Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Betrug

  • PeTA stellt Strafanzeigen nur zum Zwecke der Diffamierung

    Immer mehr Opfer von Diffamierungen durch PeTA wehren sich und somit kommen immer weitere Lügen die von PeTA verbreitet werden ans Licht!

    Im Dezember 2017 zeigte PeTA eine Teilnehmerin bei „Wer wird Millionär“ an, da dieses sagte, sie angle in Frankreich und würde große Fische wieder zurücksetzen. Dass in Frankreich das deutsche Tierschutzgesetz keine Anwendung findet und in Frankreich expliziert erlaubt ist, Fische die nicht verwertet werden können zurückzusetzen, scheint PeTA gern vorsätzlich zu vergessen. Anders lässt sich diese Strafanzeige nicht erklären.

    Auf regionalbraunschweig.de kam der Rechtsanwalt der rechtswidrig beschuldigten Anglerin zu Wort. Dieser äußerte sich wie folgt.

    Raimund Müller, Dozent für Strafrecht und Allgemeines Verwaltungsrecht an der FHöV NRW vertrat die Anglerin und teilte mit, dass das Verfahren nun auf der Grundlage des § 170 Abs.2 StPO mangels hinreichenden Tatverdachtes eingestellt wurde.

    „Das eigentlich erstaunliche ist, dass PETA Strafanzeige erstattet hat, obwohl in der von Ihnen genannten Sendung eindeutig und unmissverständlich berichtet wurde, dass Frau S. ihren Karpfen in Frankreich gefangen und – übrigens entsprechend dort geltendem Recht – zurückgesetzt hat. Damit stand von Anfang an fest, dass ein Straftatbestand nach dem TSG gar nicht gegeben sein konnte, da sich die angebliche “Tat“ außerhalb des Geltungsbereiches des § 17 TSG abgespielt hat.

    regionalbraunschweig.de

    Nun darf man sich natürlich die Frage stellen, warum PeTA hier Anzeige erstattet hatte. PeTA leistet sich eine aufgeblasene Rechtsabteilung. Warum hat keiner der studierten Juristen dieses Problem erkannt? Oder wollte man dieses nicht erkennen und ist dem Erfolgsdruck von PeTA erliegen.

    Fakt ist PeTA erstattet Strafanzeigen am laufenden Band! Diese werden in der Regel zeitnah durch die ermittelnden Behörden eingestellt. Das erbärmliche an diesen Strafanzeigen ist, dass PeTA diese unschuldigen Opfer durch eine selbst veröffentlichte Pressemitteilung dann noch an den Pranger stellt und somit eine Vorverurteilung durch die Leser schafft.

    Eine Entschuldigung, oder sogar die Löschung der Pressenachricht nach Feststellung der Unschuld des Opfers erfolgt von PeTA nicht! Hier muss das Opfer selbst den Rechtsweg wählen, was dann wiederum zu immensen Kosten bei PeTA sorgt, wie die Rechtskostenausgaben des Vereins belegen!

    PeTA geht es nur um Diffamierung des ausgesuchten Opfers!

    Zu dieser Erkenntnis kam auch der Verteidiger in diesem Fall.

    Das heißt: PETA hat Frau S. mit einer Verdächtigung überzogen, die wirklich keinerlei rechtliche Substanz hat. Besonders bezeichnend: Auch in der von PETA verfassten Pressemitteilung – die vermutlich Grundlage Ihres Berichtes ist – wird mit keinem Wort erwähnt, dass der Fisch in Frankreich gefangen wurde, obwohl PETA dies nachweislich wusste. PETA ging es also um Diffamierung und um nichts anderes“, so Müller. 

    regionalbraunschweig.de

    Nun wer jetzt denkt, man hat PeTA, der irrt sich bei der deutschen Justiz gewaltig. Die Braunschweigerin erstattete selbstverständlich Strafanzeige gegen PeTA. Und was hier herauskam, schlägt wirklich alles.

    Die Staatsanwaltschaft habe PETA auf den Sachverhalt, insbesondere nicht Nichtanwendbarkeit des TSG wegen des “Tatortes“ im Ausland hingewiesen, teil der Anwalt mit. PETA habe die Anzeige daraufhin zurückgezogen. Das dies bestätigende Schreiben der Staatsanwaltschaft liege Müller vor und er fragt: „Warum hat PETA Anzeige erstattet, wenn man wusste, dass in Frankreich geangelt wurde?“

    Laut Anwalt Müller habe die Braunschweigerin nun ihrerseits Strafanzeige gegen PETA wegen falscher Verdächtigung gestellt. „Hierzu vertritt die Staatsanwaltschaft die Auffassung, dass PETA der direkte Vorsatz zur Unrichtigkeit der aufgestellten Behauptung nicht nachweisbar sei, obwohl PETA den Sachverhalt trotz entsprechender Kenntnis unvollständig, also falsch, durch Weglassen des Frankreich Faktors sowohl in der Anzeige wie auch der Presseveröffentlichung dargestellt hat. Ziemlich “interessant“…“, lässt Müller wissen.

    regionalbraunschweig.de

    PeTA fehlt also der Vorsatz?

    Wie viele unschuldige Opfer will die Staatsanwaltschaft jetzt noch sehen? Das Vorgehen von PeTA ist eindeutig! Geht das Opfer zu einem Anwalt, wird sofort die Strafanzeige von PeTA zurückgenommen. Warum wohl nur? Nun, wenn PeTA hier dann Fehler einräumt, darf man sich wohl die Frage erlauben, welche Fähigkeiten die Juristen und Hobbydetektive um den NICHT-Juristen Dr. Edmund Haferbeck überhaupt besitzen, wenn diese nicht in der Lage sind, so einfache Rechtsgrundlagen zu erkennen.

    Hier sollte PeTA ihren Mitarbeitern der Rechtsabteilung einmal eine Nachschulung organisieren!

    Ähnlichkeiten zu meiner Strafanzeige von PeTA!

    Auch ich wurde von PeTA mit einer Strafanzeige wegen Verletzung des deutschen Tierschutzgesetzes angezeigt. PeTA weis seit 2013, das ich in Indonesien lebe. Die zuständige Staatsanwaltschaft Augsburg ist seit Februar 2018 nicht in der Lage mir mein angebliches Vergehen nach dem deutschen Tierschutzgesetz, was aus der Strafanzeige von PeTA ja hervorgehen muss, zu erklären. Ich bin 2008 nach Indonesien ausgewandert und im Februar 2018 das erst mal wieder in Deutschland gewesen. Wie kann ich da gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben.

    Auch diese Frage kann mir die zuständige Staatsanwaltschaft Augsburg bis heute nicht erklären. Auch der Status des Ermittlungsverfahrens ist mir bis heute schleierhaft. Mittlerweile hat man aufgrund der Zuständigkeit die Ermittlungen an eine andere Staatsanwaltschaft abgegeben. Von dieser ist aber bis heute auch noch nichts gekommen. Angeblich wird seit Februar 2018 geprüft, ob diese Staatsanwaltschaft die Ermittlungen überhaupt übernimmt!

    PeTA behauptet ja immer noch ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. So ganz kann das ja nicht stimmen, wenn ich noch diesen Monat ein Showdown habe. Vielleicht hat Dr. Edmund Haferbeck den Mumm, mir einmal in seinem Leben persönlich in die Augen zu schauen.

    Wie immer halte ich Euch auf dem Laufenden und werde auch darüber berichten, sobald dieses Verfahren beendet ist! Aber allein an dieser Behauptung, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, sieht man das PeTA nur eins kann und das ist das Verbreiten von Lügen!

    Warum kann man PeTA nicht untersagen, Strafanzeigen zu stellen!

    Dazu muss man erst einmal eins sehen. PeTA klagt ja nicht selbst, sondern sie bittet den Staat, ein Ermittlungsverfahren gegen ein ausgesuchtes PeTA Opfer zu führen. Nach dem Gesetz hat jeder das Recht eine Strafanzeige zu stellen. Das hat nichts mit einer Klage zu tun. Eine Klage reicht man bei Gericht ein und ist der Kläger!

    Das PeTA nicht klagt, mag einerseits daran liegen, dass ihnen das Verbandsklagerecht auf Grundlage verschiedener Voraussetzungen verwehrt wurde und das PeTA einfach überhaupt keine Klagebefugnis besitzt. Klagebefugnis kann nur das Opfer einer Straftat selbst haben. Also als Beispiel bei einer Verleumdung kann nur der Verleumdete selbst Klage erheben. Oder man geht den Weg über eine Strafanzeige und dort prüft eine Staatsanwaltschaft, ob die Grundlage für eine Klage gegeben ist.

    Fakt ist, PeTA hat überhaupt keine rechtlichen Mittel selbst für ein Tier in Deutschland Klage zu erheben.

    In Deutschland hat jeder das Recht eine Strafanzeige zu stellen. Dieses kann der Gesetzgeber nicht verhindern. Das dieses, wie hier im Fall von PeTA, perfide dazu genutzt wird, um kostenlose Werbekampagnen auf Kosten des Steuerzahlers zu führen, sollte wohl einmal durch den Gesetzgeber geprüft werden. Nicht nur das PeTA mit ihren Pressemitteilungen bei Strafanzeigen, die geltende Rechtsvorschriften der Unschuldsvermutung außer Acht lässt, nein die unschuldigen Opfer werden dazu noch an den öffentlichen Pranger gestellt.

    Warum wohl, wartet PeTA nicht das Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft ab, bevor man öffentlich die Schuld eines ausgesuchten Opfers anprangert? Hier währe ich einmal an einer Aussage direkt von dem Gesetzgeber interessiert.

