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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Friedrich Mülln

  • Steigende Zahlen politisch motivierter Tierrechtsstraftaten

    188 politisch motivierte Tierrechtsstraftaten allein nur in Nordrhein-Westfalen in den letzten 5 Jahren. Dieses ergab eine Kleine Anfrage im Landtag.

    Für Tierrechtler scheint es cool zu sein, Straftaten im Namen des „Tierschutzes“ als radikaler Tierrechtler zu begehen. Einer der größten Straftäter ist dabei Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der dabei auch keinen hell daraus macht seine Einbrüche zu dokumentieren und diese Videos dann gewinnbringend und manipuliert an den Höchstbietenden zu veräußern. Fragwürdig bleibt dann wie viele Einbrüche, Sachbeschädigungen Friedrich Mülln tatsächlich begeht, bis er angeblich einen mit Tierquälerei vorfindet. Diese Machenschaft scheint von Haus aus unglaubwürdig. 

    So braucht man sich auch nicht wundern, dass Verstöße gegen das Tierschutzgesetz nicht mit aller Härte bestrafte werden, solange ein Friedrich Mülln selbst Straftaten begeht. 

    Aber auch PeTA, die solche Straftaten als notwendige Tierrechtsarbeit ansehen und mit dieser Aussage zu Straftaten sogar anstiften, sind keinen Deut besser als die Straftäter selbst.

    Durch die Kleine Anfrage in Nordrhein-Westfalen wurde bekannt, dass allein 82 dieser politisch motivierten Straftaten sich gegen Jäger richteten. Dabei wurden Hochsitze sabotiert und diese sogar angezündet. Man darf sich dabei schon Fragen, was in diesen hohlen Köpfen dieser radikalen Tierrechtler vorgeht, wenn man in einem Wald einen Hochsitz anzündet.

    Kaum zu glauben, wie viele Tiere bei einer Ausbreitung des Feuers in Gefahr geraten würden. Man versichert natürlich immer von seitens der Tierrechtler man würde auf gefahren für Mensch und Tier verzichten, jedoch wer so massiv mit dem Feuer spielt, braucht sich letztendlich nicht wundern, wenn es Tote und Verletzte gibt.

    Erfreulich ist es natürlich, dass der CDU Innenminister Herbert Reus (CDU) hier tatsächlich den Begriff POLITISCH MOTIVIERTE KRIMINALITÄT aus den Reihen der Tierrechtsszene in den Mund nimmt und damit den Tatschen auch endlich einen wahren Bezeichnung verpasst.

    Es bleibt natürlich offen, was die Politik hier unternehmen möchte, um die Bürger vor solchen radikalen Tierrechtlern zu schützen. Eine Aberkennung der Gemeinnützigkeit, damit Straftaten letztendlich nicht durch einen Steuervorteil mitfinanziert werden, wäre hier endlich einmal ein Anfang. Härtere Strafen für aktive Straftäter aus den Reihen der Tierrechtsbewegung, sowie das gut heißen solcher Straftaten unter einen Straftatbestand zu stellen.

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ruft wieder einmal zu Fakebewertungen auf

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz scheint wohl am Ende zu sein, dass er auf solche lächerlichen Aktionen, wie den Aufruf zur Abgabe von Fakebewertungen greifen muss!

    Und wie zu erwarten folgen seine Trolle seinem Aufruf! Es geht wieder einmal um eine Bommel, die nach Aussagen von Friedrich Mülln Echtpelz sein soll. Das dem Mülln-Shitstorm ausgesetzte Unternehmen Fritz Berger stellte die Behauptung auf, es sein Kunstfell! Keiner seiner Trolle hat nur die leiseste Ahnung, wie die Produktion einer solchen Mütze abläuft.

    Aber auch das scheint dem Friedrich Mülln, wie es den Anschein hat egal zu sein. Hauptsache bei einem Unternehmen wird wieder einmal der größtmögliche Schaden angerichtet. Dass Fakebewertungen, eine strafbare Handlung sind, vergisst in seiner stupiden Art und weise selbst Friedrich Mülln!

    SOKO Tierschutz Aktuell liegt der Laden bei 2,9. Schaffen wir es auf 2? ?

    Zitat: Facebook-Seite Soko Tierschutz

    Das Unternehmen Fritz Berger was Campingbedarf verkauft, produziert weder, noch hält es irgendwelche Pelztiere. Entweder kauft das Unternehmen von Zulieferern ein, oder beauftragt die Produktion von Produkten, die sie dann verkaufen. Und ja es kann sein, dass man bei der Bommel dieser angeprangerten Mütze davon ausging, es handle sich um Kunstfell. Dieses kann auch Friedrich Mülln nicht dementieren.

    Da er wie ein Elefant im Porzellangeschäft nur rum poltert, braucht er sich nicht zu wundern, dass seine Gegenpartei ihn als dummen Buben außen vorlässt und nicht bereit ist, auf seine dummen Vorwürfe zu reagieren! Aber genau das möchte ja der Friederich, um nichts anderes geht es ihm. Er will nur eins und das ist Aufmerksamkeit, um sein eigenes Ego zu befriedigen. Um die Tiere, die letztendlich ihr Fell geopfert haben, geht es dem Mülln schon lange nicht mehr. Ansonsten hätte er ja versucht, dass er den Produkthersteller herausfindet, um letztendlich nachweisen zu können, wo die Felle produziert wurden, die bei den Bommeln benutzt werden.

    Warum soll man nicht Felle nutzen, die von verunfallten Tieren stammen, oder aus alten Pelzmänteln?

    Viele vergessen gänzlich, dass Kunstfell nichts anderes ist als Plastik. Bei jeder Reinigung verliert ein Kunstfell Mikroplastikteile, die auf natürlichen Weg ins Meer gelangen und somit auch in die Nahrungskette. Es ist nicht der Plastikmüll, den man in den Meeren schwimmen sieht, die größte Gefahr ist, sondern die Mikroplastik Teile, die selbst in vielen Zahnpasten vorhanden sind.

    Hier muss ich selbst sagen, lieber eine Echtfellbommel, als eine Kunstfellbommel. Echtfell ist nicht so umweltschädlich wie Kunstfell und lässt sich in der Regel auch biologisch abbauen.

    Deswegen sollten sich die Mülln-Trolle erst einmal selbst Gedanken machen, bevor sie so einem stupiden Fanatiker, blindlings folgen!

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    Bei den Bewertungen der Tierschutz#Trolle aus dem Umfeld von SOKO Tierschutz und Friedrich Mülln zeigt sich wieder einmal die Intelligenz! Erst sich selber ein Bild machen, bevor man bei so einen inszenierten Mülln #Shitstorm mitmacht! Der Sinn einer Bewertung bei Facebook hat schon lange den Sinn verloren. Danke an solche nicht nachdenkenden #Tierrechtlern! Einfach Bewertung deaktivieren da hat man Ruhe. Schöne Grüße von #GERATI und Peta – Nein Danke

    Bewertung von Silvio Harnos auf Facebook für das Unternehmen Fritz Berger

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz spricht von geplanten Zensurgesetz

    Wiedereinmal hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz eine Pressemitteilung verfasst und stellt darin die Behauptung auf das die FDP ein Zensurgesetz  gegen den Tierschutz plant!

    GERATI hat sich diese von Friedrich Mülln veröffentlichte Pressemitteilung einmal genauer angeschaut. Bereits bei der Wahl der Überschrift für diese Pressemitteilung kann man erkennen, dass Friedrich Mülln keine Ahnung von Politik und Entstehung eines neuen Gesetzes hat. So schreibt er Folgendes, nachzulesen unter Presseportal.de.

    FDP plant Zensurgesetz gegen Tierschutz
    SOKO Tierschutz warnt vor Gefahr für die Zivilgesellschaft

    Die FDP plant kein Zensurgesetz, sondern eine Gesetzesänderung, die Vereinen wie PeTA und auch Soko Tierschutz die Gemeinnützigkeit infrage stellen, solange diese gegen geltende Gesetze verstoßen! Dabei geht es weder um ein Verbot noch um eine Kriminalisierung dieser Vereine. Wer Straftaten am laufenden Band begeht, diese durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert, sollte auch keinen Anspruch auf einen Steuervorteil haben. Um nichts anders geht es in dem Gesetzesänderungsvorstoß der FDP.

    Ob Friedrich Mülln schon Mal was von Demokratie gehört hat?

