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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Robby

  • Colin Goldner kürt sich selbst zum „Graf Bio“

    In einem selbstverfassten Artikel, den Colin Goldner in der taz Nord veröffentlichen ließ, nennt sich dieser doch tatsächlich „Biograf von Robby“. Robby sendete mir aus dem Himmel unzählige Belege, die auf meinem Monitor erschienen! Colin Goldner nennt sich Biograf? Für mich ist er ab heute „Graf Bio“.

    Colin Goldner oder, wie er ab heute heißt, „Graf Bio“, verfasste in der taz Nord einen Artikel und gab sich als Biograf von Robby aus. Ein Mensch, der nie mit Robby zusammen gearbeitet hat und ihn gerade einmal 15 MINUTEN persönlich gesehen hat, nennt sich Biograf. Anstatt den Begriff Biograf zu benutzen, hätte „Graf Bio“ hier wohl eher die Bezeichnung Märchenerzähler verwenden sollen.

    „Graf Bio“ nennt sich tatsächlich Biograf von Robby. In Wahrheit ist er der größte Scharlatan und Betrüger der Tierrechtsszene. „Graf Bio“ hat zu keiner Zeit in irgendeiner Form wissenschaftlich an Affen gearbeitet. Schlimmer noch! Dieser Typ hat meiner Generation, als Dr. Sommer getarnt, in der BRAVO Sexualtipps an Minderjährige verteilt! Welche Ambitionen er dabei hatte, ist fraglich. 


    Screenshot taz Nord

    In die Rolle als Leiter des deutschen Great Ape Project Ablegers wurde er von der Giordano Bruno Stiftung eingesetzt. Diese Stiftung hat unzählige Unterorganisationen, die sich mit diversen Schwurblerthemen befassen. Allein dieses lässt die Glaubwürdigkeit des Great Ape Project infrage stellen.

    Colin Goldner rief zum Sturm auf den Reichstag auf


    Colin Goldner ruft zum Sturm auf den Reichstag auf

    Bereits im Jahr 2017 rief der Schwurbler „Graf Bio“ zum Sturm auf den Reichstag auf. Vollzogen wurde das Ganze dann aber erst im Jahr 2020 durch Attila Hildmann und seinen Verschwörungsgeschwurble um das Thema Corona! Es ist nicht verwunderlich, dass beide, also „Graf Bio“ und Attila Hildmann, der veganen Tierrechtsszene angehören!

    Beide besitzen kein Demokratieverständnis. Sie rufen öffentlich zu Gewalt und Straftaten auf. Gemeinsam mit seinen Unterstützern auf GAP nutzt „Graf Bio“ diverse Fakeaccounts auf Facebook!

    „Graf Bio“ und Robby: DIE WAHRHEIT!

    Ein Biograf sollte sich schon ausgiebig und intensiv mit direktem Kontakt mit der Persönlichkeit befassen, über die er eine Biografie schreibt. Das alles trifft auf „Graf Bio“ in keinem Fall zu.

    „Graf Bio“ besuchte den Circus Belly genau 2x, wobei er nur einmal für ca. 15 Minuten direkten Kontakt zu Robby hatte. Beim ersten Mal war er mit seinem Lianchen bei Robby gewesen. Lianchen war völlig vernarrt in Robby und auch „Graf Bio“ musste sich eingestehen, dass es Robby super ginge. So jedenfalls seine Einschätzung vor Ort. Am nächsten Tag kam er dann noch einmal, unangemeldet auf den Zirkusplatz. Herr Köhler war nicht anwesend, sodass er nach wenigen Augenblicken, dem Circus Belly 300 € spendete, die für eine Markise verwendet werden sollten. Diese kostete letztendlich über 1.000 €.

    Nach seinem Besuch bei Robby kündigte „Graf Bio“ an, ein Buch über Robby schreiben zu wollen. Robby lies auf meinen Monitor folgende Aussagen von „Graf Bio“ erscheinen!

    Im gleichen Atemzug erwähnte er Stichting AAP und verwies auf die Erfahrungen in der Resozialisation und Rehabilitation dutzender Schimpansen aus unterschiedlichen Haltungsbedingungen!

    So ganz überzeugt von Stichting AAP scheint „Graf Bio“ dann doch nicht zu sein!

    Der leitende Mitarbeiter von AAP wendete sich auf Facebook an „Graf Bio“ und wies auf die eigentlichen Aufgaben des Great Ape Project hin.

    „Danke, wir brauchen deinen guten Ratschlag, wie Krätze“

    Das wird immer besser mit unserem Liebling Colin Goldner vom Great Ape Project

    Colin Goldner’s Buch über Robby floppte

    Das Buch, was er als angeblicher Biograf veröffentlichte, floppte. Nach einem Quartal wurden gerade einmal 13 Neu-Verkäufe erzielt. „Graf Bio“ kam auf die glorreiche Idee, das Buch zu verschenken! Nur landeten die verschenkten Bücher bei Ebay und Amazon und fluteten den Markt. Dumm gelaufen für „Graf Bio“. Zusätzlich wurde das Buch von seinen eigenen Unterstützern eingescannt und öffentlich zur Verfügung gestellt! Und so landete es dann als PDF auch bei mir! 

    Anstatt versprochene Experten der Affenhaltung zu Wort kommen zulassen, besteht das Buch nur aus Gebashe gegen die Erfolgsautorin und richtige Robby-Biografin Dr. Alexandra Dörnath! Sie schrieb das biografische Robby-Buch „Robby – jetzt rede ich“ und erreichte damit sogar Bestsellerstatus, auf Amazon!

    Hingegen zu „Graf Bio“ hat Frau Dr. Alexandra Dörnath zu Menschenaffen promoviert. „Graf Bio“ schrieb seine Doktorarbeit über asiatische Kampfkunst. Welche Verbindung hier zu Menschenaffen bestehen soll, kann er sich wahrscheinlich selbst nicht erklären!

    Aber auch gegen mich versuchte er gewaltig auszuteilen und griff mit seinen nicht belegbaren Behauptungen so richtig in die Affenkacke. So stellte er die wüste Behauptung auf, ich hätte einer rechtsradikalen Görlitzer Neonazi-Szene angehört! Weiterhin behauptete er, ich würde auf der Seite rechtsradikale Werbung schalten. Dumm nur, dass ich zu keiner Zeit rechtsradikal war und seine angeblichen gelieferten Beweise sich als Unwahrheiten herausstellten. Die Werbung, die auf GERATI geschaltet wird, liefert Google selbst! Bei Google wird personenbezogene Werbung dem Seitenbesucher angezeigt. Wenn „Graf Bio“ also rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, deutet dieses darauf hin, dass er ein großes Interesse für die Szene hat und solche Seiten selbst vorher besucht haben muss. Ansonsten würde ihm ja Shampoowerbung oder Empfehlung für sein nächstes Frühstück als Werbung präsentiert. „Graf Bio“ ist einfach ein Lügner und das beweist er mit diesem Buch in eindrucksvoller Art und Weise. Und letztendlich dieses Heftchen aus dem Alibri-Verlag (oder soll es ALIBI-Verlag heißen?) als Biografie von Robby zu bezeichnen, zeigt die Selbstüberschätzung von „Graf Bio“ auf.

    Die einzig wahre Robby – Biografie

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    Nur dieses Buch ist von Robby als Biografie lizenziert! Hier kommen 60 Experten aus sechs Ländern zu Wort, die tatsächlich Robby kannten und ihn über Stunden und Tage beobachteten!

    „Graf Bio“ ist nachweislich ein Scharlatan und hätte vielleicht bei Dr. Sommer in der BRAVO bleiben sollen! Von veterinärmedizinischem Fachwissen und tierhalterischer Expertise zu Affen, findet man bei ihm nichts. Da empfiehlt sich ein Blick in das Buch „Robby – jetzt rede ich“ zu werfen, denn dort kommen echte Experten und keine Scharlatane wie „Graf Bio“ zu Wort! 

  • RIP Robby

    Robby ist gestern friedlich im Kreise seiner Familie für immer eingeschlafen! Viel Kraft ein Robby’s Ziehvater Herrn Klaus Köhler und der ganzen Zirkusfamilie des Circus Belly!

    Jahrelang überzogen radikale Tierrechtler, Robby, seinen Ziehvater, Herrn Klaus Köhler und den Circus Belly, mit Hass und Hetze! Sie stellten wüste Behauptungen auf, die sie letztendlich in einem jahrelangen Gerichtsstreit nicht belegen konnten!

    Robby ging es bei seiner Familie sehr gut, das stellten letztendlich auch die Richter im Verfahren fest. Tierrechtler versuchten alles und präsentierten dazu auch falsche Gutachten. Ganz vorne beim Hetzen mit dabei, waren, wie üblich, PETA und der ehemalige Kindersexualberater (Dr. Sommer bei der Bravo) Colin Goldner!

    Colin Goldner, der Scharlatan der Tierrechtsbewegung

    Colin Goldner hat nie eine veterinärmedizinische Ausbildung erhalten, geschweige noch mit Tieren beruflich zu tun gehabt! Trotzdem wurde er von der Giordano Bruno-Stiftung als angeblicher Affenexperte für Great Ape Project berufen! Seitdem präsentiert Colin Goldner seine fachliche Inkompetenz immer wieder. Zu Robby verfasste er ein eigenes Buch, wo er Lügen, Hass und Hetze über Robby seien Familie und Unterstützer verbreitete. Das Buch entpuppte sich als Ladenhüter!

    Ganz anders das Buch „Robby – jetzt rede ich“, was selbst bei Amazon den Bestseller-Rank erreichte! In diesem Buch berichtet Robby selbst, über sein Leben und wird dabei von unzähligen Experten aus aller Welt unterstützt!

    Tierrechtler bilden sich ein, genau zu wissen, was ein Tier möchte

    So forderten Colin Goldner und andere Tierrechtler immer wieder, dass Robby seiner Familie entrissen und er in eine Auffangstation verbracht werden sollte! Das wäre für Robby bereits damals der sichere Tod gewesen! Experten, darunter die Tierärztin und Erfolgsautorin Alexandra Dörnath, begutachteten Robby und belegten, dass es ihm bei der Familie Köhler sehr gut geht! Sie beschäftigten sich über Monate mit ihm! Ein Gegengutachten, was Colin Goldner präsentierte und als Gefälligkeitsgutachten sich herausstellte, behauptete natürlich genau das Gegenteil. Man darf sich natürlich fragen, wie die Gutachter von Colin Goldner ein Gutachten über Robby erstellen konnten, wenn sie kaum, oder nur wenige Minuten sich mit Robby befasst haben. Letztendlich gab das Gericht Robby recht! Er durfte bei seiner Familie bleiben!

    Jetzt ist Robby friedlich im Beisein seiner Familie eingeschlafen! Er erreichte das stolze Schimpansen-Alter von 51 Jahren! Er war glücklich bei seiner Familie und liebte seinen Ziehvater Klaus Köhler. Dieses belegen unzählige Fotos und Videosequenzen, die beide zeigen!

    Letzter erbärmlicher Versuch der Tierrechtler, mit Hass und Hetze gegen Robby zu wettern

    Anstatt Robby zu würdigen, startet PETA und das Great Ape Project, mit dem Tod von Robby eine neue Hetzkampagne! Ich möchte hier nicht weiter darauf eingehen. Zeigt dieses aber, mit welchem Respekt, Tierrechtler das Leben eines Tieres wertschätzen! 

    Ruhe in Frieden, Robby! Und deiner Familie wünsche ich viel Kraft in dieser schweren Zeit der Trauer! #GERATI

  • „Talk am Wochenende 3“ zu Gast Dr. K. Alexandra Dörnath

    Thema in Staffel 3: Ihr Buch „Robby – jetzt rede ich“, was sie zur Bestsellerautorin machte!

    ERFOLG! Buch „Robby – jetzt rede ich“ erreicht Amazon Bestseller Rank

    Wir werden viel über das Buch, deren Entstehung und auch einen großen Einblick in das Leben von Robby erhalten! 

    Frau Dr. K. Alexandra Dörnath, wird als wissenschaftliche Expertin, die jahrelang Robby begleitet, Einblicke in den absurden diffamierenden Shitstorm der Tierrechtsbewegung geben und aufzeigen wie diesen Pseudoexperten der Tierrechtsszene, jedes Fachwissen und Expertise, in der Affenhaltung fehlt!

    Das Gespräch wird heute aufgezeichnet und sollte wie geplant am Samstag, dem 30. Juli 2022 um 15 Uhr MEZ auf YouTube „GERATI TV“ veröffentlicht werden!

    Sollte es zu Verzögerungen beim Schnitt kommen und ich, wie beim letzten „Talk am Wochenende“, mit dem Journalisten Philipp J. Kroiß, den Termin nicht einhalten, teile ich dieses in den sozialen Medien von GERATI mit!

    Geplante Dauer des Gesprächs 60–90 Minuten und damit geballte Informationen über Robby und dem grandiosen gerichtlichen Sieg, gegen die Tierrechtsbewegung! Die ein oder andere Anekdote aus dem Leben von Robby wird uns die Erfolgsautorin Dr. K. Alexandra Dörnath, mit Sicherheit in diesem Gespräch auch übermitteln!

