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Dilettantismus pur, erlebt man immer wieder bei PeTA. Aber was will man von den gescheiterten Existenzen die bei PeTA arbeiten auch verlangen. PeTA zu dumm eine Pressemitteilung ordentlich zu recherchieren und wiederzugeben.
23.06.2017 Der Dilettantismus von PeTA
Dieses Mal schnappte PeTA eine Pressemitteilung auf, dass auf Bali Hundefleisch an Touristen verkauft werde. PeTA brauchte zu dieser Meldung bereits über eine Woche. Gleichzeitig ist PeTA nicht in der Lage zu recherchieren.
Was ist Chicken Satay?
Auf Bali und in ganz Indonesien wird man nirgendswo „Chicken Satay“ finden. Im Eigentlichen heißen diese aufgespießten Fleischstücke „Sate Ayam“. Ayam bedeute übersetzt Hühnchen. Sate bekommt man aber insbesondere in Bogor und Bandung mit Kaninchenfleisch. Sate isst man in der Regel mit einer Erdnusssoße und ist sehr lecker.
Auch im Video von Animals Australia sieht man eindeutig das jenes Gericht „Sate“ heißt. Gleichzeitig viel mir in dem Video auf, dass hier mehrere Sachen komisch sind, die auf eine Manipulation (Fake) hindeuten.
Der Dilettantismus von PeTA / Screenshot Video YouTube Animals Australia
Betrug von Animals Australia????
Wer sich wie ich in Indonesien auskennt, weiß das Straßengerichte niemals in Plasteboxen angeboten werden. Erstens sind diese Boxen für indonesische Verhältnisse, sau teuer und zweitens nimmt man hier ehern Bambusschalen. Aber auch weitere hinweise deuten auf einen Betrug von den australischen Tierrechtlern hin. Die Box ist Tipp-Top sauber, man kann sagen wie neu. Die Aufschrift „SATE“ wurde mit Klebeband geschrieben. In der Regel nimmt ein Indonesier hier einfach Farbe.
Dann soll dieses Hunde Sate in Bali angeboten worden sein. Warum steht dann da ein Fahrzeug mit einem Kennzeichen aus Jakarta. B = Jakarta und Umgebung. Bali hat das KFZ-Kennzeichen DK. Gleichzeitig fährt kein normaler Mensch von Jakarta nach Bali mit dem Auto. Nicht nur das man Tage unterwegs ist, nein mit dem Flugzeug ist man nicht nur schneller, sondern auch billiger unterwegs. Die Entfernung beträgt 1.250 km. Zum Vergleich für die Strecke Jakarta – Bandar Lampung zu meinen Schwiegereltern die circa 250 km entfernt ist, benötigen wir mit dem Auto in der Regel 5-7 Stunden. Also das müsste ein riesen Zufall sein, wenn diese Tierrechtler auf Bali dieses Auto aus Jakarta dort angetroffen hätten.
Ein paar Sekunden später sieht man dann die selbe Plastikbox auf einmal in Bali am Strand.
Wie kommt die selbe Plastikbox die vorher in Jakarta war nach Bali? Screenshot YouTube
Ein eindeutiges Zeichen, dass hier von den australischen Tierrechlern Betrug begangen wird. Da fühlt sich PeTA natürlich mit ihren eigenen Betrugsvideos pudelwohl.
Hühnchenfleisch schmeckt wohl jeder heraus
Schon allein durch die Konsistenz des Hühnchenfleisches, was sich sehr einfach lösen lässt, erkennt man, ob es sich um Hühnchen handelt oder nicht.
In diesem Video spricht vieles für eine vorsätzliche Manipulation der radikalen Tierrechtler, um auf das Hundeproblem aufmerksam zu machen.
Bali hat ein Hundeproblem
Des Weiteren ist Bali immer noch akutes Tollwutgebiet. Bali bekommt seit Jahren dieses Problem nicht in den Griff.
Im Zeitraum Januar bis September 2014 starben 14 Menschen durch Tollwut, nachdem sie von Hunden gebissen wurden. Hunde werden seitdem massiv gejagt und legal getötet. Hierbei handelt es sich in der Regel aber um Tötungsaktionen durch Veterinärämter.
Hundefleisch wird in Indonesien immer beliebter
Viele werden hier wieder gleich losschreien. Wie kann man nur? Nun wer einmal Deutschland verlässt, wird schnell feststellen, dass es mehr als nur Schweineschnitze und Currywurst gibt. In Indonesien ist man zum Beispiel auch Froschschenkel, die unter den Namen „. Auf Speisekarten wird man in der Regel kaum Hundefleisch finden. Dieses muss man expliziert anfordern, wie auch ein Artikel der NZZ bestätigt www.nzz.ch/panorama/indonesien-wachsender-appetit-auf-hundefleisch-ld.1288679
Ich selbst habe bisher noch kein Hundefleisch wissentlich gegessen. Auf Bali ist es natürlich möglich, besonders bei Straßenhändlern. Da weiß man nie, was man hier serviert bekommt. Und mal ehrlich, wer da sich etwas zu essen kauft, der sollte sich auch nicht so haben. Die Hygiene lässt bei Straßenhändlern generell zu wünschen übrig.
