Die Stadt Münster hat ein Angebot, auf eine Europaweite Ausschreibung des Tierheim Münster e.V. abgelehnt.
Das Tierheim wollte in seinem Angebot, für die Ausschreibung „Betreuung Herrenloser Tiere“ in Münster, sage und schreibe 300.000 € pro Jahr haben.
Nach eigenen Angaben des Tierheimes, wurden im Jahr 2013, 1.100 herrenlose Tiere in dem Tierheim in Betreuung genommen.
Bei der Summe von 300.000 € würde dieses pro Tier 272 € im Jahr bedeuten!
Bisher zahlte die Stadt Münster den Betrag von 123.000 € pro Jahr für die Betreuung der herrenlosen Tiere in diesem Tierheim!
Seit 1961 übernahm das Tierheim Münster die Versorgung der Herrenlosen Tiere und wurde durch die Stadtkasse entschädigt.
Schaut man sich die Webseite des Tierheimes Münster e.V. an, https://www.j25.tierheim-muenster.de/ findet man keinen Jahresabschlussbericht geschweige eine Wirtschaftliche Auswertung. Das Tierheim lebt von Spenden und sollte diese auch dafür verwenden um Tieren zu helfen!
Im Sinne der Politik ist da nachzuvollziehen, wenn sich diese als Abgezockt, in diesem Angebot vom Tierheim Münster e.V. darstellen.
Ein gemeinnütziger Verein ist kein Wirtschaftsunternehmen und sollte alle Einnahmen, auch die Spenden in ihre Tätigkeit einfließen lassen.
Immerhin geben Spender, diesem Tierheim das Geld, damit sich diese, um die Tiere kümmern. Deswegen finde ich es unverständlich, von diesem Tierheim in Münster, dass man die Kosten zu 100% der Stadt auferlegen möchte.
Man könnte eventuell einen Ausgleich für fehlende Kosten von der Stadt verlangen, die wohl aber weit unter den geforderten 300.000 € liegen.
Allein, dass diese Tierheim in keiner Weise bereit ist, für einfachste Transparenz zu sorgen, in dem man eine Einnahme/Ausgabe Rechnung veröffentlicht, zeigt das man wohl auch hier nur an den Profit denkt.
Die Stadt Münster ist in der Geiselhaft des Tierheimes Münster e.V., da die Stadt für die Versorgung der herrenlosen Tiere zuständig ist. Das Tierheim Münster sollte sich schon aus Grund seiner Bezeichnung als Tierheim in Münster, um die Tiere kümmern!
Leidtragende in diesem Streit um Geld und Macht, sind wieder einmal die Tiere.
Sollte es bis zum 01.01.2015 keine Lösung geben, wird wohl das Problem durch kurzfristige Einschläferung alla PeTA USA gelöst!
Mittlerweile hört man aus verschiedenen Gegenden in Deutschland, das Tierheime überlastet sind und immer wieder die Annahme von neuen Fundtieren verweigern.
Hier ist wohl die Bundespolitik gefragt, um dieses Problem schnellst möglich zu lösen.
Die von PeTA Deutschland geforderte Zwangskastration für Haustiere, ist wohl da keine geeignete Lösung, da der Großteil der Haustiere auch beim Menschen bleiben, und nicht jedes Haustier unfreiwillig Ausgewildert, oder weglaufen wird.
Ich würde den Vorschlag unterbreiten, das alle Tierschutz und Tierrechtsvereine, einen Teil ihrer Spendeneinnahmen in einem Fond einzahlen und durch diesen solche finanziellen Engpässe einiger Tierheime gedeckt werden könnten!
Die diesjährige Vergabe des Nobelpreises für Medizin, an die Entdecker des Orientierungssinnes im Gehirn, wird von PeTA Deutschland e.V. wieder einmal kritisiert!
Der gebürtige US-Amerikaner John O’Keefe (74) und das norwegische Ehepaar May-Britt (51) und Edvard Moser (52) wurden vom Nobelpreiskomitee für ihre Forschungsergebnisse geehrt.
Grund für die Kritik von PeTA, sind wieder einmal die Tierversuche, die bei der Forschung unternommen wurden!
PeTA selbst, stellt immer wieder die These auf, dass bei der Forschung Grundlegen auf Tierversuche verzichtet werden kann. Hier verbreitet PeTA selbst vorsätzlich Lügen, da in der Medizin ohne Monate, oder sogar jahrelanger Tierversuchstestreihen, keine Medikamente an Menschen verabreicht werden dürfen.
Versuchsreihen an Menschen, ohne ausreichenden Tierversuchstestreihen, sind Ethisch nicht erlaubt, auch wenn jetzt im Fall von Ebola Ausnahmen unternommen werden und ungetestete Präparate direkt an Menschen verabreicht werden.
Ohne Tierversuche würde sich die Medizin im Mittealter befinden
Die Lebenserwartung im 19. Jahrhundert
„Die alternde Gesellschaft“ – über diese Diskussion hätten die Menschen vor 200 Jahren verständnislos die Köpfe geschüttelt. Schließlich betrug im 19. Jahrhundert – statistisch gesehen – die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer 35,6 Jahre und für Frauen 38,4 Jahre. Im Jahr 2010 betrug die Lebenserwartung für Männer 76,85 und für Frauen 82,6 Jahre. Allein in den Jahren 2000 bis 2010 stieg die Lebenserwartung um über 2 Jahre an!
Zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert erreichte die Lebenserwartung ein bisher nie gekanntes Niveau von durchschnittlich 44,8 Jahren bei Männern und 48,3 Jahren bei Frauen.
Die steigende Lebenserwartung, ist auf die soziale Entwicklung und die gewonnenen Forschungsergebnisse in der Medizin zurückzuführen.
Viele Krankheiten konnten Forscher und Mediziner durch Tierversuche zur Heilung und sogar zur vollständigen Ausrottung bringen.
Das man nicht einfach Aufhören kann mit der Forschung zeigt der Ausbruch der Ebola Seuche in Westafrika. Krebs, AIDS und viele andere Krankheiten, vor allem die neue Volkskrankheit Demenz müssen weiter erforscht werden. Tierversuche sind dazu unabdingbar.
Die im Jahr 2014 geehrten Forscher, fanden die sogenannten Platz-, und Rasterzellen im Gehirn, die dafür zuständig sind Orte und Koordinaten zu speichern. Durch diese Zellen kann man sich stehst erinnern wo sich welcher Raum befindet, und wie man zu diesem gelangt.
Die Forschungen werden heute schon bei Menschen genutzt, indem man Hirnschrittmacher eingesetzt, die mithilfe elektrischer Impulse Parkinson-Erkrankungen, Depressionen und Zwangsstörungen beheben.
Ohne Tierversuche wäre dieser Erfolg undenkbar gewesen!
Bis heute, hat sich kein einziger Tierrechtler oder Veganer öffentlich dazu bekannt, auf medizinische Eingriffe oder Behandlungen zu verzichten, die durch Tierversuche erforscht wurden.
Viele Medikamente dürften Veganer nicht zu sich nehmen, da alle in Tierversuchen experimentell erforscht wurden.
Da die Medizin zu dem, den größten Anteil an der steigenden Lebenserwartungen hat, ist es demnach auch so, dass Veganer im Durchschnitt dann kürzer Leben, es sei denn sie schwören bei einer schweren Erkrankung, dem Vegan sein ab!
Fazit:
Die Forschung kann nur eingeschränkt, auf Tierversuche verzichten. Insbesondere in der Medizin ist aus ethischen Gründen ein Verzicht auf Tierversuche im Erprobung-Stadium ausgeschlossen.
Wer behauptet, man könne darauf verzichten würde die Forschung zum behandeln von tödlichen Krankheiten wie Krebs, AIDS oder Demenz auf Eis legen und damit den sinnlosen Tod von Millionen Menschen zu verantworten haben.
Seit diesem Montag setzt PeTA auf Transparenz. Dazu wurde auf der Webseite von Peta.de, unter https://www.peta.de/transparenz, alle Erforderlichen Unterlagen die seit Jahren nicht nur von Gerati.de gefordert werden, veröffentlicht.
Schauen wir uns also mal die einzelnen veröffentlichten Dokumente an und vergleichen diese mit dem von uns veröffentlichten Gutachten.
Mit dem Beitritt zu diesem Verein durch PeTA Deutschland e.V. verpflichtet sich dieser, ein gewisses Grundmaß an Transparenz auf seiner Webseite zur Verfügung zu stellen!
Gerati.de hat am Montag mit dem zuständigen Zertifizierungsverein telefoniert und interessante Informationen erhalten. Dazu aber weiter untern in diesem Artikel mehr.
Die Initiative Transparente Zivilgesellschaft fordert von seinem Mitgliedern 10 Punkte ab, die diese veröffentlichen müssen!
Punkt 1: Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. Sitz laut Vereinsregister: 70839 Gerlingen
Friolzheimer Str. 3a
70499 Stuttgart
Gründungsjahr: 1993
Ja hat der Verein PeTA Deutschland bis heute nicht die Zeit gefunden, den Verein umzumelden. Im Juli 2014 ist der Verein vollständig von Gerlingen nach Stuttgart umgezogen. Damit dürfte doch das Amtsgericht Stuttgart für die Eintragung des Vereins zuständig sein!
Punkt 2: Vollständige Satzung oder Gesellschaftervertrag sowie weitere wesentliche Dokumente, die Auskunft darüber geben, welche konkreten Ziele wir verfolgen und wie diese erreicht werden (z.B. Vision, Leitbild, Werte, Förderkriterien)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind. Genau wie wir, können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben. Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.
Ziel des Vereins PETA Deutschland e.V. ist die Förderung des Tierschutzes, insbesondere
die Förderung des Rechts der Tiere, keinen Grausamkeiten, Misshandlungen oder Verfolgungen ausgesetzt zu sein,
die Sensibilisierung des Bewusstseins, dass Tiere fühlende Lebewesen sind, die ohne eigenes Verschulden leiden müssen,
die Information über Laborversuche mit Tieren und Intensivtierhaltung unter unwürdigen Bedingungen, die Aufklärung über Möglichkeiten zur Vermeidung und die Verhinderung solcher Laborversuche und Massentierhaltung.
PETA Deutschland e.V. setzt sich schwerpunktmäßig in den Bereichen der Gesellschaft ein, in denen besonders viele Tiere, besonders stark und besonders lang leiden und vertritt damit das Motto:
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.
Zur Umsetzung deiner Ziele ist der Verein berechtigt, alle gesetzlichen Mittel zu nutzen, insbesondere
die Verwendung und den Verkauf von Produkten, die nicht von Tieren stammen oder an Tieren getestet wurden, ideologisch zu unterstützen,
bildende und öffentliche Veranstaltungen und Ereignisse gegen Grausamkeiten gegenüber Tieren zu unterstützen und Bildungsveranstaltungen zu den Satzungsthemen selbst durchzuführen.
durch die Veröffentlichung oder sonstige Arten der Verteilung von Informationen einschließlich der Verbreitung von Nachrichten-Rundschreiben an die Öffentlichkeit zu treten und Verbraucherschutz zu betreiben.
die Erstellung und Veröffentlichung von Bildungs- und Unterrichtsmaterial zu allen Bereichen des Tierschutzes und der Tierrechte.
Es geschehen doch noch Wunder! PeTA Deutschland e.V. veröffentlicht eine aktuelle Satzung!
Die im rechtlichen Gutachten als Beweismittel verwendete Satzung von PeTA Deutschland e.V. (siehe Gutachten Seite 18 – 21) unterscheidet sich von der nun veröffentlichten Satzung.
Zu beachten ist, dass das rechtliche Gutachten vom 18.09.2012, und die nun veröffentlichte Satzung von PeTA vom 29.03.2013 stammen. Die Kanzlei hat eine aktuelle Satzung vom Amtsgericht eingefordert, dabei handelt es sich also um die Rechtsgültig von PeTA bei Gericht hinterlegte Satzung.
Nun kann es natürlich sein, dass sich diese Satzungen gerade überschnitten haben und deshalb der Kanzlei die ältere Version als Beweismittel vom Amtsgericht übermittelt wurde.
Unter §1 der von PeTA veröffentlichten Satzung finde ich schon die ersten Probleme, die Aufzeigen, das es PeTA nicht gerade um Transparenz geht.
So schreibt PeTA in der veröffentlichten Satzung:
Auszug aus der von PeTA Deutschland e.V. veröffentlichten Satzung
Im Impressum auf der Webseite von PeTA, das unter dem Link https://www.peta.de/impressum erreichbar ist zeigt der Verein PeTA Deutschland e.V. aber an, ich zitiere:
PETA Deutschland e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigsburg unter der Nr. VR 2128 eingetragen.
Ja was denn nun PeTA? Entweder in Hamburg oder in Ludwigsburg eintragen!
Punkt 2 wird wohl in einem meiner nächsten Artikel mal ein wenig auseinander gepflückt werden, insbesondere, da PeTA Deutschland e.V. kein Wort verliert, dass ihre Ziele auch durch Straftaten erreicht werden sollen.
Punkt 3: Datum des jüngsten Bescheides vom Finanzamt über die Anerkennung als steuerbegünstigte (gemeinnützige) Körperschaft, sofern es sich um eine solche Körperschaft handelt.
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigsburg unter der Nr. VR 2128 eingetragen.
PETA Deutschland e.V. ist wegen Förderung des Tierschutzes nach dem letzten zugegangen Freistellungsbescheid des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280 vom 18.03.2014, für das Jahr 2013 nach §5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit, weil die Organisation ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§51 ff. AO dient.
Da gibt’s nichts dran zu mäkeln, außer eventuell den Hinweis anzubringen, dass Gerati.de aufgrund des rechtlichen Gutachten Anzeigen bei den zuständigen Finanzämtern gegen PeTA gestellt hat.
Punkt 4: Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger (z.B. Geschäftsführung, Vorstand und Aufsichtsorgane)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. und dem 2. Vorsitzenden sowie dem Schriftführer. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gem. §26 Abs. 2 BGB durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und den Schriftführer vertreten; jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt (geschäftsführender Vorstand). Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Vorstand:
Ingrid Newkirk, 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, 2. Vorsitzender
Anthony Lawrence, Schriftführer
Punkt 5: Bericht über die Tätigkeiten unserer Organisation: zeitnah, verständlich und so umfassend, wie mit vertretbarem Aufwand herstellbar (z.B. Kopie des Berichts, der jährlich gegenüber der Mitglieder- oder Gesellschafterversammlung abzugeben ist)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Informationen zu den Aktionen und Kampagnen von PETA Deutschland e.V. finden Sie auf unserer Homepage www.peta.de, im Jahresabschlussbericht sowie im Bericht über unsere Erfolge.
Auch diesen Punkt werde ich in naher Zukunft einen eigenen Artikel widmen. Von Umfassender Berichterstattung kann wohl in keinem Fall ausgegangen werden!
Punkt 6: Personalstruktur: Anzahl der hauptberuflichen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, Honorarkräfte, geringfügig Beschäftigte, Zivildienstleistende, Freiwilligendienstleistende; Angaben zu ehrenamtlichen Mitarbeitern
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 36 Festangestellte in Vollzeit und 6 in Teilzeit. Außerdem sind wir eine Einsatzstelle für einen Teilnehmer eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und wir beschäftigen 2 Praktikanten. (Stand: Juli 2014)
PETA Deutschland wächst stetig. Daher ändern sich auch die Zahlen unserer Mitarbeiter und freiwilligen Helfer oft. Wir informieren Sie gern über die aktuellen Zahlen. Bitte wenden Sie sich an info@peta.de
In unserem Stuttgarter Büro helfen regelmäßig ca. 10 Aktivisten bei unseren monatlichen Treffen. Darüber hinaus haben wir ein bundesweites Aktivistennetzwerk von mehreren Tausend Personen, die uns bei unseren Aktionen unterstützen.
Ja schau lieber Herr Dr. Edmund Haferbeck, es geht doch.
