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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • GERATI kann Dr. Edmund Haferbeck von Peta erneut Betrug nachweisen

    Dr. Edmund Haferbeck scheint mit seinem logischen Denken gänzlich am Ende zu sein. Jetzt präsentiert er ein schwer verletztes Schwein, was angeblich im Ausland misshandelt worden sein soll!

    Update: 
    Das Foto stammt von einem anderem Vorfall aus dem Jahr 2015, also nicht von dem aufgezeigtem Unfall.

    Obwohl Peta alles unternimmt, dass GERATI keinen Zugriff mehr auf die Seite von Peta bekommt und damit gegen das Telemedien-Gesetz (TMG) verstößt, scheut GERATI keine Kosten und Mühen, einen erneuten Betrug von Peta aufzudecken.

    Dr. Edmund Haferbeck zeigte im Auftrag von Peta, mehrere Veterinärämter an, da diese angeblich gegen irgendein Gesetz verstoßen haben sollen. Haferbeck wirft den Veterinärämtern vor Tiertransporte illegal zu genehmigen.

    Wie üblich gibt es keine gesetzliche Grundlage, einen Tiertransport zu untersagen, nur weil dieser das Ziel außerhalb der EU hat. Haferbeck als Nichtjurist, wurden von Peta mehrere Rechtsanwälte und Juristen zur Seite gestellt. Doch auch diese scheinen nicht in der Lage zu sein, dem senil erscheinenden Haferbeck, zur Einsicht zubringen, dass solche Strafanzeigen, keine juristische Grundlage besitzen.

    Nachdem man sich wieder köstlich über Dr. Edmund Haferbeck und Peta nach den stupiden Massenstrafanzeigen amüsiert hatte, musste natürlich eine Rechtfertigung von Peta her. Dieses geschah in Form eines Blogartikels.


    Peta Blog Artikel / Screenshot: 11. August 2019
    Dr. Edmund Haferbeck behauptet das Tiere so außerhalb der EU ankommen!

    Dieses Bild stammt nicht von einem Transport außerhalb der EU!

    Mit diesem Bild, eines geschundenen Schweines begründet, Haferbeck seine Strafanzeige gegen mehrere Veterinärämter. Nur stammt dieses Bild weder von außerhalb, noch aus einem anderen EU-Land. Dieses Foto stammt tatsächlich aus Deutschland und zeigt ein Schwein, was einen schweren Verkehrsunfall überlebt hat.

    Dabei ist ein Tiertransporter auf der A5 bei Alsfelder verunglückt und umgestürzt. Dieses Schwein überlebte diesen Unfall. Daraus macht Dr. Edmund Haferbeck ein geschundenes Schwein, dem angeblich die Sehnen zerschnitten und die Augen ausgestochen wurden, nachdem es aus Deutschland die EU verlassen hat. 

    Dumm nur, dass selbst die Link-Beschreibung des Bildes bei Peta, auf diesen Unfall hinweist! So lautet die Adresse des Bildes …

    peta.de/mediadb/cache/990×655/2015-06-25-Schweinetransporter-Fulda-Alsfeld-still-1-c-PETA-D1.jpg

    Dass es Peta mit der Wahrheit der Bilder nicht so ernst nimmt, kann man ja immer wieder selbst sehen

    Wir erinnern uns an das Katzenvideo, wo Peta eine künstliche Katze durch eine Firma erstelle lassen hat und eine Medien-Firma beauftragen wollte dieses Video über Fake-Accounts zu veröffentlichen und zu verbreiten. Die Firma ging jedoch an die Öffentlichkeit und der Schwindel flog auf.

    Oder der Fall der massiven Urheberrechtsverletzung die GERATI in einer Peta Forderung aufdecken konnte. Hier wurden Bilder verwendet, die angeblich die Tötung von Hunden vor der Fußball WM in Russland aufzeigen sollten. Tatsächlich hatten diese Bilder rein gar nichts mit der Fußball WM zu tun und stammten sogar aus dem Iran, wie GERATI herausfand und belegen konnte. 

    Auch der Fall wo Peta Mitarbeiter eine Kuh in einem Stall drangsalieren, nur um eine angeblich gequälte Kuh zeigen zu können. Nur dumm, wenn die Peta Mitarbeiter so unfähig sind, dass man Videoecken abschneidet, sodass diese Tierquälerei von Peta offensichtlich wurde!

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

     

    PeTA der Lügen und Urheberrechtsverletzung überführt

     

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Man könnte diese Auflistung noch fortführen

    An diesen drei Beispielen sieht man, dass Peta nicht mit sauberen Mitteln arbeitet und ehern auf Betrug aus ist. Schaut man sich die Fälle an und vergleicht diese mit den Meldungen und Auslobungen von Belohnungen durch Peta, darf man sich schon Fragen, ob Peta selbst diese Tierquälerei begeht, nur um Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Anstatt Tieren tatsächlich zu helfen, erfindet Peta irgendwelche Geschichten, die man dann versucht auszuschlachten. So ist es auch nicht verwunderlich, das Peta versucht mit allen Mitteln, GERATI daran zu hindern ihre Webseite abrufen zu können. Dumm nur, wenn man dazu nur unfähige Mitarbeiter beschäftigt! Diese Meldung erhalte ich wenn ich die Peta Seite mit meiner indonesischen IP abrufe.,

    Error 1009

     

    Ray ID: 504902991f4bd9b4 • 2019-08-11 08:58:51 UTC

    Access denied

    What happened?

    The owner of this website (www.peta.de) has banned the country or region your IP address is in (ID) from accessing this website.

     

    Cloudflare Ray ID: 504902991f4bd9b4

    Your IP: 66.96.234.54 Performance & security by Cloudflare

    Nun, dafür gibt es simple Proxys, um solche witzigen Sperrversuche zu umgehen. Peta versucht alles, um Kritiker wie GERATI aus dem Weg zu räumen. Selbst vor falschen Tatsachenbehauptungen, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg schreckt man da nicht zurück und versucht mich daraufhin bei der Einreise in München verhaften zu lassen. Alle Strafanzeigen von Peta wurden mittlerweile eingestellt.

    Natürlich lässt sich GERATI von solchen Aktionen nicht einschüchtern und wird weiter über die Machenschaften von Peta und anderen Tierrechtsorgas aufklären.

  • Peter Höffken von Peta und ihr Zucht-Stopp Verbot gegen den Zoo Leipzig

    Peta schickt wieder einmal den von Peta selbst degradierten Peter Höffken vor, der von einer Tierhaltung im Zoo überhaupt keine Ahnung zu scheinen hat.

    Dieses scheint jedenfalls die Begründung, für die Degradierung von Peter Höffken durch Peta, vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten zu sein. GERATI erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart und genau drei Tage später wurde dieser angebliche Wildtierexperte von Peta selbst degradiert. Seitdem ist im Zusammenhang mit Peter Höffken das Word Diplom nicht mehr gefallen, obwohl Dr. Edmund Haferbeck beteuerte, dass er dieses Diplom mit den eigenen Augen gesehen haben wollte.

    So äußerte jener Dr. Edmund Haferbeck der seit Jahren wahnwitzige und erfolglose willkürliche Strafanzeigen im Auftrag von Peta zum Thema Diplom und Peter Höffken im Vorfeld der Strafanzeige wie folgt.

