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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    Das PeTA gegen die Gemeinnützigkeit bei der Spendenmittelverwendung verstößt, dürfte nicht bereits bei den horrenden Lohnkosten zu sehen sein. 43 % der über 4 Millionen Euro werden dort bereits verprasst. Aber warum benötigt PeTA, 150 Euro täglich an Reisekosten?

    20.03.2017 Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    PeTA selbst gibt in Ihrem Wirtschaftsbericht für das Jahr 2015 an, dass man sage und schreibe 54.769,51 € an Reisekosten aufgewendet hat. Dieses entspricht exakt 1,34 % der Spendeneinnahmen aus dem Jahr 2015. Auf den ersten Blick klingt dieses erst einmal wenig. Rechnet man die Ausgaben aber auf einen Tag um, kommen wir auf exakt 150,05 € pro Tag! Dieses würde wiederum 105 l Super (Preis 1,42 €/l) entsprechen. Bei einem Durchschnittsverbrauch (PKW) von hoch angesetzten 8 l/100 km wären das dann für PeTA 1.312,50 km pro Tag.

    Das dieses so nicht stimmen kann erklärt sich von selbst

    Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?
    Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?

    Was für Reisen rechnet dann PeTA eigentlich ab. PeTA Deutschland gibt selbst an nur in Deutschland aktiv zu sein. Also dürften in diesem Sinne ja keine Auslandsreisen anfallen. Was wird dann dem Finanzamt als Reisekosten in Rechnung gestellt?

    Der Verdacht liegt nahe, dass die PeTA Verantwortlichen sich hier den jährlichen Luxusurlaub finanzieren lassen.

    Nach eigenen Angaben finanziert PeTA die Streetteams nicht

    PeTA spricht immer von freiwilliger Tätigkeit bei den Streetteams, also können hier auch nicht die riesigen Reisekosten entstehen.

    Man darf also auf die Zahlen von 2016 gespannt sein. Ob der Luxusurlaub von Haferbeck und Ullmann in diesem Jahr auch so üppig ausfällt, liegt wie immer an den Spendern, die sich immer noch an der Nase langführen lassen. Bevor sie eine Spende an PeTA leisten fragen sie doch einmal expliziert nach, für was das Geld verwendet wird. Sie haben als Spender ein Anspruch auf diese Aussage. Die von PeTA angegebenen 88 % die in den aktiven Tierschutz gesteckt werden sollen können jedenfals bei den Lohnkosten und den immensen Werbeetat nicht stimmen. Hier sollte wohl eher die Zahl 0-1 % stehen.

  • PeTA Duschgel entpuppt sich als Tierqualprodukt

    PeTA behauptet ja immer von sich selbst, keinem Tier jemals ein Leid zufügen zu können. Wenn es um den eigenen Profit geht, spielt dieses wiederum eine untergeordnete Rolle!

    17.03.2017 PeTA Duschgel entpuppt sich als Tierqualprodukt

    PeTA selbst schreibt von einem hochwertigen Produkt, was aber wenn man es selbst in den Händen hält, allein vom Etikett als plumpe Verarsche anzusehen ist. Also wenn so ein Duschgel, was dann auch noch 9,90 € kostet, im Regal steht, da greif ich doch lieber gleich vorbei.

    FAIR – ORGANIC – VEGAN prangt großen Lettern über einen Hasen. Unten gibt es dann noch zu lesen, dass es sich um eine Tierrechte Edition handelt. Was das bedeuten soll, weis wohl der Vertreiber dieses billigen Duschgels selbst nicht. Oder ist dieses Duschgel mit geheimen Aufputschmitteln versehen, damit radikale Tierrechtsfuzzis auch bei Wind und Wetter standhaft allein in weiter Flur ausharren können?

    GERATI schaute sich die Inhaltsstoffe einmal genauer an

    Screenshot PeTA Facebook seite
    Screenshot PeTA Facebook seite
    Scrrenshot Inhaltsstoffe des PeTA Duschgel
    Scrrenshot Inhaltsstoffe des PeTA Duschgel

    Ein Vergleichsblick auf Produkte, die aus Palmöl hergestellt werden, zeigt das dieses Duschgel zu 80 % aus Produkten besteht, die aus Palmöl hergestellt werden besteht. https://www.regenwald-statt-palmoel.de/images/Inhaltsstoffliste_Palmoel.pdf

    Palmöl ist insbesondere in Indonesien und Malaysia schuld, dass Tausende von Tieren ihren Lebensraum verlieren, oder bei illegalen Brandrodungen getötet werden. Darunter Orang-Utans und Sumatra-Tigers. Der Sumatra-Tiger ist vom Aussterben bedroht!

    So ein Produkt hält PeTA also für Fair, Organic und Vegan.

    Screenshot ARD Beitrag zum Thema Palmöl Abzurufen unter https://www.tagesschau.de/ausland/brandrodungen-indonesien-101.html
    Screenshot ARD Beitrag zum Thema Palmöl Abzurufen unter https://www.tagesschau.de/ausland/brandrodungen-indonesien-101.html

    Fordern Sie PeTA auf dieses Produkt sofort aus dem Handel zu nehmen. Weisen Sie PeTA in den sozialen Medien daraufhin, dass ihr Duschgel nicht fair für Tiere ist.

    Hier die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten von PeTA und des Produzenten.

    Produktseite: https://www.iplusm.berlin/shop/Aktion/PETA-Tierrechte-Edition-Duschgel.html

    Facebookseite des Herstellers: https://www.facebook.com/ium.naturkosmetik

    Facebook Seite PeTA: https://www.facebook.com/PETADeutschland/?fref=ts

    Telefonischer Kontakt über peta.de/Impressum

  • Ist das Tierschutz PeTA?

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde verlor in abgab korrigiert!

    Am 07.03.2017 veröffentlichte PeTA auf Ihrer Webseite eine Pressemitteilung, dass man erneut eine Strafanzeige gegen einen Verkaufsmarkt gestellt habe.

    09.03.2017 Ist das Tierschutz PeTA?

    Diesmal traf es einen Kliver-Markt in Emmingen. PeTA stellte die unbewiesene Behauptung auf, eine Zeugin hätte PeTA informiert, nachdem sie im Kliver-Markt lebendige Fische, die auf Eis gelegt wurden, gesehen hätte. Die Fische hätten angeblich nach Luft geschnappt.

    Der logische Menschenverstand würde jetzt als Erstes erst einmal die Aussage prüfen und eine Anfrage beim Leiter des Kliver-Marktes stellen. PeTA kann wahrscheinlich auf Grundlage ihrer veganen Ernährungsweise nicht mehr logisch denken. Und so prescht unser geliebter Möchtegern Jurist Dr. Edmund Haferbeck, vor und stellt eine sinnfreie Strafanzeige.

    Als Zeugin wird von PeTA Dr. Tanja Breining aufgeführt

    Ist das Tierschutz PeTA?
    Ist das Tierschutz PeTA?

    Jene Meeresbiologin die nicht einmal Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann und deren unfähigkeit auch bereits vom Landtag BWB bescheinigt wurde. Wenn zwei Doktoren, die gänzlich unfähig sind, etwas erfinden, kann eigentlich nur Gülle rauskommen.

