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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    Nachdem gestern ein wahrer GERATI-Internet-Tsunami losgetreten wurde und die Rekord-Zugriffszahlen sich gänzlich überstürzten, möchte ich mich erst einmal bei euch allen bedanken.

    Ohne euch, die auf Facebook Artikel Liken und Teilen und somit immer neue Nutzer auf GERATI aufmerksam machen wäre der Erfolg von gestern nicht möglich gewesen und GERATI würde an der Seite von NEOZOON im Trockendock verweilen.

    Genau jene Erfolge zeigen mir, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind.

    Aber erst einmal ein paar Zahlen:

    Allein gestern fanden 30.730 Besucher sich auf der Webseite von GERATI ein. Um 12:44 Uhr waren gleichzeitig 3.299 User auf der Webseite. Der alte Rekord lag bei 80 Nutzern und war bereits ein paar Monate alt. Diese Zahlen spiegelten sich auch auf Facebook wieder. Dort wurden 31.057 Besucher registriert. Noch einmal vielen Dank für die Unterstützung und das Feedback.

    Erstaunlich war auch, das Hater sich bei dieser geballten Masse wohl sich nicht trauten, Kommentare unter der Gürtellinie zu posten. Die üblichen Kaffeeneider sind ja einschlägig bekannt.

    Aber wir wollen uns ja nicht auf den Lorbeeren ausruhen und deshalb kommen heute weitere Belege von PeTA´s unfähigen Manipulationsversuchen auf den Tisch.

    Es gibt ein Update zum Fall Zoo Hannover

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft hat PeTA mit einer Verfügung verpflicht, das komplette Originalvideomaterial zur Beweisprüfung an die Staatsanwaltschaft zu übergeben. Somit hat auch der Zoo durch seine Verteidiger Zugriff auf das komplette Videomaterial, was PeTA nicht herausrücken wollte.

    Aber kommen wir nun zu den unglaublichen Fakten, das PeTA Tiere für Videoaufnahmen selbst quält.

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    Am 27.01.2016, also vor circa einem Jahr veröffentlichte PeTA auf Facebook und in ihrem Veganblog ein Video über einen Hof in Unterensingen. Auf diesem Hof soll es auf der einen Seite einen Streichelzoo geben und etwas abgelegen einen Rinderstall mit angeblich verwahrlosten Rindern. Am 28.01.2016 schaute sich GERATI diesen Artikel und dass von PeTA veröffentlichte Video etwas genauer an und stellte fest, dass ein Rind während der Aufzeichnungen durch PeTA Mitarbeiter gequält wurde. PeTA versuchte dieses stümperhaft zu vertuschen, indem man einfach im Video eine Ecke abschnitt, wo der PeTA Tierquäler zu sehen war.

    Den GERATI Artikel findet ihr unter „PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen“

    Kurze Zeit nach der Enthüllung der Tierquälerei, löschte PeTA den Artikel im Veganblog. Dieses ist die übliche Machenschaft von PeTA auf gerechtfertigte Kritik zu reagieren. Der Link zu dem PeTA Artikel lautete „veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/“. Wie schon gesagt dieser wurde gelöscht und ist dort nicht mehr abrufbar. Nun weis man ja das das Internet nie etwas vergisst und so kann man sich den Artikel von PeTA noch in einem Webarchiv anschauen. Siehe: https://web.archive.org/web/20160129005435/www.veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    Bei dem auch auf Facebook veröffentlichten Video war PeTA leider so wie es den Anschein hat, unfähig dieses zu löschen.

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154065912068643/

    Schaut euch das Video an und ihr werdet sofort feststellen das hier etwas nicht stimmt. Die Aufnahmen sollen nach Aussage von PeTA von ihnen selbst erstellt worden sein. Alle Tiere verhalten sich ruhig nur die Kuh im Vordergrund hüpft nervös herum. Und genau dann, wo das passiert, wird von PeTA unten die rechte Ecke einfach abgeschnitten.

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte

    WARUM????

    Die einzige Erklärung dafür kann nur sein, dass PeTA hier die Tiere, zu ruhig und gelassen standen und in der Ecke ein Gegenstand oder Person zu sehen war, die das Tier misshandelte, um eine Reaktion zu erhalten. Die Kuh sprang wild umher, als die Ecke fehlte!

    Als die Kuh wieder ruhig steht, ist die abgeschnittene Ecke auch wieder sichtbar und das Tier sehr ruhig!!!

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 - Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 – Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig

    Welchen Grund gebe es sonst, die Ecke eines Videos so stümperhaft, zu manipulieren, wenn dort nicht ein PeTA-Mitarbeiter die Kuh vor laufender Kamera misshandelt hat.

    Und alles nur um geiles Videomaterial zu bekommen, wo angeblich gequälte Tiere sich befinden. Wer jetzt noch glaubt, PeTA will nur das Beste für die Tiere, der sollte sich einmal auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen.

    Das von PeTA angestrebte Strafverfahren gegen den Besitzer wurde wie man vermuten kann eingestellt.

    GERATI hat unzähliges Videomaterial von PeTA gesichtet und konnte immer wieder feststellen, dass Videos von PeTA entweder technisch manipuliert wurden, oder selbst vor laufender Kamera Tiere im Nahbereich, also nicht mit versteckter Kamera gequält wurden. Besonders im Ausland sind solche Aufnahmen kein Problem, wenn man mit einem kleinen Dollar oder Euroschein winkt. Das Üble daran ist, dass dieses Geld aus Spendengeldern die für den Tierschutz gedacht sind, stammen. Das PeTA den Artikel auf Veganblog löschte, zeigt das hier GERATI richtig liegt, oder warum sollte PeTA sonnst diesen Artikel löschen? Das ist nicht zum ersten Mal passiert, das PeTA nach Enthüllungen von GERATI einen Artikel still und leise verschwinden lässt. Mehr dazu in einem der nächsten Artikel.

    Durch Tierschutzspendengelder werden bei PeTA Tiere gequält. Danke an alle unwissenden Spender.

  • Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Die Vermutung lag bereits schon kurz nach dem Ausstrahlen des manipulierten PeTA Video in der Luft, das es sich hierbei wieder einmal um ein Fake Video handelt.

    11.04.2017 Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Nun legt PeTA den Beweis dieser Vermutung selbst vor. Der Erlebniszoo forderte PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial zu übergeben, damit Experten dieses Überprüfen können.

    Nun kam von PeTA die Antwort!

    PeTA weigert sich, das Video von Experten überprüfen zu lassen.

    Warum wohl?

    Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge
    Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge

    Schaut man sich das von PeTA manipulierte Video an, fallen einem schnell ein paar Ungereimtheiten ins Auge.

    1. Bei den im Video gezeigten Schlägen scheint das Video schneller zu laufen. Mir persönlich kamen da gleich die Stummfilmzeit von Charlie Chaplin ins Gedächtnis der ohne sichtliche Schmerzen zu verursachen Schläge und Tritte verteilte.
    2. Der Schrei des Elefantenkalbs nach einem angeblichen Schlag. Wer sich schon einmal mit einer Videokamera befasst hat, wird schnell feststellen, dass ohne einem ordentlichen Richtmikrofon man nur dumpfe Geräusche aus großen Entfernungen aufnehmen kann. Bei den Aufnahmen handelt es sich um eine kleine versteckte Kamera. Dieses belegt die Videoqualität. Diese Kameras nehmen zwar auch Audiosignale auf jedoch nur aus dem nahen Umfeld. Je weiter die Kamera platziert wird, desto undeutlicher werden die Geräusche. Der angebliche originale Elefantenschrei war jedoch ohne großartige Dämpfung zu hören. Elefantengeräusche findet man zur Genüge im Netz und auch auf Youtube. Es kann sich also nicht um den Originalton des Elefantenkalbs handeln.

    PeTA fordert, das die Elefantenpfleger entlassen werden sollen

    Gerät PeTA in Erklärungsnot prescht PeTA immer mit wahnwitzigen Forderungen hervor. Im Fall des Zoos Hannover fordert man jetzt vom Tierpark die Entlassungen der angeblich durch PeTA aufgezeigten Tierquäler.

    Gleichzeitig verweigert man selbst die Möglichkeit der Überprüfung des gesamten Videomaterials, was nur einen Schluss zulässt. PeTA hat wieder einmal gelogen und betrogen und die ARD ist wieder einmal auf den Lügenscheiß von PeTA hereingefallen.

    Fazit des Ganzen

    Dank der ARD stehen nun Zoomitarbeiter unter Polizeischutz, da wie immer in solchen Fällen zum Teil gehirnamputierte Tierrechtler selbst vor öffentlich ausgesprochenen Morddrohungen nicht zurückschrecken. Da zeigt es sich wieder einmal, dass für die ARD nicht die Wahrheit zählt, sondern man will ehern dafür sorgen, dass Menschen durch radikale Randgruppen aus der Tierrechtsszene bedroht werden.

    100 Tierrechtler demonstrierten am Samstag in Hannover

    Nun so ganz glauben es wohl Tierrechtler selbst nicht mehr die Märchen von PeTA, denn ansonsten wären ja viel mehr auf den Beinen gewesen. Die Bevölkerung denkt schon lange, dass Tierrechtler fanatische Spinner sind. Jedenfalls gibt es aus der Bevölkerung schon längst keine Unterstützung mehr.

    GERATI fordert PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial der ganzen Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, damit sie sich doch von der Behauptung der Tierqual gänzlich überzeugen können.

  • Willkür?

    Gastartikel vor Jürgen Friedrich

    Vor fast einem Jahr, am 12.04.2016, urteilte Richterin Anke Ploner am Berliner Amtsgericht Tiergarten, dass die aggressive Nutzung und Verbreitung der Äußerung „Circus Krone quält Tiere!“ bloß eine legitime Meinungsäußerung und somit explizit keine Tatsachenbehauptung wäre. (Az. 251b Cs 281/15)

    Die Richterin betonte, dass damit auch der Satz „Zirkus Krone quält keine Tiere“ gedeckt wäre. Ob der Zirkus wirklich Tiere gequält habe, sei im Prozess nicht festgestellt worden, sagte die Amtsrichterin in ihrer Urteilsbegründung. Der veröffentlichte Satz sei aber als zulässige Meinungsäußerung vom Zirkus hinzunehmen.

    Abschließend appellierte sie – vergebens – an die Angeklagten es zukünftig lieber mit sachlichem Informieren zu versuchen. Aber bereits kurz nach dem Urteil vor dem Amtsgericht wiederholten die Tierrechtler die besagte Äußerung und verhielten sich als hätte es einen Schuldspruch gegen Circus Krone gegeben.
    – Die Anwälte der Tierrechtler meinten auch: „Solange abwertende Kritik sachbezogen ist, darf sie scharf und schonungslos sein.“

    u.a.:
    – https://www.bz-berlin.de/…/circus-krone-muss-behauptung-tier…
    – https://www.mdr.de/…/circus-krone-muss-behauptung-der-tierqu…
    – – – –

    Folge:
    – Die Äußerung wird bis zum Erbrechen genutzt – wer aber das Gegenteil äußert, wird verbal attackiert / beleidigt.

    Meine Schlussfolgerung:
    – Nach diesem Urteil von Richterin Anke Ploner zu schließen, müsste es auch JEDEM (selbst, wenn man aufgrund der eigenen Ideologie grundsätzlich etwas gegen Kinder in Obhut von Erwachsenen hätte) erlaubt sein, über konkrete Personen (die Kinder haben / auf Kinder aufpassen) und Einrichtungen (in welchen sich Kinder regelmäßig aufhalten), die man quasi gar nicht kennt, öffentlich intensiv, auch via Webseite, sozialen Netzwerken, Plakatwerbung usw. „X missbraucht Kinder!“ zu verbreiten.
    – Denn dies wäre ja bloß eine legitime Meinungsäußerung bezüglich dem Umgang mit Kindern von X (und solange abwertende Kritik ja sachbezogen ist, dürfe sie auch scharf und schonungslos sein), ist also keine strafbare Tatsachenbehauptung und auch nicht beleidigend, rufschädigend oder dergleichen.
    – – – –

    Übrigens:
    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) enthält aber bereits einen Punkt, der besagt, dass die freie Meinungsäußerung nicht uneingeschränkt gilt, sondern, dass es auch Grenzen gibt, u.a. in den Rechten der persönlichen Ehre, siehe Artikel 5:
    – Absatz 1, Satz 1, Zitat: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“
    – Absatz 2, Zitat: „Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“
    – https://dejure.org/gesetze/GG/5.html

    Auch geht aus der Urteilsbegründung des Bundesgerichtshof (BGH) vom 22.09.2009 hervor, dass eine abwertende Meinungsäußerung im Ausnahmefall unzulässig sein könne. Nämlich dann, wenn es sich um eine „Schmähkritik“ handele, also, wenn die Schmähung der anderen Seite im Vordergrund stünde und keine Merkmale einer sachlichen Auseinandersetzung gegeben wären.
    – https://www.telemedicus.info/…/1505-BGH-zu-Tatsachenbehaupt…
    – – – –

    juergen elefant 1

    In Anbetracht der Tatsache, dass Tierrechtler, wie die Angeklagten, NIE einen Dialog suchen, aber stets allem und jedem öffentlich per se „Tierquälerei“ vorwerfen und sich auch nicht außerhalb ihrer voreingenommenen Szene (etwa wäre „artgerecht“ „nur die Freiheit“) informieren wollen, kann auch kaum von einer „sachlichen Auseinandersetzung“ gesprochen werden.

