Geplatzte Reduktionsstrategie: Warum PETA sich empört – und dabei ihre eigenen Ideale verrät
PETA empört sich über das Aus der Reduktionsstrategie, doch verrät dabei überraschend die eigenen Prinzipien zugunsten politischer Sichtbarkeit.
PETA empört sich über das Aus der Reduktionsstrategie, doch verrät dabei überraschend die eigenen Prinzipien zugunsten politischer Sichtbarkeit.
Die Insolvenz der radikalen Vegan-Aktivistin Tash Peterson ist das Resultat jahrelanger Provokationen, die nun in juristische und finanzielle Konsequenzen mündeten.
PETA stellt sich gegen den CO₂-neutralen Transport der Friedensglocke – und gefährdet damit mehr als nur ein Symbol des Weltfriedens.
PETA fordert den Vatikan auf, Stierkämpfe zu verurteilen – doch was bleibt, ist viel Symbolpolitik und wenig wirklicher Tierschutz.
Ein Kaninchen im Triebwerk, eine Notlandung – und GERATI fragt sich: Wie lange dauert’s, bis PETA Klage einreicht?
Kritik an PETA: Sind Zoos wirklich Tierquälerei – oder unverzichtbar für Artenschutz, Bildung und Tierwohl? Eine differenzierte Betrachtung.
Das Angelverbot auf Heringe in der Schlei sorgt für eine hitzige Debatte zwischen Naturschutz, Tradition und den wirtschaftlichen Interessen der Region.
Die Frage, ob es einen vernünftigen Grund gibt, Tiere zu töten, bleibt ein kontroverses Thema, das ethische, rechtliche und gesellschaftliche Debatten anstößt.
PETA steht wegen einer CDU-Anfrage zur Gemeinnützigkeit unter Druck – Kritiker werfen der Organisation Rechtsverstöße und politische Einflussnahme vor.
Inhalt: PETA sieht sich als führende Tierrechtsorganisation und fordert ein Verbot der Haustierzucht, um Tierheime als alleinige Adoptionsquelle zu etablieren. Doch genau diese Haltung führt unbeabsichtigt zur Förderung des illegalen Welpenhandels, da sie die Nachfrage nach bestimmten Rassen nicht verringert, sondern stattdessen in intransparente, unkontrollierte Kanäle lenkt. Menschen, die gezielt nach bestimmten Hunderassen suchen, werden … Weiterlesen