Hundefleisch muss in Indonesien gekennzeichnet sein
Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass Hundefleisch mit „RW“ gekennzeichnet wird. Dem Verkäufer drohen hierbei drastische Strafen, sollte er dieser Kennzeichnungspflicht nicht nachkommen. Für indonesische Moslems ist ein Hund genauso wie ein Schwein ein unreines Tier. Voriges Jahr flog ein Baksohersteller auf, der Schweinefleisch anstatt Rindfleisch in das Nationalgericht (Bakso = Fleischbällchen) mischte. Zum Ramadan verdoppelte sich der Rindfleischpreis akut in Indonesien. Rindfleisch wird in der Regel aus Australien importiert. Aufgrund der Ausführung der Todesstrafe an zwei australische Staatsbürger kam es zu wirtschaftlichen Spannungen, die den Rindfleischpreis gerade zum Ramadan explodieren ließen. Die findigen Geschäftsleute dachten sich, es fällt nicht auf und mischten einfach Schweinefleisch bei. So manchen Moslem wird wohl im Nachhinein noch das Fleischbällchen im Halse stecken geblieben sein.
Die Hersteller wurden so viel, wie ich mich erinnere, zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.
Nun, ich will nicht sagen, dass es nicht passieren kann, aber man kann hier extrem selbst vorsorgen. Wer im Urlaub achtet, wo er isst, dürfte wohl schon einmal sicher sein, dass zu bekommen, was auch auf der Speisekarte steht. Weiterhin ist kein Fall weder bei dem Bakso Skandal noch bei dem Hundeskandal bekannt, wo es zu gesundheitlichen Problemen kam. Durchfall bekommt wohl jeder, der in Indonesien isst. Dagegen helfen aber immer ein paar Kohletabletten, die man mitbringen sollte.
Fazit
Hier scheint wohl wieder einmal eine Tierrechtsorganisation mit ihrem Ziel hinausgeschossen zu sein. Manipuliertes Videomaterial, oder wie in diesem Fall, nachweislich gestelltes Material, helfen weder den Hunden, noch das Tollwutproblem auf Bali in den Griff zu bekommen. Ob die Zahl 70.000 Hunde jährlich allein auf Bali die angeblich für den Genuss getötet werden stimmt, bezweifele ich persönlich stark. Bali hat eine Grundfläche von 5.780 Km2. Würden hier drei Jahre lang jährlich 70.000 Hunde getötet dürfte sich das Tollwut Problem bereits erledigt haben.
Warum radikale Tierrechtler eher auf reißerische Bilder setzen, anstatt sich mit den zuständigen Behörden, an einen Tisch zu setzen und die Probleme zu erörtern bleibt fraglich. Wahrscheinlich gibt es durch solche Bilder keine Spenden.
Das passt natürlich auch in PeTA´s Bild. Nur ist es hier immer wieder schön, den Mitarbeitern von PeTA ihre tatsächlich eigene Dummheit vor die Augen zu halten. Ein wenig eigene Recherche hätte bei jeden, der einmal in Indonesien war, Fragen aufwerfen müssen. Plastebox, die mit Klebeband beschriftet wurde, anstand des üblichen Bambuskörbchen. Ein Auto aus Jakarta, das rein zufällig in Bali dort steht, wo ein Verkäufer mit Dog-Sate seinen Verkaufsstand hat. Und zum Schluss die fehlerhafte Bezeichnung, auf die PeTA zurückgreift.
Hundefleisch ist in Indonesien nicht verboten. Für den einen mag es eklig sein. Aber ein Moslem denkt auch von einem Deutschen, er sei eklig, da er Schweinefleisch ist. Man muss nicht alles essen, man sollte aber vor der Öffentlichkeit Toleranz zeigen. Solche Argumente zu nutzen, um Vegan anzupreisen, bringt mit Sicherheit keine neuen Veganer zum Vorschein.
Wer Angst hat im Urlaub in Asien was Falsches auf den Teller zu bekommen, der sollte sich immer umschauen, wo er isst. In den Hotels und Restaurants kann man wohl sicher sein, dass man das auf den Teller bekommt, was auf der Speisekarte angepriesen wird.
Ich erhalte ja immer wieder E-Mails, Anrufe oder eben auch private Nachrichten auf Facebook, die mich immer wieder in Erstaunen versetzen.
22.06.2017 Ich bin ein Tierquäler -Facebook #1
Heute will ich einmal aufzeigen, wie einige Personen denken, die sich von PeTA und Co angegriffen fühlen. Gleichzeitig aber andere Tierhalter als Tierquäler bezeichnen. Das erste Mal ist mir dieses bei einem Pferdehof, der auch reiten anbietet, aufgefallen. Hier postet man einen PeTA – Link, der doch Urlauber auffordert, in Thailand auf das reiten von Elefanten, zu verzichten. Auf meinen Kommentar wo ich doch Vergleiche zu ihren Pferdehobby zog, ging man leider nicht ein.
Heute bekam ich wieder einmal eine private Nachricht, die sich auf das abgelehnte Wildtierverbot für Zirkusse bezog.
Vorab, ich will hier weder Haten noch den Jungen bloß stellen. Dieser Artikel soll nur einmal aufzeigen, wie schnell man sich selbst in der Vorstellung was Tierquälerei ist, verstricken kann.
Marcel J. schrieb mir auf Facebook
Eigentlich mochte uch diese seite bis du dafür warst, dass tiere weiterhin in theatern gequält werden dürfen
Darauf ich:
Ich stehe für das ein was Gesetze sagen und da brauche mich nicht zu schämen. Jeder Zirkus wird andauernd überprüft. Experten stellen keine Mangel fest, also warum soll ich dagegen sein das ein Mensch eine persönliche Beziehung zu seinem Tier aufbauen kann.
Er wieder:
Ptfu die tiere gehören dem beschissenen zirkus nicht und auch nicht den menschen das sind keine meerschweinchen oder katzen. Traurig das du das noch unterstützt
Daraufhin schaute ich mir erst einmal sein Profil an und fand das…
Screenshot Facebook Titelbild Marcel J.
