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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Friedrich Mülln

  • Der Tierrechtsszene insbesondere Soko Tierschutz muss es grottenschlecht gehen

    Der NABU wird bereits seit Jahren von Tierhaltern, mehr als kritisch beäugt. Von seitens der Tier- und Umweltschützern wurde der NABU bisher in Ruhe gelassen, obwohl Kritik wohl mehr als angemessen wäre.

    Dem Naturschutzbund (NABU) wird bereits seit Jahren, unter anderem auch Tierquälerei vorgeworfen. Tiere die in Freiheit leben sollen, verhungern in der NABU Obhut! Viele der Experimente von NABU scheitern und bergen Tierquälerei in sich.

    Jahrelang wurde der NABU von der Tierrechtsszene in Ruhe gelassen. Der Grund liegt hier, dass man in der Tierrechtsszene in einem Art „Kodex“ lebt. Straftaten die andere Tierrechtler und Tierschützer begehen, egal wie schwerwiegend und Tierschutzwidrig diese seien, werden nicht kritisiert!

    Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei Peta Deutschland, sagte mehrfach in Interviews …

    „Straftaten von Tierrechtlern sind ein legitimes Mittel, der Tierrechtsarbeit“

    (…)

    „Peta würde nie einen Tierschützer anzeigen, der eine Straftat begeht, auch wenn dafür Tiere zu Schaden kommen“

    Jetzt kommen die Würmer aus dem Boden gekrochen

    Seit einigen Wochen steht der NABU aus dem Umfeld der Tierrechtsszene unter massiven Beschuss. Es geht um Krähen, die an die Uni Tübingen geliefert worden sein sollen. Dabei handelt es sich um sechs lebende und neun tote Raben, die vom NABU an die Uni geliefert wurden. Die Lieferungen fanden bereits im Jahr 2011 bis 2015 statt und wurden dann beendet.

    Gleichzeitig waren diese Lieferungen von NABU und auch die Tierversuche, durch die Behörden genehmigt worden, wie die Zeit schreibt!

    Die Versuche seien von Anfang an auch in Bezug auf die Krähen aus dem Vogelschutzzentrum genehmigt gewesen, betonte eine Sprecherin der Tübinger Universität. «Diese Versuche sind von uns genehmigt worden», sagte ein Sprecher des Tübinger Regierungspräsidiums am Freitag. Von der Behörde habe es dabei «keine Verfehlungen» gegeben.

    Zeit.de

    Den Kodex der Tierrechtsszene durchbrochen hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der als Berufsstraftäter gilt, da er immer wieder gegen Recht und Gesetze vorsätzlich verstößt, prangert jetzt den NABU öffentlich an. Dabei scheint er den ungeschriebenen Kodex der Tierrechtsszene zu verletzten, das man keine Tierrechts- und Tierschutzaktion einer anderen Organisation beschuldigt und verunglimpft!

    Soko Tierschutz muss es dreckig gehen, dass man jetzt selbst Tierschützer und Tierrechtler in de Fokus der Kritik  rückt. Und wie es nicht anders vom Berufsverbrecher Friedrich Mülln zu erwarten unterschlägt dieser die Wahrheit. So unterschlägt er, dass die Lieferungen der Raben bereits aus dem Jahren 2011 bis 2015 stammen. Damit sugariert Friedrich Mülln bereits, dass angeblich noch heute der NABU Tiere an die Uni Tubbingen liefert.    

    Auch unterschlägt Friedrich Mülln vorsätzlich, das die Lieferungen der Tiere von NABU  durch die zuständigen Behörden genehmigt worden waren. Friedrich Mülln bezichtet jetzt sogar, dass der NABU illegale Wildpferde an die Schlachterei Mecke geliefert worden sein sollen. Den Beweis das es sich um eine illegale Lieferung handelt blieb wie üblich Friedrich Mülln schuldig. 

    So schreibt Friedrich Mülln auf Facebook …

    Unsere Quellen sprechen von deutlich mehr Wild-Pferden, die bei Mecke landeten, darunter sollen auch schwangere Tiere gewesen sein. Es gibt momentan keine Anhaltspunkte dafür, dass es sich dabei um Tiere des NABU gehandelt hat. Der NABU teilte SOKO Tierschutz zudem mit, dass die Pferde die an Mecke geliefert wurden nicht schwanger waren.

    Facebook Soko Tierschutz

    Warum prescht Friedrich Mülln, ohne seine Quellen zu prüfen, so vor? Geht es Soko Tierschutz wirklich so dreckig, oder ist Friedrich Mülln jedes Mittel Recht, um unschuldige zu diffamieren? 

    Quellen:

  • Warum Friedrich Mülln von Soko Tierschutz der größte Tierquäler in Deutschland ist

    Wie abgebrüht muss Friedrich Mülln von Soko Tierschutz sein, wenn er über Monate Kenntnis von Tierquälerei besitzt, ohne diese den Behörden zu melden!

    Auch im neuen angeblich aufgedeckten Skandal informierte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz erst die Behörden, nachdem er sein illegal erhaltenes Videomaterial gewinnbringende verkauft hat. Das Videomaterial wird vorab von Friedrich Mülln manipuliert und spiegelt in der Regel nicht den tatsächlichen Ablauf wieder.

    Im Fall der Mecke GmbH musste Friedrich Mülln von Soko Tierschutz jetzt einräumen, das das Videomaterial aus den Monaten Mai und Juni stammt. Demnach hatte Friedrich Mülln bereits seit über zwei Monaten Kenntnisse von der Tierquälerei eines Tochterunternehmens der Firma Mecke GmbH! 

    Weder die Firma noch die Behörden schaltet Friedrich Mülln ein. Demnach geilte er sich an der Tierquälerei über Wochen auf und verkaufte das Videomaterial an den Höchstbietenden bevor er die Behörden über die Zustände in diesem Betrieb informierte!

    Wer über Wochen und Monate Kenntnis über Tierquälerei besitzt und diese weiter duldet und sogar beobachtet ist schlimmer als der Tierquäler selbst und muss wohl als Sadist betitelt werden!

    Bei Friedrich Mülln ist es sein Alltag, dass er sich Tierquälerei Videos anschaut, ohne diese unverzüglich zu melden, damit diese eingestellt und weiter verhindert werden können. Noch schlimmer er bezichtigt fälschlicherweise immer wieder falsche Unternehmen und Mitarbeiter dieser Firmen, der Tierquälerei.

