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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Verloren und doch gewonnen – Das Urteil zum Pietro Bento Video

    Viele können sich mit Sicherheit an die Sperrung von Pietro Bento und GERATI, aufgrund einer angeblichen Urheberrechtsverletzung noch erinnern.

    07.06.2017 Verloren und doch gewonnen – Das Urteil zum Pietro Bento Video

    Wurde GERATI wegen dem falschen Urheberrechtsanspruch eines kleinen radikalen Tierrechtlers mit dem Namen Oliver H. aus Aachen gesperrt, traf es Pietro Bento mit unverständlicher Facebook-Härte. Pietro verlor seinen kompletten Facebook Account und wurde so wie es scheint auf Lebzeiten von Facebook gesperrt.

    Ich hatte ja bereits auf Facebook angekündigt, das ich gegen diesen gewissen Oliver H. aus Aachen eine Einstweilige Verfügung beantragt habe. Dieser Antrag wurde nun am 11. Mai 2017 zurückgewiesen. Die Begründung liegt auf der Hand. Zur Urteilsverkündung hatte der Grund der einstweiligen Verfügung, nicht mehr bestand. Die Sperre von Facebook war ja nach drei Tagen aufgehoben worden.

    Auszüge aus der Urteilsbegründung

    Verloren und doch gewonnen- Das Urteil zum Pietro Bento Video
    Verloren und doch gewonnen- Das Urteil zum Pietro Bento Video

    Der Antrag war zurückzuweisen, da er nicht begründet ist.

    Die für den Erlass einer einstweiligen Verfügung erforderliche besondere Dringlichkeit erscheint zweifelhaft, nachdem der Antragsteller mittlerweile mitgeteilt hat, dass die Sperrung seines Accounts nur drei Tage andauerte. Damit sind die auf Seite 2 des Antrags des Antragstellers dargestellten negativen Folgen mittlerweile entfallen und können die besondere Dringlichkeit nicht mehr begründen.
    Es fehlt aber auch an einem Verfügungsanspruch. Das Handeln des Antragsgegners gegenüber FACEBOOK war rechtmäßig. Er durfte die Nutzung seiner Grafiken auf FACEBOOK durch den Antragsteller beenden. Allerdings hat der Antragsteller nach § 51 UrhG das Recht, fremde Werke  – wie die Grafiken des Antragstellers – zu zitieren, um damit beispielsweise  – wie hier künstlerische, aber auch gesellschaftspolitische Zusammenhänge darzustellen. Dieses Recht als Ausfluss der Meinungsfreiheit findet aber dort seine Grenzen, wo die zitierten Werke bewusst verunglimpfend dargestellt werden. Gerade die öffentliche Diskussion in den letzten Jahren hat wiederholt gezeigt, dass bei Vergleichen mit Personen oder Werken aus der Zeit des Dritten Reichs äußerste Zurückhaltung geboten ist, da sie die Ehre der Betroffenen regelmäßig verletzen. Dieses gilt hinsichtlich der Zitate des Antragstellers.

    Auszug Beschluss Amtsgericht Köln Az: 125 C 187/17

    Fazit:

    Der letzte Punkt ist wohl eher eine strittige Beurteilung, da der Urheber bzw. Ersteller der Grafiken überhaupt nicht persönlich genannt bzw. betroffen ist. Die Geschichte kann auch ein Gericht nicht leugnen. Wie soll man das Gedenken an die Opfer aufrechterhalten und vor gefährlichen Annäherungen an das damalige System warnen, wenn man keine Vergleiche ziehen darf.

    Fakt ist, dass jenes Video in erster Linie unter die Fair Use Lizenz fällt. Das wird in der Urteilsbegründung mit dem Verweis auf den § 51 UrhG dem Antragsteller zugesprochen. Nur war dieses nicht Grundlage der Entscheidung, sondern die Aufhebung der Sperre durch Facebook. Dieses löste sich ja von selbst, wobei man bei Facebook nie weiß ob so eine Urheberrechtsmeldung in irgendeiner Form bei Facebook gespeichert und für zukünftige Entscheidungen von Facebook Relevanz besitzt.

    Die Löschung auf YouTube habe ich bereits beanstandet und werde diesen Beschluss auch YouTube zusenden. Hier versuchte Oliver H. vergeblich eine Sperrung zu erreichen und beauftragte dann Simon Fischer damit, den Antrag zu stellen.

    Kosten des Verfahrens

    Die Kosten dieses Verfahrens sind natürlich durch mich zu tragen. Da weder ich, noch der Antragsgegner die Hilfe von Anwälten nutzte, belaufen sich diese bei einem Streitwert von 1.000 € bei ca. 160 €. Ein Kostenbescheid liegt bisher nicht vor.

    Man könnte natürlich jetzt noch weiter Klagen. Jedoch sehe ich gerade im zeitlichen Aufwand für mich persönlich keinen Sinn. Ich bzw. wir haben es schriftlich, dass Bilder und Videosequenzen als Zitate genutzt werden dürfen. Aber bitte beachtet, wenn ihr in Zukunft dieses nutzen wollt, Folgendes.

    1. Es muss ein eigenes künstlerisches Werk entstehen
    2. Man muss expliziert auf die genutzten Werke eingehen – wie im Pietro Video der Vergleich mit dem Judenhass im dritten Reich
    3. Die Herkunft des Werkes muss angegeben werden – Im Pietro Video mit Facebook – Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus

    Anzumerken ist, dass das Logo dieses ominösen Bündnis von Oliver H. aus Aachen geschaffen wurde. Er scheint also ein festes Mitglied dieses radikalen Tierrechtsverein zu sein, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken.

  • Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren

    Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren nennt man heutzutage oftmals: “Tierschutz/-Arbeit” oder “Wahrnehmung berechtigter Interessen”

    05.06.2017 Gastartikel Jürgen Friedrich

    Obwohl es in Deutschland vermutlich noch nie so viele Organisationen gegeben hat, die (vorgeben) sich für Tiere ein(zu)setzen, lässt sich leider auch feststellen, dass die Gesellschaft (inkl. Politiker) und Medien gleichzeitig wohl auch noch nie SO ignorant bezüglich Tierschutz-/Natur-Themen waren wie heutzutage im 21. Jahrhundert.

    Woran das im Einzelnen liegt, ist schwierig festzumachen, aber die großen “Tierschutzvereine” und Medien, die deren Thesen ja ohne ernsthafte Prüfung weiter verbreiten, werden einen Mammutanteil daran haben.

    Wenig Fakten / stichhaltige Beweise, aber viel Ideologie, Glaube, Meinung, Überzeugung usw.

    Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren
    Systematisches Desinformieren, Emotionalisieren und Propagieren

    Beim Berichten über Tierschutz-Themen geht es heutzutage sichtbar weit verbreitet eher nur noch nebensächlich darum, wie es den jeweiligen Tiere tatsächlich objektiv geht, was die echten Zusammenhänge sind usw., sondern hauptsächlich darum möglichst EINSEITIG im eigenen Sinne (also keineswegs “objektiv”) zu berichten, u.a. fällt immer wieder auf:

    – Bemühungen, sich selbst öffentlich immer als “seriöse” Tierschützer/-Freunde, als eine Art “höchste moralische Instanz” bzw. “Richter” oder als “das Gute” darzustellen,
    – Präsentieren der angeprangerten, persönlichen Hassobjekte als grundsätzlich “böse”, “profitgierige”, “sadistische”, “herzlose” (o.ä.) Menschen / Unternehmen,
    – Versuche, die persönlichen Hassobjekte stets zu beleidigen / provozieren bzw. deren Ruf öffentlich vorsätzlich schädigen zu wollen (siehe u.a.: Hasspropaganda),
    – Suggerieren von teils sogar gänzlich ausgedachten Storys als “wahr”,
    usw. usw.
    (siehe hierzu auch: Dichotomes Denken bzw. Alles-Oder-Nichts- / Schwarz-Weiß-Denken)

    Die möglichen Gründe sind im Einzelnen selbstredend eher spekulativ, aber die offensichtlichsten Gründe sind u.a. folgende:
    – zwecks allgemeiner (Medien-)Aufmerksamkeit,
    – zwecks Werben von Unterstützern / Spendengeldern,
    – zwecks Höhe der Aufrufe, Klicks, Likes oder Einschaltquoten,
    – zwecks Verbreiten der eigenen Vorstellungen (fundamentalistisch als “die Wahrheit”),
    – zwecks wiederholtem Fordern nach politischen Willkürmaßnahmen gegen die persönlichen Hassobjekte,
    usw. usw.

    Merkmale sind bspw. ein deutlicher Hang zur infantilen Romantisierung der Natur, dem stetigen Vermenschlichen von Tieren und dem grundsätzlichen Anpreisen einer konsequent veganen Lebensweise als “das einzig Richtige”. Etwa die Arbeiten von Dr. Rainer Brämer ab den 90’ern zu Themen wie “Naturverklärung” und “Bambi-Syndrom” zeigen, dass es keineswegs ein neues, sondern ein längst bekanntes und stets weiter zunehmendes Problem in der Gesellschaft ist.