Punkt 7: Mittelherkunft: Angaben über sämtliche Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- / Ausgaben- oder Gewinn- und Verlustrechnung, aufgeschlüsselt nach Mitteln aus dem ideellen Bereich (z.B. Spenden, Mitglieds und Förderbeiträge), öffentlichen Zuwendungen, Einkünften aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb, Zweckbetrieb und / oder der Vermögensverwaltung
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Unsere Einnahmequellen können Sie der Einnahmen- und Ausgaben-Überschussrechnung unseres Jahresabschlusses entnehmen.
Punkt 8: Mittelverwendung: Angaben über die Verwendung sämtlicher Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- und Ausgaben- oder Gewinn und Verlustrechnung sowie der Vermögensübersicht bzw. der Bilanz
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Wohin unsere Ausgaben flossen, können Sie ebenfalls der Einnahmen- und Ausgaben-Überschussrechnung unseres Jahresabschlusses sowie unserem Wirtschaftsbericht 2013 entnehmen.
Ach Menno, ich wollte PeTA heute eigentlich einmal Loben aber „WAS IST DAS?“.
Wenn man schon Zahlen manipuliert, sollte man es so tun, dass es nicht gleich auf den ersten Blick auffällt!
Allein der Vergleich der Zahlen vom Jahresabschlussbericht, und der im Wirtschaftbericht abgegebene Gewinn/Verlustrechnung stellen Fragen auf, die selbst ein Finanzbeamter eigentlich erkennen müsste.
Einnahmen PeTA 2013
Im Jahresabschlussbericht gibt PeTA die Einnahmen für das Jahr 2013 mit 3.675.392,90 € an. In der Gewinn/Verlustrechnung belaufen sich die Einnahmen dann auf 3.502.788,62 €. Das macht ein Unterschied von 172.604,28 €????Wo sind die hin?
Ausgaben PeTA 2013
Die Ausgaben werden im Jahresabschlussbericht mit 3.202.683,25 € angegeben. In der Gewinn/Verlustrechnung werden diese mit 3.094.932,90 € angegeben, auch hier gibt es einen Unterschied von 107.750,35 €????
Gewinn/Verlust PeTA 2013
Auch das Endergebnis unterscheidet sich beim Jahresabschlussbericht (472.709,65 €) und der Gewinn/Verlustrechnung (489.086,13 €) und somit ein Unterschied von 16.376,48 €????
Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei PeTA Deutschland e.V., bezeichnete mich in einem Kommentar auf Gerati.de als „wirr“ und in einer öffentlichen Antwort auf eine Presseanfrage als „Spinner“.
Nun frage ich mich schon wenn ich mir die beiden Berechnungen von PeTA anschaue, wer hier „wirr“ oder ein „Spinner“ ist.
Aber schauen wir uns mal die Zahlen etwas genauer an!
Personalkosten laut Gewinn/Verlustrechnung: 1.315.803,33 € im Jahr 2013!
PeTA gibt an im Juli 2014, 36 Festangestellte in Vollzeit und 6 in Teilzeitkräfte zu beschäftigen.
Demnach würde im Durchschnitt die Löhne bei 2.815 € im Monat liegen. 1.315.803,33 / {[39] = (36+(6/2))} / 12 Monate!
Fraglich bleibt natürlich bei PeTAs Transparentversuch, ob der Vorstand Ehrenamtlich oder auf Lohnbasis arbeitet.
Ein weiterer interessanter Punkt ist die Angabe der Position Juristische Tierrechtsarbeit!
Diese Position wird mit 90.217,89 € angegeben und dürfte somit alle Gerichts- und Schadenersatzforderungen betreffen, die PeTA Aufgrund von verlorenen Gerichtsverhandlungen, die PeTA dann noch vorsätzlich immer in weitere Instanzen treibt! Ein sehr gutes Beispiel ist die Kampagne Holocaust auf deinen Teller, wo PeTA bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging und alle Instanzen verlor! Jedem normalen Mensch wäre beim ersten Urteil klar gewesen, das so eine Kampagne in Deutschland nicht durchführ bar ist.
Weiterhin kassiert PeTA immer wieder Unterlassungsklagen, da sie immer wieder falsche Behauptungen aufstellen.
Mit diesem Geld hätte tausenden Tieren geholfen werden können.
Punkt 9: Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten, z.B. Mutter- oder Tochtergesellschaft, Förderverein, ausgegliederter Wirtschaftsbetrieb, Partnerorganisation
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation.
Es gibt keine verbindlichen Zusammenschlüsse mit Dritten. Je nach Themen werden immer wieder Bündnisse mit diversen Gruppierungen eingegangen.
Auch hier habe ich eine Falschaussage von PeTA gefunden! Der PeTA Store, wird nicht von PeTA Deutschland e.V. verwaltet, sondern von der Firma veganbasics GmbH. PeTA erweckt den Eindruck, dass PeTA Store zu PeTA gehört!
PeTA Store angeblich von PeTA selbst betrieben
Punkt 10: Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen. Angaben zu entsprechenden Spenden von natürlichen Personen werden nach Zustimmung derselben veröffentlicht, in jedem Fall aber als „Großspenden von Privatpersonen“ gekennzeichnet.
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. erhielt keine Fördersummen, die über zehn Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachten.
Zahlungen oder Einzelspenden von juristischen oder natürlichen Personen, die mehr als zehn Prozent der Gesamteinnahmen ausmachen, waren im Jahr 2012 nicht vorhanden.
Wir bestätigen, dass die Organe, welche für unsere Organisation bindende Entscheidungen zu treffen haben, regelmäßig tagen und dass die Sitzungen protokolliert werden. Anfragen an unsere Organisation werden in angemessener Frist beantwortet. Die Jahresrechnung wird namentlich durch einen Entscheidungsträger unserer Organisation abgezeichnet.
2012? Reden wir nicht über 2013!?!
Fazit zu diesem Transparenzversuch von PeTA
PeTA = MANGELHAFT
Mit dem Verein Initiative Transparente Zivilgesellschaft, hatte ich am Montag ein sehr nettes Telefongespräch.
Aus diesem Telefongespräch ging hervor, dass die Angaben die die Mitglieder auf Ihrer Webseite angeben nicht geprüft werden.
Demnach können auch falsche Angaben hinterlegt werden.
Weiterhin ging aus dem Telefongespräch hervor, dass dieses Siegel eher für kleinere Vereine gedacht sei, die sich ein Spendensiegel nicht leisten können. Für Vereine mit Millionen von Spendeneinnahmen sie dieses Sigel nicht gedacht.
Auf meine Frage hin, wie man im Fall der Kenntnisnahme von falschen Angaben, oder Missbrauch des Siegels reagieren könnte, antwortet man mir per Email.
Also werde ich in den nächsten Tagen eine Email schreiben die ich natürlich CC, an PeTA und Herrn Dr. Edmund Haferbeck schicken werde.
Oh wieder ein Aua von Frau Karin Burger von doggennetz.de!
Groß tönte sie in einem ihrer letzten Artikel, dass sie über Gerati.de nie wieder berichten würde.
Ja, man sollte niemals, nie sagen!
Gleich nachdem die Domain nach der Zwangsabschaltung wegen nichtbezahlter Domaingebühren wieder Freigeschaltet wurde, (Gerati.de berichtete hier https://gerati.de/2014/09/28/doggennetz-de-ist-tod/) über die Zwangsabschaltung, sah sich Frau Karin Burger, gleich als erstes genötigt, wieder über Gerati.de zu berichten.
OK, in erster Linie ging es um die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com, über die sich Frau Karin Burger, in dem Artikel „Aua1411: Noch sone Seite: Millionenbetrug minus Tierschutz Punkt com“ der unter abrufbar ist, ausgelassen hatte.
Ihr scheinen wirklich die Themen auszugehen, dass sie wie wild das Internet auf unfähige weise durchsucht, um sich über Konkurrenten auszulassen, die besser sind als sie selbst!
Dann zerpflückt sie die Domain schon in der Überschrift, dass man laut AUA schreien muss!
Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen, hier handelt es sich um einen Super Werbegag. Wer versucht nicht sofort die Domain wieder zusammenzubasteln um den Inhalt der Webseite zu erblicken!
Dafür ein dickes AUA, Frau Karin Burger!
AUA für Frau Karin Burger von Doggennetz.de Foto: Olaf Barth / pixelio.de
Ach je eine dicke Erwähnung gleich im ersten Absatz, was in den letzte 15h, sofort 37 Nutzer von Doggennetz.de auf Gerati.de verschlug! Danke Frau Karin Burger!
Was schreibt denn Frau Karin Burger so schönes über Gerati.de?
sowie der obermühsamen Desinformationseite Gerati.de
Gerati.de ist also eine Desinformationseite! Hier kommt jetzt erst einmal der sogenannte AHHHHHHH-Effekt, den Frau Karin Burger nicht zu kennen scheint!
Gerati.de hat stetig steigende Besucherzahlen auf seiner Webseite und Facebook, und selbst Frau Karin Burger sah sich genötigt, über Gerati.de zu berichten und sogar sich das eine oder andere abzuschauen. Nicht zu vergessen, dass Gerati.de bei Doggennetz.de das Interesse geweckt hat, was eine Presseanfrage an PeTA zum Ausschlag hatte!
Leider scheint Frau Karin Burger als Journalistin völlig unfähig zu sein, was wohl auch ein Grund dafür war, das Herr Stefan Loipfinger, von Charity-Watch.de, sich von Frau Karin Burger trennte und zum Schluss seine Webseite ganz aufgab!
Das Frau Karin Burger diese Zeiten vermisst macht sie immer wieder deutlich, da Sie bei jeder nur sich ergebenen Möglichkeit den Namen Stefan Loipfinger und Charity-Watch.de in den Mund nimmt, obwohl dieses Projekt nun seit fast drei Jahren Tod ist!
Das die gute Frau nichts auf die Reihe bekommt, verdeutlicht sich auch, dass sie nicht einmal in der Lage ist Ihre Rechnungen pünktlich zu bezahlen, sodass die Webseite Doggennetz.de über zwei Tage vom Hoster gesperrt wurde!
Wenn man was nicht kann, sollte man aufhören Frau Karin Burger.
Aber wieder mal zu ihrem Beitrag
Als nächstes wiederholt sie die schon aufgestellten Behauptungen:
1. Seiten dieser Machart treten mit dem Anspruch auf, den Tierschutz allgemein oder bestimmte Methoden desselben kritisieren zu wollen, agieren dann aber exklusiv gegen ganz bestimmte Orgas. Am häufigsten sind das Tierrechtsorganisationen: SOKO Tierschutz (war schon bei CW.info dominant) und PETA. Die neue Seite formuliert ihren angeblichen Anspruch so: „Aufklärung über die Abzocke bei Tierschutzorganisationen“.
Das bisher einzige Portal, das umfassend, professionell, sachlich, belegt und mit ehrlichem Impressum „über die Abzocke bei Tierschutzorganisationen“ informiert hat, war CharityWatch.de!
Und es bleibt bisher unerreicht.
Frau Karin Burger kann wohl nicht richtig lesen! Insbesondere bei Gerati.de geht es um das Aufdecken von radikalem Tierschutz und nicht um Tierheime und Tierschutzvereine, die jeden Tag ihre Arbeit machen und dafür sogar für Transparenz sorgen! Gerati.de hat nicht nur über PeTA und SOKO Tierschutz, Artikel verfasst, sondern auch über die Eulen e.V. und Vier Pfoten!
Ich kann natürlich nur aus der Erkenntnis von Gerati.de sprechen. Der Tag hat nur 24h also berichtet man über Fakten die man hat und vorlegen kann!
Wer natürlich nur reine Medienberichte zur Hand nimmt und daraus einen Artikel schreibt, braucht sich nicht zu wundern, dass es mit Doggennetz.de bergab geht!
Und das Thema charitywatch.de! Charitywatch.de ist Tot (RIP). Der letzte Artikel stammt vom 27.02.2012! Doggennetz.de ist der einzige Besucher dieser Webseite. Seit 2012 hat sich sehr viel geändert. Der Tierschutz ist radikaler geworden, aber dass sieht natürlich so eine Frau wie sie, nicht!
Deswegen heben sie ja auch einen Straftäter wie den Gründer von SOKO Tierschutz so in den Himmel.
2. Die Betreiber geben sich nicht zu erkennen oder geben einen Wohnsitz an, an dem sie sich bequem den juristischen Folgen ihrer unwahren Tatsachenbehauptungen und ihrer fortgesetzten Rechtsbrüche entziehen können.
Ach und im Punkt zwei fängt die gute Frau Karin Burger wieder an zu heulen! Ich kann nichts dafür, dass Sie sich keinen Urlaub mit Sonne, Strand und Palmen leisten können! Ich bin jedenfalls glücklich hier in Indonesien. Und ehrlich verstehe ich nicht was der Wohnort mit dem Betreiben einer Webseite zu tun hat.
Die Behauptung Gerati.de würde Rechtsbrüche begehen, ist genauso an den Haaren herbei gezogen, wie die Behauptung ich würde mich vor juristischen Folgen verstecken! Deswegen halte ich auch ein ausfürliches Impressum vor, indem ich sogar extra für betroffenen eine Deutsche Telefonnummer angebe. Ich möchte ja nicht das sich noch jemand wegen mir ruiniert! Weiterhin habe ich erst heute, eine Strafanzeige gegen Herrn Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. gestellt. Siehe „Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA“
Also verstecken tue ich mich in keiner Weise!
3. Die Inhalte der Seiten werden entweder mit Texten aus der eigenen legasthenen und offensichtlich von Hallozinogene-Abusus begleiteten Produktion bestritten oder es handelt sich um ein Sammelsurium längst bekannter, nicht selten uralter kritischer Texte fremder Autoren.
Allein beim Punkt 3 zeigt sich, dass Frau Karin Burger in irgendwelchen Traumwelten lebt!
Gerati.de hat…
das Prekäre Gutachten über PeTA veröffentlicht
Den Petitionsbetrug bei Tyke2014.de aufgedeckt
Einen offenen Brief an den Landwirtschaftsminister geschrieben, der dann davon absah sich mit PeTA persönlich zu treffen und keine Presse bei der Übergabe zuzulassen
Den Petitionsbetrug bei Vier Pfoten e.V. aufgedeckt
Die Demokratie Vorstellung von SOKO Tierschutz e.V. veröffentlicht
Und was gab es bei Doggennetz.de in dieser Zeit?
Gerati.de wird ein kurzes Leben von Doggennetz.de bescheinigt LÜGE
Gerati.de begeht angeblich Straftaten LÜGE
Doggennetz.de stellt falsche Behauptungen auf, und muss diese nach Abmahnung entfernen bzw. abändern!!!!
In der ganzen Zeit seitdem Gerati.de am Start ist, kam von Doggennetz.de nur dicke Luft!
Bei Gerati.de greift die sinnlose Behauptung von Frau Karin Burger wohl zu keinem einzigen Artikel!
AUA wieder ein Fehler gefunden bei Frau Karin Burger! Was machen sie nur?
Entweder die Seite heist Tierfreund.de oder Tigerfreund.de?
Auch die seit Jahren bekannten schrillbunten Vögel der Szene wie etwa Helmut Rentsch, Tierfreund.de, sind dort mit Texten vertreten. Die telefonische Nachfrage bei Rentsch jedoch ergab, dass ihm diese Internetpräsenz gar nicht bekannt ist. Der dort veröffentlichte Text sei uralt und stamme ungefähr aus dem Jahr 2004. Im Gegensatz zu obigen Auftritten kann Tigerfreund.de verlinkt werden, weil die Seite ein ordnungsgemäßes Impressum aufweist.
Als ich den Link aufrief bekam ich Kopfaua von der Farbvielfallt! Solche Webseiten habe ich 2004 mit Frontpage auch mal erstellt *lol*! Wer so eine Seite seinen Lesern empfiehlt, dem fehlt wahrscheinlich doch was! Hier mal ein Screenshot! AUA ich traue mich gar nicht…
AUA Screenshoot www.tigerfreunde.de
Die Webseite von Herrn Helmut Rentsch heißt nicht Tierfreund.de sondern Tigerfreund.de! Ach je und so eine Seite verlinkt diese Frau?
Es ist interessant was Frau Karin Burger unter einer seriösen Webseite versteht!
Allein Auf der Startseite, ganz zu schweigen von dem altertümlichen Frontpagen Outfit und der Hippie Farbgebung sticht mir doch der ganz serös erscheinende Absatz entgegen.
