddrohungen aus der Szene von Soko Tierschutz überzogen! Das LPT entschloss sich die notwendigen Tierversuche ins Ausland auszulagern, um ihre Mitarbeiter vor den Übergriffen von Soko Tierschutz und Friedrich Mülln zu schützen.

    Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei

    In einem Interview was Friedrich Mülln Tag24 gab, räumte dieser ein, dass die Forderung und Durchsetzung der Schließung des Tierversuchs LPT ein Fehler war. Ohne Tierversuche ist eine schnelle Entwicklung von Impfstoffen nicht möglich, wie die jetzige weltweite Krise aufzeigt. So äußerte sich Friedrich Müll wie folgt …

    Allerdings sieht Mülln auch die Problematik, dass man nun im Notfall in Schwierigkeiten ist und keine guten Methoden parat hat.

    „Wenn man bei 300 Kilometern pro Stunde eine Vollbremsung macht, wird das nicht gut ausgehen“, sagt er. Es räche sich nun, dass Alternativmethoden nicht genug gefördert worden seien.

    Tag24

    Ohne Tierversuche keine neuen Medikamente und Impfstoffe

    Allein aus ethischen Gründen dürfen neue Medikamente ohne Test bei Tierversuchen nicht an Menschen verabreicht werden. Auch die Erforschung von Krankheiten ist ohne komplexe Organismen nicht möglich. Es gibt derzeit keine einzige Alternative, um künstlich die chemischen und biologischen Einflüsse auf alle Organe zu simulieren.

    Ein Beispiel wäre hier z. B. Contergan. Ein Medikament was zwar an Tieren getestet wurde, jedoch bei Schwangeren zu Missbildungen der Embryonen führte. Es wurden keine Tierversuche im Bereich der embryonalen Entwicklung durchgeführt. Versuchsreihen hätten eventuell viel Leid der betroffenen Menschen ersparen können.

    Immer wieder, wenn es um das Thema Tierversuche geht, wird der Verein Ärzte gegen Tierversuche vorgeschoben. Dieser stellt die Behauptung auf, dass Tierversuche heutzutage nicht mehr notwendig seien. Gleichzeitig bringt man aber nur schwammige Argumente vor, die aufzeigen sollen, wie Tierversuche zu umgehen seien. Beim Thema Contergan schreibt der Verein, dass man nicht mit Sicherheit bestätigen kann ob Tierversuche mit Embryonen durchgeführt wurden, da angeblich sämtliche Versuchsprotokolle von der zuständigen Firma vernichtet worden seien.

    Noch besser wird es beim Thema Penicillin. Hier fokussiert der Verein „Ärzte gegen Tierversuche“, das man bei der Entwicklung und dem Test von neuen Medikamenten Menschen einsetzen sollte. So heißt es … 

    1943 brachten Feldversuche bei den Verwundeten der Schlachtfelder Nordafrikas spektakuläre Erfolge. Soldaten, die ansonsten Gliedmaßen verloren hätten oder an Wundbrand gestorben wären, überlebten dank Penicillin.

    Ärzte gegen Tierversuche

    Es hat den Anschein, als fordere dieser Verein, dass man Test an Menschen in Konfliktregionen wie Afghanistan oder Syrien durchführen solle. Solche Äußerungen verletzen den hippokratischen Eid, den eigentlich jeder Arzt sich verschrieben hat. Dort werden Punkte wie Gebot, Kranken nicht zu schaden, Schweigepflicht, Verbot sexueller Handlungen an Patienten etc. aufgezählt. (Wikipedia)

    Man darf sich also schon Fragen, ob die Human-Ärzte die dem Verein „Ärzte gegen Tierversuche“ angehören, ihren Titel noch zu Recht tragen, oder ob man diesen aus ethischen Gründen nicht schon längs aberkennen sollte.

    Tierversuche in Deutschland notwendig und stark reglementiert

    Ohne Tierversuche kein Impfstoff gegen Corona. Die Entwicklung neuer Medikamente ist ohne Tierversuche undenklich. Grundlagenforschung ist ein wichtiger Teil, Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs zu besiegen. UND WAS MACHEN TIERRECHTLER WIE FRIEDRICH MÜLLN? Sie erstellen manipuliertes Videomaterial über die Tierhaltung und bedrohen Forscher und deren Mitarbeiter.

