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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • PETA’s postfaktische Thesen

    Wieder ein interessanter Gastartikel von Jürgen Friedrich zum Thema „PETA’s postfaktische Thesen“. Jürgen Friedrich belegt immer wieder in eindrucksvoller Form die skandalösen Machenschaften von PeTA & Co.

    22.11.2016 Gastartikel Jürgen Friedrich „PETA’s postfaktische Thesen“

    Wofür steht PETA Deutschland e.V. eigentlich?

    PETA’s postfaktische Thesen
    PETA’s postfaktische Thesen

    Offiziell ist PETA ja gar kein Tierschutzverein, sondern eine “Tierrechtsorganisation”, welche aber – warum auch immer – als “gemeinnützig” bezüglich Tierschutz anerkannt ist. – PETA. Der Verein, der nicht mal nachweisen kann auch nur 0,01 € für den Tierschutz zu investieren, gleichzeitig aber Zahlen offenlegt, die zeigen, dass man in den letzten drei Jahren im Schnitt gut 40 % der Ausgaben in die Taschen des eigenen “Personals” gesteckt hat. – Dieser Verein, der bloß grundsätzlich immer und überall nur “Tierquälerei” wahrhaben will, für den keine Fakten sondern Meinungen, Glauben und Gefühle zählen, soll somit allen ernstes “gemeinnützig” bezüglich Tierschutz sein? – Bloß auf dem Papier:

    “Die finanzamtlich bescheinigte Gemeinnützigkeit sollte nicht als Nachweis einer umfassend geprüften und bestätigten Seriosität der betreffenden Organisation als Ganzes missverstanden werden.” – Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), “Gemeinnützigkeit und Steuerbegünstigung” Auf der “Über PETA”-Seite erfährt man u.a. folgendes:

    – Die [PETA-]Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.
    – PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.

    Unter “Unser Auftrag” steht:

    – Wir stoppen Tierquälerei. Wir etablieren Tierrechte. Wir stärken das Mitgefühl für Tiere.

    Unter “Unsere Vision” steht:

    – Eine Welt ohne Tiernutzung, ohne Tierquälerei und ohne Tiermissbrauch.
    – Eine Welt, in der Tiere weder ausgebeutet noch gequält werden.

    Und unter “Unser Motto” steht:

    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
    – Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.

    Nochmal um es zu verdeutlichen: PETA’s ausdrückliches Ziel ist eine Welt OHNE jegliche Tiernutzung. Nach PETA’s Willen soll es also tatsächlich weltweit grundsätzlich verboten werden, dass überhaupt – Tierprodukte konsumiert – Tierprodukte produziert – Forschungen mit Tieren betrieben – Tiere getötet geschweige denn angefasst – Tiere von uns Menschen gehalten werden dürfen. PETA’s Vorstellungen nach müssen Tiere immer unbedingt fern vom Menschen, “in Freiheit” leben, da dies das einzige wäre, was im Kopf von PETA “artgerecht” und somit “gut” wäre.

    Ok. Nachdem wir das nun wissen, schauen wir uns nachfolgend nur mal einen KLEINEN Bruchteil dessen an, was PETA permanent und wider besseres Wissen als eine Art “die (absolut geltende) Wahrheit” verbreitet – Eines sei aber schon mal vorweggenommen: Es handelt sich bei den nachfolgend aufgeführten PETA-Thesen ausnahmslos um Märchen, Lügen, Halbwahrheiten oder ähnliches:

    PETA.de:

    • Die Jagd schadet der Natur.
    • Jagd ist Mord.
    • In Deutschland werden jedes Jahr mehrere Dutzend Menschen durch Jäger getötet oder verletzt.
    • Pelz ist Mord.
    • Fischen ist Mord.
    • Studien zeigen, dass Fische alle wissenschaftlichen Kriterien für ein nachweisbares Schmerzempfinden aufweisen.
    • Medizinische Tierversuche behindern die Forschung.
    • Es gibt Alternativen zu Tierversuchen.
    • Tierprodukte sind mit antibiotikaresistenten Keimen belastet, durch die allein in Deutschland jedes Jahr 30.000 Menschen sterben.
    • Februar 2009: Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt.
    • PETA Deutschland e.V. ist ein eingetragener Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist und sich aus Spenden finanziert – Über 88 % des jährlichen Budgets geht dabei direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben.
    • Fleisch ist Mord.
    • Eine rein pflanzliche Ernährung hemmt die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen.
    • Fleischesser haben ein höheres Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes.
    • Die Zahl der Studien nimmt kein Ende, die den Verzehr tierischer Nahrungsmittel mit Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, Diabetes, Arthritis und anderen Erkrankungen in Verbindung bringen.
    • Die Deutschen vertilgen jedes Jahr pro Kopf durchschnittlich 88 kg Fleisch.
    • Artgerecht ist nur die Freiheit.
    • Wir setzen uns für ein vollumfängliches Verbot von Tieren im Zirkus ein, denn die Glitzerwelt der Zirkusse verschleiert die mangelhaften Bedingungen und die von Gewalt und Zwang geprägte Dressur.
    • Milch erhöht das Osteoporose-Risiko. – Fleischkonsum verschwendet Ressourcen – Allein für die Herstellung eines Kilos Fleisch werden 15.500 Liter Wasser benötigt – damit könnte man ein Jahr lang jeden Tag duschen.

    Video “Einfach. Bewusst. Leben.”, am 18.03.2016 von “PETA Deutschland e.V.” auf YouTube hochgeladen:

    • Bei der Herstellung eines einzigen Hamburgers wird so viel Wasser verbraucht, dass jemand davon 100 Tage duschen könnte.
    • Bei der Herstellung eines einzigen Hamburgers entstehen so viele Treibhausgase, dass man mit dem Auto bis zu 320 km könnte.
    • Um 1 kg Rindfleisch zu erhalten sind 16 kg Tierfutter notwendig.
    • Pro Minute werden 35 Fußballfelder Regenwald gerodet.
    • Durch den weiteren Produktionsvorgang enpuppt sich die Fleischindustrie als Klimakiller Nr. 1 – 51 % aller weltweit ausgestoßenen Treibhausgase werden von der Nutztierhaltung verursacht.
    • Anstatt weniger Fleisch zu essen, bauen wir immer mehr Kraftwerke um Energie zu gewinnen und belasten Dünen, Luft und Grundwasser mit Unmengen von Gülle – Es fiele also eigentlich ganz einfach den Klimawandel aufzuhalten.
    • 90 % des weltweit angebauten Sojas, 50 % des Getreides und 40 % der gefangenen Fische werden an “Nutztiere” verfüttert.
    • 1 Mrd. Menschen leiden an Hunger und durchschnittlich 20.000 Kinder sterben täglich daran.
    • Tierfutter wird zu einem großen Teil aus den von Hunger geplagten Ländern importiert.
    • Von dem Getreide und Soja, das für ein einziges Steak nötig ist, könnten sich zwei Menschen einen ganzen Tag lang ernähren – Es wäre also eigentlich ganz einfach den Welthunger zu stoppen.
    • Tiere werden im Schlachthof oft ohne wirksame Betäubung geschlachtet – Es wäre ganz einfach das Schlachten zu beenden.
    • Kälber werden der Mutter sofort nach der Geburt entrissen – Mutter und Kind trauern einander viele Tage nach.
    • Dutzende Studien beweisen eindeutig, dass eine ausgewogene, rein pflanzliche Ernährung die gesündeste überhaupt ist.
    • Fast alle Nährstoffe sind in pflanzlicher Nahrung in höherer Konzentration enthalten und für den Menschen besser verwertbar – Es wäre also eigentlich ganz einfach sich gesund zu ernähren.
    • Wir zerstören den Planeten, halten den Ärmsten Nahrung vor und quälen Tiere um aus ihnen Produkte herzustellen, die uns krank machen und das alles nur um einen einzigen Sinn zu befriedigen: den Geschmack.

    PETA Zwei über “Zoos”:

    • Zoos geben vor, es sei für den Artenschutz notwendig, Tiere ihr Leben lang einzusperren, dabei sind 85 % der Arten im Zoo nicht vom Aussterben bedroht.
    • Eine Vielzahl der in Gefangenschaft geborenen Tiere kann grundsätzlich nicht ausgewildert werden.
    • Im Zoo können Tiere ihre natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse nicht ausleben.
    • Die Instinkte von Tieren verkümmern im Zoo.
    • Die Tiere werden wild gefangen, weil sich insbesondere sensible Tierarten unter den mangelhaften Haltungsbedingungen im Zoo kaum vermehren, und entwickeln in Gefangenschaft abnorme Verhaltensweisen, die zeigen, dass sie psychisch und physisch leiden.
    • Die Zootiere laufen kontinuierlich am Gitter auf und ab, gehen ständig im Kreis, bewegen rythmisch Kopf und Körper hin und her, werden extrem passiv, verstümmeln sich selbst, zeigen sexuelle Hyperaktivität oder übertriebene Aggressivität und Körperpflege.
    • Zoos züchten regelmäßig mehr Tiere, als sie unterbringen können.
    • Wenn die Tiere älter werden und die Zoos Platz für neue Tierbabys benötigen, werden die “Überschusstiere” in der Regel an Tierhändler verkauft oder getötet – so wie 2014 das Giraffenbaby Marius.
    • Zoos zeigen nicht die Wahrheit.
    • Statt riesigen tropischen Waldgebieten oder Wüsten haben die Tiere im Zoo nur ein paar Quadratmeter Beton um sich, weder Klima noch Futter noch Umfeld sind realistisch – Lernen lässt sich so nur, wie man Tiere falsch behandelt.
    • Statt sich selbst für oder gegen Partner zu entscheiden, bekommen Tiere im Zoo die anderen Tiere vorgesetzt, aus deren Züchtung sich die Betreiber am meisten versprechen.
    • Falls die Tiere sich beim ersten Versuch weigern, sperren die Zoos sie immer wieder zusammen ein oder befruchten sie künstlich, bis es wie gewünscht klappt.
    • Viele Zoos setzen auf Inzucht – Um den Nachwuchs zu sichern, paaren viele Zoos Geschwistertiere.
    • Alle weißen Tiger, die es gibt, stammen vom gleichen Vatertier ab, weil weiße Tiger keine eigene Art, sondern nur eine Farbvariante des Bengaltigers sind.
    • Die meisten weißen Tigerbabys leiden unter genetischen Defekten wie Gaumenspalten, Hüftgelenkfehlstellungen oder neurologischen Störungen.
    • Um einen “vorzeigbaren” weißen Tiger zu bekommen, müssen etwa 30 bis 60 Tiger geboren werden – Der große Anteil davon ist vermindert lebensfähig und wird eingeschläfert.
    • Allein in Zoos in Deutschland werden über 50.000 Fische eingesperrt und unter so unnatürlichen Bedingungen gehalten, dass die allermeisten von ihnen psychische Störungen entwickeln.
    • 85 % der Eisbären in deutschen Zoos zeigen Verhaltensstörungen.
    • Zootiere werden mit starken Medikamenten gefügig gemacht, damit sie vorzeigbar bleiben und keine Ausbruchsversuche unternehmen.
    • Im Zoo werden Elefanten nur etwa ein Drittel so alt wie in Freiheit.

