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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Landwirtschaft

  • PeTA gibt zu, Falsche Verdächtigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft vorzunehmen

    PeTA gibt zu, Falsche Verdächtigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft vorzunehmen

    Seit dem der Verein PeTA Deutschland e.V. von der Bundesregierung eine Abfuhr erteilt bekommen hat, dass die Bundesregierung an einem Wildtierverbot keine Grundlage sieht, schießt sich PeTA seit neustem massiv auf brandgeschädigte Landwirte ein!

    So erstattet PeTA Deutschland e.V. unbegründete und unbewiesene Strafanzeigen gegen landwirtschaftliche Brandopfer, die zum Teil vor einem Fiasko stehen.

    PeTA hat keine Kenntnisse über die Objekte in denen der Brand standfand, behaupte aber, dass der Brandschutz angeblich verletzt worden sein soll.

    Nun veröffentlichte PeTA Deutschland e.V. auf ihrer Facebook Seite eine Stellungnahme, da PeTA von verschiedenen Seiten idiotisches Verhalten bei diesen Strafanzeigen vorgeworfen wird.

    PeTA Deutschland e.V. teilte dazu folgendes mit

    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.

    Das angeblich, Feuerwehrleute „Vertraulich“ sich bei PeTA beklagen scheint wohl der Witz des Jahres 2015 zu werden und in den veganen Fantasien von einigen Hochrangigen PeTA-Mitarbeitern sich abzuspielen.

    1. Kein PeTA – Mitarbeiter hat einen abgebrannten Hof aufgesucht
    2. PeTA hat keine Kenntnis über die Brandermittlungen, insbesondere ob Brandschutzverletzungen vorgelegen haben
    3. Für den Aufbau und der Verteilung von Hydranten, ist die Gemeinde, bzw. Kommune zuständig

    Warum verklagt PeTA dann das Brandopfer?

    In dem verlinkten Artikel auf PeTA ´s OMA und OPA Webseite „PeTA 50 Plus“, zeigt PeTA wieder einmal nachweislich ihren fehlenden Wissenstand!

    Unter der Überschrift „Tierleid in der Nähe von Stuttgart – 200 Tiere in Gerlinger Kleintierzuchtanlage verbrannt“ – „Gefordert: Moderner Brandschutz für Stallanlagen“, stellt PeTA wieder idiotische Forderungen auf.

    Die Tierrechtsorganisation kritisiert, dass der Brandschutz in Tierställen nach heutigem Wissen und Stand der Technik völlig unzureichend ist. So steht in diesem Fall der nächste zur Rettung der Tiere nötige Wasserhydrant über einen Kilometer von der Tierhaltungs-Anlage entfernt.

    Ein Blick auf Wikipedia, hätte PeTA bei ihrem angeblichen Klageopfer helfen können.

    So steht dort unter dem Begriff „Löschwasserversorgung“ folgendes!

    Unter Löschwasserversorgung versteht man Vorrichtungen und Abläufe zur Bereitstellung von Wasser für den Brandschutz.

    Städte und Gemeinden müssen zur Gewährleistung des Brandschutzes eine ausreichende Löschwasserversorgung für die Feuerwehren sicherstellen. Dies erfolgt normalerweise als zentrale Löschwasserversorgung, bei der das Wasserverteilungssystem der Trinkwasserversorgung um Entnahmestellen für Löschwasser, die Hydranten, ergänzt wird. Wo dies nicht im nötigen Maße möglich ist, werden Wasserentnahmestellen aus Bächen, Seen oder speziell angelegten Löschwasserbehältern bereitgestellt.

    Warum verklagt PeTA das Brandopfer, wenn es für den angeblich durch PeTA festgestellten zu weiten Weg zum Hydranten gar nichts kann?

    Als nächste meldet sich der angebliche Rechtsexperte und Nicht-Jurist, der studierte Landwirt Dr. Edmund Haferbeck mit einem Rechtsgutachten zu Wort.

