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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Petition

  • Was ist dran an der Europäische Bürgerinitiative zur Beendigung der Schlachtung von Tieren?

    Es klingt schon verrückt, wenn die EU-Kommission eine Petition zulassen würde, die das Ende des Schlachtens von Tieren fordern würde! Was ist aber wirklich an dieser von der EU-Kommission zugelassenen Bürgerinitiative dran, wo Tierrechtler jetzt in Jubel ausarten?

    Inhalt:

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    Die Überschrift der Pressemitteilung klingt schon mehr als absurd und wird wohl dieser Kampagne ehern das Genick brechen, als für Erfolg sorgen.

    Screenshot germany.representation.ec.europa.eu/

    Wenn man diese Überschrift liest, könnte man tatsächlich denken, dass die Europäische Union eine Petition zulässt, die die Grundversorgung mit Lebensmitteln in der EU gefährdet! Aber tatsächlich ist es einer simplen Übersetzung geschuldet, dass dort 447,7 Millionen Menschen Angst haben müssen, dass sie in Zukunft genügend Essen auf den Tisch bekommen!

    Wer ist der Antragsteller dieser europäischen Bürgerinitiative?

    Antragsteller ist die Bürgerinitiative „End The Slaughter Age“, was übersetzt im eigentlichen Sinne „Das Schlachtzeitalter beenden“ bedeuten würde. Die zuständige EU-Stelle in Deutschland, hat diesen Slogan, dann mit „Schluss mit der Schlachtung von Tieren“ übersetzt, was zur Folge hatte, dass diese haarsträubende Überschrift der Pressemitteilung in Deutsch zustande kam!

    Was fordert „End The Slaughter Age“ in ihrer Initiative?

    Die Forderung dieser Initiative könnte sogar ich unterzeichnen, jedoch nicht unter diesem Namen der Bürgerinitiative „End The Slaughter Age“!

    Die Organisatoren der Initiative fordern die Kommission auf, die Tierhaltung von den Tätigkeiten auszuschließen, die für Agrarsubventionen in Betracht kommen, und stattdessen ethische und ökologische Alternativen wie zelluläre Landwirtschaft und Pflanzenproteine aufzunehmen.

    (…)

    Die Initiative fordern auch die Einführung von Anreizen für die Erzeugung und den Verkauf von pflanzlichen Erzeugnissen sowie Erzeugnissen der zellulären Landwirtschaft.

    https://germany.representation.ec.europa.eu/

    Was würde ich fordern bzw. sofort unterstützen?

    Ich würde sofort meine Unterschrift daruntersetzen, wenn ein Fördermittelverbot vom Massentierhaltung, verbunden mit einem speziellen Förderprogramm für kleine Bauernhöfe. Große Schlachthofanlagen sind genauso nicht förderwürdig und man sollte wieder auf kleine regionale Schlachtung setzen. Damit würde sich auch das Problem mit den stundenlangen Tiertransporten in Deutschland lösen! 

    Persönlich würde ich mich strikt gegen die Förderung von einer zellulären Landwirtschaft, also die Erzeugung auf chemischer Basis bestehenden Tierprodukten aussprechen. Die Nahrungsproduktion muss energieärmer erfolgen. Insbesondere Vegane Produkte benötigen in der Herstellung eine großen Energiezufuhr, was viele gänzlich vergessen! In den 80er Jahren sprach man sich offen gegen Genmanipulation in Pflanzen aus! Ohne diese jedoch zu mutieren, wird man kaum in der Lage sein, die Nahrungsversorgung sicherzustellen.  

    Insbesondere, da man jetzt sogar bereits Forderungen stellt, landwirtschaftliche Nutzfläche, als Energieträger zu nutzen! Entweder in Form von Bauten, Solaranlagen und Windkrafträdern, oder für den Anbau von Pflanzen, die zur Energiegewinnung dienen, wie zum Beispiel Raps!

    Die Länder insbesondere der EU müssen weg von der Abhängigkeit, von Importen von Nahrungsmitteln. In welche Bredouille man als Gemeinschaft gerät, sieht man derzeit durch den Ukrainekonflikt! Und es wird auch für Deutschland noch schlimmer werden. Ab heute hat Indonesien als größter Produzent von Palmöl den Export verboten. Auswirkungen wird man dann wieder in der Preissteigerung bei Speiseöl auch in Deutschland zu spüren bekommen!

    Nahrungsmittel Versorgungssicherheit kann nur mit tierischen Nahrungsmitteln sichergestellt werden

    Zurück zur traditionellen Tierhaltung, auf kleinen Bauernhöfen und weg von der Massenverfütterung von Lebensmitteln! Schluss mit der Verschwendung und dem Lebensstil einer Wegwerfgesellschaft, nur, weil das Haltbarkeitsdatum überschritten ist. Nahrungsmittel sind kein Spekulationsprodukt und haben an Börsen nichts zu suchen. Rückführung zu regionaler Ernährungsweise! Denn gerade der Import hat in vielen ärmeren Ländern dafür gesorgt, dass Lebensmittel für den Export angebaut werden und damit die Grundversorgung der eigenen Bürger in den Hintergrund gerät!

    Das sind nur einige Forderungen, wo ich denke das man hier zu Tierrechtlern einen gemeinsamen Nenner finden dürfte! Aber eine generelle Forderung von Nutzen tierischer Produkte würde ich generell ablehnen. Allein, da nachweislich die Grundversorgung mit Lebensmitteln hier nicht sichergestellt werden kann. Was nutzt es, wenn man in Deutschland nur, weil man das Geld hat, in Afrika, Südamerika und Asien, Früchte und Getreide aufkauft und diese Menschen dann letztendlich hunger leiden müssen! In Europa ist nun nur einmal im Jahr eine Ernte möglich und die landwirtschaftliche Nutzfläche ist sehr begrenzt!

    Welchen Erfolg räume ich dieser Petition ein?