    PETA Zwei über “Zirkusse”:

    • Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen.
    • Damit Bären auf Bällen balancieren, Affen Motorräder fahren oder Elefanten auf zwei Beinen stehen, werden in der Dressur Werkzeuge wie Peitschen, enge Halsbänder, Maulkörbe, Elefantenhaken und Elektroschocker eingesetzt.
    • Ohne Gewalt würden die Tiere im Zirkus die unnatürlichen und schmerzvollen Darbietungen verweigern.
    • Um Tiere im Zirkus gefügig zu machen, werden einigen von ihnen Medikamente verabreicht, anderen entfernt man die Zähne.
    • Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod.
    • Der berühmte Cirque du Soleil kommt ganz ohne Tiere aus und ist damit erfolgreicher als die meisten Zirkusse mit Tieren.
    • Da es finanziell oft schlecht für die Betreiber von Zirkussen mit Tieren läuft, sparen sie oft als erstes an der Versorgung der Tiere.
    • Viele Wanderzirkusse versorgen die Tiere nicht einmal mit ausreichend Wasser und erbetteln das Futter für sie unterwegs in Supermärkten. – Selbst große Zirkusse benutzen ihre Einnahmen nicht, um es den Tieren schöner zu machen, sondern stecken sie in enge Käfige, die viel zu selten gesäubert werden.
    • Nicht nur auf der Fahrt von einem Aufenthaltsort zum nächsten, sondern oft auch während des Aufenthalts halten viele Zirkusse ihre Tiere dort aus Platz- und Geldmangel auf ein paar Quadratmeter zwischen Benzingeruch, Metall und Dunkelheit in LKWs.
    • Die meisten Tiere bekommen im Zirkus psychische Schäden.
    • Die falschen klimatischen Bedingungen, die viel zu kleinen Käfige und die brutale Dressur sorgen dafür, dass Elefanten, Bären, Tiger, Pferde und andere Tiere neurotische Störungen entwickeln und sich bspw. apathisch wiegen, am Giter auf und ab laufen oder sich selbst und andere verletzen.
    • Elefanten werden mit einem Elefantenhaken geschlagen, bis sie bluten.
    • Bären müssen Fahrrad fahren.
    • Die Veterinärbehörden tun oft nichts, das liegt manchmal an Desinteresse oder fehlendem Personal.
    • Oft sind die Zirkusse schon wieder weitergezogen, bevor bspw. ein Amtstierarzt die Haltung der Tiere kontrollieren und Verstöße melden kann.
    • Elefanten werden im Zirkus nur etwa halb so alt wie in freier Natur.

    Interessant:

    Demnach wäre laut PETA Zwei ein Elefant im Zirkus, wo er nur etwa halb so alt wie in freier Natur werden würde, sogar besser aufgehoben, als im Zoo, wo er laut PETA Zwei ja nur etwa ein Drittel so alt wie in Freiheit werden würde.

    VeganBlog, Peter Höffken am 24.09.2014:

    • Massive Tierquälerei im Circus-Krone-Zoo – Permanente Missachtung konkreter Behördenauflagen sogar im festen Münchner Winterquartier.
    • Gerichtlich bestätigt: Circus Krone ist ein unverbesserlicher und notorischer Tierqualzirkus.
    • Die Elefanten bei Circus Krone werden jede Nacht und viele Stunden des Tages an zwei Beinen festgebunden – eine Qual für die bewegungsfreudigen Tiere – Das ist mit ein Grund warum, warum die Tiere unter schweren Verhaltensstereotypien leiden.
    • Circus Krone lässt die einsamste Flusspferd-Dame der Welt, Poppäa, seit vielen Jahren in seinem Münchner Winterquartier in einem winzigen Wassertank regelrecht “vergammeln” – Die Haltungsbedingungen sind miserabel, offizielle Richtlinien werden nicht eingehalten.
    • Der Raubtier-Dompteur des Circus Krone, Martin Lacey, züchtet immer wieder medienwirksam weiße Tiger und Löwen nach, obwohl die Gefahr von Fehlbildungen immens hoch ist – Der europäische und der US-amerikanische Zoodachverband lehnen die Zucht solcher Tiere strikt ab – Dem Zirkus ist das egal.
    • Circus Krone braucht in den engen Verhältnissen seines Winterquartiers die Zirkusrichtlinien nicht vollumfänglich einhalten, weil die Münchner Behörden anderthalb bis zwei Augen zu drücken.
    • Amtstierärzte und Staatsanwaltschaften haben bei zahlreichen Tieren des Circus Krone in den letzten Jahren immer wieder “deutliche Haltungsmängel”, “länger anhaltende erhebliche Leiden”, “Verhaltensstörungen” oder “mangelhafte Haltungsbedingungen” usw. festgestellt – Krone schreibt auf seiner Internetseite jedoch: “Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.” EINE DREISTE LÜGE! – Circus Krone muss sich bezüglich seiner Tierhaltung an gut 100 Auflagen halten, nachdem PETA eine Recherche über zahlreiche Missstände veröffentlicht hat – die Tiere leiden trotzdem weiter.
    • Systemimmanente Tierquälereien und unzureichende Tierhaltungen führen bei Circus Krone zu chronischen Leiden der Tiere.

    VeganBlog, Peter Höffken am 29.12.2014:

    • Doch diese vier mächtigen Politiker halten aus ideologischen Gründen weiterhin ihre schützende Hand über die systembedingte Tierquälerei im Zirkus: Volker Kauder (Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion), Edmund Stoiber (ehemaliger Parteivorsitzender der CSU), Christian Schmidt (Bundeslandwirtschaftsminister, CSU) und Dieter Stier (tierschutzpolistischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion).
    • Er wäre so gerne Zirkusdirektor geworden, schreibt Kauder über sich auf seiner Internetseite. Als “Ehrenfan” des Circus Krone macht er regelmäßig der wegen Tierquälerei verurteilten Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone seine Aufwartung.
    • Dass die verhaltensgestörten Elefanten bei Circus Krone weiterhin jede Nacht an zwei Beinen fixiert werden, stört den Ehrenvorsitzenden der CSU nicht. Jährlich besucht er mit seiner Familie Deutschlands rücksichtslosesten Zirkusbetrieb in München. 1998 verlieh Stoiber der Zirkusdirektorin den “Bayerischen Verdienstorden”.
    • In “seinem” Ministerium werden Tierschutzgesetze gemacht – oder vielmehr nicht gemacht. Von einem Wildtierverbot im Zirkus hält Schmidt – wie auch seine Vorgängerin Ilse Aigner – nichts. Auch von über 620.000 Unterschriften, die dem Ministerium im Sommer 2014 im Rahmen unserer Tyke-Kampagne übergeben wurden, ließ sich der Minister bisher kaum beeindrucken. Tierschutz wird im Bundeslandwirtschaftsministerium traditionell ganz klein geschrieben, um die lobbystarke Klientel aus der Agrar- und Ernährungsindustrie bei Laune zu halten.
    • Allem Anschein nach weiß Herr Stier nicht einmal, wie das Wort Tierschutz geschrieben wird, denn er bremst und blockiert den Tierschutz, wo es nur geht. Was exotische Tiere im Zirkus angeht, hat er seine Prioritäten klar definiert: Er wolle “nicht auf das Leuchten von Kinderaugen im Zirkus verzichten”.
    • Bitte versuche, die Politiker mit einer (höflichen) E-Mail zur Vernunft zu bringen – “Dank” dieser Herren ist Deutschland jetzt Tierschutz-Schlusslicht.

    Video “Tierquälerei bei Circus Krone”, am 12.05.2016 von “PETA Deutschland e.V.” auf YouTube hochgeladen:

    • Die mangelhaften Haltungsbedingungen begünstigen schwere Verhaltensstörungen bei den Elefanten – das “Weben” (ständiges Pendeln mit Kopf und Körper).
    • Sogar einige Pferde leiden unter dieser seelischen Erkrankung, denn einen Großteil ihres Lebens verbringen sie in engen Boxen oder auf dem LKW.
    • Bei den Großkatzen zeigen sich Verhaltensstörungen durch ständiges Auf-und-Abschreiten am Käfigrand.
    • Mit spitzen Elefantenhaken werden den Elefanten gezielt Schmerzen zugefügt, um sie gefügig zu machen.
    • Der Kopfstand bei Elefanten verursacht laut Gutachten Erkrankungen an Gelenken und Füßen.
    • Mit Gewalt, Zwang und Einschüchterung werden die Tiere in der Manege zu Dressuren gezwungen. – Circus Krone steht an der Spitze einer auf Tierquälerei basierenden Unterhaltungsindustrie.