    Bspw. wollen jene Tierrechtler nicht mal wahrhaben, dass sich ein „webender“ (rythmische Bewegungen; Stereotypie) Elefant faktisch NICHT automatisch bedeutet, dass dieser auch „psychisch leiden“ würde, egal, was man ihnen vorlegt.

    Aus dem Ergebnis der bislang größten Untersuchung bezüglich „Wild Animals in Travelling Circuses“, UK, 2007, wobei ca. 340 wissenschaftliche Arbeiten berücksichtigt wurden, aus Kapitel „5. The Report of the Academic Panel“, S. 20-23 / 61:

    5.5. STEREOTYPIC BEHAVIOUR
    5.5.1. The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
    5.5.2. Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.
    – https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/20130402151656/http:/archive.defra.gov.uk/foodfarm/farmanimal/welfare/documents/circus-report.pdf

  • Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Vor einigen Wochen postete GERATI, auf Facebook einen Artikel, wo ein gewisser Simon Fischer Stellung bezog, warum er und seine Aktionsgruppe den Betriebsablauf einer Volksbank versucht massiv zu stören.

    07.04.2017 Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Auf den verlinkten Artikel bei Facebook, unterbreitete ich diesem kleinen radikalen Tierrechtler einen Vorschlag, wo ich mich auf PeTA´s lächerliche Namensänderung des Ortes „Fischen“ in „Wandern“ bezog. Ich unterbreitete jenem radikalen Tierrechtler, der den Namen „Fischer“ trägt, auf sarkastischer Form, sich wie PeTA es fordert, einen tierrechtsarischen Namen zuzulegen. Als Beispiel empfahl ich ihm den Namen „Pisser„, anzunehmen.

    Simon Fischer heulte sich bei Facebook aus

    Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen
    Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Nun heulte sich jener radikaler Tierrechtler Fischer bei Facebook aus und stellte die Behauptung auf, es handle sich um einen Hasskommentar. Nun Hass oder sich über einen tollpatschigen Versuchstierrechtler in sarkastischer Form lustig zu machen ist wohl ein himmelweiter Unterschied. Die Aussage dürfte nach Artikel 5 Grundgesetz gedeckt sein. Nun wissen wir alle, Facebook ist zum letzten Scheiß mutiert. Nicht umsonst kehren immer mehr Menschen Facebook den Rücken. Facebook ist und wird wohl auch in Zukunft im sozialen Netzwerkbereich eine wichtige Rolle spielen. Wobei die versuchte Reglementierung von staatlicher Seite immer radikalere Formen der Umsetzung erreicht.

    Facebook sperrte erneut meinen Account

    Nach der Sperrung wegen einer unberechtigten Urheberechtsmeldung wurde ich heute erneut aufgrund der Meldung des Herrn Fischer gesperrt. Wie auch bei der Urheberechtsverletzung werde ich hier eine meinen Anspruch rechtlich gelten machen. Gleichzeitig habe ich mich jetzt entschlossen, für GERATI eine eigenen Facebook Account zu erstellen. Einerseits ist GERATI mittlerweile nicht nur mit PeTA beschäftigt, sodass der Name der Facebook Seite „PeTA-Nein Danke“ so schon lange nicht mehr stimmt. So habe ich heute die Firma GERATI ins Leben gerufen und der einen eigenen Facebook Account erstellt.

    Das Jammern des radikalen Tierrechtlers Simon Fischer, zeigt das Gerati auf dem richtigen Weg ist

    Auch in seinem Fall liegt bis zum jetzigen Zeitpunkt kein rechtlicher Unterlassungsanspruch vor.

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und Aktionsgruppe Tierrechte Bayern haben Angst vor GERATI. Dieses beweist das massive rechtsfragwürdige Vorgehen dieser radikalen Tierrechtsgruppen. Allein die Webseite von GERATI hat jeden Tag 5.000 bis 7.500 Besucher pro Tag. Davon träumen die beiden radikalen Tierrechtsvereinigungen.

    Gemeinsam sind wir stark

  • PeTA vs. Zoo Hannover

    Alle schimpfen auf den Zoo Hannover, aber kein Einziger fragt sich, warum PeTA erst jetzt das Video und die Strafanzeige stellte.

    06.04.2017 PeTA vs. Zoo Hannover

    Vor zwei Tagen veröffentlichte das Magazin Report Mainz angebliches Videomaterial von PeTA, was aufzeigen soll, dass Elefantenbabys im Zoo Hannover gequält werden. Schaut man sich dieses in PeTA Manier manipulierte Videomaterial an, könnte man hier tatsächlich von Ansätzen der Misshandlungen sprechen. PeTA behauptet wieder einmal man habe den Beweis erbracht, dass Tiere gequält werden. Der Zoo argumentiert, die Elefanten wurden nicht geschlagen, sondern geführt.

    Die Arena ist eröffnet PeTA vs. Zoo Hannover 

    Das Entsetzliche ist, dass dieser Kampf auf Kosten der Tiere geführt wird. Wer sich mit PeTA intensiv beschäftigt, muss früher oder später zu dem Entschluss gelangen, dass es PeTA nicht um die Tiere geht, sondern um den eigenen Geldbeutel.

    Auch hier bestätigen sich die Vorwürfe in eindrucksvoller Form und lassen folgende Fragen offen.

    (1)     Warum wird jetzt erst das Video veröffentlicht. Nach PeTA angaben wurde dieses im August 2016 veröffentlicht.

    Ich persönlich würde hier sogar noch weiter gehen. Ist es PeTA, scheiß egal, wenn vor Ihren Augen ein Tier gequält wurde. Warum konfrontierte PeTA den Zoo nicht zeitnah mit den Aufnahmen und bat um Stellungnahme.

    (2)    PeTA fordert ja immer die gleichen Gesetze für Mensch und Tier. Demnach machte sich PeTA ja wegen unterlassender Hilfeleistung strafbar, nach ihren eigenen Argumentationen.

