Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Klage

  • Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    So könnte man die Story des Herrn Peter Höffken bei PeTA Deutschland e.V. schildern.

    Ich habe mir mal alle Pressemitteilungen von PeTA Deutschland e.V. aus dem Dezember 2014 angeschaut, und festgestellt das Herr Peter Höffken in 22 Artikeln bisher Erwähnung fand.

    Das Gerati.de Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch gestellt hat, dürfte den fleißigen Gerati.de bekannt sein.

    Die von der Strafanzeige noch nichts wissen, sollten sich einmal diese Gerati.de Artikel durch lesen.

    Aufgrund der immer wieder auftretenden Fragen von Gerati.de Lesern, ob Herr Peter Höffken Diplom-Zoologe ist, begann eine tiefgründige Recherche.

    Diese erbrachte die Erkenntnis, dass es deutliche Zweifel gibt, dass Herr Peter Höffken ein Diplom-Zoologe sei.

    Erst eine veröffentlichte Emailanfrage eines mir bekannten lieben Fräuleins, worin mich Herr Dr. Edmund Haferbeck, Berufsbezeichnung bei PeTA Rechtsberater, als „ein Spinner in Indonesien“ bezeichnete, brachte mich auf die Idee, im öffentlichen Interesse eine Strafanzeige wegen Titelmissbrauches gegen Peter Höffken zu stellen!

    Hier mal der Originaltext, von Herrn Dr. Edmund Haferbeck

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Nun stellt sich mir persönlich natürlich die Frage, warum PeTA Deutschland e.V. seit der Strafanzeige wegen Titelmissbrauches gegen Herrn Peter Höffken, diesen als „Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.“ degradierte?

    Vor der Strafanzeige wurde Herr Peter Höffken, als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte von PeTA Deutschland e.V., an die öffentliche Presse verkauft.

    Von Seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart liegen zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Stellungnahmen vor.

    Das jedoch PeTA selbst den Diplom-Zoologen und Wildtierexperten für Herrn Peter Höffken streicht, lässt tiefsinniges erahnen.

    Für Gerati.de stellt sich dann natürlich die Frage wer denn dann der Spinner ist

    Hat Herr Dr. Edmund Haferbeck vorsätzlich bei der Antwort auf die Emailanfrage gelogen?

    Und wenn Herr Peter Haferbeck kein Diplom-Zoologe ist, was PeTA immer mit seinem angeblichen Wildtierexpertenwissen in Zusammenhang brachte, von was hat Peter Höffken denn dann eine Ahnung?

    Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.

    Wie kann Herr Peter Höffken Wissen über Tiere in der Unterhaltungsbranche besitzen, wenn er selbst nach eigenen Aussagen keinen Zirkus besucht?

    Also hat sich mal Gerati.de über die Erläuterung des Begriffes „Fachreferent“ her gemacht.

    Wikipedia, verweist unter dem Begriff Fachreferent auf folgende Erläuterungen.

    Fachreferent gibt es:

    Wikipedia

    Schlauer geworden bin ich dann bei Gutefrage.net, wo man unter der Frage „Was zum Teufel ist ein „Referent“ ? „ folgende Erklärungen erhält.

    • Ein Referent ist eine Art Trost-Titel, wenn es für Prokurist oder Abteilungsdirektor nicht reicht. Ich hab alle 3 Titel in meinem Job durch – es war so unwichtig wie nur irgendwas 😉

    • Das Wort ist lateinischen Ursprungs. Referre. Das heißt schlicht zurücktragen. Ein Referent war jemand, der atemlos von fernen Ereignissen kündete. Er trug neue Kunde zurück in die Heimat. Man referiert, in unserem Sprachgebrauch, wenn man auf etwas Bezug nimmt. Es trägt das Bewußtsein der Hörer zurück zu Zuvorgesagtem. Ein Referent ist also eine Person, die dem Publikum etwas zurückbringt. Meist unerbittliches Grausen.

    • Das wird oft als schönes Wort für Vertreter (u.U. auch Klinkenputzer) gebraucht, z.B. bei Pharma-Referenten, die von Arzt zu Arzt rennen, um ihre Pillen zu verkaufen.

    Also ist ein Referent grob übersetzt, ein Mensch der von nichts eine Ahnung hat und alles nur nach labbert! Sorry an alle Wahren Referenten 😉

    Fakt ist bis heute hat PeTA Deutschland e.V. diesen Fehler nicht öffentlich eingeräumt, bzw. gegenüber der Presse richtig gestellt.

    Sollte es tatsächlich so sein, wie es zum jetzigem Zeitpunkt den Anschein hat, dass Herr Peter Höffken, kein Diplom besitzt, sind seine angeblichen Expertenaussagen, die er in den vergangenen Jahren getroffen hat, alle als Fragwürdig anzusehen.

    Und mal ehrlich gesagt, welcher Mensch, der ein Diplom besitzt, würde dieses nicht als Beweis vorlegen. Im Fall von PeTA hat das nichts mit Datenschutz zu tun, sondern als Nachweis, dass Herr Peter Höffken tatsächlich das Wissen verfügt, über das PeTA immer die Behauptungen aufgestellt hat!

    Insbesondere wurde in verschiedenen Medien Peter Höffken als Experte ausgewiesen. Wo hat er denn sein Expertenwissen her? Ein Diplom würde dieses zu mindestens annähernd erklären.

    Aber so scheint das bei PeTA Deutschland e.V. eben zu sein, da wird ein Agrarwissenschaftler zum Rechtsberater, ohne einschlägige Juristische Kenntnisse zu besitzen.

    Frohe Weihnachten euch allen!

    Biertrinker Diplom: Foto: günther gumhold  / pixelio.de

  • Ein gewaltiger Rückschlag für PeTA und Co

    Es ist gar nicht so lange her, dass PeTA lautstark das Ende der Pelztierfarmen in Deutschland verkündete.

    Nun gab es ein Grundsatzurteil, was insbesondere für Tierrechtler ein derber Rückschlag sein dürfte, da dieses Urteil, insbesondere die Wirtschaftlichkeit höher als das Tierschutzgesetz bewertet.

    Weiterhin äußerte sich das Gericht dahingehend, dass Einschränkungen in der Berufsausübung, nur durch das Parlament erfolgen können. Dieses ist bisher nicht geschehen.

    Welche Auswirkungen kann dieses Urteil haben?

    Vor kurzem gab ein Gericht in erster Instanz den Kommunen Recht, die Zirkussen mit Wildtieren auf Kommunalen Flächen verboten. Ein Verbot kommt einer Einschränkung in der Berufsausübung sehr nahe. Auch hier hat das Parlament noch keine Entscheidung getroffen.

    Auf eine kleine Anfrage der Grünen, wurde sogar von einem Nichtverbot gesprochen.

    Wie man weiß, sind verfahren sehr teuer. Ob ein Zirkus den weg zu weiteren Instanzen wagt ist fraglich.

    Warten wir einfach mal die Entwicklung ab.

    Hier noch der Link zu dem Urteil: https://www.rechtsindex.de/recht-urteile/4599-tierschutz-nerzfarm-muss-nicht-auf-groessere-kaefige-umstellen
  • Es geschehen doch noch Wunder!

    Es geschehen doch noch Wunder!

    Als ich heute Morgen meinen Posteingang überprüfte, staunte ich nicht schlecht.

    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte mir den Eingang meiner Strafanzeigeanzeige gegen Herrn Peter Höffken, wegen Titelmissbrauches und teilte mir das Aktenzeichen mit.

    Mein Anrufmarathon von dieser Woche, wobei ich anmerken muss, dass ich zu keiner Zeit einen zuständigen Beamten erreicht habe und von der Zentrale immer wieder automatisch zu einer anderen Justiz-Abteilung weitergeleitet worden bin, die mir dann angeblich keine Auskunft erteilen konnte und auch sich nicht in der Lage sah, die zuständige Abteilung über meine Anrufe zu informieren!

    Das sind also schwäbische Beamten!

    Es kann natürlich auch sein, dass Aufgrund der Flut von Strafanzeigen, die gegen den Verein PeTA Deutschland e.V. bei dieser Staatsanwaltschaft auflaufen, diese mittlerweile sehr stark genervt sind.

    Nur sollten sie dabei nicht ihren Beamtenfleiß vergessen. 52 Tage für eine simple Antwort in Form einer zweizeiligen Eingangsbestätigung ist schon eine extrem lange Zeit.

    Bei diesen Laufzeiten, kann ich mittlerweile Verstehen, dass Gerichtsverfahren Jahre dauern bis diese in Deutschland abgeschlossen sind.