    Ein neues Gesetz, oder eine Gesetzesänderung kann keine Partei allein erlassen. Selbst wenn die Regierung aus nur einer Partei bestehen und diese ein Gesetz erlassen würde, müsste auch der Bundesrat und letztendlich der Bundespräsident diesem neuen Gesetz zustimmen. Dieses nennt man dann Demokratie, was vielen Tierrechtsorganisationen gänzlich fehlt.

    Wie entsteht ein Gesetz? / Grafik: bundesbeamtengesetz.org
    Wie entsteht ein Gesetz? / Grafik: bundesbeamtengesetz.org

    Weiterhin sitzen im Bundestag und Bundesrat demokratisch gewählte Volksvertreter. Diese stimmen in einer einfachen Mehrheitsbefragung für oder gegen einen neuen Gesetzentwurf. Also das die FDP ein Zensurgesetz plant und dieses eine Gefahr für die Zivilgesellschaft sein soll offenbart sich mir nicht.

    Friedrich Mülln sieht sich als Teil der Zivilgesellschaft! Nun frage ich mich, ob er mich auch zur Zivilgesellschaft zählt, oder ob er mich hier rassistisch ausschließen möchte.

    Weiter schreibt Friedrich Mülln. „Die Aufdeckungen legen schonungslos systematische Tierquälerei und Behördenversagen offen.

    Tierschutz-Aufdeckungen von Schlachthöfen, Mastanlagen, Tiertransporten und Tierversuchslabors erschüttern seit Jahren Deutschlands Öffentlichkeit. Aktuell mussten Behörden zwei Schlachthöfe nach Undercover-Recherchen schließen. Die Aufdeckungen legen schonungslos systematische Tierquälerei und Behördenversagen offen. Die FDP plant nun den Gegenschlag im Sinne der Agroindustrie und will gegen Tierschutzorganisationen vorgehen. Die Folgen sind unkalkulierbar.

    Hier würde ich Herrn Friedrich Mülln einmal ganz persönlich folgende Fragen stellen!

    1. Wie viele solcher Stalleinbrüche (Einsteigen wie es bei den Tierrechtlern heiß) begeht Friedrich Mülln die keine Tierquälerei aufzeigen! -Hier fehlt gänzlich die Transparenz
    2. Sieht sich Friedrich Mülln nicht mitschuldig, wenn er teilweise Wochen und Monate wartet, bis er an die Öffentlichkeit geht! -Wer Wochen und Monate wartet und die Tierqual duldet, ist in meinen persönlichen Augen genauso ein Tierquäler wie jener, der die Straftat begeht!
    3. Warum wendet sich Friedrich Mülln nicht persönlich an den Tierhalter, bevor er die Öffentlichkeit informiert? -Wer nur gegen etwas ist und keine Kompromissbereitschaft zeigt, wird kaum etwas ändern!

    Leider ist ja Herr Friedrich Mülln nicht bereit sich diesen Fragen öffentlich zu stellen. Ehern versucht er Kritiker öffentlich zu diffamieren, wie man am Beispiel GERATI ja auf der Webseite von Soko Tierschutz nachlesen kann!

    Dort steht unter Rufmord gegen Soko Tierschutz Folgendes:

    Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Webseite Soko Tierschutz

    Selbstverständlich versuchte auch Herr Friedrich Mülln, gegen mich rechtliche Schritte anzustreben. Diese wurden jedoch von den Ermittlungsbehörden alle als unbegründet eingestellt. Mehr noch Herr Friedrich Mülln stellte die Behauptung auf ich sei Inhaber von Webseiten in der Ukraine, was völliger Quatsch ist. Ich arbeite von jeher Transparent, nicht umsonst betreibe ich meinen Webserver in Deutschland, obwohl mich einer in Asien nur ein Bruchteil kosten würde!

    Weiter in der Pressemitteilung von Soko Tierschutz!

    „Die geplanten Verschärfungen, die investigativ arbeitenden Vereinen die Gemeinnützigkeit entziehen soll, sind nichts anderes als eine getarnte Zensur und brandgefährlich, nicht nur für Tierschützer, sondern auch für Menschenrechts- und Umweltinitiativen“, so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz. Die geplanten, neuen Repressionen werden sich gegen die gesamte Zivilgesellschaft richten: Jeder Verein, der zivilen Ungehorsam praktiziert oder sogar lediglich solche Proteste öffentlich gut heißt, kann dann effektiv bekämpft werden. Die AFD hatte im Bundestag bereits Interesse an den neuen Möglichkeiten gegen Menschenrechts-Initiativen verkündet. CDU-Politiker, wie Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und die von dem jüngsten Tierschutzskandal um massive Straftaten in niedersächsischen Schlachthöfen betroffene Barbara Otte-Kinast, unterstützen die Pläne. Forderungen nach harten Strafen für investigative Tierschützer haben es sogar in den Koalitionsvertrag der Regierung geschafft.

    Friedrich Mülln benutzt hier das Wort „Investigativ“. Dieses Wort ist in Verbindung mit Journalismus gesetzt. Ich kenne keinen einzigen Journalisten, der als gemeinnütziger Verein agiert! Vor was hat Friedrich Mülln Angst, wenn man ihm die Gemeinnützigkeit für seinen Verein aberkennt. Er kann genauso weiterarbeiten wie bisher. Er kann auch weiter Spenden annehmen. Der einzige Unterschied ist, dass mit der Gemeinnützigkeit ein Steuervorteil vom Staat gewährt wird.

    Wenn man das Ganze einmal weiter spinnt, wird durch diesen Steuervorteil den der Staat Friedrich Mülln gewährt, nicht unwesentlichen Straftaten mitfinanziert. Somit würde sich der Staat selbst als Finanzierer von Straftaten schuldig machen, sobald dieser Kenntnis erlangt, dass durch diesen gemeinnützigen Verein Straftaten begangen würden. Und dieses wäre wohl das größte Unding, was es geben könnte.

    Allein schon, dass Friedrich Mülln die PeTA Kampagne gegen deutsche Politiker aufgreift, wo PeTA eine sogenannte Abschussliste veröffentlicht hat, zeigt das Rechtsverständnis von ihm. PeTA hat die Grafik und den Artikel zu dieser Politikerjagt bereits gelöscht. Das er sich davon nicht distanziert zeigt seine kriminelle Einstellung!

    PeTA tut alles, um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren!

     

    Zum Abschluss dieser skurrilen Pressemitteilung schreibt Friedrich Mülln Folgendes.

    SOKO Tierschutz fordert die demokratischen Parteien auf, diese Zündelei an demokratischen Prinzipien wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und dem Tierschutz im Verfassungsrang sofort einzustellen und anstatt die Überbringer der schlechten Nachricht, die echten Probleme zu bekämpfen und endlich hart gegen die Massentierhaltung und das Behördenversagen bei der Kontrolle der Nutztierhaltung vorzugehen.

    Die demokratischen Parteien sind nachweislich der Auffassung, dass die Kontrolle der Einhaltung von Gesetzen nicht in Privathand gehört, sondern staatlich Aufgaben sind. Dass Tierrechtler wie Friedrich Mülln nicht gerade zimperlich umgehen, wenn sie erwischt werden, zeigte ein Vorfall, bei dem ein Bauer schwer verletzt wurde.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Friedrich Mülln will also Aufgaben übernehmen, für die er in keiner Hinsicht befugt ist. Wenn er dann nicht dazu befugt ist, warum soll er dann noch gemeinnützig sein und Steuervorteile besitzen?

    Das ist die Arbeitskleidung von Soko Tierschutz - Sind die im Krieg? Foto Facebook Soko Tierschutz
    Das ist die Arbeitskleidung von Soko Tierschutz – Sind die im Krieg? Foto Facebook Soko Tierschutz

    Ich möchte hier zum Abschluss noch einmal persönlich grundlegende Sachen darlegen. Ich bin kein Befürworter von Tierquälerei. Verstöße sind mit den gesetzlichen Mitteln zu ahnden und der Täter zu bestrafen. Ich bin aber dagegen, dass sich Personen militärisch verkleiden und Menschen terrorisieren nur, weil sie mit Tieren arbeiten oder mit diesen zusammenleben. Oft wird von selbst ernannten Tierrechtlern, die sich als Tierschützer ausgeben, das geltende Tierschutzgesetz zu ihren Gunsten abgewandelt und verschärft dargestellt.

    [amazon_link asins=’B01C672SZ4′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’54e5e1eb-e276-11e8-b960-53d53b7d32d6′]Wenn es nach Friedrich Mülln ginge, dürfte man wohl kaum ein Steak oder eine Wurststulle essen. Fanatisch und ziellos wird alles als Tierquäler hingestellt, ohne auch nur den einzigen Kontakt zu einem Tierhalter aufzunehmen, um gemeinsam eine Lösung für ein bestehendes Problem zu finden!