    Der Rechtsexperte zum Thema

    „Brandschutzvorrichtungen für Tierhaltungsanlagen scheinen sich immer noch nicht durchgesetzt zu haben; immer wieder klagen beispielsweise Feuerwehrleute vertraulich gegenüber PETA darüber, dass Hydranten zu weit von den Anlagen entfernt liegen und so den Tieren nicht geholfen werden kann“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung bei PETA Deutschland e.V. „Wenn viele Tiere in einem Stall untergebracht sind, ist es außerdem schlicht unmöglich, Soforthilfe zu leisten – dieses Risiko wird bei bestehenden Anlagen oder Neubauten billigend in Kauf genommen. Die Verantwortlichen müssen bestraft werden.“

    Anzumerken ist, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck den Betreiber des Blogs Gerati.de schon einmal öffentlich als „Spinner aus Indonesien“ bezeichnete.

    Da Herr Dr. Edmund Haferbeck in seiner Stellungnahme selbst fordert, dass „Die Verantwortlichen müssen bestraft werden.“, stellt sich hier dem Betreiber von Gerati.de die Frage, warum verklagt Herr Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung von PeTA, das Brandopfer und nicht für die Löschwasserversorgung zuständige Gemeinde, Gerlingen?

    Apropos „Gerlingen“

    War diese nicht auch die Gemeinde wo PeTA Deutschland e.V. vor seiner überstürzten Flucht in das Einflussgebiet eines neuen Finanzamtes flüchtete? Siehe „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“

    Nach dem Gerati.de vorliegenden rechtlichen Gutachten, was die Gemeinnützigkeit des Vereins PeTA Deutschland e.V. anzweifelt, scheinen die Behörden von Gerlingen nicht gerade perfekt zu arbeiten, ansonsten hätte ihnen die Vorwürfe die in diesem Gutachten aufgeworfen wurden zur Kenntnis erlangen müssen.

    Mittlerweile haben mehrere Informanten Gerati.de bestätigt, dass die Gemeinnützigkeit von PeTA 2015 durch das zuständige Finanzamt intensiv geprüft wird.

    Selbstverständlich gibt sich Gerati.de mit einer solchen Tat der Behörden nicht zufrieden, immerhin belegen die Beweise vergehen von PeTA Deutschland e.V. bis ins Jahr 2012 zurück.

    Aufgrund der enormen Spendenzahlungen ist davon auszugehen, dass mehrere Großspender durch eine Spende an den Verein PeTA Deutschland e.V. ihre selbst zu zahlenden Steuern gesenkt haben. Dieses ist nur möglich wenn man Spenden an einen Gemeinnützigen Verein zahlt! Demnach müssten auch diese Steuervergünstigungen geprüft und bei fehlender nachweislicher Gemeinnützigkeit des Vereins PeTA Deutschland e.V. von den zuständigen Finanzämtern nachgefordert werden.

    Auf die gestellten Strafanzeigen hat Gerati.de bis zum heutigen Tag keine Eingangsbestätigung erhalten, obwohl beider Finanzämter mehrmals angeschrieben wurden. Hier hilft wohl nur der Weg einer Dienstaufsichtsbeschwerde!

    Aber nun erst einmal wieder zurück zum Thema idiotische Strafanzeigen gegen landwirtschaftliche Brandopfer durch PeTA Deutschland e.V.

    PETA fordert Brandschutz für die Sicherheit der Tiere

    Seit Jahren fordert PETA angesichts des Staatsziels Tierschutz in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland identische Brandschutzbestimmungen für Menschen und Tiere. Das Tiere noch immer als “Sache” betrachtet werden muss geändert werden!

    Hier scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck doch einmal eine Suchmaschine benutzt zu haben. In Deutschland gelten Tiere, rechtlich als Sache und nicht als Lebewesen oder sonstiges.

    Eine Gesetzesänderung wird wohl auch in naher Zukunft nicht durchgeführt werden, da es dazu überhaupt keinen Handlungsbedarf gibt!

    Weiterhin ist auch das Brandschutzgesetz ausreichend geregelt und macht z.B. keinen Unterschied zwischen einem Haus oder einem Stall indem auch Menschen arbeiten. Das scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck nicht ganz begreifen zu wollen.

