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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat

    Der 1. Bürgermeister von Lauf an der Pegnitz, Benedikt Bisping, hat bereits vorweggenommen, dass man den Forderungen der Onlinepetition des fundamentalistischen Tierrechtlers, Simon Fischer („Wildtierverbot Deutschland“), der sich öffentlich als Tierschützer ausgibt, nicht nachkommen werde. (y) Aber ich möchte hier noch mal zeigen, dass es auch keine andere Option gegeben hat:

    27.09.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich – Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat

    1.) Inhalt Video
    2.) Inhalt Petitionstext
    3.) Unterzeichner

    1.) Inhalt Video

    Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat / Screenshot Facebook Simon Fischer
    Warum Simon Fischer keinen Erfolg hat / Screenshot Facebook Simon Fischer

    Es wurde …n Video der Petition beigefügt, welches illegal entstandenes Filmmaterial aus mehreren Quellen und aus verschiedenen Jahren enthält und von Simon Fischer zusammengeschnitten wurde … Die gefühlsbeeinflussende Musik, sowie inhaltlich fehlerhafte eingeblendete Texte sind für die Tierrechtsszene „Standard“, um den naiven Betrachter von dem eigenen Weltbild / Glauben zu überzeugen …
    – Gleich am Anfang wird der Betrachter direkt getäuscht, Zitat: „Stereotype Verhaltensmuster deuten auf psychisches Leid hin.“ anschließend folgen kurze Aufnahmen von dem, was man durch diesen Text sofort als „psychisches Leid“ interpretiert … Fakt ist aber: So einfach ist das gar nicht …

    Etwa in den „Zirkusleitlinien“ („Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen“, 26.10.2005) ist in Anlage 1 „Stereotypien“ folgendes festgehalten worden, Zitat:

    Treten dagegen stereotype Bewegungen nur kurzzeitig und durch erkennbaren Anlass ausgelöst auf (z.B. vor der Fütterung oder der Vorstellung), sind diese nicht unbedingt als Stereotypie im Sinne einer Verhaltensstörung zu bewerten.
    Die Beurteilung von Stereotypien setzt eine länger andauernde intensive Beobachtung voraus. Im Bedarfsfall können weitere Sachverständige hinzugezogen werden.

    Auch im Auftrag des englischen Parlaments hat man in 2006-2007 eine Untersuchung von über 300 eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten durchgeführt, um eine klare wissenschaftliche Antwort auf die Frage zu finden, ob Tiere im Zirkus verboten werden müssen oder nicht („Wild Animals in Travelling Circuses“ – „Radford Report“, Oct. 2007)…
    – Vertreter von Befürwortern als auch von Gegnern eines Verbots nominierten dazu je drei internationale Fachexperten (Panel: Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott), welche die von den beiden Gruppen eingereichten Arbeiten bezüglich ihrer Relevanz zum Thema und ihrer Beweiskraft aussortierten, diskutierten und zusammenfassten, u.a. hielten sie folgendes fest, Zitat:

    5.5. STEREOTYPIC BEHAVIOUR
    5.5.1. The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
    5.5.2. Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.

    Ergo: Kurze aus dem Kontext gerissene Momentaufnahmen, wie diese im beigefügten Video, können unmöglich aussagekräftig bezüglich evtl. Verhaltensstörungen oder Leid von Tieren sein …

    2.) Inhalt Petitionstext

    Simon Fischer verweist im Petitionstext lediglich auf die gängigen 08/15-Scheinargumente und Phrasen …

    2.1.) Er verweist eindringlich auf Ergebnisse von Meinungsumfragen …

    Der Haken an diesem Sophismus (gesellschaftliche Argumentation; „Argumentum ad populum“) ist …ass „Wahrheit“ nun mal nicht demokratisch ist … Es ist …hr gut möglich, dass Tierrechtler, wie Simon Fischer, ganz genau wissen, dass Meinungsumfragen gar nichts beweisen können, aber trotzdem immer wieder auf diese verweisen, um eine Art Gruppendruck zu erzeugen … Die damit verbundene Angst vor einem Gesichtsverlust oder sozialer Ausgrenzung soll verhindern, dass anderslautende Meinungen öffentlich bekundet werden … Ein kurzer Blick auf Facebook zeigt, dass dies alles andere als weit hergeholt ist …a jeder, der sich auch nur ansatzweise für Tiere im Zirkus auszusprechen scheint, angefeindet wird …

    Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln.

    – Jean Cocteau (5.7.1889 – 11.10.1963), französischen Schriftsteller, Regisseur und Maler

     

    5.2.3. The results of opinion polls were disregarded, as they do not provide evidence of suffering in circus animals.

    – „Wild Animals in Travelling Circuses“ – „Radford Report“, Oct. 2007

    2.2.) Simon Fischer verweist auf „andere“,

    die bereits ein Verbot erlassen haben, also auf Staaten wie Österreich und die Niederlande und auf Städte wie Erding, Mörfelden-Walldorf, Worms, Speyer, Köln und Erlangen …

    Zuerst wollte ich dies zu Punkt „2.1.“ packen, dann aber ist mir aufgellen, dass dies eher ein anderes Sophismus ist: ein Innovationsargument („Argumentum ad novitatem“) … Simon Fischer nutzt hier (vllt. unbewusst) den Irrglauben, dass „neu“ immer besser, richtiger oder wahrer wäre … Indem er also auf jene verweist, die ein Verbot erlassen haben, betont er, dass diese neue Regelung (ein Verbot) richtig sein müsse …
    – Aufgrund der Anzahl der Staaten und Kommunen, welche das Innovationsargument noch bestärken, steckt hierin auch ein großer Teil einer gesellschaftlichen Argumentation („Argumentum ad Populum“) …

    So manche werden vllt. ähnliche Sprüche aus dem Elternhaus kennen:

    „Was andere Eltern ihren Kindern erlauben, interessiert mich nicht. Wenn all deine Freunde eine Klippe runter springen, würdest du dann hinterher springen??“

    2.3.) Auch auf die vergangenen Bundesratsinitiativen + PETA-Verschwörungstheorie verweist er …

    Im Jahre 2003 fing also die politische Verfolgung des Zirkusvolks an… Als dies zu keinem gewünschten Verbot führte, entschloss man sich 2011 (565/11) noch einmal genau dasselbe zu machen und hoffte auf einen anderen Ausgang – Die Bundesregierung antwortete am 28.02.2012 mit einer Unterrichtung, in welcher eine eigentlich unmissverständliche Antwort gegeben wird, Zitat:

    Bereits im Jahr 2003 hatte der Bundesrat eine entsprechende Entschließung gefasst, der jedoch vonseiten der Bundesregierung nicht entsprochen wurde. Bei der Prüfung der Entschließung wurde damals deutlich, dass durch ein solches Verbot Grundrechte der Zirkusbetreiber und Tierlehrer eingeschränkt würden, wie die Berufsfreiheit und die Eigentumsfreiheit. Zur Rechtfertigung derartiger Eingriffe in Grundrechte ist eine durch Fakten belegte Begründung erforderlich, aus der sich insbesondere ergibt, dass sich etwaige Missstände nicht durch mildere Maßnahmen beheben lassen.

    – „eine durch FAKTEN belegte Begründung erforderlich“
    – „dass sich etwaige Missstände NICHT durch mildere Maßnahmen beheben lassen“

    Mit Blick auf die mittlerweile rund 70 kommunalen Verbote muss man wohl sagen, dass KEINE Kommune dies erfüllt ha t… Man schien eher bloß auf das Wort von stark voreingenommenen Vereinen zu vertrauen, die von vornherein das Ziel haben, sämtliche Tierhaltungen, Tiernutzungen und Konsum von Tierprodukten (inkl. Produkten in welche „Tierisches“ steckt) gesetzlich verbieten zu lassen …

    2.4.) Simon Fischer verweist darauf,

    dass sich die Bundestierärztekammer (BTK) für ein Wildtierverbot im reisenden Zirkus aussprechen würde und verlinkt die unsägliche BTK-Pressemitteilung vom 20.04.2010 …

    Dass dies aber nicht ganz der Wahrheit entspricht, dürfte er mittlerweile wissen … Denn obwohl die BTK rund 40.000 Mitglieder hat, wurden diese zu keinem Zeitpunkt zu einer Abstimmung oder Ähnliches gerufen … Im Grunde ist für diese Haltung und jene Pressemitteilung bloß EIN Mann verantwortlich, welcher quasi alles im Alleingang entschieden hat: der damalige BTK-Präsident Prof. Dr. Theo Mantel … Wie es sich herausstellte, kam es im sieben köpfigen Vorstand zu einer Abstimmung zu diesem Thema – und diese ging denkbar knapp aus … somit entschied also Theo Mantels eigene Stimme …

    Am 1.1. diesen Jahres trat mit Dr. Uwe Tiedemann der neue Präsident der BTK sein Amt an, zu welchem er mit großer Mehrheit gewählt wurde … Tiedemann war jahrelang Mantels rechte Hand gewesen und auch dessen ausdrücklicher Vorschlag als Nachfolger …

    2.5.) Sein Versuch unsachlich zu „argumentieren“, ist recht erbärmlich:

    „Jeder zur Empathie fähige Mensch muss zu der Erkenntnis kommen, dass (…)“
    – Dies ist wieder ein Sophismus (gesellschaftliche Argumentation; „Argumentum ad populum“) … Wer will schon öffentlich dastehen wie jemand, der zu keiner Empathie fähig wäre?

    „(…) dieses auf Ausbeutung basierende System falsch ist(…)“
    – Herabwürdigung, böswilliges verächtlich machen, üble Nachrede, Verleumdung … da es aber gegen Zirkusleute gerichtet ist, würde auch diese Aussage bloß als „legitime Meinungsäußerung“ gewertet werden …

    „(…) und nichts in der heutigen Zeit zu suchen hat:(…)“
    – subjektive Wertung… Theater und Opern haben auch nicht wirklich etwas „in der heutigen Zeit“ zu suchen, aber muss man sie deswegen gleich gesetzlich verbieten?