    Und so lange Friedrich Mülln nicht unverzüglich nach Kenntnisnahme einer Tierquälerei die Behörden informiert ist dieser für mich persönlich der größte Heuchler der Tierrechtbewegung. Anzumerken ist, dass er sein Geld nur durch Tierquälerei finanziert, ob diese nun existiert, oder von ihm manipuliert wird. Er ist und bleibt in meinen Augen ein Verbrecher!

  • taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen

    Die taz hat Soko Tierschutz e. V. und deren Vorsitzenden Friedrich Mülln für den alljährlichen Panter-Preis nominiert. Ein Straftäter soll also ausgezeichnet werden!

    Nun so ganz hat die Redaktion der taz, wohl nicht in ihre eigenen Artikel recherchiert, die die Straftaten des Friedrich Mülln mit seinem Verein Soko Tierschutz e. V. auflisten. Dennoch nominieren sie jenen Straftäter, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste für den mit 5.000 € dotierten Panter-Preis. Damit verpasst die taz den unschuldigen Opfern des Friedrich Mülln, die von ihm mit Einbruch, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Verleumdungen überzogen werden.

    Allein schon der erste Absatz der Vorstellung des nominierten Friedrich Mülln von Soko Tierschutz kann verlogener nicht beschrieben werden!

    Was geht wirklich vor in Tierfabriken und -laboren? Der Verein SOKO Tierschutz e.V. recherchiert, dokumentiert und bringt es an die Öffentlichkeit.

    taz: Undercover für die Tiere

    Richtig müsste es wohl heißen: Eingebrochen, manipuliert und es an die Medien verkauft!

    Jener Friedrich Mülln der hier von der taz so hoch gepriesen wird, begeht am laufenden Band Straftaten. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, Tiere in Lebensgefahr zu bringen. Anstatt unverzüglich beim Aufdecken eines Tierschutzvergehen wartet er bis zu 6 Monate mit der Veröffentlichung des Materials!

    Das Material wird so manipuliert, dass dem Betrachter es nicht möglich ist, den tatsächlichen Ablauf zu erfassen. Die Manipulation wird einseitig und zuungunsten des ausgesuchten Opfers durchgeführt. Das ungeschnittene Videomaterial wird der Öffentlichkeit vorenthalten und so eine Vorverurteilung geschaffen, die auch in Deutschland strafbar ist.

    Das Videomaterial wird nicht kostenlos veröffentlicht, sondern hochpreisig an Fernsehsender verkauft, die dann auch nur das manipulierte Videomaterial zur Einsicht erhalten.

    Soko Tierschutz lässt offen wie viele Stalleinbrüche begangen werden, um einen Missstand aufzudecken!

    taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen / Foto:  taz.de
    taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen / Foto: taz.de

    Weiterhin führen Ermittlungen meist dazu, dass die Verfahren eingestellt werden, da kein ausreichender Tatverdacht besteht. Dennoch werden die dann unschuldigen Opfer bereits mit beginn der Kampagne von Soko Tierschutz als schuldig präsentiert.

    Steht die Einstellung des Verfahrens bevor, preschen diese selbst ernannten Tierrechtler vor und verstärken ihre Verleumdungskampagne.

    Das beste Beispiel ist hier das Vorgehen gegen MPI, wo Soko Tierschutz in seinen Videos die Behauptung aufstellte, die Affen seien blutverschmiert. Dass es sich dabei um Jod handelt, wurde erst in den Ermittlungen bekannt. Fraglich ist auch, inwieweit der von Friedrich Müllnbeauftragte Aktivist die Videos selbst gestellt und damit die Affen für die Videos vorsätzlich gequält hat!

    Daraufhin stalkte Soko Tierschutz Mitarbeiter des MPI. Dieses wurde freundlich als Spaziergang zu den Wohnungen der MPI Mitarbeiter umschrieben!

    Express Meldung Friedrich Mülln und seine radikale Tierrechtsorganisation SOKO Tierschutz e.V. bedroht MPI Mitarbeiter und ihre Familien

    Und solchen Straftätern will die taz eine Auszeichnung überreichen. Mittlerweile, gibt es auch in der Politik, ein erwachen und ein Vorstoß der FDP durch Gero Hocker, der den Antrag der Entziehung der Gemeinnützigkeit für Vereine die gegen geltendes Recht verstoßen, aktiviert hat. Dieses wird zurzeit im Rechtsausschuss des Bundestages geprüft!

    Das erinnert mich an die Spendenaufrufsaktion der DEVK, wo insbesondere Landwirte sich massiv bei dem Versicherer beschwerten!

    DEVK sammelt Spenden für Straftäter

    Das sollte doch wieder möglich sein! Schreibt der taz, eure Meinung zu der Nominierung von Friedrich Mülln und seinem Verein Soko Tierschutz! Es kann nicht sein, dass Straftäter belohnt werden und, deren Opfer mit so einem Preis noch weiter gedemütigt werden!

    Hier die Kontaktdaten:

    Kontakt taz: Panter Preis
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    10969 Berlin

    Telefon: 030 – 25 902 -198

    Mail: panter@taz.de

    Die Panterstiftung auf Facebook

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lernt es nie

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz will wieder einmal etwas Unglaubliches aufgedeckt haben. GERATI schaute sich diese Story einmal genauer an und stellt wieder einmal fest, dass Mülln nichts dazu gelernt hat!

    11.05.2018 Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lernt es nie von Silvio Harnos

    Der Friederich, der Friederich, das war ein arger Wüterich! So könnte jede Story über Friedrich Mülln von Soko Tierschutz beginnen. Mit einem großen Tam Tam will er etwas Unglaubliches aufgedeckt haben, was sich dann wie von selbst in Luft auflöst. Nehmen wir einmal das Beispiel Tübingen, wo er blutverschmierte Affen vor der Kamera präsentierte. Das Blut war dabei in Wirklichkeit Jod!

    Dass es Friedrich Mülln nicht um Tierschutz geht, sondern rein um den Kampf für eine vegane Lebensweise dürfte mittlerweile jedem klar sein. Dass er dabei auch nicht vor Straftaten zurückschreckt, ist nach seinem Stammbesuchen vor Gericht mittlerweile auch bekannt. Wenn es nach Friedrich Mülln ginge, müssten ganze Berufszweige in Deutschland abgeschafft werden und diese unter Strafe gestellt werden.

    Wer Kritik an Friedrich Mülln und seiner Soko Tierschutz übt, begeht Rufmord!

    So kann man es jedenfalls auf der Webseite von Soko Tierschutz unter dem Artikel „Die Rufmordkampagne gegen SOKO Tierschutz“ lesen. So kommt Herr Friedrich Mülln in diesem Artikel zum Fazit, dass der Betreiber von GERATI einer der Haupttäter sei.

    Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    soko-tierschutz.org/rufmord-gegen-soko

    Im Zusammenhang mit dem Versuch von PeTA, den Betreiber der Webseite GERATI, bei der Einreise in München verhaften zu lassen, kam bei einem Telefongespräch mit der KPI Augsburg, auch das Gespräch auf Friedrich Müll und seine Soko Tierschutz zu sprechen. Friedrich Mülln strebte tatsächlich ein Verfahren gegen GERATI an. Dieses wurde jedoch abgewiesen, da die Beweise das ich der Betreiber der von Friedrich Mülln beanstandeten Webseiten sein konnte, widerlegt wurde.

    Demnach ist diese Aussage, die hier Friedrich Mülln in diesem Artikel trifft, eine falsche Behauptung und Verleumdung. Ich musste mich bisher nicht vor einem Gericht verantworten, obwohl dieses immer wieder unter anderem von PeTA versucht wird. Dass ich mich nicht, wie auch immer aus diesen Tierrechtskreisen behauptet wird, vor der deutschen Justiz verstecke, wird man in naher Zukunft durch ein Gerichtsverfahren, das gegen meine Person angestrebt wurde, sehen.

    Ich gehe nicht umsonst so transparent mit meinen Daten um!

    Der einzige von uns beiden, der sich bisher vor einem Gericht verantworten musste ist Friedrich Mülln. Seine Lebensaufgabe besteht nur aus Straftaten, wie es den Anschein hat. Dieses kann man auch in seiner neusten Verleumdungskampagne sehen.