    Vermeintliche “Tierschützer” versuchen zweifelsfrei grundsätzlich auf Emotionen abzuzielen (meist: Trauer, Mitleid, Angst oder Hass). In Maßen wäre dieses Vorgehen der Beeinflussung auch nicht weiter schlimm – auch in der Werbung, im Film und Fernsehen oder im Wahlkampf usw. wird damit gearbeitet – ABER bei Tierschutz-Themen hat dies mittlerweile Ausmaße angenommen, welche nicht mehr tolerierbar sind.
    Das grundsätzliche Hass-Schüren gegen “andere” hat auch dank der Medien längst so sehr Überhand genommen, dass seriöser Tierschutz und seriöses Informieren darüber immer weiter in den Hintergrund gerückt ist.
    Typischerweise sind jene “anderen” u.a.: Jäger, Angler, Metzger, diverse Tierhalter (Landwirte, Zirkusleute, Schausteller, Jockeys, Zoos, Terrarianer), Nicht-Veganer, Pelzhändler/-Träger, Wissenschaftler (die mit Tieren arbeiten), unvoreingenommene Veterinäre, Politiker, Richter, Staatsanwälte usw. usw. – im Grunde kann man bereits öffentlich angeprangert werden, bloß weil man öffentlich sagt/zeigt, dass man NICHT eine/r bestimmte/n Meinung ist / Lebensweise hat.

    Gerne werden auch bloß einzelne/kurze aus dem jeweiligen Zusammenhang gerissene Momentaufnahmen – von überall und irgendwann – etwas bearbeitet neu zusammengeschnitten, nur für wenige Sekunden gezeigt und mit beeinflussenden Geräuschen, Musik sowie Texten intensiv als “die Wahrheit” verbreitet. Man versucht so bei möglichst vielen Betrachtern die vom Ersteller gewünschten Gefühle auszulösen, damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie entsprechend “trainiert” werden, also einen gewünschten grundsätzlichen Eindruck zum Gesehenen entwickeln und verallgemeinern.
    Dabei entscheidet ja schließlich sowohl der jeweilige Filmer als auch der Verantwortliche für solche veröffentlichten Videos immer vorher aus subjektiven Gründen, WAS genau gefilmt/gezeigt wird bzw. WAS eben NICHT gefilmt/gezeigt wird.

    Obwohl sie also wissen müssten, dass solche Momentaufnahmen bei objektiver Betrachtung eben keine hieb- und stichfesten “Beweise” sein können, übernehmen eigentlich seriöse Medien diese trotzdem ohne sie ernsthaft zu hinterfragen und stellen es unseriös als “die Wahrheit” dar.
    Deren mangelhaftes Interesse daran, ob Behauptungen und Momentaufnahmen von vermeintlichen “Tierschützern” nun “wahr” wären oder nicht, zeigt sich insbesondere an der Tatsache, dass jene Medien fast ausschließlich andere Organisationen oder vermeintliche “Experten” um ihre “Expertenmeinung” bitten, von welchen sie genau wissen (müssten), dass sich diese ebenfalls schon öffentlich ähnlich grundsätzlich/radikal positioniert haben, wie die Quelle der Behauptungen und Momentaufnahmen, welche man doch eigentlich sorgfältig (statt einfältig) prüfen müsste.
    (Wie absurd dies tatsächlich ist, lässt sich in etwa damit verdeutlichen, dass dieses Vorgehen im Grunde dasselbe wäre, als würde man den Unsinn von Verschwörungstheoretikern und Reichsbürgern über die Regierung aufschnappen und dies “prüfen”, indem man ausschließlich die “Regierungsexperten” von NPD, AfD, Pegida o.ä. nach ihrer “Expertenmeinung” diesbezüglich fragt – Wie bei beim zuvor Beschriebenen wäre auch hier bereits im Vorfeld offensichtlich, wie diese “Expertenmeinungen” ausfallen würden)
    Das alles führt jedenfalls (mit) dazu, dass die heutige Gesellschaft (inkl. Politiker) nicht selten sogar eine völlig realitätsferne vorgefasste Meinung bezüglich Tierschutz-Themen hat.

    Der Dunning-Kruger-Effekt lässt grüßen

    Apropos “Experten”: Es fällt auch immer wieder auf, dass nicht nur die Gesellschaft (inkl. Politker) und Medien, sondern absurderweise vor allem Interessenverbände, die (vorgeben) sich für Tiere/Tierschutz ein(zu)setzen, teils durchgehend Begriffe FALSCH verwenden oder mit sonstiger offensichtlichen Ignoranz und Unwahrheiten glänzen, siehe u.a.:

    1. Individuelle Tiere wildlebender Arten, die in der Obhut von Menschen aufgewachsen und entsprechend an Menschen gewöhnt sind, sich also nicht wild verhalten, werden fälschlich bzw. absichtlich falsch als “Wildtiere” bezeichnet.
    2. Gerichtsurteile, die gar nicht nach 17 TierSchG ergangen sind, sowie diverse legitime Tätigkeiten mit Tieren und bestimmte legitime Tierhaltungen, werden öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch mit “Tierquälerei” in Verbindung gebracht.
    3. Persönliche Vorurteile Grundannahmen, dass Tiere stets “gequält” werden / “leiden” würden, werden fälschlich bzw. vorsätzlich falsch als wichtiger gewertet als bspw. die jeweilige Faktenlage inkl. dem tatsächlichen Wohlergehen der Tiere.
    4. Die subjektive Wertung “natürlich” wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch stets als “gut”/“richtig” suggeriert bzw. “unnatürlich” als “schlecht”/“falsch”, also auch als “Tierquälerei” (siehe: naturalistischer Fehlschluss).
    5. Zirkustierhaltung in Deutschland, so wird es fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, würde gegen 2 (1) TierSchG verstoßen, da diese subjektiv als “nicht artgerecht” gewertet werde – Eine “artgerechte Tierhaltung” ist hierzulande aber gar nicht gesetzlich vorgeschrieben (siehe u.a. die ebenfalls legitime sog. “Massentierhaltung”).
    6. Die Begriffe “Großwildjagd” und “Wilderei” bzw. “Großwildjäger” und “Wilderer” werden öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch stets als Synonyme verwendet / verstanden – dabei gibt es objektiv betrachtet große Unterschiede.
    7. Obwohl es bereits seit langem keine Zirkusnummer mehr in Deutschland zu geben scheint, bei welcher Tiere durch brennende Reifen springen, wird dies dennoch immer wieder öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch als vermeintliches Argument für ein Verbot von Tieren im Zirkus in Deutschland angeführt.
    8. Nicht selten werden fälschlich bzw. vorsätzlich falsch die Lebensräume von wildlebenden Tieren 1:1 mit denen von Artgenossen in menschlicher Obhut verglichen und kritisiert, dass die in menschlicher Obhut viel zu klein wären, was automatisch als “nicht artgerecht” und “Tierquälerei” interpretiert wird.
    9. Oft wird Tieren fälschlich bzw. vorsätzlich falsch zugeschrieben “frei sein” oder “weit wandern” zu wollen – was einer Vermenschlichung Projektion entspricht. Es wird stets ausgeblendet, dass für Tiere das Leben in “Freiheit”, im Gegensatz zu dem in menschlicher Obhut, ein täglicher Überlebenskampf ist (auch ohne Wilderer).
    10. Es wird öffentlich stets fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die in Deutschland verwendeten Elefantenhaken (auch “Ankus” genannt) spitz wären und nur dazu genutzt werden würden, um Tieren Schmerzen zuzufügen bzw. um sie einzuschüchtern.
    11. Es wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch behauptet, dass Elefanten in der Natur nie freiwillig auf den Hinterbeinen stehen würden oder niemals eine Bewegung freiwillig machen, auf welcher der “Rüsselstand” basiert.
    12. Permanent wird fälschlich bzw. vorsätzlich falsch aus offensichtlichem Nichtwissen ein vermeintliches Argument gemacht, ala: “Niemand weiß, was den Tieren tatsächlich hinter den Kulissen angetan wird – bestimmt, weil es etwas Schlimmes ist!”
    13. Den Besitzern von weißen Löwen / Tigern wird öffentlich – bloß aufgrund der weißen Fellfärbung der Tiere – fälschlich bzw. vorsätzlich falsch per se das Züchten dieser Tiere in Inzucht vorgeworfen, was aber eher ein Vorurteil zwecks Rufschädigung ist.
    14. Das bloße Vorhandensein von “Stereotypien” bei Tieren wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch stets einseitig als eindeutiges Zeichen von “psychischem Leid” (o.ä.) aufgrund der aktuellen Haltung und Behandlung erklärt, obwohl das wissenschaftlich nicht mal belegt (S.22, 5.5.), sondern nur eine von vielen Thesen
    15. Es wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass bspw. Zirkusleute Tiere aus ihrem jeweiligen “natürlichen Lebensraum” reißen würden, was darlegt, dass jene noch nicht mal ansatzweise über die heutigen Zirkustiere in Deutschland oder über die Existenz von “CITES” (ab 7.1975) aufgeklärt sein können.
    16. Das relativ häufige Transportieren von Zirkustieren wird öffentlich fälschlich bzw. vorsätzlich falsch immer als “große Belastung” oder als “großen Stress” für die Tiere suggeriert, obwohl wissenschaftliche Untersuchungen darlegen, dass es sich um ein Vorurteil handelt.
    17. Häufig wird bei öffentlichen Diskussionen über ein Tierverbot in Zirkussen in Deutschland fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die Anzahl an Kommunen / Staaten (in Europa; der EU), die ein Tierverbot in Zirkussen (eingeführt) haben, Grund genug wäre, um selbst eines einzuführen, obwohl die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen für so ein Verbot nach wie vor nicht erfüllt sind. (Siehe dazu u.a.: Bundesregierung Punkt 1; Bundestag 1. Absatz von Punkt 3)
    18. Ähnlich wird auch stets fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die Mehrheit in Meinungsumfragen für ein Tierverbot in Zirkussen ausreichend wäre, dass ein bundesweites Verbot erlassen werden müsste, obwohl diese ja keinerlei objektive Aussagen über das tatsächliche Wohlergehen von Zirkustieren machen können.
    19. Bei öffentlichen Diskussionen über ein Tierverbot in Zirkussen in Deutschland wird häufig auch fälschlich bzw. vorsätzlich falsch suggeriert, dass die bisherigen drei Entschließungen des Bundesrats an die Bundesregierung (2003, 2011, 2016) irgendetwas beweisen würden und rechtlich verbindlich wären.
    20. Fälschlich bzw. vorsätzlich falsch werden auch die sehr beliebten “Angstargumente” als echte Argumente angeführt, obwohl damit nur versucht wird im eigenen Sinne zu beeinflussen, unabhängig davon, ob die Inhalte auf Fakten basieren oder nicht, ala: “Boykottiere das und hilf dabei ein Verbot dagegen zu fordern, denn sonst müssen die Tiere weiter jeden Tag unter Gewalt und Zwang leiden!”
    21. Ähnliches gilt auch für “Hassargumente”, welche fälschlich bzw. vorsätzlich falsch immer wieder als überzeugende Argumente verwendet/gesehen werden, obwohl sie eher auf Vorurteile beruhen, ala: “Jeder der in einen Zoo/Zirkus mit Tieren geht, unterstützt Tierquälerei!”
    22. Fälschlich bzw. vorsätzlich falsch werfen vermeintliche “Tierschützer” insbesondere den Haltern von Tieren vor, dass diese (charakterlich/fachlich) unqualifiziert wären, um Tiere zu versorgen – Wie qualifiziert jene Personen aber tatsächlich sind und wie es den Tieren tatsächlich geht, spielt bei diesem “Argument” nicht mal eine Rolle.
    23. Es wird fälschlich bzw. vorsätzlich falsch eine hohe (Lebens-)Gefahr für die Bevölkerung suggeriert, indem ständig der EINZIGE Vorfall mit einem Zirkustier in Deutschland (2009-heute), der für einen Menschen tödlich endete, angeführt wird (Buchen, BW, 13.06.2015 – ein Passant durch einen Elefanten; wie es aber dazu kam, dass das Tier überhaupt die Gelegenheit bekam den Passanten angreifen zu können oder warum, konnte nicht geklärt werden; in den Augen des Gerichts würde aber der Zirkusdirektor als Verantwortlicher des Zirkus in jedem Fall zumindest eine Mitschuld tragen, weshalb entsprechend geurteilt wurde).

