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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • PeTA vernichtet 150 jährige Tradition

    PeTA vernichtet 150 jährige Tradition – berühmtester US Zirkus Ringling Bros. and Barnum & Bailey gibt auf und schließt im Mai seine Pforten.

    16.01.2017 PeTA vernichtet 150 jährige Tradition

    Im Mai 2016 jubelte PeTA, als der Zirkus bereits bekannt gab seine Elefantenshow einzustellen. Ohne die Elefanten gingen die Besucherzahlen stetig nach unten und so sei der Zirkus nicht mehr in der Lage die laufenden Kosten zu decken. Dieses zeigt eindeutig, dass Zirkus eng mit Tieren verbunden ist.

    Tierrechtler aus dem Umfeld von PeTA sind Verbrecher

    PeTA vernichtet 150 jährige Tradition / Foto Wikipedia - Jorie01
    PeTA vernichtet 150 jährige Tradition / Foto Wikipedia – Jorie01

    Wie Welt.de mitteilte, wurde ein eingeleitetes Gerichtsverfahren gegen den Zirkus eingestellt, als Bekannt wurde das aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsszene von PeTA und Co Zeugen bestochen und manipuliert wurden. Die Vorwürfe der Tierquälerei gab es also nie!

    Der Zirkus musste sich auch in einem mehrjährigen Prozess wegen Tierquälerei vor Gericht verantworten. Der Fall wurde jedoch zu den Akten gelegt, als sich herausstellte, das ein Zeuge von Tierschutzgruppen bestochen worden war. Die Kläger mussten dem Unternehmen eine Entschädigung zahlen.

    welt.de/newsticker/news1/article161184759/Bei-traditionsreichem-US-Zirkus-Ringling-Bros-faellt-der-letzte-Vorhang.html

    Auch wenn man sich nach bekannt werden dieser traurigen Mitteilung des Zirkus einschlägige Tierrechtsseiten auf Facebook anschaut, kommt man zu dem Entschluss, dass es den Tierrechtlern nicht um die Tiere geht, sondern darum die Zirkustradition gänzlich auszumerzen.

    ERFOLG! Zirkus Ringling schließt nach 146 Jahren und großer Kampagne von PETA USA für immer!!!

    „Der Zirkus steht bereits seit Jahren im Visier von Tierschützern. Die Elefanten-Shows wurden im vergangenen Mai gestrichen. Zuvor hatte Peta Videos veröffentlicht, die zeigen, wie ein Pfleger Elefanten mit einem Stock schlägt.“

    PeTA Facebook Seite

    Das Videomaterial insbesondere von PeTA wird manipuliert und entspricht nicht den Tatsachen. Dieses dürfte ja mittlerweile jeden bewusst sein. Dass PeTA aber mit krimineller Energie, aus Spendengeldern Zeugen besticht, um Urteile zu manipulieren, ist neu.

    Weiterhin schreibt PeTA in einem Post.

    DAS ENDE VON ZIRKUSSEN MIT TIEREN IST EINGELÄUTET!

    Klares Statement zum Ende von Zirkus Ringling nach 146 Jahren:

    „Alle anderen Zirkusse, Zoos und Aussteller von Wildtieren, einschließlich mariner Freizeitparks wie SeaWorld oder Miami Seaquarium, müssen erkennen: Die Gesellschaft hat sich verändert, Augen wurden geöffnet, Menschen haben erkannt, wer diese Tiere sind und dass es falsch ist, sie zu fangen und auszunutzen.“

    PeTA Facebook Seite

    Nun der Zirkus ist erst in die Notlage geraten, als er auf die Elefantennummer aufgrund des Drucks von PeTA verzichtete. Tiere gehören in den Zirkus solange diese tierschutzgerecht versorgt und behandelt werden. Dass Tierschutz nicht gleich Tierrecht ist, belegt ja PeTA immer wieder eindrucksvoll auf seinen Sinn freien 2-5 Mann Demonstrationen. Gleichzeitig kann PeTA und auch anderen Tierrechtsorganisationen keine Nachweise erbringen, das ihre Behauptung richtig sei, das Tiere in deutschen Zirkussen gequält werden. Gern verweisen PeTA und Co, auf die Jahre 2012. Da gab es aber das jetzige Tierschutzgesetz noch gar nicht. Dieses wurde erst 2013 verabschiedet.

    So kann PeTA Stolz auf die Vernichtung von 500 Zirkusarbeitsplätzen sein.

    Hier noch ein paar Kommentare, die man auf diversen sozialen Tierrechtsseiten findet.

    Steffi Hertel Die Mitarbeiter haben entweder aktiv Tiere gequält u ausgebeutet. Oder sie haben durch Zusehen u nicht helfen dazu beigetragen.
    Jobs werden sie finden. Andere Berufsgruppen sind schliesslich auch arbeitssuchend. Das ist ja wohl deren Problem. Kein Mitleid für Tierquäler…

    Steffi Hertel Mal ganz abgesehen davon , dass die ins Gefängnis gehören….

    Mimi Kramp Wer Herz hat, hätte dort nicht arbeiten und ewig zusehen können. Ich wäre psychisch zugrunde gegangen. Kein Mitgefühl mit denen. Sorry..

    Corina Maria S*** Was ist aus den Elefanten geworden? PETA bitte um Antwort ?

     

    Karsten N*** Diese Antwort wirst Du nicht bekommen. Bezüglich Mexiko steht die Antwort immer noch aus.
    Petra SchmidbaurIn dem dummen Augsburg hat sich der Stadtrat gegen das Verbot ausgesprochen 
    Jennifer Haug Könnt ihr das bitte auch FOCUS Online erklären? Schaut euch bitte deren Kommentare unter ihrer Live-Übertragung heute vom Zirkus Krone an. Da wird viel über „kontrovers“, „Fragen stellen“ und „artgerechte Haltung“ geredet. Erklärt ihnen doch bitte was wirklich Sache ist und dass es da kein wenn und aber gibt, sondern es einfach falsch ist. Bitte!
  • Verbrecherverein Die Tierbefreier e. V. gibt Statement ab

    Der wohl größte Tierrechtsverbrecherverein in Deutschland, dem wohl die meisten ALF-Terroranschläge zugeschrieben werden können, gibt ein scheinheiliges Statement zu den Äußerungen der wahrscheinlich aus einer Irrenanstalt geflohenen Silke Ruthenberg von Animal Peace ab.

    11.01.2017 Verbrecherverein Die Tierbefreier e.V. gibt Statement ab

    Der Verein „Die Tierbefreier e. V.“, dem auch bereits jener Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, der sich gern bei PeTA Deutschland als Rechtsanwalt ausgibt, angehörte schrieb ein Statement zu den menschenverachtenden Äußerungen einer gewissen Irren Silke Ruthenberg. Nun kann man mit Sicherheit von seitens der Tierbefreier, davon ausgehen, dass diese geläutert und endlich auf den richtigen Weg geführt wurden. Diese Heinis stehen hinter den Terroranschlägen auf unschuldige Landwirte, Jäger und Geschäftsbetreiber, die sie mit Terroranschlägen überziehen. Dabei ist ihnen es scheißegal, ob bei ihren Anschlägen Menschen und Tiere in Mitleidenschaft gezogen werden.

    Offiziell sagen „Die Tierbefreier“ sie ständen nicht hinter den Aktionen der ALF, in Deutschland. Gleichzeitig betreiben sie offiziell die Webseite Animallieberationfron.de (ALF), wo sie Straftaten auflisten und sich über diese köstlich amüsieren. Der gewählte Name und auch das Logo zeugen von dem kriminellen Grundgedanken dieses Vereins.

    Wir sind die Gutmenschen

    Verbrecherverein Die Tierbefreier e. V. gibt Statement ab / Bild Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Verbrecherverein Die Tierbefreier e. V. gibt Statement ab / Bild Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Dieses Argument möchten die Tierbefreier mit ihrem Statement aufzeigen. Eine Verurteilung der wohl geisteskranken Frau Silke Ruthenberg kann von ihrem terroristischen Absichten jedoch nicht ablenken. Immerhin mussten sich Mitglieder dieses Vereins bereits mehrfach auf Grundlage verschiedener Klagepunkte vor einem deutschen Gericht verantworten.

