Das muss Peta wurmen. Der Betreiber von GERATI wird offiziell von der ermittelten Staatsanwaltschaft für Unschuldig erklärt und alle Ermittlungsverfahren eingestellt
Dass, was die Staatsanwaltschaft Augsburg in fünfjähriger Ermittlungen nicht vollbrachte, wurde durch die Staatsanwaltschaft Görlitz in gerade einmal vier Monaten abgearbeitet.
Alle von Peta gestellten Strafanzeigen, wurden eingestellt und somit meine Unschuld bewiesen. Gleichzeitig offenbart diese Einstellungsverfügung die gänzliche Unfähigkeit der von Peta eingestellten Juristen und Rechtsanwälte! Diese werden aus Spendengelder für den Tierschutz finanziert, kommen aber nur für stupide Strafanzeigen zum Einsatz, die rein gar nichts mit dem Tierschutz zu tun haben!
Auch in den Klageschriften offenbart man die Unfähigkeit und man könnte der Meinung sein, man habe es mit einem Laien und nicht mit einem ausgebildeten Juristen zu tun. So wurde eine eingereichte Klageschrift eines Peta Mitarbeiters mit enormen Kosten ins Indonesische übersetzt, obwohl man weiß, dass ich Deutscher bin und der bemängelte Artikel auch in Deutscher Sprache verfasst war.
Scan Klageschrift Peta Mitarbeiter
Bei der Klageschrift handelt es sich um über 50 Seiten, die alle ins Indonesische Übersetzt wurden. Verwunderlich ist dabei, dass ich selbst mit der Rechtsanwältin Dr. Davina Bruihn bereits mehrfach E-Mail Verkehr hatte, als diese sich wegen meine erfolgreichen Gegenmaßnahmen, bei dem Versuch von Peta, meinen Webserver zu sabotieren, meldete.
Wer jetzt denkt, dass diese Übersetzung schon seine Richtigkeit hat, da man in Indonesien klagen wollte, wird letztendlich verwundert sein, dass die Klage beim Landgericht Berlin eingereicht wurde und mir vom Landgericht diese übersetzte Klageschrift zugestellt wurde.
Leider muss ich die jetzt in Jubelschreie verfallenden Tierrechtler enttäuschen. Dieses Verfahren wurde mit einem Vergleich beendet. Ich habe mich verpflichtet, die Aussage die ich aufgrund von falschen Schlussfolgerungen getätigt hatte, nicht mehr zu wiederholen. Das Verfahren wurde also auch ohne ein Urteil eingestellt.
Da ist wieder der Satzlaut … „des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz“
Seit über einem Jahr versuche ich herauszubekommen, was mir beim Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, von Peta vorgeworfen wurde. Selbst in der Auflistung der Strafanzeigen war keine einzige Peta-Strafanzeige aufgezeigt, die auf einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz hindeuten wurde. Gerade wegen des angeblichen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz wurde ich bei der Einreise im Februar 2018 über 90 Minuten durch die Bundespolizei festgehalten, ohne dass man mir, den genauen Tatvorwurf offenbaren konnte!
Die Staatsanwaltschaft Augsburg teilte mir mit, dass alle Akten an die Staatsanwaltschaft Görlitz übermittelt wurde. Diese wiederum teilte mir mit, dass alle Anzeigen mir aufgezählt wurden.
Es ist also verwunderlich, warum auf einmal dann doch eine Einstellungsverfügung, wegen des angeblichen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz, erlassen wurde, obwohl diese mir zu diesem Punkt auch nicht mein Recht auf rechtliches Gehör einräumte.
Also werde ich hier noch einmal direkt nachfragen. Immerhin geht es auch um eine Klage, wegen Amtsmissbrauch gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg. Von vornherein war bereits verwunderlich, warum Peta gerade die Staatsanwaltschaft Augsburg als Ermittlungsbehörde wählte. Peta teilte doch den Serverstandort und die dazugehörende IP-Adresse mit, die auf den Hoster All-Inkl in Friedersdorf, bei Görlitz verwiesen.
Tatortnahe Ermittlung
In Deutschland gibt es die Vorgabe, dass die zuständige Ermittlungsbehörde in Tatortnähe, den Fall übernimmt. Eine andere Möglichkeit wäre der Wohnsitz des Beschuldigten, oder des Strafanzeigenstellers. Nun Peta sitz in Stuttgart, also warum wendet man sich dann an die Staatsanwaltschaft Augsburg?
Nach einem Hinweis meinerseits und der Weigerung mir das Recht auf Gehör, durch die Staatsanwaltschaft Augsburg zu gewährleisten, gab man meiner Forderung nach und gab das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz ab. Die nun die Ermittlungen mit einer Einstellungsverfügung beendete.
Nun für mich ist dieser Fall natürlich noch nicht abgeschlossen, denn immerhin wurde ich ja wegen des Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz, von der Staatsanwaltschaft Augsburg zur Fahndung ausgeschrieben, wo ich bis heute nicht weiß, was man mir vorgeworfen hatte.
Die Begründung der ausgeschriebenen Fahndung, man benötige einen deutschen Postbevollmächtigten ist auch fadenscheinig, da dieser ordnungsgemäß beim Registra DENIC hinterlegt wurde. Gleichzeitig in Fällen von Betreibern von Webseiten, die in Deutschland von nicht in Deutschland wohnhaften Personen, gehostet sind, tritt der Hoster in Dritthaftung und somit als Ansprechpartner ein. Dieser hätte jederzeit zur Verfügung gestanden.
Aber auch, das die Fahndung nur bei der Bundespolizei am Flughafen München, durch die Staatsanwaltschaft Augsburg eingereicht wurde, zeigt, dass hier zwischen dem Strafanzeigensteller und der Staatsanwaltschaft Augsburg ein mehr als inniges Verhältnis geben muss. Eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch wurde von der eigenen Staatsanwaltschaft und selbst von dem beschuldigten Staatsanwalt selbst, bearbeitet und natürlich eingestellt. Auch die Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft führte hier, zu keinem gewünschten Erfolg.
Eine Krähe Kratzt der anderen kein Auge aus – sagt ein deutsches Sprichwort. Für mich ist das unverständlich, dass es überhaupt möglich ist, dass in Deutschland eine Behörde und noch dazu der Beschuldigte Staatsanwalt selbst, gegen sich ermitteln kann.
Die von Peta immer wieder aufgestellte Behauptung, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, ist damit widerlegt. Der Beweis ist erbracht, dass Peta nur Lügen verbreiten kann. Ich als GERATI werde natürlich weitermachen und insbesondere Peta aber auch anderen Tierrechtsorganisationen auf die Finger schauen und darüber berichten. Auch wenn dieses, diesen Vereinen nicht passt! Die Wahrheit wehrt am längsten.
Nachdem „Die Tierbefreier“ in ihrem Tierbefreiungs-Magazin, drei Seiten über GERATI berichten mussten und daraufhin eine Rechnung und Abmahnung eintrudelte, geht man auf Tauchstation!
Die Tierbefreier geben sich als Rechtsberater der Tierrechtsszene aus und jubeln dabei bei jeder Straftat, die aus den eigenen Reihen begangen wird. Gleichzeitig kündigt man einen gerichtlichen Schlagaustausch mit GERATI an, geht aber bei Rechtschreiben, die ihnen zugestellt werden, auf Tauchstation.
Nach dem „Die Tierbefreier“ ohne Genehmigung ein Bild von meiner Person, was sie durch einen Screenshot aus einem von mir erstellten YouTube Video herausschnitten und ohne dieses ordnungsgemäß zu kennzeichnen und zu verlinken, trudelte bei dem Verein eine Abmahnung und eine Lizenzrechnung von mir ein.
Wer einmal den Inhalt über meine Person aus dem Tierrechtsmagazin lesen möchte, findet dieses in diesem Artikel.
Dieser dreiseitige Bericht schien die beiden Tierrechtler Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern und Frank Albrecht von Endzoo dazu zu ermutigen den Rechtsweg einschlagen zu wollen. So wendete sich Simon Fischer nach einer Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz, an meinen Provider und stellte dort die falsche Tatsachenbehauptung auf, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz in ihren Ermittlungen zu der Erkenntnis kam, dass der Screenshot gefakt sei.
So schrieb er folgende E-Mail an meinen Provider …
Sehr geehrte Damen und Herren,
Herr Silvio Harnos betreibt die über Sie gehostete Domain https://gerati.de/. Auf dieser Internetseite werden bereits seit Jahren Einzelpersonen und Organisationen diffamiert. Wegen dort veröffentlichter Artikel liegen gegen Herrn Harnos bei zahlreichen Staatsanwaltschaften bereits rund 20 Strafanzeigen vor.
Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben. Die Folge waren Morddrohungen gegen meine Person. Ich fordere Sie hiermit auf, die oben genannte Seite bis zum 15.06.2019 zu entfernen. Nach einem Urteil des LG Hamburg vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09 ist der Webhoster juristisch zu belangen, sollten strafrechtlich relevante Inhalte auf den Seiten veröffentlicht werden und dieser davon in Kenntnis gesetzt wurde. Dies habe ich hiermit getan. Sollte der Artikel nicht entfernt werden, sehe ich mich gezwungen, juristisch gegen ALL-INKL.com vorzugehen.
