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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: SOKO Tierschutz

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz sind Tiere scheißegal, solange sie kein Geld bringen

    Immer wieder kann man erleben, dass es Tierrechtlern wie zum Beispiel Friedrich Mülln von Soko Tierschutz überhaupt nicht um die Tiere geht, sondern wie man sich mit Hilfe von Not leidenden Tieren besser profilieren kann, um mehr Spendengelder zu generieren.

    10.04.2018 Friedrich Müll von Soko Tierschutz sind Tiere scheißegal, solange sie kein Geld bringen von Silvio Harnos

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz präsentiert einen neuen Fall, den er natürlich mithilfe der Medien, in diesem Fall des ZDF Wiso, als neusten Skandal präsentiert. Dazu wird wie immer ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Video der Öffentlichkeit präsentiert, wo viele Fragen offenbleiben.

    Dieses Video wurde auch von Soko Tierschutz, auf Ihren YouTube Kanal veröffentlicht. Nur scheinen auch bei Soko Tierschutz Fragen zu diesem Video unerwünscht zu sein!

    Kommentare werden unter diesem Video nicht zugelassen / Screenshot Youtube Kanal von Soko Tierschutz
    Kommentare werden unter diesem Video nicht zugelassen / Screenshot Youtube Kanal von Soko Tierschutz

    Nun kann man sich schon Fragen, warum Soko Tierschutz keine Fragen und Kommentare unter diesem Video zulässt. Gern argumentiert man ja das unter solchen Videos nur Hater kommentieren würden. Nun, wenn man die Kommentare zu einem Video nicht in eine ordentliche Kommunikation leiten kann, dann ist wohl irgendetwas falsch an diesem Video.

    Von wann stammen die Aufnahmen?

    Diese Angaben fehlt überall auf den von Soko Tierschutz veröffentlichten Beiträgen. Weder bei ihren unzähligen Facebook Beiträgen zu diesem Enthüllungsthema noch auf Ihrer Webseite findet man dazu Informationen.

    Die Frage ist berechtigt, da in der Vergangenheit immer Monate vergingen, bevor eine Tierrechtsorganisation ein angebliches Tierquallthema publik machte. Siehe hier zum Beispiel PeTA mit ihrem gefakten Tierqualvideo gegen die Elefantenhaltung im Erlebniszoo Hannover!

    Ein wenig Recherche und siehe da, die Bild veröffentlicht den Zeitraum fast klagend gegen Soko Tierschutz.

    Diese Schock-Bilder hat ein Mitarbeiter der „SoKo Tierschutz“ heimlich an fünf Tagen im November und Dezember 2017 in der Brüterei H. in Bayern gemacht.

    Zitat: Bild

    Also dieses Videomaterial stammt aus Aufzeichnungen von vor fünf Monaten! So wichtig ist Friedrich Mülln und seinen Mitarbeitern des Vereins Soko Tierschutz, das Leben der Tiere. Von einem Tierschützer könnte man doch eigentlich erwarten, dass er unverzüglich nach Kenntnisnahme eines Vergehens, in den Tieren ein Leid zugefügt wird, die Behörden einschaltet, um den Tieren unverzüglich zu helfen.

    Aber nein man wartet über 150 Tage, bis man mit einem geschnittenen und gefakten Video an die Öffentlichkeit herantritt.

    Warum veröffentlicht kein Tierrechtsverein das ungeschnittene Originalvideomaterial?

    Nun es wäre doch ein Leichtes heutzutage, seine Kritiker zum Schweigen zu bringen, in dem man das ungeschnittene Material online zur Verfügung stellt. Heutzutage kein Problem mehr. Bei Youtube kann man Stunden von Videomaterial hochladen, was zum Schluss eigentlich für den Tierrechtsverein entkräften wirken sollte, ja wenn seine Behauptungen die er in seinen manipulierten Videos der Wahrheit entspräche.

    So bleiben Fragen offen, die eher dahin gehend sind, ob Soko Tierschutz die Videoszenen nicht geskriptet vorgegeben hat. Allein schon, dass ein Mitarbeiter von Soko Tierschutz Tiere vorsätzlich quält und tötet, oder wenigstens ungehindert daran sich belabt ist ein Skandal. Wo bleibt der Aufschrei im Video bei den Filmaufnahmen?

    Bei einem Menschen würde man hier sofort Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung nach §323c StGB erstatten. Tierrechtler wollen doch immer, dass Tiere dieselben Rechte erhalten, wie Menschen. Warum halten sie sich dann bei ihrer Arbeit schon an diese Rechte und Gesetze und helfen den Tieren unverzüglich ohne Hintergedanken an den Profit?

    Es geht immer ums Geld!

    [amazon_link asins=’B000WFFVTI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7c622e19-3c71-11e8-bbf2-3352efc5bac8′]Tierrechtler sind die modernen Tierquäler! Wenn wie in diesem aufgezeigten Fall, der Betrieb Küken aus Profitsucht vernichtet, sieht es bei den Tierrechtlern um Friedrich Mülln nicht anders aus. Anstatt unverzüglich die Behörden einzuschalten, um diese Tierquälerei zu beenden, wartet man sorglos über 150 Tage und verkauft altes Video Material als neue Recherche. Gleichzeitig dürfte die Zahlung des ZDF für diesen Beitrag auch nicht ohne sein.

    Friedrich Mülln mit seiner Soko Tierschutz, reicht jetzt die Kollekte rum und behauptet sie haben etwas für den Tierschutz getan. In den 150 Tagen, die man wartete, wurden hundert Tausende Küken weitergequält und getötet. Und dafür sammelt man jetzt Spenden.

    Nein – danke!

    Der freudige Spender von Soko Tierschutz sollte sich einmal die Frage stellen, warum Soko Tierschutz nicht einmal den Weg der Mitarbeit mit einem Unternehmen sucht, um die Haltung der Tiere zu verbessern?

    Ob es daran liegt, dass diese Arbeit so sozial eingestellt ist und wenig radikalen und kriminellen Kick erfordert, bleibt offen.

  • IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

    Im Jahr 2011 wurde IKEA mit dem »Good Chicken Award« (»Das werte Huhn«) von der internationalen Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) ausgezeichnet.

    18.12.2017 IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

    Diese Tierschutzauszeichnung hat IKEA nun zurückgegeben. Dieses berichtete die radikale Tierrechtsorganisation Albert Schweitzer Stiftung in einem Artikel. Im selben Artikel ruft diese radikale Organisation gleichzeitig zu einem Shitstorm gegen IKEA in üblicher Form einer getarnten Petition auf. Insbesondere Tierrechtsorganisationen fordern nach jedem Erfolg eine Verschärfung der Haltungsbedingungen.

    Die Stiftung selbst räumte in ihrem Artikel ein, dass seit der Erteilung des Tierschutzpreises an IKEA sich die Vorstellungen der Haltungsbedingungen verschärft hätten. Diese sind jedoch wirtschaftlich nicht umsetzbar.

    Deutsches Gericht urteilte: „Massentierhaltung ist keine Tierquälerei“!

    [amazon_link asins=’B00J4S5DN8′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4d596fbf-e3d7-11e7-8eca-e5527686bc9f‘]Das Landgericht Heilbronn urteilte in einem Verfahren jüngst, dass Massentierhaltung nicht gegen das Tierschutzgesetz verstoße!

    Es steht außer Frage, dass für diese Tierhaltung geschaffene Vorschriften und Haltungsverordnungen eingehalten und stärker kontrolliert werden müssen. Die Kontrolle darf jedoch nicht von den Behörden auf irgendwelche Tierrechtsfanatiker abgewälzt werden, die mit Straftaten Landwirte bedrohen. Die Nahrungsmittelproduktion spielt sich seit Jahren hinter verschlossenen Türen ab.

