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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: SOKO Tierschutz

  • Radikale Tierrechtler in Frankfurt: Eine kritische Analyse der Großdemonstration

    Radikale Tierrechtler in Frankfurt: Eine kritische Analyse der Großdemonstration

    Am 6. Juli 2024 fand in Frankfurt am Main eine Großdemonstration gegen Tierversuche statt, die von mehreren radikalen Tierrechtsorganisationen organisiert wurde. Trotz der vereinten Anstrengungen von Gruppen wie PETA Deutschland, SOKO Tierschutz, Ärzte gegen Tierversuche und ARIWA nahmen nur etwa 1.100 Menschen an der Demonstration teil. Diese geringe Teilnehmerzahl wirft Fragen auf über die tatsächliche Unterstützung solcher radikalen Aktionen in der breiten Bevölkerung und die Effektivität der Tierrechtsbewegung.

    Die Organisationen hinter der Demonstration

    PETA Deutschland und SOKO Tierschutz

    PETA Deutschland ist bekannt für ihre provokativen und oft umstrittenen Kampagnen, die darauf abzielen, Aufmerksamkeit auf das Leiden von Tieren zu lenken. Ihre Methoden reichen von medienwirksamen Aktionen bis hin zu aufsehenerregenden Plakatkampagnen. Während diese Ansätze oft öffentliche Debatten anstoßen, führen sie auch zu Kritik und Gegenreaktionen aufgrund der extremen Darstellungen und des gelegentlichen Missbrauchs von Schocktaktiken.

    SOKO Tierschutz, eine Organisation, die sich auf verdeckte Ermittlungen und Enthüllungen von Missständen in der Tierhaltung spezialisiert hat, spielt eine ähnliche Rolle. Ihre oft heimlich aufgenommenen Videos aus Laboren und Schlachthöfen sorgen regelmäßig für Empörung und rufen Behörden auf den Plan. Doch auch diese Gruppe steht in der Kritik, Grenzen zu überschreiten und durch ihre Methoden das Vertrauen in die Wissenschaft zu untergraben. Ihre Taktiken und Enthüllungen haben zwar zu einigen rechtlichen Schritten und öffentlichen Empörungen geführt, aber auch die Wissenschaftsgemeinschaft alarmiert, die in solchen Aktionen eine Bedrohung für die wissenschaftliche Integrität und Sicherheit sieht.

    Ärzte gegen Tierversuche und ARIWA

    Ärzte gegen Tierversuche setzt sich seit Jahren für die Abschaffung von Tierversuchen ein und propagiert tierversuchsfreie Forschungsmethoden. Die Organisation argumentiert, dass moderne Alternativen wie In-vitro-Tests und Computermodelle ausreichend seien, um die Sicherheit und Wirksamkeit neuer Therapien zu prüfen. Diese Sichtweise wird jedoch nicht von allen Wissenschaftlern geteilt, da viele komplexe biologische Prozesse nicht vollständig ohne Tierversuche nachgebildet werden können. Kritiker werfen der Organisation vor, wissenschaftliche Notwendigkeiten zu ignorieren und die Öffentlichkeit irrezuführen, indem sie die Komplexität und die gegenwärtigen Grenzen alternativer Methoden verschleiert.

    Animal Rights Watch (ARIWA) und Activists for the Victims sind weitere Organisationen, die sich durch intensive Kampagnenarbeit und öffentliche Aufklärung gegen Tierversuche engagieren. Trotz ihrer Bemühungen, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, stoßen sie oft auf Widerstand und Skepsis, insbesondere wenn es um die Notwendigkeit von Tierversuchen in der medizinischen Forschung geht. ARIWA hat durch seine Dokumentationen und Aufklärungskampagnen sicherlich wichtige Beiträge zur Tierrechtsbewegung geleistet, aber auch hier ist die Kritik, dass die Organisation gelegentlich über das Ziel hinausschießt und wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse außer Acht lässt.

    Mobilisierungskraft und öffentliche Resonanz

    Geringe Teilnehmerzahl trotz vereinter Anstrengungen

    Die Mobilisierung von nur 1.100 Teilnehmern trotz der Beteiligung mehrerer großer Tierrechtsorganisationen wirft Fragen auf über die tatsächliche Unterstützung für diese radikalen Gruppen. In einer Gesellschaft, in der soziale Medien und digitale Kommunikation die Reichweite und Mobilisierung von Bewegungen erheblich erleichtern, ist diese Zahl bemerkenswert niedrig. Sie deutet darauf hin, dass die Tierrechtsbewegung, zumindest in ihrer radikaleren Form, möglicherweise nicht den Rückhalt in der breiten Bevölkerung hat, den sie sich wünscht. Dies könnte auch auf eine Ermüdung oder Ablehnung der konfrontativen Methoden dieser Gruppen hinweisen.

    Vergleich mit anderen Demonstrationen

    Zum Vergleich: Andere soziale Bewegungen, wie etwa Klimaproteste oder Demonstrationen gegen soziale Ungerechtigkeiten, ziehen oft Zehntausende von Menschen an. Dies zeigt, dass das Thema Tierrechte, insbesondere in seiner radikalen Form, möglicherweise nicht die gleiche Dringlichkeit oder Relevanz für die allgemeine Bevölkerung hat. Diese Diskrepanz könnte auf eine breitere gesellschaftliche Akzeptanz der Notwendigkeit von Tierversuchen hinweisen, insbesondere wenn es um medizinische Forschung geht, die Leben retten kann. Die geringe Teilnehmerzahl bei der Frankfurter Demonstration könnte somit ein Indikator für die Prioritäten der Bevölkerung sein, die möglicherweise andere soziale und ökologische Themen als dringender betrachten.

    Öffentliches Meinungsbild

    Repräsentative Umfragen zeigen, dass die Meinung zur Notwendigkeit von Tierversuchen geteilt ist. Während eine Umfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung ergab, dass 33 Prozent der Deutschen Tierversuche in der pharmazeutischen Forschung für sinnvoll halten, sprechen sich 56 Prozent grundsätzlich gegen Tierversuche aus. Diese geteilte Meinung zeigt, dass es sowohl Unterstützung als auch starke Ablehnung gibt, was die Mobilisierungskraft von Tierrechtsorganisationen erheblich beeinflussen kann. Die Frage, wie diese Organisationen die öffentliche Meinung und Unterstützung effektiver mobilisieren könnten, bleibt offen und verdient eine gründliche Untersuchung.

    Ethische und wissenschaftliche Perspektiven

    Ethische Bedenken und die Rolle der Wissenschaft

    Die ethische Debatte um Tierversuche ist komplex. Einerseits gibt es klare ethische Argumente gegen das Leid und die Tötung von Tieren für wissenschaftliche Zwecke. Andererseits sind viele medizinische Durchbrüche, wie die Entwicklung von Impfstoffen und Therapien für schwere Krankheiten, ohne Tierversuche nicht denkbar. Dieses ethische Dilemma spiegelt sich in der gespaltenen öffentlichen Meinung wider und stellt eine Herausforderung für Tierrechtsorganisationen dar, die oft auf absoluter Ablehnung von Tierversuchen bestehen. Es ist wichtig, dass diese ethischen Überlegungen in einer Weise diskutiert werden, die sowohl die moralischen Bedenken als auch die praktischen Notwendigkeiten der medizinischen Forschung berücksichtigt.

    Alternativen zu Tierversuchen

    Die Entwicklung und Förderung tierversuchsfreier Forschungsmethoden sind wichtige Ziele, die von Wissenschaft und Politik gleichermaßen verfolgt werden. Einrichtungen wie das Deutsche Zentrum zum Schutz von Versuchstieren (Bf3R) arbeiten intensiv an der Erforschung und Implementierung solcher Methoden. Dennoch stoßen diese Alternativen an ihre Grenzen, wenn es um die Simulation komplexer biologischer Systeme geht. Die Wissenschaft ist daher weiterhin auf Tierversuche angewiesen, um die Sicherheit und Wirksamkeit neuer Therapien sicherzustellen. Es ist entscheidend, dass die Diskussion um Alternativen realistisch bleibt und die gegenwärtigen wissenschaftlichen Herausforderungen anerkennt, um Fortschritte in der tierversuchsfreien Forschung zu fördern, ohne dabei die notwendige Sicherheit zu gefährden.

    Die Notwendigkeit eines ausgewogenen Diskurses

    Für eine konstruktive Debatte ist es wichtig, die Perspektiven aller beteiligten Gruppen zu berücksichtigen. Dazu gehören nicht nur Tierrechtsaktivisten, sondern auch Wissenschaftler, Mediziner und Patienten, die auf die Ergebnisse der Tierversuchsforschung angewiesen sind. Eine integrative Herangehensweise, die den Dialog zwischen diesen Gruppen fördert, könnte zu einem besseren Verständnis und möglicherweise zu akzeptierten Kompromissen führen. Ein solcher Dialog könnte helfen, gemeinsame Ziele zu identifizieren und den Weg für eine nachhaltige und ethisch vertretbare Forschung zu ebnen, die sowohl den Schutz der Tiere als auch den Fortschritt der Medizin berücksichtigt.

    Wirtschaftliche und politische Einflüsse

    Finanzierung und Lobbyarbeit

    Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die finanziellen und politischen Einflüsse auf die Tierversuchsforschung. In Deutschland werden jährlich Milliarden in Tierversuche investiert, während die Mittel für die Förderung tierversuchsfreier Forschung deutlich geringer sind. Dies spiegelt sich in der Intensität und Geschwindigkeit der Entwicklung neuer Alternativmethoden wider. Lobbyarbeit und politische Entscheidungen spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle bei der Verteilung der Mittel und der Gesetzgebung in diesem Bereich. Die Disparität in der Finanzierung zeigt, dass trotz der ethischen und gesellschaftlichen Bedenken, die tierversuchsfreie Forschung noch nicht die gleiche Priorität und Unterstützung erhält wie traditionelle Tierversuche.

