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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Allgemein

  • Karin Burger von Doggennetz.de möchte Gerati.de, die Freunde vorschreiben

    Lang hat es gedauert bis Karin Burger sich wieder einmal mit Gerati.de überwarf. Dieses Mal schaffte es auch Frau Karin Burger auch gleich, dass Ihr zwei Abmahnungen von Gerati.de in Ihr Kabuff flogen. Eine weitere wird zurzeit noch geprüft.

    Dass unser geliebte Fräulein Karin Burger, mit Ihrem Pseudoblog ein Problem hat, dürfte dem Leser von Gerati.de bereits in ausreichender Form bekannt sein.

    In Ihrem neuen Artikel „Aua1510: Die Plagiat-Autorin Rosa Hackl schlägt wieder zu: DOGnews klaut weite Passagen aus dem Auslandsschlepper-Erfolgstext von Regina Buchhop“ kommt sie doch in den letzten Absätzen dazu, dem Betreiber von Gerati.de seine Freundschaften vorschreiben zu wollen.

    Ich möchte diese Punkte dem Gerati.de Leser natürlich einmal schildern und Vermutungen anstellen, was Frau Karin Burger zu solchen selbstmörderischen Artikeln treibt.

    Absatz 1 der Freunde vorwürfe

    Kurz-Navi: Wer mit wem gegen wen?

    Rosa Hackl hat sich in der Vergangenheit unter anderem für die verurteilte Tierquälerin Barbara B. stark gemacht, sich an die Seite des schlimmsten Hetzers der Tierschutzszene gestellt und war oder ist mit dem Betreiber von k9-news, Thomas I., befreundet, der von Tierfreunden für seine rassistischen Äußerungen kritisiert wird (hier). Dessen frühere Ausländer-Hetzseite wurde vom Netz genommen (siehe Artikelserie Warum k9-news ein No-Go sein könnte; Linkliste in Aua1066P).

    Zitat Doggennetz.de
    Die Links wurden vorsorglich entfernt, werden aber in meinem Artikel wenn es wichtig ist, erläutert.

    Frau Karin Burger nimmt hier wieder einmal das Wort rassistisch in den Mund und verweist freundlich dabei auf eine Linkliste von K9-News.

    Screenshot: Doggennetz.deScreenshot: Doggennetz.de
    Screenshot: Doggennetz.de

    Was soll uns dieses Bild mit der Aussage von Frau Karin Burger sagen?

    Wer über Doggennetz.de berichtet ist ein Rassist ein Nazi, ein Verbrecher, ein Faschist! Diese Begriffe liest man immer wieder von Frau Karin Burger im Zusammenhang mit Webseiten die über Doggennetz.de kritisch berichten.

    Auch Gerati.de ist somit schon von Karin Burger als Nazi tituliert worden!

    Screenshot AUA1457 Doggennetz.de
    Screenshot AUA1457 Doggennetz.de

    Auch hier wird Frau Karin Burger in den nächsten Tagen erfreuliche Post bekommen!

    Aber weiter im Text von Frau Karin Burger.

    K9-news wiederum tritt derzeit gemeinsam mit Gerati.de auf, eine Hetzseite primär gegen Tierrechtsorganisationen (z. B. PETA). Der für die deutsche Justiz nicht erreichbare Betreiber spricht sich deutlich FÜR Tierversuche, FÜR Pelz und FÜR Wildtiere in Zirkussen aus. Beide Seitenbetreiber hocken fast 24 Stunden am Tag mit der Nase dicht an der Gesäßrosette der DN-Redaktion und nähren sich mühsam von den Emissionen eben dort. Guckst du hier! Eigene Ideen, Themen und Konzepte haben sie nicht, Tierschutz noch nie betrieben. Sie sind des Mitleids bedürftig.

    Zitat Doggennetz.de

    Das Gerati.de eine Hetzseite ist sehe ich persönlich anders. Wir informieren über Machenschaften von PeTA und Co., worin Doggennetz.de nicht in der Lage ist.

    Wenn von Doggennetz.de etwas kommt, berichtet Frau Karin Burger weder objektiv noch beweist sie ihre Behauptungen. Weiterhin sind ihre Artikel mit Beleidigungen und rassistischen Äußerungen gespickt, die Frau Karin Burger in der letzten Zeit immer wieder den Weg zum Gericht einbrachte. Das Gericht verurteilte Karin Burger mehrfach rechtsgültig, oder stellte von Ihr angestrebte Verfahren ein. Wie zu letzt gegen Carsten Thierfelder, was Frau Karin Burger sehr zu nerven scheint.

    Selbstverständlich bin ich für die deutsche Justiz erreichbar. Wer in das Impressum schaut wird eine Ladungsfähige Anschrift finden. Weiterhin warte ich ja eigentlich nur darauf endlich mal ein von Frau Karin Burger angekündigtes Rechtsschreiben, von Ihr oder von irgendeiner Tierrechtsorganisation zu erhalten, wie Frau Karin Burger steht’s behauptet.

    Selbstverständlich bin ich in der Lage auch einen, wie bei deutschen Gerichten vorgesehen Postbevollmächtigten zu benennen. Wenn Frau Karin Burger gegen mich klagen möchte und eine deutsche, mir zugewiesenden Postanschrift benötigt, reicht nur ein Schreiben von Ihrerseits und ich würde ihr diese Informationen geben.

    Aber ehrlich gesagt mit den Vorwürfen die sie auch in dem Beitrag äußert wird sie wohl vor jedem Gericht eine Abfuhr erhalten.

    In den Augen von Frau Karin Burger stehe Gerati.de „FÜR Tierversuche“, „FÜR Pelz“ und „FÜR Wildtiere in Zirkussen“!

    Liebe Frau Karin Burger welches von Ihnen mir vorgeworfene „FÜR“ ist nach Deutschem Recht verboten!

    Selbst die Bundesregierung sprach sich erst im Oktober 2014 „FÜR Wildtiere im Zirkus“ aus! Wollen sie die Bundesregierung wegen Ihr „Für“ auch verklagen?

    Bisher konnte Frau Karin Burger keinen Einzigen Fall benennen wo sich Gerati.de nach deutschen, oder internationalen Recht strafbar gemacht hätte.

    So behauptete Frau Karin Burger sogar, dass die Verlinkung von Gerati.de auf Animal-Pi.de eine Straftat sei.

    Sreenshot AUA1404 Doggennetz.de
    Sreenshot AUA1404 Doggennetz.de

    Leider bekam Frau Karin Burger keinen Titel, wie sie erhoffte und auch nicht ihr hellseherisches Urteil von 2 Jahren Gefängnis für Herrn Carsten Tierfelder bestätigte sich nicht.

    Schlimmer noch ihre Klage wurde bei Prozessbeginn gar nicht erst zugelassen. Demnach sah auch der Richter keine Straftat auf der Webseite von Animal-Pi und setzte das Wunschdenken, von Frau Karin Burger vor die Tür.

    Wer mehr über dieses Gerichtsverfahren lesen möchte findet hier den Link dazu:

    Zum Thema Animal-pi.de hatte ich unter dem Artikel „Animal-Pi, der weg in den Ab- (Ähhhmmmm) Untergrund“ berichtet und mich sogar in dem Beitrag von den Vorwürfen offiziell Distanziert.

    Stoppt Karin Burger bevor noch mehr Tiere und Menschen leiden durch ihre Verleumdungen und Erpressungen!

    Über Frau Karin Burger, hatte ich mich ja vorgestern, in einer Stellungnahme zu den Vorwürfen gegen die Webseite Gerati.de, geäußert! https://gerati.de/2014/08/22/charitywatch-de-ist-tod-auch-doggennetz-de-traegt-trauer/

    Ich finde die Unterstellungen des Betreibers der Webseite, Carsten Thierfelder, absurd. Er schein mit einer Freude Menschen denunzieren zu wollen, ohne auch nur den kleinsten Hinweis auf einen Wahrheitsgehalt seiner heraus posaunten Meldung zu besitzen.

    Gerati.de im Artikel Animal-Pi, der weg in den Ab- (Ähhhmmmm) Untergrund

    Weiterhin stehen zum Thema Link auf meinen Webseiten ein eindeutiger Haftungsausschluss. Frau Karin Burger hat zu keiner Zeit mit rechtsgültigen Mitteln (Email, Fax, Schriftform) Links angezweifelt.

    Im Gegenteil sie behauptete Rechtswidrig, Gerati.de würde Straftaten mit den verlinken begehen und jeder der auf Gerati.de verlinkt drohe eine Abmahnung.

    Dieses ist völliger Humbug und auch in diesem Fall wird Frau Karin Burger in den nächsten Tagen freudige Post erhalten.

    Als nächstes stellte Frau Karin Burger die Behauptung auf das unteranderem Gerati.de 24 Stunden am Tag mit der Nase dicht an der Gesäßrosette von Frau Karin Burger hängen! Also ehrlich ich kann mir nichts Ekligeres vorstellen, als am Arschloch von Frau Karin Burger zu schnuppern!

    Zu Guter Letzt fügte sie dann noch einen Link ein „Guckst du hier“ der auf folgende Seite verweist!

    Screenshot 18.02.2015 16:02 Uhr WIZ Namen wurde unkenntlich gemacht
    Screenshot 18.02.2015 16:02 Uhr WIZ Namen wurde unkenntlich gemacht

    Allein bei dieser von Frau Karin Burger erstellten Seite zeigt sich ihre Intelligenz.

    Nicht nur das Frau Karin Burger nicht in der Lage ist sich wie ein anständiger Mensch auszudrücken, nein wenn sie was ablässt ist es nach Ihrer eigenen Meinung Scheisse. Darauf kann ich jedenfals verzichten und viele andere Leser auch, die in den letzten Monaten Doggennetz.de den Rücken gekehrt haben.

    Ein kleiner Tipp am, Rande. Das wahre Doggennetz finden man unter www.doggennetz.info.

    Weiter mit der Doggen-Kacke…

    Der Gerati-Betreiber produziert und handelt den von Tierschützern kritisierten Kopi-Luwak-Kaffee (auch: hier). Des Weiteren unterhält er diverse Hetzseiten auch gegen DN, wo sich der legasthene Schreiber in wüste Phantasien ohne jede Grundlage und Krüppelhäme ergeht.

    Zitat Doggennetz.de

    Jaaaa, das musste ja kommen, nur Mist wenn dann einer wie Frau Karin Burger ein Fehler unterläuft. Zu diesem Punkt liegt ihr mittlerweile eine Abmahnung vor.

    Ich verdiene Geld mit Kopi Luwak. Das ist nicht verboten. Es scheint für Frau Karin Burger gänzlich andere Gesetze zu existieren. Wir achten bei unseren Produkten selbstverständlich auch auf die Tiere und deren Haltung. Ich habe mir in keinem Fall etwas vorzuwerfen, was auch zeigt das PeTA Deutschland uns von der Prangerliste entfernt hat.

    Siehe Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler

    Ich glaube darauf können wir wahrlich Stolz seien, das selbst der Verein PeTA Deutschland e.V. einsieht, dass Kopi Luwak den wir verkaufen kein Tierqualprodukt ist!

    Als nächstes bekam Frau Karin Burger gleich noch eine Abmahnung von uns präsentiert. Gibt sie sich doch als Dokter aus, und will aus 14.056 km Entfernung Hellseherische Kräfte besitzen und wirft dem Betreiber vor „legasthene Schreiber“ zu sein.

    Ich geb zu das ich das Wort auch erst einmal bei Wikipedia nachschauen musste! Ich habe also eine Lese- und Rechtschreibstörung!

    Dazu nahm ich mir ihren Artikel mir auch gleich einmal vor und fand zwei Rechtschreibfehler!