    Info bzgl. Punkt “23.”
    Von 2009 bis einschließlich 2015 sind in Deutschland min. 271 Menschen eindeutig wegen Tiere zu Tode gekommen (GBE-Bund). Warum wird also nicht (auch) permanent über andere Vorfälle berichtet und totale bundesweite Verbote von Tierhaltungen gefordert, statt bloß die Zirkustierhaltung aufgrund eines Menschen von den besagten min. 271 Menschen (ca. 0,37 %)?
    Bspw. sind 24 Menschen davon im genannten Zeitraum in Deutschland allgemein durch Hunde zu Tode gekommen (und jährlich kommt es hierzulande auch zu ca. 35.000 Bissverletzungen durch Hunde). Das entspricht dem 24-fachen dessen, wofür Zirkustiere verantwortlich sind und weswegen diese als grundsätzlich hohe (Lebens-)Gefahr dargestellt werden sowie die Forderungen nach totalen allgemeinen Tierhaltungsverboten in Zirkussen begründet wird. Dennoch: Keinerlei Forderungen nach totalen allgemeinen Tierhaltungsverboten von Hunden.
    Fakt ist: Alle 270 der 271 durch Tiere zu Tode gekommenen Menschen werden komplett relativiert, als grundsätzlich “irrelevant” betrachtet, wenn man lediglich den einen von ihnen anführt, um Hass zu schüren und Willkürmaßnahmen zu fordern, WEIL das Tier in diesem Fall zu einer ganz bestimmten legalen Tierhaltung gehört hat, welche man lediglich aus subjektiven Gründen, Vorurteilen und dank der grundsätzlich einseitigen Berichterstattung nicht mag.

    Abschließend

    Es ist heutzutage nahezu “egal”, WAS (nicht) unvoreingenommene Interessenverbände behaupten, die (vorgeben) sich für Tiere/Tierschutz ein(zu)setzen – es wird von vielen alles blindlings geschluckt.

    Katastrophale Voreingenommenheit lässt sich auch schon nicht mehr selten bei Richtern, leitenden Staatsanwälten und Polizisten, Veterinären bzw. Tierschutzbeauftragten usw. feststellen. Wird einem Unternehmen, das mit Tieren arbeitet, permanent und öffentlich “Tierquälerei” vorgeworfen, mag dies für Außenstehende bloß eine “legitime Meinungsäußerung” sein – aber für das betroffene Unternehmen und die Beschäftigten sowie ihre Familien ist bereits das öffentliche Vorwerfen von “Tierquälerei” faktisch ehrverletzend und rufschädigend.
    (Um das Ausmaß einer solcher immer wiederkehrenden Anschuldigung mal zu verdeutlichen, müsste man schon einem Kindergarten permanent und öffentlich vorwerfen, dass dieser Kinder missbrauchen würde und ständig vor der Tür lautstark demonstrieren)

    Ich persönlich würde mich daher allgemein über mehr Sachlichkeit und Ehrlichkeit bezüglich (der Berichterstattung bei) Tierschutz-Themen freuen, statt der heutzutagen populären oberflächlichen Hasspropaganda – aber das liegt ja nicht in meiner Hand. Sowohl die (vermeintlichen) Tierschutzvereine, die Gesellschaft (inkl. Politiker) und die Medien müssten sich schon selbst dazu entscheiden, ob sie nicht doch lieber seriösen Tierschutz ODER weiterhin Populismus betreiben/unterstützen wollen.

  • Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt

    Oh, die nicht ganz richtig im Kopf zu sein scheinende Silke Ruthenberg von Animal Peace, erhält Einstweilige Verfügung und setzt diese sofort um.

     02.06.2017 Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt

    Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, in dem sich gescheiterte Existenzen verstecken können. Dieses wurde nun wieder einmal verdeutlicht. Die Irre Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte die komplette Anschrift eines von PeTA an den Pranger gestellten Landwirts. PeTA erhielt bereits unmittelbar nach dem Veröffentlichen des Videos auf Facebook und YouTube eine Einstweilige Verfügung.

    PeTA räumt Unrecht ein

    Gegen die an PeTA ausgesprochene Einstweilige Verfügung, will PeTA keinen Widerspruch einlegen. Damit räumt PeTA indirekt ein, das jenes Video nicht den Tatsachen entspricht.

    Das Video wurde vom Nachbarn versteckt gefilmt und ist somit eine Straftat. In der Presse, wurde bekannt das der Nachtbar seit Jahren einen Streit mit dem Bauern führt. Nun dachte er sich Wohl, PeTA würde ihn schützen. Doch leider lässt selbst Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck seinen geliebten Whistleblower fallen, wie eine heiße Kartoffel.

    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte die komplette Anschrift samt Telefonnummer auf Facebook

    Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube
    Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube

    Das Silke Ruthenberg wohl eher unter ärztlicher Aufsicht gehalten werden sollte, ist bereits selbst der allgemeinen Tierrechtsszene bekannt. Immer wieder schießt die Irre Silke mit ihren Äußerungen über das Ziel hinaus und bekommt dieses Selbst nicht einmal mit.

    So veröffentlichte sie, nachdem PeTA das Video auf Facebook und YouTube gelöscht hatte, die komplette Anschrift inklusive der Telefonnummer des von PeTA an den öffentlichen Pranger gesetzten Bauern. Gleichzeitig forderte sie auf Facebook mit den Worten „Man kann ihn ja mal fragen“ auf, dass der Shitstorm, gegen diesen Bauern fortgeführt wird.

