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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Friedrich Mülln

  • Märchenerzähler Friedrich Mülln wieder unterwegs

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz scheint echt in der Bredouille zu stecken. Im Austeilen will er einer der größten sein. Legt man ihn aber seine kriminellen Machenschaften vor, fängt er an rumzuheulen.

    Auf der Facebook Seite von Soko Tierschutz behauptet Friedrich Mülln doch tatsächlich, dass er eine angebliche Frau S. erfolgreich abgemahnt habe. Gleichzeitig drohte er jetzt jeden, der angeblich Lügen über ihn und seinen Verein ausspricht, mit rechtlichen Konsequenzen! So schreibt er Folgendes …

    Wer uns verleumdet zahlt.

    Die kurze Geschichte von Frau S.

    Frau S meinte, auf einer Seite eines bekannten Tierschutzbefürworters Lügen über SOKO Tierschutz zu verbreiten. Sie erzählte als wäre sie eine Provinz Schlachthof Besitzerin und stellte falsche Behauptungen auf. Einiges war ziemlich haarsträubend. Früher haben wir sowas irgnoriert. Inzwischen haben wir unsere Strategie geändert und uns rechtliche Unterstützung durch zwei gute Anwälte geholt. Als Frau S. die Lügen über uns nach eindringlicher Warnung nicht löschte, versprachen wir ihr Post. Die kam schnell, nachdem ihre Identität mithilfe der Behörden ermittelt worden war. Die erste Unterlassungserklärung erreichte sie ganz ungelegen. Dumm sowas im Urlaub, so ganz ohne Drucker. Es ging hin und her. Sie räumte schnell ein, dass sie gelogen hatte, nur wollte sie nicht die 864 Euro Abmahnkosten zahlen.

    Darum bereiteten wir zusammen mit unserer Anwältin die Klage vor Gericht vor. Dann kommen nämlich noch die Prozesskosten dazu. Dann ging alles ganz schnell. Sie zahlte und verpflichtete sich die Lügen nicht zu wiederholen.

    Das machen wir jetzt bei all den Agrar Trollen. Facebook ist keine rechtsfreie Zone, wir identifizieren sie, sie bekommen Post. Sie zahlen gleich, oder deutlich mehr etwas später.

    Facebook Seite Soko Tierschutz

    Friedrich Mülln beweist wieder einmal, dass er überhaupt keine juristische Ahnung hat

    Allein schon die gewählte Überschrift des Mülln Facebook Beitrages zeigt die juristische Dummheit, die er obliegt. „Wer uns verleumdet zahlt“. Im ganzen Beitrag ist nichts von einer rechtskräftigen Verurteilung, noch von einem rechtlichen Anerkenntnis die rede. Letztendlich vergisst Mülln gänzlich, dass immer der Verlierer eines Gerichtsverfahrens, die Kosten tragen muss. 

    Also müsste es richtig heißen, wer vor Gericht verliert der zahlt. Der nächste lächerliche Punkt, den Friedrich Mülln hier aufzählt, ist die Aussage: „auf einer Seite eines bekannten Tierschutzbefürworters“. Was ist ein Tierschutzbefürworter? Hier meint er wohl ehern einen radikalen Tierrechtler, denn wer gegen das Tierschutzgesetz verstößt, würde ja damit bereits eine Straftat begehen. Mülln sieht allein, bereits bei der kleinsten Tierhaltung, einen angeblichen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Unzählige von ihm durch Strafanzeigen durchführte Ermittlungen, offenbaren jedoch seine Unkenntnis in Bereichen der Tierhaltung!

    Weiterhin muss man auch sagen, dass insbesondere Tierrechtler darunter Friedrich Mülln selbst, immer wieder die juristische und gesetzliche Wahrheit, als Lüge bezeichnet. Man kann also auch davon ausgehen, das Mülln von sich aus, jeden Tag, mehrere falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt. Gleichzeitig ist er ein krankhafter krimineller Berufsstraftäter. Seine Straftaten bezeichnet er selbst als ziviler Ungehorsam. Mehrfach musste er sich bereits vor einem deutschen Gericht verantworten.

    Nur für Tierrechtler scheint die freie Meinungsfreiheit zu gelten

    Tierrechtler sind tatsächlich der Meinung, das nur sie die Meinungsfreiheit gepachtet haben. Wird an Ihnen Kritik geäußert, behaupten sie es seien Lügen oder falsche Tatsachenbehauptungen! Amüsant ist auch, dass Mülln nicht einmal in der Lage zu sein scheint, die angeblichen haarsträubenden Lügen zu benennen, damit sich der Leser dieses Beitrages, ein eigenes Bild machen kann. Aber so ist Mülln nun einmal. Er manipuliert und verbiegt die Wahrheit so, dass ein Unwissender den Eindruck erhält Mülln würde die Wahrheit sagen!

    Mülln hat sich angeblich Hilfe von zwei Anwälten geholt. Diese scheinen jedoch auch nicht auf der Höhe der juristischen Bildung zu sein. Denn ansonsten wüssten sie, das eine nicht unterzeichnete Unterlassungserklärung, Nichts bedeutet. Auch der Versuch von Mülln, eine schaurige Geschichte zu erfinden, dass sich die Abgemahnte angeblich, im Urlaub befindet hatte, als sie die Schreiben der angeblichen Anwälte erreichten, klingt ehern belustigend.

    Erstens muss einem Abgemahnten eine Frist eingeräumt, auf die er reagieren kann. Sollte diese nicht ausreichend gewesen sein, kann dieses bereits ein Hemmnis einer Klage von Mülln sein. Weiterhin ist die Höhe der Abmahngebühren bereits fraglich. Denn nach der Höhe von 864 € scheinen die Anwälte den Streitwert auf 15.000 € beziffert zu haben. Dumm nur, dass nach allgemeiner Rechtssprechung bei Beleidigung ein maximaler Streitwert von 500 bis 1.000 € zugrunde gelegt wird. 

    Schwieriger ist die Bemessung allerdings, wenn es keinen konkret zu beziffernden Schaden gibt. Dies ist zum Beispiel beim Streitwert einer Unterlassungserklärung wegen Rufschädigung oder Verleumdung der Fall. In diesen Situationen wird in der Regel ein fiktiver Streitwert bestimmt. Welche Summe dabei jeweils als angemessen erscheint, beschäftigt regelmäßig die Gerichte. Bei einer Unterlassungserklärung wegen Beleidigung liegt der Streitwert zum Beispiel in der Regel zwischen 500 und 1.000 Euro.

    anwalt.org

    Es ist also legitim, wenn ein Abgemahnter den Streitwert ablehnt. In einem Gerichtsverfahren könnte letztendlich das gänzlich zum Bumerang werden. Beim Streitwert von 15.000 € müsste dann Mülln beim Verlieren des Verfahrens, mindestens 4.800 € locker machen! 

    Adressen herauszufinden ist eine Leichtigkeit

    Man braucht sich nur an das zuständige Einwohnermeldeamt zu wenden und glaubhaft machen das man ein Rechtsbedürfnis hat. Den vollen Namen und der Ort reichen aus, um eine Wohnanschrift herauszubekommen. Soviel zu den Leuten die an den Datenschutz in Deutschland glauben. Auch im Fall eines Gerichtsverfahrens erhält man die Anschrift der Gegenpartei. So habe ich zum Beispiel jetzt erfahren, wo Dr. Edmund Haferbeck wohnt. Wer also nicht will, das seine Wohnanschrift der Gegenpartei bekannt wird, sollte auch nicht Klagen.

    Lustig ist auch, dass Mülln erst von zwei Anwälten spricht und dann aber einräumt, das nur eine Anwältin die Klage vorbereitet. Auch vergisst Mülln, dass er bei den Gerichtskosten mit Klageerhebung selbst erst einmal in Vorleistung gehen muss. Diese belaufen sich bei einem Streitwert von 15.000 € auch schon mal auf 879 €. Dann will seine Anwältin ja ihr Geld auch im Voraus haben und sollte er verlieren kommen dann noch die Kosten der Gegenpartei hinzu.

    Da Mülln von Lügen spricht, kann man davon ausgehen, dass dieses keine Beleidigungen sind. Dann sollte letztendlich die Meinungsfreiheit hier auch gelten. Es ist also wieder zu erwarten, das Mülln im Namen von Soko Tierschutz bald wieder eine Spendenkampagne durchführt, damit er seine Rechtsschulden begleichen kann. 

    Wer austeilt, muss auch einstecken!

    Friedrich Mülln nimmt kein Blatt vor dem Mund, um unschuldige Bürger wegen angeblicher Straftaten zu bezichtigen. Dabei ist er doch der Berufsstraftäter, der nach eigenen Angaben aus zivilen Ungehorsam immer wieder in Ställe eindringt und Menschen denunziert und öffentlich an den Pranger stellt.

    So stellte Friedrich Mülln die Behauptung auf ich hätte gegen ihn eine Rufmordkampagne gestartet. Wobei ich nachweislich nichts damit zu tun gehabt hatte. Letztendlich wurden alle Ermittlungsverfahren eingestellt. Friedrich Mülln heulte danach im ARD herum und präsentierte dort seine Mutter. Was will man also von einem Menschen verlangen, der in diesem Alter immer noch zu seiner Mami unter den Rockzipfel kriecht und um Hilfe bettelt! Mensch Friedrich wann wirst du endlich Erwachsen. Nach der ARD Sendung postete er dann auf seiner Webseite folgendes … 

    Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffee der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Soko-Tierschutz.org

    Monatelange Ermittlungen brachten zum Vorschein, dass das Videomaterial, was Mülln im Fall MPI präsentierte, manipuliert war und nicht den Tatsachen entsprach. Demnach hat Mülln die in den Videos gezeigten Tierquälereien selbst zu verantworten. 