    1. Fehler rüberkommen
    1. Fehler rüberkommen
    2. Fehler es sind die Klopse
    2. Fehler es sind die Klopse

    Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen liebes Fräulein Karin Burger. Ich hatte mir einmal unter Doggennetz.info die Arbeit gemacht und fünf auf einander folgende Artikel von Frau Karin Burger auf Rechtschreibfehler überprüft. Fazit es gab keinen einzigen Artikel der Fehlerfrei nach deutscher Rechtschreibung war.

    Siehe https://www.doggennetz.info/die-fehler-der-frau-karin-burger/

    Weiter gibt sie an:

    Gerati.de wiederum macht gemeinsame Sache mit Streunerparadies, Helmut Hirmann (hier) oder umgekehrt. Die Freundschaftsbekundungen zwischen dem Agitator FÜR Tierversuche, FÜR Pelz, FÜR Wildtiere sowie Händler des von Tierschützern als Tierquälerei kritisierten Kopi-Luwak-Kaffees einerseits und Helmut Hirmann andererseits sind dokumentiert. Der Gerati-Betreiber wird von einem Pelzhändler in Aschaffenburg unterstützt. Hirmann ist gewerbsmäßiger Hundehändler.

    Zu diesen Verbindungen kann man jetzt alles sagen, nur nicht, dass sie NICHT passen!

    Zitat Doggennetz.de

    Gerati.de mache also gemeinsame Sache mit Streunerparadies und Helmut Hirman! Meine Freunde suche ich mir ganz genau aus. Karin Burger zählt dazu nicht. Sie hat auch keine Freunde!

    Und ich würde diesen Kommentar von Karin Burger einmal so Dokumentieren!

    Meine Freunde sind die Feinde von Karin Burger.

    Immerhin sah sie ja noch vor kurzem ihre Feinde an sich vorbei treiben!

    https://gerati.de/2014/12/29/karin-burger-sieht-ihre-feinde-vorbei-treiben/

    Leider erweist sich dieser Wunsch auch als Trugschluss von Karin Burger, denn war nach zwei Tagen wieder im Netz.

    Fazit dieser Geschichte:

    Frau Karin Burger wird demnächst mit Ihrem Fahrmobil vor einem deutschen Gericht erscheinen dürfen. Die geschriebenen Abmahnungen werden ihr in den nächsten Tagen noch per Einschreiben zugestellt.

    Dass Frau Karin Burger sich selbst als stinkende pupsende Frau darstellt zeigt schon wo man diese Frau hinstellen sollte.

    Für Gerati.de war dieses Thema wieder einmal sehr amüsant und brachte Freude in den alltäglichen Arbeitsablauf!

    Auch der Neid von Frau Karin Burger ist wieder einmal ersichtlich. Das diese Frau niemals mit Ihrem Einkommen einen Kopi Luwak trinken wird (Tassenpreis 5-10 €), dürfte für die lachende Leserschaft klar sein!

  • PeTA darf nicht in Dortmund werben

    PeTA darf nicht in Dortmund werben

    Wieder versuchte PeTA mit einer Werbeaktion gegen die Menschenrechte zu verstoßen, indem sie unschuldige Bürger als Mörder bezeichnete.

    Die Stadt Dortmund und der Werbeflächenanbieter machten PeTA jetzt einen Strich durch die Rechnung und verzichteten auf die Gelder die aus den vermieten der Werbeflächen von PeTA investiert hätten sollen.

    PeTA wollte anlässlich der größten Europäischen Jagdmesse mit dem Slogan „Jäger sind Mörder“ werben. Anzumerken ist, dass über dem Begriff in Lupenkleiner Schrift (Tier) steht.

    Immer wieder versucht insbesondere PeTA Deutschland e.V. Jäger als Mörder darzustellen.

    Wieder versuchte PeTA Deutschland e.V. die Würde des Menshcen zu verletzen!
    Wieder versuchte PeTA Deutschland e.V. die Würde des Menshcen zu verletzen!

    Rein rechtlich kann man kein Tier ermorden, sondern nur töten.

    Somit würde dieses Plakat von Vornherein falsche Behauptungen aufstellen und PeTA kann froh sein das die Stadt Dortmund und der der Werbeflächenanbieter hier PeTA die Grenzen aufzeigten. Immerhin hätten diese sich mit haftbar gemacht, hätte ein Jäger gegen diese Plakataktion geklagt.

    Für PeTA heißt das wieder einmal, dass tausende von Euros an Spendengelder, für die Planung und Umsetzung dieser Kampagne in den Sand gesetzt wurden.

    So geht PeTA mit gemeinnützigen Spendengeldern um!

  • Karin Burger meint – Gerati.de ist ein Hetzportal

    Das dieses liebe Fräulein Karin Burger und ihr Pseudoblog Doggennetz.de nicht alle Tassen im Schrank besitzt, beweist sie mit ihrem neuesten Artikel, indem sie die Webseite Gerati.de als Hetzportal beschimpft!

    Ja der Betreiber von Gerati.de weiß, insbesondere bei Frau Karin Burger kann die Wahrheit sehr weh tun.

    Dass aber eine angeblich gebildete Frau nicht weiß, dass Neuseeland nicht zu Indonesien gehört, gibt den Betrachter wohl die Erkenntnis, dass dieses liebe Fräulein Karin Burger wohl unter Alzheimer leidet.

    Aber was war geschehen?

    Frau Karin Burger schrieb in einem ihrer neuesten Käseartikel, wo es um ihren persönlichen neuen Freund Friedrich Mülln geht, eine Sagenumwobene Geschichte die fast einem Krimi gleicht.

    Herr Friedrich Mülln scheint der einzige Mensch zu sein der auf fingierte Presseanfragen von Frau Karin Burger antwortet. Nicht umsonst führt Frau Karin Burger in Ihrem Blog eine Kategorie „Auskunft verweigert“.

    Nach Auskunft des Presserates ist Frau Karin Burger keine Journalistin, sondern wird als „kleine“ Bloggerin eingestuft. Dem zuständigen ansässigen Gewerbeamt ist eine Doggennetz Redaktion völlig unbekannt!

    Warum soll man denn dann einem Schmierfink wie Frau Karin Burger, da auch Antworten geben.

    Herr Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V. scheint sich davon was zu versprechen. Im Sinne der angeblichen Täterfindung, wo er eine Belohnung auslobte wurde, scheint er wohl aufgrund der technisch im Dunkeln tappenden Frau Karin Burger, sich umsonst bemüht haben.

    Auslobung von 4.500 € zur Ergreifung des Täters durch SOKO Tierschutz e.V.
    Auslobung von 4.500 € zur Ergreifung des Täters durch SOKO Tierschutz e.V.

    Wenn man sich die angeblichen Kriminellen Vorwürfe einmal anschaut, kommt man schnell zum Schluss der Täter muss aus den Reihen radikaler Tierschützer kommen, denn genau diese greifen auf solche Mittel zurück.

    Das Wort „Kriminell“, aus dem Mund eines Kriminellen, der sich schon des Öfteren vor einem Richter verantworten musste, auch wenn die Verfahren aufgrund Geringfügigkeit, oder gegen Auflagen eingestellt wurden, klingt schon subtil.

    Selbst das durch SOKO Tierschutz e.V. veröffentlichte Video über das MPI, wurde als gefakt angesehen und als Beweismittel so nicht von der zuständigen Regierungskommission zugelassen! Das Originalmaterial stellte natürlich SOKO Tierschutz e.V. nicht zur Verfügung, insbesondere das ungeschnittenes Videomaterial, aus den angeblich 100 Stunde, die Vorliegen sollen.

    Da stellt sich die Frage, Wer verleumdet hier Wen?

    Dass diese, in meinen Augen sehr gut geführte Kampagne, gegen SOKO Tierschutz e.V. und Herrn Friedrich Müll Wirkung zeigen, beweist SOKO Tierschutz e.V. allein dadurch, dass ihnen dieses 4.500 € Wert ist.

    Immerhin scheint weder Herr Friedrich Mülln noch SOKO Tierschutz e.V. eine Strafanzeige gegen diese aufgezählten Webseiten gestellt zu haben!

    In Verbindung mit einem auf Facebook dubiosen Spendentausch (Spende gegen T-Shirt), reagierte Frau Karin Burger als Nicht-Journalistin mit einer falschen Presseanfrage!

    Um den Leser von Gerati.de, vor der eventuell verseuchten Seite von Doggennetz.de zu schützen, veröffentlichen wir hier die Pseudo-Presseanfrage von Frau Karin Burger im Wortlaut!

    PRESSEANFRAGE:
    Gefährdung Gemeinnützigkeit – Kapuzenpulli gegen Spende

    Sehr geehrter Herr Mülln,

    es wundert die DN-Redaktion, dass Ihnen derart kapitale Fehler unterlaufen, obwohl Sie ja ohnehin massiv unter Kritik und Beschuss stehen. Die Feinde der Tierschutzarbeit der SOKO Tierschutz warten nur darauf, Ihnen Spendenbetrug in irgendeiner Form nachzuweisen.

    Grundsätzlich dürfen Spenden an gemeinnützige Organisationen in keiner Form an irgendeine Gegenleistung gebunden sein.

    Auf Facebook bewerben Sie aktuell den neuen SOKO-Tierschutz-Kapuzenpulli und schreiben dazu wörtlich:

    „Die Pullis gibt es wie bei uns üblich nur auf SOKO Veranstaltungen gegen Spende. Wir können und wollen sie nicht verschicken, denn unsere Zeit ist für die Tiere da und nicht für den Versand von Merchandise.“

    DN wird über diesen Vorgang berichten und bittet die SOKO TS um Stellungnahme zu den folgenden Fragen:

    1. Stellt die SOKO Tierschutz den Erwerbern des SOKO- Kapuzenpullis Spendenbescheinigungen aus? Das wäre nach diesseitigem Verständnis der einschlägigen Gesetze Spendenbetrug, weil eine Spende per definitionem an keine Gegenleistung gebunden sein darf. Bitte nehmen Sie zu dem Vorwurf Stellung, dass die SOKO TS mit der Abgabe von Kapuzenpullis gegen Spende gegen die einschlägigen Gesetze und Vorschriften verstößt und damit ihre Gemeinnützigkeit gefährdet.

    2. Sie selbst sind schon viele Jahre im Tierschutz tätig und erster Vorsitzender eines gemeinnützigen Vereins. Deshalb muss man davon ausgehen, dass Ihnen solche grundsätzlichen Regelungen und das Wesen von Spenden bekannt ist. Verstoßen Sie absichtlich dagegen oder wissen Sie tatsächlich nicht, dass eine Spende an keinerlei Gegenleistung gebunden sein darf?

    3. Das SOKO-TS-Kapuzenpulliangebot enthält keinen Hinweis auf die enthaltene Umsatzsteuer. Führt die SOKO Tierschutz Umsatzsteuer auf die de facto verkauften Kapuzenpullis ab oder nicht? Wenn ja, wie lautet die Umsatzsteueridentifikationsnummer der SOKO Tierschutz und wo ist diese ausgewiesen?

    4. Die SOKO TS bringt sich selbst und ohne Not durch die Kooperation mit dem österreichischen Künstler und Tierrechtler Chris Moser in unmittelbare Nähe zu Martin Balluch, den VGT sowie dem Wiener Neustädter Tierschützerprozess. Bitte erläutern Sie kurz, warum die SOKO TS diese Nähe und Assoziation trotz der schon bestehenden Kritik und gesellschaftlichen Vorbehalte in Deutschland nicht scheut und seinem Anliegen für nicht abträglich hält.