    Facebook war der Meinung, dass dieses nicht gegen die Facebook-Gemeinschaft verstößt

    Trotz unzähliger Meldungen von Usern, dass durch die Veröffentlichung eine Gefahr und ein Gesetzesverstoß bestehe, löschte Facebook diesen Post nicht. Erst durch die Zustellung einer Einstweiligen Verfügung, entfernte Silke Ruthenberg diesen Beitrag selbst. Man kann nur hoffen, dass hier auch auf zivilrechtlichen Wegen, durch den Bauer vorgegangen wird. Damit ein Gericht eventuell den geistigen Gesundheitszustand von Silke untersuchen könnte.

    Mit dem anstandslosen Löschen des Beitrages kann man wohl auch bei Animal Peace davon ausgehen, das diese die ausgesprochene Verfügung nicht rechtlich anfechten werden. Damit wäre es wieder einmal bewiesen, dass Tierrechtler nur Straftaten begehen können!

  • Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Dr. Edmund Haferbeck erstattete im Auftrag von PeTA Strafanzeige gegen einen Bauern aus dem Kreis Göppingen. Vorwürfe von PeTA halten einer gerichtliche Überprüfung nicht stand.

    31.05.2017 Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Ein Landwirt aus dem Kreis Göppingen musste sich vor dem Amtsgericht wegen Tierquälerei verantworten. Die radikale Tierrechtsorganisation PeTA hatte ihn angezeigt. In der Anzeige stellte Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA die Behauptung auf, im Schweinestall des Angeklagten seien Fotos und Videos angefertigt worden, die angebliche Missstände aufzeigen sollten.

    Es kann nur einen glatten Freispruch geben

    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage
    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Im Laufe der Verhandlung wurde sowohl der Staatsanwaltschaft als auch der Richterin Julia König klar, dass es in diesem Verfahren nur einen glatten Freispruch für den Angeklagten geben kann. Anfangs hatte die Staatsanwaltschaft und deren mit den Ermittlungen beauftragten Behörden, PeTA noch Glauben geschenkt. Das belastende Videomaterial zeige eindeutig Missstände auf. Der Bauer bekam von der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl, den PeTA natürlich in aller Öffentlichkeit feierte. Nur legte der Bauer Einspruch ein und so kam es zu einer mündlichen Verhandlung vor Gericht.

    Dr. Edmund Haferbeck als Zeuge für die Anklage geladen

    Die Richterin fragte den Zeugen Haferbeck: „Wie kam´s zu den Videoaufnahmen?“ Daraufhin erwiderte Haferbeck: „Da muss ich die Aussage verweigern“. Die Verweigerung der Zeugenaussage begründete Haferbeck mit den Worten: „Ich bin der einzig rechtlich Verantwortliche bei Peta für Undercoveraktionen.“. Weiter äußerte sich Haferbeck dahin gehend, dass er in 13 Jahren diesen Bereich aufgebaut habe. Die Richterin meinte dazu nur: „Jetzt haben wir das auch gehört“ und entließ Haferbeck aus dem Zeugenstand.

    Haferbeck übernimmt also Verantwortung für die von PeTA begangenen Straftaten

    Interessant ist diese Aussage schon. Damit gibt Dr. Edmund Haferbeck zu, für die Straftaten die von PeTA begangen werden, allein verantwortlich zu sein. Demnach beauftragt Haferbeck als einzig verantwortlicher diese Straftaten. Na, wenn das Mal nicht eine Aussage ist.

    Videos haben keine Beweislast, wenn diese nicht zeitnah veröffentlicht werden

    In dem von PeTA veröffentlichten Video sei zu sehen gewesen, dass der Kot im Stall Zentimeterhoch stand. Drei tote Ratten wurden von PeTA angeblich dokumentiert, die auf mangelnde Hygiene hinweisen sollten. Ein Schwein sei in einer „Hundesitzstellung“ aufgefunden worden. Dieses sei krankhaft, so die Aussage von PeTA in dem Video.

    Der Leiter des Kreisveterinäramtes, sowie ein als Zeuge geladener Tierarzt, widersprachen den Behauptungen von PeTA.

    Die Richterin fragte den Leiter des Kreisveterinäramtes, sowie den Tierarzt, ob diese nach der Veröffentlichung der Bilder Vorort gewesen seien. Beide bestätigten, dass sie nur die von PeTA veröffentlichten Bilder kennen. Die Fotos und das Video stammen vom Februar 2016. Die Anzeige erfolgte jedoch erst 10 Wochen später durch PeTA. „Eine Kontrolle hätte gar keinen Sinn gemacht“, erklärte der Amtstierarzt. Die Schweinehaltung sei zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelöst gewesen.

    15 Minuten lang erläuterte der Amtstierarzt, warum die PeTA Vorwürfe nicht Haltbar seien

    Diese Ausführungen wurden vom Leiter des Kreisveterinäramtes bestätigt. Nach dieser tierärztlichen Ausführung sah die Staatsanwaltschaft nur noch einen Freispruch als Urteil gegeben. Dieser Forderung der Staatsanwaltschaft schloss sich die Richterin an. Der Bauer wurde freigesprochen, die Kosten gingen zulasten der Staatskasse.

    Kein Wort von PeTA zu diesem Urteil

    In diesem Urteil sieht man wieder einmal, das PeTA durch manipulierte Beweisvideos, versucht selbst die Justiz zu täuschen. Das Ende letzter Woche von PeTA veröffentlichte Video, wurde einen Tag nach dem GERATI den Verdacht der Manipulation äußerte, von PeTA gelöscht. Selbst der Facebook-Eintrag wurde von PeTA entfernt.

    Was ist wahr und was ist gelogen von einem Dr. Edmund Haferbeck. Viel Wahrheit wird man wohl bei seinen Aussagen nicht finden.

  • Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA

    Dass Silke Ruthenberg von Animal Peace nicht alle Tassen im Schrank zu haben scheint, beweist sie ja immer wieder.

    29.05.2017 Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA

    Dieses Mal setzte die Irre Silke alles dran, um die Anschrift eines von PeTA verklagten Bauern aus Pfaffenhofen herauszufinden und diese auf ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen. Zwar gibt sie als Schutzbehauptung an, dass man die Telefonnummer inklusive Adresse im öffentlichen Telefonbuch findet, jedoch kann auch sie keine Beweise vorbringen, dass es sich um diesen Bauern  handelt, der das Tier drangsaliert hatte.

    PeTA Hauptschuldiger am irren Mob

    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA / Screenshot Facebook 29.05.2017
    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA / Screenshot Facebook 29.05.2017

    PeTA veröffentlichte letzte Woche ein ihr zugespieltes Video. Dieses wurde von PeTA zwar wieder manipuliert, jedoch veröffentlichte man dieses Mal ein angebliches Original Video, das auf YouTube als Privat gesetzt wurde.

    Wie ich gerade feststellen konnte, wurde das Video von PeTA manipulierte Video auf Facebook wie auch das angeblich Original Video mittlerweile gelöscht. WARUM WOHL???? Die Pressemitteilung von PeTA ist aber weiter verfügbar, nur das verlinkte Video ist nicht mehr abrufbar!

    Gleichzeitig gab PeTA bekannt, dass man Strafanzeige gegen einen Markus O. aus Pfaffenhofen, mit leitender Funktion im Bayerischen Bauernverband gestellt habe. PeTA hatte sich natürlich nicht von der Authentizität der Anschuldigungen überzeugt. Eine Strafanzeige ist ja auch schnell gestellt. Auch PeTA verletzt durch die Personenbeschreibung „leitender Funktion im Bayerischen Bauernverband“ bereits das Datenschutzgesetz. Weiterhin wird die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung mit Füßen getreten.

    Froh jubeln, dass nun der Mob seine Arbeit aufnimmt und einen eventuell unschuldigen Bauern und dessen Familie diffamiert, beleidigt, bedroht und einer persönlichen Gefahr für Leib und Leben aussetzt.

    Die Irre Silke legt jetzt noch mal nach

    Silke Ruthenberg kann seit Jahren keine Tätigkeitsnachweise im Tierschutz für ihren Verein Animal Peace aufzeigen. Von Animal Peace liest man eher von Betrugs- und Veruntreuungs-Ermittlungen. siehe Wikipedia

    Nun schien die Irre Silke, so viel Zeit zu haben, dass sie das gesamte Ortstelefonbuch von Pfaffenhoffen durchblätterte, um den vollständigen Namen des von PeTA angezeigten Bauern herauszubekommen. Dafür benötigte Silke Ruthenberg das ganze Wochenende und präsentierte Stolz auf der Facebook-Seite von Animal Peace ihrer Arbeit, in Form der Veröffentlichung der kompletten Adresse und Telefonnummer.

    Nun wer die Vegan-Hirnamputierten Gefolgsleute der radikalen Tierrechtsbewegung kennt, weiß was jetzt kommt.