    MASSENGRAB FÜR MILCH – Soko Tierschutz recherchiert Milchproduktion

    Bevor ich erst einmal zu diesem neusten Vorwurf Stellung beziehe, möchte ich meine Grundgedanken zu der Vorgehensweise von Friedrich Mülln von Soko Tierschutz äußern.

    Friedrich Mülln begeht unter dem Deckmantel eines gemeinnützigen Vereins, der sich angeblich dem Tierschutz verschrieben hat, Straftaten. Er musste sich deswegen mehrfach bereits vor einem Gericht verantworten. Spendenmittel, die für den Tierschutz bestimmt sind, dienen der Finanzierung dieser Straftaten. So wird unter anderem militärisches Equipment wie Nachtsichtgeräte oder Tarnuniformen aus diesen Spendenmitteln finanziert.

    Gleichzeitig verweigert Friedrich Mülln die Auskunft in wie viele Ställe er einbrechen müssen um einen Verstoß feststellen zu können. Durch dieses Herangehensweise, verbunden mit manipulierten Videomaterial, wird öffentlich der Eindruck erweckt, dass jeder Landwirt gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Diese Behauptungen unterstützt er dann auch noch mit der offenen Forderungen, dass Berufszweige wie Metzger oder landwirtschaftliche Tierhalter abgeschafft werden müssten.

    Dass es Friedrich Mülln von Soko Tierschutz überhaupt nicht um den Tierschutz geht, belegt auch dieser Fall aufs neue!

    Wie immer wird der Öffentlichkeit das ungeschnittene Videomaterial vorenthalten, obwohl man heute in der Lage ist Stunden von Videomaterial auf YouTube und anderen Videoplattformen zu hinterlegen. Der Öffentlichkeit wird ein aus dem Zusammenhang geschnittenes Video präsentiert. Man geht sogar aus den Tierrechtskreisen noch so weit, dass man den Betrachter durch hinzufügen von Text, Sprache und Musik in der Bildung seiner eigenen Meinung so manipuliert, dass ihm in der Regel nichts anderes übrig bleibt als den Landwirt, der in diesem Video gezeigt wird vorzuverurteilen.

    Damit wird die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung nach §8 StPO von vornherein verletzt. „Jede Person gilt bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig.“ Dieses wird dadurch noch verstärkt, dass man, persönliche Daten des Beschuldigten mit veröffentlicht, die Rückschlüsse auf die Identität schließen lassen.

    Das geschnittene Videomaterial lässt nicht zu, den Beweis zu erbringen, dass alle Filmsequenzen tatsächlich von dem Hof stammen. So fehlen Anhaltspunkte, die einen genaue Ortsbestimmung ermöglichen würden.

    Bei Tierquälerei scheint dem Junggesellen Friedrich Mülln so richtig einer abzugehen.

    Anders lässt es sich nicht erklären, dass man nicht dem Kalb was vom Balken mitgerissen wurde, unverzüglich zu Hilfe geeilt ist. So ist der Herr Friedrich Mülln mit seinen Mitarbeitern von Soko Tierschutz in diesem Fall genauso schuldig der Tierquälerei. Friedrich Mülln ist kein Deut besser als Gaffer die schwer verletzte Unfallopfer filmen und diese Filme dann veröffentlichen!

    Ach ja Friedrich Mülln gibt ja an insgesamt sechsmal, mit dem zuständigen Veterinäramt telefoniert zu haben. Das dieses Telefonate im Video gestellt waren, ist wohl für jeden ersichtlich. Auch die Bild Zeitung, die das Datum aufzeigen sollte, um den Beleg zu erbringen, dass die Kuh im Stall bereits mehrere Wochen liege, kann keinen Beweis erbringen. Erstens, ist das Video, erst im Mai veröffentlicht worden, so ist dieses kein Beleg dafür, dass dieses Video tatsächlich an diesem Tag aufgenommen wurde. Weiterhin fehlt dann eben der Beweis der Erstfeststellung.

    Auch der Versuch das Aufzeigen einer grundlegenden Transparenz ist lächerlich. Wer sich das Video anschaut, muss zu dem Entschluss kommen, das hier die Hygiene mehr als verletzt wurde. Warum rief also Friedrich Mülln erst nach einer Woche die Behörden an und informierte nicht sofort die Polizei, nach dem Feststellen.

    Dass man vom zuständigen Veterinäramt so zögerlich reagiert, ist wohl auch dem zu schulden, dass immer wieder Anrufe missbraucht werden und Landwirte fälschlich eines Verstoßes bezichtigt werden. Warum Friedrich Mülln anonym den Sachverhalt meldete, ist wohl vorsätzlich von ihn berechnend worden. Warum er dann noch fünf weitere Male das Veterinäramt angerufen habe, obwohl er angeblich keine Änderung bei seinen Einbrüchen feststellen konnte bleibt genauso fraglich, wie das nicht einschalten der Polizei.

    Gero Hocker von Stern TV erst eingeladen, dann wieder ausgeladen!

    Der FDP Politiker Gero Hocker, der seit langem Forderungen stellt, die Gemeinnützigkeit, bei Tierrechtsorganisationen zu prüfen und abhängig von der Rechtsstaatlichkeit diese zu erteilen, wurde vom Stern TV zur Ausstrahlung dieses Soko Tierschutz Video eingeladen.

    Noch am selben Tag wurde Gero Hocker von Stern TV wieder ausgeladen. Es lässt sich vermuten, wer wohl hier solche Angst hatte. Dieses kann man auch an den Äußerungen von Friedrich Mülln auf Facebook erkennen.

    Diese Äußerungen lassen tief blicken.

    Stern TV Beitrag konnte bisher weder bestätigt noch dementiert werden.

    Das von Soko Tierschutz zusammen geschnittene Video ist bisher der einzige Beleg für einen angeblichen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und die vorgeschriebene Hygiene. Dem Fernsehsender lag nach Vergleich Erkenntnissen kein anderes Videomaterial vor, als wie Soko Tierschutz dieses veröffentlichte.

    Zwar versuchte man vom Veterinäramt und von Betreiber des Hofes eine Stellungnahme abzuringen, doch wer äußert sich schon bereitwillig, wenn er von einem Fernsehteam im Beisein des Lügenbarons Friedrich Mülln überfallen wird.

    Fakt ist, dass es hier Ermittlungen geben muss und diese zum Schluss zu einem Ergebnis führen werden. Das Stern TV hier sich als Handlanger eines radikalen Tierrechtlers mach der Bekannt ist immer wieder über das Ziel hinauszuschießen, in Verbindung mit der Widerausladung des FDP-Politikers Gero Hocker, mach deutlich, auf was dieses Format setzt.

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    Nicht auf die Wahrheit, sondern auf den Populismus!

    Also warten wir einmal das Ermittlungsverfahren der zuständigen Staatsanwaltschaft ab und entscheiden dann über die Schuldfrage. Und nicht vorher nur, weil ein dahin gelaufener irgendwelches zusammengeschnittenes Videomaterial präsentiert!

    Aber vielleicht hat Friedrich Mülln noch soviel Ehre und veröffentlicht dieses Material nach diesem Artikel von GERATI.


    [coffee]


  • BGH urteilt, Fernsehsender dürfen illegale Aufnahmen zeigen

    BGH urteilt, Fernsehsender dürfen illegale Aufnahmen zeigen

    Der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte jetzt in einem Grundsatzurteil, dass Fernsehsender illegale Aufnahmen von Massentierhaltungen zeigen dürfen. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) ist durch alle Instanzen gegangen, obwohl die beiden Vorinstanzen gegen den MDR entschieden hatten.

    12.04.2018 BGH urteilt, Fernsehsender dürfen illegale Aufnahmen zeigen von Silvio Harnos

    Im Jahr 2012 wurde dem MDR von Tierrechtlern angefertigtes Videomaterial zur Verfügung gestellt, was dieser in den Sendungen „Exclusiv im Ersten“ und „ARD Magazin Fakt“ ausstrahlte. Der Erzeugerzusammenschluss hatte gegen die Ausstrahlung geklagt und in beiden Vorinstanzen gewonnen. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg hatte zuletzt argumentiert, dass die Aufnahmen keine strafbaren Missstände gezeigt und die Aktivisten Hausfriedensbruch begangen hätten. Die Revision, die der MDR einlegte, wurde zugelassen und vor dem BGH kam es dann zu diesem Urteil.

    In den Aufnahmen der Tierrechtler sieht man teilweise federlose und tote Tiere, die von einem Bio Produkthersteller stammen sollten. Die Zustände seien dem massiven Preisdruck der Erzeuger von Bioprodukten geschuldet!