    Wer das Buch noch nicht besitzt und es kaufen möchte, findet es unter folgenden Amazonlink! Jetzt rede ich. Ich, Robby, der Ausnahmeschimpanse: Die besondere Geschichte des berühmtesten Circus-Affen der Welt. Ein Urteil rettet sein Leben. ⇨ https://amzn.to/3S4RsHz

    Freut euch darauf „Talk am Wochenende 3“ mit der Erfolgsautorin, MSc Wild Animal Health, prakt. Tierärztin und Leiterin der bekanntesten Tierarztpraxis „Klein Mexiko“, Dr. K. Alexandra Dörnath!

    Du hast Fragen an Frau Dr. K. Alexandra Dörnath, dann kannst du diese gern in einem Kommentar, unter dem Video, oder per E-Mail info@gerati.de stellen!

    Du hast ein interessantes Thema, oder einen Gast der in diese Talkrunde passen würde, dann schreib mir und ich gebe mein bestes, dass dieser zu „Talk am Wochenende“ kommt! #GERATI

    Talk am Wochenend 3 Ankündigung

  • Das Buch von Robby – „Jetzt rede ich“, hat bereits nach 24 Stunden 55 bezahlte Vorbestellungen auf Amazon

    Seit gestern ist das neue Buch von Robby „Jetzt rede ich“ im Buchhandel vorbestellbar. Allein auf Amazon wurde innerhalb von 24 Stunden, dieses Buch bereits 55 Mal vorbestellt!

    Robby präsentiert sein erstes Buch und wird dabei von 50 Experten aus 6 Ländern unterstützt. Pünktlich zu seinem 50. Geburtstag plaudert er daher aus seinem einmaligen Leben. Darüber hinaus kommen sein Ziehvater Klaus Köhler, zahlreiche Journalisten und namhafte Fachleute aus sechs Ländern zu Wort.

    Mit den Vorbestellungen, schnellte das Buch von Robby – „Jetzt rede ich!“, bei Amazon in die Vorverkaufscharts! In der Amazon Kategorie Lexika, Hand- & Jahrbücher der Ethnologie & Soziologie wird es bereits auf Platz 7 geführt.

    • Schulwissen Philosophie Platz 239
    • Allgemeinbildung Platz 458

    Das Buch von Robby hat also Potenzial ein Topseller zu werden!

    Wer sich das Buch für den Weihnachtsmann sichern möchte, sollte also sich an den Vorbestellungen auf Amazon beteiligen! Die Anfrage scheint so groß zu werden, dass der Verlag eventuell nicht mit der Nachproduktion für eine rechtzeitige Lieferung zu Weihnachten hinterherkommen kann. Ein grandioser Erfolg für das Buch von Robby!

    Das Buch von Robby – „Jetzt rede ich“ schlägt das Colin Goldner Buch bereits im Vorverkauf!

    Das von Colin Goldner verfasste Buch, Naja Buch ist übertrieben, denn dieses besitzt gerade einmal 163 Seiten. Ich habe diese Hetzliteratur gelesen und bin zu der Erkenntnis gekommen, das Colin Goldner sich hier nur als Hetzer und mit fehlendem Fachwissen präsentiert. Die Behauptungen, die Colin Goldner über Robby, meine und andere Personen auf seinen Schmutzschmierzetteln verbreitet, ist haltlos und durch simple Recherche zu widerlegen. Er präsentiert über mehrere Seiten eine Quellenangabe, die unter anderen belegen soll, dass ich rechtsradikal sei.

    Schaut man sich die Quellen an und liest sich diese durch, kann man nur zu Erkenntnis kommen, dass er die Quellen, die seine Behauptung stützen sollen, nur aus purer verzweifelter Hetze in den Raum stellt. Auf solche Quellen stützt Colin Goldner sich in seiner Schmutzliteratur.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich das Buch von Collin Goldner, was am 1. September erschienen ist, sich gerade einmal 14 x verkauft (auf Amazon 2x) verkauft hat! Da niemand diese Schmutzschrift haben möchte, verschenkt Colin Goldner mittlerweile seine Exemplare, die dann wiederum als gebrauchte ungelesene Bücher auf eBay und Amazon nach Käufern buhlen. Und auch gebraucht, mittlerweile nur noch 8,48 Euro als neuwertig zum Verkauf angeboten werden. Und keiner will die haben!

    Ganz anders sieht es bei dem von Robby verfassten Buch aus

    Auf 600 Seiten, mit Farbfotos, präsentiert Robby seine Lebensgeschichte. Unterstützt wird er dabei von 50 Fachleuten und Journalisten aus sechs Ländern. Robby gewährt ein Blick in seinen Alltag und zeigt die Wahrheit über sein zufriedenes Leben, als Familienmitglied, bei der Familie Köhler auf. 

    Radikale Tierrechtler bilden sich ein zu wissen, was Robby und andere Tiere wollen. Tatsächlich sind diese verbreiteten Behauptungen haltlos und spiegeln nur den radikalen idiotischen ethischen Grundgedanken wider, den Tierrechtler vorbeten. In den Jahren während des Gerichtsverfahrens, um das Leben von Robby, ging es den Tierrechtlern nie um den Gemütszustand und den Empfindungen, die Robby als fühlenden Wessen hat. Letztendlich belegten Gutachter vor Gericht die falschen Behauptungen, die unter anderem auch von Colin Goldner in seiner Schmutzliteratur verbreitet!

    Die Zahlen sprechen für sich

    Robby – „Jetzt rede ich“
    der letzte Zirkusschimpanse

    Noch nicht erschienen! Das sind die Vorverkaufszahlen innerhalb von den ersten 24 Stunden, wo das Buch bei Amazon gelistet wurde!

    Seit 1. September im Verkauf und auf Amazon gerade einmal 2 Verkäufe erzielt. Laut Aussage eines befreundeten Verlegers, über eine Point of Sales Recherche, wurde dieses Buch gerade einmal 14x verkauft und das in einem ganzen Quartal!

    Das Buch Robby – „Jetzt rede ich“ kann man nur Empfehlen

    q? encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=3946635512&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format= SL250 &tag=gerati 21

  • Colin Goldner Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ ist Flop des Jahres 2021 geworden!

    Collin Goldner hetzt in Kommentaren gegen GERATI Betreiber Silvio Harnos und fordert auf sein Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ zu kaufen. Doch wie gut verkauft sich das Buch tatsächlich?

    Screenshot Amazon Verkäufe Buch Rooby - der letzte Zirkusschimpanse

    Auf Amazon wurde das von Collin Goldner veröffentlichte Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“, gerade einmal 2x verkauft! Das Buch wurde am 1. September veröffentlicht und hat bis heute, nach Auskunft eines befreundeten Verlegers, gerader einmal 14 Verkäufer in der DACH-Region (DE AT CH) erreicht. Dabei wurde ein Verkaufserlös von 191,34 € erreicht! Ein lächerlicher Betrag für ein Buch! Ich habe natürlich ein Interesse zu erfahren, welchen Umsatz das Buch bisher 

    erbracht hat! Da ich Colin Goldner, wegen übler Nachrede und falscher Tatsachenbehauptung gegen meine Person, auf Schadenersatz verklagen werde. 

    Haltlose Nazi-Anschuldigungen ohne Beweise

    In dem Buch selbst behauptet Colin Goldner, ich sei in Görlitz, meiner ehemaligen Heimatstadt, in einer rechtsradikalen Neonazi-Aktionszelle, tätig gewesen. Beweise für seine Behauptung lieferte Colin Goldner nicht, wie auch bereits die damals gescheiterte und in diesem Jahr verstorbene Karin Burger!


    Auszug Buch "Robby - der letzte Zirkusschimpanse" von Colin Goldner Seite 120
    Auszug Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ von Colin Goldner Seite 120

    Allein die Begründung der angeblichen Recherche von Karin Burger in Doggennetz.de hätte bei Colin Goldner Zweifel an dieser Behauptung schüren müssen! So schrieb Karin Burger folgendes …

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    doggenetz.de

    Fehlendes Rechtsverständnis bei Tierrechtlern – GERATI hilft gern aus

    Nur weil bei meinem Hoster all-inkl.com rechtsradikale- und Gewinnspiel Seiten gehostet sind, bin ich doch noch lange nicht Rechtsradikal. All-Inkl.com ist einer der größten Hoster in Deutschland, auf dem tausende Webseiten gehostet sind. Wie man auf eine solche Vermutung kommen kann, entbehrt jedem Grundsatz.

    Typisch ist jedoch, dass Tierrechtler, wenn sie keine Argumente mehr vorlegen können, ihre Kritiker gern in die Naziszene stecken! Beweise zu diesen Behauptungen können sie jedoch nicht liefern. Aber Colin Goldner wird noch besser in seinem gescheiterten Buch und will mit aller Gewalt beweisen ich sei Rechtsradikal. Dazu bedient er sich dem Dauerzirkushetzer und beruflich gescheiterten Simon Fischer. Auch diese Behauptung ist entbehrt jeder Aussagekraft!

    Auszug Buch "Robby - der letzte Zirkusschimpanse" von Colin Goldner Seite 121

    Ich bin nach der Einbildung von Colin Goldner also Rechtsradikal, weil mein mich in einer Klage vertretender Rechtsanwalt Mitglied der AFD ist und sich in seiner Jugendzeit, wegen rechtsradikaler Tätigkeiten vor Gericht verantworten musste! Wie dumm muss ein Mensch sein eine solche Behauptung aufzustellen. Erstens hat sein Beruf nichts mit seiner politischen Einstellung zu tun. Das wichtigste ist, dass er mich als Mandant richtig und erfolgreich vertritt.

    Und nein Herr Tripp war nicht meine erste Wahl. Ich hatte 25 Rechtsanwälte vorab kontaktiert, wobei mir unter anderem aufgrund von Mandantenschutz, das Mandat verwehrt wurde. Der Kläger Dr. Edmund Haferbeck hatte bereits einen Rechtsanwalt mit einer diffamierenden Schmutzkampagne überzogen, weil sich Dr. Walter Scheuerle sich erlaubte, gegen PETA erfolgreich zu klagen. Öffentlich bezeichnete Dr. Edmund Haferbeck, Herrn Rechtsanwalt Scheuerle, als Anwalt ohne Moral! In der Hetzkampagne wurde unter anderem ein verleumderisches Video im Internet verbreitet. Logisch die Rechtsanwälte dann Angst haben müssen, mit einer gleichen abartigen Hetzkampagne von Haferbeck überzogen zu werden, wenn sie die Verteidigung eines erfolgreichen PETA Kritiker übernehmen!

    Ich und die AFD

    In diversen Diskussionen in meinen Livestreams auf YouTube geht es natürlich auch immer wieder einmal um Politik. Dazu ist die AFD auch immer wieder ein Thema! Ich akzeptiere jeden Menschen, egal in welcher Partei er ist oder welche er unterstützt. Ein Frank Albrecht der seinen Verein von Amtswegen auflösen musste, sperrt bereits User, nur weil dieser AFD Sympathisanten in der Freundesliste hat. Welch ein Schwachsinn von Ihm!

    Ich persönlich halte die AFD ehern als, na sagen wir einmal Kasperle Theater. Jedenfalls ihr Auftritt im Bundestag und mit welchen absurden Mitteln sie versucht, die Politik in Deutschland ins Lächerliche zu ziehen. Dennoch ist die AFD eine demokratische Partei, die in den Bundestag gewählt wurde. 

    Ich hatte sogar mit meiner Prognose recht, als ich im Januar in einer Livestream-Diskussion der AFD in der Bundestagswahl 10 % prognostizierte. Letztendliche erreichte die AFD 10,3 Prozent, was aber immer noch 83 Stimmen im Bundestag ausmacht! 

    Ich vergleiche den Weg der AFD gern mit dem der Piraten, die mit einem Paukenschlag auftraten und heute kennt kaum noch jemand diese Partei. Letztendlich haben Wähler der AFD die Stimme gegeben, weil sie mit den restlichen Parteien unzufrieden sind. Wollen die anderen Parteien die AFD aus dem Bundestag haben, müssen sie die Wähler überzeugen und nicht eine demokratisch gewählte Partei im Bundestag mit Abneigung strafen? Das in einer Demokratie wie sie in Deutschland gelebt wird ein Fall wie in Thüringen bei der Ministerpräsidentenwahl passieren kann, ist unverständlich für mich. Das hat in meinen Augen nicht mehr mit Demokratie zu tun.

    Und ja, ich habe an der Bundestagswahl per Briefwahl teilgenommen. Und nein ich habe nicht die AFD gewählt, sondern bin seit Jahren FDP Wähler!

    Also liebe Tierrechtler, legt doch einfach einmal Beweise auf den Tisch

    Wann und wo ich rechtsradikal aktiv gewesen sein soll und in welchem Zusammenhang ich mit der AFD stehen soll. Es ist wohl stumpfsinnig ein Berufsbild mit einem politischen Ansinnen zu vergleichen. Es gibt AFD Mitglieder und Wähler in jeder Berufsbranche! Darf ich jetzt nicht mehr zu einem AFD wählenden Arzt, oder muss ich nach Berlin einkaufen gehen, um sicher zu sein, dass ich meine Butter und Fleisch nicht bei einem AFD Wähler kaufe, sondern bei einem Linken?