    Hier ist der Gesetzgeber aber selbst Schuld, der mit Vorschriften (Hygiene ect.) Landwirte und Firmen zwingt, ihre Produktion hermetisch abzuschirmen. So braucht man sich nicht Wundern, dass man immer wieder hört, dass eine Kuh immer Milch produziert. Hier wäre die Politik gefordert, den Schulen die Produktion von Nahrungsmitteln durch Bildungsförderung zu ermöglichen.

    Tierrechtler fordern und haben zum Schluss überhaupt keine Ahnung!

    IKEA gibt Tierschutzpreis zurück
    IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

    Tierrechtler fordern immer wieder eine Verschärfung der Haltungsbedingungen. Lehnen aber von Haus aus die Tierhaltungen kategorisch ab und predigen den veganen Weg. Ernährungswissenschaftler, Ärzte und auch das Ernährungsministerium warnen seit einiger Zeit insbesondere bei der veganen Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Immer wieder müssen Ärzte bei Kindern von veganen Elternpaare Mangelerscheinungen feststellen.

    Ich persönlich kenne keine Tierrechtsorganisation, die sich die Tierhaltung ohne Vorbehalte anschaut und gemeinsam mit dem Landwirt eine wirtschaftlich vertretbare Lösung sucht. Aber dann wäre ja man nicht mehr radikal und die Aufmerksamkeit würde flöten gehen.

    Sind firmeninterne Tierschutzverordnungen die Lösung?

    Ich glaube es nicht. An jedem eigen gesteckten Ziel kann irgendjemand in irgendeiner Form meckern. Für radikale Tierrechtler ist das Ziel die Tierhaltung gänzlich zu verbieten. Dieses lässt sich leider nicht umsetzen. Denn man möchte natürlich gleichzeitig nicht mit genmanipulierten oder chemisch gedüngten Nahrungsmitteln in Berührung kommen.

    Um die Tierhaltung beherrschbar, transparent und tierschutzgerecht zu gestalten, gehören nach den Vorschriften durch Gesetze auch stärkere staatliche Kontrollen bei den Tierhaltern dazu. Damit dieses manche Kommune finanziell nicht überfordert, sollte durch den Bund geklärt werden.

    Missstände an irgendwelche Tierrechtsorganisationen, wie PeTA und Co zu melden ist völlig sinnlos, da diese überhaupt keine Handhabe haben. Diese Organisationen profitieren zum Schluss sogar noch von dem Tierleid, da diese erst Monate später die Behörden durch Veröffentlichen von Videos auf die Mängel aufmerksam machen. Damit machen diese Organisationen sich am Tierleid, wenn dieses besteht, mitschuldig!

  • Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist wohl die größte Heulsuse in der Tierrechtsbewegung. Öffentlich stellt er sich gern als größter Tierrechtsverbrecher dar und scheut auch nicht zurück Straftaten durch Fernsehsender dokumentieren zu lassen.

    01.08.2017 Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

    Beim Begehen von Straftaten (Einbruch, Verleumdungen, Beleidigungen, Hausfriedensbruch, etc.) ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einsame Spitze in der Tierrechtsszene. Mit seiner Mediengeilheit lässt er sich sogar selbst durch Fernsehsender (Vox, Sat.1, Pro7) schon einmal Live bei seinen Straftaten filmen und wundert sich dann tatsächlich, wenn er sich anschließend in einem Gerichtssaal wiederfindet.

    Immer wieder gerät Friedrich Mülln in die Fänge der Justiz, da er gern einmal falsche Verdächtigungen lautstark äußert oder Bilder und Filme veröffentlicht, ohne die Rechte dazu zu besitzen. Bisher wurde unser Friedrich immer zu einer Geldstrafe verurteilt, die dann wiederum zweckentfremdet aus der Vereinskasse bezahlt wurde. Hallo Friedrich, das nenne ich einmal Veruntreuung von Spendengeldern.

    Wie kann man denn nur, unserem Friedrich und seiner kläglichen SOKO Tierschutz, den Stinkefinger zeigen

    Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz
    Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz

    Voller Siegesfreude erstattete unser Friedrich eine Strafanzeige, da sich Bürger der Stadt Tübingen sich erlaubten, den bezahlten Schergen von Friedrich, die sich beim Tag der offenen Tür des Max Planck Institut grölend und rumpöbeln, mit dem Verdacht auf Alkohol und Drogenkonsum, lautstark bemerkbar machten. Aufgrund der massiven Störungen des Festes, aus den Reihen der radikalen und zu Straftaten neigenden Tierrechtler, die aus dem Umfeld von Soko Tierschutz stammten, ließen sich einige Bürger Tübingens dazu verleiten, diesen Chaoten den Stinkefinger zu zeigen.

    Muttersöhnchen Friedrich Mülln

    Unser Friedrich rannte natürlich sofort zu seiner Mami an den Rockzipfel. Diese hatte er bereits im Fernsehen mit weinenden Augen präsentiert, als gegen ihn eine Kampagne lief, die ihm unter anderen hinter Gittern zeigten.

    Nun austeilen möchte unser geliebter Friedrich immer gern, nur mit dem Einstecken sieht es ehern schlecht aus. So scheint auch in diesem Fall die Mami von Friedrich, diesen empfohlen zu haben, einfach die bösen Bürger von Tübingen zu verklagen. Wie kann man auch ihrem geliebten Friedrich nur den Mittelfinger zeigen.

    Staatsanwaltschaft ermittelte und es kam zum Prozess

    Nun scheint unser kleiner Friedrich wieder einmal bei der Staatsanwaltschaft ein wenig geflunkert zu haben. Denn oh ein graus für Friedrich und dessen Mami. Die Staatsanwaltschaft sah sich wohl genötigt, als die ganzen Lügen und Intrigen, die Friedrich zusammenspann, herauskamen diesen Prozess einzustellen. Da halfen auch die vielen (wahrscheinlich gekauften [durch Spendengelder finanzierten]), Zeugen und (manipulierten) Beweisvideos nichts.

    Die Staatsanwaltschaft konnte nur eines auf Grundlage der erdrückenden Gegenbeweise tun. Sie zog die Klage zurück und stellte das Ermittlungsverfahren gegen die unbescholtenen Bürger von Tübingen ein.

    Und die Moral dieser Geschichte

    Friedrich rannte schnell zu seiner Mami an den Rockzipfel und heulte sich dort erst einmal aus.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann heult Friedrich immer noch…

    Und lieber Friedrich dieses ist keine Rufmordkampagne gegen Dich, auch wenn Du immer wieder davon träumst!

    Screenshot soko-tierschutz.org
    Screenshot soko-tierschutz.org

    An jeder satirischen Geschichte hängt immer auch die Wahrheit an! Schöne grüße aus Indonesien …

  • Ich bin ein Tierquäler – Facebook #1

    Ich erhalte ja immer wieder E-Mails, Anrufe oder eben auch private Nachrichten auf Facebook, die mich immer wieder in Erstaunen versetzen.

    22.06.2017 Ich bin ein Tierquäler -Facebook #1

    Heute will ich einmal aufzeigen, wie einige Personen denken, die sich von PeTA und Co angegriffen fühlen. Gleichzeitig aber andere Tierhalter als Tierquäler bezeichnen. Das erste Mal ist mir dieses bei einem Pferdehof, der auch reiten anbietet, aufgefallen. Hier postet man einen PeTA – Link, der doch Urlauber auffordert, in Thailand auf das reiten von Elefanten, zu verzichten. Auf meinen Kommentar wo ich doch Vergleiche zu ihren Pferdehobby zog, ging man leider nicht ein.

