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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Betrug

  • GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen

    Bei PeTA scheint es tatsächlich so zu sein, dass keine Handlung nicht in irgendeiner Weise eine Straftat enthält. GERATI konnte erneut PeTA einen massiven Betrug nachweisen.

    10.07.2017 GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen

    PeTA gaukelt ja ihren wenigen Unterstützern immer wieder vor, politisch aktiv zu sein. Ein relevantes Mittel, um politisch aktiv zu werden, ist die Form einer Petition. PeTA dürfte bereits Tausende Petitionen verfasst zu haben.

    Keine einzige Petition fand bisher Gehör!

    Dass keine einzige Petition bei den zuständigen Behörden, Gehör fand hatte einen Grund. PeTA begeht vorsätzlich seit Jahren Petitionsbetrug. Die Unterschriften werden von PeTA selbst und von Unterstützern manipuliert. So werden Unterschriften weder auf Echtheit überprüft, noch simple technische Prüfungsmittel eingesetzt.

    GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen / Screenshot peta.de
    GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen / Screenshot peta.de

    Mit diesen Angaben konnte ich eine Unterschrift geben und diese wurde gezählt.

    Woran liegt hier der Betrug?

    Nun man sieht, dass PeTA bei jedem Formularfeld ein * angegeben hat. Was das Sternchen bedeutet wird bei PeTA zwar nicht aufgeklärt, aber üblicherweise werden so Pflichtfelder gekennzeichnet. Pflichtfelder sind Felder die ausgefüllt werden müssen. Andere wie zum Beispiel bei einigen Shops kann man die Telefonnummer angeben, muss dieses aber nicht tun. Ohne die mit Sternchen gekennzeichneten Felder ausgefüllt zu haben, kann das Formular nicht versendet werden.

    Mit diesen Daten sprang der Unterschriftenzähler der ERFOLGSSTATISTIK von 3.357 auf 3.358. Die Existenzprüfung der PLZ und vor allem des Landes ist heute kein Problem mehr, wird aber von PeTA nicht durchgeführt.

    Einfacher ist da noch die Prüfung der E-Mail-Adresse.

    PeTA zählt Unterschriften, die gar nicht existieren

    Die E-Mail-Adresse 123@petabetrug.de existiert überhaupt nicht, wie kann dann eine Unterschrift für eine Petition erzeugt werden. Eine simple Domainprüfung beim Senden dieses Formulars würde offenlegen, dass die Domain petabetrug.de überhaupt nicht existent ist. Somit kann auch keine E-Mail-Adresse über diese Domain versendet werden.

    Eine Abfrage bei www.denic.de zeigt folgende Meldung.

    Die Domain „petabetrug.de“ ist nicht registriert.

    Dieses ist die simpelste Prüfung auf Existenz eines Unterzeichners.

    PeTA verletzt Datenschutzbestimmungen

    Jeder kann sich mit irgendeiner E-Mail-Adresse hier beteiligen. So mancher wundert sich, dass er auf einmal penetrante Spendenwerbung von PeTA erhält. Wundern braucht man sich nicht, da PeTA diese Petitionen rein zum Adressensammeln nutzt. Mit dem Hacken auf „Ich möchte per E-Mail über den Fortgang dieser und weiterer Kampagnen informiert werden.“ erhält man dann täglich Spendenaufforderungsemails von PeTA.

    Die simpelste Prüfung auf Echtheit und insbesondere zwingend notwendige, wenn man die Registrierung eines Newsletter in diesem Formular mit einfügt, ist das Opt-In – Opt-Out verfahren. Das bedeutet, dass der Unterzeichnende, in einer Bestätigungsmail von PeTA einen Link anklicken muss. Damit bestätigt er gleichzeitig das er Eigentümer dieser E-Mail ist.

    Nur 5% der PeTA – Unterzeichner sind reale Personen

    Gegen mich startete PeTA einmal eine Mailbombing Attacke, die als Petition getarnt war. Von den über 65.000 E-Mail-Adressen, die mir von PeTA dankend übermittelt wurden, waren gerade einmal circa 2.500 tatsächlich existent. Ich habe bereits mehrfach in Videos den Betrug von PeTA belegt.

    Mann kann also davon ausgehen, dass bei den gefakten PeTA – Petitionen nur einige Hundert reale Unterschriften zusammenkommen. Der Rest sind alles Fake Unterschriften. Nicht umsonst beschäftigt PeTA fast 60 Mitarbeiter. Die machen nur eins, sie faken Unterschriften, damit die Petition für Besucher der Webseite gut da steht.

    Wer sich jetzt noch wundert, warum die Arbeit von PeTA kein Erfolg hat, sollte einmal konkrete Fragen an PeTA stellen.

    Hier noch einer der größten nachgewiesenen PeTA Betrügereien von GERATI.

  • Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Udo Walz für PeTA – so Klang der Slogan von PeTA noch im März 2017. Starfriseur lässt sich von PeTA ablichten und stellt damit die Behauptung auf „Tierversuche braucht kein Mensch“

    12.06.2017  Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Nun hagelt es Kritik gegen PeTA und Udo Walz. Die neuen Shampoos des Starfriseurs sind nun doch nicht so tierversuchsfrei, wie man in der Kampagne im März 2017 behauptet hatte.

    Nun stimmt das doch nicht so wie PeTA und Udo Walz es verkünden. Selbst Bestandteile in seinen Shampoos wurden durch Tierversuche getestet.

    Lügen ist man von PeTA gewohnt

    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA / Screenshot: PeTA.de
    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA / Screenshot: PeTA.de

    Das PeTA immer wieder falsche Behauptungen aufstellt, ist ja bekannt. Dass sich hier aber Udo Walz einwickeln lies und diese Lügerei unterstützt ist wohl eines der erbärmlichsten Urteile für den Starfriseur.

    PeTA selbst zeichnete die Haarpflegeserie mit dem „Cruelty-free and vegan“-Logo aus. Da scheint man wohl die Inhaltsstoffe überhaupt nicht geprüft zu haben. Oder handelte es sich hierbei um einen Deal?

    Kosmetikhersteller, die ihre Produkte in Ländern verkaufen, in denen Tierversuche vorgeschrieben sind, wie etwa in China, können laut PETA nicht als Unternehmen mit tierversuchsfreier Firmenpolitik gelten, da sie außerhalb von Europa Tierversuche für ihre Produkte durchführen oder in Auftrag geben.

    Walz’ neue Haarpflegeserie ist konsequent vegan, tierversuchsfrei und offiziell durch PETAs „Cruelty-free and vegan“-Logo gekennzeichnet.