    Die Rolle der Tierschutzorganisationen

    Große Tierschutzorganisationen wie PETA und der Deutsche Tierschutzbund üben erheblichen Druck auf die Politik aus, um strengere Gesetze und mehr finanzielle Unterstützung für Alternativmethoden zu fordern. Ihre Lobbyarbeit hat in der Vergangenheit zu einigen Erfolgen geführt, doch sie stehen auch vor der Herausforderung, gegen mächtige Interessen aus der Pharma- und Forschungsindustrie anzukämpfen. Die Forderungen nach verstärkter Forschung und Entwicklung alternativer Methoden sind ein zentraler Bestandteil ihrer Kampagnen, doch der Weg zu einer vollständigen Umsetzung dieser Forderungen ist lang und komplex.

    Zukünftige Perspektiven und Schlussfolgerungen

    Verbesserung der Kommunikationsstrategien

    Die geringe Teilnehmerzahl bei der Großdemonstration in Frankfurt zeigt, dass radikale Tierrechtsorganisationen möglicherweise nicht den Rückhalt in der breiten Bevölkerung haben, den sie anstreben. Um ihre Ziele effektiver zu erreichen, könnten sie in Erwägung ziehen, ihre Kampagnenstrategien zu überdenken und einen integrativen Ansatz zu verfolgen, der die Anliegen aller betroffenen Gruppen berücksichtigt. Dies könnte auch beinhalten, dass sie ihre Kommunikation und Strategien anpassen, um eine breitere Unterstützung zu gewinnen und die ethischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen besser zu adressieren.

    Verbesserung der Kommunikationsstrategien

    Ein zentraler Aspekt für die Zukunft könnte die Verbesserung der Kommunikationsstrategien sein. Tierrechtsorganisationen wie PETA und SOKO Tierschutz müssen möglicherweise ihre Botschaften und Methoden überdenken, um ein breiteres Publikum anzusprechen. Eine Möglichkeit wäre, verstärkt auf sachliche und wissenschaftlich fundierte Informationen zu setzen, anstatt auf schockierende und polarisierende Inhalte. Eine solche Anpassung könnte dazu beitragen, skeptische oder unentschlossene Personen zu überzeugen, anstatt sie durch extreme Darstellungen abzuschrecken.

    Aufbau von Allianzen und Kooperationen

    Eine weitere Strategie könnte der Aufbau von Allianzen und Kooperationen mit anderen gesellschaftlichen Gruppen sein, die ähnliche ethische Ziele verfolgen, aber unterschiedliche Ansätze haben. Beispielsweise könnten Tierrechtsorganisationen enger mit Umweltgruppen zusammenarbeiten, um gemeinsame Ziele zu fördern und eine stärkere, vereinte Stimme in politischen Diskussionen zu haben. Solche Kooperationen könnten helfen, die Bedeutung von Tierrechten im Kontext größerer gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen zu betonen.

    Fokus auf Bildungsarbeit

    Ein langfristiger Ansatz könnte darin bestehen, mehr Ressourcen in die Bildungsarbeit zu investieren. Durch Aufklärungsprogramme in Schulen und Universitäten könnte das Bewusstsein für Tierrechte und tierversuchsfreie Forschung bereits bei jungen Menschen gestärkt werden. Bildungsinitiativen könnten auch dazu beitragen, die Komplexität und die Herausforderungen der tierversuchsfreien Forschung zu vermitteln, was zu einer informierteren und möglicherweise unterstützenderen Öffentlichkeit führen könnte.

    Förderung der Forschung zu Alternativen

    Ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Tierrechtsbewegung wird die kontinuierliche Förderung der Forschung zu Alternativen zu Tierversuchen sein. Tierrechtsorganisationen könnten ihre Ressourcen und ihren Einfluss nutzen, um mehr Finanzierung für die Entwicklung und Implementierung tierversuchsfreier Methoden zu fordern. Sie könnten auch verstärkt mit Wissenschaftlern und Forschungsinstituten zusammenarbeiten, um die Entwicklung solcher Alternativen voranzutreiben und sicherzustellen, dass diese Methoden robust und zuverlässig sind.

    Politische Einflussnahme und Lobbyarbeit

    Die politische Einflussnahme und Lobbyarbeit bleiben ebenfalls von zentraler Bedeutung. Tierrechtsorganisationen sollten ihre Anstrengungen in der politischen Arena intensivieren, um strengere Gesetze zum Schutz von Versuchstieren und mehr staatliche Unterstützung für alternative Forschungsmethoden zu erreichen. Dabei ist es wichtig, sachliche und gut vorbereitete Argumente vorzubringen, die die ethischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Vorteile einer tierversuchsfreien Forschung hervorheben.

    Inklusion und Diversität in der Bewegung

    Schließlich könnte die Tierrechtsbewegung davon profitieren, inklusiver und diverser zu werden. Indem sie Menschen aus verschiedenen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Hintergründen anspricht und einbezieht, kann die Bewegung ihre Basis verbreitern und ihre Botschaften in unterschiedlichen Gemeinschaften verankern. Eine diversere Bewegung könnte auch innovative Perspektiven und Lösungen hervorbringen, die den Erfolg und die Nachhaltigkeit der Tierrechtsziele unterstützen.

    Fazit: Ein vielschichtiger Weg nach vorn

    Die geringe Teilnehmerzahl bei der Großdemonstration in Frankfurt deutet darauf hin, dass radikale Tierrechtsorganisationen möglicherweise nicht den breiten Rückhalt in der Bevölkerung haben, den sie anstreben. Um ihre Ziele effektiver zu erreichen, müssen diese Organisationen ihre Strategien überdenken und anpassen. Eine verbesserte Kommunikation, der Aufbau von Allianzen, verstärkte Bildungsarbeit, die Förderung der Forschung zu Alternativen, gezielte politische Einflussnahme und eine inklusivere Bewegung könnten dazu beitragen, eine breitere Unterstützung zu gewinnen und die ethischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen besser zu adressieren.

    Es ist klar, dass die Tierrechtsbewegung vor komplexen Herausforderungen steht, die sowohl ethischer als auch wissenschaftlicher Natur sind. Ein ausgewogener und integrativer Ansatz, der die Perspektiven aller betroffenen Gruppen berücksichtigt und auf langfristige Lösungen abzielt, könnte den Weg für eine nachhaltige und ethisch vertretbare Forschung ebnen, die sowohl den Schutz der Tiere als auch den Fortschritt der Medizin in Einklang bringt. Die kommenden Jahre werden entscheidend sein für die Entwicklung und Umsetzung neuer Strategien, die die Tierrechtsbewegung in eine effektivere und breiter unterstützte Richtung lenken könnten.

  • Prozess zum Tierschutzskandal Mecke

    Prozess zum Tierschutzskandal Mecke

    Der um den Mecke Metzgerei verwickelte Prozess um den angeblichen Skandal im Bereich des Tierschutzes hat eine Welle von Besorgnis und genauer Prüfung ausgelöst.

    Die verstörenden Vorwürfe systematischer Misshandlung, darunter der Einsatz illegaler Elektroschocks und brutaler Schläge, haben ein Schlaglicht auf mögliche Mängel bei der Überwachung des Tierschutzes geworfen.

    Die Verbindungen zu früheren Skandalen und die behauptete Beteiligung von Mitarbeitern sowie die Förderung der Beteiligung von Kindern werfen viele Fragen zur ethischen und rechtlichen Aufsicht in der Branche auf.

    Mit dem Beginn des juristischen Verfahrens lenken die sich entfaltenden Einzelheiten eine breitere Diskussion über die Notwendigkeit von umfassenden politischen Reformen und Durchsetzungsmaßnahmen, um der offensichtlichen Missachtung der Tierschutzbestimmungen entgegenzuwirken.

    Hintergrund des Tierschutzskandal Mecke

    Der Tierschutzskandal bei Mecke, der nationale Aufmerksamkeit erregt hat, hat seinen Ursprung in der Aufdeckung schwerer Tierquälerei in dem Unternehmen Mecke in Werne durch die radikale Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz. Der Skandal kam im Juli 2021 ans Licht, als Soko Tierschutz die Verstöße mit versteckten Kameras aufdeckte. Das verstörende Filmmaterial enthüllte ein Muster systematischer Tiermisshandlungen, darunter brutale Schläge, illegale Elektroschocks und unmenschliche Umgangsweisen.

    Den Vorwürfen zufolge wurden kranke Kälber getreten und an den Ohren gezogen, und es gab Verdachtsmomente auf unautorisierte Tierversuche, die zu schweren körperlichen Beeinträchtigungen führten. Erschreckenderweise wurde auch berichtet, dass Mitarbeiter nicht nur solche Misshandlungen billigten, sondern auch Kinder ermutigten, an diesen grausamen Handlungen teilzunehmen.

    In diesem Fall sind der Unternehmensinhaber Marko Mecke und zwei Mitarbeiter angeklagt, darunter Verstöße gegen Tierschutzgesetze sowie Lebensmittel- und Futtermittelvorschriften. Der bevorstehende Prozess vor dem Amtsgericht Lünen wird eine Plattform bieten, auf der Zeugen aussagen können und rechtliche Konsequenzen für die Angeklagten festgelegt werden.

    Darüber hinaus hat dieser Skandal Bedenken hinsichtlich der Überwachung des Tierschutzes in der Branche aufgeworfen, wobei Verbindungen zu früheren ähnlichen Vorfällen hergestellt werden. Soko Tierschutz setzt sich für strenge Strafen für die Angeklagten ein und hat sogar vorgeschlagen die Klage auf mafiösen Strukturen im Zusammenhang mit dem Skandal auszuweiten.

    Der Hintergrund des Tierschutzskandals bei Mecke offenbart eine beunruhigende und zutiefst besorgniserregende Situation, die sofortige Aufmerksamkeit und entschlossenes Handeln erfordert.