    Tyke2014.de:

    • Qual, Hass, Angst – Willkommen im Zirkus.
    • Wildtiere im Zirkus – Das bedeutet Tierleid auf Tournee.
    • Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen und kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand – Ein Blick hinter die Kulissen zeigt die brutale Realität.
    • Seit Anfang 2012 sind in Deutschland alleine 8 Elefanten unter qualvollen Umständen im Zirkus gestorben – über andere Tiere gibt es keine verlässlichen Zahlen, da die Vorfälle von der Zirkusindustrie totgeschwiegen werden.
    • Über 620.000 Menschen wollen keine Wildtiere im Zirkus – Mit dieser fantastischen Unterstützung werden wir nun vor allem die CDU/CSU in die Pflicht nehmen, weil sie seit Jahren als einzige Fraktion im Bundestag ein Wildtierverbot im Zirkus verweigert.
    • Elefanten erreichen im Zirkus durchschnittlich noch nicht einmal die Hälfte ihrer natürlichen Lebensdauer – infolge von dauerhaftem Stress, Fehlernährung und Krankheit.
    • Seit 2009 hat es 110 Ausbrüche und 26 Unfälle gegeben – das sind beinahe 2 vorfälle pro Monat. [Paarhufer: 43 Ausbrüche, 5 Unfälle; Einhufer: 20 Ausbrüche, 4 Unfälle; Elefanten: 22 Ausbrüche, 7 Unfälle; Primaten: 5 Ausbrüche, 1 Unfall; Großkatzen: 7 Ausbrüche, 5 Unfälle, Känguru: 6 Ausbrüche, 1 Unfall; Krokodile: 2 Ausbrüche; andere Tierarten: 5 Ausbrüche, 3 Unfälle]

    Fazit:

    • Der Verein ist alles andere als seriös oder unvoreingenommen, nicht zuletzt da PETA gar nicht wahrheitsgemäß berichten/informieren möchte, sondern strikt nach den eigenen Weltvorstellungen handelt, die PETA in erster Linie als “die Wahrheit” verbreiten will.
    • Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. setzt sehr viel Energie in Provokationen, Populismus, Propaganda, Desinformation, falsche Verdächtigungen, Verschwörungstheorien und Volksverhetzung. PETA fördert vorsätzlich Vorurteile, Feindbilder, Hass und somit gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit; Diskriminierung.
    • Sehr viel Wert legt PETA auf das Erstellen von Videos, die objektiv gar nichts beweisen können (und das wohl auch gar nicht sollen). PETA zielt bei den Videos offenkundig voll und ganz auf die Gefühle des Zuschauers ab – ähnlich wie es Hollywood macht. Daher zeigt PETA oftmals nur sehr kurz Momentaufnahmen von quasi überall und jeder Zeit und springt dann bereits zur nächsten Szene (bspw. ist “Tyke” 1994 auf Hawaii gestorben – Davon kann man unmöglich objektiv auf heutige Tierhaltungen in deutschen Zirkusbetrieben schließen ohne katastrophal oberflächlich alles zu verallgemeinern).
    • Diese wild zusammen geschnittenen, meist kurzen Videos versieht PETA stets noch mit inhaltlich fehlerhaften Texten/Beschreibungen sowie einer traurigen/bedrohlich wirkenden Musik- und Geräuschkulisse, damit die Betrachter möglichst so beeinflusst werden, dass sie PETA’s Weltbild ohne zu hinterfragen als das eigene übernehmen (sollen).
    • PETA Deutschland e.V. weist auch im Bereich der Mittelverwendung bereits seit Jahren eine mangelhafte Transparenz auf. Es ist, anhand der von PETA selbst veröffentlichen Zahlen, nach wie vor nicht ersichtlich, wie viele Spendengelder tatsächlich für das Wohl von Tieren eingesetzt und wie viele bspw. nur für die Verwaltung, Werbung und Spendenaufrufe investiert werden.
    • PETA verschweigt zudem grundsätzlich das eigene Kapital und laut den von PETA selbst veröffentlichten Zahlen hat der Verein, zumindest was die Geschäftsjahre 2011, 2013, 2014 und 2015 angeht, immer recht deutliche Gewinne erzielen können – Alleine bei diesen vier Jahren sprechen wir insgesamt von ziemlich genau 1 Million €.
    • Was PETA aber mit diesem Geld anstellt, bereits angestellt hat oder wo es auch nur abgeblieben/aufgeführt ist, bleibt somit ja leider völlig im Verborgenen. Der angegebene Gewinn in 2013 und 2014 der hauseigenen PETA-“Wirtschaftsberichte” taucht in den Berichten des jeweiligen Folgejahres nicht mehr auf, da der Gewinn des Vorjahres dann ja logischerweise Teil des Eigenkapitals ist, welches PETA – aus irgendeinem Grund – nicht preisgeben möchte.

    “Stark Mitleid erweckende und gefühlsbetonte Werbung ist ein Kennzeichen unseriöser Organisationen.”

    – Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), “Die 7 wichtigsten Tipps für Spender”

  • PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Die Dummheit von PeTA scheint grenzenlos und in den letzten Tagen immens zugenommen zu haben. Erneut: PeTA fordert ein Verbot der Hobbyjagd.

    15.11.2016 PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Warum ich PeTA immer wieder als dumm bezeichnen muss, liegt für mich auf der Hand. Erstens der Begriff „Hobbyjagd“ gibt es überhaupt. Weder der Duden noch Wikipedia verzeichnen hierfür überhaupt keine Begriffserklärung.

    Von einem Hobby kann man wohl auch kaum reden. Denn wer zur Jagd gehen möchte, muss eine entsprechende Jagdausbildung absolvieren.

    Für so manchen Möchtegern Tierschützer wäre es wohl einmal angebracht, eine Grundausbildung im Bereich Tierschutz zu absolvieren.

    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd
    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Schaut man sich die Kommentare und Argumente gefolgt von den Taten, insbesondere der PeTA – Gefolgschaft an, kann man sich eher Fragen welche Schulbildung diese genossen haben.

    In der Regel quasseln sogenannte Tierrechtler stur alles nach, was von PeTA ihnen vorgegeben wird. Auf tiefere Argumente finden sie dann keine Antworten, was dann in der Regel in den sozialen Netzwerken zum Sperren des Argumentators führt. Insbesondere wenn dieser sich erfolgreich gegen die Beleidigungsmasche der Tierrechtler zur Wehr setzen kann.

    Aber schauen wir uns einmal an warum PeTA ein Verbot der Hobby – Jagd fordert

    Da PeTA nicht aktiv im Tierschutz tätig ist, müssen sie auf Pressemitteilungen zurückgreifen. Seit Jahren war kein PeTA Verantwortlicher direkt im Tierschutz tätig. Die Arbeit der Mitarbeiter von PeTA besteht darin Zeitungen und Nachrichten zu lesen und bei angeblich tierrechtsrelevanten Mitteilungen, eine sinnfreie Strafanzeige zu stellen. Vorwürfe die PeTA ärger einbringen könnten werden mit einer selbst verfassten Pressemitteilung verfasst, die dann von einigen Medien notgedrungen als Platzhalter übernommen werden. Da PeTA pro Tag 5 – 10 Pressemitteilungen herausgibt, findet ein Redakteur natürlich immer einen Lückenfüller für seien Zeitung.

    PeTA begründet seine Verbotsforderung der Hobbyjagd mit einem Artikel des Haller Kreisblatts, wo über eine Treibjagd in Borgholzhausen berichtet wurde. In diesem Artikel wurde von einem Bewohner eines naheliegenden Hauses berichtet, das Selbst Schrotkugeln gegen sein Fenster vielen.

    Angeblich sollte in unmittelbarer Umgebung des Hauses die Treibjagd stattgefunden haben. Bei der zuständigen Polizeibehörde scheint in diesem Fall jedoch keine Anzeige erfolgt worden zu sein. Jedenfalls gibt es keine Mitteilungen von der zuständigen Polizeibehörde.

    Ich bin kein Jäger, dennoch gehe ich davon aus, dass folgende Vorschriften bei einer Treibjagd gegeben sind

    • Das Jagdgebiet ist festgelegt und gekennzeichnet
    • Die Schussrichtung wird festgelegt und Gefährdungssektoren
    • Das Grenzgebiet der Jagd wird beobachtet, um Personen zu warnen

    Nun berichtet das Haller Kreisblatt, dass in unmittelbarer Umgebung eines Wohnhauses zwei Enten geschossen wurden. Was hier unter „Unmittelbar“ zu verstehen ist, bleibt offen. Schüsse kann man selbstverständlich aus größerer Entfernung wahrnehmen.

    PeTA berichtete, dass die Bewohner selbst (FRAGWÜRDIG) berichtet hätten, dass Schrotkugeln gegen ihre Fenster prasselten. Aus dieser Aussage ist bereits zu erkennen, dass der von PeTA bezeichnete Nahbereich zum Wohnhaus, dann doch etwas weiter sein dürfte. Denn bei direktem Beschuss wären die Fensterscheiben kaputt gegangen. Jagdnatur.ch berechnet die Ungefährlichkeit eines Schrotgeschosses auf 120 Meter. Gleichzeitig ist natürlich auch der Schusswinkel zu bedenken. Da die Schrotpatrone in der Regel schräg nach oben abgeschossen wird, ist die Flugweite natürlich extrem weiter. Dadurch können natürlich auch Schrotgugeln außerhalb des festgelegten Jagdgebiets niedergehen. Eine Gefahr für Leib und Leben ist aufgrund der geringen Geschwindigkeit der Schrotkugeln so gut wie ausgeschlossen. Das zeigt auch in diesem Fall, dass kein einziges Projektil die Fensterscheibe durchschlagen konnte.

    Sicher ist es für einen Anwohner nicht gerade ein schönes Gefühl, wenn Schrotkugeln an die Fensterscheibe pochen.

    PeTA prescht mit unverhältnismäßigen Forderungen vor

    Wie jedes Mal fordert PeTA ein Verbot der Jagd. In diesem Fall fordert sie von den Behörden, dem Jäger den Jagdschein und den Waffenschein zu entziehen.

    PeTA ist DUMM!!!

    Bei der Polizei scheint von den angeblichen Anwohnern keine Anzeige erstattet worden zu sein. Auch sei dem Jäger bis heute kein Vergehen nachzuweisen. Die Forderungen unterstützt PeTA mit Zahlen von Jagdunfällen in Deutschland.

    Hier tritt wieder Vanessa Reithinger, die nachweislich keine Ahnung in Ihrem Fachbereich Wildtiere bei PeTA hat.

    So sagt Vanessa Reithinger, dass ein Jagdverbot auf Grundlage der Jagdunfallzahlen aus dem Jahr 2015 gerechtfertigt sei.

    Demnach kam es im Jahr 2015 zu 22 Jagdunfällen, bei denen 15 Personen verletzt und zwei Menschen getötet wurden.

    Gerati hat sich einmal diese Zahlen genauer angeschaut

    Im Jahr 2015 besaßen 374.084 Deutsche einen Jagdschein. So kommt man auf folgendes Ergebnis.

    Zu 0,006 % besteht die Gefahr eines Unfalles bei der Jagd. Das Verletzungsrisiko bei der Jagd liegt bei 0,004 %. Bei einer Jagd getötet zu werden liegt bei 0,00005 %.