    Wer eine Abmahnung oder Klage bzw. Strafanzeige von Mülln erhält, kann sich gern an uns wenden!

    Wir können dann den Kontakt zu Rechtsanwälten herstellen, die sich mit Tierrechtlern auskennen und eine perfekte Verteidigungsstrategie ausarbeiteten können.

    Fazit:

    Der Beitrag strotzt vor fragwürdigen Behauptungen und darf wohl mehr als angezweifelt werden. Allein, das Friedrich Mülln Kritiker als Agrar Trolle betitelt zeigt doch bereits, das er überhaupt keine Argumente besitzt. Wer Kritik äußert, ist in seinen Augen immer ein Tierquäler und Lügner. Dabei ist der größte Tierquäler doch Mülln selbst. So reagiert er nicht, wenn er Kenntnis von Tierquälereien besitzt und wartet monatelang bis er an die Öffentlichkeit geht. So sehr liebt er diese Tiere, dass er monatelang die Tierquälerei weiter duldet. Damit ist Mülln wohl der größte Tierquäler von Deutschland!

  • Hamburger LPT Tierversuchslabor wiedereröffnet

    Das von Friedrich Mülln und dem Verein Soko Tierschutz massiv diffarmierte Tierversuchslabor LPT in Hamburg darf wiedereröffnen!

    Friedrich Mülln begeht im Namen des Tierschutzes immer wieder Straftaten. Auf Basis von manipuliertem Videomaterial und falschen Tatsachenbehauptungen denunziert Friedrich Mülln im Namen des Tierrechts immer wieder Unternehmen.

    Im Fall des MPU in Tübingen bedrohte Friedrich Mülln selbst Mitarbeiter des Unternehmens. Er rief zu sogenannten Spaziergängen auf, da man ja wüsste, wo die Mitarbeiter dieses Labors wohnten. Das Ermittlungsverfahren in Tübingen brachte die Erkenntnis, dass die Vorwürfe die Mülln aufstellte, alle Erstunken und erlogen waren. Der renommierte Hirnforscher, der von Mülln öffentlich diffamiert wurde, zog mit seiner Forschung nach China. 

    Im Fall des LPT Labor in Hamburg räumte Friedrich Mülln ein, das die Schließung des Labors voreilig war

    In einem Interview äußerte Mülln sich dahingehend, dass die Schließung des Tierversuchslabors in Verbindung mit Corona voreilig war.

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    Es gibt tatsächlich noch Wunder. Der Vereinsvorsitzende von Soko Tierschutz, Friedrich Mülln, räumt ein, dass die Kampagne gegen das Tierversuchslabor LPT ein großer Fehler war.

    Friedrich Mülln räumt ein, dass

    die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei

    In einem Interview was Friedrich Mülln Tag24 gab, räumte dieser ein, dass die Forderung und Durchsetzung der Schließung des Tierversuchs LPT ein Fehler war. Ohne Tierversuche ist eine schnelle Entwicklung von Impfstoffen nicht möglich, wie die jetzige weltweite Krise aufzeigt. So äußerte sich Friedrich Müll wie folgt …

    gerati.de

    LPT stellt Antrag auf Wiedereröffnung

    Das LPT habe nach Angaben der zuständigen Justizbehörde inzwischen einen neuen Geschäftsführer, einen neuen Tierschutzbeauftragter und neue Tierversuchsleiter eingestellt. Nach Aussage der Welt.de habe daraufhin die Justiz die Zulassung wieder erteilt.

    Damit kann unter anderem dieses Labor die Forschung auch zur Bekämpfung des Coronavirus aufnehmen! Tierrechtsorganisationen und Parteien fordern immer wieder ein grundsätzliches Verbot von Tierversuchen. Das dieses aus ethischen und gesetzlichen Vorschriften überhaupt nicht möglich ist, interessiert diese überhaupt nicht. Die Aktion Partei für Tierschutz veröffentlichte selbst auf OpenPR eine Pressemitteilung wo sie ihre Forderungen begründen, da 95 % der Versuche nicht auf den Menschen umzusetzen seien. Das aber 5 % mehr als 0 % sind die man erhält, wenn man überhaupt keine Tests durchführt vergessen diese gänzlich. 

    Tests liefern in vielen Fällen organische Zusammenhänge, die sich sehr wohl auf den Menschen übertragen lassen. Forschung an AIDS, oder Wiederbewegungsmöglichkeiten von querschnittsgelähmten Personen wäre ohne Tierversuche unmöglich! Auch Test für Corona um schädliche Nebenwirkungen auf Organe und dem ganzen Organismus zu erkennen sind notwendig. Es gibt keine künstliche Möglichkeit ein Zusammenspiel eines Organismus zu simulieren!

  • Soko Tierschutz: Nach dem Shitstorm beginnt das Lügen

    Nach dem Einräumen von Friedrich Mülln in einem Interview, das Tierversuche derzeit noch notwendig sind und seinen Rundumschlag gegen die Tierrechtsszene meldet sich der Verein Soko Tierschutz zu Wort und verbreitet Lügen!

    Ob das lächerliche Statement von Soko Tierschutz, mit Friedrich Mülln abgesprochen war, ist fraglich. Gestern führte Mülln noch einen Versuch durch und schlug mit Worten auf die Tierrechtsszene nieder. Gleichzeitig verlor Mülln kein einziges Wort, ob die Aussage falsch von der Presse interpretiert wurde. Jetzt tauchte auf einmal eine Stellungnahme, auf der Facebook Seite von Soko Tierschutz auf, der nachweislich wieder gelogen ist. So schreibt man …

    In eigener Sache: Tierversuche gehören abgeschafft! Letzte Woche erschienen mehrere Zeitungsartikel, in denen ein Zitat von Friedrich Mülln falsch wiedergegeben wurde. Die Zeitungen haben das bereits weitgehend korrigiert. Wir weisen noch mal auf das Selbstverständliche hin: Wir sind kompromisslos gegen Tierversuche. Eine schlechte, grausame Methode, bleibt in der Krise eine schlechte grausame Methode. Darum zeigt es sich jetzt um so schmerzlicher, dass man die Alternativmethoden zu Tierversuchen am ausgestreckten Arm verhungern gelassen hat.

    Facebook Soko Tierschutz

    Keine einzige Zeitung hat die Aussage korrigiert

    GERATI gab sich natürlich sofort auf Recherche und fand keinen einzigen korrigierten Zeitungsbericht, oder Dementi zu der abgedruckten Aussage von Friedrich Mülln! Alle Artikel stehen immer noch Online unverändert zur Verfügung. Im Fall einer falschen Aussage werden diese Onlineberichte unverzüglich Offline genommen, oder per Update ein Dementi bzw. Update zu dem Artikel veröffentlicht. Aber nichts ist davon zu finden.

    t-online.de        stuttgarter-zeitung.de       braunschweiger-zeitung.de         Tag24.de

    Schau man sich den amüsanten Storyverlauf an, darf man sich schon fragen ob Friedrich Mülln noch Führungsgewalt im Verein Soko Tierschutz hat. Man sollte sich nicht Wundern, wenn Müllns Vereinsgenossen, ihn aufgrund von Unfähigkeit, ausbooten wollen. 

    Das die Aussage von Soko Tierschutz nicht der Wahrheit entspricht, sehen sogar viele ihrer Unterstützer, die auf die Stellungnahme von Soko Tierschutz auf Facebook kommentierten.

    Claudia Rümelin

    die Verlinkung der Klarstellungen wäre wichtig!

    Frank Hummel

    „in denen ein Zitat von Friedrich Mülln falsch wiedergegeben wurde. Die Zeitungen haben das bereits weitgehend korrigiert.“ Öhö. Wo denn?

    Maria Harms

    wäre auch schwer vorstellbar gewesen. Und das jetzt auf Teufel komm raus weiter an Tieren geforscht wird, war mir leider auch klar.

    Natürlich gibt es wie immer auch Tierrechtler, die jede Aussage glauben, ohne diese zu Prüfen oder zu hinterfragen. Einige von diesen reagierten auch auf die letzten GERATI-Artikel in Facebook. Auf Anfrage von Belegen die ihre Behauptungen untermalen, erfolgten wie üblich Beleidigungen, der Versuch der Diffamierung durch rassistische Äußerungen, oder eine penible Fehlersuche, in den Facebook-Kommentaren, nach lächerlichen Kommafehlern. Auch im Fall des Versuches der Stellungnahme durch Soko Tierschutz, prüfen sie diese Aussage nicht und glauben alles. Trotz fehlender Belege bzw. Quellen. So was nennt man auch Fanatismus!

  • Friedrich Mülln: Tierrechtler informieren sich bei GERATI und starten Shitstorm gegen ihn

    Friedrich Mülln kehrt überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurück und fängt an seine Tierrechtsgenossen mit einem unüberlegten Rundumschlag zu bearbeiten.

    Andrea Radius eine meiner neuen Tierrechtsfreundinnen hat mich auf den neuen Beitrag von Friedrich Mülln aufmerksam gemacht. Mit dem Kommentar „Gerati und Co – diese Schmierfinken“ verlinkten sie einen neuen Beitrag von Mülln. Dieser teilte mit, dass er überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurückkehren musste, da gegen ihn ein massiver Shitstorm liefe.

