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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: SOKO Tierschutz

  • Man glaubt es ja kaum, das ist ja beinah wie ein böser Traum!

    Gastartikel

    Als ich gestern einen Blick auf die Voting Liste des Deutschen Engagementpreis warf, traute ich meinen Augen kaum. Weit in Führung liegt dort ein Verein der aus meiner Sicht das Prädikat gemeinnützig auf gar keinen Fall verdient.

    Er nennt sich SOKO Tierschutz und erregt häufig durch Illegale Stalleinbrüche, Hausfriedensbruch und manipuliertes Videomaterial für aufsehen. Ich würde ja gerne behaupten, dass das „Team Bananenflanke e. V.“ der SOKO Tierschutz dicht auf den Fersen ist. Aber Pustekuchen auch sie sind schon weit abgeschlagen. Es stimmt mich traurig und zugleich nachdenklich, dass ein Verein wie SOKO Tierschutz hier überhaupt nominiert wird. Wenn durch SOKO Tierschutz ganze Berufszweige unter Generalverdacht gestellt werden und bei diesem Spiel die öffentlich rechtlichen Medien munter mitmischen dann ist etwas ganz gewaltig Faul, es ist nicht nur faul es stinkt regelrecht zum Himmel!

    Aus Frust über die momentane Situation setzte ich mich, aber an den Rechner um für einige andere Vereine zu Voten, bei denen ich das Gefühl habe, das hier der Preis in besseren Händen ist.

    Votemanipulation Tür und Tor geöffnet!

    Dabei stellte ich leider fest, dass jemand der hier Votet nicht einmal seine Adressdaten hinterlegen braucht. Name und E-Mail-Adresse reichen aus um ein Vote abzugeben.

    Man braucht nicht studiert zu haben um daraus Schlussfolgern zu können, das Leute die es mit dem Fair Play nicht so genau nehmen hier locker ihren Favorisierten Verein mit Mehrfach Votes Pushen können. Man darf also skeptisch sein, ob die hohe Führung von SOKO Tierschutz wirklich repräsentativ ist! Es geht immerhin um 10.000 €!

    Votingliste stand 16.09. 2019

    • SOKO Tierschutz e. V. 2522
    • Team Bananenflanke e. V. 1079
    • Umsonst und Draußen Kultur e. V. Vlotho 611
    • ramadan-nrw 569
    • Maedelsabende 566

    https://www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis/online-voting-ergebnisse/?fbclid=IwAR3ETneoTe25r2igpORNBSAZoy8sTz-dhDIOM9OPbAzebYa1O0Mc5nc7HXM

    Was gibt’s zu gewinnen?

    In den fünf Kategorien

    • Chancen schaffen,
    • Leben bewahren,
    • Generationen verbinden,
    • Grenzen überwinden,
    • Demokratie stärken

    erhalten die Gewinnerinnen und Gewinner jeweils 5.000 Euro Preisgeld. Alle anderen Wettbewerbsteilnehmenden haben die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis, über den im Herbst per Online-Voting öffentlich abgestimmt wird. Die ersten 50 Plätze der Abstimmung gewinnen zudem die Teilnahme an einem kostenfreien Weiterbildungsseminar in Berlin.

    Fließen 10.000 € in die Finanzierung von Straftaten?

    Was wohl ein fragwürdiger Verein wie „Soko Tierschutz“ mit 10000 € Preisgeld so alles anstellen könnte? Das Preisgeld, welches vom Initiator und Träger: Bündnis für Gemeinnützigkeit mit bestem Wissen und Gewissen für den Tierschutz ausgelobt wird. Könnte in Wirklichkeit 1 zu 1 in die Finanzierung von Straftaten fließen.

    Zugegeben es ist ein geschickter Schachzug, sich unter dem Deckmantel eines gemeinnützigen Vereins, Spendenmittel zu erschleichen und nach außen den Biedermann zu mimen. Doch ob das Kalkül von Chef der SOKO Tierschutz Friedrich Mülln am Ende aufgeht, bleibt abzuwarten. Teile der Zivilgesellschaft jedenfalls werden Langsam wach und stellen Fragen. Ein gutes Beispiel ist die Online Petition für die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von PETA. Sie zählt momentan über 64000 befürworteter. Gero Hockers Forderung Gemeinnützigkeit, bei Tierrechtsorganisationen zu prüfen und abhängig von der Rechtsstaatlichkeit diese zu erteilen bekommt durch die hohe Beteiligung an der Petition sicher noch einmal ein ganz anderes Gewicht!

    Deutsche Engagementpreis Gewinner der letzten Jahre

    2010 – Jugendengagement

    2011 – Engagement von Älteren

    2012 – Engagement vor Ort

    2013 – Angstimmobil

    2014 – Miteinander der Generationen

    2015 – DAMF -Deutschkurse Asyl Migration Flucht

    2016 – Dörpschaft Witzin e. V

    2017 – Leinefischer im Netz https://youtu.be/xmY6x9eOvgo

    2018 – 180 Grad Wende https://youtu.be/1KfDljll0IQ

    2019 – ??? Radikale Tierrechtler ???

    Fazit:

    Engagierte Bürger die nicht möchten, das ein sogenannter gemeinnütziger Vereine wie „Soko Tierschutz“, der sich seit dem Jahr 2013 im rechtlichen Grauzonenbereich bewegt, satte 10000 € gewinnt. Und schlimmer noch öffentlich in regionalen und bundesweiten Medien positiv erwähnt wird. Sollten meiner Meinung nach alles in ihre Macht Stehende dafür tun, das bei dieser Preisverleihung am Ende ein Verein die Trophäe „Deutsche Engagement-Preis 2019“ hochhält der mit rechtsstaatlichen Mitteln etwas Großartiges geleistet hat!

    Wer Lust hat, kann gerne andere Vereine Votetechnisch Unterstützen hier der Link: https://www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis/

    Deutscher Engagementpreis

    Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Er würdigt das freiwillige Engagement der Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Rund 700 Wettbewerbe und Preise gibt es in Deutschland für freiwilliges Engagement. Sie können ihre Preisträgerinnen und Preisträger für den Deutschen Engagementpreis nominieren.

    Als Preis der Preise versteht sich der Deutsche Engagementpreis auch als Servicestelle für die Ausrichter von Engagementpreisen. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu stärken und mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu begeistern.

    Initiator, Förderer und Partner

    Initiator und Träger des Deutschen Engagementpreises sind das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des dritten Sektors, von Expertinnen und Experten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung zahlreiche Partner aus zivilgesellschaftlichen Organisationen und den Medien unterstützen den Deutschen Engagementpreis. Die Initiative Deutscher Engagementpreis ist beim Bundesverband Deutscher Stiftungen angesiedelt.

    Geschichte

    Der Deutsche Engagementpreis wurde erstmals 2009 im Rahmen der Kampagne „Geben gibt.“ ausgelobt. Das Ziel der Initiative ist bis heute die Stärkung der öffentlichen Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement. Inzwischen hat sich der Deutsche Engagementpreis als die deutschlandweit wichtigste Würdigung für bürgerschaftliches Engagement etabliert. Seit 2015 zeigt der Dachpreis mit einem neuen Wettbewerbsverfahren die Preisträgerinnen und Preisträger sowie die Ausrichter der rund 700 Engagement- und Bürgerpreise in Deutschland, um ganzjährig die Anerkennungskultur für freiwilliges Engagement zu stärken.

  • Soko Tierschutz sorgt auf inszenierter Podiumsdiskussion für Tumulte

    Es war nicht anders zu erwarten. Soko Tierschutz Betreiber und notorischer Straftäter Friedrich Mülln lässt eingeladene Bauern nicht zu Wort kommen und lobt 5.000 € aus!

    Man konnte davon ausgehen, dass die inszenierte Podiumsdiskussion von Soko Tierschutz, einseitig und Landwirtschaft feindlich geführt wird. So war es letztendlich auch. Nachdem veröffentlichten Videos aus einem Milchviehbetrieb, wo angeblich Tiere gequält wurden, geriet Friedrich Mülln und der Verein Soko Tierschutz unter massive Kritik. Der betroffene Bauer und deren Mitarbeiter wurden massive bedroht und beleidigt!

    So fuhr ein Mann auf den Hof des Bauern und drohte mit einem Messer und sagte „etwas zum Schlachten habe er dabei“ und meinte damit das Messer.

    Um aus der Kritik herauszukommen, versuchte Soko Tierschutz einen Dialog vorzugaukeln und lud Politiker und Bauern zu einer Podiumsdiskussion ein.

    Vier Vertreter der Politik erschienen

    So kam für die FDP Dr. Domenik Spitzer, für die Grünen Gisela Sengl, für die Freien Wähler war Dr. Leopold Herz dabei und für die ÖDP Michael Edenhofer. Von seitens der Politiker kam leider, keine konstruktiven Vorschläge, außer die üblichen einer Videoüberwachung.