    Vergleichen wir doch einmal die Zahlen mit den Verkehrsunfällen in Deutschland. Hier die Zahlen auch dem Jahr 2015.

    2015 besaßen 55,05 Millionen Deutsche einen Führerschein. Es gab 2.516.831 Verkehrsunfälle (polizeilich erfasst). Dabei wurden 305.659 Menschen verletzt und 3.459 Menschen getötet. Prozentual ergibt das 4,6 % Unfälle, bei denen 0,55 % Menschen verletzt und 0,0063 % getötet wurden.

    Warum Fordert PeTA denn kein generelles Fahrverbot in Deutschland. Immerhin fast 3.500 Menschen mehr als bei der Jagd.

    Gleichzeitig muss man erwähnen, dass die Gefahr eines Haushaltsunfalles höher als bei einem Jagdunfall liegt.

    Fazit:

    Die Forderung eines Verbotes der Hobbyjagd durch PeTA ist durch ihre Argumente nicht belegbar. PeTA fordert andauernd was, ist aber nicht in der Lage außerhalb ihrer sektenartigen vorgebrachten veganen Lebensweise nachvollziehbare Argumente zuliefern.

    Gleichzeitig stellt sich die Frage, wer den Wildtierschutz in deutschen Wäldern übernehmen soll, wenn es keine Jäger gibt. PeTA Angehörige trifft man im Wald ja nur als vermummte Gestalten mit dem ALF Symbol auf der Brust, die unteranderen Waldbrände legen, die den Tierbestand gefährden.

  • Tierheime verweigern Adoption

    Peta betet ja immer wieder vor, man solle Tiere adoptieren, anstatt diese bei einem Züchter oder Händler zu kaufen. Doch Tierheime verweigern die Adoption.

    02.11.2016 Tierheime verweigern Adoption

    Heute fand ich im Internet einen Artikel einer Rechtsanwältin, die im Bereich Tierrecht tätig ist. Sie titelt ihren Artikel „Tierschutz – geht es langsam zu weit?“. In diesem Artikel schildert sie Fälle ihrer Arbeit, die bei mir auf großes Unverständnis stoßen.

    In den berichteten Fällen geht es um Menschen, die ein Tier aus einem Tierheim adoptieren wollten. Einem Tier ein neues zu Hause zu geben ist wohl das schönste, was man für ein Tier machen kann.

    Nur kam es in den geschilderten Fällen zu keiner Adoption, weil sich einfach das Tierheim weigerte.

    Bei der Begründung der Verweigerung durch die Tierheime kann man sich wohl eine Facepalm ins Gesicht zeichnen.

    Tierheime verweigern Adoption
    Tierheime verweigern Adoption

    Tierheime verweigern einem jungen Mann einen Hund zu adoptieren, da er berufstätig sei. Wobei er angab, dass er an zwei Tagen den Hund mit ins Büro nehmen könnte und an den drei anderen Tagen der Hund bei seiner Mutter bleiben dürfte.

    Die Begründung der Verweigerung des Tierheimes, dem jungen berufstätigen Mann einen Hund zu vermitteln.

    Der Mann sei mehr als 6 Stunden nicht zu Hause. Dass der Hund in der Zeit zu seiner Mutter soll, sei auf Dauer für das Tier nicht zumutbar. Schließlich müsse er wissen, wo sein Zuhause ist.

    Welch ein Fauxpas!!! Ab sofort dürfen nur noch Harz4 Familien Kinder bekommen, denn diese sind ja täglich nicht mehr als 6 Stunden außer Haus!

    Einer älteren Dame, die nach dem Tod ihres Mannes eine Katze adoptieren wollte, wurde die Adoption verwehrt, da sie aus Sorge die Katze als Stubenkater halten wollte.

    Die Argumentation des Tierheimes: Eine Katze lediglich im Haus zu halten sei nicht artgerecht.

    Da kann man sich doch wohl schon einmal Fragen, ob die Zwingerhaltung in einem Tierheim artgerecht ist. Es wird wohl auch Stubenkater in den Tierheimen geben, die man der alten Dame anbieten hätte, können.

    Den Tieren geht es in Tierheimen besser????

    Überall hört man, dass Tierheime überfüllt sind und mit finanziellen Problemen kämpfen. Andererseits sind Tierheime nicht bereit Tiere zu vermitteln, wie die Beispiele der Rechtsanwältin belegen.

    Aber dieses ist noch nicht die Spitze des Eisberges.

    So finanzieren einige Tierschutzorganisationen Außendienstmitarbeiter, die nach STASI Methoden Tieradoptiveltern überprüfen und bespitzeln.

    So wurde z. B. einer Familie der adoptierte Hund wieder entrissen, da eine Treppe im Haus nicht durch ein Gitter verschlossen war.

    Die Rechtsanwältin bringt noch ein weiteres Beispiel in diesem Zusammenhang. Durch einen Zufall erfuhr eine Tierheimmitarbeiterin, dass ein junges Mädchen ihren Hund über das Wochenende bei ihrer Freundin abgegeben hatte. Das Mädchen wollte zu ihrer Mutter fahren. Diese hatte Angst vor Hunden. Das Tierheim gab als Grund der illegalen Beschlagnahme an, dass das Mädchen das Tierheim nicht informiert hatte, das sie über das Wochenende zu ihrer Mutter vereise und den Hund bei einer Freundin unterbringe.

    Verträge, die durch Tierheime vorgelegt werden, sind teilweise rechtlich nicht haltbar und unwirksam, sondern auch noch völlig lebensfremd.

    Diese Fälle zeigen, wie Tierschutz immer häufiger überzogen wird

    Eine Adoption eines Tieres ist mit einem Kaufvertrag gleichzusetzen. Dieses bestätigten mittlerweile deutsche Gerichte.

    Dass man im Vorfeld die Lebensumstände für das neue Familienmitglied prüft, ist wichtig und sollte auch so geschehen. Dann aber rechtswidrig nach dem Vertragsabschluss Forderungen zu stellen, grenzt an Größenwahn dieser Tierschützer.

    Es sind natürlich nicht alle Tierheime so, aber diese belegten Vorfälle zeigen schon den Weg, den der Tierschutz nimmt. Tierschützer verlieren gänzlich die Realität und sollten wohl einmal das Tier fragen, ob es lieber jahrelang in einem Zwinger in einem Tierheim leben möchte, oder lieber ein Mitglied einer neuen Familie werden möchte.

    Ich wäre ja mal auf eine Stellungnahme von PeTA zu diesem Thema gespannt. Leider verweigert ja PeTA bei solchen wichtigen Fragen immer eine Antwort.

  • PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    PeTA titelt in seinem Artikel auf der Webseite PeTA.de „Massenware Tier – das skrupellose Geschäft bei Zoo Zajac“.

    01.11.2016 PeTA greift erneut Zoo Zajac an

    Vor ein paar Monaten versuchte PeTA den Handel von Tieren zu sabotieren, in dem wie von PeTA üblich manipuliertes Videomaterial veröffentlicht wurde, was angeblich großes Tierleid aufzeigen sollte.

    Ermittlungen von Behörden konnten die aufgeworfenen Vorwürfe von PeTA jedoch nicht bestätigen. So scheint PeTA erneut wieder einmal in ausländische Unternehmen eingebrochen zu haben, um dortige Zustände mit deutschen Züchtern in Verbindung zu bringen.

    Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck musste in Begleitung eines Fernsehteams Fehler in der PeTA-Kampagne einräumen

    PeTA greift erneut Zoo Zajac an / Foto: https://www.golocal.de/duisburg/versandhandel/zoo-zajac-gmbh-1u33G/fotos/?p=11
    PeTA greift erneut Zoo Zajac an / Foto: https://www.golocal.de/duisburg/versandhandel/zoo-zajac-gmbh-1u33G/fotos/?p=11

    Nach der angeblichen Aufdeckung der angeblichen katastrophalen Zustände insbesondere bei Tierhandlungen in Baumärkten wollte es ein Fernsehteam genauer wissen und zwang Herrn Dr. Edmund Haferbeck mit in einem Baumarkt. Dort musste er die Erkenntnisse gewinnen, dass es den Tieren in diesem Baumarkt nicht schlecht gehe.

    Auch bei Zoo Zajac ziehen die vorgeworfenen und vorsätzlich von PeTA falsch verbreiteten Argumente nicht

    Zoo Zajac wird von den zuständigen Behörden immer eine sehr gute Tierhaltung bescheinigt. Dieses geht selbst aus dem im PeTA Artikel aufgeführten Link des WDR hervor.

    So kann PeTA selbst in ihrem nun veröffentlichten Artikel keine Haltungsbedenken bei Zoo Zajac aufzeigen.

    Aber schauen wir uns einmal genauer an, wo PeTA hier herummeckern möchte

    Hier werden fühlende Lebewesen zu Massenware degradiert: Auf etwa 12.000 m² Verkaufsfläche bietet Zoo Zajac etwa 250.000 Tiere – darunter 3.000 verschiedene Tierarten – zum Verkauf an. Das Unternehmen gilt als größter Zoofachhandel der Welt [1]. Doch derartige Geschäfte mit Tieren sind verantwortungslos, da hunderte Tierheime die nicht enden wollende Flut an Abgabetieren nicht mehr stemmen können. Jährlich landen alleine in Deutschland etwa 300.000 Tiere in Tierheimen. Jedes einzelne bei Zajac verkaufte Tier nimmt einem sehnsüchtig wartenden Tierheimbewohner die Chance auf ein liebevolles Zuhause. Das Individuum zählt nicht: Die Tiere werden als Zuchtmaterial betrachtet, aus dem so viel Profit wie möglich geschlagen werden soll – auf Kosten der Tiere.

    peta.de/Zajac#.WBhiNcf7aUl

    Schaut man sich dann einmal den WDR-Artikel, auf den sich hier PeTA, bezieht, genauer an, ist die größte Anzahl der Tiere Lebendfutter wie Heuschrecken und andere Insekten. Die Haltungsbedingungen für Tiere sind übergroß bemessen und da findet selbst PeTA, nichts zu meckern.

    Als Nächstes komm PeTA in Ihrem Beitrag auf exotische „Haustiere“ zu sprechen

    Einer Hochrechnung zufolge mussten deutsche Tierheime innerhalb von nur fünf Jahren etwa 30.000 Reptilien aufnehmen [2] – eine immense finanzielle und personelle Belastung für die Tierschützer.