    Es wäre sehr freundlich, wenn Sie diese Presseanfrage bis Mitte nächster Woche beantworten könnten. Für Rückfragen steht Ihnen die Unterzeichnete zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Karin Burger

    doggennetz.de – der Pseudo – tierschutzkritische Blog

    Herr Friedrich Mülln scheint in letzter Zeit nach jedem Strohhalm zu greifen, was den Untergang von SOKO Tierschutz e.V. aufhalten könnte. Und so beantwortete er brav diese Pseudo Presseanfrage:

    Darauf antwortet Friedrich Müllln mit zwei inhaltlich gleichlautenden, aber orthografisch differenten E-Mails vom 27.01.2015 (Originaldiktion):

    Sehr geehrte Frau Burger,

    Danke für Ihr Schreiben. Wir nehmen zu ihren Fragen gerne fristgerecht Stellung.

    1) Ihre Aussage, dass wir unter massiver Kritik und Beschuss stehen, trifft so nicht zu. Unsere sehr erfolgreichen Aufdeckungen und Kampagnen haben Folgen und sorgen in tierquälerischen Kreisen für Unmut. Wie Sie wissen stammen die Angriffe, von aus der Anonymität agierenden Kriminellen, auf die Sie vor wenigen Monaten ebenfalls hereingefallen sind und uns auf ihrer Seite mit diesen Informationen unseriöser Arbeit beschuldigt haben. Inzwischen sind Sie auch persönlich Opfer dieser Täter geworden. Wir möchten Sie also bitten sich nicht erneut mit diesen Dunkelmännern aus der „Ukraine“ oder „Neuseeland“ gemein zu machen.

    2) In Bezug auf die Pullis, die im übrigen hauptsächlich an Aktivisten und Aktivistinnen von SOKO Tierschutz, häufig gratis, abgegeben werden, können wir Ihnen folgendes mitteilen: Die fehlerhafte Formulierung auf der Facebook Seite in Bezug auf die Pullis wurde mit einer deutlich sichtbaren Korrektur versehen. Eine Spendenbescheinigung wurde und wird in solchen Fällen nicht ausgestellt. Die Pullis werden am Stand verkauft und die Einkünfte überschreiten die steuerfreie Grenze für Kleinunternehmerregelung Höhe 17500 Euro nicht. Die Einnahmen werden dem ideellen Bereich zugeführt.

    3) Auf Ihre letzte Frage im Bezug auf den ausgezeichneten Künstler Chris Moser können wir nur mit Verwunderung reagieren. Warum sollten wir uns nicht mit unschuldig von einem Filz aus Staat, Pelzindustrie und Lobbyisten verfolgten und vor Gericht freigesprochenen Tierrechtlern solidarisieren? SOKO Tierschutz steht an der Seite dieser Aktivisten.

    Mit dem VGT verbindet uns eine langjährige sehr gute Zusammenarbeit und die Erfolge des VGT sind ein Vorbild für andere Länder. Es ist traurig, dass Sie erneut auf Falschinformationen im Internet reinfallen bzw. ungenau recherchieren und Martin Balluch und den VGT als Kriminelle darstellen, um die SOKO Tierschutz, um unserer Seriosität Willen, einen Bogen machen müsste.

    Wir bitten Sie unsere Stellungnahme ungekürzt zu veröffentlichen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Friedrich Mülln
    SOKO Tierschutz e.V.

    (Presseantwort der SOKO TS am 27.01.2015; Hervorhebg. d. DN-Red.) Anmerkung von Gerati.de eine DN-Redaktion gibt es nicht!

    Als erstes musste natürlich Frau Karin Burger orthografische Feller von Herrn Friedrich Mülln hinweisen, wobei sie selbst in diesem Artikel allein fünf Rechtschreibfehler hinterließ. (Anmerkung Gerati.de – „Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen“)

    In der Antwort auf Frage 1, teilte Herr Friedrich Mülln Frau Karin Burger selbst mit, dass sie auf diese Seiten hereingefallen ist.

    Ja, liebes Fräulein Karin Burger, das kommt davon wenn man keine weiteren Informationen sich einholt und einfach jeden Schwachsinn abschreibt, der veröffentlicht wird! Anzumerken ist, dass Frau Karin Burger immer wieder Artikel wegen falsche Behauptungen abändern muss, bzw. Gegendarstellungen dazu veröffentlicht.

    Herr Friedrich Mülln schreib, dazu folgendes:

    Wie Sie wissen stammen die Angriffe, von aus der Anonymität agierenden Kriminellen

    und

    Inzwischen sind Sie auch persönlich Opfer dieser Täter geworden. Wir möchten Sie also bitten sich nicht erneut mit diesen Dunkelmännern aus der „Ukraine“ oder „Neuseeland“ gemein zu machen.

    Aus dieser Stellungnahme von Herr Freidrich Mülln, interpretierte Frau Karin Burger folgendes!

    Haltlose Unterstellungen

    Was die SOKO TS mit der Unterstellung meint, die DN-Redaktion hätte sich mit den Dunkelmännern auf den oben erwähnten Schmutz- und Verleumdungsseiten gemein gemacht, bleibt unklar. Wie so vieles …

    Tatsache dagegen ist, dass die DN-Redaktion schon zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Unseriosität der Hetzseite charitywatch.info (das „Charity-Watch“ ist geklaut und wird deshalb auf DN immer durchgestrichen) thematisiert und kritisiert hatte (vgl. Aua1209, Aua1210, Aua1213).

    Auch das Hetzportal Gerati.de wurde auf DN früh thematisiert: Aua1373P und Aua1404.

    Zutreffend allerdings ist – und das belegt die geistige Konfusion der Verleumder – dass DN selbst seit geraumer Zeit Gegenstand exzessiver Verleumdung dieses Akteurs ist, der zu diesem Zweck mehrere und eigene Webseiten und Facebook-Accounts unterhält. Da der Mann in Indonesien sitzt, kann die DN-Redaktion ihn für seine fortgesetzten Rechtsbrüche nicht belangen.

    Dass das renommierte;-) Aufklärungsportal www.charitywatch.info seinen Sitz in der Ukraine hat, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein.

    Unverständlich ist für Gerati.de, das Frau Karin Burger immer wieder vor Webseiten die kein Rechtsgültiges Impressum vorweisen können warnt, sie aber an gleicher Stelle charitywach.de empfiehlt und auch verlinkt obwohl da seit Jahren kein rechtsgültiges Impressum, verfügbar ist!

    Das aber für Frau Karin Burger „Neuseeland“ zu Indonesien gehört, zeigt ihren unterdurchschnittlichen Intelligenzquotienten.

    Herr Friedrich Mülln bezog sich auf die Domains, die ihn und angeblich SOKO Tierschutz e.V. verleumden!

    • www.millionenbetrug-tierschutz.com
    • www.soko-tierschutz-betrug.com
    • www.soko-tierschutz.info
    • www.friedrich-muelln-geldabzocker-steuerbetrueger-soko-tier…

    Eine Whois-Abfrage hätte unser liebes Fräulein Karin Burger eventuell aufgeklärt, worauf sich Herr Friedrich Mülln bezog.

    Dass diese liebe Fräulein Karin Burger nicht einmal die simpelsten Internetsuchmöglichkeiten beherrscht, zeigte sie in letzter Zeit immer wieder. Der Betreiber von Gerati.de musste deshalb schon mehrfach aushelfen, wobei sich das liebe Fräulein Karin Burger auch artig per Email bedankte!

    Whois-Abfrage der Domain soko-tierschutz.info

    Domain Status: ok — https://www.icann.org/epp#ok
    Registrant ID:OAS910833024
    Registrant Name:On behalf of soko-tierschutz.info owner
    Registrant Organization:c/o whoisproxy.com Ltd.
    Registrant Street: Plaza Level,41 Shortland Street
    Registrant City:Auckland
    Registrant State/Province:
    Registrant Postal Code:1010
    Registrant Country:NZ
    Registrant Phone:+64.48319528

    Auckland liegt in Indonesien und NZ ist die ID für das Land Indonesien.

    Geografie fünf setzen, liebes Fräulein Karin Burger, damit sind sie wieder einmal durchgefallen!

    Anders als bei den von SOKO-Tierschutz durch Herrn Friedrich Mülln genannte Domains, verfügt Gerati.de über ein nach deutschem Standard rechtsgültiges Impressum. Die Adresse wurde durch Kopien des deutschen und Indonesischen Führerscheins nachgewiesen. Weiterhin hostet der Betreiber von Gerati.de, alle seine Projekte auf einen Deutschen Server, der deutscher Rechtsprechung unterliegt.

    Die Behauptung von Frau Karin Burger das Gerati.de für sie nicht, rechtlich erreichbar ist, ist an den Haaren herbeigezogen.

    Das liebe Fräulein Karin Burger unterlässt es auch, darauf zu verweisen, welche Rechtsverletzung sie mir vorwirft.

    Das betreiben der Domain www.doggennetz.info, worin ich über die Machenschaften und Fehler von Frau Karin Burger berichte! Selbstverständlich habe ich mich vor der Registrierung der Domain erkundigt, ob Namenrechtliche Probleme auftreten können!

    Der Name Doggennetz ist weder Geschütz, noch ist die Wortmarke schützenswert.

    Dieses güldet auch für „Charitywatch“, wo Frau Karin Burger idiotischer Weise, die Behauptung aufstellt, dass der Name gestohlen sei. Eine Eintragung als Marke wurde nachweislich gegenüber Herrn Stephan Loipfinger abgelehnt.

    Wie kann es sich da um Diebstahl handeln?

    Dass Frau Karin Burger eine Zweifelhafte Rechtsauffassung hat, bestätigte ihr erst letztens ein Richter, der ihren Klageversuch gegen Herrn Charsten Thierfelder von der Webseite animal-pi.de, schon vor Prozesseröffnung ablehnte!

    Frau Karin Burger bezichtigt Gerati.de, aufgrund eines gesetzten Linkes auf Animal-Pi.de, eine Straftat zu begehen. Die angedrohte Strafanzeige blieb bisher aus!

    Allein die zusammenhanglose Nennung von Gerati.de und dessen Betreiber, zeigt die Hilflosigkeit des lieben Fräuleins Karin Burger.

    Hier mal ein paar Beispiele:

    TL101/14: 27.07.14: Konflikt zwischen Tierschutz und Zirkus spitzt sich erkenntnistreibend zu

    Diese Meldung passt sehr schön zum aktuellen DN-Artikel Aua1373P über die neue PETA-„kritische“ Webseite gerati.de. Denn der Konflikt zwischen dem Tierschutz und einzelnen Zirkusunternehmen spitzt sich immer weiter zu; Medien-Meldungen zu eskalierenden Konfrontationen beider Parteien häufen sich. In der (hoffentlich objektiven) Berichterstattung der Tagesjournaille kommen vor allem die Zirkusleute aufgrund von gewalttätigen Übergriffen gegen die Tierschützer schlecht weg. So auch in dem Bericht Tierschutz-Demo in Schleswig beschäftigt Polizei der Schleswiger Nachrichten vom 26. Juli 2014. Rund 90 Tierschützer hatten auf dem Stadtfeld gegen die Tierhaltung im Circus Probst demonstriert. Dabei sei es zu Ausschreitungen gekommen. Wer dafür die Verantwortung trägt, darüber lässt das Statement des Polizeisprechers keinen Zweifel, das von einer „hoch emotionalisierten Stimmung vor allem auf Seiten der Zirkus-Belegschaft“ spricht. Es sei zu Handgreiflichkeiten gekommen. Die Polizei habe verhindern können, dass die Zirkus-Mitarbeiter einen Bewässerungsschlauch gegen die Tierschützer richten.