    Was kann man dann gegen PeTA tun?

    Ist man Opfer einer solchen perfiden Verleumdungskampagne von PeTA geworden, sollte man sich Rechtsbeistand suchen. Leider setzen immer wieder Opfer so eine Verleumdungskampagne von PeTA aus und warten die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ab. Dass eine Gegenstrafanzeige, die sofortige Rücknahme der Strafanzeige durch PeTA, mit Löschung der Prangerpressemitteilung zur Folge hat, zeigen Fälle immer wieder.

    [amazon_link asins=’3442176719′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d2c91914-9ed4-11e8-8794-0322df2d3cf6′]Öffentlichkeit informieren und die Presse nicht vor den Kopf stoßen, auch wenn diese vorab „Pro“ PeTA berichtet haben. Immer mehr Medien berichten mittlerweile kritisch über PeTA, da solche Fälle publik wurden und PeTA immer mehr hinterfragt wird.

    Es hilft wenig, den Kopf in den Sand zu stecken. Auch wenn man denkt, es ist vorbei. Monate und Jahre später kann es sich rächen, wenn man gegen eine PeTA Verleumdung nicht vorgegangen ist. Mittlerweile lesen auch Rechtsanwälte auf Facebook mit. Eine kurze Anfrage für die Suche eines Rechtsanwaltes, dem man seinen Fall dann privat schildern kann, ist auch auf Facebook in diversen Anti-Tierrechtsgruppen Erfolg versprechend.

  • Unterstützt PeTA eine Betrugswebseite?

    Wer GERATI kennt, weiß das ich alles hinterfrage, was PeTA bewirbt oder verlinkt. Dazu schaue ich mir dann diese Webseiten einmal genauer an und stelle immer wieder Verstöße fest, die PeTA mir selbst immer wieder ungerechtfertigt vorwirft.

    03.05.2018 Unterstützt PeTA eine Betrugswebseite? von Silvio Harnos

    In diesem Fall geht es um eine „Digitale Konferenz: Vegane Kinder“, zu der auch die angebliche Ernährungsexpertin Felicias Kitali ein Interview gegeben haben soll. Mittlerweile wissen wir wohl alle, was für Experten bei PeTA eigentlich arbeiten. Jene Frau Felicias Kitali empfahl bei einer Facebook Fragestunde unter dem #FragPeTA, das man, wenn ein Kindergarten keine vegane Ernährung anbietet, einfach zum Arzt gehen soll und dort dem Arzt mitteilt, das Kind habe eine Laktoseintoleranz. Also ein Aufruf zum Betrug!

    Unterstützt PeTA eine Betrugswebseite?
    Unterstützt PeTA eine Betrugswebseite?
    Impressum der Seite vegane-kinder-konferenz.de
    Impressum der Seite vegane-kinder-konferenz.de

    Ich habe mir die Webseite vegane-Kinder-konferenz.de einfach einmal genauer angeschaut und Erstaunliches herausbekommen. Mein erster Blick geht wie immer in Richtung Impressum. Und dort kam mir als Erstes etwas komisch vor. Es wurde als Impressum eine Anschrift in Belize angegeben! Als Nächstes schaute ich mir auf Google Maps an, ob es diese Anschrift überhaupt gibt. Und was soll ich sagen, die Straße „Bernard Street“ existiert überhaupt nicht!

    Wenn man die Adresse die im Impressum angegeben ist, einfach mal bei Google Maps eingibt, erscheint ein Hotel mit dem Namen „San Ignacio Resort Hotel“, aber die Bernard Street, ist auf Belize gänzlich unbekannt!

    Das Ganze wird noch interessanter, da es auf dieser Webseite Konferenzpaket zu kaufen gibt. Und das dann noch zu dem stolzen Preis von 29,90 € in der Basisversion und 59,90 € in der Premiumversion! Eine rechtsgültige deutsche Widerrufsbelehrung fehlt gänzlich!

    Der vegane Interessent soll natürlich Geld locker machen!
    Der vegane Interessent soll natürlich Geld locker machen!

    Also ging meine Recherche weiter und die führte mich zu DENIC!

    Bei Denic ist keine Adresse in Belize hinterlegt, sondern eine Berliner Adresse.
    Bei Denic ist keine Adresse in Belize hinterlegt, sondern eine Berliner Adresse.

    Denic ist der Registra, der alle .de-Domains verwaltet. Dort erfährt man eine ganz andere Adresse als Domaininhaber! Das sieht nicht nur nach einer simplen Verschleierung des gesetzlich notwendigen Impressums aus, sondern richt in Verbindung mit dem Verkauf eines Produktes, schon stark nach Betrug! Und daran beteiligt sich PeTA.

    Des Weiteren findet man im Impressum der Konferenzseite einen Hinweis auf „happy vegan mom“. Das Impressum der Webseite happy-vegan-mom.de stimmt wiederum mit den hinterlegten Angaben bei Denic auf der Konferenzseite überein.

    Warum also eine FAKE-Adresse aus Belize?

    Nun, wenn man sich die Webseite von Happy-Vegan-Mom genauer anschaut, bezeichnet sich Frau Katharina Mossiah als Ernährungsberaterin.

    Selbstverständlich präsentiert sie uns dabei ein Zertifikat, das sie für ca. 1.800 € gekauft hat. Dieses Zertifikat wird von einer „Fair Trade Handels AG“ herausgegeben.

    Dieses Zertifikat kann man für 1.800 € kaufen! Screenshot https://happy-vegan-mom.de/de/ernahrungsberatung/
    Dieses Zertifikat kann man für 1.800 € kaufen! Screenshot https://happy-vegan-mom.de/de/ernahrungsberatung/

    Darüber hinaus existieren zwischen dem Zen­trum der Gesundheit (ZdG) und dem Shopbetreiber weitere Verbindungen. Beide Firmen hatten lange Zeit mit dem Schweizer Heinz Boksberger denselben Geschäftsführer. Und: Die Fair Trade Handels AG betreibt eine „Akademie der Naturheilkunde“, für die das ZdG unter fast jedem Artikel wirbt, ohne dies als Anzeige zu kennzeichnen. Eine Fernausbildung zum „Fachberater für holistische Gesundheit“ kostet dort knapp 1800 Euro.

    abendblatt.de

    Weiterhin wurden diese beiden im Zitat genannten Firmen, für die Verbreitung eines angeblichen Krebsmittels, das sie als Wundermittel anpriesen, bekannt. Die Fair Trade Handels AG wurde erfolgreich von der Verbraucherzentrale abgemahnt!

    Der rbb hatte die Verbraucherzentrale im Rahmen einer Recherche über vermeintliche Krebs-Wundermittel und die Website „Zentrum der Gesundheit“ auf den möglichen Gesetzesverstoß aufmerksam gemacht.

    Die „Rotwein Extrakt Kapseln“ mit dem Inhaltsstoff Trans-Resveratrol werden vom Betreiber des Webshops der Fair Trade Handels AG verkauft. Dieser Shop ist auf der Seite „Zentrum der Gesundheit“ prominent verlinkt. Auf dieser Seite heißt es in einem Bericht, das Resveratrol, so wie es in Weintrauben vorliege, das Wachstum bösartiger Tumore verlangsamen oder sogar stoppen konnte. Neben diesem Text stand zum Zeitpunkt der rbb-Recherchen eine Werbung für die „Rotwein Extrakt Kapseln“.

    Wundermittel-Markt derzeit „völlig unkontrolliert“

    Professor Andreas Michalsen, Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin sagte dem rbb dazu, dass entsprechende Studienergebnisse zu Resveratrol im Tier- und Laborversuch entstanden seien. „Es ist nicht zulässig, so ein Ergebnis so zu formulieren, dass der Konsument denkt, es trifft jetzt auch auf meine Krebserkrankung zu“, so der Autor des Bestsellers „Heilen mit der Kraft der Natur“.

    Die Betreiber der Seite „Zentrum der Gesundheit“ haben nach einer rbb-Anfrage sowohl die kritisierte Text-Passage als auch die Werbung für das Rotwein Extrakt neben dem Bericht entfernt.

    Michalsen sagte dem rbb weiterhin, dass die Notlage der an Krebs Erkrankten immer wieder ausgenutzt werde. „Wenn man die Diagnose Krebs hat, ist man bereit, sehr viel Geld auszugeben“, so Michalsen. Er kritisierte in dem Zusammenhang, dass der „zweite Markt“ für vermeintliche Wundermittel gegen Krebs derzeit „völlig unkontrolliert“ sei.

    Update: Die Abmahnung der Verbraucherzentrale gegen die Fair Trade Handels AG war erfolgreich. Am 21.Juli 2017 ist bei der Verbraucherzentrale eine unterschriebene Unterlassungserklärung eingegangen. Die Rotwein-Extrakt-Kapseln sind laut VZ nicht mehr im Onlineshop erhältlich.

    rbb24.de

    Dass Veganer für solche Betrugsmaschen, von Firmen anfällig sind, ist nichts Neues. So werden Nahrungsmittelergänzungen verkauft, die Wunder versprechen, die dann sogar auf mysteriöser Weise Krankheiten heilen sollen. Das schlimme an dieser Webseite ist, dass man hier eine Kindesgefährdung fördert!