    Bei der Aussage bezieht sich PeTA auf eine Studie des Deutschen Tierschutzbundes, der zu den Zahlen Folgendes anmerkt!

    In den letzten fünf Jahren mussten die über 700 Mitgliedstierschutzvereine hochgerechnet 30.000 Reptilien aufnehmen. Die Hälfte dieser Tiere waren verschiedene Wasserschildkrötenarten, gefolgt von Landschildkröten, Bartagamen und Nattern. Es landeten aber auch gefährliche Arten wie Schnappschildkröten, Riesenschlangen, Warane oder ein Brillenkaiman in den Händen des Tierschutzes. Fast die Hälfte aller betroffenen Tierschutzvereine berichtete, dass sie die Reptilien nicht angemessen unterbringen konnten. Gleichzeitig ist die Vermittlung dieser Tiere schwierig, diese Belastungen führen viele Tierheime an ihre Grenzen. Immer wieder bleiben die Tierheime auf den Betreuungskosten sitzen, da u.a. die Kommunen die Anerkennung als Fundtier verweigern, andere staatliche Hilfen gibt es nicht.

    https://www.tierschutzbund.de/news-storage/artenschutz/190614-studie-immer-mehr-reptilien-in-tierheimen.html

    Anders als PeTA, besitzt der Deutsche Tierschutzbund das deutsche Spendensiegel und ist Mitglied des Deutschen Spendenrates.

    Für PeTA wäre es gar nicht möglich ein Spenden Siegel zu erhalten

    Auch wenn PeTA selbst Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft ist, die nach eigenen Aussagen eher für Organisationen mit Spendeneinnahmen bis 10.000 € agiert, verweigert PeTA selbst hier die grundlegende Transparenz. Insbesondere die geforderte Bereitschaft zur Stellungnahme auf Anfragen wird von PeTA missachtet.

    Gleichzeitig sammelt PeTA über 4 Millionen Euro Spendengelder und ist nicht aktiv im Tierschutz tätig. Der Deutsche Tierschutzbund unterstützt Tierheime in Deutschland. Dieses ist bei PeTA gänzliche Fehlanzeige. Weiterhin ist es fraglich, wo die Spendengelder bei PeTA verprasst werden. Nach eigenen Angaben von PeTA werden über 43 % in Lohnkosten gesteckt.

    Gleichzeitig gibt PeTA aber auf ihrer Seite an 87 % satzungsgemäß in Kampagnen zu stecken!

    Noch einmal: 87% der Spenden fließen in unsere satzungsgemäßen Aufklärungskampagnen, Öffentlichkeitsarbeit und politische Arbeit.

    peta.de/spenden-an-peta-helfen-tieren-nicht-wirklich

    Da frage ich mich natürlich, was für eine Milchmädchen Rechnung PeTA hier aufstellt. Wenn allein 43 % in Lohnkosten fließen, dann ein luxuriöses Großraumbüro in Stuttgart angemietet wird, wie PeTA dann auf 87 % kommt?

    Anfragen, die ich per Fax und E-Mail gestellt habe, wurden bis heute von PeTA nicht beantwortet.

    Fakt ist: Die Spendengelder, die zu PeTA fließen fehlen seit Jahren den Tierheimen

    Die Deutschen sind Spendenmeister auch im Bereich Tierschutz. Nur greifen gerade solche Betrugsvereine, wie PeTA die Millionen von Spendengeldern des Tierschutzes ab und verprassen diese in Eigenbedarf und ihrem luxuriösen Leben.

    Kaum vorzustellen, wenn 87 % der Spendeneinnahmen von PeTA Tierheimen zur Verfügung gestellt würden.

    Das PeTA Zoo Zajac vorwirft, hauptverantwortlich für die Misere der Tierheime zu sein halte ich persönlich für Propaganda!

    Fakt ist, es gibt verantwortungsbewusste Tierhalter, die auch wissen, wie man mit den exotischen Tieren umgehen muss. Zoo Zajac vermittelt wie in Fernsehbeiträgen bewiesen die wichtigsten Grundkenntnisse für die Haltung der Tiere.

    Weiterhin sind die Preise bei Zoo Zajac auch höher als bei sogenannten Börsen. Dieses ist auch der medizinischen Versorgung der Tiere direkt vor Ort bedingt. Der Käufer kann sich hier auch sicher sein, ein gesundes Tier zu erwerben.

    Zum Abschluß wirft PeTA Zoo Zajac vor gegen die Selbstverpflichtung des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) zu verstoßen

    Der ZFF schreibt in Punkt 3 folgendes vor:

     

    1. Mitgliedsfirmen des ZFF verzichten auf die Präsentation und den Verkauf von Hunden.
    https://www.zzf.de/fileadmin/files/ZZF/Datenblaetter_Formulare_Fotos/ZZF_Heidelberger_Beschluesse_Mai_2011.pdf

    Nur ist Zoo Zajac gar kein Mitglied des ZZF und somit ist die Selbstverpflichtung überhaupt nicht bindend.

    Dasselbe kann man PeTA mit ihrer Transparenz mit dem Umgang von Spendengeldern vorwerfen. Warum ist PeTA kein Mitglied des DZI?

    Zoo Zajac gibt in einer Stellungnahme für die Verhinderung von sogenannten Mitleidskäufen, Folgendes an:

    Mitleidskäufe?
    Einem Mitleidskauf beugen wir zum einen dadurch vor, dass die Hundehalle sich nicht im Eingangsbereich befindet. Die Welpen werden nicht auf mitleidserregende Art präsentiert: Sie haben Spielzeug, einen gefüllten Wassernapf, werden altersgerecht mehrmals täglich gefüttert, sind unter Umständen gar nicht zu sehen, da sie von den Rückzugsmöglichkeiten Gebrauch machen oder sich im Außengehege befinden. Der Preis, der ebenfalls ein Kriterium dafür ist, dass Mitleidskäufe erfolgen, ist durch unsere intensive Gesundheitsfürsorge nicht in einem Bereich, in dem man so nebenbei einen Welpen erwirbt. Zu den Welpen gibt es selbstverständlich einen Kaufvertrag und den Impfausweis. Weiterhin bieten wir eine zweiwöchige Gesundheitsgarantie auf die Hundewelpen. In dieser Zeit ist die Untersuchung und Behandlung des gekauften Welpen durch unsere Tierärztinnen für die Kunden kostenlos möglich. Diesen Service bieten wir schon jetzt bei allen Säugetieren, Reptilien und Vögeln. Darüber hinaus sind unsere kompetenten Verkäufer Ansprechpartner bei Sorgen und Nöten der neuen Welpenbesitzer.

    Vielleicht hört sich dies für Sie unglaubwürdig an? Aber- wir sind mit der Konzepterstellung seit 18 Monaten beschäftigt. Das Veterinäramt überwacht lückenlos die Planung des Projektes. Es ist uns als Tierärztinnen ein großes Anliegen, eine Möglichkeit zu finden, Hunde im Fachhandel anzubieten, ohne ungewollt Tierquäler zu unterstützen. Wir haben das Ziel, gesunde Hunde an verantwortungsvolle Halter zu verkaufen. Aus unserer Arbeit in der tierärztlichen Praxis kennen wir das Leid der Hundewelpen die schnell noch vorm Wochenende an den Mann oder die Frau gebracht werden und dann Sonntag morgen totkrank vorgestellt werden. Wir werden bei Zoo Zajac einen neuen Standard für einen tiergerechten Hundeverkauf etablieren. Und wünschen uns, Maßstab für eine tiergerechte gewerbliche Hundehaltung zu sein. Würden wir als Referenz für die Zulassungen von gewerblichen Hundehändlern und Züchtern genutzt werden, könnten die Veterinärämter sämtliche unseriösen Hundeverkäufe unterbinden. Gerne werden wir die Selbstverpflichtung zum seriösen Tierschutz im Zusammenhang mit Tiervermittlung gegenzeichnen.

    https://www.zajac.de/hundeverkauf/

    Die Vorwürfe die PeTA hier wieder einmal veröffentlicht sind gegenüber Zoo Zajac haltlos. Den Tieren geht es gut. Dieses beweisen Dokumentationen und unangemeldete Besuche von dem zuständigen Veterinäramt.

    PeTA sollte endlich selbst im Tierschutz aktiv werden, und Tierheime unterstützen, als die Gelder die für den Tierschutz in dunkle vegane Kanäle verschwinden zu lassen.

  • Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Was ein normaler Menschenverstand bereits im Vorfeld wusste, wurde nun PeTA offiziell bescheinigt! PeTA hat keine Ahnung von Tierschutz und ist in diesem Bereich mehr als nur dumm!

     28.10.2016 Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Anglervereine können aufatmen. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Weiden, gegen den Angelsportverein Reuth, brachten die Erkenntnis das bei dem Schnupperangeln im Ferienprogramm, keine tierschutzrechtlichen Vorgaben verletzt wurden.

    PeTA erstattete Strafanzeige und wurde eines Besseren belehrt

    Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit
    Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Das insbesondere PeTA, die ja von sich selbst immer wieder behaupten nur aus Experten zu bestehen, falsche Aussagen getroffen werden, ist nichts Neues. So dürfte mittlerweile jede Staatsanwaltschaft in Deutschland, mit der Dummheit von PeTA in Kontakt gekommen sein.

    Hier eine Frau Dr. Tanja Breining, die sich selbst Meeresbiologin nennt, aber keinen wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Konsens aufzeigen kann. Diese Frau schickt ein ganzes Veterinäramt über 60 Kilometer los, um leblose Plastefische retten zu wollen.

    Ein weiterer Experte ist der gescheiterte Ex-Rechtsanwalt Krishna Singh, der im Januar 2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt verlor.

    Oder unser Heißgeliebter Nicht-Diplom Besitzer Peter Höffken, den selbst von PeTA, vom Diplomzoologen und Wildtierexperten, aufgrund seines angedichteten Diploms, zum Fachreferenten degradieren wurde.

    Der König, der Nicht-Experten die bei PeTA heimisch sind, ist Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck. Dieser Pseudojurist hat sich mit wilden Klagen und Abmahnungen einen Namen gemacht. Abends liegt dieser Doktor heulend im Bett, da jeweilige Klagen von ihm, durch die Staatsanwaltschaften in Deutschland abgewiesen werden. Dr. Edmund Haferbecks Traumberuf war Rechtsanwalt, den er sich selbst vor einem deutschen Gericht bereits andichtet, hatte.