    Wer Tiere liebt schreitet unverzüglich ein, um das Leid zu verhindern und holt sich nicht monatelang erst auf dieses Videomaterial einen Runter, weil es Herrn Mülln anscheinend aufgeilt!

    Kampagnen von Friedrich Mülln, sind nicht darauf ausgelegt, den Tieren zu helfen, sondern Unternehmen wirtschaftlich zu schädigen

    Auch im Fall der Fleischerei Metz GmbH, warf er der Fleischerei vor, Schuld an der Tierquälerei zu sein. Letztendlich handelt es sich bei den beschuldigten Betrieb, um ein eigenständiges Unternehmen und dennoch behauptet Friedrich Mülln, besseren Wissens, das die Fleischerei die Schuld trägt und veröffentlicht dazu noch sämtliche Namen der Geschäftsleitung!

    Ja Tierquälerei muss verhindert werden, jedoch nicht das man jedes Unternehmen, nur weil es Geschäftsbeziehungen unterhält, öffentlich und ohne konkrete Beweise zu besitzen, an den Pranger stellt. 

    Friedrich Mülln ist Berufsstraftäter. Er bricht in Unternehmen ein, filmt selbst ungenehmigt Personen und veröffentlicht diese! Ein deutlicher Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht und die DSGVO! Polizei und andere Ermittlungsbehörden, benötigen einen richterlichen Beschluss, um eine Videoüberwachung und Abhörung durchzuführen. Diese Aufgaben übernimmt Friedrich Mülln ohne richterlichen Beschluss und anstatt die Behörden zuerst zu informieren, stellt er das Unternehmen an den Pranger und sorgt damit für eine Vorverurteilung! In Deutschland ist jeder Unschuldig, bis ein Richter die Schuld geklärt hat. Friedrich Mülln begeht also hier bereits Selbstjustiz und unterwandert das deutsche Rechtssystem!

    Begründen tut er seine Straftaten als ziviler ungehorsam!

    Quellen:

  • GERATI Tierrechts-News #002

    04. Januar 2021

    • Lässt Friedrich Mülln von Soko Tierschutz für ein Video eine Katze töten?

    Das Jahr hat erst angefangen und Friedrich Mülln präsentiert für Soko Tierschutz ein neues Video. In diesem Video wird eine Katze durch eine angebliche Pistole getötet.

    #002/01 Lässt Friedrich Mülln von Soko Tierschutz für ein Video eine Katze töten?

    Es sollte niemanden verwundern, dass Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, sofort im neuen Jahr ein Video präsentiert, wo angeblich eine Jägerin mit einer Pistole, eine Katze tötet. Diese Katze war angeblich in eine Lebendfalle geraten. Die angebliche Jägerin benötigte 3!!! Kopfschüsse mit der Pistole, um die Katze zu töten.

    Schaut man sich den Presseartikel, der wahrscheinlich von Friedrich Mülln selbst stammt an, muss man feststellen, dass es sich hier um eine Kampagne, gegen die Jagd geht. Da heißt es …

    SOKO Tierschutz liegt ein Video vor, das die extrem grausame Tötung einer Hauskatze durch eine Jägerin zeigt. Das Video wurde vermutlich im Dezember im Umland von Augsburg aufgenommen. Die Aufnahme beginnt mit einer verängstigten Katze in einer sogenannten Lebendfalle. Das Tier ist eingesperrt, eine Frau nähert sich mit einer Pistole.

    Presseportal.de

    GERATI zweifelt die Echtheit des Videomaterials an!


    Screenshot Video Soko Tierschutz
    Screenshot Video Soko Tierschutz

    Schaut man sich das Video an, sieht man als einzige Waffe im ganzen Video eine Pistole! Da stellt sich doch GERATI sofort die Frage. 

    Welcher Jäger geht ohne Jagdgewehr und nur mit einer Pistole bewaffnet auf die Jagd?

    Natürlich könnte auch der Video-Filmer die Waffen tragen, aber Filmen und die Waffen tragen?

    Wenn man sich die Pistole anschaut, handelt es sich hierbei um eine 9 mm Waffe. Und bei einem Nahschuss in den Kopf müsste doch eine Austrittswunde erkennbar sein?

    Auf die Katze, wurde nicht einmal, sondern 3 Mal, in den Kopf geschossen!

    Keine einzige Kugel durchschlug den Schädel und zeigt am Ende des Videos, nur ein oberflächliches Verletzungsbild, ohne großen Blutverlust auf! Wie kann das bei 3 Schüssen in den Kopf nur sein?

    Handelt es sich um eine Schreckschusspistole?

    Das Verletzungsmuster, was man am Ende des Mülln Videos sieht, deutet ehern auf eine Schreckschusspistole hin.

    Das Abfeuern von Patronen aus nächster Nähe auf den Menschen kann erhebliche Verletzungen hervorrufen. Die beim Abfeuern entstehende Druckwirkung einer 9 mm P.A. Knall liegt bei ca. 400 Bar und ist damit so hoch, dass etwa ein auf den Kopf aufgesetzter Schuss tödliche Folgen haben kann.

    Wikipedia.org

    Wie üblich lässt Mülln die Herkunft des Videos offen. Aber welcher Jäger erschießt eine Katze mit einer Pistole. Aber es deuten noch mehr Hinweise darauf, das der Katzenmörder ehern aus dem Umfeld von Soko Tierschutz zu suchen ist. Mülln stellt in seiner selbstverfassten Presseerklärung fest, dass angeblich Lebendfalle in Bayern verboten sind. Als Tierschützer, sollte er dann doch schon mal ein Blick in die Gesetzgebung machen, bevor er wild rumposaunt das diese Lebendfalle, in Bayern verboten seien. Artikel 29a des Bayrischen Jagdgesetz steht …

    Die verwendeten Fallen müssen ihrer Bauart nach Mindestanforderungen erfüllen, die ein sofortiges Töten oder einen unversehrten Lebendfang gewährleisten.

    gesetze-bayern.de

    Warum behauptet Friedrich Mülln dieses?

    Fakt ist, dieses Video, was rein zufällig eines der ersten Aktionen von Soko Tierschutz darstellen soll, ist mehr als Fraglich. Es hat ehern den Anschein, dass es mit Statisten gestellt wurde und dabei durch Friedrich Mülln und Soko Tierschutz, wahrscheinlich eine Katze auf abartigste Weise, nur für das Videomaterial, getötet wurde!