    Unter dem von Andrea Radius  verlinkten Mülln Beitrag, postete eine Joelina Charmaine einen Kommentar der mich vor lachen fast aus meinem Bürosessel gleiten lies. So schrieb sie …

     

    Joelina Charmaine

    Ea gibt doch immer idioten die einen im weg stehen und alles erschweren, und umdrehen.

    Die Geratipfeiffenschaft scheint wohl nicht so gut zu laufen

    Zitat Facebook

    Also, wenn Mülln wegen eines GERATI-Artikels, seine unfreiwillige Facebook-Pause unterbricht, scheint es für GERATI nicht so gut zu laufen? Ist es nicht ehern andersherum? Und ja GERATI steht insbesondere Berufsstraftätern wie Friedrich Mülln und Tierrechtlern, die andere unschuldige Menschen grundlos diffamieren, gern im Wege.

    Wie macht man einen Shitstorm? – Und zwar gegen Tierrechtler!

    So beginnt Mülln seinen Facebook Beitrag! Schon hier erkennt man das Mülln es wohl nicht fassen kann, das er als Tierrechtler einem solchen Shitstorm ausgesetzt ist und das letztendlich von seinem eigenen Tierrechtsgenossen. Den Schuldigen für diesen Shitstorm hat er auch bereits ausgemacht. Vor verzweifelter Angst traut er sich jedoch nicht den Namen GERATI, oder Silvio Harnos in den Mund zu nehmen. Dieses kann man auch bereits in dem Artikel „RUFMORD GEGEN SOKO TIERSCHUTZ“ erkennen. Auch dort verweist er nur mit Andeutungen auf GERATI. Dabei muss es sich um die letzte ängstliche Verzweiflung von Mülln handeln, dass er nicht in der Lage ist seinen größten Widersacher beim Namen zu nennen.

    1. Inspirieren lassen von kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten

    1)Shitstorm-Anlass: Am besten man inspiriert sich bei kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten. Die kennen sich mit Rufmord aus. Da wird schon was passendes zu finden sein. Schnell mal teilen und wird schon keiner nachprüfen was dahinter steckt.

    Facebook Friedrich Mülln

    Da hier merklich, ich als GERATI-Betreiber angesprochen werde, möchte ich natürlich darauf auch Stellung beziehen. Anders als Mülln, stehe ich zu meinen Aussagen und Artikel und bin auch bereit mich in einem Dialog mit Argumenten, zu rechtfertigen. Dieses ist bei Mülln nicht der Fall. Er verliert in diesem Facebook-Beitrag kein einziges Wort, warum seine Tierrechtsgenossen so wüten auf ihn sind. Dabei stimmt gerade GERATI der Aussage zu, dass die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, bezogen auf die Corona-Krise, vorschnell vollzogen wurde. 

    Gleichzeitig muss ich jedoch anmerken, dass Soko Tierschutz, kein Tierschutzverein ist, sondern ein Tierrechtsverein. Dieses geht auch aus der Satzung des Vereins hervor. Gleichzeitig wird von Soko Tierschutz, weder Pflege, noch Tierschutzbegründete Maßnahmen vollzogen.

    Der Verein Soko Tierschutz arbeitet mit polemischen Äußerungen und begeht gleichzeitig Straftaten, die nicht mit einer Gemeinnützigkeit in einklang, zu bringen sind. So steht bei Mülln und seinem Verein, ehern die wirtschaftliche Schädigung eines ausgesuchten Tierhalters, im Vordergrund, als die Hilfe der Tiere. Mülln lässt über Monate beobachtete Tierquälereien weiter zu, nur um später die Videobeweise gewinnbringend an Fernsehsender zu verkaufen.

    So fordert Mülln, für Tiere dieselben Rechte wie für Menschen. Dennoch sind Tiere für ihn zweite Wahl, denn er unterlässt das sofortige Einschreiten bei festgestellten Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Dieses wäre bei Menschen eine Straftat (Unterlassene Hilfeleistung).

    Man darf sich also Fragen, ob es Friedrich Mülln um das Geld geht, oder um sein Ego, was er durch verschiedene Medienpräsenz aufbaut. Fakt ist, dass es Mülln nicht um die Tiere geht, denn da würde er ja sofort Eingreifen, wenn er einen Missstand erkennt.

    Deutlich wird das auch, dass viele Ermittlungen eingestellt werden, obwohl Mülln versichert, dass er eine Tierquälerei gesehen zu haben wolle. Üblicherweise liefert er Videobeweise, die aber stark manipuliert sind und noch dazu aus dem Zusammenhang präsentiert werden. Das Original ungeschnittenen Videomaterial präsentiert er jedoch nicht. Gerade mit diesem Material könnte sich jeder ein eigenes Bild von der Sachlage machen. So malt Mülln selbst seine Geschichte und präsentiert diese der Öffentlichkeit.

    Trügerische Grauzone im Internet

    Außerdem ist das Internet presserechtlich eine Grauzone. So existiert ein Youtube-Video, das unter anderem von der Soko-Tierschutz editiert ist. Beim Betrachten dieses Videos hat man den Eindruck, aufgeschnittene Affenkörper würden von den Forschern lieblos in von Tierleichen überquellenden Kübeln entsorgt. Psychologisch raffiniert gemacht. Nur stehen diese Kübel definitiv nicht in Tübingen. Die Sequenzen sind in den Film reingeschnitten worden. Woher diese abstoßenden Bilder stammen, ist nicht geklärt. Sind diese Machwerke noch Dokumentationen? Oder gezielte Manipulationen? Auf alle Fälle haben sie die Funktion, den Volkszorn zu schüren. Und das gelingt ihnen vortrefflich.

    FAZ.net

    Soko Tierschutz vs GERATI

    Auch zu den Vorwurf, ich würde ihn mit Rufmord überziehen, möchte ich natürlich Stellung beziehen. 

    GERATI beschäftigte Anfangs sich rein, mit Peta. Soko Tierschutz hatte ich damals noch gar nicht auf dem Schirm. Dieses änderte sich, als ich auf einmal, von der Landesmedienanstalt ein Schreiben erhielt. In diesem wurde ich aufgefordert die Kontaktdaten, im Impressum zu korrigieren, da ein gewisser Friedrich Mülln rechtliche Ansprüche gelten machen wolle. Das Schreiben ging an meinen deutschen Postbevollmächtigten und im Impressum war meine Adresse in Indonesien hinterlegt!

    Dabei handelte es sich, um die Domain veganbesserleben.de. Diese Domain hatte ich kurz Zeit später, nach der Gründung von GERATI ins Leben gerufen. Peta hatte mich ja, bevor ich mich mit Tierrechtlern befasste, mit einer Mailbomben-Attacke überzogen. Aus dieser hatten ich, tausende von E-Mail-Adressen erhalten, die zu 95 Prozent Veganern zuzuordnen waren.

    Was bietet sich also besser an, diesen Peta Sympathisanten, eigene Produkte unterzujubeln! Auf dieser Webseite präsentierte ich dann Vegane Rezepte und man konnte durch einen Klick alle Produkte sofort kaufen, die man dazu benötigte. So finanzierte ich mir mehrere Urlaubsreisen in kürzester Zeit.

    Nach einem dreiviertel Jahr verkaufte ich diese Domain auf eBay für 500 €. Käufer war ein Schweizer. Dieser änderte jedoch bei Denic nicht die Domaineigentümer Daten. So dachte Mülln er habe mich überführt und ich sei der Inhaber unzähliger Webseiten, die größtenteils in Kiew gehostet waren.

    Mülln erfuhr anscheinend durch meine Einlassung, auf das Schreiben von der Landesmedienanstalt, dass die Kampagne gegen ihn von einem Schweizer durchgeführt wurden. Schriftliche Anfragen der Staatsanwaltschaft, ich solle den Käufer der Domain veganbesserleben.de nennen, verweigerte ich mit Hinweis auf den Datenschutz und dass der Inhalt der Domain nachweislich keinen Straftatbestand enthielt. Die Webseite sah noch genauso aus, wie ich sie verkauft hatte.

    Mülln hat sich bereits seit längerem Feinde gemacht. Er selbst diffamiert andere, jammert dann aber rum, wenn man ihn mit den gleichen Mitteln überwirft. Das lustige war zuletzt, dass er zu der angeblichen Rufmordkampagne, bei der ARD seine Mutter präsentierte und fast heulend vor der Kamera stand. Dabei jammerte er, dass er so gemobbt wird und die Behörden einfach nichts unternehmen. Mein Motto hier ist immer: „Wer austeilen will, muss auch einstecken können!“ 

    Also nicht Jammern Friedrich, sondern einfach nur die Wahrheit, belegt mit Fakten, präsentieren. Das Verbreiten von Lügen mit manipulierten Videomaterial, hat dich schon längst unglaubwürdig gemacht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass seine Medienpräsenz bei den öffentlich rechtlichen und privaten Fernsehsendern mittlerweile gegen null tendiert. „Wer einmal Lügt den Glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!

    2. Shitstorm-Team

    2)Shitstorm-Team: So ein Shitstorm braucht ein Team (drei gekränkte Egos reichen), am besten einen, der vor kurzem noch einen Job beim Shitstorm-Opfer wollte und abgelehnt wurde (dabei ist er doch so toll in Paint), dann der nächste, der seinen Hang zu rechts und dem alten Xaviar vertuscht, und gerade so ein bisschen einen Duchhänger mit seinem neuen Verein (wow schon wieder einer) hat und dann noch einen, der sauer ist, weil seine Tierschutzpartei einen Rohrkrepierer nach dem anderen produziert und das Shitstorm-Opfer da auch noch wagt Kritik zu üben.