    Heute bekam ich wieder einmal eine private Nachricht, die sich auf das abgelehnte Wildtierverbot für Zirkusse bezog.

    Vorab, ich will hier weder Haten noch den Jungen bloß stellen. Dieser Artikel soll nur einmal aufzeigen, wie schnell man sich selbst in der Vorstellung was Tierquälerei ist, verstricken kann.

    Marcel J. schrieb mir auf Facebook

    Eigentlich mochte uch diese seite bis du dafür warst, dass tiere weiterhin in theatern gequält werden dürfen

    Darauf ich:

    Ich stehe für das ein was Gesetze sagen und da brauche mich nicht zu schämen. Jeder Zirkus wird andauernd überprüft. Experten stellen keine Mangel fest, also warum soll ich dagegen sein das ein Mensch eine persönliche Beziehung zu seinem Tier aufbauen kann.

    Er wieder:

    Ptfu die tiere gehören dem beschissenen zirkus nicht und auch nicht den menschen das sind keine meerschweinchen oder katzen. Traurig das du das noch unterstützt

    Daraufhin schaute ich mir erst einmal sein Profil an und fand das…

    Screenshot Facebook Titelbild Marcel J.
    Screenshot Facebook Titelbild Marcel J.

    Ich war ein wenig verwirrt, als ich das Titelfoto sah. Nicht da es sich um einen kleinen Jungen handelte, sondern das er hier auf den Foto öffentlich gegen das Tierschutzgesetz verstieß.

    Ich antwortete:

    *lol* das du dich mit einem Karpfen öffentlich fotografierst ist wohl ehern Tierqälerei. Lese dir einmal die Gesetze durch und sage mir wo und wann es z.B. beim Circus Krone Tierquälerei gibt oder gab. Anzumerken ist das es für die Haltung der Tiere in verschärften Bestimmungen gehalten werden. Also erst schauen und dann meckern und vor allem nicht wenn man selbst Tierqualfotos postet.

    Darauf er wieder:

    Ich qüäle fische nicht, ich habe hunderte euro teure pflege produkte um sie nach fem fang möglich schonend zu behandeln. Tiere finden es bestimmt toll zur belustigung von menschen irgendwelche kunststücke oder ähnliches durchführen zu müssen und vorallem geht es den tieren aus den subtropischen länder hier sicher ganz prima

    Ich wieder:

    Fotografieren ist aber strafbar es gibt dazu schon unzählige Urteile. Es handelt sich um ein Wassertier also müstest du für ein Foto schon mit ins wasser wobei man da ja wieder davon ausgegen könnte, das du dem Fisch dir Freiheit verwehrst.

    Ist egal. Meine Meinung ist zwischen einem Wildtier ist und kann bei langjähriger Haltung eine feste familäre Bindung entstehen. Das es keine Wildfänge mehr gibt unterstütze ich genauso. Die Tiere insbesondere die Elefanten in den Zirkussen leben bereits seit mehreren Jahrzehnten im Zirkus. Damit ist eine persönliche Bindung gegeben.

    Zirkus gehen und sich das ganze selbst ansschauen anstatt verblödetet Tierrechtlern glauben zu schenken. Erst der Zirkus dann der Zoo, dann die Jagd und das Angeln und zum Schluß die Haustierhaltung. Das ist radikaler Tierschutz, den du zu verteidigen versuchst.

    Darauf er wieder:

    1. Fotografieren ist nicht in jedem land strafbar
    Und das foto wurde nicht in deutschland geschossen

    2. Mir scheissegal solang der beschissene zirkus nicht verboten wkrd werde ich weiterhin dagegen schießen

    Meine Antwort darauf:

    Wenn du Deutscher bist ist es strafbar! Wenn einer nach Thailand fliegt und dort mit einer Miderjährigen erwischt wird kommt er in Deutschland genauso vor Gericht! Dir fehlt noch viel Rechtswissen. Aber egal mach dein Ding. Ich will dein Hobby dir nicht Madig machen. Das sollte nur ein kleiner Hinweis sein. Wer auf andere meckert sollte nicht im Porzelanladen stehen.

    Er wieder:

    Und was wenn ich nur in deutschland lebe ? 😉 aber andere staatsbürgerschaft habe ?

    Darauf ich wieder:

    Das spielt doch keine Rolle. Wenn du dich in Deutschland aufhälst musst du dich an deutsche Gesetze halten. Langsam wird es albern. Ciao

    Er:

    Ciao. Unterstütz nur weiterhin Tierquälerei

    Ich:

    Diese Unterhaltung darf ich doch veröffentlichen, ODER?

    Er:

    Ich wieder:

    Egal sowas muss an die öffentlichkeit Screenshots sind bereits gemacht.

    Eigentlich dachte ich du stehst zu deinen Aussagen, aber das schein nicht so zu sein.

    Er:

    Alles klar, ich werde dann jedenfalls sofort rechtliche schritte einleiten und dich anzeigen. Sehr stark sich jinter einem pseudonym zu verstecken

    Ich:

    Lol eh kleener schon mal was von einem Impressum gehört. Ich brauche mich hier nicht zu verstecken. LOL kleiner Tipp wie man in den Wald ruft so schallt es auch heraus….

    Auf die Anzeige bin ich gespannt. Schon mal vorsorglich ich berufe mich auf die Meinungsfreiheit und das Zitatrecht zu finden unter Art 5 Grundgesetz und §51 UrhG. Schöne Grüße an deinen Anwalt.

    Freundlicherweise habe ich ihm dann noch mein Impressum gepostet.

    Aber nun mal ehrlich. Wie kann es sein, dass jeder über PeTA und Co. meckert, gleichzeitig aber nicht in der Lage ist sich in den anderen, in diesem Fall Zirkusse hineinzuversetzen. Wie soll man da eine Einheit in Form einer Lobby bilden, wenn jeder mit dem Finger auf den anderen zeigt.

    Deswegen habe ich mich hier entschieden, diese Konversation öffentlich zu machen.

    Sollte der Junge etwas gegen die Veröffentlichung, erwarte ich sein angedrohtes Anwaltsschreiben. Aber ich glaube das ich mit der Entfremdung des Fotos und unkenntlich machen des Namens alles richtig gemacht habe.

    Noch was für alle Rechtschreiben und Grammatik Fanatiker!

    Ich habe die Zitate nicht korrigiert! Wem die Fehler stören, darf sich diesen Artikel gern ausdrucken und beim nächsten Stuhlgang sich mit diesem Papier das Popöchen wischen.

  • Friedrich Mülln bald im Knast???

    Friedrich Mülln bald im Knast???

    Märchenerzähler Friedrich Mülln erzählt wieder wilde Märchen – Heute: Friedrich Mülln bald im Knast

    09.01.2017 Friedrich Mülln bald im Knast???

    Es ist so weit und der Sekt darf schon einmal kaltgestellt werden. Der Puppenkasper Friedrich Mülln wird steckbrieflich von der deutschen Polizei gesucht. So geht es jedenfalls aus einem von ihm selbst auf Facebook veröffentlichten Artikel hervor.

    Gleichzeitig drückt unser Kasperle schon einmal auf die Tränendrüsen und malt seiner irrwitzigen Gefolgschaft schon einmal dunkle Zeiten voraus. So schreibt er:

    Mysteriöser Anruf der Polizei. Nach Erfolgen: Droht SOKO Tierschutz eine Repression durch die Behörden? Gestern in aller Frühe klingelte das Telefon und ein Polizist der Augsburger Polizei erkundigte sich nach dem genauen Ort des SOKO Büros, unserer Einrichtungen und Wohnorte des ersten Vorsitzenden. Er war wohl etwas enttäuscht, dass wir kein Büro haben.