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck an Doggennetz, 25.07.14)

    Noch lustiger nahm Dr. Edmund Haferbeck seinen Schützling bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart nach zwei Jahren in Schutz. Nach der Strafanzeige passierte erst einmal nichts. Nach einem Jahr fragte ich über den Stand der Ermittlungen an und man äußerte sich dahingehend, das Peter Höffken zu einer Vorladung nicht erschienen sei. In der zweiten Anfrage hieß es dann, dass ein Rechtsanwalt Akteneinsicht genommen habe, sich aber dann, trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr reagiert hat. Man darf vermuten, dass hier dieser Rechtsanwalt sofort nach Akten sein Mandat wieder niederlegt.

    Staatsanwaltschaft wurde ungeduldig!

    Anstatt das Herr Peter Höffken selbst reagierte, meldete sich der Nichtjurist in einem Schreiben zu Wort und behauptete doch, dass man das Diplom zum Schutz der Universität, die dann durch mich gehatet werden könnte, nicht vorzeigbar wäre. Also auch nicht der Staatsanwaltschaft.

    Das umfangreich Schreiben in der Einstellungsverfügung findet man am Ende des folgenden Artikels!

    Das jenes Diplom in Zoologie eine Lüge war, die Peta den Medien auftischte, wurde letztendlich durch die eigene Mediengeilheit von Peta aufgeklärt! So findet man auf der Webseite der Gelben Seiten, wo Peta immer wieder einmal postete, folgenden von Peta selbstverfassten Eintrag zum Autor Peter Höffken.

    Peter Höffken
    Peter Höffken beschäftigt sich bereits seit seinem Geografiestudium mit dem Artenschutz und der artgerechten Haltung von (Wild-)Tieren. Seit 2011 ist er als Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland tätig.
    Darüber, wie Tiere in Zoos, Zirkussen oder auch im Pferderennsport gehalten und behandelt werden, ist der Wildtierexperte immer aktuell informiert. Peter Höffken ist außerdem stets über politische und rechtliche Entwicklungen im Bilde und steht im direkten Kontakt mit Politikern und Parteien. Sein Wissen über die Bedürfnisse von Wild- und domestizierten Tieren wendet er an, um die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger über die Missstände hinsichtlich der Haltung und Versorgung von Tieren in der Unterhaltungsbranche aufzuklären.

    gelbeseiten.de

    Peter Höffken überhaupt keine Ahnung von Wildtieren!

    Peter Höffken stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass nur in menschlicher Fürsorge, es zu Tötungen von Jungtieren durch die Eltern kommt. Dieses kommt in der freien Natur noch häufiger vor, als in menschlicher Obhut. Hier hat der Mensch, im Fall des frühzeitigen Erkennens von Problemen die Möglichkeit rechtzeitig einzugreifen und die Jungen von Hand aufzuziehen.

    Gleichzeitig widerspricht Höffken der von Peta immer aufgestellten Behauptung „Artgerecht ist nur die Freiheit“. So liest man in der Peta Pressemitteilung folgendes.

    „Die Herumschieberei von Löwen in Europa im Namen der sogenannten Erhaltungszucht ist eine Sackgasse, denn Großkatzen können verhaltensbedingt nicht ausgewildert werden. Für die Tiere bedeuten die Zuchtprogramme großes Leid, denn ihr Leben ist alles andere als artgerecht oder natürlich“, sagt Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Wir fordern den Zoo Leipzig nun erneut auf, die Zucht zu stoppen und seine Tore stattdessen für notleidende Tiere aus dem Zirkus zu öffnen.“

    Peta.de

    Es gibt keine Notleidenden Großkatzen in einem deutschen Zirkus! Zirkusse sind die am meisten kontrollierten Betriebe in Deutschland. Mangel in der Tierhaltung werden erfasst und müssen behoben werden. Im Ernstfall eines tierrechtlichen Verstoßen kommt die Beschlagnahme in Betracht.

    Peta bei der widerrechtlichen Beschlagnahme von Elefanten und Großkatzen beim Zirkus Las Vegas involviert

    In diesem Fall stellte Peta immer wieder die Behauptung auf, dass die Tiere im Zirkus Las Vegas vernachlässigt werden. Die Staatsanwaltschaft Kiel beschlagnahmte daraufhin einen Elefanten der sofort zwangsveräußert wurde sowie mehrerer Großkatzen.

    Peta übernahm hier die Transportkosten des Elefanten nach Belgien. Wie sich herausstellte die Staatsanwältin, die derzeit beurlaubt ist und sich vor Gericht wegen Amtsmissbrauch verantworten muss, gänzlich unschuldig, wie auch andere von Peta angezeigte Tierhalter! Der Zirkus Las Vegas wurde vom Vorwurf der Verletzung gegen das Tierschutzgesetz freigesprochen!

    Das zeigt doch, dass Peta überhaupt keine Ahnung von der Tierhaltung im Zoo und Zirkus hat. Erst in jüngster Zeit wurde z. B. die Strafanzeige gegen den Zoo Hannover eingestellt. Auch hier behauptete Peta mit manipuliertem Bildmaterial, das Elefanten misshandelt werden. Nach mehrmonatigen Ermittlungen kam auch hier die Staatsanwaltschaft zu Erkenntnis, dass es keine Verletzung des Tierschutzgesetzes gab.

    Das Lügen geht aber weiter in der Pressemitteilung!

    So stellt Höffken die Behauptung auf das 100 Kommunen in Deutschland ein Wildtierverbot erlassen haben. Dieses ist nicht richtig, also wieder eine Lüge von Peta. Die von Peta präsentierte Liste umfasst auch Kommunen, die überhaupt kein Wildtierverbot mehr besitzen. Einerseits durch ein rechtsgültiges Urteil, andererseits durch einschreiten der Landesregierungen. Tatsächlich dürften derzeit noch ca. 35 Kommunen in Deutschland ein Wildtierverbot besitzen. Dabei werden diese durch Gerichte nach Klagen von Zirkusse immer wieder rechtsgültig abgeschafft.

    Peta selbst schreibt über diese Liste folgendes.

    Nachfolgend sind alle Städte und Gemeinden aufgeführt, die in der Stadtvertretung den politischen Beschluss gefasst haben, Zirkusbetriebe mit (bestimmten) Wildtierarten nicht mehr auf kommunalen Flächen zuzulassen. Bei den kommunalen Verboten steht die Symbolkraft der politischen Willensbekundung im Vordergrund – daher sind in der Liste weiterhin Städte aufgeführt, die ihre Beschlüsse aufgrund der uneinheitlichen Rechtslage zurückgenommen haben.

    Peta.de

    Dennoch behauptet Höffken, das 100 Kommunen ein Wildtierverbot erlassen haben! So steht in der Pressemitteilung folgender Satz. „Bundesweit haben bereits 100 Städte und Kommunalvertretungen ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen.

    Aber das Lügen geht noch weiter!

    Es wird eine angebliche repräsentativen forsa-Umfrage präsentiert, die mehr als lächerlich ist. Einerseits wurden hier nur gerade einmal 1.000 Menschen befragt und weiterhin ist die Frage so formuliert, dass man da für Peta natürlich aussagen muss.

    So wurde die Frage von Peta wie folgt formuliert. „Ist eine artgerechte Haltung möglich?“ Das Peta hier die Frage so formuliert ist verständlich, denn würde man fragen, ob die Haltung von in Menschenhand geborenen Wildtieren artgerecht wäre, sehe die Antwort wohl klar Pro Zirkus aus. Wie schon eingangs gesagt der Zirkus ist das am meisten kontrolliert Unternehmen in Deutschland. Angebliche Tierschutzverstöße die von Peta und auch von einigen Parteien präsentiert werden, entpuppen sich letztendlich um kein Tierschutzverstoß. So listet Peta zum Beispiel Visa Vergehen von chinesischen Artisten, die im Circus Krone auftraten, oder einen Reifenschaden an einem Auflieger. Was bitte schön hat dieses mit einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu tun?