    Facebook Friedrich Mülln

    Bevor man austeilt, sollte da man nicht erst einmal versuchen die Behauptungen sachgerecht zu widerlegen. Nein nicht bei Mülln! Der fängt an und haut mit seinen kleinen Patschehändchen auf jeden der ihm aus der Tierrechtsszene im den Sinn kommt.

    Wie üblich in der Tierrechtsszene kommt man da nicht mit überzeugenen Argumenten, sondern fängt sofort an auf der Beleidigenden Schiene zu versuchen seinen Widersacher tödlich zu treffen. Natürlich ist es interessant, wen Mülln dabei aus der Tierrechtsszene sofort auf dem Schirm hat. Erstaulicherweise fehlt hier die Aufzählung von Silke Ruthenberg mit ihrer Verein Animal Peace. Ob Mülln vor dieser Irren Respekt hat? (Wird doch am Ende erwähnt!)

    Wie man einen Shitstorm aufbaut da hat ja insbesondere Friedrich Mülln besonders gute Erfahrungen. Immer wider taucht Mülln unter dem Pseudonüm Marcus Müller auf und Hetzt was das Zeug hält.

    3. Shitstorm-Timing

    3)Shitstorm-Timing: Am besten losschlagen, wenn das Shitstorm-Opfer gerade eine angekündigte Facebook-Pause macht, erschöpft ist und nicht reagieren kann. Fair oder?

    Facebook Friedrich Mülln

    Es ist schon erstaunt das Mülln von Erschöpfung spricht! Es war doch abzusehen, dass so seine Aussage, insbesondere da er der Initiator der Diffamierungskampagne gegen das LPT-Tierversuchslabor war, einige Reaktionen aus allen Lagern hervorrufen wird. Ich stimme der Aussage von Mülln selbstverständlich zu, wenn er angibt, dass Tierversuche derzeit noch notwendig seien und die Schließung des LPT-Labors übereilt erfolgte. Auch, wenn seine Aussage durch die Corona-Krise beeinflusst wurde. Man sieht also, irgendwann finden alle zur Wahrheit.

    Leider muss ich in dem Absatz wieder gleich zwei Lügen ansprechen! Mülln hat sich nicht verabschiedet, weil er erschöpft war, sondern weil er den entsetzten Ansturm der Tierrechtsszene, einfach aussetzen wollte. Auch das er nicht reagieren konnte, ist eine Lüge. Der GERATI-Artikel wurde mindestens fünfmal auf seiner Facebook Seite „Friedrich Mülln“ gepostet bzw. verlinkt. Es ist schon komisch, dass diese Verlinkungen sich kurzfristig in Luft auflösten. Na wer wird denn da wieder wild darauflos gelöscht haben. Ja Zensur ist wichtig für Mülln. Das Gutmensch-Image darf nicht angekratzt werden. Leider hat er bei GERATI weniger Erfolge zu verzeichnen, da hier die Fakten die Präsentiert werden, für sich sprechen.

    4. Shitstorm-Foto

    4)Shirstorm-Foto: Ach ein Bild, am besten eines, wo er nix machen kann. Hey hast du nicht vor kurzem noch auf deiner Facebook-Seite eines gepostet mit dem? Ja, stimmt. Aber das ist so ein Gruppenbild, da ist er mit Leuten von vier anderen Orgas drauf, und nicht mal auf seiner Demo, sondern auf einer von uns allen, der miese Spalter. Dann mal schnell Schnipp Schnapp und weg sind sie die anderen vom kollegialen Gruppenfoto und schon bleibt nur ein unkollegial, grinsendes (Moment besser arrogant-grinsendes) Shitstorm-Opfer übrig.

    Facebook Friedrich Mülln

    Leider weiß ich nicht, auf welches Foto er anspricht. Das von mir genutzte Bild ist wie unschwer zu erkennen (dank Quellenangabe) von Tag24. Aber es ist auch egal, welches Foto er meint. Letztendlich macht er es doch genauso. Er manipuliert Video und Bildmaterial um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, die nicht vorhanden ist. Wenn man das mit seinem Bild macht, regt er sich auf! Ja, ja getroffenen Hunde bellen.

    5. Shitstorm-Munition

    5)Shitstorm-Munition: Der eine, der sich vor kurzem noch übel blamierte, weil er Schweine-Hoden mit einem Tumor verwechselte, findet, dass man dem Opfer auf jeden Fall Inkompetenz vorwerfen sollte. Und unkollegial ist er, sieht man ja schon auf dem Foto. Mich wollte er ja auch nicht und Nazis und Menschenhasser, da nörgelt er auch nur herum. Hey, Hauptsache für die Tiere. Oh die Hitler-Verehrerin vom Tierfrieden klingelt grad. Das wird ein Vierer-Team, yeah. Und dann erdreistet der sich noch gerade echt viel für Kühe zu machen, welche die Bauern verrecken lassen … der lässt sich doch sofort ablenken!! Der muss doch immer für alle Tiere da sein überall, mediengeil wie der ist. Mmmh viele von diesen Kühen vergammeln bei mir direkt um die Ecke, dachte der zweite Shitstürmer, ach egal wir haben jetzt wichtigeres zu tun, lasst die Tasten glühen. Das können doch so linke Spalter-Egomanen machen.

    Facebook Friedrich Mülln

    Es liest sich Amüsant, wenn man weiß, wer von den Tierrechtlern gemeint ist. Wie man undeutlich erkennen kann, schreitet die Spaltung der Tierrechtsszene, die man bereits auf politischer Ebene (MUT, ETHIA, ect.) erleben konnte, weiter voran. Wenn jetzt noch die Politik den Mut fasst, diesen radikalen und Straftatliebenen Tierrechtsvereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, dann haben viele was zu feiern. Seit Jahren werden unschuldige Tierhalter von diesem Möchtegern Tierschützern diffamiert und mit Morddrohungen überzogen. 

    Der Einsatz ruft

    Liebe Shitstürmer ich fahre jetzt auf einen Einsatz. Keine Kampagne, die gibt es nur selten. In Fleischseuchen Zeiten auch ganz ohne Medien. Ganz normaler Tierrechtsalltag. Tiere helfen, Tierquäler stoppen und so

    Facebook Friedrich Mülln

    Friedrich Mülln Facebook Foto
    Friedrich Mülln Facebook Foto

    Als ich das Foto von Friedrich Mülln sah, insbesondere seine schrille Kopfbedeckung, dachte ich als erstes, tatsächlich an eine Harlekin oder Kasperle Mütze bei ihm. Und tatsächlich das Ganze ist mehr als reines Kasperletheater.

    Köstlich darf man sich in der Corona-Zeit amüsieren und das noch dazu völlig kostenfrei.

    Da zerfleischen sich die Tierrechtler, als ob die Gemüseabteilung leergekauft wurde.

    Wir sollten aber auch nicht vergessen, dass auch auf unserer Seite bereits mehrfach es zu diversen Streitigkeiten kam. Sei es ein angeblich geklautes T-Shirt-Design, oder das man mit der Arbeit des anderen nicht zufrieden ist. 

    In den meisten Fällen mischen sich Personen ein, die nichts mit dem Problem zu tun haben und bauschen die Geschichte immer weiter auf. Im Fall von Friedrich Mülln bin ich enttäuscht, dass er nicht den Mut gefunden hat, seine im Interview gemachte Aussage mit Argumenten zu festigen. Jeder der bei klarem Verstand ist, müsste in dieser Zeit zu der Erkenntnis kommen, dass Tierversuche derzeit noch notwendig sind. 

  • Wie Tierrechtlerinnen ihre Dummheit präsentieren

    Der gestrige Artikel schlug insbesondere bei den weiblichen Tierrechtlern wie eine Bombe ein. Nach kurzer Zeit begannen die Argumentlosen Kommentare.

    Vorab: Ich werde hier keine Namen zensieren, da alle Kommentare öffentlich auf den beiden Facebook Seiten „GERATI“ und „Peta – Nein Danke“ gepostet wurden und damit frei verfügbar sind. Grund dafür ist auch unter anderem diese Menschen anzuleiten eventuell über ihre sozialen Kommentare nachzudenken! Nach deutscher Rechtssprechung ist gegen dieses nichts einzuwenden, da die Kommentatoren durch ihren öffentlichen Kommentar die Zustimmung einer weiteren Veröffentlichung mir per se erteilten. 

    https://www.facebook.com/GERATIde/posts/2901616239930961

    https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/posts/2920383191342597

    Es handelt sich jeweils um denselben gestrigen Artikel, den ich auf beiden Facebook-Seiten, die von mir betrieben werden, verlinkt und kommentiert hatte. Es dauerte nicht lange als die ersten sinnfreien Kommentare eingingen. Anfangs wurde gefordert, dass man diesen Beitrag als Fake News bei Facebook melden sollte.

    Erstaunlich musste ich feststellen, das 99,99 Prozent der Kommentare aus der Tierrechtsszene, alle von weiblichen Personen stammten. Nur ein einziger männlicher Tierrechtler traute sich zu kommentieren!


    Screenshot Facebook-Seite "Gerati"
    Screenshot Facebook-Seite „Gerati“

    Wie reagierte Facebook auf die massive Anzahl von Meldungen des Artikels?

