Emma Schweiger zieht sich für PeTA aus. Die geilen alten Säcke lüstern nach nacktem Frischfleisch! *Ironie aus
08.05.2017 Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart
Emma Schweiger die Tochter von Til Schweiger hat sich doch tatsächlich für PeTA umgezogen. Til wollte hier wahrscheinlich nicht und schob deswegen seine Tochter vor. Armes 14 jähriges Mädchen wurde von PeTA in ein hässliches Harlekin Kostüm gezwungen und musste einen traurigen Blick aufsetzen. Nun ja, im Jahr 2014 machte sich ja bereits seine Frau nackig vor den perversen PeTA Säcken. Denn warum müssen es Nacktaufnahmen sein? Doch nur, damit der PeTA Führung einer abgeht, anders lässt sich hier keine Begründung finden. Erfolg hatte die Pornokampagne seiner Frau jedenfalls für PeTA nicht, deshalb sei es wohl notwendig gewesen, dass Frischfleisch vor die Fotokamera kommt.
Nun was soll dieses Bild aussagen
Dank Gesetz bleibt eine Nackte Emma Schweiger erspart / Screenshot PeTA.de
Aus Überzeugung gegen Zirkus mit Tieren: Emma Schweiger sitzt als trauriger Harlekin inszeniert in einer Manege. Sie blickt herzerweichend in die Kamera – schwere Ketten zu ihren Füßen. Die jüngste Tochter von Dana und Til Schweiger zeigt in einer PETA-Kampagne, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören. Denn laute Musik, brutale Dressur mit Bestrafung sowie ständiges Reisen in engen Transportwagen bedeuten großes Leid für die Tiere. Mit dem neuen Fotomotiv „Zirkus – kein Spaß für Tiere“ appellieren die Nachwuchsschauspielerin und PETA an die Menschen, keine Tickets für Shows mit Tierdressuren zu kaufen.
Weder im Video noch im Kampagnen Artikel kann man eine freie Meinungsäußerung von Emma sehen. Auswendig gelernt plappert sie alles wie in einer Filmrolle nach. Man könnte wohl Emma und ihren Eltern einmal empfehlen, sich erst einmal ein eigenes Bild über den Zirkus zu machen. Das gewählte Kostüm von Emma zeigt, dass sie überhaupt keine Ahnung besitzt. Oder waren doch erst Porno Aufnahmen von PeTA angedacht und man erfuhr erst zu spät, dass Emma noch nicht volljährig ist. Dieses würde jedenfalls diese Kostüm Auswahl entschuldigen. Mit einem Zirkus hat dieses jedoch nichts zu tun.
Was Til Schweiger von PeTA hält, postete er ja bereits im Jahr 2014
Dort postete er auf seiner Facebook Seite ein Video, was zeigt, wie ein Mann mit Til Schweigers Stimme, zwei Feuerqualen zerquetscht. Nun zwar veröffentlichte er dann im Nachhinein noch ein Video, wo er klarstellt, dass es ein anderer war, der seine Stimme imitierte. Doch letztendlich bleibt der Vorwurf, dass er das Video veröffentlicht hatte.
Da braucht man nicht einmal mit Argumenten kommen, dass Til Schweiger Leitungswasser für 4,20 € in seinen Restaurant verkauft. Solche Tierquäler lässt PeTA also für sich sprechen.
GERATI findet es Super, wenn radikale Tierrechtler aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ihrer eigenen Straftaten filmen und diese dann auch noch veröffentlichen.
07.05.2017 Aktionsbündnis, spinnt sich wieder einen ein
Die radikalen Tierrechtler aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus, filmen ihre eigenen Straftaten. Gleichzeitig veröffentlichen sie dieses Beweisvideo ihrer Straftaten auf Facebook.
Dieses Video belegt in eindrucksvoller Form die Straftatbestände, Sachbeschädigung §303 StGB, Verletzung Versammlungsgesetz §14, Beleidigung §185 StGB und Verletzung des Persönlichkeitsrecht §201a Absatz 2 in eindrucksvoller Form.
Aber schauen wir uns das Video erst einmal gemeinsam an.
Dazu veröffentlichte das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus folgenden Kommentar dazu
Aktionsbündnis spinnt sich wieder einen ein / Screenshot Video Facebook Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Zirkus
ZIRKUSMITARBEITER BEDROHEN FRIEDLICHE AKTIVISTEN!
Hinweis: Folgendes Video wurde uns anonym zugespielt.
Alle Personen wurden nachträglich von uns verpixelt.
Am Freitag, den 14.04.2017 um 19 Uhr haben drei Tierrechtsaktivisten in Neuss die Straße, die in Richtung des Zirkus Traber führt, mit Kreide bemalt. Als sich die Aktivisten bereits fast auf den Heimweg machen wollten, hielt ein Fahrzeug des Zirkus vor ihnen an und sie wurden unmittelbar von dem Fahrer bedroht. Obwohl sie sehr ruhig auf die Androhung von Gewalt und die Beschimpfungen reagierten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Zirkusmitarbeiter mit einer erhobenen Eisenstange vor ihnen stand!
Wie uns ebenfalls mitgeteilt wurde, kamen nach der Videoaufnahme ingesamt sieben Zirkusmitarbeiter auf die drei Aktivisten zu, was diese zur Flucht in ein nahe gelegenes Restaurant bewegte.
Vier Männer folgten ihnen bis dahin und schubsten anschließend zwei Aktivisten mehrmals. Kurz darauf traf die herbeigerufene Polizei ein.
Glücklicherweise ist bei diesem Vorfall niemand verletzt worden. Wir bekommen jedoch immer wieder zahlreiche Meldungen von Demonstranten aus den verschiedenen Städten, in denen sich der Zirkus Traber niederlässt, dass solche Vorfälle leider keine Ausnahme sind. Um so wichtiger ist es, dass dieser Vorfall auf Video festgehalten wurde. Die aggressiven Personen in dem Video sind uns bekannt und gehören eindeutig zum Zirkus Traber!
Analysieren wir doch einmal das Video und die Aussage des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus
Die gewählte Überschrift „ZIRKUSMITARBEITER BEDROHEN FRIEDLICHE AKTIVISTEN!“ lässt eigentlich erhoffen, dass radikale Tierrechtler wieder einmal was auf die Mütze bekommen haben. Dieses ist jedoch nicht der Fall. In dem ganzen Video wurden mit knallharten Fakten den radikalen Tierrechtlern ihre Straftaten vor Augen gehalten.
0:00 – 0:06 filmen die radikalen Tierrechtler selbst ihre Sachbeschädigung
0:06 – 0:13 freundlicher Hinweis auf die Verletzung des Persönlichkeitsrechtes
0:13 – 0:26 radikaler Tierrechtler kann nur ein Satz sagen „Ich hab sie verstanden!“ Warum filmt er dann weiter und begeht dadurch die Straftat weiter?
0:26 – 0:28 weibliche radikale Tierrechtlerin beginnt mit Beleidigungen und wird deutlich vom männlichen radikalen Tierrechtler auf Unterlassung aufgefordert
0:39 wird die Behauptung aufgestellt man sehe ein Schlagstock.
0:43 Beifahrer steigt aus und hat nichts in den Händen, Beifahrer fordert radikale Tierrechtler auf die Sachbeschädigung zu entfernen
0:52 Der Fahrer ist im Hintergrund sichtbar der einen Stab hält (Ich sehe dieses als legitimes Mittel immerhin haben gerade in jüngster Zeit radikale Tierrechtler aus dem Umfeld „Des III. Weg“ mit Reizgas immer wieder Zirkusmitarbeiter angegriffen.
1:22 Oh es kommt heraus das es sich bei dieser Aktion um eine Unangemeldete Demonstration handelt. Schnell mal nach dem Strafmaß geschaut „eine öffentliche Versammlung unter freiem Himmel oder einen Aufzug ohne Anmeldung (§ 14) durchführt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“§26 Abs.2 Versamlungsgesetz
2:05 weibliche radikale Tierrechtlerin gibt zu keine Ahnung zu haben. „Es sei ein öffentlicher Platz“. Aha und da darf man einfach so die Straße bemahlen, von der Verletzung des Versammlungsgesetzes ganz zu schweigen.