    DN-Senf: Ganz offensichtlich jedoch hat der Tierschutz mit seiner berechtigten Kritik an Zirkusunternehmen, die eine archaische Wildtierhaltung betreiben, sowie mit seinen öffentlichkeitswirksamen Exerzitien des Demonstrationsrechts Erfolg, denn die Zirkusveranstaltung sei auffallend schlecht besucht gewesen.

     

    TL103/14: 31.07.14: Dafür ist PETA eben gut: Kreiselmäher-Fahrer zu Geldstrafe verurteilt

    Meldungen wie diese begründen die ambivalente Haltung der DN-Redaktion zur Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. Im Zusammenhang mit der mutmaßlich von Zirkusleuten betriebenen Hetzseite gegen PETA, gerati.de, hatte DN in Aua1373P mit beiden Seiten „abgerechnet“. Aber bei aller berechtigten Kritik an der umstrittenen Tierrechtsorganisation: Solche Erfolge wie die Verurteilung eines Kreiselmäher-Fahrers zu einer empfindlichen Geldstrafe, weil er ein Reh getötet hatte, kennt die DN-Redaktion nur als Erfolgsmeldungen von PETA. Der Mäherfahrer hatte seiner rechtlichen Pflicht, die Wiesen vor der Heuernte durch den Jagdpächter auf Wild absuchen zu lassen oder anderweitige Vergrämungsmethoden anzuwenden, nicht genüge getan. PETA erstattete Anzeige. Das Amtsgericht Euskirchen hat den Fahrer jetzt zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt: 60 Tagessätze à 50 Euro. PETA selbst bezeichnet das Urteil zurecht als zukunftsweisend!

     

    TL112/14: 29.08.14: ZEIT online berichtet über militante Tierschützer und die Gegenwehr der Industrie

    „Unternehmen und Lobbygruppen rüsten auf, um sich vor den Öko-Extremisten zu schützen“, erklärt ein aktueller ZEIT-online-Artikel zur Gegenwehr der Tierausbeuterindustrie gegen die zunehmend militanter werdenden Tierrechtler. Der zweiseitige Artikel listet Fälle und eine Fülle von Straftaten der Tierfreunde und beklagt den in Deutschland ausbleibenden Eifer der Ermittlungsbehörden.

    DN-Senf: Die Tierrechtler erweisen mit diesen Rechtsbrüchen der Sache einen Bärendienst. Ihr Standardargument ist zum einen die auf Sachen beschränkte Gewalt sowie deren Notwendigkeit in Reaktion auf die Übermacht der Tierausbeuterindustrie. Mit immer noch radikaleren Methoden versuchen sie immer noch furchtbarere Bilder zu erhalten, um damit angeblich den Verbraucher aus seinem ignoranten Tiefschlaf zu holen. Dem jedoch wie Staat und Gesellschaft insgesamt ist das Tierwohl vollkommen gleichgültig. Das sind die Fakten, die anzuerkennen die Tierschützer nicht bereit sind. Allerdings machen sie sich mit dieser Strategie und den Rechtsverletzungen gefährlich angreifbar. Einige Anti-Tierrechts-Schreiberlinge, im gegebenen Fall selbst Tierausbeuter, nutzen die Rechtsbrüche zur legasthenen Stimmungsmache im Internet (gerati.de und hier) und generieren damit durchaus Zulauf. Der Witz an der Sache, dass diese nun wiederum selbst fortlaufend Straftaten begehen (Urheberrechtsverletzungen; Verletzung der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes; Verlinkung auf Webseiten mit strafbaren Inhalten), geht im allgemein Rechtsbruchgetümmel unter. Auf aktive Verlinkung auf solche Seiten ist aufgrund der Strafbarkeit der Inhalte dort eher abzuraten! Und die Tierschützer und Tierrechtler brauchen ganz dringend neue Strategien!

     

    Nach Onlineschaltung dieses Artikels erhielt die DN-Redaktion vom Betreiber der Webseite Gerati.de, dem Schwarzleser Silvio Harnos, insgesamt drei Abmahnungen.

    AUA1373P

    Gerati.de sah sich gezwungen bisher drei Abmahnungen dem Betreiber von Doggennetz.de zu übermitteln, die alle drei durch Abänderungen des Textes anerkannt wurden!

    Von Seitens des lieben Fräulein Karin Burger blieb es jeweils immer bei hohlen Behauptungen, die der Betreiber bei Zustellung natürlich sofort in entsprechender Rechtsform quittiert hätte.

    Seit Monaten wartet er auf eine entsprechende Klageschrift, von Frau Karin Burger oder ihren Mitstreitern. Mehrmals stellte sie die Behauptung auf, gegen Gerati.de würde Rechtsstreitigkeiten vorliegen. Bis zum heutigen Tage passierte nichts.

    Auch auf die Kampagne wegen dem Rechtlichen Gutachten, wo Frau Karin Burger Urheberrechtsverletzungen uns vorwarf passierte nichts. Der zuständige Rechtsanwalt verweigerte sogar den persönlichen Kontakt mit Frau Karin Burger, wobei er mehrfach im telefonischen Kontakt mit dem Betreiber von Gerati.de stand.

    Bevor Karin Burger anderen Rechtsverletzungen vorwirft, sollte sie erst einmal ihre verlorenen Klagen und noch bevorstehenden Klagen verdauen und ihre Schulden aus diesen bezahlen!

    Mehrfach bezeichnete diese Frau unschuldige Menschen als Nazis oder sogar als KZ-Aufseher! Die Rechnung präsentierte ihr dann der Richter! Weitere Gerichtsverhandlungen stehen bei Frau Karin Burger noch aus.

    Leider ist bei dieser Frau nichts zu holen

    Ansonsten würden auch schon von Gerati.de mehrere Schadenersatzklagen auf den Redaktions-Tisch von Frau Karin Burger liegen. Leider ist weder eine Redaktion, noch eine Journalistin bei Doggennetz.de anzutreffen.

    Selbstverständlich würde sich der Betreiber von Gerati.de über eine Klageschrift von Frau Karin Burger freuen. Da er sich siegessicher ist. In diesem Fall würde er sogar auf Kosten der Angeklagten (verlorener Prozess), nach Deutschland reisen, um seine alte Heimat einmal wieder zusehen. Dafür würde er selbst im Winter anreisen und Temperaturschwankungen von bis zu 40° C in Kauf nehmen!

    In diesem Sinne verweist der Betreiber noch einmal Frau Karin Burger, auf die im Impressum angegebene deutsche Faxnummer, auf die er gerne auch eine Empfangsbestätigung eines Rechtsschreibens antworten würde.

    Somit verbleibt der Betreiber von Gerati.de in freudiger sonniger Erwartung, von der fröstelnden Karin Burger etwas zu hören!

  • PeTA nun doch für Tierversuche?

    PeTA nun doch für Tierversuche?

    Ich traute meinen Augen nicht als ich den von PeTA veröffentlichten Links folgte! Aber tatsächlich PeTA veröffentlicht Forschungsergebnisse des Max Plank Institutes.

    Insbesondere das Max Plank Institut in Tübingen (MPI) ist im letzten Jahr durch ein wahrscheinlich gefaktes Video durch SOKO Tierschutz e.V. in Verruf geraten. Mittlerweile hat eine Regierungsbehörde die Vorwürfe untersucht und keine Maßnahmen gegen das Institut ausgesprochen.

    Demnach scheint es tatsächlich so, dass jenes Video nicht den Tatsachen entsprochen habe, wie sonst käme eine Kommission zu dem Endschluss die aufgezeigten Test fortführen zu lassen!

    Dennoch werden am Max Plank Institut wissenschaftliche Tierversuche, die sehr Erfolgsversprechend sind weiter durchgeführt.

    PeTA scheint dieses jedoch vergessen zu haben und verweist nun auf jenes Institut, die durch Tierversuche in der Verhaltensforschung Erfolge zu verzeichnen haben.

    Screenshot PeTA Facebookseite
    Screenshot PeTA Facebookseite

    Dazu schreibt PeTA folgendes:

    PETA Deutschland

    Jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, worüber freie Schimpansen am liebsten miteinander reden: ihre liebsten Fruchtbäume: www.abc.net.au/science/articles/2015/01/20/4165321.htm

    Genau in jenem Artikel findet man ein direkten Link Zum Max Plank Institut:

    „Chimpanzees definitely have a very complex communication system that includes a variety of vocalisations, but also facial expressions and gestures,“ says project leader Ammie Kalan of the Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology.

    Ja was bedeutet dieses?

    Hat PeTA die Seiten gewechselt und unterstützt nun die Tierversuche des renommierten Max Plank Institut (MPI).

    Mit Sicherheit konnten hier, die „diplomlosen“ Zoologen die von PeTA in Deutschland beschäftigt werden, nicht davon ausgehen das Verhaltensforschung auch unter Tierversuchen zählt.

    PeTA fordert „rettet Robby“

    Robby fühlt sich in seiner Familie wohl!

    Dieses zeigt auch ein behördliches Rechtsgutachten, was PeTA selbst erwähnt!

    So blöde kann nur PeTA sein – dass muss mal gesagt werden

    Einerseits sich für Affen einsetzen zu wollen und anderseits Institute die Tierversuche vornehmen mit Marketing Aktionen unterstützen!

    Aber vielleicht geht den PeTA Leuten endlich ein Licht auf und sie sehen ein, dass Forschung wichtig ist!

  • Wieder fliegt eine Lüge von PeTA Deutschland e.V. auf

    Wieder fliegt eine Lüge von PeTA Deutschland e.V. auf

    Stolz verkündete PeTA Deutschland e.V. auf seiner Facebook Seite einen angeblichen Erfolg, den sich PeTA auf die Fahnen schreiben möchte!

    Dabei handelt es sich um Schallortungsexperimente an Katzen an der Universität von Wisconsin-Madison, die nun Eingestellt werden.

    Dass dieses aber in keinem Zusammenhang mit PeTA hängt macht sich sehr schnell bemerkbar, wenn man die Webseite des renommierten Institutes aufruft und sich dazu die dazugehörende Pressemitteilung durch liest!

    Die Facebook Meldung von PeTA sah so aus!

    Screenshoot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V. vom 28.01.2015
    Screenshoot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V. vom 28.01.2015

    Dazu titelte PeTA Deutschland e.V. auf Facebook folgendes und Verlinkte einen Beitrag von Ihrem Blog!

    GUTE NACHRICHTEN:
    Nach einer langen und intensiven PETA-Kampagne haben die grausamen und archaischen Schallortungsexperimente an Katzen an der Universität von Wisconsin-Madison endlich ein ENDE. Jahrzehntelang wurden unzählige Katzen eingesperrt, aufgeschnitten und für völlig sinnlose Versuche missbraucht und getötet. Nun hat das umstrittene Labor seine Tore ein für alle Mal geschlossen:

    DANKE AN ALLE, DIE UNS IN DIESEM LANGEN KAMPF UNTERSTÜTZT UND ZU DIESEM GROSSARTIGEN ERFOLG BEIGETRAGEN HABEN!

    Schaut man dann aber einmal auf die Webseite des Institutes, findet man zur Einstellung der Forschung eine ganz andere Erklärung.

    animalresearch.wisc.edu/yin-retirement-closes-uw-madison-sound-localization-lab (Diese Erlärung wurde mitlerweile gelöscht)

    Dort heißt es: Der wissenschaftliche Leiter des Versuches Neurowissenschaften Professor Tom Yin hat nach 40 Jähriger Forschung vor einem Jahr beschlossen, sich in den Ruhestand zurückzuziehen.

    Deshalb habe er auch keinen neuen Antrag auf Forschungsgelder gestellt.