    Die Antwort von Facebook war mehr als deutlich. Facebook war von dem Trafik den dieser Artikel verursachte so begeistert, dass man mich aufforderte, diesen sogar zu bewerben, um noch mehr Menschen zu erreichen. Facebook selbst wolle sich sogar selbst mit 30 Prozent, an dieser Werbung beteiligen!

    Facebook wünscht, dass ich sogar noch Werbung für diesen Artikel mache
    Facebook wünscht, dass ich sogar noch Werbung für diesen Artikel mache
    Gleichzeitig gibt Facebook mir einen Gutschein damit ich diesen Artikel sogar fast kostenlos bewerben kann
    Gleichzeitig gibt Facebook mir einen Gutschein damit ich diesen Artikel sogar fast kostenlos bewerben kann

    Also Facebook ist nach intensiver Prüfung, zu der Erkenntnis gekommen, dass die Meldungen wegen angeblicher Fakenews Verbreitung, selbst Fake waren. Und tatsächlich wurde in diesem Artikel, jede Behauptung durch verlinkte Belege zertifiziert. Trotz mehrmaligen nachfragen, an die Tierrechtskommentatorinnen, konnte mir keine Einzige aufzeigen, wo sie eine Fakenews sehen. Die Aussage, um die es ging, hatte Friedrich Mülln, als Vereinsvorsitzender von Soko Tierschutz, tatsächlich in einem Interview gegeben. Er sah die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, die er monatelang diffamierte, als überzogen an. Grund sei die Corona-Krise, die ihm aufzeige, dass Tierversuche derzeit, noch notwendig seien.

    Friedrich Mülln verabschiedete sich aufgrund von dummen Tierrechtlerinnen von Facebook!


    Friedrich Müll verabschiedet sich aufgrund von Tierrechtlerinnen in den Facebook Urlaub
    Friedrich Müll verabschiedet sich aufgrund von Tierrechtlerinnen in den Facebook Urlaub

    Es ist natürlich erfreulich, dass nicht nur ich, sondern auch Friedrich Mülln selbst, von diesem fanatischen Tierrechtsweibervolk *lol* belästigt und genervt wurde.

    In einem Video rechnet er mit der Tierrechtsgemeinschaft ab und verabschiedete sich dann erst einmal von Facebook. Auf dieses Video werde ich in einem Reaktionsvideo selbst auch noch einmal eingehen. In dem Video schildert Friedrich Mülln wie er selbst von seinen Unterstützerinnen zu Handlungen aufgefordert wurde, die Gerati immer wieder einfordert! (helfe den Tieren sofort)

    Tatsächlich fand ich unter den insgesamt über 100 Kommentaren aus der Tierrechtsszene nur einen einzigen, der sachlich sich mit dem Artikel auseinandergesetzt hat, jedoch nicht in der Lage zu sein scheint, einem simplen Link zu folgen. Dieser führte zu der Aussage von Friedrich Mülln im Interview bei Tag24. Selbstverständlich verlinkte ich deshalb direkt unter dem Kommentar, den Link und daraufhin war man anscheinend so geschockt von der Aussage Friedrich Müllns, dass man nicht mehr reagieren konnte.

    Agnieszka Denecken
    Ähm, ihr schreibt: „Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei“ Könnt Ihr vielleicht ein Zitat seiner Worte aufführen, die dies belegen? was Ihr da hingeschrieben habt sagt es nun mal nicht aus, was Ihr behauptet. Oder verlinkt das Interview; sonst gehört Eure Titelaussage in den Bereich „Alternative Fakten“ = glatte Lüge.

    Silvio Harnos
    Das Zitat ist doch im Artikel verlinkt (Tag24) ->  https://www.tag24.de/thema/coronavirus/tierversuche-fuer-impfstoff-dringend-notwendig-1495073

    Wenn man keine Argumente hat, dann kommen die Beleidigungen

    Anstatt sich einmal mit dem Thema auseinanderzusetzen und seine eigene Meinung dazu, in einem Kommentar zu verfassen, kommt nichts. Als Erstes wird man der Lüge bezichtigt. Belegt man dann mit Quellen, das man nicht gelogen hat, wird man einfach Beleidigt! Kein einziger dieser Tierrechtlerinnen postete ein Argument, mit dem man sich auseinandersetzen hätte müssen, bzw. können.

    Begonnen hat das mit wilden Aufforderungen die Seite bei Facebook zu melden. Als Grund wurde immer wieder Fakenews angegeben. So ganz scheinen die Tierrechtsladys nicht zu wissen was Fakenews sind. Es hat den Anschein das alles eine Fakenews ist, was mit den eigenen persönlichen Vorstellungen nicht vereinbar ist.

    So versucht man die Meinungsfreiheit kategorisch auszuschließen. Da ich mich weiß, mit Worten zu wehren, kommt es früher oder später, dann zum Ausleben des puren Rassismus! So stellte man die witzige Behauptung auf, ich würde in Thailand sitzen. Ein Blick auf Facebook, auf die jeweilige INFO-Seite, zeigt deutlich mein komplettes Impressum an. Auch auf GERATI findet man dieses mit einem Klick.  

    Aber auch Thailand ist ja nichts Neues. So durfte ich mich z. B. über so eine Bewertung freuen! Erwin Reisender ein Top-Kommentator bei Peta Deutschland! Diese Aussage brachte ihn ein paar Wochen Pause auf Facebook ein.

    Es ist schon verwunderlich, dass Tierrechtler denen anscheinend das Geld zum Reisen fehlt, den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien nicht kennen.

    Dass man dann immer wieder mit den Beleidigungen weit unter die Gürtellinie geht, ist auch bei Tierrechtlern nicht verwunderlich. Wenn man keine Argumente mehr hat, muss man natürlich voll in die Kacke greifen und damit rumschmeißen. Das ganze natürlich dann auch noch ohne einen einzigen Beweis dafür vorzulegen! 


    Beleidigungen auf unterster Ebene

    Erst nach 24 Stunden stellte man fest, dass ich ja doch in Indonesien lebe!

    Eine ganz schlaue Facebook-Nutzerin diese Doris Schmidt
    Eine ganz schlaue Facebook-Nutzerin diese Doris Schmidt

    Dass ich die ganze Zeit transparent mit meinem vollen Namen gepostet habe, also nicht als „GERATI“ oder „Peta – Nein Danke“, scheint keinem der Tierrechtlerinnen aufgefallen zu sein.

    Ein Klick auf den Namen hätte sofort auf mein privates Facebook Profil geführt, wo ich genauso Transparent lebe, wie auf all meinen Seiten, die ich im Internet betreibe.

    Dazu braucht man also keine 24 Stunden, um das Profil meiner Frau stolz als Kommentar zu posten. 

    Natürlich werden viele denken, warum sperre ich nicht solchen Knallköpfe? Ich halte mich hier an das deutsche Sprichwort:

    „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“ Und hier habe ich immer einen Trumpf, wenn es darum geht Tierrechtlern ihre ethischen Grundeinstellungen vorzuhalten. Ich weiß gar nicht auf wie vielen Tierrechtsseiten auf Facebook, ich nur durch Abgabe eines Kommentars, der eine simple Frage, oder einer Argumentation, gesperrt wurde. Ganz voran ist Peta, die so richtig Angst vor GERATI haben!

    Dann gibt es auch Tierrechtlerinnen die im Kindergartenalter stehen geblieben zu sein scheinen.

    Diese Vertreter sind aus dem Bilderbuchalter nicht herausgewachsen und müssen jeden Kommentar nur mit einem Meme-Bild posten. Ihre Meinung können sie wahrscheinlich nicht in Worte fassen.

    Wie man deutlich erkennen kann, stammen alle diese Bildchen von ein und derselben Person und haben rein gar nichts mit dem Thema zu tun.

    Man darf sich schon fragen, ob Marina Bongard, der Schriftsprache mächtig ist, oder sie sich immer noch Kinderbilderbücher anschaut.

    Manche Tierrechtler sind einer Konversation in Worte nicht mächtig!
    Manche Tierrechtler sind einer Konversation in Worte nicht mächtig!

    Erstaunlich ist auch, dass diese Tierrechtlerinnen nicht in der Lage sind, ihre Behauptungen zu belegen. Mittlerweile ist die halbe Tierrechtswelt in heller Aufregung, über die weisen Worte von Friedrich Mülln, dass er Tierversuche derzeit doch noch als Notwendig erachtet.

    Friedrich Mülln ist derzeit abgetaucht. Trotzdem verschwindet immer wieder der GERATI Artikel, der durch Tierrechtler immer wieder an ihn herangetragen wird, auf seinen Seiten. Es scheint so, dass Friedrich Mülln derzeit zu keiner Aussage bereit ist. Dieses Verhalten und nicht nur seine Aussage in dem Interview, schädigt das Tierrechtswesen enorm und stellen ihre ethischen Vorstellungen komplett infrage. Man darf nur hoffen, das Friedrich Mülln zurückkommt und nicht wie Frank Albrecht von Endzoo, in den Abgründen des versifften Tierrechts verschwindet.

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz räumt ein, das Tierversuche wichtig sind!

    Es gibt tatsächlich noch Wunder. Der Vereinsvorsitzende von Soko Tierschutz, Friedrich Mülln, räumt ein, dass die Kampagne gegen das Tierversuchslabor LPT ein großer Fehler war.