    Die bisher aus der Tierrechtsbewegung vorgebrachten Anschuldigungen sind haltlos. Ich lade natürlich jeden Tierrechtler ein, Beweise zu liefern, die meine angeblich rechte Gesinnung belegen! Man darf also gespannt sein. Herrn Colin Goldner sei gesagt, dass ich, auch wenn er durch das Buch am Hungertuch nagt, ihn und seinen Verlag für seine üble Verleumdung und falschen Tatsachenbehauptungen belangen werde. Zwei Abmahnungen liegen ihm bereits vor, auch wenn er darauf nicht reagiert, wird er es spätestens mit der Unterlassungsklage tun müssen! Mit seinem Buch beschäftigen sich auch bereits mehrere Rechtsanwälte anderer Betroffener. Man wird wohl bald wieder von einem großen Spendenaufruf in der Tierrechtsszene hören, damit die Gerichtskosten getragen werden können!

    Kauf des Colin Goldner Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ ist nicht zu empfehlen!

    Herr Colin Goldner verschenkt mittlerweile seine Exemplare, da niemand dieses Buch kaufen möchte. Wie gesagt vom 1. September bis heute wurden gerade einmal 14 Bücher verkauft! Weiterhin ist das Buch bereits von Tierrechtlern eingescannt worden und befindet sich in Tierrechtsforen im Umlauf! Mit dem genauen Inhalt wird sich GERATI natürlich auch befasse, wäre ja schade, wenn die Kosten für die Stromversorgung während des Downloads von ca. 2 Cent zum Fenster hinausgeschmissen werden. 

    Quellen:

  • Colin Goldner vom Great Ape Project verzweifelt gänzlich und stürzt sich auf Hass und Hetze gegen GERATI

    Wenn es mal nicht läuft, muss ein kleiner Tierrechtler um Aufmerksamkeit betteln! So ist es auch bei Colin Goldner vom Great Ape Project, der im September ein Buch über Robby verfasst hatte, was so gar nicht zu laufen scheint. Für Colin Goldner ein Grund um Aufmerksamkeit bei GERATI zu betteln!

    Wer so lieb um Aufmerksamkeit von GERATI bettelt, bekommt diese früher oder später auch zuteil! So ist es auch bei Colin Goldner vom Great Ape Project. Goldner verfasste erst im September ein Buch über Robby, was sich zu einem Ladenhüter entwickelte. So dachte wohl Goldner, er müsse hier einmal GERATI ins Boot holen, um bei den Verkaufszahlen wenigstens eine zweistellige Anzahl zu erreichen. Dazu präsentierte er in typischer dümmlicher Tierrechtsart eine Behauptung, die durch logisches Überlegen von jedem sofort widerlegt werden könnte. Ausnahmen liegen hier ehern bei der Tierrechtsszene, was wohl auf ihre Ernährungsweise zurückzuführen sei.

    So postete Colin Goldner folgenden Beitrag auf seiner Facebook Seite Great Ape Project …

    Es ist typisch für die Tierrechtsszene, dass diese mit rechtsradikalen Anschuldigungen um sich werfen! So kommt Goldner auf die glorreiche Idee, ich würde für rechtsradikale Bücher und Esoterik, Werbung auf meiner Seite machen! Dazu präsentierte er als Beweis einen Screenshot von GERATI.de.

    Das sich Colin Goldner mit dieser Aussage gerade selber ein Eigentor geschossen hatte, schien er nicht ganz zu begreifen. 

    Ich schrieb in einem direkten Kommentar unter diesem Beitrag und machte ihm über seine eigene Dummheit aufmerksam.

    Meinen Kommentar löschte er. Als ich dann die Verwirrtheit seiner wenigen Unterstützer in Antwortkommentaren noch offenlegte, wurden auch diese Kommentare gelöscht und ich gesperrt.

    Personalisierte Werbung von Google

    Es gibt Techniken, die versteht ein verwirrter Psychologe nicht. Bei der von Goldner beanstandeten Werbung handelte es sich um personalisiert Werbung, die von Google ausgegeben wird. In dieser Werbung werden unter anderem direkte Interessen, die Google über den User erfasst hat, berücksichtigt. Wird ihm also rechtsradikale Literatur und Esoterik angezeigt, bedeutet dieses, dass er danach gesucht bzw. solche Seiten besucht hat!

    Kennzeichnung von Google Werbung in der oberen rechten Ecke

    Google Werbung wird unter anderem direkt von Google als Werbung gegenzeichnet. In der rechten oberen Ecke der Werbung, findet man ein „i“ und wenn man mit dem Mauszeiger darauf geht, erscheint der Text „Google Anzeigen“. Klickt man dann darauf, erhält man weitere Informationen von Google, unter anderem die Erklärung, warum man genau diese Werbung angezeigt bekommt.

    Kriterien für die Auswahl von Werbung

    • Informationen zu Ihrer Person:
      • Informationen in Ihrem Google-Konto wie Ihre Altersgruppe und Ihr Geschlecht
      • Ihr allgemeiner Standort
    • Ihre Aktivitäten:
      • Ihre aktuelle Suchanfrage
      • Frühere Suchaktivitäten
      • Ihre Aktivitäten, während Sie bei Google angemeldet waren
      • Frühere Interaktionen mit Werbung
      • Die Arten von Websites, die Sie besuchen
      • Die Arten von Aktivitäten mit mobilen Apps auf Ihrem Gerät
      • Ihre Aktivitäten auf anderen Geräten
    • Sonstige Informationen:
      • Aktuelle Tageszeit
      • Informationen, die Sie einem Werbetreibenden gegeben haben, wenn Sie sich beispielsweise mit Ihrer E-Mail-Adresse für einen Newsletter angemeldet haben

    Werbung kann von Google personalisiert werden, damit sie nützlicher für Sie ist.

    Google

    Es lässt also sehr tief blicken, wenn Colin Goldner rechtsradikale und Esoterik Werbung beim Besuch von GERATI.de angezeigt bekommt

    Dass Colin Goldner rechts angehaucht sei, wurde ihm bereits von den Jusos aus Bremerhaven öffentlich vorgeworfen. Mit seinem fragwürdigen Buch „Dalai Lama – Der Fall eines Gottkönigs“, wurden ihm mehrere Vorlesungen an Universitäten und Hochschulen verwehrt.

    Die Jusos aus Bremerhaven sagten in einem Interview, gegenüber der TAZ, folgendes über Colin Goldner und sein Buch aus …

    Umstrittene Thesen, die – meinen die Jusos – erst gar nicht diskutiert werden müssen, zumal Goldner auf Einladung des Vereins Literatur und Politik und der Rosa-Luxemburg-Initiative – also dem Stiftungsableger der Linkspartei – im öffentlichen Raum reden dürfe. „Dann könnte man ja auch den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt aus ‚Mein Kampf‘ lesen lassen und mit ihm darüber diskutieren“, sagt der Juso-Vorsitzende Denis Pijetlovic.

    taz.de

    Colin Goldner – Märchenerzähler, Lügner und Fakenews Verbreiter

    Bei der Buchbesprechung im Club Voltaire leitet er seine Vorlesung mit folgenden Worten ein …

    Einleitend und noch vor seiner Selbstdarstellung als Psychologe und Journalist erklärte er den Anwesenden, dass er nichts gegen Tibeter habe und dass er nicht von den Chinesen bezahlt wird. Umso verwunderlicher waren seine 2stündigen Tiraden gegen den Dalai Lama, die tibetische Kultur, gegen die tibetische Gesellschaft vor der Besatzung (Befreiung auch in seiner Terminologie) und gegen die »rechten Freunde« des Dalai Lama.

    Die rethorischen Kunststücke, die man als Linker bzw. als Linksintellektueller von den Vertretern der bürgerlichen Rechten gewohnt ist und gegen die man sich verwahrt, beherrschte Herr Colin allesamt und scheute sich auch nicht sie für seine Thesen einzusetzen. So begann er nach den oben erwähnten Eingangsfloskeln auch gleich mit der traurigen Geschichte eines Affen in Nepal, der von einem buddhistischen Mönch erschreckt wurde, sich eine Hand an einem Gitter abriss und dann jämmerlich verendete. Diese unbelegte Einzelgeschichte diente als Einleitung zum weiteren Vortrag in dem es immer wieder um die Herzlosigkeit, den Mangel an Mitgefühl und die Gehässigkeit der tibetischen »Mönchsaristokratie« ging.

    info-buddhismus.de

    In dem oben zitiertem Artikel kommt dann auch folgende Aussage …

    Um so mehr wenn schon im Vorfeld und im Laufe des Vortrags Zweifel an der Sachkunde des Referierenden auftauchen.

    Im neuestem Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ widmete er sich auch GERATI auf mehreren Seiten

    So postete er nach der Löschung meiner Argumente, die ich in Kommentare von GERATI hinterlassen hatte und der darauf erfolgten Sperrung auf seiner Facebook-Seite, folgenden Kommentar, verbunden mit einer Kopie einer Seite aus seinem neusten Buch!

    Great Ape Project

    Hier ein Auszug aus dem Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ (Alibri 2021) mit weiteren Indizien zur politischen Positionierung dieses Silvio Harnos und seiner Hetzseite „gerati.de“ (S.121). Von unserer Seite aus soll es damit sein Bewenden haben, vorderhand zumindest. Wer mehr dazu wissen will, auch über Harnossens Verbindungen zu hiesigen Dreckwerfern, möge sich das Buch besorgen.

    Von Colin Goldner auf Facebook geposteter Screenshot aus seinem Buch

    Ich begann sofort mit der Recherche, ob man das Buch in irgendeiner Form als PDF erhalten kann. Und siehe da, in einem geheimen Tierrechtsforum, wo ich unter Pseudonym eines Tierrechtlers agiere, fand ich das komplette Buch in eingescannter Form als PDF zum Herunterladen. Bisher habe ich nur die Stellen die mich betreffen überflogen, musste aber sofort feststellen, dass Herr Goldner nur Lügen und Halbwahrheiten verbreitete. Insbesondere der Verweis auf meine angebliche rechtsradikale Aktivität dürfte ihm teuer zu stehen kommen. Auf Links zurückzugreifen vornehmlich von Doggennetz und diese nicht zu verifizieren kann schon ein saftiges Sümmchen Schadenersatz bringen. Gleichzeitig nutzte er Bildmaterial, wo er überhaupt kein Urheberrecht besitzt. Die bitte im Buch, sich bei Urheberrechtsverstößen an den Autor zu wenden, spricht für sich.

    Erfolgloses Buch


    Screenshot Amazon
    Screenshot Amazon

    Auf Amazon wurde dieses Buch gerade einmal 2x verkauft. Und das, obwohl das Buch bereits am 1. September erschienen ist. Eine herbe Enttäuschung für Colin Goldner. Es ist also nicht verwunderlich, dass er in Verweis auf GERATI, um Buchkäufe bettelt.

    Die ersten Recherchen zu diesem Buch ergaben, dass hier von haltlosen Anschuldigungen, über Lügen, bis hin zu falschen Beweisen, alles in diesem Buch enthalten ist. Das einzige was fehlt, ist die Wahrheit über Robby! Ich werde natürlich dieses Buch bis ins Kleinste analysieren, damit man diesen rechten Gesinnungsgenossen, der sich als linker Parteifreund unter der Tierrechtsbewegung versteckt, entlarvt!

    Quellen:

  • Dr. Yvonne Würz von Peta stellt wüste Behauptungen zu Robby auf!

    In der Kampagne um den Schimpansen Robby vom Circus Belly, stellt Peta immer wüstere Behauptungen auf. Robby sei keine 49 Jahre alt.

    Der Versuch von Peta in einer Diffamierungskampagne, gegen den Circus Belly scheiterte gänzlich. Die wüsten Behauptungen von Peta, das der Schimpanse Robby vom Circus Belle, auf tierquälerischer Art und Weise gehalten wird, bestätigte sich vor einem Gericht nicht. Dieses lehnte den Antrag von Peta ab, die forderte den Affen Robby in eine sogenannte Auffangstation zu überstellen.

    Es ist schon verwunderlich, das Peta den Affen Robby, in ein anderes Gefängnis überstellen wollte. Peta selbst bezeichnet die Haltung von Tieren, generell als Gefängnis. Die Kampagne baute also nicht darauf, einem Tier zu helfen, sondern nur um das eigene Ego von Peta zu pushen. Dafür legte es Peta sogar darauf an, das Robby in der neuen Auffangstation von Artgenossen getötet würde. Robby lebt seit über 40 Jahren in der Familie vom Zirkusdirektor Köhler. Er wird wie ein Kind in der Zirkusfamilie gehalten. Und wären die gesetzlichen Vorschriften nicht, die die Haltung in einem Zwinger vorschreiben, würde Robby wohl gänzlich in der Familie von Köhler integriert sein.

    Trotzdem ein Gericht, Robby der Familie Köhler zusprach, diffamiert Peta die Zirkusfamilie weiter!

    Peta überzog den Zirkus in einen langwierigen Rechtsstreit. Letztendlich widerlegten Gutachter alle Behauptungen von Peta und sprachen der Familie Köhler den Affen und deren Haltung zu. Trotzdem fordert Peta in Hetzbriefen an Kommunen, wo der Circus Belly mit Robby Station machte, die gesetzeswidrige Beschlagnahmung von Robby. Die Kommunen weisen alle die Forderung von Peta zurück, denn es gibt keinen einzigen Verdacht, dass es Robby bei der Familie Köhler schlecht ginge. Im Gegenteil Robby fühlt sich sichtlich wohl.