    Aber lest selbst:

    Statement zu menschenverachtenden Positionen innerhalb der Tierbewegungen

    Das Wissen über die jederzeit stattfindende und gesellschaftlich als legitim betrachtete Ausbeutung von Tieren, ist häufig emotional sehr belastend. Die tägliche Konfrontation mit dem Leid empfindungsfähiger Lebewesen, erzeugt zudem oftmals ein Gefühl der Ohnmacht oder Traurigkeit. Immer wieder kommt es jedoch auch zu Äußerungen, die selbst vor Verachtung und Hass gegenüber Menschen keinen Halt machen. So auch am 19. Dezember 2016, als auf einem Berliner Weihnachtsmarkt viele Menschen Opfer eines Terroranschlages wurden: Der Tierschutzverein Animal Peace nahm dies zum Anlass, auf das Leid der Gänse hinzuweisen, die jährlich zur Weihnachtszeit ermordet werden. Animal Peace instrumentalisierte dabei das Leid der Opfer und ihrer Angehörigen „im Namen der Tiere“. Durch die zahlenmäßige Gegenüberstellung der Opfer, relativierte Animal Peace das Leid jedes einzelnen Opfers und entindividualisierte diese zudem.

    Animal Peace ist jedoch mit seinen verachtenden und menschenfeindlichen Positionen keineswegs ein Einzelfall. Immer wieder bedienen sich auch andere Einzelpersonen, Vereine oder Gruppen antiemanzipatorischer Aussagen. Rassistische oder sexistische Kampagnen sind längst gängige Praxis und nicht selten richtet sich der ganze Hass gegen Menschen bestimmter Nationalität oder Herkunft, insbesondere wenn Tiere betroffen sind, die in unserer Gesellschaft als sogenannte „Haustiere“ betrachtet werden. Besonders die Social-Media-Netzwerke enthalten unzählige derartiger Hetz- und Hasskommentare. Die gesellschaftlich akzeptierte Gewalt an Tieren steht jedoch in keinerlei Zusammenhang mit dem Vorfall am Berliner Weihnachtsmarkt. Es ist grotesk und abstoßend, das Attentat und die Opfer zu instrumentalisieren und Leid miteinander aufzuwiegen, um somit das Konsumverhalten kritisch zu benennen. Als Folge werden eine verstärkte Ablehnung sowie eine voreingenommene Meinung gegenüber vegan lebenden Menschen und Tierrechts-/Tierbefreiungspositionen provoziert.

    Die Situation der Gänse, wie auch aller anderen, ausgebeuteten Lebewesen ist von täglicher Gewalt und Ausbeutung geprägt. Selbstverständlich ist es notwendig diese Zustände aufzuzeigen, zu kritisieren und anzugreifen. Jedoch wird deren Leid nicht durch politisch motivierte Einzeltäter*innen geprägt und es basiert auch nicht auf einer bestimmten Nationalität oder Herkunft. Dieses Leid ist das Ergebnis gesellschaftlich akzeptierter Herrschafts- und Unterdrückungsverhältnisse, welche Tiere zur Ware machen. Aufgrund der Profitorientierung verschiedener Wirtschaftszweige und des Ziels der Gewinnmaximierung werden Lebewesen von Menschen als „Nutztiere“ kategorisiert. Sie werden nicht Opfer von Anschlägen oder der Gewalt Einzelner, sondern sie sind Opfer eines Konsumverhaltens, welches sie entindividualisiert und vom Lebewesen zum Lebensmittel machen soll. Auch Menschen sind Opfer dieses Systems, welches sie aufgrund ihrer Sexualität, ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft als minderwertig betrachtet, benachteiligt oder unterdrückt. Die Ausbeutung von fühlenden Lebewesen ist ein grundsätzliches Problem, das beendet werden muss. Hierzu bedarf es in unserer Gesellschaft dem Verständnis und der Diskussionsbereitschaft für eine (radikale) Veränderung der gesellschaftlich vorherrschenden Mensch-Tier-Verhältnisse.

    Gewalt sollte nicht mit Gegengewalt bekämpft werden. Es sind die Ursachen, die erkannt und beseitigt werden müssen, um die Voraussetzung für eine befreite und friedliche Gesellschaft zu schaffen.
    Menschenfeindlichkeit, Rassismus/Nationalismus, Sexismus sowie jegliches andere antiemanzipatorische Gedankengut können niemals die Lösung sein, um Frieden zu schaffen und sie sind niemals mit dem Tierrechts-/Tierbefreiungsgedanken vereinbar!

    Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Gewalt gegenüber empfindungsfähigen Lebewesen und solidarisieren uns mit allen, die dieser alltäglichen Gewalt ausgesetzt sind oder ihr, in der Hoffnung auf ein sicheres Leben, entfliehen. Wir solidarisieren uns zudem mit allen Opfern und Angehörigen der Anschläge in Berlin, Bagdad, Istanbul und anderswo.
    Für die Befreiung aller Tiere – einschließlich Menschen!

    die tierbefreier e.V.

    Zitat: Facebook Die Tierbefreier e.V.

    Gerati hatte ja bereits im letzten Jahr begonnen sich intensiv mit dem Verein „Die Tierbefreier e. V.“ zu beschäftigen

    Mittlerweile haben wir genügend Material beisammen, um gegen den Verein rechtlich vorzugehen. Und dabei kann sich dieser Verein noch so hinter Scheinadressen verstecken. Dazu wird es aber zu gegebener Zeit noch genauere Informationen geben.

  • Friedrich Mülln bald im Knast???

    Friedrich Mülln bald im Knast???

    Märchenerzähler Friedrich Mülln erzählt wieder wilde Märchen – Heute: Friedrich Mülln bald im Knast

    09.01.2017 Friedrich Mülln bald im Knast???

    Es ist so weit und der Sekt darf schon einmal kaltgestellt werden. Der Puppenkasper Friedrich Mülln wird steckbrieflich von der deutschen Polizei gesucht. So geht es jedenfalls aus einem von ihm selbst auf Facebook veröffentlichten Artikel hervor.

    Gleichzeitig drückt unser Kasperle schon einmal auf die Tränendrüsen und malt seiner irrwitzigen Gefolgschaft schon einmal dunkle Zeiten voraus. So schreibt er:

    Mysteriöser Anruf der Polizei. Nach Erfolgen: Droht SOKO Tierschutz eine Repression durch die Behörden? Gestern in aller Frühe klingelte das Telefon und ein Polizist der Augsburger Polizei erkundigte sich nach dem genauen Ort des SOKO Büros, unserer Einrichtungen und Wohnorte des ersten Vorsitzenden. Er war wohl etwas enttäuscht, dass wir kein Büro haben.

    Bei dieser Aussage musste doch GERATI gleich einmal aufhorchen

    Friedrich Mülln bald im Knast??? / Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz
    Friedrich Mülln bald im Knast??? / Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz

    Wie denn und was denn, der (Noch) gemeinnützige Verein Soko Tierschutz e. V. hat keine ordentlich und vorgeschriebene vorladebahre Adresse und ist deshalb nicht für die deutsche Polizei greifbar. Eigentlich werfen Tierschmutzfinken dieses gerade immer GERATI vor. Wobei GERATI hier offen auf Transparents setzt.

    Nun scheint unser kleiner Kasper Friedrich richtig Angst vor dem großen grünen Krokodil bekommen zu haben. Denn gleich haut er wieder mit seinen kleinen Hämmerchen, auf seine Verleumdungsopfer, die da währen Max Planck Gesellschaft, Wiesenhof, aber auch die Herrmannsdorfer, herum.

    Der Friederich, der Friederich der lernt es nie

    Wenn man sich an Recht und Gesetz hält, wird man auch keinen Anruf von den Staatsorganen bekommen. Seine irrwitzige Gefolgschaft kann schon einmal wieder zum Spendensammeln aufrufen, damit unser kleiner Kasper Friedrich Mülln sich wenigstens etwas Gleitgel besorgen kann, damit es bei Bücken nicht so weh tut. 😉

    Aber nun einmal Schluss mit der Satire

    Dass Friedrich Mülln zu den größten Märchenerzählern gehört, weiß wohl mittlerweile jeder. Vor einem Jahr war es angeblich das Auto, was manipuliert wurde, wo er genau dieselben Personen im Verdacht hatte wie heute. Dann jammerte er in Beisein seiner Mutter im TV herum, dass keiner ihn Lieb hat und alle ihn nur im Knast sehen wollen.

    Was hat SOKO Tierschutz überhaupt letztes Jahr gemacht? Außer Sinn freie Demos bei MPI kam nichts, obwohl alles immer mit einen großem Tamtam angekündigt wurde. Von der polnischen Gerichtsverhandlung gegen Pelztierhändler, wo Friedrich Mülln Klage eingereicht hatte, hört man auch nichts mehr. Dafür immer wieder geheimnisvoll Kampagnen Namen, die Wohl wie Seifenblasen zerplatzen.