    Ehrlich gesagt, überhaupt keine. Allein der Name dieser Petition schreckt Menschen ab. Im eigentlichen Sinne spricht diese Petition nur Veganer an und von denen sind diese Forderungen dann auch wieder zu radikal! Man kann es auch eindrucksvoll an der von PETA eingereichten, Bürgerinitiative „SAVE CRUELTY FREE COSMETICS – COMMIT TO A EUROPE WITHOUT ANIMAL TESTING“ sehen! Obwohl PETA hier mittlerweile auch über 10 Influencer mit Millionen von Followern in Deutschland zusammengetrommelt hat, sind seit 8 Monaten in Deutschland gerade einmal 123.435 Unterschriften (Stichtag: 28.0.4.2022) zusammengekommen! Europaweit sind es zusammen erst 550.627 Unterschriften. Und das, obwohl PETA doch behauptet, Millionen von Unterstützern selbst zu besitzen und die Videokampagnen der Influencer auch mehrere hunderttausende Follower erreicht haben. 

    Eine Petition wird nur von der EU angenommen, wenn mindestens 1 Million Unterschriften aus 7 EU Ländern zusammenkommen! Bei der PETA Kampagne ist es der Name PETA, der die Menschen hindert, obwohl die Forderung ja ehrenhaft ist zu zeichnen. PETA ist radikal und schreckt selbst vor Straftaten nicht zurück. So einer Organisation kann man nicht seine Stimme geben! 

    Letztendlich kann man wieder einmal sehen, wie radikale Tierrechtler ein Beschwerdesystem ausnutzen wollen und letztendlich dafür sorgen, dass diese Beschwerdeform nicht mehr ernst genommen wird. In Deutschland ist das Petitionsrecht aufgrund der Vielzahl immer gleichlautenden Petitionen verpönt! Und ich sehe auch jetzt in der EU dieses Problem auf uns zukommen, wobei hier bei den Anträgen noch feiner selektiert wird, die letztendlich für Unterschriften freigegeben werden!

    Quellen

  • Pferdezüchter starten Petition und fordern die Überprüfung der kriminellen Tierrechtsorganisation PETA in Deutschland

    PETA strotzt vor Dummheit und krimineller Energie! So diffamiert PETA in einer Pressemitteilung den Fußballprofi Thomas Müller und seine Ehefrau Lisa, Dressurreiterin öffentlich in einer Pressemitteilung, ohne Kenntnis der Hintergründe vom Vorfall zu besitzen!

    Inhalt dieses Artikels:

    Jana Hoger, Fachreferentin bei PETA äußerte sich in eine PETA Pressemitteilung zu dem Unfall wie folgt … 

    „Es ist grausam, dass sogenannte Pferdeliebhaber die Tiere in ihrer Obhut zum unnatürlichen Geschlechtsakt zwingen, um möglichst viel Profit aus ihnen zu schlagen. Die Verletzungen, die sich D´avie unter der Aufsicht von Lisa und Thomas Müller zugezogen hat, waren vermeidbar und unnötig. Der sogenannte Deckakt wird heutzutage meist an einer Attrappe durchgeführt, die dem Hengst einen Artgenossen suggerieren soll, um möglich viel Samen für den Verkauf an andere Züchter zu gewinnen. Dabei kann es zu schweren Unfällen und Verletzungen kommen, die auch lebensbedrohlich für die Pferde werden können. Nicht selten werden die ‚Übungen‘ im Voraus und die ‚Samengewinnung‘ selbst mit Gewalt, Zwang und Druck durchgeführt. Der sogenannte Pferdesport und der damit verbundene Missbrauch von fühlenden Lebewesen sind in den vergangenen Jahren schon etliche Male wegen Tierquälerei in die Kritik geraten. Wir hoffen, dass sich D’avie schnell wieder erholt, fordern Herrn und Frau Müller jedoch auch nachdrücklich auf, die Zucht von Pferden umgehend zu beenden und besonders auf derartige unnatürliche Prozeduren zur ‚Vermehrung‘ zu verzichten. Pferde sind sensible und soziale Lebewesen, die viel Aufmerksamkeit benötigen und deren Bedürfnisse geachtet und respektiert werden sollten. In einer modernen Welt müssen Pferde ein artgerechtes Leben führen können – ohne Leid, Zwang und Druck.“

    Peta.de

    Im Jahr 2010 kürte PETA Thomas Müller noch zum „WM-Held für Tiere“

    Wenn man schon einen Menschen von PETA, so auszeichnet wie Thomas Müller zum „WM-Held für Tiere“, dann dürfte man doch wohl erwarten, dass eine PETA-Mitarbeiterin sich direkt bei dem WM-Helden für Tiere informiert, was vorgefallen ist! Stattdessen verbreitet Jana Hoger Lügen über den Vorfall und diffamiert öffentlich den Fußballprofi und seine Ehefrau!

    Pferdeliebhaber stellen sich hinter das von PETA öffentlich diffamierte Paar. Anders als PETA hat das Ehepaar mehrere Hunde und Katzen aus dem Tierheim aufgenommen. Bei PETA werden Tiere nur getötet! Das nennt dann PETA Tierschutz!

    Petition gegen PETA gestartet

    Um die Familie des beliebten Fußballstars zu unterstützen, startete man eine Petition, die ein Verbot des Vereins PETA in Deutschland fordert. Ja, das hatten wir bereits mehrfach und es ist schade, dass man keine gemeinsame Aktion aller Betroffenen auf die Beine stellen kann. Immer wieder kommt die Forderung von vereinzelnden Verbänden. Würde man die Zahl der Unterstützer für ein Verbot von PETA zusammenzählen, würden Millionen Stimmen zusammen kommen! PETA besteht nur aus 5 stimmberechtigten Mitgliedern! Welch eine Front würde gemeinschaftlich gegen die kriminellen Handlungen von PETA dastehen und sich gegenseitig unterstützen!

    Quellen:

  • Rechtssichere Petitionen offenbaren fehlende Unterstützung für Peta!

    ERFOLG! Peta muss rechtssichere Petitionen umsetzen, nachdem GERATI eine Beschwerde an die zuständige Landesmedienanstalt gesendet hatte.

    Seit mehreren Jahren belegt GERATI immer wieder, dass Peta mit ihren Petitionen Betrug betreibt! Selbst Datenschutzrechtliche gesetzliche Bestimmungen wurden bei Peta nicht eingehalten. Ihr merkt schon; ich schreibe in der Vergangenheitsform! Und tatsächlich; Peta hat ihre Petitionen jetzt rechtskonform eingerichtet. 