Sie sind Multimillionär oder Lottogewinner – Ihr Leben aber trotz alledem nicht ausgefüllt? Wollen Sie das ändern und direkt etwas für die Tiere tun?
Das klingt natürlich nach einer ganz seriösen Seite! Dafür bekommt Frau Karin Burger gleich noch einmal ein AUA!
AUA für Frau Karin Burger von Doggennetz.de Foto: Olaf Barth / pixelio.de
4. Verleumdungen: Anders als Stefan Loipfinger oder DN, die ihre Kritik an Tierschutzorganisationen mit entsprechenden Argumenten und Beweisen belegen (vgl. z. B. DN-Kritik an SOKO Tierschutz in Aua1409), gehen die einander alle auffallend ähnelnden Anti-Tierrechts-Seiten mit recht sperrigen Verleumdungen raus: „SOKO Tierschutz – Betrug im großen Stil“. Belege dafür gibt es natürlich keine!
Ach ein rechtliches Gutachten, ein Video was Schritt für Schritt den Betrug verdeutlicht, sind für Frau Karin Burger keine Beweise. Wieder sieht sich Frau Karin Burger genötigt Herrn Stefan Loipfinger vorzuschieben. Kann die Frau nichts alleine? Herr Loipfinger hat seit über zwei Jahren keinen Artikel mehr verfasst seine Webseite ist ein Zombie und gehört einer dubiosen Firma, die nicht einmal ein Impressum hinterlegt!
Nach eigener Aussage von Frau Karin Burger wäre somit CharityWatch.de auch keine seriöse Seite, denn diese besitzt ja nicht einmal ein Impressum, dennoch verlinkt sie diese Webseite immer wieder von Doggennetz.de! Oh jetzt steht die Frau aber mit dem Rücken an die Wand. Ich bin ja gespannt was jetzt als Antwort kommt!
5. Diese dubiosen Internetauftritte widerlegen ihren Anspruch selbst in kürzester Zeit. Keineswegs geht es diesen Seiten um Kritik am Tierschutz, an dessen radikalen Methoden oder an Spendenbetrug. Für Gerati.de hat DN das dezidiert aufgeführt (vgl. Aua1404). Die neue Seite „Millionenbetrug“ offenbart sich da etwas rascher und veröffentlicht oben zitiertes Video pro Brathähnchenfresserei plus ziemlich widerlichem Sexismus.
Dubiose Internetauftritte? Wohl eher die starke Konkurrenz Frau Karin Burger. Ich verstehe sie ganz, mit Ihrer Existenzangst, aber ich kann ihnen auch nicht helfen.
Sie haben zu oft im Internet gelogen und verbreiten immer wieder falsche Tatsachen. Ich habe da ja auch noch so eine Story über sie auf Lager, in der sie einfach unbewiesene Behauptungen aufstellen! Ich hatte mit der Frau ja Kontakt über die sie diese Lügen verbreitet haben. Schauen sie mal in meine ihnen gesendete Emails!
Sie behaupten immer andere seien Schlecht und verbreiten Lügen. Dabei sind sie die größte Lügnerin, die ich in meinem Leben bisher kennengelernt habe! Und sie könne sich sicher sein, mein Atem hält lange, sehr lange….
Trotz nachgewiesener Wirkungslosigkeit derart langweiliger „Aufklärungsangebote“ (vgl. dazu Aua1373P) gehen solche Seiten immer wieder an den Start. Ohne den Sprit einer tiefen narzisstischen Kränkung und einer ganz offensichtlichen Persönlichkeitsstörung der Betreiber kommen sie dann auch sehr rasch wieder zum Erliegen – vgl. CW.info.
Na ja was will man von dieser Frau erwarten. Noch zum Schluss beleidigen werden, dass zeigt wie diese Frau Karin Burger tickt!
Die Erfolge von Gerati.de, stehen für sich!
Was hat Doggennetz.de zu bieten?
Nach dem sie so positiv über SOKO Tierschutz e.V. berichtet, verbunden mit dem Ausfall von Doggennetz.de wegen offener Rechnung, kann man wohl eher davon Ausgehen, dass Doggennetz.de käuflich ist.
Und Frau Karin Burger, zur Info. Sie wollten doch über Gerati.de nicht mehr berichten! Oder haben sie bei dieser Aussage auch gelogen?
Upadate 29.09.2014: Doggennetz.de ist wieder ereichbar. 😉 Da hat wohl Frau Karin Burger schnell mal Ihre Haushaltskasse geplündert und den offenen Betrag beglichen! Man kann nur hoffen, dass Ihre Doggen trotz dieses Betrages weiter ausreichend mit Futter versorgt werden. Nach www.charitywatch.de ein weiterer Zombie der unter uns weilt.
Heute Morgen erhielte ich von meinen Link Checker Plug-In, der in meinem Blog sämtliche Links überprüft, ob diese erreichbar sind, die Meldung dass alle Links die ich auf Doggennetz.de gesetzt hatte, nicht mehr funktionieren!
Im ersten Moment dachte ich, dass Doggennetz.de meine IP ausgesperrt hatte, aber leider lag ein Globales Problem vor!
Frau Karin Burger scheinen ihre finanziellen Mittel ausgegangen zu sein. 😉
Beim Aufruf der Webseite Doggennetz.de erhält man folgende Fehlermeldung!
This account has been suspended.
Either the domain has been overused, or the reseller ran out of resources.
Screenshot doggennetz.de 28.09.2014
Diese Fehlermeldung kommt nur wenn der Hoster aufgrund von rechtlicher Aufforderung zur Sperrung verpflichtet wurde, oder wenn der Betreiber der Domain seine offenen Rechnungen nicht begleicht!
Das zweite halte ich für wahrscheinlicher!
Nun hatte die Betreiberin von Doggennetz.de, Frau Karin Burger, der Webseite Gerati.de ein sehr kurzes Leben vorhergesagt!
Schon in ihrem ersten Beitrag, den Frau Karin Burger auf Ihrer Webseite veröffentlichte, stempelte sie Gerati.de als Eintagsfliege ab!
Dazu sah sich Frau Karin Burger später gezwungen, Ihre Behauptung zurückzunehmen, und stellte dann die Behauptung auf, Gerati.de würde gegen geltende international Gesetze verstoßen.
Diese Behauptung von Frau Karin Burger, konnte Gerati.de immer wiederlegen. Bis zum heutigen Tage liegen Gerati.de in keiner rechtsgültigen Form Schreiben vor, die auf irgendwelche Rechtsverletzungen in seinen bisher veröffentlichten Artikeln hinweisen.
Frau Karin Burger stellte sogar die Behauptung auf, dass sie Informationen hätte, die auf eine angestrebte Klage gegen Gerati.de hinweisen! Nach öffentlicher Aussage auf Ihrer Webseite von Frau Karin Burger, sollte es sich nicht um PeTA handeln!
Da Gerati.de sich aus Zeitgründen zurzeit, nur auf wichtige Themen stürzen kann, ist die Auswahl der Tierschutz bzw. Tierrechtsvereine die gegen Gerati.de klagen wollen wohl sehr beschränkt!
Ich halte es aber eher eine Lüge, von Frau Karin Burger.
Wer sich das Thema Aufklärung auf die Fahne schreibt, sollte natürlich auch dafür sorgen, dass die Finanzierung dieses Projektes auch aufgeht. Das ein solches Aufklärungsprojekt keine Lebendgrundlage ist sollte, jedem auch klar sein. Man wird damit nicht reich!
Und wer auf seiner Webseite dann angibt, „Schreiben ist sein Beruf“ und deshalb Geld verlangt, sollte sich wohl eher noch einen zweit und dritt Job besorgen, damit er vom Schreiben leben kann.
Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass man mit der Webseite Doggennetz.de seinen Lebensunterhalt decken kann.
Dieses funktioniert auch bei Gerati.de nicht, wobei die Re-Finanzierung der Auslagen für die Betreibung der Webseite seit September gesichert ist! Die Hardware und die Betriebskosten können gedeckt werden. Dazu erfolgt aber in der Auswertung September noch eine genauere transparente Aufschlüsselung! Trotzdem möchte ich mich natürlich bei allen Spendern, schon hier einmal bedanken.
Gerati.de wird solange existieren, wie Aufklärung im Bereich „Radikaler Tierschutz“ benötigt wird. Das verspreche ich hiermit öffentlich!
Frau Karin Burger von Doggennetz.de hatte einmal Grund zum Jubeln!
CharityWatch.de die ehemals von Stefan Loipfinger betrieben wurde ist als Mirro wieder Online! ACHTUNG die Zombies sind unter uns!
Natürlich konnte es Frau Karin Burger nicht lassen, auf den Artikel „Charitywatch.de ist Tod – auch Doggennetz.de trägt Trauer“ der am 22.08.2014 auf Gerati.de veröffentlicht wurde, von seitens Doggennetz.de zu empfehlen! Danke Frau Karin Burger, auch wenn wir auf Ihre Werbung nicht mehr angewiesen sind!
Aber schauen wir uns CharityWatch.de und Charity-Watch.de mal genauer an
Auf den ersten Blick handelt es sich um eine reine gespiegelte Seite, wobei das Impressum gänzlich entfernt wurde!
Klickt man bei CharityWatch.de rechts oben auf „Über uns“ scrollt dann ganz nach Unten steht dort Fett Impressum als Link! Ein Klick darauf führt auf eine leere Seite!
Dieses ist doch glatt ein Dog-AUA5 wert.
Liebe Frau Karin Burger legen sie nicht immer so auf Transparenz wert? Eine Webseite wie CharityWatch.de, ohne rechtsgültiges Impressum ins Netz zu stellen, ist ja schon mehr als töricht!
Wer steht nun hinter der Webseite CharityWatch.de?
Ein Blick zum Domainverwalter Denic.de zeigt einen Herrn Harald Mueller-Delius von einer Firma HMDATA Ing.-Buero f. Datentechnik in Rosenheim als Domaininhaber. Hat also erst einmal nicht mit einem Herrn Stefan Loipfinger zu tun.
Da stellt sich doch die Frage, ob die Texte hier tatsächlich rechtlich verwendet werden?
Dazu müsste Herr Loipfinger, ja diese an Herrn Mueller-Delius abgetreten haben. Ob dieses so ist kann Gerati.de nicht beurteilen.
Das Frau Karin Burger in Ihren Artikel auf Doggennetz.de gleich auf uninteressante Artikel die sie persönlich geschrieben hatte und von Herrn Loipfinger wohl Notgedrungen veröffentlicht wurden, verlinkte, zeigt wohl eher, dass Frau Karin Burger Initiator der Todgeburt von CharityWatch.de ist.
Vorsorglich teilt sie ja auch noch folgendes mit:
Um künftig solchen Zugriffsstörungen vorzubeugen, wird die DN-Redaktion demnächst alle von ihr verfassten Artikel auf CharityWatch.de in einer eigenen Rubrik auf dieser Webseite vorhalten, um den entsprechenden Verlinkungen die Referenz zu gewährleisten!
Ja Frau Karin Burger genau das müssen Sie tun! Kopieren sie am besten alle Artikel von CharityWatch.de, auf Doggennetz.de. Google freut sich immer wieder doppel Content abzustrafen und die Webseiten in die Google Hölle zu schicken!
Ups, hab ich ihnen hier schon wieder einen Tipp gegeben?
Noch ein kleiner Tipp Frau Karin Burger. Nicht kopieren, sondern Artikel selber schreiben, dass bringt Punkte. Dazu scheinen sie aber Unfähig zu sein! Schade eigentlich!
Die Tipps sind von Gerati.de natürlich kostenlos. Ihre währende Mühe, einen Blog erfolgreich zu betreiben, ist ja seit Jahren fehlgeschlagen! Gerati.de hat es nicht nötig, wie Doggennetz.de Leser als „Schwarzleser“ im Blog zu bezeichnen!
Warnung an alle die Vorhaben die Webseite auf Doggennetz.de zu besuchen! Die Betreiberin der Webseite www.doggennetz.de bezeichnet gern Leser ihrer Seite, als „Schwarzleser“ und führt auf illegaler Weise eine Prangerliste von diesen.
Doggennetz.de kostet also Geld! Was von der Aufmachung der Webseite auf den ersten Blick nicht auffällt. Dennoch versucht Frau Karin Burger, nach dem man mit ihr über Email oder einem anderen Medium, Kontakt aufgenommen hat, Geld von einem zu erpressen, in dem Sie diese Person auf ihrer Webseite öffentlich anprangert!
Selbstverständlich wird zu keiner Zeit ein rechtsgültiger Vertrag abgeschlossen, wobei auf der ganzen Webseite www.doggennetz.de auch nicht einmal eine Widerrufsbelehrung zu finden ist!
Gerati.de empfiehlt deswegen bei Nutzung der Webseite Doggennetz.de seine IP-Adresse, durch einen Proxy zu verschleiern ;-).
Eigentlich kann einen diese Frau, sehr sehr leidtun.
Für die Leser von Gerati.de sei noch angemerkt, dass wir hier natürlich keinen Krieg gegen Frau Karin Burger von Doggennetz.de anzetteln wollen. Gerati.de reagiert wie viele andere Webseitenbetreiber auf die Haarsträubenden Äußerungen dieser Frau!
Mittlerweile kann ich auch Carsten Thierfelder, ein wenig verstehen, wenn er sich so anmaßend über Frau Karin Burger äußert. Das soll natürlich nicht gleich bedeuten, dass sich Gerati.de auf dieselbe Stufe wie Animal-Pi.de begibt.
Man könne noch unzählige Beispiele aufzeigen, dazu sollte man jedoch eher das Internet und verschiedenen Suchmaschinen nutzen. So wie es scheint, hat Frau Karin Burger von Ihrem Anspruch auf vergessen, bei Google Gebrauch gemacht! Standen ja auch sehr unschöne Dinge über diese Frau im Internet.
Wie gesagt, die stehen auch noch da, werden aber bei der Google Suche nicht mehr angezeigt. So sollte man alternativ Suchmaschinen nutzen!
Am 20.09.2014 fand in Tübingen die angeblich größte Tierschutz und Tierrecht Demonstration aller Zeiten statt!
Nach inoffiziellen Angaben (Veranstalter) sollen angeblich 1.200 Demonstranten teilgenommen haben! Diese Zahl wurde von Behörden jedoch nicht bestätigt!
Grund der DEMO
Der Verein SOKO Tierschutz e.V. veröffentlichte illegale und rechtlich fragwürde Videoaufzeichnungen aus dem Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik.
Die Empörung in der Bevölkerung war sichtlich groß, nach diesen veröffentlichten Behauptungen. Wobei die zuständigen Behörden sofort nach bekannt werden der angeblichen Tierschutzverletzungen eine Untersuchung einleiteten. Dabei wurden nach vorläufigen Ergebnissen, bisher keine Tierschutzgesetzverletzungen festgestellt. Die Untersuchungen laufen noch.
Fragwürdig ist schon, dass zur selben Zeit PeTA Deutschland e.V. einen Bericht über angebliche Misshandlungen von Affen in Instituten der USA veröffentlichte! Wer hier von wem abgekupfert hat ist fraglich.
Erneut Rechtsverletzungen durch SOKO Tierschutz e.V.
Erst vor ein paar Wochen, wurde ein Verfahren gegen den Gründer und 1. Vorsitzenden Friedrich Mülln, gegen die Auflage 1.500 € an ein Münchner Tierheim zu zahlen, vorübergehend eingestellt!
Das Verfahren wurde von Privatpersonen angestrebt, die durch Herrn Mülln, in Videos aufgezeichnet und veröffentlicht wurden. Dabei verletzte Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V., die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Personen.
Auch in dem neuen Fall, ist dieses erneut der Fall und es bleibt zu hoffen, dass die betroffenen Personen gegen die Veröffentlichung dieses Videomaterials, wenn es überhaupt Authentisch ist, vorgehen.
Die Zwecke des Videomaterials
Pawel, der angebliche Informant (so riefen ihn die Demonstranten, bevor er zu ihnen sprach), stellte mit seinem Videomaterial angeblich über 6 Monate Beweise auf, dass angeblich das Tierschutzgesetz verletzt wurde. Die gezeigten Aufnahmen werden weder mit Datum noch mit Bezeichnung von Personen (Name) veröffentlicht.
