Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Landwirtschaft

  • Landwirte demonstrieren gemeinsam mit Tierschützern zur Grünen Woche in Berlin

    Am Samstag, dem 21. Januar, versammelten sich tausende Landwirte und Tierschützer in Berlin, um gemeinsam ihre Forderungen zur Umstellung der Landwirtschaft auf eine artgerechtere und nachhaltigere Methode zu demonstrieren. Mit 55 Traktoren zogen sie unter dem Motto „Wir haben es satt“ zum Brandenburger Tor, um auf die dringenden Probleme der Massentierhaltung und die Notwendigkeit von Unterstützung für kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe aufmerksam zu machen. Dies alles in dem Ziel eine globale Sicherheit in Bezug auf Ernährung zu erreichen.

    Inhalt des Artikels

    Am Wochenende haben Tausende von Menschen in Verbindung mit der Agrarmesse Grüne Woche in Berlin für eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Landwirtschaft demonstriert. Der Protestzug mit dem Motto „Wir haben es satt“ und 55 Traktoren zog am Samstag zum Brandenburger Tor. Die Demonstranten forderten unter anderem ein Ende der Massentierhaltung in Riesenställen und Maßnahmen zum Schutz der Insektenpopulation. Insgesamt ging es um mehr Tier- und Klimaschutz in der Landwirtschaft.

    Bundesagrarminister Cem Özdemir hat auf der Konferenz mit internationalen Amtskollegen in Berlin einen Aufruf an Europa gerichtet, sich stärker für eine langfristige Ernährungssicherung in Afrika einzusetzen. Er betonte, dass es Zeit sei, vom „Krisenhopping“ abzusehen und stattdessen in nachhaltige Projekte zu investieren. „Statt Getreidesäcke zu schicken, sollten wir Getreidesilos bauen“, sagte er und forderte eine umfassende Strategie, die auf lokale Bedürfnisse und Ressourcen eingeht. Eine langfristige Ernährungssicherung in Afrika sei nur durch die Unterstützung und Förderung von Klein- und mittelständischen Landwirtschaftsbetrieben möglich.

    Tausende Landwirte und Tierschützer demonstrieren mit Traktoren und Schweinefiguren für mehr Tier- und Klimaschutz in der Landwirtschaft

    Die Polizei ging von gut 7.000 Menschen, darunter Landwirte und Tierschützer aus, die am Samstag in Berlin demonstrierten. Der Veranstalter selbst wollte rund 10.000 beteiligte Demonstranten gezählt haben. Die Demonstranten forderten unter anderem ein Ende der Massentierhaltung, Maßnahmen zum Schutz der Insektenpopulation und artgerechte Tierhaltung. Auf Transparenten und Schildern konnte man Parolen wie „Insekten schützen“ oder „Agrarindustrie tötet!“ lesen. Die Demonstration verlief friedlich und die Landwirte übergaben auch eine Protestnote an den Bundesagrarminister Cem Özdemir.

    Die Initiative „Wir haben es satt“ hat auf der Demonstration, die jedes Jahr während der Grünen Woche stattfindet, „faire“ Erzeugerpreise und Sozialleistungen gefordert, die es ermöglichen, ökologisch produziertes Essen zu kaufen. Sie forderten auch, dass mehr Flächen für den Anbau von Nahrungsmitteln für den menschlichen Verzehr genutzt werden und weniger für Futterzwecke. Die Grüne Woche ist eine der größten Agrarmessen weltweit und findet in diesem Jahr nach einer Pause von zwei Jahren aufgrund der Corona-Pandemie vom 20. bis zum 29. Januar statt. Rund 1400 Aussteller präsentieren sich auf der Messe.

    Initiative „Wir haben es satt“ fordert faire Erzeugerpreise und Sozialleistungen zur Bekämpfung des Hungers

    Bundesagrarminister Cem Özdemir bezeichnete es als „ein gutes Zeichen“, dass viele der Forderungen der Demonstranten mit den Zielen der parallel in Berlin stattfindenden Konferenz der Agrarminister übereinstimmten. In einer gemeinsamen Erklärung unterstrichen die Regierungsvertreter aus 64 Ländern das Ziel, den Hunger in der Welt, insbesondere angesichts der verschärften Lage durch den Ukraine-Krieg, zu bekämpfen. Sie betonten, dass nur noch acht Ernten zur Verfügung stehen, um das global vereinbarte Ziel zu erreichen, den Hunger bis 2030 zu beenden. Özdemir betonte, dass die Landwirtschaft nur dann erfolgreich zur Ernährungssicherung beitragen kann, wenn sie gleichzeitig den Planeten erhält und nachhaltige Praktiken anwendet.

    Özdemir erklärte weiter, dass Deutschland und die EU eine größere Rolle im Kampf gegen den Hunger in Afrika spielen müssten. Er sagte, dass es nicht zulässig sei, dieses Feld autoritären Staaten zu überlassen, die dort aktiv sind und durch ihre Investitionen versuchen, neue Abhängigkeiten zu schaffen. Um die Ernährungssysteme in Afrika krisenfester zu machen, hat die Bundesregierung eine „Zukunftspartnerschaft“ mit der Afrikanischen Union vereinbart.

    Bauernverband übergibt Protestnote an Agrarminister Özdemir

    Das Präsidium des Deutschen Bauernverbands hat eine Resolution verabschiedet, in der es betont, dass Deutschland und die EU als Standorte mit guten Anbaubedingungen eine Verantwortung dafür tragen, die Welt mit ausreichenden Lebensmitteln zu versorgen. Die Herausforderungen, denen die Landwirtschaft gegenübersteht, wie der Klimawandel und der Erhalt der Artenvielfalt, müssen durch die Produktion von hochwertigen und nachhaltigen Nahrungsmitteln bewältigt werden, so die Resolution. Diese wurde am Sonntag bekannt gegeben.

    Özdemir betonte in seiner Rede am Samstag, dass der wichtigste Aspekt bei der Ernährungssicherung in Afrika der Transfer von Wissen und Technologie ist. Er erklärte, dass Know-how im Bereich des Pflanzenschutzes nach Afrika gehört und nicht primär in die Konzernzentralen, die damit natürlich Geld verdienen wollen. Um Verluste nach der Ernte von bis zu 50 Prozent zu vermeiden, braucht es Lagermöglichkeiten, Logistik und Verarbeitungskapazitäten in Afrika. Özdemir übte auch Selbstkritik am europäischen Kurs und betonte, dass man sich fragen müsse, ob Agrarexporte Krisen verstärken und Abhängigkeiten fördern, indem sie Perspektiven für afrikanische Märkte etwa für Geflügel und Milch vernichten.

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte in einer Videobotschaft während der Konferenz, dass sein Land trotz des Angriffskriegs von Russland weiterhin bereit ist, die Welt mit Lebensmitteln zu versorgen. Er erwähnte, dass die Bauern trotz russischer Raketenangriffe auf die Infrastruktur und brutalen Kämpfen in Regionen, die für die Landwirtschaft von großer Bedeutung sind, weiterhin ihre Felder bestellen. Selenskyj beklagte auch die anhaltenden Behinderungen beim Export per Schiff durch Russland.

  • PETA fordert Enteignung deutscher Landwirte wegen Schweinepest nach ASP-Zaun Debakel

    In Sprücheklopfen ist PETA einsame Spitze. Geht es aber, um den aktiven Tierschutz, verbunden mit der direkten Hilfe für Tiere, ist von PETA nichts zu sehen! Auch beim ASP-Zaun kommt von PETA nur purer Populismus!