    Man kann nur hoffen, dass die Polizei hier hart und mit aller Macht des Gesetzes durchgreift und den aufgerufenen Mob in ihrer Schranken weist.

  • PeTA duldet Tierquälerei

    Am 24. Mai zeigte PeTA wieder in eindrucksvoller Form, wie man Videomaterial so manipuliert, dass es extrem grausam dargestellt, wird.

    26.05.2017 PeTA duldet Tierquälerei

    Wieder veröffentlicht PeTA ein manipuliertes Video und stellt anschließend Strafanzeige. Gleichzeitig stellte PeTA einen Bauern an den Pranger, ohne die Authentizität des Videos zu prüfen.

    Bei der Veröffentlichung des manipulierten PeTA Videos auf Facebook vom 23.05.2017, unterließ PeTA wieder grundlegende Angaben anzugeben. So findet man dieses Mal keine Zeitangaben, wann das Video entstanden sein soll.

    Bei Facebook betitelte PeTA den Überbringer des Videos noch als Whistleblower. Ganz anders sieht es dann aber in der von PeTA vorformulierten Pressemitteilung aus. Hier wird aus dem Whistleblower auf einmal ein simpler Zeuge.

    Ein Zeuge hatte der Tierrechtsorganisation ein Video gesendet, auf dem O. eine Kuh bei der Klauenpflege immer wieder brutal mit einem Gegenstand auf Kopf und Körper schlägt. Selbst als das Tier zusammenbricht, gehen die Misshandlungen weiter. Wie der Zeuge gegenüber PETA mitteilte, haben die Quälereien auf dem Hof schon länger Methode: Auch im Melkstand blieben die Tiere nicht von Schlägen verschont. PETA fordert nun ein Tierhalteverbot für den Bauern.

    peta.de/kuehe-misshandelt-peta-erstattet-strafanzeige-gegen-pfaffenhofener-bauernfunktionaer#.WSfVP2iLSUn

    Gleichzeitig findet man in dieser Pressemitteilung einen Link zum angeblich ungeschnittenen Video

    PeTA duldet Tierquälerei / Screenshot Youtube PeTA Deutschland
    PeTA duldet Tierquälerei / Screenshot Youtube PeTA Deutschland

    Dieses Video ist aber nicht gelistet, kann also von normalen YouTube Besuchern nicht gesehen werden. Erst mit dem Link, der in der Pressemitteilung veröffentlicht wurde, ist es möglich, sich das angebliche Original Video anzuschauen. Auffällig ist auch hier, dass es mehrere Schnitte gibt. Das Video läuft also nicht durch. Dieses Video ist 5:39 Minuten lang und enthält unter anderem auch die von PeTA genutzten Sequenzen.

    Warum ruft der Zeuge nicht die Polizei oder das Veterinäramt?

    Der Videofilmer macht sich also hier selbst in PeTA´s Augen strafbar, da er nicht unmittelbar dem Lebewesen (Kuh) Hilfe gewährt. Sollten die Aufnahmen authentisch sein, kann sich PeTA hierfür gratulieren. Da man nicht weis wie viele Kühe hier angeblich drangsaliert wurden, ist dieses für PeTA eine Schande. Ein sofortiger Anruf bei der Polizei oder dem Veterinäramt hätte unzähligen Kühen ein Leid dann ersparen können.

    Oder ist es doch ehern so, dass diese Bilder gestellt sind?

    Einiges spricht dafür. Warum sieht man nur eine Kuh, wo doch laut Pressemitteilung von PeTA Kühe auch während des Melkens geschlagen werden sollten. Warum wurde das Originalvideo nicht öffentlich gestellt, sondern auf Privat von PeTA gesetzt. Soll hier etwas vertuscht, oder vielleicht auch verhindert werden, dass jemand diesen Hof erkennt. Wenn dann herauskommt, dass der gezeigte Hof nichts mit dem Landwirt Markus O. aus Pfaffenhofen zu tun hat, wäre PeTA wohl voll am Arsch.

    Seit dem gefakten Video, über den Zoo Hannover steht PeTA in der Kritik

    So wollte man wohl hier nur der Presse, das fragwürdige Video zu Verfügung stellen. Leider übernehmen Journalisten lieber alles, anstatt selbst einmal eine Recherche zu starten. Eine Wahrheitsprüfung der Aussagen von PeTA fehlt genauso in den Medien, wie das Einhalten der Unschuldsvermutung bis zur Urteilsverkündung durch einen Richter.

    PeTA erfolglos

    Vor ca. einem Jahr kündigte PeTA an, man habe Beweise, dass in Ställen von Bundestagsabgeordneten massive Tierquälerei vorherrsche. Alle Anschuldigungen von PeTA, wurden von seitens des Rechtssystems in Deutschland widerlegt. PeTA stellte also da falsche Behauptungen auf und diffamierte deutsche Bundestagsabgeordnete. Bei dem neusten Video warten wir einmal ab, was die ermittelnde Staatsanwaltschaft für Erkenntnisse erlangt.

    Ein Tipp an PeTA

    PeTA sollte sich einmal an die deutschen Gesetze halten und keine Straftaten begehen. Dann klappt es auch mit dem Landwirt um die Ecke.

  • Interessante Podiumsdiskussion in Göttingen

    Am 20. Mai fand in Göttingen eine interessante Podiumsdiskussion zum Thema Stalleinbrüche durch Tierrechtler statt. An dieser nahmen Betroffene, Rechtsanwälte, Agrarwissenschaftler und Dr. Edmund Haferbeck von PeTA teil.

    22.05.2017 Interessante Podiumsdiskussion in Göttingen 

    Es gab interessante Ausführungen zu diesem Thema. Insbesondere das Thema wann sind Stalleinbrüche gerechtfertigt, wurde hier durch einen Rechtsanwalt dargelegt. Fazit ist, dass ein Stalleinbruch immer eine Straftat darstellt. Nur wenn durch diesen eine andere Straftat aufgeklärt werden kann, ist von einer Verfolgung abzusehen. Interessant war auch eine Aussage von Dr. Edmund Haferbeck, dass man dazu natürlich auch Schlösser aufbrechen muss. Bisher gaben ja radikale Tierrechtler immer an, die Ställe die sie besuchen, seien immer offen.

    Das Ganze wurde auf Facebook in einem Livevideo übertragen und ist dort verfügbar. Leider ist die Tonqualität manchmal nicht besonders gut. Das Video geht über 3 Stunden und enthält auch eine Zwanzig minütige Pause. Wer sich nur das Referat von Haferbeck anhören möchte, findet dieses ab Minute 29. Aber wie gesagt die einzelnen Referate sind allesamt interessant. Zum Abschluss werden dann noch von den Zuschauern fragen an die Referenten gestellt.

    Hier erst einmal der Beitrag:


    Aufgrund der Vielzahl von interessanten Argumenten, werde ich wohl hier mehrere Artikel schreiben und in diesem erst einmal nur auf das Referat von Dr. Edmund Haferbeck eingehen.

    Haferbeck wollte mit Videoargumenten punkten

    Deshalb spielte er als einziger aller Referenten ein sieben-minütiges Video vor. Dieses soll belegen, dass Stalleinbrüche durch PeTA notwendig sind. Schon auf den ersten Blick stellte sich heraus, dass Haferbeck wieder nur mit alten Geschichten aufwartete. Die aufgezeigten Fälle stammen allesamt vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes. Für die Zeit danach (2013) konnte Haferbeck nur zwei Videodokumentationen aufzeigen, die PeTA ermittelt haben wolle. Das war einerseits das Schlachtvideo von 2015 „Fleisch aus der Region“ und anderseits das Video über den Bioland Ziegenhof aus dem Jahr 2016. Alle anderen Fälle waren alle vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes entstanden.

    In der abschließenden Fragerunde wurde Haferbeck gefragt, wie viele Einbrüche PeTA begeht, wo man nichts findet.

    Diese Frage ist dahin gehend interessant, da ein Rechtsanwalt im Vorhinein die rechtliche Strafbarkeit dahin gehend eingrenzte, welche Voraussetzungen vor der Begehung der Straftat vorlagen. Also welche Kenntnis hatte der Straftäter vor der Straftat. Gleichzeitig stellte er eine Whistleblowermeldung als keine Voraussetzung für die Begehung einer Straftat dar.

    Leider präsentierte Haferbeck zu dieser Frage, wie viele Fehleinbrüche PeTA begeht, keine Zahlen. Er legte jedoch Wert darauf, dass PeTA alle Tierhaltung kategorisch ablehnt. Man kann aus dieser Aussage ableiten, dass Dr. Edmund Haferbeck daraus schließt, dass jeder Einbruch in einen Stall durch PeTA gerechtfertigt sei.

    Wie schon eingehend gesagt, ist aus dieser Diskussion viel Material abzuleiten, was einen einzigen Artikel sprengen würde. Deshalb werde ich mir in den nächsten Tagen, Punkte heraussuchen und diese einmal versuchen, nach meinen Auffassungen zu analysieren.