    [amazon_link asins=’B079GC92V5′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’5645dd07-4ebb-11e8-bb9c-078c9c87d02c‘]So denkt sich Frau Katharina Mossiah, sie tue was Gutes, wenn sie anderen Müttern die vegane Ernährungsweise empfiehlt. Das dadurch Kinder in akute Lebensgefahr geraten können, beweisen die Fälle von Kindesmisshandlungen durch vegane Ernährung, die bereits in mehreren Fällen zu Todesopfern führten! So werden Mangelerscheinungen fehlinterpretiert und der Arztbesuch gescheut, da man Angst hat, dass der Arzt die Fehler an der Ernährung feststellen könnte.

    Dass dann noch Frau Katharina Mossiah, ihre Identität auf dieser Webseite verschleiern und an der Kindesgefahr sogar noch Geld verdienen möchte, ist das Schlimmste an dieser Story.

  • Erfindet PeTA neuerdings sogar Petitionen?

    PeTA schreibt heute in einer ihrer unzähligen Pressemitteilungen, dass sie eine Petition beendet haben wo angeblich 100.000 Menschen ein Ende der Schweinehaltung in Brandenburg fordern. Diese Petition will PeTA am 22. März dem Ministerium in Potsdam übergeben!

    21.03.2018 Erfindet PeTA neuerdings sogar Petitionen?

    GERATI suchte vergeblich eine Petition von PeTA, die ein Ende der Schweinehaltung in Brandenburg fordert. Das PeTA üblicherweise mit betrügerischer Absicht Petitionen ins Netz stellt, konnte GERATI ja mehrfach durch eigenen Test belegen.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, wie diese Petition gezeichnet worden ist, wenn man keine bei PeTA findet. Weder in dem von PeTA geführten Veganblog noch auf Facebook, wo PeTA vor dem Ende einer Petition noch massiv Werbung zum Zeichnen macht, findet man etwas.

    Eine Petition, die es gar nicht gibt, einem Ministerium zu überreichen, ist das dann nicht Betrug?

    Fakt ist, dass man selbst von PeTA in Ihrer Pressemitteilung keinen einzigen Link findet, der in irgendeiner Form, die Existenz einer Petition belegen würde. Dieses ist schon allein sehr fragwürdig. Ich würde je PeTA gern fragen, doch leider löscht PeTA jede Anfrage von mir auf Facebook! E-Mails werden üblicherweise sowieso nicht beantwortet, geschweige denn gelesen. Ich erhalte vom PeTA´s Mailserver nach drei Monaten die Mitteilung, dass meine E-Mail ungelesen durch das System gelöscht wird.

    Ein Fragwürdiges vorgehen, insbesondere, da es sich bei dieser E-Mail um die Kontakt-E-Mail-Adresse handelt, wo PeTA durch das TMG gezwungen ist, diese ordnungsgemäß abzurufen.

    Keine einzige Petition von PeTA hatte jemals Erfolg!

    PeTA erstellt Hunderte von Betrugspetitionen jährlich und erweckt den Eindruck, dass sich PeTA für den Tierschutz einsetzt. Mir ist keine einzige Petition, die PeTA selbst an höchster Ministeriumstelle abgegeben hat, die von Erfolg gekrönt wurde. Nun einerseits würde eine einfache Überprüfung der Petition dieses schon von vornherein ungültig machen, da PeTA sich nicht einmal an die einfachsten Bestimmungen einer Petition hält.

    Es wäre so einfach für PeTA eine rechtskonforme Petition zu starten. Nur scheint dieses PeTA überhaupt nicht zu wollen. Einerseits fehlen PeTA tatsächlich die Unterstützer, die solche Petitionen mitzeichnen würden und andererseits sind die Forderungen bzw. Beschwerden die PeTA stellt, überhaupt nicht gesetzlich umsetzbar und somit von vornherein bereits lächerlich.

    Ein Verbot der Schweinehaltung zu fordern ist einfach lächerlich, wie der ganze Verein selbst. Anstatt einfach einmal auf einen Landwirt bzw. Schweinehalter zu zugehen, um mit ihm die Haltungsbedingungen der Tiere zu verbessern, stellt man diesen lieber verbotenerweise an den Pranger und will seine Existenz zerstören.

    [amazon_link asins=’3735913784′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4e80e8d4-2cf9-11e8-a9b9-2500bc91536b‘]Allein das PeTA in keinem einzigen Fall die Zusammenarbeit mit Tierhaltern sucht, beweist schon das es PeTA überhaupt nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um sinnfreie PR-Aktionen wie in dieser Pressemitteilung angekündigt. In dieser kündigt PeTA die angebliche Übergabe einer Petition an, die ein Verbot der Schweinehaltung fordert. Nur durch solche Aktionen lassen sich Spendengelder beschaffen, die dann natürlich nicht im Tierschutz landen, sondern zu größten Teilen in den Brieftaschen der Vereinsführung.

    Warum wohl, hat PeTA das Versprechen gebrochen, die drei höchsten Mitarbeitergehälter offen zu legen! Groß auf Facebook angekündigt und nie umgesetzt. GERATI hatte ja einmal auf Grundlage der eigenen von PeTA veröffentlichten Zahlen diese Gehälter rechnerisch versucht zu ermitteln und kam auf über 200.000 € Jahresgehalt! Dieses ist im Tierschutz wohl kaum zu rechtfertigen, wo doch Tiere so leiden!

    Die Bevölkerung braucht sich auch nicht wundern, dass Petitionen den politischen Sinn verloren haben und keiner Beachtung mehr geschenkt wird, wenn sie durch PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen so missbraucht werden.

  • Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück

    Wie wir bereits in unseren GERATI TV News auf Youtube berichteten, wies die Oberstaatsanwaltschaft die Beschwerde über die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den Zoo Hannover von PeTA zurück!

    29.01.2018 Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück

    Wie üblich begann PeTA mit einem Rumgeflenne ohne gleichen, in einem Artikel auf Ihren Veganblog. PeTA erstattete im Frühjahr 2016 Strafanzeige gegen den Zoo Hannover wegen angeblicher Tierquälerei. Die Bildaufnahmen stammen wie PeTA selbst einräumen musste bereits aus dem Vorjahr.

    Nun warum PeTA über ein halbes Jahr wartete bis die Aufnahmen veröffentlicht wurden, darauf geht PeTA in seinen Artikel selbstverständlich nicht ein.

    PeTA duldet Tierquälerei!

    In diesem Fall hätte sich PeTA mitschuldig gemacht der Tierquälerei, da sie diese nicht sofort und umgehend Anzeige erstattet hatten. So ganz sicher konnte sich PeTA zum Schluss also selbst nicht sein, ob die Elefanten tatsächlich gequälte worden sind. Jedenfalls sah man von PeTA keine Dringlichkeit, diese angebliche Quälerei zeitnah zu beenden.

    PeTA produziert Tierqualshow!

    Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück
    Generalstaatsanwaltschaft weißt PeTA Beschwerde zurück

    Trotz mehrmaliger Aufforderung von verschiedenen Seiten hat PeTA bis heute kein einziges ungeschnittenes Bildmaterial veröffentlicht. Die von PeTA gestellte Strafanzeige stützte sich auf von PeTA hochgradig manipuliertes Videomaterial. So wurden Sequenzen beschleunigt und verlangsamt dargestellt und vorsorglich die Originalgeschwindigkeit weggelassen. Mit Musik untermalt und großen Schrifteinblendungen wurden dieses Video gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen. Dieses stellten die beauftragten Gutachter fest.

    Das PeTA selbst nicht sicher war, ob sie bei den Originalvideos Tierquälerei sehen, versuchte man mit allen Mitteln selbst den Ermittlungsbehörden das ungeschnittene Videomaterial vorzuenthalten. Erst nach einer rechtlichen Aufforderung der ermittelnden Staatsanwaltschaft rückte PeTA das ungeschnittene Videomaterial heraus.

    Nachdem die Staatsanwaltschaft mit zu Hilfenahme von Gutachtern die im Gegensatz zu PeTA Mitarbeitern tatsächliche Experten sind, musste die Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis gelangen, dass PeTA hier der Justiz einen Bären aufbinden wollte.

    PeTA droht GERATI mit Strafanzeige!

    So drohte PeTA in Ihrem Artikel auf dem Veganblog, jedem mit juristischen Konsequenzen, der in den letzten Monaten die Behauptung belegte, dass dieses von PeTA veröffentlichte Video hochgradig manipuliert und gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen war.

    So schreibt PeTA:

    PETA wird nun das Justizministerium in Niedersachsen über eine weitere Dienstaufsichtsbeschwerde einschalten und gegen solche Personen vorgehen, die wider besseren Wissens in den letzten Monaten gegen PETA wegen angeblicher Manipulationen des Bildmaterials massive Angriffe geführt haben.

    PeTA verklag mich doch! Auf so einen Rechtsvorstoß wird man wohl vergeblich warten, denn in einem Verfahren müsste PeTA und ihre pseudo Experten ihre Hosen runter lassen.

    Strafanzeige von PeTA entpuppt sich als Kasperletheater!

    [amazon_link asins=’B00CXQ9GQ8′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’86a24515-04f5-11e8-8bfc-8fc58ae1d58e‘]So kann man auch dieses Strafanzeige die PeTA stellte, als amüsantes Kasperletheater abhacken. Wüste Behauptungen verpuffen vor Gericht wie Seifenblasen und sind mehr als haltlos.

    Zum Schluss nutzt PeTA solche Strafanzeigen als Eigenwerbung und suggeriert dem gläubigen PeTA Unterstützer, das PeTA wirklich etwas für Tiere tut. Dass die Kosten des Ermittlungsverfahrens vom Steuerzahler getragen werden müssen, vergessen viele. In diese Theaterstück PeTA vs. Zoo Hannover, dürften wohl einige Hunderttausende von Euros aufgewendet worden sein. Immerhin wurden mehrere Gutachter eingeschaltet.