    Der renommierte Hirnforscher am Max-Planck-Institut in Tübingen Nikos Logothetis, wurde von Friedrich Mülln und seinem durch ihm geführten Verein, mit einer Lügenkampagne überzogen. Kein einziger Vorwurf den Mülln vorbrachte, bestätigte sich in den Ermittlungen. Mülln selbst bedrohte Mitarbeiter und kündigte an Spaziergänge in den Wohngegenden der Mitarbeiter durchzuführen. Nikos Logothetis kehrt Deutschland den Rücken und wird seine Grundlagen Hirnforschung die nach Möglichkeiten der Behandlung von Alzheimer und Tumoren sich beschäftigte nach China auslagern. Damit ist Deutschland wieder ein Wissenschaftler abhandengekommen.

    Es wird Zeit, dass Tierrechtlern wie Friedrich Mülln oder Peta endlich Einhalt geboten wird. Es kann nicht sein, dass solche Organisationen auf verbrecherischer Art und Weise Wissenschaftler und Landwirte Diffamieren und damit der ganzen Zivilgesellschaft schaden.

  • Soko Tierschutz Fan Sarah Schroepf zeigt ihre Inkompetenz

    Ich erhalte ja immer wieder mehr oder weniger sinnvolle Kommentare, E-Mails oder Sprüche auf meinem Anrufbeantworter! Dieses Mal wendete sich Sarah Schroepf als Soko Tierschutz Fan per E-Mail an mich.

    Auch Sarah Schroepf, hat weder den Anstand auf Beleidigungen zu verzichten, noch besitzt Sie eine rechtliche Kompetenz, wie sie in ihrer ersten E-Mail offenbarte. Gern möchte ich Sie, über ihr stupides Gedankengut einmal Aufklären und antworte hier direkt in einem ausführlichen Artikel auf ihre E-Mail.

    Sarah Schroepf <sarah.schroepf@gmail.com>

    Verleumdung

    Ach je, als zufällig auf Ihre Seite Geratene frage ich mich:

    Was für Betrüger stecken hinter dieser Seite?

    Ist ja offensichtlich, dass Sie sich an Spenden bereichern wollen, „versteckt“ hinter Tassen Kaffee.

    Spende wofür eigentlich? Um mit unterstem Gossenjargon irgendwelche Tierschutzvereine, Veganer oder sonstige Gruppen zu diffamieren? Wer spendet denn für so was?

    Was für Leute auf welch niedrigem Niveau wollen Sie denn damit erreichen?

    Jemanden als Berufsstraftäter zu bezeichnen, hat auch Konsequenzen.

    Das hier ist ja wohl eine ganz billige Masche zur Abzocke.

    Manche sollten sich einfach nur schämen.

    kein e. V. (Sie dürfen also gar keine Spenden annehmen)

    und Sitz in Indonesien. Alles klar.

    Ich habe Ihre Seite gemeldet, solchem Betrug muss nachgegangen werden.

    Radikale Tierrechtler scheinen die Meinungsfreiheit für sich gepachtet zu haben

    Wie üblich wirft man mir Verleumdung vor und behauptet ich sei ein Betrüger. Komisch ist nur, dass man die vorgebrachte Kritik in keiner Form dementieren zu scheinen kann. So verwundert es auch nicht das selbst Frau Sarah Schroepf nur das Argument der Beleidigung besitzt.

    Aber schauen wir uns einmal genau an worin diese Frau eine Verleumdung und einen Betrug sieht!

    So ganz zufällig scheint sie auf die Seite Geratene (sie meinte wohl Gerati.de) gekommen zu sein. So ganz zufällig scheint es ja nun auch nicht gewesen sein, denn als überzeugte Anhängerin des Berufsstraftäters Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz scheint sie wohl einmal diverse Suchmaschinen bemüht zu haben, um sich über den Verein informieren zu wollen.