2:16 männlicher radikaler Tierrechtler räumt Fehler ein, behauptet aber man habe sie umfahren wollen. Noch mal das Video von Anfang gestartet. Davon ist nichts zu sehen. Dann behauptet er noch es sei verboten mit einer Eisenstange umher zulaufen. In welchem Gesetz das wohl steht weis wohl nur er. Die Eisenstange wird erst zur Waffe wenn diese eingesetzt wird und davon ist im ganzen Video nicht zu sehen.
2:27 weibliche radikale Tierrechtlerin bestätigt Anmeldung der Demo gilt erst für morgen
2:28 Fahrer mit Stange längst im Auto männlicher radikaler Tierrechtler fordert den Beifahrer auf die Eisenstange wegzulegen. Dieser hatte nur die ganze Zeit nichts in der Hand. So interpretieren Tierrechtler ihre Argumente zurecht.
Zum Ende gab es dann tatsächlich ein paar sprachliche Entgleisungen. Diese dürften jedoch nicht strafrelevant sein, da diese aufgrund der Straftaten der radikalen Tierrechler herausgefordert wurden.
Nach bisherigen Erkenntnissen verzichteten alle radikalen Tierrechtler wohl aufgrund ihrer im Vorfeld begangenen Straftaten auf eine Anzeige.
Nun was macht das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus aus diesem Video
Nach der verlogenen Überschrift, von friedlichen Aktivisten, geht es froh weiter mit dem Lügen. So kann man dann lesen: „Hinweis: Folgendes Video wurde uns anonym zugespielt.“ Hier viel GERATI wieder einmal einem Lachflash zum Opfer. Selbst ein Laie kann aus dem im Video die Personen im Internet ermitteln die hier die strafrelevanten Taten aus dem Umfeld Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus begangen haben.
Dazu braucht man nur bei Facebook das Datum 15.04.2017 und Tierrechtsdemo eingeben und schon werden die Namen Linda Graß und Heiko Schellenberger als Gastgeber angezeigt. Soviel zum angeblich anonym zugespielten Video.
Und das Lügen geht weiter:
Aussage: Als sich die Aktivisten bereits fast auf den Heimweg machen wollten, hielt ein Fahrzeug des Zirkus vor ihnen an und sie wurden unmittelbar von dem Fahrer bedroht. Obwohl sie sehr ruhig auf die Androhung von Gewalt und die Beschimpfungen reagierten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Zirkusmitarbeiter mit einer erhobenen Eisenstange vor ihnen stand!
Sie wollten sich also gerade auf den Heimweg machen. Deshalb standen die Eimer noch griffbereit herum. Wie schon gesagt handelt es sich bei dieser Aktion um eine Straftat. Der Mann mit der Eisenstange befand sich die ganze Zeit im Vordergrund und nicht vor ihnen. Das Aktionsbündnis ist wirklich ein schöner Märchenerzähler.
Dann ging die Märchenstunde weiter.
Ausage:
„Wie uns ebenfalls mitgeteilt wurde, kamen nach der Videoaufnahme ingesamt sieben Zirkusmitarbeiter auf die drei Aktivisten zu, was diese zur Flucht in ein nahe gelegenes Restaurant bewegte.
Vier Männer folgten ihnen bis dahin und schubsten anschließend zwei Aktivisten mehrmals. Kurz darauf traf die herbeigerufene Polizei ein.“
Warum gibt es wohl hier kein Videobeweis. Ups hatte man gerade da das Filmen vergessen? Bei dem Restaurant scheint es sich um das „Neu Shanghai“ zu handeln, wo sich die drei radikalen Tierrechtler anscheinend erst einmal eine fette Peking Ente Süss sauer gönnten. Das arme Tier wurde somit Opfer der radikalen Tierrechtsbewegung. 😉
Und zum Abschluss kommt dann noch die übliche Behauptung:
„Glücklicherweise ist bei diesem Vorfall niemand verletzt worden. Wir bekommen jedoch immer wieder zahlreiche Meldungen von Demonstranten aus den verschiedenen Städten, in denen sich der Zirkus Traber niederlässt, dass solche Vorfälle leider keine Ausnahme sind. Um so wichtiger ist es, dass dieser Vorfall auf Video festgehalten wurde. Die aggressiven Personen in dem Video sind uns bekannt und gehören eindeutig zum Zirkus Traber!“
Nun hier bräuchte man nur den Zirkus der sich in der Tierhaltung nicht zu schulden kommen lässt in ruhe zu lassen. Dann würden auch die angeblichen Übergriffe nicht stattfinden.
Es wäre ja einmal schön, wenn aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus, mal für ihre Behauptung tatsächliche aktuelle Beweise vorgebracht werden. Bisher stützen sie sich auf gefaktes Material, was alt, oder aus dem Ausland stammt.
Fazit
Das ganze Märchen was hier vom Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus aufgetischt wurde, lässt sich mit dem aufgezeigten Videomaterial leicht widerlegen. Auf solche Propaganda muss man natürlich zurückgreifen, wenn einem die Argumente ausgehen. Wie die Kommentare zeigen finden sie immer noch ein paar wenige Anhänger, die diesen Lügengeschichten glauben.
Anzumerken wäre noch, dass bei der angemeldeten Demo, wie üblich gerade einmal neun radikale Tierrechtler zusammenkamen. Selbst spricht man von zwölf Personen. Leider findet man auf den Fotos nur maximal Neun Demonstranten. Der Zirkus hingegen war wie üblich fast ausverkauft. Auch wenn dieses die radikalen Tierrechtler nicht wahr haben wollen.
Ob der nachgerückte Torhüter des FC Bayern München, Sven Ulreich sich im Vorfeld über PeTA informiert hat? Den Anschein hat es jedenfalls nicht.
02.05.2017 FC Bayern München Torhüter Sven Ulreich neuer PeTA Star???
Nachgedacht hat Sven Ulreich wohl nicht, als er sich auf den Knebelvertrag von PeTA eingelassen und die üppige Kohle kassiert hatte. Insbesondere bei der Kampagnenwahl würden wohl jedem PeTA kundigen die Haare zu Berge stehen. Da stellt sich Sven Ulreich mit seinem Hund hin und fordert im Namen von PeTA adoptieren und nicht kaufen.
Jeden Tag werden durch PeTA 4 Hunde und Katzen regelrecht hingerichtet
FC Bayern München Torhüter Sven Ulreich neuer PeTA Star??? / Screenshot Peta.de
Im Jahr 2016 tötete PeTA nur aus Profitgier 1.411 Tiere. Das ergibt pro Tag vier Tötungen. 57 Tiere wurden dabei nur zur Adoption vermittelt. Die Zahl 1.411 Tötungen entspricht exakt 71,9 % Im Jahr 2016 tötete PeTA nur aus Profitgier 1.411 Tiere. Das ergibt pro Tag vier Tötungen. 57 Tiere wurden dabei nur zur Adoption vermittelt. Die Zahl 1.411 Tötungen entspricht exakt 71,9 % aller bei PeTA abgegebenen, oder durch PeTA gestohlene Tiere. Sich dann wie Sven Ulreich hinzustellen und im Namen von PeTA zu fordern, das man Tiere lieber adoptieren sollte, als von einem Züchter zu kaufen, halte ich persönlich für mehr als fragwürdig.
PeTA ´s Todesliste
Auch scheint sich der Bayern Keeper keine Gedanken zu machen, was für Tiere in der Regel in den Tierheimen landen und welche Tiere es beim Züchter und im Zoohandel gibt. 95% der Tiere in Tierheimen sind Mischlinge. Kein ordentlich zugelassener Züchter würde Mischlinge züchten und diese zum Verkauf anbieten.
Tierheime schrauben Abgabe Regeln so hoch das es fast unmöglich ist, ein Tier zu adoptieren
GERATI berichtete bereits darüber. Dort ging es über einen Artikel, der von einer Rechtsanwältin verfasst wurde, über das Ausmaß was Tierheime auferlegen, damit man einen Hund adoptieren dürfte. Der Artikel ist immer noch empfehlenswert:
Das Einzige, wo ich Sven Ulreich zustimmen muss, ist die Anzahl der Hunde, die in Tierheimen sich aufhalten müssen. Die Zahl steigt von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig gibt es aber deutsche Tierschutzorganisationen, die immer noch Hunde aus dem Ausland importieren und diese gegen ein Schutzgeld regelrecht verschachern. Darüber spricht weder der Bayernkeeper noch PeTA.