    Nur wer soll 24 Stunden lang sich einen Stall anschauen? Dazu kam bisher keine Antwort von den Politikern. Liegt die Überwachungsgewalt beim Landwirt, dürfte dieses wohl, kaum ein erfolgversprechender Vorschlag sein.

    Neben den vier Politikern nahmen dann noch zwei Vertreter von Soko Tierschutz auf dem Podium Platz. Ein Bauernvertreter wurde auf dem Podium nicht zugelassen. Diese waren dann dafür um so zahlreicher im Publikum vertreten.

    Soko Tierschutz unterband Ausführungen von Landwirten!

    Wortmeldungen von Landwirten

    Während des teils sehr emotional geführten Bürgergesprächs meldeten sich auch einige wenige Landwirte zu Wort. Diese kritisierten allesamt die Vorgänge auf dem Bad Grönenbacher Hof, appellierten aber auch dafür „dass nicht alle Milchviehhalter über einen Kamm geschert werden“. Ihre Ausführungen wurden jedoch immer wieder von der Diskussionsleiterin unterbrochen, was gegen Ende zu einigem Unmut unter Teilen des Publikums führte. 

    all-in.de

    Dieses zeigt doch das Soko Tierschutz überhaupt nicht Dialog bereit ist. Wenn man Landwirte, dass Wort wären einer Podiumsdiskussion verbietet, dann darf man sich schon Fragen wie viel Wahrheit letztendlich bei Soko Tierschutz zu finden ist.

    Soko Tierschutz will 5.000 € für Diffamierung von Landwirten zahlen!!!

    Zum Abschluss der Veranstaltung lobte Friedrich Mülln 5.000 € aus, für Informanten die einen Landwirt Diffamieren! Wenn Mülln diese Diffamierung 5.000 € Wert ist, dann kann man sich vorstellen was die öffentlich Rechtlichen, für das Videomaterial letztendlich gezahlt haben! Hier geht es nicht mehr um den Tierschutz, sondern nur um den reinen Profit der letztendlich in den Brieftaschen der Vereinsführung von Soko Tierschutz landet. Es ist also ein reines Geschäftsmodell!

    Entrüstung über Prämie für Hinweise

    Für viel Entrüstung sorgte am Ende der Veranstaltung der Organisator des Bürgergesprächs und „SOKO Tierschutz“-Vorstand Friedrich Mülln, der eine Prämie für Informanten auslobte. Er berichtete davon, dass häufig auch männliche Kälber aus wirtschaftlichen Gründen getötet würden. Unter anderem gebe es Fälle, dass den Tieren PU-Schaum in die Atemwege gespritzt werde und diese daraufhin langsam verenden, so Mülln. Für Hinweise auf derartige Fälle lobte der Tierschützer eine „Prämie“ von 5.000 Euro aus.

    all-in.de

    Letztendlich werden durch diesen Verein, Straftaten begangen, die dazu noch durch einen Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit, vom Staat bezahlt werden. Dieses muss endlich aufhören. Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lehnt Demo-Teilnahme ab

    Die Gemüter kochen hoch, nach der Veröffentlichung eines angeblichen Skandals, mit dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, durch Soko Tierschutz!

    Soko Tierschutz wollte erneut einen massiven Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt haben. Nur konnten wieder einmal die Behörden, diese Verstöße, die Soko Tierschutz festgestellt haben möchte, durch die anberaumte Kontrolle nicht bestätigen!

    Gerati hatte ja bereits im letzten Artikel darauf hingewiesen, dass Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wieder einmal nicht sofort die zuständigen Behörden informiert hat und erst einmal Monate abwartete und das Videomaterial letztendlich an den Höchstbietenden verschacherte. In diesem Zeitraum müssten ja die angeblichen Tierquälereien fleißig weitergegangen sein. Damit würde sich Friedrich Mülln der Unterlassung strafbar machen, wenn man tatsächlich wie Tierrechtler es wünschen, einem Tier dieselben Rechte einräumt, wie einem Menschen.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz geht es nicht um das gequälte Tier, sondern nur um seine prall gefüllte Brieftasche.

    Anders kann man sein Verhalten bei Kenntnisnahme einer Tierqual nicht deuten. Wenn ich als Tierschützer eine Tierquälerei sehe, möchte ich diese doch unverzüglich unterbinden. So nicht Friedrich Mülln, der sich an solchen Bildern noch monatelang erlabt, bevor er diese Videos verschachert.

    Soko Tierschutz tritt militant auf. Immer wieder zeigen sie sich in getarnter Kriegsbemalung und machen auch keinen Hehl daraus, ihre Straftaten Live zu dokumentieren.

    Stellt man dann Fragen, die den Chef von Soko Tierschutz in Bedrängnis bringen, weicht dieser aus, oder beginnt eine öffentliche Hetzkampagne gegen den Fragesteller. Dieses erkennt man ganz deutlich in meinem Fall. So heißt es zu meiner Person auf der Soko Tierschutz Webseite …

    Die Schmutzkampage bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen
     
    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Soko Tierschutz

    Wer auf Fragen nicht antwortet, der muss sich nicht wundern, dass der Dreck der an den Händen klebt, herauskommt.

    Friedrich Mülln erstattete gegen mich mehrer Strafanzeigen und behauptete, dass ich Webseiten betreiben sollte, die negativ gegen seine Person und gegen Soko Tierschutz berichteten! Diese Seiten hatten größtenteils ein Fake-Impressum was auf die Ukraine verwies. Die Ermittlungsbehörden stellten aber schnell fest, dass Friedrich Mülln sich dieses hier nur einbildete, und eröffneten nicht einmal ein Ermittlungsverfahren gegen mich.

    Friedrich Mülln präsentierte seine Mami und zeigte sein Junggesellen Haushalt!

    In der ARD Fakt Sendung vom 16.06.2015 präsentierte dann Friedrich Mülln seine Mutter im Fernsehen und ließ einen Einblick in seinen Junggesellen Haushalt zu. Leider ist der Beitrag nicht mehr abzurufen, jedoch findet man noch die Themenübersicht und die Kurzbeschreibung auf der Webseite von ARD!

    Fakt ist doch, dass Friedrich Mülln immer wieder mit dem Finger auf andere zeigen möchte. Zeigt der Finger auf ihn, spricht er sofort von einer Hetzkampagne gegen die ganze Tierrechtsszene.

    Simple Frage, die man ihn in den sozialen Medien stellt, werden nicht beantwortet und der größte Clou, der Fragesteller wird sofort gesperrt. Dieses ist üblich in der Tierrechtsszene, um das Saubermann Image aufrecht zu erhalten. Erlaubt man sich dann seine Meinung öffentlich in Form eines Blogs kundzutun, wird man mit unbegründeten Abmahnversuchen und Strafanzeigen überhäuft. Dieses Vorgehen hat nur den Grund, seinen Widersacher mundtot zu machen und die Wahrheit und Meinungsfreiheit zu unterbinden.

    Warum wurden von Friedrich Mülln und den Mitarbeitern von Soko Tierschutz nicht sofort die Behörden informiert?

    In dem neusten angeblichen Tierschutzskandal findet man Nahaufnahmen von einer im Sterben liegenden Kuh! Diese Aufnahmen wurden nicht von einer versteckten Kamera gemacht, sondern hier war der Kameramann vor Ort und hat zugesehen, wie eine Kuh leidet, ohne Hilfe zu leisten oder die Behörden zu unterrichten, damit diese zeitnah einschreiten.

    Gleichzeitig stellt sich wie immer die Frage, von WANN stammen diese Aufnahmen und der Nachweis das dieses auch aus dem jetzt diffamierten Stall stammen. Das man von seitens der öffentlich rechtlichen Sender hier beim Kauf dieses Bildmaterials nicht nachfragt, ist verständlich. Denn das Wichtigste ist der Skandal, ob dieser nun wahr ist, oder nicht!

    Soko Tierschutz lehnt Teilnahme an Demo für die gequälten Tiere ab

    Verein Soko Tierschutz lehnte Teilnahme ab

    Aufgedeckt wurden die Missstände in dem Großbetrieb von der Tierrechtsorganisation „Soko Tierschutz“ aus Planegg. Über mehrere Wochen hatte der Verein in den Ställen des Hofs mit 1.800 Kühen gedreht und die Aufnahmen dem ARD- Politikmagazin „Report Mainz“, dem ARD-Magazin „Fakt“ und der „Süddeutschen Zeitung“ zur Verfügung gestellt. Sie zeigen, wie Kühe getreten und geschlagen oder mit einem Traktor durch einen Stall geschleift werden. Die Staatsanwaltschaft Memmingen ermittelt inzwischen.