    Peta will nur eins und das ist andere Unternehmen, die nicht vegan Leben, diffamieren. Wird dann Kritik über Peta laut, stellt Peta selbst witzige Strafanzeigen wie in meinen Fall, die zu einem vorläufigen Festhalten bei der Einreise in München führten. Alle Strafanzeigen die Peta gegen mich stellte, wurden mittlerweile eingestellt.

    Fazit:

    Peta kann nur Lügen!

    Schön ist es, wenn selbst die Presse es mitbekommt, dass Peta nur Lügen verbreitet.

    Doch auch die Tierschützer wissen nicht, was den Auslöser für ihren Kannibalismus gegeben hat. Waren die Jungtiere krank und hat die Mutter dies gerochen? War sie mit der neuen, ungewohnten Situation überfordert? Fragen, die nicht beantwortet werden können.

    Tag24.de
  • Winterquartier vom Circus Afrika brennt ab – Spendenaufruf

    Erneut erreicht Zirkusdirektor Hardy Weisheit vom Circus Afrika eine Hiobsbotschaft, nach herben Rückschlägen in diesem Jahr!

    Dieses Mal brannte ihr Winterquartier Kostitz ab. Gleichzeitig weigerte sich die Versicherung für den Schaden aufzukommen. Die Begründung dieser Versicherungsgesellschaft. Die Gebäude, die nun abbrannten, hatten zum Zeitpunkt des Brandes einen Zeitwert von 0,00 €! Warum schließt man dann eine Versicherung mit dem Zirkusunternehmen ab, wenn man bereits weiß, dass man diesen Schaden nicht begleichen würde. Hier könnte man sollte es tatsächlich so sein von arglistiger Täuschung ausgehen.

    Brandstiftung scheint wahrscheinlich zu sein!

    Wie die Leipziger Volkszeitung berichtete, sei der Brand an zwei Stellen ausgebrochen. In der Region sei derzeit ein Feuerteufel unterwegs, der es auf Felder und landwirtschaftliche Geräte absieht. Ob auch dieser für den Brand verantwortlich ist, wird derzeit ermittelt.

    Erst vor ein paar Wochen brannte ein mit Heu beladender Anhänger des Zirkus ab. Weitere Rückschläge durch Unfälle musste dieser Zirkus in diesem Jahr bereits in Kauf nehmen.

    Große Spendenaktion läuft an

    Gemeinde richtete ein Spendenkonto ein.

    Auch der Lions Club Altenburg wird aktiv. Dessen Präsident Claus Jägersen. überbringt dem Zirkus am Mittwoch 1000 Euro. „Wir hatten am vergangenen Donnerstag unsere turnusmäßige Sitzung und der Brand war dort Gesprächsthema“, berichtete Jäger. Lions-Mitglied Wolfram Schlegel habe dazu noch einige Infos gehabt – „und binnen zehn Minuten waren wir uns einig, dass wir den Zirkus unterstützen. Ich habe die Familie Weisheit beim Tag der offenen Tür in Kostitz erlebt. Sie sind mit Herz und Seele dabei und haben es – auch ohne Brand – im Alltag nicht leicht“, so der Lions-Präsident. Die Zuwendung des Clubs soll andere animieren, ebenfalls zu helfen. Auch Schlegel hofft auf breite Unterstützung aus der Bevölkerung.

    Leipziger Volkszeitung

    GERATI bittet um Beteiligung an dieser Spendenaktion!

    Es handelt sich um den Wiederaufbau des Winterquartiers des Circus Afrika. Das zu Hause der Tiere des Zirkus, während der kalten Jahreszeit. Es geht hier nicht um die Unterstützung eines Zirkus, sondern um den Tieren für den Winter eine Bleibe zu gewährleisten. Deswegen hofft GERATI auch das sich Tierrechtler, die tatsächlich ein Herz für Tiere haben, sich an diesem Spendenaufruf beteiligen.

    Spendenkonto:

    Gemeinde Starkenberg, IBAN: DE92 8305 0200 1101 0070 16, Sparkasse Altenburger Land. Verwendungszweck: Spenden für CIRCUS AFRIKA

  • Agrarpolitiker von Union, SPD und Grüne fordern eine Mehrwertsteuererhöhung für Fleisch

    In schöner Peta Manier und ohne Nachzudenken gehen einige Agrarpolitiker los und wollen auf Fleisch die Mehrwertsteuer (MwSt.) von 7 Prozent auf 19 Prozent erhöhen!

    Als Begründung gibt man an, dass man mit der Erhöhung der MwSt. die Bauern im Tierschutz unterstützen könne. Bei so einer Aussage stellen sich gleich wieder meine Nackenhaare auf. Ich, der sich die Entwicklung Deutschland aus der Ferne betrachten kann, würde so gerne diese Politiker einmal Fragen stellen, wie sie sich das ganze überhaupt vorstellen. Gleichzeitig hallte ich es für Fragwürdig, ob diese Politiker überhaupt jemals einen landwirtschaftlichen Betrieb von innen gesehen und sich mit einem Landwirt unterhalten zu haben.

    Wie kann es sein, dass ein Großhändler den Erzeugerpreis vorgibt?

    In der Landwirtschaft bzw. in der Nahrungsmittelproduktion, geben meines Erachtens Großeinkäufer die Preise vor. Wie kann das sein, das Aldi und Co, die Bauern zwingt immer weiter zu sparen, nur damit man irgendwie, den vorgegebenen Preis halten kann.

    Immer wieder berichten Landwirte, dass die Preise, die sie für ihrer Erzeugnisse letztendlich erhalten, nicht einmal die Produktionskosten decken. Was bleibt einem Landwirt letztendlich übrig, als hunderte von Tieren in einen Stall zu sperren und dabei noch Arbeitskräfte einzusparen, die sich um die Tiere kümmern!

    Dasselbe erlebt Deutschland doch im Pflegedienst.

    Unterbezahlte Fachkräfte werden Zeitvorgaben gesetzt, die für Liebe und Zuneigung, die ein Kranker, oder älterer Mensch benötigt keine Zeit lassen. Da wird mit Druck die Arbeit ausgeführt und letztendlich bleib die Menschenwürde auf der Strecken.

    Wenn ein Tier nicht mehr selbständig laufen kann, der Tiertransportfahrer aber Stress macht, weil er die Lenkzeitbeschränkung in Gefahr sieht, wie soll man dann mit so einem Tier umgehen? Einen Tierarzt rufen, der wiederum mehrere Minuten, wenn nicht sogar Stunden benötigt, bis er beim Tier eingetroffen ist. Dass man eine Kuh die schon mal 220 kg wiegt, nicht einfach mal mit vier Mann beiseite räumen kann, dürfte auch jedem klar sein.

    Ich kenne mich in der Landwirtschaft leider nicht so aus. Aus Recherchen fand ich jedoch keinen Hinweis, ob es für Tiere, die nicht mehr gehfähig sind, eine erlaubte Transportmöglichkeit gibt, um diese aus dem Weg zu räumen? Das müssten Landwirte da ehern wissen.

    Zwecksteuern, werden in Deutschland zweckentfremdet eingesetzt.