    Bei dieser Aussage musste doch GERATI gleich einmal aufhorchen

    Friedrich Mülln bald im Knast??? / Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz
    Friedrich Mülln bald im Knast??? / Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz

    Wie denn und was denn, der (Noch) gemeinnützige Verein Soko Tierschutz e. V. hat keine ordentlich und vorgeschriebene vorladebahre Adresse und ist deshalb nicht für die deutsche Polizei greifbar. Eigentlich werfen Tierschmutzfinken dieses gerade immer GERATI vor. Wobei GERATI hier offen auf Transparents setzt.

    Nun scheint unser kleiner Kasper Friedrich richtig Angst vor dem großen grünen Krokodil bekommen zu haben. Denn gleich haut er wieder mit seinen kleinen Hämmerchen, auf seine Verleumdungsopfer, die da währen Max Planck Gesellschaft, Wiesenhof, aber auch die Herrmannsdorfer, herum.

    Der Friederich, der Friederich der lernt es nie

    Wenn man sich an Recht und Gesetz hält, wird man auch keinen Anruf von den Staatsorganen bekommen. Seine irrwitzige Gefolgschaft kann schon einmal wieder zum Spendensammeln aufrufen, damit unser kleiner Kasper Friedrich Mülln sich wenigstens etwas Gleitgel besorgen kann, damit es bei Bücken nicht so weh tut. 😉

    Aber nun einmal Schluss mit der Satire

    Dass Friedrich Mülln zu den größten Märchenerzählern gehört, weiß wohl mittlerweile jeder. Vor einem Jahr war es angeblich das Auto, was manipuliert wurde, wo er genau dieselben Personen im Verdacht hatte wie heute. Dann jammerte er in Beisein seiner Mutter im TV herum, dass keiner ihn Lieb hat und alle ihn nur im Knast sehen wollen.

    Was hat SOKO Tierschutz überhaupt letztes Jahr gemacht? Außer Sinn freie Demos bei MPI kam nichts, obwohl alles immer mit einen großem Tamtam angekündigt wurde. Von der polnischen Gerichtsverhandlung gegen Pelztierhändler, wo Friedrich Mülln Klage eingereicht hatte, hört man auch nichts mehr. Dafür immer wieder geheimnisvoll Kampagnen Namen, die Wohl wie Seifenblasen zerplatzen.

    Soko Tierschutz nicht mehr Mitglied der Initiative transparente Zivilgesellschaft!!!!

    Da kann man sich schon Fragen, WARUM? Ist die Mitgliedschaft doch dort kostenlos und nur mit der Pflichte ein gewisses Maß an Grundtransparenz an den Tag zu legen.

    Nun ja irgendwas ist im Busch, bei SOKO Tierschutz.

    Gleichzeitig stellte ich fest, dass Friedrich Mülln gegen meine Person die Behauptung aufstellt, ich Teil der gewissen Rufmordkampagnen, gegen seine Person sei.

    So schreibt er:

    DieSchmutzkampagner bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen
    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.
    soko-tierschutz.org/rufmord-gegen-soko

    Der kleine Friedrich setzt GERATI mit der großen FAZ gleich. Welch ein Erfolg für GERATI.

  • Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Veganer sind wohl eines der scheinheiligsten Individuen, die sich selbst erfunden haben. Großspurig stellen sie jeden der nicht, wie sie sind, als Tierquäler hin und kommen mit einer scheinheiligen Ethik Moral.

    09.01.2017 Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Der Großteil der Veganer hält sich für die besseren Menschen. Verbunden in der radikalen Tierrechtsbewegung gehen sie selbst mit Benzinkanister und Feuerzeug gegen anders essende Menschen vor. Besonders betroffen sind Menschen, die mit Tieren arbeiten, von diesen Leben oder aus diesen Produkten herstellen. Ein Fleischer Meister kann heute froh sein, wenn nur sein Schlüsselloch mit Sekundenkleber zugeklebt wurde, oder die Schaufensterscheibe zum x-mal zu Bruch ging. Ein Bekleidungsverkäufer darf sich schon mal über einen Buttersäureanschlag freuen, der im Namen der Tiere auf sein Geschäft verübt wird.Besonders in der dunklen Jahreszeit begehen Tierrechtler, die sich dann noch militärisch tarnen, wie man bei SOKO Tierschutz e.V. immer eindrucksvoll sehen kann, Brandanschläge auf Stallungen und schrecken dabei nicht einmal vor dem Tod der Individuen zurück, die sie eigentlich schützen wollen.

    Ja es gibt auch liebe und nette Veganer

    Kennzeichnungspflicht für Veganer
    Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Aber auch diese sehen sich außerstande Partei zu ergreifen und solches Vorgehen von radikalisierten Möchtegerntierrechtlern zu Verurteilen. „Sie kämpfen ja für eine gerechte Sache“ hört man immer wieder einmal. Wenn dieser Kampf aus dem Ruder läuft wie man vor Weihnachten bei dem Schlagaustausch von Vegan-Bärchen, der die seit 22 Jahren stattfindende Wohltätigkeitsveranstaltung von Frank Zander runter machen will und sich zum Schluss den Spott selbst von seinen veganen Mitmenschen einholen muss. Oder werfen wir einen Rückblick auf die stupide und geisteskrank wirkende Silke Ruthenberg mit ihrem „GEMEINNÜTZIGEN“ Verein Animal Peace, die den Terroranschlag in Berlin nutze, um die Opfer und deren Angehörige zu denunzieren. Profilierung ist alles und da ist Menschlichkeit fehl am Platz. Anzumerken sei, dass Silke Ruthenberg selbst sich als erste deutsche Veganerin bezeichnet. Dass die vegane Ernährungsweise den Denkprozess des Gehirns in Mitleidenschaft ziehen kann, belegt sie durch ihre Aussagen immer wieder in eindrucksvoller Form. Mittlerweile sind selbst Tierrechtler der Meinung, dass diese Frau nicht alle Tassen im Schrank hat.

    Aber werfen wir einmal einen Blick für was gerade jene radikalen Tierrechtler eigentlich kämpfen

    Diese angeblichen Gutmenschen geben an, sich für den Tierschutz starkzumachen. Gleichzeitig sind sie der eigenen Meinung die einzig richtige Art des Tierschutzes zu leisten. In der Regel hat dieser Tierschutz nichts mit aktiven Tierschutz zu tun, wie man eindrucksvoll an den Beispielen von PeTA oder SOKO Tierschutz erleben kann.

    Hier findet der Tierschutz in den medialen Welten statt. Tieren mit eigener Hand Hilfe zu bieten ist in der Regel Fehlanzeige. Gleichzeitig nutzen diese aber die Tiere für ihre medialen Interessen aus.

    So werden Herz reißerische Videos, die aus dem Kontext geschnitten und zusätzlich mit dramatischer Musik untermalt sind. Für die Produktion solcher Fake Videos gibt PeTA und auch Soko Tierschutz Unsummen an Spendengelder aus. Sie schmeißen somit das Geld zum Fenster hinaus. Gleichzeitig stehen Tierheime, die aktiven Tierschutz betreiben, vor dem finanziellen aus, weil PeTA und Co ihnen die Spenden aus dem Tierschutz abgreifen. Diese Videos werden dann an Fernsehsender verkauft, die sich auf Fakemeldungen spezialisiert haben. Stern TV sei hier einmal nur eine Sendung, die hier immer wieder zugreift. Verlangt man dann aber einmal von PeTA Deutschland oder SOKO Tierschutz, das Originalmaterial in ungeschnittener Form wird man bei diesen Vereinen schnell kleinlaut. Original Videomaterial wird von beiden Vereinen immer zurückgehalten, wobei sie selber behaupten, man könne diese jederzeit einsehen.