    Dass bei der Produktion von Nahrungsmitteln irgendwie das normale Marktverhältnis aus den Fugen geraten ist, hatte ich ja bereits in einer persönlichen Analyse verdeutlicht. Der Großhandel zwingt den Herstellern Preise auf, die diese bei Beachtung des Tierschutzes überhaupt nicht einhalten können. Gleichzeitig hält sich die Politik bedeckt, da billigere Nahrungsmittelpreise, automatisch zufriedene deutsche Bürger erzeugen.

    Zwar würde die größte Anzahl gern mehr für tierische Nahrungsmittel bezahlen, jedoch kennen wir doch alle die kapitalistische Habgier einiger Menschen. Sind für die Einhaltung des Tierschutzes 10% notwenig, landen zum Schluss 20-30% auf der Preiserhöhung. Einmal an der Preisschraube gedreht, kann sich dieses zur unendlichen Geschichte entwickeln. Siehe Mietpreisentwicklung in Deutschland.

    Tierschutz ist wichtig und notwendig!

    Dieses aber in die Hände radikaler und krimineller Tierechtler zu legen, sind wohl der größten Fehler, die Politik und die Justiz machen kann. Bis heute kann die Justiz und auch die Tierrechtsbewegung keine Zahlen benennen wie viele Einbrüche und Hausfriedensdelikte ohne Verdachtsbestätigung der Tierquälerei durchgeführt werden. Hierbei geraten ganze Berufszweige unter einen Generalverdacht und die Medien insbesondere die öffentlich Rechtlichen spielen dieses Spiel mit.

    Videomaterial wird ungeprüft veröffentlicht!

    Screenshot Video ARD / https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/fakt/videosextern/verleumdungskampagne-gegen-tierschuetzer-grassiert-im-netz-100.html
    Screenshot Video ARD / daserste.de/information/politik-weltgeschehen/fakt/videosextern/verleumdungskampagne-gegen-tierschuetzer-grassiert-im-netz-100.html

    Ein ganz bekannter Fall ist das manipulierte Video von PeTA Deutschland, wo man angeblich eine Tierquälerei bei der Elefantenhaltung aufzeigen wollte. Das den Medien zugespielte Video wurde so manipuliert, dass es nicht nur gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde, nein dieses Video wurde durch das Einblenden von Text und Musik so gestaltet, dass der Zuschauer keine andere Möglichkeit besaß, als den Zoo Hannover vorzuverurteilen.

    Die Fernsehsender greifen gern auf fertiges Material zurück, was ihnen Tierrechtler mundgerecht natürlich gegen Bezahlung zuspielen. Dazu nutzen Tierrechtler mittlerweile hoch bezahlte Videofirmen, die eigentlich für die Werbung tätig sind. So verwundert es dann auch nicht, dass man in den Beiträgen nur ein einseitiges und übertriebenes Bild dargestellt bekommt.

    Was passiert wenn sich herausstellt, die Videoaufnahmen sind nicht so tatsächlich passiert?

    Der Fernsehsender ist bisher fein raus und unterschreibt eine zukunftsorientierte Unterlassungserklärung! Bisher habe ich keinen einzigen Fernsehsender erlebt, der falsches Videomaterial ausgestrahlt hatte, dass dieser eine Richtigstellung bzw. eine Entschuldigung für die Opfer des Mopppingattacke übrig hatte. Ja insbesondere ein öffentlich rechtlicher Fernsehsender kann es sich nicht erlauben als Verbreiter, von Lügen dargestellt zu werden. Leider gehen Opfer dieser ausgeklügelten Tierrechtsmachenschaft, selten dagegen rechtlich vor. So verwundert es nicht, dass Tierrechtler immer radikalere Ideen entwickeln.

    Persönlich vermisse ich in diesem Urteil des BGH eine Antwort auf eine Haftungsfrage und Prüfungspflicht!

    Dieses Urteil des BGH zählt zwar jetzt nur für diesen speziellen Fall, der aus dem Jahr 2012 stammt. Mittlerweile kann man erleben, dass Tierrechtler Videomaterial vorproduzieren, um damit nach über sechs Monaten erst an die Öffentlichkeit zu gehen. Bei der Länge des Zeitraumes kann man wohl davon ausgehen, dass es hierbei nicht mehr um den Tierschutz geht. Wer sechs Monate wartet und zulässt das trotz Kenntnisnahme die Tierquälerei weitergeht, ist in meinen Augen nicht besser wie jener, der die Tierquälerei durchführt.

    Schlimmer noch, nehmen wir den neusten Fall von Friedrich Mülln und seiner SOKO Tierschutz, über die ich vorgestern berichtete.

    Wie sich jetzt herausstellte, hatte das Unternehmen eine Ausnahmegenehmigung! Friedrich Mülln behauptete, dieses Unternehmen würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen! So gab er in einer Pressemitteilung folgende Aussage bekannt, nachdem ihm seine falschen Behauptungen um die Ohren flogen:

    Mit diesen drei Worten kommentiert der SOKO Tierschutz die Aussendung der Brüterei. Für das Schnabelkürzen der Küken hatte der Betrieb „die erforderlich Erlaubnis“, heißt es. Unfassbar, meint Mülln. Eine Genehmigung für eine illegale Handlung ist ja wie eine Sondergenehmigung fürs Falschparken.

    „Die Sondergenehmigung für eine eigentlich strafbare Handlung legt Lücken im deutschen Gesetz offen. Es lässt tief blicken, dass die Tatsache, dass die Schnäbel von Tieren gezielt verstümmelt werden um sie auf schlechte Tierhaltung vorzubereiten, als „Behandlung“ der Schnäbel bezeichnet wird. Die Sondergenehmigung für eine eigentlich strafbare Handlung legt Lücken im deutschen Gesetz offen“, So Friedrich Mülln

    Zitat: heute.at

    Dass Friedrich Mülln nicht einmal weiß, dass es selbst beim Parken Ausnahmegenehmigungen gibt, zeigt seine juristische Unkenntnis. Nach dieser Aussage sollte man ihn von seitens der Behörden unbedingt einmal zu einer Verkehrsschulung schicken.

    Selbstverständlich gibt es Ausnahmegenehmigungen für das Parken. Beispiele währen hier der Behindertenparkplatz oder der Anwohnerparkplatz. Man kann also nur den Kopf schütteln vor den Aussagen des Herrn Friedrich Mülln.

    Fazit:

    Herr Friedrich Mülln hat sein eigentliches Ziel erreicht, diesem Unternehmen den größtmöglichen Schaden zuzufügen. Die Firma gab bekannt die Kükenaufzucht einzustellen. Diese wird wohl demnächst in Ländern ohne Tierschutzgesetz erfolgen. Danke dafür Friedrich Mülln! Gleichzeitig sollte man Friedrich Mülln die Frage stellen, warum er denn 5 Monate gewartet hat, bevor er damit an die Öffentlichkeit gegangen ist. Und warum er nicht einmal den Versuch unternommen hatte, zu recherchieren, welche Ausnahmegenehmigungen dieses Unternehmen hatte. Das sollte in 5 Monaten wohl zu schaffen sein.

    Von seitens der Fernsehsender, die dieses Betrugsvideo ausgestrahlt hatten, ist bisher keine Stellungnahme erfolgt. So wird man diesen Skandal auch wieder auf der Medienseite aussetzen wollen. Hier hilft nur solche Fälle von verantwortungsloser Veröffentlichung von Tierrechtsvideos die ungeprüft gesendet werden, öffentlich zu machen und immer wieder Fragen, an die verantwortlichen zu stellen. Man kann nur hoffen, dass die betroffenen Fernsehsender, jetzt einen Weitenbogen um den Lügenverbreiter Friedrich Mülln machen.

    Gern bezichtigt er ja andere Menschen Lügen zu verbreiten, siehe Zitat Webseite Soko Tierschutz!

    Die Schmutzkampage bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen

    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Zitat: Soko Tierschutz

    Ja ja es zeigt sich immer zuletzt, wer lügt!

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz sind Tiere scheißegal, solange sie kein Geld bringen

    Immer wieder kann man erleben, dass es Tierrechtlern wie zum Beispiel Friedrich Mülln von Soko Tierschutz überhaupt nicht um die Tiere geht, sondern wie man sich mit Hilfe von Not leidenden Tieren besser profilieren kann, um mehr Spendengelder zu generieren.

