Zugegeben PETA Bashing ist unfair. Es ist etwa so, als würde man sich an der Bildzeitung oder den Widersprüchen der Institution Kirche abarbeiten. Ja es stimmt schon, bei großen Teilen der Bevölkerung gilt das als uncool. Böse Zungen behaupten sogar Kritik in deren Richtung wäre Dreckig, Feige und Gemein. Ich bin da völlig bei euch! Aber es macht Spaß! Und, wenn wir ehrlich sind, tut es keinem richtig weh.
Frei erfunden: der Supergau für alle sogenannten Tierquäler und Mörder!
Neulich hatte ich einen Alptraum. Ich wachte schreiend und schweißgebadet auf. Meine Frau brauchte über 10 Minuten um mich zu beruhigen. Was war der Auslöser? Ich will es euch gerne Erzählen: Tanja Breining, die Komödiantin wider Willen die in der Vergangenheit mit so manchem Schildbürgerstreich für Furore sorgte:
#Plastikfische #Computerspiel-FarCry5 #Legoland
Also diese vor Empathie nur so strotzende Person hatte sich in meinen Traum geschlichen. In meinem Traum stellte sich besagte Tanja, als Initiatorin der von mir angepriesenen und umworbenen Petition „Gemeinnützigkeit PETA abschaffen“ heraus. Der Supergau für alle sogenannten „Tierquäler und Mörder“!
Hier war davon die Rede das Initiatoren von Petitionen bei openpetition.de uneingeschränkten Zugang zu Adressdaten von Petitionsunterstützern haben. Man stelle sich also vor, das die PR-Abteilung von PETA, das Image von Tanja Breining absichtlich auf Unseriösität und zum Himmel schreiend Dummheit, aufgebaut hat. Um mit diesen geschickt eingefädelten ja hochintelligenten Bitch Move, von ihrer Person abzulenken.
Für alle Bildzeitungsjünger kurz erklärt: Der Ausdruck Bitch Move wird gerne im Hip-Hop/ Battel Rap Bereich verwendet und bedeutet so viel wie: Du hast etwas ganz schlimmes gemacht und ich bringe darüber meinen Unmut zum Ausdruck.
Skandal: PETA Datenklau im großen Stil
Über 30000 sensible Adressdaten von PETA Gegnern in den Händen einer Organisation die Gewalt gegen Sachen als legitimes Mittel des Protestes gutheißt. Das wäre für PETAs Fundamentalisten der Coup des Jahrhunderts. Nur ein Anruf von Tanja Breining bei der PETA Bambule und Randale Fraktion oder der PETA nahestehenden Animal Liberation Front (ALF) und schon würden wenig später, Glasermeister Jubeln. Und die Autoreifen Industrie einen Aufschwung nie dagewesenen Ausmaßes erleben.
Zum Glück alles nur ein Alptraum!
Ich seh sie schon hastig die Rechner hochfahren, die Seite openpedition.de anklicken und ihren Petitionseintrag rückgängig machen …
Leute beruhigt euch! Ich habe doch nur übertrieben um zu verdeutlichen. Das war zum Glück alles nur ein furchtbarer Alptraum. Außerdem ist der Bericht aus dem Jahre 2014. Also werden die Betreiber von openpetition.de inzwischen wohl nachgebessert haben, oder?
@Tanja Breining Du kannst nüscht, außer Dich mit absurden Forderungen zur Lachnummer der Nation zu machen. Stell Dich in die Ecke und schäme Dich!
@Uli Beyer
Uli du bist nicht ganz unschuldig daran das ich mich hier äußere. Deinen Beitrag „Krasser Gewaltaufruf gegen Angler!“ Quelle: Krasser Gewaltaufruf gegen Angler: Steine werfen empfiehlt Peta! Steinewerfen empfiehlt PETA, fand ich großartig. Danke dafür das, hat mich auf jeden Fall motiviert mir mal ein paar Gedanken zu machen. Solltest du Spaß an meinen Beiträgen haben, erlaube ich dir ausdrücklich diese Texte: Auf deinem YouTube Channel im Parodie Kontext vorzulesen. Du darfst dich dabei auch gerne als Märchenonkel verkleiden. Über Worte, die du niemals in den Mund nehmen würdest, könntest du ja ein Beeep setzen.
Gastautor stellt sich vor:
Hallo Freunde der gepflegten Unterhaltung. Ich bin ein ganz normaler für sein Geld hart arbeitender Malocher. Der in seiner Freizeit gerne Angeln geht und für GeRaTi als Gastautor tätig ist. Ich versuche mit dem Stilmittel Provokation, Kreativität und Witz, Fehlentwicklungen und Missstände (nicht nur bei PETA) aufzuzeigen.
Wie jeder von uns bin ich nicht frei von Fehlern. Sollte ich mich im Eifer des Gefechts mal verrennen und über das Ziel hinausschießen, schreibt es mir gerne in die Kommentare. Für Lob bin ich natürlich auch empfänglich. Mit freundlichen Grüßen euer Unbekannter Autor.
Grüße gehen raus an:
Uli Beyer, Matze Koch, Hubertus, Vitali Dalke, Materia und natürlich ein Fettes Rrrrrritsch an Victor+Crew.
Schaufenster:
In meinem nächsten Beitrag werde ich auf hoffentlich unterhaltsame Weise, der Frage auf den Grund gehen ob Fische schmerzen Empfinden. Man darf gespannt sein.
Wildlebende afrikanische Elefanten aus mehreren Ländern im südlichen Afrika sollen künftig nicht mehr an Zoos und Zirkusse verkauft werden dürfen.
In der EU regt sich hierbei Widerstand, wurde dieser Beschluss doch auf Vorstoß afrikanischer Staat ohne Beteiligung der EU beschlossen. Insbesondere der Punkt, dass afrikanische Elefanten nicht mehr außerhalb von Artenschutzprojekte in ihrem natürlichen Lebensraum – also Afrika – abgegeben werden, dürfen kritisiert die EU. Das würde bedeuten, dass die Elefantenzucht in Zoologischen Gärten gänzlich zum Erliegen kommen würde, da die Tiere nicht an andere Zoos vermittelt werden dürften.
Gleichzeitig hat z. B. Botswana die Jagt auf Elefanten wieder gelockert, sodass man hier nicht von Artenschutz sprechen kann. Deswegen fokussiert die EU eine erneute Abstimmung und plädiert dazu sich dabei gegen diesen Beschluss auszusprechen.
In der Europäischen Union dürfen anders als in den Medien immer wieder gemeldet wird, in Zirkusse bereits keine Wildfänge mehr erworben werden. Aufgrund des Alters der Tiere und Probleme bei der Haltung von Elefantenbullen, ist auch die Nachzucht von Elefanten in Zirkusse, in der Europäischen Union gänzlich zum Erliegen gekommen. Die einzige Möglichkeit für Zirkusse, an Elefanten zu kommen, wäre diese entweder aus anderen Zirkusse aufzunehmen, oder diese von einem Zoo abzukaufen. Es habe aber in den letzten Jahren keine Verkäufe von Zoos an Zirkusse insbesondere in Deutschland stattgefunden.