Ich war ein wenig verwirrt, als ich das Titelfoto sah. Nicht da es sich um einen kleinen Jungen handelte, sondern das er hier auf den Foto öffentlich gegen das Tierschutzgesetz verstieß.
Ich antwortete:
*lol* das du dich mit einem Karpfen öffentlich fotografierst ist wohl ehern Tierqälerei. Lese dir einmal die Gesetze durch und sage mir wo und wann es z.B. beim Circus Krone Tierquälerei gibt oder gab. Anzumerken ist das es für die Haltung der Tiere in verschärften Bestimmungen gehalten werden. Also erst schauen und dann meckern und vor allem nicht wenn man selbst Tierqualfotos postet.
Darauf er wieder:
Ich qüäle fische nicht, ich habe hunderte euro teure pflege produkte um sie nach fem fang möglich schonend zu behandeln. Tiere finden es bestimmt toll zur belustigung von menschen irgendwelche kunststücke oder ähnliches durchführen zu müssen und vorallem geht es den tieren aus den subtropischen länder hier sicher ganz prima
Ich wieder:
Fotografieren ist aber strafbar es gibt dazu schon unzählige Urteile. Es handelt sich um ein Wassertier also müstest du für ein Foto schon mit ins wasser wobei man da ja wieder davon ausgegen könnte, das du dem Fisch dir Freiheit verwehrst.
Ist egal. Meine Meinung ist zwischen einem Wildtier ist und kann bei langjähriger Haltung eine feste familäre Bindung entstehen. Das es keine Wildfänge mehr gibt unterstütze ich genauso. Die Tiere insbesondere die Elefanten in den Zirkussen leben bereits seit mehreren Jahrzehnten im Zirkus. Damit ist eine persönliche Bindung gegeben.
Zirkus gehen und sich das ganze selbst ansschauen anstatt verblödetet Tierrechtlern glauben zu schenken. Erst der Zirkus dann der Zoo, dann die Jagd und das Angeln und zum Schluß die Haustierhaltung. Das ist radikaler Tierschutz, den du zu verteidigen versuchst.
Darauf er wieder:
1. Fotografieren ist nicht in jedem land strafbar
Und das foto wurde nicht in deutschland geschossen
2. Mir scheissegal solang der beschissene zirkus nicht verboten wkrd werde ich weiterhin dagegen schießen
Meine Antwort darauf:
Wenn du Deutscher bist ist es strafbar! Wenn einer nach Thailand fliegt und dort mit einer Miderjährigen erwischt wird kommt er in Deutschland genauso vor Gericht! Dir fehlt noch viel Rechtswissen. Aber egal mach dein Ding. Ich will dein Hobby dir nicht Madig machen. Das sollte nur ein kleiner Hinweis sein. Wer auf andere meckert sollte nicht im Porzelanladen stehen.
Er wieder:
Und was wenn ich nur in deutschland lebe ? 😉 aber andere staatsbürgerschaft habe ?
Darauf ich wieder:
Das spielt doch keine Rolle. Wenn du dich in Deutschland aufhälst musst du dich an deutsche Gesetze halten. Langsam wird es albern. Ciao
Er:
Ciao. Unterstütz nur weiterhin Tierquälerei
Ich:
Diese Unterhaltung darf ich doch veröffentlichen, ODER?
Er:
Nö
Ich wieder:
Egal sowas muss an die öffentlichkeit Screenshots sind bereits gemacht.
Eigentlich dachte ich du stehst zu deinen Aussagen, aber das schein nicht so zu sein.
Er:
Alles klar, ich werde dann jedenfalls sofort rechtliche schritte einleiten und dich anzeigen. Sehr stark sich jinter einem pseudonym zu verstecken
Ich:
Lol eh kleener schon mal was von einem Impressum gehört. Ich brauche mich hier nicht zu verstecken. LOL kleiner Tipp wie man in den Wald ruft so schallt es auch heraus….
Auf die Anzeige bin ich gespannt. Schon mal vorsorglich ich berufe mich auf die Meinungsfreiheit und das Zitatrecht zu finden unter Art 5 Grundgesetz und §51 UrhG. Schöne Grüße an deinen Anwalt.
Freundlicherweise habe ich ihm dann noch mein Impressum gepostet.
Aber nun mal ehrlich. Wie kann es sein, dass jeder über PeTA und Co. meckert, gleichzeitig aber nicht in der Lage ist sich in den anderen, in diesem Fall Zirkusse hineinzuversetzen. Wie soll man da eine Einheit in Form einer Lobby bilden, wenn jeder mit dem Finger auf den anderen zeigt.
Deswegen habe ich mich hier entschieden, diese Konversation öffentlich zu machen.
Sollte der Junge etwas gegen die Veröffentlichung, erwarte ich sein angedrohtes Anwaltsschreiben. Aber ich glaube das ich mit der Entfremdung des Fotos und unkenntlich machen des Namens alles richtig gemacht habe.
Noch was für alle Rechtschreiben und Grammatik Fanatiker!
Ich habe die Zitate nicht korrigiert! Wem die Fehler stören, darf sich diesen Artikel gern ausdrucken und beim nächsten Stuhlgang sich mit diesem Papier das Popöchen wischen.
Gestern gab es eine grundlegende Entscheidung zum Thema Wildtierverbot im Zirkus durch die Bundesregierung. Der Umweltausschuss hatte über einen Antrag der Linken zu entscheiden.