    Hier die Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuttgart

    Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuutgart wegen Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch
    Eingangsbestätigung der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen Titelmissbrauch

    So für nächste Woche steht dann einmal ein Anfragemarathon bei den beiden Finanzämtern an! Irgendwie muss man mir doch den Eingang meiner Anzeige bestätigen können!

  • Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Am 22.09.2014 hatte ich PeTA in einem Schreiben gebeten, ihre in der Antwort auf die Presseanfrage von Doggennetz.de, gestellte Behauptung Herr Peter Höffken habe sein Diplom, als „Diplom-Zoologe“ dem Vorstand des Vereins PeTA Deutschland e.V. vorgezeigt.

    In der Presse und auch PeTA selbst in Ihren Artikeln, geben Peter Höffken immer als Diplom-Zoologe an und begründen damit sein Wildtier-Expertenwissen.

    Wenn man sich jedoch die Äußerungen und Mitteilungen zum Thema Wildtiere, von Herrn Peter Höffken anschaut, kommt einem ein Zweifel auf, dass Herr Höffken über dieses Expertenwissen verfügt.

    Das PeTA auf unsere Anfrage nicht reagiert, zeigt in unseren Augen nur, dass PeTA Deutschland e.V. wohl etwas zu verheimlichen hat.

    Es dürfte wohl ein leichtes sein, die Universität, bzw. Hoch-, oder Fachschule zu benennen, wo Herr Höffken sein Diplom abgelegt hat. Dieses würde in keinem Fall die Datenschutzrichtlinien verletzen!

    Weiterhin behauptet man ja selbst von PeTA, Herr Peter Höffken sei „Diplom-Zoologe“ und er sei deshalb Experte. Nur sollte man dieses Expertenwissen, auch nachweisen können. Wer sich Märchenbücher wie „Rotkäppchen“, „Die sieben Geißlein“, oder „Die goldenen Gans“ erlernt wohl kaum Expertenwissen zum Thema Tierschutz, bzw. Tierrechtsschutz!

    Sind die meisten Menschen stolz bekannt zu geben welche Ausbildung sie genossen haben, liest man auf der Facebook Seite von Herrn Peter Höffken nichts!

    Auf Facebook findet man zwei Peter Höffken!

    Der eine scheint nur ein zufälliger Namensvetter zu sein. Außerdem hat dieser Jura an der Ruhr-Universität Bochum studiert.

    Das zweite Profil stammt hingegen wirklich von Peter Höffken!

    Der Name des Links sagt schon einiges „Gerechte“ https://www.facebook.com/peter.gerechte

    Ja zugegeben das Profil wird nicht gerade gepflegt. Jedenfalls sind hier kein Schul bzw. weiterführende Ausbildungen hinterlegt. Ja, ja ich weiß man muss es nicht tun! Jedoch wenn man ernst genommen werden will und wilde Behauptungen aufstellt, sollte man schon ein wenig Transparenz zeigen!

    Mit dem Eintrag vom 24.11.2013 gibt Peter Höffken z.B. an auf Studienreise im Taman Nasional Gunung Leuser, einen Naturschutzgebiet für Orang-Utan gewesen zu sein! Dieses Naturschutzgebiet liegt auf Sumatra in Indonesien und ich habe dieses auch schon besucht! Herr Peter Höffken scheint jedenfalls sehr ungeschickt zu sein, denn wir konnten die Orang-Utans aus nächster Nähe beobachten, dank unseres Führers.

    Bereits am 08.06.2012 bezeichnete PeTA in dem Artikel https://www.peta.de/patientenbesuche-im-zoo-peta-kritisiert-medizinische-hochschule-hannover#.VCtqBFeqKsw, Herrn Peter Höffken als Diplom Zoologe.

    „Der Anblick von Wildtieren in winzigen Gehegen macht erst recht depressiv“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA. „Ein Therapieerfolg für psychisch kranke Menschen wird sich unserer Einschätzung nach durch Besuche im Zoo Hannover daher nicht einstellen, denn dort werden die Menschen auf großes Elend der in winzigen Gehegen eingesperrten Tiere treffen. Eine Therapie von kranken Menschen auf Kosten von kranken oder eingesperrten Tieren lehnen wir zudem grundsätzlich ab.“

    Am 05.06.2013, wurde Herr Peter Höffken in einem Artikel, nicht als Diplom-Zoologe, sondern nur als Wildtierexpert benannt. https://www.peta.de/zoo-schoenbrunn-verstuemmelt-flamingo-kueken-peta-kritisiert-gaengige-praxis#.VCtrIVeqKsw

    „Das zweifelhafte Zirkusvergnügen bei Circus Krone geht auf Kosten von angeketteten oder eingesperrten Lebewesen, die mit Peitsche oder Elefantenhaken zum Gehorsam gezwungen werden“, sagt Peter Höffken, Wildtierexperte und Kampagnenleiter bei PETA. „Die andauernde Tierquälerei in diesem Zirkus berechtigt das zuständige Veterinäramt dazu, das Gastspiel zu untersagen und somit das Tierschutzgesetz mit Leben zu erfüllen.“

    Da fragt man sich natürlich nun, besitzt Peter Höffken nun ein Diplom oder nicht! 2012 wurde er von PeTA so in einem Beitrag betitelt. Im Jahr 2013 war er wiederum nur Wildtierexperte.

    Auf eine Presseanfrage, die Frau Karin Burger von Doggennetz.de, aufgrund einer Feststellung die bei Gerati.de aufgeworfen wurde, an PeTA Deutschland e.V. gestellt wurde, kam nur die Lapidare Antwort:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Ja nun kann man natürlich PeTA den Glauben schenken, dass dieses der Wahrheit entspricht, nur bezweifle ich persönlich dieses sehr stark. Insbesondere, da PeTA selbst in den letzten Jahren immer wieder der Lügen überführt wurde! Siehe Gutachten, über die Anzweifelung der Gemeinnützigkeit und der Satzungsgerechten Verwendung von Spendenmitteln.

    Darüber berichtete Gerati.de in diesem Artikel, „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“, und veröffentlichten das uns anonym zugespielte rechtliche Gutachten über den Verein PeTA Deutschland e.V.

    Ich zitiere diese Antwort auf die Presseanfrage einmal mit dem Sprichwort, „Wer einmal Lügt den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht“.

    Da weder Herr Peter Höffken, noch PeTA Deutschland e.V. bereit ist, auf diese offene Frage, einen eindeutigen Beweis aufzuzeigen, bleibt also nur der Weg dieses über eine Strafanzeige zu tun. Sollen die Behörden feststellen, ob Herr Peter Höffken, den Titel „Diplom – Zoologe“ zu Recht trägt, oder hier vorsätzlich eine Straftat begangen wird.

    Nach §132a StGB, ist das tragen eine unberechtigten Titels, darunter zählt auch „Diplom-….“ In Deutschland eine Straftat!

    Herr Peter Höffken und auch sein Arbeitgeber der Verein Peter Deutschland e.V. behaupten immer wieder in der Öffentlichkeit, Herr Peter Höffken sei Diplom-Zoologe. Einen Nachweis wurde weder von PeTA noch von Herrn Peter Höffken erbracht.

    Seine Äußerungen insbesondere zum Thema Wildtiere, lassen den Zweifel erkennen, dass Herr Peter Höffken diesen Titel eventuell zu Unrecht trägt.

    Um dieses überprüfen zu lassen erstatten wir, eine Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a StGB.

    Die von uns verfasste Strafanzeige ist hier als PDF einsehbar!

  • Jemand da beim Finanzamt?

    Wieder sind 14 Tage vergangen, wo ich auf eine einfache Bestätigung, des Einganges meiner Anzeige gegen den Verein PeTA Deutschland e.V. vom 21.07. Finanzamt Leonberg und 23.07.2014 Finanzamt Stuttgart 1 warte.

    Am 10.09.2014 bat ich noch einmal per Email mir diesen Eingang von beiden Finanzämtern zu bestätigen, aber auch darauf folgte nichts. Sicherheitshalber stellte ich noch die Zuständigkeitsfrage in meiner Anfrage per Email, sodass doch wenigstens auf diese Frage eine Antwort erfolgen hätte müssen!

    Aber wie gesagt nichts

    Schwäbische Beamte scheinen nicht so nach dem Motto „Schaffe schaffe Häusle baue“ zu arbeiten.

    Ich will doch nur einen simplen Dreizeiler, per Email oder Fax, worin mir der Eingang meiner Anzeige bestätigt wird!

    Worum ging es eigentlich?

    Für alle neuen Lesser von Gerati.de hier noch einmal eine Kurzfassung, zu der Anzeige gegen den Verein PeTA Deutschland e.V.