    Solange Mülln, nicht den Nachweis erbringen kann, dass es sich tatsächlich um einen Jagdverstoß handelt, muss man wohl hier eindeutig zu der Erkenntnis kommen, das Friedrich Mülln den Tod dieser Katze selbst verschuldet hat. Dass es sich um Jäger handelt, lässt sich allein schon beim Ansehen des Videos widerlegen. Schreckschusspistolen, darf jeder mit einem kleinen Waffenschein, in Deutschland besitzen. Das diese dann für abartige Fake-Videos, für die Mülln Sippe benutzt werden, ist einfach nur Abschaum! Sorry für meine Ausdrucksweise! 

    Quellen:

  • Friedrich Mülln der Spendenbetrüger

    Friedrich Mülln begeht vorsätzlich Spendenbetrug. Die Spenden die er für Soko Tierschutz einnimmt und anscheinend privat veranlagt, reichen ihm nicht aus.

    Seit ein paar Wochen bettelt Friedrich Mülln auf seiner persönlichen Webseite, privat um Spenden. Er räumt ein in gänzlicher Armut leben zu müssen und deswegen auf private Spenden angewiesen sei! Dazu vermischt er die Arbeiten von Soko Tierschutz, mit seinen privaten Bedürfnissen zusammen! So schreibt er auf seiner privaten Webseite folgendes …

    Ich leiste viel, opfere dafür auch den Großteil meiner Freizeit und gehe große Risiken ein. Es ist etwas typisch Deutsches, dass Menschen, die etwas Sinnvolles für die Gesellschaft tun, an der Grenze der Armut leben müssen.

    friedrich-muelln.info

    Friedrich Mülln sei Arm und sei auf Spenden angewiesen. Nun darf man sich fragen, wo die hunderttausende Spenden die Soko Tierschutz e. V. erhält verbleiben. Im Jahr 2019 hat Soko Tierschutz nach eigene Angaben 892.353,68 € an Spenden eingenommen.

    Wo verschwindet die fast 1 Million Euro aus dem Tierschutz?

    Friedrich Mülln und auch Soko Tierschutz machen keinen Hehl daraus, das man keinen aktiven Tierschutz betreibt. So wird weder ein Tierheim geführt noch Tiere durch Veterinär ärztliche Versorgung geholfen. Letztendlich begeht Soko Tierschutz nur Straftaten. Dazu musste sich Friedrich Mülln bereits mehrfach vor Gericht verantworten. Die Bezeichnung Berufsstraftäter trägt Friedrich Mülln zu Recht.

    Anstatt in Not geratenen Tierhalter zu helfen, um die Tierhaltung zu verbessern, stellt sich Friedrich Mülln sogar noch selbst mit der Kamera hin und filmt Hilfsversuche eines Bauern. So passiert, als ein Bauer eine Kuh die zusammengebrochen war, zum Aufstehen bewegen wollen. Eine ausgewachsene Kuh wiegt bis zu 600 Kilogramm. Also braucht man Hilfsmittel. In diesem Fall einen Radlader. Anstatt das nun Friedrich Mülln dem Landwirt half und ihn beim Versuch die Kuh abzutransportieren half, stellte er sich daneben und filmte diese skurrile Aktion.

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    Diese Aktionen von Mülln sind mit dem Spannen bei Verkehrsunfällen vergleichbar. Friedrich Mülln, sorgt sogar noch dazu, dass der Landwirt, da er ungewollt öffentlich gefilmt wird, Fehler begeht! Warum Friedrich Mülln sich nicht bereit erklärt und dem Landwirt einweist, um den Abtransport der Kuh zu gewährleisten, bleibt offen!

    Friedrich Mülln macht sich der Unterlassung strafbar

    Friedrich Mülln fordert wie andere Tierrechtler auch, dass für Tiere dieselben Gesetze gelten sollten, wie für Menschen. Bei ihrer eigenen Umsetzung, ist natürlich egal ob Verstöße wie zum Beispiel, unterlassene Hilfe ein Rechtsverstoß sei.

    So filmt, Friedrich Mülln über Wochen und Monate, illegal angebliche Tierquälerei. Anstatt sofort einzuschreiten und die Behörden anzurufen, will Friedrich Mülln noch mehr Tierquälerei sehen. Zum Abschluss wird dann noch ein Video erstellt, was gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Angebliche Tierqualbehauptungen, werden von Ermittlungsbehörden widerlegt. Selbst bei den als Beweismittel beigefügten Aufzeichnungen werden Manipulationen festgestellt. Damit sind diese Beweismittel rechtsunwirksam, lieber Herr Friedrich Mülln.

    Die Armut von Friedrich Mülln nur vorgespielt

    Wenn Friedrich Mülln wirklich so Arm dran wäre, müsste er ja von Hatz IV leben. Sollte dieses so sein und Friedrich Mülln technische Produkte über den Verein kaufen und privat verwenden, ist dieses dann Sozialbetrug! Dieses gilt dann auch für die Nutzung eines Fahrzeuges. 

    Friedrich Mülln´s geheimes Luxusleben

    Man kann sich aber sicher sein, das Friedrich Mülln, im Geheimen in Saus und Braus lebt! So gönnt er sich wie er selbst auf seiner Seite wie er schreibt gern einmal eine Auszeiten von seinem harten Arbeitsleben. Wie man selbst erkennen kann, sind da luxuriöse Fernreisen eine willkommene Abwechselung! 

    Da braucht man sich letztendlich auch nicht wundern, dass kein Geld für Tiere die er aus dem Tierschutz abgreift, übrig bleibt. Wenn man dann noch versucht, doppelt zu kassieren, wie Friedrich Mülln, ist es wohl die gänzliche Schande, für den Tierschutz. Nicht nur das die Spendengelder für private Zwecke missbraucht werden, siehe bei Friedrich Mülln in Luxusreisen für seine Entspannung von seinem anstrengendem Beruf als Straftäter! 

    Spendensammeln kann und darf jeder.

    Nur ist es eine Straftat, wenn man Gelder zweckentfremdet wie es Mülln tut. Spender wollen Tieren helfen und finanzieren dann letztendlich Straftaten. Bei diesen Straftaten wird letztendlich auch nicht einem einzigen Tier geholfen. Friedrich Mülln geht es letztendlich nur um den wirtschaftlichen finanziellen Schaden, den er einen Betrieb zufügen kann. Hilfe und Schutz für Tiere ist dabei bei Mülln nicht anzutreffen. Dieser ergötzt sich sogar sichtlich, über Tierquälereien und räumt selbst ein, kräftig bei diesen Mitzumachen. Seine Aussage … „Man muss sich auch mal die Hände schmutzig machen“ sagt wohl alles.