    PETA setzt sich dafür ein, dass Tierversuche verboten und durch humane moderne Forschungsmethoden ersetzt werden.

    peta.de/udo-walz-fuer-peta-tierversuche-braucht-kein-mensch#.WT45zmiLSUk

    PeTA reagiert zugeknöpft auf Anfragen zu diesem Thema

    Bei Presseanfragen an PeTA hält man sich zugeknöpft und erhält Antworten wie: Man könne die Zeit leider nicht zurückdrehen. Oder, mit dem Finger auf andere im Netzwerk der Organisation zeigend: „Das ,Beauty without bunnies’-Logo wird ausschließlich von PETA USA, PETA Deutschlands Partnerorganisation, vergeben.“

    Shampoo enthält Cocamidopropyl Betaine

    Jener Zusatzstoff, wurde genau an so einem Kaninchen wie Udo Walz es bei dem PeTA Plakat in den Händen hält, an den Augen getestet.

    Udo Walz war zu einer Anfrage persönlich gegen über der Presse nicht bereit und schickte seinen Ehemann und Sprechen Carsten Thamm-Walz vor. „Leider kann man die Vergangenheit nicht rückgängig machen. Aber in Zukunft dafür sorgen, dass keine Tiere mehr für Versuche leiden müssen.“ Dann sagt er, dass Cocamidopropyl Betaine in „98 Prozent aller Kosmetikartikel“ eingesetzt werde. Heißt: die Walz-Produkte sind – in Bezug auf Tierversuche – nichts Besonderes. 

    Tierversuche für kosmetische Produkte in der EU eingeschränkt verboten

    Tierversuche für Kosmetik sind in Deutschland seit 1998 und in der gesamten EU seit 2013 verboten. Gleichzeitig dürfen Kosmetika, die an Tieren getestet werden, nicht mehr in die EU eingeführt werden.

    Dieses gilt aber nicht für einzelne chemische Bestandteile, die in Kosmetika Verwendung finden.

    Außerdem sind Tierversuche für einzelne neu entwickelte Inhaltsstoffe gesetzlich vorgeschrieben.

    Für mich stellt sich immer wieder die Frage. Was macht ein Veganer, wenn er feststellt, dass ein Produkt was nicht vorab in Tierversuchen getestet wurde, seine Gesundheit schädigt. Klagt er dann?

  • PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Das die von PeTA veröffentlichten Videos zweifelhafte Echtheit besitzen, wurde ja von GERATI bereits mehrfach bewiesen. Jetzt ist aber der tatsächliche Beweis aufgetaucht.

    10.06.2017 PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Dieser aufgedeckte PeTA Skandal lässt alle Strafanzeigen von PeTA, in dem ein Video als Beweis eingereicht wurde, in einem ganz anderen Licht dastehen. Insbesondere der Fall der angeblich gequälten Babyelefanten im Zoo Hannover.  Das Schlimme an diesem Skandal ist, das PeTA Firmen beauftragt manipuliertes Videomaterial über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken zu verbreiten. Also dieses Video sollte nicht auf dem YouTube Chanel von PeTA veröffentlicht werden, sondern auf einen völlig fremd und neu erstellten Account.

    Aber kommen wir einmal zu den Hintergründen dieses PeTA – Skandals

    PeTA Skandal - Künstliche Katze gequält / Screenshot YouTube PeTA
    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält / Screenshot YouTube PeTA

    PeTA trat an die Medienfirma Mashable heran. Diese Firma hat sich auf die sozialen Medien spezialisiert. PeTA, wollte Mashable beauftragen ein Fake Video verbreiten zu lassen, was aufzeigen soll, wie eine Katze gequält wurde. Die Katze ist hierbei, eine im Computer erstellte und animierte Figur, die täuschend echt aussieht.

    Mashable sollte einen anonymen YouTube Kanal erstellen und dort das Video hochladen.

    Die Firma Mashable konnte diesen Auftrag, trotz der verlockenden Summe die PeTA aus ihren Spendengeldern bot, mit ihren eigenen ethischen Grundvorstellungen nicht vereinbaren. Mashable ging mit diesem Betrugsversuch an die Öffentlichkeit!  Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet.

    GERATI ernennt die Firma MASHABLE zu Helden der Wahrheit

    PeTA war von der Veröffentlichung total überrascht und hatte wohl damit überhaupt nicht gerechnet. Schnell versuchte man diesen Skandal herunterzureden, und als soziales Netzwerk Experiment darzustellen. Man habe ja auch der Firma Mashable zugesichert, dass bei Erreichen von einer Million Klicks PeTA angeblich alles aufgelöst worden wäre.

    Ja das kann man immer sagen, besonders in der schnelllebigen Zeit des Internets. Was vor zwei Wochen noch interessiert war, interessiert dann keinen mehr. Ein Beispiel ist Bibis YouTube Song How it is ( wap bap … ) der wohl der meist gehasste Song in Deutschland. Innerhalb von wenigen Stunden wurde der Song mit hunderttausend Disklike versehen. Ein Monat später interessiert sich niemand mehr dafür.

    PeTA sorgt für Menschenhass

    Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Videos von angeblichen Tierquälereien, einige Menschen dazu ermuntert Straftaten zu begehen. Da ist eine falsche Verdächtigung, wohl noch das Harmloseste, was es da gibt. In dem Video wird kein Gesicht gezeigt, aber man erkennt Sachen, die der angebliche Tierquäler trägt. Kaum vorzustellen, was ein stupider Tierrechtler unternommen hätte, wenn dieser rein zufällig einen Mann mit diesen Sachen in der realen Welt getroffen hätte.

    Fakt ist, PeTA Beweisvideos stehen mit diesem PeTA – Skandal in einem ganz anderen Licht da

    Was heute technisch im Videobereich möglich ist, kann man ja in Kinofilmen bewundern. Das PeTA hier mehrere Zehntausende Euros in die Hand nimmt, um eine Lüge zu verbreiten, ist wohl noch ein anderer Skandal. Anstatt, ein Tierheim für dieses Geld in Norfolk zu bauen, um Tiere zu retten, verprasst PeTA das Geld lieber durch das verbreiten von Lügen.

    Für PeTA scheint tatsächlich nur ein totes Tier ein gutes Tier zu sein.

    Hier noch die Stellungnahme von PeTA und das Video, was nach der Stellungnahme von PeTA veröffentlicht wurde.

    https://www.peta.org/media/news-releases/statement-cat-tricks-video-kitty-beaten-surprise-ending-attacks-circus-cruelty/

  • Aktionsbündnis, spinnt sich wieder einen ein

    GERATI findet es Super, wenn radikale Tierrechtler aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ihrer eigenen Straftaten filmen und diese dann auch noch veröffentlichen.