    PeTA geht es um Publicity und da ist man heilfroh, wenn ein Tier so lange und so schwer wie möglich gequält wird. Einschreiten tut man da noch lange nicht. Insbesondere im Ausland steht die Vermutung sogar offen, dass PeTA für Videoaufnahmen Tiere vorsätzlich vor einer Kamera quälen lässt. Diesen Verdacht konnte GERATI bereits in einem in Deutschland gedrehten PeTA Video beweisen.

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen https://gerati.de/2016/01/28/peta-quaelt-vorsaetzlich-kuehe-fuer-videoaufnahmen/
    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen https://gerati.de/2016/01/28/peta-quaelt-vorsaetzlich-kuehe-fuer-videoaufnahmen/

    (3)   Warum werden die Videos immer erst durch Fernsehsender übertragen und erst dann erfolgt eine Strafanzeige durch PeTA

    Hier hat PeTA bereits ein Problem, das Videomaterial wurde manipuliert, ist also vor einem Gericht nicht als Beweis zugelassen. Auch hier kann man davon ausgehen, dass es sich bei den Klagen immer um PR Aktionen von PeTA handelt. Alle PeTA Klagen werden in der Regel eingestellt, oder PeTA muss sich in einer Widerklage selbst vor Gericht verantworten.

    Medien schwingen die Keule 

    Die Medien sind gierig nach dem perfekt manipuliert aufgearbeiteten Videomaterial von PeTA. Die Kosten dürften sich im vier bis fünfstelligen Bereich bewegen. Je nach Umfang des Videomaterials. Die Medien haben keinen Aufwand und brauchen nur das Material übernehmen. Selbst bei den 5-10 Pressemittelungen die PeTA jeden Tag veröffentlicht sieht man das Vorgehen von PeTA. Die Pressemitteilung wird vorformuliert und von den Medien einfach übernommen. Spart Kosten und das selber Denken.

    Fakt ist das bei solchen Videos, die Menschen heiß darauf sind, sich mitzuteilen. So findet man unteranderen eine von Tierrechtlern erstellte Facebook-Seite, die das Logo des Zoos nutzt und unzählige manipulierte PeTA Videos zeigt. Die Nutzungen des Logos und des Titelbildes dürften hier das Urheberrecht verletzen.

    Wenn einige Medien von „soll Schläge aufzeigen“ sprechen, packen andere Medien die Keule aus und stacheln die wütende Tierrechtsmeute auch noch an. Wenn es dann zu Mord und Totschlag kommt, will natürlich niemand bei den Medien die Schuld bei sich suchen.

    Wichtige Fragen werden von den Medien überhaupt nicht aufgeworfen

    Die oben genannten Fragen insbesondere warum PeTA erst nach über einem halben Jahr mit dem Material die öffentlichkeit such bleiben offen. Report Mainz spricht selbst von durch PeTA zugespieltes Videomaterial. Welche Prüfung auf Echtheit und Wahrung des Zusammenhanges getroffen wurde geht Report Mainz überhaupt nicht ein.

    PeTA vs. Zoo Hannover
    PeTA vs. Zoo Hannover

    So habe ich an Monika Anthes, Journalistin und verantwortliche Redakteurin des Beitrages, auf Ihren Facebook Account, ein paar Fragen gestellt. Die wie zu erwarten nicht beantwortet wurden. Auf der Facebook-Seite des Report Mainz hätte man wohl noch weniger Erfolg. Nun kann man sich denken, dass jene ausgezeichnete Journalistin, die Unteranderem den Gerichtsfall Gustl Mollath ins Rollen brachte, solche Fragen wichtig erscheinen. Für manche Medien sagen eben manipulierte Bilder mehr als Worte.

    Neue Haltungsmethode wird als Nonplusultra durch die Medien verkauft

    Es gibt zwei Varianten bei der Arbeit mit Elefanten. Einmal der freie Kontakt, wo der Zoopfleger im direkten Kontakt steht, oder der sogenannte „protected-Contakt“ wo ein Gitter den Elefanten vom Pfleger trennt. In Hannover wird der direkte Kontakt gepflegt. So tauchten in den Medien Filmsequenzen auf, die zeigen wie ein Elefant hinter einem Gitter, seinen Fuß durch eine 50 cm hohe Öffnung hebt. Wie soll ein Elefant ohne direkten Kontakt so etwas lernen. Es ist also auf jeden Fall in den ersten Trainingseinheiten ein direkter Kontakt notwendig, Unteranderem auch das Aufzeigen, dass der Fuß durch das Loch gehalten werden muss. Später, wenn die Kommandos sitzen, braucht man dann natürlich keinen direkten Kontakt mehr.

    Dieses ist aber auch bei dem freien Kontakt nicht mehr notwendig, da dann alles auf Kommandos funktionieren sollte.

    Es wäre jedem, der sich hier so künstlich aufregt zu empfehlen, einem Hund einfach einmal dass Kommando „Sitz“ beizubringen. Dann hätten jedenfalls die Ersten die Grundbasics der Tierhaltung drauf und wüssten, was sie für einen Quatsch reden. Und bitte liebe Tierrechtler stellt nicht die Behauptung auf, man müsste den Hund schlagen, dass er auf Befehl sitz macht.

    Fazit zu dieser Story

    Hier erteilt Report Mainz auf Kosten der Elefanten dem fragwürdigen Tierrechtsverein PeTA ein mediales Interesse, ohne die Hintergründe zu erfragen bzw. zu analysieren. Ob es sich um Überschreitung der Verhaltensregeln handelt, sollte nicht Hobbytierschützern überlassen werden, sondern erfahrenden Fachleuten.

    PeTA selbst besitzt keine Fachleute bzw. Experten. So betitelte sich Peter Höffken, als Diplomzoologe und Wildtierexperte bis zur Strafanzeige durch GERATI. Seitdem ist er von PeTA zum Fachreferenten degradiert worden. Das sind die Fachkräfte und Experten von PeTA.

  • PeTA erfüllt gesetzliche Voraussetzung nicht

    Wie das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz mitteilte, wurde die Klage von PeTA auf Erteilung eines Verbandsklagerechts vom Verwaltungsgericht Stuttgart abgewiesen.

    03.04.2017 Peta erfüllt gesetzliche Voraussetzung nicht

    PeTA erfülle nicht die gesetzlichen Voraussetzungen für die Erteilung des Verbandsklagerechtes. Das zuständige Ministerium verweigerte PeTA nach Beantragung das Verbandsklagerecht einzuräumen. Daraufhin klagte PeTA. Die Klage beim Verwaltungsgericht Stuttgart wurde abgewiesen und PeTA muss die Kosten, die sie wie immer aus Spendengeldern finanziert bezahlen.