    Screenshot Google.de
    Screenshot Google.de

    Wer sich über diverse Tierrechtsvereine informieren möchte, wird früher oder später immer auf einen kritischen Artikel von GERATI über diesen Verein stolpern. Und wie man sieht ist selbst Google von dem Informationsangebot so überzeugt, dass man GERATI auf Position 3 bzw. 2 in den Suchergebnissen listet!

    Stecken hinter GERATI Betrüger?

    Eine übliche Aussage von radikalen Tierrechtlern. Anstatt sich mit der berechtigten Kritik auseinanderzusetzen, wird einfach behauptet, es handle sich um einen Betrugswebseite. Amüsant ist, dass bisher kein einziger dieser radikalen Tierrechtsvereine einen Betrug oder eine andere Straftat rechtlich begründen und somit durchsetzen konnte. Aber dazu komme ich später noch einmal genauer zu sprechen!

    Dass man Kritikern die Kompetenz abspricht, ist auch nichts Neues. Gleichzeitig finden diese in Kritik geratene Tierrechtsorganisationen keine Argumente diese zu widerlegen. So verwundert es auch nicht, das immer wieder behauptet wird, der Betreiber von GERATI würde sich vor der deutschen Justiz verstecken. Nun hier kann ich mittlerweile mehrere Ordner mit Strafanzeigen und Klagen vorzeigen, die das Gegenteil belegen. Keine einzige Strafanzeige oder Klage hatte Erfolg. In einem Fall eines Peta Mitarbeiters wurde ein gerichtlicher Vergleich geschlossen, wodurch es auch kein Urteil gab! 

    Ganz empört scheint Sarah Schroepf über meine Aussage zu sein Friedrich Mülln sei in meinen Augen ein Berufsstraftäter! Angeblich würden mir nach ihrem Ansinnen da Konsequenzen drohen.

    Friedrich Mülln scheiterte Grandios mit einer Strafverfolgung in der er mich beschuldigte ich würde irgendwelche Webseiten betreiben, die ihn als Steuerbetrüger bezeichneten. Nun meine Argumente belege ich mit Beweisen und stehe auch mit meinem transparenten Impressum dafür ein. Für die Aussage Friedrich Mülln sei ein Berufsstraftäter, legt dieser selbst sogar die Beweise offen. So filmt er sich bei Straftaten selbst. Gleichzeitig verdient er durch diese Straftaten sein Geld, was also dieses zu seinem Beruf macht. Unter dem Deckmantel des Tierschutzes, wobei ihm die Tiere scheiß egal sind. So wartet er mehrere Monate bevor er mit angeblicher Tierqual Beschuldigungen an die Öffentlichkeit geht, bzw. den Behörden dieses Meldet. In vielen Fällen sind seine Behauptungen falsch gewesen und vorsätzlich manipuliert worden, wie im Fall des MPU Tübingen. Dort bedrohte er selbst Mitarbeiter dieses Institutes, in dem er drohte, sie auf einen Spaziergang zu Hause besuchen zu wollen. Letztendlich gab es keine Tierquälerei und das Videomaterial wurde so manipuliert, dass sich der von Friedrich Mülln beauftragte Tierrechtler selbst der Tierquälerei schuldig machte. In anderen Fällen kann man Friedrich Mülln Unterlassung vorwerfen, da er monatelang die Tierquälerei wissentlich weiter zuließ, nur weil er das Material höchstbietende veräußern wollte.

    Einer angeblichen Strafanzeige von Mülln sehe ich gelassen entgegen. Erstens ist es meine persönliche Meinung und zweitens liegen unzählige Beweise für seine Straftaten vor.

    GERATI sei eine billige Masche zur Abzocke!?!

    Ich sollte mich schämen und ich dürfte gar keine Spenden annehmen! Ja es gibt wirklich dumme Menschen, die der Meinung sind, dass nur Soko Tierschutz und Peta Spenden annehmen dürfen! Aber gern kläre ich Frau Sarah Schroepf über ihre dumme Ideologie auf!