Die Staatsanwaltschaft Görlitz hat Tage vor dieser E-Mail, das Ermittlungsverfahren eingestellt. Auf Rückfragen von meiner Seite an die Staatsanwaltschaft Görlitz bestätigte man mir telefonisch, dass es kein solches Ermittlungsergebnis gab.
Also sendete ich meinem Provider die Kopie der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft zu, der sich dann an Simon Fischer mit einer Abweisung seiner Forderung wendete.
Aber auch Frank Albrecht war nach sofort nach dem erschienenen Artikel im Tierbefreiung Magazin dabei.
Jener, schrieb mir per E-Mail, er möchte die Adresse meines Postbevollmächtigen in Deutschland haben. Diese ist ordnungsgemäß hinterlegt und kann nach Beleg der Rechtssicherheit auch abgefordert werden.
Nur ist Frank Albrecht da ein wenig geistig verwirrt. Hatte er doch erst letztes Jahr durch seinen Anwalt mir eine Abmahnung zukommen lassen! Auf diese Abmahnung antwortet ich dem Rechtsanwalt und klärte diesen über seinen Mandanten auf. Es scheint, als habe dieser Rechtsanwalt aufgrund meiner aufklärenden Worte, das Mandat niedergelegt. Ansonsten hätte sich doch Frank Albrecht an diesen gewendet, um sein Recht in einer Zivilklage einzufordern.
Im folgenden Artikel findet ihr die Abmahnung von Frank Albrecht und mein Antwortschreiben an seinen Rechtsanwalt.
Aber auch die Tierrechtler aus dem Umfeld von dem radikalen Verein „Die Tierbefreier“ scheinen ehern Schaumschläger zu sein!
Nun erreichte mich ein neuer Hinweis, dass man über mich und andere Kritiker der Tierrechtsszene, erneut in Form eines Leserbriefes bei dem Verein „Die Tierbefreier“ berichten musste.
Leider ist die Kopie sehr schlecht zu lesen. Sollte ich eine bessere Auflösung bekommen, werde ich diese ersetzen.
Das Witzige an diesem veröffentlichten Leserbrief ist doch, dass man eigentlich die Arbeit der radikalen Tierrechtler haargenau beschreibt und versucht auf GERATI umzumünzen.
Da der Leserbriefschreiber ja selbst darüber berichtet, ich zitiere …
Und es ändert ja auch nichts, wenn ich darauf reagiere – ganz im Gegenteil: Sie packen auf jede Reaktion eine noch unverschämtere Drecksudelei obendrauf …
ZITAT
Wer im Glashaus sitzt, schmeiße nicht den ersten Stein
Man erkennt wieder, das Tierrechtler zwar massiv Austeilen wollen, aber wenn es sie mit den eigenen Mitteln angegriffen werden beginnt der existenzielle Heulkrampf. Von einer Dialogbereitschaft und einem gesitteten Austausch von Argumenten ist man bei den Tierrechtlern weit entfernt.
Postet man auf deren sozialen Seiten und diese besitzen keine Argumente mehr, wird man gesperrt, mit der Begründung man habe Beleidigungen ausgesprochen. Worin diese Beleidigung letztendlich liegen soll, können sie aber auch nicht belegen.
So leben Tierrechtler in einer eigens erzeugten Blümchen Welt und versuchen sich abzuschotten. Gleichzeitig krauchen sie aber auch immer wieder aus ihren veganen Löchern hervor um auszuteilen. Kommt es dann zum Bumerangeffekt versuchen sie so schnell wie möglich sich wieder in ihre veganen Löcher zu verkriechen.
Der Verein „Die Tierbefreier“ droht mit einem Rechtsverfahren!
Es ist schon komisch, wenn Tierrechtler, die von Haus aus Straftaten, wie Brandstiftung, Einbrüche, Sachbeschädigung, Verleumdung und Beleidigung als legitimes Mittel ihrer Tierrechtsarbeit sehen und jedes Mal in einen Jubel verfallen, wenn ein Stall brennt und es Opfer bei Landwirten oder anderen Tierhaltern gibt, von einem rechtsstaatlichen Beistand sprechen und die deutsche Justiz, die sie eigentlich hassen wie die Pest, um Hilfe bitten.
Es ist jedes Mittel recht, um in Irgendeiner Form einen Profit herauszuziehen. Da verbindet man sich schon einmal auch mit dem gehassten Feind.
Ich als Person die hinter GERATI steht, habe mir rechtlich nichts vorzuwerfen. Dieses belegt nicht nur die heute eingetroffenen Einstellungsverfügungen der Strafanzeigen von Peta gegen meine Person. Natürlich wird es auch immer wieder passieren, dass man sich eventuell irrt, wie zum Beispiel in diesem Fall.
Aber auch hier gab es kein Urteil, sondern nur einen Vergleich. Ich bin deshalb immer noch mit reiner Weste. Und natürlich darf mich gern jeder Tierrechtler verklagen oder ein Gerichtsverfahren gegen meine Person anstreben. Ich verstecke mich nicht vor der deutschen Justiz, wie radikale Tierrechtler insbesondere Peta, immer wieder behaupten.
Nun ich habe mich jedem juristischen Versuch gestellt und leider sind alle Versuche der Tierrechtler gescheitert. Und nicht weil ich mich vor der deutschen Justiz verstecke, sondern gerade weil ich in solchen Klageversuchen aktiv agiere.
Alle Strafverfahren von Peta gegen mich wurden eingestellt
Heute Morgen bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft Görlitz, dass alle über 20 gegen meine Person gestellten Strafanzeigen von Peta eingestellt wurden. Ich bin also unschuldig und wurde von Peta nur zu Diffamierungszwecken angezeigt. Und ja, ich werde auch auf jede weitere Strafanzeige oder Klage reagieren. Zu den Einstellungsverfügungen werde ich natürlich noch einen Artikel verfassen.
In der Regel vergessen Tierrechtler gern, den Begriff Meinungsfreiheit, den sie letztendlich für sich allein gepachtet haben wollen. Hier argumentiere ich immer wieder … „Wer austeilt, muss auch einstecken können!″. Dieses Verständnis fehlt radikalen Tierrechtlern gänzlich und so brauchen sie sich auch nicht wundern, das ihre Klagen und Strafanzeigen ins Leere laufen.
Den Tipp mit der Rechtsschutzversicherung finde ich am amüsantesten. Wenn man sich die Tat- und Demonstrationszeiten der Tierrechtler anschaut, darf man sich schon fragen welcher geregelten Arbeitszeiten diese nachgehen. Aber vielleicht zahlt hier auch der Verein „Die Tierbefreier“. Immerhin bieten diese auf der von ihnen betriebenen ALF Seite kostenlose Rechtshilfe an!
Leider scheinen sie keine befähigten Juristen in ihren Reihen zu besitzen, ansonsten würden diese nicht solche Rechtsfehler begehen.
PS: Liebe Tierbefreier – wir sehen uns gern vor Gericht 😉 😉 😉
Welche Argumente radikale Tierrechtler haben, kann ich tagtäglich erleben. Hier nur ein kleiner Auszug
Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus spricht von einem großartigen Erfolg! England beschließt Wildtierverbot!
Scheint es in Deutschland aufgrund Lage des Grundgesetzes unmöglich zu sein, ein generelles Wildtierverbot in Deutschland zu erlassen, klammern sich Tierrechtler an jedem Strohhalm, der sich ihnen zeigt. Dieses Mal ist es England, das sich gegen den traditionellen Zirkus ausspricht und ab dem Jahr 2020 ein Wildtierverbot erlassen hat.
Schauen wir uns einmal an wie viele Wildtiere es in englischen Zirkusse derzeit gibt.
Derzeit werden 19 wilde Tiere in Wanderzirkussen in ganz England eingesetzt, darunter Kamele, Rentiere und Zebras.
Ja, ihr lest richtig. In ganz England gibt es gerade einmal 19 Wildtiere in Zirkusse. Darunter ist kein einziger Elefant, Giraffe, Flusspferd oder Großkatze. Ein leichtes hier ein Verbot zu erlassen, da die Zirkusse von Haus aus nicht auf Tierattraktionen setzen.
Ganz anders sieht es da aber in Deutschland aus!
In Deutschland gibt es über 181 einzelne Zirkusunternehmen, in denen 20 Elefanten, 4 Giraffen (wobei zwei nicht mehr am Zirkusbetrieb teilnehmen), 1 Flusspferd und über 200 Großkatzen mitgeführt werden.
Die Tiere im Zirkus werden von jeder Gemeinde, wo der Zirkus auftritt, durch Veterinäre kontrolliert. Mängel werden in einem Buch festgehalten, damit der nächste Veterinär prüfen kann, ob die Mängel beseitigt wurden. In Deutschland zählen Zirkusse zu den am meist kontrollierten Unternehmen.
Der Fall Lüneburg
Die Linken in Lüneburg stellten zum Beispiel die Behauptung auf, dass allein in Lüneburg jede zweite Kontrolle durch das Veterinäramt bei Zirkusse, einen schwerwiegenden Mangel aufgezeigt haben solle.
Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werdentierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat. „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa. „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter. Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.
Daraufhin wendete ich mich an das zuständige Veterinäramt und erhielt eine erstaunliche Antwort.
Meine Anfrage …
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland. Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressmitteilung Die Linke–Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail Nun meine Fragen: Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte. 1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum, die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren. 2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche? 3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft? Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.