    Rechtsverfahren und Untersuchungen

    Im Zuge der laufenden Untersuchungen und rechtlichen Verfahren im Zusammenhang mit dem Mecke-Tierschutzskandal richtet sich erhebliche Aufmerksamkeit auf die Ermittlungen. Der Prozess, das Ergebnis der Untersuchungen der Soko Tierschutz, zielt darauf ab, Einzelpersonen für die angeblich systematische Tierquälerei in der Fleischerei Mecke zur Rechenschaft zu ziehen. Der Prozess, der über drei Tage in Lünen stattfinden soll, wird eine Plattform bieten, auf der Zeugen aussagen und die rechtlichen Konsequenzen für die Angeklagten festgestellt wird.

    Die Maßnahmen der Soko Tierschutz gegen Tierquälerei haben Forderungen nach harten Strafen für die Täter hervorgerufen und Bedenken hinsichtlich der Überwachung des Tierschutzes in der Region aufgeworfen. Der Skandal hat weitreichende Auswirkungen, die möglicherweise zu Arbeitsplatzverlusten und einer erhöhten Überprüfung anderer Unternehmen in der Gegend führen könnten. Die Bemühungen der Soko Tierschutz könnten jedoch auch zu einem Jobwachstum beitragen, indem sie sich für ethische Praktiken einsetzen und ein positives Image für die Region fördern.

    Der Prozess wird voraussichtlich die angebliche Misshandlung von Tieren behandeln, einschließlich Berichten über brutale körperliche Gewalt und den Einsatz illegaler Elektroschocks. Darüber hinaus gibt es Verdachtsmomente für nicht genehmigte Tierversuche, wobei Berichte darauf hinweisen, dass Mitarbeiter über den Missbrauch informiert waren und sogar dazu ermutigten, dass Kinder daran teilnehmen. Der Prozess stellt einen entscheidenden Moment in der Suche nach Gerechtigkeit für die betroffenen Tiere dar und soll strengere Maßnahmen zur Verhinderung zukünftiger Vorfälle von Tierquälerei umsetzen.

    Soko Tierschutz illegale Aktionen

    Die Soko Tierschutz ist eine non-profit Organisation, die sich für den Schutz von Tieren und die Bekämpfung von Tierquälerei einsetzt. In den letzten Jahren sind jedoch Vorwürfe gegen die Organisation laut geworden, die illegale Aktionen im Rahmen ihrer Kampagnen durchführt. Dabei handelt es sich um Vorwürfe von Tierschutzgegnern und Kritikern, die behaupten, dass die Soko Tierschutz Gesetze und Vorschriften missachtet, um ihre Ziele zu erreichen. Diese Vorwürfe haben zu einer intensiven Debatte über die Methoden und Ethik des Tierschutzes geführt.

    Die Soko Tierschutz hat auf die Vorwürfe reagiert und betont, dass sie stets im Rahmen der Gesetze und mit Zustimmung der Behörden handelt. Sie betonen, dass ihre Aktionen darauf abzielen, auf Missstände aufmerksam zu machen und den Schutz von Tieren zu verbessern. Dennoch haben einige ihrer Aktionen zu juristischen Auseinandersetzungen geführt, die die Frage aufwerfen, ob die Organisation ihre Ziele mit legalen Mitteln verfolgt.

    Die Diskussion über die Soko Tierschutz und ihre angeblich illegalen Aktionen wirft wichtige Fragen über die Grenzen des Aktivismus und des Tierschutzes auf. Es ist ein komplexes Thema, das die Ethik, die Gesetze und die Effektivität von Tierschutzorganisationen in den Fokus rückt. Die Debatte wird voraussichtlich weitergehen, während sich die Organisation und ihre Kritiker mit diesen kontroversen Themen auseinandersetzen.

    Politische Maßnahmen zur Bekämpfung von Verstößen gegen den Tierschutz

    Die Einhaltung des Tierschutzes ist ein zentrales Thema in der Gesellschaft und die Politik spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von Verstößen gegen die Tierschutzgesetze. In diesem Zusammenhang hat die Politik verschiedene Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass Tierschutzverstöße effektiv bekämpft werden. Dazu gehören die Schaffung und Verschärfung von Gesetzen, die Einrichtung von Überwachungs- und Kontrollmechanismen sowie die Förderung von Aufklärung und Sensibilisierung in der Öffentlichkeit.

    Eine wichtige Maßnahme, um Tierschutzverstöße zu bekämpfen, ist die Schaffung und Verschärfung von Gesetzen. Durch die Einführung strengerer Vorschriften und Sanktionen wird sichergestellt, dass Tierschutzverstöße ernst genommen und angemessen geahndet werden. Darüber hinaus werden durch Gesetze Rahmenbedingungen geschaffen, die eine bessere Überwachung und Kontrolle von Tierhaltungsbetrieben und anderen Einrichtungen gewährleisten.

    Die Einrichtung von Überwachungs- und Kontrollmechanismen ist ein weiterer wichtiger Schritt, um Tierschutzverstöße zu bekämpfen. Durch regelmäßige Inspektionen und Kontrollen können potenzielle Verstöße frühzeitig erkannt und geahndet werden. Zudem tragen diese Mechanismen dazu bei, die Einhaltung der Tierschutzgesetze zu überwachen und sicherzustellen, dass Tierhalter und -betreiber ihre Verantwortung wahrnehmen.

    Darüber hinaus spielt die Förderung von Aufklärung und Sensibilisierung in der Öffentlichkeit eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von Tierschutzverstößen. Durch gezielte Kampagnen und Bildungsmaßnahmen können Bürgerinnen und Bürger über ihre Rechte und Pflichten im Tierschutz informiert werden. Dies trägt dazu bei, das Bewusstsein für tiergerechte Haltung und den Schutz von Tieren zu stärken und somit Tierschutzverstöße langfristig zu reduzieren.

    Sind die Strafen für Tierschutzverstöße in Deutschland zu milde?

    Die Frage nach der Angemessenheit der Strafen für Tierschutzverstöße in Deutschland ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Befürworter härterer Strafen argumentieren, dass die derzeitigen Sanktionen nicht ausreichen, um die Täter abzuschrecken und den Tierschutz effektiv zu gewährleisten. Sie verweisen auf Fälle von Tiermisshandlung und Vernachlässigung, bei denen die verhängten Strafen als zu gering empfunden werden. Gegner von härteren Strafen hingegen betonen, dass die bestehenden Gesetze und Strafen ausreichend seien und eine Verschärfung keine signifikante Verbesserung des Tierschutzes herbeiführen würde.

    Eine zentrale Forderung der Befürworter von härteren Strafen ist die Anpassung des Strafrahmens an die Schwere der Tierschutzverstöße. Sie argumentieren, dass insbesondere bei wiederholten Verstößen oder schwerwiegenden Fällen von Tierquälerei empfindlichere Strafen verhängt werden sollten, um eine angemessene Abschreckung zu erreichen. Zudem plädieren sie für eine konsequentere Verfolgung und Bestrafung von Tierschutzverstößen, um das Bewusstsein für den Schutz von Tieren in der Gesellschaft zu stärken.

    Demgegenüber vertreten Gegner von härteren Strafen die Ansicht, dass die Effektivität von Strafverschärfungen fragwürdig ist und sich eher auf präventive Maßnahmen und Aufklärung konzentrieren sollte. Sie betonen, dass die Einhaltung bestehender Tierschutzgesetze und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema Tierschutz wichtiger seien als eine bloße Verschärfung von Strafen. Zudem warnen sie davor, dass zu drastische Strafen bei Tierschutzverstößen zu einer Kriminalisierung von Tierhaltern und -züchtern führen könnten, ohne den tatsächlichen Schutz der Tiere zu verbessern.

    In Anbetracht der anhaltenden Diskussion um die Strafen für Tierschutzverstöße in Deutschland bleibt festzuhalten, dass eine differenzierte Betrachtung der Argumente und eine Abwägung zwischen präventiven Maßnahmen und Strafverschärfungen erforderlich sind, um den Tierschutz effektiv zu gewährleisten. Die Debatte darüber, wie angemessen und wirksam die bestehenden Strafen sind und ob eine Verschärfung notwendig ist, wird voraussichtlich weiterhin ein zentrales Thema im öffentlichen Diskurs bleiben.

    Zusammenfassung

    Der Prozess um den Tierschutzskandal bei Mecke hat eine Kontroverse ausgelöst und die Überwachung des Tierschutzes in Frage gestellt. Die Vorwürfe systematischer Misshandlung und die Beteiligung von Mitarbeitern sowie Kindern werfen ethische und rechtliche Fragen auf. Der bevorstehende Prozess vor dem Amtsgericht Lünen soll die rechtlichen Konsequenzen für die Angeklagten festlegen. Die Soko Tierschutz setzt sich für strenge Strafen ein. Die Debatte um die Strafen für Tierschutzverstöße in Deutschland bleibt kontrovers.

    Quellen:

    1: https://www.hellwegeranzeiger.de/werne/prozess-mecke-skandal-werne-soko-tierschutz-strafen-gefaengnis-gericht-w827312-p-1000975555/
    2: https://werne-plus.de/gesellschaftlich/2023/fall-mecke-wird-im-januar-vor-dem-schoeffengericht-aufgearbeitet/
    3: https://ausblick-am-hellweg.de/2023/02/15/schlag-ihr-auf-den-kopf-brutale-tierquaelerei-bei-mecke-in-werne-anklage-in-53-faellen-erhoben/
    4: https://www.soko-tierschutz.org/presse
    5: https://www.presseportal.de/pm/110736/4979836
    6: https://gerati.de/2020/02/20/berufsstraftaeter-friedrich-muelln-von-soko-tierschutz-muss-niederlage-einraeumen/

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz stürmt türenknallend während der Gerichtsverhandlung aus dem Saal

    Eigentlich hätte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz genauso auf die Anklagebank gehört! Über Monate ließ er die Tierquälerei zu und profitierte finanziell sogar von dieser! Die deutsche Justiz lässt sich von Berufsstraftätern, wie Friedrich Mülln, nicht beeinflussen!