    Inhalt in diesem Artikel:

    In den letzten Monaten häuften sich Berichte und Fotos, die Kadaver von Tieren, insbesondere Rehe am Schutzzaun gegen die Schweinepest in Brandenburg aufzeigten. Trotz der Meldungen von einer Vielzahl von anscheinend ertrunkenen Tieren, hielt es PETA nicht für nötig, Mitglieder und Unterstützer zu mobilisieren, um den Tieren vor Ort Hilfe zu leisten. PETA behauptet, die größte Tierrechtsorganisation zu sein, die sich für Tierschutz einsetzt.

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, dass bei hilfsbedürftigen Tieren niemand von PETA zu sehen ist. So klopft man zwar sinnfreie Artikel ins mediale Internet, aber Tieren direkt zu helfen kommt für PETA nachweislich nicht infrage! Wird PETA auf direkte Hilfe angesprochen, kommt die Aussage, man könne nicht jedem Tier helfen. Nur sollte man sich dann fragen, welchem Tier PETA überhaupt hilft!

    PETA betreibt nirgends auf der Welt ein Tier- bzw. einen Gnadenhof, um Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Behauptet wird immer wieder, dass PETA Tiere in die Obhut anderer Organisationen übergibt, ohne diese direkt zu benennen. Hat PETA Angst, dass dann ihre Unterstützer ehern der Organisation die Spenden übermitteln, die sich um die Tiere kümmert, oder existieren diese geretteten Tiere nur in der Fantasie von PETA?

    In den USA tötet PETA tausende von Tieren, nur weil man diese nicht verpflegen möchte! Dabei verstößt PETA sogar gegen die gesetzlichen Bestimmungen, die festlegen, dass Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen. Ein von PETA gestohlener Familienhund überlebte nicht einmal vier Stunden und wurde von PETA regelrecht hingerichtet!

    Der ASP-Zaun, Bollwerk gegen die afrikanische Schweinepest

    Der ASP-Zaun soll insbesondere den Nationalpark Unteres Odertal vor der sich immer weiter ausbreitenden afrikanischen Schweinepest schützen. Die afrikanische Schweinepest befällt nur Schweine und ist für die infizierten Tiere tödlich. Die afrikanische Schweinepest stammt aus Afrika und wurde über Georgien nach Europa eingeschleppt. Seitdem verbreitet sich diese Schweine-Krankheit in Osteuropa und Asien aus! Derzeit gibt es weder Impfstoffe noch Medikamente. Die Krankheit ist für infizierte Schweine tödlich! 

    Die rasante Verbreitung des Virus erfolgt durch Wildschweinen, im direkten Kontakt zu infizierten Schweinen! Um die Wildschweine im Nationalpark Unteres Odertal zu schützen und die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, wurde der sogenannte ASP-Zaun errichtet. Ein 1,20 Meter hoher Zaun, wo man davon ausging, dass insbesondere Rehe diesen überspringen könnten. Die aufgefundenen toten Tiere am Zaun, die ertrunken waren, belegten das Gegenteil. Die Flächen des Nationalparks werden immer wieder durch die Oder überflutet, sodass die Tiere zum Teil durch den Zaun eingeschlossen waren!

    Jetzt wurde von der zuständigen Behörde die Teilverlegung des ASP-Zauns angekündigt. Dadurch sollen Überflutungsgebiete umgangen werden!

    PETA begrüßt Maßnahme und plädiert für Ursachenbekämpfung bei ASP und zeigt erneut ihr fehlenden Sachverstand auf

    So ließ PETA in ihrer Pressemitteilung Peter Höffken zu Wort kommen. Jener Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige gegen ihn und PETA wegen Verdachtes des Titelmissbrauchs als Diplomzoologe und Wildtierexperte! Drei Tage nach der Strafanzeige durch GERATI Betreiber Silvio Harnos, degradierte PETA diesen zum Fachreferenten! PETA Mitarbeiter geben sich gern Titel, die sie nicht tragen dürfen. Sei es das man als Rechtsanwalt auftritt, oder ein nicht vorhandenes Diplom in Zoologie erfindet!

    So schrieb jener Peter Höffken in der PETA-Pressemitteilung folgendes …

    „Wir begrüßen die angekündigte Maßnahme. Zäune sind in der Natur jedoch auch an weniger problematischen Standorten allgemein keine nachhaltige oder tierfreundliche Lösung. Sie sind ein empfindlicher Eingriff in ökologische Kreisläufe und verursachen Tierleid. Sinnvoller wäre, die Ursachen anzugehen: Die ASP-Zäune wurden überhaupt nur wegen der Intensiv-Schweinehaltungen in Brandenburg aufgestellt. Allein aus Angst vor einem Übergreifen und wirtschaftlichen Verlusten werden Wildschweine in Massen getötet und Zäune in die Natur gesetzt. Anstatt diese tierquälerische Industrie mit aus Steuergeldern finanzierten Zäunen zu unterstützen, sollte die Landespolitik den Ausstieg aus der Schweinehaltung fördern. Die Niederlande machen es mit Ausstiegsprämien für Landwirte aus der ‚Tierproduktion‘ vor.“

    Peta.de

    Schutz eines Naturschutzgebietes verbindet PETA mit wirtschaftlichen Interessen in der Landwirtschaft

    Gern würde ich einmal Herrn Peter Höffken, oder einen anderen PETA-Mitarbeiter fragen, ob ein Wildschwein kein Recht auf Leben für PETA hat? Nur leider verwehrt PETA generell auf solche Fragen immer eine Antwort. Stellt man so eine Frage in den von PETA betriebenen sozialen Medien, wird man unverzüglich von PETA gesperrt. Ist PETA tatsächlich so Argumentlos, oder offenbart sich hier das total fehlende Fachwissen der PETA Mitarbeiter?

    Aber schauen wir einmal hinter die Aussagen des degradierten PETA-Mitarbeiters Peter Höffken. 

    AUSSAGE 1:

    Sinnvoller wäre, die Ursachen anzugehen: Die ASP-Zäune wurden überhaupt nur wegen der Intensiv-Schweinehaltungen in Brandenburg aufgestellt.

    Der ASP-Zaun befindet sich direkt an der Grenze zu Polen in dem Naturpark Unteres Odertal! Wenn man die wirtschaftlichen Interessen der Landwirte nur schützen hätte wollen, dann wäre es wohl sinnvoller, die Gebiete in den diese Betriebe stehen, mit einem Zaun zu umbauen! Gleichzeitig wäre es dann auch notwendig gewesen, an der gesamten Oder/Neiße Grenze diesen ASP-Zaun aufzubauen. An der Verbreitung des Wolfes in Deutschland kann man deutlich die Ausbreitungsgeschwindigkeit aus der Lausitz in das Gebiet der Bundesrepublik erkennen. Bei einem Virus ist dieses jedoch noch schneller und unaufhaltsam!

    Aussage 2:

    Anstatt diese tierquälerische Industrie mit aus Steuergeldern finanzierten Zäunen zu unterstützen, sollte die Landespolitik den Ausstieg aus der Schweinehaltung fördern. Die Niederlande machen es mit Ausstiegsprämien für Landwirte aus der ‚Tierproduktion‘ vor.“

    Auch bei dieser Aussage sollte man Peter Höffken ehern den Rat geben, richtig zu recherchieren! In Holland erhalten Landwirte in einem Naturschutzgebiet und nur da eine Ausstiegsprämie, wenn sie den Betrieb in dieses Gebiet einstellen. Sie können natürlich mit diesem Geld einen neuen Schweinestall außerhalb des Schutzgebietes aufbauen. 