    Gerati.de wurde ein prekäres Gutachten, was die Gemeinnützigkeit und die Verwendung von Spendenmittel nach der Vereinssatzung von PeTA Deutschland e.V. anzweifelt, anonym übermittelt. Dabei handelt es sich um dieses Gutachten: Hier das Gutachten, als PDF-Dokument, dass von der Rechtsanwaltskanzlei Graf von Westphalen erstellt wurde.

    Gleichzeitig stellte Gerati.de fest, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. seinen Vereinssitz von Gerlingen nach Stuttgart verlegte. Was dabei so komisch ist, dass PeTA die ansonsten sehr Kommutativ sind und mit Pressemitteilungen nur um sich so herum schmeißen, über den Umzug kein einziges Wort verlieren.

    Nun handelt es sich ja um einen Verein, der Gemeinnützig ist und vor allem aktiv Unterstützer sucht. Haben die nicht ein Recht zu erfahren, wenn Ihr Lieblingsverein umzieht?

    Weiterhin wurde durch den Umzug, auch das zuständige Finanzamt gewechselt! In Gerlingen war das Finanzamt Leonberg und in Stuttgart ist nach Behördenauskunftanfrage im Internet, dass Finanzamt Stuttgart 1 zuständig.

    Dennoch gibt PeTA weiterhin in Ihrem Impressum ihre alte Steuernummer an, obwohl sie eigentlich längst eine neue erhalten haben müssten!

    Screenshot Impressum PeTA Deutschland e.V. vom 24.09.2014
    Screenshot Impressum PeTA Deutschland e.V. vom 24.09.2014

    Demnach dürfte PeTA schon längst eine neue Steuernummer vom Finanzamt Stuttgart 1 besitzen. Nach den gesetzlichen Bestimmungen muss die rechtsgültige Steuernummer auch auf der Webseite angegeben werden.

    Ob nun der Umzug, mit einer von Herrn Dr. Edmund Haferbeck besagten Vergrößerung der Räumlichkeiten zusammenhängt, oder rechtliche Probleme der Grund sind, kann bisher nur gemutmaßt werden.

    Eins ist klar, das Verhalten von PeTA zeigt nichts von Transparenz, die man eigentlich von einem Gemeinnützigen Verein erwartet.

    Aus diesem Grund stellte Gerati.de am 21.07. Anzeige beim Finanzamt Leonberg und am 23.07.2014 beim Finanzamt Stuttgart 1, wegen Anzweifelung der Gemeinnützigkeit, verbunden mit Steuerbetrug.

    Warum Steuerbetrug

    Stellt sich heraus, dass der Verein PeTA Deutschland e.V., tatsächlich gegen die Gemeinnützigkeit und der Spendenmittelnutzung, gegen die eigenen Satzung verstoßen hat, wie es in dem Gutachten bescheinigt wird, so dürften die gewährten Steuervergünstigungen die der Verein und auch die Spender erhalten haben, hinfällig werden!

    Bei Spendeneinnahmen von über 3 Millionen Euro im Jahr, reden wir hier auch nicht von kleinen Euro-Beträgen, sondern da sollte eine saftige Summe schon zusammenkommen!

    Vergünstigungen von Gemeinnützigen Vereinen

    • Steuerfreiheit bei der Körperschaftssteuer
    • Steuerfreiheit bei der Gewerbesteuer
    • zum Teil Besteuerung der Umsätze mit dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent bei der Umsatzsteuer

    Weiterhin sollten Spender, die Spenden an PeTA Steuerlich abgesetzt haben, diese Steuervergünstigung auch zurückzahlen müssen.

    Ich bin kein Steuerfachanwalt, jedoch stelle ich mir so, die allgemeine Rechtsauffassung vor.

    Weiterhin wurde auch der PeTA Onlineshop, komplett abgetreten und befindet sich nicht mehr im Einflussbereich von PeTA Deutschland e.V. Darüber haben wir bereits im Artikel „PeTA Shop gehört nicht mehr zu PeTA Deutschland e.V.“ ausführlich berichtet.

    Der Onlineshop petastore.de wird weiterhin von PeTA beworben und auch direkt verlinkt. Eigentümer des Onlineshop ist aber die Firma veganbasics GmbH, die diesen Onlineshop so erstellt hat, das man den Eindruck hat, man befinde sich in einem Shop von PeTA! In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich auch wieder die Gemeinnützigkeitsfrage! Wie hoch liegt der abgeführte Spendenbeitrag aus diesem Shop, an PeTA! Zu bedenken ist, dass man beim Besuch des Shops annimmt, dass man sich tatsächlich im Shop von PeTAbefindet und beim Kauf auch was für PeTA tut.

    Weder auf der Seite von PeTA, noch in dem Shop findet man zu diesen Fragen in irgendeiner Form eine Antwort!

    Aufgrund dieser offenen Fragen, erstatteten wir Anzeige bei den beiden Finanzämtern gegen PeTA Deutschland e.V.

    Wie anfangs schon mitgeteilt, haben wir von seitens beider Finanzämter trotz erneuter Aufforderung keine Bestätigung des Einganges erhalten!

    Auf der Webseite https://www.steuerfahndung.nrw.de/allgemein_strafa/fragen/anzeige/index.php, wird unteranderem von Zivilcourage gesprochen bei Strafanzeigen gegen Steuersünder!

    Ich zitiere:

    Häufige Fragen zur Anzeige von Steuerhinterziehung

    Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt

    Es ist eine Form der Zivilcourage, bei der Aufklärung von Steuerstraftaten zu helfen, denn:

    • Steuerhinterziehung geht zu Lasten der Allgemeinheit
    • Die ehrlichen Steuerzahler finanzieren die staatlichen Leistungen, die alle in Anspruch nehmen
    • Steuerhinterziehung schadet nachhaltig der Wirtschaft durch ungerechtfertigte Wettbewerbsvorteile

    Anhaltspunkte für eine Steuerhinterziehung können z. B. sein:

    • Lebenswandel und Vermögens- und Einkommensverhältnisse passen nicht zusammen
    • Private Aufwendungen werden in den betrieblichen Bereich verlagert
    • Schwarzarbeit
    • „Strohleute“ werden als Betriebsinhaber, Geschäftsführer, Käufer, Verkäufer u. ä. eingeschaltet

    Nun kann man doch wohl auch erwarten, wenn man seine Pflicht als Deutscher Staatsbürger wahrnimmt und Zivilcourage zeigt, dass das zuständige Finanzamt wenigstens bestätigt, dass die Anzeige bei ihnen lesbar eingegangen ist. Immerhin wurde diese per Fax übermittelt.

    Also werde ich jetzt versuchen eine Antwort zu erhalten, indem ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde direkt an den Vorsteher des jeweiligen Finanzamtes schreibe.

    Ist schon sehr Komisch das von beiden keine Antwort, weder per Email noch per Fax kommt. Ein Schelm, der da etwas im Busch vermutet!

  • Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen!

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen!

    Die Überschrift könnte auch heißen. Karin Burger mit ihrem Doggennetz.de hat „Aua“.

    Frau Karin Burger scheint sehr Krank zu sein, seit 6 Artikeln auf Doggennetz.de, schreibt sie dieses sei der letzte Artikel über Gerati.de!

    Sie kann es nicht lassen und somit veröffentlichte Sie den sechsten Artikel über Gerati.de, auf ihren Armsehligen Blog www.doggennetz.de.

    Damit steht es jetzt 6:3 an Artikeln für Doggennetz.de. Ich möchte natürlich nicht hinter herstellen, und habe Beschlossen, Doggennetz.de eine eigene Kategorie Seite zu widmen, wo alle Doggennetz.de Aua´s von Karin Burger hineinkommen. Immer schön aufgelistet, damit man nachvollziehen kann was diese Frau wirklich für ein Problem hat!

    Man sollte sich eigentlich nicht über Kranke Menschen lustig machen, doch bei Karin Burger ist glaube ich jedenfalls Hopfen und Malz verloren!

    Aber mal der Reihe nach.

    Frau Karin Burger beschwerte sich über die Rechtschreib- und Grammatikfehler auf Gerati.de, ist aber kein Deut besser, was sie in ihrem neuen Artikel zum Beweis stellt.

    Dog-Aua 1: Gleich in der Überschrift ein riesen Fehler Kulissen mit drei s!

    aua1Dog-Aua 2:

    Jetzt aber: Treffer! In Aua1373P ist der DN-Redaktion bei den Quellenangabe Nr. 6 und Nr. 7 ein Fehler unterlaufen. 

    Also heißt es nicht „der Quellenangabe“ oder „den Quellenangaben“

    Dog-Aua 3:

    Macht Schleichkatzenkaffee Hallus?

