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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Betrug

  • PeTA und die falschen Behauptungen im Veterinärämter-Ranking

    PeTA und die falschen Behauptungen im Veterinärämter-Ranking

    Diese Aktion erinnert mich stark an den ADAC-Skandal! Auch der ADAC schönte zahlen von Bewertungen um eigene Favoriten zu küren.

    Das selbe schein nun PeTA durchzuführen, um Einfluss auf die Behörden nehmen zu können!

    PeTA gab vor kurzem ein Ranking von Veterinärämter heraus

    Zu den Bewertungspunkten schreibt PeTA nur folgendes…

    Veterinärämter sind für die Überwachung und den Vollzug des Tierschutzgesetzes in Deutschland zuständig. PETA meldet den Behörden jeden Monat zahlreiche Fälle von Tierquälerei und kontrolliert, ob und wie die Behörden im Sinne des Tierschutzgesetzes daraufhin tätig werden. Während wir in vielen Fällen in kooperativer Zusammenarbeit mit Amtstierärzten sehr gute Erfolge für die Tiere erzielen konnten, gibt es noch immer viel zu viele Behörden, die das Tierschutzgesetz und die entsprechenden Verordnungen und Richtlinien nicht umsetzen. Ein Grundproblem ist das Fehlen einer neutralen Aufsichtsbehörde, die schlecht arbeitende Amtstierärzte kontrolliert und maßregelt.

    Im nachfolgenden Ranking haben wir die im Jahr 2014 aus unserer Sicht besonders positiv oder besonders negativ aufgefallenen Veterinärämter aufgeführt.

    Anmerkung: Wir nennen hier die gesamte Behörde, auch wenn oftmals einzelne Amtstierärzte positiv oder negativ hervorstechen.

    peta.de/veterinaeraemter2014#.VM7UbiwiWWk

    Richtig bemerkte PeTA, das nicht PeTA für die Überwachung zuständig ist, sondern die Behörden. Allein in den letzten Monaten verdächtigte PeTA in mehreren Fällen unschuldige Menschen und erstattete Strafanzeige, obwohl sie überhaupt keine Kenntnis von Tierschutzverletzungen besaßen.

    Dabei handelt es sich immer wieder um Verdachtsklagen, von denen im Dezember mehrere Bauern betroffen waren, deren Höfe abbrannten.

    Ohne auch nur einen Anfangsverdacht zu besitzen erstattete PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige und verschlimmerte dadurch das entstandene Leid der betroffenen Familien.

    Die Klagen wurden mittlerweile alle als unbegründet, von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen.

    Im nun veröffentlichten Ranking belohnt PeTA, Behörden die mit PeTA zusammenarbeiten.

    Nun stellt sich insbesondere Gerati.de die Frage warum sollte eine Behörde einem notorischen Lügnerverein glauben, wenn in den letzten Jahren 99% der gemeldeten Tierrechtsverletzungen sich in Luft auflösten.

    Im Deutschen gibt es ein Sprichwort, was zu PeTA sehr gut passt.

    Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

    Allein das PeTA bei dem Ranking nicht von fachlicher Kompetenz der aufgeführten Behörden ausgeht, sondern nur positiv Bewertet, wer mit PeTA zusammenarbeitet und negativ wer die Zusammenarbeit mit PeTA verweigert, zeigt schon die Unglaubwürdigkeit dieses Ranking!

    PeTA selbst gibt ja selbst an, dass diese überhaupt keine rechtliche Kontrollfunktion im Tierschutz besitzen, warum soll eine Behörde dann verpflichtet sein, mit diesem Lügenverein zusammenzuarbeiten.

    Schon allein, die durch einen Richter festgestellte Äußerung, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen(Landgericht Hamburg Az. 324 O 355/11), verbietet den Behörden eigentlich eine Zusammenarbeit mit PeTA Deutschland e.V.

    Eine Behörde zu zwingen mit PeTA zusammenzuarbeiten, mit Androhung eines negativen Ranking, ist im Auge des Autors eine Nötigung!

    Dass das Ranking unprofessionell und Irrsinnig ist, zeigen die belegten Antworten einiger Behörden.

    Fragwürdig ist auch, warum PeTA nicht die mit der Staatsanwaltschaft Kiel zusammenarbeitende Behörde lobend erwähnte. Sorgte diese doch angeblich, dass hunderte von Tieren, nach Strafanzeigen wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzes, von den Besitzern auf fragwürdige weise beschlagnahmt wurden.

    Gegen die Staatsanwaltschaft Kiel läuft ein Verfahren, wegen Amtsmissbrauch!

    PeTA selbst war in mehreren Fällen nachweislich involviert! Dennoch wurde diese Behörde nicht als positiv erwähnt!

    Ob da der Grund eher dort liegt, dass die ersten Äußerungen von Korruption verlautet wurden?

    Wir erinnern uns Tierschutz ist ein Millionengeschäft!

    Aber schauen wir uns doch mal einen Fall ganz genau an. Nachdem PeTA wegen dem Ranking kritisiert wurde zauberten diese auf einmal Beweise hervor, die auf dem ersten Blick nachvollziehbar sind.

    Gerati.de schaute sich die angeblichen Beweise in einem Fall, einmal genauer an.

    Mittelsachsens Veterinäramt ist von der Tierschutzorganisation Peta zu einer der tierfeindlichsten Behörden in Deutschland gekürt worden und landete auf dem Negativplatz 4, im Ranking von PeTA Deutschland e.V.

    4. Veterinäramt Landkreis Mittelsachsen
    PETA vorliegende Videoaufnahmen aus dem Jahr 2014 belegen, dass Mitarbeiter einer Küken-Brüterei im thüringischen Doberschwitz Hühner mit Brutalität in den Lkw verladen haben. Die Tiere schlagen wild vor Angst mit den Flügeln, während sie kopfüber hängend in Kisten verfrachtet werden, in denen sie ihre letzte Reise zum Schlachthof antreten müssen. Amtstierärzte des Kreisveterinäramtes Mittelsachsen zeigten kein Mitgefühl mit den Tieren, denn der Behörde zufolge „lassen sich oben genanntem Video keine Anhaltspunkte für tierschutzwidrige Handlungen entnehmen“. Darüber hinaus wurde durch eine Kleine Anfrage der Grünen im Landtag von Sachsen bekannt, dass in diesem Betrieb etwa 20 % der Hühner bereits während der Aufzucht sterben. Diese unglaublich hohe Todesrate weist auf massives Tierleid hin, doch die Kontrollen des Veterinäramtes ergaben auch hier keine Beanstandungen.

    peta.de/veterinaeraemter2014#.VM7UbiwiWWk

    Die Sächsische Zeitung nahm in einem Artikel sich diesem Ranking an! https://www.sz-online.de/nachrichten/veterinaeramt-wehrt-sich-gegen-vorwuerfe-der-tierschuetzer-3027500.html

    Grund dafür sei das Verhalten der Mitarbeiter gegenüber Hinweisen, die Peta zur Geflügelzuchtanlage in Doberschwitz gegeben hat.

    Das Amt wehrt sich gegen den Vorwurf, auf Missstände in dem Betrieb nicht reagiert zu haben.

    SZ

    Ausgangspunkt für die Bewertung von PeTA war folgender Sachverhalt.

    Im September des vergangenen Jahres veröffentlichte Peta Deutschland ein Video und Fotos, die die Tierquälerei in der Anlage zeigen sollen. Auf dem Film sind Mitarbeiter dabei zu sehen, wie sie Hühner der Brüterei verladen. „Die Tiere schlagen vor Angst wild mit den Flügeln, während sie kopfüber hängend in Kisten verfrachtet werden“, schildert Peta die Aufnahmen.

    SZ

    Als Beweismittel präsentierte PeTA auch gleich noch eine angebliche kleine Anfrage einer Grünen Politikerin des Landtages in Sachsen, die als (Bezeichnung von Gerati.de) sehr übereifrig gilt.

    Zudem habe eine kleine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Gisela Kallenbach bekannt gemacht, dass bereits 20 Prozent der Tiere in den Produktionshallen sterben. „Diese Todesrate weist auf massives Tierleid hin“, so Peta. Laut der Tierschutzorganisation habe das Veterinäramt trotz der Hinweise nichts unternommen.