    Experten die keine Experten sind

    Die von PeTA bescheinigten Experten können keinerlei Zertifikate in ihren angeblichen Expertenbereichen aufzeigen. Man kann also tatsächlich davon ausgehen, dass die Experten ein Wunschdenken von PeTA sind und in die Mythen der Märchenstunden fallen.

    Bei den vielen Pseudoexperten, die bei PeTA arbeiten, ist es auch nicht verwunderlich, dass zum Schluss beim Thema Tierschutz nichts bei PeTA herauskommt.

    Wie soll es auch anders sein, wenn man sich mit der Materie nicht einmal im Ansatz befassen möchte. Die Spendengelder fließen ja sowieso bei Lügen viel mehr.

    Schnupperangeln verstößt nicht gegen das Tierschutzgesetz

    Das ist nun einmal amtlich und sollte ja auch bereits jedem etwas intelligenten Menschen klar sein. PeTA sieht alles, was mit Tieren zu tun hat als Tierquälerei an. Für PeTA selbst ist der Tod eines Tieres mehr Wert, als sein Leben. Dieses beweist PeTA in den USA jedes Jahr aufs Neue.

    Schaut man sich die Argumentationen des Sachverhaltes an, den PeTA versucht zu erklären stehen wohl viele Menschen mit Facepalmen da und schütteln den Kopf über die Dummheit von PeTA!

    Genau jene Menschen versucht dann PeTA selbst, als Tierquäler darzustellen, ohne auch nur den kleinsten Anfangsverdacht zu besitzen.

    Ein Angler, der an einem See steht, ist für PeTA bereits ein Tierquäler und wird mit Namensnennung öffentlich im Vorfeld verurteilt. So geschehen auch beim Angelsportverein Reuth. Die von PeTA vorsätzlich falsch ausgesprochenen Verdächtigungen stellten sich alle als haltlos heraus. Die Staatsanwaltschaft Weiden hat die Ermittlungen wegen Tierquälerei eingestellt und den Mitgliedern korrektes Verhalten bescheinigt.

    Nun schaut Gerati einmal auf PeTA, ob diese sich auch bei dem Verein entschuldigen

    Wer mit einer Pressemitteilung und Namensnennung vorprescht und für eine öffentliche Vorverurteilung sorgt, sollte wenigstens dann den Arsch in der Hose haben und sich entschuldigen, wenn sich die von PeTA erhobenen Anschuldigungen als falsch herausstellten.

  • Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)

    Im Zweifel für den Angeklagten! Dieses scheint juristisch für Tierhalter nicht zu gelten. Das Urteil zu Buchen gegen den Circus Luna bestätigt diese Vermutung erneut.

    13.10.2016 Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)

    Was am 13. Juni 2015 sich tatsächlich zugetragen hatte, bleibt wohl für immer im Dunkeln der Zeit. Nur der Täter selbst weiß was er getan hat und muss mit der Schuld ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben leben.

    Radikale Tierrechtler haben kein Gewissen

    Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)
    Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)

    Dieses bewiesen sie immer wieder bei Jubelbekundungen, wenn ein durch ein Tier getötet wurde. Auch hier beurteilte ein Gericht, dass man sich wirklich freuen darf, wenn eine Kuh einen Bauern tötet. Tierrechtler behaupteten ja, die Kuh hätte sich an seinen Peiniger gerächt.

    Das Urteil zu Buchen lautet

    Der 79 jährige Zirkusdirektor Walter F trägt die Verantwortung für die tödliche Elefantenattacke, die ein Menschenleben gefordert hatte.

    Er erhielt einen Strafbefehl über 6.300 Euro zu je 90 Tagessätze a 70 Euro. Das Ermittlungsverfahren wurde mit diesem Strafbefehl eingestellt. Der verurteilte besitzt aber noch Rechtsmittel.

    Urteil mit fadem Beigeschmack

    Liest man sich die Urteilsbegründung, die auszugsweise in der Presse veröffentlicht wurde durch, klinkt das Urteil eher nach der Aburteilung eines Buhmannes. Einer muss die Verantwortung tragen und in diesem Fall ist es der 79-jährige Zirkusdirektor, der seit Monaten und Jahren insbesondere von PeTA unschuldig drangsaliert wurde.

    Wie Erster Staatsanwalt Hansjörg Bopp der RNZ gestern bestätigte, geht die Justiz von zwei möglichen Varianten aus: 1. Der Elefant wurde von so genannten militanten Tierschützern befreit. 2. Ein Mitarbeiter des Zirkus hat den Elefanten ausgeführt, und dabei ist dem Dickhäuter die Flucht gelungen. Für beide Varianten trage der Zirkusdirektor die Verantwortung: „Es gab Drohungen, den Elefanten zu befreien“, so Bopp. Dennoch habe der Zirkus keine Vorkehrungen gegen eine solche Befreiungsaktion getroffen, wie etwa einen Wachposten aufzustellen. Sollte dem Elefant die Flucht beim Ausführen gelungen sein, dann habe der Zirkus ebenfalls seine Sorgfaltspflicht verletzt.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefantenattacke-in-Buchen-Zirkusdirektor-traegt-Verantwortung-fuer-den-Tod-des-Rentners-_arid,227634.html

    Dass der 1. Verdachtspunkt der Staatsanwaltschaft in die richtige Richtung ermittelt wäre, belegt unter anderem der Petition Aufruf von PeTA vom 06. März 2015 mit dem Aufruf „Benjamin muss befreit werden“. Dieser PeTA Aufruf wurde 99 Tage vor der Tat veröffentlicht. Die Seite wurde kurz nach dem tödlichen Ausgang der Befreiungsaktion durch militante Tierrechtler geändert. Man entfernte den Aufruf zur Befreiung von Benjamin. Die Originalseite ist unter Archive.org gespeichert.

    Warum wurde die unbekannte DNA Spur nicht weiterverfolgt

    Man kann wohl davon ausgehen, dass der, oder die Täter im Umkreis von PeTA zu finden sind. Immerhin stellte ein Richter bereits fest, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    Auch das Verhalten von PeTA insbesondere dem vorstürmenden Diplomlosen Peter Höffken, der in den Medien die Behauptung aufstellte, Benjamin habe sich selbst befreit und sei einfach hinaus spaziert, könnte als Schutzbehauptungen eines Täters gewertet werden.

    PeTA selbst preschte mit einer Pressekonferenz nach vorn die nicht stattfand, weil die Ermittlungsbehörden die von PeTA aufgestellten Behauptungen widerlegten.

    Screenshot PeTA Presseportal
    Screenshot PeTA Presseportal

    Auf der Pressekonferenz erhalten Medienvertreter einen detaillierten Einblick in die Inhalte der Strafanzeigen. Außerdem wird das Versagen der Behörden dargestellt, die die Katastrophe angesichts der bisherigen Vorfälle hätten verhindern müssen. Im Fokus wird ebenfalls das notorisch unzuverlässige Verhalten der Zirkusbetreiber bezüglich der Tierhaltung stehen: Anhand zahlreicher Beispiele und Videoaufnahmen wird das enorm hohe Risiko deutlich gemacht, dem die Besucher und die Öffentlichkeit wiederholt ausgesetzt waren. Die Haltungs- und Dressurbedingungen, die in Zirkusbetrieben immer wieder für tödliche Elefantenangriffe sorgen, werden ebenfalls thematisiert. Im Anschluss stehen Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken sowie PETA-Rechtsanwalt Krishna Singh für Rückfragen zur Verfügung.

    PeTA Pressemitteilung

    Anzumerken sei hierbei auch dass der sogenannte PeTA-Rechtsanwalt Krishna Singh seit Januar 2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist. Auch Peter Höffken wurde bei PeTA nach einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauches vom Diplom Zoologen und Wildtierexperte zum Fachreferenten degradiert und seit diesem Zeitpunkt von PeTA selbst nicht mehr als Diplom Inhaber bezeichnet.

    In einer Presseanfrage der RNZ, äußerte sich der Erste Staatsanwalt Hansjörg Bopp wie folgt:

    Die nach der Tat von der Tierrechtsorganisation Peta aufgestellte Behauptung, der Elefant sei selbst ausgebrochen, habe sich, so Bopp, als falsch herausgestellt: „Aus eigenem Antrieb konnte der Elefant nicht aus dem Gehege raus, das können wir definitiv ausschließen.“ Das Stallzelt war üblicherweise doppelt gesichert. Es muss also ein Dritter mitgeholfen haben – entweder ein externer „Befreier“ oder ein Mitarbeiter des Zirkus, der dem Elefant einen unsachgemäßen Freigang erlaubte.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefantenattacke-in-Buchen-Zirkusdirektor-traegt-Verantwortung-fuer-den-Tod-des-Rentners-_arid,227634.html

    Fazit zum Urteil zu Buchen

    Die Staatsanwaltschaft konnte keinen Täter ermitteln. Einen schuldigen muss es aber geben, der für den Tod des Mannes wenigstens pro forma für schuldig gesprochen werden muss. Den Hinterbliebenen Opfern wird dieses Urteil wohl eher ein juristisches Hohn sein.

    Auch in der Urteilsbegründung lässt Fragen offen

    Für beide Varianten trage der Zirkusdirektor die Verantwortung: „Es gab Drohungen, den Elefanten zu befreien“, so Bopp. Dennoch habe der Zirkus keine Vorkehrungen gegen eine solche Befreiungsaktion getroffen, wie etwa einen Wachposten aufzustellen. Sollte dem Elefant die Flucht beim Ausführen gelungen sein, dann habe der Zirkus ebenfalls seine Sorgfaltspflicht verletzt.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefantenattacke-in-Buchen-Zirkusdirektor-traegt-Verantwortung-fuer-den-Tod-des-Rentners-_arid,227634.html

    Ruft hier der zuständige Erste Staatsanwalt zu einer Bürgerwehr auf? Bisher dachte ich, es seien Polizeikräfte verantwortlich für den Schutz der Bürger vor Verbrechern zu sorgen. Nun scheint es so das der Selbstschutz die einzige Möglichkeit sei sich gegen verbrecherische radikale Tierrechtsbanden zu schützen. Jetzt fehlt nur noch in Deutschland die Waffengesetze an US-Standard anzupassen.