    Jeder Mensch darf natürlich Spenden sammeln und auch zu diesen Aufrufen. Es hat auch nichts damit zu tun, ob man ein eingetragener Verein ist oder nicht. Der einzige Unterschied liegt in der Gemeinnützigkeit. Denn nur gemeinnützige Vereine dürfen Spendenquittungen ausstellen.

    Spenden sind eine Wertschätzung der Arbeit, die man leistet. Gleichzeitig werden dadurch Kosten wie Webhosting oder simple Nebenkosten wie Strom und Technik refinanziert! Und natürlich auch mein immenser Kaffeeverbrauch!

    Auf diesen Weg möchte ich mich natürlich bei allen Spendern ganz herzlich noch einmal bedanken. Sei es eine kleine Kaffeespende, die Einladung vom Circus Krone im Februar 2018, oder die 3.300 € die ich als Spende 2019, aus Spanien erhalten habe. Jede Unterstützung zeigt, das die Arbeit, die ich leiste, wichtig ist und spornt mich immer aufs neue an.

    Aus Indonesien darf man keine Deutsche Webseite betreiben!?!

    Auch diese rassistische Äußerung höre ich immer wieder. Wer Kritik übt, scheint in den Augen von radikalen Tierrechtlern keine Kompetenz zu besitzen. Verwunderlich ist dann nur, dass man keine Gegenargumente vorbringen kann, die die berechtigte Kritik entlasten würde.

    Zum Abschluss teilte mir dann Sarah Schroepf mit, dass sie meine Seite gemeldet habe, denn solchen Betrug muss nachgegangen werden! Damit macht sie sich nur noch lächerlicher. Wo sie die Seite gemeldet haben will, sagt sie nicht, ich empfehle ihr Mal bei der Polizei vorzusprechen, damit die auch mal was zu lachen haben.

    Zweite E-Mail

    Sie dürfen dann gern auf Ihrer Seite die Ergebnisse der möglichen Konsequenzen veröffentlichen.

    Wir werden sehen. Menschenhetze wird gar nicht gern gesehen, und das ist richtig so

    Auf die Konsequenzen bin ich ja gespannt, die sie mir da androhen möchte. Mir aber dann Menschenhetze vorzuhalten ist wohl das lächerlichste, was ein radikaler Tierrechtler überhaupt aussagen kann. Ist es doch gerade diese Randgruppe, die Menschen aufgrund ihrer Ernährungsweise, ihres Berufes oder ihrer Haustiere, mit purem Hass überziehen. Und wie gesagt, ich hetze nicht, sondern ich bilde mir meine persönliche Meinung, die im Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschrieben ist. Radikale Tierrechtler haben die Meinungsfreiheit nicht für sich gepachtet, auch wenn sie immer wieder der Meinung sind.

    Dritte E-Mail

    Hahaha!

    Sie dürfen sich jetzt über eine Anzeige freuen.

    Schönen Tag noch!

    Ja da freue ich mich doch schon darauf!

    Vierte E-Mail

    Sie und Ihr Auftraggeber in Dresden sind tatsächlich bekannt, wie ich soeben zurückgemeldet bekam.

    Sie irren sich zweimal: Es läuft schon etwas gegen Sie (aktuell), wo auch der Indonesiensitz nichts hilft und

    Ach je, da surft sie schnell durch das Internet und postet eine witzige Aussage, einer Dame die viele Zoophilie Freunde hat. Diese Aussage hat sie von Karin Burger, die sich nach einem kurzen Schlagaustausch, von ihrem Doggennetz.de verabschiedete. Jene Karin Burger, die sich als Tierschützerin aufspielte und letztendlich Zoophilie Tierquälerei zuließ! Ihre Artikel begannen immer mit AUA und quellen nur so von Lügen. So kam sie auf die Erkenntnis, da ich sie einmal anrief, um mich mit ihr auszusprechen, das meine deutsche Telefonnummer zu Dresden gehöre. 03581 ist nur leider Görlitz und von VoIP (Internettelefonie) hat die Dame nie was gehört. Hier noch der Artikel von dem Sarah Schroepf diese Erkenntnis erlangt hat. 