22.06.2017 PeTA´s Erpressungsversuch ging nach hinten los
Bereits im Vorfeld gab es von seitens der Bundesregierung immer wieder Ablehnung, beim Thema eines Wildtierverbotes für Zirkusse. Der wissenschaftliche Ausschuss kam bereits zu dem Urteil, das ein kommunales Wildtierverbot verfassungswidrig sei. Seitdem nehmen immer mehr Kommunen ihr erteiltes Wildtierverbot zurück.
PeTA versuchte Abgeordnete zu erpressen
PeTA´s Erpressungsversuch ging nach Hinten los – Wildtierverbot vom Tisch
Vor der Abstimmung gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, dass man alle Abgeordnete angeschrieben und diese aufgefordert hätte, für ein Wildtierverbot zu stimmen. Dieser Erpressungsversuch von PeTA ging nach hinten los. Abgeordnete der SPD, die vorher für ein Wildtierverbot waren, stimmten nach dieser PeTA Aktion auf einmal gegen ein Wildtierverbot und erteilten dem Diplomlosen Peter Höffken von PeTA die Rote Karte.
Gleichzeitig macht dieser Erfolg für Wildtiere im Zirkus deutlich, dass die angeblichen Argumente der radikalen Tierrechtsszene nicht stimmen. Die SPD hätte wohl mit Sicherheit für den Antrag gestimmt, wenn die angebliche Tierquälerei die insbesondere immer wieder PeTA aufzeigt, würden Hand und Fuß gehabt hätten.
Lügen haben kurze Beine
Was will man aber von einem Peter Höffken, der im Auftrag von PeTA diesen Erpressungsversuch gestartet hatte, verlangen. Jener Peter Höffken der, als wohl der größte Betrüger der radikalen Tierrechtsszene zu bezeichnen ist, nannte sich bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauches wurde Peter Höffken selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Seit diesem Zeitpunkt ist in Verbindung mit Peter Höffken das Wort Diplom von seitens PeTA nicht mehr gefallen, obwohl er ja als träger einen Anspruch auf Nennung hätte.
Diplom Wissenschaftler gibt es dennoch bei PeTA. Die damals erstellte Behauptung vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck ist also nicht haltbar.
Wildtierverbot, bis auf Weiteres vom Tisch
Danke PeTA für diesen wunderbaren Erfolg. Fachexperten schauten sich intensiv die Tierhaltung in Zirkus an und bestätigten das in Deutschland eine vorzügliche Haltung der Tiere vorliegt. PeTA sollte einmal ihre angeblichen Experten tatsächlich in einen Zirkus schicken, damit sie wissen, was Tierhaltung überhaupt ist und bedeutet.
Wer Tiere liebt, tötet keine Tiere!PeTA tötet jeden Tag im Durchschnitt 5 Tiere und das sein über 20 Jahre. Das ist also Tierliebe im Namen von PeTA!
Gestern verstarb die Chefin des Circus Krone, Christel Sembach-Krone nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 80 Jahren in München.
21.06.2017 Zirkuswelt verliert einen lieben Menschen
Christel Sembach-Krone war eine, der war wohl wichtigsten Persönlichkeiten aus der Zirkuswelt. Frühzeitig erkannt sie die Gefahren der radikalen Tierrechtsbewegung und widerlegte sämtliche aufgestellten Argumente, jener fehlgeleiteten Tierrechtler. Klagen von PeTA wurden genauso erfolgreich abgewährt, wie Gegenklagen erfolgreich waren.
„PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht!“ Ein Richterspruch der viele andere aufweckte und durch den Circus Krone erstritten wurde.
Aussagen, die der Zirkuswelt Hoffnung gaben
In Gedenken an Christel Sembach-Krone / Foto Wikipedia – Herbert Behrens / Anefo
„Ein Zirkus ohne Tiere ist kein Zirkus, sondern ein reisendes Theater oder Varieté“, sagte Sembach-Krone vor einigen Jahren. „Guten Zirkus wird es geben, solange die Sterne am Himmel stehen.“
Der Erfolg des Circus Krone, gaben ihr Recht. Unter ihrer Führung zeigte der Circus Krone die Wahrheit der radikalen Tierrechtler auf. Es wurde dokumentiert, wie radikale Tierrechtler sich lautstark direkt vor der Zirkusschule bemerkbar machten. Der Schulunterricht wurde daraufhin in die Räumlichkeiten eines Radiosenders verlegt, der ohne zu zögern seine Hilfe anbot.
Millionen von Menschen besuchen jährlich den Circus Krone auf seinen Tourneen und im Winterquartier in München. Seit Jahren gehen den radikalen Tierrechtlern immer mehr die Argumente aus. Dass die Menschen den Zirkus mit Tieren wollen, zeigte sich erst letztens in der gänzlich gescheiterten Laufdemo in Landshut. Lange Schlangen vor den Kassen des Circus Krone. Die radikalen Tierrechtler brachten es trotz riesiger Werbekampagne, gerade einmal auf knapp 50 gelangweilte Teilnehmer.
Auch dieser Erfolg ist Christel Sembach-Krone zuzuschreiben.
Öffentlichkeit, anstatt sich zu verstecken
Circus Krone nahm sich die Argumente der radikalen Tierrechtler an und ging an die Öffentlichkeit. Schnell verlor auch PeTA die gänzliche Übersicht und postete auf ihrer Prangerseite zum Circus Krone Reifenpannen und chinesische Gastdarsteller, deren Visum bereits abgelaufen war. Was das mit Tierschutz vergehen zu tun hatte, konnte PeTA bis heute nicht erklären.