    PeTA behauptet Grund der Schließung sei die Verweigerung von staatlichen Fördergeldern gewesen.

    Herr Prof. Tom Yin ist 70 Jahre alt und hat unteranderen mehrere Forschungsergebnisse geliefert, die insbesondere Tauben Mitmenschen das Leben erleichtern! Ohne seine Forschung wäre dieses nicht möglich gewesen.

    Die Entscheidung im Alter von 70 Jahren sich in den Wohlverdienten Ruhestand zurückzuziehen, sei diesem Mann gegönnt!

    Dr. Yin is 70 years old. The important research conducted by Dr. Yin and his colleagues was in no way affected or curtailed due to activity by animal rights organizations and any such claims are patently false.

    PeTA sollte sich an den Leistungen eines solchen Menschen ein Beispiel nehmen, immerhin profitieren auch sie im Krankheitsfall von solchen Wissenschaftlichen Errungenschaften!

    Diese Beweist unteranderem die Stellvertretende Vorsitzende von PeTA USA, die seit Jahren auf Tierisches Insulin angewiesen ist! Würde sie darauf verzichten würde sie Sterben.

    Was sagt sie dazu?

    Sie sei zu höherem Bestimmt und sei auf das tierische Insulin angewiesen.

    Soviel zu veganischen Grundgedanken!

    Ein weiterer Punkt den sich einmal PeTA zu Gemüte ziehen sollte ist, dass die Tiere nicht getötet werden, sonder sozialisiert und dann zu Adoption freigegeben werden.

    PeTA tötet Tiere

    Bei PeTA USA würden diese Tiere keine 24h überleben und von PeTA selbst getötet werden.

    Ach ja bei PeTA sind ja alle Tiere die getötet werden mit dicken Tumoren belegt und nicht Lebensfähig.

    Aufnahmen aus den Todes-Containern von PeTA beweisen aber genau das Gegenteil. Selbst Katzen und Hundebabys werden durch PeTA auf grausame Weise getötet!

    www.petakillsanimals.com

  • Wieder ein Super Kommentar – Gerati.de ist eine „widerliche ketzerische Drecksseite“

    Wieder ein Super Kommentar – Gerati.de ist eine „widerliche ketzerische Drecksseite“

    Ja Baby gib es mir…

    Genau solche Kommentare zeigen, dass Gerati.de auf dem richtigen Weg ist.

    Dieses Mal konnte eine angebliche Frau Claudia Baumer aus Baden Württemberg (IP-Adresse ist bekannt) nicht an sich halten kotzte in und über Gerati.de gewaltig ab!

    Damit reiht sich diese Person in die lange Schlange von kotzenden Mistkäfern ein.

    Ungeschlagen bleibt selbstverständlich der Spruch auf dem AB, den ich hiermit noch einmal zum Besten geben möchte.

    Anzumerken ist, dass ich feststellen musste, dass es zu 99% Frauen sich zu solchen erniedrigten und idiotischen Kommentaren und Beiträge hinreißen lassen.

    Eine Äußerung zeigt die Intelligenz der betreffenden Person.

    Da reiht sich unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit ihren Pseudo-Blog Doggennetz genauso ein wie die Tusse die meinen Anrufbeantworter mit Morddrohungen vollquatschen musste. Auch Claudia Baumer, reiht sich in dieses Schema ein.

    Wie gehabt, werde ich solche Kommentare nicht einfach freischalten, damit diese Personen nicht ohne Prüfung die Möglichkeit erhalten durch weitere Kommentare sich auf Gerati.de zu Profilieren.

    Aber nun einmal zu dem Kommentar von Frau Claudia Baumer, den ich ungeschnitten mit all seinen Fehlern veröffentliche und mit diesem Artikel auf diesem Eingehen werde.

    Was ist denn das hier für eine widerliche ketzerische Drecksseite?

    Hier zeigt sich wieder, dass einige Menschen mit der Wahrheit Probleme haben. Nicht nur das sie mit Wörtern aus der untersten Schublade argumentieren und beleidigend Aussagen machen.

    Fehlende Argumente scheinen hier der Grund dafür zu sein.

    “Das Tierschützer von Haus aus ein radikales Erscheinungsbild haben zeigen sie immer wieder durch ihr eigenes agressives und gesetzeswidriges Auftreten.”
    Wer schert hier denn agressiv wie radikal alle über einen Kamm, weils grade so in den Kram passt?

    Ach ja richtig, Tierschützer sind die wahren Engel auf Erden!

    Um diesen Mythos aufzuklären, dafür steht Gerati.de und veröffentlicht auf der Webseite Gerati.de und der Facebook-Seite PeTA – Nein Danke die Wahrheit über diese angeblichen Tierschutz – Engel!

    Hier einmal ein paar Beispiele die eindeutig auf angebliche Tierschutz-Engel zurückzuführen sind.

    Das sind also Tierschutz-Engel, die mit Terror normale Menschen systematisch Erniedrigen wollen!

    Sorry, aber gibt es Tierschutzmeldungen die nicht auf Straftaten beruhen?

    Dass es Tierschützer gibt denen auch mal die Hutschnur hochgeht, wenn sie immer und immer wieder erleben müssen, mit welch seelenloser Grausamkeit und dazu noch ungestraft mit unseren wehrlosen Mitgeschöpfen umgegangen wird, dürfte Menschen mit Herz nicht verwundern.

    Das rechtfertigt Terrorismus?

    Haben Tierschützer überhaupt ein Demokratie-Verständnis? Die Beweise die Gerati.de zusammentragen konnte belegen das Gegenteil.

    Siehe Videobeweis: https://www.facebook.com/video.php?v=762237400490531&set=vb.494686427245631&type=2&theater

    Tatsächliche Agressivität wie Gesetzeswidrigkeit geht nicht nur von einem wohlangepassten, abgestumpft-verblendeten Bürgertum aus, welches das alltägliche Leiden billigend in Kauf nimmt, wegschaut und einfach nur konsumiert, sondern auch von Schreiberlingen von Seiten wie dieser.

    Mit welchem Recht wollen Tierschützern anderen Menschen vorschreiben was sie essen, anziehen und welchen Hobbys sie nachgehen!

    Einschränkungen in den persönlichen Lebensbereich kann nur der Gesetzgeber veranlassen und nicht ein paar Hampelmänner, die mit Farbsprühdosen und Klebstoff schwer arbeitende Menschen terrorisieren!

    Das solche Seiten wie Gerati.de diesen Terroristen ein Dorn im Auge sind ist dem Betreiber schon klar. Solche Kommentare beweisen aber, dass dieser mit seinen Informationen über die Straftaten von Tierschutz-Engeln auf dem rechten Weg ist. Weiteren Ansporn erhält der Betreiber durch die wachsende Zahl von Stammlesern und Facebook Likes!

    Die angebliche Frau Claudia Baumer, ist nicht in der Lage auch nur einen Beweis zu erbringen, dass auf der Seite Gerati.de in irgendeiner Form eine Lüge verbreitet wurde. Dieses versuchte nicht zuletzt auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger, die kläglich scheiterte.

    Die Wahrheit kann grausam sein!

    Das weiß auch der Betreiber der Webseite Gerati.de. Aufklärung die in Deutschland durch absurde Abmahnpraktiken fast gänzlich unmöglich ist zeigen die Notwendigkeit einer Webseite wie Gerati.de.

    Dem Betreiber Aggressivität und Gesetzeswidriges Handeln vorzuwerfen zeigt nur den mitleiderregenden Gemütszustand der Kommentatorin.

    Kein Mensch macht sich vor irgendeinem Gesetz Strafbar, wenn er sein Steak ist, Pelz trägt oder mit seinem Pferd ausreitet!

    Tierschützer reden sich ein das dieses falsch ist. Leider fehlt ihnen die Argumentation, dieses auch zu beweisen!

    Tierschützer haben Spaß an der Gewalt und dem Terrorisieren von Menschen. Dieses Beweisen sie immer wieder, ob sie vor Zirkussen stehen und Eltern mit Ihren Kindern einschüchtern wollen, oder in dem sie Straftaten wie Hausfriedensbruch, Nötigung, Diebstahl und andere begehen.

    Ich möchte hierbei aber auch noch einmal darauf hinweisen, dass Tierschutz auch für den Betreiber der Webseite Gerati.de wichtig ist.

    Nicht umsonst zählt und prangert er auf seiner Facebook Seite auch wahre Tierschutz-Vergehen an!

    Verboten gehört sowas hier! – allerdings ist es ja ganz im Sinne der eigentlichen, hinter wohlanständiger Fassade steckenden Verbrecher, die nun mal das Gros der Menscheit ausmachen!

    Claudia Baumer

    Gott Sei Dank gibt es ja die Menschenrechte, Presse- und Meinungsfreiheit, die die Kommentatorin wohl am liebsten abschaffen würde!

    Wohin aber so ein Gedankengut führen kann zeigt nicht zum Schluss der Terroranschlag von gestern in Paris!

    Auch hier fühlten sich angebliche Gesetzestreue Menschen, durch veröffentlichte Karikaturen genötigt mit einem Terroranschlag unschuldige Menschen zu Töten.

    Mag sein, dass im Auge der Attentäter, Verbrecher und Terroristen, diese keine Unschuldigen Menschen seien, aber rechtfertigt dieses diese Tat.

    Vergleiche mit radikalen Tierschützern liegen auf der Hand und sind nicht zu verleugnen.

    Zwar geben sie an, niemals einen Menschen in Gefahr bringen zu wollen, dennoch gilt hier der Ansatz… „Wer mit dem Feuer spielt, sollte sich nicht wundern, wenn auch Menschen zu Schaden kommen!“

    Tierschützer oder Tierrechtler wie sie sich schimpfen leiden an der Ignoranz der Wahrheit!

    Ein verklebtes Türschloss, eingeschlagene Schaufenster, da kommt keiner zu Schaden!

    So bescheuert können nur Tierschützer denken.

    So, ich hoffe ich bin mit diesem Artikel, ausführlich auf diesen stupiden Kommentar eingegangen.

    An die Adresse von der angeblichen Frau Claudia Baumer gerichtet, nur noch abschließend folgendes.

    Gerati.de wird sich von niemand einschüchtern lassen, ist aber jederzeit bereit in einen konstruktiven Dialog einzutreten. Leider sind solche Personen wie Karin Burger und Mitarbeiter von Tierrechtsorganisationen nachweislich nicht bereit in einen solchen Dialog zu treten. Gründe dafür wurden bei Gerati.de schon in ausführlichen Artikeln niedergeschrieben. Leider scheinen sie Frau Claudia Baumer auch dazu zu gehören!

  • Tierschutzpartei vor der Auflösung?

    Tierschutzpartei vor der Auflösung?

    Das Jahr 2015 ist erst ein paar Stunden alt, da kam es in der Partei „Mensch Umwelt Tierschutz“ (MUT), die unteranderem im Europa Parlament vertreten ist zu einem Paukenschlag!

    Fast die komplette Führungsriege der MUT – Partei ist zum Jahreswechsel zurückgetreten.

    Der Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck gab in einer Facebook –Stellungnahme über seinen Austritt aus der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, ausführlich eine Stellungnahme ab und begründete seinen Entschluss.

    https://www.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP/photos/a.871857806175494.1073741828.871853459509262/993469847347622/?type=1&fref=nf

    Als Entscheidungsgrund gab Stefan Bernhard Eck folgende fünf Punkte an.