Andererseits kümmert sich PeTA ein Scheißdreck um Tiere in Tierheimen. Obwohl PeTA zu den größten Spendeneinnahmen Organisationen in Deutschland gehört, beteiligt sich PeTA weder mit einem eigenen Tierheim noch in irgendeiner Weise direkt an aktiven Tierschutz Projekten. Wie auch wenn man einem Herrn Sven Ulreich ein saftiges Sümmchen zahlen muss, dass er sich mit seinem Hund für eine radikale Tierrechtsorganisation präsentiert.
Immer wieder wollen Tierrechtler ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Tiere und Besucher mit spektakulären Aktionen auf sich aufmerksam machen.
02.05.2017 Verbrechen im Namen des Tierschutzes
Nun zündeten sie in am Beckenrand des Delfinariums in Nürnberg eine Rauchbombe und sprangen in das Becken zu den Tieren. Die Tiere wurden dabei so aufgeschreckt, dass sie aus Angst in ein Nebenbecken schwammen. Das ist also Tierschutz im Namen der Tierrechtler.
Vegan Strike Group bekannte sich zu diesem Anschlag
Verbrechen im Namen des Tierschutzes / Screenshot Facebook Vegan Strike Group
Dieses war nicht die erste Straftat, die diese fanatisch radikalen Tierrechtler in Deutschland vornahmen. Bereits im August letzten Jahres versuchten sie Ihr Glück in Duisburg und wurden von den Besuchern mit Missachtung bestraft. Die Besucher drehten den radikalen Tierrechtlern einfach den Rücken zu lies diese dumm aus der Wäsche gucken.
Nach der Schmach von Duisburg sollte es nun das zweite in Deutschland existierende Delfinarium in Nürnberg sein. Hier konnten dank des sofortigen Einsatzes der Zooleitung die radikalen Tierrechtler ihre Argumente dem Publikum vorbringen. Nur wurden die Argumente mit handfesten Gegenargumenten einfach vom Tisch gewischt, sodass es den radikalen Tierrechlern die Sprache verschlug und diese unverständlich Schreienden Mist von sich gaben.
Auch die Presse lies kein gutes Haar an der radikalen Tierrechtsszene
So titelte zum Beispiel der Fokus Online: „KRIMINALITÄT: Tierschützer zünden Rauchbombe und springen in Delfinbecken“
Auch in den sozialen Netzwerken ging das Unverständnis über diese Aktion weiter. Erst recht als sich die Vegan Strike Group zu diesem Anschlag bekannte.
Amüsant stellte GERATI fest, wie so mancher Möchtegern radikaler Tierrechtler sich um Kopf und Kragen redete. So gab es Kommentare, wie ich war in der Nähe und die Tiere waren nicht im Becken, als die Tierrechtler hineinsprangen. Gleichzeitig gab diese Person in einem anderen Kommentar an, dass sie das Delfinarium meidet. Wie soll sie denn dann was gesehen haben?
ÄHMMM: EEin Tierrechtler räumt ein, im Zoo gewesen zu sein? Na hallo, wie kann das denn sein? Reden doch Tierrechtler immer von Qualen die Tiere im Zoo erleiden müssen. Was macht dann ein kleiner radikaler Tierrechtler rein zufällig mit seiner Familie in einem Zoo. Um das Ganze einmal zu verdeutlichen, zeige ich hier einmal ein paar Auszüge von der Facebook-Seite der Vegan Strike Group auf. Ganz Aktiv war da ein gewisser Klaus Wurst mit seinem Pseudoaccount.
Lydia Rose
Es ist einfach an der Zeit,dass wir,die solche Tierausbeutung nicht ertragen,auch mit solchen Aktionen,für Tiere kämpfen.
Ich bin Stolz auf euch,macht weiter so.
Stephan K*** Das Problem an Eurer Aktion war nur: Es ist keine Show, es ist kein Entertainment, es ist Informations- und Wissenvermittlung, damit die Sensibilität der Menschen dem Thema gegenüber gesteigert wird und sie aus dem Tiergarten gehen mit dem Gefühl und den Antrieb, einen kleinen Schritt zu tun, dass es besser wird.
Durch Aktionen wie diese schießt ihr Euch nur selbst ins aus: Keiner, der eine ernsthafte Diskussion will, hat solche Mittel notwendig und würde ernsthaft Tiere und vor allen sich selbst (Delfine sind keine Kuscheltiere, sondern Raubtiere) mit solch Aktionen gefährden.
Macht es so, wie erwachsene Menschen. Redet mit den Leuten, lasst Eure Rauchgranaten zuhause, und Eure Banner…und such den Dialog. DANN vielleicht ist man auch bereit Euch ernst zu nehmen.
Marnie Black An deinem kommentar sieht man das du noch nie mit einem tierquäler zu tun hattest….ein emphatischer mensch kann sich nicht vorstellen das es menschen gibt die nur ein dollarzeichen in dem tier sehen……wenn du glaubst so überzeugend reden zu können denn fahr doch mal nach japan und rede mit den delfinjägern die delfine auf bestialische weise töten…hör dir doe schreie der delfine an die verblutend versuchen über die eingrenzungen zu springen oder nach dänemark wo die blutrünstogen dänen sogar ihren kindern beibringen sich das abschlachten lachend und voller begeisterung
Anzusehen…rede mal mit diesen zombies…oder in unserem eigenem land mit den schlachtbetreibern und den mastbetrieben …..das sind zombies die nur geld sehen und denen es scheißegal ist wie grausam die tiere leiden……jeder tierschützer der aktiv etwas unternimmt um die stimme der tiere zu sein ist für mich ein warer held…..wenn es nach mir ginge würde ich jeden der meint ein tier quälen zu dürfen ………………….
Lydia Rose Feige bist Du.
Nichts anderes❗
Marnie Black Spotten wird nur der dem das wohl des tieres egal ist…..glaube mir, die die zu solchen mitteln greifen(rauchbomben befreiungsaktionen usw) haben jahrelang durch aufklärungsarbeit.oder den versuch mit dem betreiber über diese art der geldeinnahme zu reden usw)und sahen keine möglichkeit mehr gehör für diese art der tierquälerei zu finden….
Klaus Wurst Als pro Tiergefängnisfan bist du für mich nicht ernst zu nehmen, wenn du es irgendwann mal schaffst die Verbindung zwischen dem was wir Menschen den Tieren antun und dir selbst schaffst, wird es wohl zu spät sein was dagegen zu unternehmen. Lass mich raten, du bezeichnest dich selbst als Tierfreund oder vllt. sogar Tierschützer und ernährts, kleidest und nützt auch sonst irgendwie Tiere aus. Schaffst du es dich selbst in der Rolle eines Delfins in der ach so tollen Lagune in Nürberg zu sehen und es dann immer noch akzeptabel zu finden?
An Neso ich war vor ort, die tiere wurden null gestört, da in anderem becken. es war eine sehr friedliche, gute aktion. viele leute kapieren das leider hier und vor ort nicht… die aktion war mutig und wirklich nichts negatives.
An NeKlaus Wurst ganz ehrlich wir haben die rauchbombe gar nicht gesehen.. und wir meiden das delfinarium und haben das aus der ferne beobachtet.. die delfine und seelöwen waren alle in separaten becken und haben „gespielt“ (im übrigen leider unter drogen.. das hat der zoo in einer fernsehreportage auch selber mitgeteilt.. ) Anmerkung der Red.: Aha erst vor ort und dann wir meiden das Delfinarium was denn nun?
Daniela MaraJa die armen kinder.. Einfach während einer sklavenbeschauung mit zugedröhnten intelligenten lebewesen so zu stören und die Wahrheit vor Augen gehalten bekommen. Diese bösen TierschützerTze tze tze
Steffi K*****Sowas zu machen Wo Kinder sind und diese so Einem Rauch auszusetzen ist assozial !
Klaus Wurst Der Rauch ist völlig unschädlich, auf jeden fall unschädlicher als zigarettenrauch.
Klaus WurstFanatisch? Spinner? Das sind Leute die das Herz am rechten Fleck haben und einfach nicht mehr zusehen wollen. Absolut legitim und gewaltfrei. Niemand verletzt, alles gut.
Und wieder ruft PeTA öffentlich in einer Pressemitteilung, zu Randale und Bambule vor einem Zirkus auf. Betroffen ist diesmal der Circus Voyage der in Berlin gastiert.