  • Vegan tötet Baby

    Wieder einmal hat die vegane Ernährungsweise ein Todesopfer gefordert. Ein fünfmonatiges Baby aus Belgien verhungerte und dehydrierte. Eltern müssen sich vor Gericht verantworten.

    19.05.2017 Vegane Milch tötet Baby

    Immer wieder kommen in den letzten Monaten Kindesgefährdungen durch vegane Eltern ans Licht. Im Juli 2016 wurde ein Fall in Italien ein Fall bekannt. Dort griffen beherzte Großeltern ein, und schnappten sich ein Baby, was vegan ernährt wurde. Im Krankenhaus stellte man akute Unterernährung fest. Der 18 Monate alte Säugling wog gerade einmal so viel wie ein drei Monate altes Baby. Durch das beherzte Eingreifen der Großeltern konnte diesem Kind das Leben gerettet werden. Das Sorgerecht wurde auf die Großeltern übertragen.

    In Belgien kam es jetzt zur Katastrophe

    Vegane Milch tötet Baby
    Vegane Milch tötet Baby

    Die veganen Eltern fütterten ihr Kind ausschließlich mit Milchersatz aus Hafer, Buchweizen, Quinoa und Reis. Angeblich stellten die Eltern eine Laktose- und Glutenintoleranz bei ihrem Baby fest, gingen jedoch nicht zum Arzt. Dieses Vorgehen kommt häufig im Bereich vegan lebender Elternpaare vor. Häufig haben diese Eltern Angst vor Tierversuchsmedikamenten aus der Schulmedizin. Wo dieses endet, kann man in diesem Fall eindeutig sehen.

    Baby nahm akut ab

    Der sieben Monate alte Junge verlor durch die vegane Milch immer mehr Körpergewicht. Das Kind habe sich immer wieder übergeben. Dennoch gingen die Eltern nicht zu einem Arzt. Erst als es zu spät war und das Kind gerade nur noch 4,3 Kilogramm wog, machten sich die Eltern auf den Weg in ein Krankenhaus. Das Kind verstarb auf den Weg dahin. Ärzte stellten fest, dass das Kind verhungert und dehydriert war. 

    Eltern müssen sich vor Gericht verantworten

    Die belgische Staatsanwaltschaft fordert nun 18 Monate Gefängnis ohne Bewährung. Die Verteidigung plädiert auf ein milderes Urteil, da das Ehepaar noch drei weitere Kinder habe, den es gut zu gehen scheint. Ein Urteil wird Mitte Juni erwartet.

    Was sagt PeTA zu diesem Vorfall?

    PeTA gibt an, dass vegan die einzig gesunde Ernährungsweise sei. Auf allen von PeTA geführten Seiten wird nichts über diesem Vorfall berichtet. Nicht einmal eine Warnung an Eltern, die Ihre Kinder bereits vegan ernähren. Ärzte und das Ernährungsministerium warnen bereits eindringlich, dass vegane Ernährung nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sei. Auch die  Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät in einem Positionspapier dringend von einer Veganen Ernährungsweise für Kinder ab. Gleiches ist vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte zu lesen.

    PeTA hält dagegen. Vegan sei die gesündeste Ernährungsweise, die es gebe. Keinem Lebewesen würde ein Leid zugefügt. Nur hört es bei den eigenen Kindern auf, das Leid zu vermeiden.

    Über einen Todesfall eines Babys berichtete PeTA doch

    In dem Artikel „Fünf Monate altes Baby stirbt: Salmonellen durch Schildkröten übertragen“ der auf dem von PeTA betriebenen Veganblog.de erschienen ist, berichtete man über einen Todesfall in England. Dort sei angeblich eine Salmonellen Vergiftung durch Schildkröten übertragen worden.

    Ein Gerichtsmediziner kam zu dem Ergebnis, dass der kleine Junge an einer tödlichen Salmonellen-Infektion, die möglicherweise von den als „Haustiere“ gehaltenen Sumpfschildkröten eines Familienfreundes verursacht wurden, verstarb.

    Zitat: veganblog.de/2017/05/baby-stirbt-salmonellen-reptilien/

    Weder im verlinkten Originalartikel auf dailymail.co.uk wird die Behauptung durch eine Untersuchung der Tiere bestätigt. Auch PeTA schreibt hier ja von einer „möglicherweise“ Übertragung durch die Schildkröten. Kann aber gleichfalls keine Beweise vorlegen.  Fakt ist nur, dass jenes Kind an Salmonellen verstorben ist. Wie diese Bakterien in den Körper kamen, bleibt offen. Möglich wären Unteranderem auch falsch gelagerte Nahrungsmitteln als Überträger der Salmonellen.

    Dieses ist aber üblich von PeTA! Behauptungen aufzuwerfen, die nicht eindeutig belegbar sind. Eine Vermutung reicht hier schon aus, um ein Tierhaltungsverbot zu fordern.

    Fazit zum Thema vegane Ernährungsweise

    Was für Kinder nicht gut ist, kann für Erwachsene auch nicht so gesund sein. 

  • Große Demo in Krefeld

    Schausteller gemeinsam mit Zirkusmitarbeiter die aus ganz Deutschland anreisten, ging man auf die Straße um die Politik aufzufordern, gegen radikale Tierrechtler mehr zu unternehmen.

    16.05.2017 Große Demo in Krefeld

    Am Wochenende demonstrierten Hunderte von Schaustellern, Zirkusmitarbeiter und Verkäufer auf der Kirmes von Krefeld gegen das Stillschweigen der Politik zum Thema radikaler Tierschutz. Die Zahlen sprechen für sich!

    • 972 Demonstranten
    • 84 LKW
    • 19 LKW´s mit Anhänger
    • 21 PKW´s
    • 12 Hanomags
    • 16 Anwesende Vereine
    • 22 Fahnenträger

    fuhren und liefen lautstark in einem Konvoi und brachten ihren Unmut zum Ausdruck, über das Stillschweigen der Politik gegen das Ausmaß der Radikalisierung der Tierrechtsszene. Mittlerweile gibt es keinen Tierarbeitsbetrieb, der nicht von radikalen Tierrechtlern unbegründet der Tierqual beschuldigt wird.

    Untersuchungen der Veterinärämter sagen da was anderes

    Große Demo in Krefeld / Foto: https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/schausteller-demonstrieren-fuer-gewerbefreiheit-bid-1.6821537
    Große Demo in Krefeld / Foto: https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/schausteller-demonstrieren-fuer-gewerbefreiheit-bid-1.6821537

    So geben sich Tierrechtsorganisationen gern als Experten aus. Auf Anfrage wo, und wie sich diese, Ihr Expertenwissen angeeignet haben wollen, trift man auf Stillschweigen. Tierrechtsorganisationen arbeiten mit Hilfe von Straftaten. Die Justiz lässt dieses immer wieder gewähren. Verurteilungen von Straftaten der Tierrechtler sind Ausnahmefälle. Die Zahl der Straftaten explodierte förmlich in den letzten Jahren. Um sein angebliches Expertenwissen zu untermauern, schreckt man selbst nicht vor der Andichtung von Titeln zurück.

    Experte hierrin ist PeTA

    So titelte sich ein gewisser Herr Peter Höffken bei PeTA bis 2014 als Diplom Zoologe und Wildtierexperte das Diplom an. Nach Strafanzeige von GERATI wurde Peter Höffken zum Fachreferenten bei PeTA degradiert. Bei PeTA kann man wohl belegen, dass hier kein einziger Experte tätig ist. Zwar gibt es einige Doktoren bei PeTA, jedoch ist es zweifelbar, ob diese überhaupt ein grundlegendes Fachwissen besitzen. Ganz vorne Weg der Dr. Edmund Haferbeck, der sich immer wieder als Jurist feiern lässt, jedoch seinen Doktor in Agrarwissenschaften hat. Auf dem Gebiet der Agrarwissenschaften kommt aber nichts von diesem Doktor. Bekannt ist dieser eher aus zweifelhaften Strafanzeigen, die auf Grundlage seines NICHT-Experten Wissen allesamt eingestellt werden.

    Politik verschließt die Augen

    Bisher verschließt die Politik die Augen von den Straftaten der radikalen Tierrechlern. Wie erst vor Kurzem durch einen richterlichen Beschluss bescheinigt darf man als Meinungsfreiheit ohne Grundlage von Beweisen die Behauptung aufstellen das Circus Krone Tiere quält. Ein Freifahrtschein für die Radikalisierung der Tierrechtsbewegung. Geheime terroristische Organisationen der Tierrechtsbewegung die unter dem Namen ALF (Animal Liberation Front) selbst vor Brandanschlägen nicht zurückschrecken lässt man von der Justiz und dem Staat gewähren.