    In eigener Sache: Ich verurteile selbstverständlich jede Art von Tierquälerei! Von seitens der radikalen kriminellen Tierrechtler wird mir immer zugeschrieben, ich würde Tierquälerei unterstützen! Nein, das tue ich nicht und ich bin genauso dafür, dass Tierquäler gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden! Wenn jedoch Tierrechtler denken, sie können das Recht beugen und dabei selbst Straftaten begehen und den Rechtsstaat versuchen zu beeinflussen, dann sehe ich mich genötigt dieses offen zulegen! Und ja, insbesondere Friedrich Mülln ist für mich persönlich ein Berufsstraftäter! Wer eigene Straftaten als zivilen Ungehorsam betitelt, sollte sich nicht wundern, dass die deutsche Justiz bei den angeklagten Tierquälern, Milde walten lässt! 

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist ein Berufsstraftäter! Er verdient durch das Begehen von Straftaten sein Geld. Dazu zählen Einbrüche, illegale Videoaufzeichnungen im höchst privat intimen Bereich und deren illegale Veröffentlichung! Ja ich weiß, der Aufschrei aus der Tierrechtsszene ist jetzt wieder groß. Friedrich Mülln ist doch ein Gutmensch. Er setzt sich für die Tiere ein und will Tierquälerei aufdecken! 

    Aber will das Friedrich Mülln wirklich?

    Friedrich Mülln selbst gibt an, dass er aufklären möchte! Und ja, das ist wichtig und gut! Nur die kriminellen Mittel und deren Energie, die er dazu aufwendet, entbehrt jeder Rechtsgrundlage! Dabei verletzt er nicht nur Gesetze, sondern auch Grundrechte eines Menschen. Jede technische Überwachung muss im Ermittlungsverfahren von einem Richter genehmigt werden. Dieses soll dem Bürger die Grundrechte zusichern.

    Friedrich Mülln maßt sich also Dinge an, die laut Gesetz nicht einmal für Ermittlungsbehörden, ohne richterlichen Beschluss, möglich sind! Er selbst äußert sich dahingehend, dass es sich bei seinen Straftaten um zivilen Ungehorsam handele.

    Nein, ist es nicht! Sich an einen Baum, an ein Tor zu ketten, oder sich auf die Straße zu setzen ist ziviler Ungehorsam. Dieses ist immer jedoch im Bereich einer Ordnungswidrigkeit angelegt. Jedoch nicht, wer vorsätzlich Straftaten, wie Friedrich Mülln, begeht.

    Jetzt kommen aus der Tierschutz- und Tierrechtsszene das Argument …, 

    aber Straftaten sind ja erlaubt, wenn diese zur Aufklärung einer anderen Straftat führen! 

    Dieses Argument kann man nur zum Teil gelten lassen! Denn mit dem Feststellen einer tierquälerischen Handlung hätte man den Beweis ja erbracht! Friedrich Mülln besitzt jedoch keinerlei Genehmigungen selbständige Ermittlungen durchzuführen, auch wenn er im Namen seines Vereins den Begriff „SOKO“ stehen hat! Spätestens jetzt müsste doch Friedrich Mülln die Behörden informieren! Doch weit gefehlt, es passiert nichts. Und das über Wochen und Monaten!

    Friedrich Mülln gibt selbst an, dass nach der ersten Erkenntnis der Tierquälerei, die Recherchen weitere drei bis sechs Monate dauern! Drei bis sechs Monate, wo Friedrich Mülln die Tierquälerei wissentlich duldet und somit weitere Tierquälerei zulässt. Den Tieren räumt Friedrich Mülln also nicht das Recht ein, dass sie ohne Tierquälerei behandelt werden können. In der humanen Gesetzgebung spricht man hier von unterlassener Hilfeleistung! 

    Und auch hier höre ich immer wieder Argumente, wie …

    Friedrich Mülln muss für Soko Tierschutz ja Beweise sichern!

    Nein, muss er nicht. Er hat sofort zum Verhindern weiterer Tierquälerei die Behörden zu informieren! Und genau das passiert nicht! Sabbernd sitzt Friedrich Mülln vor dem Monitor und hofft immer noch auf schlimmere Tierquälerei. Dadurch nimmt er vorsätzlich in Kauf, dass weitere Tiere Qualen ausgesetzt werden! Wenn es ihm um die Tiere gehen würde, wie er immer wieder sagt, würde er jeder Tierqual unmittelbar verhindern, sobald er davon Kenntnis besitzt! Das tut er jedoch nicht!

    Durch sein vorsätzliches Zögern duldet er somit die Tierqual und ist nicht besser als der Tierquäler selbst. Deshalb hätte er nach meiner persönlichen Meinung auch neben den sechs Angeklagten in Bad Iburg auf der Anklagebank sitzen müssen. Ob er dann auch noch die Höchststrafe gefordert hätte?

    Wer jetzt denkt, das wäre die Spitze des Eisberges vom Berufsstraftäter Friedrich Mülln, der irrt sich!

    Wer jetzt denkt, Friedrich Mülln schaltet jetzt unmittelbar die Behörden ein, der irrt sich wieder! Nein, Friedrich Mülln geht jetzt immer noch nicht zu den Behörden und meldet die Tierquälerei. Wieder vergehen Wochen, in denen hunderte von Tieren wissentlich, von Friedrich Mülln, gequält werden. In Ruhe sichtet er das Videomaterial und schneidet ein Video zusammen! Er manipuliert also das angebliche Beweismaterial, ohne dass eine juristische Ermittlungsbehörde Zugriff auf das Material hatte!

    Dann bietet Friedrich Mülln dieses Video den höchstbietenden Medien an! Er verkauft also das tierquälerische Material, um daraus finanziellen Profit zu schlagen! Mit dem gewinnbringenden Verkauf des Videomaterials wird in Absprache mit dem Sender ein Teaser auf den sozialen Medien von Soko Tierschutz veröffentlicht und erst danach meldet Friedrich Mülln die Tierquälerei bei den Behörden!

    Und hier macht sich der Berufsstraftäter Friedrich Mülln gleich noch einmal strafbar!

    Im § 184 a heißt es …

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 184a Verbreitung gewalt- oder tierpornographischer Inhalte

    Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einen pornographischen Inhalt (§ 11 Absatz 3), der Gewalttätigkeiten oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand hat,
    1.
    verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder
    2.
    herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diesen ein- oder auszuführen, um ihn im Sinne der Nummer 1 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.
    In den Fällen des Satzes 1 Nummer 1 ist der Versuch strafbar.

    Und ja dieses Gesetz ist wie jedes Gesetz in Deutschland Auslegung bzw. interpretierbar!

    Beeinflussung des Gerichtsverfahrens in Bad Iburg

    Zu guter Letzt versuchte Friedrich Mülln vorsätzlich, das Gerichtsverfahren und die Richter zu beeinflussen, in dem er eine Kampagne startete und für die Angeklagten die Höchststrafe forderte. Aufgrund dieser Kampagne wurden die Angeklagten in der Öffentlichkeit vorverurteilt! Ein Unding, was in Deutschland, aber immer wieder auch in anderen Fällen durch Medien vollzogen wird! Völlig vergessen wird dabei, dass ein Angeklagter so lange unschuldig gilt, bis ein Richter und nicht Friedrich Mülln, ein Urteil fällt!

    Selbst der Staatsanwalt sah sich aufgrund der massiven Beeinflussung durch Friedrich Mülln und Soko Tierschutz genötigt, sich für die Angeklagten einzusetzen und ein geringeres Strafmaß zu fordern!  

    Dazu kam dann auch noch, dass Friedrich Mülln der als Besucher an der Gerichtsverhandlung teilnahm, also nicht einmal als Zeuge geladen zu sein schien, das Gericht missachte, indem er während der Verhandlung türenknallend aus dem Gerichtssaal rannte! Die Taz schilderte den Vorgang so …

    Mülln empört das. Schon als der Staatsanwalt seine milden Anträge stellt, stellt er sich fassungslos vor die ZuhörerInnen, stürmt türenknallend aus dem Saal. „Lächerlich!“, sagt er der taz. „Mutlos! Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Tierfreund! Und für jeden Verbraucher auch!“

    taz.de

    Friedrich Mülln und Tierfreund, na ja, das habe ich ja in diesem Artikel eindrucksvoll widerlegt! Das einzige, was Friedrich Mülln an Tieren liebt, ist das Geld, was er mit diesen verdienen kann! Und da lässt er auch schon mal zu, dass Tiere über Monate gequält werden!

    Das Urteil lautete letztendlich, zwei Jahre auf Bewährung und 3.000 € für den Hauptangeklagten. Die beiden Angestellten bekamen neun Monate auf Bewährung und 2.000 bzw. 1.500 € Geldstrafe!

    Ist das Urteil gerecht?

    Darüber lässt sich streiten! Sicher ist jedoch, dass Friedrich Mülln vorsätzlich versuchte, das Verfahren zu beeinflussen, was letztendlich in seinem Sinne nach hinten losging. Letztendlich muss man aber auch zu der Erkenntnis kommen, dass Friedrich Mülln selbst auf die Anklagebank gehört hätte! Wer Tiere über Monate wissentlich quälen lässt, ohne einzuschreiten, ist nicht besser als der Tierquäler selbst.

    Und um es den Veganern unter den Lesern von GERATI noch einmal zu verdeutlichen. In einem Schlachthof werden keine Tiere zu Tode gekuschelt! Die angebliche Betäubung schießt dem Tier ein Loch mit einem Bolzen in den Kopf! Wenn man das als würdevolle Schlachtung ansieht, na ja! Letztendlich sind tierische Produkte lebensnotwendig, wie die Gesundheitsprobleme bei einer rein veganen Ernährungsweise offen legen! Letztendlich sollte man jedes Nahrungsmittel mit Respekt gegenüberstehen und sich daran erinnern, dass es Menschen auf der Welt gibt, die in diesem Moment Hunger leiden!

  • Ist Friedrich Mülln ein Tierquäler?

    Er selbst gibt an drei Monate seelenruhig die Tierquälerei sich angeschaut zu haben, bevor er die zuständigen Behörden einschaltete!

    Drei Monate, in denen nach seiner Erkenntnis hunderte von Schlachttieren gequält und misshandelt wurden. Und jener Friedrich Mülln scheint sich bei solchen Bilder regelrecht aufzugeilen!