    In den ersten Jahren war hier Peter Höffken für Peta zuständig, die Lügen öffentlich zu verbreiten. Er trat damals noch als Diplom Zoologe und Wildtierexperte auf. Nach umfangreichen Recherchen von GERATI festigte sich der Verdacht, dass Peter Höffken kein Diplom in Zoologie besitzt. Silvio Harnos stellte daraufhin Strafanzeige gegen Peter Höffken im Namen von GERATI, wegen Verdachtes des Titelmissbrauchs. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen ist, degradierte Peta selbst, Peter Höffken zum Fachreferenten. Seitdem nutzt weder Peter Höffken noch Peta die Bezeichnung Diplom Zoologe und Wildtierexperte. Ein Diplom würde doch das Expertenwissen von Peter Höffken bestätigen! Letztendlich konnte durch GERATI recherchiert werden, dass Peter Höffken ein Geografie-Studium angeblich begonnen hatte und somit das fehlende Biologiestudium für das Diplom in Zoologie überhaupt nicht vorweisen kann.

    Nachfolgerin Dr. Yvonne Würz größte Tierquälerin bei Peta

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Peter Höffken musste weitestgehend alle öffentlichen Auftritte für Peta abgeben. In die Fußstapfen trat nun eine Frau Dr. Yvonne Würz. Jene Frau Würz experimentierte während ihres Studiums an kleinen Vögeln. Dabei kamen mehrere Tiere in ihrer Obhut, auf mysteriöser Art und Weise ums Leben.

    Peta selbst wettert gegen jede Art von Tiernutzung, auch in Ausbildung wie Yvonne Würz diese durchgeführt hat. Jeder der nicht bei Peta arbeitet, wird lebenslang von Peta als Tierquäler betitelt.

    Anders sieht es dann aus, wenn man sich auf die Seite von Peta schlägt. Sei es auch deshalb, weil man in der realen Wirtschaft keine Erfolgschancen besitzt. Dann ist man für Peta natürlich kein Tierquäler mehr, sondern die Tierquälerei war ja notwendig, um den Weg den Peta vorschreibt, zubegehen.

    Tierversuche sind Notwendig für Peta, wenn es darum geht ihre Forderungen zu erklären.

    In einem neuen Interview von Frau Dr. Yvonne Würz, stellt diese die skurrile Behauptung auf, dass Herr Köhler und der Circus Belly, das Alter von Robby falsch angeben. Die Gutachter die Robby untersuchten, sind demnach von Frau Würz auch unfähig. Weder Frau Würz noch ein anderer Peta-Mitarbeiter, hatte jemals direkten Kontakt zu Robby. Demnach schaut Frau Dr. Yvonne Würz und Peta lieber in eine Glaskugel und stellt, wüsste Behauptungen auf.

    Sein Ziehvater, Klaus Köhler, und die Tierärztin sagen, Robby sei 49 Jahre alt. Peta meint, er sei einige Jahre jünger, der Zirkus spiele das Alter herauf, um den Eindruck zu erwecken, er verkrafte den Umzug in eine Auffangstation nicht.

    Zitat: Walsroder Zeitung 29.09.2020

    Das Alter lässt sich einfach überprüfen, indem man einfach mal recherchiert, wann Robby zu der Familie Köhler kam und wo er herstammt. Auch die Journalistin, die den Artikel verfasste, kam zu folgender Abschlusserkenntnis.

    So oder so, der Affe zählt eher zu den Opas seiner Art. Die Aufregung um ihn bekommt er nicht mit, er nascht lieber weiter Bananen und laust „Papas“ Kopf.

    Fazit:

    Beim Thema Affen fällt Peta immer wieder richtig auf die Fresse. So scheiterte Peta in den USA bei einer Klage für den Affen Naruto, ein Urheberrecht zu erstreiten. In Deutschland ist es Robby wo Peta die eigene Dummheit aufgezeigt wird. Robby liebt seine Familie und es geht ihm dort gut. Da kann sich eine Tierquälerin nach Ansinnen von Peta, auf den Kopf stellen wie sie will.

  • Interview mit Frau Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, renommierte Wildtierärztin aus Bremen. Wir erfahren etwas über inkompetente Gutachter, das Deutsche Tierschutzgesetz im internationalen Vergleich sowie den größten Reifenhersteller der Welt.

    Kurzvita: Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, geboren 1971, Tierärztin seit 1998, leitet gegenwärtig die tierärztliche Überweisungspraxis Klein Mexiko für Zoo-, Zirkus- und Wildtiere sowie exotische Heimtiere in Bremen. Sie erwarb 1999 in einem internationalen Studiengang einen Master in Wild Animal Health (Wildtiergesundheit) am Zoo in London und promovierte danach bei Prof. Dr. Klaus Eulenberger über Immobilisationsverfahren und medikamentöse Ruhigstellung beim Gorilla. Frau Dörnath verfügt über internationale Erfahrungen in der Zoo- und Wildtiermedizin sowie im Artenschutz. So hat sie z. B. in wissenschaftlichen Freilandprojekten zu Ohrenrobben auf Galápagos, Walen in den Hebriden, dem Nagelmanati in Belize, dem Swift-Fuchs in Kanada, der Suppenschildkröte auf Hawaii, in Venezuela und Australien sowie in einer Wildtierauffangstation im Ecuadorianischen Regenwald mitgewirkt. Sie arbeitete tierärztlich in vier großen Zoos und in einem Delphinarium. Sie war Tierschutzbeauftragte des Zentrums für Marine Tropenökologie und betreute sechs Jahre lang Reptilienbörsen. Frau Dörnath war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes für ihr Studium sowie ihr Aufbaustudium, der Zebra Foundation for Veterinary Zoological Education für ihren Master, von ERASMUS für ihren Studienaufenthalt in der Schweiz sowie von GOULD für ihre Teilnahme am Leadership Training Program an der Cornell University in New York. Weiterhin erhielt den Windsor Safari Park Student Award der European Association for Aquatic Mammals.

    Gegenwärtig ist sie Ansprechpartnerin für Behörden zu Fragen des Tier- und Artenschutzes sowie für Behörden und Einsatzkräfte zu Fund- und Gefahrtieren. Dr. Dörnath betreut einen Krokodilzoo, ein Schulvivarium, berät diverse zoologische Einrichtungen, Zirkusse, den Verband deutscher Circusunternehmen (VDCU), den Berufsverband der Tierlehrer, Tierheime sowie Auffangstationen. Sie berät im wissenschaftlichen Beirat eines deutschen Forsts für das Wildlife Estate Label zur Wildtiergesundheit. Frau Dörnath ist Tierschutzbeauftragte des großen Circus Belly. Sie publiziert regelmäßig, hat eine eigene Kolumne („Neues aus Klein Mexiko“) in einer Fachzeitschrift, und ihre Expertise ist von den Medien (Print, Hörfunk, Fernsehen) gefragt. Sie wird regelmäßig für Vorträge gebucht. Bei SAT-1 hat sie eine eigene TV-Serie („Tierisches aus Klein Mexiko“). Ihre absolute Herzensangelegenheit ist der Ausnahmeschimpanse Robby.

    GERATI Redaktion: Frau Dr. Dörnath, wenn man liest, wie viele Qualifikationen Sie haben und an wie vielen Projekten sie beteiligt sind und waren, wird einem ja schwindelig. Wie viele Stunden am Tag, Arbeiten Sie?

    Dr. Alexandra Dörnath: …fragen Sie mich lieber, wie viele Tage ich pro Stunde arbeite …

    GERATI Redaktion: Die Gründung Ihrer tierärztlichen Überweisungspraxis „Klein Mexiko“ schlug in Bremen ein wie eine Bombe. Läuft es bei Ihnen immer noch so gut?

    Dr. Alexandra Dörnath: Es läuft leider so gut, dass ich inzwischen manchmal Patienten abweisen muss, weil ein Tag nur 24 Stunden hat. Ich wünschte, ich könnte mich zweiteilen.

    Basteln gehört zu meinem Beruf. Mein Herz schlägt höher, wenn ich damit meinen geliebten Patienten helfen kann.

    GERATI Redaktion: Sie lieben Ihren Beruf vor allem, weil er Ihnen erlaubt, Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Können Sie uns das anhand von Beispielen verdeutlichen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Mein Lieblingsgeschäft ist der Baumarkt und solche Läden, die Lego verkaufen. Viele meiner täglichen Materialien kommen tatsächlich aus dem Baumarkt sowie dem Modellbau- und sonstigem Bastelbereich. Ich könnte Hunderte an Beispielen nennen … Basteln gehört zu meinem Beruf. Mein Herz schlägt höher, wenn ich damit meinen geliebten Patienten helfen kann.

    Was macht man beispielsweise mit einer Ringelnatter, die beidseitig einen Kieferbruch hat? Man näht ihr Maul für etwa 8 Wochen zu, stabilisiert ihren Kiefer mit einem Bogen aus adäquatem Draht, und lässt vorne eine kleine Lücke, damit sie züngeln und trinken kann. Nach 8 Wochen entfernt man den Draht. Der Kiefer ist wie neu …

    Was macht man mit einer Wasserschildkröte, deren Panzer zerbrach, weil sie aus hoher Höhe gefallen ist? Man stabilisiert sie, indem man ihren Schock bekämpft. Dann klebt man den Panzer mit Zweikomponentenkleber, damit er wieder stabil und wasserdicht ist. Natürlich darf der Kleber nicht direkt auf die zerbrochenen Panzerknochen aufgetragen werden. Hier appliziere ich zunächst medizinischen Knochenwachs, den es natürlich nicht im Baumarkt gibt …

    Und zu guter Letzt: was macht man mit einer Landschildkröte, die nicht mehr richtig gehen kann? Man tritt mit dem größten Reifenhersteller der Welt, mit Lego, in Kontakt und baut Legorollen an den Panzerträger …

    Und wer hat schon sein Zuhause immer dabei? Schildkröten erinnern mich daher an Reisende. Sie lassen sich dort nieder, wo es gefällt. 

    GERATI Redaktion: Ihre Lieblingstiere sind Schildkröten. Wann begann die Leidenschaft und was ist für Sie das Faszinierende an diesen Tieren?

    Dr. Alexandra Dörnath: Das stimmt nicht ganz: immer das Tier, welches ich gerade behandle, ist mein Lieblingstier, denn ich liebe alle Tiere und fühle mich als ihr „Anwalt“, der ihnen eine Stimme gibt. Allerdings habe ich eine ganz besonders ausgeprägte Leidenschaft für Panzerträger. Mein erstes Buch, an das ich mich erinnern kann und welches mir meine Oma geschenkt hatte, war übrigens eines zu Gorillas. Und der Zufall wollte es, dass ich über diese, uns so nahen Verwandten, promovieren durfte.

    Aber nochmal zu den Schildkröten: als ich auf die Welt kam, hielt meine Mutter bereits eine griechische Landschildkröte und eine Steppenschildkröte. Tante Laura und Onkel Alfred. Ich bin mit diesen Tieren aufgewachsen. Sie sind der Grund, weshalb ich unbedingt Tierarzt werden wollte. Obwohl sie keine Mimik wie wir Menschen haben, kann ich sie „lesen“ und verstehen. Sie wirken beruhigend und sind einfach wunderschön. Ich würde auch gerne einmal eine so lange Winterpause halten, wie sie es tun. Und: wer hat schon sein Zuhause immer dabei? Schildkröten erinnern mich daher an Reisende. Sie lassen sich dort nieder, wo es gefällt.

    GERATI Redaktion: Ihr Doktorvater Professor Dr. Klaus Eulenberger war seinerzeit Cheftierarzt des Leipziger Zoos und ist jetzt im „Unruhestand“ wie Sie selber mal scherzhaft erwähnt haben. Gibt es eine erzählenswerte Anekdote aus der Zeit der Gorilla-Forschung?

    Dr. Alexandra Dörnath: Bei unserer ersten Begegnung habe ich leider fast gar nichts verstanden. Sächsisch ist eben doch ganz anders als der Bremer Slang … Ich zeigte bei meiner Doktorarbeit vollen Einsatz: in dem Gästezimmer, das sich im Affenhaus eines der vielen Zoos befand, die ich für meine Datensammlung aufsuchte, konnte ich zwei Nächte nicht schlafen. Es wimmelte derart dort von Kakerlaken, dass ich beide Nächte bei Licht sitzend verbrachte … In einem anderen Zoo hingegen blieb ich länger Gast, da ich auf dem Weg dorthin in den Alpen einen Autounfall hatte. In diesem Zoo durfte ich meine Gehirnerschütterung auskurieren.

    Ich bin sehr, sehr dankbar, dass ich so viele wunderbare Zoos besuchen konnte und dort Menschen- und Menschenaffenpersönlichkeiten begegnen durfte. Niemals werde ich die stimulierenden Unterhaltungen, insbesondere mit dem Ethologen Jörg Hess, vergessen. Aber alle Tierpfleger, Tierärzte und Biologen werden mir für immer in Erinnerung bleiben.

    Wer eine Hundenummer im Zirkus beobachtet, sieht, mit welcher Begeisterung diese Zirkustiere dabei sind: Schwanzwedeln, leuchtende Augen, hoher Aufmerksamkeitspegel, Spielgesicht. Für sie ist das ein Riesenspaß.