    Warum bekommt PeTA kein Verbandsklagerecht eingeräumt

    Peta erfüllt gesetzliche Voraussetzung nicht
    Peta erfüllt gesetzliche Voraussetzung nicht

    Bereits am 10. Dezember 2015 gab es eine Bekanntgabe im Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Form einer Pressemitteilung zum Thema PeTA und Verbandsklagerecht.

    Dort wurde Folgendes mitgeteilt:

    Die Frage, ob PETA ein Verbandsklagerecht erhalte, sei unabhängig von der Zusammensetzung des Landesbeirats. Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Tierschutzorganisationen, was wiederum Voraussetzung für das Verbandsklagerecht sei, sei Paragraf 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen (TierSchMVG). Danach sei die Anerkennung zu erteilen, wenn die dort genannten Kriterien erfüllt seien. Dem Ministerium zufolge liege derzeit aber kein entsprechender Antrag von PETA vor. Eine Voraussetzung für die Anerkennung sei, dass geltendes Recht eingehalten werde. Sollte ein Antrag auf Anerkennung eingehen, werde das Ministerium wie bei allen anderen Anträgen auch sorgfältig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt seien, so Traub.

    https://www.landtag-bw.de/cms/home/aktuelles/pressemitteilungen/2015/dezember/1642015.html

    Auch PeTA selbst, wusste bereits am 03.02.2015, also 8 Monate, bevor das zuständige Ministerium Stellung zu dieser Frage bezog, das ein Antrag auf Verbandsklagrecht aussichtslos ist. Beim Tierschutztreffen der Fraktion „Die Grünen“, die am 03.02.2015 von 18-20:30 Uhr stattfand, äußerte sich Peter Höffken wie folgt:

    Peter Höffken meldet Bedenken an, dass  PeTA e.V. nach §5 (6) durch willkürlich festgelegte Zulassungsbeschränkung ausgeschlossen werden könnte. Achim Stammberger (Animal Rights Watch) berichtet von guten Erfahrengen mit demselben Passus in NRW und wird sich mit PeTA in Verbindung setzen. In NRW sind sowohl Verbände mit Fördermitgliedschaften als auch solche mit voll stimmberechtigten Mitgliedern zugelassen.

    https://www.reinhold-pix.de/wp-content/uploads/2015/05/Protokoll_Tierschutztreffen_03_02_2015HN.docx

    Nun kam es, wie es Nichtdiplombesitzer Peter Höffken vorhergesagt hatte

    PeTA bekam kein Verbandsklagerecht zugesprochen. Also investierte PeTA wieder einmal Spendengelder, die für den Tierschutz gedacht sind, um eine aussichtslose Klage zu führen. Das Verwaltungsgericht gab dem Ministerium im vollen Umfang recht und wies die Klage von PeTA ab.

    Und was sagt PeTA zu dem ganzen?

    Stuttgart, 30. März 2017 –  Nach knapp zweistündiger Verhandlung hat das Verwaltungsgericht Stuttgart heute (30.März) die Klage der Tierrechtsorganisation PETA auf Zulassung zum Verbandsklagerecht abgewiesen (Az.: 4 K 2539/16 VG Stuttgart). Das Gericht bemängelte Teile der Satzung des Vereins, obwohl diese nach Bundesrecht genehmigt und zugelassen ist: Es sei nicht deutlich genug, wie eine Mitgliedschaft mit Stimmberechtigung erworben werden kann. PETA will das Recht nun in höherer Instanz beim Verwaltungsgerichtshof durchsetzen.

    https://www.peta.de/kein-verbandsklagerecht-fuer-peta-tierrechtsorganisation-zieht-vor-den-verwaltungsgerichtshof#.WOG7faKkKUk

    PeTA schmeißt also noch mehr Geld zum Fenster hinaus, wobei es doch so einfach für PeTA wäre. PeTA müsste nur seinen angeblichen 3 Millionen Mitgliedern (Aussage PeTA) ein Stimmrecht einräumen. Bisher besitzt PeTA nur 9 stimmberechtigte Mitglieder und schiebt die notwendigen Vereinsführungspositionen gegenseitig zu. Gleiches passiert mit der Verwaltung der Spendengelder. Immer schön in die eigene Brieftasche. Weiterhin sei zu beachten das zwei der stimmberechtigten Mitglieder im Ausland ihren Wohnsitz haben und in der Regel von den anderen stimmberechtigten Vereinsmitgliedern vertreten werden. Das Ergebnis und die zukünftigen Gehälter werden natürlich immer einstimmig beschlossen.

    Aber warum ändert PeTA nicht seine Satzung und räumt allen Mitgliedern ein Stimmrecht ein

    Dazu äußerte sich Nichtjurist Dr.Edmund Haferbeck in einem Interview gegenüber der TAZ:

    Dazu komme die grundsätzliche Struktur. Peta sei eine sehr hierarchisch aufgebaute Organisation. „Hätten wir eine Struktur mit vielen stimmberechtigten Mitgliedern, würden wir sofort von unseren Gegnern übernommen werden“, sagt Haferbeck. Dennoch wolle man aus dem Test Konsequenzen ziehen und werde künftig etwa die drei höchsten Gehälter auf der Website veröffentlichen.

    https://www.taz.de/!5054335/

    Also ist Dr. Edmund Haferbeck tatsächlich der Meinung alle PeTA-Mitglieder sind Gegner. So ist das also bei PeTA. Auf die Veröffentlichung der drei höchsten Monatsgehälter wartet man immer noch. Die Aussage von Haferbeck stammt vom 22.11.2013.

    Haferbeck kann eines Super und das ist LÜGEN!

    So verprasst Haferbeck im Auftrag von PeTA Millionen von Euros jährlich in wahnwitzige Klageverfahren wie dieses. Wie gesagt bereits vor dem Februar 2015 war PeTA das Problem mit dem Verbandsklagerecht bekannt. Erst jetzt klagten und verloren sie.

    Wer sich das Gesetz einmal durchlesen möchte, findet es hier: https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/6000/15_6858_D.pdf

    In erster Linie geht es um den §5 Absatz 6.

    Für GERATI stellt sich hier dann wieder einmal die Frage, ist PeTA Gemeinnützig?

  • 3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    GERATI is back! Das sollen auch unsere persönlichen radikalen Tierrechtsfreunde wissen. Bisher hat GERATI wohl einige Randgruppen aus der radikalen Tierrechtsszene nicht die Aufmerksamkeit gewährt, die sie sich erhofften. Das wird sich nun ändern!