    Auch GERATI sammelt Spenden, was natürlich Tierrechtsunterstützern immer wieder aufstößt. Nur fließen bei GERATI die Spenden zu 100 Prozent in die Aufklärung über den Tierrechtsterrorismus. Das dieses den Tierrechtlern ein Dorn im Auge ist, zeigen die unzähligen Versuche mit Strafanzeigen und Klagen, mit dem der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, aus der Tierrechtsszene überhäuft wird. 

    Aktuell läuft eine Klage von Dr. Edmund Haferbeck, gegen Silvio Harnos wegen Verleumdung. Im Vorfeld scheiterte dieser bereits, mit über 25 Strafanzeigen, gegen mich, die sogar bei der Einreise in Deutschland, mit einer 90 Minütigen vorläufigen Festnahme ausarteten. Diese Strafanzeigen wurde letztendlich, wie auch die Versuche von Friedrich Mülln, gegen meine Person, oder Simon Fischer, allesamt eingestellt und meine Unschuld erwiesen.

    Auch in dem angestrebten Verfahren von Edmund Haferbeck, wo die Verhandlung am 11. März 2021 beim Landgericht Berlin stattfinden wird, bin ich mir Siegessicher. Allein schon die aufgezeigten Beweise des Klägers belegen die Unschuld von mir. 

  • Minister für ländlichen Raum Peter Hauk, muss erkennen Friedrich Mülln von Soko Tierschutz begeht schwere Straftaten

    Videoüberwachung kann es nur auf freiwilliger Basis geben. So hält es der Gesetzgeber vor. Die bereits von diversen landwirtschaftlichen Ministerien verschiedener Bundesländer angekündigte vollständige Videoüberwachung in Tierhaltungsbetrieben lässt sich nicht umsetzen!

    Nachdem der Minister vorgeprescht ist und eine umfangreiche Videoüberwachung angekündigt hatte, musste er jetzt wieder zurückrudern. So teilte er gegenüber der Frankfurter Rundschau folgendes mit.

    Diese Maßnahme kann jedoch nur freiwillig erfolgen, da ein Gesetz laut der Verfassung nicht zulässig ist. Die Opposition kritisierte die Reaktion des Ministers und bezeichnete sie als deutlich zu spät.

    fr.de

    Demnach ist auch Peter Hauck zu der Erkenntnis gekommen, das Friedrich Mülln durch seine veröffentlichen Aufnahmen gegen die Verfassung verstoßen hat. Friedrich Mülln von Soko Tierschutz bezeichnet seine Straftaten immer wieder, als ziviler Ungehorsam.

    Recht am eigenen Bild überwiegt Verdachtsermittlung

    Eine Videoüberwachung verstößt gegen das Recht am eigenen Bild und gegen die Verfassung. Jeder Mensch darf sich in Deutschland unkontrolliert bewegen. Einschränkungen kann nur ein Richter zulassen. 

    Gleichzeitig würden ja viele Tierhaltungsbetriebe Videotransparenz zeigen wollen. Doch müsste jeder vorab, der in den Bereich der Videoaufnahmen geraten könnte, sein Einverständnis erklären. Im Unternehmen mit Arbeitnehmern wird man hier schnell scheitern.

    Gleichzeitig stelle ich mir die Frage, wie sich die Politik die Videoüberwachung vorstellt? Wer soll die Aufnahmen kontrollieren? Muss der Landwirt eine 24 Stunden Überwachung finanzieren, in dem er weitere Arbeitskräfte schafft? Wer garantiert dann, dass der Mitarbeiter des Unternehmens auch im Sinne des Tierschutzes verfährt! Für mich ändert sich mit dieser Videoüberwachung nichts! Oder hofft man bei der Politik nur auf die reine Abschreckung? 

    Wer als Minister Forderungen stellt, wie in diesem Fall Peter Hauck, sollte doch vorab mit der Umsetzbarkeit sich vertraut gemacht haben. Wie kann ein Politiker, der eigentlich insbesondere die Verfassung kennen sollten, Forderungen stellen, die diese verletzen?

    Gesetzgeber gab Verantwortung an Betriebe ab

    In den achtziger und neunziger Jahren, wurde die Betäubung beim Schlachten, nur von einem ausgebildetem Veterinär ausgeführt. Dieses änderte der Gesetzgeber und überließ diese Aufgaben den Schlachtbetrieben selbst. Warum setzt man nicht ausgebildete Veterinäre ein, die das Betäuben übernehmen? Natürlich ist dieses ein Kostenfaktor. Wenn aber die Politik dafür sorgen möchte, dass Tiere in ihrer Kontrolle betäubt werden, sollten sie dieses wieder in Behörden Hand nehmen. Dann braucht man auch keine Videoüberwachung, wenn das Betäuben von einem ausgebildeten Veterinär-Beamten ausgeführt wird. 

    Letztendlich sollte Peter Hauck auch dafür sorgen, die Verstöße gegen die Verfassung, auch nicht von Tierrechtlern wie Friedrich Mülln vorgenommen werden!

  • Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz beschuldigt vorsätzlich falsches Unternehmen

    Mittlerweile dürfte jedem Klar sein, das Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, Lügenpropaganda verbreitet und das nur um sein eigenes Ego aufzuputschen.

    Friedrich Mülln manipuliert Videomaterial so, dass der tatsächliche Zusammenhang verschleiert wird und das Videomaterial zu seinen Gunsten ausgelegt werden kann. Erstaunlicherweise scheinen insbesondere die öffentlich rechtlichen Fernsehsender, die durch GEZ Gebühren finanziert werden, die Problematik Friedrich Mülln nicht zu erkennen. Gleichzeitig wird vonseiten der öffentlich rechtlichen in keinster Weise das manipulierte Videomaterial überprüft. Selbst die Möglichkeit, das der Beschuldigte auf die Vorwürfe Stellung bezieht, wird nicht von öffentlich rechtlichen Sendern ermöglicht.

    Man stellt zwar die Behauptung auf, dass man dem Beschuldigten die Möglichkeit der Stellungnahme geben wollte, zeigt ihm aber gleichzeitig nicht, was man ihm überhaupt vorwirft. Allein eine Überprüfung der Behauptungen von Friedrich Mülln, hätten sofort die Erkenntnisse bringen müssen, dass Mülln hier vorsätzlich, ein falsches Unternehmen der Tierquälerei beschuldigt.