    10.04.2018 Friedrich Müll von Soko Tierschutz sind Tiere scheißegal, solange sie kein Geld bringen von Silvio Harnos

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz präsentiert einen neuen Fall, den er natürlich mithilfe der Medien, in diesem Fall des ZDF Wiso, als neusten Skandal präsentiert. Dazu wird wie immer ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Video der Öffentlichkeit präsentiert, wo viele Fragen offenbleiben.

    Dieses Video wurde auch von Soko Tierschutz, auf Ihren YouTube Kanal veröffentlicht. Nur scheinen auch bei Soko Tierschutz Fragen zu diesem Video unerwünscht zu sein!

    Kommentare werden unter diesem Video nicht zugelassen / Screenshot Youtube Kanal von Soko Tierschutz
    Kommentare werden unter diesem Video nicht zugelassen / Screenshot Youtube Kanal von Soko Tierschutz

    Nun kann man sich schon Fragen, warum Soko Tierschutz keine Fragen und Kommentare unter diesem Video zulässt. Gern argumentiert man ja das unter solchen Videos nur Hater kommentieren würden. Nun, wenn man die Kommentare zu einem Video nicht in eine ordentliche Kommunikation leiten kann, dann ist wohl irgendetwas falsch an diesem Video.

    Von wann stammen die Aufnahmen?

    Diese Angaben fehlt überall auf den von Soko Tierschutz veröffentlichten Beiträgen. Weder bei ihren unzähligen Facebook Beiträgen zu diesem Enthüllungsthema noch auf Ihrer Webseite findet man dazu Informationen.

    Die Frage ist berechtigt, da in der Vergangenheit immer Monate vergingen, bevor eine Tierrechtsorganisation ein angebliches Tierquallthema publik machte. Siehe hier zum Beispiel PeTA mit ihrem gefakten Tierqualvideo gegen die Elefantenhaltung im Erlebniszoo Hannover!

    Ein wenig Recherche und siehe da, die Bild veröffentlicht den Zeitraum fast klagend gegen Soko Tierschutz.

    Diese Schock-Bilder hat ein Mitarbeiter der „SoKo Tierschutz“ heimlich an fünf Tagen im November und Dezember 2017 in der Brüterei H. in Bayern gemacht.

    Zitat: Bild

    Also dieses Videomaterial stammt aus Aufzeichnungen von vor fünf Monaten! So wichtig ist Friedrich Mülln und seinen Mitarbeitern des Vereins Soko Tierschutz, das Leben der Tiere. Von einem Tierschützer könnte man doch eigentlich erwarten, dass er unverzüglich nach Kenntnisnahme eines Vergehens, in den Tieren ein Leid zugefügt wird, die Behörden einschaltet, um den Tieren unverzüglich zu helfen.

    Aber nein man wartet über 150 Tage, bis man mit einem geschnittenen und gefakten Video an die Öffentlichkeit herantritt.

    Warum veröffentlicht kein Tierrechtsverein das ungeschnittene Originalvideomaterial?

    Nun es wäre doch ein Leichtes heutzutage, seine Kritiker zum Schweigen zu bringen, in dem man das ungeschnittene Material online zur Verfügung stellt. Heutzutage kein Problem mehr. Bei Youtube kann man Stunden von Videomaterial hochladen, was zum Schluss eigentlich für den Tierrechtsverein entkräften wirken sollte, ja wenn seine Behauptungen die er in seinen manipulierten Videos der Wahrheit entspräche.

    So bleiben Fragen offen, die eher dahin gehend sind, ob Soko Tierschutz die Videoszenen nicht geskriptet vorgegeben hat. Allein schon, dass ein Mitarbeiter von Soko Tierschutz Tiere vorsätzlich quält und tötet, oder wenigstens ungehindert daran sich belabt ist ein Skandal. Wo bleibt der Aufschrei im Video bei den Filmaufnahmen?

    Bei einem Menschen würde man hier sofort Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung nach §323c StGB erstatten. Tierrechtler wollen doch immer, dass Tiere dieselben Rechte erhalten, wie Menschen. Warum halten sie sich dann bei ihrer Arbeit schon an diese Rechte und Gesetze und helfen den Tieren unverzüglich ohne Hintergedanken an den Profit?

    Es geht immer ums Geld!

    [amazon_link asins=’B000WFFVTI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7c622e19-3c71-11e8-bbf2-3352efc5bac8′]Tierrechtler sind die modernen Tierquäler! Wenn wie in diesem aufgezeigten Fall, der Betrieb Küken aus Profitsucht vernichtet, sieht es bei den Tierrechtlern um Friedrich Mülln nicht anders aus. Anstatt unverzüglich die Behörden einzuschalten, um diese Tierquälerei zu beenden, wartet man sorglos über 150 Tage und verkauft altes Video Material als neue Recherche. Gleichzeitig dürfte die Zahlung des ZDF für diesen Beitrag auch nicht ohne sein.

    Friedrich Mülln mit seiner Soko Tierschutz, reicht jetzt die Kollekte rum und behauptet sie haben etwas für den Tierschutz getan. In den 150 Tagen, die man wartete, wurden hundert Tausende Küken weitergequält und getötet. Und dafür sammelt man jetzt Spenden.

    Nein – danke!

    Der freudige Spender von Soko Tierschutz sollte sich einmal die Frage stellen, warum Soko Tierschutz nicht einmal den Weg der Mitarbeit mit einem Unternehmen sucht, um die Haltung der Tiere zu verbessern?

    Ob es daran liegt, dass diese Arbeit so sozial eingestellt ist und wenig radikalen und kriminellen Kick erfordert, bleibt offen.

  • Kommentare die bei GERATI im Spam landen (2)

    Es ist wieder Freitag und somit schaut GERATI sich wieder einmal in den Spamordner mit den Hasskommentaren um, damit diese Kommentare die ihn so tagtäglich erreichen beantworten werden. Natürlich hat jeder radikale Tierrechtler hier auf GERATI früher oder später das Recht seinen veganen Mus, kundzutun! Sollte sich aber nicht wundern, wenn dieser mit reinem Sarkasmus und Ironie beantwortet wird.

    23.03.2018 Kommentare die bei GERATI im Spam landen (2)

    So legen wir gleich einmal knackig flockig los und widmen wir uns diesem Mist.

    PeTA´s heilige indische Kühe für Leder

    von DuBis Dumm 16.09.2016 um 16:31 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch das die schlechteste Recherche die ich je gelesen hab ? du hetzt gegen Peta hast selbe aber keinen Plan …

    Dass ich die Behauptung aufstelle, dass PeTA seine Vorwürfe selbst nur aus den Medien nimmt und überhaupt nicht vor Ort recherchiert, wird mir als schlechte Recherche vorgeworfen. Anzumerken sei, dass ich in meinen Artikel mehrere Belege auf Wikipedia verlinkt habe. Nun aber was soll man von einem Menschen halten, der sich den Namen DuBis Dumm gibt.

    Dieses Urteil überlasse ich gern meiner Leserschaft.

    Der unglaubwürdige Thomas Schröder, Präsident “Deutscher Tierschutzbund”

    von S. Kurz 29.09.2016 um 17:17 Uhr

    Nichts, aber auch wirklich gar nichts begründet es Wildtiere in einem armseligen Zirkusleben gegen ihre Natur zu lächerlichen Kunststücken zu zwingen.

    Dieser Kommentar ist auf einen Gastartikel von Jürgen Friedrich eingegangen, der in diesem Artikel sich einmal die Vorwürfe eines Tierschützers, in diesem Fall Thomas Schröder, Präsident des „Deutschen Tierschutzbund“ anschaut und die Vorwürfe bis ins kleinste Detail widerlegt.

    Menschen die von sich aus immer davon Ausgehen, dass zwischen Mensch und Tier kein inniges Verhältnis, das auf Vertrauen und Liebe aufbaut, entstehen kann, haben in meinen Augen vom Tierschutz überhaupt keine Ahnung. Wer Tierschutz dazu nutzt um andere Menschen zu denunzieren, zu stalken und zu beleidigen hat in meinen Augen sowieso was an der Waffel und nicht die geringste Ahnung vom Tierschutz.

    Stefan Klippstein macht Razzia – Polizei nur Beiwerk

    von Holger Klinke 29.09.2016 um 22:25 Uhr

    dumm, dümmer, AfD, Silvio Harnos.

    Wer so viel geistigen Durchfall verbreitet, macht entweder Profit mit dem Leid von Tieren, oder geilt sich daran auf.
    Allein die Frage woher besagte Dame die Telefonnummer des Herrn Klippstein hat, zeigt bereits wie eingeschränkt ihre vermeintliche “Intelligenz” ist.
    Nun, ich helfe ihnen etwas auf die Sprünge.