Na dem nun angestrebten Beschluss der Artenschutzkonferenz, die einseitig und unter nicht Beteiligung wichtiger Teilnehmerländer beschlossen wurde, wäre selbst ein Transport in einen anderen Zoo, zur Nachzucht nicht mehr möglich. Die Tiere dürften dann nur noch nach Afrika verbracht werden, um sie dort in Artenschutzprojekte einzugliedern. Wie diese aussehen, kann man immer wieder erleben. Für Geld werden Elefanten aus gesicherten Reservaten geloggt um sie dann einfach abschießen zu können. Einige Jäger zahlen dafür schone einmal mehrere zehntausende Euros, um einen Elefanten vor die Flinte zu bekommen. Das Botswana die Jagt auf Elefanten erst kürzlich offiziell lockerte, kann wohl auch nicht mit dem Artenschutz in Einklang gebracht werden. Letztendlich bestehe die Gefahr, dass diese Tiere nur zur Profit-Gewinnung, durch den Verkauf an Jagdgesellschaften, genutzt werden. Immerhin sind diese an Menschen gewähnt und würden dem potenziellen Jäger somit direkt vor die Flinte laufen.
Gastarikel: Ein überspitzter sarkastischer Leserbrief zum Thema Artenschutzkonferenz in Washington
Bezogen auf den Artikel der auf t-online.de veröffentlicht wurde!
Sehr geehrte Damen und Herren;
….na das ist doch prima! Dann bleiben wenigstens die Elefanten dem Sumpf von korrupten Beamtenclans, diversen Stammesfürsten und der Wilderermafia für ihre asiatischen Auftraggeber erhalten.
Ach ja, schießwütige Neurotiker, wie z.B. seine spanische Senillenz oder ein an kolonialer Safaritis leidender thüringer Umweltkasper nicht zu vergessen!
Dazu passt der Fakt, der nachstehend folgt, wobei neutral gesehen sicher zu einer vernünftigen Populationsüberwachung auch die Jagd gehören würde. Nur ist unter den gegebenen Umständen dort wohl kaum mit Vernunft zu rechnen…
Während darüberhinaus in Brasilien jedes Jahr mehr Urwald für Palm(öl)- oder Sojaplantagen abgeholzt wird, salbadert das Artenschutzgeschwader tagelang über eine Hand voll Elefanten. Bei denen es sich noch dazu größtenteils um verwaiste „Babys“ handelt, deren Mütter von gewissenlosen Verbrechern und einfachen Dummköpfen (s.o.) blindwütig abgeschossen wurden. Diesen Tieren würde hier in europäischen Zirkussen und Zoo’s ein wahrhaft behütetes Leben bevorstehen, wer sich aber die Birne von Hass und Hetze durch Tierrechtsagitatoren vernebeln läßt wird das nie verstehen.
Im Übrigen beklagen ausgewiesene Wissenschaftler schon längst eine Bevorzugung einzelner Tierarten beim Artenschutz, so z.B. Elefanten. Was aber ist mit den unzähligen Kleintieren, Vögeln, Insekten, Wasserbewohnern usw…., die nicht derart bewußt vordergründig in den Mittelpunkt des Interesses geschoben werden. Dazu finden sich eigenartigerweise keine medienwirksamen Auftritte, sodaß man schon offiziell von einer gewissen Diskriminierung spricht. Wohl nur des Geldes wegen – höchst dubios…!
Wie wäre es, um bei den Elefanten zu bleiben, wenn die Elefantenkälber nun in einem Schlauchboot inmitten der unüberschaubaren Menge illegaler Einwanderer übers Mittelmeer schipperten, mit einem Schild um den Hals „ASYL“? Sicher käme eine rettende Rakete und sie wären längst auf alle Länder aufgeteilt. Ihnen würde es jedenfalls besser gehen als manchen ihrer Artgenossen in ihrem meist willkürlich zerstückelten Lebensraum!
Die rosaroten Wahnvorstellungen die uns per x-fach wiederholten TV-Tiersendungen eingetrichtert werden, haben doch rein gar nichts mehr mit den realen Lebensbedingungen in Afrika zu tun, was im Übrigen auf Asien ebenso zutrifft.
Naiv-dümmliche Disneypampe oder vom neuerdings vegan-plastikfreien Nestbeschmutzerzirkus eingebeamerte virtuelle Gaukeleien sind dann wohl als entsprechende LmaA-Tranquilizer zu verstehen?
Das so um die Wahrheit betrogene Publikum glaubt auf Grund der innigen Kumpanei zwischen sog. öffentlich-rechtlichen Medien, sowie diversen Zeitungsschmierern mit faschistoiden Tierrechtsideologen jetzt schon, daß u.a. auch Elefantendarbietungen im Zirkus nicht mehr stattfinden.
Das ist der übel riechende Zeitgeist, der von krankhaft verbohrten Ökospinnern aus überzogener Geltungssucht aus seiner Pulle befreit wurde!
Zumindest das hat die grün-rote Diffamierungspolitik gefickt eingeschädelt…
Doch Vorsicht – es gibt noch eine ganze Menge Realitätssinn in der Bevölkerung, heißt: nicht ALLE lassen sich dauerhaft am Nasenring umher führen!
Das bei Peta nur unfähige und teilweise gänzlich gescheiterte Existenzen arbeiten, kann man immer wieder erleben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta eine gewisse Frau Yvonne Würz beschäftigt, die selbst während ihres Studiums Tiere quälte und für den Tod unzähliger verantwortlich war.
So nahm Yvonne Würz, die Stelle des von Peta zum Fachreferenten degradierten Diplomlosen Peter Höffken ein. Während ihres Studiums experimentierte sie an Finken herum. Dabei starben mehrere Tiere auf ungeklärter Weise. Man darf sich natürlich Fragen, warum Peta, eine nach den eigenen aufgestellten ethischen Grundvorstellungen, die Tierversuche ablehnen, eine solche Frau beschäftigt. Peta ist gegen jede Form von Forschung an Tieren. Und dennoch gibt Peta dieser Frau Yvonne Würz einen Job.
Natürlich darf man sich Fragen, ob für Peta Mitarbeiter diese ethischen Grundregeln nicht zutreffen. Gleichzeitig scheint ein Befähigungsnachweis im Bereich Tierhaltung und Tierschutz bei Peta nicht erforderlich zu sein. Wie kann, es sonst sein, dass gerade immer wieder Peta Mitarbeiter mit ihrer perfiden Dummheit glänzen. Da ist ein Dr. Edmund Haferbeck, der mich mit Strafanzeigen überzieht und die Behauptung gegenüber der Staatsanwaltschaft Augsburg aufstellt, ich würde gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen. Und das, obwohl Haferbeck weiß, dass ich überhaupt nicht in Deutschland lebe, sondern in Indonesien. Wenn das nicht Dummheit ist, was dann?
Oder nehmen wir Herrn Krishna Singh, einen angestellten Juristen, der Massenabmahnungen im Auftrag von Peta verschickt und Tage später freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel abgibt. Jener Herr Krishna Singh verklagte mich, da ich die falsche Aussage traf, er hätte seinen Rechtsanwaltstitel verloren. Seine Klageschrift, die über 50 Seiten umfasste ließ er ins Indonesische übersetzen, obwohl er wusste, dass ich deutscher Staatsbürger bin und meine Artikel auch in Deutsch verfasse. Hier wurde letztendlich ein Vergleich geschlossen. Und Nein Krishna Singh hat seinen Titel nicht verloren, er hat diesen freiwillig abgegeben, als er bei Peta arbeitete.