    PeTA Deutschland und SOKO Tierschutz sind Spezialisten im Anti-Tierversuchsbereich

    Beide stellen immer wieder die Behauptung auf, man könne auf Tierversuche gänzlich verzichten. Dazu verweist man gern auf den Verein Ärzte gegen Tierversuche, der selbst kritisch gesehen wird.

    Fakt ist aus medizinischer ethischer und chemischer Sicht wird man nie gänzlich auf Tierversuche verzichten können. Ein Verbot von Tierversuchen würde ein Ende der medizinischen Forschung bedeuten. Selbstverständlich sollte man Tierversuche auf Zellkulturen beschränken, wenn dieses möglich ist. Aber diese Versuchsreihen können niemals einen ganzen Organismus mit seinen Funktionen ersetzen. Immer wieder wird z. B. auch das Thema Contergan angeführt, was belegen soll, dass die Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar seien. Hier kann man aber auch anders argumentieren. Hätten man mehr Tierversuche insbesondere auf Schädigungen bei Embryonen, wäre wohl vielen Menschen das Leid erspart geblieben.Die Ausmaße von Contergan könnten bis heute weder in einem Reagenzglas noch an einem Computer nachgewiesen werden.

    Radikale Veganer wollen keine Tierversuche

    Gleichzeitig wollen sie aber auch nicht auf medizinische Notversorgung die durch Tierversuche hergestellt, oder abgesichert wurde verzichten. Das größte Beispiel ist eine stellvertretenden PeTA Sprecherin in den USA. Diese hat Diabetes und ist auf ein spezielles Insulin was durch Pferde gewonnen wurde angewiesen. Auf einer Pressekonferenz antwortete sie auf die Frage eines Reporters. „Sie sei für Höheres bestimmt! Durch das Insulin könne sie Tausenden Tieren helfen!“

    Radikale Tierrechtler sind die geborenen Petitionsschreiber. Dank ihnen, vor allem PeTA, ist die Petition, was früher ein wirkungsvolles Mittel war, so ins lächerlich geschoben worden, dass die Politik diese nun kaum noch beachtet.

    Warum stellen Veganer nicht einmal eine Petition, die die Kennzeichnungspflicht von Krankenakten und im Personalausweis sicherstellt, damit sie von Tierversuchsfreien Behandlungsmethoden aller Wald und Wiesenkräuter profitieren könnten. Es wäre doch sinnvoll vorzubeugen, wenn man auf der Todesschippe steht und ins Leben zurückgeholt wird, dann nicht mit der Schmach weiterleben zu müssen, durch Tierversuche überlebt zu haben! Es gibt keinen chirurgischen Eingriff, ohne das Versuche an Tieren durchgeführt wurden.

    Unfrage:

    Wie seht Ihr das? Sollte es eine Kennzeichnungspflicht in Krankenakten und Personalausweisen für Veganer geben, um diese vor einer medizinischen Versorgung, die auf Grundlage von Tierversuchen aufbaut, zu schützen

    [poll id=“13″]

  • Happy Birthday Gerati wird Zwei

    Und wieder ist ein Jahr vergangen und das Baby Gerati mausert sich langsam zum großen Kind!

    Gerati ein Alptraum der ganzen radikalen Tierrechtsszene, die mir und meinen Projekten, wohl mehr als nur die Beulenpest an den Hals wünschen würden. Gerati wurde verflucht, beleidigt und ein kurzes Leben beschworen und dennoch gibt es Gerati, nach zwei langen Jahren, immer noch.

    Den radikalen Tierrechtlern, weht nun ein stetig stärker werdender Wind, um die Ohren. Dass Aufdecken der Lügen dieser angeblich Gemeinnützigen Vereine, zwingt diese zur Vorsicht.

    So dümpelte SOKO Tierschutz z.B. nur noch mit seinen Tübinger Affen herum. Alle angeblichen Enthüllungen von SOKO Tierschutz verpufften im letzten Jahr wie Luft. Von der großangelegten Klage in Polen, spricht man von seitens SOKO überhaupt nicht mehr. Dafür werden irrwitziger weise die Versuchsaffen durch SOKO zu Adoption freigegeben. Anzumerken sei noch, dass hier selbst Friedrich Mülln nicht mehr in der Lage ist zu belegen, ob die zur Adoption freigegebenen Affen, überhaupt noch in Tübingen leben.

    Die Geburtstags Torte für Gerati
    Die Geburtstagstorte für Gerati

    Auch von PeTA kommen kaum noch wirksame Aktionen

    So stellte PeTA das versenden von strafrelevanten Mailbombing Attacken gänzlich ein. Anzumerken ist das Gerati hierzu PeTA Deutschland e.V. bereits erfolgreich abmahnte. Neues Betätigungsfeld für PeTA scheint nun die Massenklagen gegen unschuldige Opfer zu sein. Keine der durch PeTA erstatten Strafanzeigen wurde in irgendeiner Form erfolgreich durchgesetzt.

    Da kann man sich tatsächlich fragen, ob PeTA überhaupt noch ein Bestandsrecht im Deutschen Tierschutz besitzt.   

    Aktiver Tierschutz findet man weder bei SOKO Tierschutz, noch bei PeTA Deutschland e.V.

    Was mit den Millionen an Spendengeldern passiert, bleibt tranzparenzlos offen.

    Aber was will man von einem Verein erwarten, der Behauptet einer seiner Mitarbeiter hätte ein Diplom in Zoologie. Mittlerweile ist die Geschichte des Peter Höffken, der vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher und Kaffeeholler bei PeTA abstürzte, filmreif.

    Die ersten Verhandlungen laufen hier bereits und man kann wohl sagen, dass nur die besten Schauspieler, Regisseure und Drehbuchautoren, für diesen Film gut genug sind.

    Wer die satirischen Rollen, des gescheiterten Peter Höffken und des senilen Dr. Edmund Haferbeck übernimmt, bleibt natürlich noch ein Geheimniss. Fakt ist das diese Verfilmung ein Kassenschlager werden wird.

    Auch Karin Burger grüße in Form ihres Sohnes dem „Schwanzlosen Lurch“ aus ihrer Versenkung.

    Karin Burger, die sich aus dem Tier – Rechts – Schutz, gänzlich zurück gezogen hat und nun ihren Satiresenf von sich gibt, wo ihr bereits auch hier so manches AUA, um die Ohren flog. Sie schickte in Vertretung Ihren Sohn, den sie liebevoll „Schwanzloser Lurch“ taufte. Auch der schwanzlose Lurch bekam in so manchen Artikeln des Autors, bereits einige Aufmerksamkeiten. Hier sei angemerkt, dass diese in der Regel auf www.doggennetz.info ausgelagert wurden.

    Dieser Schwanzlose Lurch brachte es tatsächlich fertig, alle seine bisherigen veröffentlichten Artikel, die allesamt aus dem Jahr 2014 stammen, neu zu verfassen, nur um den Autor von Gerati in freundlicher Weise zu erwähnen. Zu diesem Zeitpunkt kannten wir uns noch gar nicht.

    War die Mutter des schwanzlosen Lurches noch befähigt regelmäßige AUA Artikel zu verfassen, scheint ihr Sohn, der schwanzlose Lurch, sich unkontrolliert durch sein nicht vorhandenes SEO Wissen versuchsweise auszuprobieren. Erfolge blieben hier leider bisher aus.