    1. Im Bundesvorstand gibt es eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Mitgliedern, bei denen weder die Einsicht noch der Wille vorhanden ist, sich von Parteimitgliedern oder Personen in ihrem politischen Umfeld mit rechtspopulistischer oder sogar rechtsextremer Vergangenheit konsequent zu distanzieren und jedwede Kooperation mit ihnen abzulehnen. Ich kann aufgrund meiner innersten Überzeugung und als überzeugtes Mitglied der Fraktion GUE/NGL keiner Partei angehören, die dies duldet.

    Das insbesondere der Tierschutz ein neues Betätigungsfeld für rechte Gesinnung ist, das ist nicht neu und wird auch von Gerati.de immer weiter beobachtet.

    Wo es Anstrengungen und Bewegungen gibt, die gegen eine Demokratische Ordnung vorgehen wollen, sind radikale Kräfte nicht weit. Dieses ist in der Linken und rechten Szene seit Jahren zu beobachten.

    Das Tierschützer von Haus aus ein radikales Erscheinungsbild haben, zeigen sie immer wieder durch ihr eigenen aggressives und gesetzeswidriges Auftreten.

    Eine Politische Partei sollte sich an die Grundvorschriften der von der Gesellschaft ausgearbeiteten Rechtsvorschriften halten. Ist diese dazu nicht in der Lage landet sie schnell auf dem Abstellgleis, wie viele Parteineugründungen in den letzten Jahren bewiesen.

    2. Es ist in der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – dies ist nicht nur meine Wahrnehmung, sondern auch diejenige vieler wichtiger Funktionsträger und aktiver Parteimitglieder – zu einer inakzeptablen „Rechtsoffenheit“ und einer leichtfertigen Integration von Personen mit rechtspopulistischem, anti-emanzipatorischem oder sogar faschistischem Gedankengut gekommen. In einem Fall kam es bereits zu einer Annäherung und Kooperation mit einer politischen Vereinigung (Freie Wähler Düsseldorf), bei der ein Teil der wichtigsten Funktionsträger eine eindeutig rechtspopulistische / rechtsextreme Vergangenheit hat. Aus meiner Sicht haben sich diese Personen, die angeblich mit ihrer rechtsextremen / rechtspopulistischen Vergangenheit abgeschlossen haben, nicht genügend von ihrer Ideologie und ihrem ehemaligen rechten Umfeld entfernt. Mit solchen Menschen möchte ich nicht zusammenarbeiten.

    Nur ist ein Rücktritt nicht eine Flucht vor der Verantwortung? Mehrheiten in den Parteien haben die Macht die Ziele der Partei vorzugeben. Ist es bei MUT schon zu spät und die Unterwanderung aus der rechten Szene soweit fortgeschritten, dass die Widersacher keine Mehrheit mehr besitzen?

    Bei Herrn Stefan Bernhard Eck stellt sich natürlich die Frage, warum gibt er nur den Parteivorsitz auf und bleibt dennoch in Brüssel?

    Eine Frage des Geldes?

    Politik kann reich machen. Wer es nach Brüssel mit einem Direktmandat schafft hat ausgesorgt, ohne politisch weiter tätig sein zu müssen!

    Für Gerati.de stellt sich hier die Frage, ob hier nicht wieder die Wähler verschaukelt werden. Was haben diese gewählt? Ein Gesicht bzw. Person in Form eines Vertreters, oder eine Partei mit ihren aufgestellten Zielen.

    Hätte Herr Stefan Bernhard Eck deshalb nicht auch seinen Sitz in Brüssel räumen müssen?

    3. Gleichzeitig wurde von derselben Gruppe im Bundesvorstand geduldet, dass ein hier nicht näher betitelter Verein mit äußerst fragwürdigen „Arbeitsmethoden“ die Partei Mensch Umwelt Tierschutz dazu benutzt, im Kielwasser von Tierschutz- oder Parteiveranstaltungen Vereinsspenden und neue Vereinsmitglieder zu werben. Ich kann diese Vorgehensweise des Bundesvorstandes nicht mittragen, da dies dem Ansehen der Partei und ihren Mitgliedern abträglich ist.

    Auch mit diesen Punkt bestätigt sich wieder einmal, die Analyse von Gerati.de, dass es im Tierschutz nur um Geld und Macht geht. Wobei ich da mir persönlich die Frage stellen muss ist die Führungsriege der Partei die ganze Zeit mit Scheuklappen unterwegs gewesen?

    4. Wichtige Informationen bezüglich rechtslastiger und menschenverachtender Verlautbarungen verschiedener Funktionsträger und Parteimitglieder wurden mit Absicht einem Teil des Bundesvorstandes über Monate verschwiegen oder heruntergespielt, wodurch ein zeitnahes Handeln unterblieben ist.

    Ja warum Äußerte sich auch Herr Stefan Bernhard Eck nach Kenntnisnahme und distanzierte sich öffentlich gegen solche Verlautbarungen und Handlungen? Wer solchen Individuen eine Plattform gewährt braucht sich dann über den Schaden nicht zu wundern.

    5. Die permanenten Auseinandersetzungen bezüglich der oben genannten Punkte führte auch dazu, dass meine parlamentarische Arbeit als EU-Abgeordneter darunter gelitten hat, was ich meinen Wählerinnen und Wählern gegenüber nicht länger verantworten kann. Die divergierenden Sichtweisen innerhalb des Bundesvorstandes zu diesen Themen sind dermaßen eskaliert, dass ein Teil des Bundesvorstandes und ihre Mitläufer sogar nicht davor zurückschreckten, mit gezielten Diskreditierungen und Unterstellungen gegen mich in der Öffentlichkeit zu agieren. Ich möchte nicht mit Personen zusammenarbeiten, die jegliche Achtung gegenüber anderen Menschen aus parteistrategischen Gründen verloren haben.

    Dass beim Tierschutz, die Würde des Menschen in Vergessenheit gerät, zeigen Tierrechtsverein wie PeTA Deutschland e.V. und SOKO Tierschutz e.V. immer wieder. Das eine Partei solchen Individuen eine Plattform bietet ist neu!

    Mag die Entscheidung für den Rücktritt richtig sein. Die Partei „MUT“ hat sich mit diesem Dilemma keinen guten Dienst erwiesen und wird wohl wie auch andere Parteien, die kurzfristig Wahlerfolge mit desaströsen und unhaltbaren Wahlversprechen erzielten, bald in Vergessenheit geraten.

    Das in der Politik nicht gegen den Bürger gehandelt werden kann mussten viele Stuttgarter mit dem Wahlsieg der Grünen einsehen.

    Trotz der Wahlversprechen „Stuttgart21“ einhalt zu gebieten, wurden die Grünen schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Wobei die Grünen sehr viele gute Politiker besitzen, die Potenzial haben, ihre Vorstellungen im Bereich Tier- und Umweltschutz auf Bundesebene in Zukunft durch zusetzen.

    Ein Heut auf Morgen wird es aber nicht geben. Politik braucht Zeit und viele Möchtegern Politiker, sehen wohl eher die ausgesorgte Zukunft, die mit einem Politischen Amt einhergeht, als ihre gesetzten Ziele in kleinen Schritten umzusetzen.

    Weitere Links zu diesem Thema:

  • Ach du grüne Neune – Man merkt viele Leute haben nichts zu tun

    Ach du grüne Neune – Man merkt viele Leute haben nichts zu tun

    Nach dem gestern zwei negative Rezensionen auf Facebook eingetrudelt sind, versuchte man mich heute mit Kommentaren und Mails aufzuklären, das ich Unglaubwürdig bin.

    Als Grund wird natürlich wieder mein Wohnort Indonesien genannt!

    Das bei einigen Menschen die Globalisierung noch nicht angekommen ist, war mir schon klar, aber bei diesen von mir heute vorgestellten Exemplaren scheint wohl eher die Kälte einen gewissen Schaden im Kopfbereich verursacht haben.

    Da hilft nur eine Bommelmütze,

    oder eben wie ich es getan habe, in Warme Gefilde auszuwandern!

    1. Kam per Email herein

    Ein Andy aus Kempten schrieb mir folgendes:

    Schön zu sehen wie glaubwürdig eine indonesische Anschrift in einem Impressum ist!!!!!

    Soviel zum Thema Wahrheiten im Internet! Na Danke auch!

    Ja ist der kleine Andy aus Kempten ein kleiner Rassist, oder wie soll ich diese Email verstehen?

    Es gibt Leute die Packen ihre Sachen und Sagen „Good bye Deutschland“! Andere Menschen leben und sind Glücklich in Deutschland schön auch so. Und wieder andere haben den lieben langen Tag nichts weiter zu tun und hocken zu Hause auf Kosten des Staates und können nicht verstehen, dass es Deutsche gibt, die Deutschland verlassen! Kleiner Tipp auf VOX „Good bye Deutschland“ schauen! Das bildet bei manchen Menschen…

    1. Meldete sich ein Gewisser Peter Herrchen mit zwei Kommentaren über Vodafon, zu Wort

    Da ich solchen Typen mit ihren idiotischen Äußerungen keine Plattform bieten möchte, werde ich sie als Frei Kommentatoren nicht zulassen. Deswegen veröffentliche ich die beiden Kommentare hier:

    Kommentar gepostet in https://gerati.de/2014/09/23/demokratie-vorstellung-von-soko-tierschutz-e-v/

    Ich wünsche der PErson die den Käse geschrieben hat, dass jemand Grundlagenforschung an ihr betreibt. Wie Dumm kann man sein nicht zu wissen, dass Tierversuche auch ohne Tiere möglich sind. Wie dumm kann man sein, zu glauben, dass Tierversuche auf den Menschen übertragbar sind. Wirklich ein ganz unendlich schlechter und haltloser Artikel. Vielleicht hätte dieser in den 60ern Bestand gehabt.

    Dieser Herr Peter Herrchen, scheint wieder ein ganz schlauer zu sein! Und behauptet, dass Grundlagenforschung in den 60er Jahren eventuell Bestand hatte!

    Der Ausbruch von Ebola in Afrika zeigt, dass Grundlagenforschung wichtig und notwendig ist.

    Allein neue Medikamente dürfen aus ethischen Gründen nicht an Menschen getestet werden, wobei im Fall von Ebola hier Ausnahmen vollzogen wurden.

    Wer auf Grundlagenforschung verzichten möchte, weist der Wissenschaft wohl die Schranken auf.

    Krebs, AIDS und die neue Volkskrankheit Alzheimer benötigen noch tiefere Grundlagenforschungen. Ein Verzicht auf Tierversuche ist idiotisch.

    Herr Peter Herrchen wünscht ja, dass an mir Grundlagenforschung betrieben werden soll. Warum erklärt er sich nicht bereit, dass man an ihm Grundlagenforschung betreibt, um diese Krankheiten endlich auszurotten!

    Solche Typen brüllen laut rum und wenn sie gesundheitlich Angeschlagen sind ist jede Heilmethode ihnen recht ob diese mit oder ohne Tierversuche erforscht wurden.

    1. Kam auch von Herrn Peter Herrchen

    Kommentar auch gepostet in https://gerati.de/2014/09/23/demokratie-vorstellung-von-soko-tierschutz-e-v/

    Aus Indonesien???? Ihre Berichterstattung wird sicher Hand und Fuß haben. Aber ich habe gesehen, dass Sie schon alt sind. Da sei Ihnen Ihre Dummheit verziehen. Sie haben eben keine Empathie gegenüber anderen Lebewesen gelernt. Jemand dessen Verstand ein Zug (für einen zug gibt es nur vor und zurück) kann einfach jemanden mit dem Verstand eines Flugzeugs nciht verstehen.

    Ach nee ein kleiner Rassist scheint dieser Peter Herrchen auch zu sein. Aus Indonesien können also nur Lügen kommen.