Diplomlos gescheitert …
Auch Peter Höffken, der sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI, als Diplom Zoologe und Wildtierexperte betitelte, scheint auf sarkastischer Art und Weise, für einen Job in der freien Marktwirtschaft nicht befähigt zu sein. Drei Tage nachdem die Strafanzeige wegen verdachtes des Titelmissbrauches bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen war, degradierte Peta, Peter Höffken zum Fachreferenten. Das angebliche Diplom was auch Dr. Edmund Haferbeck gesehen haben möchte, scheint jedoch für immer verschwunden zu sein. Seit 2014 wird selbst in den Medien Peter Höffken nicht mehr als Diplom Zoologe und Wildtierexperte betitelt, obwohl doch ein Diplom sein Expertenwissen stützen würde. Letztendlich wurde er dann durch die Peta-Tierquälerin Yvonne Würz abgelöst.
Eine weitere Peta Mitarbeiterin ist Tanja Breinig. Auch sie hat einen Doktortitel, ist aber nicht einmal in der Lage lebendige Fische von Plastikfischen zu unterscheiden. So sorgte sie für einen überteuerten Veterinäramt-Einsatz, um Fische aus einem Aquarium in einer Bar zu retten. Als das Veterinäramt, dass extra 60 Kilometer fahren musste, in der Bar ankam, tummelten sich darin Plastikzierfische.
Mal ehrlich, wie kann man so einen Verein wie Peta ernst nehmen, bei dem anscheinend nur Narren arbeiten?
Im neusten Peta Kasperle Theater, kam wieder einmal Peta Tierquälerin Yvonne Würz zum Einsatz. Diese versuchte wieder Krampfhaft einen Hetzartikel zu verfassen, um einen Zoo zu diffamieren. Nur schön, dass es mittlerweile auch Journalisten auffällt, dass Mitarbeiter von Peta nicht gerade mit Intelligenz gesegnet sind.
So behauptete Sie in einem Newsletter, dass der Zoo Hagenbeck in Hamburg, den vor 11 Jahren auf tragischerweise ums leben gekommene Orang-Utan, zersägt und an Tierversuchslaboren verkauft habe. Der Orang-Utan ertrank vor 11 Jahren, als er versuche ein Brötchen zu angeln, was ein Besucher in den Schutzgraben geworfen hatte.
Peta: Teile des Affen wurden aus Profitgier verkauft
Die Organisation schreibt in der Mitteilung, wie Hagenbeck damals offenbar die Möglichkeit nutzte, Profit aus dem Tod des Orang-Utans zu schlagen. Sie sollen eine Körperhälfte an ein Tierversuchslabor verkauft haben. Im Vorfeld sei der Affe durchgesägt worden – so steht es in dem verschickten Newsletter.
Zoo reagierte sofort und wiederlegte die Dummheit dieser Peta-Mitarbeiterin
So antwortete der Zoo wie folgt …
Doch stimmt das überhaupt? Der Körper des Affen ging jedenfalls damals an das Zoologische Museum der Universität, heute CeNak (Centrum für Naturkunde). Er wurde präpariert und ist bis heute dort zu sehen.
(…)
Tierpark Hagenbeck unterstellt Peta ebenfalls Profitgier
Hagenbeck wiederum unterstellt der Organisation ebenfalls, Profit aus dem Todesfall des Affen schlagen zu wollen, in dem Peta die Aspekte bewusst diffamieren und völlig falsch darstellen würde: „Um Geld in die Kasse zu bekommen, scheuen sich die Marketingstrategen der Organisation nicht, einen der schlimmsten tierischen Unglücksfälle im Tierpark Hagenbeck in bewusst diffamierender und sachlich völlig falscher Darstellung zu bemühen“, so ein Auszug aus der Pressemitteilung.
In einer Stellungnahme auf Anfrage der Morgen Post äußerte sich Peta-Tierquälerin Yvonne Würz: „Vielleicht haben wir eine Formulierung unglücklich gewählt,„
Das Ganze hat nichts mit unglücklich gewählter Formulierung zu tun. Peta will überall krampfhaft Tierquälerei sehen und dazu muss man eben auch Lügen verbreiten, wenn es keine Tierquälerei gibt. Würde ein Mensch mit einer gewissen Grundintelligenz, sich weigern solche Artikel mit seinem Namen zu verbreitet, sind Peta-Mitarbeiter da voll dabei. Wenn man schon nicht die Wahrheit demonstrieren darf, dann wenigstens die eigene Dummheit. Da es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sollten sich Spender für den Tierschutz mehr als einmal überlegen, ob sie so einen dummen Verein überhaupt Geld spenden. Allein die Frage was Peta für den Tierschutz tut, reich aus um festzustellen, dass Peta sich durch Spendengelder aus dem Tierschutz nur bereichert. Im Tierschutz kommt jedenfalls kein Geld an!
Anders kann man das Vorgehen des Oberbürgermeisters von der Stadt Altenstadt bei Vohentrauß nicht bezeichnen. Dieser Widerruft mit schadenfadigen Begründungen die genemigte Plakatierung für das Gastspiel des Circus Afrika.
Das Berliner Verwaltungsgericht hat am Dienstag geurteilt, dass dieses Jahr auf der Fläche vor dem Olympiastadion kein Weihnachtszirkus stattfinden darf.
Im letzten Jahr verlor Berlin noch die Gerichtsverhandlung, da man das Verbot für den Weihnachtzirkus mit angeblicher Tierquälerei im Zirkus begründete. Dieses wiesen die Richter ab, da Zirkusse die am meisten kontrollierten Unternehmen in Deutschland seien und keine Tierquälerei durch den Kläger bewiesen werden konnte.
Daraufhin hat der Berliner Senat sich den Pachtvertrag für die Fläche, vor dem Olympiastation zur Brust genommen und diesen dahin abgeändert, dass diese Fläche, nur noch für Parkplätze, zur Verfügung gestellt werden darf.
Die Tierhasser im Berliner Senat
Das Kräfteverhältnis im (rot-rot-grünem) Senat hat sich zugunsten der Grünen verschoben. Die Grünen sind nach Aussage auf einer Presseanfrage von GERATI, tatsächlich der Meinung, dass in deutschen Zirkusse, Tiger durch brennende Reifen springen und Bären auf Mopeds durch die Manage fahren müssen.
Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.
Selbst das Gericht im Prozess im letzten Jahr stellte fest, dass es keine Tierquälerei im Zirkus gebe. Dennoch sind die Grünen, die Linken und die SPD weiterhin der Meinung, dass man die Grundrechte für Mitarbeiter in Zirkusse und die kulturelle Entwicklung der Berliner so einschränken muss. So geht es bei der Entscheidung letztendlich gar nicht mehr um Wildtiere im Zirkus, sondern der Berliner Senat will alle Zirkusse aus Berlin verbannen. Dieses grenzt schon an Volksverhetzung und scheint auf Landespolitischer Ebene gang und gäbe zu sein, wie die Begründung eines Wildtierverbotes aus dem Jahr 2013 an den Bundesrat bezeugt. Dort heißt es …
Viele Zirkusbetriebe sind wirtschaftlich nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für erforderliche Anschaffungen, Unterhalts- und (Spezial-) Tierarztkosten aufzubringen, zudem erschweren oft auch der niedrige Bildungsgrad und das Leben in einem eigenen Wertesystem das notwendige Verständnis für die Erfordernisse einer modernen, tiergerechten Haltung von Wildtieren.