    PeTA hingegen sammelte in dieser Zeit aufgrund ihrer Mediengeilheit wohl etwas mehr als die Kosten des Ermittlungsverfahrens an Spendeneinnahmen. Diese landen wie üblich nicht im Tierschutz, sondern werden entweder in nächste Verleumdungskampagnen und somit in Straftaten gesteckt, oder wandern in der Brieftasche der Vereinsführung.

    Nach einer Kalkulation von GERATI basierend auf den Transparenten Aussagen von PeTA verdient die Vereinsspitze von PeTA mindestens 206.000 € im Jahr. Ein stolzes Sümmchen, wenn man bedenkt, dass mit diesem Geld eigentlich Tierschutz betrieben werden sollte!

    Fazit der ganzen Geschichte!

    Dem Zoo Hannover konnte keine Tierquälerei nachgewiesen werden. Dafür offenbarte dieses Ermittlungsverfahren, das PeTA eines der größten LÜGENVEREINE in Deutschland ist.

  • PeTA führt einen Vernichtungskrieg

    PeTA klagt, ohne belegbare Beweise zu besitzen. Keine einzige Klage die PeTA angestrebt hatte, führte zu einer erfolgreichen Verurteilung. Dafür sorgte PeTA für eine mediale Vorverurteilung des ausgesuchten Opfers. PeTA führt einen regelrechten Vernichtungskrieg!

    16.01.2018 PeTA führt einen Vernichtungskrieg

    Seit Jahren erstattet PeTA gegen jeden Tierhalter grundlos Strafanzeigen, obwohl die Erfahrungen ihnen eigentlich zeigen müssten, dass die Klagen keine Aussicht auf Erfolg haben. So werden Landwirte durch PeTA angezeigt, weil angeblich die Löschwasserversorgung in der Nähe des Gehöftes unzureichend war. Dass für die Löschwasserversorgung jedoch Städte und Kommunen zuständig sind, verschweigt PeTA vorsorglich.

    Jede Klage von PeTA dient nur zur Werbung in eigener Sache!

    In Sachen Tierschutz ist PeTA selbst eine Null und so ist es auch nicht verwunderlich, das null Euro von PeTA in den Tierschutz fließen. Gleichzeitig muss PeTA aber seinen Unterstützern suggerieren, dass sich PeTA selbstverständlich für den Tierschutz aufopferungsvoll einsetzt. Also schlägt PeTA gleich drei Fliegen mit einer Klage!

    1. PeTA, suggeriert im Tierschutz aktiv zu sein
    2. PeTA kostet eine Klage kein Geld, dieses zahlt der Steuerzahler.
    3. PeTA führt einen Vernichtungskrieg gegen alle nicht-vegan lebenden Menschen.

    Anstatt bei einer Strafanzeige abzuwarten, wie die Staatsanwaltschaft sich entscheidet, sprintet PeTA mit einer Pressemitteilung vor und stellt die Behauptung auf, dass die Strafanzeige von PeTA mit einem Urteil gleichzusetzen ist. Eine in Deutschland geltende Unschuldsvermutung hintergeht PeTA somit immer wieder vorsätzlich!

    Egal ob es sich um den Zoo Hannover, gegen Landwirte die einem Brand zum Opfer gefallen sind, oder es sich um simplen Neid im Nachtbarschaftsstreit handelt, PeTA ist immer bereit, einen Tierhalter mit einer Klage zu überziehen, ohne die Beweise, die vorgebracht werden, zu überprüfen. Mehr noch, belegen die Video- und Fotobeweise keine Verletzung des Tierschutzgesetztes, werden diese Beweise selbst von PeTA manipuliert. Bei diesen Manipulationen geht PeTA so weit, dass man selbst künstliche Katzen erschaffen lässt, um eine Tierquälerei zu suggerieren!

    Im jüngsten Fall kann man sehen, um was es PeTA überhaupt geht!

    So titelte PeTA im Jahr 2016 „Nie mehr Ziegenkäse: Rohe Gewalt und vernachlässigte Tiere auf Bioland-Ziegenhof“ und startete eine Schmutzkampagne gegen den Ziegenhof Brilon. Dazu wurde der Betrieb mit der Stellung der Strafanzeige von PeTA öffentlich benannt und dazu aufgefordert nie mehr Tierprodukte zu sich nehmen. Die Wahrheit sieht aber nach über ein jähriger Ermittlung durch die Staatsanwaltschaft, gänzlich anders aus! Aber vergleichen wir einmal die Zusammenhänge!

    PETA-Recherche deckt erneut unfassbare Tierquälerei unter dem Deckmantel des Biosiegels auf

    Stand Juni 2017
    Aufgrund von Zeugenmeldungen wurde PETA 2016 auf einen Bio-Ziegenhof in Brilon (NRW) aufmerksam. Bei Undercover-Recherchen fanden Ermittler jedoch nicht nur vernachlässigte und kranke Tiere vor. Eine versteckte Kamera zeigt, wie brutal zwei Arbeiter mit den wehrlosen Ziegen im Melkstand umgehen.
    Update: 
    Weiteres Bildmaterial sowie Zeugenaussagen untermauern die Vorwürfe gegen den Ziegenmilchbetrieb. Durch Ermittlungen im Jahr 2016 kam ans Licht, wie Ziegen vernachlässigt und im Melkstand brutal geschlagen wurden. Nach dieser Veröffentlichung meldeten sich weitere Zeugen; neues Bildmaterial zeigt, dass mindestens noch ein weiterer Mitarbeiter die Ziegen misshandelte. PETA hat diese Informationen an die Staatsanwaltschaft Arnsberg weitergeleitet und fordert ein sofortiges Tierhalteverbot sowie empfindliche Strafen wegen massiver Tierquälerei.

    Die Bilder sind kaum zu ertragen: Immer wieder schlägt ein Arbeiter mit einem Stock oder der Faust grundlos auf die Ziegen ein. Versuchen sie, der Gewalt zu entfliehen, werden sie an den Hörnern oder Beinen gezogen oder es wird noch mehr auf sie eingeprügelt. Immer und immer wieder werden die völlig verängstigten Tiere geschlagen und gewaltvoll in die Melkbuchten gedrängt. Diese rohe Gewalt gegenüber den hilflosen Tieren ist für einen normalen Menschen kaum zu ertragen. Jedoch leiden die Tiere auch außerhalb des Melkstandes. Zu Hunderten stehen sie in einer großen Halle. Viele Tiere sind offensichtlich stark abgemagert, lahmen, haben verformte Klauen, zeigen Wunden, Husten und/oder Durchfall. Letzteres soll unter anderem durch verdorbenes Futter ausgelöst worden sein, das laut Zeugenaussage regelmäßig an die Tiere verfüttert wurde. Auch Medikamente oder eine tierärztliche Versorgung wurde den Tieren scheinbar verwehrt. Durch all diese Vernachlässigungen sollen täglich mehrere Tiere – darunter auch viele Lämmer – qualvoll gestorben sein. Die toten Tiere wurden jedoch nicht alle vorschriftsmäßig abgeholt, denn sonst hätte man sich wegen der hohen Sterblichkeitsrate gegenüber Dritten rechtfertigen müssen. Stattdessen wurden die toten Körper wie Müll unter Planen und anderweitig entsorgt.
    Bild1 2016 11 23 Ziegenstall Brilon Fotos 50

    Bild2 2015 2016 Bioland Ziegen Stall Brilon IMG 0406 c PETA D
    Illegal und unwürdig: Tote Ziegen und Lämmer wurden entsorgt wie Müll
    Diese Recherche zeigt einmal mehr, wie wehrlose Tiere offenbar gewalttätigen und gleichgültigen Menschen ausgeliefert sind – und das alles unter dem Deckmantel des Bioland-Siegels. Bioland entzog dem Landwirt nach Sichtung unserer Aufnahmen zwar sofort das Verbandszertifikat und die Mitgliedschaft. Jedoch zeigt die Ermittlung, dass die Kontrollen der Bioverbände oftmals nicht ausreichen, mit der Folge, dass ein Hof – wie in diesem Fall – über Jahre hinweg Ziegen misshandeln und vernachlässigen kann.

    Bild3 2016 07 06 Ziegenstall Bioland Brilon 3
    Viele Tiere sind stark unterernährt oder zeigen andere Anzeichen der jahrelangen Vernachlässigung
    Wichtig: Sicher misshandelt nicht jeder Landwirt seine Tiere in diesem Ausmaß. Aber ganz gleich, ob bio oder konventionell – die Tiere leiden auch ohne zusätzliche Gewalt im System der Tierhaltung. Damit die weiblichen Ziegen konstant Milch geben, müssen sie regelmäßig schwanger werden. Die Lämmer werden ihren Müttern jedoch kurz nach der Geburt weggenommen. Die männlichen Tiere werden nach wenigen Monaten – die weiblichen Tiere, sobald sie keine Milch mehr geben oder zu hohen Tierarztkosten verursachen – im Schlachthof getötet. Weitere Informationen und Gründe, warum man keinen Ziegenkäse konsumieren sollte, finden Sie hier.

    Laut Zeugenaussagen wurde das zuständige Veterinäramt mehrmals über die Zustände auf dem Hof informiert. Auch, weil der Landwirt seine Hunde vernachlässigen und tierschutzwidrig gehalten haben soll. Die Kontrolleure haben den Hof aber scheinbar nie gewissenhaft kontrolliert oder wollten das Tierleid nicht sehen – leider keine Seltenheit!