    Gleichzeitig wäre dieses in Deutschland allein wegen der geschichtsträchtigen Vergangenheit kaum umsetzbar. Zwangsenteignungen, wie man in den Niederlanden droht, gab es in der Nazizeit und im sozialistischen deutschen Teilstaat bereits. Ich glaube nicht, dass dieses aufgrund einer von Außen drohenden Schweinepest umsetzbar ist!

    Wo bleibt die Hilfe von PETA für die betroffenen Wildtiere dieser Schweinepest?

    PETA behauptet von sich selbst, sie seien die größte Tierrechtsorganisation, die sich für den Tierschutz einsetzt. Wo bleibt denn der Einsatz, um die Verbreitung der afrikanischen Schweinepest einzudämmen. Die Verbreitung findet nachweislich durch Wildschweine statt. Warum lässt PETA keinen Impfstoff erforschen, um diesen in Afrika kostenlos für die Landwirte dort zu verteilen. Insbesondere, da diese ja auf die Tierhaltung angewiesen sind, da in vielen Gebieten eine Landwirtschaft aufgrund des Klimas nur eingeschränkt möglich ist!

    Aber sobald es um Geld geht, was PETA in die Tiere investieren soll, wird man bei PETA sehr kleinlaut. Die Spendengelder verschwinden bei PETA in dubiose Gehaltszahlungen und Werbekampagnen für die Marke PETA. Kein einziger Cent der Millionen, die PETA aus den Tierschutzspendengeldern erlangt, kommt einem einzigen Tier zugute!

    Schlimmer noch, mit diesen Spenden tötet PETA selbst Tiere!

    Quellen:

  • Peta verleumdet Brandopfer in Emstek – GERATI erstattet Strafanzeige gegen Peta bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg

    Wieder erstattet Peta eine haltlose und unbewiesene Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Stall abgebrannt ist, obwohl noch nicht einmal bekannt ist, wie das Feuer entstanden ist.

    Die von Peta aufgeworfenen Anschuldigungen sind haltlos und sogar überhaupt nicht dem Landwirt zuzuschreiben. Für ausreichende Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Wobei Peta keinerlei Kenntnis besitzt, wie der Brand entstanden ist und ob es beim Löschen zu Wasserproblemen kam. Peta reagiert einfach auf einen Medienbericht und erstattet ohne selbst vor Ort gewesen zu sein, eine haltlose Strafanzeige!

    Da hier wieder ein unschuldiger Landwirt, von diesem verbrecherischen Tierrechtsverein Peta, unschuldig mit einer Strafanzeige belastet wurde, hat sich der GERATI Betreiber Silvio Harnos sich, dazu entschlossen, gegen den Verein Peta und die Verfasserin der Peta-Strafanzeige Liza Kainz, Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung, übler Nachrede und Verleumdung, bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg zu stellen!

    Hier die Strafanzeige im Wortlaut

    Strafanzeige gegen

    den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Anthony Lawrence, als Schriftführer

    und

    Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Peta Deutschland e.V., vertreten nach §26 BGB durch Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Anthony Lawrence und die bei Peta Deutschland e.V. angestellte Mitarbeiterin Lisa Kainz, alle vorladbar unter der Adresse: Peta Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, in einer Pressemitteilung, am 09. November 2021 Strafanzeige gegen den Betreiber eines Putenstalles bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg gestellt.

    Am 28. Oktober 2021 geriet ein Putenstall aus bisher ungeklärten Gründen in Brand, wobei etwa 2.000 Puten starben!

    In der von Peta veröffentlichten Pressemitteilung, vom 09.November 2021 gab die Peta Mitarbeiterin Lisa Kainz an, das Peta Strafanzeige gestellt zu haben. Abzurufen unter https://www.peta.de/presse/etwa-2-000-puten-sterben-bei-stallbrand-in-emstek-peta-erstattet-strafanzeige-bei-der-staatsanwaltschaft-oldenburg/

    Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.

    Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …

    Zitat:

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.

    In der Vergangenheit hat der Rechtsberater von Peta Deutschland Dr. Edmund Haferbeck die Strafanzeigen wie folgt begründet …

    Zitat:

    Dr. Edmund Haferbeck: „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“

    (Pressemitteilung Peta)

    Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen im Jahr, bei diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!

    Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungenaus den Medien, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.

    Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!

    Mit der veröffentlichten Pressemitteilung suggeriert Peta dann noch etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert öffentlich den Landwirt, in Form das der Landwirt an den öffentlichen Pranger gestellt wird und somit eine öffentliche Vorverurteilung stattfindet. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, dass dieser Landwirt nichts falsch macht.

    Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!

    Gleichzeitig werden keine Strafanzeigen gestellt, wenn sich herausstellt, dass der Brand, oder andere Straftaten, durch Tierrechtler begangen wurden.

    Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.

    Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die vom Steuerzahler getragen wird.

    Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.

    Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.

    Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.

    Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede, aus!

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Quellen:

  • Peta und seine Polemik bei der afrikanischen Schweinepest

    Vorsorglicher Seuchenschutz existiert für Peta nicht. So tritt Peta erneut polemisch ohne Fachwissen auf und will beim Thema afrikanische Schweinepest kritisieren, ohne Fachwissen aufzuzeigen!

    Wie üblich äußert sich Peta polemisch und versucht ihre eigene Meinung trotz fehlender Sachlichkeit und Realität an den man zu bringen. In ihrer Pressemitteilung präsentiert Peta einen gewissen Peter Höffken, der sich bis 2014 ein Diplom, in Zoologie angedichtet hatte und nach Aufdeckung von GERATI, sogar von Peta zum einfachen Fachreferenten degradiert wurde!

    Schweinefleisch zählt in Deutschland zu den Grundnahrungsmitteln und sorgt damit für die Grundversorgung von benötigten Nahrungsbestandteilen und Vitaminen bei den Menschen in Deutschland. Peta, die sich als sektenartiger Führer der veganen Lebensweise verschrieben haben, denunzieren immer wieder Berufsstände ohne Fachwissen und Sachlichkeit zu besitzen!

    Gleichzeitig kann Peta keinerlei alternative Lösungsansätze präsentieren, um hier in diesem Fall, die afrikanische Schweinepest einzudämmen. Dass man Tiere vorsorglich tötet, um eine Verbreitung einer Viruskrankheit zu verhindern, ist schlimm, aber auch notwendig. Immer wieder argumentiert Peta, dass Tiere Viren in sich tragen, die auf den Menschen überspringen können.

    Folgt man Peta’s Logik, müsste man alle Tiere töten

    Egal welche Viruskrankheit man sich anschaut, wird diese in der Regel von Wildtieren in sich getragen und verbreitet. Sei es die Vogelgrippe, oder wie hier die Schweinepest. Im Fall von Corona behauptet ja Peta immer noch, dass dieser Virus auf natürlichen Wege vom Tier zum Menschen übersprang! Im Februar kamen in den USA auf Antrag des US-Präsidenten, Joe Biden, die Geheimdienste zu der Erkenntnis, dass ein Laborunfall, im Fall von Covid-19 nicht ausgeschlossen werden kann!

    Solche Erkenntnisse passen natürlich nicht in das ethische Bild von Peta und werden deshalb missachtet. Gleichzeitig stellt Peta immer die Behauptung auf, dass man ohne Tierversuche Impfstoffe entwickeln kann. Warum investiert Peta nicht einmal ihre Mittel, um Impfstoffe für Wildtiere zu entwickeln, um den Wildtieren zu helfen. Peta selbst betreibt doch intensiv ein Institut, wo man angeblich sich seit Jahren mit der Entwicklung von Tierversuchsfreien Alternativen beschäftigt!