    Zirkustiere freuen sich auf ihren Auftritt, auf die Vorführsituation, die eindeutig für sie etwas Angenehmes, heiß Erwartetes ist. Diese Beobachtungen werden gestützt durch wissenschaftliche Hormontests, deren Ergebnisse zeigen, dass untersuchte Elefanten, Löwen und auch der Schimpanse „Robby“ tiefenentspannt sind.

    GERATI Redaktion: Frau Dr. Yvonne Würz ist für Peta die „Fachreferentin für Tiere in Zoo und Zirkus“. Sie sagt im MDR Beitrag „Zoff in der Manege“ ab Min. 7:36 Folgendes:

    „Wir von Peta stehen heute vor Zirkus Krone, weil wir uns für ein Verbot von Tieren im Zirkus einsetzen. Die Tiere hier verbringen fast ihr ganzes Leben auf engen LKWs, auf ständigen Transporten, winzig kleinen Käfigen und werden meist mit Gewalt dressiert und das Tierleid muss endlich ein Ende haben.“

    Viele Menschen sind wegen solcher Aussagen verunsichert, ob der Zirkus ein guter Platz für Tiere ist. Können Sie als Expertin einmal ausführlich erklären, wie Ihre Sicht der Dinge ist?

    Dr. Alexandra Dörnath: Peta verleiht seinen Mitarbeitern Fantasie Titel. Hauptaufgabe dieser „Fachreferenten“ ist es wohl, zur Steigerung der Spendeneinnahmen den Menschen Horrorgeschichten zu erzählen. Yvonne Würz hat noch nie in ihrem Leben in einem Zoo oder in einem Zirkus gearbeitet. Auf Deutsch gesagt: Sie hat noch nie in ihrem Leben einem Tiger den Arsch geputzt. Sie hat also gar keine praktische Kenntnis von Dingen, über die sie dennoch spricht. In ihrem Studium hat sie sogar Tierversuche durchgeführt. Was sie aber sehr gut versteht ist, wie man für den Bettelverein Peta Tierliebhabern das Geld aus der Tasche zieht. Diese denken, sie spenden für einen guten Zweck, in Wahrheit finanzieren sie aber die Gehälter der Tierrechtler.

    Ein gut geführter Zirkus – das ist ein wirklich guter Ort für Tiere. Ich werde Ihnen etwas über Wissenschaft kontra Märchen erzählen: Wer eine Hundenummer im Zirkus beobachtet, sieht, mit welcher Begeisterung diese Zirkustiere dabei sind: Schwanzwedeln, leuchtende Augen, hoher Aufmerksamkeitspegel, Spielgesicht. Für sie ist das ein Riesenspaß. Wieso soll es bei Pferden, Seelöwen, Kamelen, Elefanten, Lamas, Affen, Großkatzen anders sein? Naht ihr Auftritt mit entsprechender Musik stehen sie am Gehege bereit. Wird dies geöffnet, eilen alle zur Manege. Ethologen nennen dies positives Appetenzverhalten: Zirkustiere freuen sich auf ihren Auftritt, auf die Vorführsituation, die eindeutig für sie etwas Angenehmes, heiß Erwartetes ist. Diese Beobachtungen werden gestützt durch wissenschaftliche Hormontests, deren Ergebnisse zeigen, dass untersuchte Elefanten, Löwen und auch der Schimpanse „Robby“ tiefenentspannt sind.

    Tierlehrer im Zirkus mit moderner, tiergerechter Haltung lieben ihre Tiere und die Tiere lieben sie. Nirgendwo sonst ist die Mensch-Tier-Beziehung so eng und so weit entwickelt wie hier. Ihre Harmonie ist entscheidend für das Wohlbefinden, dem vornehmsten Ziel aller Tierhaltungen. Hierfür ist v. a. die Vorerfahrung entscheidend, nicht so sehr der Unterschied Haus-/Wildtier. Tiergerechte Haltung hat nichts mit Domestikation, sondern mit individueller Zahmheit zu tun.

    Zirkus kennt keine Eintönigkeit: an jedem neuen Ort gibt es neue Verhältnisse, Bodenbeschaffenheit und Eindrücke. Und was das Reisen, den sogenannten Platzwechsel anbelangt: Dieser ist mitnichten Stress für Zirkustiere – die Tiere steigen, im Gegensatz zu Zootieren oder Schlachttieren, gerne in ihre Wagen ein. Sie sind dies gewohnt und es ist Teil der Abwechslung für sie. Ich begleite regelmäßig Transporte mit Zirkustieren und weiß, dass die Tiere tiefenentspannt sind. Wir haben auch dies mit Stresshormonmessungen nachgewiesen.

    Tiere messen ihr Glück übrigens nicht mit dem Zollstock, sie fühlen. Wichtiger als Gehegegröße sind Struktur und Beschäftigung. Letztere hält in Form von Ausbildung und Vorführung mental und körperlich fit. Wer Sternstunden der Mensch-Tierkommunikation erleben möchte, wohnt der Übungsstunde eines guten Tierlehrers bei. Mit seinem „verlängerten Arm“, der Peitsche oder dem Stock, gibt er den Takt an – wie ein Dirigent in einem Orchester. Niemals schlägt er den Schützling. Weshalb auch sollte er das Tier, welches er liebt, achtet und außerdem Geld mit diesem verdient, schlecht behandeln?

    Tiere im Zirkus sind sicherer, aufmerksamer, wacher und aufgeweckter als ihre Artgenossen in der Wildnis oder im Zoo. Sie zeigen keine Kunststücke, sondern natürliche Verhaltensweisen. Ihr Leben ist reizvoll, sie erreichen ein hohes Alter und sind vor Krankheiten, Raubtieren, Verhungern und Wilderern geschützt. Keine andere Haltung wird übrigens so oft tierärztlich überwacht. Tierrechtler ignorieren die von namhaften Verhaltensbiologen vorgelegten Forschungsergebnisse. Sie veranstalten eine Hexenjagd auf den klassischen Zirkus, der ein Teil der Kultur Europas ist. Dass Zirkustiere leiden, ist ein Märchen. Sie können den Zirkus mit gutem Gewissen besuchen. Zirkus ist ein guter Ort für Tiere!

    Robby wurde von Peta als Gelddruckmaschine missbraucht.

    GERATI Redaktion: Seit wann drängte Peta darauf, dass der Ausnahmeschimpanse Robby, der der letzte Menschenaffe in einem deutschen Zirkus ist, aus seinem Zuhause gerissen und von seiner Menschenfamilie getrennt werden soll?

    Dr. Alexandra Dörnath: Im Oktober 2011 schrieb ein sogenannter Fachreferent von Peta an die Veterinärbehörde in Celle. Nach meiner Kenntnis gab es da keinen speziellen Auslöser. Vermutlich hat Peta überlegt, womit sie als Nächstes am besten Geld erbetteln können. Und Robby eignet sich da für die Tierrechtler ganz hervorragend. Sie haben ihn für eine Kampagne missbraucht, viel Geld mit dem Thema erbettelt, welches Robby nie zugutekam. Robby wurde von Peta als Gelddruckmaschine missbraucht. Ich selber habe mich erst seit April 2017 aktiv mit der Thematik um Robby auseinandergesetzt, als RTL mich angerufen hatte, um nach meiner Expertise zu dem Thema zu fragen.

    Alleine das Ansinnen, diesen beinahe ein halbes Jahrhundert unumkehrbar auf den Menschen geprägten Schimpansengreis seiner Familie entreißen zu wollen, ist inkompetent und, für den Fall des Durchführens, tierschutzwidrig.

    GERATI Redaktion: Die Organisation Peta schreibt auf ihrer Webseite, dass mehrere Gutachter und Primatologen den Umzug von Robby in eine Schimpansenauffangstation befürwortet hätten. Konkret waren dies Dr. Pierre Grothmann sowie die Psychologin Signe Preuschoft. Hatten diese Gutachter überhaupt das entsprechende Fachwissen, um eine solche Aussage treffen zu können?

    Dr. Alexandra Dörnath: Nein. Leider nicht. Robby’s Leben und das Leben der Zirkusfamilie Köhler hat diese „Experten“ auch nicht wirklich interessiert. Es ging hier um das Erreichen eines politisch-ideologischen Zieles, nämlich darum, Robby wegzusperren. In eine sogenannte Auffangstation. Um jeden Preis. Diese Auffangstation gleicht einer Nervenheilanstalt für Schimpansen. Hier bekommen unsere nächsten Verwandten „bunte Pillen“ – sie werden hier unter Psychopharmaka gesetzt. Und hier wird tatsächlich die Euthanasie dieser wunderbaren Menschenaffen offen diskutiert. Eine skandalöse Option. Dies belegt der Dokumentarfilm „Der Schimpansen-Komplex“. Mitarbeiter schildern hier ihre Albträume mit den Insassen. Tötet man eigentlich seine Schützlinge? Lässt man sie aneinandergeraten, bis Blut fließt? Hierhin gehört Robby definitiv nicht. Er ist nämlich nicht verhaltensgestört, sondern auf eine andere Art, nämlich auf uns, auf den Menschen, geprägt. Leider war kein Verhaltensforscher vor Gericht geladen, der dies hätte verständlich erörtern können.

    Alleine das Ansinnen, diesen beinahe ein halbes Jahrhundert unumkehrbar auf den Menschen geprägten Schimpansengreis seiner Familie entreißen zu wollen, ist inkompetent und, für den Fall des Durchführens, tierschutzwidrig. Robby gehört nicht in eine Nervenheilanstalt. Diese Gutachter haben die Biologie einer irreversiblen Prägung eines Schimpansen auf den Menschen und ihre Folgen nicht begriffen.

    Konkret ist Folgendes zu den beiden „Experten“ zu sagen: Die von der Veterinärbehörde beauftragte Psychologin bezieht ihr Salär von der Tierrechtsorganisation „Vier Pfoten“. Sie ist daher also befangen und den Tierrechtlern ideologisch verpflichtet. Eigentlich nicht nachvollziehbar, dass diese Person von der Behörde gehört wurde, denn Behörden sind dem Grundsatz der Neutralität verpflichtet. Aber die Behörde stand unter Druck von Peta und sie erweckte so vermutlich den Anschein, einer „Expertenmeinung“ zu folgen.

    Der vom Gericht bestellte Gutachter, ein Tierarzt, sagt im allerletzten Satz seines Gutachtens über sich selbst: „… Ich bin aber kein ausgewiesener Spezialist für Menschenaffen, Tierverhalten oder Psychologie“. Dieser Satz bedeutet im Umkehrschluss eigentlich, dass diese Person nicht befähigt ist, in diesem Fall ein adäquates Gutachten zu erstellen. Übrigens: tierärztlich untersucht hat dieser Veterinär Robby auch nie. Das ist aber insofern wichtig, als dass alte, insbesondere männliche Schimpansen prädisponiert sind für Herzprobleme. Anatomische Strukturen des Schimpansen hat er allerdings in seinem amateurhaften Gutachten fehlerhaft benannt. Natürlich aber gab es Geld für das Verfassen dieses Gutachtens. Und das nicht zu wenig. Diese Person hätte Robby’s Leben auf dem Gewissen gehabt, wenn das Oberverwaltungsgericht seiner Meinung gefolgt wäre. Er hat vor Gericht behauptet, auf eine andere Art geprägte Tiere litten häufiger an Verhaltensstörungen als solche, die auf ihre eigene Art geprägt sind. Dies ist eine wissenschaftlich nicht belegte Behauptung und verhaltensbiologisch allergrößter Unfug. Viele Kollegen, auch Amtstierärzte, sind der festen Überzeugung, dass dieser Tierarzt sich für seine Fehleinschätzung wirklich schämen und seine Berufswahl überdenken sollte.

    Wirklich renommierte Primatologen, wie der inzwischen pensionierte Prof. Dr. Kaup vom Deutschen Primatenzentrum, sowie der Zoodirektor von Osnabrück, Prof. Dr. Böer, sind in ihren Aussagen von der Behörde ignoriert worden. Beide warnten vor der Entnahme Robby’s. Da diese nicht in die Ideologie der Celleschen Veterinärbehörde passten, wurden ihre Warnungen ignoriert. Auch der renommierte Verhaltensforscher Dr. Birmelin sowie der auf Verhalten spezialisierte Veterinärmediziner Prof. Dr. Hackbarth sahen bei einer Herausnahme Robby’s ein tödliches Ende für diesen voraus. Mein Doktorvater, Prof. Dr. Eulenberger, der vor etwa 20 Jahren als Cheftierarzt des Leipziger Zoos an der Entstehung von Pongoland mitgewirkt hatte, sowie Dr. Rietschel, Jahrzehnte Tierarzt der Stuttgarter Wilhelma, sind beide die in Deutschland erfahrensten klinischen Tierärzte für Menschenaffen. Beide wurden natürlich nicht gefragt. Wer sich in Deutschland professionell mit Schimpansen auseinandersetzt, kommt an diesen beiden Tierärzten aber nicht vorbei. Auch Grothmann kennt diese, hat sie bemerkenswerterweise aber nicht zu Robby befragt. Beide hätten sich deutlich für den Verbleib von Robby bei seiner Familie ausgesprochen.