    SWR löscht Friedrich Mülln – Lügenpropaganda aus der Mediathek

    Mittlerweile scheinen einige öffentlich rechtliche Sender mitzubekommen, dass sie hier ein falsches Unternehmen beschuldigt haben. So löschte bereits der SWR, den Soko Tierschutz – Beitrag, aus seiner Mediathek.

    Dem fälschlich öffentlich beschuldigten Unternehmen, ist damit natürlich nicht geholfen. Ohne Prüfung der von Friedrich Mülln, der sich bereits mehrfach vor einem deutschen Gericht verantworten musste, zu prüfen, wird ein Unschuldiger regelrecht vorverurteilt, indem man die Firma öffentlich nennt. Die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung wird damit gänzlich verletzt. 

    Hätten sich die öffentlich rechtlichen Sender einmal mit Friedrich Mülln und Soko Tierschutz beschäftigt, hätten sie leicht erkennen können, dass seine Behauptung immer wieder, durch Ermittlungsbehörden als Fake und übertriebene Meinungsmacherei herausstellten. Mülln selbst präsentiert sich in einem Militärtarnoutfit und macht auch keinen Hehl daraus, dass er Straftaten begeht. Diese Straftaten bezeichnet er selbst, als zivilen Ungehorsam. 

    Wer krankhaft Straftaten begeht, sollte zum Schutz der Zivilgesellschaft, auf den gesunden Menschenverstand überprüft werden. Das letztendlich hier sogar der Staat diese Straftaten mitfinanziert, da man diesem Verein die Gemeinnützigkeit zuspricht, ist nur die Spitze des Eisberges.

    Selbst ein Richter, der Friedrich Mülln, nach deutschen Recht verurteilen hätte müssen, jubelte in der Urteilsbegründung und forderte Mülln dazu auf weiterzumachen. Das Verfahren wurde eingestellt gegen die Auflage 1.500 Euro zu zahlen. Welch eine skurrile Justiz ist das, die einem verurteilten Straftäter zujubelt?

    Überprüfung der Einhaltung des Tierschutzes muss sein

    Diese darf aber nicht, in Nichtausgebildete und stupidisch, auf Grundlage von eigenen ethischen Grundvoraussetzungen, in Vereinen und Personen gelegt werden. Es müssen mehr Gelder in die zuständigen Behörden fließen, damit diese ihre Aufgaben durchführen können. Gleichzeitig muss die Justiz, gegen Straftäter aus der Tierrechtsszene härter durchgreifen. Wie viele Ställe sollen von den hinter Mülln stehenden Chaoten, sollen noch in Flammen aufgehen? Wer mit, oder von Tieren und deren Produkten lebt, ist kein Verbrecher. Das muss auch durch die Politik und Justiz einmal verdeutlicht werden. 

    Hier die Stellungnahme des falsch beschuldigten Unternehmens

    Sehr geehrte Frau ***,

    bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass es um die Schlachthof Biberach GmbH dreht. Wir haben dem SWR und Herr Mülln die Information zukommen lassen, dass die Berichterstattung, in der die Metzgerei Koch, Ihre Gebäude und das Logo, eingeblendet wurde einen falschen Bezug zwischen zwei rechtlich und unternehmerisch getrennte Unternehmen herstellt. Dieser Bezug ist inhaltlich falsch, und wird von zumindest einer Partei vorsätzlich, mindestens aber grob fahrlässig hergestellt.
    Wir haben hierzu die Gewissheit, dass der Spezialitäten Metzgerei Koch ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden dadurch entsteht, für diesen wir uns Regressforderung offen halten. Bitte nehmen Sie auch zur Kenntnis, dass das Filmmaterial mittlerweile nicht mehr in der SWR Mediathek angeboten wird. Wir geben Ihnen diese Information, dass Sie entsprechend berichten können, ohne rechtlich angreifbar zu sein.
    Des Weiteren denke ich, dass Sie über Ihre Interviewpartner im Voraus gut recherchieren, um Ihre eigene Berichterstattung glaubwürdig erscheinen zu lassen, und die nötige Kompetenz auszustrahlen.
    Bestimmt sind Sie dabei auf den Verein GERATI (gerati.de) gestoßen, und haben die dort herausgegebenen Informationen sauber aufgearbeitet.
    Sicherlich führten Sie mit Herr Dr. Gero Hocker, Bundestagsabgeordneter FDP, ein informatives Gespräch zu seinen Erfahrungen mit gemeinnützigen Organisationen.
    Somit haben wir keine Sorge, dass Sie vorbereitet in die Gespräche gehen, und fachlich-sachlich richtig berichten können.

    Mit freundlichem Gruß

    Spezialitäten Metzgerei Koch
    Bleicherstraße 49
    88400 Biberach

  • Erneute Schlappe für Friedrich Mülln von Soko Tierschutz

    In dem von Friedrich Mülln (Soko Tierschutz) inszenierten Allgäuer Tierschutzskandal, stellte die Staatsanwaltschaft nun das Ermittlungsverfahren gegen drei Veterinäre ein!

    In der Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Memmingen, teilte man mit, das den drei durch Mülln beschuldigten Tiermedizinern, kein aktives strafbares Handeln und weder noch eine Unterlassung nachgewiesen werden konnte.

    Friedrich Mülln der als Berufsstraftäter zählt und sich bereits mehrfach vor Gerichten verantworten musste, brach in einen Stall ein und erstellte illegal Videomaterial, was er letztendlich profitbringend verkaufte.

    Anstatt sofort Einzuschreiten und die Behörden zu informieren, schnitt Mülln in aller Seelenruhe das Video und suchte dann einen Käufer für dieses Material. Damit verdient Mülln auf perfider Art Geld, an den aufgezeigten Tierquälereien. Gleichzeitig macht er sich mitschuldig der unterlassenen Hilfeleistung für die Tiere.

    Tierrechtler fordern gleiche Rechte für Tiere

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    Wenn es dann aber um die Umsetzung dieser geforderten Gesetze geht, will man davon nichts mehr wissen. Aus purer Profitgier werden aufgedeckte Qualen weiter geduldet. Dieses ist in Wahrheit, das abartigste Verhalten, an dieser ganzen Story. Warum wohl wendet sich Mülln nicht sofort nach Kenntnisnahme der Missstände, an die Behörden, oder die Polizei? Hier spielt der finanzielle Profit eine tragende Rolle. Und so lässt Mülln teilweise aufdeckte Tierquälereien, über Monate weiter zu.