    07.05.2017 Aktionsbündnis, spinnt sich wieder einen ein

    Die radikalen Tierrechtler aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus, filmen ihre eigenen Straftaten. Gleichzeitig veröffentlichen sie dieses Beweisvideo ihrer Straftaten auf Facebook.

    Dieses Video belegt in eindrucksvoller Form die Straftatbestände, Sachbeschädigung §303 StGB, Verletzung Versammlungsgesetz §14, Beleidigung §185 StGB und Verletzung des Persönlichkeitsrecht §201a Absatz 2 in eindrucksvoller Form.

    Aber schauen wir uns das Video erst einmal gemeinsam an.

    Dazu veröffentlichte das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus folgenden Kommentar dazu

    Aktionsbündnis spinnt sich wieder einen ein / Screenshot Video Facebook Aktionsbündnis - Tiere gehören nicht zum Zirkus
    Aktionsbündnis spinnt sich wieder einen ein / Screenshot Video Facebook Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Zirkus

    ZIRKUSMITARBEITER BEDROHEN FRIEDLICHE AKTIVISTEN!

    Hinweis: Folgendes Video wurde uns anonym zugespielt.
    Alle Personen wurden nachträglich von uns verpixelt.
    Am Freitag, den 14.04.2017 um 19 Uhr haben drei Tierrechtsaktivisten in Neuss die Straße, die in Richtung des Zirkus Traber führt, mit Kreide bemalt. Als sich die Aktivisten bereits fast auf den Heimweg machen wollten, hielt ein Fahrzeug des Zirkus vor ihnen an und sie wurden unmittelbar von dem Fahrer bedroht. Obwohl sie sehr ruhig auf die Androhung von Gewalt und die Beschimpfungen reagierten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Zirkusmitarbeiter mit einer erhobenen Eisenstange vor ihnen stand!

    Wie uns ebenfalls mitgeteilt wurde, kamen nach der Videoaufnahme ingesamt sieben Zirkusmitarbeiter auf die drei Aktivisten zu, was diese zur Flucht in ein nahe gelegenes Restaurant bewegte.

    Vier Männer folgten ihnen bis dahin und schubsten anschließend zwei Aktivisten mehrmals. Kurz darauf traf die herbeigerufene Polizei ein.

    Glücklicherweise ist bei diesem Vorfall niemand verletzt worden. Wir bekommen jedoch immer wieder zahlreiche Meldungen von Demonstranten aus den verschiedenen Städten, in denen sich der Zirkus Traber niederlässt, dass solche Vorfälle leider keine Ausnahme sind. Um so wichtiger ist es, dass dieser Vorfall auf Video festgehalten wurde. Die aggressiven Personen in dem Video sind uns bekannt und gehören eindeutig zum Zirkus Traber!

    Zitat: https://www.facebook.com/596627783718726/videos/1347986238582873/

    Analysieren wir doch einmal das Video und die Aussage des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus

    Die gewählte Überschrift „ZIRKUSMITARBEITER BEDROHEN FRIEDLICHE AKTIVISTEN!“ lässt eigentlich erhoffen, dass radikale Tierrechtler wieder einmal was auf die Mütze bekommen haben. Dieses ist jedoch nicht der Fall. In dem ganzen Video wurden mit knallharten Fakten den radikalen Tierrechtlern ihre Straftaten vor Augen gehalten.

    • 0:00 – 0:06 filmen die radikalen Tierrechtler selbst ihre Sachbeschädigung
    • 0:06 – 0:13 freundlicher Hinweis auf die Verletzung des Persönlichkeitsrechtes
    • 0:13 – 0:26 radikaler Tierrechtler kann nur ein Satz sagen „Ich hab sie verstanden!“ Warum filmt er dann weiter und begeht dadurch die Straftat weiter? 
    • 0:26 – 0:28 weibliche radikale Tierrechtlerin beginnt mit Beleidigungen und wird deutlich vom männlichen radikalen Tierrechtler auf Unterlassung aufgefordert
    •  0:39 wird die Behauptung aufgestellt man sehe ein Schlagstock.
    • 0:43 Beifahrer steigt aus und hat nichts in den Händen, Beifahrer fordert radikale Tierrechtler auf die Sachbeschädigung zu entfernen
    • 0:52 Der Fahrer ist im Hintergrund sichtbar der einen Stab hält (Ich sehe dieses als legitimes Mittel immerhin haben gerade in jüngster Zeit radikale Tierrechtler aus dem Umfeld „Des III. Weg“ mit Reizgas immer wieder Zirkusmitarbeiter angegriffen.
    • 1:22 Oh es kommt heraus das es sich bei dieser Aktion um eine Unangemeldete Demonstration handelt. Schnell mal nach dem Strafmaß geschaut „eine öffentliche Versammlung unter freiem Himmel oder einen Aufzug ohne Anmeldung (§ 14) durchführt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“ §26 Abs.2 Versamlungsgesetz
    • 2:05 weibliche radikale Tierrechtlerin gibt zu keine Ahnung zu haben. „Es sei ein öffentlicher Platz“. Aha und da darf man einfach so die Straße bemahlen, von der Verletzung des Versammlungsgesetzes ganz zu schweigen.
    • 2:16 männlicher radikaler Tierrechtler räumt Fehler ein, behauptet aber man habe sie umfahren wollen. Noch mal das Video von Anfang gestartet. Davon ist nichts zu sehen. Dann behauptet er noch es sei verboten mit einer Eisenstange umher zulaufen. In welchem Gesetz das wohl steht weis wohl nur er. Die Eisenstange wird erst zur Waffe wenn diese eingesetzt wird und davon ist im ganzen Video nicht zu sehen.
    • 2:27 weibliche radikale Tierrechtlerin bestätigt Anmeldung der Demo gilt erst für morgen
    • 2:28 Fahrer mit Stange längst im Auto männlicher radikaler Tierrechtler fordert den Beifahrer auf die Eisenstange wegzulegen. Dieser hatte nur die ganze Zeit nichts in der Hand. So interpretieren Tierrechtler ihre Argumente zurecht.

    Zum Ende gab es dann tatsächlich ein paar sprachliche Entgleisungen. Diese dürften jedoch nicht strafrelevant sein, da diese aufgrund der Straftaten der radikalen Tierrechler herausgefordert wurden.

    Nach bisherigen Erkenntnissen verzichteten alle radikalen Tierrechtler wohl aufgrund ihrer im Vorfeld begangenen Straftaten auf eine Anzeige.

    Nun was macht das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus aus diesem Video

    Nach der verlogenen Überschrift, von friedlichen Aktivisten, geht es froh weiter mit dem Lügen. So kann man dann lesen: „Hinweis: Folgendes Video wurde uns anonym zugespielt.“ Hier viel GERATI wieder einmal einem Lachflash zum Opfer. Selbst ein Laie kann aus dem im Video die Personen im Internet ermitteln die hier die strafrelevanten Taten aus dem Umfeld Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus begangen haben.