    Früher konnte man den Zähler ohne Probleme, mit nicht vorhandenen Fake-E-Mail-Adressen, in die Höhe treiben. Innerhalb von wenigen Stunden präsentierte Peta, dann eine bereits 4 Stellige Unterstützerzahl. 

    Etwas traurig wird Peta wohl jetzt doch sein! Denn kein Schwein interessiert sich tatsächlich für diese Petitionen. Nach über 24 h, haben bisher nur die Mitarbeiter von Peta selbst, diese Petition gezeichnet. Siehe Links Screenshot archive.org Time: 15.12.2020 19:45 und rechts Screenshot Peta.de aktuell 16.12.2020 16 Uhr.


    Screenahot Abruf Archive.org Shnapshoot vom 15.12.2020 19:41 Uhr
    Screenahot Abruf Archive.org Shnapshoot vom 15.12.2020 19:41 Uhr

    Screenshot aktueller Abruf 16.12.2020 16:00 Uhr
    Screenshot aktueller Abruf 16.12.2020 16:00 Uhr

    Peta hat keine Unterstützung

    In der Vergangenheit standen bereits nach wenigen Stunden, die eine Zeichnungszahl von über 2.500 Unterschriften. Und jetzt nachdem sich Peta an die gesetzlichen Vorschriften hält, sind es nur noch 66! Diese Zahl kommt mit der Anzahl der Mitarbeiter von Peta überein.

    Und tatsächlich wurde auch das erforderliche Opt-in Opt-Out Verfahren umgesetzt. Man erhält folgende E-Mail von Peta!

    Fast geschafft…

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    Wenn Sie diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, löschen Sie sie einfach. Wenn Sie den Bestätigungslink oben nicht anklicken, werden Sie nicht angemeldet.

    PETA Deutschland e.V.
    Friolzheimer Str. 3a
    D-70499 Stuttgart
    info@peta.de

    Tel +49 (0)711-860-591-0
    Fax +49 (0)711-860-591-111

    Ihre Daten sind bei uns sicher. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Zustimmung selbstverständlich jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen.

    PETA Deutschland e.V. ist Deutschlands größte Tierrechtsorganisation. Unser Ziel ist es, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

    Diese E-Mail wurde versandt von: Friolzheimer Str. 3a, D-70499 Stuttgart, Deutschland, info@peta.de

    Und gleich den nächsten Rechtsverstoß bei Peta gefunden

    Wenn ich die Speicherung meiner Daten widerrufen möchte, ist dieses nicht möglich! Peta sperrt aus purer Angst und Verzweiflung rechtswidrig die Webseite, für Besucher mit einer indonesischen IP-Adresse. Demnach kann ich mich nicht aus der Liste austragen, was wiederum ein grober Verstoß gegen die rechtlichen Datenschutzbestimmungen ist. 

    Nach dem Klick auf, „Widerrufen“ erhalte ich folgendes Bild …

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    Peta sperrt indonesische IP Adressen

    Grund für die Sperre wird die Angst und Verzweiflung von Peta sein. GERATI hat bereits unzählige Betrugssachen von Peta aufgedeckt. Um die Arbeit von GERATI zu erschweren, sperrt man auf dümmlicher Art und Weise alle Nutzer mit einer indonesischen IP-Adresse aus. Dass man damit nicht einmal die widerrechtlich eingetragenen E-Mail-Adressen, in der Peta Datenbank löschen kann, verstößt gegen geltendes Recht. Eine Mitteilung an die zuständige Landesmedienanstalt folgt!

    Zahlen stimmen

    Und ja, Peta zählt tatsächlich nur die bestätigten E-Mails. Was mit E-Mail-Adressen passiert die illegal von dritten benutzt werden, bleibt offen. So kann man immer noch E-Mail-Adressen dritter, in die Datenbank von Peta eintragen, obwohl man nicht der Besitzer der E-Mail ist!

  • Radikale Tierrechtler reichen Petition beim Petitionsausschuss des Bundestages ein

    Derzeit ist eine amüsante Petition zur Zeichnung beim Petitionsausschuss des Bundestages vorhanden. Schaut man sich diese einmal an, kann man nur mit dem Kopf schütteln.

    Verlinkt hat diese Petition Soko Tierschutz auf seiner Facebook Seite. Schaut man sich den Petitionstext an, offenbart sich wieder einmal die Dummheit aus der Tierrechtsszene. Bis zur Erstellung des Artikels haben nach 1 Woche diese Petition erst 1.793 Personen gezeichnet.

    In der Petition fordert man in das Tierschutzgesetz in den § 17 hinzufügt „Der Versuch ist strafbar!“ Schaut man sich die Begründung an, müsste man eigentlich diese Petition sofort unterzeichnen.

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    Jeder Stalleinbruch den Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, oder ein anderer radikaler Tierrechtsverein begeht, würde dann sofort mit einer Strafe bedroht.

    Illegale Stalleinstieg gefährdet den Tierbestand und verstoßen somit gegen das Tierschutzgesetz. Bei mehreren Einbrüchen durch Tierrechtler starben bereits unzählige Tiere. So würden sich die Tierrechtler selbst mit dieser Petition, sollte sie Erfolgreich sein, in den Knast bugsieren!

    Hier noch der genaue Wortlaut der Petition

    Text der Petition

    Die Petition fordert, dass auch die versuchte Tierquälerei strafbar ist. Dazu bedarf es einer Ergänzung des § 17 des Tierschutzgesetzes (TierSchG), die lautet: „Der Versuch ist strafbar“

    Begründung

    § 17 TierSchG stellt Tierquälerei unter Strafe. Es handelt sich nicht um ein Verbrechen, sondern um ein Vergehen (§ 12 Abs. 2 StGB). Folglich ist der Versuch der Tat nur dann strafbar, wenn das Gesetz den Versuch ausdrücklich unter Strafe stellt (§ 23 Abs. 1 StGB). Eine gesetzliche Bestimmung, die zur Versuchsstrafbarkeit führt, fehlt immer noch, was insbesondere aus folgenden Erwägungen nicht länger hingenommen werden kann:

    1. Tierschutz ist als Staatsziel nach Art. 20a GG ein Verfassungsgut, welches eines angemessenen Schutzes durch das Strafrecht bedarf. Bei nahezu allen anderen strafrechtlich geschützten Rechtsgüter beginnt die Strafbarkeit bereits dann, wenn die Tat noch im Versuch steckt.