    Aua1404: Gerati.de: Mit Spekulationen und Rechtsbrüchen gegen den Tierschutz

    In einem anderen Artikel stellte Frau Karin Burger die Behauptung auf, ich sei ein Mitglied der Neonazi-Szene von Görlitz gewesen und mein Provider würde mit der Gewinnspielmafia und rechtsradikalen Gruppen zusammenarbeiten. Das ein Provider erst nach Kenntnisnahme haftbar zu machen ist passte in ihren Kopf nicht hinein.

    Ihre Aussagen:

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    doggennetz.de

    Jene Frau Karin Burger gab im Jahr 2014 GERATI eine 3-monatige Überlebensfrist! Mittlerweile existiert GERATI seit sechs Jahren und hat sich als kritisches Pondon der Tierrechtsvereine gemausert. Tierrechtler haben Angst, wenn sie den Namen GERATI hören. So trichtert Peta ihren Streetteam Führern ein wie sie sich gegenüber GERATI verhalten sollen. Dazu setzt Peta tatsächlich 60 Minuten im Führungsseminar an. Soko Tierschutz führt extra eine eigene Unterseite über GERATI auf, kann aber keine Argumente vortragen, die jene Behauptungen widerlegen würden, die GERATI anführt.

    Karin Burger gab sich geschlagen wie auch ein gewisser Mike Schmidt mit seiner Homoneo Seite

    Beide behaupteten tatsächlich, dass GERATI die Arbeit im Bereich Tierschutz, die sie leisten würden, kaputt machen würde. Letztendlich haben beide ihre Webseiten aufgegeben. Die versuchte Diffamierung von GERATI löste sich so in Luft auf, da beiden einfach die Argumente fehlten! 

    Eigentlich wollte ich gerade zum Schluss kommen, da flogen auf einmal noch zwei E-Mails herein. Frau Sarah Schroepf erstellte einen Fakeaccount und postet auf Peta – Nein Danke. Nach einer kurzen Meldung wegen Verdacht eines Fakeaccouts war dieser durch Facebook gelöscht worden. Ich hatte keinen Kontakt in derzeit, da ich diesen Artikel gerade schrieb. Die Sperrung ihres Faccaccounts wurmte sie dann doch, da sie gleich zwei E-Mails schrieb!

    Oh nein , Sie lügen ja! Kann denn das wahr sein? Mein Account ist gelöscht?

    Warum poste ich da weiter an meine community? 

    Sie sind echt peinlich.

    und beweisen wieder mal, dass alles Lüge ist, was Ihren Mund verlässt.

    Sind Sie deshalb aus der DDR ausgewiesen worden? Wundert mich nicht.

    Wie man sieht, scheint diese Frau echte Probleme zu besitzen. Faktisch kommt kein einziges Argument was belegen würde, das in irgend einem Fall ich eine falsche Aussage getroffen hätte. Letztendlich beruft sie sich auf Karin Burger, die auch mit ihrem zweiten Projekt nach Doggennetz gescheitert ist, wo sie Komödianten diffamieren wollte. Nach ein paar rechtlichen Auseinandersetzungen schießt sie jetzt gegen Politiker mit ihrem Mist! Wer Interesse hat, findet ihre stupiden Aussagen auf Satieresenf.de.

  • Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz muss Niederlage einräumen

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wollte wieder einmal die Justiz beeinflussen. Doch der Richter gab dem Berufsstraftäter eine Abfuhr!

    Anstatt die Justiz zu einem unbeeinflussten Urteil kommen zu lassen, organisiert Friedrich Mülln Massendemonstrationen, um Richter bei ihrer Urteilsfindung einzuschüchtern. So tauchten bei Gerichtsverhandlungen gegen Friedrich Mülln vor dem Gerichtsgebäude Unterstützer auf, die Lautstark den Richter aufforderten, Friedrich Mülln nicht zu verurteilen, was letztendlich so dann auch geschah.