    Nehmen wir erst einmal die Ökosteuer, die die Grünen verzapft haben. Diese gibt es nun seit 20 Jahren und laut Wissenschaftler sieht man keine Veränderung bzw. das eine beabsichtigte Lenkungswirkung entfaltet wurde. Wo gehen die Milliarden, die aus durch die Ökosteuer eingenommen werden hin?

    KFZ Steuer und Mineralölsteuer. Hier sollte man doch davon ausgehen, das diese in die Infrastruktur fließen. Da frage ich mich nur, warum es in Deutschland so viele Straßen mit Schlaglöchern gibt und Autobahnbaustellen teilweise Jahre Bestand haben. In dieser Zeit baut man in Asien einen ganzen Flughafen mit angeschlossener Infrastruktur neu.

    Das einzige, für was diese Steuern sorgen, ist eine Erhöhung der Lebenshaltungskosten in Deutschland. So ist es dann auch nicht zu verdenken, dass jeder der die Möglichkeit sieht lieber „Goodbye Deutschland“ sagt. Deutschland braucht Fachkräfte! So will man Hunderttausende Indonesier nach Deutschland holen? Wie wäre es denn, wenn man sich erst einmal um seine eigenen Leute kümmert und diesen Perspektiven schafft, bevor man mit Visa umher schmeißt.

    Deutschland steht am selben Punkt wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Arbeitskräfte braucht man, aber dafür zu sorgen, dass man als Deutscher wieder eine Perspektive sieht, Kinder in die Welt zusetzen, da scheitert es in der Politik. Und bitte stellt mich jetzt nicht in die rechte Ecke. Ich schaue mir nur die Probleme an, die sich Deutschland selbst schafft.

    Kommen wir jetzt erst einmal wieder auf das eigentliche Thema zurück

    Ich habe lange gesucht, aber zum Thema Milch habe ich endlich etwas gefunden. Im Jahr 2015/16 machte ein Milchviehbauer im Durchschnitt 775 € miese und das pro Tier! Und das ganze nur, weil der Milchpreis nicht Kostendecken durch die Großeinkäufer vorgegeben wurde!

    Abzüglich der kalkulatorischen Kosten ergibt sich im Durchschnitt ein negatives Betriebszweigergebnis von -8,57 Cent je kg Milch bzw. -775 € je Tier. Auch das obere Viertel dieser Auswertung konnte nach Abzug der kalkulatorischen Ansätze kein positives kalkulatorisches Betriebsergebnis erzielen. Hier fehlen 3,93 Cent je kg Milch bzw. 371 € je Milchkuh bis zur Vollkostendeckung.

    lwk-niedersachsen.de

    Aktuelle Zahlen findet man hier. Da ich mich mit den Verkaufspreisen nicht in Deutschland auskenne, musste ich einmal Googeln und fand 0,71 € 1 Liter Milch bei Edeka.

    Die Erhöhung er MwSt. von 7 auf 19 Prozent, würden also gerade einmal 0,0852 € ergeben. Damit wäre nicht einmal der Verlust, den ein Landwirt durch den Einkaufszwangsreis des Großhandels hat, gedeckt. Man sieht also, das Ganze ist von diesen Politikern eine Milchmädchenrechnung. Letztendlich werden durch Steuereinnahmen sowieso andere Löcher wie z. B. in der Rente gestopft.

    Ist der Sozialstaat gescheitert?

    Ich persönlich sehe den Sozialstaat Deutschland persönlich als gescheitert an. Die ersten Versuche gegenzulenken war ja die Einführung von Hartz IV. Eine Lebensmittelpreiserhöhung würde letztendlich genau diese Personengruppe treffen, die ja vom Staat bzw. durch Steuermitteln finanziert werden. Also müsste der Staat wiederum den Hartz IV Satz erhöhen, wenn die Lebensmittelpreise steigen. Dazu muss man kein Ökonom sein, um festzustellen, dass dieses ein Teufelskreis ist.

    Egal wie der Tierschutz in der Landwirtschaft finanziert wird, es wird auf jeden Fall für den Vater Staat ein teures Geschäft. Diese Anmerkung geht in Richtung radikale Tierrechtler! Man sollte sich also nicht wundern, wenn der Staat letztendlich hier ehern mit geschlossenen Augen in die Ställe ein Blick wirft. Das was in den Ställen passiert, ist nicht der reinen Profitgier des Landwirtes zu schulden, sondern in vielen Fällen der reine Überlebenskampf.

    Natürlich gibt es Ausnahmen, doch an den Preisen die von Großhändlern vorgeschrieben werden ändert sich nichts. Mit diesen Abnahmepreisen, kann ein Landwirt nicht existieren. Und leider leibe Veganer produziert auch ein Landwirt ein Teil eurer Produkte. Bomben wir Deutschland in die Steinzeit zurück und versorgen wir uns als Sammler und Jäger. Nur ich bin da nicht dabei. Denn ich genieße dann mein leben in Indonesien am Strand zwischen Palmen und schlürfe genüsslich an einer Kokusnuss und wundere mich nur wie Tief Deutschland gesunken ist!

    Liebe Politiker, sorgt dafür, dass nicht der Großhändler die Einkaufspreise festlegt, sondern der Erzeuger, wie es auch in der Marktwirtschaft eigentlich sein sollte. Es kann nicht sein das die Bauern gezwungen werden Massentierhaltung zu betreiben, nur damit sie überhaupt überleben können! Lasst wieder junge Bauern neue landwirtschaftliche Betriebe gründen, die ihre Tiere im Sommer auf die Weide treiben und nicht im trostlosen Stall ihr Leben fristen lassen. Und liebe Tierrechtler nicht jedes Tier was dünn aussieht, bekommt nicht zu fressen. Bevor ihr zu Peta rennt, fragt doch einfach mal den Landwirt.

  • Beauftragt Peta Minderjährige, um Straftaten zu begehen?

    Peta scheint wohl wissentlich, das Minderjährige nicht verfolgt werden können, diese zu Straftaten anzustiften.

    Dumm nur, wenn diese Minderjährige, dann ein Peta Bekenner Schreiben so öffentlich hinterlassen, wie in diesem Fall. Üblicherweise tarnen Tierrechtler ihre Aktionen mit dem Zeichen ALF – Animal Liberation Front. Nun scheint dieses Peta auf den Keks zu gehen. Verdummte und anonyme Tierrechtler unter dem Deckmantel des Begriffes ALF hamstern den Ruhm ein. Peta steht dabei als untätiger Verein dar.

    Die mutwillige Zerstörungsaktion von Zirkusplakaten ist eine Straftat (Sachbeschädigung). Es hat den Anschein, das Peta nun wahrscheinlich Kinder unter 14 Jahren, bewaffnet mit Messern losschickt, um diese Plakate zu zerstören!

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    Zerschnittene und zerstörte Plakate des Circus Krone

    Täter sind so dumm und verweisen ausschließlich auf Peta!

    Es scheint eindeutig. Bei dieser Aktion war Peta wohl wissentlich involviert. Es wurde ein Peta Kids Plakat als Beweis hinterlegt. Ein weiterer Hinweis ist der Schriftzug Bambule und Randale. Auch dieser Hinweis führt zu Peta Insider. Diesen Wortlaut findet man nur im Peta Streethandbuch.