    Ist das auch nur eine Seifenblase wie das angebliche Diplom in Zoologie, des Herrn Peter Höffken, der im Namen von Peta den nachgewiesenen Schwachsinn, in einer Pressemitteilung verbreitet! Niemand ist geholfen, wenn man nur dummes Zeug verbreitet, was weder wissenschaftlich noch fundiert erscheint. 

    Dummheit hat nichts mit Ethik zu tun

    Und nur weil man sich bei Peta irgendwelchen frei erfundenen ethischen Grundvorstellungen verschreibt, bedeutet dieses nicht, dass diese der Wahrheit entsprechen! Eine wahre Aussage, bzw. Behauptung muss wissenschaftlich bewiesen werden, oder wenigstens mit wissenschaftlich haltbaren Argumenten belegt werden. Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei Peta) behauptet, dass bei Peta größtenteils nur promovierte Mitarbeiter tätig sind. Dabei vergisst er wahrscheinlich, dass man auch als Promovierter, dann wenigstens in seinem Fachbereich arbeiten sollte, wo man promoviert hat. Haferbeck selbst hat seinen Doktortitel in Agrarwissenschaften gemacht und ist bei Peta als Jurist bzw. Rechtsberater tätig. Fehlendes Fachwissen konnte durch GERATI bereits mehrfach, Haferbeck nachgewiesen werden.

    Analysiert man Peta’s Forderungen, kommt man zu der Erkenntnis, dass Peta alle Tiere töten will. Denn Tiere übertragen Krankheiten und sind ausschließlich für Pandemien verantwortlich. Dass es in den meisten Fällen nur ein hygienisches Problem ist, dass will man bei Peta nicht sehen. Dass Peta alle Tiere töten will, sieht man bereits daran, dass Peta in den USA 90 Prozent der Tiere, die in ihrer Obhut überstellt werden, einfach tötet. Peta selbst schickt Mitarbeiter aus, um Tiers zu stehlen und diese dann sofort zu töten.

    Bei Seuchen und Pandemien offenbart sich die fehlende globale Zusammenarbeit

    Seuchen und Pandemien lassen sich nur verhindern, wenn diese in den Ländern ausgerottet werden, wo sie entstehen! Schaut man sich die direkte Herkunft an, wird man schnell feststellen, dass die Seuchen wie Geflügelpest, Vogelgrippe, oder die Schweinepest aus Asien und Afrika, vor allem aus den ärmsten Gegenden stammen. 

    Anstatt, dass Wissenschaftler unverzüglich weltweit zusammenarbeiten, um beim ersten Auftreten eines gefährlichen Virus, diesen zu bekämpfen, schottet man sich ab, oder überlässt den armen Ländern, die mit dem Virus zu kämpfen haben, sich selbst. Auch die UNO und ihre verschiedenen Organisationen sind da viel zu langsam! 

    10 Fakten zum Thema afrikanische Schweinepest

    1. Die Afrikanische Schweinepest ist eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Haus- und Wildschweine befällt. Seit 2014 verbreitet sich die Tierseuche besonders in den osteuropäischen Ländern. Am 9. September 2020 informierte das BMEL, dass es in Brandenburg einen amtlichen Verdachtsfall der Afrikanischen Schweinepest gibt, dieser bestätigte sich am Folgetag.

    2. Das Virus der ASP befällt nur Schweine (Wild- und Hausschweine). ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar – weder durch den Verzehr von Schweinefleisch, noch über direkten Tierkontakt. Allerdings spielt der Mensch bei der Verbreitung der Seuche eine wichtige Rolle, zum Beispiel durch unsachgemäße Entsorgung von ASP-virushaltigen Lebensmitteln oder durch ASP-virushaltiges Material an Schuhen und Fahrzeugen.

    3. Nein, es können sich ausschließlich Schweine mit dem Erreger infizieren.

    4. Eine Übertragung ist über direkten Kontakt zwischen infizierten und nicht infizierten Tieren möglich, insbesondere über Blutkontakt. Darüber hinaus kann das Virus indirekt über verunreinigte Gegenstände (Werkzeuge, Fahrzeuge, Schuhe/Kleidung etc.), Lebensmittel oder über kontaminiertes Futter übertragen werden.

    5. Im Jahre 2007 wurde das Virus der ASP aus Afrika, vermutlich über den Schwarzmeerhafen von Poti, nach Georgien eingeschleppt und hat sich seither über mehrere Trans-Kaukasische Länder nach Russland, Weißrussland und die Ukraine ausgebreitet. Anfang 2014 erreichte die Tierseuche die Europäische Union und hat sich seitdem – teilweise über große Distanzen hinweg – verbreitet.

    6. Die Afrikanische Schweinepest ist unheilbar, ein Impfstoff steht gegen diese Tierseuche nicht zur Verfügung. Daher müssen strikte Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben (strikte Abschottung gegen den Kontakt mit Wildschweinen) und beim Transport von Schweinen sichergestellt werden, um eine Einschleppung der ASP zu vermeiden. Zudem werden zahlreiche Maßnahmen zum Management der Schwarzwildpopulation ergriffen.

    7. Wird ASP bei Schwarzwild festgestellt, wird ein sogenannter gefährdeter Bezirk festgelegt und eine Pufferzone eingerichtet, die nicht von der Tierseuche betroffen ist. Das Verbringen von Hausschweinen und Schweinefleischerzeugnisse aus diesen Gebieten ist dann grundsätzlich verboten (Ausnahmen können von der zuständigen Behörde genehmigt werden). Beim Schwarzwild wird eine zeitlich begrenzte Jagdruhe und Fallwildsuche mit sich anschließender verstärkter Bejagung, in jedem Fall aber eine Untersuchung erlegter und verendet aufgefundener Wildschweine, angeordnet. Darüber hinaus greifen weitere seuchenhygienische Maßnahmen, zum Beispiel die zentrale Sammlung des Aufbruchs und bei Bedarf ein zentraler Aufbruch erlegter Wildschweine.

    8. Die Erkrankung führt in nahezu allen Fällen zum Tod des Schweines innerhalb weniger Tage.

    9. Nein, derzeit gibt es keinen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest. An der Entwicklung eines Impfstoffes wird bereits sehr lange geforscht.

    10. Nein. Der Verzehr von ASP-infiziertem Wildschweinefleisch ist für Menschen nicht gefährlich.

    BMEL.de

     

    Quellen:

  • Radikaler Tierrechtler Peter Hübner behauptet aus Notwehr agierender Landwirt begeht Straftat

    Der VGT in Österreich besetzt illegaler Weise einen landwirtschaftlichen Betrieb und wundert sich dann das ein Landwirt sein Recht auf Notwehr wahrnimmt und die Straftäter von seinem Grund und Boden verweist!

    Wer am laufenden Band Straftaten begeht, sollte sich nicht Wundern, wenn ein Opfer sich mit allen Mitteln wehrt. In diesem Fall begingen radikale Tierrechtler aus dem Umfeld des Vereins gegen Tierfabriken (VGT) Straftaten, in dem sie einen landwirtschaftlichen Betrieb widerrechtlich besetzten. Der Landwirt nahm sein gesetzliches Recht sich, dritte und sein Eigentum vor den kriminellen radikalen Tierrechtlern zu schützen!