Anfrage von GERATI per E-Mail
… und die erstaunliche Antwort …
Sehr geehrter Herr Harnos, Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten. zu 1: nein In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte. zu 2: ja Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen. zu 3: Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft. Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden: https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag
Antwort auf meine Anfrage
Warum müssen Parteien immer Lügen?
Wie man sieht, gab es gerade einmal drei Bußgeldverfahren in Lüneburg und das nicht wegen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, sondern weil drei Zirkusse es versäumt hatten, ihre Anreise vorab anzumelden.
Nach den Linken, fordern aber auch die Grünen, immer wieder ein Wildtierverbot. Die Grünen gehen nach einer Antwort auf eine Anfrage von GERATI, tatsächlich davon aus, dass es in Deutschen Zirkusse immer noch Tiger gibt, die durch einen brennenden Reifen springen und Bären die auf einem Moped durch die Manage fahren.
Sehr geehrter Herr Harnos,
Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.
Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.
Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen.
Erster Antrag für ein Wildtierverbot grenzte an Volksverhetzung!
Aber auch der erste Antrag des Bundesrates für ein Wildtierverbot in Zirkusse aus dem Jahr 2003 offenbart die fehlende Sachkenntnis der Politiker. Dort heißt es in der Drucksache 595/03, hinterlegt beim Bundesrat wie folgt …
-viele Zirkusbetriebe sind wirtschaftlich nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für erforderliche Anschaffungen, Unterhalts- und (Spezial-) Tierarztkosten aufzubringen, zudem erschweren oft auch der niedrige Bildungsgrad und das Leben in einem eigenen Wertesystem das notwendige Verständnis für die Erfordernisse einer modernen, tiergerechten Haltung von Wildtieren.
Die Aussagen die im Jahr 2003 über Zirkusse gemacht wurden, grenzen wohl schon an Volksverhetzung und sehen diese Berufsgruppe im Bereich der Sinti und Roma. Was für einen deutschen politischen Antrag, schon mehr als ein starkes Stück ist.
Tierrechtler wissen gar nicht was im Entschließungsantrag des Bundesrates drin steht! Dort sind zum Beispiel Großkatzen, wie Tiger und Löwen generell von einem Wildtierverbot ausgeschlossen. Für alle anderen Tiere, wird eine lebenslange Übergangslösung gefordert. Heute schon gibt es für Elefanten und andere Großtiere ein Zuchtverbot für Zirkusse, sodass diese nach deren Ableben in keinem Zirkus mehr zu sehen sein werden.
Dieses Beweisen nicht nur die Kontrollen der Behörden, sondern auch die öffentlichen Trainingseinheiten, die viele Zirkusse mittlerweile anbieten. Dort kann man sich von der Pflege und Haltung der Tiere persönlich ein eigenes Bild machen und muss nicht immer auf manipuliertes und aus dem Ausland stammendes, von Peta veröffentlichtes Videomaterial zurückgreifen.
Ein Wildtierverbot ist nicht nur Grundgesetzwidrig, es ist auch nicht notwendig. Die Tiere, die in einem deutschen Zirkus leben, sind keine Wildtiere mehr. Es sind Tiere, die liebevoll in menschlicher Obhut aufgezogen worden sind.
Gleichzeitig wäre ein Wildtierverbot allein schon aufgrund der Anzahl der Tiere kaum zu stemmen. In Mexiko wurde das gesetzlich erlassene Wildtierverbot zurückgenommen, da über 4.000 Tiere der sichere Tod drohte. In Holland werden Tiere weiter im Zirkus transportiert. Diese dürfen nur nicht mehr auftreten. Dadurch hat der holländische Gesetzgeber, diesen Tieren letztendlich die Beschäftigung, die sie mit Spaß und Freunde durchführten, entzogen.
Fazit des ganzen!
Der Jubel um das Wildtierverbot in England, scheint ehern ein belustigendes Argument zu sein. Zählen doch einige der drei Arten in anderen Ländern als Haustiere. Dass es sich letztendlich um gerade einmal 19 Tiere in ganz England handelt, offenbart dazu noch die Hilfslosigkeit der Tierrechtler, um den Jubelaufschrei.
Die ehemalige grüne Landwirtschaftsministerin Renate Künast, in der Schröder Regierung sagt in einem Video das die Agrarkriminalität, Alltagskriminalität sei!
Mit dieser Aussage behauptet Frau Renate Künast als Spitzenkandidat der Partei Bündnis 90 / Die Grünen, das jeder Landwirt ein Krimineller sei. Gleichzeitig stellt sich Frau Künast auf die Seite radikaler Tierrechtler, die dank gemeinnütziger Steuerförderung mit staatlichen Geldern, letztendlich Straftaten wie Einbrüche begehen.
Einzelfälle, die aufgrund Versagens staatlicher Kontrollbehörden, mitzuverschulden sind, dürfen nicht alle Landwirte belasten. Es gibt unzählige Landwirte die ihre Tiere nach allen gesetzlichen Vorschriften halten und die Tiere pflegen und lieben. Das dann Frau Renate Künast von Alltagskriminalität in der Landwirtschaft spricht, ist wohl ehern wieder einmal eine polemische dumme Aussage von Ihr.
Renate Künast war in den 80’er Jahren, für eine Straffreiheit sexueller Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen (Pädophile)
So warf sie in einer Debatte am 29. Mai 1986 als ein CDU-Abgeordneter in seiner Rede den Grünen pädophilen freundliche Beschlüsse vorwarf, folgende Weiterführung ein!
„Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ (Renate Künast)
Aber auch in Ihrer Amtszeit als Landwirtschaftsministerin glänzte sie nicht gerade mit Taten, die dem Tierschutz zu gut kamen. Nicht nur das sie in Ihrer Legislatur das Hofsterben in der Landwirtschaft nicht aufhalten konnte, so verschlimmerte es sich sogar.
(38) Im Jahr 2001 gab es in Deutschland rd. 410 000 landwirtschaftliche Betriebe ab 2 ha LF. Davon befanden sich 28 400 Betriebe in den neuen Ländern und 381 600 im früheren Bundesgebiet. Gegenüber dem Vorjahr hat sich damit trotz der Gründung zusätzlicher Betriebe in den neuen Ländern (+ 2,8 %) die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ab 2 ha LF insgesamt um 2,6 % verringert
Im Jahr 2005 gab es in Deutschland rd. 366 600 landwirtschaftliche Betriebe ab 2 ha LF. Die Zahl der Betriebe ging seit 2003 um 2,8 Prozent jährlich zurück. Im früheren Bundesgebiet lag die Abnahmerate bei 3,0 Prozent und damit in der Höhe des langjährigen Mittelwerts.
Es starben also mehr kleinere landwirtschaftliche Höfe in ihrer Amtszeit aus, als im ganzen langfristigen Durchschnitt. Genau dort beginnt die Umsetzung der Massentierhaltung.
Das freie Gewähren von Großeinkäufern wie von Aldi und Co, die den Bauern die Einkaufspreise diktierten, ohne Rücksicht auf die Herstellungskosten zu nehmen. Dem Landwirt bleibt letztendlich nichts anderes übrig, als entweder seinen Betrieb auf Massentierhaltung umzustellen, oder anderweitig die Kosten zu senken.
Regierung scheint froh zu sein, das Aldi und Co für billige Lebensmittel sorgen
Anders lässt es sich nicht erklären, dass die Regierung seit Jahren nicht auf die Monopolstellung von Aldi und Co einwirkt und diese zwingt die Herstellungskosten in ihre Preisstruktur einzukalkulieren. Letztendlich machen insbesondere die Grünen den Verbraucher für diese Preispolitik haftbar. Was so nicht ganz stimmt. Hohe Lebensmittelpreise würden das finanzielle Gefüge im deutschen Sozialstaat ins Wanken bringen. Sozialsätze wie Harz IV müssten massiv aufgestockt werden, was wiederum den Haushalt belasten würde.
Niedrige Lebensmittelpreise sorgen für ein ruhiges Volk. Und dieses ist letztendlich das Ziel einer Regierung. Dass der Staat selbst für die Misere verantwortlich ist, beweist auch ein Blick auf den deutschen Lieblingsbesitz, das Auto!
Der Staat verdient dank prozentualer Besteuerung natürlich an den hohen Preisen mit. Seit Jahren wird insbesondere zur Ferienzeit mit dem Finger auf die Mineralölkonzerne gezeigt und jedes Mal hört man aus der Politik, man werde da was unternehmen. Komisch ist es schon, wenn zum Ferienbeginn die Benzinpreise Jahr um Jahr zu klettern beginnen.
Ich lebe in Indonesien und hier kostet 1 Liter Super bei BP und Shell derzeit 10.250 Rp, was ca. 0,66 € entspricht. Und da ist der Gewinn der Mineralölkonzerne bereits enthalten. Den Rest steckt sich also der deutsche Staat in Form von Steuern ein. Steigt der Benzinpreis zum Ferienbeginn, steigen demnach auch die Steuereinnahmen. Und Vater Staat ist Geldgeil. Zwar wird immer wieder mit dem Finger auf die Unternehmen gezeigt, jedoch ist insbesondere der amtierende Finanzminister hocherfreut über jeden Cent, Preiserhöhung zur Ferienzeit.