    Die Soko Tierschutz nahm an der Kundgebung allerdings nicht teil. Ihrer Meinung nach geht es der V-Partei³ nicht so sehr um die Versäumnisse des Stallbetreibers, sondern vielmehr um Werbung in eigener Sache. Seit den Hassbotschaften und einer Drohung gegen den Landwirt habe sich das öffentliche Meinungsbild verändert, sagen die Tierschützer. Wäre es heute zu Ausschreitungen gekommen, hätte dies nach ihrer Meinung weitere Sympathien in der Bevölkerung für den Großbauern hervorgerufen.

    br.de

    Es ist üblich, das Tierrechtsvereine sich selten unterstützen. Jeder ist seines Spendengeldes eigener Wirt und möchte natürlich nicht, dass andere etwas abbekommen von dem Fame.

    Hier zeigt sich, dass es letztendlich dann doch nicht um den Schutz der Tiere geht. Kein einziger Tierrechtsverein hat jemals einem in not geratenen Landwirt oder Tierhalter Hilfe angeboten. Anstatt zu helfen, wird lieber Hetze gegen das Unternehmen und deren Mitarbeiter betrieben. UND DANN WUNDERT MAN SICH tatsächlich, dass stupide Leute auf den Hof mit einem Messer fahren und den Besitzer und deren Mitarbeiter bedroht.

    Nach der Aufdeckung des Tierskandals in Bad Grönenbach sind an den betroffenen Milchviehbetrieb mit 1.800 Kühen Hassbotschaften gerichtet worden. Laut Memminger Staatsanwaltschaft fuhr ein Mann auf das Gelände und drohte, dass er „etwas zum Schlachten dabei habe“ und meinte damit ein Messer. Das Gelände wird deshalb jetzt von der Polizei beobachtet. In Bad Hindelang wurde zudem ein Gebäude des Milchviehhalters beschmiert.

    br.de

    Anstatt einmal hier konkret Stellung zu beziehen und sich von solchen gefährlichen Aktionen zu distanzieren, fängt Friedrich Mülln wieder einmal an rum zu heulen und stellt sich und Soko Tierschutz als das eigentliche bedrohte Opfer dar. So gab er im selben br.de Presseartikel folgendes an …

    Soko Tierschutz fühlt sich ebenfalls bedroht

    Die Soko Tierschutz, die die mutmaßliche Tierquälerei aufdeckte, erhebt hingegen Vorwürfe gegen Mitarbeiter des Betriebs. Diese seien zu viert auf der Veranda eines Tierschutzaktivisten erschienen und hätten versucht, ihn auf bedrohliche Art und Weise zur Rede zu stellen, so Friedrich Mülln, Vorsitzender von Soko Tierschutz. Eine ortsbekannte Tierschützerin, die an dem Hof vorbeifuhr, sei zudem von Mitarbeitern mit einem Auto verfolgt worden.

    br.de

    Polizeiaktenkundige Beweise scheinen hier wieder einmal wie üblich, zu fehlen. Ganz anders sieht es bei den Übergriffen auf den Bauern aus. Dieser erhält nun besonderen Polizeischutz.

    Und mal ehrlich gesagt, wenn ich eine ortsbekannte Tierrechtlerin sehe und voran mein privates Eigentum beschmiert und beschädigt wurde, dann sollte man sich nicht wundern, dass man versucht, den Straftäter zu stellen. Dieses wäre in jedem Fall, durch die Strafprozessordnung nach § 127 Abs. 1 Satz 1 gedeckt gewesen.

    Anders sieht es da bei den Straftaten die durch Friedrich Mülln verübt werden aus!

    Auch wenn es insbesondere Tierrechtler anders sehen, ist das eindringen in einen Stall eine Straftat und wird nach dem Gesetz auch bestraft. Weiterhin hat kein Tierrechtsverein eine rechtliche Befugnis, Einbrüche bzw. Hausfriedensbruch zu begehen.

    Anzumerken wäre noch, dass die Straftaten von Soko Tierschutz und anderen Tierrechtsvereinen sogar durch den Staat mit finanziert werden. Ist ein Verein wie Soko Tierschutz als gemeinnützig anerkannt, bekommt dieser einen Steuervorteil. Dieser wird bei Soko Tierschutz nachweislich nur in Straftaten investiert. Soko Tierschutz unterhält weder ein Tierheim noch eine Auffangstation für Tiere. Es werden eben nur Straftaten begangen.

    Eine weitere Frage ist auch, in wie viele Ställe Friedrich Mülln einbrechen bzw. Hausfriedensbruch begehen muss, um ein einziges Schwarzes Schaf zu finden.

    Und wie üblich, stellen die Behörden letztendlich bei ihren Kontrollen solche von Mülln aufgezeigte Zustände nicht fest. Aber auch hier hat Mülln eine Ausrede und so sagt er …

    Tierschützer vermuten Maulwurf im Veterinäramt

    Friedrich Mülln verschärfte auch seine Kritik gegenüber den Behörden: In kürzester Zeit habe eine Tierschutzorganisation gewaltige Missstände aufgedeckt. Die eigentlichen Kontrolleure mit einem gewaltigen Apparat hätten dagegen nur Bagatellen gefunden. Mülln vermutet einen Maulwurf in den Reihen des Veterinäramts, der den Betrieb vor den Kontrollen informiert hat. Landrat Hans-Joachim Weirather wies die Vorwürfe zurück und nannte sie ehrabschneidend.

    br.de

    Was würden wohl die Behörden entdecken, wenn sie sofort bei Kenntnisnahme, dieser durch Mülln aufgefundenen Verstöße, informiert worden wären! Würde da die Inszenierung wie ein Kartenhaus zusammenfallen, da Friedrich Mülln diese angebliche Tierquälerei selbst, wie in einem Theaterstück frei erfindet und präsentiert? Dieses werden wir wohl nicht in Erfahrung bringen, solange Mülln sich weigert, sofort bei Kenntnisnahme von Verstößen die Behörenden einzuschalten.

    Es ist schon komisch, wenn alle seine Skandale nach behördlicher Prüfung sich in Luft auflösen. Da darf man sich schon fragen, ob man da in der Augsburger Puppenkiste ist.

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist schockiert

    Staatsanwaltschaft legt gegen hartes Urteil selbst Berufung ein! Wurde der Richter von den Tierrechtlern manipuliert?

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz bekommt wieder einen Heulkrampf! Der Staatsanwaltschaft in dem Gerichtsverfahren, gegen den Landwirt, den der Richter Oliver Chama zu drei Jahren Haft verurteilte, legte selbst Berufung ein. Er hält dieses Urteil für überzogen!

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz hält es für ungerecht, wenn ein in seinem Augen gerechtes Urteil gekippt werden soll. Unverständlich ist für ihn, dass in diesem Fall sogar der zuständige Staatsanwalt in Berufung ging, da er den Richterspruch für unverhältnismäßig ansah!

    Wurde der Richter Oliver Chama durch Friedrich Mülln manipuliert?

    Intensivstraftäter Friedrich Mülln, der seine Einbrüche, als zivile Ungehorsamkeit bezeichnet, lockte ein paar seiner Hanseln hervor, die dem Richter, durch lautstarkes Herumschreien vor dem Gerichtsgebäude wohl die Gerechtigkeitssinne vernebelten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass der Richter hier selbst weit über dem Antrag der Staatsanwaltschaft blieb.

    Das in diesem Fall, der Staatsanwalt noch vor der Verteidigung in Berufung ging, um das überzogene Urteil anzufechten, ist diesem sehr hoch anzurechnen. Es geht dabei nicht darum eine Straftat herunterzuspielen, sondern, die Verhältnismäßigkeit zu wahren. Hier ist der Richter, der sehr mediengeil zu sein scheint weit über das Ziel hinaus geschossen!

    Jubelnde Tierrechtler wandeln sich in Trauermarsch!

    Aus allen Ecken kamen die Tierrechtler hervorgekrochen und jubelten ihren neuen Shootingstar Richter Oliver Chama zu. Dieser Jubel ist nun mit der Berufung der Staatsanwaltschaft verstummt und ein Geheule von einer ach so ungerechten Welt geht los.

    So schreibt Friedrich Mülln in einem Post, auf der Facebook-Seite von Soko Tierschutz Folgendes.

    Ulmer Staatsanwaltschaft schockiert über gerechte Strafe

    Berufung gegen Haftstrafe von der falschen Seite. Nachdem man sich von dem Schock erholt hatte, dass doch tatsächlich jemand das Tierschutzgesetz anwendet, spielt die Staatsanwaltschaft den Rechtsanwalt des Tierquälers und möchte das gerechte und überfällige Urteil kippen.