    Peter Hübner macht wie üblich das Opfer zum Straftäter! Anstatt sich den Bericht von VGT einmal richtig durchzulesen, pikt sich Peter Hübner nur die Aussagen des Berichtes heraus, die seiner stupiden Ideologie passen! Dabei geht es bereits aus der Überschrift des VGT Berichtes heraus, dass der Straftäter aufseiten des VGT zu finden ist!

    Besetzte Schweinefabrik: Landwirt schlägt auf Tierschützerin ein!

    vgt.at

    Radikale Tierrechtler besitzen überhaupt keine rechtliche Handhabung

    Peter Hübner denkt tatsächlich, dass Straftaten von radikalen Tierrechtlern, durch das Gesetz gedeckt seien. Die gegen ihn bisher ergangenen Urteile, belegen hier aber bereits seine juristische Unkenntnis!

    Radikale Tierrechtler besitzen keinerlei Rechte staatliche bzw. behördliche Ermittlungen durchzuführen. Und trotzdem bilden sie sich ein über der Justiz zu stehen. Unterstützt werden diese dann noch durch manipulierte Richter die dann diese Straftaten als harmlos und Notstandshandlungen einstanden. 

    Gegen diesen juristischen Fehlstand will jetzt die Politik durchgreifen. Auch die CDU / CSU will in der neuen Legislatur, Straftaten von Tierrechtlern härter bestrafen und dazu ein neues Gesetz verabschieden. Auch hier fing Peter Hübner sofort an, herumzuheulen, da er sich bereits mit einem Bein in Gefängnis sah!

    Tierrechtler begehen Straftaten, nicht um Tieren zu helfen, sondern um einen finanziellen Vorteil zu erlangen. Dieses geht daraus hervor, dass Tierrechtler, wenn sie Verstöße gegen den Tierschutz feststellen, nicht sofort die Behörden einschalten. Man wartet mehrere Monate und lässt demnach vorsätzlich die angebliche Tierquälerei zu. 

    Gleichzeitig fordern Tierrechtler dieselben Rechte für Tiere, die für Menschen gelten. In diesem Zusammenhang machen sich Tierrechtler aber bereits wegen unterlassener Hilfeleistung schuldig. Und Tierrechtler warten nicht Monate mit der Veröffentlichung, sondern manipulieren das Videomaterial und stellt damit immer wieder falsche Behauptungen auf.

    Das manipulierte und falsche Videomaterial, wird dann höchst preislich an Medien verkauft. Es geht also nur um den reinen Profit dieser radikalen Tierrechtler, als um angebliche Tierquälerei zu verhindern!

    Würde es radikalen Tierrechtlern um den Schutz der Tiere gehen, dann würden diese bereits bei der kleinsten Erkenntnis einer Tierquälerei die Behörden bzw. Medien einschalten. Letztendlich begehen Tierrechtler Straftaten wie im Fall des VGT und rechtfertigen dieses mit der angeblichen rechtlichen Verbundenheit mit der Politik und der Justiz. 

    Notwehrgesetz lässt Opfern von Straftaten aus der Tierrechtsszene, gewissen Spielraum

    Wer Personen oder Eigentum dritter illegal bedroht, besetzt oder beschädigt, darf von jedem der von diesen Straftaten Kenntnis erlangt, an der Ausübung der Straftaten gehindert werden! Dieses räumt auch ein, alle Mittel zu ergreifen, um einen Hausfriedensbruch zu verhindern bzw. zu beenden. Dabei darf jeder auch unmittelbaren Zwang nutzen und sich verteidigen! 

    Die illegale Besetzung eines landwirtschaftlichen Betriebes ist eine Straftat. Der Besitzer hat das Recht diese radikalen kriminellen Subjekte aus der Tierrechtsszene von seinem Grundstück mit allen Mitteln zu entsorgen. Dabei kann er auch unmittelbaren Zwang anwenden, wenn diese Kriminellen Personen auf verbale Aufforderungen nicht reagieren. 

    Es wird Zeit das die Politik und die Justiz Tierhalter vor den Lügen und Verschwörungstheorien von Peter Hübner und anderen radikalen Tierrechltern zu schützen. Im Bereich Attila Hildmann und Michael Wendler geht mittlerweile die Justiz mit Harten Bandagen vor. Hier wurden mittlerweile internationale Haftbefehle erlassen. Wer vorsätzlich Lügen verbreitet und andere Menschen durch diese Lügen zu Straftaten anleitet, muss von der Politik und der Justiz mit allen Mitteln verfolgt und unschädlich gemacht werden!

  • Julia Klöckner: Ein Perso für jedes Rindvieh

    Bundeslandwirtschaftsministerien Julia Klöckner, will lückenlose Kontrolle der Nutztiere, von Geburt bis zur Schlachtung!

    Anstatt die Bürokratie in der Tierhaltung abzubauen, will die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner weitere schaffen. Landwirte sollen gezwungen werden, für jedes Tier ein Nachweis von Geburt bis zum Schlachten bzw. Tod des Tieres zu führen. Bei Kühen und Schweinen ist dieses ja bereits in Form, von Ohrenmarken nachweisbar. Dieses reicht der Bundeslandwirtschaftsministerin nicht aus. Sie möchte noch mehr Aufwand den Landwirten auferlegen. 

    Wie die Erfassung bei Hühnern erfolgen soll, wo täglich über 100 neue Küken schlüpfen, ist wie immer offen. Man darf sich schon fragen welche Gedanken sich bei Julia Klöckner im Bereich Tierschutz bilden. So forderte sie erst kürzlich, dass Hunde einen Anspruch auf 2 × 30 Minuten Gassigehen haben. Wie dieses Kontrolliert werden soll, ließ sie offen. Später ruderte sie dann wieder zurück und bezog ihre Aussage auf Hunde in Käfighaltung!

    Durch mehr behördlichen Aufwand wird kein Tierschutz erzwungen!

    Warum wohl hört man von der Bundeslandwirtschaftsministerin, nicht die Worte, das Großversorger wie Aldi und Co endlich gezwungen werden sollen, Einkaufspreise für Nahrungsmittel zu zahlen, die dem benötigten Produktionsaufwand entsprechen. Tierschutz kostet Geld und hier solle man von der Politik ansetzen.

    Bis heute gibt es nach meiner Erkenntnis keine Vorschriften, wie viel Personal ein Betrieb bei einer gewissen Anzahl von Tieren Vorhalten muss. Reichen das Personal in der Massentierhaltung aus, um sich um alle Tiere angemessen zu kümmern?

    Alle diese von mir angesprochenen Punkte würden jedoch die Produktionskosten erhöhen und damit letztendlich auch die Nahrungsmittelpreise. Es scheint so als ob man von seitens der Regierung sogar froh ist, das Konzerne wie Aldi und Co, die Landwirte in ihren Preisen knechten.

    Die Geschichte zeigt es. Billige Nahrungsmittel, gleich zufriedene Bürger. Gleichzeitig müsste der Staat, bei steigenden Nahrungsmittelpreisen, sogar tief in die Tasche greifen und die Sozialzahlungen anpassen. Der Staat will aber sparen und das geht nicht, wenn er durch Maßnahmen seinen Haushalt in Bedrängnis bringt.

    Falsche Unterstützungspolitik der EU

    EU Fördermittel landen ehern in bei der Masse, statt in der Klasse. So werden riesige Agrarflächen, die größtenteils auch brach liegen, mit Millionen Subventionen überschüttet. Millionen fließen in die Exportunterstützung. Tierschutzverbesserungen werden dabei ehern übergangen. So erhielt z. B. der Energiekonzern RWE Power AG in den letzten Jahren, mehrere Millionen Euro an Subventionen, da man für Energietrassen, Agrarflächen aufkaufte. Bei der Lufthansa wurde bis vor wenigen Jahren die Bordverpflegung subventioniert, weil dies ja Außerhalb der EU eingenommen wird und demnach als Export gilt. Die Lufthansa hat die Ansprüche, nach massiver Kritik, mit dem Vermerk der „Aufwand sei zu groß“, nicht mehr angemeldet.