    PETA hat Strafanzeige (Aktenzeichen: 211 Js 296/16) bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg gegen den Landwirt sowie die beiden brutalen Mitarbeiter erstattet. Wir fordern ein sofortiges Tierhalteverbot sowie empfindliche Strafen wegen massiver und lang andauernder Tierquälerei. Außerdem fordern wir Konsequenzen für das zuständige Veterinäramt.

    Weiteres Bildmaterial finden Sie hier.

    Was Sie tun können

    Kaufen Sie keine tierischen Produkte wie Fleisch, Milch, Eier oder Honig. Hinter all diesen Produkten steckt großes Tierleid. Melden Sie sich noch heute bei unserem unverbindlichen und kostenlosen VeganStart-Programm an, und Sie erhalten 30 Tage lang leckere vegane Rezepte und viele Tipps und Tricks, die den Einstieg in ein gesundes und tierfreundliches Leben erleichtern.

    https://www.peta.de/ziegenmilch-brilon#.Wl1pmKhl-Uk

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam jedoch gänzlich zu einem anderen Ergebnis. Dazu wurden Veterinäre und mehrere Tierärzte befragt, die alle zu dem Ergebnis kamen, dass die von PeTA aufgestellten Behauptungen nicht nachvollziehbar seien.

    Auf gut Deutsch die Strafanzeige beruht auf Erfindungen und Lügen von PeTA!

    ERMITTLUNGEN

    Ziegenhof Brilon: Kein Verstoß gegen Tierschutzgesetz

    Bick in den Briloner Stall: Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Ermittlungen im Fall „Ziegenhof Brilon“ eingestellt. Dem Betreiber des Hofs und dem Veterinäramt sind demnach keine strafrechtlichen Vorwürfe zu machen.

    Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Akte „Ziegenhof Brilon“ geschlossen. Nach monatelangen Ermittlungen sieht die Behörde kein Anzeichen für ein strafbares Handeln nach dem Tierschutzgesetz.

    Das Verfahren gegen den Inhaber des Hofes und seine Mitarbeiter wurde eingestellt. Die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Veterinäramts Hochsauerland, die ebenfalls von der Organisation PETA angezeigt worden waren, werden auch eingestellt.

    PETA hatte den Fall ins Rollen gebracht

    „Es wurde umfangreich ermittelt. Die Vorwürfe ließen sich nicht erhärten“, sagte Thomas Poggel, Sprecher der Staatsanwaltschaft Arnsberg der Westfalenpost. Die Organisation PETA, die das Verfahren durch einen heimlich gedrehten Film ins Rollen gebracht hatte, legte Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft ein. Die Generalstaatsanwältin entscheidet, ob das Verfahren nach Arnsberg zurückverwiesen und weiter ermittelt werden muss – sofern sie erhebliche Mängel feststellt – oder ob der Einstellungsbeschluss bestehen bleibt.

    „Das dauert in der Regel ein bis drei Monate“, so Poggel. Bestätigt die Generalstaatsanwältin die Arnsberger Entscheidung, würde PETA nur noch eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium bleiben.

    Was den Falls ins Rollen brachte

    Die Organisation PETA hatte Anfang 2017 ein Video veröffentlicht, dass angebliche Missstände auf dem Bio-Hof bei Brilon zeigt. Sie erstattete Anzeige gegen den Inhaber des Hofs, seine Mitarbeiter und Mitarbeiter des Veterinäramts wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

    Die Tiere wurden von PETA als krank und abgemagert bezeichnet. Dieser Darstellung hatten sowohl das Veterinäramt als auch der Inhaber des Hofes von Anfang an widersprochen: Ein Großteil der Tiere sei zwar erkrankt, es handele sich um ein häufig vorkommendes Krankheitsbild bei Ziegenherden: Pseudo-Tuberkulose – eine chronische, bakterielle Infektionskrankheit, die im fortgeschrittenen Stadium einen sukzessiven Austausch der Herde notwendig macht.

    Amtstierarzt bezog vor Kreistagsmitgliedern Stellung

    Amtstierarzt Dr. Thomas Delker musste vor Kreistagsmitgliedern Stellung zu den Vorwürfen beziehen.

    Er hatte stets betont, der Hof sei mehrfach kontrolliert worden – relevante Beanstandungen habe es nie gegeben.

    In einer weiteren Sequenz des PETA-Films ist zu sehen, wie ein Mann Tiere im Melkstand schlägt. Auch an dieser Stelle sieht die Staatsanwaltschaft Arnsberg keinen Anlass die Ermittlungen fortzuführen. „Die Schläge wurden von dritten Personen ausgeführt. Der Betreiber des Hofes konnte glaubhaft versichern, dass es von den Vorfällen nichts wusste. Es ist auch nicht ersichtlich, welches Motiv ein Eigentümer dieser Tiere, der mit seinen Ziegen ja wirtschaftliche Interessen verfolgt, daran haben könnte, dass sie geschlagen werden. Die entsprechenden Personen konnten darüber hinaus nicht ermittelt werden“, so Poggel.

    Viele Tierärzte wurden vernommen

    Im Rahmen der Ermittlungen wurde das Filmmaterial ausgewertet, der Hof wurde in Augenschein genommen und es wurden zahlreiche Zeigen vernommen – darunter auch eine Reihe von Tiermedizinern.

    Anstatt das PeTA, sich mit dem Tierhalter persönlich, als Verein der selbst angibt für Tiere sich einzusetzen, zusammensetzt wird mit aller Macht versucht, den größtmöglichen Schaden für das Opfer zu erreichen. Das Biosiegel wurde ihm aberkannt, sein Absatz ging zurück.

    Und alles nur weil PeTA Lügen verbreitet hatte!

    Es bildet sich immer weiter heraus, das PeTA selbst, einen Vernichtungskrieg gegen alle Menschen führt, die nicht vegan leben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man Entschuldigungen bei falschen Verdächtigungen durch PeTA offiziell vergeblich sucht. Diese müssen dann in teuren Gerichtsprozessen erstritten werden. Das PeTA immer wieder zu Entschädigungszahlungen verurteilt wird, zeigen die enormen Gerichtskostenauslagen die PeTA selbst, in ihrer transparenten Ausgabenaufschlüsselung angibt.

    Zu guter Letzt wurde das zuständige Veterinäramt für den Ziegenhof als schlechtestes Veterinäramt von Deutschland durch PeTA selbst gekürt. Und nur weil es den Lügen von PeTA keinen Glauben schenken wollte und selbst sich ein Bild von der Lage gemacht hatte.

    Fraglich bleibt nur, wie lange die Politik sich das noch anschauen möchte?

    Nicht nur das PeTA hier die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung mit den Füßen tritt. So werden auch Beweismittel manipuliert und darauf aufbauend Klagen eingereicht.

    Das PeTA kein Verbandsklagerecht erhalten hat, weil sie selbst sich nicht an die Rechtsstaatlichkeit und kein Demokratieverständnis an den Tag legen, bleibt viel zu wenig beachtet!

  • Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus verbreitet Fakenews und zeigt damit das ihre Meldungen nur von Lügen so trotzen.

    16.11.2017 Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Dass Tierrechtler nach jedem Strohhalm sich klammern, der ihre stümperhafte Ideologie zu unterstützen scheint, dürfte ja jedem bereit klar geworden sein. So wird bei diesen Tierrechtsvereinen krampfhaft versucht eine Liste zu erstellen, die belegen soll, dass ein Wildtierverbot in Zirkusse rechtfertigen sollte. Besonders sticht hier PeTA hervor. Auf Ihrer Webseite führt PeTA eine Liste die aufzeigen soll welche Kommunen bereits ein Wildtierverbot beschlossen haben.

    Leider fügt PeTA immer nur Kommunen hinzu und vergisst rein ZUFÄLLIG natürlich, dass entfernen von Kommunen, die dieses Wildtierverbot zurückgenommen haben. Damit wird diese Liste immer länger, obwohl sie sich mittlerweile in Richtung null bewegt. Als Beispiel seien hier nur Emden, Schwerin und Chemnitz genannt, die seit Monaten kein kommunales Wildtierverbot mehr besitzen.

    Das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ist hier kein Deut besser!

    Allein, wenn man die Mitglieder Simon Fischer und Oliver Hahn sieht, weis man das Lügen hier besonders groß aufgewertet werden. Immer wieder werden Fakenews verbreitet, oder Fakten einfach verdreht. Kein Wunder, wenn die Wahrheit ganz anders aussieht und man auf den angesägten Ast sitzt.

     

    Aktionsbündnis - Größter Lügenverein
    Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Der VDCU – Verband deutscher Circusunternehmen entlarfte die neuste Lüge des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und veröffentlichte auf Facebook einen Artikel, den ich hier Zitieren möchte!

    ANGEBLICHES WILDTIERVERBOT IN ITALIEN IST DOCH KEINS !!!

    seit gestern kursieren im Internet Meldungen über ein angebliches Verbot sämtlicher Circustiere in Italien. Dies ist so nicht richtig, obwohl in der Tat ein neues Gesetz verabschiedet wurde, das den Weg zu einem solchen Verbot bereiten könnte.