    Inwieweit die Justiz bzw. der Richter genötigt wurde, Friedrich Mülln in seiner Gerichtsverhandlung freizusprechen ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Friedrich Mülln und seine radikalen Konsorten selbst vor Morddrohungen gegen Mitarbeiter nicht zurückschrecken. So kündigte Friedrich Mülln zum Beispiel „Spaziergänge zu den Wohnhäusern von MPI Mitarbeitern“ an! Wie sich nach Monatelangen Ermittlungen herausstellte, waren die Vorwürfe gegen das MPI völlig Haltlos und die angeblichen Tierquälereien durch Soko Tierschutz selbst gestellt worden. Friedrich Mülln sagte daraufhin angesprochen. Manchmal muss man sich eben die Hände selbst Blutig machen

    Im Berufungsverfahren gegen einen Landwirt kam es jetzt zu einer Bewährungsstrafe

    Friedrich Mülln stieg in den Stall eines Landwirtes ein und dokumentierte in diese Missstände. Anstatt dem Landwirt aber Hilfe anzubieten, beobachte Mülln wochenlang das Treiben in dem Stall. Der Landwirt litt zu dieser Zeit an Depressionen. Mülln machte sich also selbst der Unterlassung Strafbar. So zeigte er nicht sofort nach Kenntnisnahme der Zustände, diese bei den Behörden an. Nein er wartete sogar noch weitere Wochen und verkaufte dann sein Videomaterial an den Höchstbietenden, sodass er sich selbst, durch diese Tierquälerei, einen persönlichen Profit erwirtschaftete. Schäme Dich Friedrich Mülln!

    Bereits im ersten Verfahren, versuchte Mülln die Justiz zu manipulieren, indem er mehrere Idioten vor dem Gericht aufmarschieren ließ, die lautstark eine Gefängnisstrafe für den Kranken Landwirt forderten. Der damalige Richter verurteilte daraufhin den Landwirt zu 3 Jahren Haft, was völlig überzogen und rechtlich fragwürdig war.

    So ging in diesem Fall sogar die Staatsanwaltschaft aufgrund des harten Urteils in Berufung!

    Das Berufungsgericht kam zu der Erkenntnis, dass der Richter in der Erstinstanz die Depressionen und auch die ehrliche Reue nicht in ausreichender Form berücksichtigt hatte. Das Urteil der Erstinstanz was 3 Jahre Gefängnis lautete, wurde aufgehoben und der Landwirt zu einer Bewährungsstrafe und der Zahlung von 20.000 € Geldbuße verurteilt. Weiterhin wurde ein Tierhaltungsverbot erlassen!

    Friedrich Mülln stellte nach der Urteilsverkündung die Behauptung auf, dass der Rechtsstaat eingeknickt sei. Gerade er sollte doch froh sein, dass der deutsche Rechtsstaat eben gerade verschiedene Sachverhalte abwägt. Ansonsten wäre Mülln selbst als Berufsstraftäter bereits Dauergast in einer JVA!

    Das Urteil zeigt auf, dass die Rechtsstaatlichkeit doch in Deutschland noch zu funktionieren scheint und sich nicht jeder Richter von den veganen Deppen aus dem Umfeld von Friedrich Mülln einschüchtern lassen. Das Urteil mit der Bewährungsstrafe und der Geldbuße von 20.000 € ist hart aber fair.

  • Tierrechtler die Mörder der Menschheit

    Radikale Tierrechtler sehen in der Nutzung von Tieren immer einen ethischen Konflikt, egal ob man sich ein Haustier hält, Fleisch isst oder als Blinder einen Blindenhund benutzt.

    Abartiger werden die Vorstellungen der Tierrechtler, wenn es um Tierversuche geht. So werden Forscher, Ärzte und Wissenschaftler mit Morddrohungen bedacht, sodass diese ihre wissenschaftliche Arbeit aufgeben und ins Ausland gehen. Goodbye deutsches Forschertum.

    Ganz vorneweg ist hier Soko Tierschutz zu nennen. Mit einer abartigen Hetzkampagne gegen Mitarbeiter des MPI Tübingen und Verwendung von manipulierten Videomaterial, schreckte man selbst vor Morddrohungen gegen einzelne Mitarbeiter nicht zurück!