    Dazu braucht man nur bei Facebook das Datum 15.04.2017 und Tierrechtsdemo eingeben und schon werden die Namen Linda Graß und Heiko Schellenberger als Gastgeber angezeigt. Soviel zum angeblich anonym zugespielten Video.

    Und das Lügen geht weiter:

    Aussage: Als sich die Aktivisten bereits fast auf den Heimweg machen wollten, hielt ein Fahrzeug des Zirkus vor ihnen an und sie wurden unmittelbar von dem Fahrer bedroht. Obwohl sie sehr ruhig auf die Androhung von Gewalt und die Beschimpfungen reagierten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Zirkusmitarbeiter mit einer erhobenen Eisenstange vor ihnen stand!

    Sie wollten sich also gerade auf den Heimweg machen. Deshalb standen die Eimer noch griffbereit herum. Wie schon gesagt handelt es sich bei dieser Aktion um eine Straftat. Der Mann mit der Eisenstange befand sich die ganze Zeit im Vordergrund und nicht vor ihnen. Das Aktionsbündnis ist wirklich ein schöner Märchenerzähler.

    Dann ging die Märchenstunde weiter.

    Ausage:

    „Wie uns ebenfalls mitgeteilt wurde, kamen nach der Videoaufnahme ingesamt sieben Zirkusmitarbeiter auf die drei Aktivisten zu, was diese zur Flucht in ein nahe gelegenes Restaurant bewegte.

    Vier Männer folgten ihnen bis dahin und schubsten anschließend zwei Aktivisten mehrmals. Kurz darauf traf die herbeigerufene Polizei ein.“

    Warum gibt es wohl hier kein Videobeweis. Ups hatte man gerade da das Filmen vergessen? Bei dem Restaurant scheint es sich um das „Neu Shanghai“ zu handeln, wo sich die drei radikalen Tierrechtler anscheinend erst einmal eine fette Peking Ente Süss sauer gönnten. Das arme Tier wurde somit Opfer der radikalen Tierrechtsbewegung. 😉

    Und zum Abschluss kommt dann noch die übliche Behauptung:

    „Glücklicherweise ist bei diesem Vorfall niemand verletzt worden. Wir bekommen jedoch immer wieder zahlreiche Meldungen von Demonstranten aus den verschiedenen Städten, in denen sich der Zirkus Traber niederlässt, dass solche Vorfälle leider keine Ausnahme sind. Um so wichtiger ist es, dass dieser Vorfall auf Video festgehalten wurde. Die aggressiven Personen in dem Video sind uns bekannt und gehören eindeutig zum Zirkus Traber!“

    Nun hier bräuchte man nur den Zirkus der sich in der Tierhaltung nicht zu schulden kommen lässt in ruhe zu lassen. Dann würden auch die angeblichen Übergriffe nicht stattfinden.

    Es wäre ja einmal schön, wenn aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus, mal für ihre Behauptung tatsächliche aktuelle Beweise vorgebracht werden. Bisher stützen sie sich auf gefaktes Material, was alt, oder aus dem Ausland stammt.

    Fazit

    Das ganze Märchen was hier vom Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus aufgetischt wurde, lässt sich mit dem aufgezeigten Videomaterial leicht widerlegen. Auf solche Propaganda muss man natürlich zurückgreifen, wenn einem die Argumente ausgehen. Wie die Kommentare zeigen finden sie immer noch ein paar wenige Anhänger, die diesen Lügengeschichten glauben.

    Anzumerken wäre noch, dass bei der angemeldeten Demo, wie üblich gerade einmal neun radikale Tierrechtler zusammenkamen. Selbst spricht man von zwölf Personen. Leider findet man auf den Fotos nur maximal Neun Demonstranten. Der Zirkus hingegen war wie üblich fast ausverkauft. Auch wenn dieses die radikalen Tierrechtler nicht wahr haben wollen.

  • PeTA ruft zu Randale und Bambule auf

    Und wieder ruft PeTA öffentlich in einer Pressemitteilung, zu Randale und Bambule vor einem Zirkus auf. Betroffen ist diesmal der Circus Voyage der in Berlin gastiert.

    27.04.2017 PeTA ruft zu Randale und Bambule vor einem Zirkus auf

    Laut der PeTA Pressemitteilung beauftragt man das PeTA ZWEI Streetteam Berlin, sich an der Randale und Bambule Aktion, die unter Führung der AG Tierschutzpolitik der Grünen von Berlin stattfinden soll, zu beteiligen. Die Grünen befinden sich zurzeit in den Wahlprognosen auf tiefen Fall. Die ehemaligen Wähler flüchten zu Scharen in die AFD und FDP. Nun scheinen sich die Grünen Verstärkung in der Tierrechtsszene zu suchen. Und die Wahl viel auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA selbst unterstützt und ist wahrscheinlich auch selbst in terroristischen Anschlägen der ALF (Animal Liberation Front) beteiligt.

    Dieses geht auch aus einem, GERATI anonym zugespielten PeTA 2 Streetteam Handbuch hervor

    Randale und Bambule, Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen
    Randale und Bambule, Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen

    Darin werden PeTA 2 Streetteams aufgefordert, für Randale und Bambule bei Demonstrationen zu sorgen. Wie dieses umgesetzt werden soll bewies PeTA bereits im November 2015 vor dem Zirkus Belly. Zirkus Belly ging damals gegen einen illegal aufgestellten Pavillon von PeTA, mit einem Radlader vor und wurde mit einem geringen Strafmaß verurteilt.

    Der Ablauf der damaligen Aktion

    • PeTA meldete die Randale und Bambule Aktion offiziell an und bekam einen Standort gegenüber dem Zirkus auf einem Parkplatz durch die Behörden zugewiesen.
    • Die Polizei war zu Beginn der Demonstration, aufgrund der Gefahrenlage die von PeTA ausgeht, anwesend.
    • Als die PeTA Demonstration friedlich begann und PeTA sich an die Auflagen zu halten schien verließen die Polizisten den Ort der Demonstration.
    • Nachdem die Polizei verschwunden war, gab die Vereinsführung von PeTA anscheinend die Anweisung den Demonstrationsort widerrechtlich direkt vor die Kasse des Zirkus zu verlegen. Damit verletzte PeTA vorsätzlich die ihnen aufgelegte Auflagen und begann zu randalieren und für Bambule zu sorgen.
    • Der Zirkus machte dann von seinem Hausrecht gebraucht und entsorgte die illegal auf ihrem Grundstück aufgestellten Sachen von PeTA. Das Vorgehen war eventuell etwas überzogen durch den Zirkus, der zu einer geringen Geldstrafe auf Bewährung verurteilt wurde.