27.04.2017 PeTA ruft zu Randale und Bambule vor einem Zirkus auf
Laut der PeTA Pressemitteilung beauftragt man das PeTA ZWEI Streetteam Berlin, sich an der Randale und Bambule Aktion, die unter Führung der AG Tierschutzpolitik der Grünen von Berlin stattfinden soll, zu beteiligen. Die Grünen befinden sich zurzeit in den Wahlprognosen auf tiefen Fall. Die ehemaligen Wähler flüchten zu Scharen in die AFD und FDP. Nun scheinen sich die Grünen Verstärkung in der Tierrechtsszene zu suchen. Und die Wahl viel auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA selbst unterstützt und ist wahrscheinlich auch selbst in terroristischen Anschlägen der ALF (Animal Liberation Front) beteiligt.
Dieses geht auch aus einem, GERATI anonym zugespielten PeTA 2 Streetteam Handbuch hervor
Randale und Bambule, Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen
Darin werden PeTA 2 Streetteams aufgefordert, für Randale und Bambule bei Demonstrationen zu sorgen. Wie dieses umgesetzt werden soll bewies PeTA bereits im November 2015 vor dem Zirkus Belly. Zirkus Belly ging damals gegen einen illegal aufgestellten Pavillon von PeTA, mit einem Radlader vor und wurde mit einem geringen Strafmaß verurteilt.
Der Ablauf der damaligen Aktion
PeTA meldete die Randale und Bambule Aktion offiziell an und bekam einen Standort gegenüber dem Zirkus auf einem Parkplatz durch die Behörden zugewiesen.
Die Polizei war zu Beginn der Demonstration, aufgrund der Gefahrenlage die von PeTA ausgeht, anwesend.
Als die PeTA Demonstration friedlich begann und PeTA sich an die Auflagen zu halten schien verließen die Polizisten den Ort der Demonstration.
Nachdem die Polizei verschwunden war, gab die Vereinsführung von PeTA anscheinend die Anweisung den Demonstrationsort widerrechtlich direkt vor die Kasse des Zirkus zu verlegen. Damit verletzte PeTA vorsätzlich die ihnen aufgelegte Auflagen und begann zu randalieren und für Bambule zu sorgen.
Der Zirkus machte dann von seinem Hausrecht gebraucht und entsorgte die illegal auf ihrem Grundstück aufgestellten Sachen von PeTA. Das Vorgehen war eventuell etwas überzogen durch den Zirkus, der zu einer geringen Geldstrafe auf Bewährung verurteilt wurde.
Behauptungen für den Grund der Demonstration
Wie üblich stellt PeTA die unbewiesene Behauptung auf, dass im Zirkus Tiere gequält werden. PeTA selbst hat zu keinem Zeitpunkt direkten Kontakt mit den Tieren gehabt und widerspricht Veterinär Experten, die die Tiere regelmäßig untersuchen und die ordnungsgemäße Tierhaltung bescheinigen.
Gern wird von PeTA auch aufgeführt, das bereits 80 Gemeinen ein Wildtierverbot erlassen haben. Ein Gerichtsbeschluss des Landgerichts Lüneburg widerspricht diesem Vorgehen und führt an, dass Gemeinden keine Befugnis für die Erlassung eines Berufsverbotes haben. Chemnitz und Leipzig mussten bereits das Wildtierverbot widerrufen. Auch der wissenschaftliche Dienst des Bundestages kam erst in den letzten Wochen zu demselben Ergebnis. Damit wurden Zirkussen nun eine weitere Klagemöglichkeit gegen Gemeinden die ein Wildtierverbot erlassen haben oder wollen, eingeräumt.
Die Zahlen sprechen für sich
In Soest entschied erst vorgestern nur eine einzige Stimme ein Wildtierverbot. Gleichzeitig stürmen Hunderttausende von begeisterten Zirkusbesuchern die Shows. Dem gegenüber steht eine Handvoll von radikalen Tierrechtlern die auch nicht zurückschrecken Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen, nur weil sich diese auf den Zirkus freuen.
PeTA argumentiert mit selbst bezahlter Forsa Umfrage
1.003 gefragte Personen sind wohl kaum eine repräsentative Umfrage bei 80 Millionen Bundesbürgern. Gleichzeitig ist die Wahl der Frage ein wirkungsvolles Mittel was PeTA hier gern benutzt. PeTA fragte, nicht ob die Gefragten sich einen Zirkus ohne Tiere vorstellen könnten, sondern ob die Haltung in einem Zirkus der Freiheit der Tiere entspricht. Ist schon merkwürdig, das PeTA hier auf 83% kommt. Man hatte wohl bei PeTA Angst, dass man bei 100%, ihnen Manipulation vorgeworfen wird.
Mensch – Tierbeziehung im Zirkus eher familier
Die Tiere im Zirkus sind eher als Familienmitglieder zu betrachten. Den Tieren im Zirkus geht es viel besser, als manchen Kindern die in Armut aufwachsen müssen. Ein Herausreißen der Tiere aus diesem Familienverbund wäre erst recht eine Tierquälerei. Wer die Angebote des Zirkus wie z.B. Krone mit dem Livetraining und den Tierführungen anschaut, erfährt die Wahrheit über die Tierhaltung im Zirkus. Radikale Tierrechtler, weigern sich die Tierhaltung sich persönlich anzuschauen. Gleichzeitig halten sie Plakate hoch die aus dem letzten Jahrtausend stammen.
GERATI hatte Unteranderem einmal die Youtuberin Annycety gebeten, eigenes Material was die Tierquälerei in einem Zirkus Ihrer Wahl belegen soll, vorzulegen. Mittlerweile war diese selbst bei mehreren Zirkus Demonstrationen anwesend, konnte aber bis heute keine Tierqual in einen der von ihr besuchten Zirkusse belegen. So bat GERATI TV, Annycety ihr Material benutzen zu dürfen, um darauf ein Antwortvideo erstellen zu können. Dieses verwehrte Annycety, die im wahren Leben Annalena Hartung heißt, aus Angst das ihr die wahren Argumente um die Ohren fliegen.
PeTA ist sich für nichts zu Schade, wenn es um Spendengelder geht. Glänzend im Bereich dämliche Kampagnen und fehlendem aktiven Tierschutz erstattete heute Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck erneut eine Strafanzeige wegen eines Stallbrandes.
26.04.2017 PeTA erstattet wahnwitzige Anzeige
Seit Jahren zeigt Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck seine stupiden juristischen Kenntnisse. Ein Heer von arbeitsunfähigen Mitarbeitern unterstützen Dr. Edmund Haferbeck, indem man Zeitungen und das Internet durchforstet. Auf der Suche nach angeblichen Tierleiden. Hat dann ein inkompetenter Mitarbeiter von PeTA einen Anfangsverdacht gefunden, so gerät uns Dr. Edmund Haferbeck so richtig in Entrüstung.
Alle Strafanzeigen von PeTA wurden bisher eingestellt
Diesmal brauchten sie, sage und schreibe sechs Tage um sich auf einen Großbrand im Kleindemsin zu stürzen. Bei diesem Großbrand starben über 300 Schweine. Ein Grund für den Doktorchen eine unfähige Strafanzeige zu stellen. Gleichzeitig wird der Eigentümer dieses Stalles als Straftäter durch PeTA diffamiert, obwohl diesen bekannt ist, dass dieser unschuldig ist. Dieses geschieht in üblicher Form mit einer Pressemitteilung von PeTA.
Gegen die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung wird hier nachweislich verstoßen.
Was wirft Dr. Edmund Haferbeck den Stallbesitzer vor?
Wie üblich will Dr. Edmund Haferbeck hellseherische Kräfte besitzen und genau wissen, dass unzureichende Brandschutzmaßnahmen, schuld an dem Brandausbruch seien. Dieses wurde ihm durch zig Staatsanwaltschaften bereits verneint. Trotzdem stellt Haferbeck wie ein bockiges Kindchen immer wieder dieselben Strafanzeigen. Wo er noch genau weiß, dass in ein paar Tagen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft bei ihm auf den Tisch landet. Weitere Punkte, die das bockige Kindchen immer wieder aufführt, sind das Gebäude war Alt und es fehlte an Löschwasser. Seit wann spielt das Alter eines Gebäudes bei der Nutzung eine Rolle. Für die Löschwasserversorgung ist die Gemeinde verantwortlich. Also ist dieser Klagepunkt an die falsche Adresse gestellt worden.