Über sozialen Hass sich Aufregen und selbst solchen verbreiten
Nichts anderes ist dieses Vorgehen dieses Berliner Senates. Man lebt politisch es vor, wie man seinen persönlichen Hass gegen eine Berufsgruppe ausleben kann, indem man sie mit allen Mitteln verfolgt, diese ohne Beweise öffentlich an den Pranger stellt und Verbote mit fadenscheinigen Begründungen erlässt.
Es ist erwiesen, dass ein kommunales Wildtierverbot rechtlich Unwirksam ist. Dieses Urteilten bereits mehrere Gerichte. Eine Tierqual konnte von keiner Kommune die ein solches auslobte bewiesen werden.
So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man Behauptungen von Politikern, in diesem Fall, die Linken aus Lüneburg, hinterfragt und vom Veterinäramt die Aussage bekommt, bei den angeblich von den Linken aufgeführten Tierschutzverstößen, habe es sich um Ordnungswidrigkeiten gehandelt, die auf Grundlage der nicht rechtzeitigen Anreisemeldung erfolgte.
Der Fall in Berlin zeigt, dass man trotzdem man eines Besseren belehrt wurde und es als bewiesen gilt, dass Tiere in deutschen Zirkusse nicht gequält werden, alles unternehmen möchte um letztendlich doch seine Behauptung mit einem Verbot umsetzten zu können!
FCK Berlin – Free Zirkus
GERATI hat aus diesem Anlass ein eigenes T-Shirt-Design entworfen. FCK Berlin – #Free Zirkus ist da zu lesen. Dieses Design gedruckt auf verschiedenen Produkten ist im GERATI – Shop unter shop.spreadshirt.de/gerati-shop zu erhalten. Zeigt, was ihr von diesem Berlin haltet. Wer als Kommune falsche Behauptungen aufstellt, ist kein Deut besser als Tierrechtler die Straftaten begehen.
Anzumerken ist, dass gegen diesen Beschluss vom 12. August noch Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt werden kann. Ob dieses von Zirkus-Seite geschehen wird, kann ich noch nicht sagen, werde aber heute mich an diverse Stellen wenden, um dieses in Erfahrung zu bringen. Update folgt …
Der Deutsche Angelfischerverband e. V, (DAFV) hat am 16.08.2019 bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafanzeige gegen Peta und deren Mitarbeiter, wegen des Verdachts der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten, Volksverhetzung und weiterer Tatbestände gestellt.
Die Peta Mitarbeiterin Tanja Breining, hatte in einer Pressemitteilung öffentlich dazu aufgefordert, Angler mit Steinen zu bewerfen und diese fälschlich bei der Polizei einer Straftat zu bezichtigen, auch wenn ihnen kein Vergehen vorgeworfen werden konnte. GERATI hatte darüber berichtet. Nachdem die Presse auch über den obszönen Gewaltaufruf durch Peta berichtet hatte, änderte Peta ihre Pressemitteilung ab und sprach nun von Kieselsteinen, die man auf Angler werfen sollte. Jedes Fluggeschoss, kann unkontrolliert auch ins Auge gehen. Deshalb unterstützt GERATI auch alle Strafanzeigen die gegen Peta, von Anglern und deren Vereinen gestellt werden.
Jetzt hat sich auch der DAFV zu einer Strafanzeige gegen Peta entschlossen. Die zugehörige Pressemitteilung des DAFV veröffentliche ich hiermit.
Pressemitteilung
Deutscher Angelfischerverband erstattet Strafanzeige gegen die selbsternannte Tierrechtsorganisation PETA
6,24 Millionen Deutsche gehen mindestens einmal im Jahr angeln. Dabei erfreut sich Angeln zunehmender Beliebtheit bei Jung und Alt. Foto: DAFV, Johannes Arlt
Berlin, 19.08.2019. Der Deutsche Angelfischerverband e.V. (DAFV) hat am 16.08.2019 bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafanzeige gegen die selbsternannte Tierrechtsorganisation PETA wegen des Verdachts der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten, Volksverhetzung und weiterer Tatbestände gestellt.
Die Aktivisten von der Tierrechtsorganisation PETA rufen auf perfide Weise zur Überwachung von Anglern auf. „In einer in das Internet gestellten Handlungsanweisung fordert die Organisation unbeteiligte Dritte auf, Angler zu stören bzw. anzugreifen, Steine zu werfen, die gefangenen Fische der Angler „zu retten“ oder aber die Angler mindestens zu filmen. Findet sich überhaupt nichts Angreifbares, so soll man laut PETA die angetroffenen Angler mit falschen Vermutungen am besten einfach mal so bei der Polizei anzeigen.“ so die Justiziarin des DAFV.
„Interessengruppen so gegeneinander aufzustacheln ist zivilgesellschaftlich äußerst bedenklich und zeigt, dass die Organisation jegliche Form des üblichen gesellschaftlichen Umgangs miteinander ausgeblendet hat. Wer zum Steine schmeißen aufruft, gehört hinterfragt.“, so Alexander Seggelke Geschäftsführer des DAFV.
Angeln in Deutschland (1)
6,24 Millionen Deutsche gehen mindestens einmal im Jahr angeln[1]. Angeln in Deutschland ist zeitgemäß, nachhaltig und gesellschaftlich bedeutsam. Organisierte Angler kümmern sich mit Millionen von ehrenamtlichen Arbeitsstunden um die Hege und Pflege der heimischen Gewässer und Fischbestände. Ohne diesen Einsatz müsste die öffentliche Hand (so wie z.B. in Amerika) nicht unerhebliche Steuergelder dafür aufwenden.
[1] IfD Allensbach Statista 2018 “Anzahl der Personen in Deutschland, die in der Freizeit Angeln oder Fischen, nach Häufigkeit von 2014 bis 2018 (in Millionen)“
Angeln und Jagen sind eine der letzten Formen einer direkten Naturnutzung. Dazu bedarf es in Deutschland einer speziellen Ausbildung und es gibt strenge gesetzliche Vorgaben. Jeder Angler muss im Rahmen einer amtlichen Prüfung die Sachkunde über den respektvollen und sachgemäßen Umgang mit der Kreatur Fisch nachweisen.
Fisch ist ein wertvolles Nahrungsmittel
Ein selbst geangelter Fisch erfüllt als Lebensmittel alle Kriterien an den modernen Zeitgeist. Er ist klimaschonend, nachhaltig, frisch, regional, saisonal und bekömmlich. Heimische Fische weisen als Lebensmittel mitunter eine bessere Klimabilanz auf, als der Anbau von Gemüse.[1] Die moralische Kritik an Anglern, Fische selbst zu angeln und zu essen ist aus Sicht des DAFV verlogen. Jeder Mensch ist direkt oder indirekt ein Naturnutzer.