    Quizfrage:
    Woher hat jemand eine Telefonnummer, nachdem man mit der Person telefonisch Kontakt aufgenommen hat um einTreffen zu vereinbaren?

    um es Ihnen etwas einfacher zu machen, hier ein paar Antwortmöglichkeiten:

    A) ich verstehe die Frage nicht.

    B) Als Mensch stehe ich über dem Rest der Natur und halte mich daher für besonders Intelektuell.

    C) Ich bin einfach nur zu blöd mal mein Hirn zu benutzen.

    Okay Herr Harnos ich helfe Ihnen gern. Nicht dass Sie ihr Hirn überstrapazieren.
    In Ihrem Fall treffen A,B und C zu.

    Da Sie ja diese Website betreiben, gehe ich davon aus, dass dieser Kommentar gar nicht erst erscheint bzw. umgehend gelöscht wird.

    Kann ich bei Ihnen eigentlich geschützte indonesische Tierarten erwerben?

    Oh da hat sich einer wieder einmal die Mühe gegeben und versucht seine sachliche Kompetenz unter Beweis zu stellen. Ja wer gegen radikale Tierrechtler schreibt, der ist neuerdings kein Nazi mehr, was mir ja auch schon unterstellt wurde, sondern ein führendes Mitglied der AFD!

    Dass Tierrechtler im eigentlichen Sinne dumm wie Heu sind, beschreibt er ja in ausführlicher Form. Welcher Mensch ist wirklich so dämlich mit seiner privaten Telefonnummer Leute anzurufen, die zu deutsch in den Knast bringen will, und dazu noch Mafia artig organisiert sind, wie Herr Klippstein ja immer wieder behauptet.

    Also entweder kann sich Herr Klippstein demnach keine zweite Telefonkarte leisten, oder er ist einfach noch dümmer als wie der Kommentator hier mich bezeichnet.

    Wie gesagt ich glaube, man sieht hier den Grund, warum ich solche Kommentare im Spam belasse, um mich nach einiger Zeit über diesen Quark zu belustigen.

    Fraglich ist natürlich auch, warum solche Menschen immer die Behauptung aufstellen, dass man als Betreiber einer solchen Webseite, von Haus aus ein Tierquäler sei und durch illegale Geschäfte auf Kosten von Tieren sein Geld verdiene. Bisher war nicht einmal PeTA in der Lage mir zu beweisen, dass ich auf illegale Weise mein Geld auf Kosten von Tierquälerei verdiene. Nun aber vielleicht schafft es ja Herr Holger Linke…

    Kein Veganer lebt Vegan

    von Heinz Stiehl 04.10.2016 um 02:08 Uhr

    Was für ein geistiger Dünnschiss….mehr ist diese Hasspredigt nicht.

    [amazon_link asins=’B017IM9BTS‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7770f712-2e85-11e8-8f31-f76c43b14591′]Dieser Artikel ist der dritterfolgreichste Artikel von GERATI mit 535.896 Views! Besser sind nur die Artikel Jens Waldinger sagt leise Goodbye der auf Platz zwei liegt und Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge was auf Position eins liegt mit den meisten Views. „Kein Veganer lebt Vegan!“ dürfte aber mit der Anzahl der Kommentare insbesondere die noch alle im Spamordner liegen einsam an der Spitze stehen.

    In diesem Artikel zähle ich einfach einmal Dinge auf, die jeder Veganer Tag täglich benutzt, die dann doch nicht so vegan sind. Das Fazit ist, dass kein Veganer vegan lebt, da die Menschheit tatsächlich von Tierprodukten abhängig ist. Nun für Herrn Heinz Stiehl ist das Ganze Dünnschiss und eine Hasspredigt, dann würde mich einmal interessieren, welcher Argumente er beim Thema vegan mir auf den Tisch präsentieren würde.

    Fakt ist wer Ausdrücke benutzt, rumschreit und beleidigt, dem sind die Argumente für eine zivile Diskussion schon lange ausgegangen.

    Tierrechtler Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V. verliert auf weiter Strecke 

    von RLY? 22.11.2016 um 11:08 Uhr

    Was ist das denn hier für eine Schwachsinns Seite ?
    Jeder Idiot erkennt doch, das dieses hier nicht ernst zu nehmen ist.
    Allein dieser Facebook kommentar zeigt wie unseriöß diese Seite hier ist ?
    Mann nimmt einen dummen Kommentar und weltzt das dann auf alle ab ?
    wahrscheinlich ist dieser Kommentar genauso Fake.

    Nun um sich besser in diesen Kommentator hineinversetzen ist es wohl wichtig, seine gewählte E-Mail-Adresse zu kennen. Diese lautet: niceihrfaketrottel@schwacherversuch.de!

    Nun es erstaunt mich immer wieder, wie ich solche Menschen manipulieren kann, die doch niemals eine Seite wie GERATI aufrufen würden, und dann doch einen Kommentar hinterlassen müssen. Das sie mir damit noch mehr anreis geben, noch tiefer in dem Moloch der Tierrechtsszene zu graben scheinen diese nicht zu begreifen. Dennoch ein Erfolg für GERATI, dass auch für solche Menschen, GERATI mittlerweile zur Pflichtlektüre gehört.

    Aber versuchen wir einmal aus dem Kauderwelsch dieses Kommentars eine Message herauszulesen.

    Was ist das denn hier für eine Schwachsinns Seite“ -> Der Schwachsinn reicht sogar dafür aus, dass Du einen Artikel liest, Dich damit auseinandersetzt und schlussendlich auf mysteriöser Art und weise Dich dazu ermutigt fühlst, einen zwar schwachsinnigen Kommentar abzugeben, aber immerhin Du outest sich damit als einer der größten Fans von GERATI.

    Jeder Idiot erkennt doch, das dieses hier nicht ernst zu nehmen ist.“ -> Man sollte niemals von sich auf andere schließen, insbesondere wenn die Materie so starken Tobak enthält, dass bei Dir, dass Blut in Wallung gerät.

    Allein dieser Facebook kommentar zeigt wie unseriöß diese Seite hier ist ?“ -> Ich habe Screenshots von der Facebook-Seite „Soko Tierschutz“ gepostet und bin darauf eingegangen. Also ich stimme dir schon zu das Soko Tierschutz und vor allem Friedrich Mülln eine ganz unseriöse Quelle ist. Aber dann gleich GERATI in den selben Mülln Topf zu schmeißen, da verzichte ich doch lieber gern darauf.

    Mann nimmt einen dummen Kommentar und weltzt das dann auf alle ab ?“ -> Auf die Rechtschreibungskorrektur verzichte ich hier mal lieber ganz. Also ich habe keinen Kommentar genommen, sondern eine Stellungnahme von Friedrich Mülln, die er auf der Facebook-Seite von Soko Tierschutz gepostet hatte. Dazu habe ich mir meine eigenen Gedanken gemacht und diese in einem Artikel niedergeschrieben. Dieses nennt man dann Meinungsbildung und ist leider, auch wenn Du dieses verfluchst, in Deutschland und in den meisten Ländern erlaubt. Wir leben ja Gott sei Dank nicht alle in der Türkei. Aus dem Verhalten was ich dann durch Analyse und Recherche über andere Tierrechtsorgas offen lege, bilde ich mir selbstverständlich mein eigenes Bild, über kleine Tierrechtler, wie Du einer bist.

    Sich hinter pseudo E-Mail-Adressen verstecken und nicht einmal den Arsch in der Hose zu besitzen in einen Argumentationsdialog einzutreten, das zeigt Deine wahre Stärke. Aber das Beste kommt dann wie immer zum Schluss.

    wahrscheinlich ist dieser Kommentar genauso Fake.“ -> Ja klar ich fake Screenshots von Friedrich Mülln, denn dieser wurde solche Aussagen natürlich niemals machen. Hier zeigt es sich wieder einmal, mit welchem Sachverständnis man es bei den Tierrechtlern zu tun hat. Argumentiert man sie in Grund und Boden, dann rennen sie heulend zur Mami, oder beginnen wild Beweise zu löschen und den Argumentator für ihre sozialen Netzwerke zu sperren.

    Die Wahrheit ist grausam und so gefährlich, da muss man mit allen Mitteln verhindern, das überzeugte Mitmenschen dieses nicht zu Gesicht bekommen. Die Wahrheit liegt natürlich allein beim radikalen Tierrechtler. Selbst die Justiz stimmt diesen zu und urteilt, dass Stalleinbrüche legitim sind.