    Mit einer abartigen und schmutzigen Kampagne, gegen das Tierversuchslabor LPT in Hamburg, sorgte Friedrich Mülln für deren Schließung. In der Kampagne nutzte Friedrich Mülln massiv gefaktes Videomaterial, was angeblich schreckliche Bilder aufzeigen sollte. Wie üblich wurden die Bilder völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

    Friedrich Mülln und sein Verein Soko Tierschutz hetzt mit allen Mitteln und schreckte selbst vor der persönlichen Beleidigungen von Mitarbeitern des Institutes nicht zurück. Mitarbeiter wurden selbst mit Morddrohungen aus der Szene von Soko Tierschutz überzogen! Das LPT entschloss sich die notwendigen Tierversuche ins Ausland auszulagern, um ihre Mitarbeiter vor den Übergriffen von Soko Tierschutz und Friedrich Mülln zu schützen.

    Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei

    In einem Interview was Friedrich Mülln Tag24 gab, räumte dieser ein, dass die Forderung und Durchsetzung der Schließung des Tierversuchs LPT ein Fehler war. Ohne Tierversuche ist eine schnelle Entwicklung von Impfstoffen nicht möglich, wie die jetzige weltweite Krise aufzeigt. So äußerte sich Friedrich Müll wie folgt …

    Allerdings sieht Mülln auch die Problematik, dass man nun im Notfall in Schwierigkeiten ist und keine guten Methoden parat hat.

    „Wenn man bei 300 Kilometern pro Stunde eine Vollbremsung macht, wird das nicht gut ausgehen“, sagt er. Es räche sich nun, dass Alternativmethoden nicht genug gefördert worden seien.

    Tag24

    Ohne Tierversuche keine neuen Medikamente und Impfstoffe

    Allein aus ethischen Gründen dürfen neue Medikamente ohne Test bei Tierversuchen nicht an Menschen verabreicht werden. Auch die Erforschung von Krankheiten ist ohne komplexe Organismen nicht möglich. Es gibt derzeit keine einzige Alternative, um künstlich die chemischen und biologischen Einflüsse auf alle Organe zu simulieren.

    Ein Beispiel wäre hier z. B. Contergan. Ein Medikament was zwar an Tieren getestet wurde, jedoch bei Schwangeren zu Missbildungen der Embryonen führte. Es wurden keine Tierversuche im Bereich der embryonalen Entwicklung durchgeführt. Versuchsreihen hätten eventuell viel Leid der betroffenen Menschen ersparen können.

    Immer wieder, wenn es um das Thema Tierversuche geht, wird der Verein Ärzte gegen Tierversuche vorgeschoben. Dieser stellt die Behauptung auf, dass Tierversuche heutzutage nicht mehr notwendig seien. Gleichzeitig bringt man aber nur schwammige Argumente vor, die aufzeigen sollen, wie Tierversuche zu umgehen seien. Beim Thema Contergan schreibt der Verein, dass man nicht mit Sicherheit bestätigen kann ob Tierversuche mit Embryonen durchgeführt wurden, da angeblich sämtliche Versuchsprotokolle von der zuständigen Firma vernichtet worden seien.

    Noch besser wird es beim Thema Penicillin. Hier fokussiert der Verein „Ärzte gegen Tierversuche“, das man bei der Entwicklung und dem Test von neuen Medikamenten Menschen einsetzen sollte. So heißt es … 

    1943 brachten Feldversuche bei den Verwundeten der Schlachtfelder Nordafrikas spektakuläre Erfolge. Soldaten, die ansonsten Gliedmaßen verloren hätten oder an Wundbrand gestorben wären, überlebten dank Penicillin.

    Ärzte gegen Tierversuche

    Es hat den Anschein, als fordere dieser Verein, dass man Test an Menschen in Konfliktregionen wie Afghanistan oder Syrien durchführen solle. Solche Äußerungen verletzen den hippokratischen Eid, den eigentlich jeder Arzt sich verschrieben hat. Dort werden Punkte wie Gebot, Kranken nicht zu schaden, Schweigepflicht, Verbot sexueller Handlungen an Patienten etc. aufgezählt. (Wikipedia)

    Man darf sich also schon Fragen, ob die Human-Ärzte die dem Verein „Ärzte gegen Tierversuche“ angehören, ihren Titel noch zu Recht tragen, oder ob man diesen aus ethischen Gründen nicht schon längs aberkennen sollte.

    Tierversuche in Deutschland notwendig und stark reglementiert

    Ohne Tierversuche kein Impfstoff gegen Corona. Die Entwicklung neuer Medikamente ist ohne Tierversuche undenklich. Grundlagenforschung ist ein wichtiger Teil, Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs zu besiegen. UND WAS MACHEN TIERRECHTLER WIE FRIEDRICH MÜLLN? Sie erstellen manipuliertes Videomaterial über die Tierhaltung und bedrohen Forscher und deren Mitarbeiter.

    Der renommierte Hirnforscher am Max-Planck-Institut in Tübingen Nikos Logothetis, wurde von Friedrich Mülln und seinem durch ihm geführten Verein, mit einer Lügenkampagne überzogen. Kein einziger Vorwurf den Mülln vorbrachte, bestätigte sich in den Ermittlungen. Mülln selbst bedrohte Mitarbeiter und kündigte an Spaziergänge in den Wohngegenden der Mitarbeiter durchzuführen. Nikos Logothetis kehrt Deutschland den Rücken und wird seine Grundlagen Hirnforschung die nach Möglichkeiten der Behandlung von Alzheimer und Tumoren sich beschäftigte nach China auslagern. Damit ist Deutschland wieder ein Wissenschaftler abhandengekommen.

    Es wird Zeit, dass Tierrechtlern wie Friedrich Mülln oder Peta endlich Einhalt geboten wird. Es kann nicht sein, dass solche Organisationen auf verbrecherischer Art und Weise Wissenschaftler und Landwirte Diffamieren und damit der ganzen Zivilgesellschaft schaden.

  • Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz muss Niederlage einräumen

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wollte wieder einmal die Justiz beeinflussen. Doch der Richter gab dem Berufsstraftäter eine Abfuhr!

    Anstatt die Justiz zu einem unbeeinflussten Urteil kommen zu lassen, organisiert Friedrich Mülln Massendemonstrationen, um Richter bei ihrer Urteilsfindung einzuschüchtern. So tauchten bei Gerichtsverhandlungen gegen Friedrich Mülln vor dem Gerichtsgebäude Unterstützer auf, die Lautstark den Richter aufforderten, Friedrich Mülln nicht zu verurteilen, was letztendlich so dann auch geschah.

    Inwieweit die Justiz bzw. der Richter genötigt wurde, Friedrich Mülln in seiner Gerichtsverhandlung freizusprechen ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Friedrich Mülln und seine radikalen Konsorten selbst vor Morddrohungen gegen Mitarbeiter nicht zurückschrecken. So kündigte Friedrich Mülln zum Beispiel „Spaziergänge zu den Wohnhäusern von MPI Mitarbeitern“ an! Wie sich nach Monatelangen Ermittlungen herausstellte, waren die Vorwürfe gegen das MPI völlig Haltlos und die angeblichen Tierquälereien durch Soko Tierschutz selbst gestellt worden. Friedrich Mülln sagte daraufhin angesprochen. Manchmal muss man sich eben die Hände selbst Blutig machen

    Im Berufungsverfahren gegen einen Landwirt kam es jetzt zu einer Bewährungsstrafe

    Friedrich Mülln stieg in den Stall eines Landwirtes ein und dokumentierte in diese Missstände. Anstatt dem Landwirt aber Hilfe anzubieten, beobachte Mülln wochenlang das Treiben in dem Stall. Der Landwirt litt zu dieser Zeit an Depressionen. Mülln machte sich also selbst der Unterlassung Strafbar. So zeigte er nicht sofort nach Kenntnisnahme der Zustände, diese bei den Behörden an. Nein er wartete sogar noch weitere Wochen und verkaufte dann sein Videomaterial an den Höchstbietenden, sodass er sich selbst, durch diese Tierquälerei, einen persönlichen Profit erwirtschaftete. Schäme Dich Friedrich Mülln!

    Bereits im ersten Verfahren, versuchte Mülln die Justiz zu manipulieren, indem er mehrere Idioten vor dem Gericht aufmarschieren ließ, die lautstark eine Gefängnisstrafe für den Kranken Landwirt forderten. Der damalige Richter verurteilte daraufhin den Landwirt zu 3 Jahren Haft, was völlig überzogen und rechtlich fragwürdig war.

    So ging in diesem Fall sogar die Staatsanwaltschaft aufgrund des harten Urteils in Berufung!

    Das Berufungsgericht kam zu der Erkenntnis, dass der Richter in der Erstinstanz die Depressionen und auch die ehrliche Reue nicht in ausreichender Form berücksichtigt hatte. Das Urteil der Erstinstanz was 3 Jahre Gefängnis lautete, wurde aufgehoben und der Landwirt zu einer Bewährungsstrafe und der Zahlung von 20.000 € Geldbuße verurteilt. Weiterhin wurde ein Tierhaltungsverbot erlassen!

    Friedrich Mülln stellte nach der Urteilsverkündung die Behauptung auf, dass der Rechtsstaat eingeknickt sei. Gerade er sollte doch froh sein, dass der deutsche Rechtsstaat eben gerade verschiedene Sachverhalte abwägt. Ansonsten wäre Mülln selbst als Berufsstraftäter bereits Dauergast in einer JVA!

    Das Urteil zeigt auf, dass die Rechtsstaatlichkeit doch in Deutschland noch zu funktionieren scheint und sich nicht jeder Richter von den veganen Deppen aus dem Umfeld von Friedrich Mülln einschüchtern lassen. Das Urteil mit der Bewährungsstrafe und der Geldbuße von 20.000 € ist hart aber fair.