    Facebook-Seite Soko Tierschutz
  • Google straft Tierrechtler ab

    Bisher zählten bei Google immer nur die Zugriffszahlen, wenn es um die Schaltung von Werbung ging. Damit ist es jetzt vorbei! Videos von Soko Tierschutz und PeTA verstoßen gegen die Google Richtlinien!

    Auf meinem anderen Blog, wo ich über Indonesien berichte, wurde bereits schon vor Monaten ein Foto einer Kondomverpackung als werbeunfreundlich von Google eingestuft. Dort ging es in dem Artikel um eine indonesische Stadt in der Provinz Aceh, die den Verkauf von Kondomen verbot, da man davon ausging, dass dieses den Sex vor der Ehe fördern würde!

    Nun bekam ich die Meldung von Google, dass verlinkte Videos von PeTA und Soko Tierschutz gegen die Google Richtlinien verstoßen. Da es sich bei der Meldung um einen künstlichen Algorithmus handelt, habe ich diese drei Meldungen überprüfen lassen. Und ja auch menschliche Google Intelligenz ist der Meinung, dass PeTA und Soko Tierschutz gegen die Richtlinien verstoßen. Nun stellt sich für mich noch die Frage, ob diese Richtlinien einen Einfluss auf die Suchanzeigen haben. Dieses wäre ja dann für unsere Tierrechtsfreunde ein wohl größeres Problem. Dieses kann ich aber bisher jedoch nicht bestätigen. Keywortabfragen zeigen meine Artikel weiterhin oben in den Suchergebnissen an.

    Google sperrt nur Anzeigen auf den betroffenen Seiten!

    Ich habe deswegen jetzt auf diesen betroffenen Seiten von mir jetzt bereits die Werbung abgeschaltet. Interessant ist das Ganze dann schon insbesondere für Medien, die auf Werbung von Google setzen. Wenn diese dann auf Beiträge von Tierrechtlern keine Werbeeinnahmen mehr erhalten, kann man sich vorstellen wie häufig, dann solche Beiträge in Onlineberichten der Presse noch auftauchen werden.

    Hier die Google Richtlinie, die sich auf diesen Verstoß bezieht:

    Schockierende Inhalte

    Wie lautet die Richtlinie?

    Wir möchten Rücksicht auf unsere Werbetreibenden und Nutzer nehmen. Deshalb dürfen Google Anzeigen nicht auf Seiten mit schockierenden Inhalten platziert werden. Beispiele:

    • Inhalte mit grausamen, expliziten oder abstoßenden Beschreibungen oder Bildern, z. B. Blut, Eingeweide, Vaginalsekret und Sperma, menschliche oder tierische Exkremente, Tatort- oder Unfallfotos
    • Inhalte mit Gewaltakten, z. B. Berichte oder Bilder von Schießereien, Explosionen oder Bombenanschlägen; Hinrichtungsvideos; Tierquälerei
    • Inhalte mit obszöner oder anstößiger Sprache, z. B. Schimpfwörter oder Kraftausdrücke

    support.google.com

    [amazon_link asins=’B06ZXQV6P8′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1648364f-f949-11e8-a996-75ac2610934b‘]Wie man liest, macht sich Google auch sorgen um die Nutzer. Ob es deshalb zu einer Abstrafung von solchen Inhalten in den Suchergebnissen kommt, bleibt offen. Interessant ist natürlich auch, ob bereits eine Verlinkung auf eine solche Seite wie PeTA oder Soko Tierschutz ein Verstoß entspräche. Bisher wurde in keinem der drei Meldungen der Inhalt bemängelt, sondern immer nur Screenshots und eingebundene Videos aus der Tierrechtsszene.

    Schauen wir einmal, wie Weit man hier von Google noch geht und ob Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke nachziehen. Wünschenswert wäre dieses nicht, denn ich sehe hier bereits einen massiven Eingriff in die Meinungsfreiheit. Der Pfad zwischen Hass und Berichterstattung verschleiert sich immer mehr. Man darf nur hoffen, dass man in naher Zukunft nicht nur bei Sonnenschein den Wetterbericht posten darf.

    Hier noch die Artikel, die von Google bemängelt wurden! (Und nicht Wundern, hier in diesem und auf den verlinkten Artikeln wird keine Werbung geschaltet 😉 )

    PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lernt es nie

    Peter Hübner offenbart seine Inkompetenz

     

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ruft wieder einmal zu Fakebewertungen auf

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz scheint wohl am Ende zu sein, dass er auf solche lächerlichen Aktionen, wie den Aufruf zur Abgabe von Fakebewertungen greifen muss!

    Und wie zu erwarten folgen seine Trolle seinem Aufruf! Es geht wieder einmal um eine Bommel, die nach Aussagen von Friedrich Mülln Echtpelz sein soll. Das dem Mülln-Shitstorm ausgesetzte Unternehmen Fritz Berger stellte die Behauptung auf, es sein Kunstfell! Keiner seiner Trolle hat nur die leiseste Ahnung, wie die Produktion einer solchen Mütze abläuft.

    Aber auch das scheint dem Friedrich Mülln, wie es den Anschein hat egal zu sein. Hauptsache bei einem Unternehmen wird wieder einmal der größtmögliche Schaden angerichtet. Dass Fakebewertungen, eine strafbare Handlung sind, vergisst in seiner stupiden Art und weise selbst Friedrich Mülln!

    SOKO Tierschutz Aktuell liegt der Laden bei 2,9. Schaffen wir es auf 2? ?

    Zitat: Facebook-Seite Soko Tierschutz

    Das Unternehmen Fritz Berger was Campingbedarf verkauft, produziert weder, noch hält es irgendwelche Pelztiere. Entweder kauft das Unternehmen von Zulieferern ein, oder beauftragt die Produktion von Produkten, die sie dann verkaufen. Und ja es kann sein, dass man bei der Bommel dieser angeprangerten Mütze davon ausging, es handle sich um Kunstfell. Dieses kann auch Friedrich Mülln nicht dementieren.

    Da er wie ein Elefant im Porzellangeschäft nur rum poltert, braucht er sich nicht zu wundern, dass seine Gegenpartei ihn als dummen Buben außen vorlässt und nicht bereit ist, auf seine dummen Vorwürfe zu reagieren! Aber genau das möchte ja der Friederich, um nichts anderes geht es ihm. Er will nur eins und das ist Aufmerksamkeit, um sein eigenes Ego zu befriedigen. Um die Tiere, die letztendlich ihr Fell geopfert haben, geht es dem Mülln schon lange nicht mehr. Ansonsten hätte er ja versucht, dass er den Produkthersteller herausfindet, um letztendlich nachweisen zu können, wo die Felle produziert wurden, die bei den Bommeln benutzt werden.

    Warum soll man nicht Felle nutzen, die von verunfallten Tieren stammen, oder aus alten Pelzmänteln?

    Viele vergessen gänzlich, dass Kunstfell nichts anderes ist als Plastik. Bei jeder Reinigung verliert ein Kunstfell Mikroplastikteile, die auf natürlichen Weg ins Meer gelangen und somit auch in die Nahrungskette. Es ist nicht der Plastikmüll, den man in den Meeren schwimmen sieht, die größte Gefahr ist, sondern die Mikroplastik Teile, die selbst in vielen Zahnpasten vorhanden sind.

    Hier muss ich selbst sagen, lieber eine Echtfellbommel, als eine Kunstfellbommel. Echtfell ist nicht so umweltschädlich wie Kunstfell und lässt sich in der Regel auch biologisch abbauen.

    Deswegen sollten sich die Mülln-Trolle erst einmal selbst Gedanken machen, bevor sie so einem stupiden Fanatiker, blindlings folgen!

    [amazon_link asins=’B014GYOR7M‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’5e071462-edf6-11e8-b0f8-292918863f61′]Hier noch mein Feedback auf der Facebook-Seite von Fritz Berger!

    Bei den Bewertungen der Tierschutz#Trolle aus dem Umfeld von SOKO Tierschutz und Friedrich Mülln zeigt sich wieder einmal die Intelligenz! Erst sich selber ein Bild machen, bevor man bei so einen inszenierten Mülln #Shitstorm mitmacht! Der Sinn einer Bewertung bei Facebook hat schon lange den Sinn verloren. Danke an solche nicht nachdenkenden #Tierrechtlern! Einfach Bewertung deaktivieren da hat man Ruhe. Schöne Grüße von #GERATI und Peta – Nein Danke

    Bewertung von Silvio Harnos auf Facebook für das Unternehmen Fritz Berger

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz spricht von geplanten Zensurgesetz

    Wiedereinmal hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz eine Pressemitteilung verfasst und stellt darin die Behauptung auf das die FDP ein Zensurgesetz  gegen den Tierschutz plant!