    Behauptungen für den Grund der Demonstration

    Wie üblich stellt PeTA die unbewiesene Behauptung auf, dass im Zirkus Tiere gequält werden. PeTA selbst hat zu keinem Zeitpunkt direkten Kontakt mit den Tieren gehabt und widerspricht Veterinär Experten, die die Tiere regelmäßig untersuchen und die ordnungsgemäße Tierhaltung bescheinigen.

    Gern wird von PeTA auch aufgeführt, das bereits 80 Gemeinen ein Wildtierverbot erlassen haben. Ein Gerichtsbeschluss des Landgerichts Lüneburg widerspricht diesem Vorgehen und führt an, dass Gemeinden keine Befugnis für die Erlassung eines Berufsverbotes haben. Chemnitz und Leipzig mussten bereits das Wildtierverbot widerrufen. Auch der wissenschaftliche Dienst des Bundestages kam erst in den letzten Wochen zu demselben Ergebnis. Damit wurden Zirkussen nun eine weitere Klagemöglichkeit gegen Gemeinden die ein Wildtierverbot erlassen haben oder wollen, eingeräumt.

    Die Zahlen sprechen für sich

    In Soest entschied erst vorgestern nur eine einzige Stimme ein Wildtierverbot. Gleichzeitig stürmen Hunderttausende von begeisterten Zirkusbesuchern die Shows. Dem gegenüber steht eine Handvoll von radikalen Tierrechtlern die auch nicht zurückschrecken Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen, nur weil sich diese auf den Zirkus freuen.

    PeTA argumentiert mit selbst bezahlter Forsa Umfrage

    1.003 gefragte Personen sind wohl kaum eine repräsentative Umfrage bei 80 Millionen Bundesbürgern. Gleichzeitig ist die Wahl der Frage ein wirkungsvolles Mittel was PeTA hier gern benutzt. PeTA fragte, nicht ob die Gefragten sich einen Zirkus ohne Tiere vorstellen könnten, sondern ob die Haltung in einem Zirkus der Freiheit der Tiere entspricht. Ist schon merkwürdig, das PeTA hier auf 83% kommt. Man hatte wohl bei PeTA Angst, dass man bei 100%, ihnen Manipulation vorgeworfen wird.

    Mensch – Tierbeziehung im Zirkus eher familier

    Die Tiere im Zirkus sind eher als Familienmitglieder zu betrachten. Den Tieren im Zirkus geht es viel besser, als manchen Kindern die in Armut aufwachsen müssen. Ein Herausreißen der Tiere aus diesem Familienverbund wäre erst recht eine Tierquälerei. Wer die Angebote des Zirkus wie z.B. Krone mit dem Livetraining und den Tierführungen anschaut, erfährt die Wahrheit über die Tierhaltung im Zirkus. Radikale Tierrechtler, weigern sich die Tierhaltung sich persönlich anzuschauen. Gleichzeitig halten sie Plakate hoch die aus dem letzten Jahrtausend stammen.

    GERATI hatte Unteranderem einmal die Youtuberin Annycety gebeten, eigenes Material was die Tierquälerei in einem Zirkus Ihrer Wahl belegen soll, vorzulegen. Mittlerweile war diese selbst bei mehreren Zirkus Demonstrationen anwesend, konnte aber bis heute keine Tierqual in einen der von ihr besuchten Zirkusse belegen. So bat GERATI TV, Annycety ihr Material benutzen zu dürfen, um darauf ein Antwortvideo erstellen zu können. Dieses verwehrte Annycety, die im wahren Leben Annalena Hartung heißt, aus Angst das ihr die wahren Argumente um die Ohren fliegen.

  • PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige

    PeTA ist sich für nichts zu Schade, wenn es um Spendengelder geht. Glänzend im Bereich dämliche Kampagnen und fehlendem aktiven Tierschutz erstattete heute Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck erneut eine Strafanzeige wegen eines Stallbrandes.

    26.04.2017 PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige

    Seit Jahren zeigt Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck seine stupiden juristischen Kenntnisse. Ein Heer von arbeitsunfähigen Mitarbeitern unterstützen Dr. Edmund Haferbeck, indem man Zeitungen und das Internet durchforstet. Auf der Suche nach angeblichen Tierleiden. Hat dann ein inkompetenter Mitarbeiter von PeTA einen Anfangsverdacht gefunden, so gerät uns Dr. Edmund Haferbeck so richtig in Entrüstung.

    Alle Strafanzeigen von PeTA wurden bisher eingestellt

    PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige / Screenshot MDR Mediathek
    PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige / Screenshot MDR Mediathek

    Diesmal brauchten sie, sage und schreibe sechs Tage um sich auf einen Großbrand im Kleindemsin zu stürzen. Bei diesem Großbrand starben über 300 Schweine. Ein Grund für den Doktorchen eine unfähige Strafanzeige zu stellen. Gleichzeitig wird der Eigentümer dieses Stalles als Straftäter durch PeTA diffamiert, obwohl diesen bekannt ist, dass dieser unschuldig ist. Dieses geschieht in üblicher Form mit einer Pressemitteilung von PeTA.

    Gegen die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung wird hier nachweislich verstoßen.

    Was wirft Dr. Edmund Haferbeck den Stallbesitzer vor?

    Wie üblich will Dr. Edmund Haferbeck hellseherische Kräfte besitzen und genau wissen, dass unzureichende Brandschutzmaßnahmen, schuld an dem Brandausbruch seien. Dieses wurde ihm durch zig Staatsanwaltschaften bereits verneint. Trotzdem stellt Haferbeck wie ein bockiges Kindchen immer wieder dieselben Strafanzeigen. Wo er noch genau weiß, dass in ein paar Tagen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft bei ihm auf den Tisch landet. Weitere Punkte, die das bockige Kindchen immer wieder aufführt, sind das Gebäude war Alt und es fehlte an Löschwasser. Seit wann spielt das Alter eines Gebäudes bei der Nutzung eine Rolle. Für die Löschwasserversorgung ist die Gemeinde verantwortlich. Also ist dieser Klagepunkt an die falsche Adresse gestellt worden.

    Eigentlich müsste man über so viel Dummheit des Dr. Edmund Haferbeck lachen

    Wenn nicht das Brandopfer hier durch diese PeTA Anzeige weiter ins Unglück gestürzt wird. PeTA hat weder den Stall vor dem Brand noch nach dem Brand besucht. Stützt sich also auf ein zusammen gesponnenes Märchen und baut darauf die Strafanzeige auf. Sollte es einen Verstoß von gesetzlichen Bestimmungen geben, würde die Staatsanwaltschaft auch ohne eine Strafanzeige von PeTA ermitteln. Genau diese Verfahren schreibt sich PeTA als Erfolge auf die Fahne, obwohl sich nichts damit zu tun haben.