    Soko Tierschutz nicht mehr Mitglied der Initiative transparente Zivilgesellschaft!!!!

    Da kann man sich schon Fragen, WARUM? Ist die Mitgliedschaft doch dort kostenlos und nur mit der Pflichte ein gewisses Maß an Grundtransparenz an den Tag zu legen.

    Nun ja irgendwas ist im Busch, bei SOKO Tierschutz.

    Gleichzeitig stellte ich fest, dass Friedrich Mülln gegen meine Person die Behauptung aufstellt, ich Teil der gewissen Rufmordkampagnen, gegen seine Person sei.

    So schreibt er:

    DieSchmutzkampagner bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen
    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.
    soko-tierschutz.org/rufmord-gegen-soko

    Der kleine Friedrich setzt GERATI mit der großen FAZ gleich. Welch ein Erfolg für GERATI.

  • Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Veganer sind wohl eines der scheinheiligsten Individuen, die sich selbst erfunden haben. Großspurig stellen sie jeden der nicht, wie sie sind, als Tierquäler hin und kommen mit einer scheinheiligen Ethik Moral.

    09.01.2017 Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Der Großteil der Veganer hält sich für die besseren Menschen. Verbunden in der radikalen Tierrechtsbewegung gehen sie selbst mit Benzinkanister und Feuerzeug gegen anders essende Menschen vor. Besonders betroffen sind Menschen, die mit Tieren arbeiten, von diesen Leben oder aus diesen Produkten herstellen. Ein Fleischer Meister kann heute froh sein, wenn nur sein Schlüsselloch mit Sekundenkleber zugeklebt wurde, oder die Schaufensterscheibe zum x-mal zu Bruch ging. Ein Bekleidungsverkäufer darf sich schon mal über einen Buttersäureanschlag freuen, der im Namen der Tiere auf sein Geschäft verübt wird.Besonders in der dunklen Jahreszeit begehen Tierrechtler, die sich dann noch militärisch tarnen, wie man bei SOKO Tierschutz e.V. immer eindrucksvoll sehen kann, Brandanschläge auf Stallungen und schrecken dabei nicht einmal vor dem Tod der Individuen zurück, die sie eigentlich schützen wollen.

    Ja es gibt auch liebe und nette Veganer

    Kennzeichnungspflicht für Veganer
    Kennzeichnungspflicht für Veganer

    Aber auch diese sehen sich außerstande Partei zu ergreifen und solches Vorgehen von radikalisierten Möchtegerntierrechtlern zu Verurteilen. „Sie kämpfen ja für eine gerechte Sache“ hört man immer wieder einmal. Wenn dieser Kampf aus dem Ruder läuft wie man vor Weihnachten bei dem Schlagaustausch von Vegan-Bärchen, der die seit 22 Jahren stattfindende Wohltätigkeitsveranstaltung von Frank Zander runter machen will und sich zum Schluss den Spott selbst von seinen veganen Mitmenschen einholen muss. Oder werfen wir einen Rückblick auf die stupide und geisteskrank wirkende Silke Ruthenberg mit ihrem „GEMEINNÜTZIGEN“ Verein Animal Peace, die den Terroranschlag in Berlin nutze, um die Opfer und deren Angehörige zu denunzieren. Profilierung ist alles und da ist Menschlichkeit fehl am Platz. Anzumerken sei, dass Silke Ruthenberg selbst sich als erste deutsche Veganerin bezeichnet. Dass die vegane Ernährungsweise den Denkprozess des Gehirns in Mitleidenschaft ziehen kann, belegt sie durch ihre Aussagen immer wieder in eindrucksvoller Form. Mittlerweile sind selbst Tierrechtler der Meinung, dass diese Frau nicht alle Tassen im Schrank hat.

    Aber werfen wir einmal einen Blick für was gerade jene radikalen Tierrechtler eigentlich kämpfen

    Diese angeblichen Gutmenschen geben an, sich für den Tierschutz starkzumachen. Gleichzeitig sind sie der eigenen Meinung die einzig richtige Art des Tierschutzes zu leisten. In der Regel hat dieser Tierschutz nichts mit aktiven Tierschutz zu tun, wie man eindrucksvoll an den Beispielen von PeTA oder SOKO Tierschutz erleben kann.

    Hier findet der Tierschutz in den medialen Welten statt. Tieren mit eigener Hand Hilfe zu bieten ist in der Regel Fehlanzeige. Gleichzeitig nutzen diese aber die Tiere für ihre medialen Interessen aus.

    So werden Herz reißerische Videos, die aus dem Kontext geschnitten und zusätzlich mit dramatischer Musik untermalt sind. Für die Produktion solcher Fake Videos gibt PeTA und auch Soko Tierschutz Unsummen an Spendengelder aus. Sie schmeißen somit das Geld zum Fenster hinaus. Gleichzeitig stehen Tierheime, die aktiven Tierschutz betreiben, vor dem finanziellen aus, weil PeTA und Co ihnen die Spenden aus dem Tierschutz abgreifen. Diese Videos werden dann an Fernsehsender verkauft, die sich auf Fakemeldungen spezialisiert haben. Stern TV sei hier einmal nur eine Sendung, die hier immer wieder zugreift. Verlangt man dann aber einmal von PeTA Deutschland oder SOKO Tierschutz, das Originalmaterial in ungeschnittener Form wird man bei diesen Vereinen schnell kleinlaut. Original Videomaterial wird von beiden Vereinen immer zurückgehalten, wobei sie selber behaupten, man könne diese jederzeit einsehen.

    PeTA Deutschland und SOKO Tierschutz sind Spezialisten im Anti-Tierversuchsbereich

    Beide stellen immer wieder die Behauptung auf, man könne auf Tierversuche gänzlich verzichten. Dazu verweist man gern auf den Verein Ärzte gegen Tierversuche, der selbst kritisch gesehen wird.

    Fakt ist aus medizinischer ethischer und chemischer Sicht wird man nie gänzlich auf Tierversuche verzichten können. Ein Verbot von Tierversuchen würde ein Ende der medizinischen Forschung bedeuten. Selbstverständlich sollte man Tierversuche auf Zellkulturen beschränken, wenn dieses möglich ist. Aber diese Versuchsreihen können niemals einen ganzen Organismus mit seinen Funktionen ersetzen. Immer wieder wird z. B. auch das Thema Contergan angeführt, was belegen soll, dass die Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar seien. Hier kann man aber auch anders argumentieren. Hätten man mehr Tierversuche insbesondere auf Schädigungen bei Embryonen, wäre wohl vielen Menschen das Leid erspart geblieben.Die Ausmaße von Contergan könnten bis heute weder in einem Reagenzglas noch an einem Computer nachgewiesen werden.

    Radikale Veganer wollen keine Tierversuche

    Gleichzeitig wollen sie aber auch nicht auf medizinische Notversorgung die durch Tierversuche hergestellt, oder abgesichert wurde verzichten. Das größte Beispiel ist eine stellvertretenden PeTA Sprecherin in den USA. Diese hat Diabetes und ist auf ein spezielles Insulin was durch Pferde gewonnen wurde angewiesen. Auf einer Pressekonferenz antwortete sie auf die Frage eines Reporters. „Sie sei für Höheres bestimmt! Durch das Insulin könne sie Tausenden Tieren helfen!“

    Radikale Tierrechtler sind die geborenen Petitionsschreiber. Dank ihnen, vor allem PeTA, ist die Petition, was früher ein wirkungsvolles Mittel war, so ins lächerlich geschoben worden, dass die Politik diese nun kaum noch beachtet.

    Warum stellen Veganer nicht einmal eine Petition, die die Kennzeichnungspflicht von Krankenakten und im Personalausweis sicherstellt, damit sie von Tierversuchsfreien Behandlungsmethoden aller Wald und Wiesenkräuter profitieren könnten. Es wäre doch sinnvoll vorzubeugen, wenn man auf der Todesschippe steht und ins Leben zurückgeholt wird, dann nicht mit der Schmach weiterleben zu müssen, durch Tierversuche überlebt zu haben! Es gibt keinen chirurgischen Eingriff, ohne das Versuche an Tieren durchgeführt wurden.