    01.04.2017  Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    Ein radikaler Tierrechtler aus dem Umfeld des „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ stellte gegenüber Facebook die Behauptung auf, er sei der Creator des Videos „Guten Morgen PeTA #8“. Dieses YouTube Video habe ich per Link auf Facebook gepostet. Diese Behauptung ist falsch und kann durch GERATI einfach nachgewiesen werden. Aufgrund dieser Meldung wurde ich auf Facebook für 3 Tage suspendiert.

    Auf Einsprüche und Verweise reagiert Facebook überhaupt nicht.

    Radikale Tierrechtler haben Angst vor GERATI

    3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?
    3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    Nun anders als bei den letzten Meldungen aus dem Umfeld von PeTA Deutschland und des Dr. Edmund Haferbeck wurde in diesem Fall eine Kontaktmöglichkeit mit dem Urheberrechtsmelder übermittelt. Da ich eigentlich der Meinung bin, solche Probleme lassen sich am besten in einem persönlichen Telefongespräch klären, wartete ich bis es in Deutschland 9 Uhr an und rief in der Firma des radikalen Tierrechtlers an. (Er ist selbstständig) Nur ging er trotz mehrmaliger Anrufe nicht ans Telefon. Hier einmal die Antwort auf die von mir gesendete E-Mail.

    Hallo Herr Hanos,

    da ich kein Interesse habe mit Ihnen in telefonischen Kontakt zu treten, hier eine kurze Erklärung zur Anzeige der Urheberrechtserklärung.
    Ich habe bei Facebook nicht angegeben, dass das Video von mir sei, sondern dass darin, ohne meine Genehmigung, 2 von mir angefertigte Illustrationen verwendet wurden.

    Vielen Dank für den Hinweis, dass Youtube das Video noch nicht gelöscht hat. Dort werde ich es zeitnah noch melden.

    MfG,

    per Email zugestellt

    Diese sehe ich anders, die Meldung von Facebook lautete:

    Facebook ist nicht in der Lage, Streitfälle zwischen Dritten zu entscheiden. Wenn Sie der Meinung sind, dass dieser Inhalt nicht von Facebook hätte entfernt werden sollen, so können Sie sich direkt an die beschwerdeführende Partei wenden, um Ihr Problem zu lösen:

     

    Mitteilungsnummer.: 1156101697834823

    Kontaktinformationen

    Rechteinhaber: O*** H***

    E-Mail: o*@o***h***d***.de

    Copyrighted Work: Artwork I created

    Email Facebook

    Man sieht bisher gibt es weder von Facebook noch von dem Urheberrechtsbeansprucher einen konkreten Hinweis in welcher Form und vor allem bei welcher Zeitmarke das Urheberrecht verletzt worden sein soll.

    Habe ich das Urheberrecht verletzt?

    Anzumerken wäre, dass ich im Hintergrund meines Videos das Video von Pietro Bento „Meinungsfreiheit 2.0“ im Zeitraffer laufen lies. Dieses lies ich aber vorab durch ein Netzwerk auf YouTube prüfen, ob dieses Video mit der sogenannten „Fair Use Lizenz“ an die sich YouTube hält, übereinstimmt. Die Prüfung ergab, es handele sich um eine Fair Use Nutzung.

    Hier einmal die Bestimmungen von YouTube, zur Fair use Lizenz: https://www.youtube.com/yt/copyright/de/fair-use.html

    Fair use ist mit dem Deutschen Zitatrecht §51 UrhG vergleichbar

    Dort heist es…

    Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn

    1.einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
    2.Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden,
    3.einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.
    https://dejure.org/gesetze/UrhG/51.html

    Auf Pietro Bento´s Video würde dieses alles zutreffen. Der Urheberrechtsanspruch sollte nach eigenen Aussagen des radikalen Tierrechtlers auch auf YouTube gemeldet werden. Hier wurden aber dem kleinen radikalen Tierrechtler, gleich die Schranken des Fair use aufgezeigt. Die erste Maßnahme, die YouTube bei fragwürdigen Inhalten tätigt, ist die Monetarisierung auf dem Video zu deaktivieren. In der Regel erhält man dann eine kleine Mitteilung über diese Deaktivierung. Demnach ist mein Video ein neues eigenständiges Werk, was zwei Karikaturen zur Erläuterung des Hasses gegenüber Zirkusmitarbeitern aufzeigt.

    Interesse, oder Angst wurde beim Tierrechtler geweckt

    Am Anfang teilte er mir noch mit das er kein Interesse hätte mit mir in Kontakt zutreten. Dann konnte er es gar nicht mehr erwarten und schickte mir Mail über Mail Unteranderem mit Links über das Urheberrecht. Rechtlich scheint dieser, genau so viel Rechtsverständnis zu besitzen, wie der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck von PeTA. Ich machte ihm deutlich, dass es sich bei diesem Video um ein neues geschaffenes Werk handelt und die Karikaturen im Sinne des Zitatrechts genutzt und benötigt werden, um den Zuseher aufzuzeigen, wie ähnlich die Karikaturen der Judenverfolgung im 3. Reich mit den Karikaturen von radikalen Tierrechtlern von heute sind. Dieses ist Pietro Bento, der mir natürlich die Nutzungsrechte für sein Video einräumte, in eindrucksvoller Form gelungen.

    So schreib unser kleiner radikaler Tierrechtler folgenden Satz per Email an mich:

    Wenn Sie mich weiterhin belästigen und bedrohen

    per E-Mail

    Ich habe ihn weder bedroht noch belästigt. Von einer angedrohten Abmahnung nahm er wohl nach eigener Prüfung und Zweifeln Abstand. Anzumerken sei noch, dass die Karikaturen vom oben genannten Aktionsbündnis stammen und dieses auch gekennzeichnet wurde. Insgesamt war er so kommunikativ, dass er dann insgesamt 10 E-Mails an mich sendete. Und das, obwohl ich ihm folgenden Satz schrieb: „Und nun Schluss mit dem Gesülze….“

    Ich hingegen schaltete den Rechtsweg ein

    So wendete ich mich an das zuständige Amtsgericht und stellte einen Antrag auf einstweilige Verfügung. Leider dauert die Bearbeitung auch hier ein paar Tage, sodass er das Schreiben wohl erst Anfang nächster Woche vom Amtsgericht zugestellt bekommen wird.