    Wer einmal wissen möchte, um was es geht, hier einmal zwei berichte auf MDR.

    Nach den letzten polizeilichen Erkenntnissen war Brandursache ein technischer Defekt der Solaranlage. Ein Polizeisprecher gab an, dass bereits mehreren Bränden durch Solaranlagen bekannt geworden sind. Ob die nun ein Projekt Fehler sind, oder die fehlerhaft montiert wurden, blieb bisher offen.

    Haferbeck behauptet, dass die Löscharbeiten problematisch verliefen, da dieses Gebäude sehr alt war und es an einer guten Wasserversorgung fehlte. Ich empfehle allen Menschen, die in einem denkmalgeschützten Haus oder im Altbau wohnen, unverzüglich umzuziehen. Daran merkt man schon, wie dumm diese Klagebehauptung von Dr. Edmund Haferbeck ist. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Hofeigentümer zuständig, sondern die Gemeinde auf dem sich das Grundstück befindet. Weiterhin sei in Haferbecks Sichtweise ein Biogasbehälter zu nahe am Stall aufgestellt worden.

    Für den Aufbau einer Biogasanlage sind unzählige Behördengenehmigungen und Vorschriften zu beachten. Auch bei diesem Klagepunkt wäre wohl die Behörde zuständig, die die Baugenehmigung erteilt hat.

    Zum Abschluss der Pressemitteilung kommt dann endlich heraus, auf was PeTA hinaus will. Nur die vegane Ernährungsweise rettet Tiere.

    Also erstattet Dr. Edmund Haferbeck im Namen von PeTA nur die Strafanzeige um kostenlose Werbung für vegane Produkte tätigen zu können und das auf Kosten des Steuerzahlers.

  • Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    Das PeTA gegen die Gemeinnützigkeit bei der Spendenmittelverwendung verstößt, dürfte nicht bereits bei den horrenden Lohnkosten zu sehen sein. 43 % der über 4 Millionen Euro werden dort bereits verprasst. Aber warum benötigt PeTA, 150 Euro täglich an Reisekosten?

    20.03.2017 Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    PeTA selbst gibt in Ihrem Wirtschaftsbericht für das Jahr 2015 an, dass man sage und schreibe 54.769,51 € an Reisekosten aufgewendet hat. Dieses entspricht exakt 1,34 % der Spendeneinnahmen aus dem Jahr 2015. Auf den ersten Blick klingt dieses erst einmal wenig. Rechnet man die Ausgaben aber auf einen Tag um, kommen wir auf exakt 150,05 € pro Tag! Dieses würde wiederum 105 l Super (Preis 1,42 €/l) entsprechen. Bei einem Durchschnittsverbrauch (PKW) von hoch angesetzten 8 l/100 km wären das dann für PeTA 1.312,50 km pro Tag.

    Das dieses so nicht stimmen kann erklärt sich von selbst

    Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?
    Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    Was für Reisen rechnet dann PeTA eigentlich ab. PeTA Deutschland gibt selbst an nur in Deutschland aktiv zu sein. Also dürften in diesem Sinne ja keine Auslandsreisen anfallen. Was wird dann dem Finanzamt als Reisekosten in Rechnung gestellt?

    Der Verdacht liegt nahe, dass die PeTA Verantwortlichen sich hier den jährlichen Luxusurlaub finanzieren lassen.

    Nach eigenen Angaben finanziert PeTA die Streetteams nicht

    PeTA spricht immer von freiwilliger Tätigkeit bei den Streetteams, also können hier auch nicht die riesigen Reisekosten entstehen.

    Man darf also auf die Zahlen von 2016 gespannt sein. Ob der Luxusurlaub von Haferbeck und Ullmann in diesem Jahr auch so üppig ausfällt, liegt wie immer an den Spendern, die sich immer noch an der Nase langführen lassen. Bevor sie eine Spende an PeTA leisten fragen sie doch einmal expliziert nach, für was das Geld verwendet wird. Sie haben als Spender ein Anspruch auf diese Aussage. Die von PeTA angegebenen 88 % die in den aktiven Tierschutz gesteckt werden sollen können jedenfals bei den Lohnkosten und den immensen Werbeetat nicht stimmen. Hier sollte wohl eher die Zahl 0-1 % stehen.

  • PeTA Duschgel entpuppt sich als Tierqualprodukt

    PeTA behauptet ja immer von sich selbst, keinem Tier jemals ein Leid zufügen zu können. Wenn es um den eigenen Profit geht, spielt dieses wiederum eine untergeordnete Rolle!

    17.03.2017 PeTA Duschgel entpuppt sich als Tierqualprodukt

    PeTA selbst schreibt von einem hochwertigen Produkt, was aber wenn man es selbst in den Händen hält, allein vom Etikett als plumpe Verarsche anzusehen ist. Also wenn so ein Duschgel, was dann auch noch 9,90 € kostet, im Regal steht, da greif ich doch lieber gleich vorbei.

    FAIR – ORGANIC – VEGAN prangt großen Lettern über einen Hasen. Unten gibt es dann noch zu lesen, dass es sich um eine Tierrechte Edition handelt. Was das bedeuten soll, weis wohl der Vertreiber dieses billigen Duschgels selbst nicht. Oder ist dieses Duschgel mit geheimen Aufputschmitteln versehen, damit radikale Tierrechtsfuzzis auch bei Wind und Wetter standhaft allein in weiter Flur ausharren können?

    GERATI schaute sich die Inhaltsstoffe einmal genauer an

    Screenshot PeTA Facebook seite
    Screenshot PeTA Facebook seite
    Scrrenshot Inhaltsstoffe des PeTA Duschgel
    Scrrenshot Inhaltsstoffe des PeTA Duschgel

    Ein Vergleichsblick auf Produkte, die aus Palmöl hergestellt werden, zeigt das dieses Duschgel zu 80 % aus Produkten besteht, die aus Palmöl hergestellt werden besteht. https://www.regenwald-statt-palmoel.de/images/Inhaltsstoffliste_Palmoel.pdf

    Palmöl ist insbesondere in Indonesien und Malaysia schuld, dass Tausende von Tieren ihren Lebensraum verlieren, oder bei illegalen Brandrodungen getötet werden. Darunter Orang-Utans und Sumatra-Tigers. Der Sumatra-Tiger ist vom Aussterben bedroht!

    So ein Produkt hält PeTA also für Fair, Organic und Vegan.