Gedenken wir Christel Sembach-Krone und bewahren wir ihr Andenken
An so einem Tag zeigt es sich, welche Menschen Empathie besitzen. Schaut man sich bei einigen Medien-Facebook Seiten die Kommentare zum heutigen Thema an, kann man wohl erkennen, welche Menschengruppe die tatsächliche Empathie zu Mensch und Tier besitzt.
Weiter möchte ich mich heute im Andenken an Christel Sembach-Krone, zu diesen Kommentaren aus der radikalen Tierrechtsszene nicht äußern. Aber der Tag wird kommen, wo auch solche Idioten sich für ihr Verhalten verantworten müssen.
In Indien kommt es immer wieder zu Massenvergewaltigungen, wo Frauen teilweise bis zum Tod gequält werden. Dieses schreckt PeTA jedoch nicht ab, indischen Männern zu zeigen, wie man eine Frau so richtig quält.
20.06.2017 PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen
Gerade so eine Aktion in Indien zu zeigen, beweist wieder einmal die Stupidität von PeTA. In Indien kam es in den letzten Monaten immer wieder zu massiven Vergewaltigungen von Frauen. Es gab sogar Todesfälle. Einige Opfer nahmen sich nach den Vergewaltigungen das Leben. Und PeTA hat nichts Besseres vor, indischen Vergewaltigern aufzuzeigen, wie sie eine Frau so richtig quälen.
PeTA wollte Tierversuche aufzeigen
PeTA zeigt indischen Männern wie sie Frauen behandeln sollen / Bildausschnitt: veganblog.de
Dass diese PeTA-Aktion gerade kurz nach dem Schlammassel, mit Udo Walz neuem Shampoo fokussiert wird, zeigt die Skrupellosigkeit von PeTA.
Trotzdem man PeTA und Udo Walz nachweisen kann, dass jenes Shampoo weder Vegan noch ohne Tierversuche entstand, wird der Verbraucher dieses Shampoos weiter getäuscht. Im Shop von Udo Walz steht immer noch Vegan und das vegane PeTA Siegel wurde auch nicht aberkannt. Nun das ist also die ethische Vorstellung von PeTA.
Laut PeTA sind Tierversuche nicht mehr Notwendig
Zwar verweist PeTA gern auf dubiose Stellungnahmen, unter anderen auf Ärzte gegen Tierversuche, lässt aber die geltenden gesetzlichen Bestimmungen gänzlich außer Acht. Jedes neue Medikament muss vor der Zulassung in Tierversuchen getestet werden. Organismuszusammenhänge lassen sich bisher kaum am Computer oder in Zellkulturen analysieren. Das beste Beispiel ist hier Contergan! Hätte man Tierversuche in den Bereich embryonaler Entwicklung durchgeführt, so hätte man vielen Menschen ein leidvolles Leben ersparen können. Der Wirkstoff Thalidomid der in Contergan enthalten ist, funktioniert wunderbar beim Menschen. Nur verhindert dieser die embryonale Entwicklung im Mutterleib. Verschiedene Stoffe reagieren in Organismen unterschiedlich. Manche führen sogar zu Schädigungen von einzelnen Organen oder der DNA. Eine wissenschaftlich genutzte Tierversuchsreihe ist unumgänglich für die Weiterentwicklung im medizinischen Bereich. Veganer können gern auf alles verzichten, sollten dann aber mit einem Steinzeitleben vorlieb nehmen.
Auch in der Kosmetik sind Tierversuche vorgeschrieben
In der EU zum Beispiel müssen Bestandteile aus dem medizinischen Bereich, generell an Tieren getestet werden, bevor sie zum Einsatz kommen. Produkte, die weltweit vermarktet werden, sind generell durch Tierversuche getestet worden. Es gibt immer noch Länder, die eine Zulassung von kosmetischen Produkten nur nach erwiesener Tierversuchsstudie, erteilen. Diese Tierversuche werden dann zwar nicht in der Europäischen Union getätigt, jedoch werden diese Erkenntnisse dann hier auch dort umgesetzt.
Udo Walz Skandal offenbart die Lügerei von PeTA
Wie kann PeTA nach den Erkenntnissen, immer noch ein Produkt als Vegan zertifizieren, wenn es doch gar nicht Vegan ist. Wenn PeTA schon vegane Verbraucher täuscht, wie sieht es dann mit den anderen Aussagen von PeTA aus.
Fazit
Für indische Frauen kann man nur hoffen, dass kein Vergewaltiger, die von PeTA aufgezeigten und an einer indischen Frau vorgezeigten Misshandlungen, übernimmt. Zu diesem Artikel im Veganblog der die Menschenverachtung von PeTA aufzeigt, wollte sich wohl kein Mitarbeiter von PeTA namentlich nennen lassen. Als Autor wird hier das PeTA Team.
Wenn das so ist, kann man wohl auch die Behauptung in den Raum stellen, dass alle PeTA Mitarbeiter Vollidioten sind, wenn diese solche Aktionen in Indien als gut heißen. Man braucht sich wohl nicht hinstellen, man wüsste von den Vergewaltigungen in Indien nichts. Fast wöchentlich kommen berichte dazu in den Medien.
Simon Fischer Jungpolitiker einer unbedeutenden Partei Namens Ethia, schein betroffen in der Ecke zu liegen und rumzuflennen. Demo in Landshut eine Blamage für die gesamte Tierrechtsbewegung.
19.06.2017 Der Reinfall von Landshut
Groß wurde die Laufdemo ja angekündigt. Dazu wurden sogar prominente Personen der radikalen Tierrechtsbewegung aufgefahren. Dr. Mark Benecke forderte alle Tierrechtler auf, an dieser Demo teilzunehmen. Auch die Glockentusse Nancy Holten, die bereits seit Jahren erfolglos versucht, einen Schweizer Pass zu bekommen, wurde für den Aufruf zu der Demonstration in Landshut durch Simon Fischer und dem Aktionsbündnis „Tiere gehören nicht zum Circus“ missbraucht.