Es hat demnach eher den Anschein, dass dieses Material nur zur eigenen Profilierung des Vereins SOKO Tierschutz e.V. dient.
Wenn man in der Rechtsauffassung der Tierschützer denkt, hat sich Pawel, sowie der Verein SOKO Tierschutz e.V. wegen unterlassener Hilfeleistung, gegenüber den Tieren Strafbar gemacht, da sie trotz zeitnaher Kenntnisnahme von angeblichen Tierschutzverletzungen nicht die Behörden eingeschaltet haben und damit angebliches Leid weiter verhindert hätten!
Warum hat Pawel, der Tierschützer nicht beim Feststellen der ersten Tierschutzverletzung sofort die Behörden eingeschaltet?
Es sollte auch im Sinne des Instituts sein, dass gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden. So hätte sich auch Pawel an die Institutsleitung wenden können!
Weiterhin soll ja Pawel über sechs Monate in diesem Institut gearbeitet haben. Es wurde aber bisher keine Strafanzeige gegen Privatpersonen, von seitens SOKO Tierschutz e.V. oder des anonymen Pawel gestellt. Die Namen sollten doch Pawel nach 6 Monaten geläufig sein!
Handelt es sich um gestellte Aufnahmen und Pawel will seinen Kumpel schützen?
Diese offenen Fragen wurden bisher von Seitens SOKO Tierschutz e.V. nicht beantwortet!
Falsche Definition vom Begriff Grundlagenforschung
SOKO Tierschutz e.V. veröffentlichte auf seiner Webseite www.soko-tierschutz.org im Artikel „Grundlagenforschung am MPI für Biologische Kybernetik“, der unter dem Link soko-tierschutz.org/de/tierversuche-tuebingen/91-beitrag/301-ergebnisse-der-recherche.html abrufbar ist, folgende Begriffserklärung. (Soko Tierschutz hat die Rechercheergebnisse gelöscht, waren wohl doch alle nur gefakt!)
Screenshot www.soko-tierschutz.org
Unter Wikipedia findet man folgende Erklärung:
Die Grundlagenforschung (englisch meist: Basic Research, teilweise auch Fundamental Research) im engeren Sinne ist die wissenschaftliche Aufstellung, Nachprüfung und Diskussion der Prinzipien einer Wissenschaft, etwa in den Naturwissenschaften, in der Medizin und der Mathematik.
Die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften wie die Psychologie, Anthropologie, die Pädagogik oder die Sprachwissenschaften liefern grundlegendes Wissen über kulturelle, wirtschaftliche und soziale Entwicklungen sowie über soziale Strukturen. Sie schaffen damit eine Basis für Entscheidungen über aktuelle anthropologische oder gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen.
Die Grundlagenforschung schafft ein Elementarwissen für weitergehende Forschung und unterscheidet sich insofern von der angewandten Forschung und der Industrieforschung, die teilweise ähnliche Forschungsfelder bearbeiten, diese jedoch unter einem anderen Fokus und anderen, etwa wirtschaftsorientierteren Zielsetzungen betrachten. Der Begriff der Grundlagenforschung wurde populär durch den Report Science – The Endless Frontier des US-amerikanischen Ingenieurs Vannevar Bush. Dieser Bericht markierte zugleich den Beginn der modernen Wissenschaftspolitik. Der Begriff Basic Research wurde zuerst von dem US-Staatssekretär Henry C. Wallace gebraucht.
In der problemorientierten Grundlagenforschung werden die Fragestellungen – im Gegensatz zur Auftragsforschung – aus der wissenschaftlichen Literatur entwickelt, jedoch im Hinblick auf konkrete Probleme, die nicht unbedingt wissenschaftlicher Art sind.
Forschung ist wichtig
Forschung, auch Grundlagenforschung ist wichtig. Hätte der Mensch in seinen 2 Millionen Jahren, die er auf der Welt existiert nicht geforscht, würden wir immer noch in Höhlen wohnen und als Jäger und Sammler durch die Steppe irren.
Tierschützer denken immer nur bis zum Tellerrand.
Ich kenne keinen Tierschützer und Tierrechtler, der in einem Krankheitsfall, nicht auf die beste medizinische Behandlung bestehen würde. In der Medizin gibt es kaum ein Mittel, bzw. Behandlung, die vorab nicht an Tieren in Tierversuchen getestet wurde.
Warum geben Tierschützer nicht einfach das Bekenntnis ab, auf jegliche Behandlungen die auf Basis von Tierversuchen erforscht und getestet wurden zu verzichten?
Kein einziger macht das! Selbst die stellvertretende PeTA Vorsitzende von PeTA USA ist auf aus Tieren gewonnenes Insulin angewiesen. Sie nutzt es, mit der scheinheiligen Begründung sie sei darauf angewiesen, da sie zu Höheren bestimmt sei! Dieses ist Scheinheiligkeit pure.
Die Menschheit ist von einer neuen Volkskrankheit bedroht!
Es geht schon lange nicht mehr um Krebs und Aids. Demenz ist auf einem breiten Vormarsch und dazu wird in erster Linie Grundlagenforschung benötigt, damit andere Forscher, auf diesen Grundlagen aufbauen und in ihrem Forschungsgebiet weiterforschen können!
Die Demokratievorstellung von Tierschützern
Bei der Demonstration zeigte insbesondere wieder einmal SOKO Tierschutz e.V. was sie von Demokratie halten und welches Fachwissen einige der Demonstranten besitzen.
Dazu habe ich noch ein YouTube Video erstellt, wo sich der amtierende Bürgermeister Herr Palmer, der sich mutig den Demonstranten stellte und Ihre Fragen beantwortete.
In dem Video ist auch zu sehen, was passiert, wenn solchen radikalen Tierschützern die Argumente ausgehen. Man hört einfach nicht mehr zu und verhindert mit Sirenengeheul, die Argumentation seines Gegners.
Wenn man die Argumentation hört die lauten, Tiere werden wie Sklaven gehalten. Hallo Sklaven können und waren nur Menschen, allein daraus erkennt man das Fachwissen dieser Tierschützer.
Den größten Vogel schoss dann aber der Hauptorganisator der Demo! So behauptete er z.B. er hätte Herrn Palmer zu dieser Demo, die auf einem öffentlichen Platz der Stadt standfand, nicht eingeladen und erteilte dem Bürgermeister selbst einen Platzverweis.
Oh man wie dämlich muss man eigentlich sein, um den eigentlichen Eigentümer des Platzes, der im Sinne des Rechtes immer ein Hausrecht hat, und dieses auch nicht in Form eines Mietverhältnisses abtretten kann, ein Platzverweis zu erteilen!
Bei den ganzen Äußerungen, die wären des Gespräches fallen, zeigt sich wieder einmal das bei einigen der B12 Mangel die Gehirntätigkeit sehr weit einschränkt.
Hier aber erst einmal das Video mit der Diskussion zwischen Tierschützern und Herrn Palmer!
Zu diesem auftreten, kann ich diesen grünen Bürgermeister nur beglückwünschen. Solche Politiker fehlen in der Bundesregierung!
Selbst Gott hatte mit diesen radikalen Tierschützern kein Mitleid
Nach dem der Organisationsleiter, die angebliche Zahl von 1.200 Teilnehmern propagierte, und der angebliche Spitzel der von den Teilnehmern Pawel gerufen wurde zu sprechen begann, fing es auf einmal wie aus Eimern zu schütten an.
Die ganze Zeit war schönes Wetter.
Da sieht man wieder einmal, dass Gott lügen abstraft. 😉
Auch Frau Karin Burger von Doggennetz.de musste zum Thema SOKO Tierschutz e.V. ihren Senf abgeben.
Die einseitige Berichterstattung von Frau Karin Burger, weist eher auf ein Geschäftsverhältnis zwischen Doggennetz.de und SOKO Tierschutz e.V. hin.
So behauptet sie, ich zitiere:
Doggennetz.de-Senf:
Das ist ein beeindruckender Erfolg für die SOKO Tierschutz! Die Tierrechtler haben es auf der Basis von umfangreichen Beweismaterial und in Zusammenarbeit mit einem prominenten Fernsehsender geschafft, das Thema Tierversuche ganz vorne in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken, diese Diskussion dann medienwirksam aufzugreifen und mit einer gut besuchten Demo zu krönen. Nach eigenem Bekunden habe auch die Polizei und Tübingens Ordnungsbehörde den Tierrechtlern bestätigt, dass die Demo komplett friedlich und zu ihrer vollen Zufriedenheit abgelaufen ist.
Zeichnet sich hier womöglich eine neue Generation von Tierrechtlern ab? Die SOKO Tierschutz fällt allein dadurch schon angenehm auf, dass sie eigentliche selbstverständliche Transparenzforderungen bedient. Sie hat die Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnet und veröffentlicht auf ihrer Webseite die wichtigsten Daten des Vereins (hier).
Frau Karin Burger bezieht sich auf die angebliche Unterzeichnung von SOKO Tierschutz e.V., bei der nicht staatlich Anerkannten „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“. Dieses ist ein Verein, der angeblich für Transparenz sorgen soll!
Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar ob und in welcher Weise der Verein SOKO Tierschutz e.V. Mitglied dieses Vereins ist!
Es gibt keine erkennbaren Prüfmechanismen, die beweisen können, dass ein Mitglied tatsächlich alle seine Daten transparent offen legt. Dieses ist nach unseren Erkenntnissen nur mit dem Spendensiegel gegeben!
Fakt ist, dass SOKO Tierschutz e.V. nach den ersten Erkenntnissen erneut Straftaten begangen hat. Herr Mülln musste sich vor kurzen noch selbst wegen illegalen Aufnahmen und deren Veröffentlichung (Verkauf) vor einem Gericht verantworten!
Frau Karin Burger warf Gerati.de bisher immer Straftaten vor, unterstützt aber gleichzeitig Straftäter wie SOKO Tierschutz e.V. Sie selbst sah sich gezwungen, Artikel über Gerati.de mehrfach wegen falscher Behauptungen zu korrigieren.
Hingegen konnte Frau Karin Burger bisher keine einzige Behauptung, auf Gerati.de würden Straftaten verbreitet, mit Beweisen belegen!
Ich zitiere aus dem Artikel www.doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1780:aua1373p-peta-kritik-auf-geratide-zirkuswerbung-einmal-anders&catid=35:aua&Itemid=53
[Aktualisierung vom 18.09.14 hinsichtlich zweier Quellenangaben, die zwar die Quellenseite korrekt angab, jedoch Artikel dort verwechselten. Auch eine Präposition wurde sicherheitshalber noch eingefügt. Inzwischen liegt nämlich eine „Abmahnung“ von Gerati.de vor. Siehe dazu Aua1405!]
[Aktualisierung vom 19.09.14: Nach Onlineschaltung dieses Artikels erhielt die DN-Redaktion vom Betreiber der Webseite Gerati.de, dem Schwarzleser Silvio Harnos, insgesamt drei Abmahnungen. Siehe dazu auch Aua1405. Plus einen nächtlichen Belästigungsanruf! In der Originalversion folgenden Artikels hatte die DN-Redaktion auch aus einer E-Mail von Harnos an die DN-Redaktion zitiert. Dieses Zitat aus seiner E-Mail bewertet der Schwarzleser als Rechtsverstoß unter Verweis auf ein Urteil des Landgericht Kölns. Das ist deshalb erstaunlich, weil Harnos auf Gerati.de ein ganzes Gutachten gegen den Willen des Verfassers, Rechtsanwalt Dr. Scheuerl, veröffentlicht. Da das Zitat aus der Mail ebenso gut inhaltlich paraphrasiert werden kann und der Gerati-Betreiber deswegen völlig aus dem Häuschen ist (3 Abmahnungen!), hat die DN-Redaktion ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht das Zitat gelöscht und durch eine Inhaltsangabe ersetzt. Die Korrektur ist an der grünen Schrift erkennbar.Der Vorgang beweist, wie bei Gerati.de mit zweierlei Maß gemessen wird.]
Zum Thema mit der Behauptung, Silvio Harnos hätte ein Vertragsverhältnis mit Doggennetz.de und würde auf illegaler Weise Dienstleistungen von Doggennetz.de in Anspruch nehmen und diese nicht bezahlen, liegt Frau Karin Burger bereits eine Abmahnung vor, die ich wohl nun rechtlich durchsetzen werde, da Frau Karin Burger von dieser Behauptung nicht abwendet!
Was geht in dem Kopf von Frau Karin Burger nur vor? Sie warnt vor Gerati.de, setzt aber zig Links auf Ihre Seite.
Gleich zwei Artikel über gerati.de und das am selben Tag auf www.doggennetz.de.
Ich kann wohl Stolz sein, dass Frau Karin Burger so viel erfolgreiche Werbung für uns mach! Allein von Doggennetz.de sind heute über 185 Nutzer auf Gerati.de gelandet.
Aber der Reihe mal nach
Als Erstes wurde der Artikel Aua 1373P von Frau Karin Burger freigeschaltet. Dieser Artikel stammt schon vom 25.07.2014 und war bisher nur in einer Kurzfassung zu lesen!
In der bis zum heutigen Tage veröffentlichten Kurzfassung ging hervor, dass Frau Karin Burger Gerati.de ein kurzes Leben bescheinigte!
Darauf bin ich ja schon in den beiden Artikeln über Doggennetz.de eingegangen.
Heute veröffentlichte Frau Karin Burger nun endlich den gesamten Artikel „Aua1373P: PETA-Kritik auf Gerati.de: Zirkuswerbung einmal anders!“.
Daraufhin sah ich mich erst einmal gezwungen, auf neun Punkten eine Unterlassung zu fordern. Freundlich wie ich bin, habe ich natürlich der lieben Frau Karin Burger eine schriftliche Aufforderung gesendet und ihr freundlicher Weise eine Frist gesetzt. Also es kann sein, dass sich ihr auf Doggennetz.de veröffentlichte Artikel noch verändert.
Selbstverständlich habe ich mir die Seite erst einmal komplett Offline gesichert, um später bei einem eventuellen Rechtsstreit Beweise vorliegen zu haben.
Mittlerweile frage ich mich, für was Frau Karin Burger überhaupt einsteht? Sie windet sich wie ein Regenwurm durch die Tierschutzproblematik! Das erinnert mich an den Begriff „Wendehals“. So bezeichnete man überzeugte Ex-Genossen in der DDR, die nach der Wende von ihrer Vergangenheit nichts mehr wissen wollten.
Frau Karin Burger betitelt mich als „Schwarzleser“
Warum soll ich für Doggennetz.de Geld zum Fenster hinausschmeißen und der guten Frau Burger über den nächsten Winter helfen, weil ihr Heizöl wieder einmal zu Neige geht?
Liebe Frau Karin Burger, ist Ihnen nicht klar, dass das Internet frei ist. Weiterhin ist mir auch nicht bewusst, dass ich bei Ihnen einen Vertrag abgeschlossen habe!
Wenn Sie Geld einnehmen möchten, sollten Sie die Artikel generell unsichtbar lassen, wobei sie dann wohl überhaupt keine Besucher mehr erhalten würden.
Mein Fazit für Doggennetz.de ist :Wer da Geld investiert, kann es auch gleich zu PeTA bringen!
Als nächstes veröffentlicht Frau Karin Burger erst einmal Auszüge aus einer von mir an sie geschriebene Email und verletzt damit meine Persönlichkeitsrechte.
Mir wirft sie später noch genügend Rechtsverstöße vor, begeht diese aber am laufenden Band.
Als nächstes bin ich verdächtig, da ich in Indonesien wohne! Mensch Karin, ich kann nichts dafür, dass du dir nicht einmal einen Urlaub auf Bali leisten kannst!
Als nächsten Punkt stimmt Frau Karin Burger uns sogar zu und schreibt: „Keine Frage: Kritik an PeTA ist mehr als berechtigt, wenn auch nicht neu!“
Wenn alle Punkte abgearbeitet wären, bräuchte die Webseite Gerati.de gar nicht bestehen!