[1] Hilborn R, Banobi J, Hall SJ, Pucylowski T, Walsworth TE (2018) The environmental cost of animal source food. Frontiers in Ecology and the Environment 16/6: 329-335
„Fisch als wertvolles Nahrungsmittel ist weltweit von Bedeutung. Nachhaltiger als mit der Angel gefangen geht es nicht. Darum bedauern wir die forcierte Entfremdung von der Natur und den unschätzbaren Produkten, die sie uns zur Verfügung stellt. In ihrer Handlungsanweisung hat PETA den Bogen eindeutig überspannt“, so Dr. Christel Happach-Kasan Präsidentin des Deutschen Angelfischerverbandes.
Tierschutz ist ein hohes Gut
Tierschutz ist in unserer Gesellschaft ein hohes Gut und diesen zu unterstützen aus Sicht des DAFV ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen. „Die Leute sollten dabei aber genau überlegen, wem sie ihr Geld spenden. Wenn man sich den von PETA selbst veröffentlichten Wirtschaftsbericht für das Jahr 2017/ 2018 ansieht, wurden nach eigenen Angaben dort lediglich 2,12 % des Spendenaufkommens für karitativen Tierschutz verwendet. Die Stiftung Warentest hat bereits 2013 die Transparenz, Organisation und Kontrolle des Vereins als unzureichend bewertet und stufte PETA Deutschland e.V. als nicht wirtschaftlich arbeitende Organisation ein. Dazu fragen wir uns, warum es so schwer ist bei PETA stimmberechtigtes Mitglied zu werden? PETA hat in Deutschland laut Wikipedia nur neun stimmberechtigte Mitglieder.“, so Olaf Lindner, Pressesprecher des DAFV. „Dabei scheint PETA nur Themen zu verfolgen, welche Spenden einbringen. Wenn es um das Leid von Fischen geht, welche tagtäglich in Wasserkraftanlagen ohne sachgemäßen Fischschutz lebendig zerhäckselt werden, haben wir noch nie etwas von PETA gehört.“
Spende überlegt!
PETA beschäftigt mit Verdächtigungen regelmäßig die Staatsanwaltschaften. Damit wird unter anderem versucht, die Fischerei und die Jagd öffentlichkeitswirksam in ein schlechtes Licht zu rücken. PETA fordert, dass das Angeln und Jagen in Deutschland verboten wird. Auch andere Institutionen werden werbewirksam attackiert. So wurde z. B. die Allgäuer Gemeinde Fischen aufgefordert, Ihren Namen zu ändern, weil dieser unmoralisch sei. Nicht umsonst wird derzeit ein Antrag der FDP-Fraktion mit dem Titel „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“ im Bundestag beraten. Die Abgeordneten fordern, Körperschaften grundsätzlich nicht mehr in den Genuss der Steuerbegünstigung der Gemeinnützigkeit kommen zu lassen, wenn deren Repräsentanten gegen geltende Strafgesetze verstoßen oder zu einem Rechtsbruch aufrufen.
Wer sich für Natur- und Tierschutz einsetzen möchte und eine Organisation finanziell unterstützen möchte, sollte sich daher vorher genau erkundigen, wem die Spende zugutekommt und wofür sie verwendet wird.
Der DEUTSCHE ANGELFISCHERVERBAND e.V. (DAFV)
Der Deutsche Angelfischerverband e.V. besteht aus 27 Landes- und Spezialverbänden mit ca. 9.000 Vereinen, in denen insgesamt rund 500.000 Mitglieder organisiert sind. Der DAFV ist der Dachverband der Angelfischer in Deutschland. Er ist gemeinnützig und anerkannter Naturschutz- und Umweltverband. Der Sitz des Verbandes ist Berlin. Er ist im Vereinsregister unter der Nummer 32480 B beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg eingetragen und arbeitet auf Grundlage seiner Satzung.
Zu meiner Person:
Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen und Krokodile, alle privaten Sachkundenachweise erfolgreich abgelegt (nebenbei bin ich sei 2010 auch Angler und Jäger)
Tierrechtsorganisationen fallen vor allem durch ihre unlauteren Methoden immer wieder negativ öffentlich auf, sei es durch Sachbeschädigung von Hochsitzen (1 „Vandalimus: Hochsitz durch Unbekannte zerstört“) oder durch öffentliche Aufrufe zur Randale (2 Peta „Tipps gegen Angler“), was in letzterem Fall zu recht auch eine Anzeige nach sich zog. Doch nicht immer sind es derart drastische Auswüchse, die für eine kurze Zeit eine gewisse Öffentlichkeit genießen. Die permanenten Fehlinformationen und ein gezieltes Aufhetzen der Öffentlichkeit, durch offensichtlich unwahre Behauptungen, wiegen auf lange Sicht weit schwerer, als ein kaputter Hochsitz, oder ein gestörtes Naturerleben beim Angeln, schaffen diese frechen Lügen es doch, langfristig eine breite Öffentlichkeit gegen jeden aufzuhetzen, der irgendetwas mit Tieren zu tun hat.
Traditionell sind die Exotenhalter hier leiderprobt und genießen unter Tierhaltern einen eher schlechten Ruf, was sie vor allem der jahrzehntelangen Schmähung und dem öffentlichem Einwirken radikaler Tierrechtler zu verdanken haben. Das Dilemma dabei ist vor allem, dass durch Kampangen Stimmung gemacht wird. Emotion ersetzt Sachverstand und Behauptungen werden nicht mehr durch Fakten überprüft. Diese „gefühlten Wirklichkeiten“, die in der Regel nichts mehr mit der Realität zu tun haben, werden im schlimmsten Fall Gesetz, da es Politikern vor allem um ihre Wiederwahl geht. Mit Emotion erreicht man die Massen, nicht jedoch mit Sachverstand und Fakten, dass ist auch der Grund, warum Verbote so attraktiv wirken, auch wenn sie am eigentlichen Problem vorbei gehen. Die Konsequenzen sind jedoch scharf und erzeugen nicht wenig öffentlichen Unmut (Nacht-Angelverbote in NRW, Haltungsverbote völlig harmloser Exoten in der Hälfte aller Bundesländer, Listenhunde in NRW und Berlin, auch werden Totalverbote der Tierhaltung, Angelei und Jagd schon seit Jahren diskutiert). Leider ist der Politik auch zuzutrauen, dass jeder Unsinn der von einigen wenigen gefordert, auch umzusetzten wird. Der Kampf um die öffentliche Meinung ist dabei zentral.
Dass haben Tierrechtler schon lange erkannt und machen sich daher große Medienhäuser und Gönner in Politik und Öffentlichkeit zu nutze, um jeden der etwas mit Tieren zu tun hat, zu bekämpfen. Sprechen Statistik und Fakten eine andere Sprache, wird man kreativ in der „Wahrheitsfindung“ (Gerati leistet bei der Aufdeckung hier seit Jahren hervorragende Aufklärungsarbeit) und wenn alles nichts hilft, wird man emotional. Geschürte Ängste lassen sich schließlich schlecht gesetzlich verbieten und sind im Gegensatz zu handfesten Lügen auch nicht gerichtlich anfechtbar.