    GERATI hat sich diese von Friedrich Mülln veröffentlichte Pressemitteilung einmal genauer angeschaut. Bereits bei der Wahl der Überschrift für diese Pressemitteilung kann man erkennen, dass Friedrich Mülln keine Ahnung von Politik und Entstehung eines neuen Gesetzes hat. So schreibt er Folgendes, nachzulesen unter Presseportal.de.

    FDP plant Zensurgesetz gegen Tierschutz
    SOKO Tierschutz warnt vor Gefahr für die Zivilgesellschaft

    Die FDP plant kein Zensurgesetz, sondern eine Gesetzesänderung, die Vereinen wie PeTA und auch Soko Tierschutz die Gemeinnützigkeit infrage stellen, solange diese gegen geltende Gesetze verstoßen! Dabei geht es weder um ein Verbot noch um eine Kriminalisierung dieser Vereine. Wer Straftaten am laufenden Band begeht, diese durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert, sollte auch keinen Anspruch auf einen Steuervorteil haben. Um nichts anders geht es in dem Gesetzesänderungsvorstoß der FDP.

    Ob Friedrich Mülln schon Mal was von Demokratie gehört hat?

    Ein neues Gesetz, oder eine Gesetzesänderung kann keine Partei allein erlassen. Selbst wenn die Regierung aus nur einer Partei bestehen und diese ein Gesetz erlassen würde, müsste auch der Bundesrat und letztendlich der Bundespräsident diesem neuen Gesetz zustimmen. Dieses nennt man dann Demokratie, was vielen Tierrechtsorganisationen gänzlich fehlt.

    Wie entsteht ein Gesetz? / Grafik: bundesbeamtengesetz.org
    Wie entsteht ein Gesetz? / Grafik: bundesbeamtengesetz.org

    Weiterhin sitzen im Bundestag und Bundesrat demokratisch gewählte Volksvertreter. Diese stimmen in einer einfachen Mehrheitsbefragung für oder gegen einen neuen Gesetzentwurf. Also das die FDP ein Zensurgesetz plant und dieses eine Gefahr für die Zivilgesellschaft sein soll offenbart sich mir nicht.

    Friedrich Mülln sieht sich als Teil der Zivilgesellschaft! Nun frage ich mich, ob er mich auch zur Zivilgesellschaft zählt, oder ob er mich hier rassistisch ausschließen möchte.

    Weiter schreibt Friedrich Mülln. „Die Aufdeckungen legen schonungslos systematische Tierquälerei und Behördenversagen offen.

    Tierschutz-Aufdeckungen von Schlachthöfen, Mastanlagen, Tiertransporten und Tierversuchslabors erschüttern seit Jahren Deutschlands Öffentlichkeit. Aktuell mussten Behörden zwei Schlachthöfe nach Undercover-Recherchen schließen. Die Aufdeckungen legen schonungslos systematische Tierquälerei und Behördenversagen offen. Die FDP plant nun den Gegenschlag im Sinne der Agroindustrie und will gegen Tierschutzorganisationen vorgehen. Die Folgen sind unkalkulierbar.

    Hier würde ich Herrn Friedrich Mülln einmal ganz persönlich folgende Fragen stellen!

    1. Wie viele solcher Stalleinbrüche (Einsteigen wie es bei den Tierrechtlern heiß) begeht Friedrich Mülln die keine Tierquälerei aufzeigen! -Hier fehlt gänzlich die Transparenz
    2. Sieht sich Friedrich Mülln nicht mitschuldig, wenn er teilweise Wochen und Monate wartet, bis er an die Öffentlichkeit geht! -Wer Wochen und Monate wartet und die Tierqual duldet, ist in meinen persönlichen Augen genauso ein Tierquäler wie jener, der die Straftat begeht!
    3. Warum wendet sich Friedrich Mülln nicht persönlich an den Tierhalter, bevor er die Öffentlichkeit informiert? -Wer nur gegen etwas ist und keine Kompromissbereitschaft zeigt, wird kaum etwas ändern!

    Leider ist ja Herr Friedrich Mülln nicht bereit sich diesen Fragen öffentlich zu stellen. Ehern versucht er Kritiker öffentlich zu diffamieren, wie man am Beispiel GERATI ja auf der Webseite von Soko Tierschutz nachlesen kann!

    Dort steht unter Rufmord gegen Soko Tierschutz Folgendes:

    Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Webseite Soko Tierschutz

    Selbstverständlich versuchte auch Herr Friedrich Mülln, gegen mich rechtliche Schritte anzustreben. Diese wurden jedoch von den Ermittlungsbehörden alle als unbegründet eingestellt. Mehr noch Herr Friedrich Mülln stellte die Behauptung auf ich sei Inhaber von Webseiten in der Ukraine, was völliger Quatsch ist. Ich arbeite von jeher Transparent, nicht umsonst betreibe ich meinen Webserver in Deutschland, obwohl mich einer in Asien nur ein Bruchteil kosten würde!

    Weiter in der Pressemitteilung von Soko Tierschutz!

    „Die geplanten Verschärfungen, die investigativ arbeitenden Vereinen die Gemeinnützigkeit entziehen soll, sind nichts anderes als eine getarnte Zensur und brandgefährlich, nicht nur für Tierschützer, sondern auch für Menschenrechts- und Umweltinitiativen“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Die geplanten, neuen Repressionen werden sich gegen die gesamte Zivilgesellschaft richten: Jeder Verein, der zivilen Ungehorsam praktiziert oder sogar lediglich solche Proteste öffentlich gut heißt, kann dann effektiv bekämpft werden. Die AFD hatte im Bundestag bereits Interesse an den neuen Möglichkeiten gegen Menschenrechts-Initiativen verkündet. CDU-Politiker, wie Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und die von dem jüngsten Tierschutzskandal um massive Straftaten in niedersächsischen Schlachthöfen betroffene Barbara Otte-Kinast, unterstützen die Pläne. Forderungen nach harten Strafen für investigative Tierschützer haben es sogar in den Koalitionsvertrag der Regierung geschafft.

    Friedrich Mülln benutzt hier das Wort „Investigativ“. Dieses Wort ist in Verbindung mit Journalismus gesetzt. Ich kenne keinen einzigen Journalisten, der als gemeinnütziger Verein agiert! Vor was hat Friedrich Mülln Angst, wenn man ihm die Gemeinnützigkeit für seinen Verein aberkennt. Er kann genauso weiterarbeiten wie bisher. Er kann auch weiter Spenden annehmen. Der einzige Unterschied ist, dass mit der Gemeinnützigkeit ein Steuervorteil vom Staat gewährt wird.

    Wenn man das Ganze einmal weiter spinnt, wird durch diesen Steuervorteil den der Staat Friedrich Mülln gewährt, nicht unwesentlichen Straftaten mitfinanziert. Somit würde sich der Staat selbst als Finanzierer von Straftaten schuldig machen, sobald dieser Kenntnis erlangt, dass durch diesen gemeinnützigen Verein Straftaten begangen würden. Und dieses wäre wohl das größte Unding, was es geben könnte.

    Allein schon, dass Friedrich Mülln die PeTA Kampagne gegen deutsche Politiker aufgreift, wo PeTA eine sogenannte Abschussliste veröffentlicht hat, zeigt das Rechtsverständnis von ihm. PeTA hat die Grafik und den Artikel zu dieser Politikerjagt bereits gelöscht. Das er sich davon nicht distanziert zeigt seine kriminelle Einstellung!

    PeTA tut alles, um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren!

     

    Zum Abschluss dieser skurrilen Pressemitteilung schreibt Friedrich Mülln Folgendes.

    SOKO Tierschutz fordert die demokratischen Parteien auf, diese Zündelei an demokratischen Prinzipien wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und dem Tierschutz im Verfassungsrang sofort einzustellen und anstatt die Überbringer der schlechten Nachricht, die echten Probleme zu bekämpfen und endlich hart gegen die Massentierhaltung und das Behördenversagen bei der Kontrolle der Nutztierhaltung vorzugehen.

    Die demokratischen Parteien sind nachweislich der Auffassung, dass die Kontrolle der Einhaltung von Gesetzen nicht in Privathand gehört, sondern staatlich Aufgaben sind. Dass Tierrechtler wie Friedrich Mülln nicht gerade zimperlich umgehen, wenn sie erwischt werden, zeigte ein Vorfall, bei dem ein Bauer schwer verletzt wurde.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Friedrich Mülln will also Aufgaben übernehmen, für die er in keiner Hinsicht befugt ist. Wenn er dann nicht dazu befugt ist, warum soll er dann noch gemeinnützig sein und Steuervorteile besitzen?