    „(…) Die Tiere werden bei Kälte und Hitze, Wind und Wetter in engen LKWs von Ort zu Ort gekarrt, müssen bei lauter Musik und grellem Licht Kunststücke aufführen und verbringen den Rest der Zeit in ihren meist engen Gehegen.(…)“
    – unwahre, unsachliche Übertreibung; böswilliges verächtlich machen …

    „(…) Das Wort „Wildtier“ leitet sich bekanntermaßen von „wild“ ab. (…)“
    – was sich aber auf das individuelle Verhalten eines Tieres, unabhängig der Art, bezieht: nicht „zahm“ – und nicht auf den Ort / die Umgebung, wo ein Tier lebt… Da Zirkustiere faktisch (von klein auf / von Geburt an) an Menschen gewöhnt sind und daher „wilde“ Verhaltensweisen abgelegt haben, können Zirkustiere unmöglich ernsthaft als „Wildtiere“ bezeichnet werden… sie fallen eindeutig unter die Definition von „Zahmheit“ (was sozusagen eine Vorstufe von „Domestizierung“ ist) …

    „(…) Im 21. Jahrhundert gibt es sicherlich bessere Unterhaltungsmöglichkeiten.“
    – ein Sophismus (Innovationsargument; „Argumentum ad novitatem“) …

    2.6.) Sein Verweis auf das bayerische Umweltministerium

    („Anfrage der SPD-Tierschutzexpertin Susann Biedefeld“) ist auch nur heiße Luft…

    Zum einen wird nicht jede Kontrolle erfasst, da lediglich jene mit Verstößen weitergeleitet werden müssen, und zum anderen ist die Entwicklung des Verstöße von Kontrolle (von 2010 bis 2014) eine eindeutig positive (obwohl dieser Vergleich überhaupt keinen Sinn macht):

    2010: 57 Kontrollen – 32 Verstöße = 56,1 %
    2011: 156 K. – 83 V. = 53,2 %
    2012: 123 K. – 66 V. = 53,7 %
    2013: 116 K. – 45 V. = 38,8 %
    2014: 60 K. 23 V. = 38,3 %
    (bis 11.08.2014!)

    Von 2010 auf 2014 um ca. 17,8 % verbessert …

    Auch wird hier völlig ignoriert, dass man anhand der zugesendeten Daten gar nicht auf die Art oder die Schwere der Verstöße schließen kann …

    3.) Unterzeichner

    Von den derzeit ca. 2.500 Unterzeichnern der Petition haben einige auch ihre Daten öffentlich sichtbar hinterlassen, indem sie einen Kommentar verfassten … Man liest dort zwar auch interessante Dinge, die u. a. auf mangelhafte Allgemeinbildung, dem Natur-Defizit-Syndrom (Bambi-Syndrom) oder sogar auf Xenophobie und Misanthropie hindeuten – ABER mein Augenmerk gilt hier in erster Linie: Name, Ort und Land … So unterzeichneten nämlich auch Personen mit u. a. folgenden Angaben (chronologisch; die Namen habe ich hier freundlicherweise mal mit * zensiert):

    – claudia h****i, 4208 nunningen, Schweiz
    – Anita K****z, Stuttgart, Deutschland
    – Gabriele L**g, ÖSTERREICH, Österreich
    – Ursula M**, Dortmund, Deutschland
    – marianne z****r, salzburg, Österreich
    – Melanie S********d, Neuss, Deutschland
    – Eva F******r, Illmitz, Österreich
    – Ortrud-Lucie R****r, Hanover, Niederlande
    – David H*****x, Vadnais Hieghts, MN
    – h***a erika, István út 39., Ungarn
    – Petra W******n, Laer, Deutschland
    – Gisela W******d, Bochum, Deutschland
    – Katrin F*****r, Helmstedt, Deutschland
    – jewel h****s, Norfolk, VA
    – Philip A******n, Poole, Vereinigtes Königreich
    – atilla d***r, muğla, Türkei
    – jasmine c**i, mississauga, Kanada
    – Jacqueline S***t, Chelmsford, Vereinigtes Königreich
    – simone l****k, Portugal
    – Wolfgang B****z, Olsberg, Deutschland
    – T*****L ANNE MARIE, EL JADIDA, Marokko
    – Sabine M*******l, 69124 Heidelberg, Deutschland
    – Utta R********l-M**g, Idar-Oberstein, Deutschland
    – Marga S**r, Eindhoven, Niederlande
    – Sandra F*****r, Copper Cliff, ON
    – Ingeborg G****s-K****r, Essen, Deutschland
    – M*****n Yolanda, aarburg, Schweiz
    – Herbert B*******r Herbert B*******r, Moreira, Spanien
    – marion e******n, Ulm, Deutschland
    – Tanja H***r, Hauzenberg, Deutschland
    – marita & dieter k*****e, Deutschland
    – Sonja H*****h Mag., Vienna, Österreich
    – 八木 八千代, 神奈川県, Japan
    – Günther P******r, Wien, Österreich
    – Rosina G***e, Maisach, DE
    – H***y Sadi, Affoltern a/A, Schweiz
    – Walter Z***a, Reiskirchen, Deutschland
    – Nina m*****k, Vreden, Deutschland
    – Susanne L***n, Zürich, Schweiz
    – Veronika T***n, Köln, Deutschland
    – Gabriele W******h, Berlin, Deutschland
    – Julia H******s, Cassel, Deutschland
    – Chris K., Deutschland
    – Gisela M*****t, Alcobendas, Spanien
    – Nancy H****n, Gipf-Oberfrick, Schweiz
    – Ruth E******d, 66117 Saarbrücken, Deutschland
    – Pierre G*****r, Kriens, Schweiz
    – Irmgard G*******n, Asperg, Deutschland
    – Veronica m********o, Italien
    – C. Seidel, Deutschland
    – Gisela M*****t, Alcobendas, Spanien
    – Irina B*******r, Lucerne, Deutschland
    – l lospalluto, Deutschland
    – marianne z****r, Salzburg, Österreich
    – Ursula W*******n, Melbourne, AK
    – CLAUDIA DALILA G*****O A****O, Talcahuano, Chile
    – F*****r Sarah, Basel, Schweiz
    – B**k Ines, Gmunden, Österreich
    – simone b*****n, 14797 kloster lehnin, Deutschland
    – Susanne S*****l, Zürich, Schweiz
    – Hilde K****e, Hilden, Deutschland
    – Mathieu P*****E, Val-d’Or, Kanada

    (die meisten Unterzeichner, die kommentiert hatten, haben übrigens KEINEN Ort angegeben, also nur ala: Vor- und Nachname, Deutschland)

  • PeTA Hasskritik an Circus Krone

    PeTA hat wieder einmal öffentlich Hasskritik an Circus Krone geübt und glänzt mit Lügen und Halbwahrheiten.

    20.09.2016 PeTA Hasskritik an Circus Krone

    Unser allseits unbeliebter Diplomloser Peter Höffken, der als Fachignorant und Hochstapler immer wieder in Funk und Fernsehen auftritt und immer wieder mit Lügen und Halbwahrheiten zum Hass gegen diverse Teile der Bevölkerung aufstachelt und Willkürmaßnahmen fordert, meldete sich bei BR.de zu Wort.

    Ausschlaggebender Punkt war der Ausflug der Robbe Charly in Coburg

    PeTA Hasskritik an Circus Krone / Bild Polizei Coburg
    PeTA Hasskritik an Circus Krone / Bild Polizei Coburg

    Charly gelang es aus bisher ungeklärten Gründen, sein abgesperrtes Gehege zu verlassen und sich allein auf einen morgendlichen Spaziergang in der Coburger Innenstadt zu begeben.

    Passanden informierten die Polizei, die dann mithilfe des zuständigen Tierlehrers, Charly den Weg nach Haus zeigte. Die Polizei nahm es sportlich und nutzte die Gelegenheit für ein Selfi mit Charly.

    Ganz anders sah dieses Peter Höffken vom Glaubensverein PeTA Deutschland e.V.

    Peter Höffken betitelte sich bis zum Jahr 2014 selbst als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige wegen des Verdachtes auf Titelmissbrauch gegen seine Person konnte er sein eigenes Diplom nicht mehr auffinden und legte seinen missbrauchten Titel ab.

    Nach seiner Degradierung bei PeTA Deutschland e.V. zum Fachreferenten und Kaffeeholler, begann sein Hass gänzlich die Macht über sein Gehirn zu übernehmen. Durch das gezielte verbreiten von Lügen und Halbwahrheiten zog er in seinen persönlichen Kampf gegen Zirkusse. Dazu nutzte er jede Kleinigkeit um im Auftrag von PeTA Zirkusleute, in diesem Fall den Circus Krone, öffentlich böswillig verächtlich zu machen.

    So äußerte er sich gegenüber dem BR.de wie folgt

    „Tiere wollen nicht ständig in Käfigen, Boxen und auf Lkws eingesperrt sein. Insbesondere Wildtiere haben einen ungezähmten Freiheitsdrang, den sie bei Circus Krone nicht ausleben können. Es ist schon bezeichnend, wenn ein Seelöwe lieber auf eine Kreuzung in Coburg flüchtet, als im Circus Krone weiterhin stupide Tricks vorführen zu müssen.“
    Peter Höffken, Fachreferent bei PETA

    Gern verweist Peter Höffken in seinem Irrglauben auf ein gesammeltes Werk von PeTA Deutschland, was angeblich die Tierquälerei vom Circus Krone aufzeigen sollte.

    PeTA selbst ist nicht in der Lage geforderte Belege für einen angeblichen Anfangsverdacht zu liefern, dass bei Circus Krone oder auch anderen Zirkussen Tierquälerei herrsche.

    Dass weder Peter Höffken noch PeTA die angeblichen Behauptungen, die sie gegen den Circus Krone aufstellen, belegen können, zeigte auch eine Anfrage der Zeitung shz.de.

    PETA Deutschland praktiziert nichts anderes als #gruppenbezogeneMenschenfeindlichkeit – und den (kommunalen) Politikern und Juristen ist das egal und #diskriminieren fleißig mit gegen Teile der Bevölkerung deren Schuld nicht objektiv bewiesen ist

    – Und da wundere sich noch jemand über den aktuellen Rechtsruck und die steigende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland – insbesondere bei #HorstSeehofer (#CSU)?

  • PeTA bezahlt Demonstranten

    PeTA bezahlt Demonstranten

    PeTA bezahlt Demonstranten! Dieses wird bereits schon seit geraumer Zeit vermutet und jetzt gibt dieses PeTA selbst zu. Job als Demonstrant!

    17.09. 2016 PeTA bezahlt Demonstranten

    Wunderlich ist es schon länger, dass bei Demonstrationen die von PeTA organisiert werden, immer nur 3-5 Hansel anwesend sind. Fragwürdig ist dieses auch, da PeTA Deutschland e.V. ja selbst angibt, die größte Tierrechtsorganisation zu sein. Wo sind denn nun die Millionen von Mitgliedern, die PeTA unterstützen, wenn es um Demonstrationen geht?

    Dass diese Hansel durch PeTA finanziert werden, beweist Unteranderem auch, dass sie Standard Argumente gebetsmäßig vortragen. Zum Beispiel bei Zirkusdemonstrationen, die von PeTA organisiert werden.

    Tierleid ist vorhanden? – auch wenn man es nicht sieht

    PeTA bezahlt Demonstranten - Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren
    PeTA bezahlt Demonstranten – Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren

    Einladungen sich die Tierhaltung anzuschauen werden mit dem Argument abgelehnt, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen. Deswegen brauche man sich die tatsächliche Tierhaltung nicht anschauen.

    Argumentiert man dann weiter, werden die von PeTA finanzierten Demonstranten schnell in die Enge gedrängt und beginnen mit Randale und Bambule, wie es im einschlägigen PeTA Streetteam Handbuch steht.

    Nun gibt es PeTA selbst zu!