An einem Beispiel kann man sich dass gut klar machen. Aktuell steht die Terraristika (mal wieder) negativ in der Kritik. Auslöser ist eine Presseanfrage der DPA vom 8.8.2019 ,die im Kern auf eine Kampagne von Pro Wildlife e.V. (einem Tierrechtsverein der Peta nichts nachsteht in Punkto Glaubwürdigkeit und kreative „Wahrheitsfindung“), zurückgeht (3) .Die Intention dürfte hier klar sein. Pro Wildlife will die große Reichweite einer Medienargentur gezielt nutzen um einen nicht gerade kleinen Teil der Tierhalter gezielt öffentlich schlecht zu machen. Die Terraristika ist dabei wiederholt das Ziel unlauterer Kampagnen von Pro Wildlife, wie eine kleine Auswahl an Artikeln hier zeigt: (4)
„Tierschützer protestieren gegen Reptilien-Börse Terraristika in Hamm (WR Rundschau 10.3.2011)“ ,
„Tierschützer kritisieren illegalen Tierhandel bei Terraristika-Messe in Hamm (WR Rundschau 8.3.2012)“ ,
„Besuch auf Deutschlands tödlichster Messe (Bild 9.3.2014)“ ,
„Weltgrößte Reptilienbörse in Hamm /Westfalen trägt zum Ausverkauf der Natur bei (Pro Wildlife 10.6.2013)“ ,
„Geschäft mit bedrohten Exoten (abendblatt 12.12.2015)“ ,
„Zoohandel künftig ohne Reptilien (Stuttgarter Zeitung 1.9.2016)“ ,
„Natur in aller Welt wird für den Heimtiermarkt geplündert (Deutschlandfunk 24.5.2019)“ ,
„CITES-Debatten über Schutz von mehr als 200 Tierarten im Heimtierhandel (Pro Wildlife 8.8.2019)“ .
Die Liste liese sich noch endlos fortsetzen. Immer wieder taucht der Name Pro Wildlife auf und leider auch DPA. Radikale Tierrechtler haben offenbar Gönner in großen Medienhäusern, da es immer wieder die selben Namen sind die hier auftauchen mit reißerischen Artikeln die viele Views versprechen und schlimmste Abgründe vermuten lassen. Journalistisch überprüft sind diese Behauptungen nie, sonst wäre jeder dieser Artikel in der Redaktion glatt durchgefallen. Die kreative „Wahrheitsfindung“ in Bezug auf illegalen Exotenhandel bei der Terraristika habe ich in einem älteren Artikel auf Gerati (Illegale Importe von Reptilien in Deutschland ein zentrales Problem?) bereits widerlegt, damals mit Zahlen vom WWF und dem Statistischen Bundesamt.
Aber man findet durchaus auch andere Quellen, die die Behauptungen von Pro Wildlife als fragwürdig erscheinen lassen, so erhebt das BfN (Bundesamt für Naturschutz) in Zusammenarbeit mit dem Zoll jährliche Statistiken über beschlagnahmte Exoten und eröffnete und vollzogene Strafverfahren. Betrachten wir einmal den Zeitraum von 2015 bis 2017 (5) , also lange nach dem Reptilienboom von 2012 (siehe anderen Gerati-Artikel):
Auf den ersten Blick sieht man dass die Anzahl an Verfahren gefallen sind von 1430 (2015) auf 981 (2016). Bei knapp 23.000 Anträgen im Jahr 2016. Die meisten davon wurden ürgiens eingestellt. 73 % eingestellte Verfahren 2015 und 62% eingestellt 2016. Allein dieser hohe Anteil an eingestellten Verfahren sollte klar machen, dass hinter dem Thema illegale Importe mehr Hysterie als Tatsachen stecken. Rechnet man für 2016 die kleinen Bußgelder raus, die durch ein fragwürdiges Souvenir aus dem letzten Urlaub, ohne Cites Papiere entstehen, verbleiben für 2016 genau 42 Delikte von 22.962 legalen Importverfahren. Also 0,18 % . Damit ist klar, auch ohne Zahlen vom WWF sind „illegale Importe“ kein Problem und man fragt sich wie solche Fehl-Informationen alle Jahre wieder durch große Medienhäuser geistern.
Wie eingangs erwähnt wird durch derartige Artikel und unwahre Behauptungen ein falsches Bild erzeugt, dass dem Leihen klar machen soll, dass Exoten grundsätzlich nicht legal gehalten werden dürfen. Analog versucht man Angler als Tierquäler und Jäger als Totschießer zu diffamieren.
Das schlechte Image der neuen Exoten verdanken wir vor allem solchen Lügen und vergessen dabei oft gerne, dass so gut wie alle Haustiere Exoten sind. Genau diese unfairen Unterschiede in der Wahrnehmung haben Tierrechter erfolgreich geschafft zu etablieren und gestalten durch ihre Gönner in Politik und Medien Gesetzgebung wesentlich mit, ungeachtet der Tatsache, dass es nur sehr wenige sind. Wo gefühlte Wirklichkeiten die Meinungshoheit haben, sind die nächsten Fehlentscheidnungen der Politik nicht mehr weit und der Unmut wächst weiter. Eine Minderheit mit ihren verrückten und weltfremden Ideen kann nicht langfristig gegen die Interessen der Mehrheit arbeiten. Tierhaltung und Tiernutzung sind fester Bestandteil der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen.
Tierrechtler machen sich derweil weiter Feinde und große Medienhäuser weiter unglaubwürdig für ein paar mehr Views und Klicks. Man muss sich fragen, ob es die Sache Wert ist.
Quellen:
1) Vandalimus: Hochsitz durch Unbekannte zerstört 27.7.2019
„Bester Stehschlagzeuger der Welt“ deckt in einem Interview mit Attac bemerkenswert offen, Widersprüche einer Organisation auf für die er sich einst selber Nackig machte. „Lieber nackt als mit Pelz“
So prangert er die „Das hier ist übrigens mein gutes Gewissen Mentalität“ von PETA Prominenten an, ohne sie Freilich Namentlich zu nennen. Wenn Leute sich extrem dem Tierrecht widmen und gleichzeitig Sendungen moderieren, in dem Fleisch gegessen wird, findet er das mindestens seltsam.
Nein Inkonsequenz ist seine Sache nicht. So lehnte er vor Jahren zusammen mit den Toten Hosen eine 1 Million Offerte von Coca-Cola ab. Während fast alle großen deutschen Acts den Ruf des Geldes folgten. Und weil Bela sich über all die Jahre seine Integrität bewahrt hat, ist an der Glaubwürdigkeit seiner folgenden Aussage aus meiner Sicht auch nicht zu rütteln:
Oder, wenn dann nach so einer Peta-Modenschau, wo ich noch angemacht werde, weil ich kein Vegetarier bin, danach dann erst mal alle Prominenten gemeinsam zu McDonalds gehen, inklusive einiger hochrangiger Peta-Leute. In der Nacht, kann man sich das wenigstens verkneifen.
Bei PETA gibt es Wasser-predigende Weinsäufer? Das glaubt doch kein Mensch, oder?
Man Lasse sich seine Aussage mal auf der Zunge zergehen. In den Vorstandsetagen von PETA gibt es also Wasser-predigende Weinsäufer!