Eigentlich müsste man über so viel Dummheit des Dr. Edmund Haferbeck lachen
Wenn nicht das Brandopfer hier durch diese PeTA Anzeige weiter ins Unglück gestürzt wird. PeTA hat weder den Stall vor dem Brand noch nach dem Brand besucht. Stützt sich also auf ein zusammen gesponnenes Märchen und baut darauf die Strafanzeige auf. Sollte es einen Verstoß von gesetzlichen Bestimmungen geben, würde die Staatsanwaltschaft auch ohne eine Strafanzeige von PeTA ermitteln. Genau diese Verfahren schreibt sich PeTA als Erfolge auf die Fahne, obwohl sich nichts damit zu tun haben.
Wer einmal wissen möchte, um was es geht, hier einmal zwei berichte auf MDR.
Nach den letzten polizeilichen Erkenntnissen war Brandursache ein technischer Defekt der Solaranlage. Ein Polizeisprecher gab an, dass bereits mehreren Bränden durch Solaranlagen bekannt geworden sind. Ob die nun ein Projekt Fehler sind, oder die fehlerhaft montiert wurden, blieb bisher offen.
Haferbeck behauptet, dass die Löscharbeiten problematisch verliefen, da dieses Gebäude sehr alt war und es an einer guten Wasserversorgung fehlte. Ich empfehle allen Menschen, die in einem denkmalgeschützten Haus oder im Altbau wohnen, unverzüglich umzuziehen. Daran merkt man schon, wie dumm diese Klagebehauptung von Dr. Edmund Haferbeck ist. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Hofeigentümer zuständig, sondern die Gemeinde auf dem sich das Grundstück befindet. Weiterhin sei in Haferbecks Sichtweise ein Biogasbehälter zu nahe am Stall aufgestellt worden.
Für den Aufbau einer Biogasanlage sind unzählige Behördengenehmigungen und Vorschriften zu beachten. Auch bei diesem Klagepunkt wäre wohl die Behörde zuständig, die die Baugenehmigung erteilt hat.
Zum Abschluss der Pressemitteilung kommt dann endlich heraus, auf was PeTA hinaus will. Nur die vegane Ernährungsweise rettet Tiere.
Also erstattet Dr. Edmund Haferbeck im Namen von PeTA nur die Strafanzeige um kostenlose Werbung für vegane Produkte tätigen zu können und das auf Kosten des Steuerzahlers.
Nach München erhält nun PeTA auch von Tegel eine Absage, ihre Lügenpropaganda per Werbung zu verbreiten. GERATI gibt Tegel dafür einen dicken Daumen nach oben!
26.04.2017 Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab
Mittlerweile dürfte PeTA fast einen sechsstelligen Betrag in diese Werbekampagne gesteckt haben. Dieses Geld stammt aus Tierschutzspenden und sollte nach dem Willen der Spender eigentlich in den Tierschutz investiert werden. Dieses sieht PeTA anders und veruntreut jedes Jahr Millionen von Euros in eigene Werbekampagnen, die nichts mit dem Tierschutz zu tun haben.
Kritik unerwünscht titelt PeTA in ihrer Pressemitteilung
Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot https://www.facebook.com/RichardOBarry/photos/a.257118000366.309779.241314570366/10158245656175367/?type=3&theater
PeTA möchte laut eigenen Angaben auf die tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen von Orcas in Meereszoos in der EU aufmerksam machen.
Nun ist es die Kritik, die unerwünscht ist? Oder ehern das stupide Verbreiten von Lügen durch PeTA!
Insbesondere wird durch PeTA immer wieder der spanische Loro Parque genannt. Im Loro Parque hat wohl der berühmteste jemals gestrandete Killerwal Morgan sein neues zu Hause gefunden. Nachdem Morgan völlig entkräftet gestrandet durch holländische Wissenschaftler aufgefunden wurde, rettet man ihm sein Leben. Untersuchungen ergaben, dass Morgan Hörprobleme hatte und deswegen immer wieder stranden würde. So fand Morgan ein neues zu Hause im Loro Parque.
PeTA schickt ihre unfähige Meeresbiologin Dr. Tanja Breining vor
Jene Doktorin die nicht einmal in der Lage ist echte Fische von Plastikfischen zu unterscheiden.
Über die Haltung von Fischen in solchen Betrieben sind sich der Kreis Borken und „Peta“ damit mehr oder weniger einig: „Laute Musik, vibrierende Bässe, Flackerlicht, umgekehrter Tages- und Nachtrhythmus, an die Scheiben klopfende Besucher – die Fische sind enormem Stress ausgesetzt“, behauptet Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei Peta Deutschland e.V. „Fische gehören nicht in eine laute Bar.“ Nur: Da dümpelten in dem Becken in Gronau schon längst Plastikfische.
Oder, deren Unfähigkeit als Sachverständige vor dem Landtag NRW in eindrucksvoller Form offenbart wurde. Hier hatte sich Frau Dr. Tanja Breining als Sachverständige der Partei „Die Piraten“ zur Verfügung gestellt. Die Piraten hatten einen Antrag eingebracht und forderten, dass im Zoo Duisburg die Haltung von Delfinen untersagt werden sollte.
Es dauerte nicht Lange und so offenbarte sich die gänzliche Unfähigkeit der von PeTA als Expertin für Meerestiere hochgehobenen Frau Dr. Tanja Breining.
Anmerkungen zur Stellungnahme von Frau Dr. Tanja Breining, PET A Deutschland Frau Breining schreibt in Ihrer Stellungnahme nichts zu Ihrer Person, gilt aber als Meeresbiologin, die freilich nIe mit Delfinen in eInem Delfinarium zu tun hatte. Frau Dr. Breining beginnt ihre Stellungnahme mit einer Auflistung von Wiederansiedlungsmaßnahmen von Delfinen, die sie als gelungen bewertet, als ihre Argumentationsgrundlage dafür, die heute in den deutschen Delfinarien lebenden Delfine ebenfalls auszuwildern. Fakt ist, dass keines der von Frau Breining aufgeführten Auswilderungsprojekte als erfolgreich angesehen werden kann, bzw. es sich bei einem Projekt um keine Wiederansiedlung handelt.
(…)
Alle drei von Frau Breining aufgeführten Beispiele sind keinesfalls Belege für eIne erfolgreIche Wiederauswilderung von Delfinen. Tatsächlich gilt bIslang eine einzige Auswilderungsmaßnahme in den USA als nachweIslich gelungen, wobei hIer perfekte Rahmenbedingungen wie folgt gegeben waren:
(…)
Der restliche Text von Frau Breining befasst sich fast ausnahmslos mit anthropozentrischen Anklagen emotionaler Natur, ohne jegliche wissenschaftliche Belege bzgl. der von ihr aufgeführten Anschuldigungen zur Delfinhaltung. Gleichwohl schreibt Frau Breining mehrfach, dass es wissenschaftliche Studien gibt, die das LeIden der Tiere belegen, ohne jedoch eine einzige Quelle benennen zu können.
(…)
Fehlinterpretiert wird von Frau Breining die Begründung, warum in England alle Delfinarien geschlossen wurden. Alle Delfinarien In England stammten aus den AnfangsJahren der Delfinhaltung in Europa in den 1960er Jahren und entsprachen in ihrer Größe und Gestaltung nIcht mehr den Vorgaben einer zeitgemäßen Delfinhaltung. Da allen damaligen Einrichtungen die finanziellen Mittel fehlten, größere und moderne Delfinarien zu bauen, und zudem seinerzeit keine neuen Tiere zur Verfügung standen, gaben die britischen Delfinarien nach und nach ihre Delfinhaltung auf. Falsch ist die Aussage von Frau Breining, dass die Delfine im Duisburger Delfinarium nur sehr selten die Möglichkeit haben, Sonne zu spüren. Aufgrund der Dach- und Wandkonstruktionen des Delfinariums mit zu öffnenden Fenster- und Dachelemente können die Tiere jederzeit, wenn die Sonne scheint, diese spüren. Ausschließlich eine Vermutung ist Frau Breinings AnschuldIgung, dass der harte Betonboden des Delfinariums ein Verletzungsrisiko für die Delfine darstellen würde. Fakt ist, dass seit Inbetriebnahme des Delfinariums im Zoo Duisburg in den 1960er Jahren sich noch nie eIn Delfin an dem Beton der Wände oder Böden verletzt hat. Völlig falsch ist Frau Breinings Angabe, dass Delfinschulen im Freiland etwa 25-50 kmjh schwimmen. Fakt ist, dass dieser Wert in etwa der HöchstgeschwIndigkeit der Delfine entspricht, die die Tiere im Freiland nur bei kurzen Sprints zeigen, um z.B. Beute zu fangen oder einem anderen Tier bzw. einem Raubfeind zu entkommen. SprInts in gleicher Form sind auch im Delfinanum möglich. Ansonsten schwimmen Delfine im Freiland wie Im Delfinanum In einem gemächlichen und langsamen Tempo.