    Was passiert wenn man sich gegen militante radikale Tierrechtler wehrt, zeigt der Fall eines Bauern, der einen Einbruch feststellen musste und dabei so schwer von den angeblichen Tierschützern verletzt wurde, sodass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Man kann nur hoffen das die Justiz hier endlich einmal Signale in die richtige Richtung sendet

    PeTA feiert das Urteil als Erfolg, wobei es für PeTA wohl eher ein Misserfolg sein dürfte, da ihre Behauptungen sowie auch ihre Klage abgewiesen wurden.

  • Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten

    Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten, hier wieder einmal von der psychisch gestörten Silke Ruthenberg von Animal Peace.

    21.10.2016 Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten

    Das jene Silke Ruthenberg eigentlich in einer Zwangsjacke abgeführt und in eine Geschlossene gehört bewies sie ja bereits vor ein paar Jahren. Damals verhöhnte sie einen getöteten Landwirt und jubelte der Kuh zu, die sich von ihrem angeblichen Peiniger befreit hätte.

    Für Silke Ruthenberg von Animal Peace sind Polizisten „Affen“ so betitelt sie diese jedenfalls

    Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten / Screenshot Facebook 21.10.2016
    Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten / Screenshot Facebook 21.10.2016

    Grund für ihre ekelhafte Ausuferung im Internet war der Tod eines Polizisten in Georgensmünd. Der Polizist und drei weitere, wurden von einem sogenannten „Reichsbürger“ niedergeschossen. Die Polizisten, die einem Sondereinsatzkommando angehörten, hatten die Aufgabe, dem sogenannten „Reichsbürger“ seine Waffen abzunehmen, die er legal besaß. Von Amtswegen wurde dieser „Reichsbürger“ als nicht vertrauenswürdig eingestuft und sollte deshalb seine Waffen abgeben. Anstatt dieser Aufforderung Folge zu leisten, schoss der „Reichsbürger“ um sich und verletzte vier Polizisten, davon einem schwer. Der schwer verletzte Polizist verstarb später in einem Krankenhaus.

    Den Tod des Polizisten nahm nun die psychisch gestörte Frau Silke Ruthenberg zum Anlass den Polizisten mit einem Affen zu vergleichen

    So schrieb sie auf ihrer Facebook Seite:

    Ja, das können sie, die Jäger,

    im Hinterhalt liegen, auflauern, schießen, verstümmeln, Angst verbreiten, umbringen, Familiengemeinschaften zerstören, die Welt der anderen mit Schmerz und Leid überziehen.

    Diesmal hat einer auf Nacktaffen draufgehalten und abgedrückt, zwei wurden weidwund geschossen, einer davon wurde letztlich final erlegt. Nacktaffenschützer hatten den weidwunden Polizisten noch in ein Nacktaffenkrankenhaus transportiert. Aber vergeblich der ganze Aufwand. „Ich empfinde eine Freude bei der Jagd„, sagt der Jäger, „Ich verstehe nicht, was diese sentimentalen Nacktaffenschützer haben. Tragen Pullis aus Kinderarbeit und mischen sich in meine ökologische Arbeit ein. Immerhin sind Nacktaffen ja nicht vom Aussterben bedroht, im Gegenteil ist die Besatzdichte mit Nacktaffen viel zu hoch, weil sie sich unkontrolliert vermehren und keine natürlichen Feinde haben. Hier greift der Jäger ein.“

    https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fanimalpeace.info%2Fposts%2F1557735977585138

    Froh jauchzend und Jubeln freute sich Silke Ruthenberg über den „Weidgerechten“ Abschuss des „Reichsbürgers“, den sie hier als Jäger bezeichnete. Gleichzeitig monierte sich Silke Ruthenberg darüber, ich zitiere „mischen sich in meine ökologische Arbeit ein“. Wie die Arbeit von dieser psychisch kranken Frau aussieht, bleibt offen. Mit diesem veröffentlichten Artikel zeigt sie jedoch, wie krank diese Frau selbst wohl ist.

    Zum Schluss dann noch den „Reichsbürger“ und Mörder mit dem ehrbaren Hobby des Jägers in Verbindung zu bringen, ist wohl der Gipfel der Unverfrorenheit. Man kann nur hoffen, dass hier eine baldige Einlieferung in eine geschlossene Abteilung erfolgt.

    Angezündeter Hochsitz mit enormer Waldbrandgefahr / Foto: https://www.ortsfeuerwehr-perleberg.de/einsatz-046-2013-1.html
    Angezündeter Hochsitz mit enormer Waldbrandgefahr / Foto: https://www.ortsfeuerwehr-perleberg.de/einsatz-046-2013-1.html

    Im Vergleich zu Frau Silke Ruthenberg sind Jäger auch am ökologischen Erhalt der Natur beteiligt. Man kann sich wohl mal fragen, wann diese Frau das letzte Mal einen Wald Betretten hat und dort unteranderem Müll entsorgt hat. In der Regel machen solche radikalen Tierrechtler ehern schaden in dem sie unteranderem Hochsitze zerstören, beschädigen oder anzünden. Ganz zum trotz der Waldbrandgefahr und der damit verbundenen Gefahr für die Tiere des Waldes.

  • PeTA Lügen über Tierversuche

    Es ist ja bekannt, dass PeTA immer wieder auf Halbwahrheiten zurückgreift. Dieses Mal geht es wieder einmal um PeTA Lügen über Tierversuche.

    04.10.2016 PeTA Lügen über Tierversuche

    Das PeTA keinerlei Kompetenz besitzt beweisen sie ja immer wieder. So werden durch PeTA immer wieder Halbwahrheiten publiziert, auf denen dann ihre Gefolgschaft gleichgültig hereinfällt.

    So stellte PeTA heute die Behauptung auf, dass angeblich kein einziges Krebsmedikament durch Tierversuche erfolgreich für den Menschen entwickelt wurde.

    Diese Behauptung von PeTA lässt sich schon allein durch die wichtigste Krebsbehandlungsmethode widerlegen.

    PeTA Lügen über Tierversuche / Screenshot Facebook PeTA Deutschland
    PeTA Lügen über Tierversuche / Screenshot Facebook PeTA Deutschland

    Die Chemotherapie wurde von Paul Ehrlich durch Tierversuche an Meerschweinen entwickelt. Mittlerweile kann jeder zweite Krebspatient geheilt werden. Und diesen Erfolg verdanken wir unteranderen auch den notwendigen Tierversuchen.

    Auch die Behauptung von PeTA es gäbe kein einziges Medikament gegen Krebs, was durch Tierversuche entwickelt wurde, kann so nicht stimmen. PeTA beruft sich hier auf eine Aussage eines Dr. Irwin D.J. Bross. Dieser starb aber bereits 2004, ist also seit über 12 Jahren Tod.

    PeTA ist also der Meinung, dass sich in 12 Jahren nichts geändert hat

    Wobei ich keinen Hinweis fand, aus welchem Jahr die Aussage von Dr. Irwin Bross stammen sollte. Er lebte von 1921 bis 2004. Es könnte also auch sein, dass diese Aussage aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts stammte. Auch auf Wikipedia ist über Herrn Bross nichts zu finden.

    Also habe ich einfach einmal Google gefragt.

    Meine Frage lautete „Medikamente gegen Krebs“. So kam ich auf die Seite von Spektrum.de.

    Dort wird über das Krebsmedikament „STI571“ („Imatinib“, Handelsname „Glivec“) berichtet. Durch notwendige Tierversuche wurde festgestellt, dass Glivic nicht in der Schwangerschaft angewendet werden darf.

    Frauen im gebärfähigen Alter, die die Kapseln öffnen, müssen angewiesen werden, mit dem Inhalt vorsichtig umzugehen, da Tierversuche eine Reproduktionstoxizität gezeigt haben und das potenzielle Risiko für den Feten unbekannt ist.

    Tierversuche retten Menschenleben

    Tierversuche sind weiterhin unabdingbar, auch wenn PeTA ihren stupiden Anhängern vorgaukeln möchte, dass man auf Tierversuche gänzlich verzichten kann.

    Jedes neue Medikament muss ethisch eine Tierversuchsreihe durchlaufen, bevor es an Menschen getestet werden kann. Grundversuche werden bereits jetzt an Zellen, Gewebeproben oder einzelnen Organen getestet. Es ist jedoch nicht möglich, einen ganzen Organismus zu kopieren und die Einflüsse von einzelnen Stoffen in ausreichender Form testen zu können.

    Dazu sind immer noch Tierversuche notwendig.

    Und warum nimmt man in der Regel Mäuse als Versuchstiere?

    Das hängt nicht damit zusammen, dass sie klein und einfach zu halten sind. Nein Mäuse haben zu 97 % dieselben Gene wie Menschen.

    Und weiterhin sollte man auch bedenken, dass Tierversuche nicht gleichzeitig bedeuten, dass jedes Tier bei den Versuchen den Tod findet.

    Eines erreicht PeTA in jedem Fall, und das ist, dass ihre Anhänger aufzeigen, wie dumm sie eigentlich sind.

    Ein paar Beispiele gefällig:

    Stephie Heid Ich bin immernoch der Meinung das vergewaltiger und kinderschänder dazu genutzt werden sollen und nicht die unschuldigen Tiere …. Der Mensch versucht sich unbesiegbar zu machen …. unsterblich werden wir mal sein wenn es weiter so geht

    Stephie Heid Menschen die sich nicht an die Menschenrechte halten ,denen stehen auch keine rechte zu

    Vanessa Rumkugel Finde auch. Mörder, Kinderschänder oder Vergewaltiger. Sie könne man ja nutzen. Gerade die, die „Lebenlang“ bekommen was dann aber eher rund ungefähr (geraten) 20 Jahre sind.

    Stephie Heid Du würdest lieber nen kinderschänder dein Mitleid schenken als den armen Tieren die nie was dafür können? Das heißt jetzt ich komm zu dir ,hau dir eine rein und sag „kann nichts dafürn ich hatte ne schlechte kindheit“!

    Erna Frank Bitte alle Infos über verschiedene
    Hanf- Pflanzen einholen!!!!
    Gegen Krebs.
    Tierversuchen sind sinnlos!!!