Wer hätte das je zu glauben gewagt? Welch hochrangigen Peta Aktivisten können das gewesen sein?
Ingrid Newkirk, 1. Vorsitzende? Harald Ullmann, 2. Vorsitzender wohl eher nicht, oder?
Zuzutrauen wäre es auch Figuren wie Tanja Breining, eine diplomierte Biologin, die Plastikfische nicht von echten unterscheiden kann und dazu aufruft friedliche Angler Steineschmeißenderweise von der Ausübung ihres Hobbys abzuhalten. Oder der wegen einer Titelmissbrauchsaffäre in die Kritik geratene Diplomlose Peter Höffken. Vielleicht war auch der empathielose und zum Dialog nicht fähige zum Betrug neigende Dr. Edmund Haferbeck mit von der Partie, als des Nächtens McDonalds von einer Horde Scheinmoralisten gestürmt wurde. Wir werden es wohl nie erfahren.
Bela B. Der bekannte „Die Ärzte“ Schlagzeuger zieht sich aus seinem PETA Engagement zurück!
So ist es auch kein Wunder, dass der gute Bela sich befremdeter Weise so langsam aus dieser sogenannten Tierrechtsorganisation herausgezogenen hat. Wenngleich er ihr nicht völlig abschwört, wie folgendes Zitat beweist.
Ich will jetzt gar nicht so über Peta herziehen, weil das natürlich ne unterstützenswerte Organisation ist …
Es ist davon auszugehen, dass es sich um eine reine Schutzbehauptung handelt, damit dieses Interview überhaupt gedruckt werden darf. Bela ist schließlich ein gut Informierter Promi, den man kein X für ein U vormacht. So wird er über die Abmahnpraktiken von PETA, gegenüber kritischer Berichterstattung bestens informiert gewesen sein und hat diesen Satz listig einfließen lassen.
Startet doch mal den Selbstversuch!
Wer nicht glaubt, das solche Abmahnpraktiken existieren, darf gerne mal den Selbstversuch starten und sich bei Facebook vielleicht als Gastautor für „Peta nein Danke“ engagieren. Die Seite war im Übrigen mal für dreißig Tage gesperrt worden, aufgrund von Äußerungen in Richtung Peta. Aber das nur am Rande.
Fazit:
Hinterfragt euch mal warum sich Prominente für zweifelhafte Organisationen wie PETA stark machen? Könnte es sein das der eine oder andere sein Profil und Geldbeutel ein bisschen aufhübschen möchte. Und es nur hintergründig um das Tierwohl geht.
Zitat Bela: „Es gibt nicht wenige Leute, die sich da als Vegetarier hinstellen oder Jahre später dann nicht nur Fleisch essen, sondern auch mal mit Pelzmänteln auf den Laufsteg gehen; alles eine komische Nummer.“
Der geneigte Spender darf sein PETA Engagement gerne mal hinterfragen.
Ich stelle mir folgende Fragen:
Peta USA tötet Hunde und Katzen mit der Giftspritze! Wie geht das zusammen? Bei Spendeneinnahmen im 2 Stelligem Millionenbereich ist es PETA nicht möglich in anständige Tierheime zu investieren? Da ist die Giftspritze wohl die günstigere Variante? Fragen über Fragen die sich der geneigte Spender gerne mal stellen darf. Vielleicht kommt der eine oder andere zur Überzeugung, dass sein Geld in Zukunft besser direkt in das Tierwohl investiert wird. Den vielen wegen Klammer Kassen vor sich her dümpelnden Tierheimen, die es in Deutschland und anderswo gibt. Würde der eine oder andere Euro sicher guttun.
Gastautor stellt sich vor:
Hallo zusammen, ich bin aus dem norddeutschen Raum, ein „Die Ärzte“ Fan und leidenschaftlicher Angler. Angelei, Tier- und Umweltliebe, schließen sich aus meiner Sicht nicht aus. So gehe ich regelmäßig am Ufer entlang und sammele hinterlassenen Unrat ein. Betreibe mit meinem Kind Aquaristik und sorge dafür das der Hamster gefüttert wird.
Ich bin Unterstützer der Petition: „Gemeinnützigkeit PETA abschaffen.“ Weil bei mir beim Thema Gewalt gegen wen oder was auch immer, die Toleranzgrenze überschritten ist. Also: Keine Steuergelder für Radikale!
Ich möchte als Gastautor namentlich nicht erwähnt werden, weil ich meine Familie vor Radikalen schützen möchte. Ich habe wenig Lust, mich um zerstochene Autoreifen, oder schlimmeres kümmern zu müssen.
Anglergemeinde, Imker, Zoobetreiber, Reitvereine, Blindenhundevereinigungen uva von PETA zu Unrecht an den Pranger gestellten!
Wir sind soooo viele, allein die Angelgemeinde zählt Mitgliederzahlen im Millionenbereich. Warum sind bei der oben erwähnten Petition erst knapp über 30000 Unterschriften eingegangen? Das verstehe, wer will, ich jedenfalls nicht! Mit freundlichen Grüßen der Gastautor.
Zu diesem Artikel muss ich doch glatt, meine Aprilscherz-Collage wieder hervorholen!
Dass Peta immer wieder zu Straftaten aufruft, wird diesen noch gemeinnützigen Verein wohl jetzt zum Verhängnis. Rechtsanwalt Manuel Tripp stellt Strafanzeige gegen Peta.
Tanja Breining hatte im Auftrag von Peta zu Gewalt gegen Angler aufgerufen. So sollte man Angler unter anderem mit Steinen stören und diese werfen. Mit Steine werfen hat man bei Peta explizierte Erfahrungen. Dr. Edmund Haferbeck behauptet immer wieder in den Medien, das noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Nur scheint er dabei seine eigene rechtsgültige Verurteilung zu einer Bannmeile gänzlich vergessen zu wollen. Dr. Edmund Haferbeck schmiss mit Steinen auf einen Laborleiter und gefährdete dabei Leib und Leben eines Menschen! Dabei ging, Gott sei Dank nur eine Scheibe zu Bruch. Unvorstellbar, wenn der Stein den Mann getroffen hätte.
Das bei Peta nur um Gewaltaufrufe geht, konnte GERATI bereits mehrfach belegen. So werden Streetteam-Leiter in speziellen Peta-Schulungen zum Auftreten mit Randale und Bambule erzogen, wie aus dem GERATI vorliegendem Peta-Streetteam-Handbuch hervor! Aber auch zu Gewalt gegen Frauen ruft Peta öffentlich auf und forder auf diese sogar mit Baseballschläger regelrecht umzuhauen, wie folgender Videobeweis belegt!
Peta ändert Formulierung nach GERATI Artikel
GERATI berichtete, als einer der ersten über den Straftaten relevanten Gewaltaufruf von Tanja Breining, im Auftrag von Peta. Es liegt die Vermutung nahe, dass man von Peta ein kleines Techtelmechtel zwischen #GERATI und #FCKPTA ausnutzen wollte, um die übliche PR-Maschinerie in Gang zu setzen. Dass man dabei öffentlich zu Straftaten, wie zum Beispiel das Werfen mit Steinen, oder das Äußern von falschen Verdächtigungen, gegen über Strafverfolgungsbehörden aufruft, ist Peta egal. Hauptsache man ist wieder in aller Munde.