    Das ist die Arbeitskleidung von Soko Tierschutz - Sind die im Krieg? Foto Facebook Soko Tierschutz
    Das ist die Arbeitskleidung von Soko Tierschutz – Sind die im Krieg? Foto Facebook Soko Tierschutz

    Ich möchte hier zum Abschluss noch einmal persönlich grundlegende Sachen darlegen. Ich bin kein Befürworter von Tierquälerei. Verstöße sind mit den gesetzlichen Mitteln zu ahnden und der Täter zu bestrafen. Ich bin aber dagegen, dass sich Personen militärisch verkleiden und Menschen terrorisieren nur, weil sie mit Tieren arbeiten oder mit diesen zusammenleben. Oft wird von selbst ernannten Tierrechtlern, die sich als Tierschützer ausgeben, das geltende Tierschutzgesetz zu ihren Gunsten abgewandelt und verschärft dargestellt.

    [amazon_link asins=’B01C672SZ4′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’54e5e1eb-e276-11e8-b960-53d53b7d32d6′]Wenn es nach Friedrich Mülln ginge, dürfte man wohl kaum ein Steak oder eine Wurststulle essen. Fanatisch und ziellos wird alles als Tierquäler hingestellt, ohne auch nur den einzigen Kontakt zu einem Tierhalter aufzunehmen, um gemeinsam eine Lösung für ein bestehendes Problem zu finden!

    Und so lange Friedrich Mülln nicht unverzüglich nach Kenntnisnahme einer Tierquälerei die Behörden informiert ist dieser für mich persönlich der größte Heuchler der Tierrechtbewegung. Anzumerken ist, dass er sein Geld nur durch Tierquälerei finanziert, ob diese nun existiert, oder von ihm manipuliert wird. Er ist und bleibt in meinen Augen ein Verbrecher!

  • taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen

    Die taz hat Soko Tierschutz e. V. und deren Vorsitzenden Friedrich Mülln für den alljährlichen Panter-Preis nominiert. Ein Straftäter soll also ausgezeichnet werden!

    Nun so ganz hat die Redaktion der taz, wohl nicht in ihre eigenen Artikel recherchiert, die die Straftaten des Friedrich Mülln mit seinem Verein Soko Tierschutz e. V. auflisten. Dennoch nominieren sie jenen Straftäter, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste für den mit 5.000 € dotierten Panter-Preis. Damit verpasst die taz den unschuldigen Opfern des Friedrich Mülln, die von ihm mit Einbruch, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Verleumdungen überzogen werden.

    Allein schon der erste Absatz der Vorstellung des nominierten Friedrich Mülln von Soko Tierschutz kann verlogener nicht beschrieben werden!

    Was geht wirklich vor in Tierfabriken und -laboren? Der Verein SOKO Tierschutz e.V. recherchiert, dokumentiert und bringt es an die Öffentlichkeit.

    taz: Undercover für die Tiere

    Richtig müsste es wohl heißen: Eingebrochen, manipuliert und es an die Medien verkauft!

    Jener Friedrich Mülln der hier von der taz so hoch gepriesen wird, begeht am laufenden Band Straftaten. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, Tiere in Lebensgefahr zu bringen. Anstatt unverzüglich beim Aufdecken eines Tierschutzvergehen wartet er bis zu 6 Monate mit der Veröffentlichung des Materials!

    Das Material wird so manipuliert, dass dem Betrachter es nicht möglich ist, den tatsächlichen Ablauf zu erfassen. Die Manipulation wird einseitig und zuungunsten des ausgesuchten Opfers durchgeführt. Das ungeschnittene Videomaterial wird der Öffentlichkeit vorenthalten und so eine Vorverurteilung geschaffen, die auch in Deutschland strafbar ist.

    Das Videomaterial wird nicht kostenlos veröffentlicht, sondern hochpreisig an Fernsehsender verkauft, die dann auch nur das manipulierte Videomaterial zur Einsicht erhalten.

    Soko Tierschutz lässt offen wie viele Stalleinbrüche begangen werden, um einen Missstand aufzudecken!

    taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen / Foto:  taz.de
    taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen / Foto: taz.de

    Weiterhin führen Ermittlungen meist dazu, dass die Verfahren eingestellt werden, da kein ausreichender Tatverdacht besteht. Dennoch werden die dann unschuldigen Opfer bereits mit beginn der Kampagne von Soko Tierschutz als schuldig präsentiert.

    Steht die Einstellung des Verfahrens bevor, preschen diese selbst ernannten Tierrechtler vor und verstärken ihre Verleumdungskampagne.

    Das beste Beispiel ist hier das Vorgehen gegen MPI, wo Soko Tierschutz in seinen Videos die Behauptung aufstellte, die Affen seien blutverschmiert. Dass es sich dabei um Jod handelt, wurde erst in den Ermittlungen bekannt. Fraglich ist auch, inwieweit der von Friedrich Müllnbeauftragte Aktivist die Videos selbst gestellt und damit die Affen für die Videos vorsätzlich gequält hat!

    Daraufhin stalkte Soko Tierschutz Mitarbeiter des MPI. Dieses wurde freundlich als Spaziergang zu den Wohnungen der MPI Mitarbeiter umschrieben!

    Express Meldung Friedrich Mülln und seine radikale Tierrechtsorganisation SOKO Tierschutz e.V. bedroht MPI Mitarbeiter und ihre Familien

    Und solchen Straftätern will die taz eine Auszeichnung überreichen. Mittlerweile, gibt es auch in der Politik, ein erwachen und ein Vorstoß der FDP durch Gero Hocker, der den Antrag der Entziehung der Gemeinnützigkeit für Vereine die gegen geltendes Recht verstoßen, aktiviert hat. Dieses wird zurzeit im Rechtsausschuss des Bundestages geprüft!

    Das erinnert mich an die Spendenaufrufsaktion der DEVK, wo insbesondere Landwirte sich massiv bei dem Versicherer beschwerten!

    DEVK sammelt Spenden für Straftäter

    Das sollte doch wieder möglich sein! Schreibt der taz, eure Meinung zu der Nominierung von Friedrich Mülln und seinem Verein Soko Tierschutz! Es kann nicht sein, dass Straftäter belohnt werden und, deren Opfer mit so einem Preis noch weiter gedemütigt werden!

    Hier die Kontaktdaten:

    Kontakt taz: Panter Preis
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    10969 Berlin

    Telefon: 030 – 25 902 -198

    Mail: panter@taz.de

    Die Panterstiftung auf Facebook

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lernt es nie

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz will wieder einmal etwas Unglaubliches aufgedeckt haben. GERATI schaute sich diese Story einmal genauer an und stellt wieder einmal fest, dass Mülln nichts dazu gelernt hat!

    11.05.2018 Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lernt es nie von Silvio Harnos

    Der Friederich, der Friederich, das war ein arger Wüterich! So könnte jede Story über Friedrich Mülln von Soko Tierschutz beginnen. Mit einem großen Tam Tam will er etwas Unglaubliches aufgedeckt haben, was sich dann wie von selbst in Luft auflöst. Nehmen wir einmal das Beispiel Tübingen, wo er blutverschmierte Affen vor der Kamera präsentierte. Das Blut war dabei in Wirklichkeit Jod!

    Dass es Friedrich Mülln nicht um Tierschutz geht, sondern rein um den Kampf für eine vegane Lebensweise dürfte mittlerweile jedem klar sein. Dass er dabei auch nicht vor Straftaten zurückschreckt, ist nach seinem Stammbesuchen vor Gericht mittlerweile auch bekannt. Wenn es nach Friedrich Mülln ginge, müssten ganze Berufszweige in Deutschland abgeschafft werden und diese unter Strafe gestellt werden.

    Wer Kritik an Friedrich Mülln und seiner Soko Tierschutz übt, begeht Rufmord!

    So kann man es jedenfalls auf der Webseite von Soko Tierschutz unter dem Artikel „Die Rufmordkampagne gegen SOKO Tierschutz“ lesen. So kommt Herr Friedrich Mülln in diesem Artikel zum Fazit, dass der Betreiber von GERATI einer der Haupttäter sei.

    Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    soko-tierschutz.org/rufmord-gegen-soko

    Im Zusammenhang mit dem Versuch von PeTA, den Betreiber der Webseite GERATI, bei der Einreise in München verhaften zu lassen, kam bei einem Telefongespräch mit der KPI Augsburg, auch das Gespräch auf Friedrich Müll und seine Soko Tierschutz zu sprechen. Friedrich Mülln strebte tatsächlich ein Verfahren gegen GERATI an. Dieses wurde jedoch abgewiesen, da die Beweise das ich der Betreiber der von Friedrich Mülln beanstandeten Webseiten sein konnte, widerlegt wurde.