    Dieses bescheinigte nun auch die zuständige Veterinäramtsbehörde PeTA. Das Verfahren wurde nach sofortiger Prüfung des Marktes eingestellt und PeTA damit das Zertifikat „DUMMHEIT“ ausgestellt.

    Eigentlich könnte man von einem normalen Menschen einmal erwarten, dass er aus Fehlern, die er im Leben begeht, lernt. So aber unser Dr. Edmund Haferbeck nicht. Mittlerweile dürfte er im Auftrag von PeTA zig Tausende Strafanzeigen verfast haben, die er allesamt haushoch verlor. Auch wenn er es nicht wahr haben möchte und seine Misserfolge dennoch immer wieder als Erfolge für PeTA tarnt.

    Die Strafanzeige wird immer schnell und unüberlegt verfasst

    Eine Entschuldigung von PeTA für die falsche Verdächtigung sucht man im Nachhinein vergebens. Und so bleibt es an den Medien und Bloggern PeTA für ihre immer begehenden Straftaten in diesem Fall Verleumdung und falsche Verdächtigung, einen medialen Arschtritt zu verpassen.

    Wer anderen Menschen etwas anhängt, was diese nicht getan haben und das vorsätzlich und wissentlich hat dieses nicht anders verdient.

    Für PeTA ist das Tierschutz

    Aktiver Tierschutz findet man bei PeTA überhaupt nicht. Spendengelder werden zum Fenster hinausgeworfen. PeTA hat sich zum Schreibtischtäter gemausert. Über 4 Millionen Euro Spendengelder veruntreut PeTA so, in dem Strafanzeigen gestellt werden, die überhaupt keine Straftat belegen. Wenn man PeTA fragt, wo PeTA im Tierschutz tätig ist, kommt schnell die Antwort man sie im Tierrecht tätig. Aha Tierrecht ist also die Verunglimpfung der Menschheit mit allen Mitteln.

    Dass hierbei immer noch Menschen hereinfallen und PeTA Spendengelder in den Rachen schmeißen, ist traurig

    Hunderte von Tierheimen stehen in Deutschland vor dem Finanziellen aus und das nur, weil Tierrechtsorganisationen Strafanzeigen nutzen, um medial sich zu präsentieren. Das diese Strafanzeigen überhaupt keine Rechtsgrundlage besitzen sie von PeTA dahingestellt. Hauptsache der Euro rollt und die üppigen Gehälter für den nächsten Monat sind gesichert.

    So manchen Spender wäre doch einmal angeraten zu prüfen, welche Straftäter bei PeTA so alles tätig sind. Angefangen von einem verurteilten Dr. Edmund Haferbeck, über einen sich ein Diplomandichtenden Peter Höffken, zu einem erstinstanzlich verurteilten Volksverhetzer Harald Ullmann bis hin zu einem Herrn Krisnah Singh, der im Januar 2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt abgab.

    Ein Blick hinter die Kulissen von PeTA, offenbart das ganze Ausmaß von strafrelevanten Tätigkeiten, die ihren Abschluss im Spendenmissbrauch finden.

  • Analyse der Stellungnahme von PeTA zum Urteil von Lüneburg

    Jürgen Friedrich analysiert die Stellungnahme von PeTA zum Urteil von Lüneburg

    #PETADeutschland und andere hochgradig voreingenommene #Interessenverbände (die sich in betrügerischer Absicht öffentlich als #Tierschützer ausgeben), missbrauchen das heutige #Urteil des #Oberverwaltungsgericht #Lüneburg bloß, um mal wieder oberflächlich und unseriös zum #Hass gegen ihr persönliches „#Hassobjekt“ aufzustacheln: dem #Zirkus mit Tieren…

    Urteil: https://www.oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/…/rechts…

    Anhand des Artikels von PETA Deutschland wird deutlich, dass es nicht wirklich um das Urteil selbst, sondern um das Propagieren der eigenen Dogmen geht (siehe beigefügtes Bild)…

    Nachfolgend wird hier noch der Part kommentiert, der rot markiert wurde:

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    (1) „Die Tierrechtsorganisation PETA bedauert den heutigen Beschluss, weil der Tierquälerei bei der Haltung von Wildtieren im Zirkus damit weiterhin Tür und Tor geöffnet ist.“
    – Unseriös und voreingenommene Aussage… Weder PETA noch sonst jemand hat bislang objektive Beweise vorlegen können, dass tatsächlich grundsätzlich „Tierquälerei“ in Zirkussen in Deutschland vorliegen würde, wenn diese Tiere halten… „Wildtiere“ können es nicht sein, da dies nur auf Tiere zutrifft, die NICHT an die Nähe des Menschen gewöhnt sind, nicht vertrauen und sich daher „wild“ verhalten…

    (2) „Deshalb fordert PETA die Spitzen der CDU/CSU- sowie der SPD-Bundestagsfraktion nun auf, endlich eine Rechtsverordnung für das längst überfällige bundesweite Wildtierverbot auf den Weg zu bringen.“
    – Dass ein bundesweite Wildtierverbot „längst überfällig“ wäre, basiert nicht auf objektiven Beweisen, sondern ist lediglich die Meinung von fundamentalistischen Fanatikern, die sich öffentlich als Tierschützer ausgeben, um die Chancen zu erhöhen öffentlich wahrgenommen zu werden und mehr Spendengelder zu erhalten…

    (3) „Über 80 deutsche Städte haben bereits ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen und zwei Drittel der Bevölkerung lehnen mehreren repräsentativen Umfragen zufolge Wildtiere im Zirkus ab.“
    – PETA’s Verweis auf „80 deutsche Städte“, die „bereits ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen“ hätten, ist der Inbegriff eines Sophismus (ein Scheinargument, um andere zu täuschen), da es noch gut 11.000 weitere Kommunen in Deutschland gibt, welche eben kein Verbot eingeführt haben, von PETA aber gar nicht beachtet werden…
    – Mit dem Verweis auf „zwei Drittel der Bevölkerung“, welche „repräsentativen Umfrage zufolge Wildtiere im Zirkus“ ablehnen würden, beweist PETA, wie schnell man „Wahrheit“ und „Mehrheit“ verwechselt… Dass zwei Drittel einer Meinung wären, ist logischerweise kein Beweis dafür, ob eine Behauptung auch tatsächlich „wahr“ ist – in diesem Fall: ob Tiere im Zirkus tatsächlich „gequält“ werden würden, bloß weil sie dort leben…

    (4) „Eine bundesweite Regelung für ein Verbot ist daher alternativlos.“
    – Wie lächerlich diese Aussage ist (die höchstens eine Meinung darstellt), sieht man bei Betrachtung des Wortes „alternativlos“, welches von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Unwort des Jahres 2010 gekürt wurde – u.a. mit den folgenden Worten:
    – „Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe. Behauptungen dieser Art sind 2010 zu oft aufgestellt worden, sie drohen, die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung zu verstärken.“

    (5) „„Die Bundesregierung hat die Städte mit dem Problem der Tierquälerei in Zirkussen im Stich gelassen. (…)“
    – Wie gesagt: Ohne objektive Beweise, keine „Tierquälerei“ per se in Zirkussen mit Tieren – folglich haben die Städte auch keine grundsätzlichen Probleme diesbezüglich…