    Ich kenne keine Hallus, aber Hallos schon

    Dog-Aua 4:

    Relevant ist lediglich die Häufung und der Einfluss der Fehler auf die Verständlichkeit von Texten!

    Ach Frau Karin Burger was sie für ein Sprachgenie sind! Müsste es nicht heißen „Relevant sind“ statt „ist“

    Es ist natürlich eine Genugtuung, einer so eingebildeten Frau, wie Frau Karin Burger ihre Fehler unter die Augen zu reiben.

    Gleich vier Fehler in einem Artikel. Also Frau Karin Burger, sie sollten sich mühe geben, nicht dass sie noch gänzlich auf das Erfolgsniveau von Gerati.de fallen!

    Aber fangen wir mal an den letzten Artikel den Frau Karin Burger über Gerati.de verfasst hat auseinanderzupflücken!

    • Aua1405: Hinter den DN-Kulisssen (43): Gerati.de legt mit Abmahnung weiteren Offenbarungseid ab

    Ach ja liebe Frau Karin Burger, dass Sie in Rechtsfragen eine Null sind haben sie ja schon mehrfach bewiesen! Voran gegangen ist keine Abmahnung, diese folgte heute erst auf diesen Artikel, sondern eine Unterlassungsaufforderung, was ein riesen Unterschied zu einer Abmahnung ist!

    Geschafft! Nicht immer gelingt es, das publizistische Instrumentarium so gezielt einzusetzen, dass Kritisierte sich selbst vorführen. Im Fall des sich angeblich gegen radikalen Tierschutz engagierenden Blogs Gerati.de ist das jetzt gelungen.

    Der in Indonesien sitzende nominelle Betreiber des Blogs, Silvio Harnos, beklagt in seinen zahlreichen Artikeln immer wieder, dass die von ihm kritisierte Tierrechtsorganisation PETA Kritiker ständig mit Abmahnungen und Klagedrohungen überziehe. Dadurch sieht er auch die Meinungs- und Pressefreiheit gefährdet.

    Wohl zu Recht, was unzählige Beispiele auch beweisen. Nicht zu vergessen ist, dass auch Frau Karin Burger mit ihrem Pseudo Blog Doggennetz.de ja davon selbst betroffen war.

    Gerati.de kann wohl als einziger kritischer deutschsprachiger Blog, der über die Machenschaften von Radikalen Tierschützern und Pseudo Tierschutz Blogs, wie den von Karin Burger betriebenen Doggennetz.de, behaupten noch keine Abmahnung auf dem Tisch liegen zu haben! Dieses scheint insbesondere Frau Karin Burger zu wurmen. Denn sie behauptet ja, das unzählige Tierschutz und Tierrechtsvereine, außer natürlich PeTA, die angeblich gar nichts, gegen Gerati.de ausrichten wollen, schon in den Startlöchern sitzen und Gerati.de verklagen wollen.

    Dabei ist doch die Anzahl, der auf Gerati.de genannten Tierschutz und -recht Vereine, überschaubar!

    • PeTA (aber laut Aussage von Frau Karin Burger, will PeTA ja nichts gegen Gerati.de unternehmen)
    • Die Eulen e.V. (der nachgewiesen wurde, das sie eine Story nur erfunden haben)
    • Betrug mit Mauzi und Wauzi (aber die gehören doch zu PeTA)
    • Animal-Pi.de (Ich glaube nicht das Frau Karin Burger ein engen Kontakt zu Carsten Thierfelder hat)
    • Kein Veganer lebt Vegan (Oh ja ein heißes Eisen dieser Bericht, die Vegane Welt bricht zusammen, alle wollen Gerati.de verklagen)
    • Dummer Nazi meldet sich zu Wort (ja jetzt fang ich an zu bibbern)
    • Vier Pfoten (und der Beweis das diese auch nur bei Petitionen betrügen)
    • Oder ist es doch der Beitrag wo ich aufzeige wie einfach man einen Tierschutzverein gründen kann und dass die über 4.000 angemeldeten Tierschutzvereine Angst um ihre Spenden haben?

    Ich gehe ehern davon aus, dass diese Behauptung von Frau Karin Burger Wunschträume sind. Sie sagt ja selber Gerati.de ist so klein und Herr Haferbeck beschimpft mich als Wirr und Spinner. Ich warte jeden Tag sehnsüchtig auf Post aus Deutschland!

    Misst Silvio Harnos mit zweierlei Maß? Denn kaum sind zwei kritische Artikel über seinen Blog erschienen (Aua1373P, Aua1404), reagiert er wie? Mit Abmahnung und Klagedrohung.

    Mit heutigem Datum erreicht die DN-Redaktion eine nicht anwaltliche Abmahnung des Seitenbetreibers von Gerati.de und des Facebook-Accounts PETA Nein Danke. Schreiend (Schriftgrad 22, Fettdruck, rot) verlangt er: „Ich fordere sie hiermit auf aus dem oben genannten Artikel folgende Behauptungen zu entfernen bzw. abzuändern“.

    Dazu sage ich nur was Recht ist soll Recht bleiben. Falsche Tatsachenbehauptungen und wirre Beleidigungen von Frau Karin Burger will ich mir und werde ich mir nicht gefallen lassen!

    Wie schon gesagt ist dieses mittlerweile der sechste Artikel, den Frau Karin Burger sich genötigt sah über Gerati.de zu verfassen. Ich habe Frau Karin Burger mehr als einmal die Hand gereicht! Sie konnte es leider nicht lassen, ihren Frust über den Verlust von Leser, die alle zu Gerati.de gewechselt sind, zu vergessen!

    Ich bin zu jeder normalen Argumentation bereit, wer aber nur Beleidigen und wirre Behauptungen aufstellen kann, der gehört nicht auf meine Freundschaftsliste, insbesondere wenn er mich so hintergeht wie Frau Karin Burger!

    Richtig Knall Rot und Schriftgröße 22, damit Frau Karin Burger nicht sich genötigt sah auch noch die Brille zu holen!

    Fakt ist:

    Frau Karin Burger ist mit einigen Behauptungen weit über das Ziel hinaus geschossen. Und wenn sie denkt ich brauche extra einen Anwalt um mich gegen diese Behauptungen wären zu können, da irrt sie sich aber gewaltig!

    So möchte der Gerati-Blogger, der selbst kein Problem damit hat, Tierrechtlern ohne vorliegendes Gerichtsurteil Mord, Tierquälerei, Betrug und Erpressung zu unterstellen, selbst nicht der satirischen Kategorie der Schwarzleser zugeschlagen werden.

    Nun mal Butter bei die Fische:

    Das Frau Karin Burger nicht gerade finanziell Solide auf den Beinen steht, beweisen mehrere Artikel im Internet. Und die stammen nicht von Animal-Pi, werden diese aber bei Notwenigkeit, natürlich als Artikel bei Gerati.de einfließen lassen.

    Im Artikel: Aua1373P: PETA-Kritik auf Gerati.de: Zirkuswerbung einmal anders! schreibt Frau Karin Burger folgendes:

    Noch lieber jedoch liest DN von Schwarzlesern, die „immer wieder gern“ diesen Blog besuchen, sich mit den Texten dort amüsieren und dabei „immer wieder gern“ das Bezahlen vergessen!

    Sich bei DN als Schwarzleser vorzustellen, war bestimmt bannich klug, Herr Harnos!

    Weiterhin führt Frau Karin Burger, auf Ihrer Webseite eine Prangerliste, die sie noch treffend mit Schwarzleser betitelt! Siehe hier:

    Ich habe zu keinem Zeitpunkt ein Rechtsgeschäft mit Frau Karin Burger abgeschlossen, und wie sagt ein deutsches Sprichwort. Bei Geld hört die Freundschaft auf!

    Und wie gesagt ihr Text sagt ja alles, nur wird die gute Frau Karin Burger von mir keinen Cent bekommen, ehern wohl einen Kostenbescheid eines deutschen Gerichtes, weil diese Aussage schon mehr als eine Nötigung ist.

    Wenn man mal weiter denkt könnte man auch davon ausgehen, dass man bei Bezahlung positive Artikel erhält. Aber nicht mit mir liebe Frau Karin Burger!

    Bei Punkt 2 wird eine E-Mail von Silvio Harnos an die DN-Redaktion, in der es um redaktionelle Belange und das Thema seines Blogs geht, urplötzlich zu einer privaten Mail, aus der nicht zitiert werden dürfe. Über den nicht zitierten Teil der E-Mail lässt sich dann aber nachweisen, dass es um ein redaktionelles Anliegen eines in der Öffentlichkeit auftretenden Bloggers an die DN-Redaktion ging mit dem Wunsch, eine satirische Bearbeitung seines publizistischen Anliegens zu erwirken.