Nun kann man sich hier tatsächlich fragen, ob jene Frau Dr. Tanja Breining selbst das Studium und der Promotion beigewohnt hatte. PeTA´s Experten scheinen allesamt keine Experten zu sein. So können sie nicht einmal Belege für Ihr Expertenwissen vorlegen. Der größte PeTA Skandal ist die Andichtung des Diplomes von Peter Höffken. 3 Tage nach der Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch wurde Peter Höffken selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Das nenne ich doch mal einen beruflichen Aufstieg. Seitdem wird in Verbindung mit Peter Höffken das Wort Diplom nicht mehr verwendet.
PeTA weigert sich penetrant, direkten Kontakt mit Zoos und anderen Tierhaltern aufzunehmen
Gleichzeitig darf man sich doch einmal die Frage stellen, warum Frau Dr. Tanja Breining nicht selbst die Tierhaltung persönlich in Augenschein nimmt. Sie gibt ja selbst an eine Expertin zu sein. Ok, dann könnte ihr Dilettantismus und Unwissenheit auffallen.
Eine Broschüre oder ein Plakat mit ein paar fragwürdigen Links erstellt sich eben schneller, als Tieren die nach eigenen Auffassungen Tierqual erleiden helfen zu können. Des Weiteren bringt ja auch der direkte Kontakt mit dem Tier keine Spendengelder ein. Dieses ist nur durch Werbung möglich.
Was Werbung von PeTA mit Tierschutz zu tun hat, bleibt jedoch immer offen.
PeTA schreibt 1.400 Schulen und Kindereinrichtungen an und räumt damit die Manipulation des Videomaterials zur angeblichen Elefantenquälerei selbst ein. Die in Deutschland geltenden Unschuldsvermutungen, bis zu einem rechtsgültigen Urteil gelten für PeTA nicht.
25.04.2017 PeTA gibt Manipulation des Videomaterials zu
Dass es PeTA nicht um die Elefanten geht und auch nicht um die Aufdeckung von angeblichen Tierquälereien, bewies PeTA am 20.04.2017. Anstatt sich den Anschuldigungen der Manipulation des Videomaterials zu stellen, ging PeTA erneut einen Schritt weiter und versucht massiv den Zoo Hannover zu schädigen.
PeTA möchte das Schulen und Kindereinrichtungen den Zoo Boykotieren
Dazu schrieb PeTA, 1.400 Schulen und Kindereinrichtungen an und forderte dieses auf, den Zoo nicht mehr zu besuchen! Nur noch einmal kurz die Fakten auf den Tisch gelegt.
PeTA werden massive Manipulation des veröffentlichen Videos vorgeworfen
Die Aufnahmen stammen laut Angaben von PeTA aus dem August 2016! Warum wurden die erst jetzt veröffentlicht?
PeTA weigert sich das Original Videomaterial, Experten zum Prüfen zur Verfügung zu stellen. Warum wohl?
Erst als die Staatsanwaltschaft einen Beschluss präsentierte, nötigte PeTA widerwillig dieses Videomaterial aus.
Die Ermittlung dauern extrem lange was die Vermutung bestätigt, dass das veröffentlichte Videomaterial in der Abhandlung so nicht existent ist.
PeTA behauptet die Elefanten werden zu Zirkusanimationen im Zoo missbraucht. Diese Vorführung gibt es seit Jahren nicht mehr. PeTA selbst verweist auf einen Artikel vom 27.08.2004. Dieser Artikel ist also 13 Jahre alt und zu diesem Zeitpunkt gab es noch nicht einmal das jetzt gültige Tierschutzgesetz. Der Zoo Hannover stellte damals nach diesen Vorwürfen, diese Vorführungen ein. Warum behauptet PeTA das es diese heute noch gibt?
980 € Portogebühren für 1.400 sinnlose Briefe
Anstatt die knapp 1.000 € einmal in den aktiven Tierschutz zu stecken, investiert PeTA dieses in EIGENWERBUNG. Nicht das sie mit dem Boykottaufruf eine straffbare Handlung begehen, so weisen sie in den Brief an die Schulen gleichzeitig daraufhin, dass PeTA Schulmaterial und Ausmalbücher anbietet.
Diese dürften dann so aussehen.
So sieht das Unterrichtsmaterial aus was PeTA Kindern zumuten möchte Quelle: Peta.de
Das zuständige Kultusministerium, was auch einen Brief von PeTA erhielt, zeigte sein Unverständnis gegen über diese Werbeaktion von PeTA. Mit dem Boykott aufruf gehe PeTA eindeutig zu Weit. Bis jetzt ist überhaupt nicht erwiesen, ob eine Tierqual vorliege. Das einzige, was PeTA bisher der Öffentlichkeit aufzeigte, sind manipuliertes Bildmaterial. Auch Schulen weisen den Boykottaufruf von PeTA einstimmig zurück. Der Zoo sei eine wichtige und notwendige Bildungseinrichtung. Von PeTA selbst können Kinder nichts über Tiere lernen.
PeTA lässt degradierten Diplomlosen Peter Höffken in der Pressemitteilung zu Wort kommen
Fachkräfte scheint es bei PeTA schon lange nicht mehr zu geben. So ließ PeTA, Peter Höffken in der PeTA Pressemitteilung zu Wort kommen. Dieser sagte:
„Kinder wollen nicht, dass Tiere geschlagen werden, schon gar nicht die Elefantenkinder in Hannover. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, insbesondere junge Menschen darüber zu informieren, was im Zoo ‚vor ihrer Haustür‘ wirklich passiert und was sie dagegen tun können“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir hoffen, dass die Pädagogen das Thema auch mit ihren Schützlingen im Unterricht besprechen.“
Pressemitteilung PeTA.de
Jener Peter Höffken wurde selbst von PeTA vom Diplom-Zoologe und Wildtierexperte zum Fachreferenten degradiert. Dieses deckte GERATI auf und erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken! Oder nehmen wir jeden Ex-Rechtsanwalt Krishna Singh, der auf mysteriöser Weise seine Rechtsanwaltzulassung bei PeTA verlor. Ganz zu schweigen wegen dem aufgrund Volksverhetzung in erster Instanz verurteilten 2. Vorsitzende Harald Ullmann. Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Man braucht sich nur die Dr. Tanja Breining anschauen, die nicht einmal als Doktor in Meeresbiologie in der Lage ist, echte Zierfische von Plastefischen zu unterscheiden. Diese erhielt auch durch den Landtag Baden Württemberg ein Unfähigkeit Zertifikat in Bereich Meeressäugern.
Wer immer noch denkt, PeTA steht auf der guten Seite des Tierschutzes, der sollte sich einmal die Frage stellen, warum PeTA in Baden Württemberg kein Verbandsklagerecht erhält. Infos darüber liefert die Google Suche.
Fazit:
Durch die verbotene Briefwerbeaktion erhofft sich PeTA eine Ablenkung auf die aufgedeckten Manipulationsvorwürfe in dem veröffentlichten Video. Dieses könnte sich nun aber als Bumerang auswirken. Spätestens dann, wenn die Staatsanwaltschaft kein Verstoß des Zoo Hannovers offenlegt. Man darf dann über das Verhalten von PeTA gespannt sein.
Update: 20.04.2017 – Tatsächlich das Video wurde wegen Nacktheit des Apfels gesperrt. Siehe Ende des Artikels
Und es ist wieder passiert. Facebook löscht ein Video auf „PeTA – Nein Danke“ aus unerklärlichen Gründen. Wer kann Facebook Mitarbeiter ein wenig Gehirn spendieren?