    SZ

    Die Zuständige Behörde äußerte sich gegenüber der SZ (Sächsischen Zeitung) wie folgt…

    Die Mitarbeiter des Landratsamtes verteidigen sich. Mit der Betriebsleitung habe das Veterinäramt die Aufnahmen, die Peta bereits 2013 beanstandet hatte, ausgewertet. „Auf dem Video sind keine tierschutzrechtlich relevanten Tatbestände nachweisbar“, so André Kaiser, der Sprecher des Landratsamtes. In der Vergangenheit sei die Sächsische Farmbetriebe GmbH (SFG) in Doberschwitz mehrfach kontrolliert worden. Dabei seien keine Verstöße gegen den Tierschutz festzustellen gewesen. Zur Sterberate in dem Zuchtbetrieb äußert sich das Landratsamt so: „Die von PETA außerdem beanstandete Verlustrate im Bestand liegt unserer Kenntnis nach im selben Bereich wie in anderen Betrieben gleicher Nutzungsrichtung.“ Um mögliche Verstöße frühzeitig festzustellen, gebe es auch hier regelmäßig Auswertungen mit dem Betrieb sowie dem betreuenden Tierarzt zum Tod von Tieren.

    SZ

    Natürlich machte sich Gerati.de gleich auf die Recherche diese kleine Anfrage der Grünen Politikerin zu finden. Selbst auf der Webseite des Grünen Landtages noch bei der zuständigen Landesregierung lässt sich eine kleine Anfrage zu diesem Thema von Frau Gisela Kallenbach finden.

    Zur Frau Gisela Kallenbach fand ich jedoch einen interessanten Bild Artikel.

    In diesem heisst es…

    Laut Sachsens Umweltministerium stellte die Leipziger Lehrerin 120 kleine Anfragen über ein relativ unbedeutendes Recycling-Unternehmen, die ImCAL-Firmengruppe, mit ihren Ablegern ETU in Altbernsdorf und TKK in Kodersdorf bei Görlitz.

    Ein Ministeriums-Sprecher genervt: „Pro Anfrage benötigt ein Mitarbeiter zweieinhalb Tage für Recherche und Antwort. Insgesamt 2400 Arbeitsstunden. Unterm Strich kostet das 94 992 Euro.“

    ALLES STEUERGELDER!

    Ganz zu schweigen darüber, dass andere Vorgänge unbearbeitet bleiben, da die Neugier der Politiker im Amt Priorität genießt (siehe Kasten). So wollte Frau Kallenbach u.a. wissen, für „welche Zwecke geförderter Ton“ der Firma vorgesehen ist.

    Die ewigen Anfragen an Ministerium wurden auch dem Unternehmen zu viel. Das bot der Grünen-Politikerin sogar freundlich an, sich vor Ort ausgiebig zu informieren. Das lehnte die angeblich so interessierte Abgeordnete aber ab. 

    Gegenüber BILD erklärt die Grünen-Politikerin: „Ich muss mich auf so einen Termin vorbereiten. Dazu hatte ich keine Zeit.“

    Das klingt sehr unglaubwürdig! Denn wer 120 kleine Anfragen im Landtag zu einem Thema stellt, sollte sich auskennen. Zumindest, wenn er die Antworten gelesen hat.

    https://www.bild.de/regional/leipzig/gisela-kallenbach/gruene-politikerin-gisela-kallenbach-uebertreibt-papierflut-19330804.bild.html

    Hingegen fand ich zum Thema Doberschwitz nur folgende Mitteilung der Grünen. https://www.gruene-fraktion-sachsen.de/parlamentsarbeit/redebeitraege/5-legislatur/michael-weichert-wir-wollen-gesellschaftlich-akzeptable-haltungsbedingungen-fuer-nutztiere/?L=0

    Da stellt sich doch Gerati.de die Frage, ob es tatsächlich diese wie von PeTA behauptete kleine Anfrage der Grünen Politikerin gab, oder ob PeTA diese nur erfunden hat, da bei einer solchen Flut von kleinen Anfragen, wohl die eine oder Andere im Sumpf der Akten verschwinden kann.

    Weiterhin gibt die Behörde an, dass die durch Tierärzte „bewiesenen höhe von Toten Tiere“, im Rahmen der üblichen Haltung, anderer Betriebe liege.

    Da PeTA Deutschland e.V. in keiner Form Vergleichsdaten angibt, verdeutlicht sich hier, das dieses Ranking auf die Mitarbeit mit PeTA ausgerichtet ist.

    Wer mit PeTA mitarbeitet und nicht in einem Skandal wie in Kiel verwickelt ist, wird positiv bewertet. Wer nicht mit PeTA zusammenarbeitet, fällt durch und ist negativ.

    Anzumerken ist auch, dass in dem sächsischen Fall, die Behörden bei Sichtung der von PeTA veröffentlichten Bilder keine Tierquälerei feststellen konnte. Die Bilder werden von PeTA vor der Veröffentlichung manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Ungeschnittenes Material hingegen, gibt PeTA nicht heraus!

    Ganz außer Acht zu lassen, dass PeTA hier sich selbst einer Straftat beschuldigt (Hausfriedensbruch), in dem sie das Video veröffentlichen!

    Nicht das die Aufnahmen sofort durch eine Strafanzeige an die Behörden weitergeleitet werden, nein man manipuliert diese Aufnahmen und bezichtigt dann Straftaten die gar nicht existieren!

    Warum ruft PeTA nicht sofort die Polizei, wenn sie angeblich Tierschutzverletzungen feststellt werden?

    Die Antwort ist eindeutig. Die Straftaten müssen erst erfunden werden, indem man Videos manipuliert um durch das zusammengeschnittene Material angebliche Beweise zu erfinden.

    Mittlerweile scheinen die zuständigen Behörden ein Augenmaß für PeTA gefunden zu haben. Man kann nur hoffen, dass die Medien es auch finden und auf die Betrugsmasche von PeTA und Co nicht mehr hereinfallen!

    Sollte es nicht helfen, so sollte man bei der Verbreitung der Lügen durch Medien, diese wohl in Drittschuldnerhaftung nehmen.

    Ich weiß in den Augen von Veganern und radikalen Tierschützern, bin ich ein Tierhasser, ein Nazi ein ewig gestriger, ein Mörder, ein Sadist

    Nur stelle ich mir persönlich die Frage, warum sind Lügen notwendig um Tierschutz zu betreiben?

    Warum werden angebliche Tierschutzstraftaten nicht sofort, von PeTA und Co zu Anzeige gebracht. In vielen Fällen dauert es Monate wenn nicht Jahre, bis angebliche Beweisvideos veröffentlicht werden und dann in manipulierter Form!

    Tierschutzvergehen müssen und sollen betraft werden. Aber nicht auf die Kosten der Tiere, indem man wie es PeTA praktiziert, die Tiere angeblich leiden lässt, nur weil man den richtigen Zeitpunkt einer Spendenaktion noch nicht sieht!

    In meinen Augen ist das nicht nur unterlassene Hilfeleistung der Tiere gegenüber, was PeTA hier betreibt, sondern Betrug im großen Stil!

  • Email: Lösch die Seite, ODER…

    Noch nicht einmal meine erste Tasse Kopi Luwak intus, überraschte mich eine Email von Frau Jenny McDevin.

    Wir erinnern uns. Jenny McDevin war führende Geldeintreibemaschine für die von der Polizei erschossene Kampfhunde Kimbo und Tays, in dem sie unteranderen eine Webseite in Ihrem Namen betrieb einen eigenen Song über YouTube Herausgabe, um Spenden zu sammeln.

    Mittlerweile ist weder die Webseite von Kimbo und Tays, noch die private Geschäftswebseite von Frau Jenny McDevin erreichbar.

    Eine von Frau Jenny McDevin veröffentlichte Stellungnahme, was diese persönlich im Internet veröffentlichte war nur ca. 24h erreichbar. Ich konnte diese lesen muss aber echt sagen, dass sich für Gerati.de mit der phänomenalen Auflösung des nicht einmal in regulärer Gründung befindlichen Vereins „Kimbo und Tays“ sich die Sache erledigt hat.

    Nun diese Email, die ich den Lesern natürlich nicht vorenthalten möchte.

    Löschung der Seite

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Rechtsanwalt und ich sind derzeit dabei sämtliche Suchergebnisse mit meinem Namen bei Google entfernen zu lassen. Ihre Seite stach uns besonders ins Auge, denn Sie scheinen ja einiges an Informationen angesammelt zu haben.

    Wir versuchen mit jedem Anbieter eine friedliche gesittete Lösung zu finden, bitten Sie deshalb die Seite https://gerati.de/2014/10/03/wie-macht-man-geld-aus-toten-hunden/

    restlos zu entfernen. Da hier auch in den Kommentaren die vollständige Privatadresse bekannt gegeben wurde. Es ist Rufschädigend und teilweise komplett voll mit Unwahrheiten.

    Wir erwarten die Löschung schnellstmöglich, spätestens jedoch bis zum 10.12.2014 – andernfalls wird sich mein Rechtsanwalt mit Ihnen in Verbindung setzen.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Jenny McDevin

    Ja Frau Jenny McDevin scheint sich Ihrerseits noch nicht ausgiebig mit dem Deutschen Grundgesetz insbesondere dem Artikel 5 beschäftigt zu haben. Die Meinungs- und Pressefreiheit wird in Deutschland hoch geschrieben.