    Obwohl einen Erfolg hatte der schwanzlose Lurch doch erreicht. Er darf sich in die Reihen der erfolgreich abgemahnten Personen und Vereine von Gerati einordnen. Hier ist nicht nur seine Ziehmutter Karin Burger vertreten, sondern auch PeTA.

    Fakt ist, so eine Dummheit, wie die vom Schwanzlosen Lurch, die er an den Tag legt, muss einfach bestraft werden.

    Aber halten wir uns nicht an solch alten Kamellen auf, sondern schauen wir nach vorn, was uns hier in Zukunft auf Gerati erwartet.

    Gerati, wird in jeden Fall, weiter gegen das Unrecht, was radikale Tierrechtler mit ihrem veganen Wahn anrichten, kämpfen.

    So jetzt schneide ich erst mal die Gerati – Torte an, gefolgt von einem Tierleidfreiem Kopi Luwak und am späteren Abend gibt’s dann noch ein Bierchen, zur Feier des Tages.

  • PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Dreister und offensichtlicher geht es wohl kaum! PeTA quält vorsätzlich eine Kuh um angebliches erschreckendes Bildmaterial zu bekommen.

    Am 27.01.2016 postete PeTA Deutschland, auf ihrer Facebook Seite, einen Artikel aus Ihrem Veganblog.de!

    Die Überschrift lautete „Auf einem Hof in Unterensingen – die einen streicheln wir, die anderen quälen wir…“.

    In diesem Artikel, wurde auch ein Video veröffentlicht, was auch auf ihrer Facebook Seite eingebunden wurde!

    Hier erst einmal das Original veröffentlichte Video, von PeTA

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154065912068643/

    Als sich Gerati.de dieses Video, zum ersten Mal anschaute, viel ihr sofort auf, dass bei der aufgeregten Kuh, rechts im Vordergrund, die Videoecke einfach abgeschnitten wurde!

     

    kuh1
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte

    WARUM????

    Die einzige Erklärung dafür, kann nur sein, dass PeTA hier die Tiere, zu ruhig und gelassen standen und in der Ecke ein Gegenstand oder Person zu sehen war, die das Tier misshandelte, um eine Reaktion zu erhalten. Die Kuh sprang wild umher als die Ecke fehlte!

    Als die Kuh wieder ruhig steht, ist die abgeschnittene Ecke auch wieder sichtbar und das Tier sehr ruhig!!!

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 - Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 – Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig

    Welchen Grund gebe es denn sonst, die Ecke eines Videos so stümperhaft, zu manipulieren?

    Aber schauen wir uns dazu auch einmal den verfassten Artikel von PeTA auf dem Veganblog.de genauer an.

    Nach einem Hinweis eines Whistleblowersmachten wir uns auf den Weg zu einem Hof im baden-württembergischen Unterensingen. Wir stellten fest, welch große Unterschiede leider immer noch zwischen verschiedenen Tierarten gemacht werden. In diesem Fall war es ein Hof, der Pensionspferde aufnimmt. Trotz Boxenhaltung, die zwar alles andere als ideal ist, hatte jedes Pferd einen recht großzügigen Paddock. Es war frisch und üppig eingestreut, Futter und Wasser von guter Qualität und es gab große Weideflächen. Viele Menschen waren auf dem Hof mit Stall ausmisten, Fellpflege der Pferde, Hufe auskratzen und füttern beschäftigt.

    veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    PeTA selbst hat sich also von den Zuständen überzeugt und das Video erstellt!

    Etwas abseits des Geschehens befindet sich ein älteres Stallgebäude. Die Türen waren zu und durch die Fenster war nichts zu erkennen. Wir öffneten den oberen Teil einer Türe und was wir sahen brach uns fast das Herz. In diesem dunklen Verlies waren Bullenkälber eingesperrt. Angekettet, so dass sie sich gerade so hinlegen konnten. Doch auch das Hinlegen auf den Spaltenboden wäre für die Tiere nicht schön, denn einige hatten von dem harten und verdreckten Boden bereits schmerzhafte Wunden an den Gelenken. Der Stall war sehr dunkel und das einzige Licht, das sie bekamen war der Moment, als ich die Türe einen Spalt öffnete. Neugierig schauten sie zu uns rüber. Wahrscheinlich einer der wenigen Momente, in denen was in ihrem traurigen Leben geschah.

    2016-01-16-Jungbullen-Unterensingen-Standbild002-c-PETA-D

    Auch PeTA einen manipulierten Videoscreenshot

    veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    Die Türen waren also geschlossen und durch die Fenster erkannten sie einfach nichts. Deswegen begeht man eine Straftat und öffnet einfach eine geschlossene Tür!

    Dann war Dunkel und durch das öffnen der Stalltür, wurde der ganze Stall mit Licht geflutet, sodass man perfekt ausgeleuchtete Beweisvideos erstellen konnte.

    PeTA entdeckte sogar WUNDEN, bei den Tieren!!!

    Warum rief PeTA da nicht einen Veterinär, wenn die Tiere offene Wunden besaßen. Das PeTA hier immer wieder einmal, tief in die Kiste mit den Schauergeschichten und Lügen greift und Verletzungen erfindet, die dann bei der Kontrolle eines Tierarztes, wie durch ein Wunder, geheilt waren, ist ja nicht unbekannt.

    Auf unseren Recherchen sehen wir immer viel Tierleid. Und doch hat mich der Anblick dieser armen Tiere sehr berührt. Was ist das für ein Dasein… eingesperrt, isoliert, angekettet im dunklen Stall und nicht in der Lage sich mal ein paar Meter in eine Richtung zu bewegen. Das nur, um nach einiger Zeit im Schlachthof zu landen.

    Wir erstatteten Strafanzeige gegen diesen Betrieb wegen des Verstoßes gegen §17 Nr. 2b TierSchG.

    veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    Richtig müsste der erste Satz wohl eher lauten! „Auf unseren Recherchen erfinden wir immer viel Tierleid.

    Bei der im Veganblog.de noch genannten Strafanzeige, war man sich wohl beim veröffentlichen auf Facebook doch nicht mehr so sicher!

    Denn man schrieb da:

    Auf einem Pferdehof werden Kühe vernachlässigt.
    Ein augenscheinlicher Fall von Doppelmoral gegen den wir leider nichts tun können.

    Gegen die Verstöße gegen das Tierschutzgesetz haben wir aber Anzeige erstattet.

    Zitat: Facebook Seite PeTA Deutschland

    Ein Blick auf Wikipedia hätte PeTA schon vor Erstattung der Strafanzeige die Augen geöffnet. Ja klar, es ist bekannt, dass der Nichtjurist und Rechtsberater von PeTA, Dr. Edmund Haferbeck sowieso keine Ahnung von rechtlichen Grundsätzen hat. So sollte er doch dann wenigstens, ab und zu ein Blick ins Internet werfen, damit auch sein B12 geschädigtes Gehirn, einmal ein wenig Input erhält!

    Man kann sich wohl fragen, warum Herr Dr. Edmund Haferbeck sich nicht einmal Gedanken macht, warum seine tausenden von Strafanzeigen, die er im Namen von PeTA stellt, alle eingestellt werden.

    Bei Wikipedia heist es zum Thema Anbindehaltung:

    Funktionsweise der Anbindehaltung

    Fixierung

    Kühe sind in der Anbindehaltung zumindest während der Stallhaltungsperiode, d. h. im Winter fixiert (beispielsweise Grabnerkette, Selbstfanggitter, Zentralgelenkhalsrahmen). Jedes Tier steht auf einem eigenen Platz/Stand längsseitig parallel zueinander und kann nicht durch den Stall laufen. An diesem Stand stehen bzw. liegen die Kühe also den ganzen Tag, werden hier gefüttert und gemolken (dazu notwendig: Rohrmelkanlage).