    Ich habe zu keiner Zeit Frau Karin Burger eine Genehmigung erteilt, meine ihr gesendeten Emails zu veröffentlichen. Frau Karin Burger geilt sich so auf das Angebliche Urheberrecht, was sie angeblich bei der Veröffentlichung des Gutachtens verletzt sieht, tritt dieses aber gleichzeitig mit den Füßen in dem sie meine private Email an sie veröffentlicht!

    Fakt ist:

    Ich habe Frau Karin Burger angeschrieben, da ich annahm, sie hätte Journalistische Kontakte und konnte mir bei der Prüfung des Gutachtens über PeTA behilflich sein. In diesem Zusammenhang schrieb ich ihr, dass sei über PeTA und dem Gutachten eine satirische Geschichte schreiben könnte.

    Leider ist Frau Karin Burger Journalistisch total unfähig! Sie behauptet immer noch das Gutachten sei vom Zirkus Krone beauftragt worden, was in keiner Weise stimmt! Weiterhin dreht sie sich wie gerade der Wind oder das Geld fließt! Wenn PeTA 25 € ihr Zahlen würde, bekämen sie den wunderbarsten Artikel der Welt! So nicht Frau Karin Burger!

    Ich bestehe selbst verständlich auf die Entfernung meiner privaten Email!

    Punkt 3: Natürlich möchte Gerati.de die Behauptung entfernt wissen, dass es sich bei den Inhalten daselbst um mutmaßliche Straftaten handele.

    Einerseits behauptet Frau Karin Burger, dass ich Tierschutzvereine angeblich ohne vorliegendes Gerichtsurteil des Mordes, Tierquälerei, Betrug und Erpressung vorverurteile, gleichzeitig unterstellt sie mir, gewisse Straftaten, die sie in keinster Form Beweisen kann.

    Habe ich Klagepunkte in den Raumgeworfen, folgte immer eine Aufzählung der Beweislast.

    Das Frau Karin Burger rechtlich nicht gerade auf der Höhe der Zeit ist, hat sie ja immer wieder unter Beweis gestellt.

    Im vierten Punkt bemängelte ich ihre Behauptung gegen einen Kommentator, auf Gerati.de, den sie mit dem Begriff „Saudumm“ betitelte.

    Hier zeigt sich wohl eher das Niveau von Frau Karen Burger!

    Punkt 5: Immer wieder zum Verhängnis wird dem Abmahner seine mangelnde Textkompetenz. Im nächsten Punkt möchte er die angeblich von DN erhobene Behauptung gestrichen sehen, der Zirkus Krone sei Auftraggeber des auf Gerati.de rechtswidrig veröffentlichten Gutachtens gegen PETA. Nur: DN hat das nie behauptet!

    Lügen haben kurze Beine, Frau Karin Burger, sie können sich sicher sein, ich habe die Beweise vorher in rechtssicherer Form gesichert. Sie reden sehr viel Schwachsinn, das muss mal festgehalten werden!

    Punkt 6: Dasselbe trifft für den nächsten Abmahnpunkt zu: In Aua1373P sei behauptet worden, die Veröffentlichung einer E-Mail von Dr. Edmund Haferbeck verstoße gegen geltendes Recht. Aber vielleicht hat Silvio Harnos diese Behauptung deshalb nicht mit der dazugehörigen Textstelle belegt, weil es diese Textstelle in dem Artikel gar nicht gibt?

    Auch abgehakt!

    Wieder der reinste Schwachsinn, denn Frau Karin Burger hier von sich gibt!

    Ich habe Frau Karin Burger um Richtigstellung ihrer Behauptung gebeten, dass der von Ihr kopierte Eintrag eine Email sei! Dabei handelte es sich um den Kommentar, den Herr Dr. Edmund Haferbeck auf Gerati.de hinterlassen hat! Hätten wir eine Email veröffentlich könnte uns Herr Haferbeck natürlich rechtlich belangen.

    Frau Karin Burger zeigt hier wieder einmal, dass sie von Technischen Sachen überhaupt keine Ahnung hat! Sie kennt nicht einmal den Unterschied eines Kommentares, mit einer Email!

    Bei einem Kommentar kann man diesen selbstverständlich veröffentlichen, da der Kommentator, davon ausgeht, dass diese auch veröffentlicht wird.

    Also Frau Karin Burger Punkt 6 sollten sie ändern, statt Email einfach Kommentar schreiben und schon haben sie in diesem Punkt ruhe vor mir!

    Punkt 7: Ein Treffer!

    Jetzt aber: Treffer! In Aua1373P ist der DN-Redaktion bei den Quellenangabe Nr. 6 und Nr. 7 ein Fehler unterlaufen. Dies auch nicht hinsichtlich der Quellen-Webseite, sondern nur hinsichtlich der dort zitierten Artikel. Die Fehler wurden inzwischen korrigiert.

    Allerdings hat auch dieser Mangel eine besondere Pointe: Silvio Harnos ist für diese Kritik nicht aktivlegitimiert. Die Quellenangaben belegen Kritik an PETA; PETA allein könnte diese fehlerhafte Quellenangabe monieren.

    Aber DN dankt herzlich für den Hinweis, denn selbstverständlich sollen Leser nicht unnötig nach Referenzartikeln suchen müssen.

    Über so viel Schwachsinn, den Frau Karen Burger hier wieder verbreitet, das müsste eigentlich gleich nach dem nächten AUA schreien!

    Der Komplete Artikel handelt nur von Gerati.de. Frau Karen Burger verlinkt falsch auf Beiträge von Gerati.de, und dann sei Gerati.de nicht aktivlegitimiert! Anders wäre es gewesen, wenn Frau Karin Burger einen Artikel über PeTA extra geschrieben hätte und dann darauf auf Gerati verlinkt hätte.

    Ja, ja liebe Frau Karin Burger, ich Rechtsschwäche macht sich wieder einmal bemerkbar!

    Punkt 8: Beim nächsten Kritikpunkt gerät DN wegen einer fehlenden Präposition mächtig unter Druck. Bemängelt wird die DN-Äußerungen: „Einzelfragen erscheinen interessant und recherchewürdig, wie etwa die Gerati-Behauptung, Peter Höffken sei eigentlich Dachdecker.“

    Nun gut, um den guten Willen dieser Redaktion zu belegen, konkretisieren wir wie folgt: „wie etwa die auf Gerati.de erhobene Behauptung, ….“. Auf Gerati.de jedenfalls steht sie im Kommentar eines „Dieters“ am 25.07.2014 um 5.32 Uhr (?) (Kommentare unter Artikel „Ist PETA Deutschland e. V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“).

    Aber das ist natürlich Haarspalterei, denn als Seitenbetreiber ist Silvio Harnos für alle auf seiner Seite erhobenen Behauptungen juristisch verantwortlich.

    AUA das schreit eher nach AUA AUA. Frau Karin Burger, nach neuster Rechtsprechung, bin ich erst mit Kenntnisnahme haftbar! Und ich habe ja erst durch Ihren Artikel direkt von ihrer Behauptung erfahren. Da Sie aber eine Presseanfrage veröffentlicht haben, und Herr Höffken, dieser Behauptung nicht widersprochen hat, gehe ich davon aus, dass diese Aussage nicht zur Debatte steht, Vorsorglich werde ich natürlich auch noch einmal mit Herrn Höffken Kontakt aufnehmen, da sie sich Frau Karin Burger, ja mit dieser Antwort, die Ihnen übermittelt wurde zufrieden geben!

    Macht Schleichkatzenkaffee Hallus?

    Den Höhepunkt erreicht diese „Abmahnung“ beim letzten Kritikpunkt (9). Der kommt von der DN-Äußerung „Gerati.de befindet sich also in einem ähnlich existenziell bedrohlichen Zustand wie die Kinder des „Tierschützers“ Helmut Hirmann“ ohne Umwege zu: „Drohen sie meinen Kindern?

    Bitte?
    Hallo?
    Erde an Indonesien …

    Zum Abschluss verbittet sich Silvio Harnos eine Behauptung, die nirgends erhoben wurde, nämlich die, dass er sich in einem existenziell bedrohlichen Zustand befinde. Und weiter: „Das ist wirklich die Höhe, lassen sie meine Familie aus ihrer Fehde heraus!!!“

    Welche Familie denn? Welche Fehde?

    Es ist ganz einfach sie haben meine Familie insbesondere meine Kinder in Ihrem Blog nicht zu erwähnen. Ich finde es abscheulich von Ihnen, dass sie Kinder in ihren Wahnwitzigen Kampf hineinziehen! Allein darin zeigt sich schon ihr Geisteszustand!