    Kleine Bauern und Tierschutzmaßnahmen werden hierbei bei direkten Fördermitteln ausgeschlossen. Diese haben letztendlich nur die Change auf Förderung, wenn Städte und Kommunen dieses Fördern.

    Auch hier kommt keine Kritik von Julia Klöckner! Es gibt weder den Versuch die Massentierhaltung zu limitieren, noch Tierschutzmaßnahmen zu fördern zu wollen. Ein lückenloser Nachweis vom Ei bis zum Broiler bzw. Grillhähnchen interessiert den Verbraucher nicht. Er will wissen, dass die Haltung Tierschutzgerecht erfolgte und nicht das, das Ei bei Bauer Müller gelegt wurde und er es an Bauer Fritz verkaufte, der es ausbrüten ließ und der dann das Küken an Bauer Meier verkaufte, der es dann letztendlich das Huhn, an den Schlachter verkaufte, bis es letztendlich bei McDonald landete.

  • Peta und der Bundestagsbeschluss „Erleichterter Abschuss von Wölfen“

    Was macht Peta überhaupt für den Schutz von Wölfen? GERATI schaut sich mal die Arbeit von Peta genauer an und hinterfragt die Aussagen von Peta!

    Polemisch wie immer prescht Peta nach einem neuen Bundestagsbeschluss vor und nutzt dabei auf betrügerischer und krimineller Art und Weise Spendengelder zu generieren. So findet man auf der Facebook Seite von Peta Deutschland folgende Stellungnahme zu dem neuen Bundestagsbeschluss, der sich für einen erleichterten Abschuss von Wölfen einsetzt. 

    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    PETA Deutschland

    Der Beschluss der Bundesregierung ist als Schlag ins Gesicht für den Tier- und Naturschutz in Deutschland und als Kniefall vor der Jagd- und Bauernlobby zu werten. 😠

    Einige Landwirte und Jäger schüren bereits seit längerer Zeit unbegründete Ängste vor Wölfen. Die mediale Hetzjagd gegen sie führt nun dazu, dass sie ihren Status als streng geschützte Tierart verlieren. 💔

    Für Landwirte steht dabei ausschließlich die Profitmaximierung im Vordergrund, nicht das Wohl ihrer Herden. Schutzmaßnahmen bedeuten zusätzliche Kosten und Mühen – und mit gerissenen Tieren, die andernfalls gewaltsam im Schlachthaus getötet worden wären, lässt sich kein Gewinn mehr machen. Jäger hingegen behaupten, dass heimischen Wildtieren natürliche Feinde wie der Wolf fehlen würden, während sie eben diese selbst töten. Bei dem Bestreben, Wölfe ins Jagdrecht zu befördern, geht es ihnen lediglich um Beuteneid und die Lust am Töten.

    Mehr dazu: www.PETA.de/Woelfe-leben-lassen

    Peta bezeichnet diesen Beschluss als Schlag ins Gesicht! Anders sieht es der WWF, der den Beschluss sogar lobt!

    Für Peta ist alles ein Schlag ins Gesicht, was nicht nach ihren eigenen skurrilen und selbst erfundenen ethischen Grundvorstellungen geht. Fakt ist das Peta keinen einzigen betroffenen Landwirt besucht hat, deren Tiere von Wölfen bedroht wird. Peta spricht davon, dass Landwirte nur dem Profit sehen.

    Dabei spricht doch Peta gerade selbst den Herdentieren ihren Schutz ab, indem sie den Wolf gewähren lassen wollen. Ist der Wolf mehr wert, als eine Herde von Scharfen die im Blutrausch von Wölfen gerissen werden? Dabei handelt es sich nicht einmal um reine Nahrungsbeschaffung, sondern die Wölfe beißen im Blutrausch alles nieder was sich bewegt. Handelt es sich dabei nicht selbst um die pure Lust des Tötens durch den Wolf.

    Wer solche Fragen auf der Peta Facebook Seite stellt, erhält nicht etwa eine Antwort oder fachlich kompetente Argumente. Nein, Peta löscht solche Fragen und Meinungen unverzüglich und sperrt den Kommentator. Fachlich nennt das Peta mit dem Verweis auf die eigene Netiquette, Verhinderung der Verbreitung von Hass!

    Der WWF sieht diesen Beschluss des Bundestages anders als Peta und lobt sogar die Bundesregierung für diesen Fortschritt.

    Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßte die Pläne. Diese machten deutlich, dass Ausnahmen vom strengen Schutzstatus des Wolfes und anderer geschützter Tierarten enge Grenzen gesetzt seien. Die Tötung eines Wolfes müsse auch bei der neuen Gesetzeslage Ultima Ratio sein.

    Um ein langfristiges Miteinander von Menschen, Weide- und Wildtieren zu ermöglichen, seien flächendeckende Maßnahmen zum Herdenschutz in allen Bundesländern mit Wolfsvorkommen das A und O.

    morgenpost.de

    Der auf Facebook gesetzte Link führt zu einer Peta Betrugspetition

    Seit Jahren beweist GERATI, das Peta Petitionen der reine Betrug ist. Diese Petitionen sind einfach zu manipulieren. In wenigen Minuten lassen sich hunderte von gefakten Unterschriften generieren. GERATI hat dazu, bereits mehre Beweisvideos erstellt.

    So kann man einfach mit E-Mail-Adressen dritter die Peta nicht unterstützen wollen, diese Petitionen zeichnen. Gleichzeitig verbindet Peta diese Petitionen mit einer Newsletter-Anmeldung. Damit wäre Peta verpflichtet den Eigentümer mit einer Opt-In – Opt-Out Abfrage zu prüfen. Peta prüft nicht einmal das vorhanden sein der TDL und der Domain, was eine einfache Überprüfung wäre. Das Peta diese einfachen Prüfungen und das Opt-In – Opt-Out Verfahren unterlässt, scheint nur eine Begründung zu haben. Die Zahlen für diese Petitionen würden sich auf unter Hundert belaufen!

    Keine einzige Peta Petition hatte jemals Erfolg

    Trotz unzähliger von Peta abgegebenen Petitionen, setzte sich keine einzige durch. Nicht einmal eine Antwort erhielt Peta, was darauf schließen lässt, dass Politiker an die Peta diese Petitionen richtete, von dem Betrug Kenntnis besitzen.

    Peta hat selbst nicht einmal ein Interesse um einen Status ihrer eingereichten Petitionen abzufragen. Warum diese Petitionen Peta scheiß egal sind, offenbart der Link, der nach dem angeblichen Zeichnen der Petition folgt. Hier landet man auf einer Peta Spendenseite! Demnach sind Peta die Tiere egal und es geht Peta nur um das reine Geld, was Peta gemeinnützlichschädlich verprasst. Kein einziger Cent der an Peta gezahlten Spenden landet im aktiven Tierschutz.