    Selbstverständlich gelten für einen Flughafen, nennen wir hier mal als Beispiel die ewige Baustelle „BER“ ;-), verschärfte Brandschutzvorschriften. Dieses kommt aber nicht davon, dass da keine Tier sind sondern, das es sich um ein gewaltiges unübersichtliches Objekt handelt und deswegen verschärfte Brandschutzmaßnahmen von Nöten sind.

    Für neue Stallbauten gelten genauso Brandschutzbestimmungen wie für ein Wohngebäude.

    Alte Gebäude haben nach gesetzlichen Bestimmungen ein Bestandsrecht und müssen nicht nach neusten Standards angepasst werden, es sei denn es handelt sich um ein öffentliches und frei zugängliches Gebäude.

    Auch hier zeigt sich wohl, wer ein Spinner ist!

    Fazit:

    PeTA zeigt hier wieder einmal ihr ganzes Expertenwissen!

    Die falschen Strafanzeigen, die nach Einschätzungen von wahren Rechtsexperten von Haus aus durch die Staatsanwaltschaft eingestellt werden, verursachen bei den Brandopfern weiteres leid!

    PeTA geht es hier nicht um das Wohl der Tiere, denn dann würde sie ihre Kampagne gegen Kommunen und die Bundesregierung als Gesetzgeber und durchführende Brandschutzwasserversorger führen!

    Herr Dr. Edmund Haferbeck als Nicht-Jurist macht sich mit diesen Strafanzeigen weiter unglaubwürdig. Es wäre empfehlenswert, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck vor Abgabe einer Strafanzeige einen wahren Rechtsanwalt konsultiert. – Oder sind diese von PeTA alle schon geflüchtet?

    Das verursachte Leid einer solchen nicht bewiesenen Strafanzeige ist enorm groß und rechtfertigt nicht die Spendensammelleidenschaft von PeTA, die diese mit den Strafanzeigen verbindet.

  • PeTA und die Vegan Lügen (1)

    Wieder einmal veröffentlichte PeTA einen Beitrag zum Thema „Warum PETA die bio-vegane Landwirtschaft fordert“!

    Anzumerken ist, dass PeTA hier wieder „FORDERT“ und nicht fördert schreibt.
    Der Artikel der unter veganblog.de/2014/12/08/warum-peta-die-bio-vegane-landwirtschaft-fordert/, bei dem von PeTA Deutschland e.V. betriebenen Blog, nach zu lesen ist. Eine gewisse Lisa, die angeblich studierte Agrarwissenschaftlerin ist, schreibt ihre Standpunkte zum Thema, was sie von der veganen Lebensweise hält.

    Anzumerken ist, dass sie auf die großen Gefahren (Mangelerscheinungen) insbesondere des Vitamin B12 in keinem Wort hinweist.

    Weiterhin stellt diese angeblich studierte Agrarwissenschaftlerin viele Theorien auf, die schon auf den ersten Blick in der Luft zerrissen werden können.

    Aber schauen wir uns das mal genauer an.

    Im ersten Absatz schreibt diese Lisa folgendes:

    Dass PETA sich für eine vegane Lebensweise einsetzt, dürfte den meisten bekannt sein. Aber warum fordern wir auch bei Obst und Gemüse eine bio-vegane Landwirtschaft? Was heißt bio-vegan überhaupt und was sind die Folgen der jetzigen Landwirtschaft für Mensch, Tier und Umwelt?

    In den gesetzten Links verweist sie auf die österreichische Webseite biovegan.org und gleichzeitig auf das von PeTA behandelte Thema Ernährung, wo PeTA auf Skandale aus dem Thema Tierhaltung und deren angeblichen Gefahren beim Verzehr von Tierprodukten hinweist.

    Ginge es nach PeTA müssten alle Fleischesser schon ausgestorben sein!

    Da dieses nicht der Fall ist, belegt nur das Lügengerüst was PeTA versucht aufzubauen, um sich Profilieren zu und Spendengelder kassieren zu können!

    Im zweiten Absatz kommt unsere Lisa zum Thema der Abhängigkeit der Landwirtschaft, von der Viehhaltung zusprechen.