    Das können sie als Warnung auslegen, wenn sie in irgendeiner Weise meine Familie in ihren Wahnvorstellungen hineinziehen, dann verspreche ich ihnen, dann ist Schluss mit Lustig

    DN-Empfehlung

    Formaljuristisch ist die Abmahnung ohnehin ungültig, weil sie kein Datum aufweist, die inkriminierten Textstellen nicht benennt, sich teilweise auf Textstellen bezieht, die im genannten Artikel nicht vorkommen; sich auf Äußerungen bezieht, die nicht erhoben wurden, und und und.

    Langsam frage ich mich wirklich Frau Karin Burger, ob sie ab und zu auch ihr Gehirn einschalten? Wo steht in dem Schreiben von Gestern das Wort „Abmahnung“???

    So bescheuert kann man doch wirklich nicht sein. Bei den Schreiben handelt es sich um eine Aufforderung, etwas zu unterlassen! Dieser Aufforderung sind sie nur teilweise nachgekommen, deswegen wurden ihnen heute, erst einmal zwei Abmahnungen zugestellt, wobei weitere mit Sicherheit noch folgen werden.

    Silvio Harnos sollte also seine Drohung weiterer rechtlicher Schritte in Angriff nehmen. Verschiedene Tierrechtsorganisationen freuen sich, wenn sie endlich einen in Deutschland ansprechbaren Rechtsanwalt benannt bekommen, der für Gerati.de zuständig ist!

    Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass Frau Karin Burger null Ahnung von rechtlichen Vergehen hat!

    Ein Anwalt vertritt nicht eine Person sondern einen Klagepunkt! Deswegen muss man seinen Anwalt auch jedes Mal eine neue Vollmacht geben, es Sei denn man spendiert ihm eine Generalvollmacht, aber wer macht das schon!

    Wenn ein Radikaler Tierschützer auf die witzige Idee kommen sollte, ein Schreiben einen von mir beauftragten Anwalt zuzusenden, geht das Postwendend zurück, da der Anwalt zu diesem Fall überhaupt kein Mandat besitzt! Also müsste der Radikale Tierschutzverein schon mal den amtsüblichen Rechtsweg nutzen!

    Und wie gesagt ich habe mir nichts vorzuwerfen, die Behauptungen von Frau Karin Burger sind wirr und bisher ohne Nachweise!

    Tagträume von Frau Karin Burger AUA!

    Nächtlicher Anruf in der DN-Redaktion!

    Es kann natürlich Zufall gewesen sein. Aber an solche „Zufälle“ glaubt diese Redaktion nach ihren ganz besonderen Erfahrungen nicht mehr so richtig. In Aua1404 wurde unter anderem ein Geschäftsmann aus Dresden erwähnt, der nach den dieser Redaktion vorliegenden Hinweisen hinter dem nur als Marionette fungierenden nominellen Seitenbetreiber von Gerati.de stecke.

    „Zufälligerweise“ verzeichnet die Telefonanlage der DN-Redaktion heute Nacht um 04.14 Uhr einen Anruf aus Sachsen. Der sich einschaltenden Sprachbox wurde keine Nachricht hinterlassen. Die Telefonnummer jedoch hat das System registriert.

    Ja Mau, oder sollte ich Sagen AUUUUUAAAA! Ja Frau Karin Burger, der Anruf war ich und dass hatte auch einen ganz normalen Sinn.

    Als ich vor ca. 1 Monat den Auszug des nun endgültig von ihnen veröffentlichten Artikels las wollte ich mit Ihnen persönlich reden. Leider war die Leitung einfach nicht frei, es gab über mehrere Stunden zu verschiedenen Zeiten kein Durchkommen!

    Also testete ich um 09:15 Uhr Jakarta Ortszeit ihre im Impressum hinterlegte Telefonnummer noch einmal. Natürlich legte ich auf, denn ich wusste ja, dass sie in den tiefsten Träumen liegen!

    Sie haben schon in Ihrem Artikel bereits die Hirnlose Behauptung aufgestellt, das Gerati.de von einem Geschäftsmann aus Dresden geführt würde, und ich nur seine Marionette sei.

    Super, dass sie die Telefonnummer registriert haben, dann würden sie auch sehen, dass es sich um die Rufnummer 03581 7921521 handelt! Dresden hat die Vorwahl 0351! Es handelt sich aber um 03581 und das ist Görlitz und ca. 100 km östlich direkt an der polnischen Grenze und meine alte Heimatstadt!

    Haben sie schon mal etwas von VoIP gehört? https://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie

    Die Technik hat sich weiterentwickelt. Mittlerweile kann man auf einer einsamen Insel leben und ist mit einer deutsche Telefonnummer erreichbar sein. Man benötigt nur eine stabile Internetverbindung und einen VoIP-Router!

    Ich überlege mir die ganze Zeit was diese Frau Karin Burger mit Dresden will! Man wie kann man nur so bescheuert sein!

    AUA-AUA-AUA Gott schenke einigen Menschen ein wenig Gehirn!

    Foto: Tanja Ritter  / pixelio.de
  • Wieder Strafanzeige von PeTA abgewiesen

    Gestern wurde dem Zirkus Charles Knie, von der Staatsanwaltschaft Wuppertal mitgeteilt, dass das Verfahren wegen angeblicher Tierquälerei beim Elefantentransport abgeschlossen und das Verfahren eingestellt wird.

    Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt!

    Damit ist wieder bewiesen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. wieder einmal unbegründet eine Strafanzeige gestellt hat und damit unnötige Steuergelder verprasst hat!

    PeTA Mitarbeiter selbst, bezeichnen sich als Wildtierexperten, wobei sie immer wieder beweisen, dass sie selber, keine Ahnung von den Tieren haben!

    In den letzten Jahren, hat sich kein PeTA Mitarbeiter persönlich von den Haltungen der Tiere in Zirkussen überzeugt, obwohl ihnen dieses immer wieder angeboten wird.

    Stattdessen nutzt PeTA alte Aufnahmen, die zum Teil aus dem nichteuropäischen Ausland stammen, um die Tierhaltung von Zirkussen in Misskredit, vor der Bevölkerung zu bringen!

    PeTA konnte in den letzten Jahren in Deutschland, keinen einzigen Fall vor Gericht durchsetzen, wo angeblich Tiere, in einem deutschen Zirkus vorsätzlich gequält wurden.

    Wir möchten nicht behaupten, dass es auch im Zirkus negative Beispiele, wie überall im wahren Leben gibt. Dieses aufzuzeigen ist richtig, jedoch nicht auf dem radikalen Weg, alle Zirkusunternehmen ohne einen einzigen Beweis zu besitzen, der Tierquälerei zu bezichtigen!

    PeTA bezichtigt nicht nur Zirkusunternehmen willkürlich der Tierquälerei, sonder alle Berufszweige, die mit Tieren zu tun haben, ohne einen konkreten Beweis zu haben. Siehe das Beispiel mit den Plastikfischen im Aquarium!

    Zwar legt PeTA immer wieder sogenannte angebliche Videobeweise vor. Diese sind aber völlig aus dem Zusammenhang geschnitten, sodass nicht mehr nachvollziehbar ist, wo und wann die angeblichen Aufnahmen getätigt wurden! Immer wieder wird behauptet, die Videos, seien geheim aufgenommen worden! Dabei bedient sich PeTA gern Techniken, die Ränder verschwommen darstellt! Auf Anfragen kann PeTA jedoch weder Angaben machen, wann und wo diese Aufnahmen gemacht wurden!

    Es besteht der dringende Tatverdacht, dass PeTA selbst, um grausame Videos zu erstellen, und damit Mitgefühl und mehr Spendeneinnahmen zu erzeugen, Tiere auf das Grausamste quält!

    Warum kann PeTA auf folgende Fragen, keine Antworten geben!

    • Warum werden bei Feststellung von Tierschutzvergehen, nicht sofort Strafanzeige gestellt?
    • Warum werden keine original ungeschnittenen Videos, zum Vergleich veröffentlicht!
    • Warum tauchen die Videos erst nach Monaten und Jahren in wild zusammengeschnittenen Videosequenzen auf
    • Warum werden diese angeblichen Beweise von Staatlichen Organen immer wieder abgeschmettert, siehe Wiesenhofskandal, den PeTA angeblich aufgedeckt hat und wo jetzt auf einmal alles in Butter sein soll

    Allein da PeTA Deutschland e.V., sich weigert diese Fragen zu beantworten, zeigt dass es PeTA nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um Ihren eigenen Geldbeutel!

    PeTA Deutschland e.V. ist einer der einzigen großen Vereine, die sich weigern, auch nur die kleinste Transparenz zu zeigen!