18.04.2017 Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt
Die Überschrift ist wirklich kein Clickbait, sondern tatsächlich passiert.
Vor einigen Monaten hatte ich eine Begegnung der dritten Art, was ich in einem Handyvideo dokumentierte. Einen Apfel, den ich aus dem Kühlschrank nahm und abwusch, fing auf einmal Klickgeräusche von sich zu geben. Der Apfel versuchte also mit mir zu kommunizieren und flehte um sein Leben. Das Video lud ich bei „PeTA – Nein Danke“ auf Facebook hoch und gab ihm die Überschrift „Veganer sind doch Mörder“.
Nun könnte man ja behaupten das Facebook der Titel ein Dorn im Auge war
Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt
Das kann aber nicht sein, wie sich im Laufe des Ablaufes der Bestätigung sich herausstellte. Anzumerken war, dass es hier wieder einmal keine Möglichkeit gab, Facebook die Dummheit seiner Mitarbeiter vorzuhalten.
Die Auflösung des Sperrgrundes kam dann auf der nächsten Seite
Damit dein Konto aktiv bleibt entferne bitte alle Fotos die Nacktdarstellungen enthalten
Tatsächlich der Apfel, obwohl dieser nicht geschält war, ist für Facebook zu nackig und verstößt somit gegen die Facebook-Richtlinien.
Liebes Facebook-Team
Natürlich, werde ich jetzt vor jedem erstellen eines Videos mit einem Apfel als Hauptdarsteller, als erstes einen Hasen töten, ihn das Fell abziehen und dem Apfel einen süßen Pelzmantel schneidern. Für radikale Tierrechtler endet hier die Ironie!
Etwas Angst hatte ich schon da, das obere linke Bild ja nackte Hühner und ihre zarten Brüste zeigte. Dennoch durfte ich nach der Prozedur von 5 verschieden Klicks endlich wieder auf mein Facebook Konto zugreifen!
Ich wollte es immer noch nicht glauben, das Facebook tatsächlich den Apfel als zu nackt empfand
Und so ging ich auf die Spur nach dem Begriff „Veganer sind doch MÖRDER“. Dazu nutzte ich die Suchplattform Google und suchte einfach einmal den Begriff „Fleischfresser sind Mörder“. Und siehe da es gibt sogar eine Facebook-Seite mit diesem Namen!
Fleischfresser sind Mörder / Screenshot Facebook
Natürlich meldete ich diese Seite, als verantwortungsbewusster Facebook Nutzer sofort dem Support-Team. Und erstaunlicherweise – ES PASSIERTE NICHTS!
Meine Meldebericht über diese Seite
Erfahrungsgemäß dauert eine Überprüfung knapp 24 Stunden und keine 3 Tage. Nun kann man sich also so seine Gedanken machen, was für ein Mensch für die Sperrung des Apfelvideos zuständig war. Wie man weiß, hat Facebook seit letztem Jahr die Überprüfung von Meldungen an die Bertelsmann-Tochter Arvato die das Segment „customer care agents“ anbietet, ausgelagert. Nun scheint Arvanto nicht gerade fähiges Personal gefunden zu haben, wie man immer wieder in den Medien lesen kann.
So wurde ein veröffentlichtes Video in einem Privatjet von diesen intelligenten Mitarbeitern gelöscht, nur weil Helene Fischer das Wort „Arsch“ in den Mund nahm. Nach dem die Medien darüber berichteten entschuldigte sich Facebook für die Unfähigkeit seiner Mitarbeiter und gab das Video wieder frei.
Leider sind wir alle nicht VIPs
Die Presse interessiert sich für solche Intelligenz Aussetzer leider nur, wenn es Prominente trifft. Deshalb musste ich hier und heute einmal eine Stellungnahme für das Löschen des Videos, wo ein Apfel einfach nur ein paar, Knackgeräusche von sich gibt, abgeben. Es kann natürlich sein, dass mein Antrag eventuell direkt zu einem unfähig arbeitenden Veganer kam. In Verganerkreisen ist ja GERATI auch schon ein Name und wie gern wischt man seinem geliebten Feind etwas aus.
Es wäre natürlich einmal schön eine Stellungnahme von Facebook zu erhalten, warum ein harmloses Apfelvideo gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen soll.
Update vom 20.04.2017
Heute Morgen, bekam ich die Antwort von Facebook auf Überprüfung der Seite „Fleischfresser sind Mörder“ und ihr werdet es nicht glauben, was dabei herauskam.
„sind Mörder“ verstößt nicht gegen die Facebookbestimmungen
Also doch! Irgendein Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer, der bereits mehrfach versucht hat den Facebook Account von GERATI Löschen zu lassen, meldete das Apfelvideo als Nacktdarstellung.
Daraus ergibt sich, dass die bayrischen Tierrechtsgenossen, die mittlerweile Hand in Hand mit dem „III. Weg“ agieren und Zirkusleute brutal mit Pfefferspray angreifen, die nackte Angst auf der Stirn steht. Das Wort „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ lässt bei unseren Tierrechtsfreunden nackte Nippel auf einem in einem Video gezeigten Apfel entstehen.
Ich habe mich jetzt einmal dazu entschlossen Facebook auf dem rechtlichen Weg (Amtsgericht Hamburg) aufzufordern, das Video wieder herzustellen. Vielleicht erfährt man ja auch auf diesen Weg, wer das Video als Nacktdarstellung bei Facebook gemeldete hat. Ich halte euch selbst verständlich auf dem Laufenden.
Gestern wurde durch den Bundestag ein Sachstand „Kommunales Wildtierverbot in Zirkussen – Bundesrechtliche Regelungen zum Tierschutz“ unter der Mitteilung WD 5 – 3000 – 023/17 veröffentlicht.
15.04.2017 Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig?
In diesem Sachstandsbericht, der öffentlich beim Bundestag unter der Nummer WD 5 – 3000 – 023/17 abzurufen ist, nimmt der wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem Bericht Stellung zu den durch einige wenige Kommunen in Deutschland erlassene Wildtierverbote für Zirkusse Stellung.
Um es gleich vorab wegzunehmen. Der wissenschaftliche Dienst, der eine beratende Funktion des Bundestages hat, sieht ein erlassenes kommunales Wildtierverbot als rechtswidrig an.
GERATI hat sich einmal auf einschlägigen Tierrechtsseiten umgesehen und fand nur eine Stellungnahme zu dieser sehr wichtigen Sachstandsmeldung des Bundestages
Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig? / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
Unser kleiner Simon Fischer hat sich bisher als Einziger zu dieser Bundestag Veröffentlichung geäußert. Aufgefallen ist mir natürlich sofort, dass Simon Fischer hier gänzlich den Link seinen wenigen Lesern unterschlagen hat. Ja es währe schon erbärmlich, wenn die Anhänger von Simon Fischer die Wahrheit lesen könnten. Dazu ist ja aber Gott sei Dank auch GERATI zuständig.
GERATI hat sich zur Hauptaufgabe gesetzt fehlgeleitete Tierrechtler durch massive Beschallung und Bebilderungen die Wahrheit aufzuzeigen.
Dieses scheint insbesondere Simon Fischer ein Dorn im Auge zu sein
So meldete der nun in die Politik strebende Simon Fischer einen Kommentar auf Facebook wegen angeblicher Beleidigung. Leider war dieser Artikel bereits Monate alt, sodass dieser sowieso nicht mehr angezeigt wurde. Wer scrollt schon stundenlang sich durch das Facebook Profil von „PeTA – Nein Danke“ nur um einen Punkt zu finden, wo man eventuell ansetzen kann.
In diesem Kommentar unterbreitete ich, Simon Fischer auf satirischer Weise den Vorschlag doch seinen Nicht Tierrechtsarischen Namen Fischer, wie immer wieder durch PeTA gefordert, in einen anderen Tierrechtsarischen Namen zu ändern. Ich machte ihn den satirischen Vorschlag sich in Pisser umzubenennen! Nun Simon Fischer hat kein Humor und so meldete er diesen alten Facebook-Eintrag, was mir dann erneut wieder einmal eine dreitägige Facebook-Ruhepause einbrachte. Facebook hat schon lange kein Humor mehr. Und wenn es nicht um Mord, oder Selbstmord am besten in einem Livevideo, wie in Indonesien passiert handelt, schreitet Facebook nun mit aller macht gegen den ironischen Sarkasmus ein.