    2. Unser Tierschutzgesetz ist ethisch bestimmt und soll der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dienen. Im Versuch der Tierquälerei manifestiert sich ein Gesinnungsunwert, der nach dem Grundgedanken des TierSchG nicht generell bzw. von vornherein straflos bleiben darf.

    3. Die versuchte Sachbeschädigung ist nach § 303 Abs. 3 StGB strafbar. Weshalb der strafrechtliche Schutz der Sache vor Beschädigung weiter reichen soll, als der des Tieres vor Tötung, ist weder ethisch noch verfassungsrechtlich nachvollziehbar und führt zu erheblichen Wertungswidersprüchen. Selbst der Versuch der Datenveränderung ist strafbar (§ 303a Abs. 2 StGB).

    4. Der Gesetzgeber sieht Tierquälerei im Verhältnis zur Sachbeschädigung als schwereres Delikt an, was sich durch einen Vergleich der Strafrahmen zeigt: § 303 StGB sieht für die Sachbeschädigung höchstens 2 Jahre Freiheitsstrafe vor. Bei der Tierquälerei reicht der Strafrahmen des § 17 TierSchG bis zu 3 Jahren Freiheitstrafe. Wieso dennoch die versuchte Tierquälerei keine Straftat darstellen soll, erschließt sich nicht.

    5. Weitere krimimalpolitisch höchst unerwünschte Wertungswidersprüche: Wer vergeblich versucht, in einen Stall einzubrechen, um das darin befindliche Pferd zu stehlen, ist wegen versuchten Diebstahls in einem besonders schweren Fall nach §§ 242, 243 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 StGB strafbar. Wer vergeblich versucht, in einen Stall einzubrechen, um das darin befindliche Pferd zu töten, ist straflos.

    6. Gesellschaftlich höchst unerwünschte und sozial-ethisch äußerst verwerfliche Verhaltensweisen sind straflos. Wer etwa einen Giftköder auslegt, um ein Tier zu töten, kann nur dann bestraft werden, wenn nachweislich durch eben diesen Giftköder ein Tier getötet wird oder erhebliche Qualen erleidet. Wer ein Tier aussetzt, macht sich nicht durch das Aussetzen als solches, sondern erst dann strafbar, wenn nachweislich das Tier infolge der Aussetzung stirbt oder erhebliche Qualen erleidet.

    7. Auch in Österreich und der Schweiz ist die versuchte Tierquälerei strafbar.

    epetitionen.bundestag.de

  • Peta fordert WHO auf Tiermärkte zu schließen

    Mit einer Betrugs-Petition, will Peta die WHO auffordern, dass diese sich dafür einsetzt, Tiermärkte zu schließen, da von diesen eine Gefahr der Verbreitung von Viren ausgehen soll.

    Es klingt schon etwas lächerlich, wenn man die neue Kampagne von Peta sieht. In einer Betrugs-Petition fordert Peta, die WHO auf, Tiermärkte zu schließen. Dazu solle sich die WHO dafür einsetzen, dass Regierungen diese lebensnotwendigen Märkte schließen. Peta sieht es als erwiesen an, dass der Covid-19 (Corona) Virus, durch einen Tiermarkt in der chinesischen Stadt Wuhan, verbreitet wurde.

    Mittlerweile verdichten sich die Vermutungen, dass der Virus nicht von einem Tiermarkt stammt. Bisher habe ich mich mit der Corona Pandemie ehern kritisch, für mich selbst, beschäftigt. Viel Spekulationen und Weltverschwörungstheorien verbreiteten sich rasend schnell, in den sozialen Medien. Bei manchen Aussagen musste ich tatsächlich mehr als den Kopf schütteln.

    Stammte das Virus aus einem Labor?

    Bereits Anfang März habe ich auf einer Verschwörungstheorie Webseite, von dieser Vermutung gelesen. In unmittelbarer Nähe des Tiermarktes, in Wuhan, soll ein chinesisches Labor, mit Coronaviren arbeiten. Dieses sollte nach dem Ausbruch von SARS vor einigen Jahren eingerichtet worden sein.

    Diese Vermutung scheint sich immer weiter zu Bewahrheiten. Mittlerweile hat auch die US-Regierung, China vorgeworfen , den Covid-19 Virus in Umlauf gebracht zu haben. Das ganze klingt wie ein Thriller, lässt sich aber auch einfach erklären. Mittlerweile versucht sich China wie üblich abzuschotten, wenn ihnen etwas vorgeworfen wird.

    Eine vorsätzliche Verbreitung des Virus, kann wohl ausgeschlossen werden. Aber wo Menschen Arbeiten gibt es auch unzählige Fehlerquellen. Auch wenn diese Labore wohl höchste Sicherheitsstandards erfüllen sollten, kann man wohl bezogen auf China, von vorhandenen Sicherheitsmängeln in solchen Labors ausgehen. Anstatt das China mit allen möglichen Wissenschaftlern weltweit zusammenarbeitet, duckt man sich weg und dementiert alles, ohne tatsächliche Beweise zu liefern.

    Der chinesische Außenminister Wang Yi hat eigens deswegen mit seinem britischen Amtskollegen Dominic Raab telefoniert und ein Ende der „schädlichen“ Berichterstattung gefordert.

    NTV.de

    Vor wenigen Stunden hat US-Präsident Trump in einer Presseerklärung, China zur Aufklärung der Vorwürfe gefordert. Auch der US-Geheimdienst sei zu der Erkenntnis gelangt, dass der Virus nicht von Tier zu Mensch übersprang (ZOONOSEN), sondern aus einem Labor in Wuhan stammen sollte. Mittlerweile musste China auch die Todeszahlen für Wuhan deutlich nach oben korrigieren. Dieses wurde mit fehlenden Zahlen begründet.