    Warum hat Friedrich Mülln nicht sofort nach Kenntniserlangung der Tierschutzverstöße die zuständigen Behörden eingeschaltet?

    Seelenruhig sortierte er die Aufnahmen, schnitt diese dann noch extra extrem, damit diese noch brutaler aussehen und suchte einen Fernsehsender, dem er dieses Material gewinnbringend anbieten konnte! Hier fand sich der Spiegel, der wohl eine saftige Summe an Mülln für dieses Videomaterial zahlte!

    Seelenruhig sortierte er die Aufnahmen, schnitt diese dann noch extra extrem, damit diese noch brutaler aussehen und suchte einen Fernsehsender, dem er dieses Material gewinnbringend anbieten konnte! Hier fand sich der Spiegel, der wohl eine saftige Summe an Mülln für dieses Videomaterial zahlte!

    Selbstverständlich zeigen diese Bilder Tierquälerei, jedoch sollte man hier nicht wie Friedrich Mülln monatelang zuschauen und sich aufgeilen, sondern unverzüglich nach Kenntniserlangung die Behörden einschalten!

    Er fordert Rechte für Tiere, verweigert aber monatelang trotz Kenntnis die Hilfe, durch Behörden! Im Humanbereich, nennt man so etwas was unterlassende Hilfeleistung und dieses wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. (§ 323c StGB)

    Aber es wird ja noch perverser!

    Friedrich Mülln verdient an der unterlassenen Hilfe sogar noch Geld und ist somit nicht viel besser als der Tierquäler selbst.

    Die Behörden haben nach Kenntniserlangung sofort reagiert und den Schlachthof zur Beweissicherung versiegelt!

    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Nach-Kritik-an-Landschlachterei-in-Flintbek-Kreis-ordnet-Schliessung-an,schlachthof684.html

    Es hätten also hunderte von Kühen vom tierquälerischen Leid bereits seit Monaten befreit werden! Aber das will Friedrich Mülln nicht, denn er verdient ja an dieser Tierquälerei sein Geld! Anstatt einzuschreiten, hofft er, dass es noch viel schlimmer den Tieren ergeht, denn das bringt Klicks und Geld. Es ist wohl auch kaum auszuschließen, dass er für seine Geilheit selbst Leute anstiftet bzw. anstiften lässt (siehe MPI Tübingen), damit noch geilere Aufnahmen zustande kommen!

    Für mich ist Friedrich Mülln ehern Abschaum! Wer mit Tierquälerei Geld verdient und Tiere über Monate leiden lässt ist nicht besser als der Tierquäler selbst! #gerati

  • So ein Shitstorm hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wohl nicht erwartet

    So ein Shitstorm hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wohl nicht erwartet

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz hat es derzeit wirklich nicht leicht. Auf ihn prasselt ein regelrechter Shitstorm ein! Und dann beschwert er sich, auch noch das seine angeblichen Unterstützer ihn so hintergehen und Postings von privaten Gruppen in die Öffentlichkeit tragen!

    Inhalt:

    Da bettelt doch Friedrich Mülln um private Spenden, die auf sein privates Konto bzw. privates PayPal Konto gezahlt werden sollen! Gleichzeitig sollte man doch ihm lieber Privat spenden anstatt die Spenden an NABU, Vier Pfoten oder dem WWF zu spenden! Gleichzeitig legte er sich mit einem Rüsselsheimer Verein an, der nach seiner Auffassung „aggressiven Freikauf“ mit den Spenden betreibt. Diese Spenden sollten also lieber ihm zugutekommen. Begründen tut er es auch, mit den Worten „Ich halte, was ich verspreche.“

    Wofür er das Geld was dann aus NABU, Vier Pfoten und dem WWF stammen machen möchte begründete er auch gleich!

    Was ich damit mache: Projekte wie das Buch, Tacheles für Tiere, Livestreams, Support für Aktivisten in Osteuropa, Freizeit/ Ausgleich und Altersvorsorge.

    Friedrich Mülln in einer geheimen Facebook Gruppe

    Friedrich Mülln: „Spendet mir das Geld, anstatt Tieren zu helfen!“

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Ob tatsächlich der Förderschwund an den wirtschaftlichen Verhältnissen der Spender liegt, lässt sich bezweifeln. Es ist wohl ehern die Erkenntnis der Förderer, dass Friedrich Mülln ein Berufsstraftäter ist. Er selbst bezeichnet seine Straftaten, für die er sich bereits mehrfach vor Gericht verantworten musste, als zivilen Ungehorsam!

    Weiter stellt sich die Frage, warum er diesen Spendenaufruf privat stellt und vor allem damit sein privates Leben finanzieren möchte!

    Er, der doch angeblich sein letztes Hemd für Tiere geben würde, will auf einmal die Spenden in die eigene Tasche stecken. Dabei ruft er sogar dazu auf, dass die Spender nicht anderen Organisationen, die sich für Tiere einsetzen, Spenden sollen, sondern für ihn privat, damit er auch im Alter versorgt ist! Wenn er tatsächlich jetzt erst, an seine Altersvorsorge denkt, na dann prost Mahlzeit!

    Für Friedrich Mülln von Soko Tierschutz sind immer die anderen nicht kritikfähig

    Und natürlich muss er dann auch gleich wieder sein kindliche Böcklein bekommen und die Schuld auf andere schieben! 

    Aber mal ehrlich er fordert Spender auf bestimmten Vereinen nicht zu Spenden und diese Gelder lieber ihm Privat zur Verfügung zustellen. Da ja nur er der einzig wahre Tierrechtler sei. Komisch ist das dieses von jedem Tierrechtler zu hören ist!

    Erstaunt muss man aber auch gleichzeitig feststellen, dass Friedrich Mülln jedes Rechtsverständnis fehlt.

    Ein Verein, der Tiere aufkauft und somit vor dem Schlachthof rettet, ist für Mülln genauso ein Tierausbeuter wie der Halter, von dem sie die Tiere abkaufen, um sie vom Schlachter zu retten! 

    Demnach ist für Friedrich Mülln jeder ein Verbrecher, der sich an die Gesetze hält.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Richtig amüsant wird es beim Thema Transparenz

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Da postet doch Friedrich Mülln auf seiner privaten Facebook Seite den Link von der transparenten Zivilgesellschaft, die er sich ja als Verein Soko Tierschutz angeblich verschreiben hat. Den kleinen Rechtschreibfehler bei „Verwinen“ übersehen wir einmal amüsant!

    Da spricht Friedrich Mülln von Transparenz und fordert Unterstützer auf, nicht dem Verein Soko Tierschutz zu spenden, sondern ihm privat! Er verletzt also gerade mit diesem Spendenaufruf diese Grundlagen!

    Und zu guter Letzt begreift er selbst nicht, was er für einen fatalen Fehler begangen hat. Vor einer Stunde postet er auf seinem privaten Facebook Account folgendes …

    Was hat Rüsselheim zu verbergen?

    Leute versuchen mich gerade unter Druck zu setzen, zu verklagen und hetzen zusammen mit Rechten und Menschenhassern gegen mich, weil ich es im privaten Kreis mal wieder gewagt habe Rüsselheim e.V. für seine mangelnde Transparenz in Bezug auf Struktur (Satzung) und Finanzen zu kritisieren. Das Thema Geld an Tierausbeuter und Tiere zu erwerbende Ware ist ein anderer Punkt. Das Ganze wurde von jemaden, der das Wort vertraulich nicht versteht nach aussen getragen. Darum muss das jetzt sein. Offenbar reagiert man äusserst panisch, wenn jemand nach der Verwendung der Spenden fragt. So einen aggressiven Shitstorm gab es deswegen schon mal vor ein paar Jahren gegen mich. Ich kann nur jeden raten keine Vereine zu unterstützen, die nicht transparet agieren. Und nein, das ist kein Hick Hack zwischen Tierschützern. Und nein das ist keine Spaltung. Gespalten kann nur werden, was zu sammen gehört. Und Transparenz und konstruktiver Umgang mit Kritik zu der Betrachtung von Tieren als Ware sollten eine selbstverständlichkeit sein und nicht Hass und Panik auslösen.

    Facebook Friedrich Mülln

    Er wird wegen seines privaten Spendenaufrufs kritisiert, wo er dazu auffordert anstatt diesem Verein Geld zu Spenden ihm das Geld privat für seine Freizeit und Altersversorgung zu überlassen! Er reagiert pampig und heult wie ein kleines bockiges Kind herum. Spricht von Transparenz, die andere Vereine nicht einhalten und verstößt selbst gegen diese Vorschriften, die er sich ja unterwirft! 

    Er droht mit Löschung und Sperrung von kritischen Kommentaren, was will man von so einen Typen halten! Es muss ihn und seinem Verein Soko Tierschutz richtig dreckig gehen, wenn er so tief sinkt und selbst nicht einmal mehr bemerkt auf welcher falschen Schiene er fährt!

    Wer andere kritisiert, der sollte selbst auch fähig sein, mit Kritik über sich selbst umzugehen! Aber diese Eigenschaft fehlen allen radikalen Tierrechtlern. Egal ob sie Friedrich Mülln oder sonst wie heißen. Etwas erstaunt war ich dann doch, da sich Friedrich Mülln wohl an PETA nicht herantraut. Machen die doch nachweislich überhaupt nichts für den Tierschutz und klauen sogar Rechercheergebnisse von ihm selbst, um diese als eigene zu verkaufen! Aber da hat er wohl etwas Respekt vor PETA, der GERATI erfreulicherweise gänzlich fehlt!

    Zum Schluss noch die beiden Hauptartikel, wo man als Leser sich die Popcorn Tüte bereitstellen sollte! Einfach auf mehr anzeigen klicken, dann landet ihr direkt im Kino …

  • Friedrich Mülln geht jetzt gegen Dünger vor und warnt expliziert vor Tierqual im Dünger

    Langsam wird mir die Erleuchtung auch klar, warum so viele Veganer den Weg zur Lichtenergie gehen und damit sogar den Freitod in Kauf nehmen! Veganer habe es schwer, wie jetzt Friedrich Mülln von Soko Tierschutz bestätigt. Er warnt expliziert, dass die vegane Nahrung durch Tierqual erzeugt wird. Veganer, hört doch einfach auf zu essen!