    07082019 krone plakate 2
    Beweise gegen Peta sind erdrückend

    Das Peta insbesondere ihre junge Gefolgschaft zu Randale und Bambule in ihren Gehirnwäschekursen anleitet, konnte GERATI bereits belegen. Dank eines Whistleblowers der das umfangreiche Handbuch für Peta-Streetworker zur Verfügung stellte, konnte GERATI den Beweis erbringen, dass Peta mit seinem Streetteams nur auf Gewalt aus ist. Diese belegen mehrere angezettelte Auseinandersetzungen, zwischen Peta Streeteamer und Zirkusmitarbeitern. Wovon die Gewalt immer zuerst von Peta Seite ausging!

    Peta selbst scheint sogenannte Workshops, für ihre beauftragten Straftäter durchzuführen. In diesen wurden zum Beispiel auch bereits eine Verhaltensregel, gegen GERATI in einem 60 Minütigen Workshop besprochen. Nachdem GERATI diese Enthüllung präsentierte löschte Peta schnell alle Beweise. Diese aber weiterhin über Archive.org oder GERATI verfügbar.

    Es wäre nicht verwunderlich, wenn Peta Cuttermesser, mit dem Logo von Peta, bei solchen Veranstaltungen an Minderjährige verteilen würden!

    Ein schönes Tatwerkzeug was GERATI gern einmal die Hände bekommen würde. Der emotionale Wert, für den Besitzer scheint sehr hoch zu sein. Keines dieser Straftatwerkzeuge tauchte bisher auf ;-). Dafür hinterlassen aber die Peta – Straftäter mehr als deutliche Beweise, wer hinter diesen feigen zerstörerischen Anschlägen steckt.

    Diese Gewaltbereitschaft, die Peta jetzt an den Tag legt, würde auch erklären, warum Peta diese unzählige ausgebildete Juristen und Rechtsanwälte um sich scharrt. Man darf vermuten, dass man seine Vereinsführung vor einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe schützen möchte. Hoffen kann man, sollte die juristische Verfolgung von Peta Mitarbeiter in Gang kommen, dass diese mit aller Härte des Gesetzes verurteilt werden.

    Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!

    Bewahrheitet sich diese Vermutungen, dass Peta Minderjährige beauftragt, Straftaten zu begehen, sollte die Bundesregierung hier unverzüglich einschreiten! Es ist die Frage zustellen, ob der Staat, diesen Verein mit einem Steuervorteil durch die anerkannte Gemeinnützigkeit weiter Unterstützen möchte.

  • Peta schmeißt weiter Spendengelder aus dem Tierschutz zum Fenster hinaus

    Obwohl Peta in ihrem letzten Geschäftsjahr über 500.000 € Schulden machte, ist man bei Peta immer noch nicht zum Sparen bereit.

    Eigentlich dürfte man von Peta als gemeinnütziger Verein erwarten, dass man mit Spendengeldern, die aus dem Tierschutz stammen, sorgsam umgeht. Peta schmeißt das Geld förmlich zum Fenster hinaus und dabei wird keinem einzigen Tier geholfen.

    In Deutschland stehen Tierheime vor der finanziellen Katastrophe und das nur, weil Vereine wie Peta die Spenden abgreifen. Dazu wird von Peta genau 56,46 % der Spenden in reine vegane Werbung gesteckt, die nichts mit dem Tierschutz zu tun hat. Es werden unter anderen damit Produkte beworben die Peta wohlgesonnen sind. Weiterhin werden 34,13 % der Spenden und wir Reden hier von insgesamt 8,3 Millionen Euro, werden in Lohnkosten für unfähige Mitarbeiter aufgewendet. Die beiden Positionen machen bereits allein 90,59 % der Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz aus.

    Peta scheint in seiner transparenten Auflistung seit zwei Jahren zu betrügen!

    Im Jahr 2016 konnte GERATI nachweisen, dass Peta keinen Cent in den aktiven Tierschutz steckt. Gleichzeitig gab es die Position Reisekosten, die nun auf einmal gänzlich verschwunden ist! Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten veranschlagt. Das ganze Mal 365 Tage gerechnet, da darf man sich schon Fragen, welche Luxusreise Peta ihren Vereinsmitgliedern finanziert hat.

    Im Jahr 2017 gab es dann auf einmal keine Position Reisekosten mehr und es tauchte eine Position, karitative Tierschutzarbeit auf. Die Frage ob Peta jetzt nur noch zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt, blieb unbeantwortet.

    2018 gab Peta auf einmal an, aktiv in Rumänien Straßenhunden zu helfen. Nur wie kommen die Peta Mitarbeiter denn nach Rumänien, wenn keine Reisekosten entstehen?

    Hier darf man Mutmaßen, dass die Position karitative Tierschutzarbeit im eigentlichen Sinne nur die Reisekosten wiedergeben.

    Auch wenn diese 167.806,70 € von Peta in den Tierschutz investieren würden, wären dieses gerade einmal 2 %!!! Noch vor meiner Veröffentlichung der Beweise, das Peta nichts für den Tierschutz investiert und sich das Geld in die eigene Brieftasche zu stecken scheint, prangerte auf der Spendenseite die Zahl 88 %!

    Peta wollte tatsächlich nach eigener Kalkulation 88 % in den aktiven Tierschutz stecken. Als Peta entlarvt wurde, verschwand diese Behauptung klammheimlich!

    06082019 88prozent 1
    Abzurufen über Archive.org

    Wenn Peta sich in die Enge getrieben fühlt, erfindet sie einfach neues

    So auch jetzt mit der angeblichen Hilfe in Rumänien. Das nach der von Peta veröffentlichten transparenten Auflistung der Zahlen, die Helfer letztendlich zu Fuß und mit dem Fahrrad von Deutschland nach Rumänien fahren müssten, übersieht Peta wahrscheinlich in ihrem Lügenkonstrukt. Wobei wo ist dann die Verpflegung der Mitarbeiter auf dieser Reise nach Rumänien?

    In Rumänien kann man nichts nachprüfen. Informationen sind nur spärlich zu finden. Ominöse ist, dass es eine massive Werbeaktion eines Vereins, für Peta gab. Es tauchten Plakate auf, die eine Zusammenarbeit von Peta und des rumänischen Tierschutzvereins aussagten. GERATI hatte sich dieses fragwürdige Bündnis bereits einmal angeschaut.

    Seitdem tauchen immer wieder rührende Geschichten über rumänische Straßenhunde auf. Überprüfen lassen sich diese Storys nicht, ob diese von Peta wie vieles andere auch, nur inszeniert wurden.

    Fraglich ist auch ob Peta vorsätzlich zweckgebundene Spenden veruntreut.

    So findet man zum Beispiel, für das Projekt Rumänien Spendenanforderungen von 5 bis 500 Euro. Wie viel von dieser Spendenaktion, letztendlich tatsächlich nach Rumänien flossen und für was diese verwendet wurden, ist offen. Man darf aber ehern Vermuten, das Peta die Pro Peta Plakataktion finanziert hat und sich dann letztendlich von dannen gemacht hat. Wie bereits gesagt, überprüfen lässt sich das ganze kaum. Dazu müsste man vor Ort reisen.

    Warum sich Peta gänzlich weigert einem in Not geratenen deutschen Tierheim, helfen unter die Arme zu greifen, ist ein weiterer Punkt. Hier könnte man tatsächlich sehen, was Peta für den Tierschutz macht. In Deutschland stehen viele Tierheime, insbesondere auch wegen der aggressiven Werbemethode von Peta, vor der Insolvenz. Die Deutschen spenden nur, wo sie Werbung sehen und das ist eben Peta.

    Sechsteilige Beträge ist Peta die Werbung für die Marke Peta wert.