    In einer auf NTV von Wolfram Weimer veröffentlichte Kolumne wird die von Peta behauptete Ausgangsverbreitung des Coronavirus durch den Tiermarkt in Wuhan dementiert. Dort heißt es …

    Anfänglich sind chinesische Forscher – und im Gefolge auch die Weltöffentlichkeit – davon ausgegangen, dass das Coronavirus Sars-CoV-2 auf dem Huanan-Fischmarkt in Wuhan (dort werden auch exotische Tiere verkauft) erstmals aufgetaucht ist. Die Behauptung stammt von Gao Fu, Direktor des Chinesischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung und Prävention, der am 22. Januar auf einer Pressekonferenz mutmaßte, das neue Coronavirus sei wohl auf dem Markt von einem Tier auf den Menschen übergesprungen. Einige der Erstinfizierten hatten auf diesem Tiermarkt gearbeitet oder waren mit ihm in Kontakt. Als „Patientin 0“ wurde zeitweise die 57 Jahre alte Shrimps-Verkäuferin Wei Guixian angesehen, die sich am 10. Dezember mit dem neuen Coronavirus krankmeldete.

    „Batwoman“ kroch landesweit in Fledermaus-Höhlen

    Inzwischen hat allerdings das renommierte Wissenschaftsjournal „Science“ einen Artikel veröffentlicht, der sich auf die Studie chinesischer Wissenschaftler über die ersten 41 infizierten Patienten in Wuhan bezieht. Titel: „Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China“. Demnach haben 13 der 41 Infizierten keinerlei Verbindung zum Tiermarkt. Die Schlussfolgerung: Der Tiermarkt könne nicht die einzige Quelle für das Virus gewesen sein.

    NTV.de

    Warum kommt Peta jetzt gerade mit einer Petition gegen die WHO?

    Peta passt es natürlich nicht, wenn ihre Behauptungen widerlegt werden. Seit Ausbruch des Virus, behauptete Peta ohne tatsächliche Beweise auf den Tisch zu legen, das dieser Coronavirus, von einem Lebenstiermarkt stamme und von dort verbreitet wurde. Mit den neuen Erkenntnissen bricht die vegane Lebenswelt von Peta zusammen. Wenn der Virus tatsächlich nicht von einem Tiermarkt verbreitet wurde, muss Peta anscheinend die Lügen für sich selbst weiterverbreiten.

    Die an die WHO gerichtete Petition ist wie bei Peta üblich eine Fake- und BETRUGS-Petition. Keine einzige Petition von Peta wurde bisher erfolgreich abgeschlossen. Für Peta zählen nur Zahlen, anstatt erfolgreich eine Petition abzuschließen. Dabei verstößt Peta selbst gegen das in Deutschland geltende Datenschutzgesetz.

    So kann man diese Petition mit E-Mail-Adressen dritter zeichnen, ohne das diese die Petition unterstützen wollen. Das Zeichnen dieser Peta-Petition ist selbst mit nicht vorhandenen E-Mail-Adressen möglich. Selbst mit nicht vorhandenen Domains oder TDLs, lassen sich diese Petitionen, unterzeichen. In Vergangenheit nutzte Peta solche Petitionen für Straftaten aus, in dem man Mailbomben-Attacken startete, um den Mail-Server des ausgesuchten Opfers zu stören bzw. wirtschaftlichen Schaden anzurichten.

    Man sollte die WHO auffordern, die Gehirntätigkeit bei einer veganen Ernährungsweise einmal zu untersuchen!

    Schaut man sich die stupide Arbeitsweise von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen an, die eine vegane Lebensweise profilieren, so muss man tatsächlich fragen, ob Vegan schuld ist, am fehlenden Menschenverstand dieser Tierrechtler.

    Es ist schon verwunderlich, dass Peta mit dieser BETRUGS-Petition erst kommt, als sich die Beweise verdichten, dass der Virus nicht vom Tiermarkt verbreitet wurde.

  • Wenn PeTA sich der Lächerlichkeit preisgibt

    Mit Hühnermasken für Rotkehlchen zu demonstrieren ist einmal was ganz neues von PeTA! Oder sollte es tatsächlich nicht aufgefallen sein, dass manche gar keine Singvögel-Masken tragen?

    Als ich heute wieder einmal auf der Facebook-Seite von PeTA vorbeischaute, bekam ich gleich wieder ein Lachanfall. Da demonstriert ein PeTA Zwei Streetteam tatsächlich mit Hühnermasken gegen Tierversuche an Rotkehlchen! Ich frage mich natürlich immer wieder, ob diese vegan fehlgeleiteten Jugendlichen überhaupt den Unterschied kennen. Zu bezweifeln ist dieses schon!

    Aber dieser Beitrag ist in dreierlei Hinsicht für GERATI interessant. Als Erstes wäre da mal die Vermutung, dass man bei PeTA nicht den Unterschied zwischen einem Huhn und einem Rotkehlchen kennt. Der zweite Punkt ist, dass bei PeTA selbst eine Mitarbeiterin beschäftigt, die während ihres Studiums im ethischen Sinne von PeTA Tiere gequält hat. Erstaunlicherweise lässt PeTA jene Singvogelexpertin hier nicht zu Wort kommen.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Und der dritte Punkt ist die BETRUGS-Petition von PeTA. GERATI konnte ja bereits mehrfach belegen, das die Petitionen die PeTA betreibt, allesamt reiner Betrug sind. So ist es möglich, mit gefakten E-Mail-Adressen den Zähler in die Höhe zu treiben. Gern darf das jeder selbst einmal versuchen, vielleicht schaffen wir es auch den Petitionszähler einmal auf 10 Milliarden zu pushen. 😉

    Mein Test ergab, dass ich mit folgenden Einstellungen mehrfach den Zähler in die Höhe getrieben habe!

    Großer Betrug - PeTA Petition / Screenshot: peta.de
    Großer Betrug – PeTA Petition / Screenshot: peta.de

    PeTA greift Wissenschaftler an!

    In bekannter SOKO Tierschutz Manier hetzt PeTA über einen renommierten Wissenschaftler her und stachelt die fanatische Veganerhorde zum Shitstorm gegen die Universität Oldenburg auf. Dass es PeTA dabei nicht um Aufklärung geht, beweist schon diese gefakte Petition, mit der man sich letztendlich nur den Po auf dem Klo wischen kann. Keine einzige von PeTA ins Leben gerufene Petition war jemals von erfolg gekrönt. Mir ist jedenfalls keine bekannt.