    Anstatt dem Landwirt, Hilfe und Unterstützung, bei der Tierhaltung zu geben, stellt sich Mülln mit der Kamera noch daneben und filmt tierquälerische Prozesse und stichelt damit sogar noch den Landwirt auf.

    Unzureichende Unterstützungsmöglichkeiten für in Not geratende Landwirte

    Landwirte die finanziell in Not geraten sind, haben kaum Möglichkeiten Unterstützung zu erhalten. So räumte der Landwirt selbst ein, aus finanzieller Nöten, billige Kühe aufgekauft zu haben, die sich als Krank erwiesen. Er sei finanziell nicht in der Lage gewesen, die Tierarztkosten zu stemmen. So geriet er immer tiefer in den Strudel.

    Hilfe und rechtliche Verhaltensvorschriften für in Not geratene Kleinbauern gibt es nicht. So kämpfen viele Landwirte um ihre Existenz und sind letztendlich gänzlich überfordert. Anstatt hier diese an den Pranger zu stellen sollte man Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einmal öffentlich Fragen warum er diesen Tieren nicht sofort Hilfe angeboten habe. Damit lassen sich leider keine Spendengelder generieren und Mülln müsste selbst noch in die Tasche greifen um den Tieren zu helfen.

    Wird Mülln dann kritisiert, holt er zum wilden Rundumschlag aus. In diesem Fall stellte er gegen die Veterinäre, Strafanzeige. Wie sich jetzt herausstellte gänzlich zu Unrecht. Das Verfahren gegen den betroffenen Landwirt und seinem Sohn läuft noch. Eine Klage wurde bei Gericht von der Staatsanwaltschaft eingereicht. In vier weiteren Fällen, in der Umgebung will die zuständige Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen in den nächsten Wochen abschließen. Dem betroffenen Landwirt droht bei einer Verurteilung eine Geldstrafe oder bis zu einer dreijährigen Haftstrafe.

    Bauernverbände sind keine Anlaufstelle bei Problemen

    Ich selbst kenne mich nicht aus, welche Möglichkeiten ein Landwirt hat, der in finanzieller Not geraten ist, um für seine Tiere, Hilfe einzufordern. Natürlich spielt hier auch eine gewisse Form von Scham eine Rolle. Wer räumt gern selbst ein, finanziell am Ende zu sein und damit nicht mehr in der Lage zu sein, die Versorgung seiner Tiere aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig scheint ein gewisser Konkurrenzdruck der Nachbarbauern, ein Outing bei Problemen zunichtezumachen. 

    Hier sollten sich insbesondere Verbände einmal Gedanken machen, welche Möglichkeit man schaffen kann, um Hilfe rechtzeitig zu ermöglichen. Denn jeder Fall, fällt auf alle Landwirte zurück, auch wenn diese ihre Tiere perfekt pflegen.

  • Soko Tierschutz und der angebliche Urheberrechtsanspruch

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz fordert wahrscheinlich seine Mitglieder auf Identitätsdiebstahl zu begehen. Dieses geht jedenfalls aus dieser wahren Story hervor!

    Gestern gegen 15 Uhr, saß ich mit meiner Familie am Vespertisch, trank genüsslich mein Wild Kopi Luwak und aß dazu einen leckeren Mandelnusskuchen, als auf einmal meine deutsche Festnetztelefonnummer klingelte. Erstaunt stellte ich fest, dass die Rufnummer nicht wie üblich bei Anrufen, auf der GERATI-Telefonnummer, unterdrückt war.

    Also ging ich ans Telefon. Eine Frauenstimme versuchte mir zu erklären, dass sie rechtliche Schritte gegen mich unternehmen will, da ich ihren Namen öffentlich gepostet hatte. Ich antwortete ihr, das es ihr frei stehe anwaltlichen Kontakt aufzusuchen, verwies aber auf die unzähligen gescheiterten Versuche aus der Tierrechtsszene. Sie antwortet daraufhin, sie habe weder mit der Tierrechtsszene noch ist sie im Tierschutz direkt was zu tun. Das ließ mich aufhören und ich bat sie mir den Link des Artikels mir zuzusenden.

    Name stand im Zusammenhang mit Urheberrechtsanspruch auf YouTube

    Der Artikel beschreibt die Ereignisse und meine Stellungnahme auf den Urheberrechtsanspruch auf ein Reaktionsvideo zu den Ereignissen, um zwei Soko Tierschutz Demos in Tübingen gegen das MPI. Die beiden Originalvideos sind auf Facebook „Peta Nein Danke“ abrufbar.

    Auf diese beiden Videos reagierte ich auf YouTube in einem eigenen Video. Obwohl ich alle Anforderungen des Zitatrechts befolgte, wurde auf mein Video ein Urheberrechtsanspruch erhoben! Und das im Namen der jungen Frau die sich heute telefonisch bei mir meldetet!

    Friedrich  Mülln der als Berufststraftäter gilt, da er trotz mehrfachen gerichtlichen Beschlüssen, weiter Einbrüche und Hausfriedensbruch begeht, nennt seine Straftaten liebevoll „Zivieler Ungehörsam“. Auch erhebt er selbst wie alle radikalen Tierrechtler den Anspruch auf diegeltende und verbrifte „Meinungsfreiheit“. ANderen Mitmenschen bezichtet er, wenn diese sich kritisch zu seiner Arbeit äußern, als Lügner und macht durch wilde Urheberechtsansprüche und erfolglose Verleumdungs-Strafanazeigen ihnen diese Meinungsfreiheit streitig.

    Soko Tierschutz und der Identitätsdiebstahl

    Mitglieder von Soko Tierschutz schrecken nicht einmal davor zurück, Identitäten von unschuldigen Freunden zu stehlen und diese Strafrelevant zu benutzen wie in diesem Fall. Die junge Dame rief mich zurück, nach dem ich mir den Artikel wo ihr Name auftauchte durchgelesen hatte. 

    Ich erklärte ihr, warum ihr Name in diesem GERATI Artikel erwähnt wird und sie war sichtlich geschockt und schilderte ihre Geschichte zu dem Thema. Sie hatte damals eine Freundin, deren Namen sie nicht mehr kennt. Diese hatte weder einen Führerschein noch besaß sie eine Kamera. Und dennoch galt sie als aktives Mitglied bei Soko Tierschutz. An die beiden Demonstrationen konnte sie sich erinnern.

    Ihre damalige mittellose Freundin fragte sie, ob sie, sie nicht zu den beiden Demonstrationen fahren und mit ihrer Kamera die Demo auf Video festhalten könnte. Die junge Frau, willigte ein, obwohl sie mit der Tierrechtsszene nichts anfangen konnte. Beide Videos stammte von Ihr! Die Videos besitzt sie auch noch in ihrem Archiv.