    Beim Supercup zwischen BVB und Bayern München buchte Peta mehrere Banden und sogar den Tor-anzeigenden Monitor, als Werbefläche. Der Betrag dürfte sich in sechsstelliger Größe für diese Werbeaktion bewegen.

    Gleichzeitig hat Peta im letzten Jahr über 500.000 € Schulden gemacht und dürfte so kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehen. Dennoch stellt Peta weiter Mitarbeiter ein, die bezahlt werden müssen und investiert in stupide Werbeaktionen.

    Ein Fußball Stadium dürfte wohl kaum der richtige Ort für vegane Produkte sein. Hier wäre wohl ehern ein Bahnhof oder eine Uni der richtige Platz gewesen. Diese Werbefläche dürften auch bei weitem Kostengünstiger sein.

    Aber Peta ist so Medien-geil, das man jetzt sogar Geld zum Fenster hinausschmeißen scheint, was man noch nicht einmal besitzt!

  • Tanja Breining von Peta hetzt gegen Angler

    Tanja Breining, gibt Tipps, wie man sich beim Anblick eines BÖSEN Anglers verhalten soll. Peta Argumentation wird immer schwachsinniger!

    Mag sein, dass Peta erst jetzt auf die Aktion #fckpta aufmerksam wurde. Jedenfalls veröffentlichte Peta ausgerechnet heute einen Artikel, wie man sich bei einer Begegnung mit einem BÖSEN Angler verhalten sollte.

    GERATI präsentiert ein T-Shirt Design auf Facebook, was einige Angler als mutwilliges Plagiat ausgemacht haben wollten. Man beschuldigte GERATI sogar der Markenrechtsverletzung gegenüber #fckpta. Dass diese Anschuldigungen nicht korrekt waren, konnte heute in einem persönlichen Telefongespräch mit dem Betreiber geklärt werden.

    05082019 peta Design
    Unterschied ist in Ausreichender Form gegeben

    Nein, GERATI hat nicht abgekupfert. Diese Designvorlage gibt es seit Jahren zu verschiedenen politischen Themen und ist keine geschützte Marke. Geschützt ist nur das Design mit der Fischgräte. Und: nein, GERATI will auch #FCKPTA keine Kunden streitig machen, da GERATI viel breiter aufgestellt ist, als #FCKPTA, die sich allein auf Angler bezieht.

    Diesen Streit, der teilweise eskalierte, nutzte nun Tanja Breining, um nun auf der Webseite von Peta vor dem gemeingefährlichen Angler zu warnen.

    Nicht alle Angler sind so friedlich wie sie gerne tun

    Tanja Breining wurde von GERATI bereits als unfähige Peta Mitarbeiterin entlarvt. So rief diese Frau im Auftrag von Peta ein Veterinäramt an, um Fische aus dem Aquarium einer Bar zu retten. Als die Mitarbeiter des zuständigen Veterinäramtes in der Bar ankamen, fanden sie fröhlich vor sich hin schwebende Plastikfische vor. Eine Doktorin für Meeresbiologie, die nicht einmal den Unterschied von lebendigen Fischen zu Fischen aus Plastik erkennt. Diese Frau gibt nun Tipps, wie Spaziergänger sich bei Begegnungen mit Anglern verhalten sollen.

    So heißt es bereits in der Einleitung:

    Sie gehen friedlich am See spazieren und genießen die Aussicht auf das Wasser – doch plötzlich, oh Schreck, kommt ein Angler in Ihr Blickfeld! So unverhofft mit Gewalt konfrontiert fragen Sie sich, was Sie jetzt tun sollen – schnell weitergehen, damit Ihnen der leidvolle Anblick eines aufgespießten Tieres, das um sein Leben kämpft, erspart bleibt? Steine ins Wasser werfen, um die Fische zu warnen? Stehen bleiben und beobachten, filmen? Oder doch die direkte Ansprache suchen?

    Peta

    In der Regel sitzen Angler am Ufer und beobachten ihre Pose. Von Gewalt ist in einer solchen Situation von vornherein nicht auszugehen. Anderes sieht es natürlich aus, wenn Peta Fanatiker mit einem Peta Shirt auftauchen und den Angler mit Steinen bedrohen. Dieses wäre erst mal eine Straftat. Auch das Filmen ohne Erlaubnis stellt eine weitere Straftat dar.

    Die Peta Tipps von Tanja Breining

    1. Situation evaluieren

    Nicht alle Angler sind so friedlich wie sie gerne tun, das wissen wir aus eigener Erfahrung. Daher raten wir Ihnen, zunächst die gesamte Situation abzuschätzen: Sind Sie alleine unterwegs oder in einer Gruppe? Ist der Angler alleine oder in einer Gruppe? Hat er Bierflaschen dabei? Sieht er freundlich oder aggressiv aus?

    Peta

    Warum wohl gibt Tanja nicht einfach den Tipp, den Angler einfach in Ruhe zu lassen und ruft hier zu gewalttätigen Aktionen auf?

    2. Wenn Sie die Situation als potenziell ungemütlich einschätzen, …

    … raten wir Ihnen, weiterzugehen und aus der Ferne unauffällig zu beobachten, was passiert, gerne mit der Handykamera griffbereit:

    Der Angler fängt nichts? Wunderbar! Genießen Sie Ihren Spaziergang.
    Der Angler fängt einen Fisch, behandelt ihn aber nicht nach Vorschrift. Das könnte bedeuten: Er betäubt ihn nicht mit einem Schlag auf den Kopf, bevor er ihn tötet; er legt ihn in einen trockenen Eimer; er wirft ihn wieder ins Wasser, nachdem er mit dem nach Sauerstoff ringenden Tier vor der Kamera posiert und den Fisch gewogen und gemessen hat. Sollten sie einen dieser Fälle beobachten, können Sie die Notrufnummer 110 anrufen und einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz melden. Die Polizei ist in diesem Zusammenhang sehr kooperativ. Oder Sie können den Vorfall filmen und uns das Video über das Whistleblower-Formularzuschicken.

    Peta

    Wieso, noch einmal gefragt, soll ein Angler, der auf das Gewässer schaut, sich für einfache Spaziergänger interessieren? Natürlich, sollte man als Spaziergänger – wie von Peta selbst für seine Streetteams gefordert – auf Randale und Bambule aus sein, so braucht man sich nicht wundern, wenn es zu einer Reaktion durch den Angler kommt, der harmlos am Ufer sitzt.

    Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Wenn ein Spaziergänger mit Steinen wirft oder dem Angler stupiderweise vorwirft, er verstoße gegen ein Peta Gesetz, so sollte sich der Peta Unterstützer nicht wundern, dass ihm Argumente vorgeworfen werden, auf die er keine Antwort hat!

    Die Dummheit von Peta scheint grenzenlos!

    3. Der Angler scheint nicht gegen ein Gesetz zu verstoßen.
    Sie können trotzdem einen Aufseher suchen oder die Polizei anrufen und den Verdacht äußern, dass hier möglicherweise ohne Fischereischein und/oder unter Alkoholeinfluss geangelt wird.

    Peta

    Warum in aller Welt sollte man in so einer Situation die Polizei rufen? Wie dumm ist diese Frau Tanja Breining eigentlich? Erst stellt sie fest, der Angler verstößt nicht gegen das Gesetz. Also fordert sie dazu auf, die Polizei zu belügen, damit diese eine Einheit schickt, die dann wiederum bei tatsächlichen Verbrechen wie Diebstahl, Vergewaltigung und Mord fehlt!