Beide glänzten mit ihrer Abwesenheit, wie auch tausend weitere erwartete Demonstranten.
Simon Fischer und das Aktionsbündnis sprechen von 100 Teilnehmern
Der Reinfall von Landshut / Sreenshot Facebook
Zu guter Letzt ergab eine Zählung von GERATI, durch Auswerten des veröffentlichten Videomaterials, eine Teilnehmerzahl von circa 50 Personen. Die Zahl 100 nimmt man wohl ehern von der angeblichen Teilnahmebestätigung auf Facebook. Simon Fischer und seine wenigen Gefolgsleute schienen wohl hier noch einmal tief in die Vereinskasse greifen zu müssen. Schaut man sich einige der Teilnehmer an, scheinen diese wohl eher unlustig dabei gewesen zu sein. Da stimmte wohl nicht die Höhe, des vereinbarten Teilnehmer Honorars.
Es nützte auch nichts, die Demonstration noch künstlich in die Länge zu ziehen. Teilweise, waren bis zu 30 Meter platz zwischen den Demonstranten. Für GERATI erleichterte dieses, in jedem Fall die Zählung der wenigen Teilnehmer.
Verschiedene Plakate von verschiedenen Vereinen
Unteranderen zeigte man Plakate von PeTA ZWEI und auch der Partei Ethia. Wo waren hier die Unterstützer? Damit die ganzen Plakate ordentlich getragen werden konnten, musste man wohl oder übel auf fragwürdige Unterstützer zurückgreifen.
Gänzlich überzeugter Tierrechtler? / Screenshot Facebook Video Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
Diese Demonstration in Landshut entpuppte sich als riesen Reinfall. Selbst die „Möchtegern“ VIP Unterstützer, verwehren die Unterstützung Live vor Ort. Die Anwohner von Landshut belächelten diese Minidemo der Aluhüte tragenden Knalltüten.
Bereits im Vorfeld zeigte sich, dass der gastierende Zirkus in Landshut gut besucht würde. Lange Schlangen bildeten sich bereits beim Vorverkauf. Die Hälfte der Demonstrationsteilnehmer konnte man wahrscheinlich nach dem Ende der Demonstration, im Zirkuszelt klatschend bei den Tierattraktionen begrüßen. Da kann man wohl mal sagen, dass jenes eventuell gezahlte Demonstrationsgeld gut angelegt wurde. 😉
Rene von PeTA hat wieder einmal knallhart recherchiert und Beweise gefunden, dass Fleisch Hauptursache für teures Trinkwasser ist.
13.06.2017 PeTA sagt „Fleisch macht Trinkwasser teurer“
Leider muss GERATI gleich wieder am Anfang, dem Autor des PeTA Artikels gänzliche vegane Unfähigkeit bescheinigen. Zwar trotzt der Artikel von Links, nur wurde vorsorglich eine Verlinkung zu repräsentativen Seiten tunlichst verhindert. Jeder gesetzte Link in diesem Artikel führt zu PeTA. Das PeTA von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, beweisen sie ja selbst immer wieder. So müssen sie Tierquälerei durch Animationen ersetzen, da sie keine mehr antreffen. siehe PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält
Im ersten Absatz fügt dieser Rene von PeTA eine Aussage des Umweltbundesamtes ein, die belegen soll, dass die landwirtschaftliche Tierhaltung, schuld an der hohen Nitratbelastung, sei. Einen Link zu dieser Aussage lässt man vorsorglich bei PeTA weg. Warum wohl?
Bundesumweltamt macht eine ganz andere Aussage
GERATI hat sich bei Google mal auf die Suche gemacht, um herauszufinden, was das Bundesumweltamt tatsächlich ausgesagt hat. Schnell findet man dann den Artikel „Zu viel Dünger schadet“ und dort wird in erster Linie Kunstdünger beschuldigt.
Eigentlich ist Stickstoff – chemisch kurz N – kein Problem. Sogar unsere Atemluft besteht zu rund 80 % daraus, in Form des Distickstoff (N2). Auch Pflanzen brauchen Stickstoff und die moderne Landwirtschaft kommt ohne stickstoffhaltigen Mineraldünger schon lange nicht mehr aus. Und hier beginnt das Problem: Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und später im Grundwasser, zu viel Ammoniak und Feinstaub in der Atemluft und zu viel Lachgas, das das Klima schädigt.
umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet
Das Umweltbundesamt spricht sich sogar für die Nutzung natürlicher Düngemittel, zwar im Bereich Garten aber immerhin, aus.
An Stelle von Mineraldünger aus dem Chemiewerk nutzen Sie besser organischen Dünger wie Kompost, am besten aus dem eigenen Garten. Die Pflanzen nehmen in der Wachstumsphase nach und nach genau die Nährstoffe auf, die sie benötigen.
umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet
Gülle nicht Hauptgrund der Nitratbelastung
PeTA sieht nur, was sie sehen möchte. Auffällig ist auch, dass man nur Links setzt, die zu 100% den eigenen Vorstellungen entsprechen. Dennoch nutzt man Aussagen von Ministerien, die dabei aber um 180° gedreht werden. Was nicht mit der veganen Ernährungsweise zusammenpasst, darf von PeTA auch nicht genannt werden. So verschweigt PeTA das mittlerweile Ärzte und das Ernährungsministerium vor einer veganen Ernährungsweise warnen.