    Obwohl Peta fast sechzig hoch bezahlte Mitarbeiter beschäftigt, ist Peta nicht in der Lage aktiven Wolfsschutz zu betreiben. Kein einziger Landwirt deren Herde gerissen wurde, besuchte Peta, oder beteiligt sich am Schutz der Herden. Letztendlich ist Peta auch der Wolf egal. Solange das Thema durch Kampagnen Spendengelder generiert, ist der Wolf gut genug für Peta. Hat sich das Thema erledigt, verliert Peta kein einziges Wort mehr darüber. Als Beispiel braucht man sich nur die Kampagne der Wildkatzen auf der Insel Borkum sich anzuschauen. Als es um die Finanzierung der Lebendfallen ging, war Peta dieses Thema nicht mehr gut genug. Kein einzigen Cent investierte Peta für diese Katzen. Davor, als es um den Abschuss der Katzen ging, brüllte Peta am lautesten.

  • Deutsche Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda

    100.000 beim Mähen getötete Rehkitze. Diese Zahl geistert seit Jahren in Deutschland umher. Die FAZ machte sich auf den Ursprung dieser Zahl und stieß dabei auf die Deutsche Wildtier Stiftung!

    16.07.2018 Deutsche Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda von Silvio Harnos

    Ja was tut man nicht alles, um Aufmerksamkeit zu erhalten. PeTA lässt da zum Beispiel eine am Computer hergestellte Katze öffentlich quälen und will dieses als authentische Tierqual verkaufen. Oder es werden Videos manipuliert, dass diese nichts mehr mit den tatsächlichen Zuständen etwas zu tun haben. Auch hier ist PeTA ein sogenannter Experte, wie die Elefanten Kampagne gegen den Erlebnis Zoo Hannover bewiesen hatte.

    Aber auch getürkte Zahlen können medienwirksam in die Propaganda einfließen. Und alles nur für einen Zweck. Den Gegner mit falschen Tatsachen in der Öffentlichkeit zu diffamieren, um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden bei dem ausgesuchten Opfer anzurichten.

    100.000 beim Mähen getötete Rehkitze

    Deutschen Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda
    Deutschen Wildtier Stiftung getürkte Zahlen zum Wohle der Propaganda

    Wenn man Google bemüht, erscheint die erste Meldung dieser Zahl aus dem Jahr 2012 auf der Startseite. Dieser Artikel stammt von der Süddeutschen.de und ist herzzerreißend getitelt: „Bambi darf nicht sterben„. Auch PeTA hat jüngst diese Zahl in einem Artikel genutzt, ohne eine Quelle aufzuzeigen.

    Jedes Jahr werden bei Mäharbeiten ca. 100.000 Rehe getötet

    Geschätzte 100.000 Rehe fallen dieser Grausamkeit in Deutschland jedes Jahr zum Opfer

    peta.de

    FAZ machte sich auf Spurensuche nach dieser ominösen Zahl!

    Die Spur führt nach Hamburg

    Auch wenn man lange sucht, es findet sich kein Beleg für 100.000 tote Rehkitze. Wer den Ursprung finden möchte, stößt auf Hörensagen, es wird darauf verwiesen, dass „Experten“ diese Zahl geschätzt haben. Viele Artikel führen die Zahl auch ganz ohne Quellenverweis, einfach als scheinbar fixen Wert.

    In der Regel wird wohl angenommen, die Zahl der 100.000 von Mähwerken getöteten Kitze sei von offizieller Stelle. Vom zuständigen Bundesministerium stammt die Zahl aber nicht. Bei Branchenverbänden konnte sich auf Nachfrage niemand erinnern, woher die Zahl stammt. Auch die Bauern, denen mit dieser Zahl tausendfacher Rehkitz-Mord angehängt wurde, hatten die Zahl nicht überprüft.

    FAZ.net

    Wie es sein kann, dass so eine Zahl ungeprüft seit Jahren selbst in der Politik Verwendung findet, ist unerklärlich. Allein wenn man sich überlegt, dass ein Jahr 365 Tage hat, wären dass jeden Tag 274 getötete Rehkitze! Nun dann wird ja in der Regel nur von Juni bis September mit Mähdrescher gemäht, was die Tageszahl auf 122 Tage kürzt. Dann wären dass 820 tote Rehkitze pro Tag!

    Rehkitze ein Problem für die Bauern!

    Die Bundesregierung hat für den Schutz der Tiere 2,5 Millionen Euro investiert und dennoch wird sich das Problem insbesondere auf großen Feldern nicht verhindern lassen. Es sei denn, man schottet die Felder hermetisch gegen jeden Eindringling ab. Dann würde man aber auch diesen Tieren einen großen Raum der Nahrungsmittelverfügbarkeit und Fluchtmöglichkeit gegenüber ihren Feinden nehmen.

    Ein 100-%-Absuchen eines Feldes würde mehr Schaden als Nutzen bringen, da unzählige Getreidehalme den Absuchern zum Opfer fallen würden. So steigt man auf Hightech um und lässt Drohnen fliegen, um von ob die Felder abzusuchen. Das Problem bei den Rehen ist, dass sienicht flüchten, sondern sich ehern ducken und somit verstecken. Hat man die eine Seite des Feldes abgesucht, kann auf der anderen Seite bereits wieder ein Reh das Feld betreten.

    Hilfe könnten eigentlich nur Sensoren vor dem Mähwerk bringen, der die Maschine sofort zum Stehen bringt. Ob dieses dann aber wiederum finanzierbar ist und den geltenden Vorschriften entspricht, kann ich nicht sagen.

    Deutschen Wildtier Stiftung räumt ein, dass die Zahl 100.000 viel zu hoch sei!

    Auch die Hälfte sei noch übertrieben, räumte man gegenüber der FAZ ein. Dass es hier auch von seitens der Politik und der Bauern keine konkrete Erfassung gibt, verwundert mich persönlich dann doch schon etwas. Selbstverständlich ist jedes getötete Tier ein Tier zu viel, jedoch um Maßnahmen zu koordinieren, sind wohl korrekte Zahlen notwendig.

    Fazit des Ganzen!

    Hier zeigt sich wieder einmal wie getürkte Zahlen der Deutschen Wildtier Stiftung, über Jahre hinweg genannt und Bauern an den Rand der Existenz gebracht werden! In den sozialen Netzwerken werden immer wieder Bauern angefeindet und des vorsätzlichen Ermordens von kleinen Rehkitzen bezichtigt.

    Gleichzeitig ist es nicht verwunderlich, dass gerade die, die am lautesten Schreien, ich meine hier Tierrechtler von PeTA und Co, bei einer Mahd nicht anzutreffen sind, um Tiere zu retten. Liegen diese dann aber zerstückelt am Feldrand schreien gerade diese am lautesten.

    Wer Tieren helfen möchte, muss erst einmal selbst Hilfe leisten!

    Meine persönliche Meinung zu diesem Thema!

  • Leute bewaffnet euch, die Anarchie ist da

    Unglaublich, was sich in deutschen Gerichtssälen so abspielt. So erteilte ein Richter in Magdeburg radikalen Tierrechtlern einen Freispruch und lobte dieses in der Urteilsbegründung sogar noch.

    14.10.2017 Leute bewaffnet euch, die Anarchie ist da

    Wie ist so ein Urteil in einem Rechtsstaat nur möglich. Das fragen sich viele Menschen, die an den deutschen Rechtsstaat glauben. Ein Richter lobte in seinem Urteil das Vorgehen, einer drei köpfigen radikalen Tierrechtsgruppe, aus dem Umfeld von Animal Rights Watch und sprach sie frei, obwohl erwiesen wurde das diese drei Tierrechtler eine Straftat begangen haben.

    Radikale Tierrechtler jubeln!

    Leute bewaffnet euch, die Anarchie ist da
    Leute bewaffnet euch, die Anarchie ist da

    Über all in den sozialen Netzwerken verbreitete sich dieses Urteil in der radikalen Tierrechtsszene wie ein Lauffeuer. „Wir dürfen Einbrechen, ohne das uns etwas passiert“ – so das allgemeine Credo in den Tierrechtskreisen.