    Der Petitionszähler wird von PeTA Mitarbeitern wahrscheinlich selbst in die Höhe gepusht. Anders lässt sich die benötigte Mitarbeiterzahl von PeTA nicht erklären. Aktiver Tierschutz findet bei PeTA jedenfalls nicht statt! Dafür immer wieder solche medialen Hassaufrufe, wie in diesem Fall wo selbst der Name des Wissenschaftlers genannt wird. Wahrscheinlich erhofft sich PeTA, das irgendein psychisch kranker PeTA-Mitläuferdie Fassung verliert und gewalttätig gegen den Wissenschaftler vorgeht. Diese Fälle hatten wir ja bereits mit dem Bauern in Pfaffenhofen und dem Löwenjäger in Berlin.

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen!

    Das Unglaublichste ist jedoch, dass PeTA selbst eine Mitarbeiterin beschäftigt die für den Tod unzähliger Singvögel wären, ihres Studiums verantwortlich ist. Das man diese Frau Dr. Yvonne Würz, als tötende Singvogel Expertin nicht zu Wort kommen lässt, in diesem Petitionstext verwundert mich schon. Aber da hat wohl Edmund Haferbeck als Turbo-Eddy bereits die Vermutung gehabt, dass ich auf diesen Eintrag mit einem Artikel auf GERATI reagieren werde.

    Bitte schön Herr Haferbeck…

  • Petition von Prinzessin Stéphanie von Monaco

    „Ja zum Circus mit Tieren“ – so die Überschrift der Petition die Prinzessin Stéphanie von Monaco auf change.org ins Leben gerufen hat. Bitte unterschreibt diese Petition und teilt sie mit Euren Freunden und  Bekannten!

    02.02.2018 Petition von Prinzessin Stéphanie von Monaco

    Nachdem 42. Internationalen Circus-Festuva in Monte-Carlo wurde auch Stéphanie von Monaco von radikalen Tierrechtlern massiv angegriffen, beleidigt  und bedroht. Kritiken am Circus die auf Lügen basieren, müssen aufgeklärt und durch wahrheitsgemäße Informationen, basierend auf den Erfahrungen kompetenter Fachleute an die Öffentlichkeit getragen werden.

    Ganz im Geiste von Fürst Rainier III bietet auch Prinzessin Stéphanie von Monaco mit dem Circus-Festival ein internationales Forum für den klassischen Circus. Die besten Clowns, Akrobaten und Darbietungen mit Tieren aus allen fünf Erdteilen werden nach Monte-Carlo eingeladen und stellen sich einer internationalen Fach-Jury. Aber auch neue, innovative Kreationen des „Neuen Circus“ sind in jedem Jahr Teil des anspruchsvollen Festival-Programms und beweisen, dass sich die Kunstform Circus ständig weiterentwickelt.

    Um die Circuskunst künftig auch international wirksamer zu fördern, unterstützte Prinzessin Stéphanie im Jahr 2009 die Gründung der „World Circus Federation“ in Monte-Carlo und fungiert zudem als Ehren-Präsidentin.

    montecarlofestival.mc/de/s-a-s-prinzessin-stephanie-von-monaco/

    Die Petition lautet:

    Ja, um Zirkus mit Tieren

    HSH Prinzessin Stephanie von Monaco MONTE CARLO FESTIVALS Monte-Carlo, Monaco

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    Der Circus feiert die 250 Jahre alt und seine Geschichte ist untrennbar mit dem der Tiere verbunden.

    Es ist auch kein Zufall, so jedes Jahr das Internationale Festival von Monte Carlo Circus kommt der Publikumspreis Tier Handlungen.

    Liebe und Partnerschaft sind die Künstler, um ihre Tiere, sie sorgen für Tag und Nacht, ist sicherzustellen, dass sie mit der Menschheit und Respekt behandelt werden.

    Wir laden Sie ein, die Petition zu unterzeichnen den Zirkus mit Tieren zu leben.

    Übersetzt mit Google Translator change.org/p/le-grand-public-oui-au-cirque-avec-les-animaux

    Bitte unterzeichnet diese Petition!

    https://www.change.org/p/le-grand-public-oui-au-cirque-avec-les-animaux

    Gebt den Tieren im Circus eure Stimme und fordert die Wahrheit der Tierhaltung im Circus ein. Von Tierrechtlern werden immer wieder nur Lügen verbreitet. Sie schrecken selbst vor Beleidigungen, Drohungen und massiven Angriffen nicht zurück um ihre Lügen zu verbreiten.

    Schluss damit…

  • PeTA Petitionen getarnte Straftaten

    Und wieder einmal muss sich PeTA den Fragen seiner Gefolgschaft stellen. Diese fragen sich immer häufiger, was PeTA Petitionen für Sinn haben?

    06.01.2018 PeTA Petitionen getarnte Straftaten

    PeTA erstellt lieber sinnlose Petitionen, als Tieren tatsächlich zu helfen. Die Aufgabe, die man sich selbst stellt, ist das Geld verdienen und nicht die Hilfe von in Not geratenen Tieren. Das Erstellen einer simplen Petition kostet keinen einzigen Cent! Billiger kann Werbung in eigener Sache überhaupt nicht sein.

    Über den Sinn solcher Petitionen scheinen bei PeTA immer wieder Anfragen hereinzukommen. So sah sich dieser Verein gezwungen extra einen Artikel über Sinn und Unsinn ihrer Petitionen in ihrem Veganblog zu schreiben.

    https://www.veganblog.de/aktiv-sein/petitionen-eure-stimme-fuer-tierrechte/

    Was PeTA unter einer Petition versteht!

    PeTA nutzt sogenannte Petitionen, als straftatrelevantes Mittel, um andersdenkenden Personen und Firmen einen Schaden zuzufügen. Sie schrecken selbst vor der Politik nicht zurück, diese Mittel einzusetzen.

    Ich selbst war Opfer einer sogenannten Petition Kampagne von PeTA. Mein Mailserver wurde von PeTA vorsätzlich mit gleichlautenden E-Mails bombardiert, sodass mehrfach mein Server aussetzte! Immer wieder kann man beobachten, dass PeTA auf ihren Webseiten solche Petitionen erstellt, worüber dann über ihren Mailserver E-Mails an die Opfer gesendet werden. So scheint PeTA nur so viele Mitarbeiter zu bezahlen, das diese mit Fake-E-Mail-Adressen, den größtmöglichen Schaden am Serverbetrieb des ausgewählten Opfers hinterlassen.