    (6) „(…) Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts macht deutlich, dass ein Wildtierverbot auf Bundesebene dringend erforderlich ist“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA.“
    – Nein, aber der Beschluss des Oberverwaltungsggerichts macht deutlich, dass die Bundesregierung mal ein Machtwort bezüglich der Volksverhetzung durch PETA & Co. äußern sollte…
    – Apropos Peter Höffken: Das Wort dieses Lügners und Betrügers kann unmöglich gewichtig sein, wenn dieser bei quasi jedem Statement seine gravierenden Defizite unterstreicht und sogar zu unfähig ist, sein angebliches Diplom vorzeigen zu können – Der Verdacht, dass er weder über Fachwissen noch über ein (echtes) Diplom verfügt, ist nachvollziehbar…

    (7) „Es ist ein Skandal, dass der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder im Bundestag aufgrund seiner persönlichen Vorliebe für Wildtierdressuren seine schützende Hand über die Zirkusbranche hält.“
    – Haltlose Spekulationen / Unterstellungen… Fakt ist: Ohne objektive Beweise, dass Tiere tatsächlich per se „gequält“ werden, sollten sie sich im Zirkus befinden, kein legitimes bundesweites Verbot… Aber egal wie oft man das diesen Fanatikern zu verklickern versucht: Es interessiert sie nicht… Man will „gequälte“ Tiere im Zirkus wahrhaben und sonst nichts…

    (8) „Im Bundestag gilt es als offenes Geheimnis, dass vor allem aufgrund des Faibles von Volker Kauder für Wildtierdressuren noch kein Verbot auf Bundesebene eingeführt wurde.“
    – Aufklärung made by PETA = Alternative Fakten…

    (9) „Der Fraktionsvorsitzende wurde von Deutschlands größtem Zirkus, Circus Krone, zum ‚Ehrenfan‘ ernannt, besucht regelmäßig Wildtier-Zirkusvorstellungen und setzt sich mit seiner Fraktion in der Regierung vehement gegen ein Wildtierverbot ein.“
    – Liegt vllt. daran, dass PETA & Co. noch immer zu inkompetent sind irgendetwas vorbringen zu können, was als „objektiver Beweis“ angesehen werden kann… Also: Unschuldig bist die Schuld bewiesen ist…

    (10) „PETA appelliert nun an Volker Kauder, seine Haltung zu überdenken und den Weg für ein bundesweites Wildtierverbot freizumachen.“
    – Da es nicht in Volker Kauders Hand liegt, können PETA & Co. an ihn appellieren bis sie schwarz werden…

    (11) „PETA fordert ein grundsätzliches Verbot von Tieren im Zirkus, (…)“
    – Bis hierhin wird in diesem Satz kein subjektives, beleidigendes und diskriminierendes Vorurteil als Begründung für ein allgemeines Verbot angeführt…

    (12) „(…) denn die Unterbringung in kleinen Gehegen, die ständigen Transporte sowie die von Gewalt und Zwang geprägte Dressur führen zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und oftmals zu einem frühen Tod.“
    – Dass die Gehege „klein“ und die Transporte „ständig“ wären, ist eine subjektive Empfindung bzw. ein Vorurteil…
    – Dass die Dressur im Zirkus per se zu „Verhaltensstörungen, Krankheiten und oftmals zu einem frühen Tod“ führen würde, kann PETA unmöglich beweisen, wenn PETA nicht mal objektive Beweise vorlegen kann, dass die Dressur im Zirkus per se „von Gewalt und Zwang geprägt“ wäre (Außerdem ist „oftmals“ und „früh“ subjektiv)…

    (13) „Bezüglich exotischer Wildtierarten wie Elefanten, Tiger oder Affen sprechen sich auch die Bundestierärztekammer sowie der Bundesrat für ein Verbot aus, ebenso wie die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland.“
    – Schon wieder die (Meinungs)Mehrheit, welche PETA über die Wahrheit, also das tatsächliche Wohlergehen der Tiere, stellt…
    – Die Bundestierärztekammer gab erst am 24.09.2016 eine Stellungnahme zum Thema ab, woraus aber eher hervorgeht, dass die BTK die bestehenden Gesetze als ausreichend betrachtet und dass jede Tierhaltung tierartspezifische Haltungsanforderungen zu erfüllen und systemimmanente Probleme zu bewältigen hätte…
    https://www.bundestieraerztekammer.de/…/Stellungnahme_Zirkus…
    – Der Bundesrat hat hierbei nichts zu melden und besteht bekanntlich aus Politikern und nicht aus kompetenten Fachleuten… Die drei Entschließungen an die Bundesregierung zu diesem Thema (2003, 2011, 2016) sind bekanntlich rechtlich nicht verbindlich…

    (14) „Einer repräsentativen forsa-Umfrage vom Mai 2014 zufolge vertreten 82 Prozent der Deutschen die Auffassung, dass Wildtiere nicht artgerecht im Zirkus gehalten werden können.“
    – Erneut: Meinungen sind keine Tatsachen… und die Definition von „artgerecht“ oder „artgerechte Haltung“ ist auch widersprüchlich bzw. alles andere als logisch oder eindeutig…
    – Fanatiker, wie von PETA, rufen immer sowas wie „Artgerecht ist nur die Freiheit!“… Ergo: Aus Sicht derjenigen, die am meisten gegen Zirkusse mit Tieren hetzen, wird JEDE Haltung eines Tieres, als nicht „artgerecht“ gesehen, da ein Tier ja nicht „in Freiheit“ lebt, wenn es von Menschen gehalten wird…

    (15) „19 europäische Länder, darunter beispielsweise Belgien, Österreich, die Niederlande und Griechenland, haben bereits bestimmte oder alle Tierarten im Zirkus verboten.“
    – Und zu guter Letzt noch ein weiterer billiger Verweis auf „andere“, in Ermangelung an echten Beweisen für Tierquälerei per se im Zirkus in Deutschland… Fakt ist: Nur, weil „andere“ etwas machen, heißt das nicht, dass man es ihnen gleich „blind“ nachmachen müsste oder dass es auch auf einen selbst zutrifft – so ähnlich bringen das gute Eltern schon früh ihren Kindern bei…
    – Da Deutschland „Deutschland“ und nicht Belgien, Österreich, die Niederlande, Griechenland oder sonst ein Staat ist, spielt es für Deutschland keine Rolle, was für politische Entscheidungen im Einzelnen getroffenen werden…
    – In Deutschland gilt § 11 Abs. 4 TierSchG https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__11.html … und danach ist 1. nur das BMEL ermächtigt und 2. benötigt man objektive Beweise, die zweifelsfrei belegen, dass es Tieren im Zirkus nicht nur in Einzelfällen schlecht ginge – Einzelne aus dem Kontext gerissenen Momentaufnahmen sind übrigens wertlos…
    ___

    Sowohl die #Bundesregierung (29.09.2014) als auch der #Bundestag (Wissenschaftliche Dienste 24.09.2015) sagen aus, dass keine Beweise vorliegen / gefunden werden können, dass es Tieren im Zirkus nicht nur in Einzelfällen schlecht ginge…
    – Bundesregierung: S. 2 / 4, Antwort zu Punkt 1. – https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802690.pdf
    – Bundestag: S. 8 / 35, erster Absatz zu Punkt 3. – https://www.bundestag.de/…/280668d…/wd-5-123-15-pdf-data.pdf

    Siehe auch:
    „Wild Animals in Travelling Circuses“ (Radford Report, UK, 2007), Kapitel „5. The Report of the Academic Panel“, S. 20-23 / 61 – https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/…/circus-report.p…

  • Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Jetzt soll noch einmal einer behaupten Vegan mache nicht krank. In den USA ist eine Veganerin vorsätzlich mehrmals in einen LKW der Hühner transportierte gefahren.