  • Soko Tierschutz sorgt auf inszenierter Podiumsdiskussion für Tumulte

    Es war nicht anders zu erwarten. Soko Tierschutz Betreiber und notorischer Straftäter Friedrich Mülln lässt eingeladene Bauern nicht zu Wort kommen und lobt 5.000 € aus!

    Man konnte davon ausgehen, dass die inszenierte Podiumsdiskussion von Soko Tierschutz, einseitig und Landwirtschaft feindlich geführt wird. So war es letztendlich auch. Nachdem veröffentlichten Videos aus einem Milchviehbetrieb, wo angeblich Tiere gequält wurden, geriet Friedrich Mülln und der Verein Soko Tierschutz unter massive Kritik. Der betroffene Bauer und deren Mitarbeiter wurden massive bedroht und beleidigt!

    So fuhr ein Mann auf den Hof des Bauern und drohte mit einem Messer und sagte „etwas zum Schlachten habe er dabei“ und meinte damit das Messer.

    Um aus der Kritik herauszukommen, versuchte Soko Tierschutz einen Dialog vorzugaukeln und lud Politiker und Bauern zu einer Podiumsdiskussion ein.

    Vier Vertreter der Politik erschienen

    So kam für die FDP Dr. Domenik Spitzer, für die Grünen Gisela Sengl, für die Freien Wähler war Dr. Leopold Herz dabei und für die ÖDP Michael Edenhofer. Von seitens der Politiker kam leider, keine konstruktiven Vorschläge, außer die üblichen einer Videoüberwachung.

    Nur wer soll 24 Stunden lang sich einen Stall anschauen? Dazu kam bisher keine Antwort von den Politikern. Liegt die Überwachungsgewalt beim Landwirt, dürfte dieses wohl, kaum ein erfolgversprechender Vorschlag sein.

    Neben den vier Politikern nahmen dann noch zwei Vertreter von Soko Tierschutz auf dem Podium Platz. Ein Bauernvertreter wurde auf dem Podium nicht zugelassen. Diese waren dann dafür um so zahlreicher im Publikum vertreten.

    Soko Tierschutz unterband Ausführungen von Landwirten!

    Wortmeldungen von Landwirten

    Während des teils sehr emotional geführten Bürgergesprächs meldeten sich auch einige wenige Landwirte zu Wort. Diese kritisierten allesamt die Vorgänge auf dem Bad Grönenbacher Hof, appellierten aber auch dafür „dass nicht alle Milchviehhalter über einen Kamm geschert werden“. Ihre Ausführungen wurden jedoch immer wieder von der Diskussionsleiterin unterbrochen, was gegen Ende zu einigem Unmut unter Teilen des Publikums führte. 

    all-in.de

    Dieses zeigt doch das Soko Tierschutz überhaupt nicht Dialog bereit ist. Wenn man Landwirte, dass Wort wären einer Podiumsdiskussion verbietet, dann darf man sich schon Fragen wie viel Wahrheit letztendlich bei Soko Tierschutz zu finden ist.

    Soko Tierschutz will 5.000 € für Diffamierung von Landwirten zahlen!!!

    Zum Abschluss der Veranstaltung lobte Friedrich Mülln 5.000 € aus, für Informanten die einen Landwirt Diffamieren! Wenn Mülln diese Diffamierung 5.000 € Wert ist, dann kann man sich vorstellen was die öffentlich Rechtlichen, für das Videomaterial letztendlich gezahlt haben! Hier geht es nicht mehr um den Tierschutz, sondern nur um den reinen Profit der letztendlich in den Brieftaschen der Vereinsführung von Soko Tierschutz landet. Es ist also ein reines Geschäftsmodell!

    Entrüstung über Prämie für Hinweise

    Für viel Entrüstung sorgte am Ende der Veranstaltung der Organisator des Bürgergesprächs und „SOKO Tierschutz“-Vorstand Friedrich Mülln, der eine Prämie für Informanten auslobte. Er berichtete davon, dass häufig auch männliche Kälber aus wirtschaftlichen Gründen getötet würden. Unter anderem gebe es Fälle, dass den Tieren PU-Schaum in die Atemwege gespritzt werde und diese daraufhin langsam verenden, so Mülln. Für Hinweise auf derartige Fälle lobte der Tierschützer eine „Prämie“ von 5.000 Euro aus.

    all-in.de

    Letztendlich werden durch diesen Verein, Straftaten begangen, die dazu noch durch einen Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit, vom Staat bezahlt werden. Dieses muss endlich aufhören. Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lehnt Demo-Teilnahme ab

    Die Gemüter kochen hoch, nach der Veröffentlichung eines angeblichen Skandals, mit dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, durch Soko Tierschutz!

    Soko Tierschutz wollte erneut einen massiven Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt haben. Nur konnten wieder einmal die Behörden, diese Verstöße, die Soko Tierschutz festgestellt haben möchte, durch die anberaumte Kontrolle nicht bestätigen!

    Gerati hatte ja bereits im letzten Artikel darauf hingewiesen, dass Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wieder einmal nicht sofort die zuständigen Behörden informiert hat und erst einmal Monate abwartete und das Videomaterial letztendlich an den Höchstbietenden verschacherte. In diesem Zeitraum müssten ja die angeblichen Tierquälereien fleißig weitergegangen sein. Damit würde sich Friedrich Mülln der Unterlassung strafbar machen, wenn man tatsächlich wie Tierrechtler es wünschen, einem Tier dieselben Rechte einräumt, wie einem Menschen.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz geht es nicht um das gequälte Tier, sondern nur um seine prall gefüllte Brieftasche.

    Anders kann man sein Verhalten bei Kenntnisnahme einer Tierqual nicht deuten. Wenn ich als Tierschützer eine Tierquälerei sehe, möchte ich diese doch unverzüglich unterbinden. So nicht Friedrich Mülln, der sich an solchen Bildern noch monatelang erlabt, bevor er diese Videos verschachert.

    Soko Tierschutz tritt militant auf. Immer wieder zeigen sie sich in getarnter Kriegsbemalung und machen auch keinen Hehl daraus, ihre Straftaten Live zu dokumentieren.

    Stellt man dann Fragen, die den Chef von Soko Tierschutz in Bedrängnis bringen, weicht dieser aus, oder beginnt eine öffentliche Hetzkampagne gegen den Fragesteller. Dieses erkennt man ganz deutlich in meinem Fall. So heißt es zu meiner Person auf der Soko Tierschutz Webseite …

    Die Schmutzkampage bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen
     
    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Soko Tierschutz

    Wer auf Fragen nicht antwortet, der muss sich nicht wundern, dass der Dreck der an den Händen klebt, herauskommt.

    Friedrich Mülln erstattete gegen mich mehrer Strafanzeigen und behauptete, dass ich Webseiten betreiben sollte, die negativ gegen seine Person und gegen Soko Tierschutz berichteten! Diese Seiten hatten größtenteils ein Fake-Impressum was auf die Ukraine verwies. Die Ermittlungsbehörden stellten aber schnell fest, dass Friedrich Mülln sich dieses hier nur einbildete, und eröffneten nicht einmal ein Ermittlungsverfahren gegen mich.

    Friedrich Mülln präsentierte seine Mami und zeigte sein Junggesellen Haushalt!

    In der ARD Fakt Sendung vom 16.06.2015 präsentierte dann Friedrich Mülln seine Mutter im Fernsehen und ließ einen Einblick in seinen Junggesellen Haushalt zu. Leider ist der Beitrag nicht mehr abzurufen, jedoch findet man noch die Themenübersicht und die Kurzbeschreibung auf der Webseite von ARD!

    Fakt ist doch, dass Friedrich Mülln immer wieder mit dem Finger auf andere zeigen möchte. Zeigt der Finger auf ihn, spricht er sofort von einer Hetzkampagne gegen die ganze Tierrechtsszene.

    Simple Frage, die man ihn in den sozialen Medien stellt, werden nicht beantwortet und der größte Clou, der Fragesteller wird sofort gesperrt. Dieses ist üblich in der Tierrechtsszene, um das Saubermann Image aufrecht zu erhalten. Erlaubt man sich dann seine Meinung öffentlich in Form eines Blogs kundzutun, wird man mit unbegründeten Abmahnversuchen und Strafanzeigen überhäuft. Dieses Vorgehen hat nur den Grund, seinen Widersacher mundtot zu machen und die Wahrheit und Meinungsfreiheit zu unterbinden.

    Warum wurden von Friedrich Mülln und den Mitarbeitern von Soko Tierschutz nicht sofort die Behörden informiert?

    In dem neusten angeblichen Tierschutzskandal findet man Nahaufnahmen von einer im Sterben liegenden Kuh! Diese Aufnahmen wurden nicht von einer versteckten Kamera gemacht, sondern hier war der Kameramann vor Ort und hat zugesehen, wie eine Kuh leidet, ohne Hilfe zu leisten oder die Behörden zu unterrichten, damit diese zeitnah einschreiten.

    Gleichzeitig stellt sich wie immer die Frage, von WANN stammen diese Aufnahmen und der Nachweis das dieses auch aus dem jetzt diffamierten Stall stammen. Das man von seitens der öffentlich rechtlichen Sender hier beim Kauf dieses Bildmaterials nicht nachfragt, ist verständlich. Denn das Wichtigste ist der Skandal, ob dieser nun wahr ist, oder nicht!