Frau Karin Burger nimmt sich dann den Artikel vor, wo ich User nach den 10 häufigsten Fragen die sie PeTA stellen würden gefragt hatte. Das Prinzip hat Frau Karin Burger nicht so ganz verstanden, mag eventuell auch daran liegen, dass sie sich mit so vielen Aua beschäftigt, die sie eventuell auch selber hat!
So begreift Frau Karin Burger nicht, dass es sich hierbei um eine reine Liste handelt, die Gerati.de über mehrere Tage an Fragen übermittelt wurde.
Der nächste Punkt den Frau Karin Burger aufgreift, ist das Gutachten, was Gerati.de auch ihr vorab zur Verfügung gestellt hatte, mit der Bitte um Erkundigungen, die ich mir erhoffte da ich Annahm Frau Karin Burger sei eine fähige Journalistin.
Aber mein Fazit, diese Frau kann gar nichts. Sie bekommt nicht einmal ein Telefongespräch mit dem Ersteller des Gutachtens zustande.
Da war ich schon, einen Schritt weiter!
Im Nachhinein kann ich die Kanzlei selbstverständlich verstehen, dass sie mit dieser Frau keinen Kontakt haben wollte.
Dann bemängelt Frau Karin Burger, dass Gutachten, da es ja aus dem Jahr 2012 stammt!
Ein Gutachten verliert nicht einfach seine Gültigkeit! Entweder es wird ein neues Gutachten beauftragt, oder ein Gegengutachten wird veröffentlicht. Beides wurde meines Wissens bis heute nicht durchgeführt.
Weiterhin stammt dieses Gutachten vom 18.09.2012 und ist damit heute genau 2 Jahre alt. Insbesondere Steuervergehen, die man mit diesem Gutachten PeTA eventuell vorwerfen könnte verjähren erst nach 5 bzw. 10 Jahren!
Als nächstes stellt Frau Karin Burger die Vermutung auf, dass dieses Gutachten vom Circus Krone in Auftrag gegeben wurde. Allein dadurch zeigt Frau Karin Burger ihre Unfähigkeit, ordentlich zu recherchieren.
Langsam verstehe ich, dass Herr Stefan Loipfingers, die Zusammenarbeit mit Frau Karin Burger aufgekündigt und CharityWatch.de vor einem Monat gänzlich begraben hat. RIP CharityWatch.de
Wenn einem die Argumente ausgehen wird man beleidigend
Dieses gilt für Frau Karin Burger, die sich in Ihrem Fall aber damit ein richtiges Eigentor schießt.
Immer wieder werden Rechtschreib und Grammatik Probleme in meinen Artikeln genannt und dieses als Unseriös abgestempelt. Nur frage ich mich was dann die Leute auf Gerati.de wollen, wenn sie angeblich die Texte vor lauter Fehlern nicht lesen können!
Ich sitze mit Recherche manchmal über einen halben Tag, an einem Artikel, den ich in meiner Freizeit schreibe.
Manchmal sprudelt es einfach aus mir heraus und dabei können auch einmal Gedankensprünge auftreten. 😉 Aber mir kommt es auf den Inhalt an, dass dieser richtig und verständlich ist.
Für die Korrektur, habe ich meistens nicht die Zeit, da ich meistens die Deadline die ich mir für diesen Artikel gesetzt habe überschritten ist.
Weiterhin möchte ich anmerken, dass Rechtschreibung und Grammatik durch Microsoft Word geprüft wird, da ich damit meine Artikel schreibe. Also Beschwerden bitte an Bill Gates senden.
Mittlerweile habe ich auch ein paar fleißige Helfer gefunden, die meine Artikel nach korrigieren. Daran kannst auch du dich beteiligen. Wenn du einen Fehler findest, einfach per Mail an info@gerati.de die korrigierte Fassung schicken und ich füge diese dann ein.
Nun aber wieder zu unserer Frau Karin Burger zurück!
Selbst Frau Karin Burger ist von Fehlern nicht gefeilt, wobei ich Inhaltliche Fehler eher schwerwiegender Einschätzen würde.
Fehlende Quellenangaben oder völlig falsche genannte Quellen, sind wohl eher schlimmer als ein paar Rechtschreib- oder Grammatikfehler.
Aber was zeigt uns das Menschen machen Fehler – Und das ist auch gut so!
Einen weiteren Fehler, den Frau Karin Burger begeht, ist zu behaupten der bei Gerati.de abgegebene Kommentar von Herrn Dr. Edmund Haferbeck sei Gerati.de per Email zugestellt worden!
Damit hätte ich mich ja Strafbar gemacht, wenn ich diese Email ungefragt veröffentlicht hätte. Bei einem Kommentar, muss Herr Dr. Edmund Haferbeck ja von einer Veröffentlichung ausgehen, sonst hätte er ja das Formularfeld nicht genutzt!
Nachdem Frau Karin Burger erst wieder runtergeputzt hat, kommt sie dann wieder auf die Schiene von Gerati.de. Wendehals lässt grüßen!
Auch Frau Karin Burger bemängelt, dass PeTA nicht bereit ist, die angeblichen Beweise vom Finanzamt Leonberg zu veröffentlichen. Sie verweist darauf, dass das angebliche Lob nur mündlich vom Finanzamt Leonberg ausgesprochen wurde.
Dann geht das Gehacke von Frau Karin Burger gleich wieder umso heftiger los!
Dieses Mal geht es um den Artikel „Saarbrücken erteilt PeTA eine Abfuhr“. Nur scheint hier Frau Karin Burger nicht einmal in der Lage einen Abschnitt zu kopieren!
Aus unserem geschriebenen Artikel:
Wir empfehlen jedem an diesem Wochenende einen Besuch im Zirkus Charles Knie in Saarbrücken. Vor der Vorstellung und während der Pause bekommen Sie die Möglichkeit, sich selbst von der Tierhaltung zu überzeugen.
wurde bei Frau Karin Burger:
Jedem der in der Nähe von Saarbrücken ist empfehle ich an diesem Wochenende einen Besuch im Zirkus Charles Knie. Wenn man vor der Vorstellung noch Zeit hat, kann man sich auch selber überzeugen wie die Tiere gehalten werden.
(gerati.de: Saabrücken erteilt PETA eine Abfuhr)
Also wenn man schon nicht kopieren kann sollte man den Versuch des Zitierens auch lassen!
Meine Meinung zu diesem Thema ist klar!
Ich bin gegen ein Berufsverbot von Dompteuren und das herausnehmen der Tiere aus dem Lebensumfeld. Dieses sieht die Bundesregierung unteranderen ähnlich, denn warum soll sonst nicht ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen in Kraftgetreten sein.
PeTA behauptet immer wieder Deutschland sei Rückständig und andere Europäische Länder hätten schon längst ein Verbot ausgesprochen. Nur wurde nur in diesen Ländern ein Verbot durchgesetzt, die gar keine eigenen Zirkusse mit Wildtieren besitzen!
Zum Abschluss des Artikels von Doggennetz.de geht Frau Karin Burger auf die Aussichten für Gerati.de ein.
Schon einmal hat sie sich gewaltig getäuscht, als sie behauptete, Gerati.de würde nur eine Eintagsfliege sein. Das musste sie nun schon einmal revidieren.
Silvio Harnos und diejenigen, die möglicherweise hinter ihm stehen, täuschen sich: Sowohl die Geschichte von CharityWatch.de wie die von DN beweist, dass es schon lange nicht mehr darum geht, Spender und Tierfreunde über die Qualität einzelner Tierschutzorganisationen „aufzuklären“. Die jeweiligen Anhänger sind dagegen resistent – aus vielfachen Gründen.
Das klingt nach Geheimbund und Verschwörungstheorien. Solche Geschichte liebe ich. Aber eins muss ich dazu noch sagen.
Liebe Frau Karin Burger, CharityWatch.de ist Tot, alle Links die sie darauf verlinkt haben sind Tod und damit wird in naher Zukunft auch Doggennetz.de weiter durch Google und Co. abgestraft. Nur ein kleiner Tipp sie sollten alle Links entfernen!
Bin ich nicht ein netter Typ 😉
Gerati.de, hat in den 66 Tagen seines Bestehens die Webseite Doggennetz.de bei weitem überholt. Dieses zeigen die Referenzdaten die uns vorliegen.
Gerati.de wird heller scheinen als es je die tote Webseite CharityWatch.de zu ihrer Lebzeiten konnte.
Wir werden weiter unermüdlich recherchieren und die Machenschaften von Radikalen Tierschützern aufdecken. Und auch von solchen kleinen Webseiten, wie es Doggennetz.de ist werden wir uns nicht aufhalten lassen.
Zum Abschluss des ersten Artikels auf Doggennetz.de kommt Frau Karin Burger auch mal was Ordentliches aus ihrem Aua-Gehirn.
Sie hat doch tatsächlich eine Frage eines Users von gerati.de aufgegriffen und PeTA nach der Behauptung gefragt, ob Peter Höffken tatsächlich Diplom Zoologe ist. Auf Ihre Anfrage bekam sie diese Antwort!
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Damit lässt sich Frau Karin Burger abspeisen. Dieses ist ein Grund warum aus Doggennetz.de in den letzten Jahren nichts geworden ist.
Ein guter Journalist hackt nach, und das werde ich natürlich morgen auch tun, insbesondere da mich ja Herr Haferbeck als Spinner aus Indonesien bezeichnet!
Ich sehe mich eher als Spinne, die PeTA langsam in Ihr Netz treibt und diese dann genüsslich aussaugt.
Also steht für mich für morgen schon mal die nächste Aufgabe fest! Intensive Anfrage an PeTA stellen was mit Herrn Höffken ist. Immerhin wäre es im Fall das er kein Diplom besitzt eine Titelanmaßung!
Als letzten Punkt beginnt Frau Karin Burger zu träumen und verdreht wieder die Wahrheit.
So behauptet Frau Karin Burger erneut…
Das wissen auch die Gerati-Leute; nicht umsonst wurde in der Erstkontaktmail an die DN-Redaktion der Hoffnung Ausdruck verliehen, irgendwie einen satirischen Beitrag auf DN zu bekommen.
Wie schon gesagt, hatte ich Frau Karin Burger gebeten, im glauben sie hätte Journalistische Kontakte, die sie nutzen könnte um diese Gutachten, was uns anonym zugespielt wurde zu überprüfen und erlaubten ihr im Gegenzug einen satirischen Artikel darüber zu verfassen.
Leider enttäuschte uns wie auch viele Doggennetz.de Leser, die in Scharen jetzt zu Gerati.de wechseln.
Allein in den letzten 48h wurden von Doggennetz.de 78 neue Leser zu Gerati.de vermittelt.
Dafür herzlichen Danke Frau Karin Burger. Als Journalistin sind sie leider eine Niete, das muss mal so deutlich gesagt werden. Dieses scheint nicht nur meine Meinung über diese Frau zu seien, wenn man im Internet nach ihren Namen sucht findet man viele Kommentare, und da ist Journalistische Niete noch ein Harmloser Begriff.
Aber Frau Karin Burger hatte ja noch einen zweiten Artikel über Gerati verfasst
Ja Frau Karin Burger was denn nun sie wollten doch keine Werbung für Gerati.de machen! Und mit dem Versuch Gerati.de unglaubwürdig zu machen mit ihren Pseudobehauptungen, schneiden sie sich nur in ihr eigenes Fleisch.
Der zweite Artikel trägt den Namen „Aua1404: Gerati.de: Mit Spekulationen und Rechtsbrüchen gegen den Tierschutz“ Woooooowwwww
DN würde nicht noch einmal über die Webseite gerati.de und den dazugehörigen Facebook-Account „PETA Nein Danke schreiben, wenn nicht der ursprünglich im Doggennetz.de-Premium-Abonnement erschienene erste Artikel (Aua1373P) über dieses vernachlässigbare Phänomen an Hetzkultur jetzt online gehen würde. Da sich die Seite inzwischen abschließend beurteilen lässt, was zum Zeitpunkt von Aua1373P am 25. Juli 2014 noch nicht möglich war, soll der Ursprungsartikel nicht ohne die notwendigen Korrekturen online gestellt werden.
Wenn man sich was nimmt, sollte man dieses nicht auch einhalten!
Ich bin mir Sicher, dass dieser Artikel von Karin Burger nicht der letzte über Gerati.de ist.
Aber ich kann ihnen versprechen, damit retten sie ihr untergehendes Kind nicht. Allein, dass sie seit Jahren diesen Blog doggennetz.de betreiben, der nur so vor sich her dümpelt und sie mit Gewalt Leser das Geld abknöpfen wollen, zeigt schon in welcher Aussichtslosen Situation sie sich befinden müssen!
Ich kann ihnen versprechen, dass kein Leser von Gerati.de die immer mehr und mehr werden, bei Ihnen auch nur einen Cent investieren würde, um so Mist zu lesen, den sie niederschreiben.
Gerati.de ist und bleibt Kostenlos, wobei natürlich auch weiterhin Spenden gern angenommen werden. 😉
Gerati.de – invasive Dümmlichkeit, die ganzkörperliche Pein bereitet
Was sag ich immer fehlen die Argumente kommen die Beleidigungen!
Dieses ist auch bei Frau Karin Burger der Fall, die sich damit auf dieselbe Stufen wie PeTA und Co stellt!
Gerati.de ist ein primär gegen die Tierrechtsorganisation PETA gerichteter Blog. Betrieben wird die Webseite angeblich von einem in Indonesien sitzenden Silvio Harnos. Den treiben ganz persönliche Motive, denn als Produzent des sogenannten Kopi-Luwak-Kaffees war er selbst in die Kritik der Tierrechtler geraten. Das Produkt „Kopie Luwak“ erklärt Wikipedia so, das Leiden der dafür verwendeten Schleichkatzen erklärt PETA so. Der englische Fernsehsender BBC hat dazu diese Dokumentation angefertigt. Und den Größenwahn des Produzenten verlautbart dieser am besten selbst: „Wie man mit Kopi Luwak zum Millionär wird“.
Liebe Frau Karin Burger, mein Tag hat nur 24h und ich tippe mir schon wegen ihnen die Finger wund! Bei Gerati.de geht es nicht nur um PeTA, wobei PeTA insbesondere natürlich im August sehr viel Material lieferte.
Ja Frau Karin Burger ich verkaufe Kopi Luwak und sie sollten sich informieren ich Produziere diesen nicht sondern kaufe die fertigen Kaffeebohnen teilweise auf oder nutze das Angebot von anderen Lieferanten!
Ich bin kein Tierquäler, was selbst PeTA mittlerweile einsehen musste. Weiter werde ich dazu keine Stellung nehmen, da ich gegen PeTA noch ein Verfahren wegen diesem Sachverhalt laufen habe.
Nur so viel, es besteht der dringende Tatverdacht, dass die Videoaufnahmen von PeTA, die unteranderem auch von BBC genutzt wurden gefakt sind, und damit PeTA sich wegen Tierquälerei schuldig gemacht hat. PeTA war bis zum heutigen Tage trotz mehrmaliger Anfragen nicht in der Lage Standorte in Indonesien zu benennen, wo angeblich Civet Katzen in kleinen Transportboxen gehalten wurden!
Das Thema was sie Ansprechen Kopi Luwak und Millionär, war vor 4 Jahren eine Idee von mir. Und wie gesagt wollen sie mir verbieten was ich im Internet veröffentliche? Die Seite nutze ich nur noch für Auswertungszwecke, so können sie auf der rechten Seite erfahren wie viel Kaffee ich bisher verkauft und in welche Länder ich diesen geliefert habe!
Und liebe Frau Karin Burger, ich verdiene jeden Tag mehrere Millionen.
Hier Frau Karin Burger, damit sie auch mal sehen wie 1 Million aussieht!
Hinter dem ganzen Projekt stehen also weder irgendwelche ethischen Beweggründe noch eine publizistische Tätigkeit; sie wird von rein persönlichen Motiven gespeist.
Frau Karin Burger, sie sind doch gar nicht in der Lage aufzuklären! Sie winden sich wie ein Regenwurm und vergessen gänzlich ihr eigentliches Ziel!