    03.03.2017 Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Eine vegan lebende Frau in den USA fuhr mit ihrem Auto mehrfach und vorsätzlich in einen LKW der Hühner transportierte. Der LKW bremste scharf, als er merkte, dass der Wagen der Frau auf Kollisionskurs war. Ansonsten hätte er den Wagen der Frau überrollt. Die Frau setzte sogar noch einmal zur Kollision an als ihr wagen beim ersten Aufprall ins Schleudern geriet. Danach flüchtete sie vom Unfallort.

    Leider verlor das Auto sein Kennzeichen und der Truckfahrer konnte die Frau perfekt beschreiben, sodass die Polizei kurz darauf bei ihr vor der Tür stand.

    Die Veganerin öffnete auch der Polizei trotz mehrerer Aufforderungen nicht die Tür.

    Erst als ihr schriftlich ein Haftbefehl vorgelegt wurde, lies sich die Frau festnehmen.

    Gibt es veganes Essen im US-Knast?

    Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall
    Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Bei der Verhaftung gab die Frau an, dass sie Vegan sei und es deshalb ihre Pflicht gewesen ist, diesen LKW zu stoppen. Ein Alkoholtest ergab 0,89%o. In diesen Bundesstaat gelten aber maximal 0,8%o als zulässig.

    Die Veganerin darf sich nun vor einem Haftrichter verantworten und schon einmal Gedanken machen, ob es im US-Knast überhaupt veganes Essen und Kleidung gibt.

    Vegan macht Krank

    Wer jetzt noch behauptet die vegane Ernährungsweise würde die Gesundheit fördern, der sollte sich diese Tat einmal vor Augen halten. Das hat nichts mehr mit einer Lebenseinstellung, oder Mitgefühl zu tun. Auch Dummheit kann wohl ausgeschlossen werden. Von einer krankhaften psychischen Handlung auf Grundlage der falschen Ernährungsweise kann ausgegangen werden.

    #Veganmachtkrank

    Original Artikel: https://www.rt.com/usa/379260-vegan-chicken-truck-accident/

  • PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    Nachdem alle Fakten auf dem Tisch liegen, verdichtet sich bei mir der Verdacht das PeTA selbst etwas mit der Befreiung des Elefanten in Buchen zu tun hat. Insbesondere Peter Höffken gerät hier in den Mittelpunkt des Verdachtes.

    13.02.2017 PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    Das Ermittlungsverfahren findet mit dem rechtsgültig gewordenen Urteil CS 21 Js 4518/15 nun juristisch ein Ende. Die Schuldfrage bleibt weiterhin offen. Wer hat den Elefanten Baby freigelassen.

    Für die ermittelnde Staatsanwaltschaft steht nur eins fest. In beiden Fällen trägt der Zirkusdirektor die Schuld an dem Unglück.

    Fall 1: Tierrechtler befreiten den Elefanten, der daraufhin den Rentner tötete
    Fall 2: Der Elefant war auf Freigang und entkam einer Aufsichtsperson des Zirkus

    Expliziert verwies die Staatsanwaltschaft darauf, dass die Vermutung der Freilassung durch radikale Tierrechtler ehern in Betracht gezogen werden kann. Nur verliefen die Ermittlungen im Dunkeln. Auch die gefundene fremde DNA-Spur im Bereich der Stromversorgung für den Elektrozaun führte zu keinem Ergebnis. Der Täter wurde also bisher nicht ermittlungstechnisch erfasst und ist unbekannt. Dass auch die Staatsanwaltschaft radikale Tierrechtler im Visier hatte, belegt auch die Halbierung des Strafmaßes von ehemals 6.300 € auf nun 3.150 €.

    Der Zirkusbesitzer hat in jedem Fall die Aufsichtspflicht unterlassen und hätte, nachdem PeTA im Vorfeld bereits lautstark die Befreiung des Elefanten angekündigt hatte, eine Wache organisieren müssen. Man könnte dieses Urteil mit dem Spruch vergleichen, „Eltern haften für Ihre Kinder“.

    Was weist auf PeTA als Täter hin?

    PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin
    PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    PeTA preschte als einzige Organisation kurz nach Bekanntwerden des Unglücks vor und stellte die Behauptung auf, dass der Zirkus die alleinige Schuld trägt. Als dann bekannt wurde, dass es fremde DNA Spuren gab, wurde bei PeTA selbst eine kurzfristig einberufene Pressekonferenz abgesagt. In dieser wollte PeTA angebliche Beweise für die Schuld des Zirkus liefern.

    PeTA musste ja auch handeln. Hatte PeTA doch medienwirksam die Befreiung des Elefanten angekündigt und das Ermittlungsverfahren damit auf PeTA gelenkt.

    Auslobung von 5.000 € Belohnung

    Noch nie hat PeTA eine solch hohe Summe ausgelobt. In der Regel liegen die Summen bei 500 bis 1.000 € und werden auf maximal auf 2.500 € aufgestockt. Ob es jemals eine Auszahlung gab, ist fragwürdig. PeTA hält sich wie üblich bedeckt und ist nicht bereit Transparenz zu zeigen.

    Die nun aufgetauchte Zeugin, die angeblich die 5.000 € von PeTA erhalten habe, wurde selbst von diesen nie im Vorfeld erwähnt.

    Rückblickend auf die Informationen, die man von PeTA und aus der Presse bekam, gab es einen Zeugen der Jugendliche mit dem Elefanten im Vorfeld gesehen haben wollte. Dieses wurde aber auch vor dem Urteil nicht mehr erwähnt. Nachdem PeTA die angebliche Auszahlung der Belohnung an die Zeugin bekannt gab, wurde von seitens der Staatsanwaltschaft bekannt gegeben, dass zwei Zeuginnen sich gemeldet hatten, die auf frühere Haltungsbedingungen (wahrscheinlich Fakebilder von PeTA) vorzeigten. Dieses haben aber nichts mit dem Fall zu tun gehabt.

    Auch bestätigte die Staatsanwaltschaft, dass es die Zeugin, die von PeTA benannt wurde, gab. Diese gab an, sie hätte einen Zirkusmitarbeiter mit dem Elefanten am Tattag gesehen zu haben und beschrieb die Kleidung, die er trug. Bei einer anschließenden Durchsuchung wurden zwar diese Kleidungsstücke bzw. ähnliche gefunden, konnten aber nicht mit der Tat in Verbindung gebracht werden. Wenn bei diesem Vorfall nicht ein Mensch ums Leben gekommen wäre, könnte man jetzt echt schmunzeln und in Richtung Clowns Kostüm denken. Auch ein Blaumann (Arbeitsanzug) wäre möglich. Dieses tragen aber auch viele Handwerker.

    Dass die Staatsanwaltschaft diese Zeugin bereits hier als unglaubwürdig einstufte, könnte ein Hinweis in Richtung von PeTA gekaufte Zeugenaussage sein. Wir schon erwähnt bestand gegen PeTA dringender Tatverdacht, da sie im Vorfeld zur Befreiung des Elefanten aufriefen.