    Sie habe zu keinem Zeitpunkt, jedoch einen Facebook Account besessen der auf ihrem Namen lief bzw. einen Urheberrechtsanspruch gestellt. Der Name besteht aus einem Doppelhinternamen und ist deshalb ehern einmalig. 

    Im Gespräch wurde die strafbaren Handlungen, die diese Soko Tierschutz Mitarbeiterin vollbrachte, immer aufschlussreicher. Sie legte ein Facebook Account auf den Namen ihrer damaligen Freundin an. Wohl wissentlich, das diese mit Facebook nichts anfangen konnte. Darüber verteilte sie Soko Tierschutz-Propaganda und ebenso diese beiden Videos. 

    GERATI reagierte auf beide Videos und bezog persönlich Stellung auf Äußerungen die in diesen Videos von Soko Tierschutz geteilt wurden.

    Dieses Video, wurde auf YouTube, per Antrag auf Urheberrechtsanspruch, gesperrt. Antragssteller war namentlich, die sich jetzt meldende junge Frau. Sie versicherte mir Glaubhaft, dass sie mit dem Anspruch nicht zu tun hatte. Sie habe zwar die Videoaufnahmen gemacht und kopierte diese für ihre damalige Freundin. Diese veröffentlichte dann die Videos, ohne Wissen der jungen Frau unter ihrem Namen, auf Facebook. Ein eindeutiger Identitätsdiebstahl. GERATI reagierte auf beide Videos und bezog persönlich Stellung, auf Äußerungen die in diesen Videos von Soko Tierschutz, geteilt wurden.

    Damals war ich noch nicht so juristisch versiert. Heute hätte ich sofort gegen diesen Anspruch, rechtliche Schritte eingeleitet. Dann wäre der Betrug von Soko Tierschutz, bereits damals öffentlich geworden. 

    Ich bekam von der Anruferin und Erstellerin der Videos, die Genehmigung, diese weiter nutzen zu dürfen. Dieser Vorfall zeigt erneut, dass Soko Tierschutz nur Betrügen und Straftaten begehen kann. Warum sich Friedrich Mülln oder ein anderes Mitglied, nicht auf einen Dialog einlässt, liegt wohl ehern daran, dass Tiere bzw. der Tierschutz, nur dem Zweck dienen, einen persönlichen finanziellen Profit zu erwirtschaften.

    Dieser Vorfall zeigt wieder einmal, das Soko Tierschutz nur Lügen und Betrügen kann und selbst vor Identitätsdiebstahl nicht zurückschreckt! Es ist also nicht verwunderlich, dass Beweise die insbesondere Friedrich Mülln immer wieder für Tierquälerei hervorbringt, gelogen sind. Auch im Fall des MPI stellten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft fest, dass die Behauptungen und Videobeweise die Mülln präsentierte, gefakt seien. Es liegt die Vermutung nahe, das Friedrich Mülln, dem im Video präsentierte Paar zu diesen Tierquälereien, angestiftet hatte..

    Die Frau am Telefon klärte ich in einem fast über eine Stunde dauernden Telefonat, über die Machenschaften der Tierrechtsszene auf. Wir einigten uns darauf, dass ich ihren Namen abkürze. Den Antrag auf Löschen des Suchergebnisses von Google, wollte sie selbst nicht durchführen, da sie letztendlich, ja nicht negativ dargestellt wurde. Ich werde natürlich diesen Artikel, in den alten Artikel zu dem Urheberrechtsanspruch von Soko Tierschutz mit verlinken.

  • Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz stellt Strafanzeige gegen Minister

    Friedrich Mülln selbst bezeichnet seine Straftaten, für die er sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste, als „zivilen Ungehorsam!“

    Gesellschaftlich sind Tierrechtler eine Randerscheinung. Sie suchen die immer wieder die Nähe von rechtsradikalen und Linksradikalen Kräften, die sie auch gegeneinander ausspielen. Tierrechtler agieren mit Gesetzesverstößen und helfen dabei nicht einem einzigen Tier. So musste Mülln selbst bereits aus den eigenen Reihen mehrfach Kritik einstecken, da er selbst lieber eine Tierqual mit der Kamera beobachtet, als einem überforderten einzelnen Landwirt Hilfe anzubieten!

    Gleichzeitig musste er einräumen, dass die Schließung eines Tierversuchslabors, was er monatelang Diffamierte, überzogen war. Auch hier wurde er mit massiver Kritik aus den eigenen Reihen überzogen!

    Die Videoaufnahmen die Friedrich Mülln immer wieder an Fernsehsender verkauft, stellen sich immer wieder als manipuliert und nicht authentisch dar. So muss man davon ausgehen, dass Friedrich Mülln selbst Tiere vorsätzlich quält, um an gefaktes Videomaterial heranzukommen.

    Keinem einzigen Tier hat Friedrich Mülln in seiner Tierrechtsarbeit bisher geholfen!

    So wartet Mülln mit seinem Videomaterial monatelang, bevor er damit an die Öffentlichkeit geht. Eigentlich müsste doch auch ein Tierrechtler bestrebt sein, eine angebliche Tierquälerei sofort abzustellen. Nicht so bei Mülln. Ihm und anderen Tierrechtlern geht es nicht um das Leid der Tiere, sondern darum, dem ausgewählten Opfer (Landwirten), den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

    In einem anderen Fall wollte Mülln dokumentieren, dass angeblich Veterinärämter nicht reagieren. So meldete er einen Fall SECHS Tage nach Erkenntnis einer Tierquälerei ANONYM beim Veterinäramt.

    Veterinärämter sind durch Fakeanrufe besorgter Möchtegern Tierschützer überfordert und sind bereits lange an den Grenzen der Abarbeitung angelangt. Da steht ein zu dünnes Tier auf der Weide, da fehlt angeblich Wasser, obwohl hinter dem Unterstand der Wassertrog voll ist und nur nicht vom Zaun her einsehbar ist. Hätte Mülln seinen Namen genannt, wäre wohl man hier auch aktiv geworden. So musste man natürlich davon ausgehen, das es sich bei dem Anruf (anonym), um einen Fakeanruf handelte.