    In meinem Fall wurden mir in kürzester Zeit 65.000 gleichlautende E-Mails zugestellten. Davon waren gerade einmal 5% der mir zugesendeten E-Mail-Adressen existent, oder konnten realen Personen zugeordnet werden. Das Versenden von Spam ist in Deutschland eine Straftat.

    PeTA zeigt ihre kriminelle Energie!

    In meinem Fall zeigte PeTA, das es ihnen nur um ihre kriminellen Machenschaften ging. Als ich erfolgreich meine Rechte durchsetzte entfernte PeTA meinen Firmennamen von der Prangerliste und stellte den Spamversand ein. Drei Tage später prangerte dann mein Vor- und Zuname auf der Prangerliste und der illegale Spamversand ging wieder los. Dazu legte PeTA selbst eine Subdomain aktion.peta.de an, die sie im Ausland hosteten.

    Gleichzeitig konnte PeTA bis heute nicht belegen, wo die angeblichen Aufnahmen die sie in Verbindung mit den Civetkatzen veröffentlichten, herstammen und welcher Zusammenhang mit dem von mir verkauften Kopi Luwak bestehe.

    Wie PeTA Betrug begeht, belegt dieses Video!

    Trotzdem ich in mehreren Videos PeTA den Betrug vorzeigen konnte, änderte PeTA nichts daran, um die Petitionen rechtsgültig zu machen. Auch hieraus geht eindeutig, dass es PeTA selbst nur um die Schädigung ihrer Opfer geht und nicht um die Beseitigung eines Tierleides!

    Es ist deswegen auch nicht verwunderlich, das keine einzige Petition die PeTA ins Leben gerufen hat, von Erfolg gekrönt war. PeTA selbst wurde bereits mehrfach erfolgreich auf Verletzung des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte verklagt und abgemahnt! Auch die von mir PeTA zugesendeten Abmahnungen wurden zwar ohne ein Schuldanerkenntnis abzugeben, dennoch zeitnah jeweils umgesetzt und somit anerkannt!

    Auf eine versprochene Klage von PeTA, die angebliche kriminelle Handlungen von GERATI aufzeigen sollen, warte ich bis heute vergeblich!

    Fazit zum Thema Petitionen von PeTA!

    Diese sind weder das Papier noch die Energie, die diese für die Erstellung verbrauchen, Wert. Mehr noch, PeTA scheint immer mehr Mitarbeiter einzustellen (2017 60!!!), die nur eine Aufgabe haben, kriminelle Handlungen z.B. im Bereich Mailbombing durchzuführen.

    Wie eine Petition richtig umgesetzt wird, kann man auf der Seite des Petitionsausschusses des Bundestages lesen.

  • Könnt ihr euch noch an Annalena Hartung aus Suurhusen erinnern?

    Sie hat vor ca. 6 Monaten eine Petition gegen Wildtiere im Zirkus gestartet und ist jetzt wie von Gerati.de prophezeit wurde, gescheitert.

    Die Petition war ja eigentlich nicht so das Problem, denn wie man immer wieder insbesondere von kleinen Mädchen auf YouTube sehen kann, labbern diese gern solche Forderungen wie ein Wildtierverbot nach.

    Dass man bei solchen Themen, erst einmal Hintergrundinformationen einholen sollte, warum in Deutschland ein Wildtierverbot so einfach gar nicht durchsetzbar ist, wissen diese Möchtegern Weltverbesserer gar nicht.

    Mittlerweile gibt es mehrere Stellungnahmen, von der Bundesregierung und von der Bundeskanzlerin.

    Auch die angeblichen Beweise auf die solche Mädchen zurückgreifen, lassen sich mit simplen Argumenten in der Luft zerreißen. In den meisten Fällen greift man hier immer wieder auf PeTA zurück. Allein die angeblichen Tierqualbeweise, die PeTA gegen den Circus Krone zusammengetragen hatte, wurden erst letztes Jahr durch die Presse als Lüge von PeTA enttarnt.

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Obwohl diese Beweise als Fake nun seit Monaten bekannt sind, greifen solche jungen Mädchen wie Annalena Hartung, diese immer wieder, ungeprüft auf!

    Was PeTA sagt, muss ja Richtig sein!

    So die allgemeine Meinung dieser Mädchen.

    Das die Petition zum Scheitern verurteil war, dürfte wohl jeden Beobachter von vorne her klar geworden sein.

    So erreichte diese Petition 0% der geforderten Unterschriften und ist demnach mehr als ein Reinfall.

    Screenshot OpenPetition Deutschland
    Screenshot OpenPetition Deutschland

    Auf ihren Facebook Profil tituliert sie sich als Unterhalterin.

    Als Unterhalterin sollte man schon die Fähigkeit besitzen, Menschen zu begeistern. Die sonntäglichen Videos die diese Unterhalterin, ihrem Publikum präsentiert, sind weder einmalig, noch lohnt es sich diese Pseudokacke, die es zehntausendfach auf YouTube zu sehen gibt, sich anzuschauen.

    Screenshot Facebook Profil Annalena Hartung
    Screenshot Facebook Profil Annalena Hartung

    Genau wie auch bei der Petition, wo sie am Anfang tatsächlich Energie hineingesteckt hatte und Kontakte zur Partei „MUT“ geknüpft hatte, verlor sie leider schon in der zweiten Woche nach dem sie einige Kritik über sich ergehen lassen musste, scheinbar die Lust an der ganzen Petition.

    Mag sein das die Kritik Wirkung zeigte, auch wenn sie jede negativen Kommentar löschte, schien es sie doch zu wurmen, denn seitdem kam nichts mehr von ihrer Seite, das ihre Petition ins öffentliche Licht stellen konnte.

    Das Thema war ihr sogar so ernst, dass in sechs Monaten kein anderes Video zum Thema Tierschutz veröffentlichte. Lieber machte sie sich mit anderen zum Affen und steckte sich Unmengen von Marshmallows in den Mund. Wie schon gesagt, das findet man zehntausendfach bereits auf YouTube und haut tatsächlich keinen mehr vom Hocker.

    Wenn man schon Sachen nachmacht, sollte man auch versuchen dieses besser zu machen. Wobei man wohl eher mit gänzlich eigenen Ideen, Erfolg bei YouTube haben würde.