    Screenshot ARD Beitrag zum Thema Palmöl Abzurufen unter https://www.tagesschau.de/ausland/brandrodungen-indonesien-101.html
    Screenshot ARD Beitrag zum Thema Palmöl Abzurufen unter https://www.tagesschau.de/ausland/brandrodungen-indonesien-101.html

    Fordern Sie PeTA auf dieses Produkt sofort aus dem Handel zu nehmen. Weisen Sie PeTA in den sozialen Medien daraufhin, dass ihr Duschgel nicht fair für Tiere ist.

    Hier die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten von PeTA und des Produzenten.

    Produktseite: https://www.iplusm.berlin/shop/Aktion/PETA-Tierrechte-Edition-Duschgel.html

    Facebookseite des Herstellers: https://www.facebook.com/ium.naturkosmetik

    Facebook Seite PeTA: https://www.facebook.com/PETADeutschland/?fref=ts

    Telefonischer Kontakt über peta.de/Impressum

  • PeTA vernichtet 150 jährige Tradition

    PeTA vernichtet 150 jährige Tradition – berühmtester US Zirkus Ringling Bros. and Barnum & Bailey gibt auf und schließt im Mai seine Pforten.

    16.01.2017 PeTA vernichtet 150 jährige Tradition

    Im Mai 2016 jubelte PeTA, als der Zirkus bereits bekannt gab seine Elefantenshow einzustellen. Ohne die Elefanten gingen die Besucherzahlen stetig nach unten und so sei der Zirkus nicht mehr in der Lage die laufenden Kosten zu decken. Dieses zeigt eindeutig, dass Zirkus eng mit Tieren verbunden ist.

    Tierrechtler aus dem Umfeld von PeTA sind Verbrecher

    PeTA vernichtet 150 jährige Tradition / Foto Wikipedia - Jorie01
    PeTA vernichtet 150 jährige Tradition / Foto Wikipedia – Jorie01

    Wie Welt.de mitteilte, wurde ein eingeleitetes Gerichtsverfahren gegen den Zirkus eingestellt, als Bekannt wurde das aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsszene von PeTA und Co Zeugen bestochen und manipuliert wurden. Die Vorwürfe der Tierquälerei gab es also nie!

    Der Zirkus musste sich auch in einem mehrjährigen Prozess wegen Tierquälerei vor Gericht verantworten. Der Fall wurde jedoch zu den Akten gelegt, als sich herausstellte, das ein Zeuge von Tierschutzgruppen bestochen worden war. Die Kläger mussten dem Unternehmen eine Entschädigung zahlen.

    welt.de/newsticker/news1/article161184759/Bei-traditionsreichem-US-Zirkus-Ringling-Bros-faellt-der-letzte-Vorhang.html

    Auch wenn man sich nach bekannt werden dieser traurigen Mitteilung des Zirkus einschlägige Tierrechtsseiten auf Facebook anschaut, kommt man zu dem Entschluss, dass es den Tierrechtlern nicht um die Tiere geht, sondern darum die Zirkustradition gänzlich auszumerzen.

    ERFOLG! Zirkus Ringling schließt nach 146 Jahren und großer Kampagne von PETA USA für immer!!!

    „Der Zirkus steht bereits seit Jahren im Visier von Tierschützern. Die Elefanten-Shows wurden im vergangenen Mai gestrichen. Zuvor hatte Peta Videos veröffentlicht, die zeigen, wie ein Pfleger Elefanten mit einem Stock schlägt.“

    PeTA Facebook Seite

    Das Videomaterial insbesondere von PeTA wird manipuliert und entspricht nicht den Tatsachen. Dieses dürfte ja mittlerweile jeden bewusst sein. Dass PeTA aber mit krimineller Energie, aus Spendengeldern Zeugen besticht, um Urteile zu manipulieren, ist neu.

    Weiterhin schreibt PeTA in einem Post.

    DAS ENDE VON ZIRKUSSEN MIT TIEREN IST EINGELÄUTET!

    Klares Statement zum Ende von Zirkus Ringling nach 146 Jahren:

    „Alle anderen Zirkusse, Zoos und Aussteller von Wildtieren, einschließlich mariner Freizeitparks wie SeaWorld oder Miami Seaquarium, müssen erkennen: Die Gesellschaft hat sich verändert, Augen wurden geöffnet, Menschen haben erkannt, wer diese Tiere sind und dass es falsch ist, sie zu fangen und auszunutzen.“

    PeTA Facebook Seite

    Nun der Zirkus ist erst in die Notlage geraten, als er auf die Elefantennummer aufgrund des Drucks von PeTA verzichtete. Tiere gehören in den Zirkus solange diese tierschutzgerecht versorgt und behandelt werden. Dass Tierschutz nicht gleich Tierrecht ist, belegt ja PeTA immer wieder eindrucksvoll auf seinen Sinn freien 2-5 Mann Demonstrationen. Gleichzeitig kann PeTA und auch anderen Tierrechtsorganisationen keine Nachweise erbringen, das ihre Behauptung richtig sei, das Tiere in deutschen Zirkussen gequält werden. Gern verweisen PeTA und Co, auf die Jahre 2012. Da gab es aber das jetzige Tierschutzgesetz noch gar nicht. Dieses wurde erst 2013 verabschiedet.

    So kann PeTA Stolz auf die Vernichtung von 500 Zirkusarbeitsplätzen sein.

    Hier noch ein paar Kommentare, die man auf diversen sozialen Tierrechtsseiten findet.

    Steffi Hertel Die Mitarbeiter haben entweder aktiv Tiere gequält u ausgebeutet. Oder sie haben durch Zusehen u nicht helfen dazu beigetragen.
    Jobs werden sie finden. Andere Berufsgruppen sind schliesslich auch arbeitssuchend. Das ist ja wohl deren Problem. Kein Mitleid für Tierquäler…

    Steffi Hertel Mal ganz abgesehen davon , dass die ins Gefängnis gehören….

    Mimi Kramp Wer Herz hat, hätte dort nicht arbeiten und ewig zusehen können. Ich wäre psychisch zugrunde gegangen. Kein Mitgefühl mit denen. Sorry..

    Corina Maria S*** Was ist aus den Elefanten geworden? PETA bitte um Antwort ?

     

    Karsten N*** Diese Antwort wirst Du nicht bekommen. Bezüglich Mexiko steht die Antwort immer noch aus.
    Petra SchmidbaurIn dem dummen Augsburg hat sich der Stadtrat gegen das Verbot ausgesprochen 
    Jennifer Haug Könnt ihr das bitte auch FOCUS Online erklären? Schaut euch bitte deren Kommentare unter ihrer Live-Übertragung heute vom Zirkus Krone an. Da wird viel über „kontrovers“, „Fragen stellen“ und „artgerechte Haltung“ geredet. Erklärt ihnen doch bitte was wirklich Sache ist und dass es da kein wenn und aber gibt, sondern es einfach falsch ist. Bitte!
  • PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel

    PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel. Europäische Union fordert soziale Netzwerke auf, gegen sogenannte „Fake News“ vorzugehen.