    Wie die ermittelnde Staatsanwaltschaft feststellte, bestätigte sich keine einzige Behauptung, die Friedrich Müll gegen das MPI hervorbrachte! 

    Nach einer mehrmonatigen Prüfung konnte die zuständige Behörde keinen Grund erkennen, dem Institut die Tierversuche zu untersagen

    vice.com

    Quält Soko Tierschutz wissentlich Tiere, um an Videomaterial zu kommen?

    Jeden Mitarbeiter dürfte eine Kamera im Nahbereich auffallen, die angeblich seine Arbeit filmt. Verdächtig ist es schon, das der von Friedrich Mülln als Tierpfleger eingeschleuste Tierrechtler Pawel, immer genau bei der Tierquälerei hautnah dabei gewesen zu sein scheint. Zufall, oder wurde hier durch Soko Tierschutz vorsätzlich diese Affen gequält, um an das Videomaterial zu kommen. 

    Der medizinische Forschungsstandort Deutschland ist gefährdet!

    So schrieb der Stern in einer Kolumne folgendes:

    Deutschland verliert einen der berühmtesten Hirnforscher. Nikos Logothetis, Direktor am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, wird nach Shanghai gehen. Seine Familie, Mitglieder seines Teams und seine Projektideen nimmt er mit. Die Chinesen bauen einen Campus um ihn herum; Geld spielt offenbar keine Rolle.

    Doch Logothetis geht nicht wegen des Geldes. Er will weg aus Deutschland, weil er Angst davor hat, dass ihm jemand eine Eisenstange auf den Kopf schlägt. „Seit über fünf Jahren bin ich Beleidigungen und Bedrohungen ausgesetzt“, schrieb er vor einigen Tagen einer SPIEGEL-Kollegin. „Ich war verzweifelt, habe Schlafstörungen und Depressionen bekommen.“ Um wieder ein normales Leben führen zu können, bleibe ihm keine andere Wahl, als Tübingen zu verlassen.

    spiegel.de

    Die Anschuldigungen die Friedrich Mülln gegen Nikos Logothetis waren alle Frei erfunden. Wichtige Grundlagenforschung im Bereich der Hirnforschung und einer der renommiertesten Wissenschaftler auf diesen Gebiet verlässt Deutschland. 

    Aber auch im Bereich Humanmedizin verlangen radikale Tierrechtler die Einstellung von Tierversuchen

    Hier spielt Peta eine große Rolle und stellt die Behauptung auf, dass man ohne Tierversuche Medikament entwickeln könne. Derzeit müssen Medikamente in Versuchsreihen erst an Tieren getestet werden, bevor sie an Probanden angewendet werden dürfen!

    So gab Peta eine Pressemitteilung heraus und fordert in Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus, keine Tierversuche durchzuführen. Als sogenannten Experten präsentiert Peta einen Dr. Christopher Faßbender!

    Aber auch Herr Faßbender kann anscheinend keine funktionierende Alternative aufzeigen, wie man die Human ethischen Grundanforderungen für die Entwicklung neuer Medizin ohne Tierversuche einhalten können. Peta selbst verweist ja immer wieder, auf Künstlich erzeugte Organe woran man experimentieren könne. Dieses wird auch derzeit bereits getan.

    Diese Versuchsreihen können jedoch keinen kompletten Organismus nachbilden. Unzählige Nebenwirkungen existieren bei diversen Medikamenten. Diese sind durch einzelne künstliche Organexperimente nicht nachprüfbar.

    Gern wird von Peta und anderen Tierrechtlern immer wieder die Seite „Ärzte gegen Tierversuche“ als Expertise aufgezeigt.

    GERATI schaut sich Ärzte gegen Tierversuche einmal genauer an!