Grüne haben die Realität verloren
Anstatt sich einmal in einen Dialog mit den Bauern zu begeben, liebäugelt man lieber mit der radikalen Tierrechtsszene, die selbst vor Straftaten auf Landwirte nicht zurückschreckt. Gleichzeitig offenbart man bei den Grünen die gänzliche Unwissenheit zu bestimmten Themen.
So schrieb ich unter anderem an die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen und stellte Fragen, nachdem ein Landesverband eine Demonstration vor einem Zirkus angekündigt hatte. So schrieb ich Folgendes …
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der Facebook „AK Tierschutz Bündnis 90/Die Grünen Kreis Neuwied“ fand ich einen Aufruf zu einer Demo in Koblenz gegen den Circus Krone.
Insbesondere da immer wieder von seitens der Partei Bündnis 90/Die Grünen an Demonstrationen gegen Zirkusse teilgenommen, oder wie in diesem Fall dazu sogar aufgerufen wird, stellen sich mir persönlich mehrere Fragen.
Kurz zu meiner Person. Mein Name ist Silvio Harnos und ich bin im Dezember 2008 nach Indonesien ausgewandert. Seit 2013 beschäftige ich mich intensiv mit der Radikalisierung des Tierschutzes, in Form der Tierrechtsbewegung! Dazu betreibe ich die Webseite gerati.de. GERATI steht für „Gegen radikalen Tierschutz“!
In meinen persönlichen Recherchen musste ich immer wieder feststellen, dass Demonstranten und Gegner der Wildtierhaltung, sich die Tierhaltung in den betroffenen Zirkus, vor dem man demonstriert, nicht anschaut. In der Regel wird immer wieder auf Videomaterial von Peta verwiesen. Natürlich beschäftige ich mich auch intensiv mit Peta und musste feststellen, dass jenes Material von dem die Demonstranten auf Peta verweisen, entweder aus dem Ausland stammt, oder aus dem letzten Jahrhundert.
Weiterhin führt Peta eine sogenannte öffentliche Prangerliste, wo man unteranderem folgende Auflistungen finden kann!
Juni 2015 Das Straßen- und Grünflächenamt übersendet dem Zirkus eine Untersagungsverfügung und setzt eine Frist zur Entfernung von Werbematerial im öffentlichen Raum, das nach dem Gastspiel im Oktober 2014 nicht vom Zirkus entfernt wurde. Zudem wird der Vorgang an das Ordnungsamt zur Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens weitergeleitet. Mai 2014 Ein Mitarbeiter des Circus Krone wurde im Mai 2014 zu 18 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der Mann hatte verschiedene Gastspielstationen in Neuburg und Würzburg für Einbrüche in insgesamt 14 Schrebergärten genutzt, wo er Elektrogeräte und Werkzeug im Wert von fast 3.000 Euro entwendete. Die Diebestouren, die zudem einen Sachschaden von 2.500 Euro verursachten, ereigneten sich im September 2012.
April 2014 Am Münchner Flughafen hat die Bundespolizei eine Gruppe von zwölf chinesischen Staatsangehörigen ohne gültige Reisedokumente aufgegriffen, die in Deutschland für den Circus Krone arbeiteten. Die Reisenden wiesen sich zwar mit gültigen chinesischen Reisepässen aus, die Gültigkeit ihrer deutschen Visa hatten sie allerdings um 43 Tage überzogen. Daher müssen sich die Zirkusartisten jetzt wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten. Abzurufen unter https://www.peta.de/kronechronik
Was haben diese von Peta in ihrer öffentlichen Prangerliste aufgelisteten Punkte, mit Verstößen gegen das Tierschutzgesetz zu tun?
Das Peta sogar vor falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber dem Circus Krone nicht zurückschreckt, beweist ein Artikel in der SHZ. Dort heißt es, als man Belege für die von Peta vorgebrachten Anschuldigungen forderte …
Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“ Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „… dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen …“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“
Ich selbst wendete mich mit einer Presseanfrage an Lüneburger Veterinäramt, als die Partei Die Linken ein Wildtierverbot forderten und folgende Behauptung aufstellten!
Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werdentierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat. „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa. „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter. Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest. https://www.dielinke-lueneburg.de/index.phpid=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=18735&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1
Daraufhin schrieb ich das zuständige Veterinäramt wie folgt an …
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland. Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressmitteilung Die Linke–Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail Nun meine Fragen: Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte. 1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum, die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren. 2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche? 3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft? Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.
Erstaunlicherweise bekam ich vom zuständigen Veterinäramt ganz andere Zahlen präsentiert, als wie Die Linken in ihrer Forderung präsentierten. In der Antwort heißt es …
Sehr geehrter Herr Harnos, Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten. zu 1: nein In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte. zu 2: ja Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen. zu 3: Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft. Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden: https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag
Also wie man sieht, wurde kein einziges Bußgeldverfahren wegen Tierquälerei erlassen, sondern da Meldepflichten nicht eingehalten wurden.
Dennoch behauptet auch ihre Partei, dass insbesondere der Circus Krone, Tiere quält.
Hier frage ich mich wiederum welche Politiker der Bündnis 90/Die Grünen, sich die Tierhaltung im Circus Krone selbst angeschaut haben, oder beruft man sich auch auf Aussagen von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen?
Sollte man sich nicht erst ein eigenes Bild machen bevor man, als Partei das Grundgesetz aushebeln möchte?
Weiterhin stellt sich die Frage, inwieweit man sich bei ihrer Partei sicher ist, dass die im Plakat gewählten Bilder aus dem Circus Krone stammen? Oder ist man auch bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen bereits da angelangt, dass man einfach Bildmaterial völlig aus dem Zusammenhang gerissen präsentiert nur, um ein Unternehmen wirtschaftlich zu schädigen?
Um zum Abschluss zu kommen, möchte ich ihre Partei auf kommunal und Bundesebene bitten mir als wahlberechtigter Bürger, einmal folgende Fragen zu beantworten.
Hat jemals ein führendes Parteimitglied sich die Tierhaltung beim Circus Krone vor der Ankündigung der Demonstration sich angeschaut und wenn ja was hat dieser festgestellt.
Hat ihre Partei andere Erkenntnisse, als Veterinärämter die Zirkusse regelmäßig an jedem Standort kontrollieren?
Bezweifeln sie die Arbeit der Veterinärämter bei ihren Kontrollen?
Wo stammen die Fotos auf dem von den Grünen veröffentlichten Demo-Plakat her. Sollte man nicht wenigstens ein Urheberrecht kennzeichnen?
Wie steht das Bündnis 90/Die Grünen zum Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes und wie will ihre Partei eine Enteignung von Tierlehrern finanzieren und welche Entschädigung schwebt ihrer Partei da vor?
Wie steht ihre Partei zu den Vorfällen in Kiel, wo eine Staatsanwältin gegen das Gesetz handelte und Tiere von verschiedenen Tierhaltern wiederrechtlich, wie sich bereits durch Urteile belegen lässt, beschlagnahmt und dieses Zwangsveräußert. Wie möchte ihre Partei, Bürger vor einer solchen Justiz schützen
Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich freuen und verbleibe,
Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.
Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.
Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.
Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.
In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:
„-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“
Die Frage in welchen deutschen Zirkus ein Tiger durch einen brennenden Reifen spring und in welchen deutschen Zirkus ein Bär auf einem Motorrad fährt, unterließ ich. Es war klar, dass die Grünen keine Ahnung haben, wie es in einem deutschen Zirkus aussieht.
Dass man sich dann als Politiker, auf Aussagen von radikalen Tierrechtlern verlässt und deren Demonstrationen öffentlich mit trägt, zeigt das politische Verantwortungsbewusstsein der Grünen. Wichtig scheint bei Frau Renate Künast und den Grünen nur wichtig, polemisch auf sich aufmerksam zu machen. Zu diesem Ergebnis kam auch der FDP Bundestagsabgeordnete Gero Hocker in einem Facebook Beitrag. Er schreibt zu dem verlinkten Beitrag von Renate Künast folgendes …
Populismus in seiner reinsten Form: ausgerechnet die ehemalige Landwirtschaftsministerin Renate Künast, (2001-2005) die eine volle Legislaturperiode Mitglied der Exekutive gewesen ist, behauptet, dass “Agrarkriminalität Alltagskriminalität” sei. Damit unterstellt sie den hunderttausenden landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland, die sich tagtäglich an sämtliche umfängliche Auflagen in der Nutztierhaltung halten, dass die fürchterlichen Zustände in Betrieben wie dem im Allgäu nicht die Ausnahme, sondern die Regel seien. Irgend einen Beleg hierfür liefert sie nicht.
Frau Künasts Aussage hat in etwa die Qualität von Zitaten wie „Vergewaltigungen sind bei Asylbewerbern Alltag“, „Korruption in der Politik ist Alltag“ oder „Pädophilie ist bei Grünen Alltag“ – keine dieser Aussagen ist korrekt oder durch irgend etwas belegbar, aber Populisten neigen zur Verallgemeinerung und werfen mit Schmutz, in der Hoffnung, dass etwas davon an denen hängen bleibt, die sie treffen wollen. Frau Künast will die Landwirtschaft treffen und in uninformierten Kreisen gelingt ihr dies auch.