    Inhalt:

    Als mir heute Morgen per PN dieser von Friedrich Mülln gepostete Facebookbeitrag übermittelt wurde, war für mich eindeutig klar, dass hier der menschliche Sachverstand sich mittlerweile gänzlich aufgelöst haben muss. Veganer dürfen wohl nach der Auffassung von Friedrich Mülln nichts mehr essen. Wie Mülln feststellte, müssen Veganer befürchten durch ihre Nahrung, Tierquälerei zu fördern!

    Ohne Dünger keine hohen Erträge in der Landwirtschaft

    Um die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln zu sichern, ist Düngen unersetzlich. Dabei gibt es künstlichen Hochleistungsdünger, sowie organischer Dünger, der aus pflanzlichen und tierischen Resten bestehen kann. In der Regel werden bei tierischen Zusätzen für den Dünger Fäkalien genommen, die sehr wirkungsvoll für Pflanzen sind!

    Es ist also kaum auszuschließen, dass Veganer, in irgendeiner Form mit pflanzlicher Nahrung, die mit Dünger aus tierischen Bestandsstoffen gedüngt wurden, in Berührung kommen! Und nein, man muss überzeugte Veganer beruhigen, sie werden weder krank noch sterben, wenn sie eine Karotte essen, die mit Pferdeäpfel gedüngt wurde!

    Künstlicher Dünger schädlicher als natürlicher

    Künstlicher Dünger löst sich schneller auf und gerät somit auch ehern in das Grundwasser, bevor er von einer Pflanze aufgenommen werden kann. Bei organischen Dünger müssen Mikroorganismen diesen erst zersetzen. Dadurch werden die von der Pflanze benötigten Stoffe erst nach und nach abgegeben und könne so von der Pflanze mehr aufgenommen werden. Dadurch gerät weniger Düngerbestandteile in das Grundwasser!

    Wie überall macht es beim Dünger die Masse. Viel hilft nicht viel. Wenn die Pflanze nichts benötigt, landen diese Bestandteile wieder im Grundwasser! Deshalb gibt es auch für die Landwirtschaft Vorschriften, wann und wie viel Dünger für welche Pflanzen ausgebracht werden darf. 

    Im Garten reicht ein Komposthaufen zum Düngen aus

    Eigentlich sollte man von Friedrich Mülln erwarten, dass dieser von Nachhaltigkeit schon einmal was gehört hat. Wer einen eigenen Garten betreibt, der kompostiert seine Garten- und Essensabfälle, auf einem Komposthaufen und hat damit jedes Jahr frischen Dünger zu Verfügung! In der Regel braucht man dann keinen extra Dünger zu kaufen. Und wenn doch, sollte man generell auf organischen Dünger setzen, da dieser ersten nachhaltiger ist und zweitens auch länger im Boden die Nährstoffe abgibt. Und dann kann dieser auch für einen Veganer, einmal inklusive tierischer Zusatzstoffe sein, denn damit schließt man den Kreislauf des Lebens und nicht in dem man auf Dünger verzichtet, weil ein Herr Friedrich Mülln davor warnt!

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz drückt wieder einmal auf die Tränendrüsen

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ruft zur Jagd auf Tiertransporter und deren Fahrer auf und fängt nach Kritik aus den eigenen Reihen, in einem darauf veröffentlichten Video wieder einmal an, fast zu heulen!

    Inhalt dieses Artikels:

    Damit hat Friedrich Mülln wohl nicht gerechnet, dass sein „Jagd-Aufruf“ auf Tiertransporter, selbst in den eigenen Reihen, soviel Kritik auslöst. Anstatt sich dieser Kritik in einem Dialog sich zu stellen, beginnt er wie auch in der Vergangen in einem Video auf die Tränendrüsen zu drücken.

    GERATI schaut sich den „Jagd-Aufruf“ von Friedrich Mülln rechtlich einmal genauer an!

    So verfasste Friedrich Mülln, auf der Facebook-Seite von Soko Tierschutz folgenden Beitrag …

    SOKO Tierschutz

    Großer Aufruf – Seid unsere Augen und Ohren

    Wir erfassen ab jetzt jede Bewegung von Tiertransportern aller Art in Deutschland.
    Das heisst, wir benötigen Fotos von Tiertransportern und Viehanhängern, mit Info wo sie dokumentiert wurden. Und bei Viehanhängern wenn möglich auch ein Foto von der Seite (man kann erkennen ob bei Viehanhängern eine Seilwinde eingebaut ist).

    Sollten die Fotos vor einem Schlachthof entstanden sein, bitte Angabe welcher Betrieb und Datum.

    So sind wir in der Lage genau herauszufinden, wo welche Firmen operieren, welche Tiere transportiert werden, die Transporter zu zu ordnen und schneller reagieren zu können, wenn einschlägig Bekannte auftauchen.

    Bitte schickt uns die Bilder per PN ( #Transport)

    -müssen klar und deutlich sein

    -mindestens von dem Anhänger hinten

    -Angaben zu Ort und Zeit

    -Mahnwachen vor Schlachthöfen sind gute Gelegenheiten.

    -Beachtet die Strassenverkehrsordnung

    -keine Transporter für Sportpferde

    Bitte keine Grundstücke betreten und keine Personen fotografieren. Achtet auf eure Sicherheit im Strassenverkehr. Geht keine Risiken ein, Tiertransportfahrer sind teilweise unberechenbar.

    Gute Jagd.

    Facebook Soko Tierschutz

    Insgesamt 11 x musste Friedrich Mülln diesen Beitrag bearbeiten! Warum wohl?


    11 x wurde dieser Beitrag von Friedrich Mülln bearbeitet
    11 x wurde dieser Beitrag von Friedrich Mülln bearbeitet

    Es müssen schon gravierende Fehler Herrn Mülln in seinem Beitrag unterlaufen sein, wenn er diesen insgesamt 11 x bearbeiten musste!

     Dass Friedrich Mülln besondere kriminelle Energie vorweist, ist umfangreich bekannt. Bereits mehrfach musste er sich vor der deutschen Justiz verantworten!

    Er selbst bezeichnet seine Straftaten liebevoll als zivilem Ungehorsam! 

    So brachte er in der Erstfassung folgende Aussage …

    SOKO Tierschutz

    Großer Aufruf – Seid unsere Augen und Ohren

    Wir erfassen ab jetzt jede Bewegung von Tiertransportern aller Art in Deutschland.

    Das heisst, wir benötigen Fotos von Tiertransportern und Viehanhängern, mit Info wo sie dokumentiert wurden. Kennzeichen muss erkennbar sein. Und wenn möglich auch ein Foto von der Vorderseite (da weicht das Kennzeichen ab und man kann erkennen ob bei Viehanhängern eine Seilwinde eingebaut ist).

    Sollten die Fotos vor einem Schlachthof entstanden sein, bitte Angabe welcher Betrieb und Datum. So sind wir in der Lage genau herauszufinden, wo welche Firmen operieren, welche Tiere transportiert werden, die Transporter zu zu ordnen und schneller reagieren zu können, wenn einschlägig Bekannte auftauchen.

    Bitte schickt uns die Bilder per PN:

    -müssen klar und deutlich sein

    Kennzeichen leserlich

    -Angaben zu Ort und Zeit

    Bitte keine Grundstücke betreten und keine Personen fotografieren.

    Gute Jagd.

    Screenshot Bearbeitungsstatus des Facebook-Beitrages von Soko Tierschutz

    Friedrich Mülln scheint seit der Pandemie völlig Erfolglos zu sein!

    Seine eigens genannten großen Ermittlungen zerplatzten wie Seifenblasen. Die Jägerin, die eine gefangene Katze in einem Käfig, durch mehrere Fehlschüsse tötete, wurde nur zu einer geringen Geldstrafe verurteilt. Die Ermittlungen gegen angebliche Tierquälereien, die Friedrich Mülln über die Medien groß inszenierte, sind letztendlich doch nicht so tragisch gewesen, wie Mülln in seinen manipulierten Berichten erscheinen lassen wollte! 

    Und das jetzt auch noch!

    Kritik aus den eigenen Reihen

    Mit soviel Kritik aus den eigenen Reihen hatte Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz nicht erwartet. Und wenn man sich dann noch die zaghaften Erklärungsversuche, die ehern an ein Umerziehungslager erinnern liest, kann man nur mit dem Kopf schütteln!

    Hier einige Auszüge …

    Julia Lehmann-Bahar

    Was ist gemeint mit „einschlägige Bekannte“? In dem Post fehlt leider auch das Problem um das ihr euch sorgt. Als Außenstehende und mit dem Thema nicht vertraute Person verstehe ich den Beitrag daher nicht. Sind es zuviel Tiere? Zu lange unterwegs? Zu weite Strecken? Zu wenig Luft? Zu warum? Kalt? Oder seid ihr generell gegen Tiertransporte? Wäre schön wenn ihr das beantworten könntet.

    Pia Wöste

    Marnie Black also wenn ich Daten für jedemanden sammeln soll wäre es schon angebracht zu erfahren warum. Wer weiß woran ich mich dann damit beteilige

    Julia Lehmann-Bahar

    Das ist jetzt wieder so wahnsinnig unkonkret. Was bedeutet das? Was recherchiert ihr und mit welcher Zielsetzung? Ich verstehe euer Anliegen leider nicht. 🤷‍♀️

    Andrea Hoch

    Wie wäre es wenn die Ursachen behoben werden und nicht immer Unschuldige an den Pranger gestellt werden? Früher konnten wir unsere Tiere selber an einen Schlachthof in der Nähe bringen. Einer nach dem anderen wurde geschlossen. Nicht zuletzt wegen euren Aktionen. Jetzt werden sie hunderte Kilometer transportiert. Nicht mal mehr gut laufende Landmetzgereien können noch selber schlachten, wegen der hohen Anforderungen und wegen Angst vor Tierschützern und auch vor Verbrauchern, denn man ist rechtlich nur sicher wenn man EU zertifiziert ist… Klar darf man nicht weg sehen aber es trifft immer die Kleinen, ganz unten. Aber der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf!