    Neues Gesetz in ItalienDie Lage in Italienhat sich im letzten Jahr aufgrund der Gesetzesvorlage „Codice per lo spettacolo dal vivo“ (Kodex für Liveshows) zugespitzt. Diese Vorlage enthielt für den Circus nur die folgenden Worte: „revisione delle disposizioni in tema di attività circensi, specifica-tamente finalizzate alla graduale eliminazione dell’utilizzo degli animali nello svolgimento delle stesse.” Übersetzung: [amazon_link asins=’347332793X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’b34c5b6a-ca8b-11e7-b5cc-095498cea369′]„Überarbeitung der Verordnungen hinsichtlich circensischer Aktivitäten, insbesondere mit dem Ziel, allmählich den Einsatz von Tieren bei deren Durch-führung abzuschaffen.“ Kein weiteres Wort über die Circuskunst.Nach einer langen Zeit mit vielen Sitzungen bei der Senatskommission (bei denen derAus-schuss denitalienischenCircusverband Ente Nazionale Circhi, den Club Amicidel Circo, die ECA und Verbände von Tierlehrern anhörte) wurde die Idee akzeptiert, das Wort „Abschaf-fung” von Circustieren zu streichen.Die ursprüngliche Version wurde direkt von der Regie-rung geändertund „allmähliche Abschaffung” durch „allmähliche Überwindung“ (englisch „gradual overcoming“) ersetzt. In juristischer Hinsicht bedeutet es nichts, denn es wird er-forderlich, diese Erklärung zu konkretisieren, und das wird nicht einfach sein, zum Glück. Angesichts der Lage ist es ein halber Sieg, weil dieses Gesetz ohne rechtlich bindende Dek-retezurzeit keine konkreten Auswirkungen und Ergebnisse hat.Heute nun wurde der Gesetzesentwurf zu einem endgültigen Gesetz, nachdem es im Se-nat (Abgeordnetenhaus) angenommen wurde und nun auch die zweite Kammer des Par-laments, die „Camera dieDiputati“, zugestimmt hat. Auch eine erneute Demonstration von Circusleuten, organisiert von der Ente Nazionale Circhi, konnte das nicht verhindern.Die Tierrechtsorganisationen feiern das als Sieg. Tatsächlich ändert sich aber erstmal nichts.Im Gegensatz zu dem, was auf vielen Websites von Tierrechtsorganisationen steht, bedeutet das Gesetz an sich noch kein Verbot von Tieren im Circus!Es wird nun darauf ankommen, in konkreten Ausführungsbestimmungen den Begriff„allmähliche Überwin-dung“im Interesse der Circusse zu interpretieren.

    Nun bevor man eine solche Behauptung aufstellt, sollte man wohl genauer recherchieren!

  • PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    Das PeTA Mitarbeiter nicht immer alle Tassen im Schrank haben, zeigen sie ja immer wieder in eindrucksvoller Form aufs Neue. Massenstrafanzeigen gegen deutsche Zoos!

    13.11.2017 PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    PeTA holt wieder einmal zu einer neuen PR-Aktion aus und verklagt fast alle Deutschen Zoos die Flamingos halten! Diese PeTA PR-Aktion will sich GERATI nun einmal genauer anschauen und beweisen, wie einfältig die Arbeitsweise von PeTA ist. PeTA klagt gern und häufig! Strafanzeigen kostet PeTA keine Geld, bringen dafür insbesondere in den Augen von tierliebenden Menschen Anerkennung und Spenden.

    In den letzten Jahren wurden alle Strafanzeigen von PeTA abgeschmettert. Hier die Strafanzeige gegen das Küken Schreddern, da die Strafanzeige gegen den Zoo Hannover.

    Immer wieder werden die Argumente und Beweise die PeTA vorbringt, als falsch, oder sogar vorsätzlich manipuliert durch die Ermittlungsbehörden abgewiesen. PeTA tut alles, um im Rampenlicht zu stehen, die Tiere sind PeTA dabei völlig egal. Und hier möchte ich nicht, auf den Tausenden Haustieren die PeTA aus Profitgier in den USA tötet, rum pochen.

    Schauen wir uns einmal die Massenstrafanzeige von PeTA genauer an!

    PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos
    PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    PeTA selbst darf nicht klagen, da die Landesregierung von Baden Württemberg kein Verbandsklagerecht einräumt. Auch hier klagte PeTA gegen die Ablehnung und verlor alle Instanzen. Baden Württemberg wirft PeTA vor, weder die demokratischen Grundrechte noch die Rechtsstaatlichkeit einzuhalten. PeTA Deutschland besitzt gerade einmal 7 Mitglieder! Davon stammen zwei aus dem Ausland. Vorstandsitze und Gehaltszahlungen werden intern untereinander zugeschachert. Die Rechtsstaatlichkeit lässt sich aus den Aussagen von PeTA selbst ableiten. So schreibt PeTA auf ihren eigenen Seiten, das sie Straftaten der Tierrechtsbewegung, als legitimes Mittel im Kampf gegen die Tierhaltung ansieht.

    Die von PeTA erstatteten Strafanzeigen, die allesamt in der Regel als unbegründet abgewiesen werden, müssen vom Steuerzahler bezahlt werden. Man kann davon ausgehen, dass allein durch unbegründete Strafanzeigen durch Tierrechtler in Deutschland mehrere Millionen Euro Schaden dem Steuerzahler entstehen.

    PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern um Aufmerksamkeit um jeden Preis!

    Dabei erkennt man von PeTA auch gern einmal die in Deutschland bestehenden Grundrechte seiner Mitmenschen ab. So wird wie auch im neusten Fall von PeTA die geltende Unschuldsvermutung den Beklagten in der Strafanzeige aberkannt. Am 08.11.2017 gab PeTA zwanzig Pressemitteilungen heraus und vorverurteilte Zoos und Mitarbeiter öffentlich.

    Zu diesem Zeitpunkt existiert noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren. PeTA stellt aber die Behauptung in ihren Pressemitteilungen auf, dass die Zoos Straftäter seien, und weckt den Eindruck, dass diese bereits rechtskräftig verurteilt seien. In der Regel sollte man doch erst einmal ein Urteil, oder wenigstens, dass Schreiben der Staatsanwaltschaft abwarten, ob überhaupt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird. PeTA sieht dass nicht so. Was nicht ihren Auffassungen entspricht, ist falsch und da spielt es keine Rolle, ob der in der Strafanzeige genannte sich an geltende Gesetze hält.

    Wie arbeitet PeTA bei den Strafanzeigen!

    Mir persönlich wurden bereits mehrere Meldungen von sogenannten Whistleblowern von PeTA vor, die aufgezeigt das diese weder von PeTA verfolgt, noch in irgendeiner weise publiziert wurden. Warum wohl? PeTA ist durch solche Meldungen bereits mehrfach rechtskräftig wegen Verleumdung verurteilt worden. Hier einmal zwei Beispiele:

    1. Erfolg! PeTA verliert erneut Prozess
    2. Urteil gegen PeTA und Animal Peace

    [amazon_link asins=’B01DKQ7DQY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’ca547c1b-c82c-11e7-ae61-151caa512527′]Also greift PeTA selbst auf die Medien zurück. Unzählige Mitarbeiter durchforsten Printmedien und das Internet nach angeblicher Tierquälerei. Daraufhin wird der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck tätig und verfasst eine witzige Strafanzeige. In der Regel werden alle Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA stellt abgewiesen. Hier mag ein Grund im Fehlen seiner juristischen Ausbildung liegen.

    Anwälte die PeTA einstellt fliehen nach kurzer Zeit, oder verzichten wie Krishna Singh auf ihre Rechtsanwaltszulassung. Trotzdem treten diese weiterhin öffentlich als Rechtsanwälte in Erscheinung, was wiederum GERATI zum Anlass nahm, eine Strafanzeige wegen Titelmissbrauches zu stellen.

    Flamingo Strafanzeige basiert auch auf einer Pressemeldung!

    Schaut man sich einmal die Grundlagen der von PeTA gestellten Strafanzeigen an, besteht hier bereits seit Langem ein rechtliches Problem für Zoos. Diese werden durch zwei Gesetze die gegensätzlicher nicht sein können, in die Zwickmühle gedrückt.

    1. Zoos sind gesetzlich verpflichtet die Tiere so zu halten, dass diese sich nicht ihrem Einfluss entziehen können.
    2. Zoos sind verpflichtet, sich an das geltende Tierschutzgesetz zu halten.

    Am 11.09.2017 schrieb die Autorin Gaby Kolle in den Ruhrnachrichten.de den Artikel „Flamingos müssen bald in eine Voliere„. Auf diesen Artikel scheint sich nun PeTA in ihrer Strafanzeige zu beziehen und auf sich umzumünzen.

    PeTA selbst besuchte vorab keinen einzigen Zoo und versuchte mit den Verantwortlichen dieses Problem zu erörtern. Ein gängiges Vorgehen der Tierrechtler.

    Was PeTA nicht recherchiert hat und deshalb die Strafanzeige aussichtslos macht!

    Es gibt zwei Arten einen Vogel flugunfähig zu machen. Noch vor einigen Jahren wurden Jungtieren unter Vollnarkose die Flugknochen beschnitten. Dieser Eingriff machte ein Vogel für sein Leben flugunfähig. Die andere Methode ist das Kupieren, der Schwungfedern. Diese wachsen aber regelmäßig nach, sodass dieses regelmäßig erfolgen musste.

    Vor zwei Jahren bestätigte die Bundesregierung, auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei, dass das Beschneiden von Flugvögeln gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Gleichzeitig seien aber Zoos verpflichtet, jeden Ausbruch von Tieren aus ihrer Obhut zu verhindert. Voliere, die im Gespräch sind, halte ich persönlich für nicht möglich. Aufgrund der Größe der Tiere ist in einer Voliere die Verletzungsgefahr sehr groß.