    Wenn man sich dieses Urteil ansieht, muss man sich wohl fragen, was den Richter geritten hat, als er den Tierrechtlern staatliche Aufgaben zusprach. Wenn der Staat seinen Aufgaben nicht nachkommt, muss eben der Bürger diese erfüllen. So mein persönliches Fazit dieser Urteilsbegründung. In meinen Augen ist hier die Pforte der Anarchie weit aufgestoßen worden.

    Es bleibt nun zu erwarten, was ein Richter urteilt, wenn ein Landwirt einen Einbrecher der im Namen des Staates unterwegs ist, beim Schutz seines Eigentums verletzt, oder gar tötet.

    Darf ich jetzt einem bekannten Raser die Reifen durchstechen, nur weil die Polizei nichts unternimmt. Darf man Kinderschänder aufhängen, oder vermutliche Tierquäler erschießen, wie es Bilder und Grafiken immer wieder in den sozialen Netzwerken der Tierrechtler aufzeigen, ohne dass man sich strafbar macht.

    Was Selbstjustiz anrichten kann, sehe ich fast täglich in den indonesischen Nachrichten.

    Vermutliche Diebe werden vom Mob so lange gejagt, bis sie gefasst werden. Sie werden anschließend misshandelt und in den meisten Fällen getötet, wie dieser Fall es zum Beispiel aufzeigt!

    Moschee Dieb lebendig verbrannt

    Ob dieses Deutschland tatsächlich will bleibt offen. Übergriffe auf Flüchtlinge und ausländische Mitbürger zeigen aber auch in Deutschland bereits die Anzeichen der niedrigen Hemmschwelle.

    Der Staat ist gefordert.

    Ein Rechtsstaat kann und darf nicht, Aufgaben die einen eingriff bzw. verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen darstellen an Dritte abtreten. Die Kontrollen der Tierhaltung müssen verbessert werden. Dem Staat scheinen die Kräfte zu fehlen, die eine flächendeckende Kontrolle der Tierhaltung ermöglicht. Hier wäre es denkbar auch Tierschutzvereine als Kontrollorgane einzusetzen, die dann aber direkt einer Behörde unterstellt sind.

    So kann es jedenfalls in Deutschland nicht weitergehen. Wenn Straftäter einen Freifahrschein erhalten. Ich will hier nicht die Tierqualverstöße in Schutz nehmen, jedoch sehe ich persönlich von seitens der radikalen Tierrechtler einen Massenverdacht, der die Unschuldsvermutung in den Schatten stellt. Bisher gibt es keine Zahlen, wie viel Einbrüche Tierrechtler begehen, um einen tatsächlichen Missstand aufzuzeigen. Und genau diese Tierhalter, die unschuldig in den Verdacht geraten, nur weil sie Tiere halten, gilt es vor diesen Fanatikern zu schützen.

    [amazon_link asins=’3848820021′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’934bc008-b08a-11e7-867b-657adc5b29cc‘]Ganz ähnlich sieht dieses auch ein Strafrechtsprofessor.

    Strafrechtsprofessor: Tierschutz ist Behördensache

    Joachim Renzikowski, Professor für Strafrecht, Rechtsphilosophie und Rechtstheorie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, er halte die Entscheidung des Gerichts für problematisch. In letzter Konsequenz könne damit das staatliche Gewaltmonopol ausgehöhlt werden.

    „Jetzt werden sich Tierschützer ermutigt fühlen, in Ställe einzubrechen und zu filmen.“ Joachim Renzikowski, Professor für Strafrecht

    Tierschutz sei in Deutschland keine Rechtsposition, die einzelnen Personen zustehe, sondern der Allgemeinheit, erklärte Renzikowski. Für die Wahrung der Rechte der Allgemeinheit seien staatliche Behörden zuständig. „Wenn der Richter nun sagt, es läge eklatantes Fehlverhalten staatlicher Behörden vor, dann komme ich bei einer Verallgemeinerung dieser Entscheidung dazu, dass Einzelne Staatsaufgaben übernehmen dürfen, wenn staatliche Behörden versagen“, so Renzikowski weiter.

    Der Strafrechtler geht davon aus, dass die Staatsanwaltschaft Revision gegen die Entscheidung des Landgerichts beantragen wird, weil die Rechtslage ungeklärt sei. Dann würde der Fall vor dem Oberlandesgericht neu aufgerollt.

    https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/reaktionen-freispruch-fuer-tierschuetzer-nach-hausfriedensbruch-100.html
  • Man kann es den Tierschützern nicht recht machen

    Man kann es den Tierschützern nicht recht machen

    Der Deutsche Bauernverband geht in die Offensive, gegen Tierschützer und präsentiert ab sofort die erste

    in einem Schweinestall.

    Wo der Agrarminister Till Backhaus (SPD) diesen Schritt lobte meldete sich wie zu erwarten die Tierschützer zu Wort, ganz voran der BUND!

    Die Webcam wurde bei der Firma Kühling GbR in Zemmin (Vorpommern-Greifswald) installiert und gewährt einen Blick in eine Schweinebox!

    Webcam im Schweinestall

    Dagegen sagte Burkhard Roloff vom BUND (Deutscher Tierschutzbund):

    Diese Aktion vom Landesbauernverband ist gut gemeint, zeigt aber, wie hilflos er in seiner Argumentation ist – denn sichtbar sind arme Schweine, die den ganzen Tag auf Vollspaltenböden in ihrem eigenen Kot und Harn stehen, liegen und leben müssen, ohne Auslauf und Einstreu.

    Als ich mir die Webcam anschaute schliefen alle Schweine selenruhig und zufrieden. Von armen Schweinen ist nichts zu sehen. In den Boxen waren auch keine Kothaufen zusehen, was wohl daher rührte, dass die Boxen regelmäßig gereinigt werden!

    Das Hausschwein ist das älteste domestizierte Haustier was rein zur Fleischproduktion gehalten wurde. Hingegen des in Europa ansässigen Wildschweines, besitzt das Hausschwein kein schützendes dichtes Borstenfell und kann deswegen in den Wintermonaten auch nicht in Freiheit gehalten werden.

    Der immer wieder von Tierschützern und Tierrechtlern ausgerufene Spruch, „nur Artgerecht ist die Freiheit“ würde in diesem Fall ein klares Todesurteil für die Schweine bedeuten!

    Hausschweine werden seit Jahrtausenden in Boxen gehalten. Sie sind auch keine Fluchttiere und benötigen auch keinen großen Auslauf wie andere Haustiere!

    Weiterhin fehlen der Äußerung der Tierschützer wieder einmal die Argumente und Vorschläge was man besser machen sollte. Der immer aufgeworfene Vorschlag „Vegan“ zu werden, ist für mich persönlich schon aus gesundheitlichen Gründen fragwürdig! Die meisten Menschen in der westlichen Welt, die an Mangelerscheinungen leiden, sind Veganer! Dieses ist eindeutig auf die gänzliche Fleischlose Ernährung zurückzuführen.

    Fazit:

    Tierschützern und Tierrechtlern wird man es niemals recht machen können. Selbst wenn man jedes einzelne Tier, mit einer Webcam ausstatten würde, fänden sie irgendwelche Scheinheiligen Verstöße die die Existenz ihrer Organisation und ihre Spendensammelwut rechtfertigt.

    Fakt ist:

    Ein Schweineschnitzel ist lecker und Gesund!