    28.12.2016 PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel

    Insbesondere PeTA und auch andere unter dem Deckmantel des Tierschutzes operierende Tierrechtsvereine schmeißen in den sozialen Netzwerken immer wieder mit solchen „Fake News“ um sich. PeTA nutzt hierbei expliziert soziale Netzwerke dazu, um durch „Fake News“ die Meinung der Nutzer unterschwellig zu beeinflussen.

    PeTA setzt dabei auf Lügen und Falschmeldungen

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    Dieses zeigte sich insbesondere im letzten großen Beispiel in der Landwirtschaft. Hier verbreitete PeTA die Behauptung in den Ställen von führenden Politikern würde es von Tierquälerei nur so stinken. Um diese Behauptung zu untermahlen, erstattete PeTA gleichzeitig eine Strafanzeige bei den zuständigen Staatsanwaltschaften. Gleichzeitig veröffentlichte PeTA diese gestellten Strafanzeigen, mit der Nennung der Opfernamen in PeTA ´s negativer PR-Kampagnen.

    Damit verletzt PeTA im Vorhinein die in einem Rechtsstaat geltende Unschuldsvermutung und stellt wissentlich ihre ausgewählten Opfer an den öffentlichen Pranger. Der verblendete Tierrechtsmob übernimmt dann die Arbeit von PeTA und denunziert massenwirksam in den sozialen Medien die Opfer dieser Kampagne.

    Um den Tierrechtsmob in Bewegung zu setzen, setzt PeTA auf das Verbreiten von unhaltbaren Anschuldigungen

    Dieses hat man in den letzten Jahren an der Anti-Zirkus Kampagne von PeTA sehen. Keine der von PeTA aufgestellten Behauptungen, die angeblich mit Videomaterial belegt sind, konnten zum Schluss Tierquälerei belegen. Gleichzeitig wurde bekannt, das PeTA die vorgelegten angeblichen Beweise vorsätzlich manipuliert hat.

    Auch in der zuerst angesprochenen Kampagne gegen deutsche Politiker ist dieses nachzuvollziehen. Die von PeTA aufgestellten Behauptungen wurden mittlerweile durch Untersuchungen der Staatsanwaltschaften und zuständigen Veterinärämtern widerlegt.

    PeTA selbst verliert darüber kein Wort mehr

    Nachdem die gesetzeskonformen Stellen die Anschuldigungen von PeTA widerlegt haben, zieht sich PeTA aus der Verantwortung zurück. Nichts mehr liest man bei PeTA über den Anfangsverdacht der Tierquälerei in den Stählen der Politiker. PeTA selbst hat ja ihr Ziel erreicht und kann nun ja Belegen sie würden sich sooo für den Tierschutz einsetzen. Der Spendenrubel rollt und das auf Kosten der Ehrbarkeit von Bürgern und des Steuerzahlers.

    Die Europäische Union forderte nun Facebook und andere sozialen Medien auf, gegen solche Falschmeldungen vorzugehen

    Dabei äußerte sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker wie folgt gegen über den Medien.

    Es sei im eigenen Interesse der sozialen Netzwerke, dabei „einen gewissen Ehrgeiz“ zu entwickeln. Schließlich sei „Glaubwürdigkeit ihr wichtigstes Kapital.“

    Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) warnte bereits im Vorfeld, dass soziale Netzwerke durch das streuen von gezielten Falschmeldungen im Internet, die politische Lage beeinflussen können. Hier ist insbesondere die Anspielung auf die Beeinflussung dieser radikalen Kräfte bei der anstehenden Bundestagswahl zu sehen.

    PeTA hat ja auch hier bereits Erfahrungen

    Im September 2016 versuchte PeTA gezielt die Landtagswahl in verschiedenen Bundesländern zu manipulieren. Dazu veröffentlichte PeTA einen angeblichen Fragebogen an Parteien. Die hier gestellten Fragen wurden so formuliert und gestellt, dass Parteien die nicht ins Gemeinbild von PeTA passten, hierbei schlecht abschlossen. Der unvoreingenommene Leser konnte natürlich bei dieser „Fake News“ Kampagne von PeTA herauslesen, dass man die Partei Bündnis 90 / Die Grünen fokussiert und seinen Anhängern empfahl, das Kreuz jener Partei zu geben.

    Siehe Artikel:

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    Die Gefahr erkannt, damit ist sie jedoch noch nicht gebannt

    Ob Facebook und Co nun sich der Ansage der Europäischen Union fügen, bleibt fraglich. Genauso, welche Mittel die EU hat, gegen sogenannte „Fake News“ vorzugehen. In der Regel beruft sich unteranderen auch PeTA auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes. Dieser Artikel 5 wurde bereits letztes Jahr dem Deutschen Tierschutzbüro gewährt, die die falsche Aussage in den sozialen Medien verbreiteten „Circus Krone begeht Tierquälerei“.

    Wer sich die Urteilsbegründung anschaut, erkennt schnell, dass das Gericht hier expliziert auch feststellt, dass die getätigte Behauptung des Deutschen Tierschutzbüros nicht der Wahrheit entspricht, da es keine Beweise gibt die diese Tatsachenbehauptung belegen. Gleichzeitig sei aber diese falsche Behauptung durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

    Wo dieses hinführt, hat Deutschland ja bereits 1933 erlebt.

    Auch damals wurde gezielt die Meinung manipuliert und Deutschland zum Schluss ruiniert.

    Fehlende gesetzliche Grundlagen, insbesondere die den Schutz der geltenden Unschuldsvermutung sicherstellen, fehlen in Deutschland gänzlich. Zwar gilt die Unschuldsvermutung vor einem deutschen Gericht, jedoch kann man gezielt durch PR-Kampagnen in den sozialen Netzwerken diese gegenüber der Öffentlichkeit umgehen.

    Und hierbei ist PeTA spitze!

    Im Jahr 2016 gab es auf keine von PeTA gestellte Strafanzeige eine rechtsgültige Verurteilung. Auch wenn PeTA dieses gern in den sozialen Netzwerken anders darstellen möchte. Eine Verurteilung kann nur durch ein Gericht erfolgen und nicht auf die fehlgeleitete Moralvorstellung einiger weniger Tierrechtsfanatiker.

    Die Betroffenen haben in der Regel keine Change sich gegen die Kampagne zur Wehr zu setzen. Es lebe die Meinungsfreiheit und PeTA ist der größte Betrugsverein, den es gibt auf der Welt!

    Umfrage:

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