    Als das Thema bei der Tagung der European Primate Veterinarians in Göttingen im Jahre 2017 mit etwa 60 internationalen Kollegen diskutiert wurden, schüttelten alle ihren Kopf, wie jemand nur auf die Idee gekommen war, die Herausnahme eines alten, nicht Verhaltens gestörten, wohl aber fehl geprägten Schimpansen, anzuordnen. Hier lag grobe Inkompetenz vor. Leider wagten es Amtsveterinäre anderer Landkreise nicht, ihre Celleschen Kollegen hierauf anzusprechen. Ich hätte hier mehr Sachverstand und Rückgrat gegenüber Peta seitens der Behörde in Celle erwartet. Allerdings sehen manche Tierrechtler aus, als entstammten sie direkt dem Schwarzen Block. Wer weiß, was da so hinter den Kulissen vorgefallen ist.

    Im letzten Moment wurde dort Robby vor dem behördlichen Irrsinn und den unwissenden Tierrechtlern gerettet.

    GERATI Redaktion: Der Rechtsstreit ging über viele Jahre, kostete Einiges an Geld und Nerven. Robby darf nun aber seinen Lebensabend mit Zirkusdirektor Klaus Köhler im Circus Belly verbringen. Welche Rolle spielten Sie in dieser unendlichen Geschichte?

    Dr. Alexandra Dörnath: RTL kontaktierte mich am 28. April 2017, einen Tag nach der mündlichen Verhandlung, die vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg stattgefunden hatte. Hier war die Abgabe von Robby aus dem Circus Belly verhandelt worden. Es standen sich Klaus Köhler und die Veterinärbehörde Celle gegenüber. Mittendrin ein völlig inkompetenter, vom Gericht bestellter Gutachter. RTL wollte von mir wissen, was ich von der Angelegenheit hielte. Meine Antwort war: die Entnahme dieses auf den Menschen geprägten, uralten Schimpansen aus seiner „Familie“ führe zu seinem Tode. Doch nicht nur der Affe würde an gebrochenem Herzen sterben, auch Klaus Köhler und seine Ehefrau Waltraut. Das war meine Einschätzung der Lage.

    Nachdem ich einige Nächte gegrübelt hatte, kontaktierte ich Klaus Köhler und bot ihm meine Hilfe an. Bis dahin waren wir beide uns nicht begegnet. Eineinhalb intensive Jahre kämpften wir gemeinsam gegen diesen behördlichen Irrsinn. Und wir sollten gewinnen. Klaus Köhler erhielt vor der nächsten Instanz, dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg, also nicht nur ein Urteil, sondern auch Recht. Somit war Robby’s Leben gerettet.

    Auch für mich war das Ganze hochemotional: Es war so, als kämpfte ich um das Leben meines eigenen Affen. Ich habe meine Praxis für diesen Kampf komplett umstrukturiert. Viele wunderbare Menschen haben uns in diesem Kampf unterstützt.

    Bei der Verhandlung vor dem Oberverwaltungsgericht war ich das rechtliche Hilfsmittel des Rechtsanwaltes von Klaus Köhler. Im letzten Moment wurde dort Robby vor dem behördlichen Irrsinn und den unwissenden Tierrechtlern gerettet. Wäre anders entschieden worden und wäre Robby infolge dessen mit Gewalt der Zirkusfamilie entzogen worden, dann lebte Robby heute nicht mehr. Er wäre qualvoll zugrunde gegangen. Davon bin ich fest überzeugt. Ich sage Ihnen aber eines: Selbst wenn das Gericht anders geurteilt hätte, wir alle hätten unser Leben gegeben, Robby vor den Behördenvertretern zu beschützen!

    Inzwischen haben sich diverse Amtstierärzte bei mir gemeldet und sich bedankt, dass ich mich eingemischt habe. Sie konnten ihre Kollegen in Celle einfach nicht verstehen. Drei Jahre danach kann ich zu Recht sagen: ein Leben ohne Robby und ohne die Zirkusfamilie Köhler – für mich inzwischen unvorstellbar! Zirkusdirektor Klaus Köhler und ich haben inzwischen sogar gemeinsam das Schimpansen-Kompetenzzentrum gegründet. Robby wird uns lebenslänglich verbinden.

    https://www.instagram.com/p/CBYzH1BgdiV/?utm_source=ig_web_copy_link

    Wer für Robby Spenden möchte kann das hier tun:

    IBAN DE 28 2579 1635 15600 29700

    Volksbank Südheide eG

    Waltraut Köhler

    Verwendungszweck: Spende für Robby

    Aber auf der Peta Kids – Seite werden so einige Märchen erzählt.

    GERATI Redaktion: Auf der Peta Kids Seite wird den Kindern erzählt, dass den Tieren bei der Pferdeshow Cavalluna weh getan wird. Ist dem so?

    Dr. Alexandra Dörnath: Ich war noch nie bei dieser Show, kann dies daher nicht beurteilen. Aber auf der P€TA Kids – Seite werden so einige Märchen erzählt. Kindern werden dort Besuche im Zoo und Zirkus madig gemacht. Angler und Jäger werden diffamiert. Und die Höhe der Gehirnwäsche findet statt durch dort als „Klassensets“ bestellbare Materialien für den Unterricht. Mit Letzterem werden sich demnächst die Kultusminister einiger Länder auseinandersetzen, denn es gibt Anfragen seitens der jeweiligen Opposition hierzu.

    Ich treibe mich nicht bei Facebook & Co. herum, wo die meisten hinter anonymen Pseudonymen ihr Unwesen und ihre Hetze betreiben. Ich lebe in der realen Welt.

    GERATI Redaktion: Jeder, der sich öffentlich gegen die Meinung von selbsternannten Tierrechtlern stellt, ist der Gefahr eines Shitstorms ausgesetzt. Egal, wie viel fachliche Kompetenz er auch vorweisen kann. Wie gehen Sie mit solchen Anfeindungen um?

    Dr. Alexandra Dörnath: Ich sag nur: viel Feind, viel Ehre. Die Tierrechtler disqualifizieren sich mit ihren Aussagen selber. Jeder, der ein Gehirn hat und dies auch benutzt, bemerkt dies. Ich entziehe mich dieser Dummheit aber größtenteils, denn ich treibe mich nicht bei Facebook & Co. herum, wo die meisten hinter anonymen Pseudonymen ihr Unwesen und ihre Hetze betreiben. Ich lebe in der realen Welt.

    GERATI Redaktion: Am 14. Oktober 2019 fand eine öffentliche Anhörung zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Wildtierhaltung im Zirkus jetzt beenden“ statt. Kamen Sie dort als Expertin zu Wort?

    Dr. Alexandra Dörnath: Für diese Anhörung war ich als Expertin angefragt worden, konnte aber nicht rechtzeitig auf diese Anfrage reagieren. Alles musste sehr schnell gehen. Zum Zeitpunkt der Anfrage war ich Moderatorin einer Biouniversitätsmatinee. Ich steckte in einem abgelegenen Waldgebiet. Dort hatte ich keinen Empfang. So reagierte ich 48 Stunden zu spät. Ich habe allerdings im Vorfeld eine schriftliche Stellungnahme zur Haltung sogenannter Wildtiere im Zirkus abgegeben, die ich Ihrer Leserschaft als Anhang zu diesem Interview zur Verfügung stelle.

    Stellungnahme von Dr. Alexandra Dörnath zur Haltung sogenannter Wildtiere im Zirkus PDF-Dokument 

    Erstaunt und enttäuscht war ich über die Auswahl der Experten. Es waren Ideologen vor Ort, die die Arbeit des Tierlehrers nicht kennen und würdigen, sondern diese mit Vorurteilen behaftet verurteilen.

    GERATI Redaktion: Wie haben Sie den Verlauf der Anhörung als Zuschauer wahrgenommen? Hatten Sie zu diesem Zeitpunkt Hoffnung, dass die Angelegenheit zugunsten Ihrer Position ausgeht?

    Dr. Alexandra Dörnath: Selbstverständlich wurde der Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN abgelehnt. Das war nicht anders zu erwarten. Zum Glück geht die Mehrheit der Mitglieder des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft den Tierrechtler-Phrasen nämlich nicht auf den Leim. Dass wohl der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dieser Antrag nicht als so wichtig erschien, zeigte sich auch darin, dass Frau Renate Künast die einzig anwesende Vertreterin dieser Fraktion war. Wir konnten sie von den Zuschauerrängen beobachten, wie sie sich während beinahe der gesamten Veranstaltung mit ihrem Smartphone beschäftigte.

    Die Anhörung allerdings war unfair. Der Moderator achtete nicht auf gleichmäßige Zeitfenster für jeden der geladenen Experten. Die Befürworter des Antrages durften mehr Zeit nutzen für ihre jeweiligen Stellungnahmen als die beiden anwesenden Tierlehrer und der Verhaltensforscher. Erstaunt und enttäuscht war ich über die Auswahl der Experten. Es waren Ideologen vor Ort, die die Arbeit des Tierlehrers nicht kennen und würdigen, sondern diese mit Vorurteilen behaftet verurteilen. Auch eine Landestierschutzbeauftragte durfte leider unqualifiziertes Zeug verbreiten. Sie hielt sich nicht an vorgeschriebene Redezeiten und las ihre Stellungnahmen unprofessionell und unsicher ab.

    GERATI Redaktion: Tierrechtler behaupten häufig aufgrund kurzer Videosequenzen, die gezeigten Tiere hätten eine Verhaltensstörung. Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin sagt dazu, dass man sich schon die Mühe machen müsse, über einen langen Zeitraum das Tier zu beobachten, um feststellen zu können, ob dieses verhaltensgestört sei. Stimmen Sie dem zu?

    Dr. Alexandra Dörnath: Ja. Es muss alles immer im Kontext beobachtet und eingeschätzt werden. Wenn ein Elefant z. B. den Kopf hin und her wiegt, dann hat er nicht immer die Verhaltensstörung des „Webens“. Oft kommt gerade der Pfleger oder der Tierlehrer mit Futter um die Ecke. Eine vergleichbare Aufregung zeigt meine Hündin, wenn es Futter gibt: Sie beginnt auf der Stelle zu traben.

    Aber wer zehn Eier für 1 € kauft, wer sechs Koteletts für 2 € erwirbt, der handelt verantwortungslos und macht sich mit schuldig an diesem grausamen System unaufhörlicher und grenzenloser Tierquälerei.

    GERATI Redaktion: Die Bedingungen der Hühnermaststallhaltung in Deutschland bringen Sie auf die Palme. Was müsste passieren, um Sie zufriedenzustellen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Jegliche Massentierhaltung ist grausam und sofort abzuschaffen. Egal ob die von Huhn, Pute, Schwein oder Rind. Tiere müssen tiergerecht leben. Ein Huhn, das etwa die Fläche eines DIN-A3-Blattes zum Leben hat, nie die Sonne sieht, nie den Regen im Gefieder und auf der Haut spürt, nie frische Luft atmet und nie im Sand baden und scharren kann, kann sein Verhalten nicht ausleben. Eine Sau, die sich nicht drehen kann – das ist Tierquälerei! Verbraucher müssen endlich Verantwortung übernehmen und bereit sein, mehr Geld für tierische Produkte auszugeben. Aber: wer zehn Eier für 1 € kauft, wer sechs Koteletts für 2 € erwirbt, der handelt verantwortungslos und macht sich mit schuldig an diesem grausamen System unaufhörlicher und grenzenloser Tierquälerei.

    Um mich zufriedenzustellen, muss also die gesamte Massentierhaltung abgeschafft werden. Und zwar sofort.

    Auch der Zuchtbrand, sowohl als Heiß- oder als Kaltbrand, ist für das Pferd in Deutschland erlaubt. Ich kann einfach nicht glauben, dass unser Tierschutzgesetz Verbrennungen dritten Grades erlaubt!

    GERATI Redaktion: Wie steht aus Ihrer Sicht eigentlich das Deutsche Tierschutzgesetz im internationalen Vergleich da?

    Dr. Alexandra Dörnath: Im internationalen Vergleich haben wir sicherlich eines der besten Tierschutzgesetze weltweit. Der Grundsatz dieses Gesetzes lautet „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen“ (§ 1 Satz 2). Tierschutz ist verfassungsrechtlich Staatsziel nach Art. 20a unseres Grundgesetzes.

    Jeder Tierhalter, egal ob gewerblich oder privat, muss sich an dieses Gesetz halten. Aber nicht nur jeder Hundehalter, jeder Tierlehrer, jeder Zirkusdirektor, jeder Zoodirektor, jeder Bauer, Jäger, Angler oder Imker muss sich an dieses Gesetz halten, sondern jeder Mensch in der Bundesrepublik Deutschland muss alle Tiere nach den Worten dieses Gesetzes behandeln. Ob gegen dieses Gesetz verstoßen wird, liegt also in der Hand jedes einzelnen Menschen. Leider gibt es aber Tierquäler.

    Skandalös allerdings finde ich, dass dieses Tierschutzgesetz die von mir kritisierte tierquälerische Massentierhaltung ermöglicht. Außerdem dürfen in Deutschland männliche Küken bei lebendigem Leibe geschreddert werden. Jeden Tag. Ein weiterer Skandal ist die bis jetzt noch mögliche Kastration von Ferkeln ohne Betäubung. Die zukünftig angedachte Betäubung mittels Gasnarkose ist für mich aus Tierarztsicht nicht nachvollziehbar, denn eine Gasnarkose wirkt nicht schmerzlindernd. Auch der Zuchtbrand, sowohl als Heiß- oder als Kaltbrand, ist für das Pferd in Deutschland erlaubt. Ich kann einfach nicht glauben, dass unser Tierschutzgesetz Verbrennungen dritten Grades erlaubt!