    PeTA bezahlt Demonstranten und will noch mehr fest einstellen. So lautet der Facebook-Post wie folgt.

    Ihr habt Lust, …

    … für Tierrechte auf die Straße zu gehen?
    … das ganze Land und benachbarte Ausland zu bereisen?
    … mit vielen Menschen über die vegane Lebensweise und andere Tierrechtsthemen zu sprechen?

    Und Ihr wollt dafür Geld bekommen? – Dann bewerbt Euch als Mitarbeiter (w/m), der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt: PETA.de/Jobs

    Zitat: PeTA-Facebook-Seite

    Für Demonstrationen Geld bekommen das klingt doch schon einmal Super.

    Mit Sicherheit wird das den einen oder anderen fehlgeleiteten in die Sektenarme von PeTA treiben. Dort kann PeTA dann seine bekannte Gehirnwäsche anwenden, damit diese Personen dann auch hörig werden und die Argumentationen auswendig lernen, ohne eine eigene Meinung sich zu bilden.

    Hier bei schein es auch so, dass diese von PeTA erfolgreich angewendete Gehirnwäsche nur bei 100 % vegan lebenden Menschen funktioniert.

    Denn welchen Grund gebe es sonst nur vegane Menschen einstellen zu wohlen.

    Nicht nur das dieses gegen die Gleichberechtigung von Menschen verstößt. Nein gleichzeitig geht PeTA ja davon aus, dass Vegetaria und Fleischesser, keine Tierschützer sein können.

    Folgt man dem Link auf die Jobseite von PeTA,

    kann man das Stellenangebot in ausführlicher Form einsehen.

    Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)

    Für den Standort Stuttgart suchen wir ab sofort in Vollzeit einen

    Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)

    Ihre Aufgaben:

    • Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen
    • Reflexion und Auswertung des Erfolgs der Demonstrationsformen
    • Durchführung von Interviews mit lokalen und nationalen Fernsehsendern, Radiosendern, Zeitungen, Zeitschriften und Online-Portalen
    • Mitgestaltung kreativer Aktionskonzepte, die Tierrechte stärken, die Öffentlichkeit aufklären und Unternehmen zum Umdenken bringen
    • Zusammenarbeit mit PETAs Schwesterorganisationen weltweit, um die internationale Unterstützung unserer Tierrechtskampagnen zu sichern

    Ihr Profil:

    • Begeisterung und Engagement für die Ziele und Philosophie von PETA und die Fähigkeit, PETAs Positionen zu bestimmten Themen professionell zu vertreten
    • Umfangreiches Wissen über Tierrechtsthemen und PETA-Kampagnen
    • Exzellente Ausdrucksweise in deutscher und englischer Sprache und Schrift sowie Erfahrung im öffentlichen Sprechen
    • Klarer Wunsch und deutliche Bereitschaft, an provokanten Kampagnen teilzunehmen
    • Hervorragende Fähigkeiten im Projektmanagement, Organisationstalent und ein Blick für Details sowie die Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten und enge Deadlines einzuhalten
    • Hohe Kontaktfreudigkeit und Reisebereitschaft
    • Professionelles Auftreten und ein gesunder veganer Lebensstil
    • Gültiger Führerschein (Klasse B) mit Fahrerfahrung
    • Problemloses Handling von zum Teil schweren Demo-Utensilien (bis 25 kg)

    Freuen Sie sich auf:

    • Mitarbeit in einem empathischen, engagierten und kollegialen Team
    • regelmäßige Weiter­bildung
    • adäquate Bezahlung und weitere Leistungen
    • anpassungsfähige Arbeitszeiten
    • moderne Büroräume mit guter Anbindung an den ÖPNV

    Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet – eine anschließende unbefristete Übernahme ist angestrebt.

    Bei Interesse schicken Sie uns neben Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte einen aktuellen Auszug aus dem Verkehrszentralregister zu.

    Zitat: peta.de/jobs

    Nun für was PeTA eine Auskunft aus dem Verkehrszentralregister haben möchte, offenbart sich mir kaum.

    PeTA gibt ja selbst in seiner transparenten Erklärung an, dass man meistens mit der Bahn fahre. Also kann man davon ausgehen, dass PeTA selbst keine weiteren Fahrzeuge besitzt.

    PETAs Reisekostenvorgaben beinhalten selbstverständlich die Weisung, innerhalb von Deutschland nicht mit dem Flugzeug, sondern mit der Bahn zu reisen, selbstverständlich wird 2. Klasse gefahren. Das seit kurzem zur Verfügung stehende Vereinsfahrzeug für unsere Kampaigner ist ein Gebrauchtfahrzeug. Abgerechnet wird über ein von den Finanzbehörden offiziell anerkanntes Reisekostenformular.

    https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/stichwort-transparenz-zu-petas-wirtschaftlicher-effizienter-und-erfolgreicher-ar/10151988311207708/

    Auch in der Jobbeschreibung findet man nichts von gestellten Fahrzeugen. Sollten nun die Neubewerber ihre privaten Fahrzeuge beruflich nutzen? Dieses wäre dann wiederum steuerrechtliches Problem.

    Wenn PeTA jetzt noch eigene Fahrzeuge anschafft, dürfte es mit dem Nachweis der Effizienz im Bereich Tierschutz noch schwerer werden. Bis jetzt, ist aus den wirtschaftlichen Aussagen die PeTA veröffentlich, kein Nachweis ersichtlich, dass überhaupt Spenden im Sinne des Tierschutzes ausgegeben werden.

    Auch der erste Punkt der aufgezählten Aufgaben zeigt schon das Ziel dieses Jobangebotes.

    • Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen

    Es sollen noch mehr Unternehmen und Industriezweige durch PeTA denunziert werden. Es steht nirgendwo, dass PeTA eine Zusammenarbeit und damit eine Verbesserung des Tierwohles anspricht. So werden wieder unschuldige Firmen durch PeTA beleidigt, verleumdet und denunziert, ohne das PeTA einen einzigen Beweis von Tierquälerei vorzeigen kann.

    PeTA ist und bleibt ein Betrugsverein!

  • Strafanzeige gegen PeTA

    Heute hat sich Gerati entschlossen, Strafanzeige gegen die Verantwortlichen von PeTA wegen Volksverhetzung, falsche Verdächtigung und Betrug bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart zu stellen.

    13.09.2016 Strafanzeige gegen PeTA

    Betroffene, die dieses genauso sehen, können gern das Schreiben als Vorlage nutzen und an die betreffende Staatsanwaltschaft senden.

    Vorlage Strafanzeige gegen PeTA

    Strafanzeige gegen PeTA
    Strafanzeige gegen PeTA

    Hier der Wortlaut der Strafanzeige gegen PeTA


    Strafanzeige wegen Volksverhetzung, Falsche Verdächtigungen und Betrug

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Tierrechtsorganisation

    PETA Deutschland e.V., Friolzheimer Str. 3a, 70499 Stuttgart,

    wegen des Verdachts der Volksverhetzung (§ 130 StGB), der Falschen Verdächtigungen (§ 164 StGB), des Betrugs (§ 263 StGB) und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
    Dem liegen folgende Sachverhalte zugrunde:

    PETA behauptet und verbreitet unwahre Tatsachen als „die Wahrheit“, stellt falsche Verdächtigungen auf und Strafanzeigen gegen gewisse Teile der Bevölkerung, bspw. gegen Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw. meist wegen angeblicher Tierquälerei (§ 17 TierSchG).

    Zwar lassen sich die Vorwürfe von PETA in den allermeisten Fällen nicht bestätigen – der Ruf der Angezeigten wird aber dennoch jedesmal auf’s Neue geschädigt, da meist PETA selbst die Anzeige medial bzw. im Internet verbreitet. Siehe PETA’s Präsenz in den Medien und die Inhalte von PETA-Seiten im Internet, u.a.:
    – www.peta.de;
    – www.petazwei.de;
    – www.peta50plus.de;
    – www.petakids.de;
    – www.veganblog.de;
    – www.veganstart.de;
    – www.christen-fuer-tiere.de;
    – www.tyke2014.de;
    – www.erkenne-den-zusammenhang.de;
    – https://www.facebook.com/PETADeutschland;
    – https://www.facebook.com/petazwei;
    – https://twitter.com/petadeutschland

    Hier nur einige Fälle, bei welchen PETA in 2016 Strafanzeige gestellt hat:
    – 09.01. https://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/espenau-ort83872/-6018520.html;
    – 11.01. https://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-neuenkirchen/artikel/657081;
    – 22.01. https://www.mittelbayerische.de/-20997-art1333214.html;
    – 25.01. https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/-sote-23566658;
    – 05.02. https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Ascheberg/2258091-30-Schweine-verendet-PETA-erstattet-Anzeige;
    – 08.02. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/-1.2854813;
    – 10.02. https://www.agrarheute.com/news/peta-erstattet-anzeigen-gegen-muenchner-schlachthofbetreiber;
    – 20.02. https://www.wetterauer-zeitung.de/Home/_arid,626926_regid,3_puid,1_pageid,80.html;
    – 10.03. https://nord24.de/landkreis-cuxhaven/duhner-wattrennen-soll-2016-stattfinden;
    – 11.03. https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Jaegerschaft-Peta-Anzeige-gegen-Raubwildjagd-ist-Populismus-137782999;
    – 09.04. https://www.cn-online.de/cn-galerie/peta-verklagt-veterinaeramt-cuxhaven.html;
    – 11.04. https://www.rnf.de/103326/;
    – 13.04. ;
    – 14.04. https://www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-bernkastel-wittlich/wittlich/artikel/wittlicher-eu-schlachthof-simon-von-tierschuetzern-angezeigt-37939/;
    – 02.05. https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Strafanzeige-wegen-Schwanenjagd-auf-Ruegen;
    – 10.05. https://www.peta.de/erschreckende-zustaende-auf-brackenheimer-hof-kuehe-stehen-in-eigenen-exkrementen;
    – 03.06. https://www.die-glocke.de/-6dc78361-dd97-420b-8042-721ffd6866e6-ds;
    – 14.06. https://dorfzeitung-online.com/einsame-elefantin-maya-in-berlin-lichtenberg/;
    – 24.06. https://www.sport1.de/boulevard/2016/06/vorwuerfe-von-peta-angler-klaus-augenthaler-droht-rechtlicher-aerger;
    – 28.06. https://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/-1.2851240;
    – 05.07. https://www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/1514124430;
    – 03.08. https://www.abendblatt.de/sport/article207987991;
    – 04.08. https://www.badische-zeitung.de/neuried/peta-zeigt-koenigsfischer-in-ichenheim-an—125727997.html;
    – 04.08. https://www.weser-kurier.de/_arid,1429229.html;
    – 04.08. ;
    – 23.08. https://www.augsburger-allgemeine.de/-id38874637.html;
    – 26.08. https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/08/tierschuetzer-werfen-buergermeister-von-pinnow-tierquaeleri-vor.html

    PETA stachelt mit einer typisch-unsachlichen Berichterstattung das Volk vorsätzlich zum Hass gegen Teile der Bevölkerung auf, fordert gegen diese Willkürmaßnahmen und stellt sogar „Unterrichtsmaterialien“ für Kinder zur Verfügung: www.peta.de/unterrichtsmaterial. Diese sollen von Pädagogen, abseits der Lehrpläne, verwendet werden, damit Kinder schon von klein auf die PETA-Ideologie – inklusive dem grundsätzlichen Hassen von bestimmten Teilen der Bevölkerung – verinnerlichen.
    – PETA verspricht sich mit dem systematischen Emotionalisieren, Vermenschlichen von Tieren (siehe dazu auch „Naturverklärung“ / „Bambi-Syndrom“, https://www.natursoziologie.de/NS/natur-im-wertehorizont/bambisyndrom.html), Behaupten von unwahren Tatsachen usw. in erster Linie einen eigenen Vorteil: Die Menschen sollen das voreingenommene Weltbild von PETA unkritisch übernehmen und spenden, zum Unterschreiben von Petitionen usw. animiert werden.