    Belohnung für Aufklärung des Vorfalles

    Auch das PeTA angeblich die Belohnung auszahlte, ohne das diese Zeugenaussage den Täter half zu ermitteln, verstärkt den Verdacht einer gekauften Zeugenaussage.

    Genau dieses ist bei PeTA in den USA bereits im Januar aufgedeckt worden. Dort wurde ein Gerichtsverfahren gegen den Zoo von Michigan eingestellt, nachdem bekannt wurde, dass PeTA hier für 22.000 USD eine Zeugenaussage gekauft hatte. Nun was bei PeTA in den USA passiert, passiert auch in Deutschland. Wo war eigentlich Peter Höffken, dem man bereits Titelmissbrauch nachweisen konnte. Dieser wurde nach einer Strafanzeige von GERATI selbst von PeTA degradiert. Nannte er sich im Vorfeld der Anzeige noch groß Diplom Zoologe und Wildtierexperte, bekam er den Degradierungsgrad eines Fachreferenten von PeTA aufs Auge gedrückt. Die Argumentation von PeTA, insbesondere des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, man habe die Berufsbezeichnungen bei PeTA angepasst und nennt nun keinen akademischen Titel mehr, ist auch gelogen. Insbesondere im Bereich der ungesunden veganen Ernährungsweise taucht bei PeTA immer wieder eine Diplomernährungswissenschaftlerin auf.

    Weiterhin hätte ja Peter Höffken einen Anspruch auf seinen Titel, insbesondere bei seinen vielen Presseterminen, die er nach dem Unglück wahrnahm. Einem Diplom Zoologen würde man wohl eher ein Fachwissen zu trauen als einem Fachreferenten. Aber auch dort war kein Wort von einem Diplombesitz.

    Sein vorpreschen in den deutschen Medien und der Schuldzuweisung auf den Zirkus, mit der gleichsam getätigten Behauptungen Tierrechtler würden doch nie, ein Tier, oder einem Menschen einen Schaden zufügen, brachten in mir damals schon ein mulmiges Gefühl auf. Meine Gedanken bereits da in Richtung Peter Höffken als Befreier des Elefanten. Auch wenn er selbst nicht beteiligt war, so habe er doch wenigstens Kenntnis von der Befreiungsaktion gehabt. Auch die Behauptung Tierrechtler würden nie Mensch und Tieren einen Schaden zu fügen, ist gelogen. Immerhin gibt PeTA auf seiner eigenen Webseite an, dass Brandstiftung ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung sei. Jedes Jahr kommen Tausende Tiere durch Tierrechtler um.

    Vor zwei Jahren erstattete Dr. Edmund Haferbeck jedes Mal eine Strafanzeige gegen Bauern, die Opfer des Terrors von Tierrechtlern wurden und behauptete die Brandschutzmaßnahmen seien nicht eingehalten worden. Alle verfahren die vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der selbst bereits ein verurteilter Straftäter ist, eingestellt. Edmund Haferbeck wurde aufgrund von Gefahr für Leib und Leben zu einer Bannmeile verurteilt. Mehrere Scheiben habe er mit Steinen eingeschmissen und Menschen dadurch gefährdet. Im Nachhinein sind diese Aktionen Peanuts für ihn.

    Warum wurde die Zeugenaussage nicht von PeTA bereits bei den Ermittlungen bekannt gegeben?

    PeTA musste ja Kenntnis von dieser Zeugin haben, denn weder im Urteil, noch über die Presse wurde diese Zeugin erwähnt. Wo hat PeTA dann die Kenntnis her?

    Es liegt wohl Nahe, das PeTA bestrebt war, im Vorfeld des Ermittlungsverfahrens, in Verbindung mit der Aufforderung zur Befreiung des Elefanten, dieses in Richtung des Zirkus zu leiten. Was ist da einfacher als eine Person zu kaufen, die dann einfach eine gefakte Aussage macht. Man kann wohl auch davon ausgehen, wenn PeTA in den USA 22.000 USD für eine gefakte Zeugenaussage zahlt, dass hier in Buchen auch mehr Geld geflossen ist. Peter Höffken steckte wohl echt tief in der Scheiße mit drin.

    Ich bat PeTA um eine Stellungnahme und einem Nachweis der geleisteten Zahlung und brachte auch an, dass der Beleg geschwärzt werden könne, um den Datenschutz einzuhalten. Von PeTA kam nichts. Man hüllt sich in Schweigen, was wiederum ein Zeichen ist, das GERATI mit seinem Verdacht sehr Nahe bei der Wahrheit liege.

  • Offener Brief an PeTA

    Gerati schreibt einen Offener Brief an PeTA um die Wahrheit zu erfahren. PeTA zahlt angbelich Zeugin 5.000 € die Beweisen könnte das der Zirkus Schuld hat!

    Sehr geehrte Frau Judith Stich, sehr geehrtes PeTA-Team,

    in Ihrer Pressemitteilung vom 02.02.2017 zum Thema „Zirkusangehörige nach entscheidendem Hinweis im Fokus der Ermittlungen“ stellen sie die Behauptung auf, neue Erkenntnisse für den Fall zu besitzen und eine Zeugin mit 5.000 €, wie Sie schreiben „die höchste Belohnung von PeTA die jemals ausgezahlt wurde“; belohnt zu haben. https://www.peta.de/elefantenattacke-von-buchen-peta-zahlt-5000-euro-belohnung-an-augenzeugin#.WJT_W3-jkRV

    Gleichzeitig stützen Sie sich in Ihrer Pressemitteilung auf den nun rechtsgültigen Strafbefehl Cs 21 Js4518/15 der Staatsanwaltschaft Mosbach, wie sich aus dem angegebenen Strafmaß, in ihrer Pressemitteilung herauslesen lässt.

    Offener Brief an PeTA - Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010
    Offener Brief an PeTA – Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010

    Weiterhin verlinken Sie selbst auf die von PeTA in fragwürdiger Form geführte Chronik zu diesem Zirkus. „Chronik Circus Luna/Francordia, Familie Frank“

    Dort findet man folgenden Eintrag:

    Oktober 2016
    Der Direktor des Circus Luna erhielt von der Staatsanwaltschaft Mosbach einen Strafbefehl wegen fahrlässiger Tötung über 6.300 Euro. Er habe gefährliche Situationen mit der Elefantendame Benjamin, die im Juni 2015 einen Spaziergänger tötete, nicht unterbunden. Belege für die Behauptung von Zirkusangehörigen, Betriebsfremde hätten den Elefanten freigelassen, wurden laut Staatsanwaltschaft nicht gefunden.
    Quelle: www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nach-toedlicher-elefantenattacke-in-buchen-zirkusdirektor-muss-strafe-zahlen/-/id=1622/did=18293938/nid=1622/1ekpzob/ Der Bescheid der Staatsanwaltschaft Mosbach liegt PETA vor.

    Allein die von PeTA in diesem Eintrag angegebene Quelle des SWR widerlegt Ihre Behauptung, dass die Staatsanwaltschaft nicht davon ausgehe Betriebsfremde hätten den Elefanten befreit!

    Dort findet man folgendes Zitat!