    Und ja auch sechs Tage sind zu viel, wenn es um Tierquälerei geht. Warum wohl Mülln nicht sofort mit Kenntnisnahme einer Tierquälerei die Behörden informiert, bleibt offen. Obwohl es sich daher begründen lassen würde, dass die durch Mülln selbst gefakten und befürworteten Tierquälereien, dann sich nicht bestätigen lassen würden. Nach Tagen und Monaten, kann man schon argumentieren, dass der Tierhalter von der Aktion Wind bekommen habe und deshalb aufgeräumt hätte! 

    Witzige und stupide Strafanzeige von Mülln gegen Baden-Württembergischen Agrarminister Peter Hauk (CDU)

    Friedrich Mülln erstattete Strafanzeige gegen Peter Hauk (CDU) wegen Beihilfe zur Tierquälerei. Der Minister habe zahllose Fehlbetäubungen begünstigt, so Mülln in einem Interview bei der leonberger-kreiszeitung.de. Erst vorgestern lehnte die Generalstaatsanwaltschaft eine Beschwerde von Mülln ab.

    Die Dummheit der Strafanzeige offenbart sich im Tatvorwurf. Her Hauk habe ein verhängtes Zwangsgeld gegen den Schlachthof aussetzen lassen. Dieses wurde von einem Sprecher des Ministeriums damit begründet, dass die Versorgungslage in der Coronazeit gesichert werden muss. Mülln steht wie jeder radikale Tierrechtler für eine ungesunde und gefährliche vegane Ernährungsweise und kämpft deswegen mit allen Mitteln, gegen Betriebe und Unternehmen die mit Tieren arbeiten.

    Die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung, muss auch in einer Krise wie die jetzige Pandemie, sichergestellt werden. Eine rein pflanzliche Ernährungsweise ist ungesund, da viele lebenswichtige Nahrungsbestandsstoffe nicht in ausreichender Form dem Körper zugeführt werden! So sind insbesondere Kinder und Jugendliche von Mangelernährung betroffen. Mehrere Babys und Kleinkinder starben oder erlitten Gesundheitsschäden, da Eltern ihre Kinder, vegan zwangsernährten! 

    Die Klage ist Erfolgslos, da man dem Minister keinerlei Mitverantwortung bei den Arbeitsabläufen des Betriebes zuweisen kann. Es geht hier also wieder einmal, nur um reine Polemik von Friedrich Mülln.

    Vorschlag von GERATI an Friedrich Mülln

    Wie wäre es denn einmal, wenn Friedrich Mülln, Spendengelder aus dem Tierschutz dafür einsetzt, um Tieren in diesem Schlachthof, eine leidfreie Schlachtung zu bescheren. Anstatt nur zu glotzen wäre es doch einmal schön, wenn Mülln selbst mit anpacken würde, um Tierschutzverstöße zu verhindern. Meinetwegen auch mit dem Zertifikat „Durch Friedrich Mülln bzw. Soko Tierschutz, Tierschutzgerecht geschlachtet!“ Das wäre doch mal ein Anfang, um Tierschutz wahrlich auszuleben – lieber Friederich!

  • LPT Hamburg keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz!

    Hamburger Verbraucherschutzbehörde rückt von Vorwürfen ab, dass beim LPT Tiere gequält wurden. Diese Behauptung hatte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz gestreut!

    Dieses ist der zweite Fall, eines Betrugsvorwurfes in kürzester Zeit. Erst vor einigen Tagen musste sich das Fernsehmagazin Panorama öffentlich entschuldigen, da sie nachweislich gefaktes Videomaterial veröffentlichte. Die Aufnahmen stammten von Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro!

    Aber auch Friedrich Mülln hatte bereits ein Tierversuchslabor auf betrügerischer Art und Weise der Verstöße, gegen das Tierschutzgesetz bezichtigt. Er wollte angeblich massive Tierquälereien, beim MPI in Tübingen aufgedeckt haben. Als die Behörden das Labor untersuchten, fanden sie weder verletzte Tiere, noch andere von Mülln behauptete Verstöße auf.

    Demnach muss Mülln selbst die Tiere gequält haben, um an diese Videoaufzeichnungen heranzukommen! Ein eindeutiger Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz. Selbst Unterstützer sahen sich bei Mülln gezwungen, Kritik zu äußern. Er filmte seelenruhig eine Kranke Kuh und einen Bauern, der versuche der Kuh zu helfen. Anstatt Mülln dem Bauern half, filmte er einfach weiter. In einer Stellungnahme zu den Vorwürfen aus den eigenen Reihen, faselte er, er wolle nicht ins Gefängnis gehen. Warum sollte er ins Gefängnis gehen, wenn er einem Landwirt seine Hilfe anbietet? Da zeigt sich, das wahre Gesicht des Friedrich Mülln. 

    Auch beim LPT lieferte Mülln das gefakte Material!

    Wie kann es sein, das Friedrich Mülln immer wieder angebliche Tierquälerei dokumentiert, diese aber letztendlich sich nicht bestätigt! Zahlt er Mitarbeiter von Unternehmen, damit sie vorsätzlich gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen? Die Vermutung liegt nahe, das dieses so ist. Anders lässt es sich nicht erklären, dass nach bekannt werden der angeblichen Verstöße, durch Behörden keine mehr aufgefunden werden. 

    Viele Unterstützer argumentieren immer in die Richtung, das es nicht sein kann, das Mülln selbst, die Tier quält, oder diese durch Zahlungen quälen lässt. Aber gerade Mülln ist in Zugzwang, da er liefern muss. So erhielt er 2015, 20.000 € als Gewinner des Lush-Preises in der Kategorie „Öffentliches Bewusstsein“. Vor zwei Jahren gewann er 5.000 € von der Linken Zeitung Taz, die den Panther-Preis vergibt.

    Ohne Öffentlichkeitsarbeit und angeblich Aufdeckungen, kommen auch keine Spenden rein. Allein daraus lässt sich erkennen, das Mülln unter massiven Erfolgsdruck steckt und deshalb selbst vor Tierquälereien nicht zurückzuschrecken scheint.

    Dass Tierrechtler, also nicht nur Mülln, teilweise Monate warten und diese angeblich aufgedeckte Tierquälerei, dann in dieser Zeit noch dulden, spricht auch dafür. Es sei denn diese Tierquälerei gibt es nicht und ist rein ein Hirngespinst von Mülln und Co! Es wird Zeit, das die Politik sich hier endlich einschaltet und Tierrechtsorganisationen dazu zwingt in erster Linie mit den Behörden zusammenzuarbeiten und nicht aufgrund finanzieller Vorteile gegenüber Medien, das Material an diese verkauft werden darf!