    Nach PETA’s eigenen Zahlen vermittelt der Verein nach außen ein falsches Bild, wenn er behauptet, dass, Zitat: „über 88 Prozent des jährlichen Budgets (…) direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben“ ginge: https://www.peta.de/spenden. In 2015 investierte PETA, laut eigenen (mangelhaften; intransparenten) Angaben, aber alleine für „Personalkosten“ bereits unseriös hohe ca. 45 % der gesamten Ausgaben. Siehe PETA’s „Wirtschaftsberichte“:
    – 2015: https://www.peta.de/mediadb/PETA_GUV_2015.pdf;
    – 2014: https://www.peta.de/mediadb/PETA_2162-2014_GUV_Uebersicht.pdf;
    – 2013: https://www.peta.de/mediadb/PETA_Gewinn_Verlust_2013.pdf

    Petitionen, die man auf Webseiten von PETA unterzeichnen kann, sind höchstwahrscheinlich immer Betrug. PETA richtet jene Seiten vorsätzlich so ein, dass die Angaben des Unterzeichners blanker Unsinn sein könnte. Der eingegebene Name könnte genauso gut aus Zahlen bestehen oder der Name von Nachbarn sein, denn nicht mal die Existenz der Domain von der Email-Adresse wird von PETA geprüft, wie in folgendem Video dargelegt wird:
    – https://youtu.be/68m2JeamowI

    Eine sachliche Diskussion mit/bei PETA ist grundsätzlich nicht möglich bzw. auch gar nicht erwünscht. Trotz Fakten, die Gegenteiliges unterstreichen, beharrt PETA stets darauf, dass Tiere sozusagen „systemimmanent gequält“ werden würden. Beim Beispiel „Fische“ und „Schmerz“ werden diese Widersprüche sehr deutlich:
    – https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/10154685203158643;
    – ;
    – https://www.fv-berlin.de/news/empfinden-fische-schmerzen-1;
    – https://www.researchgate.net/publication/245032250_Can_fish_really_feel_pain

    Aber auch beim aktuell sehr brisanten Thema „Wildtiere im Zirkus“ maßt sich PETA ständig an, dass sich die kontrollierenden Veterinäre durchweg irren würden, wenn diese nichts zu beanstanden haben bzw. PETA unterstellt diesen öffentlich inkompetent, empathielos, herzlos o.ä. zu sein.
    – Anfang diesen Jahres hat zu diesem Thema (u.a. durch den Einfluss von PETA) der Bundesrat zum 3. Mal (nach 2003 und 2011) eine rechtlich nicht verbindliche Entschließung an die Bundesregierung gestellt, obwohl erst am 24.09.2015 die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages im Sachstand „Wildtierhaltung im Zirkus“ ausdrücklich u.a. Folgendes festgehalten haben, Zitat:

    „Trotz umfassender Recherche konnten keine unabhängigen Studien gefunden werden, die belegen, dass es sich bei der Haltung von ‚Wildtieren‘ im Zirkus nicht nur in Einzelfällen um Tierquälerei handelt bzw. das Wohl der Tiere beeinträchtigt ist.“

    (siehe Seite 8, 1. Absatz der Antwort auf Punkt „3.“)
    – https://www.bundestag.de/blob/405890/280668d0fd13788652c3506a36875b8a/wd-5-123-15-pdf-data.pdf

    Auch andere internationale Fachexperten (welche teils auch im Sachstand aufgeführt werden) bestätigen, dass es „Wildtiere im Zirkus“ grundsätzlich nicht besser oder schlechter ginge, als in anderen Einrichtungen. Siehe u.a.:
    – Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott:  https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/20130822084033/https://www.defra.gov.uk/foodfarm/farmanimal/welfare/documents/circus-report.pdf;
    – Dr. Thomas Althaus: https://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Dr.-Althaus-zu-Tieren-im-Circus.pdf;
    – Prof. Dr. Ted Friend: https://www.facebook.com/AktionsbuendnisCircustiere/posts/1292667070749995:0;
    – Dr. Immanuel Birmelin, Dr. Tessy Albonetti, Wolfgang Bammert: https://www.lacey-fund.com/wp-content/uploads/2016/01/birmelin-albonetti-studie.pdf;
    – Dr. Immanuel Birmelin, Prof. Dr. Klaus Zeeb, Prof. Thomas Richter, Dr. Thomas Althaus: https://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Sachverstaendige001.pdf – https://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Sachverstaendige001-2.pdf

    PETA hat es allgemein auf bestimmte Teile der Bevölkerung abgesehen, da deren Tätigkeiten gegen die grundsätzliche Weltvorstellung/Ideologie von PETA-Mitarbeitern und -Mitgliedern bzw. -Anhängern sprechen (hier erneut der Hinweis auf das „Bambi-Syndrom“).

    – PETA’s tatsächliches Ziel ist unbestreitbar, dass u.a. Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute, Fleischkonsumenten, Vegetarier (konsumieren ja noch Tierprodukte wie Milch, Honig oder Käse) usw. ausnahmslos gesetzlich verboten werden.
    Die Menschenwürde (jedes Einzelnen) jener Teile der Bevölkerung wird von PETA mehr oder weniger jeden Tag öffentlich/medial angegriffen, bloß WEIL sie zu einem jener Teile der Bevölkerung gehören, die PETA grundsätzlich hasst.
    – PETA verleitet, wie man anhand der Kommentare von PETA-Seiten in sozialen Netzwerken erkennen kann, dass beleidigt, verleumdet und verwünscht, sogar der Tod von Menschen gewünscht wird – und dies scheint auch stets als „legitim“ gewertet zu werten, bloß weil dies unterm Vorwand vermeintlichen „Tierschutzes“ geschieht, egal, wie kriminell ein Tierrechtsverein vorgeht. PETA verfolgt Kritiker indem kurzerhand Abmahnungen verschickt werden, wie auch die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp persönlich erfahren durfte:

    – https://youtu.be/G9xcrgl-oM4
    Siehe dazu aber bspw. auch das Deutsche Tierschutzbüro e.V. bezüglich der Aussage „Circus Krone quält Tiere!“, welche der Verein intensiv öffentlich, medial und im Internet als Tatsache verbreitet, sich aber gleichzeitig auf „Meinungsfreiheit“ beruft. Eine Berliner Richterin hat im Mai diesen Jahres dann aber wirklich diese Tatsachenbehauptung, ohne sich großartig mit dem Fall beschäftigt zu haben, zur legitimen Meinungsäußerung erklärte – was aber der Definition des BGH von 2009 widerspricht, Stichwort „Schmähkritik“:
    – https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/circus-krone-muss-behauptung-tierquaelerei-hinnehmen
    – https://www.telemedicus.info/article/1505-BGH-zu-Tatsachenbehauptung-Meinungsaeusserung.html

    Es ist faktisch immer ein Angriff auf die persönliche Ehre, wenn man öffentlich als „Tierquäler“ dargestellt / stigmatisiert wird – und dass dies auch stets eine Rufschädigung ist, steht außer Frage. Es scheint also, als würden gewisse Teile der Bevölkerung systematisch diskriminiert zu werden, sobald Tierrechtler etwas gegen diese hätten.

    Dass PETA überhaupt ein „gemeinnütziger“ Verein sein soll, ist zudem stark zu bezweifeln. Auch ein anwaltliches Gutachten von 2012 kommt zu dem Ergebnis, dass diesem Verein die „Gemeinnützigkeit“ abgesprochen werden müsse:
    – https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf
    Darin wird u.a. deutlich gemacht, dass PETA bzw. PETA-Mitarbeiter Straftaten begehen bzw. verherrlichen und auch allgemeinpolitische Ziele verfolgt, welche nicht mit dem in der Satzung festgelegten Zweck („Förderung des Tierschutzes“) vereinbar ist.
    – https://www.peta.de/mediadb/PETA_Satzung_Maerz-2012.pdf
    – https://openjur.de/u/614595.html
    – https://openjur.de/u/141982.html
    PETA’s Tätigkeiten mögen oberflächlich betrachtet § 193 StGB („Wahrnehmung berechtigter Interessen“) entsprechen – da PETA aber grundsätzlich ideologisch-motiviert ist, tatsächlich festgestellte positive Wohlbefinden von jeweiligen Tieren niemals akzeptiert (stattdessen sogar die jeweiligen Veterinäre öffentlich kritisiert/angreift; siehe „Fundamentalismus“) und stur allen bspw. Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw. stets „systemimmanente Tierquälerei“ vorwirft, nimmt PETA auch keine „berechtigten“ Interessen wahr. PETA betreibt „gruppenzogene Menschenfeindlichkeit“:
    – https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit
    Weder wird „systematisches Desinformieren“, noch „Manipulieren von Momentaufnahmen“, „Vortäuschen unwahrer Tatsachen“, „zum Hass gegen einen Teil der Bevölkerung aufstacheln“ oder „Festhalten an fixen Idee“ mit § 193 StGB abgedeckt, auch dann nicht, wenn man stets unabhängig von dagegen sprechenden Beweisen, Tatsachen, dem wissenschaftlichen Stand der Dinge (o.ä.) agiert.
    – An dieser Stelle verweise ich erneut auf die Definition des BGH bezüglich Meinungsäußerungen / Tatsachenbehauptungen von 2009. Aus dem bereits verlinkten Artikel (von Simon Assion, telemedicus), Zitat:

    „Eine abwertende Meinungsäußerung ist allerdings nur im Ausnahmefall unzulässig: Nämlich dann, wenn es sich um eine ‚Schmähkritik‘ handelt, d.h. wenn die Schmähung der anderen Seite im Vordergrund steht und keine Merkmale einer sachlichen Auseinandersetzung gegeben sind.“

    Angesichts der Tatsachen, dass PETA stets die eigenen Dogmen fundamentalistisch (keinen Gegenargumenten zugänglich, zu keiner ehrlichen Diskussion bereit) verbreitet, quasi niemals wahrheitsgemäß oder gar objektiv-sachlich berichtet, meist nur kurze Momentaufnahmen aus dem Kontext reißt, diese bearbeitet, für ca. 2-3 Sekunden in einem vllt. 60 Sekunden kurzem Video mit gefühlsbeeinflussender Musik und Geräuschkulisse präsentiert und die Szenen für den Betrachter fehlerhaft interpretiert, um vermeintliche Tierquälerei als „normal“ zu implizieren, kann unmöglich von einer „sachlichen Auseinandersetzung“ ausgegangen werden, wenn permanent Teilen der Bevölkerung bspw. „systemimmanente Tierquälerei“ vorgeworfen wird und gegen diese mobil gemacht wird. Das Verhalten ist vergleichbar mit anderen Gruppierungen, die per se etwas gegen Asylanten haben.