    Sie sehen also, auch unser im internationalen Vergleich eigentlich gutes Tierschutzgesetz erlaubt täglich dennoch millionenfache Tierquälerei. Dies muss umgehend geändert werden!

    GERATI Redaktion: Die deutsche Handballnationalmannschaft setzt sich in einer Peta-Kampagne für Robben ein. Sie unterstützt damit eine Organisation, die permanent Zoos, Zirkusse, Angler, Jäger, Reiter und auch Imker mit ihren der Natur entfremdeten Ansichten schikaniert. Sie, Frau Dr. Dörnath, sind ja Unterstützerin zahlreicher Artenschutzprojekte und haben z. B. Ohrenrobben auf Galápagos studiert. Können Sie den Herrschaften mal einem Tipp geben, in welche Projekte sie besser und investieren, um Robben zu helfen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Als alte Handball-Leistungssportlerin frage ich mich zunächst: haben diese Handballer einen Ball zu viel an ihren Kopf bekommen?

    Wenn sie Geld übrighaben, dann gibt es deutlich sinnvollere Empfänger als der Rachen von Peta. Konkret kann für den Artenschutz von Ohrenrobben auf Galápagos direkt an die Charles-Darwin-Station gespendet werden. Für Hundsrobben in der Nordsee gibt es diverse Seehundstationen (z. B. Pieterburen, Norddeich, Friedrichskoog), die sich über Unterstützung freuen.

    Stellen Sie sich vor, Peta Deutschland wird die Gemeinnützigkeit aberkannt. Das bedeutet hohe Steuernachzahlungen und die folgende finanzielle Pleite. Ein Traum für jeden wahren Tierschützer, denn dann würden mit Sicherheit mehr Gelder in den Tierschutz fließen!

    GERATI Redaktion: Was halten Sie davon, Peta die Gemeinnützigkeit abzuerkennen?

    Dr. Alexandra Dörnath: Rein steuerrechtlich gesehen ist für mich völlig unverständlich, weshalb Peta überhaupt Spendenbelege ausstellen darf. Dr. Gero Clemens Hocker von der FDP hat glücklicherweise bereits einen Antrag im Finanzausschuss des Bundestages gestellt, damit Peta die Gemeinnützigkeit aberkannt wird.

    § 52 der Abgabenordnung regelt, was gemeinnützige Zwecke sind: „Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern.“ Unter (2) 14. ist „die Förderung des Tierschutzes“ aufgeführt. Tierrechtsorganisationen sind nicht förderungswürdig, denn deren Ziele sind nicht in der Abgabenordnung aufgeführt. Die Forderung von Tierrechten ist daher nicht als Förderung der Allgemeinheit anerkannt. Stellen Sie sich vor, Peta Deutschland wird die Gemeinnützigkeit aberkannt. Das bedeutet hohe Steuernachzahlungen und die folgende finanzielle Pleite. Ein Traum für jeden wahren Tierschützer, denn dann würden mit Sicherheit mehr Gelder in den Tierschutz fließen!

    Tierschutz ist eines der höchsten Güter und deshalb als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Die Förderung des Tierschutzes ist selbstverständlich gemeinnützig. Tierrechtler, die auf diesen Zug aufspringen und Geld erbetteln wollen, sind für den tierlieben Bürger aber nicht leicht zu enttarnen. Hier muss der Staat eingreifen, indem er die Einnahmen von Tierrechtlern besteuert.

    GERATI Redaktion: Was halten Sie als promovierte Tierärztin, die sogar einen Master in Wild Animal Health (Wildtiergesundheit) am Londoner Zoo erworben hat, davon, dass Tierrechtler fordern, Zirkusdirektor Klaus Köhler müsse in Zeiten der Corona-Pandemie einen Mundnasenschutz im Umgang mit dem Ausnahmeschimpansen Robby tragen?

    Ich habe „Fernweh“ nach einer „Höhle“, in der ich wie ein Eremit sitzen und Bücher über das Erlebte schreiben kann. Das wäre mein noch verbliebener Lebenstraum.

    Dr. Alexandra Dörnath: Robby gehört zur Familie von Klaus Köhler. Klaus Köhler trifft für seinen Schimpansen genau dieselben Sicherheitsvorkehrungen wie für sich selber, seine Frau, seine Kinder und Enkelkinder. Und das ist genau richtig so. Robby ist für Klaus Köhler wie ein eigenes Kind. Niemals würde er etwas tun, was ihm schaden könnte.

    GERATI Redaktion: Frau Dr. Dörnath, zum Abschluss noch eine Frage: bevor Sie in Bremen „sesshaft“ wurden, waren Sie weltweit unterwegs. Sie haben u. a. auf Galápagos, Hawaii, den Hebriden, in Belize, Kanada, Venezuela, Australien sowie im Amazonas-Regenwald gearbeitet. Packt sie nicht manchmal das Fernweh?

    Dr. Alexandra Dörnath: Nicht mehr, denn ich habe eigentlich alles erlebt: von der Schwüle des Regenwaldes bis hin zur Schneewüste bei minus 20 °C, von heißen Vulkaninseln bis hin zur Arbeit auf rauer See bei Windstärke 12.

    Ich habe „Fernweh“ nach einer „Höhle“, in der ich wie ein Eremit sitzen und Bücher über das Erlebte schreiben kann. Das wäre mein noch verbliebener Lebenstraum.

    Leider fallen immer noch zu viele Menschen auf euch herein.

    GERATI Redaktion: Möchten Sie noch Worte an Peta richten?

    Dr. Alexandra Dörnath: Diese Worte gehen nicht nur an Peta, sondern an alle vergleichbaren Tierrechtsorganisationen, wie z. B. „Vier Pfoten“, „Tierrechte Bayern“ oder „Pro Wildlife“, sowie an alle, die Teil oder Unterstützer dieser Tierrechtsindustrie sind:

    Liebe Tierrechtler, lasst doch einfach die Menschen in Ruhe, die mit ihren Schützlingen in Frieden und Freiheit leben wollen. Menschen brauchen nämlich Tiere, und Tiere brauchen Menschen. Es gibt Gründe, weshalb Tiere in menschlicher Obhut grundsätzlich älter werden als ihre Artgenossen im natürlichen Lebensraum: Diese Tiere sind nämlich behütet. Lasst doch einfach Euer erbetteltes Geld wirklich den Tieren zugutekommen, die in Not sind! Setzt es ein für Tierschutz, nicht für die Verbreitung einer sektenartigen Tierrechtsideologie! Wo seid Ihr z. B. jetzt, in Zeiten von Corona, wo dringend Futterspenden im Zoo und Zirkus benötigt werden?

    Ihr Tierrechtler seid in eurer Mehrheit leider Pseudoexperten. Ihr erbettelt Geld mit Unwahrheiten. Leider fallen immer noch zu viele Menschen auf euch herein.

    Ausgewählte TV-Beiträge über die praktische Arbeit der renommierten Expertin für Zoo-, Zirkus- und Wildtiere sowie exotische Heimtiere, Frau Dr. K. Alexandra Dörnath, MSc Wild Animal Health:

    ZDF Mittagsmagazin mimaMenschen: Tierärztin für Exoten https://www.facebook.com/morgenmagazin/videos/2155383681145105/

     

    SAT-1: Schildkröte kann dank Mini-Reifen wieder laufen

    https://youtu.be/W-X2daxR95k

     

    buten un binnen: Mini-Rollstuhl für Schildkröte

    https://www.facebook.com/butenunbinnen/videos/1259976117373711/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Besuch im Krokodilzoo

    http://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-bremer-tieraerztin-besucht-reptilienhaus/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Untersuchung Ausnahmeschimpanse

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-zirkusaffe-robby-muss-zur-kontrolle/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Ärztin versorgt Gepardendame und Äffchen

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-aerztin-versorgt-gepardendame-und-aeffchen/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Ärztin auf Hausbesuch bei einer Hühnerhalterin

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-aerztin-auf-hausbesuch-bei-einer-huehnerhalterin/

     

    Tierisches aus Klein Mexiko: Bremer Tierärztin versorgt Papageien und Schlangen

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-bremer-tieraerztin-versorgt-papageien-und-schlangen/

    Tierisches aus Klein Mexiko: Exoten-Ärztin untersucht Zirkustiere

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-exoten-aerztin-untersucht-zirkustiere/

    Tierisches aus Klein Mexiko: Ärztin untersucht Reptilien und Menschenaffen

    https://www.sat1regional.de/tierisches-aus-klein-mexiko-aerztin-untersucht-reptilien-und-menschenaffen/

     

    SAT-1 Frühstücksfernsehen: Bananenspinne im Supermarkt:

    https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/1-dauererektion-durch-giftspinne-clip

     

    SAT-1 Frühstücksfernsehen: Bauchweh bei den Bartagamen: https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/bauchweh-bei-den-bartagamen-clip

  • Peta präsentiert falsche Haltungsrichtlinien

    Das Peta im Fall Robby durch ein Urteil in die Schranken verwiesen wurde und somit Peta die Unfähigkeit bescheinigt wurde, wurmt diese sehr!

    Das man in Pressemitteilungen gern auf Argumente verzichtet und gänzlich falsche präsentiert ist nichts Neues. Erstaunlich ist, dass auf die neueste Pressemitteilung bisher keine Medien angesprungen sind. Es scheint tatsächlich ein Umdenken und hinterfragen bei den Medien stattzufinden.

    Gern analysiert GERATI diese Peta-Pressemitteilung und dokumentiert die Unfähigkeit, der Mitarbeiter von Peta Sachverhalte zu erkennen und zu analysieren.

    Hetzerisch wie eh und je ist bereits die Überschrift dieser Pressemitteilung gewählt. Dort heißt es …

    Circus Belly in Schönebeck: Nach Robby-Urteil fordert PETA Veterinäramt Salzlandkreis zur Durchsetzung der Haltungsrichtlinien für Menschenaffen auf

    Peta Pressemitteilung

    Nun Peta hat jahrelang Robby gestalkt, ohne konkrete falsche Haltungsbedingungen belegen zu können. In üblicher Peta Hetzmanier zog man über den Zirkus Belly her! Gleichzeitig verlangte man von der Vereinsführung, dass ein Peta-Streetteam was an einer angemeldeten Demonstration teilnahm, den von den Behörden zugewiesenen Platz auf einem Parkplatz zu verlassen hatte und seinen Stand illegal direkt vor dem Eingangsbereich des Zirkus Belly aufzubauen hatte. GERATI berichtete …

    Peta fordert ihre Streetteam´s zu Randale und Bambule auf!

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass es immer wieder zu übergriffen, bei Peta Demonstrationen von seitens der Tierrechtler kommt.

    Peta schreibt weiter in ihrer Pressemitteilung …

    Schönebeck (Elbe) / Stuttgart, 29. April 2019 – Ab dem 1. Mai gastiert Circus Belly in Schönebeck. Noch immer dabei ist Schimpanse Robby, nachdem das Oberverwaltungsgericht Lüneburg im November 2018 urteilte, dass dieser nicht in eine Auffangstation zu Artgenossen umziehen darf. PETA bedauert das Urteil, da das Gericht ausdrücklich feststellte, dass die Einzelhaltung des Menschenaffen im Zirkus nicht artgerecht ist und gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Robby leidet wegen der Isolation unter schwerwiegenden, amtstierärztlich diagnostizierten Verhaltensstörungen. Daher fordert die Tierschutzorganisation den Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz im Salzlandkreis auf, künftig zumindest die offiziellen Mindestanforderungen für die Schimpansenhaltung [1] durchzusetzen, gegen die der Zirkus seit Jahren verstößt.

    Nun ich weiß nicht, was Peta hier für ein Urteil, vorliegen hat? Das Gericht kam zu dem Urteil, dass eine Abgabe von Robby an eine Auffangstation den sicheren Tod für Robby bedeutet hätte.

    Das Peta sich dennoch dafür so vehement für die beschlagnahme von Robby einsetzte, zeigt nur, dass ihnen Robby scheiß egal war. Ihnen ging es nur um den eigenen Profit, den sie durch diese sinnfreie Kampagne mit Spendengeldern erzielen konnten. Jeder Spender sollte sich wirklich fragen, ob dieses Vorgehen von Peta tatsächlich etwas mit Tierschutz zu tun hat!

    Wie es Robby in der Auffangstation ergangen wäre, konnte man im Januar erleben!

    Dort wurde versucht einen Affen in eine neue Gruppe einzugliedern. Dieser wurde aber abgewiesen. Und fast lebensbedrohlich durch seine Artgenossen verletzt!

    https://www.welt.de/vermischtes/article187605144/Wuppertaler-Zoo-Affen-Streit-Zerbissener-Bonobo-Bili-erregt-Mitleid.html

    Davon schreibt man bei Peta natürlich nichts. Einerseits passt dieses ja nicht in ihre Weltanschauung und andererseits würde dieses ja belegen, das Peta Mitarbeiter von Tieren im Zoo und im Zirkus überhaupt keine Ahnung besitzen.