    Gerlinde Schober Hätte schon seit Contergan klar sein müssen

    Meine Meinung zum letzten Kommentar:

    Also hätte man das Medikament an schwangeren Tieren getestet, dann wäre dieses mit Sicherheit auch nicht beim Menschen so verehrend gewesen.

  • Die Bundestierärztekammer rudert zurück

    Die Bundestierärztekammer rudert zurück

    Die Bundes-Tierärzte-Kammer (BTK) veröffentlichte am 24.09.2016 eine Stellungnahme zum Thema „Tiere im Zirkus“.

    03.10.2016 Gastartikel Jürgen Friedrich

    Der Zeitpunkt der Stellungnahme ist etwas überraschend, da der Bundesrat erst im März eine rechtlich nicht verbindliche Entschließung zu diesem Thema an die Bundesregierung richtete und diese bislang noch nicht darauf einging.

    In der Stellungnahme der BTK ist der Ton eindeutig besinnlicher als noch in der Pressemitteilung von 2010:

    Die Bundestierärztekammer rudert zurück / Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Die Bundestierärztekammer rudert zurück / Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Es ist zwar die Rede von „systemimmanente Probleme mit der Haltung bestimmter Tierarten“ – insbesondere klimatische Anforderungen sowie Anforderungen beim Transport – aber von einer expliziten Forderungen nach radikalen nationalen Verboten ist nicht (mehr) die Rede.

    Man führt beispielsweise an, dass – aufgrund ihrer anatomischen Besonderheiten – der Transport von Giraffen „sehr anspruchsvoll und mit großen Belastungen für die Tiere verbunden“ wäre. Wie so ein Transport mit Giraffen ausschaut, kann man übrigens hier sehen (ca. 6 Minuten).

    Die BTK meint auch, dass Anforderungen an bestimmte Umweltgegebenheiten, z.B. für die Haltung von semiaquatischen Tieren, unter den Bedingung eines reisenden Unternehmens „kaum im gebotenen Maß zu erfüllen“ sei – Wobei sich hier nun aber die Frage stellt, was sich die BTK überhaupt konkret unter einem „gebotenen Maß“ vorstellt. Auch, ob und wie man den “systemimmanenten Problemen” grundsätzlich wirksam begegnen könne oder nicht, bleibt offen.

    Selbstredend ist es wichtig, dass man – auch von Seiten der BTK – vorhandene Probleme aufführt

    und konstruktive Kritik übt, damit sich evtl. Missstände ausmerzen lassen (allgemeines Stigmatisieren als „Tierquäler/ei“ sowie vereinzelte, kommunale Verbote sind im Übrigen rein destruktiv und für die Betroffenen stets aufs Neue diskriminierend), aber di Forderung nach einem Verbot kam in der Stellungnahme nirgends zur Sprache – lediglich im letzten Satz heißt es, Zitat:

    Die BTK bekräftigt, dass eine Tierhaltung, bei der die notwendigen Haltungsanforderungen nicht gewährleistet werden können, ohnehin verboten ist, unabhängig davon, ob es sich um domestizierte oder Wildtiere handelt.

    Nun gilt es nur noch herauszufinden, was genau die BTK unter „notwendigen Haltungsanforderungen“ definiert. Jene Mindestanforderungen, wie sie bereits in den Zirkusleitlinien festgehalten wurden und wonach sich auch die jeweils kontrollierenden Veterinärämter richten? Oder sind es völlig andere Vorstellungen, weshalb dann vllt. sogar auch Zoos und ähnliche Einrichtungen radikal verboten werden (müssten)?

    Fazit:

    „Tiere im Zirkus“ sind hiernach also in soweit „ok“, WENN die jeweiligen Bedingungen stimmen, was ja durch die häufigen Kontrollen durch die jeweils zuständigen Veterinärämter geprüft wird – Ein pauschales, nationales Verbot von konkreten Tierarten im Zirkus scheint somit also nicht (mehr) von der BTK gefordert zu werden.

    Ergänzung:

    Bezüglich “systemimmanente Probleme” in Verbindung mit “Anforderungen beim Transport” möchte ich noch auf eine wissenschaftliche Untersuchung verweisen, die im 4. Quartal 2013 veröffentlicht wurde: “Können sich Löwen an die Haltungsbedingungen von Zoo und Zirkus anpassen?” (Birmelin, Albonetti, Bammert). Video dazu – ca. 7 Minuten.

    Dabei haben die Wissenschaftler die Tiere nicht nur in unterschiedlichen Haltungssystemen beobachtet, sondern auch Speichelproben vor und nach einem außergewöhnlich weiten Transport entnommen, um diese auf den Cortisol-Gehalt zu untersuchen. – Kurz und einfach: Cortisol ist ein Stresshormon und die Höhe des Cortisol-Gehalts der entnommenen Speichelproben lassen Rückschlüsse darauf zu, ob das jeweilige Individuum “Stress” hatte, der Gehalt also relativ hoch ist, oder eben nicht, der Wert sich also noch in einem normalen Bereich befindet.

    Es konnte hierbei bei keinem Tier ein ausreichend hoher Cortisol-Gehalt nachgewiesen werden, der ernsthaft auf “Stress” hätte deuten können. Die Wissenschaftler schlossen daraus und aus ihren Beobachtungen (es wurde bei keinem der Tiere Verhaltensstörungen o.ä. festgestellt), dass sich die Tiere – die ja seit Geburt/von klein auf im Zirkus leben – an den Alltag im Zirkus und an das Reisen gewöhnen konnten. – Ein Vergleich mit früheren Untersuchungen in der Serengeti und dem Ngorongoro-Krater in Tansania, Ostafrika (Hanby et al., 1995) zeigte auch, dass die Zirkustiere sogar bessere Werte aufwiesen, als ihre wildlebenden Artgenossen. Vom wissenschaftlichen Standpunkt her gäbe es somit keine Anzeichen, dass das Anpassungspotential der untersuchten Tiere überschritten oder dass das Wohlergehen der Tiere beeinträchtigt wäre.

    Weitere solcher Untersuchungen wären also begrüßenswert, um das tatsächliche Wohl der jeweiligen Tiere feststellen zu können.

  • Straftaten sind Legitim

    Straftaten sind Legitim – es lebe die Anarchie in Deutschland. Das Amtsgericht Haldensleben legitimiert Straftaten von Tierrechtlern. PeTA jubelt.

    28.09.2016 Straftaten sind Legitim

    Was ist nur in Deutschland los? Diese Frage stelle ich mir immer wieder aus der Ferne. Nun urteilte eine Richterin am Haldensleber Amtsgericht, dass Straftaten, die von radikalen Tierrechtlern begangen werden, legitim sind.

    Was dieses Urteil bedeutet, sieht man bereits am Jubelschrei von PeTA

    Straftaten sind Legitim
    Straftaten sind Legitim

    PeTA spricht in Ihrer Pressemitteilung von Rechercheaktivisten! Was diese in Wahrheit sind, zeigte sich ja bereits durch das von PeTA entlassene Ermittlerteam um Stefan Bröckling. Diese wurden mehrfach bei Straftaten erwischt. Nichtjurist und Rechtsberater von PeTA Dr. Edmund Haferbeck, stellte ja immer die Behauptung auf, das PeTA Mitarbeiter niemals rechtskräftig verurteilt wurden. Dass dieses gelogen ist, wissen wir nicht erst nach der Aufdeckung, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er selbst schmiss Fensterscheiben ein und bedrohte einen Menschen mit Leib und Leben, sodass er zu einer Bannmeile verurteilt werden musste. Der zweite Vorsitzende Harald Ullmann musste sich vor einem Gericht, wegen Volksverhetzung verantworten.

    Wie viel Einbrüche begehen radikale Tierrechtler, bis sie einmal fündig werden

    Die Richterin schaute sich weder die Verdachtsmomente an, diesen Einbruch und Hausfriedensbruch rechtfertigten. Die drei Angeklagten hatten nur Glück, das sie etwas gefunden haben. Wie viele Menschen Opfer dieser radikalen Tierrechtler sind, lässt sich nur mutmaßen.

    Da jeder Tierhalter in den Augen von Tierrechtlern ein Tierquäler ist, dürfte die Zahl in die Hunderttausende gehen. Nicht nur da radikale Tierrechtler selbst bei Blinden- und Schutzhunde Tierquälerei sehen.

    Die Verteidigung berief sich auf den sogenannten „Rechtfertigenden Notstand“

    Ob dieses bei Zufallsfunden, rechtmäßig ist, ließ das Gericht unbeantwortet.

    Gleichfalls interessierte sich das Gericht nicht dafür, warum die radikalen Tierrechtler nicht sofort bei Aufdeckung der Tierquälerei, die zuständigen Behörden informierten, oder wenigstens die Polizei anonym auf die Missstände aufmerksam machte.

    Nein die Herren nahmen sich die Zeit und filmten in Ruhe und gingen dann erst einmal nach Hause um die Filmszenen zusammenzuschneiden. Das nenne ich einmal Tierschutz. Scheiß auf die Tiere, egal wie dreckig es ihnen geht, Hauptsache das Spendensäckel klingelt.

    Tierrechtler fordern ja immer wieder gleiche Rechte für Tiere

    Wie sieht es dann mit unterlassender Hilfeleistung aus. Würde diesen Möchtegern Tierschützern es um das Wohl der Tiere gehen, würden sie sofort alles unternehmen, damit die Missstände beseitigt werden. Aber nein man spaziert erst einmal seelenruhig nach Hause und manipuliert dann noch Filmmaterial, anstatt sofort die Behörden einzuschalten.

    Tierhalter müssen sich schützen

    Deutsche Gerichte geben Verbrechern einen Freifahrtsschein. Die Politik kommt ihren Aufgaben in Deutschland nicht nach und die zuständigen Behörden sind hilflos überfordert.

    Man sollte sich wohl auch einmal die Frage stellen, warum es bei einigen Tierhaltern zu solchen Missständen kommen kann. Versagen die Kontrollorgane gänzlich und ist es von der Seite der Politik es wünschenswert, die staatlichen Kontrollaufgaben verbrecherischen Tierrechtlern wie PeTA und Co zu überlassen.

    Ob die zuständige Staatsanwaltschaft in diesem Verfahren in Berufung geht, blieb bisher offen.

    Es wäre auf jeden Fall wünschenswert, damit es einmal endgültig zu einem Grundsatzurteil käme, ob und in welcher Form Straftaten vor radikalen Tierrechtlern legitim sind.