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Mit freundlichen Grüßen


     

    Wie schon gesagt wer derselben Meinung ist, dass diese Strafanzeige gerechtfertig ist, darf diese gern kopieren und nutzen. Ganz oben gibt es noch einen direkten Link zu dem Word-Dokument, dieser Strafanzeige gegen PeTA.

  • PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17

    Wieder greift PeTA einmal mit vollen Händen in den Gülle Eimer und möchte Game Fans abschrecken. Dieses Mal hat es den Landwirtschaftssimulator 17 erwischt.

     08.09.2016 PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17

    Die Gamescom ist gerade zu Ende. Da meldet sich wieder einmal PeTA zu Wort und fordert vom Hersteller des erfolgreichen Landwirtschaftssimulators, man solle doch auch realistische Schweineschlachthöfe einbinden. Alternativ könne der Programmierer des Games, auch das Game in einen reinen veganen Simulator umgewandelt, wo der Spieler ausschließlich Weizen anpflanzen darf. Alternativlos wäre hingegen, das Aufzeigen der tatsächlichen Schweinehaltung.

    Was PeTA unternehmen möchte, wenn sich hier der Hersteller weigert, blieb bisher offen. Wir können uns also wieder auf eine Dummreiche Klage des Herrn und Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck freuen, die dann natürlich sofort wieder aufgrund der Sinnfreiheit von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wird.

    Der Landwirtschaftssimulator, der in diesem Jahr in seiner 17. Version erscheint, wird in der Regel von einer kleinen aber intensiven Community gespielt, die Spaß an realistischen Landwirtschaftssimulationen hat und in der Regel selbst in der Landwirtschaft arbeiten.

    Der Landwirtschaftssimulator, der in diesem Jahr in seiner 17. Version erscheint, wird in der Regel von einer kleinen aber intensiven Community gespielt, die Spaß an realistischen Landwirtschaftssimulationen hat und in der Regel selbst, in der Landwirtschaft arbeitet.

    Was ein Schlachthof mit Landwirtschaft zu tun hat, weiß PeTA wohl selbst nicht.

    PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17 / Screenshot Steam
    PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17 / Screenshot Steam

    Kein Landwirt schlachtet seine Tiere selbst! Sondern gibt seine Tiere, an die verarbeitende Industrie ab. Somit wäre es auch nicht nur dumm einen Schlachthof in einen realistischen Landwirtschaftssimulator zu packen, sondern auch unnötig.

    Ein realistischer Schlachthofsimulator sieht bei PeTA so aus. Gerati hatte dieses PeTA Game bereits getestet.

    PeTA ist unfähig ein gutes Gameplay zu produzieren   

    Und schaut deshalb neidisch auf solche Games, die sie dann wieder, mit angeblichen negativen Schlagzeilen verleumden wollen.

    Der öffentliche Brief von PeTA UK, beweist die Unfähigkeit von PeTA aktiv im Tierschutz mitzuarbeiten. Es gibt weder die Bereitschaft von PeTA in eine Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft zu treten, noch können in Not geratende Bauern Hilfe für in Not geratene Tiere erwarten.

    Wo die Millionen an Spendengeldern bei PeTA landen, darauf gibt PeTA trotz intensiver Anfrage von Gerati keine Stellungnahme ab.

    Wenn man aber sieht, dass über 43 % der 4,5 Millionen an Spenden im Jahr 2015 allein in Lohnkosten flossen, dann kann man sich vorstellen, was zum Schluss nach Abzug aller Kosten im eigentlichen Sinne übrig bleibt für den angeblichen Tierschutz.

    Man kann suchen, wie man möchte, man findet keine aktiven Tierschutzprojekte von PeTA, wo man davon ausgehen kann, dass PeTA hier Spendengelder investiert.

    Bevor PeTA bei anderen meckert, sollten diese wohl erst einmal vor ihrer eigenen Tür kehren. Warum verweigert PeTA Deutschland die Auskunft über die Anzahl der Festangestellten Mitarbeiter. Die dann wiederum 1,5 Millionen Euro im Jahr kosten und somit 43 % des Budgets verschlingen.

    Welche Leistungen werden von diesen erbracht und sind diese tatsächlich auch für die Arbeit eines Vereins, der sich dem Tierschutz verschrieben hat, notwendig und erforderlich.

    Fragen, auf die wohl nicht nur Gerati eine Antwort von PeTA erwartet.

  • Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin

    Gerati beobachtete Annycety alias Annalena Hartung aus Suurhusen nun schon seit einigen Monaten.

    07.09.2016 Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin

    Damals erstellte Annycety eine Petition für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Das Ziel was Annycety hatte waren 120.000 Unterschriften zu sammeln. Dass diese Petition sang und klanglos unterging, berichtete ich ja bereits im folgenden Artikel.

    Könnt ihr euch noch an Annalena Hartung aus Suurhusen erinnern?

    Nun war jene Annycety wohl auf ihrer ersten richtigen Tierrechtsdemo mit ihrer Freundin. Dazu wählten sie sich den Zirkus Paul Busch aus den, sie mit Tierrechtsmanier beleidigen und denunzieren wollten.

    Es kam jedoch anders, als wie Annycety sich wünschte.

    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin Screenshot Annycety Video - YouTube
    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin Screenshot Annycety Video – YouTube

    Dazu erstellte sie ein Video, was sie kurz darauf wieder entfernte, um ein neues Video auf YouTube zu veröffentlichen, in dem sie die Behauptung aufstellte, sie sei verklagt worden.

    Das Video findet ihr hier https://youtu.be/fOKs3eeUKJI

    Hey Leute ihr habt wahrscheinlich mitbekommen das ich mein Video löschen musste mit der Demonstration.
    Hier erkläre ich was alles so passiert ist bei der neuen Demonstration in Aurich. Wir wurden fast überfahren von einem großem LKW.
    Ich finde das einfach nur unter aller sau wirklich.
    Wie die mit uns umgehen. Sie haben auch eine Tierschützerin von uns angespuckt. Aber wir werden trotzdem nicht aufgeben!!.
    Die Anzeige wurde jetzt ein Glück fallen gelassen.
    Morgen wird das Video von der Demo in Emden wieder erscheinen!

    Auszug aus der Videobeschreibung

    Gerati schaut sich natürlich dieses Video auch wieder einmal genauer an und analysiert es.

    • 0:01 Schrift „Am Ende des Videos zeige ich noch neue Aufnahmen + eine Diskussion“

    Gerati ist gespannt

    • 0:10 Ansage sie musste das Video löschen –„ja ganz – ganz leider“

    Och meno, das ist aber schade

    • 0:17 jetzt kommt die Story – Sie wurde angezeigt –
    • 0:20 große Freude der ersten Strafanzeige „Jeeehhh“
    • 0:24 jetzt will sie die ganze Story erzählen…
    • 0:27 DEMO in Aurich??? In der Videobeschreibung schreibt sie siehe Zitat oben „Emden“

    Gerati fragt sich gerade ob Annycety überhaupt weiß, auf welcher Demo sie gewesen sein möchte.

    • 0:32 „Wir waren heute richtig viele Leute“

    Am Ende des Videos sieht man wie viele es waren.

    • 0:38 Es kam die Polizei – Aber davor ist noch was passiert. Ein LKW des Zirkus hätte sie fast überfahren

    Wie jetzt und genau in diesem Moment war die Kamera nicht bereit und die vielen anderen Demonstranten hatten auch ihr Handy nicht griffbereit um diesen Mordanschlag auf Annycety zu filmen oder anderweitig zu dokumentieren?

    • 0:45 dann die Dramatische Aussage –„der hätte uns so überfahren – der hätte uns so überfahren“

    Da verweise ich einmal auf das von Annycety angesprochene Ende hin, wo man sieht, wo die Demonstration stattgefunden hatte. Wer sich mit Demonstrationsrecht auskennt, weiß das von seitens der Behörden den Demonstranten immer eine Fläche zugewiesen wird auf der sie sich aufhalten müssen. Also da wo sie am Ende steht, kann sie kein LKW versucht haben zu überfahren. Aber vielleicht sah es für Annycety so aus, als ein LKW in 50 Meter Entfernung das Zirkusgelände verließ. Wir werden es leider nie erfahren, da Anycety und ihre vielen anwesenden Mittstreiter keine Beweisvideos aufgenommen haben. Warum wohl – diese Frage erübrigt sich von, selbst wenn man das Video sich weiter anschaut.

    • 0:57 Annycety kennt diesen Typen sie hat mit ihm schon Videos gedreht

    Der Sachverhalt stellt sich mittlerweile sehr verworren da und so wird es wohl auch die herbeigerufene Polizei gesehen haben.

    • 1:04 Schrifteinblendung „Das die sich überhaupt mit ein minderjähriges Mädchen anlegen“

    Wie jetzt, in der Liga „radikaler Tierrechtler“ spielen wollen und jetzt auf armes minderjähriges Mädchen pochen? Diese Annycety, die überhaupt keine Ahnung hat, wie das Zirkusleben ist und welche Liebe die Tierpfleger in ihre Tiere stecken, die dann öffentlich die Existenzvernichtung fordert, stellt sich dann als armes unschuldiges minderjähriges Mädchen dar.

    • 1:09 Feststellung von Annycety, „Polizei ist nicht Seriös“

    Die Polizei ist also in den Zirkus gegangen und hat die kleene Annycety dumm rumstehen lassen, das ist natürlich überhaupt nicht seriös von der Polizei, wie können sie nur verhindern, das Annycety einmal wirklich erlebt, wie die Tiere im Zirkus leben.

    • 1:18 Auf einmal schauten alle Zirkusleute auf die kleine Annycety und wie sie kannte sie alle!!!

    Wie woher??? Ach die waren alle auf dem Video und deswegen kannte Annycety die alle. Also hier ist wohl mehr als eine Facepalm fällig…

    • 1:25 einer zu den Polizisten „Guck mal da ist sie“

    Aha, wenn einer den Polizisten zeigt, dann deutet es wohl eher darauf hin, das Annycety eine Straftat begangen hat und sich jetzt vor der Polizei erklären sollte.