    „Die Staatsanwaltschaft hält es für möglich, dass der Elefant zuvor von Tierschützern befreit wurde.“

    In dem auch von PeTA zitierten Strafbefehl geht man von unterlassender Aufsichtspflicht aus, da insbesondere auch im Vorfeld von PeTA die Befreiung des Elefanten angedroht wurde. Er hätte eine 24h Wache aufstellen müssen um sich vor radikalen Tierschützern schützen zu können.

    PeTA zahlt 5.000 € an eine ominöse Zeugin?

    Sie schreiben in Ihrer Pressemitteilung:

    Eine Buchener Bürgerin beobachtete nur wenige Minuten vor der tödlichen Attacke, wie die Elefantendame in Begleitung einer augenscheinlich mit dem Tier vertrauten Person außerhalb des Zirkusgeländes umherlief. Diese Zeugenaussage verlagerte den Ermittlungsschwerpunkt auf die Zirkusangehörigen. Bei einer anschließenden Durchsuchung im Zirkus wurden die von der Zeugin beschriebenen Kleidungsstücke gefunden – dies erhärtete den Verdacht, dass der Elefant von einem Zirkusangehörigen „Gassi“ geführt und nicht „befreit“ wurde.

    Dieses widerspricht dem jetzt rechtsgültigen Strafbefehl nach meinen bisherigen Erkenntnissen gänzlich.

    So schrieb z.B. die RNZ in einem Artikel:

    Die Resonanz auf den am Samstag veröffentlichten Zeugenaufruf der Polizei fiel bescheiden aus: Nur zwei Personen meldeten sich bei den Ermittlern und stellten Fotos vom Elefant und den Umständen seiner Haltung in Buchen zur Verfügung. „Die Auswertung dieser Aufnahmen läuft derzeit“, teilte Rainer Ott von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn gestern mit.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Buchen-6000-Euro-Belohnung-fuer-Hinweise-_arid,107097.html

    Nun stellt sich mir natürlich die Frage, ob diese ominöse Zeugin von PeTA erfunden wurde und ob tatsächlich die beschriebenen 5.000 € wie von PeTA angegeben ausgezahlt wurden.

    Dieses ließe sich ja in einem teilweise geschwärzten (Datenschutz) Zahlungsbeleg von PeTA recht einfach belegen.

    Deswegen frage ich PeTA, ob diese bereit sind diesen Zahlungsbeleg, öffentlich zu machen?

    Weiterhin veröffentlichte die RNZ eine Aussage des zuständigen Staatsanwaltes, der zum damaligen Ermittlungsstand befragt wurde.

    „Wir müssen erst einmal ein genaues Bild gewinnen“, unterstreicht Heering. Teil dieses Bildes ist möglicherweise auch ein Aspekt, über den die RNZ gestern exklusiv berichtet hat: Die Beobachtung einer Passantin, dass der Elefant, während er auf einer Wiese graste, von Jugendlichen provoziert worden sei. Es habe sich um Mutproben gehandelt – Mutproben, die womöglich später zu dem tödlichen Angriff geführt haben? „Wir werden auch in diese Richtung schauen“, so Heering.

    War es Vorsatz oder Fahrlässigkeit? Gegen Letzteres sprechen die Eindrücke vor Ort. „Baby“ war in einem Stallzelt untergebracht und dort noch zusätzlich mit einem Elektrozaun gesichert. Dass der für den Einschluss des Elefanten verantwortliche Tierpfleger alle drei Komponenten einfach vergessen hat, erscheint schwer nachvollziehbar.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Buchen-Haben-Tierschuetzer-Baby-freigelassen-_arid,105407.html

    Nun frage ich mich natürlich, ob PeTA diese Passantin als die ominöse Zeugin meint. Doch dieses kann ja eigentlich nicht sein, da PeTA ja in Ihrer Pressemitteilung ja die Behauptung aufstellt, eine Zeugin hätte einen Zirkusmitarbeiter beim Ausführen des Elefanten gesehen. Die beschriebenen Kleidungsstücke soll die Polizei dann im Zirkus aufgefunden haben. Zu dieser von PeTA neu aufgestellten Behauptungen findet man jedoch keinerlei Belege.

    Auch wären dann die Ermittlungen wohl ausgeweitet, da dann dieser von PeTA angegebene Zirkusmitarbeiter zur Verantwortung gezogen worden wäre. Dieses ist jedoch nicht der Fall.

    Fakten, die sich weiterhin nicht von PeTA widerlegen lassen:

    Wie kommt die fremde DNA an den Bereich der Sicherungsanlage für den Elefanten.

    Fragen an PeTA:

    1.       Wurde tatsächlich die Belohnung ausgezahlt und wenn ja auf welcher belastenden Zeugenaussage

    2.       Warum ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht in diese Richtung, wenn es diese Zeugenaussage gibt

    Über eine kurzfristige Antwort auf meine Email würde ich mich selbstverständlich freuen.

    Ich weise vorsorglich daraufhin, dass es sich bei dieser Email um einen offenen Brief handelt, den ich unteranderen auf gerati.de veröffentlichen werde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportals gerati.de

  • DIE ELEFANTENLÜGE

    Verstorbene Elefanten im Besitz von deutschen Zirkusbetrieben der letzten 10 Jahre (1.1.2007-31.12.2016)

    30.01.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Unter anderem folgende nicht unvoreingenommenen Organisationen behaupten diesbezüglich folgendes als „Tatsache“, Zitate:

    – „Allein in den letzten 10 Jahren sind über 20 Elefanten im Zirkus verstorben.“
    (Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V., Webseite – ohne Datum)

    – „Elefanten werden im Zirkus nur halb so alt wie in freier Natur.“
    (Quelle: PETA Deutschland e.V., Webseite – ohne Datum)

    – „Während ihre Artgenossen in freier Natur in der Regel 60 Jahre alt werden, erreicht kaum ein Elefant im Zirkus ein Alter von 45 Jahren.“
    (Quelle: PETA Deutschland e.V., Webseite, 06.12.2011)

    Dass diese Tatsachenbehauptungen schlicht UNWAHR sind, lässt sich auch unproblematisch beweisen.

    PETA gibt zwar an, dass Elefanten „in freier Natur in der Regel 60 Jahre alt werden“ würden, dies entspricht aber NICHT den Tatsachen:
    – Meistens denken Laien bzw. Voreingenommene Personen / Vereine behaupten zwecks Hass-schürender Propaganda, dass die durchschnittliche Lebenserwartung von Elefanten bei ca. 50-60 Jahren liegen würde.
    – Dieses Alter entspricht aber eher einer MAXIMALEN statt einer DURCHSCHNITTLICHEN Lebenserwartung. Da diese Altersangabe aber oftmals bloß als/mit „Lebenserwartung“ verbreitet wird und wir bei diesem Wort automatisch zuerst an „Durchschnitt“ denken, kommt es nicht selten zu diesem Irrtum.

    Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010
    Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010

    Die Backenzähne der Elefanten sprechen dagegen aber eine deutliche Sprache: Elefanten haben im Laufe des Lebens i.d.R. pro Kieferhälfte sechs Backenzähne (insgesamt also 24). Anhand von Afrikanischen Elefanten:
    – Die vordersten drei Backenzähne verlieren sie bereits während ihrer „Jugend“ und der Durchbruch des vierten erfolgt im Alter von etwa 10-14 Jahren, der des fünften mit ca. 26-27 Jahren und der des sechsten und somit letzten mit etwa 34-37 Jahren.
    – Verschleißt ein Elefant noch zu Lebzeiten alle 24 Backenzähne gibt es in der Wildnis nur eine logische Folge: der Hungertod. Eine „durchschnittliche Lebenserwartung“ von 50-60 Jahren ist daher (und ganz besonders aufgrund der andauernden illegalen Wilderei) alles andere als realistisch.