Nun es ist verständlich, dass sich ein hoher Politiker wie Simon Fischer sich ungern als … bezeichnen lassen möchte. Immerhin hat er es Simon Fischer in den Vorstand der ETIHA Partei geschaft, die bisher leider weder Unterstützer noch Wähler von ihrem radikalen menschenverachtenden Programm überzeugen konnte. Anzumerken sei das die Partei selbst sich von der radikalen Menschenverachtung und deren Handlungen aus der Tierrechtsszene, öffentlich zu distanzieren versucht. Nur macht das die NPD auch als Partei auch.
Verbreitung seiner Tierrechtsvideoarbeit unerwünscht
Legte er früher großen Wert auf die Verbreitung seines radikalen Tierrechtsgrundgedanken, die er gern in Videos festhielt, scheinen ihn diese selbst gedrehten radikalen Aktionen nun ein Dorn im Auge zu sein. So meldete er diese Woche Urheberechtsanspruch auf ein „Guten Morgen PeTA Video“ von GERATI TV an, wo in eindrucksvoller Art und Weise seine Lügen offenbart wurden. Anzumerken ist, genau jenes Video wurde bereits auf Facebook von einem anderen radikalen Tierrechtler gemeldet. Hier habe ich mich aufgrund des benutzten Zitatrechtes gewehrt und rechtliche Schritte eingeleitet. Sollte das zuständige Amtsgericht Köln unter dem Aktenzeichen 125 C 187/17 meiner Forderung des Zitatrechtes folgen, darf sich natürlich auch Simon Fischer warm anziehen.
Mal ein Beispiel gefällig, wie Simon Fischer arbeitet
Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
Man sieht einen so engen Käfig und die Roben haben keine Möglichkeit ins Wasser zu gehen.
Die Wahrheit sieht aber so aus!
Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
Und so sieht die Wahrheit aus. Genau so arbeitet auch Simon Fischer. Ich nehme hier vorsätzlich nicht gesammeltes Material, damit er keine Change hat dieses wegen angeblicher Urheberrechts verletzung bei Facebook melden zu können, damit dieser Artikel dort Gelöscht wird. Zu gegebener Zeit werde ich natürlich einmal ein Best-Of Simon Fischer veröffentlichen. Material habe ich im laufe der Zeit genügend gesammelt.
Aber nun einmal zurück auf den Sachstandsbericht des Bundestages
Simon Fischer pickte sich natürlich hier nur die Rosinen wieder einmal heraus. Wobei auch dieser Auszug belegt, dass er seit Jahren auf sehr dünnem Eis unterwegs ist.
So schreibt er:
KOMMT BALD DAS BUNDESWEITE WILDTIERVERBOT FÜR ZIRKUSSE IN DEUTSCHLAND?
Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages schreibt in einem aktuellen Dokument, es „sei erwähnt, dass das BMEL im Kontext seiner Informationen zu bestehenden tierschutzrechtlichen Bestimmungen für die Haltung und das Zurschaustellen von Tieren im Zirkus in seinem Internetauftritt zu weitergehenden Maßnahmen, zu denen das hier in Rede stehende Wildtierverbot in Zirkussen zählt, Folgendes ausführt:
„Sollte sich zeigen, dass sich die Situation von Tieren wildlebender Arten in Zirkussen nicht verbessert hat, muss in Absprache mit den für die Überwachung zuständigen Bundesländern über weitere Maßnahmen nachgedacht werden. Dazu kann in letzter Konsequenz auch ein Verbot bestimmter Wildtiere in Zirkusbetrieben gehören. Im Tierschutzgesetz wurde eine Ermächtigung geschaffen, mit der Verbote und Beschränkungen in einer Verordnung erlassen werden können.“
Zitat: Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
Sollte sich zeigen!!! Seit 2012 ist selbst PeTA nicht mehr in der Lage Tierschutzgesetzverstöße bei großen deutschen Zirkussen nachzuweisen. So meldete PeTA z.B. einen Visaverstoß von ehemaligen chinesischen Krone Mitarbeitern als Tierschutzgesetzverstoß.
„Peta“ wirft dem Zirkus „massive Tierquälerei“ vor und listet auf seiner Internetseite unter der Überschrift „Alles über Circus Krone“ rund 30 Zwischenfälle auf, die im Zusammenhang mit dem Manegenbetrieb aktenkundig geworden seien. Darin geht es allerdings keineswegs ausschließlich um Krones Tierhaltung, sondern auch um chinesische Artisten ohne gültige Reisedokumente, einen Zirkusanhänger, der einen Reifen verloren hat und einen Stromausfall in Bad Segeberg, der durch das Einrammen eines Erdnagels beim Zeltaufbau verursacht worden war. „Petas“ Krone-Liste, keine Frage, belegt eher die mehr von ausgeprägter Selbstgerechtigkeitals von übertriebener Sachkunde geprägte Arbeitsweise der Tierrechtlerals die Schurkenhaftigkeit der gut 350 Zirkusmitarbeiter. Ihren Zweck erfüllt die Liste dennoch.
Nun wer sich den Sachkundebericht einmal richtig durchliest, kommt schnell zur Erkenntnis, dass in naher Zukunft Zirkustiere wieder in allen Städten von Deutschland bewundert werden können.
So heißt es:
Eine satzungs- oder ratsbeschluss-mäßige Regelung sei nicht ausreichend. Es fehle an einer formell gesetzlichen Ermächtigung. Im Übrigen dürfe eine Widmungsbeschränkung nur auf Erwägungen gestützt werden, die kompetenzrechtlich in die Zuständigkeit der Kommune fielen. Ein Wildtierverbot in Zirkussen müsse bundesgesetzlich – imTierschutzgesetz (TierSchG) geregelt sein.
(…)
Das Zurschaustellen von Tieren, wie dies in Darbietungen von Zirkusunternehmen geschieht, ist nach § 11 Abs. 1 Nr. 8d) S. 1 TierSchG erlaubnispflichtig.
(…)
In Bezug auf Zirkusunternehmen, die regelmäßig Vorführungen mit Tieren an unterschiedlichen Orten abhalten, ist des Weiteren die einschränkende Regelung des § 11 Abs. 1 Nr. 8d) S. 2 TierSchG einschlägig. Hiernach darf für das Zurschaustellen von Tieren an wechselnden Orten die Erlaubnis nach § 11 Abs 1 Nr. 4 TierSchG oder nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 d) S. 1 TierSchG nur insoweit erteilt werden, als die Tiere nicht einer Art angehören, deren Zurschaustellen an wechselnden Orten auf Grund einer Rechtsverordnung nach Absatz 4 verboten ist.
(…)
Ein generelles Verbot des Zurschaustellens von Tieren in Zirkussen ist – auf diese Ermächtigungsgrundlage gestützt – nicht möglich.
Im Abschluss geht man dann noch auf den Entschließungsantrag des Bundesrates ein. Auch hier überschreitet ein generelles Wildtierverbot durch Kommunen die Antragsforderungen. In diesem Beschluß sind zum Beispiel Großkatzen generell ausgenommen. Weiterhin fordert man für Zirkusse eine Übergangsregelung von mehreren Jahren.
Man könnte natürlich den aktuellen Geisteszustand von Simon Fischer hinterfragen
Wenn er nicht einmal in der Lage ist, dieses Schreiben des Bundestages richtig zu lesen und deuten zu können. Dass man auf tierrechtlerischer Seite einen negativen rechtsstaatlichen Sachstand nicht einsehen möchte, mag an der Ideologie der Tierrechtler liegen.
Gestern bekam ich dann noch folgende Aussage eines radikalen Tierrechtlers per Kommentar auf gerati.de herein.
Tierschutz geht nur radikal, sonst passiert nichts, die deutschen und internationalen Gesetzesind zu lasch. Da muss man halt auch mal eine Anzeige riskieren.
per Kommetar auf gerati.de am 14.04.2017 eingegangen
Nun darf man sich natürlich einmal die Frage stellen, ob es die Tierrechtspartei Etiha genauso sieht, in deren Vorstand auch Simon Fischer radikaler Tierrechtler sitzt. Gern darf hier einmal der Vorstand Stellung zu diesen Vorwürfen nehmen.