    Nach meiner Meinung sollte Herr Peter Herrchen mal unbedingt einen Arzt aufsuchen, damit er vielleicht doch einmal die Erkenntnis erlangt, dass Deutsche nicht nur in Deutschland leben und vor allem das an Beispielen wie bei den Tierrechtsorganisationen PeTA Deutschland e.V., SOKO Tierschutz e.V. und Co da viele Lügen verbreitet werden, die insbesondere auch von Gerati.de mit Videobeweisen aufgedeckt werden konnten.

    Den Vergleich Flugzeug und Wohnsitz Indonesien finde ich auch ein wenig daneben, insbesondere, da vor ein paar Tagen vermutlich 162 Menschen durch einen Flugzeugabsturz in Indonesien ums Leben gekommen sind!

    Allein bei diesen Vergleich zeigt sich das der Kommentator in irgendeiner, fernen nicht existierenden Welt lebt.

    Und noch einmal Klartext:

    Ich halte mich an die gesetzlichen Bestimmungen, die mir als Betreiber einer DE-Domain auferlegt werden. Und das heißt, dass ich eine korrekte Wohnanschrift angebe! Diese kann unteranderen auch beim Registrar Denic im Internet eingesehen werden!

    Was gäbe es auch für einen Sinn, wenn ich mir eine Anschrift ausdenken würde, nur weil es Idioten in Deutschland gibt, die Rassistisch denken und der Meinung sind nur Deutsche schreiben die Wahrheit.

    Dieses lässt sich an PeTA Deutschland e.V. und SOKO Tierschutz e.V. wunderbar wiederlegen.

    Damit solchen Idioten auch mal der Klos im Hals stecken bleibt, veröffentliche ich hiermit meinen Deutschen und Indonesischen Führerschein!

    Nachweis ich lebe in Indonesien
    Nachweis ich lebe in Indonesien

    Ich hoffe, dass dieses endgültig alle Spinner, stupide Idioten Überzeugt, die annehmen ich gebe die Adresse in Indonesien nur als Scheinadresse an.

    Dieses habe ich jedenfalls nicht nötig!

  • Karin Burger sieht ihre Feinde vorbei treiben

    Es schein so, als ob unserem lieben Fräulein Karin Burger langsam die Themen ausgehen! So brachte diese über die Feiertage nur Artikelserien zum selben Thema, wobei sie selbst wieder in das Zoophilie Fettnäpfchen trat.

    Mittlerweile dürfte auch mit dem auftreten, der Zoophilie Abteilung im Bündnis mit Karin Burger klar sein, welcher abartigen Neigung dieses liebe Fräulein angetan ist!

    Man kann nur hoffen, dass kein Tierschutzverein, ihr jemals wieder Tiere anvertraut.

    Nicht nur das unser Fräulein vor Gericht sank und klanglos unterging und vor Gericht Prügel einstecken musste. Nein selbst das Gericht sah es mit der Abweisung Ihrer Klage gegen den Betreiber der Webseite Animal-Pi.de als erwiesen an, dass die geschilderten Behauptungen den Tatsachen entsprachen!

    Frau Karin Burger bezeichnete damals die Webseite Gerati.de als Straftäter, da diese einen Artikel über die Webseite Animal-Pi.de veröffentlichte. In diesem Artikel distanzierte sich Gerati.de selbst erst einmal, gegen die veröffentlichten Behauptungen, die gegen unser liebes Fräulein Karin Burger auf dieser Webseite aufstellt wurden!

    Dennoch versuchte dieses leibe Fräulein, die Webseite Gerati.de zu denunzieren, was für sie in jedem Falle nach Hinten los ging!

    Mit der rechtsgültigen Abweisung der Klage, von Frau Karin Burger gegen den Betreiber der Webseite Animal-Pi.de scheinen die Behauptungen nun Hand und Fuß zu haben!

    Die Verbindungen zur zoophilen Gesellschaft, sind nach den Veröffentlichungen auch auf Gerati.de mehr als erwiesen.

    Welcher Tierliebhaber lässt seine Webseite durch so einen Verein finanzieren?

    Oder warum nutzt unser liebes Fräulein die selbe Cloud und den selben Serverbetreiber wie diese Zoophilen?

    Wechselt dieser den Server, wandert die Domain Doggennetz.de immer fein mit!

    Wenn unser liebes Fräulein Karin Burger, nicht mit solchen Menschen unter einem Hut steckt, warum wird die Technischen Möglichkeiten denn dann, von diesen finanziert?

    Es scheint ein Pack des Teufels zu sein!

    Unser liebes Fräulein berichtet wohlwollend über den Zeta-Verein.de, dafür übernimmt dieser Verein die Kosten für das Webhousting der Webseite Doggennetz.de und Doggennetz.org.

    Für die Domain Doggennetz.org die im letzten Jahr noch auf die Domain Doggennetz.de umgeleitet wurde, scheint dieser Pakt jedoch nicht mehr zu gelten. Diese Domain liegt sein Monaten brach, in der „versteck illegale Webseiten – Cloud“!

    Nun musste unser liebes Fräulein Karin Burger wieder einmal die Feststellung bringen, dass einer ihrer selbsternannten Feinde, in diesem Fall die renommierte Webseite Charitywatch.info, down ist!

    Leider scheint unser liebes Fräulein weder russische Grundkenntnisse zu besitzen, noch in der Lage zu sein, einen Online-Translator zu benutzen!

    So schrieb diese Frau in einem ihrer Tageslinks, in diesem Fall TL231/14: folgendes:

    TL231/14: 28.12.14: Charitywatch.INFO ist prximdsch lyxxmb nƁƦ˧ oder auf Deutsch: down

    „down“ ist also Deutsch? Ich hätte von Frau Karin Burger als Fehlertrotzende Rechtschreibfaschistin (sie selbst rief für sich den „Endsieg der Dudenfrage“ aus), mehr Deutsche Wortwahl erwartet, als ein mittlerweile gebräuchliches englisches Wort zu benutzen.

    Das auch ihre Artikel von Fehlern nur so strotzen konnte die wahre Doggennetz-Seite www.doggennetz.info schon ausführlich, beweisen.

    Unter dem Link https://www.doggennetz.info/die-fehler-der-frau-karin-burger/ findet man eine Auswahl von nur 4 geprüften Artikeln, die allein mit 17 Fehlern ein Zeichen des mangelnden Sachverstandes, unseres lieben Fräulein Karin Burger präsentieren.

    essen-auf-raedernIch persönlich, bin kein Mensch der anderen Menschen, Fehler vorhält. Aber bei solchen lieben Fräuleins, wie unsere Karin Burger muss man es leider tun, damit sie wieder einmal von ihrem geglaubten Ferrari, in ihr mobilitätseingeschränkte Gefährt umsteigt!

    Weiter schreibt sie:

    Eine von dieser Redaktion im Jahr 2014 besonders intensiv empfundene Weisheit ist die vom Fluss und den Feinden. Allerdings bedarf es in dieser schnelllebigen Zeit dann schon des qualitativ anspruchsvolleren Sitzfleisches (oder auch der eingeschränkten Mobilität), um es lang genug an dem verheißungsvollen Ufer auszuhalten. Aber es lohnt sich! Ob unten stehende Meldung über den erquicklichen Down-Status der Feige-Hunde-Webseite Charitywatch.info im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise steht, ob es sich um ein vorübergehendes Phänomen oder einen Dauerzustand handelt, all diese Fragen sollen uns am heutigen Tage nicht betrüben. Für den jedoch sind wir alle von einem weiteren Desinformationsportal befreit. Zum Phänomen als solchen: Aua1209, Aua1210, Aua1213.

    Ziemlich genau nach einem Jahr, in dem sich gut wie gar nichts auf dieser mysteriösen Namensplagiat-Webseite Charitywatch.info getan hat, sieht das Ergebnis eines Aufrufversuchs momentan so aus.

     

    Wenn das liebe Fräulein einige Grundkenntnisse der russischen Sprache beherrschen würde, dürfte ihr klar sein, dass der Betreiber der Webseite 30 Tage Zeit hat bis diese Webseite gänzlich gelöscht wird. Demnach kann man hier eher von einem Ausfall sprechen.

    Dem Betreiber der Webseite würde ich selbstverständlich ein Angebot unterbreiten, seine Webseite auf meinen eigenen Webserver zu hosten, damit solche Ausfälle nicht erneut auftreten! Bei Interesse einfach per Email mich kontaktieren!

    Ich kann mir schon vorstellen, dass nach dem lesen dieser Zeilen, unser geliebtes Fräulein, in ihrem Kabuff, was sie immer wieder stolz als ihre Redaktionsräume bezeichnet, wild gegen die Wände fährt!

    Dazu möchte ich den Lesern von Gerati.de noch folgendes mitteilen.

    Gerati.de hat in den letzten Wochen intensiv recherchiert und nach glaubwürdigen Informationen von verschiedenen Quellen führt der Deutsche Presserat Frau Karin Burger nicht als Journalistin, geschweige denn sei eine Doggennetz-Redaktion (DN) ihnen bekannt.

    Frau Karin Burger stellte in einem von ihr selbst veröffentlichten Gerichtsverfahren, die Behauptung auf, dass jenes Gerichtsverfahren durch eine amtliche Journalistische Quelle finanziell und gefördert wurde.

    Dieses wiedersprach selbst der veröffentlichten Urteilsbegründung des Richters, der von Prozesskostenhilfe (PKH) sprach!

    Für den Presserat ist Frau Karin Burger ein kleiner unerfahrener Blogger, die in keinem Fall als Journalistin einzustufen ist, geschweige denn in irgendeiner Form eine Redaktion besitzt, oder durch eine Redaktion gefördert wird.

    Einige Quellen gaben sogar Aussagen vom ehemaligen Betreiber der Webseite charitywatch.de, Herrn Stefan Loipfinger an, die mit ihm in den letzten Tagen, Wochen und Monaten immer wieder Telefonkontakt aufgrund der irrsinnigen Behauptungen die Frau Karin Burger im Zusammenhang mit Herrn Stefan Loipfinger und deren ehemaligen Webseite aufstellte, hatten.

    Auch hier scheinen in der nächsten Zeit mehrere Gerichtsverfahren auf Frau Karin Burger zu warten.

    In ihrem Tageslink benutze Frau Karin Burger ein chinesisches Sprichwort „Fluss und den Feinden“, was besagt…

    Wenn du lange genug am Fluß sitzt, siehst du irgendwann die Leiche deines Feindes vorbeischwimmen.

    Für Frau Karin Burger war die Webseite Gerati.de schon mit dem Start ein Todeskandidat!

    Nach drei Monaten musste unser armes liebes Fräulein Karin Burger dann doch in ihren Pseudoblog Doggennetz.de einräumen, dass die Informationswebseite gerati.de doch kein schneller Todeskandidat ist.

    Bevor Gerati.de Tod an der Pseudoblogerin Karin Burger vorbeitreibt, muss es erst einmal keinen „Radikalen Tierschutz“ mehr geben!

    Fehlende finanzielle Unterstützung und schwindende Besucherzahlen machen Karin Burger zu schaffen.

    So versuchte sie erst im letzten Monat ihre Einnahmen zu steigern, indem Sie eine Zwangsleseabgabe von 10 € für Ihre Artikel forderte! Wochen später verzichtete sie heulend darauf, da dieses keinen Erfolg brachte!

    Selbstverständlich wäre es schön, wenn Frau Karin Burger ihre Einnahmen steigern könnte. Dann könnte sie endlich ihre Schulden aus Gerichtsurteilen begleichen, wobei dann zu erwarten sei, dass auf dieses Fräulein, eine Prozessflut herein trommeln würde, wenn Geschädigte der Frau Karin Burger Wind bekommen würden, dass diese finanziell Solvent wäre.