    4. Wenn die Situation entspannt wirkt und Sie nicht alleine mit einer Gruppe von betrunkenen Anglern konfrontiert sind, können Sie wie folgt vorgehen:  
    das Gespräch suchen und den Angler darüber informieren, dass Fische genau wie Hunde leben wollen und Schmerzen empfinden, dass sie ein Sozialleben haben und schlau sind.
    in der Nähe des Anglers Steine ins Wasser werfen (warum auch nicht?)
    den Angler freundlich nach einem gültigen Fischereischein fragen
    versuchen, die gefangenen Fische zu retten

    Peta

    Ruft Peta hier zur Gewalt gegen Angler auf?

    Wie wäre es, wenn man den Angler stattdessen einfach in Ruhe lässt und selbst seiner veganen Wege zieht? Es scheint hier eher, dass Peta eine Gewaltaktion ihrer Anhänger gegenüber Angler provozieren möchte!

    Was Sie tun können
    Wenn man Gewalt – egal, gegen wen – beobachtet, sollte man niemals zuschauen, sondern immer eingreifen, es sei denn, man gerät dadurch selbst in Gefahr. Dann lieber die Polizei anrufen und/oder mit dem Handy filmen und sich anschließend an die Polizei oder an PETA wenden.

    Herzlichen Dank!

    Peta

    Wie kann ein Angler, der in Ruhe seine Fische, fängt Gewalt verüben? Hier scheint Tanja Breining den Eindruck erwecken zu wollen, dass Angeln eine Straftat sei. Dumm nur, wenn dieses Tun letztendlich selbst vom – von Peta sonst so beschworenen und verhimmelten – Tierschutzgesetz gedeckt ist.

    Angeln ist keine Straftat – und Peta sollte sich mal ein Beispiel nehmen! Denn Angler pflegen und hegen ihre Gewässer!

    Und was macht Peta für den Tierschutz? Nichts außer Spendengelder verprassen!

  • RIP Endzoo

    Nun scheint es tatsächlich endgültig so gekommen zu sein, wie es GERATI bereits vor Jahren Probezeit hat! Der Verein Endzoo scheint sich für immer aufgelöst zu haben!

    Vor über einem Monat verschwand Endzoo Betreiber Frank Albrecht spurlos auf Facebook. Alle seine Accounts unter anderen auch bekannte Facebook-Accounts sind seitdem verschwunden. Eine Sperre durch Facebook bestätigte sich nicht, da keiner dieser Accounts nach der üblichen 30 Tage Sperre wieder Online kam.

    Vor einigen Minuten informierte mich mein System, dass alle auf die Webseite Endzoo verlinkten Inhalte nicht mehr erreichbar sind! Also besuchte ich die Seite Endzoo und musste mit Überraschung feststellen, das eine simple Strato Seite von einer leeren Webseite verkündet. Dieses bedeute, dass hinter der Domain keine Daten hinterlegt sind. Diese also gelöscht wurden.

    03082019 endzoo
    Endzoo Webseite gelöscht!

    Endzoo dümpelte seit Jahren vor sich hin!

    Seit Jahren war Endzoo nur noch eine Randerscheinung. Auch wenn der Betreiber Frank Albrecht, sich als großer Verein auf Facebook präsentieren wollte. Dort nannte er sich großkotzig Endzoo International, da es einen angeblichen Endzoo-Verein auch in Österreich geben sollte, von dem seit Jahren keine Informationen mehr kamen.

    Eine weitere Lieblingsbezeichnung auf Facebook war, Zooexperte Frank Albrecht. Sein angebliches Fachwissen wollte dabei Frank Albrecht aus unzähligen Märchenbüchern erlangt haben. Insbesondere schien ihm Rotkäppchen und die Sieben Geißlein es ihm angetan zu haben.

    Letztendlich präsentierte er seine Unwissenheit im Bereich Zootierhaltung immer wieder auf Facebook. Ganz angetan war sein spezielles Nichtwissen im Bereich der angeblichen Inzucht von Tieren in Zoologischen Einrichtungen, die er immer wieder Krampfhaft versuchte zu belegen. Leider fehlte ihm auch hier letztendlich sein Fachwissen.

    RIP Endzoo – wir werden dich nicht vermissen!

    Nun scheint Endzoo der Vergangenheit anzugehören. Ganz stolz war er auf seine Markenschutzeintragung seines Logos, was ihm aber auch immer wieder Streitigkeiten einbrachte. Letztendlich stand hinter dem Verein nur noch der Vereinsvorsitzende Frank Albrecht, was die Geschäftsfähigkeit dieses Vereins infrage stellte. Ob es durch eine Anfrage nun zu einem einschreiten der Justiz kam und diese den Verein auflöste, ist noch nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Frank Albrecht mit seinem Verein gerade einmal zwei bis untere dreistellige Beträge an Spenden kassierte. Wie man sich da ein Büro leisten konnte, was er dieses Jahr neu bezog, blieb auch offen.

    GERATI bewirbt ENDZOO Kollektion letztmalig!

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    Endzoo Collection
  • Dr. Edmund Haferbeck zeigt erneut seine Unfähigkeit

    Auf meinen gestrigen Artikel, schien Dr. Edmund Haferbeck, in den Räumen von Peta Deutschland, wieder einmal so richtig explodiert zu sein!

    Nicht nur das alle Strafanzeigen die Peta, gegen meine Person gestellt hatte, eingestellt wurden, so sprach jetzt ein Staatsanwalt einmal Tacheles, zu den stupiden Strafanzeigen von Peta.

    Der Staatsanwalt lehnte die Strafanzeige als unbegründet ab, da Peta eine Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes stellte. Dieses sei aber nicht ersichtlich, da es bei dem Brand eben zu keinem Verstoß des Landwirts gegen das Tierschutzgesetz kam. Gleichzeitig kam der Staatsanwalt zu folgender Erkenntnis …

    Vielmehr sei ganz allgemein davon die Rede gewesen, dass Landwirte ihre Bauten mit veralteten oder unzureichenden Brandschutzmaßnahmen versehen und dadurch vorsätzlich das Leid der verbrennenden Tiere herbeiführen. „Ohne eigene Wahrnehmung wurde geschlussfolgert, dass es im vorliegenden Fall auch so sein könnte.“

    freiepresse.de

    Dr. Edmund Haferbeck mit stupider Pressemitteilung!

    Die Tierrechts-Organisation Peta will die Zurückweisung ihrer Strafanzeige nach einem verheerenden Stallbrand im erzgebirgischen Schlettau nicht akzeptieren. Es wurde Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden eingelegt, sagte der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Edmund Haferbeck. „Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hat innerhalb von einem Tag das Verfahren abgelehnt. Das ist unzulässig, weil natürlich Ermittlungen bei solchen Dingen wesentlich länger dauern“, begründet Haferbeck die Beschwerde.

    Peta verweist darauf, ob es sich um Fahrlässigkeit oder grober Vorsatz handelt, obliege den Ermittlungen, die noch nicht abgeschlossen seien.
    Fast 100 Tiere bei Stallbrand verendet
    Die Strafanzeige hatte die Staatsanwaltschaft Chemnitz zurückgewiesen, unter anderem mit der Begründung, es seien keine zureichenden Anhaltspunkte für vorsätzliches Verhalten erkennbar gewesen. Bei dem Brand Anfang Juli auf einem Bauernhof waren fast 100 Tiere verendet.

    mdr.de

    Wie zu erwarten, kann Peta keine Beweise, für die Begründung ihrer Strafanzeige präsentieren. So versucht Dr. Edmund Haferbeck in etwas dümmlicher Art und Weise seine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft damit zu begründen, dass Ermittlungen länger als ein Tag dauern müssten.