    Wie der oben genannte Artikel aufzeigt, ist der Zoo Dortmund bereits an Experimente mit Verkleinerung der Anlage und teilweiser Überbauung der Anlage beschäftigt. Ob diese Umbaumaßnahmen Erfolgsversprechen sind, wird die Zukunft zeigen. Fakt ist, mit einer Verkleinerung des Lebensraumes nimmt man aber auch einen massiven Eingriff in die Bewegungsfreiheit der Tiere vor.

    PeTA liefert keine Beweise, das Zoos gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben!

    Der oben genannte Artikel über den Zoo Dortmund zeigt, dass Zoos bestrebt sind, keine Nachzucht zuzulassen. Wenn es doch zu Nachwuchs kommt, kann man wohl davon ausgehen, dass die Tiere, sobald sie in das flugfähige Alter kommen als Futter für andere Tiere dienen. Flamingos können bis zu 80 Jahre alt werden. Es ist also davon auszugehen, dass die Tiere die man heute in Zoos bewundern kann, älter als zwei Jahre sind. Jedenfalls bleibt PeTA dieser Behauptung schuldig und man kann davon ausgehen, dass sich diese Strafanzeigen auf Mutmaßungen stützen und nicht auf belegbare Erkenntnisse.

    Fraglich bleibt weiterhin, ob das Gesetz den Einkauf von Flamingos mit gestürzten Knochenflügel aus dem Ausland erlaubt, oder ob dieses auch untersagt ist.

    Fakt ist…

    PeTA prescht hier wieder einmal vor, ohne einen einzigen Beweis vorzulegen. Dieses hat weder mit Tierschutz zu tun, noch direkter Hilfe an den Flamingos. Anstatt, das PeTA einmal das Gespräch sucht, haut sie mit Unwahrheiten um sich und schießt sich zu guter Letzt selbst ab. Das eigene Ego ist PeTA am meisten wert. Tiere sind PeTA völlig egal, sonst würden sie nicht so handeln.

  • Lieber radikaler Tierrechtler

    Ich weiß, Du kannst es einfach nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die Deiner radikalen stupiden Ideologie nicht folgen wollen. Aber bitte warum…

    09.10.2017 Lieber radikale Tierrechtler

    … bleibst Du nicht einfach unter Deines gleichen, wenn Dich meine Artikel so in Wallungen bringen. Ich habe tatsächlich Angst, dass Dein vegan geschwächtes Herz einen Kasper bekommt.

    Natürlich solltest Du bereit sein, in einen argumentativen Austausch treten zu wollen, bist Du auf GERATI und auf seinen Facebook-Seiten herzlich willkommen. Aber bitte unterlasse Beleidigungen und haltlose Unterstellungen.

    In den letzten Tagen versuchtest Du Dich künstlich aufzuregen, warum die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ als Organisation deklariert wurde, wo hinter GERATI doch nur eine Person stehe.

    Aufforderung die Seite in einen persönlichen Blog umzuändern.
    Aufforderung die Seite in einen persönlichen Blog umzuändern.

    Ich möchte Dir einmal erläutern, warum ich mich als Organisation sehe. Ein Blick bei Wikipedia zum Begriff „Organisation„, hätte Dir bereits vor Deinen Änderungsantrag, Deinen mühe ersparen können.

    GERATI ist tatsächlich eine Organisation. Hier werden Fakten der radikalen Tierechtszene gebündelt, analysiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Weiterhin stehen hinter GERATI viel mehr Menschen als bei den von Tierrechtlern bisher organisierten Personen.

    Hier einmal ein paar Zahlen:

    • Die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ besitzt 6.150 Abonnenten und wurde bereits 6.513 x mit gefällt mir markiert. Und das Ganze, ohne auch nur einen einzigen Like zu kaufen. Aber da komme ich später noch einmal dazu.
    • Die Facebook-Seite „GERATI“ die als Back-up zu „PeTA – Nein Danke“ fungiert hat trotz der wenigen Beiträge bereits 86 Abbonenten und 82 Likes erreicht.
    • Die Webseite gerati.de erreicht derzeit im Durchschnitt ca. 15.000 Benutzer pro Tag
    • Der extra eingerichtete YouTube Kanal „GERATI TV“ besitzt derzeit 92 Abbonenten und gewann in den letzten 14 Tagen 15 dazu. Auch hier gibt es nur sporadische Videos, was sich aber auch hier ändern wird.

    Du siehst lieber Tierrechtler, GERATI ist mittlerweile eine Größe geworden und trägt somit die Bezeichnung Organisation zu Recht.

    Ich weiß nicht, wo ich wohne!

    Immer wieder stellst Du die unbewiesene Behauptung auf, ich sei ein Fake. Wenn ich Dir diese Behauptung widerlege, kommst Du mit der rassistischen Behauptung eine Webseite, die aus Indonesien betrieben wird, kann nicht real sein. Das haben vor Dir bereits andere versucht und sind dabei kläglich gescheitert. Als Beispiel sei hier nur Friedrich Mülln mit seiner SOKO Tierschutz und Karin Burger mit Ihrem Doggennetz, die bereits nach einem Jahr intensiven Wortgefechten im WWW, Ihre Segel strich, genannt.

    Doch das Du dann die Behauptung aufstellst, ich wüsste nicht, in welcher Stadt ich wohne, grenzt schon an höllische Dummheit.

    Aufforderung die Stadt zu ändern.
    Aufforderung die Stadt zu ändern.

    Lieber Tierrechtler meinst Du nicht, ich müsste es wissen, wo ich wohne. Wer nach mir Recherchen anstellt, wird schnell feststellen, dass ich sehr transparent arbeite. Ich versuche weder meine Adresse zu verschleiern, noch irgendwie Daten zu meiner Person. Und dieses mache ich nur, damit ich Euch jeglichen Angriffspunkt entziehen kann.

    In Indonesien ist vieles anders so auch die Ortschaftsbezeichnungen. Hier gehen Orte teilweise in sich über. Aber um es Dir einmal genau zu erläutern mal ein kleines Bildchen. Wenn ich bei Facebook meine Adresse angebe, wird diese auf der Map eingezeichnet.

    Meine Adresse auf der Facebook Map
    Meine Adresse auf der Facebook Map

    Schauen wir uns diesen Bereich jetzt einmal auf der Google Map an, wirst Du schnell feststellen, dass der von Dir gewählte Ort Tangerang fast 15 Kilometer entfernt ist. Ich kopiere deshalb einmal die Adresse von oben und füge diese bei Google Maps ein.

    Vergleich Facebook Standort mit Google Maps
    Vergleich Facebook Standort mit Google Maps

    Du siehst auf der Google Map als blauen Punkt markiert, den Standort meines Galaxy Pad und welch ein Wunder die Positionen sind identisch. Aber kommen wir einmal dazu, warum ich in BSD-City wohne und nicht in Tangerang!

    Google Maps vergrößert
    Google Maps vergrößert

    Wenn ich die Karte vergrößere, siehst Du das Tangerang sehr weit weg ist von meinem Standort. Nach deutschen Vorstellungen könnte man sagen bei BSD-City handelt es sich um einen Vorort von Jakarta.

    Was bedeutet überhaupt BSD?

    Bumi – Serpong – Damai was übersetzt ungefähr friedliche Serpong Erde bedeutet. BSD-City ist also ein Stadtteil von Serpong. Serpong ist wieder ein Stadtteil von Tangerang. Tangerang gehört zum Distrikt Jabodetabek. Wobei Tangerang nicht zur Provinz Jakarta gehört, sondern zu Banten.

    Also lieber radikaler Tierrechtler Du siehst ich weis, wo ich wohne.

    Gern darfst Du mich natürlich auch per Google Streetview besuchen.

    Eingangsbereich zu Golden Vienna 2
    Eingangsbereich zu Golden Vienna 2

    Du wirst mit Sicherheit den Security-Menschen dort auf dem Stuhl sitzen sehen. An diesem musst Du erst einmal vorbei kommen, wenn Du mich besuchen möchtest. Bei unangemeldeten Besuchen kann es schon mal vorkommen, dass Du dann einen indonesischen Gummiknüppel zu spüren bekommst.

    Natürlich freue ich mich über jeden Besuch aus Deutschland, der mich besuchen möchte. Hier wäre die einzige Bedingung, dass mir als Gastgeschenk ein paar Flaschen deutsches Bier mitgebracht werden.

    Um meinen kleinen Brief an Dich, nun einmal zum Abschluss zu bringen, möchte ich Dich bitten, dass Du mich in Zukunft einfach nicht mehr nervst, wenn Du denkst, ich würde meine Adresse verschleiern. Gern darfst Du diesen Artikel an Deine radikalen tierrechtsfanatischen Freunde weiterleiten.

    So verbleibe ich und hoffe Dich mit diesen Artikelbriefchen ein wenig aufklären zu können.

    Silvio Harnos Betreiber des Portals GERATI – Gegen Radikalen Tierschutz

  • PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Von PeTA ist man ja einiges gewöhnt. Dass man jetzt aber demokratischen gewählten Mitgliedern des Bundestages, als Mitglied einer Mafia bezeichnet, ist wohl mehr als eine üble Nachrede.

    07.09.2017 PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Gerade PeTA die von Demokratie in den eigenen Reihen nichts wissen möchte und selbst Straftaten nicht scheut bezichtigt demokratisch gewählte Politiker als Mitglieder einer Mafia.