Dass Gülle nicht der Hauptgrund sein kann, zeigt eine veröffentlichte Karte. Diese zeigt die Gebiete mit hoher Nitratbelastung auf und stellt diese mit den Gebieten, in den Massentierhaltung vorkommt, gegenüber.
Die niedrigste Belastung ist komischerweise genau in diesen Gebieten, wo Massentierhaltung betrieben wird.
Gülle ist natürlich genauso mitschuldig, an der Belastung, wie künstlicher Dünger. Aber auf keinen Fall trägt Gülle die Hauptschuld an der Belastung. Schaut man sich die Statistik der Düngemittelverwendung in Deutschland an, sieht man das sich seit 1990 kaum, was geändert hat.
Düngerverbauch in Deutschland von 1990 bis 2015 / Sreenshot: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161842/umfrage/verbrauch-ausgewaehlter-duenger-in-der-landwirtschaft-in-deutschland/
Panikmache in Deutschland
Unverständlich ist wie einige Politiker und auch die Presse die Panik anschüren, das Trinkwasser bald 0,45 € teurer werden könnte. Warum dieses Panik genau zu diesem Zeitpunkt erfolgte, als ein neues Düngemittelgesetz rechtskräftig wurde, ist wohl unverständlich. Seit Jahren redet man von steigenden Nitratwerten und Phosphat Werten im deutschen Trinkwasser. Die Europäische Union hatte Deutschland selbst mit einer Klage gedroht, sollte die Belastung nicht gesenkt werden.
Allein in Deutschland werden pro Einwohner, 50 Kilogramm Stickstoff in die Umwelt gelassen.
Die Aussage liegt eher im Detail. Da dieses womöglich maschinell herausgefiltert werden müsste (NICHT SOLLTE), dürfte sich der Trinkwasserpreis erhöhen.
Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und später im Grundwasser, zu viel Ammoniak und Feinstaub in der Atemluft und zu viel Lachgas, das das Klima schädigt.
Die Landwirtschaft ist hier der Hauptschuldige keine Frage, aber
VEGAN macht Trinkwasser teurer
Die Landwirtschaft produziert außer Fleisch, hauptsächlich pflanzliche Ernährungsprodukte. Damit kann man wohl ehern die Behauptung aufstellen, dass Veganer eine Hauptschuld tragen, wenn der Trinkwasserpreis in Deutschland steigen sollte.
Aber mal ehrlich. Sind Deutsche nicht sowieso die Melkkühe der Politik und der Wirtschaft?
Man braucht sich nur einmal die Medikamentenpreise oder den Benzinpreis anschauen. Das Leben in Deutschland ist teuer – keine Frage.
Nun ob die Umstellung der Filteranlagen auf Nitratfilterung, tatsächlich einen Preisanstieg des Trinkwassers fordert, bleibt offen. Eine Panikmache von seitens der Veganer und Tierrechtsvereine scheint jedenfalls unbegründet zu sein. Man könnte ja von Veganern einmal verlangen weniger Grünzeug zu essen, dann benötigt man auch weniger Dünger.
Fazit:
Der Autor von PeTA „Rene“, beweist mit seinem Artikel wieder einmal, das PeTA gänzlich unfähig ist. Panikmache, ohne auch nur den grundsätzlichen Sachverstand zu besitzen. Hirngespinste erfinden, um seine Existenz zu berechtigen, das ist PeTA. Wer bei PeTA arbeitet, ist im wahren Leben gescheitert. Das zeigt auch dieser Rene mit seinem Artikel.
Udo Walz für PeTA – so Klang der Slogan von PeTA noch im März 2017. Starfriseur lässt sich von PeTA ablichten und stellt damit die Behauptung auf „Tierversuche braucht kein Mensch“
12.06.2017 Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA
Nun hagelt es Kritik gegen PeTA und Udo Walz. Die neuen Shampoos des Starfriseurs sind nun doch nicht so tierversuchsfrei, wie man in der Kampagne im März 2017 behauptet hatte.
Nun stimmt das doch nicht so wie PeTA und Udo Walz es verkünden. Selbst Bestandteile in seinen Shampoos wurden durch Tierversuche getestet.
Lügen ist man von PeTA gewohnt
Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA / Screenshot: PeTA.de
Das PeTA immer wieder falsche Behauptungen aufstellt, ist ja bekannt. Dass sich hier aber Udo Walz einwickeln lies und diese Lügerei unterstützt ist wohl eines der erbärmlichsten Urteile für den Starfriseur.
PeTA selbst zeichnete die Haarpflegeserie mit dem „Cruelty-free and vegan“-Logo aus. Da scheint man wohl die Inhaltsstoffe überhaupt nicht geprüft zu haben. Oder handelte es sich hierbei um einen Deal?
Kosmetikhersteller, die ihre Produkte in Ländern verkaufen, in denen Tierversuche vorgeschrieben sind, wie etwa in China, können laut PETA nicht als Unternehmen mit tierversuchsfreier Firmenpolitik gelten, da sie außerhalb von Europa Tierversuche für ihre Produkte durchführen oder in Auftrag geben.
Walz’ neue Haarpflegeserie ist konsequent vegan, tierversuchsfrei und offiziell durch PETAs „Cruelty-free and vegan“-Logo gekennzeichnet.
PETA setzt sich dafür ein, dass Tierversuche verboten und durch humane moderne Forschungsmethoden ersetzt werden.