    SOKO Tierschutz

    Andrea Hoch wie wäre es, wenn wir fühlende Individuen einfach mal ganz in Ruhe ließen? Das würde schlimmes Leid verhindern und die Umwelt freut sich auch ~T

    Sabine Ebert

    SOKO Tierschutz
    Und zack….
    Umerziehung geht los!
    Ihr braucht euch nicht wundern wenn euch niemand ernst nimmt!

    Auszug von Kommentaren Facebook Soko Tierschutz

    Wie sieht die rechtliche Bewertung dieses Aufrufs aus?

    Fahrzeuge zu fotografieren inkl. deren Nummernschildern dürfte rechtlich erst einmal unkritisch sein! Selbst eine anonyme Veröffentlichung im Internet dürfte ohne Probleme möglich sein, wenn keine Personen auf dem Foto erkennbar sind. Firmenfahrzeuge inkl. deren Werbung, die auf die Herkunft verweisen, dürften auch nicht gegen das Gesetz verstoßen, da diese frei abrufbar sind!

    Anders sieht es aus, wenn man mit dem Fahrzeug die Wohnanschrift veröffentlicht. Beispiel: Hier wohnt ein Tiertransport Fahrer! Das verletzt nachweislich die Persönlichkeitsrechte und dann ist neben der Person, die es veröffentlicht, auch der Fotograf haftbar, es sei denn er widerspricht eine Veröffentlichung bei der Übermittlung des Fotos!

    Grober Datenschutzverstoß durch Friedrich Mülln von Soko Tierschutz

    Friedrich Mülln sagt auf die Frage für was Die Daten benutzt werden folgendes …

    SOKO Tierschutz

    Pia Wöste die Daten helfen uns bei unsere alltäglichen Recherchen. ~ L

    Friedrich Mülln möchte also durch die Daten ein Bewegungsprofil von Tiertransportern und deren Fahrern erstellen. Dieses darf nicht einmal die Polizei ohne richterliche Anordnung! Gleichzeitig werden die Daten durch Mülln gespeichert und niemand weis für was diese bei ihm letztendlich Verwendung finden!

    Friedrich Mülln maßt sich also Handlungen an, die nicht einmal Behörden besitzen. Und wenn man ihn dann darauf hinweist, bricht bei ihm der Bedarf aus, den angeblichen Tierquälern, hier die Tiertransportfahrer, die Schuld in einem weinerlichen Video in die Schuhe zu schieben!

    Friedrich Mülln offenbart wieder einmal erneut seine fehlende Intelligenz! Es muss schon demütigend sein, wenn der von ihm als Arbeit bezeichnete, zivile Ungehorsam, in der Gesellschaft kein Gehör findet. Die EU stimmte erst kürzlich, gegen ein Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten! Eine Demütigung für Friedrich Mülln! So steht er weiter allein auf Feld und Flur und begeht als Berufsstraftäter seine kriminellen Handlungen! GERATI schaut ihm dabei zu und zeigt in Artikeln wie diesen seine eklatante stupide Lebenseinstellung auf!

    Quellen:

  • Wo Tierrechtler heute stehen

    Ist das monatelange Dulden von angeblicher Tierquälerei ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz? Diese Frage stellte GERATI Betreiber Silvio Harnos auf der Facebook Seite von Report Mainz.

    Derjenige, der Tierqual über Monate wissentlich duldet, um damit Profit zu generieren, ist genauso schuldig, wie der Tierquäler selbst. Diese Auffassung mache ich immer wieder deutlich, wenn Tierrechtler monatelang angebliche Verstöße im Tierschutz geheim halten, um einen größeren Gewinn mit dem Material zu erwirtschaften! 

    Diese Diskussion warf ich auch auf der Facebook-Seite von Report Mainz auf und wie zu erwarten stürzten sich die Pseudo-Tierschützer auf meine Vorwürfe gegen Friedrich Mülln und Soko Tierschutz!

    So kommentierte ich diesen Beitrag wie folgt …

    Warum fragt Report Mainz nicht einmal Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz warum er nicht sofort nach Kenntnisnahme einer Tierquälerei die Behörden einschaltet und wie auch in diesem Fall monatelang diese angebliche Tierquälerei duldet! Nach dem Tierschutzgesetz wäre auch das wissentliche Dulden von Tierquälerei ein Verstoß! Ist dann nicht Friedrich Mülln sogar noch schlimmer als der eigentliche Täter? Und wie viel Wahrheit steckt in dem Videomaterial, was Friedrich Mülln präsentiert, bezogen auf den kürzlich aufgedeckten Fall, dass angebliche Tierschützer Tiere mit einer Plastikstange so geschlagen hatten, sodass ein Schwein sogar eingeschläfert werden musste. Auch hier wurde von den angeblichen Tierschützern Videos gedreht! Läuft das bei Mülln genauso ab. Eine Stellungnahme aus dem Umfeld von radikalen Tierrechtsorganisationen fehlt zu dem Misshandlungsvorfall bis heut.e!

    Die Antworten auf meinen Kommentar blieben nicht lange aus und machten diesem zum Top-Kommentar, dieses Beitrages

    Gleichzeitig offenbarten die Antworten auf meinen Kommentar, dass die Unterstützer von Friedrich Mülln und Soko Tierschutz sich überhaupt keine Gedanken machen! So schrieb einer … 

    Martin Niederhausen

    Silvio Harnos sobald er sein illegal gewonnenes Videomaterial hat, kommt er doch seinen Verpflichtungen nach.

    Erstaunlich stellte ich fest, dass auch seine Unterstützer, die Bezeichnung „illegal“ benutzen. Gleichzeitig denken die Unterstützer doch tatsächlich, dass Friedrich Mülln unverzüglich seinen Verpflichtungen nach kommt! 

    Ist das tatsächlich so?

    Tierrechtler wollen für Tiere dieselben Grundrechte wie für Menschen einräumen! Dieses geht weit über das eigentliche Tierschutzgesetz hinaus! So wird in jeder Tierhaltung ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gesehen, wenn der Tierhalter kein Tierrechtler ist. So geraten auch immer wieder Gnadenhöfe in den Fokus von Tierrechtlern, nur weil sie sich kritisch gegen über ihnen äußern!

    Erstaunt muss man auch feststellen, dass kaum ein Tierrechtsverein ein Tierheim oder einen Gnadenhof leitet bzw. offiziell unterstützt! Gleichzeitig sprechen sie sich aber auch offiziell für Tierbefreiung aus. Peta tötet in den USA z. B. 90 % der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden, nur weil man diese nicht verpflegen möchte. Also keinen Cent will man in Tiere stecken. Dafür landen die Spendengelder bei Soko Tierschutz in teure Technik, die wiederum für Straftaten benutzt wird.

    Tanja Hein

    Silvio Harnos Wenn Sie das Tierqualsystem richtig verfolgen, dürfte Ihnen nicht entgangenen sein, dass Veterinärämter regelmäßig versagen. Genau das ist ja das Problem. Haben Sie sich auch gefragt, wie es sein kann, daß diese Tierqual nicht längstens von den Behörden entdeckt wurde? Das beweist doch, daß Behörden nachweislich ihre Arbeit nicht machen. Das Problem ist aber auch bekannt. Ein Betrieb wird statistisch gesehen alle 27 Jahre kontrolliert. Mehr muss ich nicht sagen.

    Tierschutzverstöße müssen dokumentiert werden, um juristisch bewertet werden zu können. Und um dem Betrieb wiederkehrenden Tierschutzverstoß nachweisen zu können, reicht es juristisch nicht aus, einen Verstoß nur einmal zu dokumentieren. Der Verstoß muss nachweislich immer wieder erfolgen. Daher sind Tierschützer gezwungen so vorzugehen.Der Fall mit der Plastikstange ist, wie sie selbst festgestellt haben, auf Vermutungen gestellt. Was das jetzt mit der immer wieder festzustellenden Kälberqual zu tun hat, ist mir ein Rätsel.

    Auch in diesen Kommentar erkennt man das fehlende Fachwissen! Mittlerweile sind Veterinärämter überlastet, da angebliche Tierschützer immer wieder Falschmeldungen abgeben! Und natürlich sind sich diese Pseudotierschützer sicher, dass es sich um Tierquälerei handelt und rufen dann zusätzlich zu einem Shitstorm, verbunden mit Mail und Telefonterror, gegen das Veterinäramt auf, wie erst kürzlich auch von Peta durchgeführt wurde.

    Friedrich Mülln sind Tiere scheißegal

    Warum findet man keinen Tierrechtler in einem Stall, ohne dass dieser durch eine Straftat betreten wird? Dass es Verstöße gibt, wird niemand bestreiten! Dass Tierrechtler, aber mit Tierquälereien Geld verdienen, ist wohl eines der abartigsten Fakten, die sich wohl kaum einer vorstellen kann. Wo läge sonst der Grund, dass man nicht sofort mit Kenntnisnahme, die Behörden bzw. die Öffentlichkeit einschaltet. 

    Gleichzeitig muss man sich aber auch fragen, warum niemand in der Tierrechtsszene einen Aufschrei tat, als angebliche Tierrechtler in einem Schweinestall, Tiere misshandelten. Entstehen so die Videos von Friedrich Mülln? Eine Stellungnahme zu diesen Fragen wird man aus dem Umfeld der Tierrechtler nicht erhalten. Stellt man solche kompromittierenden Frage in den sozialen Medien, wird man einfach gesperrt und der Kommentar gelöscht. So sieht dann die Wahrheit von den radikalen Tierrechtlern aus. 

    Zu den kompletten Argumenten auf den Report Mainz Facebook Beitrag werde ich in einem Livestream auf GERATI TV eingehen!