    Hier darf man sich wohl Fragen, wann das erste Todesopfer durch die radikalen Tierrechtler zu beklagen ist. Vielleicht wacht dann der Staat einmal auf und prüft Vereine wie PeTA und Co einmal genauer. Der Staat selbst erteilt solchen radikalen Organisationen dann noch die Gemeinnützigkeit. Gleichzeitig gibt der Staat keine Möglichkeit auf Grundlage der Rechtsstaatlichkeit eine Gemeinnützigkeit eines Vereins anzuzweifeln, oder eine Überprüfung zu ermöglichen.

    Wie eine radikale Gegendemonstration der Tierrechtler aussieht, zeigten sie eindrucksvoll in Krefeld

    Dort stellten sie sich vor den Schaustellergeschäften so auf, dass kein Besucher zu diesen Geschäften gelangen konnte. Hier wäre einmal eine Anfrage bei der genehmigten Stelle der Demonstration ratsam. Ich glaube nicht, dass es Sinn einer Demonstration sein kann an zwei Wochenenden in der Hauptbesucherzeit, die Besucher beim Betreten von Kirmesgeschäften zu hindern. Die Teilnehmerzahl aufseiten der radikalen Tierrechtler war wie immer überschaubar.

    Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hoffte, auf Däumchen drücken aus Indonesien

    Auch GERATI war bei dieser DEMO Live dabei. Auszug Video Facebook Thomas-Sebsatian Merz / https://www.facebook.com/thomassebastian.merz/videos/1722191337796989/

    So schrieb er auf der Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ folgendes:

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Durch Däumchen drücken aus Indonesien? 

    Dieses war ganz und gar nicht notwendig, denn erstens war GERATI in Form von Werbung live dabei und zweitens deutete sich schon im Vorfeld an, dass radikale Tierrechtler bei dieser Anzahl von Demonstrationsteilnehmern dumm aus der Wäsche schauten.

    Die Demo war ein voller Erfolg. Trotzdem Zirkusse im laufenden Betrieb sich befanden, setzte man sich in Bewegung und schickte eine Abordnung zur Demonstration in Krefeld.

    Adrienne Kneis hoffte auf Randale und Bambule

    Und sie wurde enttäuscht. Dennoch hoffte sie vielleicht doch noch das eine oder andere Foto zu ergattern, was sie für sich verwenden könnte. So schreib sie auf Facebook:

    Nun das zeigt wohl, von woher die Angriffe und Übergriffe immer wieder kommen. Auf Seite der Hauptdemonstration der Schausteller und Zirkusse ließ man sich aber nicht auf Provokationen aus dem Umfeld von Adrienne Kneis ein.

    Bleibt zu hoffen, dass diese beeindruckende Demo der Schausteller und Zirkusse ein offenes Ohr in der Politik findet und endlich Straftaten der Tierrechtler mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.

  • GERATI vs Shitstorm 2:0

    GERATI musste sich in den letzten Stunden einen Shitstorm Versuch erwähren. Dieser wurde in kürzester Zeit enttarnt und somit aufgelöst.

    09.05.2017 GERATI vs Shitstorm 2:0

    Bereits im Februar 2016 versuchte PeTA einen Shitstorm gegen GERATI ins Leben zu rufen und lobte dazu sogar einen Preis aus. GERATI verwies PeTA auf die Wettbewerbsfragwürdigkeit dieses Aufrufes, der daraufhin unverzüglich gelöscht wurde.

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Auch der Schwanzlose Lurch, dem ich auf www.Doggennetz.info bereits eine Artikelserie widmete, durfte sich über seinen einzigen Kommentar in seiner ganzen Geschichte erfreuen. Seit jener Zeit änderte er nicht nur seine Artikel um und erwähnt GERATI und seine Facebook-Seite in faste jedem Artikel. Nur vergisst er dummerweise das Links zu GERATI ihm nichts bringen, solange keine Backlinks erfolgen.

    Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite
    Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite

    Nun wer mich kennt weis das ich Kommentare nur lösche und Nutzer sperre, wenn diese nachweislich gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen.

    Hier mal meine derzeitige Blockliste

    • Andra Meckee
    • Anna Goldmann
    • Andreas Gruber
    • Elias Bambule
    • Sascha Sa
    • Maileen Forster
    • Hans Karandasch
    • Richard Donner

    Da fehlen natürlich alle die Accounts, die wegen Fake von Facebook bereits gelöscht wurden. Ich würde mich ja selbst ins aus Schießen, wenn ich solche Trolle die gern Unfug machen, einfach blockieren würde. Immerhin schreibe ich ja über ihre Geschichten. Andersherum wird wohl ehern ein Schuh daraus. Insbesondere PeTA blockt, sobald man die Argumente postet, die nicht mit PeTA´s Meinung übereinstimmen. Mittlerweile scheinen diese, ihr Limit erreicht zu haben, sodass auch immer wider Links zu GERATI, es auf die PeTA Facebook Seiten schaffen.

    Wie schon angesprochen dieser Facebook-Eintrag auf einer PeTA Facebook Seite, wurde nach einem netten rechtlichen Fax von mir, an PeTA unverzüglich gelöscht.

    Die Wahrheit tut weh

    So auch im neusten Shitstormfall. Dieses Mal kam es aus der veganen Ecke. Gleichzeitig möchte ich Euch in diesem Artikel vorzeigen, wie ich vorgegangen bin, um den Übeltäter zu finden.

    Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook "Vegane Vernetzung"
    Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook „Vegane Vernetzung“

    Natürlich müssen hier wieder einige Trottel im Lemmingstyle, dieser Aufforderung folgen. Dieses Mal habe ich mir die Zeit genommen und jede einzelne Bewertung kommentiert. Dieses gefiel einigen von Euch leider nicht, worauf ich aber am Ende noch genauer eingehen werde. Auch werde ich auf einige abgegebene Bewertungen eingehen.

    Wie habe ich den Ursprung des Shitstorm-Aufrufes herausgefunden

    Kommen gleichzeitig mehrere Bewertungen herein, muss man ja irgendwo in irgendeiner Weise Gesprächsthema sein. In der Regel sind die Menschen faul und Träge eine Bewertung oder sogar ein Like da zulassen. Das ist auf allen sozialen Plattformen so. Selbst bei Ebay brechen die Bewertungen fast gänzlich zusammen. Bei mir sind es ca. 20% der Käufer, die überhaupt noch eine Bewertung da lassen und das trotz Aufforderung. Also kann man davon ausgehen, dass ca. 10% der Bewerter auf Facebook einer positiven oder negativen Aufforderung folgen.

    Im Fall damals von PeTA wurde ich durch Google Alarms über den Shitstorm Aufruf informiert. Ich lasse mir zu verschiedenen Keywords die Neuerscheinungen durch Google per E-Mail zustellen. Das Ganze nennt sich Google Alarm. Bei dem neusten Shitstorm Aufruf war es anders. Hier erfolgte der Aufruf von einer wenig besuchten Facebook-Seite, sodass diese kaum bzw. überhaupt nicht gecrawlt wird. Hier hilft aber Facebook, selbst einen weiter. Wenn man sich die Profile anschaut, erfährt man unter anderem, welche Seiten diese Person gelikt hat und welchen Gruppen diese angehört. Nach 4-5 Profilen verwiesen alle Gruppengemeinsamkeiten auf das „Vegane Netzwerk“, wo ich dann auch diesen Shitstormaufruf gefunden habe. Dieser wurde von einem Maximilian Repstat, der in Jena zu studieren scheint, verfasst.

    Bitte schlecht bewerten !!! Diese Seite verbreitet nur Müll über Veganismus und Tierschutz

    So sein Aufruf. Wenn es in den Augen von Maximilian Repstat alles Müll ist, warum sorgt er noch dafür, dass man so einer Seite durch seinen Aufruf noch größere Aufmerksamkeit zeigt. Deswegen verdreifachten sich die Zugriffe auf GERATI in diesem Zeitraum.

     

    Screenshot Google Analytics 07 - 09 Mai 2017 von gerati.de
    Screenshot Google Analytics 07 – 09 Mai 2017 von gerati.de stündliche Zugriffszahlen

    Insbesondere sind in diesem Jahr die Zugriffszahlen auf gerati.de regelrecht explodiert. So besuchten die Webseite in den letzten 30 Tagen 182.293 Besucher. Auch bei Facebook sagen Likes nichts aus. Dieses ist eine Zahl, die den Besuchern nur eine Übersicht geben soll, wie populär die aufgerufene Seite ist. Für den Betreiber sind Likes nebensächlich. Hier zählt nur die Gesamtreichweite, die die Seite erreicht.

    Screenshot Facebook Seite PeTA - Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage
    Screenshot Facebook Seite PeTA – Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage

    Daraus erkennt man, dass ich gestern bis heute, bei mir ist es gerade 11:00 Uhr über 10.600 Menschen auf meiner Facebook Seite begrüßen durfte. Das sind innerhalb der letzten 35 Stunden immerhin 5 Besuche pro Minute.

    Bei Facebook kann man aber auch noch viel mehr ablesen.