    • 1:35 ach es soll um das Video gehen was sie heute hoch geladen hatte

    Äh Moment mal woher sollen die Zirkusleute von dem veröffentlichten Video wissen? Annycety ist ein Pseudonym wenn auch ein komisches. Oder ist Annycety als kleines dummes Mädchen vor dem Zirkus rum gerannt und hat ihren Pseudonamen gerufen und das Video vermarktet vor dem Zirkus. Ihr merkt schon, hier gibt es Ungereimtheiten, die wohl der Fantasien eines minderjährigen Mädchens entstammen.

    • 1:45 wie wiederspricht sie sich da gerade? Tatsächlich sie sagt „SIE WILL KEINE ANZEIGE!!!“

    Vorher behauptete sie, dass sie eine Anzeige erhalten hätte. Annycety also das größte Lügenmaul…

    • 1:46 Sie darf sie ja verpixelt hochladen!

    Wer hat ihr das gesagt? Die Polizei? Die Zirkusmitarbeiter oder ein anderer radikaler Tierrechtler???

    • 2:10 Da haben die Zirkusmitarbeiter Pech gehabt

    Ähm warum? Weil die kleine Annycety das Video gelöscht hat. Natürlich ist insbesondere Gerati brennend an diesem Video interessiert, da er leider das Erste verpasst hat.

    • 2:20 Och und wieder wurde die kleine Annycety im Beisein der Polizei bedroht. Beweise Fehlanzeige.
    • 2:28 sie wird natürlich nicht sagen wer die Anzeige gegen den Zirkus gestellt hat.

    Mädel, Mädel, Mädel wie Dumm bist Du eigentlich? Spätestens bei der Eröffnung des Ermittlungsverfahrens sollte es dazu kommen, wird der Name dem Angezeigten öffentlich. Kleiner Tipp am Rande wende Dich einmal an den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der kann Dich in solchen Sachen eventuell beraten.

    • 3:06 Oh gleichkommen die Kullertränen …, aber die Zirkusleute haben das kleine Mädchen auch nicht eingeschüchtert, deswegen hat sich auch nicht das Video gelöscht ja ja
    • 3:12 Die Welt wird trotzdem sehen, was da abgeht. Es wäre ja mal schön, wenn Annycety mal eigene von ihr aufgenommene Videobelege aufzeigt, dass Zirkustiere gequält werden. Bisher verweist sie immer auf manipuliertes Bildmaterial von PeTA
    • 3:26 Sie wird trotzdem nicht Aufhören und weitermachen- das klingt gut, wäre nur einmal schön, wenn Sie dazu auch argumentieren würde und nicht vernünftige Kommentare einfach löscht und User sperrt. Das zeigt nur eins, dass die kleine Annycety, die jetzt ein großer radikaler Tierrechtler sein möchte, doch nicht so von ihren Aussagen überzeugt ist.
    • 3:37 Zum Glück standen die ganzen Tierschützer hinter ihr. Wer weis wie lange noch *lol* insbesondere, wenn sie das Video von Annycety sehen, wo sie leckere Schnitzel bäckt. So was macht doch kein Tierrechtler – die leben Vegan kleene Annycety. https://youtu.be/obraQFhKb_g
    • 3:42 Annycety sagt, die Zirkusmitarbeiter seien die Verlierer! Bis jetzt hat nur Annycety verloren. Sie löschte das Video, sie löschte Facebook-Kommentare und zum Schluss sogar gänzlich den Beitrag zu diesem Video. Wer hat nun verloren?
    • 3:55 Dann geht sie wieder auf Tierquälerei im Zirkus ein und gibt den Tipp man solle doch einfach mal bei Zirkustierquälerei suchen.

    Das habe ich natürlich gemacht und was finde ich unter den ersten fünf Suchergebnissen „PeTA“. Annycety behauptet aber immer, sie habe nichts von PeTA, sie habe alles mit eigenen Augen gesehen. Leider hat sie da immer rein zufällig keine Kamera oder Handy zum Dokumentieren dabei.

    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin / Screenshot Google
    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin / Screenshot Google

    Und genau das soll Beweisen, dass es Tierquälerei im Zirkus gibt. Jeder Weiss mittlerweile, das PeTA Bilder manipuliert und selbst vor Behörden Betrug nicht zurück schreckt.

    • 5:26 Armer Hund ich sehe da keinen Hund, aber der muss wirklich arm dran sein, wenn er unsichtbar ist. Auf jeden Fall Annycety handelt es sich hierbei um 100 % Tierquälerei bei dem Hund.
    • 5:35 50 Meter entfernt kommt ein Zirkusmitarbeiter. Kommentar von Annycety, der ist richtig aggressiv. Sie hat eben eine perfekte Menschenkenntnis

    Gerati hat sich dann einmal die Wörter des Zirkusmitarbeiters angehört. Ein paar Störgeräusche entfernt und das ganze 70 % langsamer abgespielt und schon hört man die angeblich aggressive Aussage „Hören sie mal auf mit der Kamera“. Also der Zirkusmitarbeiter hat Annycety aufgefordert das Filmen von seiner Person zu unterlassen, was auch sein Recht ist. Dieses hat nichts mit Aggressivität zu tun, sondern ist sein Recht. Annycety muss noch sehr viel lernen, sonnst wird es irgendwann einmal richtig teuer für sie.

    Wie schon angesprochen hat Annycety auf ihren Facebook Seite erst alle Kommentare gelöscht und dann den Beitrag zu ihrem Video gänzlich entfernt. So überzeugt ist sie von ihren Aussagen also.

    Gern würde ich mich mit ihr einmal mich unterhalten. Das soll keine Drohung sein. Mich würde tatsächlich einmal interessieren, ob sie von ihren Aussagen tatsächlich so überzeugt ist. Ihr auftreten im Video belegt da jedenfalls das Gegenteil.

    Aber vielleicht mache ich ja auch mal in der Ferienwohnung ihrer Eltern Urlaub, wenn ich nächstes Jahr nach Deutschland komme. Dann habe ich die möglichkeit sie persönlich zu Treffen und ein Gespräch über das Thema Zirkus und radikale Tierrechtler zu führen.

  • Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA, ist eine reine Katastrophe. Hatte doch PeTA in seiner Wahlmessage doch die Grünen für alle Tierrechtler zur Wahl aufgezwungen.

    05.09.2016 Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Nun kommt es anders als, wie man denkt. Auch dieses dürfte PeTA mit dem Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern klar geworden sein.

    Die von PeTA geliebten Grünen die immer wieder Hand in Hand mit PeTA auf einem gemeinsamen Nenner standen, fliegen raus aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

    Nun ehrlich gesagt man hat es kommen sehen.

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia
    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia

    Alle Parteien verlieren massiv an Stimmen und eine lacht sich richtig ins Fäustchen und das ist die AFD. Parteien kommen und gehen und auch die AFD, die als einzige Partei über der von PeTA gesetzten 5 % Quote, diesem Verein keine Antwort auf seine Tierrechtsfragen gab.

    War es in den 90er Jahren, die Rechten, folgten dann die Piraten, von dem man kaum noch spricht. Nun ist es die AFD, die allen Parteien die Stimmen geraubt hat und dafür sorgte, dass die NPD und die Grünen aus dem Landtag von MVP flogen.

    Das Wahlergebnis ist für PeTA eine Katastrophe

    Die Grünen, die in den letzten Monaten immer wieder Anträge in Landtagen von PeTA aufgenommen haben und versucht haben, es Tierhaltern immer schwerer zu machen bekommen jetzt die Quittung für ihr vorgehen.

    Die Menschen wollen keine radikalen Tierrechtler von PeTA, genauso wenig wie sie eine vegane Lebensweise aufgezwungen bekommen haben möchten.

    Der Zuspruch für PeTA und deren Unterstützer in der Politik wird immer geringer, wie dieses Wahlergebnis aufzeigt.

    Wer radikale Gruppierungen unterstützt, die mit Feuerzeug und Benzinkanister durch Stähle marschieren, oder Menschen öffentlich denunzieren nur, weil sie mit, oder von Tieren leben, braucht sich nicht wundern, wenn er in der Versenkung verschwindet.

    Diese ironische und satirische aufgearbeitete Wahlanalyse, der Landtagswahl in Mecklenburg Vorpommern erfolgte im Namen der Aufklärung über die Schandtaten von PeTA.

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

  • Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA Deutschland e. V. kann man wohl mehr vorwerfen, als den Versuch in Mecklenburg-Vorpommern den Wahlkampf zu manipulieren.

    03.09.2016 Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA versucht immer wieder ihre Anhänger im Wahlkampf so zu beeinflussen, dass man hier wohl schon von Wahlmanipulation reden kann.

    In Mecklenburg-Vorpommern stehen am Sonntag Wahlen an und PeTA erlaubte sich, alle Parteien im Wahlkampf zu befragen.

    Alle – Nein natürlich nicht alle

    PeTA selbst beschränkte sich nach ihren eigenen Angaben nur auf Parteien, die wie sie glaubten die 5 %-Hürde erreichen würden. So vergas PeTA gänzlich die FDP zu fragen, denen PeTA also keine Chancen einräumte.

    Nun eigentlich dürfte ja bekannt sein, dass Umfrageergebnisse bei Wahltrends eher einem Zufallsprinzip gleichen und man die eine oder andere böse bzw. gute Überraschung bei Wahlen bereits erlebt hatte.

    Fairness bei PeTA Fehlanzeige

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de
    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de

    Eigentlich sollte man ja erwarten, dass wenn man schon eine so einseitige Fragestellung die PeTA an die Parteien richtete, dann auch allen bei der Wahl teilnehmenden Parteien die Chance gibt sich zu diesen Fragen zu äußern.

    Wenn man sich das Ergebnis anschaut, kann man eigentlich davon ausgehen, dass die Grünen an PeTA eine saftige Spendenzahlung getätigt haben.

    Nicht nur, dass gerade das Logo von den Grünen ein paar Pixel größer auf der Seite angelegt wurde, nein auch die gewählten Fragen sind auf die Grünen richtig zugeschnitten.

    PeTA suggeriert mit dieser mit diesem Umfrageergebnis, nur eins Tierrechtsschutz ist das einzige Thema, was bei dieser Wahl wichtig ist. Wichtige Themen die insbesondere für Mecklenburg-Vorpommern wichtig sind wie wirtschaftliche, ausbildungstechnische und gesundheitliche Themen haben bei dieser Wahl für PeTA und deren Anhänger kein Geltungsbedürfnis.

    Hauptsache den Tieren geht es gut!   

    Dass Mecklenburg-Vorpommern mit einer Arbeitslosenquote von über 9 % weit über dem Durchschnitt liegt, sind natürlich keine wichtigen Themen. Warum auch, wenn man sieht, das 99 % der PeTA Unterstützer auch werktags vormittags zum Demonstrieren Zeit haben. Dass diese von Harz 4 leben und gleichzeitig Steuerzahler massiv denunzieren, ist wohl die groteskeste Feststellung dieser von PeTA ausgeführten Wahlmanipulation.

    PeTA, die hirnlose Strafanzeigen gegen Landwirte stellen, die von den Staatsanwaltschaften nach kurzer Zeit eingestellt werden, schreckt auch nicht davor zurück, einen Landwirt zu verklagen, der gerade so mit dem Leben bei einem Brand davon gekommen ist.