    Soko Tierschutz lehnt Teilnahme an Demo für die gequälten Tiere ab

    Verein Soko Tierschutz lehnte Teilnahme ab

    Aufgedeckt wurden die Missstände in dem Großbetrieb von der Tierrechtsorganisation „Soko Tierschutz“ aus Planegg. Über mehrere Wochen hatte der Verein in den Ställen des Hofs mit 1.800 Kühen gedreht und die Aufnahmen dem ARD- Politikmagazin „Report Mainz“, dem ARD-Magazin „Fakt“ und der „Süddeutschen Zeitung“ zur Verfügung gestellt. Sie zeigen, wie Kühe getreten und geschlagen oder mit einem Traktor durch einen Stall geschleift werden. Die Staatsanwaltschaft Memmingen ermittelt inzwischen.


    Die Soko Tierschutz nahm an der Kundgebung allerdings nicht teil. Ihrer Meinung nach geht es der V-Partei³ nicht so sehr um die Versäumnisse des Stallbetreibers, sondern vielmehr um Werbung in eigener Sache. Seit den Hassbotschaften und einer Drohung gegen den Landwirt habe sich das öffentliche Meinungsbild verändert, sagen die Tierschützer. Wäre es heute zu Ausschreitungen gekommen, hätte dies nach ihrer Meinung weitere Sympathien in der Bevölkerung für den Großbauern hervorgerufen.

    br.de

    Es ist üblich, das Tierrechtsvereine sich selten unterstützen. Jeder ist seines Spendengeldes eigener Wirt und möchte natürlich nicht, dass andere etwas abbekommen von dem Fame.

    Hier zeigt sich, dass es letztendlich dann doch nicht um den Schutz der Tiere geht. Kein einziger Tierrechtsverein hat jemals einem in not geratenen Landwirt oder Tierhalter Hilfe angeboten. Anstatt zu helfen, wird lieber Hetze gegen das Unternehmen und deren Mitarbeiter betrieben. UND DANN WUNDERT MAN SICH tatsächlich, dass stupide Leute auf den Hof mit einem Messer fahren und den Besitzer und deren Mitarbeiter bedroht.

    Nach der Aufdeckung des Tierskandals in Bad Grönenbach sind an den betroffenen Milchviehbetrieb mit 1.800 Kühen Hassbotschaften gerichtet worden. Laut Memminger Staatsanwaltschaft fuhr ein Mann auf das Gelände und drohte, dass er „etwas zum Schlachten dabei habe“ und meinte damit ein Messer. Das Gelände wird deshalb jetzt von der Polizei beobachtet. In Bad Hindelang wurde zudem ein Gebäude des Milchviehhalters beschmiert.

    br.de

    Anstatt einmal hier konkret Stellung zu beziehen und sich von solchen gefährlichen Aktionen zu distanzieren, fängt Friedrich Mülln wieder einmal an rum zu heulen und stellt sich und Soko Tierschutz als das eigentliche bedrohte Opfer dar. So gab er im selben br.de Presseartikel folgendes an …

    Soko Tierschutz fühlt sich ebenfalls bedroht

    Die Soko Tierschutz, die die mutmaßliche Tierquälerei aufdeckte, erhebt hingegen Vorwürfe gegen Mitarbeiter des Betriebs. Diese seien zu viert auf der Veranda eines Tierschutzaktivisten erschienen und hätten versucht, ihn auf bedrohliche Art und Weise zur Rede zu stellen, so Friedrich Mülln, Vorsitzender von Soko Tierschutz. Eine ortsbekannte Tierschützerin, die an dem Hof vorbeifuhr, sei zudem von Mitarbeitern mit einem Auto verfolgt worden.

    br.de

    Polizeiaktenkundige Beweise scheinen hier wieder einmal wie üblich, zu fehlen. Ganz anders sieht es bei den Übergriffen auf den Bauern aus. Dieser erhält nun besonderen Polizeischutz.

    Und mal ehrlich gesagt, wenn ich eine ortsbekannte Tierrechtlerin sehe und voran mein privates Eigentum beschmiert und beschädigt wurde, dann sollte man sich nicht wundern, dass man versucht, den Straftäter zu stellen. Dieses wäre in jedem Fall, durch die Strafprozessordnung nach § 127 Abs. 1 Satz 1 gedeckt gewesen.

    Anders sieht es da bei den Straftaten die durch Friedrich Mülln verübt werden aus!

    Auch wenn es insbesondere Tierrechtler anders sehen, ist das eindringen in einen Stall eine Straftat und wird nach dem Gesetz auch bestraft. Weiterhin hat kein Tierrechtsverein eine rechtliche Befugnis, Einbrüche bzw. Hausfriedensbruch zu begehen.

    Anzumerken wäre noch, dass die Straftaten von Soko Tierschutz und anderen Tierrechtsvereinen sogar durch den Staat mit finanziert werden. Ist ein Verein wie Soko Tierschutz als gemeinnützig anerkannt, bekommt dieser einen Steuervorteil. Dieser wird bei Soko Tierschutz nachweislich nur in Straftaten investiert. Soko Tierschutz unterhält weder ein Tierheim noch eine Auffangstation für Tiere. Es werden eben nur Straftaten begangen.

    Eine weitere Frage ist auch, in wie viele Ställe Friedrich Mülln einbrechen bzw. Hausfriedensbruch begehen muss, um ein einziges Schwarzes Schaf zu finden.

    Und wie üblich, stellen die Behörden letztendlich bei ihren Kontrollen solche von Mülln aufgezeigte Zustände nicht fest. Aber auch hier hat Mülln eine Ausrede und so sagt er …

    Tierschützer vermuten Maulwurf im Veterinäramt

    Friedrich Mülln verschärfte auch seine Kritik gegenüber den Behörden: In kürzester Zeit habe eine Tierschutzorganisation gewaltige Missstände aufgedeckt. Die eigentlichen Kontrolleure mit einem gewaltigen Apparat hätten dagegen nur Bagatellen gefunden. Mülln vermutet einen Maulwurf in den Reihen des Veterinäramts, der den Betrieb vor den Kontrollen informiert hat. Landrat Hans-Joachim Weirather wies die Vorwürfe zurück und nannte sie ehrabschneidend.

    br.de

    Was würden wohl die Behörden entdecken, wenn sie sofort bei Kenntnisnahme, dieser durch Mülln aufgefundenen Verstöße, informiert worden wären! Würde da die Inszenierung wie ein Kartenhaus zusammenfallen, da Friedrich Mülln diese angebliche Tierquälerei selbst, wie in einem Theaterstück frei erfindet und präsentiert? Dieses werden wir wohl nicht in Erfahrung bringen, solange Mülln sich weigert, sofort bei Kenntnisnahme von Verstößen die Behörenden einzuschalten.

    Es ist schon komisch, wenn alle seine Skandale nach behördlicher Prüfung sich in Luft auflösen. Da darf man sich schon fragen, ob man da in der Augsburger Puppenkiste ist.

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist schockiert

    Staatsanwaltschaft legt gegen hartes Urteil selbst Berufung ein! Wurde der Richter von den Tierrechtlern manipuliert?

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz bekommt wieder einen Heulkrampf! Der Staatsanwaltschaft in dem Gerichtsverfahren, gegen den Landwirt, den der Richter Oliver Chama zu drei Jahren Haft verurteilte, legte selbst Berufung ein. Er hält dieses Urteil für überzogen!

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz hält es für ungerecht, wenn ein in seinem Augen gerechtes Urteil gekippt werden soll. Unverständlich ist für ihn, dass in diesem Fall sogar der zuständige Staatsanwalt in Berufung ging, da er den Richterspruch für unverhältnismäßig ansah!

    Wurde der Richter Oliver Chama durch Friedrich Mülln manipuliert?

    Intensivstraftäter Friedrich Mülln, der seine Einbrüche, als zivile Ungehorsamkeit bezeichnet, lockte ein paar seiner Hanseln hervor, die dem Richter, durch lautstarkes Herumschreien vor dem Gerichtsgebäude wohl die Gerechtigkeitssinne vernebelten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass der Richter hier selbst weit über dem Antrag der Staatsanwaltschaft blieb.

    Das in diesem Fall, der Staatsanwalt noch vor der Verteidigung in Berufung ging, um das überzogene Urteil anzufechten, ist diesem sehr hoch anzurechnen. Es geht dabei nicht darum eine Straftat herunterzuspielen, sondern, die Verhältnismäßigkeit zu wahren. Hier ist der Richter, der sehr mediengeil zu sein scheint weit über das Ziel hinaus geschossen!

    Jubelnde Tierrechtler wandeln sich in Trauermarsch!

    Aus allen Ecken kamen die Tierrechtler hervorgekrochen und jubelten ihren neuen Shootingstar Richter Oliver Chama zu. Dieser Jubel ist nun mit der Berufung der Staatsanwaltschaft verstummt und ein Geheule von einer ach so ungerechten Welt geht los.

    So schreibt Friedrich Mülln in einem Post, auf der Facebook-Seite von Soko Tierschutz Folgendes.

    Ulmer Staatsanwaltschaft schockiert über gerechte Strafe

    Berufung gegen Haftstrafe von der falschen Seite. Nachdem man sich von dem Schock erholt hatte, dass doch tatsächlich jemand das Tierschutzgesetz anwendet, spielt die Staatsanwaltschaft den Rechtsanwalt des Tierquälers und möchte das gerechte und überfällige Urteil kippen.

    Facebook-Seite Soko Tierschutz