    Peta ist bekannt für stupide Strafanzeigen, die jeglicher Grundlage entbehren.

    Peta stellt seit Jahren unbegründete Strafanzeigen, die alle Eingestellt werden. Dabei leistet sich Peta selbst eine aufgelassene Rechtsabteilung, mit Hoch bezahlten, aber anscheinend unfähigen, studierten Juristen und Rechtsanwälten. Im letzten Jahr machte Peta, unter anderem dank der hoch bezahlten Rechtsabteilung über 500.000 € Schulden und dürfte damit kurz vor der Insolvenz stehen.

    Wenn ein Staatsanwalt, der von seinem Fach etwas versteht, eine Strafanzeige von Peta erhält, die letztendlich jeder Grundlage entbehrt, ist es natürlich auch im Sinne des Steuerzahlers, dass hier keine weiteren Kosten verursacht werden. Anders sehe es aus, wenn Peta endlich einmal Beweise, für ihre in den wahnwitzigen Strafanzeigen aufgeworfenen Vorwürfen, präsentieren würde.

    Weder die Behauptung, dass Brandschutzmaßnahmen nicht eingehalten worden seien, noch das die Tiere, vorsätzlich durch den Brand gequält würden, kann Peta belegen. Insbesondere Herr Dr. Edmund Haferbeck spricht, wenn er darauf angesprochen wird, dass die Brandschutzmaßnahmen überhaupt nicht verletzt wurden davon, dass man den Gesetzgeber, eben durch diese Strafanzeigen, auf das Problem aufmerksam machen möchte!

    Wie bitte???

    Man zeigt unschuldige Bürger an, weil einem ein Gesetz nicht passt. Nicht nur das dieses Vorgehen ein Verstoß gegen jede Art der Unschuldsvermutung ist, so dürfte es sogar Strafbar sein, einen wissentlich Unschuldigen, durch eine Strafanzeige zu belasten und zu diffamieren.

    Hier wird es Zeit das die Politik, endlich einen Riegel vorschiebt und bei Peta die Gemeinnützigkeit infrage stellt. Es kann ja nicht sein, das ein Verein wie Peta, vorsätzlich Straftaten begeht und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit!

    Achtung Peta Spender!!!

    Jedem Menschen, der sich für den Tierschutz einsetzen möchte und in Betracht zieht, an Peta eine Spende zu senden, sei gewarnt. Peta hat im letzten Abrechnungsjahr über 500.000 € Schulden hinterlassen. Man sollte vor einer Spende an Peta die Frage stellen, wie sie diesen Schuldenberg, der nur aufgrund von Werbekosten und einen aufgelassenen Mitarbeiterstab zu verschulden ist, abbauen möchte. Auf Anfragen von GERATI reagiert man bei Peta nicht. Mehr noch man versucht ihn stupider Weise von der Webseite zu sperren.

    Nur scheint man bei Peta, noch nicht die Erkenntnis erlangt zu haben, dass man mit einem simplen Proxy diese witzige Sperre umgehen kann.

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    Peta sperrt expliziert die GERATI IP-Adresse
  • Peta Rechtsabteilung von unfähigen Mitarbeitern besetzt

    Erneut belegt eine Staatsanwaltschaft, die Unfähigkeit der studierten Fachkräfte, die in der Rechtsabteilung von Peta, unter der Führung von Dr. Edmund Haferbeck beschäftigt sind.

    Die Staatsanwaltschaft Chemnitz, hat die Strafanzeige von Peta gegen die Familie Thiele aus Schlettau, wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz abgewiesen. Laut Staatsanwältin Jana Brockmeier wurde der Strafanzeige von Peta nicht gefolgt.

    Peta hatte wie üblich, nach einem Brand in einem Stall, eine stupide Strafanzeige gegen das Brandopfer gestellt. Bei dem Brand auf dem Bauernhof kamen knapp Einhundert Tiere ums Leben. Peta stellt immer wieder Strafanzeigen, ohne Ermittlungsergebnisse der Brandermittler abzuwarten, oder das ein Team von Peta, vor Ort im Einsatz war.

    Peta saugt sich die angeblichen Beweise, die man gegenüber der Justiz präsentiert, um das Brandopfer als Schuldigen zu bezichtigen, aus Pressemitteilungen. So auch in diesem Fall.

    Gleichzeitig beschäftigt Peta mehrere studierte Juristen und Rechtsanwälte, die eine horrende Summe an Spendengelder aus dem Tierschutz verschlingen. Diese sind, wie es den Anschein hat, nicht in der Lage Recht von Unrecht unterscheiden zu können und begehen dabei solche massiven Fehler, die Peta immer unglaubwürdiger erscheinen lassen.

    Peta Juristen überhaupt keine Ahnung über das deutsche Tierschutzgesetzt

    Dieses beweist nicht nur mein Fall, wo die Staatsanwaltschaft Görlitz alle Ermittlungen gegen meine Person einstellte. So hatte Peta mich auch wegen angeblichen Verstoß, gegen das deutsche Tierschutzgesetz angezeigt, obwohl den hoch bezahlten Juristen, aus dem Umfeld des Nicht-Juristen und Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck bei Peta bekannt war, dass ich überhaupt nicht in Deutschland mehr lebe. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben, wobei ich letztendlich nicht einmal selbst die Tiere halte, deren Haltung mir Peta wahrscheinlich vorwirft.

    Im Fall der Brände in landwirtschaftlichen Betrieben, die eine Anzeige von Peta nach sich ziehen, stellt Peta immer wieder die unbewiesene Behauptung auf, das die Bauern gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen hätte.

    Die Staatsanwältin Frau Jana Brockmeier aus Chemnitz, stellte klar, …

    dass das Tierschutzgesetz vorsätzliches Verhalten unter Strafe stellt. Dies sei der Fall, wenn beispielsweise ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund getötet oder aus Rohheit erhebliche Schmerzen zugefügt wird. Diesbezüglich sei vom Anzeigenerstatter „keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte vorgetragen“ worden. Vielmehr sei ganz allgemein davon die Rede gewesen, dass Landwirte ihre Bauten mit veralteten oder unzureichenden Brandschutzmaßnahmen versehen und dadurch vorsätzlich das Leid der verbrennenden Tiere herbeiführen. „Ohne eigene Wahrnehmung wurde geschlussfolgert, dass es im vorliegenden Fall auch so sein könnte.“

    freiepresse.de

    Zieht die überteuerte Rechtsabteilung von Peta den Verein in die Insolvenz?

    Peta machte im letzten Jahr 504.970,44 € Schulden!!! Dieses geht aus dem nun veröffentlichten transparenten Wirtschaftsbericht aus dem letzten Jahr hervor. Hierzu erfolgt, in einem der nächsten Artikel auf Gerati noch eine Analyse, die erschreckende Spendenverschwendung von Peta aufzeigen wird.

    Bei diesem enormen Verlust von über 500.000 € in einem einzigen Jahr, darf man sich, als Peta-Experte schon die Frage stellen, warum sich Peta eine so aufgeblasene Rechtsabteilung leistet, die letztendlich von ihrer Arbeit nachweislich überhaupt keine Ahnung besitzt.

    Doch eigentlich sollten wir letztendlich froh sein, das Peta so viele unfähige Mitarbeiter beschäftigt, die den Verein letztendlich in die Pleite schlittern lassen und somit für die Auflösung des Vereins sorgen werden.