    Besucher die Beiträge verbergen:

    Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch besucher
    Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch Besucher

    Aus welchem Umfeld diese Besucher stammen, dürfte jedem klar sein.

    Das, was die Nutzer sehen, sind die Likes. Aber auch bei Facebook gibt es die Möglichkeit des Disliks, der mit -2 Likes bestraft wird. Da der Benutzer erst einmal Liken muss, um dann diese Seite Disliken zu können, zieht hier Facebook in der Summe der Likes immer 2 ab, was dann wiederum zu einer negativen Like Tendenz sich entwickeln kann.

    Like / Dislike Verhältnis PeTA - Nein Danke
    Like / Dislike Verhältnis PeTA – Nein Danke

    Wie man sieht, brauche ich da überhaupt keine Angst zu haben. Klar könnte man Trolle einfach Sperren, aber dann würde man auch auf den ganzen Spaß den sie verbreiten verzichten.

    Ich hoffe, die veröffentlichten Zahlen zeigen den Skeptikern unter Euch an, dass GERATI weiter auf Wachstumskurs ist. Dank des perfekten Supports von euch allen und natürlich solchen Ausfällen der veganen und Tierrechtsszene, die für noch Mehr Support aus ihren eigenen Reihen sorgen, wird es weiter mit GERATI vorangehen.

    GERATI vs Shitstorm

    Nun aber noch einmal auf den letzten Shitstorm zurück zu kommen. Ich habe auf jede 1 Stern Bewertung einen Kommentar hinterlassen. Ich gebe zu, dass ich in manchen Augen vielleicht mit meinen Aussagen hart an der Grenze der Beleidigungen stehe. Fakt ist aber auch, wer es mit Stillschweigen versucht ist länger vom Shitstorm betroffen, als wenn man in die Offensive geht. Dazu gehörte auch die Abgabe von Bewertungen bei Facebook-Seiten von Selbstständigen Firmenbesitzern oder bei Arbeitgebern. Ich schreibe zur Bewertung immer einen Kommentar und verweise auf die radikale Tierrechtsbewegung.

    Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook
    Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook

    Ich buche so etwas unter Erziehung von Facebook-Nutzern ab! Fakt ist, dass solche Typen der Meinung sind, sie stehen auf der richtigen Seite und das Internet ihnen Anonymität verspricht. Das es so nicht ist zeigen diese wirksamen Demonstrationen. Wenn von den 10 Beteiligten, fünf sich beim nächsten Opfer überlegen und an den Bumerangeffekt denken, ist wohl schon ein Erfolg erzielt worden.

    Die Verbreitung von angeblichen „Müll“ rechtfertigt lange noch nicht den Aufruf und die Beteiligung an einem Shitstorm

    Was für radikale Veganer und Tierrechtler Müll ist, ist meine persönliche freie Meinung. Diese darf ich nach dem deutschen Grundgesetz Artikel 5 auch kundtun und diese darf mir nicht genommen werden.

    Maximilian Repstat behauptet ja ich verbreite veganen Müll. Da bezieht er sich mit Sicherheit auf den Artikel „Kein Veganer lebt Vegan„. Dieser Artikel hat es bei Google mittlerweile auf Platz 1 geschafft und überholte somit selbst die vegane PeTA Vereinigung.

    Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google
    Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google

    In diesem Artikel gehe ich auf Punkte ein die selbst eingestandene Veganer nicht abstreiten. Kein Mensch kann zu 100% vegan leben. Faktisch bewiesen ist, dass eine Selbstversorgung ohne tierische Nahrung unmöglich ist. Weiterhin stecken in allen technischen Geräten, die durch Strom betrieben werden, Tierbestandsteile. Veganer müsste somit ohne Strom in einer Höhle hausen. Selbst in der Steinzeit ging der Mensch Jagen um seine Nahrungsbestandstoffe die er benötigt dem Körper zu fügen zu können. Deshalb nannte man diese ja auch Jäger und Sammler. Nun ich will nicht so weit ausschweifen, der Artikel ist über dem Bild direkt verlinkt.

    Dieser Artikel enthält die meisten Kommentare, die nicht veröffentlicht wurden. Warum können Veganer zu diesem Thema nicht sachlich diskutieren? Selbst eingestandene Veganer auf Weltreise geben mittlerweile zu Vegan auf Weltreise ist nicht möglich.


    Ich verfolge die beiden, seitdem sie damals von PeTA empfohlen wurden. Damals waren sie gerade auf Bali. Leider klappte ein Treffen in Jakarta nicht, da sie ihre Videos verzögert online stellen und sie bei dem ersten Jakarta Video bereits wieder abgereist waren.

    Bitte hattet nicht sinnlos rum. Die beiden sind wirklich in Ordnung und beantworten selbst Fragen zum Thema Vegan sachlich.

    Screenshot Youtube - Life to go
    Screenshot Youtube – Life to go

    Ihre Reiseberichte sind echt gut, also schaut Euch ruhig mal das eine oder andere Video von ihnen an und lasst einen Daumen nach oben da. Über ein Abo würden sich die beiden bestimmt auch freuen.

    Also so ganz kann das mit dem Müll über das vegane Leben nicht stimmen.

    Ich verbreite Müll über Tierschutz?

    Schauen wir uns doch einmal die Bewertung von Marco Golük den es wohl am härtesten getroffen hat genauer an. Er schreibt in seiner Bewertung: „Wer sich gegen Tierschutz ausspricht, muss von der Tierausbeutung profitieren. Oder er ist einfach nur ein A…“

    Nun könnte man ja in erster Linie erwarten, dass man sich einmal mit der Seite befasst, bevor man einem Shitstorm folge leistet. Hätte er es getan, würde er wohl kaum das Wort „radikal“ überlesen.

    Ein paar Kommentare später schreibt er folgendes:

    Marco Golüke Wann genau habe ich behauptet, dass Tierrechtler generell friedvoll sind? Nie. Es gibt da nämlich wie ich schon sagte, Deppen, die es einfach übertreiben.

    Ach so es gibt also doch radikale Kräfte in der Tierrechtsszene. Nun das sich diese Seite genau mit diesen beschäftigt scheint Herrn Golüke nicht zu interessieren. Hauptsache man war bei einer radikalen Aktion dabei. Supergemacht Marco und die eigene Dummheit bewiesen.

    Inzwischen wurde der Shitstormaufruf, von einem der 3 Administratoren der Gruppe entfernt. Diese hatte ich vorab freundlich aufgefordert. Heute Morgen erhielt ich dann noch eine Nachricht, auf die ich geantwortet habe. Vielleicht kann man es ja mal versuchen in einer veganen Gruppe solche Differenzen anzusprechen, ohne dass man sich gegenseitig auf den Kopf haut.

    Ich bleib auf jeden Fall dran und halte Euch auf den laufenden.

    Nun noch zum Thema der Kritik an meinem Vorgehen gegen den Shitstorm

    Das Thema erfolg von „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ hatte ich ja bereits erläutert. Likezahlen sagen so gut wie nichts aus. Die Zugriffszahlen sind ausschlaggebend. Ich werde auch weiterhin keine Trolle und Hatter blockieren, denn genau jene liefern den Stoff für meine Artikel.

    Ein weiteres Thema ist insbesondere das seriöse Auftreten der Seite als Quelle. Dieses scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein. Doch auch eine seriöse Quelle ist nichts Wert, wenn man diese mit Shitstorms überzieht. Und die Bild wird immer wieder als so unseriös dargestellt. Dennoch wird die Bild immer wieder verlinkt und gelikt. Das wichtigste ist das Thema und die Einstellung zum Thema muss stimmen.

    Das Thema Fake-News wird man heute nicht mehr so schnell wegbekommen. Es wird immer wieder eine Reihe von Befürwortern und Gegnern einer Aussage geben. Bei jedem seriösen Portal kann man Fakten finden und aufzählen die gegen ihre Seriosität sprechen.

    Die Frage ist immer vom Standpunkt aus, aus der man die Seriosität einer Plattform sieht.

    Ich bin Techniker und kein Autor oder Journalist

    Wer sich zutraut seriöse Artikel zu schreiben, der ist immer willkommen. Nur rufe ich bereits seit drei Jahren um Hilfe.

    Also wer sich zutraut Texte zu verfassen und sich dabei ein kleines Taschengeld verdienen möchte, der kann sich jeder Zeit bei mir melden. Gastautoren sind natürlich auch immer willkommen. Nur sollten die Artikel zum Themenbereich dieser Seite passen. Was soll ich mit Werbung für eine Kreditkarte, hier anfangen.

    Ansonsten kann ich euch nur bitten, weiter aktiv zu sein. Artikel zu teilen und Kommentare zu posten. Likes sind wie gesagt auch immer willkommen insbesondere da es für Besucher die einzige Sicht von Erfolg ist. GERATI wird aber niemals Likes kaufen wie so mancher Tierrechtsverein. Bewertungen sind natürlich auch ein Punkt, der von neuen Nutzern betrachtet wird.

    Also ran ans Werk und noch einmal vielen Dank für euren Support.