    Zwar beruhigen sie ihre Unterstützer immer wieder mit scheinheiligen Versprechen, die dann aber wiederum nicht eingehalten werden! Bis zum heutigen Tag hat PeTA, den in ihrem Jahresabschlußbericht versprochene Wirtschaftsbericht, nicht offen gelegt!

    Weiterhin gibt PeTA, weder zu Ihren heimlichen Umzug und damit der Standortverlegung, in einen anderen Finanzamt Geltungsbereich, noch auf das seit Juli aufgetauchte rechtliche Gutachten, eine Stellungnahme ab!

    Das Motto von PeTA scheint eher das Todschweigen zu sein, als Argumente hervorzubringen, die Beweisen würden das die Behauptungen, die in Presse und auch von Gerati.de veröffentlicht werden, falsch sind!

    Ich würde da mal auf ein Sprichwort hinweisen: Wer schweigt, hat auch was zu verbergen!

    Foto:  Erich Westendarp  / pixelio.de
  • Anfrage über Empfangsstatus meiner Anzeigen gegen PeTA

    Anfrage über Empfangsstatus meiner Anzeigen gegen PeTA

    Nachdem ich seit Wochen auf meine beiden Anzeigen beim Finanzamt Leonberg und Stuttgart 1 keine Antwort, bzw. Mitteilung über den Erhalt der Anzeigen bekommen habe, setzte ich mich heute einmal hin und fragte per Email einfach mal freundlich nach.

    Ich möchte ja nicht behaupten, dass eine so wichtige Sache einfach unter den Tisch gekehrt wird!

    Immerhin sollte sich herausstellen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. gegen die Gemeinnützigkeit verstoßen hat, dürften die dem Verein PeTA Deutschland e.V. und deren Spender zugebilligten Steuerermäßigungen rückwirkend hinfällig sein. Diese Beträge müssten dann nachgezahlt werden.

    Bei einem Spendenaufkommen von über 3 Millionen Euro, kommt dann auch ein hübsches Sümmchen für den Staatshaushalt zusammen!

    Hier meine Emails an die beiden Finanzämter!


    Finanzamt Leonberg:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 21.07.2014 habe ich per Fax und Email eine Anzeige bei Ihnen, gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V., erstattet!

    Ich möchte sie bitten, mir den Empfang dieser Anzeige und die Zuständigkeit des Finanzamtes Leonberg zu bestätigen!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. ist ja aus dem Zuständigkeitsbereich des Finanzamtes Leonberg verzogen, nach meiner Erkenntnis müsste jetzt das Finanzamt Stuttgart 1 für den Verein PeTA Deutschland e.V. zuständig sein.

    Fragwürdig ist, da der Verein selbst Wochen später nach dem Umzug wieder die Steuernummer des Finanzamtes Leonberg auf seiner Webseite unter www.peta.de angibt.

    Ich zitiere aus dem Impressum (https://www.peta.de/impressum)

    des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280

    Können sie bestätigen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. weiterhin unter der von PeTA Deutschland e.V. angegebenen Steuernummer veranlagt wird?

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Gegen radikalen Tierschutz (gerati.de)

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesia
    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Deutsche Ortsnummer [VoIP])
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Email: info@gerati.de

    Finanzamt Stuttgart 1:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 23.07.2014 habe ich per Fax und Email eine Anzeige bei Ihnen, gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V., erstattet!

    Ich möchte sie bitten, mir den Empfang dieser Anzeige und die Zuständigkeit des Finanzamtes Stuttgart1 zu bestätigen!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. ist ja aus dem Zuständigkeitsbereich des Finanzamtes Leonberg verzogen, nach meiner Erkenntnis müsste jetzt das Finanzamt Stuttgart 1, für den Verein PeTA Deutschland e.V. zuständig sein.

    Fragwürdig ist, da der Verein selbst Wochen später nach dem Umzug wieder die Steuernummer des Finanzamtes Leonberg auf seiner Webseite unter www.peta.de angibt.

    Ich zitiere aus dem Impressum (https://www.peta.de/impressum)

    des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280

    Können sie bestätigen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. weiterhin unter der von PeTA Deutschland e.V. angegebenen Steuernummer veranlagt wird?

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Gegen radikalen Tierschutz (gerati.de)

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesia
    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Deutsche Ortsnummer [VoIP])
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Email: info@gerati.de

    Diejenigen die nicht wissen um was es geht, hier noch einmal eine Kurzfassung!

    Uns wurde Anonym, ein rechtliches Gutachten über die Anzweifelung der Gemeinnützlichen und Satzungsmäßigen Verwendung von Spendenmitteln, durch den Verein PeTA Deutschland e.V. zugespielt.

    Das rechtliche Gutachten kann hier eingesehen werden: https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Zum selben Zeitraum stellten wir fest, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. klammheimlich seinen Vereinssitz von Gerlingen nach Stuttgart verlegt hatte.

    PeTA selbst hat ja bisher jede Möglichkeit genutzt, sich zu Profilieren. Warum wurde dann der Umzug verheimlicht?

    Hätte man sich vergrößert, wie Herr Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von PeTA, in einem Kommentar auf Gerati.de behauptet, wäre dieses doch mit einem großen Presserummel, wie sonst üblich bei PeTA, einhergegangen.

    Aber nichts, nicht einmal ein Pieps „He wir sind Umgezogen“!

    Das war schon für mich sehr Komisch und in Verbindung mit dem Gutachten schrieb ich erst einmal folgenden Artikel: „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    Gleichzeitig erstattete ich, mit dem Verweis auf das rechtliche Gutachten, beim Finanzamt Leonberg und Stuttgart 1, Anzeige gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V.

    Trotz bitte um Bestätigung des Einganges meiner Anzeige, erhielt ich von beiden Finanzämtern keine Antwort!

    Also wendete ich mich heute noch einmal, mit einer Anfrage um Bestätigung des Einganges, meiner Anzeige an die beiden Finanzämter.

    Sollte ich darauf wieder keine Antwort erhalten, werde ich den weiteren Amtsweg einschlagen.

    Foto: Günter Hartmann  / pixelio.de
  • Reporterin der Bild-Zeitung stellt Wildtierhalter an den Pranger

    Reporterin der Bild-Zeitung stellt Wildtierhalter an den Pranger

    Gastartikel von Marco Bergmann

    Anfang Juni 2014 kam es im rheinländischen Stolberg zu einem Vorfall mit einem entflohenen Wildtier: Einem 80 cm großen Bennett-Känguru des renommierten Wildtierhalters, Fachbuchautors und Biologielehrers Ralf Sistermann gelang aus unerfindlichen Gründen der Ausbruch aus seinem Gehege. Der Halter konnte dank eines Chips im Ohr des Tieres schnell ausfindig gemacht und das Känguru zu seiner Stallung zurückgebracht werden. Da ein solches Tier nun wirklich kein größeres Gefahrenpotential als eine streunende Hauskatze besitzt, wurden keinerlei Sach- oder Personenschäden von ihm während seines Freigangs verursacht. Eine Sensationsmeldung blieb zu diesem Zeitpunkt also aus.

    Dieser exotische Fall erregte jedoch schnell das Interesse der Bild-Zeitung. Die Bild-Reporterin Birgit Begass meldete sich für ein Interview und eine Begehung der Anlage an. Da Herr Sistermann nichts zu verbergen habe, gestattete er guten Gewissens den Besuch der Reporterin. Diese soll laut seiner Aussage vor Ort sehr begeistert von seinem „Privatzoo“ gewesen sein und freute sich, dass er auch Tiere aus schlechter Haltung aufgenommen hatte (u.a. das entflohene Bennett-Känguru „Jumper“). Der Bericht in der Bild sah jedoch schließlich folgendermaßen aus:

    “Ein ganz kleiner Garten. Darin heruntergekommene, alte Holzbaracken. In verdreckten Mini-Gehegen irren Nasenbären, Präriehunde, Erdmännchen, Stinktiere, Waschbären und Raubtiere, wie Ginsterkatzen, herum. Es stinkt bestialisch nach Kot und Urin. Dieser seltsame „Privat-Zoo“ gehört Ralf Sistermann (42). Dem Biologie-Lehrer war am Dienstag ein Känguru aus dem Garten getürmt. JETZT ERMITTELT DAS VETERINÄRAMT GEGEN DEN TIER-LIEBHABER.“

    Quelle: https://www.bild.de/regional/koeln/koeln/veterinaeramt-ermittelt-gegen-tier-liebhaber-36264662.bild.html

    Tatsächlich wurde durch das Veterinäramt ermittelt. Allerdings nicht aufgrund des Känguru-Ausbruchs an sich, sondern weil eine Anzeige von Tierschützern eingegangen sei, welcher das Veterinäramt routinemäßig nachgehen müsse. Über die Ergebnisse berichtete die Bild-Zeitung natürlich nicht. Glücklicherweise fand nach dem Bild-Bericht der WDR diesen Fall interessant genug und berichtete selbst in der Sendung „Lokalzeit aus Aachen“ über Sistermann und seine Wildtiere. Auch ein Vertreter des Veterinäramtes wurde darin interviewt, der die Aussage machte, dass dieser Halter bereits dem Amt bekannt sei, jedoch bisher keine Verstöße gegen Tierschutzgesetze festgestellt wurden und man auch nicht davon ausgehe, dass dies nun nach der Anzeige der Fall sei.