    Aber befassen wir uns doch einmal genau mit der Email von Frau Jenny McDevin.

    mein Rechtsanwalt und ich sind derzeit dabei sämtliche Suchergebnisse mit meinem Namen bei Google entfernen zu lassen.

    Ja ich bin doch aber nicht Google, das sollte eigentlich ein Rechtsanwalt eigentlich wissen!

    Es hat wohl eher den Anschein, dass Frau Jenny McDevin, versucht hat Suchergebnisse zu löschen und Google der Meinung war, dass diese Sucheinträge aufgrund des öffentlichen Interesse keinen offiziellen oder privaten Löschbedarf entsprechen.

    Ihre Seite stach uns besonders ins Auge, denn Sie scheinen ja einiges an Informationen angesammelt zu haben.

    Ja Gerati.de recherchiert so genau wie möglich und gibt hingegen anderer Webseiten, hier insbesondere die Pseudo-Tierschutzseite Doggennetz.de von Karin Burger genannt, nur bewiesenen Fakten bekannt.

    Es ist natürlich schön zu erfahren, dass Google die von Gerati.de veröffentlichen Artikel mit Position 1 bei der Google Suche prämiert. Dadurch zeigt sich, dass auch Google der Meinung ist Gerati.de präsentiert wichtige Inhalte für die Allgemeinheit.

    Dieses Suchergebnis ist Jenny McDevin ein Dorn im Auge
    Dieses Suchergebnis ist Jenny McDevin ein Dorn im Auge

    Natürlich sind wir über den Erfolg der Poleposition bei dem Namen „Jenny McDevin“ zu Recht Stolz. Urteilt nicht zuletzt auch Google in diesem Fall darüber, dass Gerati.de gefolgt vom K9-News.de Team, bessere Informationen liefert als unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit Ihrem Doggennetz.de. Wichtige Informationen zu Karin Burger findet man in Naher Zukunft auf der neuen Webseite unter www.doggennetz.info.

    Wir versuchen mit jedem Anbieter eine friedliche gesittete Lösung zu finden, bitten Sie deshalb die Seite https://gerati.de/2014/10/03/wie-macht-man-geld-aus-toten-hunden/ restlos zu entfernen.

    Das ist natürlich schön, nur frage ich mich natürlich inwieweit man von einer friedlichen und gesitteten Lösung sprechen kann, wenn allein schon das zweite Wort die Drohung „Rechtsanwalt“ verwendet wird.

    Gerati.de verpflichtet sich die Wahrheit zu schreiben und nicht wie einige Möchtegern Journalistinnen mit Ihrer DN-Redaktion, im Internet gefundene Halbwahrheiten. Wir recherchieren ausgiebig und wägen selbstverständlich ab was und in welcher Form wir veröffentlichen!

    Da hier auch in den Kommentaren die vollständige Privatadresse bekannt gegeben wurde. Es ist Rufschädigend und teilweise komplett voll mit Unwahrheiten.

    Es ist richtig, dass hier die vollständige Privatadresse in einem Kommentar veröffentlicht wurde, dieses stammt aber vom Registrar Denic, wo die Domain www.kimbo-und-tays.de registriert ist oder war. Weiterhin war aus der von Frau Jenny McDevin betriebenen Webseite, eindeutig zu erkennen, dass sie als zukünftige Vereinsvorsitzende agierte und die auflaufenden Spendenzahlungen verwaltet.

    Dass es sich hierbei um eventuellen Spendenbetrug handelt sei dahin gestellt. Jedenfalls wurden die Spenden von mehreren tausenden Euros, nicht ordnungsgemäß verwendet. Eine Veruntreuung ist daher nicht ausgeschlossen, da viele Spender wohl von eine zukünftigen Vereinsgründung ausgingen.

    Die Wahrheit kann Schrecklich sein

    Wie bei einer Ehe heißt es im Internet. Man prüfe was, wann und wo man veröffentlicht. Auch wenn Frau Jenny McDevin, von sich ihre im Internet gesetzten Spuren versucht zu löschen, handelt es sich hierbei um ein Mahnendes Beispiel von versuchten Tierschutz-Vereins-Meiereien.

    Von Rufschädigung kann in keinem Fall ausgegangen sein, da Gerati.de nur den Ablauf von Taten die durch Frau Jenny McDevin begangen wurden wiedergegeben wurden. Auch einen Verkehrsunfall, wenn dieser Aktenkundig geworden ist kann man nicht ungeschehen machen.

    Die Aufforderung den Artikel „Wie macht man Geld aus toten Hunden?“ zu Löschen , weist Gerati.de als unbegründet von sich!

    So konnte Frau Janny McDevin in keiner Textzeile ihrer Email den Beweis erbringen, in welcher Form der Artikel falsche Behauptungen aufstellt, oder gar die Unwahrheit verbreite.

    Einer eventuellen Anwaltlichen Korrespondenz sieht Gerati.de, aufgrund der Meinungs- und Pressefreiheit gelassen entgegen.

    Selbstverständlich wird Gerati.de auf die zugestellte Email reagieren.

    Zum Abschluss möchte ich noch eure Meinung wissen, wie denkt ihr über das Vergessen von solchen Taten im Internet.

    Bitte stimmt wieder ab:

    [poll id=“3″]

  • Anfrage über Empfangsstatus meiner Anzeigen gegen PeTA

    Anfrage über Empfangsstatus meiner Anzeigen gegen PeTA

    Nachdem ich seit Wochen auf meine beiden Anzeigen beim Finanzamt Leonberg und Stuttgart 1 keine Antwort, bzw. Mitteilung über den Erhalt der Anzeigen bekommen habe, setzte ich mich heute einmal hin und fragte per Email einfach mal freundlich nach.

    Ich möchte ja nicht behaupten, dass eine so wichtige Sache einfach unter den Tisch gekehrt wird!

    Immerhin sollte sich herausstellen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. gegen die Gemeinnützigkeit verstoßen hat, dürften die dem Verein PeTA Deutschland e.V. und deren Spender zugebilligten Steuerermäßigungen rückwirkend hinfällig sein. Diese Beträge müssten dann nachgezahlt werden.

    Bei einem Spendenaufkommen von über 3 Millionen Euro, kommt dann auch ein hübsches Sümmchen für den Staatshaushalt zusammen!

    Hier meine Emails an die beiden Finanzämter!


    Finanzamt Leonberg:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 21.07.2014 habe ich per Fax und Email eine Anzeige bei Ihnen, gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V., erstattet!

    Ich möchte sie bitten, mir den Empfang dieser Anzeige und die Zuständigkeit des Finanzamtes Leonberg zu bestätigen!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. ist ja aus dem Zuständigkeitsbereich des Finanzamtes Leonberg verzogen, nach meiner Erkenntnis müsste jetzt das Finanzamt Stuttgart 1 für den Verein PeTA Deutschland e.V. zuständig sein.

    Fragwürdig ist, da der Verein selbst Wochen später nach dem Umzug wieder die Steuernummer des Finanzamtes Leonberg auf seiner Webseite unter www.peta.de angibt.

    Ich zitiere aus dem Impressum (https://www.peta.de/impressum)

    „des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280“

    Können sie bestätigen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. weiterhin unter der von PeTA Deutschland e.V. angegebenen Steuernummer veranlagt wird?

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Gegen radikalen Tierschutz (gerati.de)

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesia
    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Deutsche Ortsnummer [VoIP])
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Email: info@gerati.de

    Finanzamt Stuttgart 1:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 23.07.2014 habe ich per Fax und Email eine Anzeige bei Ihnen, gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V., erstattet!

    Ich möchte sie bitten, mir den Empfang dieser Anzeige und die Zuständigkeit des Finanzamtes Stuttgart1 zu bestätigen!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. ist ja aus dem Zuständigkeitsbereich des Finanzamtes Leonberg verzogen, nach meiner Erkenntnis müsste jetzt das Finanzamt Stuttgart 1, für den Verein PeTA Deutschland e.V. zuständig sein.

    Fragwürdig ist, da der Verein selbst Wochen später nach dem Umzug wieder die Steuernummer des Finanzamtes Leonberg auf seiner Webseite unter www.peta.de angibt.

    Ich zitiere aus dem Impressum (https://www.peta.de/impressum)

    „des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280“

    Können sie bestätigen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. weiterhin unter der von PeTA Deutschland e.V. angegebenen Steuernummer veranlagt wird?

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Gegen radikalen Tierschutz (gerati.de)

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesia
    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Deutsche Ortsnummer [VoIP])
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Email: info@gerati.de

    Diejenigen die nicht wissen um was es geht, hier noch einmal eine Kurzfassung!

    Uns wurde Anonym, ein rechtliches Gutachten über die Anzweifelung der Gemeinnützlichen und Satzungsmäßigen Verwendung von Spendenmitteln, durch den Verein PeTA Deutschland e.V. zugespielt.

    Das rechtliche Gutachten kann hier eingesehen werden: https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Zum selben Zeitraum stellten wir fest, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. klammheimlich seinen Vereinssitz von Gerlingen nach Stuttgart verlegt hatte.

    PeTA selbst hat ja bisher jede Möglichkeit genutzt, sich zu Profilieren. Warum wurde dann der Umzug verheimlicht?

    Hätte man sich vergrößert, wie Herr Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von PeTA, in einem Kommentar auf Gerati.de behauptet, wäre dieses doch mit einem großen Presserummel, wie sonst üblich bei PeTA, einhergegangen.

    Aber nichts, nicht einmal ein Pieps „He wir sind Umgezogen“!

    Das war schon für mich sehr Komisch und in Verbindung mit dem Gutachten schrieb ich erst einmal folgenden Artikel: „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“

    Gleichzeitig erstattete ich, mit dem Verweis auf das rechtliche Gutachten, beim Finanzamt Leonberg und Stuttgart 1, Anzeige gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V.

    Trotz bitte um Bestätigung des Einganges meiner Anzeige, erhielt ich von beiden Finanzämtern keine Antwort!

    Also wendete ich mich heute noch einmal, mit einer Anfrage um Bestätigung des Einganges, meiner Anzeige an die beiden Finanzämter.

    Sollte ich darauf wieder keine Antwort erhalten, werde ich den weiteren Amtsweg einschlagen.

    Foto: Günter Hartmann  / pixelio.de
  • Auch bei Vier Pfoten „Petitionsbetrug“

    Nachdem wir bei der PeTA-Kampagne Tyke2014.de einen massiven Betrug von PeTA aufdecken konnten, schauten wir uns heute einmal eine Petitionskampagne von Vier Pfoten an!

    Auf der Petitionswebseite bruellen.vier-pfoten.de, kann man seine und auch fremde Unterschriften gegen Tiere im Zirkus unterzeichnen.

    Genauso wie bei PeTA wird nur geprüft, ob die Emailadresse schon unterzeichnet hat! Obwohl man einen Newsletter anbietet, wird kein Opt-Out Verfahren genutzt, um zu prüfen, ob der Unterzeichner tatsächlich der Inhaber der Email ist und dem Empfang von Newslettern zustimmt! Dieses ist rechtlich sehr Fragwürdig, insbesondere, da in Deutschland keine unaufgeforderten Emails versendet werden dürfen!

    Man kann also mit irgendwelchen Emailadressen, diese Petition unterzeichnen und an diese Emailadresse Spamnewsletter versenden lassen!

    Weiterhin ist es möglich, mit Emailadressen, die nicht existieren, oder bei denen die Domain überhaupt nicht registriert ist, eine Email zu versenden! Dasselbe gilt für Pseudo TDL´s!

    Siehe unser Beweisvideo!

    Nun stellt sich natürlich die Frage, warum auch Vier Pfoten auf diesen Betrug angewiesen ist?

    Fakt ist, wenn man sich die Tierschützer anschaut, die in letzter Zeit immer wieder vor Zirkussen „Gegen Wildtiere im Zirkus“ demonstrieren, sind diese massiv in der Unterzahl. Auf jeden Demonstrant kommen im Durchschnitt 50-150 Zirkusbesucher!

    Hat auch „Vier Pfoten” Angst, dass zum Schluss statt 14.000 Unterschriften nur 100 stehen?

    Ich habe mir deswegen ein paar Fragen überlegt, die ich PeTA Deutschland e.V. und Vier Pfoten in Form eines offenen Briefes stellen möchte. Selbstverständlich veröffentliche ich diesen Brief auch hier bei Gerati.de und auf Facebook!

  • Ein Embryo ist kein Leben

    Ein Embryo ist kein Leben

    Die grüne Agrarministerin Priska Hinz, verbietet in Hessen die Tötung von männlichen Eintagsküken.

    In der Legehennenzucht werden jährlich bis zu 15 Millionen männliche Kücken nach dem Schlüpfen getötet.

    Warum?

    Männliche Kücken liefern keine Eier und sind deswegen für die Produktion von Landwirtschaftlichen Großbetrieben unwirtschaftlich! Die Produzenten Argumentieren, dass männliche Küken, auch nicht für den Mastbetrieb geeignet seien.

    Ich gehe davon aus, dass es sich hierbei eher um einen wirtschaftlichen Aspekt handelt. Legehennen, legen bis zu Ihrer Schlachtreife Eier und produzieren damit schon einmal Produkte die man verkaufen kann. Bei männlichen Küken würde man bis zur Schlachtreife erst mal nur investieren, in Form von Kraftfutter!

    Ich glaube nicht, dass man vom Geschmack her erkennt, ob es ein männliches oder weibliches Tier gewesen ist!

    Die Grünen denken nur bis zum Tellerrand

    Frau Priska Hinz fordert die Industrie auf, Methoden zu entwickeln die die Erkennung des Geschlechtes schon im Ei ermöglichen!

    Ja das ist ja schön und gut! Ist aber ein Embryo kein Lebewesen?

    Was ist der Unterschied für die Grünenpolitikerin, ob ein Ei zerschlagen wird, in dem ein weit entwickelten Lebewesen sich befindet und es dadurch tötet, als wenn man es nach dem Schlüpfen tötet!

    In beiden Fällen wird ein Lebewesen getötet!

    Also diese Entwicklung ist ein Schmarrn, obwohl jetzt schon Tierschutzvereine jubeln! Das zeigt auch wieder, dass sie nicht nachgedacht haben, was diese Verordnung eigentlich bedeutet!

    Welche Alternativen gäbe es?

    Man könnte dafür sorgen, dass nur weibliche Küken sich entwickeln können! Dazu müsste man aber eine Genmanipulation vornehmen, und auch hier sträubt sich die Deutsche Bundesregierung! Weiterhin bestehe dann die Gefahr, dass eine Rasse völlig auszusterben drohe, wenn es nur weibliche Nachkommen gibt. Aber auch da ist die Wissenschaft ja schon sehr weit, warum klonen wir nicht einfach unsere Hennen?

    Auch beim Klonen ist die Bundesregierung sehr zögerlich, hat man doch noch nicht erforscht, welche Gefahren für den Menschen beim Verzehr von geklontem Fleisch drohen!

    Nie würde man der Forschung erlauben, in dieser Richtung zu forschen und eine Pandora Kiste öffnen, die die Gefahr birgt, dass diese Forschung irgend wann auf den Menschen übertragen wird und auf einen Geklonten Dr. Edmund Haferbeck, oder einen sonstigen Fanatiker von PeTA kann ich ganz gut verzichten!

    Fakt ist:

    Die Politik geht in die falsche Richtung! Man sollte eher die Kleinbauern mit Ihren Höfen besser unterstützen, als immer mehr Geld aus Subventionsmitteln in die Massentierhaltung zu stecken. Ein Bauer, der von seinem Hof Leben kann, der wird auch alles für seine Tiere tun! Dann wird es auch wieder, Produkte von glücklichen Tieren geben und nicht wie jetzt aus der Massentierhaltung!

  • PETA Deutschland – Wir zensieren keine kritischen Kommentare

    Gestern stellte ein Nutzer, folgende Frage auf der Facebook Seite von PeTA.

    Holger M******* PETA zensiert auf seinen Seiten kritische Kommentare weg, traurig!

    Erstaunlicher Weise, wurde dieser Kommentar nicht sofort durch PeTA gelöscht, es gab auch mal eine Antwort von PeTA, auf diese Frage!


    „PETA Deutschland Wir zensieren keine kritischen Kommentare und haben eine klare und öffentlich zugängliche Netiquette www.PETA.de/Netiquette, in der wir schreibe, welche Art von Kommentaren gelöscht werden. Da Du hier ja noch kommentieren kannst, bist Du auch nicht auf unserer Seite gesperrt.“


    Da ich bei PeTA Deutschland und PeTA2 gesperrt wurde, schaute ich mir doch gleich einmal die Netiquette an!

    PeTAs Netiquette besagt:


    Netiquette

    Verhaltensregeln auf Online-Seiten von PETA Deutschland e.V.

    PETA kämpft dafür, dass die Rechte der Tiere anerkannt und gewahrt werden. Unser Ziel ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen. Unsere Social-Media-Kanäle und der Veganblog dienen als unser Informationskanäle und Möglichkeit, sich über alle Themen rund um Tierrechte auszutauschen und zu diskutieren. Dafür haben wir eine Netiquette für ein faires und freundliches Miteinander erstellt:

    Diskussionen
    Diskussionen sollen und dürfen hier gerne stattfinden. Dabei finden wir es wichtig, dass der gegenseitige Respekt gewahrt wird. Auch wenn die Themen bisweilen sehr emotional sind, bitten wir Euch, nicht beleidigend gegenüber anderen zu werden.

    Löschen beleidigender Kommentare
    Wir wollen nicht zensieren. Wir löschen aber Kommentare, die rassistisch, sexistisch oder beleidigend sind. Ebenso wie Kommentare, in denen gegenüber anderen Menschen und Tieren Gewalt angedroht wird, die pornografischen Inhalt haben oder offensichtlich provozierend sind.

    Aufklären statt Beschimpfen
    Wir wissen, dass viele unserer Themen sehr emotional sind. Auch wir verspüren oft Wut und Fassungslosigkeit. Dennoch möchten wir Euch bitten, dieser Wut in der Diskussion nicht freien Lauf zu lassen, sondern vor dem Schreiben eines Kommentars erst mal tief durchzuatmen oder sogar kurz vom Computer wegzugehen. Wir versuchen immer, eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie im Fall eines Missstands oder Verstoss gegen das Tierrecht geholfen werden kann. Bitte nutzt lieber diese Möglichkeit als wüste Beschimpfungen auf unserer Facebook-Pinnwand zu hinterlassen.

    Nicht alle sind bereits ExpertInnen für Tierrechte oder tierleidfreie Ernährung. Jeder geht seinen eigenen Weg, hat seine eigene Meinung und das respektieren wir. Bitte denkt daran, wenn Ihr jemanden kritisiert, der auf seinem Weg noch nicht so weit fortgeschritten ist wie Ihr selbst, dass die Wenigsten von uns als VeganerIn geboren wurden.
    Wissenslücken mit Informationen zu füllen, ist ausdrücklich erwünscht und erlaubt. Aber bitte mit Respekt und Fairness.

    Spam
    Wir erlauben uns, nicht themenrelevante Werbung (Spam) in Kommentaren zu löschen.


    peta_zensur

    Also wenn ich mir meine Kommentare anschaue, von dem in jeweils einen Screenshot besitze, finde ich keine Verstöße gegen die selbstaufgestellte Netiquette von PeTA!

    Auf den Facebook Seiten von PeTA Deutschland und PeTA2 befinden sich immer wieder Beleidigungen gegenüber z.B. normale Fleischesser! Immer häufiger wird auch der Begriff Kinderschänder und Formen von Androhungen von Gewalt bei PeTA verwendet. Trotz schriftlicher Aufforderung, sieht sich PeTA bei solchen Verstößen nicht gewillt, diese zu löschen!

    Kommt eine Frage wegen Spendenmittelverwendung durch PeTA, ist der Fragende in kürzester Zeit gesperrt und der Kommentar gelöscht!

    Was ist an einer solchen Frage so schlimm, das PeTA darauf keine Antwort geben kann, insbesondere da PeTA selbst im Dezember 2013 mehr Transparenz versprochen hat! Der Beitrag wird ja auch immer noch bei PeTA Deutschland auf seiner Facebook Seite unter Notizen veröffentlicht! Auch im Jahresabschlussbericht wurde eine wirtschaftliche Auswertung versprochen, jedoch eine Veröffentlichung erfolgte bisher nicht!

    Fragen zu diesem Thema, werden immer mit Sperrung, des Nutzers geahndet. Warum nur?

    Ich hatte gestern auf unserer Facebook Seite einmal eine Umfrage gestartet. Innerhalb weniger Minuten meldeten sich mehrere Nutzer, die unverhältnismäßig von PeTA gesperrt wurden!

    PeTA selbst gibt ja immer an, auf die Meinungsfreiheit, wert zu legen. Jedenfalls beruft man sich darauf, egal ob die Behauptungen von PeTA richtig, oder Falsch sind!

    Die Meinungsfreiheit für andere gibt es nicht und wird von PeTA selbst mit den härtesten Mitteln unterbunden.

    Warum gehen sie  nicht auf Angeschuldigten ein und nutzen die Möglichkeit sich zu rechtfertigen, oder hat PeTA vor irgendetwas Angst!

    Mit dem, Löschen von Kommentaren malt sich PeTA eine schöne heile Welt, die es aber nicht ist! Nicht umsonst häufen sich auch bei PeTA rechtsradikale Parolen, aber vielleicht ist dieses ja auch gewollt!

    Leider hat PeTA nur Einfluss auf seine eigenen Seiten, sodass man es wünschen kann, dass noch mehr Web- und Facebook-Seiten, die Wahrheit über PeTA verbreiten!

    Wie manche PeTA Unterstützer Ticken haben sie ja in ausreichender Form bewiesen. Siehe Artikel „Anti PeTA Propaganda und warum erhalte ich eine Email von Ihnen„

  • Doggennetz.de sah sich wieder genötigt, über uns zu berichten

    Doggennetz.de sah sich wieder genötigt, über uns zu berichten

    Nachdem wir am 22.08.2014 über Karin Burger und der von Ihr betriebenen Webseite Doggennetz.de berichteten, kam am 29.08.2014 der Ball an uns zurück!

    Dieses Mal erwähnte uns Frau Karin Burger in Ihrem DN-Senf (Doggennetz Senf).

    Ich zitiere den kompletten Beitrag (ein Screenshot wurde angelegt und kann hier abgerufen werden):


     

     „TL112/14: 29.08.14: ZEIT online berichtet über militante Tierschützer und die Gegenwehr der Industrie

    „Unternehmen und Lobbygruppen rüsten auf, um sich vor den Öko-Extremisten zu schützen“, erklärt ein aktueller ZEIT-online-Artikel zur Gegenwehr der Tierausbeuterindustrie gegen die zunehmend militanter werdenden Tierrechtler. Der zweiseitige Artikel listet Fälle und eine Fülle von Straftaten der Tierfreunde und beklagt den in Deutschland ausbleibenden Eifer der Ermittlungsbehörden.

    DN-Senf: Die Tierrechtler erweisen mit diesen Rechtsbrüchen der Sache einen Bärendienst. Ihr Standardargument ist zum einen die auf Sachen beschränkte Gewalt sowie deren Notwendigkeit in Reaktion auf die Übermacht der Tierausbeuterindustrie. Mit immer noch radikaleren Methoden versuchen sie immer noch furchtbarere Bilder zu erhalten, um damit angeblich den Verbraucher aus seinem ignoranten Tiefschlaf zu holen. Dem jedoch wie Staat und Gesellschaft insgesamt ist das Tierwohl vollkommen gleichgültig. Das sind die Fakten, die anzuerkennen die Tierschützer nicht bereit sind. Allerdings machen sie sich mit dieser Strategie und den Rechtsverletzungen gefährlich angreifbar. Einige Anti-Tierrechts-Schreiberlinge, im gegebenen Fall selbst Tierausbeuter, nutzen die Rechtsbrüche zur legasthenen Stimmungsmache im Internet (gerati.de und hier) und generieren damit durchaus Zulauf. Der Witz an der Sache, dass diese nun wiederum selbst fortlaufend Straftaten begehen (Urheberrechtsverletzungen; Verletzung der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes; Verlinkung auf Webseiten mit strafbaren Inhalten), geht im allgemein Rechtsbruchgetümmel unter. Auf aktive Verlinkung auf solche Seiten ist aufgrund der Strafbarkeit der Inhalte dort eher abzuraten! Und die Tierschützer und Tierrechtler brauchen ganz dringend neue Strategien!“


    Ich finde es schon belustigend, das Frau Karin Burger, uns als Anti-Tierrechts-Schreiberlinge bezeichnet, und uns gleichfalls als Tierausbeuter beschimpft! Den Begriff Tierausbeuter musste ich mir erst mal genauer anschauen. Dank Wikipedia bin ich jetzt wieder ein wenig schlauer.


    Tierausbeutung

    Webdefinitionen

    1. Der Neologismus Speziesismus wurde erstmals 1970 von dem britischen Psychologen Richard Ryder verwendet, um einen aus dem Anthropozentrismus abgeleiteten Art- oder Speziesegoismus oder -zentrismus auszudrücken. …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tierausbeutung


    Ich verkaufe Kopi Luwak, das scheint ein riesen Verbrechen zu sein. So auch in den Augen von Frau Karen Burger! Die Nutzung von Nutztieren stellt kein Verbrechen dar. Dieses scheint sich Frau Karin Burger, vom Blog www.doggennetz.de nicht bewusst zu sein

    Langsam frage ich mich, auf welcher Seite Frau Karin Burger mit Ihrem Blog steht, da sie sich wie ein Wurm zwischen Pro und Contra Tierrecht hin und her windet!

    Als nächstes wirft mir, Frau Karin Burger Straftaten vor die ich im Einzelnen einmal abarbeiten möchte!

    • Urheberrechtsverletzungen

    Ich gehe davon aus, dass Frau Karin Burger auf das rechtliche Gutachten Anspricht, was ich unter anderem auch Ihr vorab zur Verfügung gestellt hatte. Im Juli nahm ich damals noch an, das Frau Karin Burger eine fähige Journalistin sei und sie bessere Möglichkeiten besitzt, den Wahrheitsgehalt des mir anonym zugespielten Gutachtens, was ich im Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“ veröffentlicht hatte, prüfen konnte.

    Nach meinen bisherigen rechtlichen Wissensstand gibt es auf Gutachten kein Urheberrecht. Dieses habe ich auch den Rechtsanwälten mitgeteilt. Siehe Artikel „Anwälte fordern das Entfernen, des Gutachtens über PeTA, auf Gerati.de“

    Deswegen würde ich Frau Karin Burger besser Empfehlen, sich um ihrer eigenen Sachen zu kümmern, weil man über mich nicht so ungestraft solche Behauptungen verbreiten würde, oder soll dieses doch wahr sein? Siehe Artikel „Animal-Pi, der weg in den Ab- (Ähhhmmmm) Untergrund“

    • Verletzung der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes

    Da spielt wohl Frau Karin Burger, auf den von mir veröffentlichte Aufzeichnung, meines Anrufbeantworters ab. Wo ich von einer hysterischen Frau eine Morddrohung erhalten hatte! Nun frage ich mich doch was Frau Karin Burger nun tatsächlich Beruflich macht. Als Journalisten müsste ihr eigentlich das Thema Anrufbeantworter und Veröffentlichung ein Begriff sein. Immerhin wurde das Thema erst vor kurzem bei unserem Ehemaligen Bundespräsident Christian Wulff öffentlich behandelt! Siehe Artikel: https://www.welt.de/politik/deutschland/article13800133/Eine-Mailbox-Veroeffentlichung-ist-nicht-strafbar.html

    Aus dem ich diesen Abschnitt zitiere:


     Nachricht bewusst auf Mailbox hinterlassen

    Doch was passiert jetzt? Könnte die „Bild“-Zeitung die Nachricht trotzdem veröffentlichen? Ohne Wulffs Zustimmung? Ja das kann sie, sagt die Düsseldorfer Rechtsanwältin Simone Kämpfer, anerkannte Expertin und juristische Fachautorin „Welt Online“ und erklärt die Rechtslage:

    „Das deutsche Strafrecht stellt die unbefugte Aufnahme eines Telefonats unter Strafe.“

    Damit solle derjenige in seiner Privatsphäre geschützt werden, dessen Stimme aufgenommen wurde. Dieser Schutz entfalle, wie im Falle Wulffs, wenn der Sprechende gerade will, dass seine Stimme aufgenommen wird:

    „Demjenigen, der eine Mailbox-Nachricht hinterlässt, kommt es schließlich gerade darauf an, dass sein Anruf aufgezeichnet wird“, erklärt die bundesweit anerkannte Expertin. Damit handele es sich bei Diekmanns Mailbox-Aufnahme um keine unbefugte Aufnahme.


    Verlinkung auf Webseiten mit strafbaren Inhalten

    Da fährt Frau Karin Burger sehr schwere Geschütze auf! In Ihrem Artikel benennt sie keine gesetzten Links von uns, die auf strafbare Webseiten verlinken sollen!

    Ich von meiner Seite kann mir nur Vorstellen, dass es sich um den von uns veröffentlichten Artikel „Animal-Pi, der weg in den Ab- (Ähhhmmmm) Untergrund“ handeln sollte! In welcher Form soll diese Webseite strafbaren Inhalt verbreiten, und warum geht Frau Karin Burger dann nicht dagegen vor?

    Hauptthema war Animal-Pi und nicht Frau Karin Burger. Das Herr Carsten Thierfelder Frau Karin Burger auf seiner Seite namentlich nennt kann ja kein Verbrechen sein, denn immerhin beruht die Namensnennung auf Gegenseitigkeit.

    Und nach meiner Erfahrung dürfte die Seite nicht mehr online sein, wenn Straftaten über diese verbreitet werden. Mit einem rechtsgültiges Urteil, kann man eine deutsche Domain jederzeit vorübergehend Sperren lassen!

    Also, liebe Frau Karin Burger, ihre angeblichen Behauptungen zerplatzen gerade wie Seifenblasen!

    In ihrem ersten Artikel gaben sie uns ein paar Tage Überlebensfrist und verglichen uns mit einer erfolglosen Webseite aus Kiew. Nun Mittlerweile sind wir seit genau 51 Tagen Online und haben 40 Artikel und 8 Seiten erstellt. Das macht eine Quote von 0,94 Artikel/Tag!

    Und wir versprechen, dass es auch noch weiter so gehen wird!

    Da sie ja jetzt so eindringlich vor uns warnen, kann ich ihnen nur eins mit auf den Weg geben: bisher konnten sie keine einzige Rechtsbruchunterstellung nachweisen! Ihre Behauptungen können alle mit einer einfachsten Google Abfrage widerlegt werden!

    Ich kann sie ja verstehen, dass sie ihre Einnahmen durch ihren Blog schwinden sehen, da am Firmament ein neuer Stern und würdiger Nachfolger von Charitywatch.de sich auf den Weg in den Zenit gemacht hat!

    Habe ich www.doggennetz.de, bisher empfohlen, muss ich nun aber eingestehen, dass sie mit diesem Beitrag den Vogel tatsächlich abgeschossen haben! Sie stellen rechtliche Behauptungen auf, die sie nicht beweisen können. Als Blogger, Tierfreund und Gegner radikalen Tierschutzes hätte ich von Ihnen und Ihrem Blog mehr Kompetenz erwartet!

    Und noch einen kleinen Tipp am Rande. Je mehr sie Gerati.de und unsere Facebook Seite (die sie ja noch vor Wochen angeblich nicht einmal finden konnten) erwähnen, desto mehr Leser erhalten wir von Ihrer Seite!

    Danke Doggennetz.de für die Besucher
    Danke Doggennetz.de für die Besucher

    Allein nur vom 01.09. – 03.09.2014 wurden uns 108 Leser von doggennetz.de geschenkt, die im Durchschnitt über 7 Minuten auf der Seite von Gerati.de verweilten! Dazu möchten wir uns bei Ihnen natürlich recht herzlich bedanken!

    Fazit:

    Gerati.de ist innerhalb von 50 Tagen seiner Existenz an Doggennetz.de vorbei gezogen. Wobei sich Gerati.de nicht mit Doggennetz.de vergleichen möchte. Denn auf Doggennetz.de liest man leider in den letzten Monaten zu 90% nur noch Schwachsinn! Lieber Frau Karin Burger, sie sollten sich wieder einmal auf Ihr Ziel, welches sie mit der Webseite Doggennetz.de hatten, konzentrieren und weniger die Konkurrenten mit angeblichen rechtlichen Fehlern versuchen mürbe zu machen.

    Ich sehe das zwar als (wenn auch recht einfache) sportliche Aufgabe an, mich mit ihnen zu messen. Aber echt mal, es gibt wichtigere Themen, als sich hier gegenseitig runterzuputzen!

    Schöne Grüße aus dem Zenit!

    Foto: Bernhard Mayr  / pixelio.de
  • Reporterin der Bild-Zeitung stellt Wildtierhalter an den Pranger

    Reporterin der Bild-Zeitung stellt Wildtierhalter an den Pranger

    Gastartikel von Marco Bergmann

    Anfang Juni 2014 kam es im rheinländischen Stolberg zu einem Vorfall mit einem entflohenen Wildtier: Einem 80 cm großen Bennett-Känguru des renommierten Wildtierhalters, Fachbuchautors und Biologielehrers Ralf Sistermann gelang aus unerfindlichen Gründen der Ausbruch aus seinem Gehege. Der Halter konnte dank eines Chips im Ohr des Tieres schnell ausfindig gemacht und das Känguru zu seiner Stallung zurückgebracht werden. Da ein solches Tier nun wirklich kein größeres Gefahrenpotential als eine streunende Hauskatze besitzt, wurden keinerlei Sach- oder Personenschäden von ihm während seines Freigangs verursacht. Eine Sensationsmeldung blieb zu diesem Zeitpunkt also aus.

    Dieser exotische Fall erregte jedoch schnell das Interesse der Bild-Zeitung. Die Bild-Reporterin Birgit Begass meldete sich für ein Interview und eine Begehung der Anlage an. Da Herr Sistermann nichts zu verbergen habe, gestattete er guten Gewissens den Besuch der Reporterin. Diese soll laut seiner Aussage vor Ort sehr begeistert von seinem „Privatzoo“ gewesen sein und freute sich, dass er auch Tiere aus schlechter Haltung aufgenommen hatte (u.a. das entflohene Bennett-Känguru „Jumper“). Der Bericht in der Bild sah jedoch schließlich folgendermaßen aus:

    “Ein ganz kleiner Garten. Darin heruntergekommene, alte Holzbaracken. In verdreckten Mini-Gehegen irren Nasenbären, Präriehunde, Erdmännchen, Stinktiere, Waschbären und Raubtiere, wie Ginsterkatzen, herum. Es stinkt bestialisch nach Kot und Urin. Dieser seltsame „Privat-Zoo“ gehört Ralf Sistermann (42). Dem Biologie-Lehrer war am Dienstag ein Känguru aus dem Garten getürmt. JETZT ERMITTELT DAS VETERINÄRAMT GEGEN DEN TIER-LIEBHABER.“

    Quelle: https://www.bild.de/regional/koeln/koeln/veterinaeramt-ermittelt-gegen-tier-liebhaber-36264662.bild.html

    Tatsächlich wurde durch das Veterinäramt ermittelt. Allerdings nicht aufgrund des Känguru-Ausbruchs an sich, sondern weil eine Anzeige von Tierschützern eingegangen sei, welcher das Veterinäramt routinemäßig nachgehen müsse. Über die Ergebnisse berichtete die Bild-Zeitung natürlich nicht. Glücklicherweise fand nach dem Bild-Bericht der WDR diesen Fall interessant genug und berichtete selbst in der Sendung „Lokalzeit aus Aachen“ über Sistermann und seine Wildtiere. Auch ein Vertreter des Veterinäramtes wurde darin interviewt, der die Aussage machte, dass dieser Halter bereits dem Amt bekannt sei, jedoch bisher keine Verstöße gegen Tierschutzgesetze festgestellt wurden und man auch nicht davon ausgehe, dass dies nun nach der Anzeige der Fall sei.

    Und so war es dann auch. Es bestand für das Veterinäramt kein Änderungsbedarf der Haltung, da diese vorbildlich war und die Gehegegrößen sogar über den Mindesthaltungsrichtlinien für die Haltung von Säugetieren lagen. Der Bericht der Bild-Reporterin Birgit Begass stellt somit nichts weiter als eine perfide Diffamierung des Wildtierhaltes Sistermann dar. Dass ein solcher Rufmord für das Ansehen eines renommierten Fachbuchautors und Biologielehrers gewisse negative Folgen haben kann, ist uns allen ja wohl klar, der Bildzeitung jedoch offenbar egal. Denn der Artikel ist weiterhin im Internet lesbar. Als kleine Randnotiz wäre vielleicht noch interessant zu erwähnen, dass die Bild-Reporterin Birgit Begass immer wieder leidenschaftlich über Aktionen der Tierrechtsorganisation PETA berichtet und dieser in ihren Berichten eine Plattform für einseitige Propaganda bietet. Somit wird deutlich, woher in diesem Fall der Wind wehte.

    Über weitere Fälle von einseitiger Propaganda von Tierrechtlern insbesondere in Bezug auf die Haltung von Wildtieren in Terrarien berichtet der Autor in seinem Terraristik-Blog:

    https://terrarianer.blogspot.de/

    Danke Marco für deinen Artikel!

    Foto: touchingpics.com  / pixelio.de
  • Animal-Pi, der weg in den Ab- (Ähhhmmmm) Untergrund

    Animal-Pi, der weg in den Ab- (Ähhhmmmm) Untergrund

    Mit dem Thema „Animal-Pi“ hatte ich mich schon einmal, kurz bevor ich die Webseite Gerati.de ins Leben gerufen hatte beschäftigt!

    Damals ging es um das Thema Tierbordelle, über das der Betreiber der Webseite www.animal-pi.de, berichtet und einen gewissen Medienrummel erzeugte. Einige Radiosender berichteten Live zu diesem Thema. Fernsehsender wie Sat.1 bekamen noch rechtzeitig die Kurve, als sie wahrscheinlich mitbekamen, wie Carsten Thierfelder, als Betreiber der Webseite www.animal-pi.de tatsächlich tickt!

    Bei Interesse kann man sich mal den YouTube Channel von Herrn Carsten Thierfelder zu Gemüte ziehen. https://www.youtube.com/user/BullDogNachrichten

    Heute war ich wieder einmal auf der Webseite des Herrn Carsten Thierfelder und musste erstaunt feststellen, dass dieser bzw. seine Webseite animal-pi.de in den Untergrund zu verschwinden scheint!

    Screenshot Impressumsangaben der Webseite www.animal-pi.de
    Screenshot Impressumsangaben der Webseite www.animal-pi.de

    Carsten Thierfelder gibt an, für die Webseite www.animal-pi.net, weder Inhaber, Betreiber noch Verantwortlich für die Inhalte der Webseite zu sein!

    Als verantwortlichen präsentiert er dafür einen Janneh Saihu, aus Serrekunda in Gambia!

    Nur befinde ich mich zurzeit auf der Webseite www.animal-pi.de und nicht .net! die Webseite www.animal-pi.net ist nicht erreichbar. Ist aber wie www.animal-pi.com auf die Adresse in Gambia registriert!

    Für die Domain www.animal-pi.de ist aber weiterhin Carsten Thierfelder verantwortlich, was eine Anfrage beim zuständigen Registrar DENIC bestätigte!

    DENIC Abfrage www.animal-pi.de
    DENIC Abfrage www.animal-pi.de

    Gehostet werden alle drei Domain in Spanien!

    Technischer Ansprechpartner

    Der technische Ansprechpartner (tech-c) betreut die Domain animal-pi.de in technischer Hinsicht.

    Name:Hostmaster of the Day
    Organisation:KOLIDO ISP S.L
    Adresse:Camino Los Quintos 11
    PLZ:38410
    Ort:Los Realejos
    Land:ES
    Telefon:+34 1803 553005
    Telefax:+34 1803 5530051
    E-Mail:info@kolido.net

    Also habe ich mich einmal weiter auf die Suche begeben, und nach dem von Herrn Carsten Thierfelder angegebenen Seiten und Domainverantwortlichen geforscht!

    Eine Google-Suche brachte erstaunliches zum Vorschein!

    Suchergebnis bei Google zum Namen Janneh Saihu
    Suchergebnis bei Google zum Namen Janneh Saihu

    Das erste Suchergebnis ist von Google selbst und zeigt das Herr Janneh Saihu, wohl mit seinen auf sich registrierten Domains, gern gegen das Urheberrecht verstößt!

    Die Adresse ein Postschließfach, deutet auch eher auf eine Briefkastenfirma hin!

    Massive Urheberrechtsverletzungen durch Herrn Janneh Saihu, aus Gambia.
    Massive Urheberrechtsverletzungen durch Herrn Janneh Saihu, aus Gambia.

    Nun stellt sich für mich natürlich die Frage, warum Carsten Thierfelder, sich genötigt sah seine Domains, außer die .de Domain nach Gambia auszulagern? Und warum dann noch an so eine Dubiöse Adresse!

    Bei der .de Domain, wird DENIC nicht mitgespielt haben, die Domain auf eine Adresse in Gambia registrieren zu wollen.

    Wenn sich Herr Carsten Thierfelder bedroht fühlen würde, so hätte er doch besser seinen Allerwertesten nach Gambia verfrachtet. Aber vielleicht fehlt ihm einfach nur das Geld für das Flugticket! Immerhin gibt er selber an über 100.000 € durch Gerichtsverfahren verloren zu haben!

    Leider ist diese Behauptung, auch nicht ganz Wahr! Denn Herr Carsten Thierfelder, ist durch seine immer wieder aufgestellten falschen Behauptungen und  Beleidigungen, auf seiner betriebenen Webseite, selbst für die entstandenen Kosten schuld. Da er es aber, per du nicht lassen konnte und Unterlassungserklärungen nicht befolgte, wurden immer wieder Ordnungsgelder fällig, die er dann teilweise auf Staatskosten im Gefängnis absaß!

    Seine Angeblichen großen Enthüllungen, platzen alle wie Seifenblassen! Insbesondere seine angeblich größte Aufdeckung „Das Tierbordell“!

    Auf seiner Webseite animal-pi.de zeigt er auf der Startseite, erst einmal schöne Bilder mit Tieren und Kindern. Ja das Interesse ist da schon einmal geweckt!

    Am Ende des Bildschirms stehen dann noch ein paar Textlinks „Hund sagt JA zum SEX!     –     So sieht „Einvernehmlicher SEX“ aus     –     Sodomie und Tierbordelle“

    Wenn man sich von den Textlink nicht zum klicken animieren lässt, und auf der Startseite herunter scrollt, werden schon härtere Geschütze aufgefahren!