Gerati.de hat sich das Ziel gesetzt Menschen über die Machenschaften von radikalen Tierschützern und Pseudo Leuten wie Ihnen Frau Karin Burger aufzuklären!
Bisher mit sehr guten Erfolg, dass zeigt auch, dass sie es nicht lassen können, trotz mehrmaliger Ankündigung über Gerati.de nicht mehr zu schreiben, die Finger nicht still halten können. Machen sie weiter so Frau Karin Burger, bessere kostenlose Werbung, als ihre Hirnlosen Behauptungen und Unterstellungen kann Gerati.de nicht haben! Wir wollen mehr AUA von ihnen! 😉
Im Übrigen behaupten valide Quellen dieser Redaktion gegenüber, dass Harnos lediglich die Marionette sei. Der eigentliche Strippenzieher sei ein in Deutschland lebender Geschäftsmann aus Dresden. In einer Diskussion auf Facebook habe dieser seine Urheberschaft an dem Gerati-Projekt schriftlich zugegeben.
Sie machen sich gerade sowas von lächerlich Frau Karin Burger. Sie haben valide Quellen? Ich kann ihnen sagen Ihre Quellen taugen nichts! Das haben sie ja schon bei unserem ihnen erteilten Auftrag mit dem Gutachten von PeTA bewiesen. 99,9% dicke Luft mehr nicht!
Wie wäre es mal mit Beweisen Frau Karin Burger?
Dass sie Technisch völlig Idiotisch veranlagt sind, habe ich ihnen ja schon damals mit der einen Domain bewiesen. Ich sag nur ihre angebliche so tolle Story, die sich dann in Luft auflöste! Ich habe mich an die Dame damals gewendet und ich hatte im nu die Genehmigung der Stadt und des Veranstalter vorliegen. Soviel nur zu ihren Journalistischen Fähigkeiten. Aber Versprochen dazu gibt es in naher Zukunft extra einen Artikel über die Unfähigkeit von Doggennetz.de in Verbindung mit der Betreibern Karin Burger!
Ach so wenn der Geschäftsmann aus Dresden, das liest kann er sich natürlich gern bei mir melden ich freue mich immer auf Zusammenarbeit!
Ansonsten ist diese Behauptung von Frau Karin Burger ein reiner FAKE!
Tipp am Rande Frau Karin Burger prüfen sie ihre validen Quellen!
Gastartikel gibt es erst einen einzigen, der Rest stammt aus meinen Fingern! Selbstverständlich gibt es fleißige Helfer, die z.B. Korrektur lesen und Fehler helfen auszumerzen!
Gerati.de ist eben nicht allein, hingegen zu Ihnen Frau Karin Burger!
Die Gerati-Artikel stoßen nicht nur durch die unerträgliche Häufung von Rechtschreib- und Grammatikfehlern ab. Darüber hinaus strotzt die Seite von unbelegten wilden Spekulationen sowie Unterstellungen und Hysterien. Wer PETA allen Ernstes „Mord“ unterstellt, hat offensichtlich zu viel Schleichkatzenkaffee getrunken.
Auch in diesen Absatz zeigen sie ihre Unfähigkeit!
Ich mache Fehler – Ich bin ein Mensch – Und Stolz darauf.
Auch sie machen gravierende Fehler, wie ich Ihnen weiter oben und bei der Unterlassungsaufforderung nachgewiesen habe.
Frau Karin Burger sie wollen Journalistin sein? Von Spekulationen und Hysterie lebt der Journalismus, nur so bekommt man die Wahrheit ans Licht. Irgendwelche Ideen klauen, wie sie es tun, nur um ihren Blog der kaum gelesen wird zu füllen, dass kann jeder!
Die Behauptung die sie Aufstellen ich hätte PeTA einen „Mord“ unterstellt zeigt eher auf ihren Geisteszustand! Ich habe bei Tyke nur eine Geschichte untermalt, wie es sich zugetragen haben könnte und dieses durch bewiesene Tatsachen aufgezeigt! Wo sind ihre angeblichen Beweise?
Kleiner Tipp sie sollten auch mal einen Kopi Luwak trinken, oh ich vergaß, sie können sich diesen nicht leisten. Ich hoffe sie denken rechtzeitig an ihren Heizöl Kauf, nicht das sie wieder Betteln müssen!
Etikettenschwindel: gegen radikalen Tierschutz
Die Seite behauptet, sich gegen RADIKALEN Tierschutz wenden zu wollen. Nach nun drei Monaten Existenz lässt sich bündig belegen: Die Seite agitiert nicht gegen radikale Tendenzen im Tierschutz und von einzelnen Organisationen, sondern richtet sich unverhüllt gegen den Tierschutz und seine zentralen Anliegen. Der Betreiber spricht sich für Tierversuche aus. Die Seite macht Werbung für Pelz und Mastanlagen. Harnos fordert die User auf, Zirkusse mit Wildtieren zu besuchen.
Screenshot gemacht von Frau Karin Burger
Und wieder beweisen sie, dass sie von Technik im Internet überhaupt keine Ahnung haben!
Schlimmer noch, dadurch dass bei Ihnen Werbung von Pelzen von Google erscheint, kann man nachweisen, dass sie eventuell Pelze gekauft haben oder nach Pelzen gesucht haben.
Werbung von Google wird immer auf ihre Interessen, die sich aus Ihren besuchten Seiten und Suchanfragen herrühren. Erscheint Werbung von einem Pelzshop ist es naheliegend, das sie entweder einen Pelz gekauft oder nach Pelzen gesucht haben! In diesem Fall sollten sie sich was schämen Frau Karin Burger!
Als Beweis zeig ich ihnen einmal welche Werbung bei mir eingeblendet wird!
Ich beschäftige mich z.B. mit Bitcoin Mining, also wird mir Werbung von Bitcoin Minern angezeigtDann liebe ich die Natur, also erhalte ich auch davon Werbung!Dann habe ich mich natürlich immer wieder nach rechtlichen Informationen umgeschaut, also erhalte ich Werbung von einem Tieranwalt
Wenn sie jetzt einen Pelzshop angezeigt bekommen, insbesondere in einem Artikel wo es gar nicht um Pelz, oder Pelztiere geht, da möchte ich wirklich nicht in ihren Kleiderschrank schauen.
Schämen sie sich Frau Karin Burger!
Die Auswahl der Themen der in undifferenzierter Masse erscheinenden Artikel scheint willkürlich und nur dem einen Zweck untergeordnet, gegen PETA zu hetzen. Egal, was PETA macht, jede Zeitungsmeldung, jede Verlautbarung wird aufgegriffen und kritisiert.
Wie oft denn noch Frau Karin Burger, sie wiederholen sich! Ich versuche jeden Tag einen Artikel im Blog zu veröffentlichen. Auf unserer Facebook Seite, werden dann immer noch über den Tag auflaufende Artikel zum Thema Tierschutz und Tierrecht veröffentlicht.
Selbstverständlich könnte ich jeden Tag hunderte von Artikeln schreiben, aber ich muss eben auswählen und da fällt meine Wahl immer auf besonders interessante Sachen. Im August war es eben Tyke2014 und der Betrug damit, den wir ja auch nachgewiesen haben!
Selbstverständlich wird jeder Artikel, den wir finden und zu unserem Themenbereich passen, veröffentlicht. Jedenfalls auf Facebook! Wir wollen ja auch nicht nur einseitig berichten, sondern unsere Leser über alles auf den laufenden halten, was zum Thema Tierschutz und Tierrecht passiert!
Information ist die Quelle von zufriedenen Lesern. Gerati.de hat sie bei doggennetz.de rennen sie gerade weg!
Der Etikettenschwindel der Seite hat sich inzwischen allerdings auch den Postern dort mitgeteilt:
Screenshot von Doggennetz.de
Der Etikettenschwindel der Seite hat sich inzwischen allerdings auch den Postern dort mitgeteilt:
Was hat Meinungsfreiheit mit Etikettenschwindel zu tun.
Es gibt Millionen von Menschen und jeder Mensch hat seine Meinung. Bei Gerati.de und auf unserer Facebook Seit kann jeder seine Meinung abgeben, solange er Beleidigungen unterlässt und nicht mit angeblichen Fehlern nervt!
Wir sind nicht PeTA, die Kommentare einfach löschen und Nutzer sperren, nur weil sie einer anderen Meinung sind!
Und liebe Frau Karin Burger, ich kann nichts dafür, dass sie technisch nicht in der Lage sind ihren wenigen Lesern eine Kommentarfunktion für Ihren Blog bereitzustellen! Aber sie wollen ja Ihren Lesern lieber das Geld abknöpfen, als anständig zu informieren!
Die User merken rasch, dass es keineswegs gegen radikalen Tierschutz geht, sondern generell und primär gegen PETA inklusive der von dieser Orga vertretenen berechtigten Anliegen des Tierschutzes.
Frau Karin Burger, glauben sie wirklich, dass PeTA was für Tierschutz übrig hat? Ich nicht! PeTA geht es nur um eins und dass ist das Geld von potentiellen Spendern!
Diese zu Informieren über die Machenschaften von PeTA ist im Moment unser Hauptziel! Ich sehe es doch an ihren Blog, wo sind denn ihre Erfolge?
Ihr Buch kann es nicht sein hier eine Rezension von Amazon.de:
1.0 von 5 SternenWer sich…, 11. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Doggennetz.de-Satiren 1: tierschutzkritisch gelacht über Seesterne, Auslandstierschutz und Nicht-Gnadenhöfe (Taschenbuch)
… ernsthaft mit Tierrechtsarbeit befasst braucht meiner Meinung nach nur einen kleinen Blick auf die Homepage der Autorin zu werfen, insbesondere was das Thema Zoophilie / Sex mit Tieren angeht, damit klar wird, warum ich davon abrate dieser Frau auch nur den kleinsten Euro zuzuschieben. In meinen Augen sind ihre Beiträge schlichtweg Müll. Und wem das nicht reicht der sollte sich mal Karin Burgers publizistische Vergangenheit anschauen; ich sage nur: Charity Watch. Nein, Danke.
Entsprechend mau ist die Resonanz. Ein Artikel zu einem gegen PETA durchgesetzten Unterlassungsanspruch: 13 x geteilt; 3 Kommentare. Das schon bei vier Worten nicht ohne Rechtschreibfehler auskommende Posting „Wie denn was denn?“ wird 3 x geteilt und hat null Kommentare. Selbst reißerische BILD-Zeitungsmeldungen wie „Tierschützer von Elefant totgetrampelt“ erfährt lediglich 11 Teilungen und 14 Kommentare.
So what?
Und wieder zeigen sie ihr technisches Unverständnis. Ich würde ihnen empfehlen sich erst einmal mit Facebook und Co. zu befassen bevor sie solche lächerlichen Behauptungen aufstellen!
Es geht nicht um Kommentare oder Teilungen, sondern um die erreichten Leser!
Und die liegen bei unseren Veröffentlichungen zwischen 1.000 – 4.000!
2.951 erreichte Personen
1.246 erreichte Personen
2.231 erreichte Personen
902 erreichte Personen
2.490 erreichte Personen
4.692 erreichte Personen
Nur einmal eine Übersicht der erreichten Personen, von unseren Beiträgen von Gestern und heute auf Facebook!
Unsere Facebook Seite steigt 1% mehr gegenüber der Seite von PeTA Deutschland PeTA= 0,8% Wir 1,8%
Legion von Rechtsbrüchen
Silvio Harnos verwendete zum Start der Seite viel Mühe darauf zu erklären, warum er als rechtlich verantwortlicher Herausgeber in Indonesien sitzt, wo er von deutschen Gerichten nicht belangt werden kann. Für den Wohnsitz kann er nichts. Aber dass dieser Wohnsitz ganz gezielt dazu genutzt wird, ohne Strafen gegen geltendes Recht zu verstoßen, belegen die täglichen und massiven Rechtsbrüche auf der Webseite wie auf dem dazugehörigen Facebook-Account.
Jetzt fängt die gute Frau Karin Burger, ganz an zu spinnen!
Seit wann sind Veröffentlichungen von Presseartikeln ein Rechtsbruch?
Wir begehen in keiner Weise in irgendeiner Form einen Rechtsbruch.
Der Blog ist durch Meinungs- und Pressefreiheit geschützt
Sollten wir tatsächlich in irgendeiner Form eine Fehlinformation geliefert haben, wird diese immer Korrigiert
Ich frag mich langsam von was diese Frau Karin Burger nachts träumt?
Nur wenige Beispiele:
Urheberrechtsverstoß: Inzwischen hat es Gerati sogar geschafft, den Zirkus-Krone-Anwalt Dr. Scheuerl gegen sich aufzubringen. Der versucht vergeblich, die rechtswidrige Veröffentlichung seines Gutachtens gegen PETA auf der Hetzseite zu unterbinden. Harnos berichtet selbst darüber, setzt sich aber trotzdem über geltendes Recht hinweg. Dass ein solches Gutachten dem Urheberrecht unterliegt, ist eigentlich selbsterklärend. Die DN-Redaktion hat sich das aber noch einmal von zwei Anwälten bestätigen lassen.
Frau Karin Burger hat eine eigenartige Rechtsauffassung!
Das Thema angeblicher Urheberrechtsverstoß, habe ich im Artikel „Anwälte fordern das Entfernen, des Gutachtens über PeTA, auf Gerati.de“ ausführlich behandelt!
Bis heute liegt mir kein rechtsgültiges Schreiben in irgendeiner Form vor! Eine Aufforderung per Email ist keine rechtssichere Zustellung!
Weiterhin frage ich mich was Frau Karin Burger für zwei Rechtsanwälte hat, die ihr angeblich bestätigt haben, dass auf ein Gutachten ein Urheberrecht besteht!
Dieses zweifele ich nach meinen eingeholten Informationen an.
Alle im Gutachten verwendeten Dokumente sind Urteile, bzw. Satzungen. Auf diese kann es kein Urheberecht geben!
Dieses Dokument ist für die Allgemeinheit sehr Brisant, was wiederum eine Veröffentlichung durch dir Grundrechte in Deutschland decken würde
Das Gutachten befand und befindet sich immer noch auf verschiedenen Servern, die schon Monate im Voraus dieses Gutachten veröffentlichten.
Frau Karin Burger würde ich mal empfehlen ihre Rechtsvertretung zu wechseln, dann hat sie bestimmt bei ihren Problemen auch mehr Erfolg!
Mutmaßliche Straftaten: Vor einigen Wochen veröffentlichte Harnos den illegal gefertigten Mitschnitt eines Telefonats mit dem PETA-Provider. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes und mithin eine Straftat. Auch die zahllosen Verleumdungen diverser Tierschutzorgas mit Unterstellungen wie „Betrug“, „Mord“ etc. sind strafbar. Solange kein rechtskräftiges Urteil gegen eine Person wegen Betrugs vorliegt, ist diese Unterstellung justiziabel.
Ach jetzt wirft sie mir sogar Straftaten vor!
Erst mal Klartext. Das Gespräch wurde von meiner Seite in Indonesien aufgezeichnet! Demnach gilt hier Indonesisches Recht! Zweitens habe ich die Veröffentlichung mitgeteilt und vorab eine Ausreichende Frist gesetzt. Die Gegnerische Partei, hat der Veröffentlichung nicht widersprochen!
Auch wenn die Aufnahme, bei der bevorstehenden Klage, die ich auch gegen den Provider erhoben habe eventuell als Beweismittel nicht zugelassen wird, wobei dieses in bestimmten Fällen möglich ist, sehe ich sehr gute Erfolgschancen!
Manipulation um falsche Daten zu erheben ist und bleibt Betrug! Einer verleumdungsklage diverser Tierschutzorgas sehe ich gelassen entgegen.
Die Rechtsauffassung von dieser Frau schreit echt AUA. Nach ihrer Auffassung würde ich mich schon Strafbar machen, wenn ich das Wort Betrug in den Mund nehmen würde. Andererseits, geht sie auf die von uns gesammelten Beweis in keiner Weise ein, die nachweislich den Betrug belegen!