Die Zustände in dem und Bilder aus dem Stall sind fürchterlich. Kein Tier sollte unter diesen Bedingungen gehalten werden. Versagt haben staatliche Kontrollbehörden und es muss geprüft werden, wie dies passieren konnte. Wenn Behörden hierfür mit mehr Mitteln ausgestattet werden und Kontrollen effizienter durchgeführt werden müssen – ein Antrag, der hierfür insgesamt 140 Millionen Euro vorsieht, ist von mir in den Bundestag eingebracht worden. Trittbrettfahrer wie die ehemalige Ministerin Künast allerdings, die aus diesen Einzelfällen politisches Kapital schlagen wollen, und es weder während ihrer Amtszeit geschafft haben, solche Einzelfälle vollständig zu verhindern, noch heute erklären können, wie dies geschehen sollte, täten gut daran, dem Versuch der Verallgemeinerung und der Generalisierung zu widerstehen – denn genau dies sind die Instrumente finstersten Populismus!
Es war nicht anders zu erwarten. Soko Tierschutz Betreiber und notorischer Straftäter Friedrich Mülln lässt eingeladene Bauern nicht zu Wort kommen und lobt 5.000 € aus!
Man konnte davon ausgehen, dass die inszenierte Podiumsdiskussion von Soko Tierschutz, einseitig und Landwirtschaft feindlich geführt wird. So war es letztendlich auch. Nachdem veröffentlichten Videos aus einem Milchviehbetrieb, wo angeblich Tiere gequält wurden, geriet Friedrich Mülln und der Verein Soko Tierschutz unter massive Kritik. Der betroffene Bauer und deren Mitarbeiter wurden massive bedroht und beleidigt!
So fuhr ein Mann auf den Hof des Bauern und drohte mit einem Messer und sagte „etwas zum Schlachten habe er dabei“ und meinte damit das Messer.
Um aus der Kritik herauszukommen, versuchte Soko Tierschutz einen Dialog vorzugaukeln und lud Politiker und Bauern zu einer Podiumsdiskussion ein.
Vier Vertreter der Politik erschienen
So kam für die FDP Dr. Domenik Spitzer, für die Grünen Gisela Sengl, für die Freien Wähler war Dr. Leopold Herz dabei und für die ÖDP Michael Edenhofer. Von seitens der Politiker kam leider, keine konstruktiven Vorschläge, außer die üblichen einer Videoüberwachung.
Nur wer soll 24 Stunden lang sich einen Stall anschauen? Dazu kam bisher keine Antwort von den Politikern. Liegt die Überwachungsgewalt beim Landwirt, dürfte dieses wohl, kaum ein erfolgversprechender Vorschlag sein.
Neben den vier Politikern nahmen dann noch zwei Vertreter von Soko Tierschutz auf dem Podium Platz. Ein Bauernvertreter wurde auf dem Podium nicht zugelassen. Diese waren dann dafür um so zahlreicher im Publikum vertreten.
Soko Tierschutz unterband Ausführungen von Landwirten!
Wortmeldungen von Landwirten
Während des teils sehr emotional geführten Bürgergesprächs meldeten sich auch einige wenige Landwirte zu Wort. Diese kritisierten allesamt die Vorgänge auf dem Bad Grönenbacher Hof, appellierten aber auch dafür „dass nicht alle Milchviehhalter über einen Kamm geschert werden“. Ihre Ausführungen wurden jedoch immer wieder von der Diskussionsleiterin unterbrochen, was gegen Ende zu einigem Unmut unter Teilen des Publikums führte.
Dieses zeigt doch das Soko Tierschutz überhaupt nicht Dialog bereit ist. Wenn man Landwirte, dass Wort wären einer Podiumsdiskussion verbietet, dann darf man sich schon Fragen wie viel Wahrheit letztendlich bei Soko Tierschutz zu finden ist.
Soko Tierschutz will 5.000 € für Diffamierung von Landwirten zahlen!!!
Zum Abschluss der Veranstaltung lobte Friedrich Mülln 5.000 € aus, für Informanten die einen Landwirt Diffamieren! Wenn Mülln diese Diffamierung 5.000 € Wert ist, dann kann man sich vorstellen was die öffentlich Rechtlichen, für das Videomaterial letztendlich gezahlt haben! Hier geht es nicht mehr um den Tierschutz, sondern nur um den reinen Profit der letztendlich in den Brieftaschen der Vereinsführung von Soko Tierschutz landet. Es ist also ein reines Geschäftsmodell!
Entrüstung über Prämie für Hinweise
Für viel Entrüstung sorgte am Ende der Veranstaltung der Organisator des Bürgergesprächs und „SOKO Tierschutz“-Vorstand Friedrich Mülln, der eine Prämie für Informanten auslobte. Er berichtete davon, dass häufig auch männliche Kälber aus wirtschaftlichen Gründen getötet würden. Unter anderem gebe es Fälle, dass den Tieren PU-Schaum in die Atemwege gespritzt werde und diese daraufhin langsam verenden, so Mülln. Für Hinweise auf derartige Fälle lobte der Tierschützer eine „Prämie“ von 5.000 Euro aus.
Letztendlich werden durch diesen Verein, Straftaten begangen, die dazu noch durch einen Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit, vom Staat bezahlt werden. Dieses muss endlich aufhören. Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!
Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern zeigte den Circus Afrika an und machte sich dabei wieder einmal lächerlich!
Dass Simon Fischer in manchen Sachen, etwas Rückständig in der Auffassungsgabe und Verarbeitung seiner Gedanken ist, beweist er immer wieder. Jetzt sah er einen Elefanten vom Circus Afrika und erstattete sofort Strafanzeige, bei der Stadt Furth im Wald, wegen Verstoßes gegen die Straßenverkehrsverordnung!
Gegen welchen Paragrafen der Elefant verstoßen haben sollte, schien ihm genauso wenig Sicher zu sein, wie auch der Empfänger dieser Strafanzeige. Die Strafanzeige reichte er bei der Stadt Furth ein im Wald ein, die sich gleich erst einmal nicht dafür zuständig hielten und diese Strafanzeige an die hiesige Polizeidienststelle weiterleiteten. Trotz intensiverer Analyse der Strafanzeige von Simon Fischer, konnte die Polizei keinen Verstoß gegen irgendein Gesetz feststellen.
Er hat die Anzeige an die Polizei weitergeleitet, weil die Stadt dafür nicht zuständig sei, teilt Ordnungsamtsleiter Toni Lauerer auf Nachfrage unseres Medienhauses mit. Ludwig Kreitl, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion, sagt dazu, man sehe derzeit keine Veranlassung, eine Sanktionierung auszusprechen, da keine verkehrsrechtlichen Verstöße stattgefunden hätten.
Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern bekannt für seine unfähige Rechtsauffassung
So erstattete Simon Fischer gegen den Betreiber von GERATI Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz wegen angeblicher Verleumdung seiner Person.
Nach intensiven Ermittlungen, von unzähliger Polizei und Justizbeamten, kam die Staatsanwaltschaft Görlitz zu der Erkenntnis, dass mir keine Verleumdung vorgeworfen werden kann und stellte das Ermittlungsverfahren rechtswirksam ein.
Nun begann anscheinend Simon Fischer in einen Heulkrampf zu verfallen!
Er wendete sich an meinen Provider und stellte folgende Behauptung auf!
Simon Fischer lügt sogar in seinen lächerlichen Abmahnungen
Der tatsächliche Wortlaut der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz lautet jedoch wie folgt …
Zitat: Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Görlitz vom 5. März 2019
Auch auf telefonischer Anfrage bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, wurde mir mitgeteilt, dass sich durch das Ermittlungsverfahren nicht ergeben hatte, dass es sich bei dem Screenshot um eine Fälschung handelt!
Demnach lügt Simon Fischer hier vorsätzlich und stellt falsche Tatsachenbehauptungen auf. Nach einem Telefonat mit meinem Provider, in dem wir uns noch köstlich über die eine und andere Story von Simon Fischer, die ich aufdecken konnte amüsierten, schickte ich die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft zu. Daraufhin wies mein Provider den lächerlichen Abmahnversuch von Simon Fischer als unbegründet zurück.
Simon Fischer kann nur Zirkusse und deren Mitarbeiter beleidigen und diffamieren, lügt, wenn er den Mund aufmacht und begeht, wie man in meinem Fall sieht, auch Straftaten in Form von falschen Tatsachenbehauptungen!
Simon Fischer deutet den von GERATI verlinkten Artikel auf Facebook gänzlich anders und feier diesen als Erfolg!
SPAZIERGANG ZU WERBEZWECKEN MIT ELEFANT QUER DURCH DIE STADT – WIR ERSTATTEN ANZEIGE
Erneut sorgt Circus Afrika für Schlagzeilen. Diesmal spazierte man mit einem Elefanten absichtlich (zu Werbezwecken) über befahrene Straßen. Nicht auszumalen, was hier hätte passieren können. Wir haben den Fall daher heute beim Ordnungsamt gemeldet und die Verantwortlichen wegen Verstoß gegen die Straßenverkehrsverordnung angezeigt.
In Warendorf scheiterte der Antrag der SPD, ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse in der Stadt zu erlassen. Überzeugende Mehrheit bei der Abstimmung für Tiere im Zirkus!
Die Kommunen, die ein Wildtierverbot befürworten, wird immer kleiner und kleiner. Dennoch präsentiert Peta immer noch eine Liste, die aufzeigen soll, das über einhundert Kommunen ein Wildtierverbot erlassen hätten. Diese von Peta präsentierte Liste, ist genauso verlogen wie ihre Arbeit im Bereich Tierschutz. So findet man zum Beispiel Städte wie Chemnitz oder Emden und zahlreiche weitere, die durch ein richterliches Urteil ihr kommunales Wildtierverbot wieder zurücknehmen mussten.