    Interessanterweise sind es sogar die stets voreingenommenen Personen / Vereine selbst, die eine ganz andere Angabe verbreiten, es aber vermutlich gar nicht wissen, da sie niemals etwas lesen, wenn sie es verbreiten:
    – Die umstrittene Elefanten-Studie von der nicht unvoreingenommenen RSPCA-Tierschutzmitarbeiterin Ros Clubb aus 2008, welche maßgeblich auf ihrer eigenen Arbeit von 2002 basiert, welche wiederum die European Elephant Group (EEG) bereits im selben Jahr scharf kritisierte und als „Gefälligkeitsgutachten“ bezeichnete, enthält sinngemäß u.a. folgende Angaben:
    – Der „median lifespan“ von wild-lebenden Asiatischen Elefanten wäre 41,7 Jahre und der von wild-lebenden Afrikanischen Elefanten 35,9 Jahre.

    Nachdem wir das nun wissen, benötigen wir noch die Daten der in den letzten 10 Jahren verstorbenen Elefanten im Besitz von deutschen Zirkussen.
    – Für unsere Zwecke kann man auf die frei zugängliche, umfangreiche Elefanten-Datenbank von Dan Koehl (elephant.se) zurückgreifen, welche neben (weltweit) lebenden Elefanten in „Gefangenschaft“ auch verstorbene Individuen aufführt.
    – Nach dieser wären seit dem 01.01.2007 bis zum 31.12.2016 (die letzten 10 Jahre) exakt 15 Elefanten im Besitz von deutschen Zirkussen verstorben. 2 davon starben allerdings im Ausland und somit außerhalb der deutschen Zuständigkeit: einer verstarb bei einem Unfall in Irland und ein weiterer in Estland.
    – Der Durchschnitt der Sterbealter dieser 15 Tiere beträgt: 40,8 Jahre – der Median: 41 Jahre.

    Verglichen mit den Angaben von Clubb (2008) haben von den betrachteten 15 verstorbenen Zirkuselefanten 7 Individuen den jeweiligen „median lifespan“ NICHT erreicht, WOBEI ABER bei 3 der 7 Individuen die Differenz vom Sterbealter zum „median lifespan“ nicht mal ein vollständiges Jahr beträgt.
    – Bei 5 dieser 15 Individuen war das Sterbealter über 45 Jahre.

    Fazit:
    Beide Vereine verbreiten vorsätzlich Unwahrheiten.

    Abschließende Meinungsäußerung:
    Die Politik sollte wirklich die offensichtlich in Deutschland geltende „Narrenfreiheit“ für vermeintlich „gemeinnützige“ Vereine (Betrüger) aufheben, damit, wie hier PETA und der Tierschutzbund, für ihre verlogenen, rufschädigenden und ehrverletzenden „Aufklärungen“ gerade stehen müssen, statt, dass sie durch Verbreitung in den Medien und mit einem Freibrief vom Staat für jede Falsche Verdächtigung, Üble Nachrede, Verleumdung, Volksverhetzung usw. belohnt werden.

  • Jürgen analysiert Kommentare

    Gastartikel von Jürgen Friedrich zum Thema Kommentare von sogenannten Tierrechtlern.

    26.01.2017  Jürgen Analysiert Kommentare

    Interessante Kommentare bezüglich eines Medienartikels ( https://www.tagesspiegel.de/…/dressur-im-zirku…/19298442.html )

    Von Anfang an:
    Ja, Katja, es gibt auch für wildlebende Elefanten Situationen, wo sie ähnliche Bewegungen machen, um an etwas gelangen zu können, wie ja auch das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ zähneknirschend zugeben musste…
    – Also geschieht dies nicht „einfach aus Bock“, aber auch nicht unbedingt aufgrund einer „Notwendigkeit“, wie besagtes Aktionsbündnis behauptet…

    Im Rahmen einer Studie in 2015 hatte der weibliche Indische Elefant „Mineko“ von sich aus ähnliche Bewegungen im Kamine Zoo in Japan vollzogen… Von einer „Notwendigkeit“ kann aber nicht unbedingt die Rede sein, da Zootiere mit Futter versorgt werden… Allerdings müssen Elefanten von Natur aus viel fressen, da ihre Verwertung vergleichsweise schlecht ist – anders gesagt: Elefanten werden daher bereits von der Natur dazu gezwungen quasi „immer“ fressen zu müssen… (mehr dazu: https://www.facebook.com/juergen.edi…/posts/1049603011774684 )

    Screenshot Jürgen Friedrich Facebook
    Screenshot Jürgen Friedrich Facebook

    Die Andeutungen von „empa“ (zensiert) spiegelt jene Menschen in Deutschland wider, die zwar wenig bis gar keine Ahnung vom Zirkus haben, dafür aber jede Menge Vorurteile: Durch das Wörtchen „auch“ wird indirekt ausgesagt, dass dies im Zirkus ganz sicher der Fall wäre…

    1. Elefanten werden aufgrund diversen Gründen auch angebunden / angekettet – dies ist in Deutschland auch (begrenzt) erlaubt, etwa zur Fütterung, um Futterneid zu unterbinden…
    2. Dass sich Elefanten im Zirkus „nicht bewegen“ dürften, ist tatsächlich „großer Schwachsinn“… Bislang habe ich noch keinen Elefanten als still stehende „Pantomime“ gesehen…
    3. „keine Sozialstrukturen“ ist übertrieben – selbstredend ist es nicht so, wie in der Wildnis, aber auch im Zirkus oder im Zoo haben Elefanten intensive Kontakte, nicht nur zu Artgenossen, sondern auch zu anderen Arten, vor allem mit uns Menschen…
    4. Mit „werden von Menschen ausgepeitscht“ unterstreicht „empa“ noch mal, wie pauschal vorverurteilend die meisten Deutschen gegenüber Zirkus(-Leuten) sind… Wer sich nur mal kurz mit „Dressur“ und die dabei genutzten „Peitschen“ informiert, weiß auch, dass sie gar nicht dafür gedacht sind Tieren „Schmerzen“ zuzufügen, um sie gefügig zu machen („Peitsche“ ist auch nicht gleich „Peitsche“)… Durch ihr „knallendes“ Geräusch sind sie einfach als (akustisches) Kommunikationsmittel ideal und man kann damit weiter entfernte Positionen erreichen ohne die eigene Position zu verlassen, was in Kombination bspw. ein Signal für die jeweiligen Tiere darstellen könnte dorthin zu gehen (siehe u.a.: https://de.wikipedia.org/wiki/Peitsche… )