    Unfrage:

    Wie seht Ihr das? Sollte es eine Kennzeichnungspflicht in Krankenakten und Personalausweisen für Veganer geben, um diese vor einer medizinischen Versorgung, die auf Grundlage von Tierversuchen aufbaut, zu schützen

    [poll id=“13″]

  • Analyse eines PeTA Videos

    Jürgen Friedrich hat sich einmal die Arbeit gemacht und PeTA ´s „60 Sekunden des grausamsten Trainings der Welt„ analysiert und erstaunliche Feststellungen treffen können

    04.01.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Da dieses Propaganda-Video noch immer fleißig zum Einsatz kommt, habe ich mal versucht, die darin zu sehenden 27 sehr kurzen Einzelszenen korrekt Ort und Zeit zuzuordnen, da PETA dies ja aus irgendeinem Grund (auch auf Nachfrage) vorsätzlich verschweigt. Festzuhalten ist aber, dass viele dieser Szenen definitiv ein nicht zu tolerierendes Verhalten von Individuen zeigen – andere wiederum zeigen eher die Macht der Suggestion.

    Zunächst fiel mir bei dem Video auf, dass PETA bereits mit der Geräuschkulisse versucht die Zuschauer massiv zu beeinflussen: ein ständiges, immer lauter werdendes Ticken, eine Art „Horror-Musik“ und auffällig laute Tier- und Schlaggeräusche. Die Zuschauer sollen offensichtlich, wie man es aus Hollywood-Filmen kennt, alleine durch das Gehörte in eine gewünschte Grundstimmung versetzt werden, damit sie dieses Empfinden automatisch auf das Gesehene projizieren.

    Die einzelnen Szenen selbst sind durchschnittlich nur etwa 2 Sekunden zu sehen, dann folgt mit einem Schnitt bereits die nächste bzw. eine Texteinblendung ohne Szene. PETA lässt den Betrachtern somit also keine Zeit die einzelnen Szenen genauer zu betrachten und im Gehirn zu verarbeiten, da dann bereits die nächste, völlig andere Szene zu sehen ist. Die Zuschauer werden also quasi mit Bildern „bombardiert“, was für unser Gehirn nichts anderes als „Stress“ bedeutet, weshalb wir das Gesehene dann auch als „schlimmer“ wahrnehmen als es vielleicht tatsächlich ist.

    Von dem insgesamt 60 Sekunden langen Video bringt PETA interessanterweise alleine 20 Sekunden NUR für Texteinblendungen auf, die den Betrachtern sogar direkt vorgeben, was man sehen würde bzw. wie man dies zu werten bzw. was man über das Gesehene zu denken / fühlen hätte. Somit verbleiben tatsächlich bloß noch 40 Sekunden für die eigentlichen Szenen des vermeintlich „grausamsten Trainings der Welt“ übrig (wobei mir bei den Szenen nicht klar wird, was PETA überhaupt mit „Training“ meint – nach heutigem deutschen Verständnis, Standards und Praktiken ist in den meisten Szenen nicht mal annähernd „Training“ zu sehen).

    Von den 27 Szenen konnten 20 ohne jeden Zweifel Russland (2012-2013), England (2009-2011) und Griechenland (2009) zugeordnet werden. Der Ort und die Zeit der verbliebenen 7 Szenen konnten auch trotz umgekehrter Bildersuche von Screenshots der Szenen nicht herausgefunden werden.

    Da die (allermeisten) Szenen faktisch also gar nichts mit deutschen Zirkussen zu tun haben, präsentiert PETA die Aufnahmen (gegen jede Rationalität) einfach kurzerhand als etwas, was in ALLEN Zirkusbetrieben mit Tieren weltweit „gleich“ und somit „normal“ wäre – also auch in Deutschland. Eigentlich ja eine Methode, die man insbesondere von „fremdenfeindlichen“ Gruppen her kennt (aber PETA kann man im Grunde bereits zu solchen dazuzählen).

    Und obwohl PETA grundsätzlich nach diesem „Vorurteils“-Prinzip handelt, meint PETA sich gleichzeitig von der systematischen Massentiertötung des eigenen US-Muttervereins, der im übrigen jene Ingrid Newkirk als Präsidentin hat, die auch die 1. Vorsitzende des deutschen Vereins ist, distanzieren zu können, indem PETA argumentiert, dass dies ja zwei von einander unabhängige Vereine wären. „Doppelmoral“ lässt grüßen.

    PETA Deutschland e.V., YouTube-Video hochgeladen am 22.08.2013
    https://www.youtube.com/watch?v=wFZkPWQOEUU

    [slideshow]

  • PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel

    PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel. Europäische Union fordert soziale Netzwerke auf, gegen sogenannte „Fake News“ vorzugehen.

    28.12.2016 PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel

    Insbesondere PeTA und auch andere unter dem Deckmantel des Tierschutzes operierende Tierrechtsvereine schmeißen in den sozialen Netzwerken immer wieder mit solchen „Fake News“ um sich. PeTA nutzt hierbei expliziert soziale Netzwerke dazu, um durch „Fake News“ die Meinung der Nutzer unterschwellig zu beeinflussen.

    PeTA setzt dabei auf Lügen und Falschmeldungen

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    Dieses zeigte sich insbesondere im letzten großen Beispiel in der Landwirtschaft. Hier verbreitete PeTA die Behauptung in den Ställen von führenden Politikern würde es von Tierquälerei nur so stinken. Um diese Behauptung zu untermahlen, erstattete PeTA gleichzeitig eine Strafanzeige bei den zuständigen Staatsanwaltschaften. Gleichzeitig veröffentlichte PeTA diese gestellten Strafanzeigen, mit der Nennung der Opfernamen in PeTA ´s negativer PR-Kampagnen.

    Damit verletzt PeTA im Vorhinein die in einem Rechtsstaat geltende Unschuldsvermutung und stellt wissentlich ihre ausgewählten Opfer an den öffentlichen Pranger. Der verblendete Tierrechtsmob übernimmt dann die Arbeit von PeTA und denunziert massenwirksam in den sozialen Medien die Opfer dieser Kampagne.

    Um den Tierrechtsmob in Bewegung zu setzen, setzt PeTA auf das Verbreiten von unhaltbaren Anschuldigungen

    Dieses hat man in den letzten Jahren an der Anti-Zirkus Kampagne von PeTA sehen. Keine der von PeTA aufgestellten Behauptungen, die angeblich mit Videomaterial belegt sind, konnten zum Schluss Tierquälerei belegen. Gleichzeitig wurde bekannt, das PeTA die vorgelegten angeblichen Beweise vorsätzlich manipuliert hat.

    Auch in der zuerst angesprochenen Kampagne gegen deutsche Politiker ist dieses nachzuvollziehen. Die von PeTA aufgestellten Behauptungen wurden mittlerweile durch Untersuchungen der Staatsanwaltschaften und zuständigen Veterinärämtern widerlegt.

    PeTA selbst verliert darüber kein Wort mehr

    Nachdem die gesetzeskonformen Stellen die Anschuldigungen von PeTA widerlegt haben, zieht sich PeTA aus der Verantwortung zurück. Nichts mehr liest man bei PeTA über den Anfangsverdacht der Tierquälerei in den Stählen der Politiker. PeTA selbst hat ja ihr Ziel erreicht und kann nun ja Belegen sie würden sich sooo für den Tierschutz einsetzen. Der Spendenrubel rollt und das auf Kosten der Ehrbarkeit von Bürgern und des Steuerzahlers.

    Die Europäische Union forderte nun Facebook und andere sozialen Medien auf, gegen solche Falschmeldungen vorzugehen

    Dabei äußerte sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker wie folgt gegen über den Medien.

    Es sei im eigenen Interesse der sozialen Netzwerke, dabei „einen gewissen Ehrgeiz“ zu entwickeln. Schließlich sei „Glaubwürdigkeit ihr wichtigstes Kapital.“

    Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) warnte bereits im Vorfeld, dass soziale Netzwerke durch das streuen von gezielten Falschmeldungen im Internet, die politische Lage beeinflussen können. Hier ist insbesondere die Anspielung auf die Beeinflussung dieser radikalen Kräfte bei der anstehenden Bundestagswahl zu sehen.

    PeTA hat ja auch hier bereits Erfahrungen

    Im September 2016 versuchte PeTA gezielt die Landtagswahl in verschiedenen Bundesländern zu manipulieren. Dazu veröffentlichte PeTA einen angeblichen Fragebogen an Parteien. Die hier gestellten Fragen wurden so formuliert und gestellt, dass Parteien die nicht ins Gemeinbild von PeTA passten, hierbei schlecht abschlossen. Der unvoreingenommene Leser konnte natürlich bei dieser „Fake News“ Kampagne von PeTA herauslesen, dass man die Partei Bündnis 90 / Die Grünen fokussiert und seinen Anhängern empfahl, das Kreuz jener Partei zu geben.