    Biologisch angebautes Obst und Gemüse wird von vielen VeganerInnen und nicht VeganerInnen bevorzugt, da es eigentlich keine Pestizidrückstände enthält und die Anbauweise unsere Umwelt und Ressourcen schonen soll. Hört sich also erstmal gut an. Leider beinhaltet die umweltfreundlichere Kreislaufwirtschaft auch, dass im Biolandbau auch immer eine Tierhaltung angegliedert ist. Als Beispiel: Mit dem Mist der Tiere wird das Feld gedüngt und die Tiere werden im besten Fall von einem Teil der Erträge ernährt.

    Gleich darauf kommt Lisa von PeTA auf das vegane Dilemma zusprechen.

    Für uns vegan lebende Menschen beginnt genau hier der Konflikt: Denn wir ersetzen bewusst Tierprodukte wie Fleisch, Milch, Eier und Honig durch tierleidfreie, also rein pflanzliche, Lebensmittel, weil wir nicht wollen, dass wegen unserer Ernährung Tiere ausgebeutet und getötet werden – und das findet in der sogenannten Biotierhaltung eben auch statt.

    Schon hier zeigt sich das Stupide, in einer veganen Lebensweise.

    Bio-Produkte erreichen nicht die Quantität von Produkten die mit Pestiziden und Dünger angebaut werden.

    Weiterhin startete erst vor zwei Monaten PeTA eine Hirnrissige Kampagne gegen Imker! Ohne Befruchtung durch Insekten kann man nicht einmal einen Apfel ernten. Auf den meisten Obstplantagen werden dazu dann Bienenvölker von bestellten Imkern eingebracht, die dann die Bäume und Blüten bestäuben. Auf natürliche Bio-Weise kann schon heute kaum der Bedarf an Obst und Gemüse ohne Eingriff, durch von Menschen genutzte Tier gedeckt werden.

    Je mehr sich dem Veganismus verschreiben, desto schwieriger wird die Versorgung von reinen Veganen Produkten aus der Region. Dann müssen diese Nahrungsmittel aus anderen Ländern importiert werden, die die dann dort in den meisten Fällen wieder fehlen.

    Der nächste Punkt bring bei Lisa den Lebendhof ins Gespräch.

    Für uns vegan lebende Menschen beginnt genau hier der Konflikt: Denn wir ersetzen bewusst Tierprodukte wie Fleisch, Milch, Eier und Honig durch tierleidfreie, also rein pflanzliche, Lebensmittel, weil wir nicht wollen, dass wegen unserer Ernährung Tiere ausgebeutet und getötet werden – und das findet in der sogenannten Biotierhaltung eben auch statt.

    Die Lösung wäre also die bio-vegane Landwirtschaft, denn hier werden weder chemische Dünger und Pestizide, noch tierische Exkremente zur Düngung oder ähnliches verwendet. Eine andere Möglichkeit wäre eine Art Lebenshof, die an einem Pflanzenbetrieb angegliedert ist – so können Rind, Schwein und Co, ohne ausgebeutet und getötet zu werden, ihren Lebensabend verbringen und Biobauern müssten ihre bisherige Art der Feldwirtschaft nicht ändern.

    Ich persönlich bin kein Landwirt und weiß nicht wie viel Dünge-Material ein Tier erbringt. Weiterhin stellt sich die Frage, wie viel man zum Düngen im Jahr benötigt.

    Aber ich glaube schon, dass man einen sehr großen Tierbestand benötigt, um sagen wir einmal einen Lebendhof der 1.000 Veganer, mit Produkten über ein ganzes Jahr versorgen soll, zu betreiben.

    Fraglich ist dann was fressen die Tiere?

    Weiterhin stellt sich die Frage, der Schädlingsbekämpfung. In der normalen Landwirtschaft die auf Masse aus ist, werden schon vorsorglich Mittel eingesetzt, die diese Schädlinge beseitigen. Natürlich kann man Fressfeinde einsetzen, jedoch besteht hier wieder die Gefahr das ein großer Teil der Lebensmittel durch niedertrampeln vernichtet wird.