Verlinkung auf Seiten mit strafbaren Inhalten: Mutmaßlich im Kontext mit Recherchen zur Herausgeberin von Doggennetz.de erschien dann auch noch ein Artikel über die schlimmsten Hetzer und Hassprediger der Tierschutzszene und seine Seite, dessen Name hier nicht zum gefühlten 8.999sten mal erwähnt werden soll. Der Betreiber von Gerati.de verfügt ganz offensichtlich noch nicht einmal über die rudimentärsten Rechtskenntnisse. Das lässt sich an so kindlichen Äußerungen wie: „In welcher Form soll diese Webseite [gemeint: Animal-pi] strafbaren Inhalt verbreiten, und warum geht Frau Karin Burger dann nicht dagegen vor?“ ablesen. Diese an Ignoranz nicht zu überbietende Bemerkung zeigt gleichzeitig, dass auf Gerati.de überhaupt nicht recherchiert wird (vgl. Anhänge in Aua1327).
Ja will mir doch nicht jetzt noch Frau Karin Burger vorschreiben, über wen ich einen Artikel schreibe. Einerseits wirft sie Gerati.de vor angeblich einseitig nur über PeTA zu berichten, schreibt man dann etwas über Animal-Pi ist es der guten Frau auch nicht Recht!
In meinem Artikel habe ich mich nachweislich von den Behauptungen die der Betreiber gegen Frau Karin Burger aufstellt distanziert!
Weiterhin wirft mir Frau Karin Burger rudimentärste Rechtskenntnisse vor! Nur liegt mir bis heute kein Beweis vor, dass Frau Karin Burger in irgendeiner Form Rechtsansprüchen gegenüber den Betreiber der Webseite Animal-Pi.de hat.
Aufgrund einer simplen Behauptung in Ihrem Blog, die sich nicht einmal auf die Grundlegendsten Beweismittel stützt, werde ich jedenfalls keinen Artikel abändern!
Also liebe Frau Karin Burger, legen sie die Beweismittel, auf ein Fax oder scannen sie diese ein und belegen sie, dass diese Behauptungen auf Animal-Pi durch ein Urteil als Falsch sich erwiesen haben.
Also Nachweise vorlegen, dann können wir uns auch einigen!
Und Frau Karin Burger wir haben sehr wohl recherchiert, es ging in diesem Artikel auch nicht um sie, sondern um die angebliche Auslagerung des Betreibers der Webseite ins Ausland! Sie sollten schon unsere Artikel richtig lesen, bevor sie solche Hirnrissigen Behauptungen aufstellen!
Nach dem Auftreten, was sie gegen über meiner Person an den Tag legen, muss ich ehrlich gestehen, kann ich den Typen von Animal-Pi verstehen, wobei ich mich nicht mit diesen vergleichen möchte!
Getoppt wird obiger Schwachsinn durch diesen: „Und nach meiner Erfahrung dürfte die Seite nicht mehr online sein, wenn Straftaten über diese verbreitet werden. Mit einem rechtsgültiges Urteil, kann man eine deutsche Domain jederzeit vorübergehend Sperren lassen!“
Ich frage mich wirklich langsam was Frau Karin Burger für einen Rechtsbeistand hat, der nicht einmal in der Lage ist, für seine Mandantin das Beste herauszuholen!
Fakt ist:
Wenn Frau Karin Burger einen Unterlassungsanspruch, gegen über den Betreiber der Webseite Animal-Pi.de besitzt, dann dürfte sie aus der Weigerung der Entfernung der falschen Behauptungen, auch schon einen Schadenersatzanspruch besitzen.
Wenn sie einen Schadenersatzanspruch hätte, könnte sie auch beginnen Pfändungen gegen den Betreiber auszusprechen. Da dieser ja selbst angibt er hat nichts, so würde ich als erstes die Domain animal-pi.de pfänden, dann wären von dieser Webseite die angeblichen falschen Behauptungen erst einmal verschwunden!
Hallo Frau Karin Burger, ich bin nicht ihr Rechtsbeistand, eigentlich müsste ich Ihnen diese Rechtsberatungskosten in Rechnung stellen!
Was möchten denn solche Geistesleuchten für ein Wissen in die Welt tragen? Vermutlich würde es den Schleichkatzen-Kotsammler gänzlich aus dem Schuh heben zu erfahren, dass sowohl die genannte wie weitere Webseiten inzwischen sogar „uns“ (i. e. einer der zahlreichen Geschädigten der Verleumdungen von Lord Helmchen aus Recklinghausen) gehören, wie ein entsprechender Pfändungsbeschluss des Amtsgericht Recklinghausen beweist. Ohne dass wir deshalb Zugriff hätten.
Behaupten kann man viel, wo sind die Beweise! Sie können von mir nicht verlangen, dass ich das Internet durchforste um festzustellen, ob sie irgendwelche Ansprüche aus einer Internetpräsents haben.
Der einfachste Weg wäre es einmal direkt sich per Email, Telefon, oder Fax zu wenden und Beweise auf den Tisch zu legen!
Da sie dieses nicht tun, und sich aus Ihren Verhalten in den letzten 6 über Gerati.de geschriebene Artikel, eher daraus hervorgeht, dass sie auch gegen uns eine Fede führen, steht für uns erst einmal fest, dass sie hier eine unbewiesene Behauptung aufstellen! Weiterhin haben wir uns, von den Aussagen des Carsten Thierfelder ordentlich distanziert!
So sieht die Rechtswirklichkeit aus!
Säße der Betreiber von Gerati.de in Deutschland, erhielte er für jeden einzelnen Artikel auf der Seite mehrere einstweilige Verfügungen. Wegen der mutmaßlichen Straftaten würden schon längst die Staatsanwaltschaften ermitteln.
Hören sie doch auf rumzuheulen! Ich weiß Gerati.de ist für sie persönlich ein Dorn im Auge, da sie mit ihrer schwachsinnigen Berichterstattung ihre Leser und damit auch noch ihre letzten Einnahmen verlieren!
In ihrem Artikel stellten sie selber fest und halten mir vor, dass bis zu einem rechtsgültigen Urteil niemand vorverurteilt werden sollte. In dem letzten Absatz machen sie dieses aber selber!
Selbstverständlich steht es jedem frei gegen Gerati.de rechtliche Schritte zu unternehmen! Sie behaupten wir würden falsche Behauptungen aufstellen, ohne dieses beweisen zu können!
Aber entschuldigen Sie liebe Frau Karin Burger Ihr Rechtsverständnis insbesondere im Medien- und Internetrecht stinkt einfach nur zum Himmel!
Sie stellen hier schon wieder ominöse Behauptungen auf, die jeder Grundlage wiedersprechen!
Gerati.de liegt bis zum heutigen Tage, kein rechtsgültiges Schreiben vor, insbesondere auch keine von ihnen Behauptete Klageschrift wegen Mitstörerhaftung!
Allein ihre Behauptung Gerati.de hätte Geschäftskontakte zu einer Person aus Dresden, zeigt auch hier das Ihre persönlichen Aua´s mittlerweile in Ihrem Gehirn angekommen zu sein scheinen.
Das Aufstellen von falschen Behauptungen, dieses dann noch öffentlich über das Internet, birgt den Straftatbestand der Verleumdung! Vor allem, da sie in keiner Form angeben, woraus sich ihre Erkenntnis beziehen.
Besinnen sie sich auf die Fakten und schalten sie einfach einmal ihr Gehirn ein!
Ansonsten sehen wir ihren Vorwurf als Schwachsinnig an und werden bis zum Eintreffen eines rechtsgültigen Schreibens keinen weiteren Gedanken darüber verlieren!
Ausgerechnet Soko Tierschutz
Nach einigen wahrlich marginal kritischen Anmerkungen auf DN hat Harnos sich inzwischen schon zwei Schmähartikel gegen diesen Blog aus den Rippen geschwitzt. Da DN nun eher weniger Leser in Indonesien sitzen hat, lässt sich über die Seitenstatistik zum größten Amüsement der Herausgeberin exakt verfolgen, wie ein indonesischer Besucher nach solchen Schmähartikeln bis zu viermal täglich DN besucht, um zu sehen, ob schon eine Reaktion vorliegt. Mit diesem Artikel wird der Durst des Kopi-Luwak-Möchtegern-Millionärs aus oben angegebenen Gründen zwar bedient; dabei jedoch wird es dann auch bleiben.
Allein die Artikel der letzten Tage lassen ein dramatisches Defizit an Sensibilität für Themen spürbar werden. Ausgerechnet der Soko Tierschutz auf strafbare Art Betrug vorzuwerfen (siehe oben), ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt mehr als ungeschickt. Die Soko Tierschutz hat gerade erst katastrophale Missstände in den Tierversuchslabors des Max-Planck-Instituts in Tübingen aufgedeckt. Die halbe Republik ist empört! Alle Medien berichten (Beispiel).
Ach Frau Karin Burger, sie sind doch weit in Führung und haben damit angefangen! Wie schon gesagt ich kann über ihre lächerlichen Anschuldigungen nur lachen (Hahaha)
Ich brauch mir nichts aus den Rippen zu schwitzen, bei mir sprudeln die Ideen. Den Erfolg belegen nachweislich die Trafikzahlen bei Gerati.de und unserer Facebook Seite!
Ach jeh Mensch, ich bin Froh wenn ich Besucher haben. Da sie nur mich sehen, ist doch klar ich bin der einzige Besucher auf Doggennetz.de! Ich brauche nicht um Leser zu betteln zu Gerati.de kommen sie von ganz alleine, auch dank Doggennetz.de!
Weiterhin würde ich ihnen dringend empfehlen sich die Deutsche Gesetzgebung zum Thema Datenschutz und IP-Sniffing anzuschauen! Ein Schelm wird da nicht gleich an eine Abmahnung gegen Doggennetz.de denkt! 😉
Dass sie unfähig sind zu Argumentieren beweisen sie mit diesem Absatz wieder eindeutig! Dass sie einen Menschen in die Höhe heben, der die sampelten Grundrechte in Deutschland mit den Füßen tritt zeigt ihre Einstellung und ihren Geisteszustand!
Bei meinen Artikel über Soko Tierschutz e.V. stütze ich mich auf Fakten. Ich weiß sowas kennen sie nicht! Fakten sind nachweise die Auftauchen und die entweder für oder gegen eine Sache sprechen!
Die Vorwürfe gegen das Institut, konnten von den zuständigen Behörden, als falsch wiederlegt werden. Allein aus dem Video was mit Aufnahmen aus dem Jahr 2003 beginnt zeigt, dass es sich hier um zusammen geschnittenes Material handelt! Und wie gesagt, auch TV Sender zeigen manchmal eben auch Scheiße und geben damit diesen radikalen Fanatikern eine Plattform sich zu profilieren. Gott sei Dank gibt es ja jetzt Gerati.de, die solche Machenschaften an die Öffentlichkeit bringt!
Noch dazu scheint dem Kaffeeproduzenten entgangen zu sein, dass die Soko Tierschutz die Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnet hat und mit dieser Transparenzinitiative geradezu vorbildlich ist. Die Soko Tierschutz veröffentlicht auf ihrer Webseite alle notwendigen Daten wie Satzung, Ämterbesetzung, Jahresbericht etc. (hier). Dafür ist sie zu loben, nicht aber mit völlig unbelegten Behauptungen in strafrechtlich relevanter Weise zu verleumden.
Achso deswegen begeht Soko Tierschutz auch immer wieder Straftaten, wie das letzte Verfahren bewies! Die Grundrechte des Menschen sind unantastbar. Und das gilt auch für Sie und ihre radikalen Tierschützer!
Und liebe Frau Karin Burger, sie können Betteln wie sie wollen, ich schick ihnen keinen Kopi Luwak! Gern können sie natürlich in unserem Shop oder bei EBay welchen erwerben. Vielleicht regt das dann ihre geistige Verfassung ein wenig an!
Wer Tierschützer Lobt, die eine Straftat begehen, der ist ganz einfach nicht ganz richtig im Kopf, liebe Frau Karin Burger. Sie werfen mir Rechtsverstöße vor, aber im selben Moment behaupten sie das Rechtsverstöße von radikalen Tierschützern richtig sind? Allein daran zeigt sich ihre Naivität!
Hetze gegen psychisch kranke Menschen
Inzwischen müssen schon kranke Menschen den Stoff für die wilden Spekulationen des legasthenen Seitenbetreibers von Gerati.de liefern. Eine offensichtlich psychisch kranke Frau hatte in verschiedenen Supermärkten Fleischpackungen mit Nähnadeln präpariert. Obwohl es bisher überhaupt keine Hinweise darauf gibt, dass die Täterin den radikalen Tierrechtlern angehört, wird sie diesen zugeschlagen und mitsamt ihrer psychischen Störung in menschenverachtender Art und Weise vorgeführt.
Die Frau hat selbst bei der Polizei ein Geständnis abgelegt und ihr Motiv in der Haltung der Tiere bei der Massentierhaltung angegeben!
Sie sollten sich erst einmal richtig informieren, Frau Karin Burger! Nach Ihrer Darlegung, behaupten sie alle Tierschützer und Tierrechtler seien psychisch kranke Menschen! Diese Behauptung von Ihnen Frau Karin Burger, mag eventuell auch richtig sein!
Diese Frau wurde von radikalen Tierschützern manipuliert! Machen sie die Augen auf, es waren keine Außerirdische!
Allerdings möchte diese Redaktion den wirklich einzigen guten Beitrag auch nicht unterschlagen: Er titel „Auch bei VIER PFOTEN <Petitionsbetrug>“ und datiert vom 7. September 2014. Dabei ist es nicht der Artikel, sondern das eingestellte Video, das wirklich überzeugt. Es dokumentiert, dass die Tierschutzorganisation zumindest bei dieser Petition keinerlei Schutzmechanismen eingebaut hat, die Manipulationen am Abstimmungsergebnis verhindern. Das zu Demonstrationszwecken aufgenommene Video erklärt detailliert und zeigt anschaulich, wie unglaubwürdig solche Petitionen sind!
Ein Lob aus Ihrem Munde! 😉 Ich weiß liebe Frau Karin Burger, meine Artikel sind packend und die Beweise Knallhart recherchiert!
Gerati.de schaut auch hinter und unter Tier-Schutz und –recht Organisationen und deckt Missstände auf!
Was Gerati.de in 66 Tagen geschafft hat, davon träumt doggennetz.de seit Jahren.
Leider liebe Frau Karen Burger, sehe ich Doggennetz.de nicht mehr als Konkurrenz an. Sie haben sich einfach mit ihren unbewiesenen Behauptungen, die sie immer wieder Aufstellen selbst abgeschossen!
Wer jahrelang einer Webseite wie CharityWatch.de nachtrauert, der verliert schon mal die Realität zum leben!
Mein Schreibstil kommt trotz der Rechtschreib- und Grammatik Fehlern bei meinen Lesern an. Dieses beweisen auch die Trafikzahlen, von denen sie nur träumen!
Ihre aufgebaute Seifenblase, als sie am Anfang behaupteten, Gerati.de sei nur eine Eintagsfliege mussten sie ja mittlerweile revidieren. Nun bescheinigen sie Gerati.de ein ach so kurzes Leben!
Nur eins noch dazu, wenn ich etwas mache, dann mache ich es richtig und bringe es auch zu Ende!
Es freut mich natürlich, dass wir den Radikalen Tierschutz das fürchten gelehrt haben und diese nun Möglichkeiten abstechen rechtlich gegen mich vorzugehen.
Wie gesagt ich sehe einen Rechtsstreit gelassen entgegen und habe mir bisher nichts vorzuwerfen!
Mittlerweile haben sie über Gerati.de 5 Artikel verfasst, die uns immer wieder Leser von Doggennetz.de, vermitteln, dazu möchte ich mich natürlich bei ihnen Bedanken. Einen Blumenstrauß bekommen sie dafür aber nicht, da bisher alles was sie gegen Gerati.de behaupteten wie Seifenblasen zerplatzte!
Ach noch was liebe Frau Karin Burger, sie haben in dem Artikel Rechtschreibfehler drin!
Allerdings möchte diese Redaktion den wirklich einzigen guten Beitrag auch nicht unterschlagen: Er titel „Auch bei VIER PFOTEN <Petitionsbetrug>“ und datiert vom 7. September 2014.
Wie können sie nur, Frau Karin Burger? Sie sind doch nicht wohl auch ein Mensch?????