    Siehe Artikel:

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    Die Gefahr erkannt, damit ist sie jedoch noch nicht gebannt

    Ob Facebook und Co nun sich der Ansage der Europäischen Union fügen, bleibt fraglich. Genauso, welche Mittel die EU hat, gegen sogenannte „Fake News“ vorzugehen. In der Regel beruft sich unteranderen auch PeTA auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes. Dieser Artikel 5 wurde bereits letztes Jahr dem Deutschen Tierschutzbüro gewährt, die die falsche Aussage in den sozialen Medien verbreiteten „Circus Krone begeht Tierquälerei“.

    Wer sich die Urteilsbegründung anschaut, erkennt schnell, dass das Gericht hier expliziert auch feststellt, dass die getätigte Behauptung des Deutschen Tierschutzbüros nicht der Wahrheit entspricht, da es keine Beweise gibt die diese Tatsachenbehauptung belegen. Gleichzeitig sei aber diese falsche Behauptung durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

    Wo dieses hinführt, hat Deutschland ja bereits 1933 erlebt.

    Auch damals wurde gezielt die Meinung manipuliert und Deutschland zum Schluss ruiniert.

    Fehlende gesetzliche Grundlagen, insbesondere die den Schutz der geltenden Unschuldsvermutung sicherstellen, fehlen in Deutschland gänzlich. Zwar gilt die Unschuldsvermutung vor einem deutschen Gericht, jedoch kann man gezielt durch PR-Kampagnen in den sozialen Netzwerken diese gegenüber der Öffentlichkeit umgehen.

    Und hierbei ist PeTA spitze!

    Im Jahr 2016 gab es auf keine von PeTA gestellte Strafanzeige eine rechtsgültige Verurteilung. Auch wenn PeTA dieses gern in den sozialen Netzwerken anders darstellen möchte. Eine Verurteilung kann nur durch ein Gericht erfolgen und nicht auf die fehlgeleitete Moralvorstellung einiger weniger Tierrechtsfanatiker.

    Die Betroffenen haben in der Regel keine Change sich gegen die Kampagne zur Wehr zu setzen. Es lebe die Meinungsfreiheit und PeTA ist der größte Betrugsverein, den es gibt auf der Welt!

    Umfrage:

    [poll id=“12″]

  • PeTA finanziert Tierversuche

    PeTA suggeriert der Öffentlichkeit immer wieder, dass Tierversuche unnötig und unwissenschaftlich sind. Doch nun – PeTA finanziert Tierversuche!

    19.12.2016 PeTA finanziert Tierversuche

    Noch im Februar dieses Jahres stellte PeTA folgende Forderung an die TU Braunschweig.

    Wir fordern die Verantwortlichen auf, den Tierschutz ernst zu nehmen und die Verwendung von Tieren in Forschung und Lehre zu stoppen.

    PeTA Pressemitteilung

    Auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland konnte man am 1. Dezember Folgendes lesen.

    PeTA finanziert Tierversuche / Sreenshot Facebook
    PeTA finanziert Tierversuche / Sreenshot Facebook

    Anti-Diphtherie-Wirkstoffe zukünftig ohne Tierversuche!

    Eine neue Methode zur Erzeugung von Antikörper-Medikamenten im Reagenzglas haben Forscher aus Braunschweig entwickelt. Anders als bisherige Verfahren kommt sie ohne die Nutzung von Versuchstieren aus. Nun wollen die Wissenschaftler auf der Basis dieser Methode die Infektionskrankheit Diphtherie bekämpfen. Partner in dem Projekt ist die Tierschutzorganisation PETA International Science Consortium Ltd. (PISC).

    Facebook Seite PeTA Deutschland

    Dieses ist PeTA wohl auch klar, als sie die 134.000 Euro spendeten

    Dieses geht aus einer Stellungnahme des verantwortlichen Wissenschaftlers in der Süddeutschen Zeitung hervor.

    Er hat gerade 134 000 Euro von der Tierschutzorganisation Peta erhalten. Und das, obwohl seine Arbeit zwangsläufig auch zu Tierversuchen führen wird.

    https://www.sueddeutsche.de/wissen/seltene-krankheiten-hilfe-derzeit-nicht-verfuegbar-1.3298921

    Nun kann man sich doch fragen, warum die Doppelmoral von PeTA. Einerseits geht PeTA regellos gegen wissenschaftliche Tierversuche vor. Auf der anderen Seite finanziert PeTA dann Forschung die Tierversuche benötigt.

    Ich möchte hier nicht die Spende an sich verurteilen

    Ich finde es gut das PeTA endlich in die medizinische Erforschung auf Grundlage von Tierversuchen investiert, wenn es wie in diesem Fall kein Interesse aus der Wirtschaft und Politik gibt. Nur sollte man dann nicht erst ihren Mittläufern und der Öffentlichkeit Suggerieren, das Tierversuche bereits heute unnötig sind. In diesem Fall ist PeTA nun nachweislich der Lüge überführt.

    Fraglich bleibt nur wie viel der 134.000 € direkt aus Deutschland stammen

    Man kann sich natürlich dann die Frage stellen, ob der Spender überhaupt bereit ist, Tierversuche zu finanzieren. Hier kann man auf den zweiten Punkt von PeTA´s selbst aufgestelltem Motto zurückgreifen. „Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.“

    Allein hier lässt sich bereits eine falsche Spendenmittelverwendung erahnen.

    Fazit:

    PeTA steht nun doch für Tierversuche im medizinischen Bereich ein und finanziert diese auch durch Dritte. Die durch PeTA aufgestellten Behauptungen, dass man auf Tierversuche gänzlich verzichten kann, sind durch PeTA selbst widerlegt worden.

    PeTA finanziert Tierversuche!

  • Die vegane Inkompetenz

    Ja ich weiß gleichkommen wieder die Kommentare, aufgrund des Titels „ Die vegane Inkompetenz “, aber dennoch sollten auch Veganer diesen Artikel einmal bis zum Schluss lesen.

    18.12.2016 Die vegane Inkompetenz

    Frank Zander der bereits 74 jährige, serviert seit 22 Jahren immer zu Weihnachten 3.000 Obdachlosen und Hilfsbedürftigen, einen Gänsebraten und bekommt hierbei immer wieder prominente Unterstützung. Diese Mitmenschlichkeit stößt bei XOND-Betreiber und Manager der „Fanta Vier“, Andreas Bär Läsker so stark auf, dass er sich zu einem Facebook-Beitrag hinreißen ließ.

    Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.

    Facebook Beitrag: Andreas Bär Läsker
    Die vegane Inkompetenz um den Weihnachtsbraten
    Die vegane Inkompetenz um den Weihnachtsbraten

    Nachdem die Entrüstung der mitmenschlichen Gemeinschaft über Facebook Herrn Andreas Bär Läsker erreichte, löschte er einfach diesen Beitrag auf Facebook. Der „Bär“ hat wohl doch nicht solche „Vegane Eier“ wie er es immer wieder auf seinen dummen Schriftbildchen und Kommentaren in den sozialen Netzwerken aufzeigen wollte.

    Sein veganes Fastfoot Imperium „XOND“ dümpelt vor sich hin und wird selbst von veganen Mitmenschen auf sozialen Plattformen zerrissen. Nicht nur die Preise seien viel zu hoch, es fehle an Geschmack und höfflichen Personal. Bereits zweimal sah er sich genötigt die Öffnungszeiten zu kürzen. Über Weihnachten und Sylvester macht er XOND sogar ganz dicht. Da gibt’s dann einfach nichts zu essen für Veganer. Die Besucherzahlen sehen bei XOND laut Bewertungen, nicht gerade super aus.

    So schreib ein Veganer auf Tripadvisor folgende in Auszügen wiedergegebene Bewertung.

    Ich war vor einigen Wochen Samstag nachts im XOND. Laden war leer und als ich reinkam, war weit und breit kein Servicepersonal zu sehen. Erst nach mehrmaligem „Hallo“ bequemte sich ein Mitarbeiter aus der Küche? nach vorne. Machte auf mich einen etwas verwirrten Eindruck (Tribal Tattoos am Hals -> Hinweis an GL evtl. mal auf Drogen o.ä. überprüfen) und war mehr mit sich selber als mit meiner Bestellung beschäftigt. Weitere Optionen bez. meines Essens wurden auch nicht abgefragt, alles auf meine Initiative hin.