    Demnach ist diese Aussage, die hier Friedrich Mülln in diesem Artikel trifft, eine falsche Behauptung und Verleumdung. Ich musste mich bisher nicht vor einem Gericht verantworten, obwohl dieses immer wieder unter anderem von PeTA versucht wird. Dass ich mich nicht, wie auch immer aus diesen Tierrechtskreisen behauptet wird, vor der deutschen Justiz verstecke, wird man in naher Zukunft durch ein Gerichtsverfahren, das gegen meine Person angestrebt wurde, sehen.

    Ich gehe nicht umsonst so transparent mit meinen Daten um!

    Der einzige von uns beiden, der sich bisher vor einem Gericht verantworten musste ist Friedrich Mülln. Seine Lebensaufgabe besteht nur aus Straftaten, wie es den Anschein hat. Dieses kann man auch in seiner neusten Verleumdungskampagne sehen.

    MASSENGRAB FÜR MILCH – Soko Tierschutz recherchiert Milchproduktion

    Bevor ich erst einmal zu diesem neusten Vorwurf Stellung beziehe, möchte ich meine Grundgedanken zu der Vorgehensweise von Friedrich Mülln von Soko Tierschutz äußern.

    Friedrich Mülln begeht unter dem Deckmantel eines gemeinnützigen Vereins, der sich angeblich dem Tierschutz verschrieben hat, Straftaten. Er musste sich deswegen mehrfach bereits vor einem Gericht verantworten. Spendenmittel, die für den Tierschutz bestimmt sind, dienen der Finanzierung dieser Straftaten. So wird unter anderem militärisches Equipment wie Nachtsichtgeräte oder Tarnuniformen aus diesen Spendenmitteln finanziert.

    Gleichzeitig verweigert Friedrich Mülln die Auskunft in wie viele Ställe er einbrechen müssen um einen Verstoß feststellen zu können. Durch dieses Herangehensweise, verbunden mit manipulierten Videomaterial, wird öffentlich der Eindruck erweckt, dass jeder Landwirt gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Diese Behauptungen unterstützt er dann auch noch mit der offenen Forderungen, dass Berufszweige wie Metzger oder landwirtschaftliche Tierhalter abgeschafft werden müssten.

    Dass es Friedrich Mülln von Soko Tierschutz überhaupt nicht um den Tierschutz geht, belegt auch dieser Fall aufs neue!

    Wie immer wird der Öffentlichkeit das ungeschnittene Videomaterial vorenthalten, obwohl man heute in der Lage ist Stunden von Videomaterial auf YouTube und anderen Videoplattformen zu hinterlegen. Der Öffentlichkeit wird ein aus dem Zusammenhang geschnittenes Video präsentiert. Man geht sogar aus den Tierrechtskreisen noch so weit, dass man den Betrachter durch hinzufügen von Text, Sprache und Musik in der Bildung seiner eigenen Meinung so manipuliert, dass ihm in der Regel nichts anderes übrig bleibt als den Landwirt, der in diesem Video gezeigt wird vorzuverurteilen.

    Damit wird die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung nach §8 StPO von vornherein verletzt. „Jede Person gilt bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig.“ Dieses wird dadurch noch verstärkt, dass man, persönliche Daten des Beschuldigten mit veröffentlicht, die Rückschlüsse auf die Identität schließen lassen.

    Das geschnittene Videomaterial lässt nicht zu, den Beweis zu erbringen, dass alle Filmsequenzen tatsächlich von dem Hof stammen. So fehlen Anhaltspunkte, die einen genaue Ortsbestimmung ermöglichen würden.

    Bei Tierquälerei scheint dem Junggesellen Friedrich Mülln so richtig einer abzugehen.

    Anders lässt es sich nicht erklären, dass man nicht dem Kalb was vom Balken mitgerissen wurde, unverzüglich zu Hilfe geeilt ist. So ist der Herr Friedrich Mülln mit seinen Mitarbeitern von Soko Tierschutz in diesem Fall genauso schuldig der Tierquälerei. Friedrich Mülln ist kein Deut besser als Gaffer die schwer verletzte Unfallopfer filmen und diese Filme dann veröffentlichen!

    Ach ja Friedrich Mülln gibt ja an insgesamt sechsmal, mit dem zuständigen Veterinäramt telefoniert zu haben. Das dieses Telefonate im Video gestellt waren, ist wohl für jeden ersichtlich. Auch die Bild Zeitung, die das Datum aufzeigen sollte, um den Beleg zu erbringen, dass die Kuh im Stall bereits mehrere Wochen liege, kann keinen Beweis erbringen. Erstens, ist das Video, erst im Mai veröffentlicht worden, so ist dieses kein Beleg dafür, dass dieses Video tatsächlich an diesem Tag aufgenommen wurde. Weiterhin fehlt dann eben der Beweis der Erstfeststellung.

    Auch der Versuch das Aufzeigen einer grundlegenden Transparenz ist lächerlich. Wer sich das Video anschaut, muss zu dem Entschluss kommen, das hier die Hygiene mehr als verletzt wurde. Warum rief also Friedrich Mülln erst nach einer Woche die Behörden an und informierte nicht sofort die Polizei, nach dem Feststellen.

    Dass man vom zuständigen Veterinäramt so zögerlich reagiert, ist wohl auch dem zu schulden, dass immer wieder Anrufe missbraucht werden und Landwirte fälschlich eines Verstoßes bezichtigt werden. Warum Friedrich Mülln anonym den Sachverhalt meldete, ist wohl vorsätzlich von ihn berechnend worden. Warum er dann noch fünf weitere Male das Veterinäramt angerufen habe, obwohl er angeblich keine Änderung bei seinen Einbrüchen feststellen konnte bleibt genauso fraglich, wie das nicht einschalten der Polizei.

    Gero Hocker von Stern TV erst eingeladen, dann wieder ausgeladen!

    Der FDP Politiker Gero Hocker, der seit langem Forderungen stellt, die Gemeinnützigkeit, bei Tierrechtsorganisationen zu prüfen und abhängig von der Rechtsstaatlichkeit diese zu erteilen, wurde vom Stern TV zur Ausstrahlung dieses Soko Tierschutz Video eingeladen.

    Noch am selben Tag wurde Gero Hocker von Stern TV wieder ausgeladen. Es lässt sich vermuten, wer wohl hier solche Angst hatte. Dieses kann man auch an den Äußerungen von Friedrich Mülln auf Facebook erkennen.

    Diese Äußerungen lassen tief blicken.

    Stern TV Beitrag konnte bisher weder bestätigt noch dementiert werden.

    Das von Soko Tierschutz zusammen geschnittene Video ist bisher der einzige Beleg für einen angeblichen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und die vorgeschriebene Hygiene. Dem Fernsehsender lag nach Vergleich Erkenntnissen kein anderes Videomaterial vor, als wie Soko Tierschutz dieses veröffentlichte.

    Zwar versuchte man vom Veterinäramt und von Betreiber des Hofes eine Stellungnahme abzuringen, doch wer äußert sich schon bereitwillig, wenn er von einem Fernsehteam im Beisein des Lügenbarons Friedrich Mülln überfallen wird.

    Fakt ist, dass es hier Ermittlungen geben muss und diese zum Schluss zu einem Ergebnis führen werden. Das Stern TV hier sich als Handlanger eines radikalen Tierrechtlers mach der Bekannt ist immer wieder über das Ziel hinauszuschießen, in Verbindung mit der Widerausladung des FDP-Politikers Gero Hocker, mach deutlich, auf was dieses Format setzt.

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    Nicht auf die Wahrheit, sondern auf den Populismus!

    Also warten wir einmal das Ermittlungsverfahren der zuständigen Staatsanwaltschaft ab und entscheiden dann über die Schuldfrage. Und nicht vorher nur, weil ein dahin gelaufener irgendwelches zusammengeschnittenes Videomaterial präsentiert!

    Aber vielleicht hat Friedrich Mülln noch soviel Ehre und veröffentlicht dieses Material nach diesem Artikel von GERATI.


    [coffee]


  • BGH urteilt, Fernsehsender dürfen illegale Aufnahmen zeigen

    BGH urteilt, Fernsehsender dürfen illegale Aufnahmen zeigen

    Der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte jetzt in einem Grundsatzurteil, dass Fernsehsender illegale Aufnahmen von Massentierhaltungen zeigen dürfen. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) ist durch alle Instanzen gegangen, obwohl die beiden Vorinstanzen gegen den MDR entschieden hatten.