    Der Rüsselstand an sich ist keine natürliche Bewegung, aber es BASIERT auf einer natürlichen Bewegung, welche durch regelmäßiges Trainieren verbessert werden kann – selbstredend geht das nicht von jetzt auf gleich, sondern bräuchte schon mehrere Monate Zeit…
    – Allerdings würde es logischerweise wenig Sinn machen, dies einem Individuum beibringen zu wollen, das bspw. bereits älter ist oder bei den entsprechenden natürlichen Bewegungsablauf Probleme hätte… Ein guter, verantwortungsbewusster Tierlehrer erkennt dies und mutet dies seinem Tier nicht mehr zu – stattdessen würde man halt etwas anderes probieren, was dem Tier eher liegen könnte…

    Die Logik für die Schlussfolgerung des „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“, dass es dann eigentlich „ein Leichtes“ sein müsse, ALLE Elefantenkühe dazu zu bringen einen Rüsselstand zu machen, erschließt sich mir nicht… Das sollte die Seite noch mal genauer erörtern…
    – Vergleichsweise ist es für uns Menschen ja auch „natürlich“ hüpfen zu können – Das heißt logischerweise aber ganz und gar nicht, dass ALLE Menschen faktisch in der Lage wären zu hüpfen…
    – Menschen könnten u.a. ja schon älter, verletzt, krank, „gehandicapt“, schwanger, übergewichtig oder schlicht zu ungeschickt dafür sein (was wiederum nicht heißt, dass all jene nicht hüpfen könnten 😉 es sind „mögliche“ Begründungen)…
    ___

    Hieran sieht man im Grunde auch, was das tatsächliche Problem bei dieser „Diskussion“ ist:
    – inkompetente, nicht unvoreingenommene Personen und Vereine spielen sich als „die“ Experten schlechthin auf und verbreiten fundamentalistisch unzählige unwahre, beleidigende und rufschädigende Vorurteile gegen ihr persönliches „Hassobjekt“ als „die Wahrheit“ (ala: „xyz ist Tierquälerei!“) und verlangen aufgrund dieser (politische) Willkürmaßnahmen…

    In Zeiten von „post-faktisch“, „Fake News“ und dem Vormarsch der politisch „Rechten“ ist es kein Wunder, dass auch solche Sachen jener Personen und Vereine leider gerne und ohne zu hinterfragen geteilt werden (auch von eigentlich seriösen Personen, Vereinen und Medien) und dass das Thema hochkocht…
    – Seit der 1. von mittlerweile 3 inhaltlich quasi identischen, rechtlich nicht verbindlichen Entschließungen des Bundesrates an die Bundesregierung bezüglich „Tiere im Zirkus“ sind nun bereits 15 Jahre vergangen… 15 Jahre Hetze, Anschuldigungen, Lügen usw. und es konnte NOCH IMMER NICHT nachgewiesen werden, dass es auch nur einer bestimmten Tierart „systemimmanent“ im Zirkus „schlecht“ ginge…

    Es ist an der Zeit, dass der Staat endlich die Grenzen der Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 2 GG) einhält, gegen die permanente Volksverhetzung durch vermeintliche „Tierschützer“ vorgeht und Zirkusleute vor Fanatikern und ihrer Propaganda schützt…

  • PeTA ruft zum Kino Boykott auf

    „Bailey – Ein Freund fürs Leben“ wird wohl keinen Star am Filmhimmel bekommen. Grund hierfür sind die berechtigten Vorwürfe der Tierquälerei bei den Dreharbeiten.

    25.01.2017 PeTA ruft zum Kino Boykott auf

    Vorab: Dass, was in diesem von dem englisch sprachigen Nachrichtenmagazin TMZ auf Youtube veröffentlichten Video zu sehen ist, ist auch in meinen Augen Tierquälerei. So etwas darf es nicht geben. Dass hier eine Untersuchung gefordert wird, sehe ich voll und ganz als gerechtfertigt an. Auf dem Video ist eindeutig zu sehen, das der Deutsche Schäferhund Angst vor dem Wasser hatte. Ob man ihm mehr Zeit geben hätte müssen, oder ob es geholfen hätte, wenn sein Tierlehrer vorab ins Wasser gesprungen wäre, bleibt offen. Die Empörung der öffentlichen Meinung ist groß und auch in diesem Fall gerechtfertigt.

    PeTA ruft zum Boykott des Films auf

    Ein Kinofilm kostet heute enorm viel Geld und wird in der Regel durch Investoren finanziert. Eine riesige Filmcrew begleitet die Darsteller teilweise über Monate, bis ein Film endgültig fertiggestellt ist. Selbstverständlich müssen aus den öffentlich gewordenen Szenen Konsequenzen gesogen werden. Diese wurden ja auch bereits angekündigt.

    Dann aber in PeTA Manier einen Boykott zu fordern um die ganze Filmindustrie zu schädigen halte ich für übertrieben und nicht gerechtfertigt.

    Für Gerati bleiben Fragen offen

    Ein Urteil lässt sich erst abschließend bilden, wenn ruhe eingekehrt ist und die Medien sachlich über dieses Thema berichten. Nach der Veröffentlichung des Videos kochten die Gemüter über und wie üblich führte PeTA das Mordkommando an. Bein einigen Kommentaren auf den Facebook-Seiten von PeTA und Co, kann man sich wirklich die Frage stellen, ob diese Personen überhaupt noch zurechnungsfähig sind, die diese Kommentare hinterlassen haben. Dort werden Morddrohungen und Beleidigungen gegen unbeteiligte Personen des Filmteams ausgesprochen und PeTA freut sich über diese Hasskommentare auch noch.

    Von der Tierrechtsszene kein Wort davon, dass eine Tierschutzorganisation den Filmdreh begleitet hatte

    Wie üblich war auch in diesem Film die American Human Association (AHA) bei diesen Dreharbeiten für die Einhaltung des Tierschutzes zuständig. Unglaublich das ein Tierschützer solche Aufnahmen überhaupt zugelassen hatte, ohne sich schützend vor das Tier zu stellen. Die AHA betreut in der Regel in den USA fast alle Filmprojekte als Tierschutzbeobachter und wird mit dem „No Animals Were Harmed“-Satz am Ende eines Films mit einer Erwähnung belohnt. Laut Aussage von Filmstarts.de, wurde der Sicherheitsbeauftragter der Organisation nach bekannt werden des verstörenden Filmmaterials, entlassen.

    Filmstarts.de gibt weiterhin an, dass PeTA behauptet einen verdeckten Aktivisten beim zuständigen Unternehmen Birds & Animals Unlimited (BAU) als Mitarbeiter eingeschleust zu haben. Über Seaworld sich aufregen und selbst zu solchen Mitteln greifen. Das Unternehmen Bau bildet professionell Tiere für Filmaufnahmen aus. PeTA soll bereits in der Vergangenheit dem Unternehmen Tierquälerei vorgeworfen haben. Hat sich dann der eingeschleuste Aktivist sich nicht selbst der Tierquälerei schuldig gemacht, wenn er für das Unternehmen gearbeitet hatte. Ja, ja PeTA wieder. Wenn es um den Spendengeier geht, werden dann auch einmal schön und lecker Tiere live vor der Kamera durch PeTA gequält und getötet.

    Es ist natürlich erdrückend zu erfahren, das man sich nicht einmal auf die Zusicherung von Tierschutzorganisationen verlassen kann, die solche Filmprojekte live betreuen. Dem Tierliebhaber wird bei Tierfilmen wohl jetzt immer ein bitterer Beigeschmack auf der Leinwand oder dem Fernseher folgen.