    …

    Allerdings erscheint mir das Preis- / Leistungsverhätlnis (Stichwort: Größe des Burgers) auf den ersten Blick, ohne Prod.Kosten usw. zu kennen, als nicht angemessen.

    Nun scheint ja XOND-Bärchen seine Expansionspläne bereits im ersten Jahr wieder in den Mülleimer geschmissen zu haben. Deutschlandweit warten Veganer auf XOND. Doch nichts passiert. Dieses scheint auch daran zu liegen, dass der vegane Hype sich langsam dem Ende neigt und sich die irregeführten Menschen zu der einzig wahren Ernährungsweise zurückfinden.

    XOND-Bärchen täuschte sich in seiner Hoffnung,

    dass mit dem Löschen des Beitrages auf Facebook, die Flut der Entrüstung abflaute. Doch da warf er der Presse erst richtig den Happen hin.

    So veröffentlichte der Stern eine Kolumne von Micky Beisenherz mit dem Titel „Prost von Beisi: Lieber Bär-Lauch“.

    Dort nimmt er in seiner gänzlichen satirischen Briefform, XOND-Bärchen auseinander.

    Auch der vegane Porsche Proll Atilla Hildmann, mit seinen Echtledersitzen, meldet sich auf Facebook zu diesem Thema zu Wort und schreibt:

    Man muss schon ziemlich dämlich sein, wenn man statt selbst zu helfen (man könnte ja ein veganes Obdachlosen-Event ausrichten oder zumindestens Kochhilfe anbieten) denjenigen angreift, der wenigstens was tut…die Gänse tun mir dennoch leid…der Ruf von Veganern auch…und Frank Zander! Egal…“Ihr kennt Elvis, ihr kennt Prince, ihr kennt Helmut Kohl, ihr kennt Heino. STOP! Aber es gibt einen, den kennt ihr noch nicht! Seid ihr Heiß drauf? Hier kommt Kurt…der nicht wie Beisi-Mausi und Bär-Lauchi labert, sonder etwas macht und Obdachlosen hilft“

    Facebook Seite Atilla Hildmann

    Vegane Scheiße hat nichts mit Menschlichkeit zu tun

    Die hilfsbedürftigen Menschen die Frank Zander jedes Jahr zu Weihnachten mit einem Gänsebraten bewirtet, kennen wohl kaum den Begriff „VEGAN“.

    Weihnachten das Fest der Liebe und Hilfsbereitschaft, wird hier von Veganern missbraucht, um sich zu profilieren. Gleichzeitig hat XOND-Bärchen dann nicht einmal den Arsch in der Hose um sich seines Kommentars zu stellen. Anzumerken ist, dass die Facebook-Seite von XOND bereits kurz nach dem Start die Bewertungsfunktion ausgeschaltet hat. Kritik auch aus dem veganen Lager an der Qualität und Zufriedenheit ist für XOND-Bärchen unerträglich.

    Deshalb lieber einen Beitrag löschen, um die wütende Meute auch aus dem veganen Lager auszusetzen. Hut ab XOND-Bärchen, das zeigt die vegane Inkompetenz

    Mittlerweile sah sich XOND-Bärchen zu einer Stellungnahme auf Facebook genötigt.

    So schreibt er:

    Nach der ganzen, aus meiner Sicht ziemlich aus dem medialen Ruder gelaufenen Aufregung, hier nun kurz ein paar Worte von mir. Es ging mir selbstverständlich zu keiner Zeit und in keinster Weise darum, Frank Zanders absolut bewundernswertes und großartiges Engagement für Obdachlose zu diskreditieren oder schlecht zu machen.
    Sollte das in meinem ursprünglichen Post, den ich ja schon sehr kurz nach der Veröffentlichung selbst wieder gelöscht habe (eben weil mir auffiel, dass ich da missverstanden werden könnte), so rübergekommen sein, war das nicht ansatzweise meine Absicht. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mich für Mitmenschen und Tiere einsetze, wo ich kann. Aber trotzdem entschuldige ich mich natürlich in aller Form bei Dir, lieber Frank Zander, für den offensichtlich etwas zu impulsiven Ton, der für so viel Aufregung gesorgt hat. Mein Angebot steht nach wie vor, zusammen mit Dir nächstes Jahr ein weiteres Weihnachtsessen für Obdachlose auf die Beine zu stellen, genauso lecker, aber rein pflanzlich;-)….
    Unabhängig davon bleibt es aber für mich als Veganer sehr wichtig, Denkanstöße zu geben, inwieweit es heutzutage wirklich noch zeitgemäß ist, überhaupt, und speziell an Weihnachten, dem sogenannten Fest der Liebe, Tiere zu essen.

    In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Fest.

    Andreas Bär Läsker

    Das Weihnachtsfest ist erst in ein paar Tagen. Warum stellt XOND-Bärchen denn nicht sein Fast-Food Restaurant zur Verfügung, um Stuttgarter Obdachlosen noch dieses Jahr ein veganes Festmahl zu bescheren. Nun nächstes Weihnachten ist fern. Und ob XOND dieses erlebt, ist fraglich. Bereits 2016 mussten mehrere vegane Restaurants und Verkaufsstellen dichtmachen.

    Gleichzeitig stellt er wieder Forderungen auf. Eine Bedingung sei, eine rein vegane Pflichtveranstaltung. Ansonsten spielt XOND-Bärchen nicht mit. Zu Weihnachten gehört aber auf jeden Fall eine Weihnachtsgans auf den Tisch. Dieses ist seit 22 Jahren das Markenzeichen dieser Veranstaltung von Frank Zander.

    Zu Weihnachten zählen nicht die Worte, sondern die Taten

    Und die fehlen bei XOND-Bärchen gänzlich.

    Zum Schluss musste sich natürlich der aus der Irrenanstalt geflüchtete Verein Animal Peace sich zu Wort melden, um die vegane Inkompetenz zu vervollständigen. Wobei dieser wohl aufgrund von Abmahnungen mehrfach den Text abändern musste.

    Hier einmal den Bearbeitungsverlauf, zu finden unter Hier einmal den Bearbeitungsverlauf, zu finden unter https://m.facebook.com/edits/?cid=1640893452602723&refid=52

    Animal-Peace

    Gestern um 21:51

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hat eingeladen, um sein Image mit zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer großen Welle an Aufregung darüber löschte der Knecht den Post, reicht dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorg er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 21:54

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hat eingeladen, um sein Image mit zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 22:08

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hatte eingeladen, um sein Image zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, weiß der Zander, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 22:28

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hatte eingeladen, um sein Image zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, weiß der Zander, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung. Hättest Du Dich mal lieber an ANIMAL PEACE gewandt, wenn die Eier für ein Rückgrat fehlen, wir hätten den moralisch Minderbemittelten schon klein gekriegt. Gänseklein.

    Die geänderten Stellen habe ich jeweils rot markiert! Weiter braucht man auf die vegane Inkompetenz von Animal Peace wohl nicht eingehen.

  • Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf

    Annalena Hartung aus Suurhusen, alias Annycety ruft zu einer unangemeldeten Demonstration bei der am Mittwoch stattfindenden Stadtratsversammlung in Emden auf.

    05.12.2016 Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf

    Wieder einmal macht unsere geliebte stupide Annycety, von sich reden.

    Auf ihrer Facebook-Seite ruft sich doch tatsächlich zu einer unangemeldeten und nicht genehmigten Demonstration bei der Stadtratssitzung in Emden auf.

    So postete sie Folgendes:

    !!Achtung!!
    Am Mittwoch, den 07.Dezember 2016 um 18:00 Uhr ist es soweit:
    der Antrag der Grünen und unser Antrag, damit in Emden keine Zirkusse mit Wildtieren mehr gastieren dürfen, wird öffentlich im Ratssaal der Stadt Emden besprochen 🙂
    Über zahlreiche Unterstützung würden wir uns sehr freuen !!
    Treffpunkt per PN. ~@JuttaVavora

    – Ich bin dabei!! 🙂 –

    Und wieder fliegen Annycety die Lügen um die Ohren

    Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf Screenshot Annycety Video - YouTube
    Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf Screenshot Annycety Video – YouTube

    So stellt sie die Behauptung auf, dass der Beschluss Antrag für ein Zirkusverbot in Emden von Ihr stammen sollte. Eine im Dezember eingereichte Petition wurde zeitnah durch die Stadtverwaltung abgewiesen. Dieses geht aus einem Zeitungsbericht der Emdener Zeitung vom 30.09.2016 hervor.