    Die Geschichte wiederholt sich, aber noch ist es nicht zu spät…

  • Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist wohl die größte Heulsuse in der Tierrechtsbewegung. Öffentlich stellt er sich gern als größter Tierrechtsverbrecher dar und scheut auch nicht zurück Straftaten durch Fernsehsender dokumentieren zu lassen.

    01.08.2017 Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

    Beim Begehen von Straftaten (Einbruch, Verleumdungen, Beleidigungen, Hausfriedensbruch, etc.) ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einsame Spitze in der Tierrechtsszene. Mit seiner Mediengeilheit lässt er sich sogar selbst durch Fernsehsender (Vox, Sat.1, Pro7) schon einmal Live bei seinen Straftaten filmen und wundert sich dann tatsächlich, wenn er sich anschließend in einem Gerichtssaal wiederfindet.

    Immer wieder gerät Friedrich Mülln in die Fänge der Justiz, da er gern einmal falsche Verdächtigungen lautstark äußert oder Bilder und Filme veröffentlicht, ohne die Rechte dazu zu besitzen. Bisher wurde unser Friedrich immer zu einer Geldstrafe verurteilt, die dann wiederum zweckentfremdet aus der Vereinskasse bezahlt wurde. Hallo Friedrich, das nenne ich einmal Veruntreuung von Spendengeldern.

    Wie kann man denn nur, unserem Friedrich und seiner kläglichen SOKO Tierschutz, den Stinkefinger zeigen

    Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz
    Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz

    Voller Siegesfreude erstattete unser Friedrich eine Strafanzeige, da sich Bürger der Stadt Tübingen sich erlaubten, den bezahlten Schergen von Friedrich, die sich beim Tag der offenen Tür des Max Planck Institut grölend und rumpöbeln, mit dem Verdacht auf Alkohol und Drogenkonsum, lautstark bemerkbar machten. Aufgrund der massiven Störungen des Festes, aus den Reihen der radikalen und zu Straftaten neigenden Tierrechtler, die aus dem Umfeld von Soko Tierschutz stammten, ließen sich einige Bürger Tübingens dazu verleiten, diesen Chaoten den Stinkefinger zu zeigen.

    Muttersöhnchen Friedrich Mülln

    Unser Friedrich rannte natürlich sofort zu seiner Mami an den Rockzipfel. Diese hatte er bereits im Fernsehen mit weinenden Augen präsentiert, als gegen ihn eine Kampagne lief, die ihm unter anderen hinter Gittern zeigten.

    Nun austeilen möchte unser geliebter Friedrich immer gern, nur mit dem Einstecken sieht es ehern schlecht aus. So scheint auch in diesem Fall die Mami von Friedrich, diesen empfohlen zu haben, einfach die bösen Bürger von Tübingen zu verklagen. Wie kann man auch ihrem geliebten Friedrich nur den Mittelfinger zeigen.

    Staatsanwaltschaft ermittelte und es kam zum Prozess

    Nun scheint unser kleiner Friedrich wieder einmal bei der Staatsanwaltschaft ein wenig geflunkert zu haben. Denn oh ein graus für Friedrich und dessen Mami. Die Staatsanwaltschaft sah sich wohl genötigt, als die ganzen Lügen und Intrigen, die Friedrich zusammenspann, herauskamen diesen Prozess einzustellen. Da halfen auch die vielen (wahrscheinlich gekauften [durch Spendengelder finanzierten]), Zeugen und (manipulierten) Beweisvideos nichts.

    Die Staatsanwaltschaft konnte nur eines auf Grundlage der erdrückenden Gegenbeweise tun. Sie zog die Klage zurück und stellte das Ermittlungsverfahren gegen die unbescholtenen Bürger von Tübingen ein.

    Und die Moral dieser Geschichte

    Friedrich rannte schnell zu seiner Mami an den Rockzipfel und heulte sich dort erst einmal aus.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann heult Friedrich immer noch…

    Und lieber Friedrich dieses ist keine Rufmordkampagne gegen Dich, auch wenn Du immer wieder davon träumst!

    Screenshot soko-tierschutz.org
    Screenshot soko-tierschutz.org

    An jeder satirischen Geschichte hängt immer auch die Wahrheit an! Schöne grüße aus Indonesien …

  • Friedrich Mülln bald im Knast???

    Friedrich Mülln bald im Knast???

    Märchenerzähler Friedrich Mülln erzählt wieder wilde Märchen – Heute: Friedrich Mülln bald im Knast

    09.01.2017 Friedrich Mülln bald im Knast???

    Es ist so weit und der Sekt darf schon einmal kaltgestellt werden. Der Puppenkasper Friedrich Mülln wird steckbrieflich von der deutschen Polizei gesucht. So geht es jedenfalls aus einem von ihm selbst auf Facebook veröffentlichten Artikel hervor.

    Gleichzeitig drückt unser Kasperle schon einmal auf die Tränendrüsen und malt seiner irrwitzigen Gefolgschaft schon einmal dunkle Zeiten voraus. So schreibt er:

    Mysteriöser Anruf der Polizei. Nach Erfolgen: Droht SOKO Tierschutz eine Repression durch die Behörden? Gestern in aller Frühe klingelte das Telefon und ein Polizist der Augsburger Polizei erkundigte sich nach dem genauen Ort des SOKO Büros, unserer Einrichtungen und Wohnorte des ersten Vorsitzenden. Er war wohl etwas enttäuscht, dass wir kein Büro haben.

    Bei dieser Aussage musste doch GERATI gleich einmal aufhorchen

    Friedrich Mülln bald im Knast??? / Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz
    Friedrich Mülln bald im Knast??? / Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz

    Wie denn und was denn, der (Noch) gemeinnützige Verein Soko Tierschutz e. V. hat keine ordentlich und vorgeschriebene vorladebahre Adresse und ist deshalb nicht für die deutsche Polizei greifbar. Eigentlich werfen Tierschmutzfinken dieses gerade immer GERATI vor. Wobei GERATI hier offen auf Transparents setzt.

    Nun scheint unser kleiner Kasper Friedrich richtig Angst vor dem großen grünen Krokodil bekommen zu haben. Denn gleich haut er wieder mit seinen kleinen Hämmerchen, auf seine Verleumdungsopfer, die da währen Max Planck Gesellschaft, Wiesenhof, aber auch die Herrmannsdorfer, herum.

    Der Friederich, der Friederich der lernt es nie

    Wenn man sich an Recht und Gesetz hält, wird man auch keinen Anruf von den Staatsorganen bekommen. Seine irrwitzige Gefolgschaft kann schon einmal wieder zum Spendensammeln aufrufen, damit unser kleiner Kasper Friedrich Mülln sich wenigstens etwas Gleitgel besorgen kann, damit es bei Bücken nicht so weh tut. 😉

    Aber nun einmal Schluss mit der Satire

    Dass Friedrich Mülln zu den größten Märchenerzählern gehört, weiß wohl mittlerweile jeder. Vor einem Jahr war es angeblich das Auto, was manipuliert wurde, wo er genau dieselben Personen im Verdacht hatte wie heute. Dann jammerte er in Beisein seiner Mutter im TV herum, dass keiner ihn Lieb hat und alle ihn nur im Knast sehen wollen.

    Was hat SOKO Tierschutz überhaupt letztes Jahr gemacht? Außer Sinn freie Demos bei MPI kam nichts, obwohl alles immer mit einen großem Tamtam angekündigt wurde. Von der polnischen Gerichtsverhandlung gegen Pelztierhändler, wo Friedrich Mülln Klage eingereicht hatte, hört man auch nichts mehr. Dafür immer wieder geheimnisvoll Kampagnen Namen, die Wohl wie Seifenblasen zerplatzen.

    Soko Tierschutz nicht mehr Mitglied der Initiative transparente Zivilgesellschaft!!!!

    Da kann man sich schon Fragen, WARUM? Ist die Mitgliedschaft doch dort kostenlos und nur mit der Pflichte ein gewisses Maß an Grundtransparenz an den Tag zu legen.

    Nun ja irgendwas ist im Busch, bei SOKO Tierschutz.

    Gleichzeitig stellte ich fest, dass Friedrich Mülln gegen meine Person die Behauptung aufstellt, ich Teil der gewissen Rufmordkampagnen, gegen seine Person sei.

    So schreibt er:

    DieSchmutzkampagner bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen
    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.
    soko-tierschutz.org/rufmord-gegen-soko

    Der kleine Friedrich setzt GERATI mit der großen FAZ gleich. Welch ein Erfolg für GERATI.