    Aber wie immer wird es noch besser in der Pressemitteilung, denn man präsentiert einen Fachreferenten!

    „Es ist empörend, dass die tierschutzwidrige Haltung von Robby weiterhin geduldet wird“, so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Er wird vermutlich bis zu seinem Lebensende im Zirkus bleiben müssen, ohne noch einmal Zeit mit anderen Schimpansen verbringen zu dürfen. Es ist das Mindeste, dass das Veterinäramt nun die Erweiterung des Geheges anordnet.“

    Frau Dr. Yvonne Würz hat in ihrem Studium selbst Tiere nach Peta´s Ethik Verständnis, gequält und war mitverantwortlich, dass unzählige Vögel durch ihre Experimente verstorben sind.

    Peta selbst fordert ja Universitäten und Hochschulen auf, Tierversuche nicht durchzuführen. In den eigenen Reihen drückt man dann schon mal ein Auge zu, wenn man durch Tierversuche seinen akademischen Titel erhalten hat. Titel spielen bei Peta eine große Rolle. So betitelte sich der Vorgänger von Frau Würz bis zu einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauchs von GERATI, als Diplomzoologe und Wildtierexperte.

    Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen ist, wurde jener Peter Höffken durch Peta zum Fachreferenten degradiert. Seitdem ist auch in den Medien in Verbindung mit Herrn Höffken das Wort Diplom nicht mehr gefallen!

    Frau Würz, wie auch alle anderen Peta Mitarbeiter kennen Robby überhaupt nicht!

    Wie will Frau Würz eine Expertise abgeben, ohne Robby ein einziges Mal besucht zuhaben. Gleichzeitig kommen hunderte von ausgebildeten Veterinären zu der Erkenntnis, dass es Robby Super geht. Natürlich widerspricht dieser Sachverhalt gänzlich den Vorstellungen von Peta und auch anderen Tierrechtlern. Die sehen überall eine Tierquälerei, obwohl es den Tieren vorzüglich geht.

    Peta präsentiert falsche Haltungsrichtlinie

    Üblich ist auch, dass Peta immer wieder falsche Beweise vorlegt oder diese sogar selbst manipuliert.

    So schreibt Peta in Ihrer Pressemitteilung weiter …

    Jahrzehntelange Mangelhaltung für letzten Menschenaffen im Zirkus
    Die Haltungsbedingungen bei Circus Belly liegen weit unter den Mindestanforderungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Demnach müssten Innen- und Außengehege insgesamt mindestens 400 Quadratmeter groß und mit zahlreichen Klettermöglichkeiten ausgestattet sein [1]. Mit diesen Vorgaben wird Paragraf 2 des Tierschutzgesetzes konkretisiert, wonach ein Tier verhaltensgerecht unterzubringen ist und die Möglichkeit zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden darf, dass ihm vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Bei Circus Belly wird Robby die meiste Zeit in einem umgebauten Lkw-Anhänger gehalten. Selbst wenn sämtliche Gittergehege aufgebaut sind und die Temperaturen den Zugang zum Außenbereich erlauben, stehen ihm nur rund 60 Quadratmeter zur Verfügung. Ausreichende Kletter-, Beschäftigungs- und Versteckmöglichkeiten gibt es nicht. Die für den Zirkus zuständige Genehmigungsbehörde, der Landkreis Celle, bestätigte bereits 2015, dass die Haltung nicht artgerecht sei und heutzutage nicht mehr genehmigt würde [2].

    Der gesetzte Link wurde vorsätzlich von Peta falsch gewählt. Bei dem präsentierten Gutachten handelt es sich um die Leitlinien die für Zoo´s gelten. Gleichzeitig findet man auf Seite 9 folgende Aussage!

    Zirkusbetrieben, sofern nicht davon abweichende Bestimmungen der vom damaligen Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Jahr 2000 herausgegebenen „Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetreiben oder ähnlichen Einrichtungen“ oder diese ergänzende oder ersetzende, vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft herausgegebenen Leitlinien oder Gutachten gelten und

    Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren

    Diese Leitlinien für Zirkusse wurden selbstverständlich durch dasselbe Ministerium veröffentlicht …

    … und sind hier abrufbar …

    https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Tierschutz/GutachtenLeitlinien/HaltungZirkustiere.pdf?__blob=publicationFile

    Wie üblich werden natürlich korrekte Belege, die das Gegenteil von den Aussagen die Peta treffen möchte aussagen, einfach weggelassen, oder wie in diesem Fall durch falsche ersetzt.

    Fazit: Jeder sollte die Aussagen von Peta hinterfragen. Will man für den Tierschutz spenden, sollte man dieses in Tierheimen vor Ort tun. Überprüfungen das die Spenden die Peta erhält, ordnungsgemäß Verwendung finden, wurden durch die Stiftung Warentest und dem Spiegel widersprochen. GERATI hat die Ausgaben von Peta für das Jahr 2016 einmal analysiert und kam zu der erschreckenden Erkenntnis, das Peta Null Euro für den Tierschutz ausgibt!

  • ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben

    Endlich das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat sich für Robby und das Leben bei seiner angestammten Familie entschieden. Seit Jahren haben Tierrechtler eine Kampagne laufen und wollten Robby aus seinen vertrautem Umfeld herausreißen!

    Klaus Köhler, der Direktor des Zirkus „Belly“, bei dem Robby wie ein Familienmensch seit über 40 Jahren lebt hat um sein Familienmitglied gekämpft und letztendlich gewonnen!

    Tierrechtler insbesondere aus dem Umfeld von PeTA, hier wurde insbesondere der Diplomlose Peter Höffken vorgeschickt, wollten das Robby in das Affengefängnis nach den Niederlanden verbannt wird! Hier sollte versucht werden, Robby in eine Affengruppe zu integrieren.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

     

    Tierärzte und Gutachter warnten davor!

    Robby hat seit über 40 Jahren unter Menschen gelebt und musste nur in einen Käfig leben, da die rechtlichen Vorschriften dieses vorschreiben. Er kennt weder die Affensprache bzw. Gesten noch das Verhalten seiner Artgenossen. Demnach Bestände die große Gefahr, dass Robby von seinen Artgenossen getötet würde.

    Für Klaus Köhler ist Robby wie sein Sohn und er kämpfte mit all seinen Mitteln gegen den Hass und die unverantwortlichen Anschuldigungen und Unterstellungen, die ihm vorgeworfen wurden! Hier ist PeTA wieder einmal federführend gewesen. PeTA, insbesondere der von PeTA degradierte Peter Höffken, haben überhaupt keine Ahnung von Tieren. Zu keinem einzigen Zeitpunkt war auch nur ein einziger Mitarbeiter von PeTA vor Ort und schaute sich die Haltungsbedingungen und das Leben von Robby an!

    Hier wurde sich einfach einmal was zusammengesponnen, um letztendlich eine jahrelange Kampagne zu führen, die nur Hass und Verleumdung enthielt, jedoch kein einziges Argument, was gegen die Haltung im Zirkus spricht.

    Oberverwaltungsgericht hob Urteil des Verwaltungsgerichts auf!

    Jubel und Erleichterung im Gerichtssaal, der 47-jährige Zirkusaffe Robby darf bei seinem Besitzer bleiben: Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg hat in einem Berufungsverfahren ein früheres Urteil des Verwaltungsgerichts Lüneburgs aufgehoben und für wirkungslos erklärt. Der wohl letzte Menschenaffe, der in einem deutschen Zirkus lebt, wird seinen Lebensabend im Circus Belly verbringen können. Die Verfügung des Landkreises Celle aus dem Jahr 2015, den Schimpansen in eine Resozialisierungseinrichtung einzuweisen, ist mit dem Urteil vom Donnerstag gescheitert. Damit gaben die Richter der Klage des Eigentümers von Robby statt. Zirkusdirektor Klaus Köhler, bei dem Robby nach eigenen Angaben seit 1975 lebt und über Jahrzehnte in den Shows des Zirkus‘ aufgetreten war, hatte sich gegen die Verfügung des Landkreises Celle zur Wehr gesetzt und war in Berufung gegangen. Unmittelbar nach der Entscheidung des Gerichts sagte der Zirkusdirektor: „Ich freue mich, dass ich mein Kind behalten kann.“

    braunschweiger-zeitung.de

    Der Vorsitzende Richter Dieter Muhsmann äußerte sich in seiner Urteilsbegründung: „Das Gericht kommt zwar zu dem Schluss, dass die Haltung von Robby im Zirkus nicht artgerecht ist und es klare Hinweise gibt, dass eine Verhaltensstörung vorliegt, eine Einweisung in eine Auffangstation ist dennoch unverhältnismäßig.“

    Niederländische Auffangstation APP sei nicht artgerecht!

    Der Richter äußerte sich weiter, dass der Wechsel von Robby in die niederländische Auffangstation APP nicht gewährleisten würde, dass Robby dort ein artgerechtes Leben führen könnte. Es bestehen mehr Risiken als Chancen für Robby! Robby währe also in Gefahr im APP gewesen.

    Dieses Urteil bestätigt meine deutsche Rechtsauffassung und widerlegt die unter jahrelangen Repressionen an den Halter herangeführten behördlichen Maßnahmen! Dass diese von sogenannten Tierrechtlern inszeniert wurden und Behörden mit falschen Beweisen zum Handeln gezwungen wurden, zeigt den Einfluss radikaler Tierrechler auf die Behörden. Es ist nicht verwunderlich, wenn Behörden sich mit solchen Sachen beschäftigen müssen und gleichzeitig wichtige Tierschutzüberprüfungen nicht stattfinden, da die behördlichen Kräfte sich auf einen solchen Fall wie Robby konzentrieren!

    An alle Tierrechtler und Menschen die diesen Lügen derer Glauben!

    ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben / Scrrenshot: braunschweiger-zeitung.de
    ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben / Scrrenshot: braunschweiger-zeitung.de

    Robby ist der letzte Affe in einem deutschen Zirkus. Er tritt schon lange nicht mehr im Zirkus auf, lebt aber in seiner angestammten Familie und bekommt wie Tierrechtler es bezeichnen würden, sein Gnadenbrot! Klaus Köhler hat Robby nicht abgeschoben, als er wie Tierrechtler behaupten mit ihm kein Geld mehr verdienen konnte. Nein, er kümmert sich liebevoll weiter um ihn und wird es wohl bis zu seinem Lebensende auch tun.

    Das ist wahre Tierliebe! Und nicht wenn man ein Tier dem es nachweislich gut geht, aus seinem angestammten Lebensraum herausreißen möchte, um experimentell denn Beweis zu erbringen, dass es möglich sei, ein Tier in ein anderes Gefängnis umzusiedeln, wie Tierrechtler diese Haltung bezeichnen.

    Die APP besteht auch nur aus Gittern und hat nichts mit dem von Tierrechtlern propagierten Ausspruch „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zu tun. Aussagen von Tierrechtlern sollten immer hinterfragt werden. Wie kann es sein, das Tierrechtler sich verweigern die Haltung der Tiere sich persönlich anzuschauen. Wenn man Tierrechtler von einem Zirkus anspricht, ob sie gemeinsam sich die Tierhaltung einmal anschauen möchten, kommt die Aussage „Nein, wir wissen, wie die Tiere gehalten werden“. Fragt man dann woher, kommt die Aussage von Videos bei PeTA! Nun ich schaue immer wieder bei PeTA nach. Dort werden Videos aus Zirkussen von China, Russland und anderen Ländern außerhalb der EU gezeigt.

    Hat dieses tatsächlich was mit der Tierhaltung in Deutschland etwas zu tun?

    Wer nicht bereit ist, sich von der tatsächlichen Wahrheit zu überzeugen, dem ist in meinen Augen nicht mehr zu helfen! Vor 90 Jahren hatten wir in Deutschland ein ähnliches Phänomen. Menschen standen hinter wenigen Personen, die Deutschland letztendlich in das Chaos stürzten.

    Hier und heute sind es Tierrechtler, die der Meinung sind sie vertreten das Recht der Tiere. Nur wer hat sie beauftragt dazu? Kein Tier wird bei PeTA an die Tür geklopft haben und gesagt haben bitte vertretet meine Rechte. Bei PeTA würden sie ehern flüchten, da 90 % der Tiere einen Besuch bei PeTA nicht überleben würden. In den USA tötet PeTA jeden Tag Tiere und das ganze nur aus Profitgier, weil man diesen kein Futter finanzieren möchte.

    Eine Lüge?

    Schauen wir uns einmal den Fall Maja an! Hier stahl PeTA einen kleinen Hund von einem Grundstück. Es war also kein Streuner, sondern ein Familienhund. Stunden später war Maja tot. Und das, obwohl ein Gesetz vorschreibt, das Fundtiere mindestens fünf Tage gehalten werden müssen, in Hoffnung das sich der Besitzer meldet. PeTA tötete als Maja sofort und nur weil man ihn das Futter zu teuer war! Der Besitzer meldete sich noch am selben Tag bei PeTA. Dort war es aber bereits zu spät. Maja wurde von PeTA einfach hingerichtet!

    Der Besitzer verklagte PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich strebte PeTA einen Vergleich an und zahlt umgerechnet 47.000 € an die Familie von Maja.

    Das ist die Wahrheit über solche Tierrechtler!