    Stadtsprecher Eduard Dinkela sagte gestern, solange nicht gegen das Tierschutzrecht verstoßen werde, könne die Verwaltung nicht einfach ihr Veto einlegen. Beim letzten Zirkus-Besuch habe es keinerlei Beanstandungen gegeben. Dinkela: „Alles, was darüber hinausgeht, muss der Rat entscheiden.”

    https://www.emderzeitung.de/emden/~/2000-unterschriften-fuer-wildtierverbot-313558/

    Petition Betrugsverdacht bestätigt sich

    So gab eine gewisse Jutta van Vorst eine Petition bei der Stadtverwaltung ab und behauptete sie habe über 2.000 Unterschriften aus Emden und Umgebung gesammelt, die sich für ein Zirkusverbot in Emden aussprechen.

    Die Petition findet man auf Change.org und ist mit 1.952 Unterschriften gelistet. Nur stammen diese nicht aus Emden und Umgebung, sondern wurden von Tierrechtlern aus der ganzen Welt unterzeichnet. Change.org gewährleistet keine Sicherstellung, dass eine Stimme nicht doppelt oder sogar dreifach gezählt wird. Betrug, wie ihn Tierrechtler lieben.

    Stadtverwaltung gab bei der Ablehnung der Petition bereits eine aussagekräftige Stellungnahme heraus.

    Der Antrag der Bündnis 90 / Die Grünen, wird am 07.12.2016 im Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Bürgerservice öffentlich beraten.

    Es hat den Anschein, dass Annycety diese Beratung durch eine nichtgenehmigte Demonstration stören möchte.

    Gleichzeitig scheint diese kleine radikale Tierrechtlerin keine Ahnung über Verwaltungsformen zu haben. Am 07.12.2016 wird es in keinem Falle eine pro oder kontra Entscheidung geben, da dieses nur der Rat kann. Hätte sich Annycety einmal richtig informiert so würde sie auch die Bekanntmachung der Stadt Emden vorliegen haben. Diese ist auf der Webseite der Stadt Emden im Internet einsehbar.

    Da findet man auch den Beschlussmarathon für diese Entscheidung

     Beratungsfolge Sitzungstermin
    Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Bürgerservice07.12.2016
    Verwaltungsausschuss16.01.2017
    Rat22.02.2017

    Gleichzeitig gab die Stadt mit dieser Antragsveröffentlichung, eine Stellungnahme ab die bereits im Vorfeld den Antrag ablehnt. Siehe ab Seite 2 der Veröffentlichung der Stadt Emden.

    Stellungnahme der Verwaltung:

    1. Wildtiere in Zirkusbetrieben

    In Deutschland wird bereits seit Jahren die Haltung von Wildtieren/Großtieren in Zirkusbetrieben unter Aspekten des Tierschutzes diskutiert. Die Gesetzgebungszuständigkeit diesbezüglich liegt zweifelsfrei beim Bundesgesetzgeber im Rahmen des Tierschutzgesetzes (Art. 74 Abs. 1 Ziff. 20 Grundgesetz – Konkurrierende Gesetzgebungskompetenz des Bundes). Seitens des Bun-desrates wurden in den letzten Jahren, letztmalig am 18.03.2016, mehrere Gesetzesinitiativen gestartet, ein Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten im Zirkus im Tierschutzge-setz zu verankern. Der Bundesgesetzgeber ist diesen Initiativen bislang jedoch nicht gefolgt. Insoweit gibt es keine gesetzliche Grundlage für ein entsprechendes Tierhaltungsverbot.

    Die Zirkusbetriebe besitzen in der Regel die notwendigen gewerberechtlichen Erlaubnisse für den Betrieb ihres Unternehmens sowie die tierschutzrechtlichen Erlaubnisse gem. § 11 Tier-schutzgesetz. Darüber hinaus unterliegt ein Zirkusgastspiel keinen weiteren Erlaubnisvorbehal-ten. Insoweit haben die örtlichen Behörden keine rechtlichen Möglichkeiten, ein Gastspiel zu untersagen. Aus diesem Grund sind einige Kommunen dazu übergegangen, die in ihrem Eigen-tum befindlichen Flächen nicht mehr an Zirkusbetriebe mit Wildtierhaltung zu vermieten. Diese Verfahrensweise ist in der Rechtsprechung umstritten. Das Verwaltungsgericht München hat in seinem Urteil vom 06.08.2014 (M 7 K 13.2449) festgestellt, dass es der Gemeinde möglich ist, Betriebe mit Wildtierhaltung von der Nutzung ihres Geländes grundsätzlich auszuschließen. Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat in seinem Beschluss vom 19.02.2013 (3 L 89/13.DA) ausgeführt, dass ein Ausschluss von Zirkusbetrieben mit Wildtierhaltung in unzulässiger Weise in das Grundrecht der Berufsfreiheit eingreift – dies insbesondere, da kein gesetzliches Hal-tungsverbot gilt (siehe hierzu auch die Ausführungen des Petitionsausschusses, Anlage 2 zur Vorlage).

    Für Emden ist auszuführen, Groß-Zirkus-Betriebe gastieren ausschließlich auf dem Schützen-platz, welcher dem Emder Schützencorps gehört. Die Vergabe des Platzes erfolgt daher im Namen des Schützenvereins. Die Stadt Emden tritt als Bindeglied zwischen dem Schützen-corps und den Zirkusunternehmen auf. Auf ostfriesischer Ebene erfolgt für jedes Jahr eine Ko-ordination über die Stadt Leer um sicher zu stellen, dass nicht mehrere Groß-Betriebe gleichzei-tig oder im gleichen Jahr in Ostfriesland gastieren. In diese Koordination ist auch der Schützen-platz Emden mit eingebunden. Sofern zukünftig Zirkusbetriebe mit Wildtieren nicht mehr auf dem Emder Schützenplatz zugelassen würden, hätte dies zur Folge:

    – Einnahmeausfall für den Schützenverein, da die meisten Groß-Zirkusse über eine Wild-tierhaltung verfügen und somit nicht mehr jedes Jahr einer der wenigen verbleibenden Betriebe in Emden gastieren würde.

    – Ausscheren Emdens aus der Gastspielkoordination in Ostfriesland, wenn sich nicht auch die anderen ostfriesischen Kommunen der Haltung Emdens anschließen. Dies könnte zur Folge haben, dass kaum noch ein Groß-Zirkus nach Emden kommt, da es sich für ihn wirtschaftlich nicht lohnt, allein in Emden zu gastieren und nicht anschließend auch noch in den umliegenden Städten.

    – Verlust einer kulturellen Attraktion in Emden.

     

    Es ist darauf hinzuweisen, dass im Rahmen der ostfriesischen Koordination das Zirkusgastspiel für 2017 bereits an den Zirkus Probst vergeben wurde. Für 2018 gibt es eine Anfrage vom Zir-kus Krone.

    Kleinere Zirkus-Betriebe gastieren auf dem Exerzierplatz. Dieser gehört der Stadt Emden und wird von der Stadt vergeben. Diesbezüglich hätte die Stadt einen entsprechenden Einfluss. Im Ergebnis würde dies jedoch bedeuten, dass durch ein einseitiges Verbot seitens der Stadt den ausschließlich die kleineren Betriebe getroffen würden. Andererseits verfügen viele dieser Klein-Betriebe ohnehin nicht über beispielsweise Raubkatzen, Elefanten, Nashörner oder Flusspferde.

    Der Stadt Emden sind derzeit keine entsprechenden Absichten anderer ostfriesischer Kommu-nen bekannt. Andererseits liegt ein Schreiben des Verbandes Deutscher Circus-Unternehmen e. V. aus dem Oktober 2016 vor (Anlage 2 zur Vorlage). Bestandteil dieses Schreibens ist auch eine Antwort des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages vom 20.09.2016. Ebenso liegt der Stadt Emden eine „Petition“ von Frau Jutta van Vorst vom September dieses Jahres vor (Anlage 3 zur Vorlage). Zur Petition wurden Unterschriftenlisten mit 93 handschriftlichen Unterschriften sowie Listen mit Namen von Unterstützern aus dem Internet eingereicht.

    1. Pony-Karussells auf Jahrmärkten

    Die Organisation und Durchführung von Jahrmärkten erfolgt nicht durch die Stadt Emden. Die Stadt setzt lediglich die Durchführung eines Marktes nach den gewerberechtlichen Bestimmun-gen allgemein fest. Der Veranstalter vergibt die Standflächen an die Schausteller. Die Betreiber von „Pony-Karussells“ besitzen die erforderlichen gewerberechtlichen Erlaubnisse sowie die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz. Demnach sieht die Stadt Emden keine rechtlichen Möglichkeiten, ein „Pony-Karussell“ zu verbieten.