Auch in Warendorf lag der Antrag der SPD nach einem Jahr erneut auf dem Tisch. Mit einem klaren Voting von 23 zu 15 Stimmen wurde dieser Antrag abgewiesen. Bewohner und auch Besucher der Stadt Warendorf können sich also weiterhin über Zirkusse mit Tieren freuen.
In Warendorf konnten die Befürworter eines Wildtierverbotes und damit verbundenen Berufsverbot auf die Frage welche Gefahr von einer Giraffe ausgehe, keine Antwort finden!
In Warendorf hatte die Verwaltung laut Justiziar Dr. Bernd Köster eine juristisch wasserdichte Begründung vorgelegt. Diese zielte in erster Linie nicht auf eine artgerechte Haltung der Tiere ab, sondern auf mögliche Gefahren für die Warendorfer Bevölkerung. Bereits im Hauptausschuss hatte Fritz-Otto Erley ( CDU ) die Frage in den Raum gestellt: „Gibt es Erkenntnisse von gefährlichen Giraffen auf städtischen Flächen?“ Eine Antwort gab es nicht.
Für die CDU untermauerte Frederik Büscher: „Tierschutz ist Sache des Bundesgesetzgebers, eine Kommune kann nicht eigene Gesetze machen.“ Und er griff die SPD scharf an, die es sich einfach gemacht und ihren Antrag bei der Tierschutzorganisation Peta abgeschrieben habe, die übrigens auch für ein Verbot der Pferdehaltung eintrete. Büscher: „Kommt jetzt ein Pferdeverbot für Warendorf?“
Ich persönlich finde es super, wenn sich Politiker tatsächlich mit der Materie eines Wildtierverbotes beschäftigen und die Frage stellen, wo ein Tierverbot aufhören soll.
Peta ist gegen jede Tierhaltung und will sogar die Haltung von Blinden- und Schutzhunde verbieten lassen. Auch gegen die Pferdehaltung wettert Peta immer wieder und verurteilt das Reiten als angebliche Ausnutzung und Quälerei des Pferdes.
Lief der Antrag der SPD auf die Begründung hinaus, dass von Wildtieren im Zirkus eine Gefahr ausgehe, widersprach man sich dann doch in der Debatte, vor der Abstimmung zu diesem Antrag. So hieß es dann auf einmal wie folgt …
Andrea Kleene-Erke (SPD) und Jessica Wessels (Grüne) konterten zurück: So pauschal könne man das nicht über einen Kamm scheren und den Antrag ins Lächerliche ziehen. Eine artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus sei nicht möglich. Für die beiden Fraktionssprecherinnen sei die ordnungsrechtliche Begründung der Gefährdung von Menschen die einzige Möglichkeit etwas zu tun.
Also erfindet man einfach eine Anschuldigung gegen eine Berufsgruppe, ohne das eine tatsächliche Gefahr vorhanden ist. Gleichzeitig muss man erwähnen, das die Bundestagsfraktion der Grünen der Überzeugung ist, dass in deutschen Zirkussen, Tiger immer noch durch brennende Reifen springen und Bären mit einem Motorrad in der Manage fahren.
Hier die Antwort auf meinen offenen Brief an die Bundestagsfraktion Bündniss 90 / Die Grünen
Sehr geehrter Herr Harnos,
Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.
Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.
Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.
Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.
In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:
„-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“
Es wäre wohl ehern angebracht, dass man Politiker vor einer solchen Abstimmung dazu verpflichtet, sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und nicht ihre Entscheidung auf die verlogene Aussage von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen aufbauen.
Ein Tier, was von Geburt an, durch Menschen die es lieben aufgezogen wurde, kann kein Wildtier mehr sein, sondern ist ein, an den Menschen gewöhntes Tier. Wäre es ein Wildtier, so dürfte eine Auswilderung nicht so problematisch sein. Hier sind sich jedoch Wissenschaftler und Experten einig. Es ist so gut wie unmöglich ein Tier, das von einem Menschen aufgezogen wurde, auszuwildern.
Würde ein insbesondere von Peta gefordertes Wildtierverbot, was nur auf Bundesebene möglich wäre, durchgesetzt, dann würde diesen Tieren erst Recht ein Leid zugefügt werden. Zwischen einem Menschen und einem Tier besteht ein inniges Vertrauensverhältnis. Wer dieses nicht glaubt, der sollte sich insbesondere hinter den Kulissen eines Zirkus umschauen. Bei sogenannten öffentlichen Trainings, mit den Tieren kann man sehen, wie hoch das Vertrauensverhältnis tatsächlich zwischen Tier und Mensch ist.
Eine Trennung dieses Verhältnis würde erst Recht dem Tier Leid zufügen. Es würde aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen und hätte keine Bezugspersonen mehr. Gleichzeitig würde man diese Tiere trotzdem weiter Wegsperren!
Wer dann immer noch wie die Grünen glaubt, dass Tiger durch brennende Reifen springen, Bären auf Motorräder durch die Manage fahren, oder das Training der Tiere auf Gewalt basiert, dem ist letztendlich nicht mehr zu helfen.
Als Begründung ihrer Forderung die Jagd zu verbieten, legt Peta wieder einmal stupide Belege vor, die bereits auf den ersten Blick, gänzlich falsch interpretiert werden!
In der Pressemitteilung von Peta, vom 15. Juli 2019 fordert Peta ein sofortiges Verbot der Jagd. Grund für die Forderung, ist die Eröffnung eines Gerichtsverfahrens, wegen fahrlässiger Tötung, gegen einen Jäger.
Im August 2018 wurde ein 47-jähriger Beifahrer, in einem Auto tödlich durch eine Kugel getroffen. Die Kugel wurde während einer Drücker Jagd von einem 46-jährigen Jäger abgegeben. Die Polizei gingen bereits am Anfang von einem Unfall aus. Dieses bestätigte sich auch im Laufe der Ermittlungen.
Im Moment werden die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung durchgeführt, was schon deutlich macht, dass es kein gezielter Schuss war. Das Projektil ist nicht direkt in dem Fahrzeug eingeschlagen, sondern es hat eine Ablenkung gegeben.“ Albert Brück, Polizeipräsidium Oberpfalz
Die Kugel, die den Beifahrer tödlich traf, wurde abgelenkt, wie die Ermittlungen ergaben. Die Kugel wurde nicht wie erst angenommen von einem Stein abgelenkt, sondern das ballistische Gutachten ergab, dass die Kugel vor dem Auftreffen auf das Fahrzeug, durch weiches Gewebe gedrungen ist.
Laut dem ballistischen Gutachten handelte es sich bei dem Geschoss um ein H-Mantelgeschoss im Kaliber .30-06. Dieses wurde nicht, wie zwischenzeitlich angenommen, durch einen harten Stein abgelenkt, sondern hatte vor dem tödlichen Unfall „weiches Gewebe“ – wie beispielsweise einen Wildkörper – durchschlagen. Laut Gutachten hat das Projektil dadurch seine Flugbahn aber nicht wesentlich verändert bzw. an Energie verloren. Dies teilte die Staatsanwaltschaft auf Rückfrage der Redaktion mit.
Peta Mitarbeiterin Nadja Michler offenbart ihre Unfähigkeit
Das Peta Mitarbeiter, eine fehlende Auffassungsgabe nachgewiesen werden kann, wurde ja bereits mehrfach bewiesen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta in Ihren Pressemitteilungen immer neue Namen präsentieren muss. Heute präsentierte Frau Nadja Michler in Ihrer Peta-Pressemitteilung, eine Forsa-Umfrage, die durch Peta beauftragt wurde. Lächerliche und nicht Aussagekräftige 1.000 Menschen wurden befragt und ergaben dennoch, das die Mehrheit (51 Prozent) sich für die Jagd aussprechen.
repräsentative Forsa-Umfrage von 2018 bestätigt, dass mit 49 Prozent rund die Hälfte der Bundesbürger die Hobbyjagd ablehnt.
Peta erhoffte sich wohl ein anderes Ergebnis, als sie die paar Euro in die lächerliche Umfrage investierte. Warum wohl Peta nicht einmal 10.000 Menschen befragen lässt, dürfte wohl nicht am Geld liegen, sondern ehern, dass das Endergebnis noch klarer pro Jagd sich abändern sollte. Das Nadja Michler nicht begreift, dass die Mehrheit sich in dieser Forsa-Umfrage für die Jagd ausspricht, mag an der Auffassungsgabe liegen, die eventuelle auf die einseitige vegane Ernährungsweise, die Pflicht bei Peta ist, zurückzuführen ist.
Auch bei den Zahlen der Jagdunfälle in Deutschland zeigt sich die Dummheit der Peta – Mitarbeiter. Präsentiert Peta für das Jahr 2017 22 Jagdunfälle, kommt der Deutsche Jagdverband auf gerade einmal vier Fälle.
Nach Angaben des Deutschen Jagdverbands sind im Jahr 2017 zwei Menschen auf der Jagd verletzt und zwei Menschen getötet worden.