    Jedenfalls sehe ich für sie kein erfolgreiches Leben, als Unterhalterin für sie. Dazu müsste sie ersten intensiv an Themen dran bleiben und auch weiter diese über Wochen begleiten.

    So war es abzusehen, dass auch diese Petition, die sowieso von Haus aus, aufgrund der Rechtslage im Grundgesetz, erfolglos sein musste, zum Scheitern verurteilt war.

    Sich richtig und umfassend zu Informieren, ist immer eine Schwäche dieser Möchtegern Tierrechtler.

    Fazit:

    Auch diese Petition war ein gänzlicher Misserfolg!!!

    Weitere Links zu diesem Thema:

  • Petitionsbetrug bei PeTA

    Bereits bei der Petition von Tyke2014, konnte Gerati.de den Betrug von PeTA öffentlich aufdecken und durch einen öffentlichen Brief, an den Landwirtschaftsminister verhindern, dass der Diplomlose Peter Höffken im Auftrag von PeTA, vom Minister persönlich empfangen wurde.

    Gerati.de fand durch Recherchen heraus, dass PeTA selbst in den Sozialen Netzwerken, zu Mehrfachzeichnung der Petition aufrief. So wurde bei Tyke2014 eine angebliche Unterstützerzahl von 640.000 Menschen erzeugt.

    Bei der Übergabe der Betrugspetition, durch den Diplomlosen Peter Höffken, wurde selbst die von PeTA geladenen Presse vor die Tür verfrachtet und die Betrugspetition auch nicht im Sinne angenommen. PeTA selbst übergab nur einen Schaumstoffelefanten, mit der Zahl 640.000. Auf die Übergabe der Daten der Unterschriftenaktion, wurde wohl aufgrund des öffentlichen Briefes von Gerati.de an den Landwirtschaftsminister, ganz verzichtet, um Betrugsermittlungen gegen PeTA nicht eskalieren zu lassen.

    Hier einmal die Berichte von Gerati.de in der Reihenfolge.

    1. Tyke – Und die Lügen von PeTA
    2. PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!
    3. PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
    4. PeTA rudert zurück – aus 625.000 werden nur noch 500.000 Stimmen!
    5. PeTA USA steigt auf den Tyke Zug auf
    6. PeTAs Fahnen wehen heute auf Halbmast
    7. PeTA lernt es nie!

    PeTA lernt es nie!!!!

    Screenshot Youtube Video
    Screenshot Youtube Video

    So könnte man ja jetzt erwarten, dass PeTA aus dieser Niederlage bei Tyke2014, etwa gelernt hätte.

    Dieses Scheint jedoch nicht der Fall zu sein, wie die Ermittlungsergebnisse im Fall der Petition, gegen den Wildtier-Trophäenhandel von PeTA ergaben.

    Die von Gerati.de durchgeführten und per Video dokumentierten Ermittlungen bestätigten den Anfangsverdacht, dass auch hier PeTA den Unterschriftenbetrug, duldet und fördert.

    Was wurde von Gerati.de gegen PeTA ermittelt

    1. Der Eigentümer der Emailadresse wird nicht überprüft (opt-in/-out Verfahren), Illegaler Spamversand durch PeTA ist dadurch möglich
    2. Die Existenz der Emailadresse wird nicht geprüft
    3. Die Existenz der Domain wird nicht geprüft
    4. Es findet keine Prüfung der PLZ, Adresse und des Landes statt.
    5. Über die selbe IP Adresse, kann man hintereinander mehrfach durch falsche Emailadressen diese Petition zeichnen

    Hier das Beweisvideo von Gerati.de, veröffentlicht auf YouTube.

    In Deutschland hat jeder ein Recht, sich zu beschweren. Nur darf bei Verwendung einer Petition, als Beschwerde, pro Person auch nur eine Zeichnung, erfolgen.

    Die Technischen Möglichkeiten dieses zu prüfen und eine Doppelzeichnung zu verhindern, sind simpel und einfach umzusetzen.

    Warum setzt PeTA dann diese nicht um?

    Eine Erklärung ist wohl, dass PeTA nicht diese Menge von Unterstützer hat, wie sie selbst immer behaupten. Das PeTA auf den Sozialen Medien, anders als Gerati.de, auf den Likes-Kauf setzt, konnte Gerati.de mehrfach schon belegen.

    Auch auf den Demonstrationen, die PeTA selbst gern in sogenannte Streetteams auslagert, um bei der geringen Beteiligung, an den PeTA Demonstrationen, dieses auf die Streetteams abzuwälzen, zeigt sich die tatsächliche Unterstützungsbereitschaft für PeTA, in der Bevölkerung.

    Über die tatsächliche Zahl der Unterschriften der Petitionen von PeTA, würde man wohl eher in einem sozialen Lachanfall verfallen.

    Um sich dieser Lächerlichkeit nicht Preisgeben zu müssen, entfernt PeTA einfach simple Kontrollmechanismen, um die Zahlen zu pushen. In dem aufgezeichneten Video habe ich bewiesen, wie simpel es ist 50 Unterschriften, in kürzester Zeit auf einer Petition von PeTA, zu generieren.

    Dieses wird nicht nur von PeTA selbst geduldet, sondern expliziert auch gefordert. So liest man immer wieder bei Aufrufen zu Petitionen, als Antworten von PeTA, zu Kommentaren mit der Frage, „ich würde gern ein zweites Mal unterzeichnen, wie geht das?„, dieses sei mit einer zweiten Email möglich!

    Eine Petition ist der Weg einer Beschwerde, über einen Zustand, oder ein Gesetz, z.B. an die Bundesregierung zu richten.

    Diese Beschwerde aber mit einer Straftat, in diesem Fall Betrug, einzureichen, ist schon ein Ding und zeigt wie rechtstaatlich PeTA sich selbst sieht.

    Gerati.de wird in jedem Fall, sollte PeTA tatsächlich diese Betrugspetition einreichen, weitere rechtliche Schritte, gegen PeTA sich vorbehalten.

    Den lieben guten PeTA Unterstützern, sei mir mal eine Frage gewährt.

    Hat sich schon einmal einer gefragt, warum PeTA seine Petitionen, nicht direkt beim Petitionsausschuss des Bundestages als öffentliche und Mitzeichnungsfähige Petition einreicht?