    Ende letzten Jahres bezichtigte PeTA einige Mitglieder des Bundestages, dass in Ihren Ställen angeblich Tiere gequält worden sein sollten. Dazu präsentierte PeTA der Öffentlichkeit ein manipuliertes Video. Nach intensiven Ermittlungen durch die zuständigen Staatsanwaltschaften wurden alle Ermittlungsverfahren gegen die Politiker eingestellt.

    Verdacht der Beweismanipulationen durch PeTA

    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de
    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de

    In einem der Videos wurde ein totes Schwein im Gang des Stalles präsentiert. Wie sich herausstellte, stammte dieses aus der Kadavertonne, die vor dem Stall stand. Man kann also sagen, das PeTA aus der Kadavertonne Tiere genommen und diese im Stall abgelegt hat, um ein falsches nicht vorhandenes Bild zu präsentieren. Anstatt mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten versuchte PeTA mit dem veröffentlichen der Videos eine Vorverurteilung gegenüber Mitgliedern der Bundesregierung zu erzielen. Im Gesetz steht, dass jeder beschuldigte so lange Unschuldig ist, bis ein Richter seine Schuld bewiesen hat.

    PeTA spielt sich als Richter auf

    Wenn man dann noch bedenkt, dass dieses alles unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit geschieht, darf man sich Fragen, warum vonseiten des Gesetzgebers hier nicht endlich eingeschritten wird. Mit den Gesetzesübertritten von PeTA, der Verleumdungskampagnen unschuldiger Bürger und der öffentlichen Verunglimpfung der deutschen Bundesregierung hat PeTA den Bogen wohl mehr als überspannt.

    Der Vorwurf, dass die Bundesregierung einer Mafia gleiche zeigt, den stupiden Irrsinn den PeTA folgt.

    Demokratie für PeTA ein Fremdwort

    PeTA wird zurecht ein Verbandsklagerecht in Baden Württemberg nicht erteilt, da PeTA nur fünf deutsche Mitglieder besitzt. Diese fünf, plus zwei ausländische Mitglieder, leiten den Verein PeTA mit eiserner Mafiahand. Man schiebt sich untereinander die Vorstandsplätze zu und hamstert sich Millionen von Spendengeldern ein die auf ominöse Art und Weise verschwinden. Sei es in angeblichen Mietzahlungen oder überteuerten Reisekostenabrechnungen.

    PeTA gibt vor sich für Tiere einzusetzen

    Nur landet kein einziger Cent im aktiven Tierschutz. Dafür werden exorbitante Lohnzahlungen von PeTA an die Vorstandsmitglieder gezahlt, wie Kalkulationen der von PeTA veröffentlichten Zahlen belegen. GERATI kam auf eine Summe von 206.095,44 €, die jedes Vorstandsmitglied sich jährlich in die Tasche steckt. Also fast eine Million Euro zusammen pro Jahr, die eigentlich für den Tierschutz bestimmt sind.

    Die Methode der Verunglimpfung ist System bei PeTA und dieses kann man jedes Mal nachvollziehen.

    PeTA bricht, oder erteilt den Auftrag dazu in einen Stall einzubrechen. Wenn es keine Belege von Tierquälerei gibt, werden welche geschaffen. Sei es eben, indem zum Beispiel selbst Tiere durch PeTA gequält werden.

    Eine Kuh die still im Stall steht belegt keine Tierqual, also wird eine Kuh für Videoaufzeichnungen durch PeTA drangsaliert damit sie hin und herspringt. Nur dumm, wenn man dieses dann Live im Video festhält. Was macht PeTA, sie schneidet in einem Video einfach die Ecke weg, wo man die eigene Tierquälerei dokumentiert hatte. Siehe:

    Dann wartet man erst einmal sechs bis zwölf Monate, bevor man weiter macht.

    Als Nächstes nimmt man dieses Videomaterial und schneidet es so zusammen das es gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wird. Zusätzliche Manipulationen wie Zeitraffer oder Beschleunigungen an Stellen, die ein Fehlverhalten darstellen sollen, werden eingebaut. Dramatische Musik mit großen Textbausteinen wird eingefügt und fertig ist das Lügen Video von PeTA.

    Dann versucht man, dieses Video an Medien zu verkaufen. Sind die nicht bereit dazu, wird das Video selbst auf Facebook oder YouTube veröffentlicht. Gleichzeitig beginnt man mit der Diffamierung, des unschuldigen Opfers in Form von an den Pranger stellen. Als Nächstes stellt Nichtrechtsanwalt Dr. Edmund Haferbeck eine Strafanzeige und legt das Lügen Video als Beweis vor. Siehe Beispiel Zoo Hannover.

    Wird das Ermittlungsverfahren eingestellt, beginnt PeTA weiter mit der Diffamierung von unschuldigen Personen siehe jetzt die Kampagne die Bundesregierung ist eine Mafia.

    Aufgehört wird nur, wenn PeTA auf Unterlassung verklagt wird, siehe Fall des Bauern in Pfaffenhofen.

    In diesem Fall verpflichtete PeTA sich, keine weiteren Lügen mehr zu verbreiten.

    An diesem Beispiel kann man sehen, Lügen haben kurze Beine und PeTA ist der wohl größte Lügenbaron in Deutschland.

  • Simon Fischer von der ETHIA filmte in Eisleben

    Simon Fischer veröffentlichte wieder eine manipulierte Videosequenz, in der er behauptet das die Pferde in zu kleinen Boxen beim Circus Krone gehalten werden.

    30.08.2017 Simon Fischer von der ETHIA filmte in Eisleben

    Simon Fischer Vorstandsmitglied der kleinen Tierrechtspartei ETHIA, die nichts auf die Reihe bekommt, stalkte wieder einmal den unbescholtenen Circus Krone. Dazu reiste er nach Eisleben, wo der Circus Krone derzeit gastiert. Trotz stundenlanger Recherche konnte der Stalker Simon Fischer den Zirkus keine Tierquälerei nachweisen.

    Simon Fischer behauptet die Pferde beim Circus Krone seien in zu kleinen Boxen gehalten.

    Simon Fischer zeigt großzügige Pferdeboxen Anlage des Circus Krone / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Simon Fischer zeigt großzügige Pferdeboxen Anlagen des Circus Krone / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Dazu filmte er die Pferdeboxen und behauptet das diese zu klein seien. Leider vergaß er ganz, dass ausgebildete Veterinäre den Zirkus regelmäßig kontrollieren und dieses zu keiner Zeit bemängelten. Auch ein Blick in die gesetzlichen Richtlinien würde den Stalker einmal seine persönliche Dummheit aufzeigen. Vielleicht sollte er das nächste Mal einen Baumarkt aufsuchen und sich einen Zollstock besorgen, um sich von der Einhaltung der Boxengröße überzeugen zu können.

    Wie üblich unterlässt der Stalker keinen Hinweis über die gesetzlich vorgeschriebenen Größe von Boxen in der Pferdehaltung

    Also hilft hier GERATI, dem Stalker Simon Fischer einmal weiter.

     Boxengröße bei einem Pferd mit 1,65 m Stockmaß           ≥ 10,9 m2

    „                      „           mit 1,35 m Stockmaß            ≥ 7,3 m2

    „           bei einer Stute mit 1,65 Stockmaß und mit Fohlen  ≥ 14,4 m2

    lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/2064/article/28065.html

    Nun schaut man sich den Screenshot genauer an, stellt man sofort fest, dass die Boxen größer sind, als wie es die Vorschriften vorschreiben. Fischer ist bekannt für seine manipulierten Videos, die er immer wieder dazu benutzt, um insbesondere Zirkusse zu diffamieren. Keine seiner lächerlichen Behauptungen konnte er bisher Beweisen, oder führten zu einem Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitsverfahren.

    Grund für das Lügen in Eisleben

    Stadtrat überzeugte sich persönlich über die Tierhaltung beim Circus Krone. Gern versendet der Stalker vorab an Stadtverwaltungen in denen in naher Zukunft ein Zirkus gastiert mit einen Lügen Brandbrief. Die Tierhaltung beim Circus Krone kann man jederzeit öffentlich begutachten. Selbst PeTA kann seit 2013 dem Circus Krone keine Tierschutzvergehen mehr nachweisen. Siehe PeTA

    In Eisleben glaubte man den Vorwürfen von radikalen Tierrechtlern nicht und man nahm gern die Einladung des Zirkus an, sich von der Tierhaltung persönlich zu überzeugen.

    „Das hat sich echt gelohnt. Ich gehe ja in jeden Zirkus hier in Eisleben, aber so ein Angebot hatten wir noch nie“, sagte Stadtrat Eduard Jantos (CDU). Die Geschäftsleitung des „Circus Krone“ hatte am Freitag Stadträte und Oberbürgermeisterin Jutta Fischer (SPD) zum Blick hinter die Kulissen eingeladen. „Ich habe hier viele Dinge erfahren, die ich bisher nicht wusste“, so Jantos. Und die Meinung seines Fraktionskollegen Rainer Gerlach, dass Tiere nicht in den Zirkus gehören, teile er mitnichten. Zumal es sich auch gar nicht im klassische Wildtiere handele.

    Quelle: https://www.mz-web.de/28226100 ©2017

    Dass sich der Eislebener Stadtrat von der perfekten Tierhaltung im Circus Krone persönlich überzeugte, passte den Stalker wohl so nicht ganz. Also sah sich der Stalker gezwungen, wieder einmal ein Fakevideo produzieren und eine falsche Verdächtigung auszusprechen. Nur gut das solchen Personen die Politik und auch die Wähler keinen Glauben schenken. Vorsorglich tritt die ETHIA als Partei nicht zur Bundestagswahl im September an. Man möchte wohl so eine gänzliche Blamage verhindern.