Die Zahlen von Peta sind auch nicht verwunderlich, nehmen sie letztendlich Fälle aus Österreich und die Schweiz hinzu, bei denen gänzlich andere gesetzliche Bestimmungen existieren. Das Statistische Bundesamt führt leider nur generelle Schusswaffenverletzungen auf. Dazu zählen aber auch Polizei und Militärunfälle dazu.
Zum Schluss kommt Peta wie immer zu der Erkenntnis, dass die Jagd aus wildbiologischer Sicht unnötig sei.
Dazu verweist Peta auf den kleinen Staat Luxemburg, die seit 2015 ein Fuchsjagdverbot besitzen. Nun das die Füchse natürlich sich verteilen und sich deshalb in die Nachtbarstaaten, darunter auch nach Deutschland sich begeben, verschweigt Peta natürlich.
Auch die Ausbreitung des Wolfes in Deutschland belegt die Irrtümer deren Peta aufliegt. Die Population in einigen Regionen von Deutschland, ist bereits so hoch, dass Herden Halter vor der Existenzbedrohung stehen.
Aber genau diese Berufszweige will Peta ja gerade abschaffen. Peta fordert ein generelles Haltungsverbot für alle Tiere, darunter auch Haustieren. Selbst Blinden- und Schutzhunde will Peta verbieten lassen.
Fazit:
Unfälle, auch bei der Jagd, sind zwar zu verhindern, lassen sich aber nie ganz ausschließen. Auch ein Jagdverbot würde an der Höhe der tödlichen Unfälle, in Deutschland nichts ändern. Die meisten Unfälle geschehen immer noch in den eigenen vier Wänden und auf der Arbeit! Warum fordert Peta wohl kein Haus- und Arbeitsverbot?
Die Gemüter kochen hoch, nach der Veröffentlichung eines angeblichen Skandals, mit dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, durch Soko Tierschutz!
Soko Tierschutz wollte erneut einen massiven Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt haben. Nur konnten wieder einmal die Behörden, diese Verstöße, die Soko Tierschutz festgestellt haben möchte, durch die anberaumte Kontrolle nicht bestätigen!
Gerati hatte ja bereits im letzten Artikel darauf hingewiesen, dass Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wieder einmal nicht sofort die zuständigen Behörden informiert hat und erst einmal Monate abwartete und das Videomaterial letztendlich an den Höchstbietenden verschacherte. In diesem Zeitraum müssten ja die angeblichen Tierquälereien fleißig weitergegangen sein. Damit würde sich Friedrich Mülln der Unterlassung strafbar machen, wenn man tatsächlich wie Tierrechtler es wünschen, einem Tier dieselben Rechte einräumt, wie einem Menschen.
Friedrich Mülln von Soko Tierschutz geht es nicht um das gequälte Tier, sondern nur um seine prall gefüllte Brieftasche.
Anders kann man sein Verhalten bei Kenntnisnahme einer Tierqual nicht deuten. Wenn ich als Tierschützer eine Tierquälerei sehe, möchte ich diese doch unverzüglich unterbinden. So nicht Friedrich Mülln, der sich an solchen Bildern noch monatelang erlabt, bevor er diese Videos verschachert.
Soko Tierschutz tritt militant auf. Immer wieder zeigen sie sich in getarnter Kriegsbemalung und machen auch keinen Hehl daraus, ihre Straftaten Live zu dokumentieren.
Stellt man dann Fragen, die den Chef von Soko Tierschutz in Bedrängnis bringen, weicht dieser aus, oder beginnt eine öffentliche Hetzkampagne gegen den Fragesteller. Dieses erkennt man ganz deutlich in meinem Fall. So heißt es zu meiner Person auf der Soko Tierschutz Webseite …
Die Schmutzkampage bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen
Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.
Wer auf Fragen nicht antwortet, der muss sich nicht wundern, dass der Dreck der an den Händen klebt, herauskommt.
Friedrich Mülln erstattete gegen mich mehrer Strafanzeigen und behauptete, dass ich Webseiten betreiben sollte, die negativ gegen seine Person und gegen Soko Tierschutz berichteten! Diese Seiten hatten größtenteils ein Fake-Impressum was auf die Ukraine verwies. Die Ermittlungsbehörden stellten aber schnell fest, dass Friedrich Mülln sich dieses hier nur einbildete, und eröffneten nicht einmal ein Ermittlungsverfahren gegen mich.
Friedrich Mülln präsentierte seine Mami und zeigte sein Junggesellen Haushalt!
In der ARD Fakt Sendung vom 16.06.2015 präsentierte dann Friedrich Mülln seine Mutter im Fernsehen und ließ einen Einblick in seinen Junggesellen Haushalt zu. Leider ist der Beitrag nicht mehr abzurufen, jedoch findet man noch die Themenübersicht und die Kurzbeschreibung auf der Webseite von ARD!
Fakt ist doch, dass Friedrich Mülln immer wieder mit dem Finger auf andere zeigen möchte. Zeigt der Finger auf ihn, spricht er sofort von einer Hetzkampagne gegen die ganze Tierrechtsszene.
Simple Frage, die man ihn in den sozialen Medien stellt, werden nicht beantwortet und der größte Clou, der Fragesteller wird sofort gesperrt. Dieses ist üblich in der Tierrechtsszene, um das Saubermann Image aufrecht zu erhalten. Erlaubt man sich dann seine Meinung öffentlich in Form eines Blogs kundzutun, wird man mit unbegründeten Abmahnversuchen und Strafanzeigen überhäuft. Dieses Vorgehen hat nur den Grund, seinen Widersacher mundtot zu machen und die Wahrheit und Meinungsfreiheit zu unterbinden.
Warum wurden von Friedrich Mülln und den Mitarbeitern von Soko Tierschutz nicht sofort die Behörden informiert?
In dem neusten angeblichen Tierschutzskandal findet man Nahaufnahmen von einer im Sterben liegenden Kuh! Diese Aufnahmen wurden nicht von einer versteckten Kamera gemacht, sondern hier war der Kameramann vor Ort und hat zugesehen, wie eine Kuh leidet, ohne Hilfe zu leisten oder die Behörden zu unterrichten, damit diese zeitnah einschreiten.
Gleichzeitig stellt sich wie immer die Frage, von WANN stammen diese Aufnahmen und der Nachweis das dieses auch aus dem jetzt diffamierten Stall stammen. Das man von seitens der öffentlich rechtlichen Sender hier beim Kauf dieses Bildmaterials nicht nachfragt, ist verständlich. Denn das Wichtigste ist der Skandal, ob dieser nun wahr ist, oder nicht!
Soko Tierschutz lehnt Teilnahme an Demo für die gequälten Tiere ab
Verein Soko Tierschutz lehnte Teilnahme ab
Aufgedeckt wurden die Missstände in dem Großbetrieb von der Tierrechtsorganisation „Soko Tierschutz“ aus Planegg. Über mehrere Wochen hatte der Verein in den Ställen des Hofs mit 1.800 Kühen gedreht und die Aufnahmen dem ARD- Politikmagazin „Report Mainz“, dem ARD-Magazin „Fakt“ und der „Süddeutschen Zeitung“ zur Verfügung gestellt. Sie zeigen, wie Kühe getreten und geschlagen oder mit einem Traktor durch einen Stall geschleift werden. Die Staatsanwaltschaft Memmingen ermittelt inzwischen.
Die Soko Tierschutz nahm an der Kundgebung allerdings nicht teil. Ihrer Meinung nach geht es der V-Partei³ nicht so sehr um die Versäumnisse des Stallbetreibers, sondern vielmehr um Werbung in eigener Sache. Seit den Hassbotschaften und einer Drohung gegen den Landwirt habe sich das öffentliche Meinungsbild verändert, sagen die Tierschützer. Wäre es heute zu Ausschreitungen gekommen, hätte dies nach ihrer Meinung weitere Sympathien in der Bevölkerung für den Großbauern hervorgerufen.
Es ist üblich, das Tierrechtsvereine sich selten unterstützen. Jeder ist seines Spendengeldes eigener Wirt und möchte natürlich nicht, dass andere etwas abbekommen von dem Fame.
Hier zeigt sich, dass es letztendlich dann doch nicht um den Schutz der Tiere geht. Kein einziger Tierrechtsverein hat jemals einem in not geratenen Landwirt oder Tierhalter Hilfe angeboten. Anstatt zu helfen, wird lieber Hetze gegen das Unternehmen und deren Mitarbeiter betrieben. UND DANN WUNDERT MAN SICH tatsächlich, dass stupide Leute auf den Hof mit einem Messer fahren und den Besitzer und deren Mitarbeiter bedroht.
Nach der Aufdeckung des Tierskandals in Bad Grönenbach sind an den betroffenen Milchviehbetrieb mit 1.800 Kühen Hassbotschaften gerichtet worden. Laut Memminger Staatsanwaltschaft fuhr ein Mann auf das Gelände und drohte, dass er „etwas zum Schlachten dabei habe“ und meinte damit ein Messer. Das Gelände wird deshalb jetzt von der Polizei beobachtet. In Bad Hindelang wurde zudem ein Gebäude des Milchviehhalters beschmiert.