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz räumt ein: „Ziel ist die Vernichtung von Arbeitsplätzen“

    Friedrich Mülln räumte in einem auf Facebook veröffentlichten Video ein, dass die Vernichtung von Arbeitsplätzen die Hauptaufgabe von Soko Tierschutz sei!

    Friedrich Mülln muss sich immer wieder, auch aus den eigenen Reihen, Kritik anhören. Selbst seine Unterstützer bekommen langsam mit, dass es bei dem von Mülln geleiteten Soko Tierschutz Verein, überhaupt nicht um den Schutz der Tiere geht, sondern nur um die eigene Profilierung! 

    Für Friedrich Mülln sei es skandalös, dass sich Menschen aus den eigenen Reihen, sich erlauben Kritik zu äußern! Nach seinem Ansinnen sei es unverschämt, gegenüber seiner Person und dem Verein Soko Tierschutz sich kritisch zu äußern!

    Anstatt die Fehler einzusehen, übt er an seine eigenen Unterstützer Kritik und wirft ihnen Nichtstun vor. Dabei ist doch gerade dieser Punkt der Vorwurf, der ihm vorgeworfen wird.

    Friedrich Mülln ist bekannt, dass er über Monate wissentlich Tierquälereien zulässt, ohne auch nur den Ansatz zu unternehmen den betroffenen Tieren zu helfen!

    So verkauft er Bildmaterial bevor er sich an die Behörden wendet!  

    Friedrich Mülln einer der größten Profiteure von Tierquälerei!

    Anstatt nach Kenntniserlangung unverzüglich die Behörden einzuschalten, um die angebliche Tierquälerei zu unterbinden, wartet Mülln Monate lang mit der Veröffentlichung! Das Tiere in dieser Zeit, die er vorsätzlich verstreichen lässt, weiter gequält werden, scheint ihn nicht zu interessieren. Wichtig ist nur für ihn, wie viel Geld er mit dieser Kampagne macht. Da wird dann schon einmal abartigste Tierquälerei über Monate von Friedrich Mülln gebilligt! 

    Gleichzeitig fehlen sämtliche Unterstützungsansätze, um Tierquälerei vorzubeugen. In dem Facebook Video sprach Mülln endlich einmal die Wahrheit aus und stellt die Gemeinnützigkeit des Vereins Soko Tierschutz selbst infrage.

    Friedrich Mülln und Soko Tierschutz haben Schlachthöfe und Metzgereien schließen lassen, so sein Fazit in dem Video! Der Hochmut kommt vor dem Fall! Mülln vergisst gänzlich, dass er überhaupt keine Befugnisse besitzt, einen Betrieb zu schließen. Dieses kann nur von Behördenseite erfolgen. Gleichzeitig taucht in diesem Zusammenhang nicht ein einziges Mal das Wort Tier, Tierhilfe oder Verhinderung von Tierquälerei auf!

    Demnach geht es Mülln tatsächlich nur um die Vernichtung von Arbeitsplätzen, verbunden mit der Vernichtung von tausenden finanziellen Existenzen die hier arbeiten. 

    Warum wohl findet man Friedrich Mülln nicht bei einem Versuch in Zusammenarbeit von Schlachtern, Metzgern oder Tierhaltern, das Leid der Tiere zu mindern. Nein, Friedrich Mülln begeht am laufenden Band Straftaten. Er missachtet die Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitern in den Betrieben! Jedem Unternehmen ist es untersagt Videoüberwachung zu installieren, ohne die Mitarbeiter davon zu unterrichten. Wer weiß wie die Pornosammlung von Friedrich Mülln aussieht. Offen ist ob, Friedrich Mülln nicht auch Kameras auf Toiletten und Umkleideräumen illegal installiert hat? 

    Missachtung der DSGVO

    Selbst Ermittlungsbehörden benötigen einen richterlichen Beschluss, um Überwachungsmaßnahmen in Bild und Ton durchzuführen. Gleichzeitig dürfen diese Aufzeichnungen von Überwachungsanlagen in Betrieben, nur max. 6 Monate gespeichert werden. Friedrich Mülln räumt selber ein, Terabytes an Daten, wo Menschen ohne deren Einwilligung vorliegt, zu speichern und zu verarbeiten!

    Wie kann das sein, das ein „GEMEINNÜTZIGER“ Verein, Tätigkeiten ausführt, wofür ein Polizist ohne richterlichen Beschluss oder ein Arbeitgeber, sich vor der deutschen Justiz verantworten müssten. Gesetze sind dafür da, das diese auch eingehalten werden, Personen geschützt und Straftaten verhindert werden. Für Friedrich Mülln gelten keine Gesetze. Er selbst nennt seine Straftaten „ZIVILER UNGEHORSAM!“ Man kann aufgrund der Vielzahl seiner Straftaten tatsächlich sagen „FRIEDRICH MÜLLN IST EIN BERUFSSTRAFTÄTER!“ Jeder der Straftaten begeht, gehört vor Gericht und sollte sich vor einem Richter verantworten müssen.

    Die Justiz scheint überfordert bzw. wird von der Politik beeinflusst zu sein. Linke und Grüne boykottieren, jeden Vorstoß, eine Gemeinnützigkeit und Steuervorteil, an die Gesetzes- und Verfassungstreue zu binden! Hier liegt es auf der Hand, dass die Linken und Grünen ihr radikales Aktivistenklischee schützen wollen. Tierrechtler würden dieses als Lobby Arbeit bezeichnen. Nur fällt dieser Vergleich von Ihnen nicht, würde es doch an die eigene Haut und Zukunft bedrohen! 

  • Der Tierrechtsszene insbesondere Soko Tierschutz muss es grottenschlecht gehen

    Der NABU wird bereits seit Jahren von Tierhaltern, mehr als kritisch beäugt. Von seitens der Tier- und Umweltschützern wurde der NABU bisher in Ruhe gelassen, obwohl Kritik wohl mehr als angemessen wäre.

    Dem Naturschutzbund (NABU) wird bereits seit Jahren, unter anderem auch Tierquälerei vorgeworfen. Tiere die in Freiheit leben sollen, verhungern in der NABU Obhut! Viele der Experimente von NABU scheitern und bergen Tierquälerei in sich.

    Jahrelang wurde der NABU von der Tierrechtsszene in Ruhe gelassen. Der Grund liegt hier, dass man in der Tierrechtsszene in einem Art „Kodex“ lebt. Straftaten die andere Tierrechtler und Tierschützer begehen, egal wie schwerwiegend und Tierschutzwidrig diese seien, werden nicht kritisiert!

    Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei Peta Deutschland, sagte mehrfach in Interviews …

    „Straftaten von Tierrechtlern sind ein legitimes Mittel, der Tierrechtsarbeit“

    (…)

    „Peta würde nie einen Tierschützer anzeigen, der eine Straftat begeht, auch wenn dafür Tiere zu Schaden kommen“

    Jetzt kommen die Würmer aus dem Boden gekrochen

    Seit einigen Wochen steht der NABU aus dem Umfeld der Tierrechtsszene unter massiven Beschuss. Es geht um Krähen, die an die Uni Tübingen geliefert worden sein sollen. Dabei handelt es sich um sechs lebende und neun tote Raben, die vom NABU an die Uni geliefert wurden. Die Lieferungen fanden bereits im Jahr 2011 bis 2015 statt und wurden dann beendet.

    Gleichzeitig waren diese Lieferungen von NABU und auch die Tierversuche, durch die Behörden genehmigt worden, wie die Zeit schreibt!

    Die Versuche seien von Anfang an auch in Bezug auf die Krähen aus dem Vogelschutzzentrum genehmigt gewesen, betonte eine Sprecherin der Tübinger Universität. «Diese Versuche sind von uns genehmigt worden», sagte ein Sprecher des Tübinger Regierungspräsidiums am Freitag. Von der Behörde habe es dabei «keine Verfehlungen» gegeben.

    Zeit.de

    Den Kodex der Tierrechtsszene durchbrochen hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der als Berufsstraftäter gilt, da er immer wieder gegen Recht und Gesetze vorsätzlich verstößt, prangert jetzt den NABU öffentlich an. Dabei scheint er den ungeschriebenen Kodex der Tierrechtsszene zu verletzten, das man keine Tierrechts- und Tierschutzaktion einer anderen Organisation beschuldigt und verunglimpft!

    Soko Tierschutz muss es dreckig gehen, dass man jetzt selbst Tierschützer und Tierrechtler in de Fokus der Kritik  rückt. Und wie es nicht anders vom Berufsverbrecher Friedrich Mülln zu erwarten unterschlägt dieser die Wahrheit. So unterschlägt er, dass die Lieferungen der Raben bereits aus dem Jahren 2011 bis 2015 stammen. Damit sugariert Friedrich Mülln bereits, dass angeblich noch heute der NABU Tiere an die Uni Tubbingen liefert.    

    Auch unterschlägt Friedrich Mülln vorsätzlich, das die Lieferungen der Tiere von NABU  durch die zuständigen Behörden genehmigt worden waren. Friedrich Mülln bezichtet jetzt sogar, dass der NABU illegale Wildpferde an die Schlachterei Mecke geliefert worden sein sollen. Den Beweis das es sich um eine illegale Lieferung handelt blieb wie üblich Friedrich Mülln schuldig. 

    So schreibt Friedrich Mülln auf Facebook …

    Unsere Quellen sprechen von deutlich mehr Wild-Pferden, die bei Mecke landeten, darunter sollen auch schwangere Tiere gewesen sein. Es gibt momentan keine Anhaltspunkte dafür, dass es sich dabei um Tiere des NABU gehandelt hat. Der NABU teilte SOKO Tierschutz zudem mit, dass die Pferde die an Mecke geliefert wurden nicht schwanger waren.

    Facebook Soko Tierschutz

    Warum prescht Friedrich Mülln, ohne seine Quellen zu prüfen, so vor? Geht es Soko Tierschutz wirklich so dreckig, oder ist Friedrich Mülln jedes Mittel Recht, um unschuldige zu diffamieren? 

    Quellen: