PeTA bezahlt Demonstranten! Dieses wird bereits schon seit geraumer Zeit vermutet und jetzt gibt dieses PeTA selbst zu. Job als Demonstrant!
17.09. 2016 PeTA bezahlt Demonstranten
Wunderlich ist es schon länger, dass bei Demonstrationen die von PeTA organisiert werden, immer nur 3-5 Hansel anwesend sind. Fragwürdig ist dieses auch, da PeTA Deutschland e.V. ja selbst angibt, die größte Tierrechtsorganisation zu sein. Wo sind denn nun die Millionen von Mitgliedern, die PeTA unterstützen, wenn es um Demonstrationen geht?
Dass diese Hansel durch PeTA finanziert werden, beweist Unteranderem auch, dass sie Standard Argumente gebetsmäßig vortragen. Zum Beispiel bei Zirkusdemonstrationen, die von PeTA organisiert werden.
Tierleid ist vorhanden? – auch wenn man es nicht sieht
PeTA bezahlt Demonstranten – Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren
Einladungen sich die Tierhaltung anzuschauen werden mit dem Argument abgelehnt, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen. Deswegen brauche man sich die tatsächliche Tierhaltung nicht anschauen.
Argumentiert man dann weiter, werden die von PeTA finanzierten Demonstranten schnell in die Enge gedrängt und beginnen mit Randale und Bambule, wie es im einschlägigen PeTA Streetteam Handbuch steht.
Nun gibt es PeTA selbst zu!
PeTA bezahlt Demonstranten und will noch mehr fest einstellen. So lautet der Facebook-Post wie folgt.
Ihr habt Lust, …
… für Tierrechte auf die Straße zu gehen?
… das ganze Land und benachbarte Ausland zu bereisen?
… mit vielen Menschen über die vegane Lebensweise und andere Tierrechtsthemen zu sprechen?
Und Ihr wollt dafür Geld bekommen?– Dann bewerbt Euch als Mitarbeiter (w/m), der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt: PETA.de/Jobs
Zitat: PeTA-Facebook-Seite
Für Demonstrationen Geld bekommen das klingt doch schon einmal Super.
Mit Sicherheit wird das den einen oder anderen fehlgeleiteten in die Sektenarme von PeTA treiben. Dort kann PeTA dann seine bekannte Gehirnwäsche anwenden, damit diese Personen dann auch hörig werden und die Argumentationen auswendig lernen, ohne eine eigene Meinung sich zu bilden.
Hier bei schein es auch so, dass diese von PeTA erfolgreich angewendete Gehirnwäsche nur bei 100 % vegan lebenden Menschen funktioniert.
Denn welchen Grund gebe es sonst nur vegane Menschen einstellen zu wohlen.
Nicht nur das dieses gegen die Gleichberechtigung von Menschen verstößt. Nein gleichzeitig geht PeTA ja davon aus, dass Vegetaria und Fleischesser, keine Tierschützer sein können.
Folgt man dem Link auf die Jobseite von PeTA,
kann man das Stellenangebot in ausführlicher Form einsehen.
Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)
Für den Standort Stuttgart suchen wir ab sofort in Vollzeit einen
Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)
Ihre Aufgaben:
Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen
Reflexion und Auswertung des Erfolgs der Demonstrationsformen
Durchführung von Interviews mit lokalen und nationalen Fernsehsendern, Radiosendern, Zeitungen, Zeitschriften und Online-Portalen
Mitgestaltung kreativer Aktionskonzepte, die Tierrechte stärken, die Öffentlichkeit aufklären und Unternehmen zum Umdenken bringen
Zusammenarbeit mit PETAs Schwesterorganisationen weltweit, um die internationale Unterstützung unserer Tierrechtskampagnen zu sichern
Ihr Profil:
Begeisterung und Engagement für die Ziele und Philosophie von PETA und die Fähigkeit, PETAs Positionen zu bestimmten Themen professionell zu vertreten
Umfangreiches Wissen über Tierrechtsthemen und PETA-Kampagnen
Exzellente Ausdrucksweise in deutscher und englischer Sprache und Schrift sowie Erfahrung im öffentlichen Sprechen
Klarer Wunsch und deutliche Bereitschaft, an provokanten Kampagnen teilzunehmen
Hervorragende Fähigkeiten im Projektmanagement, Organisationstalent und ein Blick für Details sowie die Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten und enge Deadlines einzuhalten
Hohe Kontaktfreudigkeit und Reisebereitschaft
Professionelles Auftreten und ein gesunder veganer Lebensstil
Gültiger Führerschein (Klasse B) mit Fahrerfahrung
Problemloses Handling von zum Teil schweren Demo-Utensilien (bis 25 kg)
Freuen Sie sich auf:
Mitarbeit in einem empathischen, engagierten und kollegialen Team
regelmäßige Weiterbildung
adäquate Bezahlung und weitere Leistungen
anpassungsfähige Arbeitszeiten
moderne Büroräume mit guter Anbindung an den ÖPNV
Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet – eine anschließende unbefristete Übernahme ist angestrebt.
Bei Interesse schicken Sie uns neben Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte einen aktuellen Auszug aus dem Verkehrszentralregisterzu.
Zitat: peta.de/jobs
Nun für was PeTA eine Auskunft aus dem Verkehrszentralregister haben möchte, offenbart sich mir kaum.
PeTA gibt ja selbst in seiner transparenten Erklärung an, dass man meistens mit der Bahn fahre. Also kann man davon ausgehen, dass PeTA selbst keine weiteren Fahrzeuge besitzt.
PETAs Reisekostenvorgaben beinhalten selbstverständlich die Weisung, innerhalb von Deutschland nicht mit dem Flugzeug, sondern mit der Bahn zu reisen, selbstverständlich wird 2. Klasse gefahren. Das seit kurzem zur Verfügung stehende Vereinsfahrzeug für unsere Kampaigner ist ein Gebrauchtfahrzeug. Abgerechnet wird über ein von den Finanzbehörden offiziell anerkanntes Reisekostenformular.
Auch in der Jobbeschreibung findet man nichts von gestellten Fahrzeugen. Sollten nun die Neubewerber ihre privaten Fahrzeuge beruflich nutzen? Dieses wäre dann wiederum steuerrechtliches Problem.
Wenn PeTA jetzt noch eigene Fahrzeuge anschafft, dürfte es mit dem Nachweis der Effizienz im Bereich Tierschutz noch schwerer werden. Bis jetzt, ist aus den wirtschaftlichen Aussagen die PeTA veröffentlich, kein Nachweis ersichtlich, dass überhaupt Spenden im Sinne des Tierschutzes ausgegeben werden.
Auch der erste Punkt der aufgezählten Aufgaben zeigt schon das Ziel dieses Jobangebotes.
Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen
Es sollen noch mehr Unternehmen und Industriezweige durch PeTA denunziert werden. Es steht nirgendwo, dass PeTA eine Zusammenarbeit und damit eine Verbesserung des Tierwohles anspricht. So werden wieder unschuldige Firmen durch PeTA beleidigt, verleumdet und denunziert, ohne das PeTA einen einzigen Beweis von Tierquälerei vorzeigen kann.
Wie ein Jugendfeuerwehr Zeltlager die grenzenlose Spendengeilheit einer Tierschützerin offenbarte.
Eine Tierschützerin dachte sich wohl, eine Nachtwanderung wäre Ideal um ihre grenzenlose Spendengeilheit auszuleben. Dass dieses zum Schluss gänzlich nach hinten losging, dürfte man schon nach den ersten Zeilen erahnen.
Aber fangen wir mal der Reihe nach an
Vom 27.07. bis zum 31.07.2016 veranstaltete die Feuerwehr Volkertshausen ein Jugendfeuerwehr Zeltlager mit 700 Teilnehmern. Angereist waren dazu noch 150 Unterstützer, die für Ordnung und Sicherheit sorgten.
Auf der Facebook-Seite, kann man einige Impressionen zu dieser Veranstaltung sich anschauen.
Als Erstes finde ich es Super, dass man in den Kreisen der Feuerwehr so eine Jugendveranstaltung mit 700 Teilnehmern organisieren kann. Dieses ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Weiterhin ist es heute schwer Kinder aus ihrer Computerecke zu bewegen und sie dann noch so zu animieren, dass sie auch Spaß an dieser Freizeitgestaltung haben.
Es gibt aber dann auch Menschen, die solche Veranstaltungen falsch finden und mit allen Mitteln boykottieren möchten.
Eine solche Dame ist z. B. Frau Bütehorn von Eschstruh, eine engagierte Tierschützerin, die sich um verletzte Wildvögel kümmert.
Ich will hier nicht ihre Arbeit schlecht reden, dazu kann ich mir kein Urteil erlauben, da ich ihre Arbeit nicht einschätzen kann.
Der Punkt des Anstoßes für diesen Artikel ist ihr Verhalten während und nach der Nachtwanderung, die durch die Veranstalter des Jugendfeuerwehr Zeltlagers durchgeführt wurde.
Insbesondere die grenzenlose Spendengeilheit die Frau Bütehorn von Eschstruh an den Tag legte lassen einen Zweifel an ihrer ehrenamtlicher Tätigkeit offen.
Schauen wir aber einmal auf die Fakten des Vorfalles.
Am 27.07.2016 war eine Nachtwanderung geplant
Diese begann gegen 17:30 Uhr und wurde in Gruppen von 20-30 Jugendlichen in Begleitung durchgeführt.
Der Weg der Gruppen führte am Objekt der Frau Bütehorn von Eschstruh vorbei.
Frau Bütehorn von Eschstruh stellte folgende Behauptung auf
Wir sind geschockt und können vor allem nicht verstehen, dass Nachts Jugendlichen beigebracht wird inmitten der Natur mit grellen Lichtern und lauthals mit lauter Punkmusik und Gegröle mal 700 druchzurasen.
Die Wahrheit spielte sich natürlich wieder etwas Harmloser ab, als diese Frau Bütehorn von Eschstruh behauptete.
Wie bereits erwähnt, wurden Gruppen von 20-30 Jugendlichen gebildet, die in Begleitung in größeren Zeitabständen die Nachtwanderung absolvierten.
Nun das eine Gruppe Jugendlicher nicht gerade leise sich bewegt, dürfte klar sein. Jedoch schien auch Frau Bütehorn von Eschstruh, gerade an diesem Tage ihr lautestes Organ besessen zu haben, wie man aus gesicherten Quellen entnehmen konnte.
Als diese Story bei mir auf dem Schreibtisch landete, viel mir sofort eine Szene bei Werner Beinhart ein. Die Szene, als der Rohrbruch war und eine Alte sich in ein Huhn verwandelte und rum gackerte.
Genau so muss es abgelaufen sein, wie es auch aus einer Facebook-Meldung der Veranstalter ersichtlich ist.
Nach bekannt werden des Vorfalls wurden unsererseits sehr wohl entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet. So wurde ein Posten direkt vor ihrer Einrichtung postiert, welcher die Gruppen zu einem ruhigen vorbeigehen ermahnte. Dieser wurde jedoch von Ihnen derart verbal attackiert, dass eine Fortführung der Maßnahme nicht mehr möglich war!
Darüber hinaus wurden alle Gruppen an der Spielstation VOR der Waldpassage von unseren Spieleleitern zu einem ruhigen passieren aufgefordert.
Unseres Wissens nach gab es nach dem installieren dieser Maßnahmen keine weiteren Zwischenfälle mehr und die noch übrigen Gruppen haben ihr Anwesen ohne wahrnehmbare Auswirkungen passiert. Von diesem Zustand haben wir uns bis zum Schluss der Veranstaltung selbst überzeugt, da wir Vorort waren.
Frau Bütehorn von Eschstruh schaltete sogar die Polizei ein, die sich aber von der Aufsichtspflicht überzeugte und auf das Recht der Nutzung eines öffentlichen Weges hinwies.
Dass Frau Bütehorn von Eschstruh keine Hilfe von den Behörden bekam, erzürnte sie so, dass ein Shitstorm gegen die Veranstaltung auf ihrer Facebook Seite ins Leben rief.
So findet man auf ihrer Facebook Seite z.B. folgenden Kommentar, den ich unkommentiert als Beweismitte vorlege.
Als nun die Frau Bütehorn von Eschstruh genügend Aufmerksamkeit hatte, haute sie noch eins drauf, um den Spendenfluss anzukurbeln.
Wir trauern bislang um:
1 Wespenbussard, 1 Eisvogel, 1 Wendehals, 1 Silbermöwe, 2 Mehlschwalben, 1 Rauchschwalbe, 1 Grünspecht, 1 Bachstelze, 2 Wachholderdrosseln, 1 Kolmeise, 3 Rotschwänzchen, 3 Amseln, 1 Goldammer, 5 Haussperlinge, 1 Mönchsgrasmücke – alles Tiere, die bei uns aufgezogen und genesen auf ihre Freiheit vorbereitet wurden – also bereits in Reha im Außenbereich waren.
14 Hausperlinge, 2 Kohlmeisen – bedeutet 1 Jahr weiterhin Gefangenschaft bis zur Mauser.
Zitat: wildtierhilfe.org
Als Nächstes postete diese Frau ein Foto einer Möve. Dieses Foto wurde von der Frau selbst verborgen, da es drastische Gewalt zeigen sollte.
Dieses Tier sollte sich so selbst verletzt haben
Wenn dieses Tier sich wirklich so selbst verletzt hat, als die Kindergruppen da vorbeigingen, kann man wohl sich die Frage stellen, ob die Frau diese Tiere überhaupt artgerecht unterbringt. Sie persönlich spricht ja von „Klinikcharakter“ ihres Hauses.
Insgesamt veröffentlichte diese Frau nur zwei angeblich verletzte und getötete Tiere. Ihre Liste zählt 50 Tiere. Wenn ich etwas dokumentiere, dann mache ich es doch richtig.
Weiterhin ist fraglich, wenn die Tiere so erschreckt wurden, wer wohl daran schuld sei. Wir erinnern uns an das Schreiben der Verantwortlichen Betreiber der Veranstaltung, „Dieser wurde jedoch von Ihnen derart verbal attackiert, dass eine Fortführung der Maßnahme nicht mehr möglich war!“
Dass die Tiere aufgrund ihres Rumkeifens geschädigt wurden, darauf kam diese Frau bisher nicht.
Ja die Besucherzahlen waren da und jetzt sollte dann endlich der Rubel rollen!
Dazu wurde dann ein kleiner Artikel veröffentlicht der aufzeigte, wie hart ihr Leben doch eigentlich ist. Sie erhalte von den öffentlichen Behörden nur 4% der Kosten, die sich auf 50.000 € jährlich belaufen sollen. Weiterhin teilte diese Frau mit, dass über 24.000 Stunden im vergangenen Jahr ehrenamtlich geleistet wurden und es nun Zeit wäre daraus bezahlte Vollzeitstellen zu machen.
Anzumerken sei auch die einkalkulierte Arbeitszeitverkürzung von Frau Bütehorn von Eschstruh und der Verweis, dass die bisher kostenlos zur Verfügung gestellten Privaträume ab sofort kostenpflichtig für den Verein seien. Alles nachzulesen auf wildtierhilfe.org.
Als auf diesen Erpressungsversuch immer noch keine Spendenzahlungen eintrafen, machte die Vereinsvorsitzende kurzen Prozess und löste den Verein faktisch mit sofortiger Wirkung auf.
Screenshot wildtierhilfe.org
Anzumerken sei noch, das sollte es nun doch noch Finder von verletzten Vögeln geben, diese nur mit einem Patenschaftsvertrag und damit der Zahlung von Geld, angenommen werden.
Um das ganze Mal aufzuzeigen, wie es richtig hätte laufen müssen, habe ich mir eine kleine Story ausgedacht.
Frau X fühlte sich durch Kinder vor ihrem Grundstück gestört. Frau X informiert die Verantwortlichen, dass sie kranke Tiere betreut und bittet um Zurückhaltung. Gleichzeitig bietet Frau X den Veranstalter an, den Kindern in kleinen Gruppen ihre Arbeit in den nächsten Tagen zu zeigen, damit die Kinder die Naturverbundenheit lernen und das nächste Mal rücksichtsvoller sind.
Schade nur, dass es Frau X nur um die Grenzenlose Spendengeilheit und ihr gefülltes Portemonnaie ging!!!
Anzumerken sei noch, dass es auf der Webseite dieses von Frau Bütehorn von Eschstruh keinerlei Transparenz gibt. Nirgendwo findet man einen rechtsgültigen Einnahmen und Ausgaben Nachweis.
Fazit an dieser Geschichte. Es klappt nicht immer mit dem Grenzenlose Spendengeilheit …
In den letzten Wochen häufen sich wieder die Meldungen, dass angeblich Katzen auf unnatürliche Weise spurlos verschwinden.
Dieses hysterische Phänomen kann man seit Jahren im Internet verfolgen.
Nun musste natürlich PeTA auch auf den Zug aufspringen und diesen angeblichen Katzenfängern das Handwerk legen. Dazu lobt PeTA gemeinsam mit einer Katzenliebhaberin 1.500 € Fangprämie aus!
Mysterium Katzenfänger
Die Jagd auf Ausländische Kleintransporter ist also von PeTA nun gestartet worden. Man kann nur hoffen, dass durch den Katzenmopp nicht unschuldige Menschen verletzt, oder gar getötet werden, und dass im Namen des Tierrechts, auf das sich PeTA beruft.
Ja richtig, wer sich mit dem Phänomen des Katzenverschwindens beschäftigt, landet schnell bei den Verdächtigen Sperrmüllsammlern, die angeblich in ihren Kleintransportern hunderte von Katzen aufgreifen um diesen dann im Ausland, das Fell über die Ohren zu ziehen. Natürlich kommen diese Katzenfelle, dann wieder auf den deutschen Markt und das lässt hier erneut die Alarmsirenen von PeTA ertönen.
Aber schauen wir uns doch einmal, dass hysterische Phänomen der verschwundenen Katzen genauer an.
Wenn man sich einmal die Suchtrends bei Google anschaut, erscheint schon bei der Eingabe der ersten vier Buchstaben das gesuchte Wort Katzenfänger mit dem Zusatz 2016.
Screenshot Google
Das Thema „Katzenfänger“, ist also Topaktuell und wird noch vor dem eigentlichen Suchbegriff „Katze“ gesucht.
Die Jahreszahl hinter dem Suchbegriff zeigt an, dass dieses bereits schon seit Jahren ein aktuelles Thema ist und man natürlich immer nach den neusten WARN -meldungen sucht.
Wenn man sich jetzt noch die monatlichen Suchzugriffe anschaut, würde so mancher Nischenseitenbetreiber vor Freude in die Luft hüpfen.
150.000-mal wird das Keyword „Katzenfänger“ bei Google jeden Monat auf ihrer Deutschen Seite eingegeben.
Screenshot Google Keyword Planer
Demnach kann man davon ausgehen, dass „Katzenfänger“ ein sehr wichtiges Thema in Deutschland ist.
Das Keyword „Katzenfänger“ wird sogar doppelt sovielmal im Monat aufgerufen wie ein anderes hysterisches Phänomen in Deutschland. Dabei handelt es sich um das Keyword „Chemtrails“.
Screenshot Google Keyword Planer
Hinter dem Begriff „Chemtrails“ liegt die Bedeutung verborgen, dass der Staat durch Versprühen, von chemischen Stoffen in der Atmosphäre, die Bevölkerungszahlen eindämmen möchte.
Wer sich mit dem Thema radikalen Tierschutz beschäftigt, könnte wohl eher an einer gewollten Verdummung einzelner Bevölkerungsgruppen glauben, die sich dann als Tierrechtler in Pose stellen. Ja es gibt tatsächlich Menschen, die an solche Verschwörungstheorien glauben.
Auch bei dem Begriff „Katzenfänger“ sieht es hier nicht anders aus.
Selbst die Polizei ging mit einem Großaufgebot von Kräften ans Werk und durchsuchte Wochenlang Kleintransporter, insbesondere mit ausländischen Kennzeichen. Besonders auf Facebook wurden immer wieder wilde Spekulationen veröffentlicht, das Kleintransporter mit gefälschten ausländischen Kennzeichen unterwegs seien, um Katzen einzufangen und diesen dann das Fell über die Ohren zu ziehen.
Auch Mimikama hatte sich diesem Thema bereits angenommen. Minikama betreibt die Plattform „ZDDK“ (Zuerst Denken – DannKlicken) und widmete bereits dieser Verschwörung einen ganzen Artikel.
Mittlerweile fragt sich selbst die Presse, was sie von der „Katzenfänger“ Hysterie halten solle. In der Regel kommt die Presse zum Ergebnis, dass es sich wohl um eines der größten ungelösten Mysterien in Deutschland handelt.
Durch die geschürte Hysterie, werden unschuldige Menschen in Kleintransportern als Katzen-Kidnapper beschuldigt und müssen sich teilweise Beleidigungen von Katzenbesitzern gefallen lassen, nur weil sie beim Nachtbarn die Heizung reparieren möchten, oder harmlose ausländische Sperrmüllsammler sind.
Tatsächlich konnte bisher trotz intensiver „Bürgerwehr“, weder das Verschwinden von Katzen verhindert, noch der Verbleib geklärt werden. Das schürt natürlich den Mythos, dass die Katzen als Pelzbesatz an irgendeinem Kleidungsstück landen, oder von Tierversuchslaboren missbraucht werden.
Klaut PeTA die Katzen????
Noch vor Wochen setzte sich PeTA, intensiv für eine Zwangskastration von Freigänger-Katzen ein. Wie man in einigen Facebook Kommentaren auch ersehen kann, tauchen Katzen immer wieder einmal nach einer Woche auf. Ob der Besitzer die Katze auf Unversehrtheit prüft, ist fraglich. Man kann sich aber auch vorstellen, dass Tierrechtler expliziert Jagd auf Hauskatzen machen, um diese dann zu kastrieren. In wieweit PeTA hier mitwirkt, kann nur gemutmaßt werden. Zuzutrauen ist es den Pseudotierschützern jedoch.
Einige der spurlosverschwunden Katzen werden wohl auch Unfällen zum Opfer fallen, oder ein Raubvogel gönnte sich einmal ein reichliches Mahl.
Auch Jäger werden die eine oder andere Hauskatze erlegen, jedoch darf man hier dem Besitzer der Katze, eine Mitschuld zuweisen. Denn in Wäldern und auf freien Flächen insbesondere Schutzgebieten, haben Hauskatzen nichts zu suchen.
Das PeTA natürlich den Verdacht gern auf eine Nichtexistente Katzenfellmafia lenkt, hat wohl eher wieder etwas mit medienwirksamer Publicity zu tun. Wenn man über PeTA nicht spricht, fließen auch keine Spendengelder.
Aufmerksamkeit um jeden Preis, das ist das Motto von PeTA!
Denn mit aktiven Tierschutz und Rettung von Tieren, hat PeTA ja selbst nichts am Hut. Denn dieses kostet ja Geld, was dann in den Brieftaschen der Vereinsführung persönlich fehlt!
Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.
Info vorweg:
Es geht hierbei NICHT um die Tierschutzszene sondern um die Tierrechtsszene! Die Begriffe Tierschutz und Tierrecht sind KEINE Synonyme! Ein Tierrechtler kann per Definition NIEMALS gleichzeitig ein Tierschützer sein oder umgekehrt!
– Echter Tierschutz geschieht immer direkt und auf solider sachlich-objektiv informierter Basis! Spendengelder kommen hauptsächlich dem Wohl von Tieren zu gute! Die Tierrechtsszene hingegen verhält sich völlig anders und Spendengelder kommen kaum bei den Tieren an, obwohl etwas anderes suggeriert wird!
Screenshot: Die Welle, 2008
Seit dem Urteil des Landgerichts Hamburg Aktenzeichen 324 O 355/11 (17.1.2012) sind inzwischen über vier Jahre vergangen. Es besagt, dass die Äußerung von Circus Krone in einer Pressemitteilung, speziell mit Bezug auf die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V., eine legitime Meinungsäußerung ist, Zitat:
“Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen (…)” – Quellen: 1, 2, 3
Aber eine öffentlich-kritische Diskussion über die offensichtlich mangelhafte Seriosität von entsprechenden* Personen bzw. Organisationen oder der gesamten Tierrechtsszene gab es bislang, und trotz immer weiter steigenden Straftaten und Stimmungsmache durch Tierrechtler, leider dennoch nicht.
* welche zwar nach außen vorgeben sich für Tiere einzusetzen, aber bei genauerer Betrachtung (so gut wie) gar nicht mit Tieren arbeiten, eine recht fragliche Vorstellung von Transparenz, der Mittelverwendung, der Welt, der Menschheit, der Tiere, von Tierschutz sowie der Qualität und Sachlichkeit vom “Informieren” / “Aufklären” an den Tag legen
Auch das Wort “sektenartig” war gefallen – ergo: “wie eine Sekte” – aber wie genau macht sich das eigentlich bemerkbar?
Um dieser Frage, auf die Tierrechtsszene bezogen, nachzugehen und etwas Licht ins Dunkel zu bringen, muss aber erst mal geklärt werden, was überhaupt eine “Sekte” ist bzw. was man unter einer “Sekte” versteht:
1. (veraltend) kleinere Glaubensgemeinschaft, die sich von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespaltet hat, weil sie andere Positionen als die ursprüngliche Gemeinschaft betont, hervorhebt
2. (meist abwertend) kleinere Gemeinschaft, die in meist radikaler, einseitiger Weise bestimmte Ideologien oder religionsähnliche Grundsätze vertritt, die nicht den ethischen Grundwerten der Gesellschaft entsprechen
– Wir werden uns sicher einig sein, dass wir die 1. Definition direkt vergessen können, da sich die Tierrechtsszene natürlich nicht “von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespalten hat”.
– Aber die 2. Definition wirkt erschreckend zutreffend in Bezug auf die Tierrechtsszene. Ok, zugegeben: Die genaue Größe der Szene ist eher “unklar”, aber der Rest passt durchaus perfekt.
Typische Merkmale von Sekten
Es gibt so einige Seiten im Internet zu finden mit “Sektenchecklisten”, welche also typische Merkmale von Sekten wiedergeben. Manche sind ausführlich, manche sind eher begrenzt – und die Inhalte unterscheiden sich auch mehr oder weniger voneinander. Aus diesem Grund wurden hierzu die Inhalte mehrer Seiten, also Merkmale/Punkte berücksichtigt, siehe bspw.:
Es gilt bei allen Punkten: Wenn etwas zutrifft, ist dies KEINE Garantie, dass die betrachtete Gruppe tatsächlich eine “Sekte” ist – Es sei eher als ein Indiz anzusehen, welches zur Vorsicht mahnt! Aber je mehr Punkte zutreffen, desto eher hätte man es mit einer “Sekte” zu tun!
Nachfolgend die typischen Merkmale der Tierrechtsszene, die auf “Sekte” deuten – mit eigenen Worten:
— Die “Ideologie” spielt in vielen Bereichen eine große Rolle, daher gibt es hier keine eigene Kategorie diesbezüglich. Dass diese aber anders ist, als bei den meisten anderen auf der Welt, dürfte angesichts der nächsten Zeilen unbestritten sein. —
Endzeiterwartung, Universallösung
– Man müsse bloß “vegan werden” und man würde alle eigenen Probleme und die der Welt lösen, so die Tierrechtsszene, andernfalls würde uns aber das Ende der Menschheit / Welt erwarten – u.a. wegen der Abholzung der Regenwälder, Meeres- und Luftverschmutzung, Überbevölkerung usw..
Schwarz-Weiß-Denken
– Der Veganismus wäre quasi das Nonplusultra, alles andere wäre grundsätzlich “schlecht”, “unnatürlich” o.ä.. Die Tierrechtsszene teilt alles/die Welt in “gut” und “schlecht” ein – Bipolares Denken.
Anti-Anthropologismus
– Tiere werden grundsätzlich vermenschlicht. Jegliche Haltung, Nutzung und Tötung von Tieren wird von Tierrechtlern stets kriminalisiert. Alles wäre “nicht artgerecht”. Menschen sind auch nur Tiere, heißt es, und daher sollten alle Lebewesen auch “Menschenrechte” bekommen, so die Tierrechts-Ideologie.
Elitebewusstsein, Misanthropie, Xenophobie
– Tierrechtler sehen sich selbst grundsätzlich als etwas Besseres, die einzig “guten” Menschen, heißt es manchmal. Sie alleine wüssten was wirklich “gut” bzw. “richtig” wäre. Sie betrachten alle anderen häufig als “ignorant”, “herzlos”, “empathielos”, “hirnlos”, “gefühllos”, “unmenschlich”, “unmoralisch” usw., wenn sie eine andere Meinung als die Tierrechtsszene vertreten – andere Sichtweisen werden kategorisch abgelehnt.
– Auch wird “gerne” von Tierrechtlern öffentlich auf niedrigstem Niveau gezeigt, dass sie andere/die gesamte Menschheit zutiefst hassen, verachten, täglich verfluchen, sogar den Tod wünschen (usw.), was auch von den einzelnen Tierrechtsorganisationen, trotz jeweils vorhandener “Netiquette”, zumindest grundsätzlich geduldet oder sogar bewusst provoziert wird.
– Bereits die Nationalsozialisten hatten den Tierschutz für sich entdeckt, um kräftig Propaganda und Stimmung gegen ihre Hassobjekte zu machen – dieses Prinzip hat sich bis heute nicht wirklich grundlegend geändert, betrachtet man das Vorgehen der Tierrechtsszene.
Absolutheitsanspruch, Gruppendruck
– Es wird davon ausgegangen, “die Wahrheit” für sich allein gepachtet zu haben bzw. es wird so von den Tierrechtlern so verstanden. Man solle nur noch das für “richtig” halten, was die Tierrechtsszene als “richtig” vorgibt. Die individuelle Fähigkeit, kritisch zu denken, soll folglich aufgegeben werden. Für die Tierrechtsszene sind wissenschaftliche Fakten, Beweise, Belege usw. bloß dann “richtig” und “relevant”, wenn sie auch ins Weltbild der Tierrechtler passen, andernfalls werden sie kurzerhand bspw. als “falsch”, ”irrelevant” oder die Quelle als “unseriös” deklariert.
– Wenn man bspw. einen Vitamin-B12-Mangel bekommt und aufgibt “vegan zu leben” also kein (echter) Tierrechtler mehr sein möchte, wäre man grundsätzlich “selbst schuld” einen Mangel bekommen zu haben, denn am Veganismus könne es ja nicht liegen, so die Tierrechtsszene. Man hätte sich “nicht richtig informiert” und sich somit “nicht richtig vegan ernährt”, heißt es dann. Wird über einen solchen “Aussteiger” in den Medien berichtet, gibt es stets einen “Shitstorm” vllt. auch “Mailbombing” aus der Tierrechtsszene
– der “Aussteiger” wird geleugnet, als Fake oder Lügner bezeichnet, es wird diesem sogar abgesprochen jemals ein echter Veganer/Tierrechtler gewesen zu sein usw..
Umgang mit Kritik, fundamentalistisch
– In der Tierrechtsszene betrachtet man sogar jeden Vegetarier als Mörder, Tierquäler, Heuchler usw.. Kritiker gelten sozusagen als Instrument der Fleischindustrie, Pharmaindustrie, “Tierquallobby” usw., die allesamt ignorant und einem veralteten System verfallen wären o.ä.. Wer “die Wahrheit” der Tierrechts-Ideologie anzweifelt oder kritisch-rationale Fragen stellt, wird abgewürgt, bekämpft, ausgegrenzt und ganz besonders: abgewertet- meist wird dabei versucht denjenigen öffentlich unglaubwürdig oder lächerlich zu machen. Auch heftigere Reaktionen, bspw. verstärktes Durchführen von Kampagnen, Erstatten von Anzeigen, Versuch zu nötigen/direkt Einfluss zu nehmen, Drohen mit Klage und Anstreben von Gerichtsprozessen usw., gegen Kritiker bzw. Hassobjekte sind keine Seltenheit.
– Tierrechtler weichen Kritik aber auch häufig aus oder ignorieren diese komplett oder sehen es als “Beweis” für sich, recht zu haben und bestärkt sie in ihrer Tierrechts-Ideologie. Kritiker der Tierrechtsszene werden im Internet schnell und oft von Tierrechtlern zum “Troll” erklärt und andere werden dazu angehalten, diesem keinerlei Beachtung (mehr) zu schenken. Allgemein solle man sich nicht zu sehr bzw. überhaupt nicht mit Kritik/Kritikern beschäftigen. Oft lässt sich bemerkenswerte Aggressionen bei Tierrechtlern gegenüber Kritikern und anderen erkennen, obwohl es objektiv keinen echten Grund dafür gibt. Nachteilige Gerichtsentscheidungen werden von der Tierrechtsszene stets angefochten, im eigenen Sinne gegensätzlich ausgelegt oder aber notfalls totgeschwiegen.
Verherrlichung von Straftaten
– Tierrechtsorganisationen finden es “ok” und geben öffentlich zu niemals jemanden kritisieren, verfolgen, ausliefern oder verurteilen zu wollen, der kriminelle Taten jeglicher Art begeht, wenn dieser vorgibt dies zum Wohle von Tieren zu machen.
Glaubensgrundsätze / Doktrinen
– Eine überwertige Idee (Idee, die übermäßig bewertet u. berücksichtigt wird) stellt das Leitbild der Tierrechtsszene dar. Beispielsweise das Leitbild/Motto von PETA, Zitat: “Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen. Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen. Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.” Auch zahlreiche allgemeine Phrasen werden permanent von Tierrechtlern wiedergegeben, Zitate: “Artgerecht ist nur die Freiheit”, “Go Vegan”, “xyz ist Tierquälerei / Mord”, “Kein Applaus für Tierquälerei” usw..
Abgrenzung, Kunstsprache
– Die Tierrechtsszene grenzt sich, etwa durch spezielle, strenge Ansprüche u.a. an die Kleidung, Medizin und Ernährung, von der übrigen Welt ab. Begriffe werden bewusst umdefiniert, bspw.: “Mord” oder “Tierquälerei”. Auch werden extra neue Wortkreationen einzig zu dem Zweck in die Welt gesetzt, um “alle anderen” herabzuwürdigen / ein falsches schlechtes Gewissen einzureden / sich selbst als “gut”, “richtig” darzustellen, siehe bspw.: “Speziesismus” oder “Karnismus”.
Struktur, “Betriebsblindheit”
– Viele Organisationen in der Tierrechtsszene haben eine straff hierarchische (der Rangfolge/Rangordnung nach) und doktrinäre (unbewegliche) Struktur – d.h.: i.d.R. werden bei Wahlen immer nur die gleichen Leute auf den gleichen Posten gewählt. Wenn mal ein Posten frei wird, rücken immer eigene Leute nach, statt jemanden “von außen” zu holen, der “frischen Wind” herein bringen würde. Tierrechtler sehen keine Fehler im eigenen System – diesen gegenüber sind sie grundsätzlich “blind”.
Diskrepanz zwischen Innen- und Außensicht, Intransparenz
– Die Organisationen in der Tierrechtsszene sind meist mangelhaft transparent und arbeiten verdeckt. Abhängig vom Rang in der Gruppenhierarchie besteht ein Informationsgefälle. Die Tierrechtsszene hat ein Selbstverständnis, das im krassen Widerspruch zum Erscheinungsbild steht, welches nach außen hin vermittelt wird.
Missionsauftrag, wirtschaftliche Macht
– Obwohl es Tierrechtler stets leugnen: Die Tierrechtsszene will unbedingt um jeden Preis alle Menschen zum Veganismus bekehren und dass man sich dem Willen der Tierrechtsszene beugt. Um die Welt zu retten bzw. Tieren zu helfen, müsse man zwingend Geld an Tierrechtsorganisationen spenden, welche dieses aber meist nicht in das Wohl von Tieren, sondern “in sich selbst”, in Medienkampagnen (um etwa weitere Spenden zu generieren) usw. investieren.
alles emotionalisierend, selektierend, manipulierend
– Tierrechtler können meist nicht objektiv-sachlich bleiben und berichten, informieren o.ä. bloß subjektiv und stark einseitig/voreingenommen. Nach der Tierrechtsszene gegangen würden wissenschaftliche Tatsachen, Beweise usw. überbewertet werden, denn oft meinen Tierrechtler, dass man “die Wahrheit” fühlen würde/müsse, dass man sich auch ohne jegliches Wissen und Fachkenntnissen “denken” könne, was “richtig” wäre usw..
– Anhand der Videos aus der Tierrechtsszene lässt sich dies verdeutlichen: Statt ausführlich über tatsächliche Begebenheiten zu informieren, werden stets bloß diverse Momentaufnahmen quasi aus jeder Zeit und von jedem Ort aus dem Kontext gerissen, auf nur wenige Sekunden zusammen geschnitten, “Botschaften” diesbezüglich davor und/oder danach eingefügt, welche einem direkt vorgeben, was man über jene Momentaufnahmen zu denken, fühlen, meinen hätte und zur Verstärkung wird immer eine traurige, bedrohliche oder ähnliche gefühlsmanipulierende Musik und Geräuschkulisse eingefügt.
– Ereignisse, Entwicklungen, Entscheidungen usw., welche gegen die Vorstellungen der Tierrechtsszene sprechen, werden von Tierrechtlern entweder verschwiegen, es wird also gar nicht darüber berichtet, oder aber man stellt es als ganz “schlecht” dar, gibt sich “empört” und versucht dies für sich auszunutzen bspw. um Unterschriften für eigene Petitionen oder um Spendengelder zu generieren.
rücksichtslose Methoden
– Oft geben sich Tierrechtler öffentlich / in Medien als ehrenwerte Tierschützer aus und propagieren, indoktrinieren, desinformieren, diffamieren, provozieren, verleumden, stalken, belästigen, shitstormen, mailbomben, fingieren bzw. manipulieren bzw. fehlinterpretieren Videos, setzen bewusstseinsverändernde Methoden ein, begehen Straftaten bzw. verherrlichen diese bzw. tolerieren sie usw..
Isolation – Endogamie
– Das Empfinden, dass nur der Veganismus “richtig” wäre, kann bei Tierrechtlern leicht zum Abbruch der Beziehungen zu Familie und Freunden führen. Das geht sogar so weit, dass für Tierrechtler oftmals bloß andere “vegan lebende” Tierrechtler als mögliche Lebens- und/oder Sexualpartner in Frage kommen können.
strenge Kindererziehung
– Kinder haben in der Tierrechtsszene eine besondere Bedeutung
– sie würden Tiere noch “richtig” sehen: vermenschlichend. Tierrechtler wollen ihre Kinder von Anfang an mit dem Veganismus, den Glaubensinhalten und Denk- und Funktionsschemen der Tierrechtsszene vertraut machen. Der im Sinne der Tierrechtsszene negative Einfluss der “Mörder” und “Tierquäler” würde somit bei ihren Kindern vermieden werden. Dazu werden meist auch besondere Erziehungstipps gemacht, welche in manchen Fällen eine Gefährdung des Kindeswohls darstellen können, wie etwa die strenge Einhaltung der oft sehr einseitigen – und deshalb vor allem für die Entwicklung eines Kindes gefährlichen- Ernährungsvorschriften des Veganismus.
– Die Folgen für die Kinder von Tierrechtlern sind oftmals: kaum/keine Freunde, Intoleranz, Egozentrik, hohe Aggressivität gegenüber anderen Kindern, die Fleisch, Fisch oder (andere) Tierprodukte in Pausen konsumieren oder nicht ihrer Meinung sind, permanentes vermenschlichen der Tiere – “Natur-Defizit-Syndrom”, umgangssprachlich: “Bambi-Syndrom” – und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit bspw. einen Vitamin-B12-Mangel zu erleiden und deswegen bleibende psychische/physische Schäden davontragen bzw. sterben.
– Die Tierrechtsszene versucht auch immer mehr verstärkt Lehrkräfte für sich zu gewinnen und bietet diverse eigene Unterrichtsmaterialien an, um den Kindern möglichst früh die Tierrechts-Ideologie einzutrichtern. Dass in Schulen missioniert werden müsse, ist man sich einig. Aber manche (erwachsene) Tierrechtler wollen, dass alle Erstklässler bereits dazu gezwungen werden müssten die Tierrechts-Ideologie vermittelt zu bekommen – also: staatlich vorgeschrieben. Andere wiederum sprechen sich dafür aus, dass das Missionieren, bereits im Kindergarten anfangen müsse – und wieder andere Tierrechtler meinen ernsthaft, dass dies einem Kind schon verinnerlicht werden müsse, noch bevor es überhaupt laufen könne.
“Love bombing”
– Tierrechtler versuchen andere bzw. Glaubensgenossen bzw. sich selbst oftmals damit zu manipulieren, indem sie überschwänglich ihre “Gefühle” zum Ausdruck bringen. Bspw. nutzt man gerne Fotos von süß-aussehenden Tieren, editiert noch eine Aussage hinein (ala: “Bitte, iss mich nicht!”) und verlinkt noch die eigene Webseite mit veganen Ernährungstipps oder auf welcher man der Tierrechtsorganisation Geld spenden oder eine Petition unterschreiben kann. Wenn etwas vermeintlich “Gutes” berichtet wird, fallen im Internet meist solche Kommentare, die das “Love bombing” am deutlichsten repräsentieren: dutzende bis hunderte Kommentare ohne Text und bloß mit bunten Bildchen, etwa von unrealistischen Manga-/Comic-Tieren, -Herzen und ähnlichem Süßkram – was also meist bloß von Teenagern bzw. “psychisch (noch) nicht erwachsen Gewordenen” intensiv genutzt wird. Eben jene Menschengruppe, welche noch am einfachsten manipuliert werden kann, da diese Menschen meist noch nicht imstande sind, das Gesamtbild einer Thematik erfassen können, sich noch in einer Art “Selbstfindungsphase” befinden, auch mit sich, ihrem Leben, ihrer Vergangenheit/Gegenwart usw. unzufrieden sind und eben auch anfälliger sind Betrügern, alternativen Behandlungsmethoden o.ä. Dingen, die halt “unglaublich” klingen, auf den Leim zu gehen.
Anführung / Führung
– Die Tierrechtsszene selbst scheint keinen bekannten Anführer, eine Führung o.ä. zu haben, wo alle Fäden zusammenlaufen – aber die einzelnen Tierrechtsorganisationen wiederum schon. Diese (und diverse “Propheten”, “Prediger”, “Redner”, “Fürsprecher” usw.) einzeln oder zusammengefasst zu bewerten, würde aber eine langfristige Analyse in Anspruch nehmen, daher an dieser Stelle die typischen Merkmale von Führungspersönlichkeiten der “Sekten”, welche schätzungsweise infrage kommen könnten – so kann jeder selbst entscheiden, ob dieser Punkt zutrifft oder nicht:
– dominante Führerpersönlichkeit, als absolute religiöse wie ideologische Autorität anerkannt, egozentrische, moralische Instanz, die über eine manipulative, charismatische Ausstrahlung verfügt, die Fähigkeit besitzt, ihre Anhänger in deren Arbeitsleistung an die persönlichen Grenzen zu führen und wenig Toleranz gegenüber Neuerungen oder kritischen Anmerkungen der Mitglieder aufbringt.
Fazit:
Wie eben dargelegt sind tatsächlich zahlreiche typische Merkmale von “Sekten” klar in der Tierrechtsszene auszumachen. Es spricht somit sehr viel dafür, dass die Tierrechtsszene eine Art “Sekte” ist bzw. eine Szene ist, vor der gewarntwerden sollte. Bei Tierrechtlern und Tierrechtsorganisationen sollte man stets Vorsichtwalten lassen und auf gar keinen Fall naiv alles glauben, was sie behaupten. Eltern: Achtet auf eure Kinder!
Ergänzend:
Siehe zur Dynamik solcher Gruppen auch:
– “Die Welle”, Filmdrama mit Jürgen Vogel, Deutschland, 2008
Wikipedia, Zitat:
(…) basiert auf dem Versuch ‘The Third Wave’, den der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Schule ausführte. Weil seine Schüler nicht verstanden, wie es überhaupt zum Nationalsozialismus kommen konnte, stellte er eine ‘Bewegung’ auf, die er totalitär mit straffer Disziplin und Ahndung von Regelverstößen als Alleinherrscher führte. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schlossen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Jones gab später offen zu, dass er die Gefolgschaft der Schüler sehr genossen habe. Um die vom Versuch entfesselte Eigendynamik aufzuhalten, brach er ihn am fünften Tag ab und zeigte den Jugendlichen die Parallelen ihrer Bewegung zu Nazi-Jugendorganisationen auf.
Das hatte sich doch wohl PeTA etwas anders vorgestellt.
Stolz verkündete PeTA, Anfang des Jahres eine Aktie von Prada erworben zu haben. Gleichzeitig stellte PeTA auch in Deutschland die Behauptung auf, dass Strauße allein für die Handtaschenfertigung von Prada in Südafrika geschlachtet werden.
Diese Behauptung ist aber wie immer eine Lüge von PeTA!
Straußenfleisch ist in Südafrika, dasselbe wie Hähnchen Fleisch in Deutschland. Das Straußenleder ist also eher ein Abfallprodukt, für die notwendige Nahrungsmittelherstellung. Das verschweigt PeTA natürlich.
Nun fand in Mailand die Jahreshauptversammlung von Prada statt
PeTA von Hauptversammlung rausgeschmissen
PeTA wollte daran teilnehmen, wurde aber sofort wieder hinaus geschmissen.
Hierfür kann man Prada tatsächlich einmal Gratulieren.
Ein Verein wie PeTA, der im Deckmantel des Tierschutzes agiert und selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt, die Leib und Leben von Menschen und Tieren in Gefahr bringen, hat kein Recht die Propagandamittel einer Jahreshauptversammlung zu stören.
Schon beim Aktienkauf berichte ja PeTA. Man habe die Aktie von Prada gekauft, um die Jahreshauptversammlung zu stören. Dieses konnten sie nun nicht erreichen, sodass ihre Kampagne gegen Prada zum Scheitern verurteilt war.
Beim Verhalten von PeTA zeigt sich, dass diese vorsätzlich Firmen und Unternehmen mit Zuhilfenahme der Verbreitung von Lügen, schädigen wollen.
Allein schon die Behauptung die Strauße würden allein wegen der Handtaschen getötet ist absurd, da das Fleisch des Straußes in Südafrika ein Grundnahrungsmittel ist, wie in Deutschland das Schwein und das Rind. Wie auch beim Rind wird das Leder hier nicht weggeschmissen, sondern weiterverarbeitet und das ökologischer wie so manche Vegane Textilien.
Bei Prada beißt sich PeTA die Zähne aus und das zeigt wieder einmal, dass ein Kampf gegen diesen Verbrecherverein PeTA erfolgreich sein kann!
Gerati.de dokumentiert seit Jahren Straftaten und Gesetzesverstöße, die durch PeTA Deutschland begangen werden.
Die Liste wird immer länger!
Jetzt gibt der NICHT-Jurist und Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. Dr. Endmund Haferbeck öffentlich zu,
Von den Straftaten Kenntnis zu besitzen
Diese zu dulden
Nichts dagegen unternehme zu wollen
Um was geht es?
PeTA nutzt so genannte angebliche Petitionen, um Adressen für Newsletter zu sammeln. Gerati.de konnte bereits mehrfach nachweisen, dass es möglich ist bei diesen Petitionen, Unterschriften zu generieren, ohne Inhaber dieser Email zu sein, oder dass diese Email existieren.
Dadurch wird im Sinne der Petitionen, die meistens an die Bundesregierung gerichtet sind, ein Betrugbegangen. Gleichzeitig werden an diese Emails Newsletter Versand, ohne dass man diese angefordert hat.
Dieses ist eine Verletzung des Tele Medien Gesetzes.
Nun schreibt Herr Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater von PeTA eben einen Newsletter und gibt dabei folgende Stellungnahme ab.
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In Deutschland ist das Sammeln von Adressdaten, die keinen direkte Verbindung mit dem Absender besitzen, aus Datenschutzgründen verboten.
Um dieses zu Verhindern, sollte man in Deutschland das Opt-In / Opt-Out Verfahren verwenden. Hier muss der Unterzeichner einer Petition, oder Besteller eines Newsletters den Eintrag in die Adressliste bestätigen.
Der Nutzer erhält in diesem Fall eine Email, wo er den Eintrag, oder Unterzeichnung expliziert noch einmal zustimmen muss.
PeTA verzichtet vorsätzlich auf dieses simple System
Da dann in seinen Petitionen wahrscheinlich gerade einmal 50 Unterschriften, zusammenkommen würden.
Weiterhin hält PeTA keine elektronische Mailadresse bereit, über die PeTA insbesondere bei Rechtsfragen erreichbar ist. So habe ich eine Abmahnung an PeTA vorab per Email gesendet und nach 3 Wochen, diese Email vom Mailserver, von PeTA erhalten!
PeTA liest keine Rechts Emailadressen und löscht diese ungelesen
Die gesetzlichen Bestimmungen findet man im Telemediengesetz dazu.
Auch wenn PeTA meine Emailadresse als Spam gekennzeichnet hätte, wäre PeTA verpflichtet den Spamordner täglich zu überprüfen. (Urteil: Landgericht Bonn 15 O 189/13)
Auch auf die per Post zugestellte Abmahnung, hat PeTA bisher nicht reagiert. Nur wird dieses wohl kaum vor Strafe schützen.
Gerati.de wird deshalb gegen PeTA Strafanzeige wegen Betruges in Form von Petitionen, die an die Bundesregierung gerichtet sind, bei der Staatsanwaltschaft in Berlin stellen. Gleichzeitig werde ich eine Anzeige bei der Landesmedienanstalt in Baden-Württemberg, wegen grobfahrlässiger Verletzung der Auflagen, die sich aus dem TMG (Tele Medien Gesetz) ergeben,stellen.
So hier noch zum kompletten Newsletter des Herrn Dr. Edmund Haferbeck
Eigentlich dachte ich, dass der Zenit des Lügengerüstes von Animal United erreicht war, nach dem sie mit Hilfe des SPD Stadtrates Axel Lämmle, zu einer regelrechten Hetzjagd, gegen den Zirkus Alberti aufmarschierten.
Aber wie heißt das Sprichwort Schlimmer geht immer, oder besser gesagt dümmer geht immer
Aber erst einmal der Reihe nach.
Ich hatte natürlich meinen letzten Artikel, in dem ich bewies das die PeTA ´s Anschuldigungen, nichts mit Verstößen gegen das Tierschutzgesetz zu tun hatten, auch auf der Facebook Seite von Axel Lämmle gepostet. Gleichzeitig bat ich Axel Lämmle als SPD Stadtrat um eine Stellungnahme, wieso er sich ungeprüft auf PeTA Beweise bezog, indem er sie bei Facebook postete.
Mein Kommentar wurde durch Herrn Axel Lämmle gelöscht, was mich wiederum dazu bewegte diesen Kommentar auf seiner Facebook Seite abzugeben!
Screenshot Facebook
Wie üblich von Politikern weichen diese, auf Stellungnahmen lieber aus, als eine Antwort auf eine Frage zu geben.
Da ich mich nicht sofort geschlagen gebe, habe ich natürlich Herrn Axel Lämmle noch einmal in einem Kommentar geantwortet!
Screenshot Facebook
Schauen wir mal, ob Herr Axel Lämmle eine passende Antwort findet, oder diesen Kommentar auch wieder einfach löscht.
Die Fakten liegen offen auf dem Tisch und Axel Lämmle sollte hierzu einmal Stellung beziehen.
Auch hier kann man von Seitens des SPD Kommunal Politikers, doch einmal eine Stellungnahme erwarten, hatte er doch die Falsche Behauptung in Umlauf gebracht, dass der Zirkus Alberti gegen den Stadtbeschluss verstoßen habe und mit Wildtieren anreiste und gegen Ihn in der Vergangenheit mehrfach grobe Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorliegen. Beide Behauptungen entpuppten sich als Falsche Verdächtigungen.
Aber Animal United setzt dem ganzen noch die Krone auf!
Erst loben sie 500 € auf um den Verbleib des Bären, der ja nicht mit zum Auftritt fahren durfte aufgrund des geltenden Kommunalen Wildtierverbotes und dann als der Bär durch die Polizei gefunden wurde, schildern sie den Fall als Straftat, wobei die Polizei hier anderer Meinung war.
Screenshot Facebook
Schauen wir uns mal an was Animal United schreibt und wie die Wahrheit aussieht!
ANIMAL UNITED
BITTE TEILEN – BREAKING NEWS/SKANDAL: Zirkusbär Ben bei Polizei- und Behördeneinsatz im Bärenwagen hinter Gerümpel in kleiner dunkler Box gefunden!
Hier steht sein Käfig in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wohnhäusern.
ANIMAL UNITED
Polizei und Behörden entdeckten Bär Ben in Gunzenhausen in einer dunklen Box hinter Gerümpel in seinem Bärenwagen, 150 Kilometer vom eigentlichen derzeitigen Gastspielort entfernt. Immer wieder hatten Zeug_innen den Wagen inspiziert, aber von außen nichts sehen können. Heute dann endlich der Zugriff von Polizei und Veterinäramt.
Merkur.de
Polizei und das örtliche Veterinäramt waren vor Ort. Die Vorwürfe von Peta, wonach Ben in einem engen Käfig gehalten und dann daraus befreit worden sei, wollte ein Sprecher der Polizei allerdings nicht bestätigen. Vor Ort habe ein Tierwärter eine Klappe geöffnet, die zu dem Teil des Käfigs gehört, in dem Ben war. Das habe mit dem Einsatz aber nichts zu tun gehabt.
ANIMAL UNITED
Ein verpflichtendes Außengehege wurde errichtet. Entgegen der Berichterstattung scheint dieses jedoch nicht den Sicherheitsanforderungen genügt zu haben, weshalb Ben sich weiter in seinem Gefängnis aufhalten muss. Ein unerträglicher Zustand für das arme Tier! Eine Beschlagnahmung sowie Befreiung des geschundenen Tieres hat bisher nicht stattgefunden. Auf Anfrage unsere Partner_innen der Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland ließ das zuständige Veterinäramt verlauten, dass der Zirkus so den Wagen nicht stehen lassen dürfe und abreisen müsse.
Merkur.de
Vor dem Käfig sei dann ein Außengehege aufgebaut worden. Die Behörden verboten allerdings, dass Ben dieses Außengehege betritt. Denn es sei nicht sicher genug gewesen, so ein Sprecher der Polizei.
Das zuständige Landratsamt war am Freitagnachmittag nicht mehr zu erreichen.
Insbesondere die Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland, die ein Ein-Mann Unternehmen und dem wohl schwer psychisch Gestörten Simon Fischer zuzuweisen ist tritt hier immer wieder in Erscheinung und fordert die Befreiung des Bären. Behauptungen, dass der Bär illegal sich auf dem Grundstück aufhalte konnte nicht bestätigt werden. Genauso wenig sei ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ersichtlich, denn in diesem Fall hätten die Behörden sofort etwas unternommen.
Das Außengehege sei Polizeilich nicht zur Nutzung freigegeben worden, was sich bei einem Provisorium verständlich ist. Die Lage von Ben ist einzig und allein der SPD in FFB hier insbesondere Herrn Axel Lämmle zuzuschreiben, der ein Wildtierverbot im Stadtrat erzwang.
Das Vorgehen in diesem Fall zeigt eindeutig, dass Tierrechtler und die SPD nicht gegen Wildtiere sind, denn der Zirkus Alberti führte nach FFB keine Wildtiere mit, sondern die Zirkuskultur gänzlich abschaffen möchte.
Herrn Axel Lämmle wäre dringend einmal ein Blick in das Grundgesetz angeraten, insbesondere Artikel 12!
Zu Animal United, kann man nur sagen, dass es ein Haufen Lügner sind. Bisher konnten sie keine Beweise vorlegen, dass der Zirkus gegen das Tierschutzgesetz verstößt!
Bei PeTA, Ihren Mitarbeitern und Unterstützern, kann man sich wohl die eine oder andere Frage, zum physischen und psychischen Zustand einiger Personen, nicht verkneifen.
Denn irgendwoher muss ja diese stupide und verlogene Form, ihren Ursprung finden.
Dieses zeigt sich nicht nur in Form des NICHT-Juristen und Leiter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland Dr. Edmund Haferbeck, der den Betreiber von Gerati.de, als „Spinner in Indonesien“, öffentlich denunzierte, da dieser die Behauptung aufstellte, die später zur Strafanzeige gegen den NICHT-Diplombesitzer Peter Höffken endete, dass jener die Straftat des Titelmissbrauches begeht. Drei Tage nach der Anzeige von Gerati.de, wurde Peter Höffken der damals als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte von PeTA geführt wurde, zum Fachreferenten degradiert.
Nun konnte Gerati.de erneut PeTA, gänzliche Verdummung nachweisen
PeTA ein Verein der nichts unversucht lässt, in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten. Sei es durch verbreiten von Lügen, in Verbindung mit eingereichten Strafanzeigen, oder mit öffentlichen Pranger-Listen, gegen unschuldige Mitbürger.
PeTA selbst ist hierbei kein unbeschriebenes Blatt, was die Rechtsstaatlichkeit Ihrer Handlungen und Taten anbetrifft.
So freute sich PeTA sichtlich, als die Staatsanwaltschaft Münster bekannt gab, dass aufgrund einer Strafanzeige von PeTA, gegen eine Brüterei, Anklage beim Landgericht erhoben wurde.
Eigentlich sollte auch die Staatsanwaltschaft die gesetzlichen Grundlagen kennen, bevor sie Anklage erhebt. So verkündete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster auf Anfrage der Presse…
man habe Anklage beim Landgericht erhoben und strebe gegebenenfalls eine höchstrichterliche Rechtsprechung an. Denn es handele sich um ein bundesweites Problem.
Der NICHT-Jurist und Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA, rieb sich natürlich erfreut die Hände und wurde von der Presse wie folgt zitiert…
mit der Anklage-Erhebung gegen die Brüterei sei „ein historischer Durchbruch in der tierschutzrechtlichen Debatte über die industrielle Tierproduktion“ gelungen. Peta setzt sich nach eigenen Angaben seit fast zehn Jahren gegen die Tötung männlicher Eintagsküken ein.
PeTA setzt sich also seit 10 Jahren gegen die Tötung, von Eintagsküken ein
Da sei wohl echt einmal die Frage erlaubt, was PeTA in diesen 10 Jahren erreicht hat. Man kann wohl sagen „Nichts“, wie auch in hundert anderen Fällen. Ein Beispiel sei die groß aufgezogene Aktion „Tyke2014“, die wie eine Seifenblase im nichts, verschwand.
Wenn man sich tatsächlich 10 Jahre mit diesem Thema befasst, sollte man doch wenigstens einen Kick Hintergrundwissen vorzeigen können
Nun kann es natürlich sein, dass bei der Personalfluktuation, des gehobenen Alters einiger PeTA – Mitarbeiter, in Verbindung mit ihrer unnatürlichen Ernährungsweises, es zu derartigen Vergesslichkeit kommt, dass man selbst nicht mehr mitbekommt, dass man sich mit seinen Handlungen selbst wiederspricht.
Es musste kommen, was kommen musste
Für die Eintagsküken Tötung gibt es eine Ausnahmegenehmigung, die auch PeTA vorliegen sollte. Genauso die Regierungsankündigung, dass ab 2017 das Töten der Eintagsküken ein Ende finden wird.
Anzumerken ist, dass es bis heute keine serienreife Methode für die Geschlechtserkennung im Ei gibt. Das dürfte auch PeTA bekannt sein, da sie sich auf Studien dieser Forschung beruft.
Nachdem andere Staatsanwaltschaften, die Strafanzeigen von PeTA einstellten, meldete sich auch das Landgericht in Münster zu Wort und teilte mit, dass sie die Klage der Staatsanwaltschaft Münster nicht zulassen werde.
Sofort begann das poltern des Herrn Dr. Edmund Haferbeck,
der wohl gerade an einem Glas, „teuren Champagner“ [Satire], der wie üblich aus Spendengelder finanziert wurde, nippte und den Rest des Glases über seinen unvegan anmutenden Körpers, inkl. Schweinespeckhälfte im Vorderbereich, kippte.
Die Presse zitierte den Wutausbruch des Dr. Edmund Haferbeck wie folgt.
Das erzürnt die Tierrechtsaktivisten von Peta, die von Rechtsbeugung sprechen.
„Niederschmetternd“ seien die bisherigen Ergebnisse von Anzeigen in Niedersachsen, sagt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung. „Verfahren werden am Fließband eingestellt.“ Ebenso wie in Nordrhein-Westfalen hatte Peta auch in Niedersachsen Anzeige gegen Brütereien wegen der umstrittenen Tötung von Eintagsküken gestellt.
(…)
Vorwurf: Rechtsbeugung
Peta jedoch erhebt schwere Vorwürfe gegen die Anklagebehörde in Oldenburg: Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft entwickle „sich zu einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Rechtsbeugung im Bereich der Landwirtschaftskriminalität“, so Haferbeck. Denn aus Peta-Sicht liegt auch dann ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor, wenn die Kadaver verkauft werden.
Bekannt war PeTA auch, dass selbst der von PeTA so verhasste Landwirtschaftsminister Schmidt, das Eintagskükentöten bis 2017 abschaffen möchte.
Wenn PeTA ´s Kartenhaus zusammenfällt, dann werden einfach andere Lügen aufgetischt.
So auch in diesem Fall!
Das Landgericht Münster hat festgestellt, dass beim Töten von Eintagsküken kein Rechtsverstoß vorliege und hier der Gesetzgeber gefragt ist.
Bereits 2013 gab es ein Verbot, erlassen vom Landwirtschaftsministerium in NRW, was durch ein Gericht im Februar 2015 gekippt wurde. Dort kamen die Richter zu folgenden Urteil.
Ein einfacher ministerialer Erlass reiche nicht aus, um das Töten männlicher Eintagsküken zu verbieten. Für einen derart weitreichenden Eingriff in die Berufsfreiheit hätte es eine grundsätzliche parlamentarische Entscheidung gebraucht, urteilte das Verwaltungsgericht Minden. Eine Untersagung allein bezogen auf NRW diene außerdem dem angestrebten Tierschutz nur begrenzt. „Das verlagert die mit der Tötungspraxis verbundene Tierschutzproblematik lediglich in andere Länder,“ sagt das Gericht.
(…)
Auf die bislang fehlende Wirtschaftlichkeit der Alternativen hebt auch das Mindener Gericht ab. Die Richter halten fest: Es gebe derzeit keine Alternativen zur Tötung der männlichen Küken. Die von einem Verbot betroffenen Betriebe stünden unmittelbar vor dem Aus, da es „keine in der Massentierhaltung praxistaugliche oder die allgemeine Konsumentennachfrage deckende Verfahren“ gebe, um das Geschlecht der Küken rechtzeitig zu erkennen oder die Brüder der Legehennen wirtschaftlich aufzuziehen.
https://openjur.de/u/758974.html
Ja was scheren aber Berufsverbrecher, richterliche Beschlüsse.
So setzte PeTA wieder eins drauf und startete erneut eine BETRUGS-Petition!
Gerati.de hat schon mehrfach bewiesen, dass PeTA ´s Petitionen keine rechtlich gültigen Petitionen sind, da dieses auf Betrug basieren. Auch in dieser Petition ist es wieder der Fall.
Allein schon der Text der der Petition wirft Fragen auf.
Helfen Sie uns, das grausame Kükentöten zu beenden
Bitte fordern Sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die millionenfache Tötung der Küken endlich zu stoppen.
Unterschriften-Aktion:
Stoppen Sie das massenhafte Kükentöten!
Sehr geehrte Frau Merkel,
das Schreddern oder Vergasen lebender männlicher Küken durch die Eierindustrie ist nach deutschem Tierschutzrecht illegal. Bereits seit 15 Jahren steht der Eierindustrie eine Technologie zur Verfügung, mit der sich das Geschlecht des Tieres im befruchteten Ei feststellen lässt. Dennoch wird diese Technologie aus Kostengründen nicht eingesetzt. Die barbarische Tierquälerei des Schreddern oder Vergasens muss endlich aufhören – ihr Ende darf nicht aufgrund wirtschaftlicher Bedenken aufgeschoben werden.
Bitte werden Sie noch heute aktiv, um das Schreddern und Vergasen der sogenannten „Eintagsküken“ zu verbieten.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Zitat: peta.de
PeTA stellt die Behauptung auf, dass das Töten illegal sei, kann aber kein einziges rechtskräftiges Urteil vorweisen, das diese Behauptung von PeTA bestätigt. Alle Strafanzeigen die PeTA gestellt hatte, wurden abgeschmettert.
Da kann man entweder den Schluss ziehen. Die PeTA Rechtsabteilung ist Unfähig eine rechtsgültige Strafanzeige zu verfassen, oder die von PeTA behaupteten Straftaten, existieren überhaupt nicht.
Herr Dr. Edmund Haferbeck würde wohl am liebsten, jeden der ein Ei, ein Stück Fleisch isst, Milch dringt, einen Blindenhund besitzt vor einem Richter zehren, um dort seine stupide Wahnvorstellung amtlich bescheinigt, zu bekommen.
Würde PeTA, was tatsächlich mit einer Petition erreichen wollen, würden sie wohl nicht auf eigene Betrugs-Petitionen setzen, sondern den amtlichen weg,über den Petitionsausschuss wählen.
Ach ja da kann man natürlich nicht bescheißen und es würden nur eine Handvoll Unterschriften herauskommen!
Hat sich einer schon mal gefragt, welche Petition eigentlich von PeTA Erfolg hatte?
Man kann wohl hier deutlich sagen 100% PeTA Petition = 0% Erfolg!
Warum macht PeTA dann solche Petitionen, wenn die nur fürs WC gut sind.
Ich persönlich habe einen sehr großen Verdacht.
Ich habe Emailadressen eingerichtet, die ich nur für PeTA nutze. Komisch ist, dass ich nach einiger Zeit, nicht nur Newsletter von PeTA erhalte, sondern auch Werbe- und Virenmails, die bei mir dank Kaspersky, sofort im Spamordner verschwinden.
Nutzt PeTA die Petitionen um Emailadressen abzugreifen und diese zu verkaufen?
Das wäre illegal in Deutschland. Von meiner Seite habe ich bereits mit der Dokumentation begonnen. Ich nutze Emailadressen von Domains, die ich nirgends wo anders nutze und auch nicht öffentlich poste. Mal sehen, wann die erste Webeemail hier auftaucht, die nicht von PeTA stammt.
Sollte das tatsächlich so sein, dann würde PeTA, gegen ihre eigenen Datenschutzbestimmungen verstoßen!
Immer wieder erteilt PeTA, der GfK (Desellschaft für Konsumforschung) den Auftrag, eine angebliche repräsentative Umfrage zu tätigen.
Dazu bedient sich PeTA, der billigsten Meinungsumfrage (1.000 Befragte und 1 Fragestellung)
Dazu formuliert PeTA vorsätzlich die Frage so, dass die Antwort in der Regel schon zu Gunsten von PeTA ´s Meinung, feststeht.
Es ging wieder einmal um das Thema Pelztierfarmverbot
Die Frage die PeTA in dieser Umfrage formulierte und wovon 80% der 1.000 Befragten mit Ja, antworteten lautete.
Logo GfK
Einmal ganz allgemein gefragt: Sollte der Bundestag Ihrer Meinung nach Pelztierfarmen in Deutschland verbieten?
Wer ist nicht allgemein, für ein Verbot was einen nicht betrifft?
Die Frage ist so formuliert, dass es definitiv eine Antwort, zugunsten von PeTA, erfolgen muss!
Würde man die Frage richtig oder durch mehrere Fragen umschreiben würde die Antwort nachweißlich zu Ungunsten von PeTA ausfallen.
Denn der Befragte wird nicht einmal animiert, überhaupt nachzudenken was die Frage bedeutet.
Ein striktes Pelztierfarmverbot, würde nicht nur Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes verletzen, nein es würde die Pelzfarmen, ins Ausland zwingen wo es kein zu hohen Tierschutz gibt wie in Deutschland.
So könnten zusätzliche Fragen z.B. lauten.
Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn sie wüssten, dass Tiere in ausländischen Tierfarmen misshandelt werden? (Siehe angebliche Beweisvideo Pelzfarm in China von PeTA)
Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn dazu eine Verletzung des Grundgesetzes notwendig wäre?
Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn Pelzfarmen bessere Standards und öfter kontrolliert werden?
Würden sie PeTA als Partei wählen, wenn sie 100€ für Ihre Stimme erhalten würden?
Die letzte Frage ist polemisch und soll nur verdeutlichen wie PeTA mit der Fragestellung den Befragten manipuliert!
Medien fallen auf den PR-Zirkus, von PeTA herein
So titelte z.B. Focus.de „80 Prozent der Deutschen wollen Verbot für Pelztierfarmen“ und gab bekannt „Ein Verbot von Pelztierfarmen durch den Bundestag würde laut einer repräsentativen Umfrage von 79,8 Prozent der Deutschen befürwortet.“.
Fraglich ist natürlich, ob sich der Journalist überhaupt einmal die Mühe gemacht hat, die Umfrage sich anzuschauen!
So scheinen Journalisten, auch von renommierten Medien, dermaßen Recherche-Faul geworden zu sein, dass sie teilweise, die von PeTA selbst veröffentlichten Pressemitteilungen 1:1 übernehmen, ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen, oder die Aussagen zu hinterfragen, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen.
Ein Verein der täglich, teilweise mehr als 10 eigenhändig geschriebene Pressemitteilungen veröffentlicht, sollte wohl einmal hinterfragt werden. Insbesondere die fragwürdigen Rechtsverstöße des als NOCH-GEMEINNÜTZIGENanerkannten Verein in Deutschland.
Man kann sich wohl Fragen, was PeTA mit solchen Aktionen bezweckt. Antworten auf eine Stellungnahme, blieben bisher von PeTA aus!
Sicherlich kennt jeder die Videos von PeTA, wo brutal auf Frauen eingedroschen wird, nur weil sie Pelz tragen. Suggeriert wird von PeTA, dass Gewalt gegen Frauen die Pelz tragen richtig ist, obwohl dieses eine Straftat nach deutschem Recht ist!
Im selben Augenblick gibt PeTA aber aus Humanen Gründen bekannt, Pelzmäntel an Flüchtlingsfrauen zu verteilen.
Nun stellt sich hier die Frage, was PeTA mit dieser Aktion bezwecken möchte.
Einerseits tritt PeTA massiv gegen Pelztragen und Pelzverkauf ein und schreckt dabei auch selbst nicht vor Straftaten nicht zurück!
Sachbeschädigung durch PeTA Mitarbeiter Screenshot PeTA-Facebook
Will PeTA mit dieser Kennzeichnungsaktion dafür sorgen, dass Flüchtlinge gekennzeichnet werden und diese damit zu Freiwild erklärt werden? Wie PeTA sich vorstellt, dass man mit Frauen in Pelzmänteln verfahren sollte, demonstriert sie ja in mehreren Videos schlagkräftig.
Eine Kennzeichnungspflicht hatten wir ja bereits in Deutschland, als Millionen Menschen einen gelben Stern tragen mussten. Wie diese Geschichte endete, weiß wohl jeder.
Selbst eigene „PeTA Zwei“ Aktivisten, die Von PeTA immer wieder hochgelobt wurden, verlinken in öffentlichen Beiträgen, in denen sie sogar zu Straftaten aufrufen, auf rechte Gesinnungsgenossen.
Fragwürdig ist natürlich auch das Verhalten von PeTA, da PeTA selbst auf eine Presseanfrage zu diesem Thema nicht reagiert!
Nun kann es natürlich sein, dass PeTA selbst aufgrund der bei Veganern immer häufiger auftretenden Mangelerscheinungen im Gehirntätigkeitsbereich, gänzlich vergessen hat, dass man ja eigentlich seine Mitläufer zum radikalen Vorgehen gegen Pelzträger aufgerufen hatte, und selbst den Einsatz von Baseballschläger empfiehlt, siehe PeTA Video Anti-Pelz Kampagne!
Wenn man das Tragen von Pelz mit Gewaltaktionen verhindern möchte, warum spendet PeTA dann unter dem Deckmantel der Humanitären Hilfe, Pelzmäntel an Flüchtlinge. Wäre es nicht besser gewesen, diese öffentlich zu vernichten und durch eine finanzielle, oder Sachspende in Form von Kleidung, die nicht aus Pelz besteht, ein Zeichen zu setzen.
Warten wir also einmal ab, bis der erste Flüchtling in einem Pelzmantel von PeTA, durch PeTA Jünger angegriffen, oder beleidigt wird.
Was diese Pseudo Tierrechtler und PeTA Jünger, von Pelzträgern halten und was sie mit diesen anstellen würden, demonstrieren sie ja auf einschlägigen Sozialen Seiten von PeTA!