    Alles im Namen des eigentlichen Tierschutzes. Wobei PeTA selbst keinen Tierschutz betreibt, sondern die Spendengelder für den Tierschutz, in solche Wahlmanipulationen steckt.

  • 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Viele insbesondere junge Menschen überlegen, für den Tierschutz aktiv zu werden. Ist PeTA-Aktivist wirklich die richtige Entscheidung.

    29.08.2016 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Gerati nennt sechs Gründe, die dagegen sprechen ein PeTA-Aktivist zu werden und nennt am Ende dieses Artikels alternativen zu PeTA.

    Wer Interesse am Tierschutz hat und sich beginnt darüber zu informieren, stößt früher oder später auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA ist medial sehr aktiv, was auch gleichzeitig bedeutet, dass Unsummen von Spendengeldern in die Werbung für PeTA landen, anstatt in Tierschutzprojekten.

    Deswegen findet man auch PeTA immer und überall.

    6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Überdimensionale Werbeaktionen auf Plakaten und Straßenbahnen kosten Hunderttausende von Euros. PeTA behauptet aber, man bekäme diese Werbung zum größten Teil geschenkt. Da kann man sich dann natürlich die Frage stellen, wo denn dann die über 4 Millionen von Euros an Spendengeldern dann landen, die auf der Ausgabeseite von PeTA stehen. Von Transparenz ist bei PeTA nichts zu sehen, aber dazu kommen wir in einem gesonderten Punkt in dieser Liste.

    Gerati orientiert sich an den von PeTA selbst aufgestellten 6 Punkten, die PeTA in ihrem Veganblog aufgezählt hatte.

    • Punkt 1: Komm wie du bist

    PeTA schreibt dazu:

    Niemand ist zu groß, zu klein, zu jung oder zu alt, zu beschäftigt oder zu schüchtern, um ein PETA-Aktivist zu werden. Das Aktivistennetzwerk lebt von der Vielfalt seiner Mitglieder und für jeden ist etwas dabei – für Neulinge mindestens genauso wie für gestandene Tierrechtler. Neben aktuellen Aktionen geben wir auch allgemeine Tipps, wie ihr für die Tiere aktiv werden könnt.

    Die Wahrheit sieht hier ganz anders aus! Als PeTA-Aktivist geht PeTA von einer ungesunden veganen Ernährungsweise aus und zwingt ihre Mitglieder durch sektenartigen Druck diese Lebensweise auch auf. Ein Vergleich mit Scientology findet man immer wieder bei wissenschaftlichen PeTA Analysen.

    PeTA steht auf Pornografie

    Nicht nur das PeTA selbst mehrere Pornoseiten betreibt und unterhält, so werden immer wieder bei Kampagnen insbesondere junge Mädchen durch die PeTA Führung gezwungen sich nackt zu präsentieren. Wer sich weigert, hat in der PeTA Hierarchie keine Aufstiegschancen.

    Die Gefahr das junge Mädchen, zu Sachen durch PeTA in ihrem PeTA-Aktivisten Dasein gezwungen werden, liegt auf der Hand. Warum sollte man sich sonst im Namen des angeblichen Tierschutzes leicht bekleidet prostituieren.

    Das zeigen von nackter Haut, zeigt keinen Tierschutz, sondern weckt ehern erotische Begierde, die PeTA ja dann, auf ihren Pornoseiten, ihrem insbesondere älteren Publikum zur Schau stellt.

    • Punkt 2: Nur eben mal die Welt retten

    Dazu schreibt PeTA:

    Jeder Veganer rettet im Jahr mindestens 50 Tiere! Grund genug, sich dafür einzusetzen, dass es mehr und mehr von ihnen gibt. Über das Netzwerk bekommst ihr Informationen zu aktuellen Kampagnen für die Tiere und könnt dazu beitragen, die vegane Idee zu verbreiten.

    Ein bewiesener Irrglaube, dass veganer in irgendeiner Form Tiere retten. Selbst der Ernährungswissenschaftler gab im Dezember 2015 eine Warnung heraus, die insbesondere vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen als gesundheitsgefährdend einstuft. Bei einer veganen Ernährung muss man wissen, welche Bestandsstoffe die zu genommene Nahrung besitzt. Dieses ist für einen normalen Menschen fast unmöglich. Mangelerscheinungen sind die Folge.

    In den letzten Jahren wurden mehrere Fälle bekannt, wo Eltern die ihre Kinder zwangsweise vegan ernährten, Mangelerscheinungen nicht erkannten. In Fragreich starb bereits ein Kind und in Italien wurde letztes Jahr einem vegan lebenden Elternteil die Sorgepflicht durch ein Gericht entzogen, da ihr Kind lebensbedrohlich aufgrund der veganen Ernährungsweise erkrankt ist.

    100 % Vegan kann kein Mensch leben, denn dann müsste er auf alles verzichten und sich zurück in die Steinzeit begeben.

    Kein Veganer lebt Vegan

    • Punkt 3: Eine unüberhörbare Stimme für die Tiere

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine Gruppe von Aktivisten innerhalb des Netzwerks schreibt regelmäßig Leserbriefe zu tagesaktuellen Tierrechtsthemen an große und kleine Zeitungen. Diese werden gedruckt oder erscheinen als Kommentare unter Online-Artikeln – eine tolle Art, sich für die Tiere einzusetzen.

    PeTA steht für die Denunzierung hart arbeitender Berufsgruppen und setzt in der Regel hier sogenannte PeTA-Aktivisten ein.

    So stellt PeTA Behauptungen auf, die PeTA selbst nicht belegen kann. Bildmaterial wird in der Regel so manipuliert, dass es beim Betrachter den Anschein erweckt es handle, sich tatsächlich um Tierquälerei. Dabei schreckt PeTA, auch selbst nicht von Tierquälerei ab um Bildmaterial zu gewinnen.

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Weiterhin erstellt PeTA im Monat 3-10 Petitionen, die manipulierbar sind. Keine einzige von PeTA erstellte Petition hatte bisher in irgendeiner Form einen Erfolg.

    Leserbriefe, die man versenden kann, werden von seitens PeTA in der Regel vorformuliert und mit gefakten Beweisargumenten gespickt, sodass sie es in der Regel nicht zu einer Veröffentlichung bei Presse und Fernsehen schaffen.

    • Punkt 4: Mittendrin statt nur dabei

    Dazu schreibt PeTA:

    PETA-Aktivisten sind immer an vorderster Front, wenn es um die Tierrechte geht. Ob auf der Straße oder im Netz – ihr verpasst keine spektakuläre Aktion mehr und seid immer bestens informiert. Unzählige PETA-Demos finden jedes Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Tolle Kostüme und aussagekräftige Botschaften finden ihren Weg in die Medien und erreichen unzählige Passanten.

    In der Regel finden sich bei den PeTA-Aktivist Aktionen nur jeweils 2-3 Teilnehmer, die dann aufgrund ihrer lächerlichen Kostüme eher belächelt werden. Nackte Haut insbesondere von Mädchen lässt eher alte Säcke stehen bleiben und sabbern glotzen. Wer den Pornokick sucht, ist natürlich bei PeTA sehr gut aufgehoben.

    Aktionen für den Tierschutz sind eher Fehlanzeige.

    So scheint es PeTA-Aktivisten Verboten sich auf Einladung die Tierhaltung persönlich anzuschauen. Eingebläute Argumente, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen, ist eines der Standard Argumente von PeTA-Aktivisten.

    Änderungen in der Tierhaltung funktionieren natürlich nur mit den Tierhaltern zusammen, dazu muss man aber auch auf diese zu gehen. Das verhindert PeTA aber immer wieder erfolgreich bei ihren Aktivisten.

    Man kann schon davon ausgehen, das PeTA hier Gehirnwäsche einsetzt, denn bei manchen PeTA-Aktivisten kann man sich schon Fragen, wie sie diese Erkenntnisse erlangt haben, die sie in der Regel dank Megafon übersteuert und unverständlich von sich geben.

    PeTA-Aktivisten sind nur auf Randale und Bambule aus, wie man in dem Gerati zugespielten PeTA Streetteam Handbuch entnehmen kann.

    Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

    • Punkt 5: Deine Stimme für mehr Freiheit – gegen Käfige und Unterdrückung!

    Dazu schreibt PeTA:

    Tierschützer fordern größere Käfige – Tierrechtler wollen sie abschaffen. Wir alle können Tieren helfen und uns für eine Welt einsetzen, in der Gefangenschaft und Tierausbeutung der Vergangenheit angehören.

    Die Vorstellung von Tierrechtlern von einer veganen heilen Welt wird sich niemals umsetzen lassen. Nutz-, Haus-, Rettungs- und Hilfstiere wird es immer geben. Auch wenn man im 21. Jahrhundert von einer gewissen Unverhältnismäßigkeit insbesondere in der Massentierhaltung sprechen kann. Global gesehen ist kein Land auf der Erde wohl in der Lage seine Bevölkerung zu 100 % Vegan zu ernähren. Auch wenn PeTA dieses ja immer wieder behauptet. Viele vegane Lebensmittel müssen importiert werden, da diese überhaupt nicht in Deutschland bzw. Europa Vorrat begrenzt ist. Allein hier muss man auf nachwachsende und leicht zu verarbeitende Stoffe zurückgreifen. PeTA erzählt viel, wenn der Tag lang ist, Belege von einer globalen funktionierenden Welt hat bisher kein Wissenschaftler erbracht.

    • Punkt 6: Die Kraft des Mitgefühls erleben

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine mitfühlende Lebensweise hilft nicht nur den Tieren – es ist ein tolles Gefühl, im Einklang mit den Tieren, der Natur und sich selbst zu leben. Gemeinsam mit PETA könnt ihr die Saat des Mitgefühl weitertragen und gemeinsam mit uns der Wandel sein, den ihr gerne in der Welt sehen möchtet! (frei nach Gandhi ;))

    Tierschutz hört da auf, wo Menschen nur an das Geld denken. Und das ist bei PeTA nicht anders.

    Als Mitglied bei PeTA erlangt man keine Stimmberechtigung, kann also weder an einer Vorstandswahl teilnehmen, noch die Vereinsführung bei Fehlern verantwortlich machen.

    Transparenz ist bei PeTA nicht zu finden, genauso wenig wie aktiver Tierschutz.

    Ich hatte ja bereits in einem Punkt erwähnt, dass Tierschutz nur in Zusammenarbeit mit den Tierhaltern funktioniert.

    Dazu ist PeTA aber nicht bereit, da dieses wiederum Geld kostet. Jedes Jahr verschwinden bei PeTA Millionen in dubiose Kanäle. PeTA selbst gibt auf ihrer Webseite an 88 % direkt in Tierschutzprojekte zu stecken. Die veröffentlichten Zahlen sprechen da etwas anderes. Denn allein 42,35 % der 4,5 Millionen Euro an Spendeneinnahmen im Jahr 2015 landete in Lohnkosten für fest angestellte Mitarbeiter. Da sind weder Miete noch Nebenkosten die wohl auch noch einmal 40-50 % betragen dürften eingerechnet.