Fakt ist:
Ich hatte Ihnen von Anfang an gesagt, wenn sie Krieg im Internet haben möchten, können sie diesen auch bekommen!
Die Zeit ist mir zwar echt zu schade, ihr krankes Ego weiter zu reizen, aber diese Zeit nehme ich mir natürlich gern!
Ich Anschuldigungen gegen Gerati.de weise ich als Schwachsinn ab und fordere sie auf Beweise auf den Tisch zu legen! Ob sie diesen können bleibt fraglich.
Ich sehe die ganze Sache mit ihnen als lustige Unterhaltung, mit einer Frau die nicht weiß was sie will! Zum Schluss entscheiden die Leser, weil ich schreibe meine Artikel, weder für mich, noch für sie, sondern für meine Leser.
Und so sei es! Meine Tasse Kopi Luwak ist alle jetzt spring ich noch schnell in meinen Pool zur Abkühlung und dann wird dieser Artikel nach über 18 h Arbeit endlich veröffentlicht!
Für meine Leser zum Abschluss! Auf www.doggennetz.de werden nur Lügen verbreitet, ein Besuch hatte ich diesen noch vor ein paar Wochen empfohlen, lohnt sich nicht!
Thema Rechtschreibung und Grammatik, wer Fehler findet, den Absatz kopieren und korrigiert an info@gerati.de senden. Danke!
Erst vor ein paar Wochen wurde der Gründer der SOKO Tierschutz e.V. Friedrich Mülln, zu einer Geldstrafe verurteilt, da er auf illegaler Weise Video und Audioaufnahmen getätigt und diese dann an RTL verkauft hat!
SOKO Tierschutz sieht dieses auf seiner Seite natürlich, eher als eine Verschwörung gegen den Tierschutz!
Dazu veröffentlichte SOKO Tierschutz e.V. auf seiner Webseite soko-tierschutz.org follgende Stellungnahmen:
Am 27.August soll SOKO Gründer Friedrich Mülln zu tausenden EUR Strafe verurteilt werden, weil er zusammen mit RTL diese von lebenden Tieren gerupften Daunen zu einem münchner Daunengroßhändler verfolgte. Die Anklage spricht von Anstiftung zu einer illegaler Audioaufnahme. In Wirklichkeit will die Daunenindustrie den Erzfeind, der seit 10 Jahren die Machenschaften dieser Industrie an die Öffentlichkeit bringt mundtot machen.
Selbst vor Aufrufen, nach alter Wild-West-Manier, vor dem Gericht am Tag der Verhandlung zu demonstrieren, und die Freiheit seines Gesinnungsgenossen zu fordern, schreckt SOKO-Tierschutz nicht zurück!
Aktuelle SOKO Recherchen beweisen: Die blutige Ernte geht weiter.
Gerichtstermin + Demo: München 27.August 10 Uhr Amtsgericht München Nymphenburger Str 16
Das Verfahren endete mit einer Vorläufigen Einstellung des Verfahrens, gegen die Auflagen eine Geldstrafe von 1.500 € an ein Münchner Tierheim zu zahlen!
SOKO Tierschutz stellte dieses jedoch so dar:
Prozess: Defakto FREISPRUCH!
60 Menschen gingen heute in München gegen den grausamen Lebendrupf und für die Freiheit für investigative Recherchen auf die Straße.Zahlreiche Journalisten berichten über den Prozess gegen SOKO Gründer Friedrich Mülln. Der Richter gab dem öffentlichen Interesse Recht. Tierschutz und speziell der Schutz der Gänse vor dem Lebendrupf ist wichtig. Das Verfahren wurde gegen eine Geldbuße von 1500 EUR an einen Tierschutzverein eingestellt.
Dazu gibt es noch eine Soli-Spendenaktion für Friedrich.
Der zuständige Richter, obwohl er die Tätigkeit des Angeklagten lobte, verwies auf die Rechtstaatlichkeit, die der Angeklagte mit den Füßen getreten hat! Privatsphäre kann und darf auch nicht durch ein ehrenwertes Ziel umgangen werden!
In einem ähnlichen Fall wurde erst vor kurzem PeTA Deutschland e.V. verurteilt und auf Unterlassung verpflichtet. Wir berichteten „Erfolg! PeTA verliert erneut Prozess“
Die ganze rechtliche Vorgeschichte schien den Tierschutzverein SOKO Tierschutz e.V. wenig zu beeindrucken. So wurden wieder heimliche Aufnahmen, in einem Institut was sich mit Grundlagenforschung beschäftigt, veröffentlicht!
Die Behörden reagierten sofort und untersuchten das renommierte Institut, konnten die Vorwürfe jedoch nicht bestätigen!
Bisher kein Hinweis auf Tierquälerei
Allein wenn man sich das Video anschaut, was mit Aufnahmen aus dem Jahr 2003 (vor 11 Jahren) beginnt und dann angeblich aktuelle Aufnahmen zeigen soll, wo überhaupt kein Zusammenhang mit dem Institut hergestellt werden kann, frage ich mich schon wie Authentisch das Videobeweismaterial sein soll!
Komisch ist auch, dass zur selben Zeit PeTA USA ein Video über angebliche Forschungsquälerei veröffentlichte!
Herrscht hier nur ein Konkurrenzkampf zwischen einzelnen Tierschutzorganisationen vor, die alle nur immer das angeblich brisanteste Filmmaterial veröffentlichen wollen, ohne auf geltende Rechtsprechung und Wahrheitsgehalt zu achten!
Die Antworten erhalten radikale Tierschutzorganisationen in letzter Zeit immer wieder, durch gegen sie erwirkte rechtliche Urteile!
Bei dem gegen Friedrich Mülln unter Auflagen eingestellte Verfahren, stehen nicht nur die 1.500 € Geldstrafe auf den Papier, sondern er muss die Verfahren und Anwaltskosten noch dazu tragen!
Das diese dann wiederum durch Spendengelder finanziert werden, stellt auch bei dem Verein SOKO Tierschutz e.V. die Gemeinnützigkeit in Frage!
Wenn man wissentlich Straftaten begeht, arbeitet man nicht für die Gemeinheit, sondern nur für sich, weil man eben eine Kriminelle Ader hat!
Vor ein paar Tagen bekam ich einen Kommentar eines kleinen Nazis herein. Als Name gab er „DeutschlandMeinHerz“ an und versuchte, auf die Webseite der NPD zu verlinken! Leider scheint dieser kleine Nazi keine Ahnung zu haben, wie ein ordentlicher Link auszusehen hat, jedenfalls gab er nur NPD an und vergaß, dass er eine Webadresse eingeben musste!
Ach ja, man sollte vielleicht erwähnen, dass dieser kleine Nazi aus der Idyllischen Kleinstadt Augsburg stammt, jedenfalls nach seiner IP-Adresse zu urteilen!
Da ich solchen Idioten keine Werbefläche zur Verfügung stellen möchte, werde ich diesen Kommentar nur hier in diesem Beitrag veröffentlichen. Würde ich den Kommentar freischalten, könnte er ohne Prüfung weitere rechtsradikale Kommentare abgeben. Dies ist aber bei Gerati.de nicht gewollt!
Was schrieb denn nun unser kleiner Nazi schönes?
„Ich finde es erschreckend dass über 1,900 Leute, die Peta-Nein Danke geliket haben, gegen Tierschutz sind und so sehr den Veganismus anzweifeln. Durch meine Adern fließt deutsches Blut doch ich schäme mich dafür damit assoziiert zu werden, auch deswegen weil das deutsche Nationalgericht u.a. aus Tierleiche besteht.
Von euch tötet sicher auch niemand ein Tier mit den bloßen Händen.
Das deutsche Volk muss endlich aufwachen und sich von dem U.S. Dreck wie McDonalds nicht abschauen, die, wie bekannt sowiso nur Chemiedreck und zudem noch nicht deutschen Müll, “Essen” genannt, auf den Markt bringen.
McDonalds hat über 2 Milltionen gefälltmir angaben, darunter auch Deutsche!!!
Wie Deutsche die besten und zudem noch Handwerklich begabt wie keine anderen, wir könnten Soja einfach selber anbauen und müssten nicht auf ausländischen “Essen” angewiesen sein um vegan zu leben.
Wenn das nicht bald geschiet bin ich für die ausrottung der Mennschlichen Rasse damit wenigstens eine unschuldige Spezies weiterleben kann.“
Ich bitte zu beachten, dass ich an diesem Text nichts geändert habe. Sollten wieder Meldungen wegen Rechtschreibfehlern auf mich einprasseln, dann wendet Euch bitte an den Verfasser des Kommentars!
Aber nehmen wir uns doch einmal diesen Kommentar Schritt für Schritt vor, um uns einmal vor Augen zu führen, wie so ein kleiner Nazi überhaupt denkt!
Ich finde es erschreckend dass über 1,900 Leute, die Peta-Nein Danke geliket haben, gegen Tierschutz sind und so sehr den Veganismus anzweifeln.
Es ist also für diesen kleinen Nazi erschreckend, dass über 1.900 Menschen, auf der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ ein Likes gesetzt haben! Aktuell liegen wir genau bei 1.954 Likes, wobei ca. 180 Likes pro Woche dazu kommen!
Ich schau persönlich da nicht so auf die Zahlen. Dies wird einem aber immer wieder vorgehalten. Erst letzte Woche behauptete ein Leser auf unserer Facebook Seite, wir würden doch Likes kaufen!
Stellungnahme von Gerati.de
Noch einmal im Klartext, für alle Zweifler! Bevor Gerati.de Geld zum Kauf von Likes ausgeben würde, wäre wohl eher das Geld in Texter und Grafiker besser angelegt! Weiterhin würde Gerati.de eher Menschen und Tieren das Geld zur Verfügung stellen, die unverschuldet durch radikale Tierschutzmaßnahmen oder Unglücke in Not geraten sind!
Weiterhin hat es Gerati.de nicht nötig, seine Zahlen wie einige Tierschutzvereine künstlich zu verschönern.
Durch meine Adern fließt deutsches Blut doch ich schäme mich dafür damit assoziiert zu werden, auch deswegen weil das deutsche Nationalgericht u.a. aus Tierleiche besteht.
Ja, ja die alten Kamelen, aus längst vergangenen Zeiten! Wo gleich einmal anzumerken ist, dass ein Nazi es wohl nie lernt.
Gleichzeitig stellt dieser kleine Nazi jedoch fest, dass selbst das deutsche Nationalgericht u.a. aus Fleisch besteht! Eh Nazi, du isst kein Fleisch – dann bist du auch kein Deutscher! Das würde ich ihm jetzt sagen und ihn damit wohl zum Heulen bringen!
Ich könnte mir dann vorstellen, dass der kleine Nazi dann nach seinem härtesten Strohhalm gegriffen hätte!
„Mein Führer war Vegetarier“
Ja ja, dann kommt der heiße Tobak, wo man eventuell jeden Deutschen am Schopfe packen kann. Leider nur mich nicht!
Ich würde diesem kleinen Nazi einfach folgendes Antworten! Schau an wo uns dein Führer hingeführt hat und welches Leid über Deutschland kam! Hätte er Fleisch gegessen und damit sein Vitamin B12 Haushalt auf ein Level gehalten, auf dem er fähig gewesen wäre, klar zu denken, dann wäre es niemals zu einem Weltkrieg gekommen und Deutschland, Europa und die Welt würde heute viel schöner aussehen!
Von euch tötet sicher auch niemand ein Tier mit den bloßen Händen.
Ein Erfolg der Spezialisierung des Menschen – was den Menschen auch überlegen gegenüber dem Tier macht! Der Mensch braucht nicht mehr Jagen und Sammeln gehen. Er geht in den Supermarkt und kauft seine Nahrung ein, die er benötigt!
Und ehrlich gesagt, sehe ich schwarz für die deutsche Bevölkerung, sollten die sich alle selbst verpflegen müssen (durch Ackerbau und Viehzucht)! Welcher Deutsche kennt sich da noch aus? Bei mir in der Schule gab es noch Schulgartenunterricht, wo man wenigstens das Grundwissen für den Anbau von Früchten erlernt hat, aber das wurde ja, so viel ich weiß, aus dem Bildungsprogramm in Deutschland gestrichen!
Das deutsche Volk muss endlich aufwachen und sich von dem U.S. Dreck wie McDonalds nicht abschauen, die, wie bekannt sowiso nur Chemiedreck und zudem noch nicht deutschen Müll, “Essen” genannt, auf den Markt bringen.
Warum nur das deutsche Volk? Und Dreck kann man es ja wohl nicht bezeichnen, ansonsten würde Mc Donald und Co. nicht so einen weltweiten Erfolg haben.
Dann spricht der kleine Nazi von Chemiedreck. Er muss es ja wissen, aber ich glaube nicht, dass er alle Inhaltsstoffe auf der Verpackung seines Veggiburgers versteht, ansonsten würde er wissen, das in veganen Produkten, insbesondere die, die richtige Nahrung nachahmen sollen, die pure Chemie enthalten ist! Es soll ja nicht nur so aussehen, es soll ja auch noch so schmecken! Das bekommt man auf natürliche Weise gar nicht hin!
Also kleiner Nazi! Erst mal nachdenken, bevor man sowas postet!
McDonalds hat über 2 Milltionen gefälltmir angaben, darunter auch Deutsche!!!
Ja mit den Zahlen hat es unser kleiner Nazi. Obwohl ich die Zahl „Milltionen“ noch nicht kannte. 😉
Aber diese Zahlen zeigen, wie erfolgreich dieses Unternehmen ist, und wie gesagt, irgendwas muss es ja richtig machen, sonst wären die nicht mehr auf dem Markt!
ch habe gerade einmal nachgeschaut. Mc Donald hat auf der Facebook-Seite 32.063.017 „Gefällt mir“-Angaben
Like-Verteilung über Länder der Seite ‚McDonald’s‘ von https://www.sterntv-experimente.de
Deutschland liegt auf Platz 7 mit seinen Likes!
Die rein deutsche Facebook-Seite besitzt 2.351.444 „Gefällt mir“-Angaben.
Auch hier hat sich unser kleiner Nazi nicht richtig informiert! Zahlen scheinen nicht seine Stärke zu sein!
Wie Deutsche die besten und zudem noch Handwerklich begabt wie keine anderen, wir könnten Soja einfach selber anbauen und müssten nicht auf ausländischen “Essen” angewiesen sein um vegan zu leben.
Ach jetzt kommt wieder der Spruch der reinen Rasse! Gleichzeitig gibt sich unser kleiner Nazi als Landwirtschaftsexperte aus! Eine Grundversorgung mit Soja ist in Deutschland möglich! Ahhhh, das mag vielleicht der Fall sein, wenn man auf die Anbauflächen für Getreide verzichtet! Würde aber der Deutsche auf sein Brot und seine Semmeln verzichten?
Wenn das nicht bald geschiet bin ich für die ausrottung der Mennschlichen Rasse damit wenigstens eine unschuldige Spezies weiterleben kann.
Oh, und zum Abschluss noch ganz große Rassesprüche, unseres kleinem Nazis! Die Ausrottung der Menschheit steht bevor! Erst dann können unschuldige Spezies weiterleben!
Ich gehe mal davon aus, dass unser kleiner Nazi hier auch Schweine mit einbezieht! Ist unser kleiner Nazi ein Schwein? Denn er wird ja auf jeden Fall überleben wollen!
Ich jedenfalls finde es eine Unverfrorenheit, dass ein Nazi der die Taten seiner Vorgänger immer noch für Richtig hält und über Milliarden von Menschen Tod, Verzweiflung und Unglück brachte, solche Sprüche von sich geben muss!
Eins zeigt es uns aber!
Der Tierschutz ist längst von Nazis unterwandert. Ein bisschen auf „Gutliebtier“ machen, und hinten rum mit rechtem Terror, wie zum Beispiel im aktuellen Fall der NSU Affäre, kommen!
Spender sollten sich überlegen, ob sie unglaubwürdige Tierschutzvereine (PeTA und Co) mit Spenden beschenken und damit rechten Terror finanzieren!
Ich hoffe meine Stammleser können mir die Ironie, bei diesem Thema verzeihen!