Als Peta sich bewusst wurde, dass ihnen nun doch Probleme ins Haus stehen, nachdem auch die Medien von einem Hassaufruf gegen Angler, durch Peta berichteten, änderte Peta die Formulierung des Aufrufs. Doch wie heißt es immer, dass Internet vergisst nie!
Aus Steinen, wurden auf einmal Kieselsteine. Und der folgende Absatz wurde gänzlich von Peta entfernt.
3. Der Angler scheint nicht gegen ein Gesetz zu verstoßen. Sie können trotzdem einen Aufseher suchen oder die Polizei anrufen und den Verdacht äußern, dass hier möglicherweise ohne Fischereischein und/oder unter Alkoholeinfluss geangelt wird.
Peta.de
Rechtsanwalt Manuel Tripp erstattet Strafanzeige
Strafanzeige gegen PETA und der Grund
Nachfolgend verantwortlich für Text, Inhalt und Weiterleitungen: Manuel Tripp
Mit einer Art Handlungsempfehlung wandte sich die selbsternannte Tierschutzorganisation PETA Anfang August auf ihrer Internetseite an die Öffentlichkeit. Sie forderte ihre Unterstützer dazu auf, Angler zu belästigen, wenn sie auf diese treffen sollten. Empfohlen wird dabei, gefangene Fische zu befreien, Steine ins Wasser zu werfen oder die Papiere heraus zu verlangen. Zudem wurden Angler im Allgemeinen in die Nähe gerückt, aggressiv und betrunken zu sein.
Diese unverfrorene Frechheit stellt einen Pauschalangriff gegen Hunderttausende Angler in Deutschland dar und hat wohl auch juristisch den Boden der Rechtmäßigkeit längst verlassen. Als leidenschaftlicher Angler und Rechtsanwalt habe ich daher Strafanzeige gegen den verantwortlichen Vertreter von PETA Deutschland e.V. – den Vorsitzenden Herrn Harald Ullmann – sowie gegen die Autorin des vorgenannten Artikels Tanja Breining bei der Polizei Baden-Württemberg gestellt.
Mit dem Artikel unter PETA: TIPPS GEGEN ANGLER wird aus meiner Prüfung zufolge explizit gem. § 111 StGB zu rechtswidrigen Taten aufgerufen. Tierbefreiung stellt einen Diebstahl dar (vgl. OLG Karlsruhe vom 04.03.2005), vorsätzliches Steinewerfen kann zudem den Tatbestand der Nötigung begründen, zumindest aber wohl groben Unfug gem. §§ 116, 118 OWiG erfüllen.
Herrn Ullmann und Frau Breining drohen im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Gefängnisstrafe.
Ich werde an dieser Stelle regelmäßig über den Fortgang des Verfahrens berichten.
Und wie anders auch nicht zu erwarten legte sich der erste bereits mit einer deplatzierten Bewertung der Facebook-Seite des Rechtsanwaltes Manuel Tripp sehr weit aus dem Fenster!
So gab er folgende Bewertung ab:
Christian Schale empfiehlt Rechtsanwalt Manuel Tripp nicht. Anscheinend Vertretung von Mandanten die gern Tiere quälen. Aus meiner Sicht nicht empfehlenswert.Facebook
Auch diese Aussage dürfte wohl bereits an der freien Meinungsäußerung vorbeirauschen und damit straf relevant sein. Alle Mandanten eines Rechtsanwaltes als Tierquäler bezeichnen und dabei auf seinem eigenen Profil noch mit einem Hund sich präsentieren, zeigt ehern die stupide Stümperhaftigkeit einiger Tierrechtler auf, die immer noch nicht begriffen haben, dass Peta & Co gegen jede Art der Tierhaltung sind.
In einem Interview bei RP-Online.de äußerte sich Renate Künast dahingehend, dass der Artikel 12 und 13 des Grundgesetzes gegen den aktiven Tierschutz sich aussprechen.
Man darf sich wirklich Fragen, ob die Grünen auf so eine polemische Aussage die Frau Künast als ehemalige Landwirtschaftsministerin, gegenüber der RP-Online.de von sich gibt, angewiesen ist. So sagte sie …
Künast sagte, das Ferkel sei wie ein Dackel ein Tier, für das der 2002 im Grundgesetz verankerte Tierschutz gelte. Das Problem sei, dass die Artikel 12 und 14 im Grundgesetz zu Berufsfreiheit und Eigentum gerade bei Schlachttieren immer höher gewichtet würden als der Tierschutz. Das dürfe nicht sein. „Das bedeutet nämlich die faktische Abschaffung des Tierschutzes“, sagte Künast.
Alle Artikel des deutschen Grundgesetzes Verweisen auf den Zusatz, das Bestimmungen des Grundgesetzes durch Gesetze in Schranken verwiesen werden können. Dieses gilt auch für den Artikel 12 Freie Berufsausübung und Artikel 14 Eigentumsrecht. Gerade diese beiden Artikel sind für Frau Renate Künast ein Dorn im Auge und sie fordert jetzt öffentlich die Abschaffung dieser beiden im deutschen Grundgesetz verankerten Artikel!
Künast spricht sich gegen eine Narkose von Ferkeln durch einen Landwirt aus
Nach der Verordnung des Landwirtschaftsministeriums durch Frau Julia Klöckner (CDU), sollen zukünftig Landwirte beim Kastrieren von Ferkeln selbst das Narkosemittel Isofluran verabreichen dürfen. Ein vernünftiger Schritt, damit die betäubungslose Kastration, endlich ein Ende hat. Bisher dürfen nur Tierärzte dieses Narkosemittel Tieren verabreichen!
Man darf sich schon Fragen, warum sich die Grünen hier Sträuben diese Möglichkeit das der Landwirt nach einer Ausbildung die Ferkel selbst Narkotisieren darf. Ein Rettungssanitäter darf auch alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, obwohl dieser keine ärztliche Ausbildung genossen hat. Dennoch rettet er Leben, bis der Notarzt eingetroffen ist. Bei Künast klingt der Dackel-Vergleich wie, als ob jeder mit dem Narkosemittel sofort Handtieren darf. Dieses ist jedoch nicht der Fall.
Will Künast nun mehr Tierschutz oder soll doch alles beim alten Bleiben! Dieser Vorstoß von Frau Klöckner sorgt dafür, dass Ferkel nicht mehr angeblich bei der Kastration leiden müssen.
Schaut man sich die polemischen Äußerungen von Frau Renate Künast in der letzten Vergangenheit einmal an, darf man sich schon Fragen auf welcher Seite des Tierschutzes sie steht. Will sie so schnell wie möglich schmerzen verhindern oder soll es wie beim Kükenschreddern noch weiter gehen, bis man eine wissenschaftliche Methode entwickelt hat, die ein Landwirt ohne Tierarzt durchführen kann?
Von der Oppositionsseite lässt es sich schnell meckern. An glanzvolle Taten als Landwirtschaftsministerin, die Frau Künast einmal war, kann sich keiner erinnern. Was hat sie überhaupt während ihrer Amtszeit geleistet?