    Ältere Anbindesysteme (Grabnerkette) sind aufwendiger, da jede Kuh einzeln befestigt werden muss. Bei den Gelenkhalsrahmen ist jedoch ein Ein- und Austrieb der Tiere unkomplizierter und schneller, da sich hierbei mehrere Gitter gleichzeitig öffnen und schließen lassen. Erfolgt die Fixierung durch eine Grabnerkette unmittelbar am Hals, kann dort das Fell abgescheuert werden. Bei Verwendung von Metallketten wirkt sich zudem das lautere Geräusch bei einer Bewegung störend aus. Die Tiere reagieren nervös auf den Lärm, den die Ketten verursachen. Es kann zu Verhaltensstörungen kommen. Dieses Problem tritt bei Selbstfanggittern und Zentralgelenkhalsrahmen nicht auf.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Anbindestall

    Also warum erstattet PeTA hier eine Anzeige?

    Gerati.de wird jedoch von sich aus, Strafanzeige wegen Verdacht der Verletzung des Tierschutzsgesetzes, gegen PeTA stellen, da hier offensichtlich die Kuh, rechts im Vordergrund, durch PeTA Mitarbeiter misshandelt wurde. Die zuständige Staatsanwaltschaft kann sich ja einmal die von PeTA herausgeschnittene Ecke im Video, im Originalvideo anschauen.

    Jedoch zeigt selbst das PeTA Video, dass die Kuh nachdem sie keine Reize erhält, völlig ruhig sich verhält.

    Demnach wäre hier bewiesen, dass PeTA Tiere selbst quält, um an erschreckendes manipuliertes Bildmaterial heranzukommen. Eine ruhig dastehende, oder liegende Kuh, wäre wohl zu langweilig!

    Dass dafür dieser Kuh von PeTA Mitarbeitern, ein Leid zugefügt wird, ist erschreckend.

    Und man kann wohl sagen…

    PeTA sind Schweine!!!

  • Gastartikel zum Thema – Wie sich PETA und eine sogenannte „Landestierschutzbeauftragte“ lächerlich machten…

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Im Rahmen von „Adrenalin für Rob Green“ des Radiosenders „bigFM“ stellte am 11.01.2016 ein Anrufer Rob Green die „Challenge“ „kill it, cook it, eat it“; er solle ein Kaninchen schlachten, zubereiten und essen um den „Wert“ von Fleisch zu verdeutlichen…

    Das Ganze ist erst zu einem „Skandal“ hoch geschrien worden, als einige labile Mitmenschen (auch aufgrund ihrer Mangelernährung) keinen einzigen Augenblick darüber nachdachten, „Panik“ bekamen und sich deshalb an die hochgradig unseriöse „Tierrechtsorganisation“ PETA wandten, damit diese „bigFM“/Rob Green dazu zwinge, das Vorhaben aufzugeben…
    – PETA ließ sich diese Steilvorlage natürlich nicht nehmen und drohte „bigFM“ direkt mal mit Klage, sollte Rob Green das Kaninchen live töten (ohne überhaupt Details zu dieser Aktion wissen zu wollen)…

    – Parallel dazu machte PETA sowohl auf den eigenen Seiten als auch in den Medien kräftig Stimmung gegen den Radiosender und Rob Green und behauptete (OHNE Details der „Aktion“ zu kennen), dass sich der „bigFM“/Rob Green strafbar machen würden…
    – PETA regte überdeutlich zum sogenannten „Shitstorming“, „Mailbombing“ und „Spamming“ bei „bigFM“/Rob Green an… zwar nicht so direkt mit diesen Worten, aber es ist die logische Konsequenz aus PETAs Stimmungsmache, dass jeder dem Sender weiter auffordern solle, die Aktion abzubrechen…

    Die übliche Inszenierung von PETA also bereits nach kurzer Zeit im vollen Gange und die Rollenbilder klar verteilt: Auf der einen Seite der böse, böse Radiosender, der aus rein selbstsüchtigen und verlogenen Gründen einem einzigen Kaninchen live in der Sendung das Leben rauben wolle und auf der anderen Seite die Tierrechtler vom PETA-Verein, welche sich als eiserne Verfechter des Lebens eines einzigen unschuldigen Kaninchens aufspielte – die anderen Tiere, die während der Zeit dieser „Challenge“ (11. bis zum 21.01.2016) auf ähnliche Art und Weise in Deutschland getötet wurden, gehen PETA offensichtlich am Allerwertesten vorbei… liegt wohl an dem geringen Medien-Interesse

    Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, hetzte PETA auch gleich ein treues Schoßhündchen auf den Radiosender: Cornelie Jäger, die sogenannte „Landestierschutzbeauftragte“ von Baden-Württemberg, welche ebenfalls über keinerlei konkreten Informationen zu dem Ablauf hatte, ABER bereits meinte äußern zu können, dass dieser „Medien-Gag“ gegen das Gesetz verstoßen würde…

    – Nach Frau Jäger käme es sogar zu „mehreren gravierenden Verstößen gegen das Tierschutzrecht“, da es ja nach dem Tierschutzgesetz strafbar sei, „Tiere ohne vernünftigen Grund zu töten“, hier aber „klar der Event-Charakter und nicht die Lebensmittelgewinnung im Vordergrund“ stehen würde… Auch meinte sie, dass es zudem verboten sei, ein Tier für derartige Aufnahmen und Werbemaßnahmen einzusetzen, wenn es dabei zu Schaden kommen würde…

    – Frau Jäger „bezweifelte“ auch, dass „bigFM“ mit der Aktion, von welcher sie überhaupt keine Details wusste, „eine Debatte über Tierschutz und Fleischkonsum auslösen“ wolle und dass es hier doch „hauptsächlich um Publicity für den Sender“ ginge „und nicht um eine notwendige, aber seriöse Debatte“… Zudem habe sie bereits am Mittwoch, den 13.01.2016 den Sender telefonisch dazu aufgefordert, die geplante Aktion abzusagen… offensichtlich bei völliger Desinteresse bezüglich den Details der Aktion…

    Frau Cornelie Jäger repräsentiert somit die gesamte unseriöse, hysterische, ignorante und egozentrische „Tierrechtsszene“… Nicht mal das Tierschutzgesetz scheint die Frau zu kennen: Es ist zwar richtig, dass in § 3, Nr. 6 im TierSchG steht, dass „ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen“ verboten ist, „SOFERN damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind“ – ABER das „Töten von Tieren“ wird damit gar nicht geregelt sondern die „Tierhaltung“ (§§ 2, 2a und 3), also das „Behandeln“ von Tieren…

    – Das „Töten von Tieren“ wird separat in den §§ 4, 4a und 4b geregelt… und wie man ja weiß, geht das Töten auch OHNE den Tieren „Schmerz“, „Leid“ oder „Schaden“ zu bereiten vonstatten… nennt sich „Euthanasie“… PETA USA kennt sich damit bekanntlich sehr gut aus…
    – Der Programmdirektor von „bigFM“, Patrick Morgan, stellte am 19.01.2016 die Verleumdungen in Medienberichten, Drohungen, Unterstellungen, Petitionen usw. teilweise richtig, auf welche sich auch PETA und Cornelie Jäger zumindest stützten, Zitat: „Big FM hat nie behauptet, dass das Tier live in der Sendung geschlachtet wird“ (Stuttgarter Nachrichten)…

    – Da sich PETA und Cornelie Jäger also bislang bloß irgendetwas zusammengespinnt haben, können sie GAR NICHTS (sachlich) darüber urteilen… Sowohl Jägers Verhalten als auch das von PETA (hat sogar min. 2x mit Klage gedroht) waren hierbei unterste Schublade…


    Heute, Donnerstag, der 21.01.2016, teilte PETA ein Video vom Facebook-Konto von „bigFM Rob Green“, worin Rob Green aufklärt, dass man sogar NIE vorhatte irgendetwas zu töten, weshalb man auch VON ANFANG AN zwei Vereine („Landesverband Menschen für Tierrechte in Baden-Württemberg“ und das Tierheim Stuttgart) mit ins Boot genommen und eingeweiht hat…

    – Die Ironie: Im Video kommen zwei Vertreterinnen dieser Vereine zu Wort… Eine davon ist: Frau Dr. Tanja BreiningEx-PETA-Mitarbeiterin (bis vor ca. 1 Jahr)!! Und sie hat PETA NICHTS gesagt!!