PeTA reagiert zugeknöpft auf Anfragen zu diesem Thema
Bei Presseanfragen an PeTA hält man sich zugeknöpft und erhält Antworten wie: Man könne die Zeit leider nicht zurückdrehen. Oder, mit dem Finger auf andere im Netzwerk der Organisation zeigend: „Das ,Beauty without bunnies’-Logo wird ausschließlich von PETA USA, PETA Deutschlands Partnerorganisation, vergeben.“
Shampoo enthält Cocamidopropyl Betaine
Jener Zusatzstoff, wurde genau an so einem Kaninchen wie Udo Walz es bei dem PeTA Plakat in den Händen hält, an den Augen getestet.
Udo Walz war zu einer Anfrage persönlich gegen über der Presse nicht bereit und schickte seinen Ehemann und Sprechen Carsten Thamm-Walz vor. „Leider kann man die Vergangenheit nicht rückgängig machen. Aber in Zukunft dafür sorgen, dass keine Tiere mehr für Versuche leiden müssen.“ Dann sagt er, dass Cocamidopropyl Betaine in „98 Prozent aller Kosmetikartikel“ eingesetzt werde. Heißt: die Walz-Produkte sind – in Bezug auf Tierversuche – nichts Besonderes.
Tierversuche für kosmetische Produkte in der EU eingeschränkt verboten
Tierversuche für Kosmetik sind in Deutschland seit 1998 und in der gesamten EU seit 2013 verboten. Gleichzeitig dürfen Kosmetika, die an Tieren getestet werden, nicht mehr in die EU eingeführt werden.
Dieses gilt aber nicht für einzelne chemische Bestandteile, die in Kosmetika Verwendung finden.
Außerdem sind Tierversuche für einzelne neu entwickelte Inhaltsstoffe gesetzlich vorgeschrieben.
Für mich stellt sich immer wieder die Frage. Was macht ein Veganer, wenn er feststellt, dass ein Produkt was nicht vorab in Tierversuchen getestet wurde, seine Gesundheit schädigt. Klagt er dann?
Das die von PeTA veröffentlichten Videos zweifelhafte Echtheit besitzen, wurde ja von GERATI bereits mehrfach bewiesen. Jetzt ist aber der tatsächliche Beweis aufgetaucht.
Dieser aufgedeckte PeTA Skandal lässt alle Strafanzeigen von PeTA, in dem ein Video als Beweis eingereicht wurde, in einem ganz anderen Licht dastehen. Insbesondere der Fall der angeblich gequälten Babyelefanten im Zoo Hannover. Das Schlimme an diesem Skandal ist, das PeTA Firmen beauftragt manipuliertes Videomaterial über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken zu verbreiten. Also dieses Video sollte nicht auf dem YouTube Chanel von PeTA veröffentlicht werden, sondern auf einen völlig fremd und neu erstellten Account.
Aber kommen wir einmal zu den Hintergründen dieses PeTA – Skandals
PeTA trat an die Medienfirma Mashable heran. Diese Firma hat sich auf die sozialen Medien spezialisiert. PeTA, wollte Mashable beauftragen ein Fake Video verbreiten zu lassen, was aufzeigen soll, wie eine Katze gequält wurde. Die Katze ist hierbei, eine im Computer erstellte und animierte Figur, die täuschend echt aussieht.
Mashable sollte einen anonymen YouTube Kanal erstellen und dort das Video hochladen.
Die Firma Mashable konnte diesen Auftrag, trotz der verlockenden Summe die PeTA aus ihren Spendengeldern bot, mit ihren eigenen ethischen Grundvorstellungen nicht vereinbaren. Mashable ging mit diesem Betrugsversuch an die Öffentlichkeit! Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet.
GERATI ernennt die Firma MASHABLE zu Helden der Wahrheit
PeTA war von der Veröffentlichung total überrascht und hatte wohl damit überhaupt nicht gerechnet. Schnell versuchte man diesen Skandal herunterzureden, und als soziales Netzwerk Experiment darzustellen. Man habe ja auch der Firma Mashable zugesichert, dass bei Erreichen von einer Million Klicks PeTA angeblich alles aufgelöst worden wäre.
Ja das kann man immer sagen, besonders in der schnelllebigen Zeit des Internets. Was vor zwei Wochen noch interessiert war, interessiert dann keinen mehr. Ein Beispiel ist Bibis YouTube Song How it is ( wap bap … ) der wohl der meist gehasste Song in Deutschland. Innerhalb von wenigen Stunden wurde der Song mit hunderttausend Disklike versehen. Ein Monat später interessiert sich niemand mehr dafür.
PeTA sorgt für Menschenhass
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Videos von angeblichen Tierquälereien, einige Menschen dazu ermuntert Straftaten zu begehen. Da ist eine falsche Verdächtigung, wohl noch das Harmloseste, was es da gibt. In dem Video wird kein Gesicht gezeigt, aber man erkennt Sachen, die der angebliche Tierquäler trägt. Kaum vorzustellen, was ein stupider Tierrechtler unternommen hätte, wenn dieser rein zufällig einen Mann mit diesen Sachen in der realen Welt getroffen hätte.
Fakt ist, PeTA Beweisvideos stehen mit diesem PeTA – Skandal in einem ganz anderen Licht da
Was heute technisch im Videobereich möglich ist, kann man ja in Kinofilmen bewundern. Das PeTA hier mehrere Zehntausende Euros in die Hand nimmt, um eine Lüge zu verbreiten, ist wohl noch ein anderer Skandal. Anstatt, ein Tierheim für dieses Geld in Norfolk zu bauen, um Tiere zu retten, verprasst PeTA das Geld lieber durch das verbreiten von Lügen.
Für PeTA scheint tatsächlich nur ein totes Tier ein gutes Tier zu sein.
Hier noch die Stellungnahme von PeTA und das Video, was nach der Stellungnahme von PeTA veröffentlicht wurde.