    Kopiert von animal-pi.de:

    Sodomie

    Ist der sexuelle Missbrauch von Tieren! Dieser wird gerne von den Sodomiten als einvernehmlicher SEX mit Tieren gerechtfertigt.

    Pädophilie

    Fast immer der nächste Schritt von Sodomie !

    Sie vergewaltigen Kinder und glauben das Kinder der angebliche SEX gut tut.

    Nekrophilie

    Selbst tote Menschen werden sexuell missbraucht. Zeta Mitglieder haben offen Toleranz zu Nekrophilen bekundet. Perversionen verbindet sie!

    Wegbereiter

    Sie fördern und schützen Vergewaltiger!

    Versager die sich an der Gesellschaft rächen wollen indem SIE Vergewaltiger fördern!

    Ja und gleich darunter taucht der Name, über deren Webseite ich erst gestern geschrieben habe auf!

    Tierschutz bedeutet auch Betrüger, Hochstapler, Verleumder & Sodomie-Freunde wie Karin Burger zu stoppen!
    Stoppt Karin Burger bevor noch mehr Tiere und Menschen leiden durch ihre Verleumdungen und Erpressungen!

    Über Frau Karin Burger, hatte ich mich ja vorgestern, in einer Stellungnahme zu den Vorwürfen gegen die Webseite Gerati.de, geäußert! https://gerati.de/2014/08/22/charitywatch-de-ist-tod-auch-doggennetz-de-traegt-trauer/

    Ich finde die Unterstellungen des Betreibers der Webseite, Carsten Thierfelder, absurd. Er schein mit einer Freude Menschen denunzieren zu wollen, ohne auch nur den kleinsten Hinweis auf einen Wahrheitsgehalt seiner heraus posaunten Meldung zu besitzen.

    Zum Glück scheinen die Medien, mittlerweile dem Krankhaften Geltungsbedarf des Herrn Carsten Thierfelder, keine weitere Plattform zu bieten. So bleibt Herrn Thierfelder nur, seine vergangenen Anti- Erfolge Revue passieren zu lassen und von einem Leben in Gambia zu träumen!

    Da er seine unbewiesenen Verleumdungskampagnen nicht einstellt, wird er wohl oder übel, immer wieder auf Staatskosten ein Bett im Knast beziehen können.

    Sein PayPal Spendenbutton, der dann auffordert für Bulldog-Nachrichten zu spenden, zeigt ehern an, dass er Geld für eine Tankfüllung benötigt. Ob Herr Thierfelder, bei seinen Schulden überhaupt noch ein Auto besitzt, ist fraglich! Er selbst gibt auf seiner Webseite folgendes an „Der finanzielle Ruin beläuft sich mittlerweile auf die 100.000 € zu, und eine Ende ist nicht abzusehen.“

    Mit 100.000 € hätte sich Herr Thierfelder, ein schönes Leben in Gambia machen können, wobei wohl davon auszugehen ist, dass diese Summe noch offen ist!

    Man sollte aus Fehlern lernen und insbesondere Nachdenken was man, für Anschuldigungen veröffentlicht!

    Die Storys, die Herr Carsten Thierfelder verbreitet hat und immer noch verbreitet, sind in den meisten Fällen Haltlos, und nicht Strafbar! Dass Herr Thierfelder nicht der Gesetzgeber ist, musste er ja mehrfach spüren!

    Die ganzen Geschichten, werden mit der Auslagerung des angeblichen Domaininhabers und Verantwortlichen für den Inhalt, nur noch unglaubwürdiger.

    Einen Domaininhaber aus Gambia, den es gar nicht gibt, wie soll er dann für den Inhalt einer Webseite verantwortlich sein!

    Weiterhin erweckt der Webseitenbetreiber, mit der Webseite animal-pi.de den Eindruck, dass es sich um einen Verein handelt. Zum Schluss ist Herr Carsten Thierfelder, allein auf weiter Flur.

    Von meiner Seite ist die Webseite animal-pi.de nicht zu Empfehlen und gehört eigentlich mit seinen nicht bewiesenen Behauptungen, verboten!

    Foto: Viktor Mildenberger  / pixelio.de
  • Betrug mit Mauzi & Wauzi im Namen von PeTA

    Betrug mit Mauzi & Wauzi im Namen von PeTA

    Mit Tierliebe lässt sich wunderbar Geld verdienen!

    Das zeigt auch wieder eine Werbeaktion, die zu Gunsten von PeTA Deutschland e.V. wirbt. Dabei handelt es sich um einem Abklatsch der „The Million Dollar Homepage“, womit sich ein pfiffiger Student durch den Verkauf von 1.000.000 Pixeln zum Preis von jeweils 1 USD pro Pixel, 1 Million USD verdient hat.

    Die Webseite mit dem Namen tierfoto-weltrekord.de, wirbt offiziell mit PeTA!

    Screenshoot Webseite
    Screenshoot Webseite tierfoto-weltrekord.de

    Auf dieser Seite kauft man keine Pixel sondern ein Pixelpaket von mindestens 100×100 und maximal 400×400 Pixel! Dann kann man ein Bild hochladen, was dann in dem kleinen Miniarturbild unkenntlich, angezeigt wird!

    1 Feld mit 100×100 Pixel kosten 1,49 €. Maximal 4 Felder sind möglich.

    Wenn man sich die Übersicht anschaut und überlegt, das diese Webseite schon über einem Jahr existiert und auch PeTA immer wieder versucht diese Kampagne zu boosten, wird man diesen Weltrekord wohl, in den nächsten 100 Jahren nicht erreichen!

    Übersicht des Rekordversuches Stand 18.08.2014
    Übersicht des Rekordversuches Stand 18.08.2014

    Nun werden natürlich wieder einige Fragen, wo ist hier der Betrug! Immerhin handelt es sich um eine gute Sache.

    Naja ob Spenden für PeTA eine gute Sache sind, sollte sich jeder selbst ein Bild machen und das von uns veröffentlichte rechtliche Gutachten, zum Thema Anzweifelung der Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V..

    Auf den ersten Blick kann man tatsächlich nichts Falsches und Betrügerisches, an der Webseite tierfoto-weltrekord.de finden.

    Ich frag mich schon, wie viel Prozent der Einnahmen an PeTA ausgezahlt werden?

    Auf der Webseite findet man trotz intensiven Suchen nichts.

    Abhilfe brachte ein Facebook-Eintrag von PeTA!

    peta_weltrekord_facebook

    Ein Klick auf den Link des PeTA Facebook Eintrages, brachte mich zur Webseite www.veganblog.de, wo ein Bericht über diese Spendenaktion hinterlegt wurde!

    Der Beitrag stammte vom 08.11.2013 und zeigte die Spendenlage so an. Ich zitiere: „30 Prozent aller Einnahmen an PETA Deutschland“!

    Demnach kassiert der Betreiber 70% der Einnahmen!

    Daraufhin habe ich mir einmal die Seite genauer betrachte und die möglichen Felder gezählt, 100×100 Felder sind möglich! Insgesamt also 10.000! Pro Feld kassiert der Betreiber 1,49 €, was bei 10.000 verkauften Feldern dann 14.900 € wären.

    Der Betreiber der Webseite tierfoto-weltrekord.de, Herr Jan Becker möchte 30% der Einnahmen spenden, wobei er sich doch so für den Tierschutz, mit dieser Seite ausspricht. Ich hätte ja eingesehen, wenn er 70% spendet und 30% für seinen Aufwand behält!

    PeTA würde wenn alle Felder verkauft würden, 4.470 € erhalten, und der Betreiber steckt sich 10.430 € ein! Das ist Wahre Tierliebe!

    Wie man aus den Kommentaren bei Facebook erkennt, sehen das selbst PeTA Fans als Betrug an!

    Nach Aussage von PeTA sollen bisher 1.111 Leute, an dieser Aktion mitgemacht haben. Und das nach über einem Jahr. 😉

    Dieses würde bedeuten, dass Einnahmen von 1.655,39 € erzielt wurden. 8.889 Felder sind also noch frei. 11% der Fläche wurde in einem Jahr belegt. Dass kann man wohl nicht als Erfolg verbuchen!

    Fazit:

    Die 1,49 € in Tierfutter investiert, und ein Foto seines Bellos oder Mieze, darauf geklebt und beim nächsten Tierheim abgegeben, hätte einen größeren Nutzen erzielt!

    Das PeTA sich auch auf solche Betrügereien einlässt und seinen Namen auch noch dafür hergibt, war ja klar. Hauptsache es kommt auch nur ein paar Cent rein.

    PeTA gibt ja seine Spendengelder auch nicht für Tiere aus. Warum sollen nicht andere, auf derselben Masche mit schwimmen. Eine Hand wäscht die andere!