    PETAs Kommentar zum geteilten Video ignoriert quasi den kompletten Inhalt (inklusive die eigene ehemalige Mitarbeiterin) und macht wieder fleißig Werbung im eigenen Sinne, Zitat:

    bigFM Rob Green vom Radiosender bigFM wollte ein Kaninchen schlachten, kochen und anschließend essen. Wir haben auf [URL zum Veganblog, einer PETA-Seite; unnötiges Gewäsch, warum die „Challenge“ strafbar sein soll] bereits darüber berichtet.
    Wie der Sender heute mitteilte, war es nie geplant, das Kaninchen tatsächlich zu töten. Die Aktion sollte allen „die Augen öffnen“.

    Auch wenn wir es gewöhnungsbedürftig finden, mit dem Leben eines Kaninchens zu spielen, hoffen wir, dass der Sender Recht behält und all diejenigen, die sich zurecht mit uns aufgeregt haben, die Konsequenzen ziehen und vegan werden. Denn auch alle anderen Tiere, welche wir nie zu Gesicht bekommen, sind nicht weniger schützenswert.
    Desweiteren ist es heutzutage überhaupt nicht mehr nötig, auf Tierleichen zurückzugreifen. #Vegan ist köstlich, gut für die Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit.
    Lust auf eine wirklich sinnvolle Challenge? ▷ ▷ [URL zum hauseigenen Mangelernährungsprogramm „veganstart“]

  • Schutz vor radikalen Tierrechtlern

    Schutz vor radikalen Tierrechtlern

    Immer wieder wird mir die Frage gestellt, wie kann man sich vor radikalen Tierschützern, von PeTA und SOKO Tierschutz schützen, die sich durch eine Straftat (Einbruch, Hausfriedensbruch) zutritt zum persönlichen Eigentum verschaffen wollen.

    Wie Medienaufnahmen der Verbrecher selbst zeigten, helfen schon kleinste technische Hilfsmittel diese abzuschrecken.

    Es muss also kein teures Sicherheitsequipment sein, um Herrn Friedrich Mülln und die Konsorten von PeTA abzuschrecken.

    Dennoch möchte ich auf einzelne Sicherheitssysteme eingehen

    Auszug aus dem Beitrag „Die Story“ / WDR

    In dem Beitrag des WDR erklärt der Straftäter Friedrich Mülln, der hier vor laufender Kamera hier einen Einbruch plant, dass ihn Bewegungsmelder abschrecken.

    Schutz mit Hilfe von Bewegungsmeldern

    Bewegungsmelder in Verbindung mit einem Strahler können einen preiswerten Schutz gegen radikale Tierschützer sein.

    Wobei dieser Schutz nur wirkt, wenn man glaubhaft machen kann, dass man auch bemerkt wird. Also wenn der Stall an ein Wohnhaus grenzt oder in der näheren Umgebung Nachtbarn wohnen die den Lichtschein bemerken könnten.

    Bewegungsmelder gibt es mit integriertem Strahler und ohne

    Man kann hinter dem Bewegungsmelder auch ein optisches Signal schalten, wobei man hier auf einen dezenten Ton achten sollte, nicht das man die eigenen Tiere zu Tode erschreckt wenn der Ton aktiviert wird.

    Zu bedenken ist auch, dass es durch Tiere zu Fehlauslösungen kommen kann.

    [sc:bewegung1 ][sc:bewegung2 ][sc:bewegung3 ][sc:bewegung4 ]

    Bei den Bewegungsmeldern ist auf den Abdeckungsradius, der meistens zwischen 120 und 180° liegt und auf die Entfernung auf die diese reagieren zu achten. In der Regel liegt diese bei 5-10m. Um Fehlalarme zu verhindern kann man z.B. den Bewegungsmelder senkrecht nach unten schauen lassen, sodass dieser nur den Bereich vor einer Eingangstür abdeckt.

    Die meisten Bewegungsmelder besitzen eine Dämmerungseinstellung die man frei wählen kann, damit diese nur im Dunkeln aktiviert werden.

    Damit insbesondere bei Ton-Alarm dieser nicht ausgelöst wird, wenn man selbst den Bereich betritt, empfiehlt es sich einen versteckten Schalter anzubringen um den Alarm zu aktivieren, oder zu deaktivieren.

    Dieses kann man zum Beispiel, auch mit einem Funk, oder Zeitschalter lösen.

    [sc:funkschal ][sc:funkschal2 ][sc:funkschal3 ][sc:funkschal4 ]

    Diese Abschreckung funktioniert aber nur, wenn in unmittelbarer Nähe jemand wohnt, der auch etwas von dem Einbruch und dem optischen oder akustischen Signal mitbekommen kann.

    Videoüberwachung

    Eine Videoüberwachung kann zwar abschrecken, jedoch sehe ich hier eher weniger Erfolg. Tierrechtler kleiden und vermummen sich wie Terroristen und sind deshalb nicht zu erkennen. Man müsste sie also auf frischer Tat stellen.

    Versteckte Kameras können dennoch insbesondere bei manipuliertem Bildmaterial, mit denen die Tierrechtler gern arbeiten, weiterhelfen.

    [sc:ueberwachungkam1 ][sc:ueberwachungkam2 ][sc:ueberwachungkam3 ][sc:ueberwachungkam4 ]

    Eine weitere Möglichkeit ist die Raumüberwachung mit einem Telefon, was diese Funktion unterstützt. So kann man bei einer voreingestellten Geräuschlautstärke eine andere Telefonnummer anrufen lassen und somit mithören was sich da abspielt.

    Diese würde jedoch nur in akustisch neutralen Orten funktionieren. Dieses System in einem Stall einzubauen würde wohl einem, durch ständige Anrufe den Nerv rauben.

    Eine weitere Möglichkeit wäre z.B. über eine Zeitschaltuhr zu unregelmäßigen Zeitpunkten eine Lampe in einem Büro einzuschalten und später wieder auszuschalten. Das würde eine Anwesenheit vorgaukeln und radikale Tierrechtler für das erste auch abschrecken. Aber wie gesagt das funktioniert vielleicht eins zwei Wochen, dann sollte man sich nach etwas anderen umschauen.

    Man sieht, man braucht keine tausende von Euros investieren, um einen gewisse Abschreckung und Sicherheit gegen radikale Tierschützer zu erlangen.

    Selbst Bewegungsmelder die Hundegebell erzeugen, gibt es mittlerweile.

    Die sicherste Lösung ist und bleibt aber, die Türen und Tore ordnungsgemäß zu verschließen und zu sichern.