    Auf die Idee, mir die Seite Ärzte gegen Tierversuche einmal genauer anzuschauen, kam ich durch einen Kommentar, auf die Spiegel Kolumne. Dort schreibt eine gewisse Heike folgendes …

    Einseitige Berichterstattung. Bitte bei Ärzte gegen Tierversuche nachlesen. Auf der Homepage wird kompetent erklärt welche Tierleidfreie und für den Menschen sicheren Forschungen im 21,Jahrhundert möglich sind. Ich komme aus dem medizinischen Bereich und mich haben die Beschreibungen überzeugt. Kein Tier muss heute in Tierversuchen unnötig leiden. Scheinbar geht es mal wieder um Gelder. Wenn ich die Bilder von Stella sehe macht mich dies zutiefst traurig. Schade, dass Sie diesem „Wissenschafler“eine Plattform geben, wo er sich als Opfer präsentiert

    spiegel.de


    Screenshot Webseite Ärzte gegen Tierversuche
    Screenshot Webseite Ärzte gegen Tierversuche

    Allein schon der erste Blick auf die Startseite, offenbart die Organisationen, die diese Ärzte gegen Tierversuche unterstützen. Groß findet man dort diverse Peta Berichte!

    Trotz intensiven Suchens auf dieser Webseite fand ich kein Beispiel was mir aufzeigt, wie neue Medikamente auf Wirkung komplexer Organismen wie die des Menschen getestet werden sollen.

    Also nahm ich mir ein paar PDFs vor und wurde bei den wissenschaftlichen Argumenten gegen Tierversuche fündig!

    Wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche

    So stellt man von Ärzte gegen Tierversuche die Behauptung auf, dass zum Beispiel das Penicillin und Aspirin gänzlich ohne Tierversuche ihren Durchbruch feierten. So ganz stimmt das nicht. Beide Medikamente, die heute nicht mehr wegzudenken sind, wurden bereits vor über 100 Jahren gefunden! Damals experimentierte man noch direkt am Menschen um die Wirksamkeit herauszufinden. Dieses ist dank des Humanen ethischen Grundsatz mittlerweile Undenkbar.

    So wurde Penicillin im Zweiten Weltkrieg an Soldaten verabreicht und man stellte bewies den Nutzen dieses Wirkstoffes. Daraufhin wurden umfangreiche Tierversuche gestartet.

    Ein Forscherteam in Oxford um Howard Florey und Ernst Chain erkennt im Tierversuch, wie verblüffend kraftvoll Penicillin selbst gegen aggressive, normalerweise todbringende Bakterien wirkt. Den Forschern ist sofort klar, dass Penicillin eine wichtige Rolle in der Kriegsmedizin spielen wird.

    geo.de

    Also die Behauptung das Penicillin ohne Tierversuche den Durchbruch erzielt hättet stimmt so nicht ganz! Aber auch bei der Entwicklung der Aspirin sieht man deutlich wie Gefährlich man früher an Menschen experimentierte. 

    Die Säure verursachte bei Hoffmanns Vater Brechreiz und verätzte die Schleimhäute in Magen und Mund. Um seinen Vater von diesen Nebenwirkungen zu befreien, soll Hoffmann versucht haben, ein verträglicheres Schmerzmittel zu entwickeln. Dabei stieß er auf die Arbeit des französischen Chemielehrers Charles Frederic Gerhardt. Gerhardt hat schon 1853 in Paris Acetylsalicylsäure (ASS) synthetisiert, indem er Natriumsalicylat mit Acetylchlorid mischte. Allerdings reinigte er die Substanz nicht.

    br.de

    Die Entwicklung bzw. Zulassung eines neuen Medikamentes ohne vorangegangene Tierversuche ist nach gesetzlichen Bestimmungen unmöglich. Das verschweigt man gern bei Ärzte ohne Tierversuche, die mit ihren Aussagen wohl ehern im Bereich der Scharlatane angesiedelt sind und sich wohl kaum Doktor der Medizin nennen dürften! 

    Wenn man auf Tierversuche verzichten würde, hieße dieses, das man keine neuen Medikamente entwickeln könne. 

    Am Beispiel von Contergan spiegelt sich die Notwendigkeit von Tierversuchen wider. Selbst heute würde man den Einfluss auf Embryonen nicht erkennen, wenn man hier keine Tierversuche durchführen würde. Und hätte man damals vor der Einführung von Contergan, die Test auf embryonaler Entwicklung im Tierversuch ausgeweitet, wäre wohl viel Leid einigen Menschen erspart geblieben!