Anstatt einmal hier konkret Stellung zu beziehen und sich von solchen gefährlichen Aktionen zu distanzieren, fängt Friedrich Mülln wieder einmal an rum zu heulen und stellt sich und Soko Tierschutz als das eigentliche bedrohte Opfer dar. So gab er im selben br.de Presseartikel folgendes an …
Soko Tierschutz fühlt sich ebenfalls bedroht
Die Soko Tierschutz, die die mutmaßliche Tierquälerei aufdeckte, erhebt hingegen Vorwürfe gegen Mitarbeiter des Betriebs. Diese seien zu viert auf der Veranda eines Tierschutzaktivisten erschienen und hätten versucht, ihn auf bedrohliche Art und Weise zur Rede zu stellen, so Friedrich Mülln, Vorsitzender von Soko Tierschutz. Eine ortsbekannte Tierschützerin, die an dem Hof vorbeifuhr, sei zudem von Mitarbeitern mit einem Auto verfolgt worden.
Polizeiaktenkundige Beweise scheinen hier wieder einmal wie üblich, zu fehlen. Ganz anders sieht es bei den Übergriffen auf den Bauern aus. Dieser erhält nun besonderen Polizeischutz.
Und mal ehrlich gesagt, wenn ich eine ortsbekannte Tierrechtlerin sehe und voran mein privates Eigentum beschmiert und beschädigt wurde, dann sollte man sich nicht wundern, dass man versucht, den Straftäter zu stellen. Dieses wäre in jedem Fall, durch die Strafprozessordnung nach § 127 Abs. 1 Satz 1 gedeckt gewesen.
Anders sieht es da bei den Straftaten die durch Friedrich Mülln verübt werden aus!
Auch wenn es insbesondere Tierrechtler anders sehen, ist das eindringen in einen Stall eine Straftat und wird nach dem Gesetz auch bestraft. Weiterhin hat kein Tierrechtsverein eine rechtliche Befugnis, Einbrüche bzw. Hausfriedensbruch zu begehen.
Anzumerken wäre noch, dass die Straftaten von Soko Tierschutz und anderen Tierrechtsvereinen sogar durch den Staat mit finanziert werden. Ist ein Verein wie Soko Tierschutz als gemeinnützig anerkannt, bekommt dieser einen Steuervorteil. Dieser wird bei Soko Tierschutz nachweislich nur in Straftaten investiert. Soko Tierschutz unterhält weder ein Tierheim noch eine Auffangstation für Tiere. Es werden eben nur Straftaten begangen.
Eine weitere Frage ist auch, in wie viele Ställe Friedrich Mülln einbrechen bzw. Hausfriedensbruch begehen muss, um ein einziges Schwarzes Schaf zu finden.
Und wie üblich, stellen die Behörden letztendlich bei ihren Kontrollen solche von Mülln aufgezeigte Zustände nicht fest. Aber auch hier hat Mülln eine Ausrede und so sagt er …
Tierschützer vermuten Maulwurf im Veterinäramt
Friedrich Mülln verschärfte auch seine Kritik gegenüber den Behörden: In kürzester Zeit habe eine Tierschutzorganisation gewaltige Missstände aufgedeckt. Die eigentlichen Kontrolleure mit einem gewaltigen Apparat hätten dagegen nur Bagatellen gefunden. Mülln vermutet einen Maulwurf in den Reihen des Veterinäramts, der den Betrieb vor den Kontrollen informiert hat. Landrat Hans-Joachim Weirather wies die Vorwürfe zurück und nannte sie ehrabschneidend.
Was würden wohl die Behörden entdecken, wenn sie sofort bei Kenntnisnahme, dieser durch Mülln aufgefundenen Verstöße, informiert worden wären! Würde da die Inszenierung wie ein Kartenhaus zusammenfallen, da Friedrich Mülln diese angebliche Tierquälerei selbst, wie in einem Theaterstück frei erfindet und präsentiert? Dieses werden wir wohl nicht in Erfahrung bringen, solange Mülln sich weigert, sofort bei Kenntnisnahme von Verstößen die Behörenden einzuschalten.
Es ist schon komisch, wenn alle seine Skandale nach behördlicher Prüfung sich in Luft auflösen. Da darf man sich schon fragen, ob man da in der Augsburger Puppenkiste ist.
Der australische Premierminister Scott Morrison, kündigte einen neuen Gesetzesentwurf an, wo Straftaten, die von radikalen Tierrechtlern ausgeführt werden, massiv bestraft werden sollen.
Nach dem neuen Gesetzesentwurf sollen Einbrüche in landwirtschaftliche Betriebe mit einem Jahr Gefängnis, oder einer Geldstrafe von bis zu 12.500 AUD (ca. 7.700 €) bestraft werden.
Die australische Regierung sag sich gezwungen diesen Gesetzesentwurf auf den Weg zu bringen, nachdem auf einer Webseite, australische Farmer mit ihren kompletten Adressen an den Pranger gestellt wurden. Seitdem häufen sich illegale Einbrüche bei den gelikten Farmern. Der Betreiber der Webseite weigerte sich, die Daten zu löschen.
Weiterhin werden unschuldige Farmer und deren Familien durch radikale Tierrechtler und Veganer bedroht. Dieses sei nicht mehr hinzunehmen. Hier werden Straftaten begangen und ein Gewaltmonopol ausgeübt, was nur dem Staat obliegt. Kein radikaler Tierrechtler hat ein Recht, ohne Genehmigung einen Stall oder private Räume eines Farmers zu betreten.
In Deutschland ist die Bundesregierung noch zaghaft
Insbesondere die Grünen verweigern hier ihre Unterstützung, unschuldige Landwirte rechtlich vor Übergriffen von radikalen Tierrechtlern zu schützen. Mit dem Bildungsstand der Grünen scheint es nicht gerade besonders zu stehen, was eine Antwort an mich, auf eine Anfrage bestätigte.
Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.
Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.
Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.
Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.
In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:
„-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“
E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief
Die Frage in welchen deutschen Zirkus heute noch ein Tiger durch einen brennenden Reifen spring und in welchem ein Bär mit einem Moped fährt, unterließ ich, da diese Aussage die fehlende Expertise der Grünen bereits offenbarte.
Friedrich Mülln von Soko Tierschutz neurotischer Straftäter im Auftrag des radikalen Tierrechts
Bei Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der von linken Medien wie die taz für seine Straftaten sogar noch ausgezeichnet wurde, zeigt das Problem der Tierrechtler. In seinem neuesten Fall, den er wieder einmal hochpreisig an die öffentlich rechtlichen Medien verkauft hat, zeigt er selbst, wie unnahbar ihm Tiere selbst sind.
Die Aufnahmen sind wie üblich aus der Vergangenheit und wurden im Mai dieses Jahres gemacht. Bei Report Mainz sieht man, wie die Kamera haut nah über einer sterbenden Kuh gehalten wird. Dieses sind keine Aufnahmen von einer versteckten Kamera, sondern wurde von Hand gedreht. Dennoch informierte man nicht die zuständigen Behörden und wartete bis zu zwei Monate, bis man an die Öffentlichkeit ging!
Wer sich für Tiere einsetzt, der versucht doch so schnell wie möglich das Leid dieser Tiere zu mindern, und wartet nicht monatelang, bis ein Sender den gewünschten Betrag, bereit ist dafür zu bezahlen.
Wie man sieht, geht es hier nicht um das Tier, sondern nur um den reinen Profit, den sich letztendlich die Vereinsführung von Soko Tierschutz selbst in die Taschen steckt. Geld was aus Straftaten generiert wird und was durch das Leid von Tieren, finanziert wird.
Man darf sich auch Fragen warum Report Mainz nicht einmal die simple Frage an Herrn Friedrich Mülln gestellt hatte, warum er nicht sofort nach Kenntnissnahme dieser katastrophalen Zuständen die Behörden eingeschaltet hatte.
Weiterhin darf man sich fragen, warum Report Mainz nicht einmal die simple Frage an Herrn Friedrich Mülln gestellt hatte, warum er nicht sofort nach Kenntnisnahme, dieser katastrophalen Zuständen, die Behörden eingeschaltet hatte.
Missstände in der Tierhaltung sollten sofort und zeitnah gemeldet werden.
Die Aufnahmen, die hier präsentiert werden, würde jede Behörde in Zugzwang bringen. Gleichzeitig hätte man immer noch die Möglichkeit, die Aufnahmen an die Medien weiterzuleiten. Also warum wartet Herr Friedrich Mülln monatelang, bis er dieses Material präsentiert.
Er ist kein Deut besser als der Tierquäler selbst. Denn er lässt trotz Wissen von Verstößen, dieses weiter zu. Es bleibt nur zu hoffen, dass auch die Bundesregierung endlich den Schutz ihrer Bürger vor solchen Straftätern ernst nimmt und diese in die Schranken verweist. Dass solche Vereine wie Soko Tierschutz und Peta, unter dem Status der Gemeinnützigkeit, Straftaten letztendlich sogar durch Steuergelder finanzieren, ist ein weiterer Punkt, den sich die Bundesregierung gefallen lassen muss.
Wird in einem Stall eines Bundestagsabgeordneten oder Ministers eingebrochen, ist der Staatsschutz sofort aktiv. Der kleine Landwirt letztendlich wird gänzlich allein gelassen. Ermittlungen durch Behörden und Staatsanwaltschaften gegen radikale Tierrechtler werden lieblos verfolgt und in der Regel eingestellt.
Hier sollte die Bundesregierung endlich ein deutliches Zeichen für die Bürger setzten und sie nicht mit dem Tierrechtsterror allein lassen.