    Anzumerken ist, dass sich die Vereinsführung wohl eine saftige Lohnzahlung gönnt, Anfragen auf Verdienste der Vereinsführung werden von PeTA nicht beantwortet. Als kleiner PeTA-Aktivist erhält man kein Geld. Verbaut sich aber eventuell durch Teilnahme an Straftaten, die durch PeTA immer wieder durchgeführt werden, den Weg in der Zukunft. Vorstrafen machen sich in guten Jobs sehr schlecht.

    Was Kann ich dann tun.

    er Tierschutz fängt bereits vor der Haustür an. Ein Besuch im örtlichen Tierheim zeigt, das Dilemma an dem PeTA mit Schuld trägt. PeTA greift Millionen von Tierschutzspendengeldern ab, die dann den Tierheimen fehlen. Selbst bei in notgeratenen Tierheimen vor Ort in Stuttgart, ist PeTA nicht bereit einmal 500 € zu spenden. Dafür lobt PeTA regelmäßig 500 -1.000 € aus zu Ergreifung von angeblichen Tierquälern, die niemals gefunden werden. Was mit den ausgelobten Geldern geschieht und in welcher Brieftasche diese wandern, bleibt offen.

    Man muss auch nicht immer unbedingt Geld spenden. Tierheime sind froh, wenn sie auch anderweitige Unterstützung erhalten.

  • Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde Verloren in abgegeben korrigiert!

    Gerati kann nun beweisen, dass systematischer Titelmissbrauch bei PeTA herrscht. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Stuttgart sah das bisher anders.

    25.08.2016 Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA

    Gerati hat bereits drei Strafanzeigen gegen PeTA Mitarbeiter gestellt, mit dem Verdacht des Titelmissbrauches nach § 132 a. Die zuständige Staatsanwaltschaft Stuttgart sieht hier kein Verstoß. Merkwürdig ist nur, dass die zuständige Staatsanwaltschaft diesen Verein mit Samthandschuhen anfasst.

    Aber schauen wir uns einmal die Strafanzeigen gegen PeTA und deren Mitarbeiter einmal genauer an.

    • Strafanzeige 1 gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V.

    Am 01.10.2014 erstattete ich die Strafanzeige gegen Peter Höffken, der sich bis zu diesem Zeitpunkt immer als Diplomzoologe und Wildtierexperte in der Presse und anderen Medien präsentierte.

    https://gerati.de/wp-content/uploads/strafanzeigepeterhoeffkenundpeta.pdf

    Genau drei Tage später nach Eingang meiner Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PeTA Deutschland ihren geliebten Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten. Seit diesem Zeitpunkt wird in Presse und in anderen Medien, das Diplom in Zusammenhang mit Peter Höffken nicht mehr erwähnt.

    Ein Diplom würde ja in jedem Fall sein Expertenwissen stützen, aber auch die Bezeichnung Wildtierexperten verlor Peter Höffken bei PeTA. Er ist jetzt Fachreferendar für Tiere in der Unterhaltungsbranche. Demnach besitzt er auch nach PeTA´s Meinung kein spezielles Grundlagenwissen.

    Das Peter Höffken selbst bei Medienauftritten im Fernsehen wie z. B. bei Sat.1 auf seinen Diplomtitel verzichtet zeigt wohl eher das Fehlen des Titels und damit die begangene Straftat des Peter Höffken.

    Fraglich ist natürlich auch, warum gerade 3 Tage nach Eingang der Strafanzeige die Bezeichnung gewechselt wurde, gab es hier ein Tipp von der Staatsanwaltschaft?

    Deckt die Staatsanwaltschaft Stuttgart die Straftaten von PeTA?

    Dieses kann man bei der schleppenden Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaft Stuttgart wohl vermuten. Genau ein Jahr nach meiner Strafanzeige stellte ich eine Anfrage über den Ermittlungsstand gegen Peter Höffken.

    Antwort auf meine Statusanfrage zur Strafanzeige gegen Peter Höffken

    In der Antwort auf meine Anfrage teilte man mir dann mit, dass die Ermittlungen gegen Peter Höffken andauern und eine Stellungnahme des Verteidigers ausstehe. Zu Deutsch, 12 Monate passierte also nichts. Wo doch der Sachverhalt so einfach durch Aufzeigen des Diploms, gegenüber der Staatsanwaltschaft, aufgeklärt worden könnte.

    Am 20.04.2016 erhielt ich dann die endgültige Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, deren Begründung die deutsche Justiz wohl gänzlich ins lächerliche zieht.

    Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafanzeige gegen Peter Höffken §132a StGB

    Um das Ganze einmal kurzzufassen was die Begründung der Staatsanwaltschaft war das Ermittlungsverfahren einzustellen, hier die Punkte

    • Herr Peter Höffken wurde vorgeladen, erschien aber nicht zur Vernehmung
    • Bei der erneuten Aufforderung gab sich ein Rechtsanwalt Wolfgang Loukidis aus Schwerin, als sein Verteidiger aus und verlangte Akteneinsicht
    • Nach erfolgter Akteneinsicht lies der Verteidiger sein Mandat fallen, denn er reagierte einfach nicht mehr auf Schreiben der Staatsanwaltschaft Stuttgart
    • Nachdem man jetzt wieder direkten Kontakt zu Herrn Peter Höffken aufnahm, meldete sich jetzt ein gewisser Dr. Edmund Haferbeck als sein Verteidiger ohne Rechtsanwaltszulassung.

    Die Aussagen des Dr. Edmund Haferbeck kann man im oberen Link nachlesen.

    Beschwerde über die Einstellung durch die Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen

    Dieses konnte man sich denken und wohl mehr als erwarten. Eine Krähe pickt der anderen nicht die Augen aus um das Vorgehen einmal mit einem deutschen Sprichwort zusammen zufassen.

    • Strafanzeige 2 gegen Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland e.V.

    Zwischenzeitlich stellte ich am 10.09.2015 Strafanzeige gegen Dr. Edmund Haferbeck wegen desselben Straftatbestandes.

    https://gerati.de/wp-content/uploads/2015/09/Strafanzeige-Dr.-Edmund-Haferbeck-und-PeTA.pdf

    Dass der Begriff „Anwalt der Tiere“ grenzlastig ist, war mir bewusst, ich sah hier nur eine akute Verwechselungsgefahr, da Herr Dr. Edmund Haferbeck, ja als Nichtjurist die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland leitete, was in der Regel immer durch Rechtsanwälte geschieht.

    Dieser Verdacht bestätigte sich nun, als die Onlinezeitung westfalen-blatt.de am 10.08.2016, als PeTA-Rechtsanwalt betitelte!

    Dr. Edmund Haferbeck wird in der Presse als Rechtsanwalt betitelt / Screenshot: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/2487277-Strafanzeige-gegen-Guetersloher-Isfahan-Zuechter-Andreas-Woehler-Rennsieg-hinterlaesst-Narben
    Dr. Edmund Haferbeck wird in der Presse als Rechtsanwalt betitelt / Screenshot: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/2487277-Strafanzeige-gegen-Guetersloher-Isfahan-Zuechter-Andreas-Woehler-Rennsieg-hinterlaesst-Narben
    • Strafanzeige 3 gegen Krishna Singh und PeTA Deutschland e.V.

    Alle guten Dinge sind drei und so gelang es Gerati eine Ausgabe des neuesten „Tierrechtsreport 2016“ von PeTA zu ergattern.

    Dort wurde Herr Krishna Singh als Rechtsanwalt aufgeführt, wobei er diesen Titel am 12.01.2016 abgegeben hatte und sich somit nicht mehr so bezeichnen darf.

    Die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Stuttgart füge ich unten im Artikel mit bei.

    Insbesondere folgender Satz in der Einstellungsbegründung stellt Fragen bei mir auf.

    Der Beschuldigte habe sich dahin gehend eingelassen, für die Veröffentlichung der Berufsbezeichnung nicht verantwortlich gewesen zu sein. Auch sei der Titel kurz nach Erscheinen des Buches wieder korrigiert worden.

    Und was ist mit den Printausgaben, die bereits gedruckt und im Handel ausliegen. Hier hätte eine Rückrufaktion durch den Herausgeber PeTA Deutschland gestartet werden müssen und den Käufern neue Exemplare zur Verfügung gestellt werden. Aber auch hier denkt die Staatsanwaltschaft nicht so weit.

    Auch fehlt der gewisse Ermittlung Spürsinn, was man eigentlich erwarten könnte, wenn drei Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter eines Vereins geführt werden, dem bereits durch ein Gericht bestätigt wurde, dass die Mitarbeiter von PeTA keine Straftaten scheuen.

    In meiner letzten Strafanzeige bat ich die Staatsanwaltschaft diese erneute Strafanzeige, der Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken der Generalstaatsanwaltschaft beizufügen, damit diese Kenntnis davon erlangt. Ich hoffte, dass diese Strafanzeige in ihre Entscheidung mit einfließen würde.

    Dieses schien von seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart nicht getan worden zu sein, jedenfalls findet man im Schreiben darüber kein einziges Wort.

    Seite 1

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    Seite 3

    Gerati wäre nicht Gerati, wenn er nicht mühsam weiterforschen würde

    Anzumerken sei, dass gerade jener Dr. Edmund Haferbeck den Betreiber des Informationsportales Gerati.de schon einmal in einer Pressemitteilung, „Als Spinner aus Indonesien“ bezeichnet hatte.

    Dieser Spinner tritt natürlich insbesondere solchen Herren gern auf die Hühneraugen, damit es so richtig wehtut.

    So gelang es Gerati, nach stundenlanger Recherche einen Beschluss des Amtsgericht Marburg in die Finger zu bekommen, wo sich Herr Dr. Edmund Haferbeck im Jahr 2007 als Rechtsanwalt und Verteidiger ausgab.

    Beschluss 51 Ls-2 Js 17479/09 Screenshot: https://www.buskeismus.de/urteile/51Ls2Js1747904_Wiederaufnahmebeschluss.pdf
    Beschluss 51 Ls-2 Js 17479/09 Screenshot: https://www.buskeismus.de/urteile/51Ls2Js1747904_Wiederaufnahmebeschluss.pdf

    Natürlich stellte Gerati sofort eine Anfrage bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Die am 17.08.2016 per Fax antworteten.

    Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA / Antwortschreiben der Rechtsanwaltskammer
    Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA / Antwortschreiben der Rechtsanwaltskammer

    Nun werde ich mich, als erneut einmal an die Staatsanwaltschaft Stuttgart wenden und um eine Stellungnahme bitten, wie es sein kann, dass dieses in den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nicht zur Kenntnis gelang. Genauso werde ich die Frage stellen, ob die Staatsanwaltschaft einen als Verteidiger für Herrn Peter Höffken die Glaubwürdigkeit schenkt, wenn dieser denselben Straftatbestand bereits vor einem deutschen Gericht durchgeführt hatte.

    Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.