    Dass die Menschen der Frau Karin Burger keinen Glauben schenken zeigt nicht nur ihr Einkommensverhältnis, sondern spiegelt sich auch in der Unterstützung der Menschen für Gerati.de wieder.

    So wurden hundertausende Flyer öffentlich mit den Hinweis auf Gerati.de in Deutschland verteilt. An einer Hauswand in Aschaffenburg war seit Dezember 2014 ein überdimensionaler Link der Webseite Gerati.de zu lesen.

    Ich möchte mich bei allen Unterstützern bedanken, die Gerati.de so erfolgreich gemacht haben. Besonderen Dank gilt den Inhabern des Geschäftes und dem Hauseigentümer für diese kostenlose Werbeaktion und ich verspreche weiterhin Aufklärung in den Machenschaften der Tier-, Schutz und –Rechtsorganisationen.

    So sieht Erfolg aus liebes Fräulein Karin Burger

    Kostenlose Werbung für Gerati.de
    Kostenlose Werbung für Gerati.de

  • PeTA und die Vegan Lügen (1)

    Wieder einmal veröffentlichte PeTA einen Beitrag zum Thema „Warum PETA die bio-vegane Landwirtschaft fordert“!

    Anzumerken ist, dass PeTA hier wieder „FORDERT“ und nicht fördert schreibt.
    Der Artikel der unter veganblog.de/2014/12/08/warum-peta-die-bio-vegane-landwirtschaft-fordert/, bei dem von PeTA Deutschland e.V. betriebenen Blog, nach zu lesen ist. Eine gewisse Lisa, die angeblich studierte Agrarwissenschaftlerin ist, schreibt ihre Standpunkte zum Thema, was sie von der veganen Lebensweise hält.

    Anzumerken ist, dass sie auf die großen Gefahren (Mangelerscheinungen) insbesondere des Vitamin B12 in keinem Wort hinweist.

    Weiterhin stellt diese angeblich studierte Agrarwissenschaftlerin viele Theorien auf, die schon auf den ersten Blick in der Luft zerrissen werden können.

    Aber schauen wir uns das mal genauer an.

    Im ersten Absatz schreibt diese Lisa folgendes:

    Dass PETA sich für eine vegane Lebensweise einsetzt, dürfte den meisten bekannt sein. Aber warum fordern wir auch bei Obst und Gemüse eine bio-vegane Landwirtschaft? Was heißt bio-vegan überhaupt und was sind die Folgen der jetzigen Landwirtschaft für Mensch, Tier und Umwelt?

    In den gesetzten Links verweist sie auf die österreichische Webseite biovegan.org und gleichzeitig auf das von PeTA behandelte Thema Ernährung, wo PeTA auf Skandale aus dem Thema Tierhaltung und deren angeblichen Gefahren beim Verzehr von Tierprodukten hinweist.

    Ginge es nach PeTA müssten alle Fleischesser schon ausgestorben sein!

    Da dieses nicht der Fall ist, belegt nur das Lügengerüst was PeTA versucht aufzubauen, um sich Profilieren zu und Spendengelder kassieren zu können!

    Im zweiten Absatz kommt unsere Lisa zum Thema der Abhängigkeit der Landwirtschaft, von der Viehhaltung zusprechen.

    Biologisch angebautes Obst und Gemüse wird von vielen VeganerInnen und nicht VeganerInnen bevorzugt, da es eigentlich keine Pestizidrückstände enthält und die Anbauweise unsere Umwelt und Ressourcen schonen soll. Hört sich also erstmal gut an. Leider beinhaltet die umweltfreundlichere Kreislaufwirtschaft auch, dass im Biolandbau auch immer eine Tierhaltung angegliedert ist. Als Beispiel: Mit dem Mist der Tiere wird das Feld gedüngt und die Tiere werden im besten Fall von einem Teil der Erträge ernährt.

    Gleich darauf kommt Lisa von PeTA auf das vegane Dilemma zusprechen.

    Für uns vegan lebende Menschen beginnt genau hier der Konflikt: Denn wir ersetzen bewusst Tierprodukte wie Fleisch, Milch, Eier und Honig durch tierleidfreie, also rein pflanzliche, Lebensmittel, weil wir nicht wollen, dass wegen unserer Ernährung Tiere ausgebeutet und getötet werden – und das findet in der sogenannten Biotierhaltung eben auch statt.

    Schon hier zeigt sich das Stupide, in einer veganen Lebensweise.

    Bio-Produkte erreichen nicht die Quantität von Produkten die mit Pestiziden und Dünger angebaut werden.

    Weiterhin startete erst vor zwei Monaten PeTA eine Hirnrissige Kampagne gegen Imker! Ohne Befruchtung durch Insekten kann man nicht einmal einen Apfel ernten. Auf den meisten Obstplantagen werden dazu dann Bienenvölker von bestellten Imkern eingebracht, die dann die Bäume und Blüten bestäuben. Auf natürliche Bio-Weise kann schon heute kaum der Bedarf an Obst und Gemüse ohne Eingriff, durch von Menschen genutzte Tier gedeckt werden.

    Je mehr sich dem Veganismus verschreiben, desto schwieriger wird die Versorgung von reinen Veganen Produkten aus der Region. Dann müssen diese Nahrungsmittel aus anderen Ländern importiert werden, die die dann dort in den meisten Fällen wieder fehlen.

    Der nächste Punkt bring bei Lisa den Lebendhof ins Gespräch.

    Für uns vegan lebende Menschen beginnt genau hier der Konflikt: Denn wir ersetzen bewusst Tierprodukte wie Fleisch, Milch, Eier und Honig durch tierleidfreie, also rein pflanzliche, Lebensmittel, weil wir nicht wollen, dass wegen unserer Ernährung Tiere ausgebeutet und getötet werden – und das findet in der sogenannten Biotierhaltung eben auch statt.

    Die Lösung wäre also die bio-vegane Landwirtschaft, denn hier werden weder chemische Dünger und Pestizide, noch tierische Exkremente zur Düngung oder ähnliches verwendet. Eine andere Möglichkeit wäre eine Art Lebenshof, die an einem Pflanzenbetrieb angegliedert ist – so können Rind, Schwein und Co, ohne ausgebeutet und getötet zu werden, ihren Lebensabend verbringen und Biobauern müssten ihre bisherige Art der Feldwirtschaft nicht ändern.

    Ich persönlich bin kein Landwirt und weiß nicht wie viel Dünge-Material ein Tier erbringt. Weiterhin stellt sich die Frage, wie viel man zum Düngen im Jahr benötigt.

    Aber ich glaube schon, dass man einen sehr großen Tierbestand benötigt, um sagen wir einmal einen Lebendhof der 1.000 Veganer, mit Produkten über ein ganzes Jahr versorgen soll, zu betreiben.

    Fraglich ist dann was fressen die Tiere?

    Weiterhin stellt sich die Frage, der Schädlingsbekämpfung. In der normalen Landwirtschaft die auf Masse aus ist, werden schon vorsorglich Mittel eingesetzt, die diese Schädlinge beseitigen. Natürlich kann man Fressfeinde einsetzen, jedoch besteht hier wieder die Gefahr das ein großer Teil der Lebensmittel durch niedertrampeln vernichtet wird.

    Es wäre schön, wenn einer der sich auskennt, hier einmal in einem Kommentar die fehlenden Daten aufzeigen könnte.

    Im nächsten Absatz bringt Lisa ein Problem auf den Tisch, was viele vom kauf dieser Produkte abschreckt – Der Preis!

    Leider wird diese umwelt- und tierfreundliche Art der Lebensmittelherstellung noch sehr wenig praktiziert. Zu Unrecht, wie dieser Artikel sehr schön beschreibt! Wenn wir uns aber gemeinsam für eine WIRKLICH tierfreundliche Landwirtschaft einsetzen, dann ist das bio-vegane Obst und Gemüse bald weiter verbreitet und mehr Menschen können es sich finanziell leisten.

    Es wird zwar immer wieder beteuert, vegane Produkte sind nicht teurer, als normale Produkte! Die Wahrheit sieht anders aus! Allein schon ein Siegel macht ein Produkt teurer, da der Siegelinhaber dafür Geld zahlen muss, um dieses zu benutzen.

    Weiterhin bleibt der Ertrag gegenüber herkömmlicher Landwirtschaft weit zurück, sodass auch hier ein künstlicher Preistreiber vorliegt.

    Zum Abschluss kommt auch bei Lisa wieder das allgemeine „PeTA Fordert“ Geschwafel durch!

    Wir fordern die Politik, im Zuge der vielen Tierquälereien, der massiven Umweltverschmutzung, der Welthungerproblematik und der gesundheitlichen Nachteile, die die landwirtschaftliche Tierhaltung mit sich bringt, immer wieder dazu auf die bio-vegane Landwirtschaft zu fördern.

    Fordern, Fordern ohne Alternativen zu benennen, das sind die Maßnahmen von PeTA.

    Das Anprangern von Massiven Umweltverschmutzung ist wohl bei einer Ernährungsweise, die zu über 90% aus Produkten bestehen, die entweder importiert , oder durch intensive Energiezufuhr in Nahrungsmittel umgewandelt werden müssen. Weiterhin ist aufgrund des fehlenden Eigengeschmacks von vielen veganen Produkten, ein intensives Würzen notwendig, um die Speisen schmackhaft zu machen. Ob dieser Einsatz von Gewürzen mit dem Menschlichen Körper in Einklang zu bringen ist, muss auch erst noch wissenschaftlich bewiesen werden.

    Bei gesundheitlichen Nachteilen der tierischen Ernährung, vergisst PeTA ganz, das insbesondere Bio-Bauern als Verbreiter des Ehec-Bakteriums in Deutschland galten, die sich teilweise zu einer Epidemie ausbreiteten. Auch Pflanzliche Nahrung kann Keime verbreiten. Wobei bei Pflanzlicher Nahrung eine größere Gefahr ausgeht, da viel Nahrungsmittel, nicht gekocht werden und somit die Erreger nicht wie bei Tierischen Produkten abgetötet werden!

    Zum Abschluss kommt wie üblich auch Lisa nur zu dem Schluss das Vegan sein das Überleben sichert.

    Was kannst Du tun?

    • Du lebst noch nicht vegan, willst in Zukunft aber nicht mehr für milliardenfaches Tierleid mitverantwortlich sein? Dann melde dich noch heute bei unserem kostenlosen und unverbindlichen Veganstart-Programm an.
    • Erkundige dich in deinem Bioladen nach bio-veganen Produkten – die Nachfrage regelt bekanntlich das Angebot ;)
    • Vielleicht gibt es in deiner Umgebung schon heute die Möglichkeit einen bio-veganen Hof zu unterstützen? Hier findest du Infos dazu.
    • Spreche Biobetriebe in deiner Umgebung an und schlage ihnen das Konzept des Lebenshofs für ihre Tiere vor.

    Natürlich werden hier auch in keiner Silbe, die Gefahren die eine vegane Ernährung ausgehen genannt.

    Nach den letzten wissenschaftlichen Erkenntnissen benötigt der menschliche Körper 300 – 600 g Fleischprodukte pro Woche um Nahrungsbestandteile, die nur in Tierischen Produkten vorkommen, aufzunehmen. Verzichtet man auf Tierische Produkte, müssen diese durch Ersatzstoffe zugeführt werden.

    In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Pillen!

    Wer Pillen zu sich nehmen muss, kann sich nicht Gesund ernähren und ist in unseren Augen Krank!

    Selbstverständlich akzeptieren wir die Lebensweise von Veganern, was bei vielen Veganern jedoch nicht der Fall ist. Insbesondere wenn diese mit dem Verein PeTA liiert sind.