    12.04.2018 BGH urteilt, Fernsehsender dürfen illegale Aufnahmen zeigen von Silvio Harnos

    Im Jahr 2012 wurde dem MDR von Tierrechtlern angefertigtes Videomaterial zur Verfügung gestellt, was dieser in den Sendungen „Exclusiv im Ersten“ und „ARD Magazin Fakt“ ausstrahlte. Der Erzeugerzusammenschluss hatte gegen die Ausstrahlung geklagt und in beiden Vorinstanzen gewonnen. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg hatte zuletzt argumentiert, dass die Aufnahmen keine strafbaren Missstände gezeigt und die Aktivisten Hausfriedensbruch begangen hätten. Die Revision, die der MDR einlegte, wurde zugelassen und vor dem BGH kam es dann zu diesem Urteil.

    In den Aufnahmen der Tierrechtler sieht man teilweise federlose und tote Tiere, die von einem Bio Produkthersteller stammen sollten. Die Zustände seien dem massiven Preisdruck der Erzeuger von Bioprodukten geschuldet!

    Dass bei der Produktion von Nahrungsmitteln irgendwie das normale Marktverhältnis aus den Fugen geraten ist, hatte ich ja bereits in einer persönlichen Analyse verdeutlicht. Der Großhandel zwingt den Herstellern Preise auf, die diese bei Beachtung des Tierschutzes überhaupt nicht einhalten können. Gleichzeitig hält sich die Politik bedeckt, da billigere Nahrungsmittelpreise, automatisch zufriedene deutsche Bürger erzeugen.

    Zwar würde die größte Anzahl gern mehr für tierische Nahrungsmittel bezahlen, jedoch kennen wir doch alle die kapitalistische Habgier einiger Menschen. Sind für die Einhaltung des Tierschutzes 10% notwenig, landen zum Schluss 20-30% auf der Preiserhöhung. Einmal an der Preisschraube gedreht, kann sich dieses zur unendlichen Geschichte entwickeln. Siehe Mietpreisentwicklung in Deutschland.

    Tierschutz ist wichtig und notwendig!

    Dieses aber in die Hände radikaler und krimineller Tierechtler zu legen, sind wohl der größten Fehler, die Politik und die Justiz machen kann. Bis heute kann die Justiz und auch die Tierrechtsbewegung keine Zahlen benennen wie viele Einbrüche und Hausfriedensdelikte ohne Verdachtsbestätigung der Tierquälerei durchgeführt werden. Hierbei geraten ganze Berufszweige unter einen Generalverdacht und die Medien insbesondere die öffentlich Rechtlichen spielen dieses Spiel mit.

    Videomaterial wird ungeprüft veröffentlicht!

    Screenshot Video ARD / https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/fakt/videosextern/verleumdungskampagne-gegen-tierschuetzer-grassiert-im-netz-100.html
    Screenshot Video ARD / daserste.de/information/politik-weltgeschehen/fakt/videosextern/verleumdungskampagne-gegen-tierschuetzer-grassiert-im-netz-100.html

    Ein ganz bekannter Fall ist das manipulierte Video von PeTA Deutschland, wo man angeblich eine Tierquälerei bei der Elefantenhaltung aufzeigen wollte. Das den Medien zugespielte Video wurde so manipuliert, dass es nicht nur gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde, nein dieses Video wurde durch das Einblenden von Text und Musik so gestaltet, dass der Zuschauer keine andere Möglichkeit besaß, als den Zoo Hannover vorzuverurteilen.

    Die Fernsehsender greifen gern auf fertiges Material zurück, was ihnen Tierrechtler mundgerecht natürlich gegen Bezahlung zuspielen. Dazu nutzen Tierrechtler mittlerweile hoch bezahlte Videofirmen, die eigentlich für die Werbung tätig sind. So verwundert es dann auch nicht, dass man in den Beiträgen nur ein einseitiges und übertriebenes Bild dargestellt bekommt.

    Was passiert wenn sich herausstellt, die Videoaufnahmen sind nicht so tatsächlich passiert?

    Der Fernsehsender ist bisher fein raus und unterschreibt eine zukunftsorientierte Unterlassungserklärung! Bisher habe ich keinen einzigen Fernsehsender erlebt, der falsches Videomaterial ausgestrahlt hatte, dass dieser eine Richtigstellung bzw. eine Entschuldigung für die Opfer des Mopppingattacke übrig hatte. Ja insbesondere ein öffentlich rechtlicher Fernsehsender kann es sich nicht erlauben als Verbreiter, von Lügen dargestellt zu werden. Leider gehen Opfer dieser ausgeklügelten Tierrechtsmachenschaft, selten dagegen rechtlich vor. So verwundert es nicht, dass Tierrechtler immer radikalere Ideen entwickeln.

    Persönlich vermisse ich in diesem Urteil des BGH eine Antwort auf eine Haftungsfrage und Prüfungspflicht!

    Dieses Urteil des BGH zählt zwar jetzt nur für diesen speziellen Fall, der aus dem Jahr 2012 stammt. Mittlerweile kann man erleben, dass Tierrechtler Videomaterial vorproduzieren, um damit nach über sechs Monaten erst an die Öffentlichkeit zu gehen. Bei der Länge des Zeitraumes kann man wohl davon ausgehen, dass es hierbei nicht mehr um den Tierschutz geht. Wer sechs Monate wartet und zulässt das trotz Kenntnisnahme die Tierquälerei weitergeht, ist in meinen Augen nicht besser wie jener, der die Tierquälerei durchführt.

    Schlimmer noch, nehmen wir den neusten Fall von Friedrich Mülln und seiner SOKO Tierschutz, über die ich vorgestern berichtete.

    Wie sich jetzt herausstellte, hatte das Unternehmen eine Ausnahmegenehmigung! Friedrich Mülln behauptete, dieses Unternehmen würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen! So gab er in einer Pressemitteilung folgende Aussage bekannt, nachdem ihm seine falschen Behauptungen um die Ohren flogen:

    Mit diesen drei Worten kommentiert der SOKO Tierschutz die Aussendung der Brüterei. Für das Schnabelkürzen der Küken hatte der Betrieb „die erforderlich Erlaubnis“, heißt es. Unfassbar, meint Mülln. Eine Genehmigung für eine illegale Handlung ist ja wie eine Sondergenehmigung fürs Falschparken.

    „Die Sondergenehmigung für eine eigentlich strafbare Handlung legt Lücken im deutschen Gesetz offen. Es lässt tief blicken, dass die Tatsache, dass die Schnäbel von Tieren gezielt verstümmelt werden um sie auf schlechte Tierhaltung vorzubereiten, als „Behandlung“ der Schnäbel bezeichnet wird. Die Sondergenehmigung für eine eigentlich strafbare Handlung legt Lücken im deutschen Gesetz offen“, So Friedrich Mülln

    Zitat: heute.at

    Dass Friedrich Mülln nicht einmal weiß, dass es selbst beim Parken Ausnahmegenehmigungen gibt, zeigt seine juristische Unkenntnis. Nach dieser Aussage sollte man ihn von seitens der Behörden unbedingt einmal zu einer Verkehrsschulung schicken.

    Selbstverständlich gibt es Ausnahmegenehmigungen für das Parken. Beispiele währen hier der Behindertenparkplatz oder der Anwohnerparkplatz. Man kann also nur den Kopf schütteln vor den Aussagen des Herrn Friedrich Mülln.

    Fazit:

    Herr Friedrich Mülln hat sein eigentliches Ziel erreicht, diesem Unternehmen den größtmöglichen Schaden zuzufügen. Die Firma gab bekannt die Kükenaufzucht einzustellen. Diese wird wohl demnächst in Ländern ohne Tierschutzgesetz erfolgen. Danke dafür Friedrich Mülln! Gleichzeitig sollte man Friedrich Mülln die Frage stellen, warum er denn 5 Monate gewartet hat, bevor er damit an die Öffentlichkeit gegangen ist. Und warum er nicht einmal den Versuch unternommen hatte, zu recherchieren, welche Ausnahmegenehmigungen dieses Unternehmen hatte. Das sollte in 5 Monaten wohl zu schaffen sein.

    Von seitens der Fernsehsender, die dieses Betrugsvideo ausgestrahlt hatten, ist bisher keine Stellungnahme erfolgt. So wird man diesen Skandal auch wieder auf der Medienseite aussetzen wollen. Hier hilft nur solche Fälle von verantwortungsloser Veröffentlichung von Tierrechtsvideos die ungeprüft gesendet werden, öffentlich zu machen und immer wieder Fragen, an die verantwortlichen zu stellen. Man kann nur hoffen, dass die betroffenen Fernsehsender, jetzt einen Weitenbogen um den Lügenverbreiter Friedrich Mülln machen.

    Gern bezichtigt er ja andere Menschen Lügen zu verbreiten, siehe Zitat Webseite Soko Tierschutz!

    Die Schmutzkampage bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen

    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Zitat: Soko Tierschutz

    Ja ja es zeigt sich immer zuletzt, wer lügt!