    Und so war es dann auch. Es bestand für das Veterinäramt kein Änderungsbedarf der Haltung, da diese vorbildlich war und die Gehegegrößen sogar über den Mindesthaltungsrichtlinien für die Haltung von Säugetieren lagen. Der Bericht der Bild-Reporterin Birgit Begass stellt somit nichts weiter als eine perfide Diffamierung des Wildtierhaltes Sistermann dar. Dass ein solcher Rufmord für das Ansehen eines renommierten Fachbuchautors und Biologielehrers gewisse negative Folgen haben kann, ist uns allen ja wohl klar, der Bildzeitung jedoch offenbar egal. Denn der Artikel ist weiterhin im Internet lesbar. Als kleine Randnotiz wäre vielleicht noch interessant zu erwähnen, dass die Bild-Reporterin Birgit Begass immer wieder leidenschaftlich über Aktionen der Tierrechtsorganisation PETA berichtet und dieser in ihren Berichten eine Plattform für einseitige Propaganda bietet. Somit wird deutlich, woher in diesem Fall der Wind wehte.

    Über weitere Fälle von einseitiger Propaganda von Tierrechtlern insbesondere in Bezug auf die Haltung von Wildtieren in Terrarien berichtet der Autor in seinem Terraristik-Blog:

    https://terrarianer.blogspot.de/

    Danke Marco für deinen Artikel!

    Foto: touchingpics.com  / pixelio.de
  • Anwälte fordern das Entfernen, des Gutachtens über PeTA, auf Gerati.de

    Es geht um dieses prekäre Dokument, „Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e.V.“, was Gerati.de anonym übermittel, und im Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“, am 20.07.2014 erstmals in einem Link veröffentlicht wurde.

    Auf die Veröffentlichung des Artikels bei Gerati.de, reagierte der Verein PeTA Deutschland e.V., mit einem Kommentar von Herrn Dr. Edmund Haferbeck (wissenschaftlicher Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V.), noch am selben Tag.

    Kommentar von Herrn Dr. Edmund Haferbeck:

    Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
    Das Gutachten des “Anwalts ohne Moral”, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.

    Auf diesen Kommentar, hat selbstverständlich nach Prüfung auf Echtheit des Kommentars, Gerati.de einem Antwortbrief verfasst, der im Artikel „Antwort Email von mir, an Herrn Dr. Edmund Haferbeck auf seinen Kommentar“, am 21.07.2014 veröffentlicht wurde.

    Leider scheint PeTA Deutschland e.V. sowie auch Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht gewillt zu sein, meine Fragen die sich aus den Gutachten ergeben zu beantworten!

    Am 28.07.2014 bekam ich dann per Email, das erste Mal eine Aufforderung von der Kanzlei, die das Gutachten erstellt hatte. So forderte man mich auf, das Gutachten von meinem Server zu entfernen!

    Freundlicherweise teilte ich der Anwaltskanzlei, in meiner Antwortmail mit, dass dieses Gutachten nach meiner eigenen Recherche, schon seit dem 29.04.2014, auf verschiedenen Servern abrufbar ist! Gleichzeitig merkte ich an, dass ich mich, auf Artikel 5 des Deutschen Grundgesetzes (Meinungs- und Pressefreiheit) berufe!

    Als kurze Info, erhielt ich von der Kanzlei eine Information, dass man mich morgen zurückrufen werde! Als ich nach mehreren Tagen keinen Rückruf erhielt, setzte ich mich selbst an das Telefon und rief diese Kanzlei an. Für mich und Gerati.de lief dieses Gespräch eigentlich zur vollsten Zufriedenheit. Genauere Einzelheiten, zu dem Gespräch möchte ich erst einmal, nicht veröffentlichen, da diese Kanzlei mir nun mittlerweile, mit einer Rechtsklage droht.

    Jedenfalls sah ich für mich, die Sache als erledigt an. Auch als die Kanzlei, mir am 14.08.2014 eine Frist bis zum 20.08.2014 setzte, um den Link zu entfernen, hielt ich mich an die getroffene telefonische Vereinbarung.

    Am 21.08.2014 erhielt ich erneut eine Email, die die Frist auf den 25.08.2014 festsetzte. Daraufhin antwortete ich der Kanzlei und verwies auf einen der vielen Servern, wo das Gutachten noch abrufbar war.

    Daraufhin bekam ich von der Kanzlei wieder eine Email, die mir jetzt Urheberechtsverletzung vorwarf! Gleichzeitig verkürzte die Kanzlei die selbstgesetzte Frist, zum entfernen des Gutachtens, vom 25.08. auf den 22.08.2014, und drohte mir mit gerichtlichen Konsequenzen! Allein die Frist Verkürzung stellt sich in meinen Augen, als rechtsfragwürdig dar!

    Der von mir angegebene Server, entfernte das Gutachten!

    Nun stellen sich für mich folgende Fragen

    • Wenn der Mandant der Kanzlei, etwas persönlich gegen die Veröffentlichung diese Gutachtens hätte, so gehe ich persönlich davon aus, dass diese mich wohl vorab erst einmal kontaktiert hätten, bevor sie einen Rechtsanwalt auf mich hetzen. Immerhin ziehen wir in gewisser Weise, am selben Strang.
    • Ich gehe ehern davon aus, das PeTA gegen die Veröffentlichung des Gutachtens zurzeit vorgeht.
    • Die Kanzlei stellt die Richtigkeit dieses Gutachtens, auch nicht in Frage.

    Was ändert sich

    Bis zum heutigem Zeitpunkt habe ich keine Rechtssichere Aufforderung, zum entfernen des Gutachtens erhalten!

    Weiterhin habe ich im Internet folgende Rechtslage recherchiert!

    https://www.whistleblower-net.de/whistleblowing/rechtslage/sonstige-rechtsfolgen/

    Ich zitiere:

    Urheberrecht
    Eine potentielle Gefahr nachteiliger Rechtsfolgen kann sich für den Whistleblower auch noch aus urheberrechtlichen Regelungen ergeben, wenn sich das Whistleblowing zugleich als Verbreitung eines urheberrechtlich geschützten Werkes darstellt. Problematisch ist dabei das das Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) kaum spezielle Erlaubnis- und Rechtfertigungsnormen enthält, die zugunsten des Whistleblowers angewandt werden können. Allerdings scheint umgekehrt eine Übertragung der in den anderen Rechtsgebieten Prinzipien notfalls auch unter Heranziehung der Grundrechte geboten.

    Zum Thema Gutachten, und Urheberrecht, habe ich folgendes gefunden.

    https://www.vbd-ev.de/inhalte/Mitgliederbereich/images/2011/IfS/Ifs-2011-04-Gutachten-Urheberrecht.pdf

    Einer Klage sehe ich zuversichtlich entgegen, insbesondere, da mir erst einmal eine Klageschrift rechtssicher zugestellt werden müsste!

    Auch wenn es für Whistleblowing, noch keinen generellen gesetzlichen Rechtsgrundlagen existieren, gehe ich davon aus, dass ein Rechtsstreit gute Erfolgsaussichten hat.

    Nicht nur deswegen, weil durch dieses Gutachten, an dem die Gesellschaft ein großes Interesse hat. Zum ersten Mal wird bewissen, dass PeTA Deutschland e.V Spenden nicht Gemeinnützig veranlagt. Dadurch werden tausende von Spendern aufgeklärt, dass PeTA nicht wie der Verein vorgibt, Tiere im Blickpunkt hat! Insbesondere, da ein sehr hoher Betrag an Spendengeldern, durch falsche Behauptungen verloren gehen, die der Gemeinnützige Verein PeTA Deutschland e.V. aufstellt, ohne seine ihm zugewiesenen Sorgfaltspflicht nachzukommen! Siehe Gutachten!

    Für Gerati.de wird sich also erst einmal nichts ändern. Ich werde die nächsten Schritte, der Anwälte abwarten und darauf auch reagieren!

    Wer im Internet Informationen zum Thema, Whistleblowing, Gutachten und Urheberecht, Artikel findet, kann diese gern im Kommentarfeld oder per Kontaktformular mir zusenden!