    Es wäre schön, wenn einer der sich auskennt, hier einmal in einem Kommentar die fehlenden Daten aufzeigen könnte.

    Im nächsten Absatz bringt Lisa ein Problem auf den Tisch, was viele vom kauf dieser Produkte abschreckt – Der Preis!

    Leider wird diese umwelt- und tierfreundliche Art der Lebensmittelherstellung noch sehr wenig praktiziert. Zu Unrecht, wie dieser Artikel sehr schön beschreibt! Wenn wir uns aber gemeinsam für eine WIRKLICH tierfreundliche Landwirtschaft einsetzen, dann ist das bio-vegane Obst und Gemüse bald weiter verbreitet und mehr Menschen können es sich finanziell leisten.

    Es wird zwar immer wieder beteuert, vegane Produkte sind nicht teurer, als normale Produkte! Die Wahrheit sieht anders aus! Allein schon ein Siegel macht ein Produkt teurer, da der Siegelinhaber dafür Geld zahlen muss, um dieses zu benutzen.

    Weiterhin bleibt der Ertrag gegenüber herkömmlicher Landwirtschaft weit zurück, sodass auch hier ein künstlicher Preistreiber vorliegt.

    Zum Abschluss kommt auch bei Lisa wieder das allgemeine „PeTA Fordert“ Geschwafel durch!

    Wir fordern die Politik, im Zuge der vielen Tierquälereien, der massiven Umweltverschmutzung, der Welthungerproblematik und der gesundheitlichen Nachteile, die die landwirtschaftliche Tierhaltung mit sich bringt, immer wieder dazu auf die bio-vegane Landwirtschaft zu fördern.

    Fordern, Fordern ohne Alternativen zu benennen, das sind die Maßnahmen von PeTA.

    Das Anprangern von Massiven Umweltverschmutzung ist wohl bei einer Ernährungsweise, die zu über 90% aus Produkten bestehen, die entweder importiert , oder durch intensive Energiezufuhr in Nahrungsmittel umgewandelt werden müssen. Weiterhin ist aufgrund des fehlenden Eigengeschmacks von vielen veganen Produkten, ein intensives Würzen notwendig, um die Speisen schmackhaft zu machen. Ob dieser Einsatz von Gewürzen mit dem Menschlichen Körper in Einklang zu bringen ist, muss auch erst noch wissenschaftlich bewiesen werden.

    Bei gesundheitlichen Nachteilen der tierischen Ernährung, vergisst PeTA ganz, das insbesondere Bio-Bauern als Verbreiter des Ehec-Bakteriums in Deutschland galten, die sich teilweise zu einer Epidemie ausbreiteten. Auch Pflanzliche Nahrung kann Keime verbreiten. Wobei bei Pflanzlicher Nahrung eine größere Gefahr ausgeht, da viel Nahrungsmittel, nicht gekocht werden und somit die Erreger nicht wie bei Tierischen Produkten abgetötet werden!

    Zum Abschluss kommt wie üblich auch Lisa nur zu dem Schluss das Vegan sein das Überleben sichert.

    Was kannst Du tun?

    • Du lebst noch nicht vegan, willst in Zukunft aber nicht mehr für milliardenfaches Tierleid mitverantwortlich sein? Dann melde dich noch heute bei unserem kostenlosen und unverbindlichen Veganstart-Programm an.
    • Erkundige dich in deinem Bioladen nach bio-veganen Produkten – die Nachfrage regelt bekanntlich das Angebot ;)
    • Vielleicht gibt es in deiner Umgebung schon heute die Möglichkeit einen bio-veganen Hof zu unterstützen? Hier findest du Infos dazu.
    • Spreche Biobetriebe in deiner Umgebung an und schlage ihnen das Konzept des Lebenshofs für ihre Tiere vor.

    Natürlich werden hier auch in keiner Silbe, die Gefahren die eine vegane Ernährung ausgehen genannt.