    Gleichzeitig wird unser kleiner radikaler Tierrechtler im Laufe der nächsten Tage noch einen Schadenersatzanspruch von mir erhalten. Denn wenn Facebook sperrt, sperrt sie alles. Und viele Kundenkontakte in Indonesien Laufen nun einmal über Facebook oder anderen sozialen Netzwerken ab.

    Fazit wie sehe ich persönlich die Rechtslage

    Ich bin kein Anwalt, informiere mich aber gern über Rechtsproblemthemen.

    Ich sehe das Zitatrecht für dieses Video gegeben und werde dieses auch wenn notwendig von einem deutschen Gericht prüfen lassen. Weiterhin hat der radikale Tierrechtler noch ein gewaltiges Problem. Er müsste seinen angeblichen Urheberrechtsanspruch in Indonesien gelten machen. Ein deutsches Gericht würde wohl hier gesetzliche Zuständigkeitsprobleme sehen. Immerhin geht es nicht um eine Straftat, sondern um ein internationales Wettbewerbsrecht. Der Facebook Account und auch der YouTube Account laufen aufgrund meines Wohnsitzes, als indonesische Konten. Somit ist wohl auch indonesisches Recht anwendbar. Fair use bzw. das Zitatrecht wird hier in fair Dealing zusammengefasst und ist an den internationalen Fair use Standard angelehnt. Ich hingegen werde natürlich mein Recht als deutscher Staatsbürger bei einem deutschen Gericht einfordern.

    Ich halte euch in jedem Fall auf dem laufenden.

  • Zirkusverbot in Emden – Nein Danke

    Das wird Annycety, alias Annalena Hartung gar nicht gefallen. Zwar beschloss die Stadtverwaltung von Emden ein rechtsfragwürdiges Zirkusverbot für die Stadt in diesem Monat, doch selbst die Grünen als Initiator waren sich über die Rechtssicherheit nicht im Klaren.

    29.03.2017 Zirkusverbot in Emden – Nein Danke

    Schon im nächsten Monat können sich die Emder Zirkusfreunde freuen, dass der Zirkus in ihre Stadt, inklusive Wildtiere kommt. Circus Probst teilte in einer Pressemitteilung mit, dass sie trotz des ausgesprochenen Wildtierverbotes vom 20. bis 23. April in Emden gastieren werden.

    Da guckt Annycety dumm aus der Wäsche.

    Dass die zwei Mann starke Tierrechtsbesatzung um Annycety mit ihrer größten Stärke aufmarschieren dürfte, wird wohl schon klar sein. Wir können uns wieder über lächerliche Videos von Annycety freuen, die ich natürlich wieder haarklein analysieren werde.

    GERATI wünscht allen Emdener Zirkusfreunden ein paar schöne Stunden im Zirkus

    Oh weia, jetzt hat sich doch GERATI wieder einmal als Zirkusunterstützer und somit als angeblicher Tierquäler vor den Augen der Tierrechtler geoutet. Tierrechtler können seit Jahren keine Beweise von Tierquälerei bei Zirkussen in Deutschland aufzeigen. Als Beweise legen sie Videomaterial vor, was entweder aus dem Ausland stammt, oder bereits aus dem letzten Jahrtausend. Gleichzeitig bilden sich Tierquäler ein, dass sie die Einzigen seien, die Tiere verstehen. Ein besonderes Beispiel ist hier Annycety, alias Annalena Hartung. Dieses Mädchen sieht überall Tierquälerei, zeigt aber auf Facebook Videos und Fotos ihres Kaninchen, das sie auf ihrem Bett hält. „Artgerecht ist nur die Freiheit“, sage ich da einmal.

    GERATI freut sich natürlich, dass Zirkusse sich von radikalen Tierrechtlern angezettelten kommunalen Beschlüssen nicht einschüchtern lassen. Der Rückhalt bröckelt seit dem Beschluss des OVG Lüneburg. So muss Chemnitz das Wildtierverbot aufgrund Unzulässigkeit in einer der nächsten Sitzungen zurücknehmen. Fakt ist auch das die von den Tierrechtlern immer hochgelobten 89 Kommunen, die bisher ein Wildtierverbot rechtswidrig erlassen haben, gerade einmal 0,77 % aller deutschen Gemeinden und Kommunen ausmachen. Dieses wollen Tierrechtler wie Annycety natürlich nicht wahrhaben. Sie löschte z. B. folgenden Kommentar unter einem Beitrag von Ihr. Begründung es sei Ihr Privataccount und da haben solche Kommentare nichts zu suchen. Wobei sie ja die Zahl 89 selbst gepostet hatte. Soviel zu der Glaubwürdigkeit der Tierrechtler.

    Zirkusverbot in Emden – Nein Danke / Screenshot Facebook Annalena Hartung
    Zirkusverbot in Emden – Nein Danke / Screenshot Facebook Annalena Hartung

    Auch die Grünen von Emden gaben im Vorfeld der Abstimmung eine Stellungnahme ab.

    Da die Stadt Emden nicht über einen eigenen Festplatz verfügt, hat ein Beschluss den Charakter einer politisch-gewollten Absichtserklärung.
    ZITAT: gruene-emden.de/index.php/ratsfraktion/aktuelles-aus-der-fraktion/22-pressemitteilungen/7-pm-ratsbeschluss-zum-wildtierverbot-nicht-rechtswidrig

    oviel für den vorzeitigen Jubel bei Annycety. Aber wie sagt ein deutsches Sprichwort. „Wer zu Letzt lacht, lacht am Besten.“ Und über diesen Erfolg können wir uns alle freuen, die radikale Tierrechtler und ihre menschenverachtenden Aktionen hassen und dagegen kämpfen.

  • PeTA kritisiert was sie selber tun

    Das PeTA auf einem an gesägten Ast sitzt, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Aktivitäten im Tierschutzbereich sind bei PeTA generell nicht zu erkennen. Dafür nutzt PeTA jede Möglichkeit, illegale strafrelevante Aktionen zu starten.

    28.03.2017 PeTA kritisiert was sie selber tun

    Im vergangenen Jahr klagte PeTA auch in Osnabrück gegen das Ferienangeln. Das zuständige Gericht gab dem unfähigen Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck einen Korb und lies ihn abtreten.

    Osnabrück teilte jedoch Anfang dieses Jahres aufgrund des massiven Druckes durch PeTA mit, das Angelangebot dieses Jahr aus dem Ferienpass zu nehmen. Die Entrüstung war natürlich vonseiten der Unterstützer für eine naturverbundene Freizeitgestaltung groß. So gab es auch Kritik von politischer Seite hier in Form der CDU und der FDP.