    Insoweit besteht kein Raum für die diesbezügliche Beschlussempfehlung der Antragstellerin.

    Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass das für den Tierschutz zuständige Veterinäramt des Landkreises Aurich keine Bedenken in Bezug auf das Unternehmen hat, welches auf dem Schützenfest 2016 war.

    1. Ausstellung von Kleintieren auf dem Emder Weihnachtsmarkt

    Zunächst bleib festzuhalten, dass die Stadt Emden nicht Betreiber des Weihnachtsmarktes ist und damit auch nicht die Standvergabe vornimmt. Die Ausstellung von Tieren ist nicht genehmigungspflichtig; jedoch beim zuständigen Veterinäramt (Landkreis Aurich) anzeigepflichtig. Das Veterinäramt wird sich zu gegebener Zeit vor Ort ein Bild vom Sachverhalt machen. Sollten die konkreten Bedingungen tierschutzrechtlich nicht akzeptabel sein, wird das Veterinäramt entsprechende Auflagen erteilen oder ggf. die Zurschaustellung der Tiere untersagen. Nach derzeitigen Informationen sollen dieses Jahr keine Tiere ausgestellt werden.

    https://gremieninfo.emden.de/bi/getfile.asp?id=156509&type=do&

    Fazit:

    Die Stadt Emden macht sich tatsächlich nicht nur Gedanken für die Stadt und ihre Bürger, sondern denkt auch an ihre Nachtbahrgemeinden, von wo aus Besucher in Zirkus wollen.

    Man kann nur hoffen, dass politisch zum Schluss diese Haltung der Stadt, durch deren Politiker auch bestätigt wird.

    Annycety zeigt mit ihren Facebook Post wieder einmal ihre Unfähigkeit.

  • Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Der Dilettantismus von Peter Höffken scheint grenzenlos zu sein. Auch PeTA selbst kam bereits dahinter und degradierte ihn zum Fachreferenten und Kaffeeholler.

    03.12.2016 Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Noch im Jahr 2014 nannte sich Peter Höffken in aller Öffentlichkeit Diplomzoologe und Wildtierexperte. Seine angeblichen wissenschaftlichen Argumente ließen damals schon den Zweifel zu, dass Peter Höffken ein Hochstapler sei.

    Gerati erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken

    Der Dilettantismus von Peter Höffken
    Der Dilettantismus von Peter Höffken

    Und siehe da, mit der Kenntnisnahme der Strafanzeige legte Peter Höffken seine Diplombezeichnung ehrfürchtig ab. Sein Diplom ward seitdem nie mehr gesehen.

    Auch sein Arbeitgeber PeTA Deutschland e. V. degradierte Peter Höffken vom Wildtierexperten zum Fachreferenten.

    Seit jener Zeit darf Peter Höffken nur die Dummheit von PeTA präsentieren

    So nun auch in seinem neusten dubiosen Meisterwerk veröffentlicht auf PeTA eigenem Veganblog.

    PeTA hat nach eigenen Angaben ca. 50 Mitarbeiter und über 3 Millionen Unterstützer. Dennoch ist PeTA selbst nicht in der Lage an Tierveranstaltungen teilzunehmen und sich von der Einhaltung des Tierschutzes zu überzeugen. 50 hoch bezahlte PeTA Mitarbeiter die 43 % der Spendeneinnahmen kosten lesen den ganzen Tag nur Zeitungen und schauen sich Videos auf YouTube an.

    So wird PeTA früher oder später immer wieder einmal auf angebliche Tierquälerei fündig und versucht auf skurriler Weise in Form von Strafanzeigen, gegen die angeblichen Tierquäler Profit herauszuschlagen. Und das auf Kosten der Steuerzahler.

    In keiner einzige Strafanzeige von PeTA bestätigte sich ihr Anfangsverdacht und alle wurden von den zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Auch im neuesten Peter Höffken Fall wird es nicht anders verlaufen.

    PeTA erstattet Strafanzeige gegen die Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH

    PeTA fand jetzt erst ein bereits am 24.09.2016 veröffentlichtes Video des Oktoberfestes in München, wo ein Pferdefuhrwerk auf der aufgeweichten Wiese stecken geblieben war.

    Dieses Video soll in den Augen des Stupiden und von seinem Arbeitgeber selbst aufgrund seiner Unfähigkeit degradierten Peter Höffken, Tierquälerei aufzeigen.

    PeTA hatte ja bereits zeitnah Strafanzeigen gegen Brauereien gestellt, da angeblich die Hufe einiger Pferde nicht gepflegt und teilweise angebrochen wahren. Hierbei berief sich PeTA auf Bildmaterial von Möchtegern Tierrechtlern, die von Hufpflege in keine Weise eine Ahnung besitzen. Die gestellte Strafanzeige wurde mittlerweile abgewiesen und das Ermittlungsverfahren eingestellt.

    Aber schauen wie uns einmal an, was für Tierquälereien Peter Höffken in diesem Video festgestellt haben möchte und ob diese den Anfangsverdacht für eine Strafanzeige rechtfertigen würden.

    Peter Höffken schreibt im Veganblog

    Auf dem diesjährigen Oktoberfest, genauer gesagt auf der Landwirtschaftsfestveranstaltung, wurden die Prachtgespanne der sechs Münchner Großbrauereien vor Publikum präsentiert. Die Fuhrwerke bringen das Bier zu den Festzelten. Ein Video zeigt, wie die Pferde der Spaten-Brauerei über Minuten hinweg immer wieder mit Schlägen und Stichen durch Bogenpeitsche und Gespannleinen sowie durch heftiges Rucken und Ziehen am Zaumzeug traktiert werden.

    Schon allein hier beweist Peter Höffken seine Unwissenheit, wobei man die fehlenden Informationen leicht aus dem Internet erhalten hätte, können. Die Fuhrwerke bringen natürlich nicht das Bier zu den Festzelten. Dieses soll nur die Vergangenheit wiederbeleben, wie früher das Bier auf die Wies´n kam. Auf der Webseite https://www.hb-festzelt.de/festzelt/weitere-infos.html findet man die Peter Höffken fehlenden Informationen.#

    Da steht z. B.

    Das Traditiosgespann, das von 4 Brauereipferden beim Einzug der Wies’nwirte gezogen wird, zeigt uns nur, wie früher das Bier auf die Theresienwiese gebracht wurde. Heute wird das Bier aus 50 Hektoliter Tanks (5.000 Liter) ausgeschenkt. 16 dieser Tanks befinden sich im Hofbräu-Festzelt. An allen 4 Hauptschenken im Zelt 3, weitere 3 in der Gartenschänke und jeweils einer für die Schänken auf den Emporen. Da diese Tanks aufgrund des Drucks nicht bis zum Anschlag gefüllt werden können, befinden sich täglich etwa 780 HL Oktoberfestbier im Festzelt. Die dicken Wände der Tanks mit einer 20 cm dicken Isolierung sorgen dafür, dass selbst bei direkter Sonneneinstrahlung die Temperatur des Bieres nur um 1 Grad pro Tag steigt. Zudem haben die großen Tanks den Vorteil, daß das Bier immer gleich ruhig gezapft werden kann.

    Dann stellt Peter Höffken die Behauptung auf, dass die Tiere minutenlang geschlagen und gestochen wurden. Also ich habe mir das Video mehrfach angesehen. Von Stichen habe ich nichts gesehen und die Führungspatscher sind wohl eher für stupide Tierrechtler als Schläge zu deuten. Auch wenn es für den Laien eventuell sehr grenzlastig zu sein scheint.

    Jedenfalls rechtfertigt diesen in keinem Fall eine Strafanzeige und grenzt wie immer an eine Verleumdung Kampagne von PeTA.

    Man kann davon ausgehen, dass dieses Ermittlungsverfahren wie alle von PeTA gestellten Strafanzeigen zu 100 % eingestellt werden.

    PeTA geht es nicht um die Tiere

    Würde es PeTA um die Tiere gehen, dann würden sie mit den jeweiligen Tierhaltern zusammenarbeiten und nicht öffentlich die Stellungnahme abgeben, dass Einbrüche, Brandschatzungen, Diebstahl, Körperverletzungen, Nötigungen, Verleumdungen, Beleidigungen und viele andere Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung sind und mit allen Mittel auch beim Tod von Tieren umgesetzt werden müssen.

    PeTA ist wohl der größte Verbrecher Verein der Welt!