    Nach den letzten wissenschaftlichen Erkenntnissen benötigt der menschliche Körper 300 – 600 g Fleischprodukte pro Woche um Nahrungsbestandteile, die nur in Tierischen Produkten vorkommen, aufzunehmen. Verzichtet man auf Tierische Produkte, müssen diese durch Ersatzstoffe zugeführt werden.

    In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Pillen!

    Wer Pillen zu sich nehmen muss, kann sich nicht Gesund ernähren und ist in unseren Augen Krank!

    Selbstverständlich akzeptieren wir die Lebensweise von Veganern, was bei vielen Veganern jedoch nicht der Fall ist. Insbesondere wenn diese mit dem Verein PeTA liiert sind.

  • Ein Embryo ist kein Leben

    Ein Embryo ist kein Leben

    Die grüne Agrarministerin Priska Hinz, verbietet in Hessen die Tötung von männlichen Eintagsküken.

    In der Legehennenzucht werden jährlich bis zu 15 Millionen männliche Kücken nach dem Schlüpfen getötet.

    Warum?

    Männliche Kücken liefern keine Eier und sind deswegen für die Produktion von Landwirtschaftlichen Großbetrieben unwirtschaftlich! Die Produzenten Argumentieren, dass männliche Küken, auch nicht für den Mastbetrieb geeignet seien.

    Ich gehe davon aus, dass es sich hierbei eher um einen wirtschaftlichen Aspekt handelt. Legehennen, legen bis zu Ihrer Schlachtreife Eier und produzieren damit schon einmal Produkte die man verkaufen kann. Bei männlichen Küken würde man bis zur Schlachtreife erst mal nur investieren, in Form von Kraftfutter!

    Ich glaube nicht, dass man vom Geschmack her erkennt, ob es ein männliches oder weibliches Tier gewesen ist!

    Die Grünen denken nur bis zum Tellerrand

    Frau Priska Hinz fordert die Industrie auf, Methoden zu entwickeln die die Erkennung des Geschlechtes schon im Ei ermöglichen!

    Ja das ist ja schön und gut! Ist aber ein Embryo kein Lebewesen?

    Was ist der Unterschied für die Grünenpolitikerin, ob ein Ei zerschlagen wird, in dem ein weit entwickelten Lebewesen sich befindet und es dadurch tötet, als wenn man es nach dem Schlüpfen tötet!

    In beiden Fällen wird ein Lebewesen getötet!

    Also diese Entwicklung ist ein Schmarrn, obwohl jetzt schon Tierschutzvereine jubeln! Das zeigt auch wieder, dass sie nicht nachgedacht haben, was diese Verordnung eigentlich bedeutet!

    Welche Alternativen gäbe es?

    Man könnte dafür sorgen, dass nur weibliche Küken sich entwickeln können! Dazu müsste man aber eine Genmanipulation vornehmen, und auch hier sträubt sich die Deutsche Bundesregierung! Weiterhin bestehe dann die Gefahr, dass eine Rasse völlig auszusterben drohe, wenn es nur weibliche Nachkommen gibt. Aber auch da ist die Wissenschaft ja schon sehr weit, warum klonen wir nicht einfach unsere Hennen?

    Auch beim Klonen ist die Bundesregierung sehr zögerlich, hat man doch noch nicht erforscht, welche Gefahren für den Menschen beim Verzehr von geklontem Fleisch drohen!

    Nie würde man der Forschung erlauben, in dieser Richtung zu forschen und eine Pandora Kiste öffnen, die die Gefahr birgt, dass diese Forschung irgend wann auf den Menschen übertragen wird und auf einen Geklonten Dr. Edmund Haferbeck, oder einen sonstigen Fanatiker von PeTA kann ich ganz gut verzichten!

    Fakt ist:

    Die Politik geht in die falsche Richtung! Man sollte eher die Kleinbauern mit Ihren Höfen besser unterstützen, als immer mehr Geld aus Subventionsmitteln in die Massentierhaltung zu stecken. Ein Bauer, der von seinem Hof Leben kann, der wird auch alles für seine Tiere tun! Dann wird es auch wieder, Produkte von glücklichen Tieren geben und nicht wie jetzt aus der Massentierhaltung!