    PeTA darf als einziger Druck auf Behörden ausüben

    PeTA kritisiert was sie selber tun
    PeTA kritisiert was sie selber tun

    So könnte man die neueste Pressemitteilung von PeTA deuten. Dort lässt PeTA die unfähige Meeresbiologin Dr. Tanja Breining, die nicht einmal Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann und vom Landtag BWB bereits ihre Unfähigkeit bei Grundkenntnissen für Meeressäuger bescheinigt bekam, zu Wort kommen.

    „Der Druck, der seitens der CDU, FDP und des Angelverbands auf die Jugendpflege Osnabrück ausgeübt wird, muss aufhören“, so Dr. Tanja Breining

    Zitat: Pressemitteilung PeTA.de

    Nun schauen wir uns einmal an, mit welchen Mitteln PeTA arbeitet. Hier kann man sagen, das PeTA selbst mit Straftaten Druck auf Unternehmen und Behörden immer wieder ausübt. Sei es durch Pseudopetitionen, die zum Mailbombing genutzt werden, wo vorsätzlich Mailserver bombardiert werden, nur um den Geschäftsablauf des Empfängers zu stören.

    Nun sieht PeTA die Gefahr, dass die Stadtverwaltung aufgrund des berechtigten politischen Druckes durch die CDU und FDP einknicken könnte und das Angeln im Ferienpass doch wieder zulassen würde.

    Gericht, urteilte bereits das ein Angelangebot für Kinder keine Verletzung des Tierschutzgesetzes darstellt.

    Warum nun die Stadt Osnabrück hier trotz des Urteils das naturverbundene Angebot für 2017 aus dem Ferienpass strich, kann wohl nur Osnabrück selbst erklären.

    Den Kindern von heute muss die Natur nahegebracht werden. Heute sitzen Kinder lieber zu Hauser vor dem PC, Handy oder der Spielkonsole anstatt in der Natur etwas zu lernen. Zum Angeln, gehört viel mehr als nur einen Fisch zu fangen. Pflege und Wartung der Gewässer sind eines der Hauptaufgaben von Angelvereinen. Viele Teiche und Bäche wären ohne den Einsatz der Angelvereine fischlose und verdreckte Tümpel.

    PeTA selbst ist wie in allen Bereichen des Tierschutzes in der Gewässerpflege nicht aktiv. PeTA Mitarbeiter sitzen im klimatisierten Luxusbüro (siehe Kosten PeTA Transparenz) und lesen Zeitungen und Onlinenachrichten. Wenn irgendein Bericht mit Tieren gefunden wird, bringt PeTA eine Pressemeldung zu diesem Thema heraus und lobt Zahlungen aus die nie ausgezahlt werden. Im höchsten Fall wird der (Dumm und Möchtegernjurist) Dr. Edmund Haferbeck eingeschaltet und erstattet irrwitzige Strafanzeigen, die allesamt von Gerichten und Staatsanwaltschaften eingestellt werden. Dafür kassiert Dr. Edmund Haferbeck und auch die anderen Diktatoren des Vereins ein üppiges Gehalt aus Spendengeldern.

    Das ist Tierschutz für PeTA!

  • Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro

    Seit über einer Woche hält Facebook den Account von Pietro Bento, ehemaliger Stallmeister des Circus Krone gesperrt. #FreePietro

    27.03.2017 Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro

    Grund für die illegale Sperrung des Facebook Accounts von Pietro Bento, seien angebliche Urheberrechtsverletzungen. Pietro stellte ein Video ein, wo er unter anderem seine persönlichen Erlebnisse, den Hass auf ihn und seine Arbeit, der sogar so weit ging, dass selbst seine Familie durch radikale Tierrechtler bedroht wurde. Sein Fazit: Er kündigte seinen geliebten Job als Stallmeister, beim Circus Krone nur um seine Familie zu schützen.

    Inhalt des Videos dürften durch das Zitatrecht und Artikel 5 Grundgesetz gedeckt sein

    Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro
    Facebook – geben Sie den Account wieder frei #FreePietro

    Dass es im Fall #FreePietro so ist, belegt unter anderem, das YouTube die ein viel schärferes Kontrollsystem einsetzen, dieses Video in keiner Weise beanstanden. Warum dann Facebook???

    Ich selbst war ja bereits mehrfach Opfer von Löschattacken durch Facebook. Bei mir hielt es sich aber so weit in Grenzen, das Facebook der Meinung war, bestimmte Bilder und Artikel seien NUR FÜR DEN DEUTSCHEN FACEBOOK NUTZER zu gefährlich. Diese Bilder und Beiträge werden für deutsche Nutzer von Facebook nicht angezeigt. Bei mir handelt es sich dabei insbesondere um Anträge von Dr. Edmund Haferbeck von PeTA Deutschland, der hier auf illegale Weise Rechte bei Facebook eingefordert hatte.

    Facebook gibt keine Möglichkeit die Forderung zu widerlegen

    Auf meine Email-Antwort und mein persönliches Schreiben habe ich bis heute von Facebook Deutschland keine Antwort erhalten. Hier sollte sich einmal die Landesmedienanstalt von Hamburg, damit befassen ob Facebook den gesetzlichen Bestimmungen des TMG folge leistet.

    Auch Pietro versuchte alles, wie er in zwei Live Videos die er auf seinen Zweitkanal Wildschwein Frizi über Facebook mitteilte.

    Von seitens Facebook Deutschland gibt es bis heute keine Antwort. Pietro teilte in seinem letzten Video mit, dass er in dieser Woche einen Anwalt aufsuchen wolle. Auf seinen Account seien Inhalte, die nur auf Facebook gespeichert wurden. Das wäre schon einmal interessant ob Facebook diese gespeicherten Daten rein rechtlich Sperren bzw. sogar löschen dürfte. Sie zu verhindern öffentlich zu machen, ist dass eine, aber den Eigentümer auszusperren, um auf seine Daten selbst zuzugreifen, das ist eine andere Sache. Wäre echt einmal interessant wie hier deutsche Gerichte entscheiden würden.

    Nun aber zurück zum Thema #FreePietro

    Seit dem Wochenende gibt es auf OpenPetition eine Petition, die Facebook auffordert, den gesperrten Account von #FreePietro wieder freizugeben. Pietro braucht unsere Unterstützung. Der nächste Account, der von Facebook Deutschland auf illegaler Weise mit Rechtsbrüchen gesperrt werden könnte, kann auch Deiner sein.

    Bitte unterzeichnet diese Petition für #FreePietro!