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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Great Ape Project

  • Die Wahrheit über die Tötung der Hunde: Adrienne Kneis falsche Anschuldigungen aufgedeckt

    Die Wahrheit über die Tötung der Hunde: Adrienne Kneis‘ falsche Anschuldigungen aufgedeckt. Eine Petition mit über 1,1 Millionen Unterschriften fordert die Metropolitan Police zur Verantwortung für die Tötung zweier Hunde während eines Polizeieinsatzes auf. Doch was ist tatsächlich passiert? Neue Videoaufnahmen zeigen, dass die Hunde nicht ungefährlich und unter Kontrolle waren. Diese Fakten verschweigt Adrienne Kneis jedoch und stützt sich auf eine Petition, die anscheinend nicht weiterverfolgt wird.

    Die Fakten: Was wirklich bei der Tötung der Hunde passiert ist

    In den sozialen Medien sorgt ein Video für Aufregung, das die Tötung zweier Hunde durch die Polizei zeigt. Adrienne Kneis behauptet, dass die Hunde ungefährlich waren und unter Kontrolle standen. Die Petition von Sadie Geoghegan-Dann zielt darauf ab, die Metropolitan Police für die unnötige und unmenschliche Tötung der Hunde zur Verantwortung zu ziehen. Es gibt jedoch auch andere Videoaufnahmen, die zeigen, dass die Hunde durchaus aggressiv waren und eine Person attackiert hatten. Der Mann, der mit den Hunden unterwegs war, wurde schließlich festgenommen.

    Es ist wichtig, alle Fakten zu berücksichtigen und nicht nur einseitige Behauptungen zu verbreiten. Adrienne Kneis stützt ihre Aussagen auf eine Petition, die jedoch nicht weiterverfolgt wird. Die Polizei hatte offenbar Grund zur Annahme, dass die Hunde eine Gefahr darstellten. Es ist bedauerlich, dass es zu der Tötung der Tiere kam, aber die Polizisten handelten offenbar aus Notwehr.

    Es ist auch unklar, warum der Mann mit den Hunden auf die Polizisten zulief und nicht versuchte, seine Tiere zu beruhigen. Es gibt auch ein Video, das zeigt, wie eine Frau von den beiden Hunden attackiert wurde. Dieser Vorfall sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Es ist wichtig, dass die Polizei angemessen auf solche Situationen reagiert und das Leben von Menschen schützt. Die Petition ist ein wichtiger Appell, um sicherzustellen, dass die Polizei in Zukunft immer verantwortungsbewusst handelt.

    Die Petition: Über 1,1 Millionen Unterschriften für Gerechtigkeit

    Die Petition wurde von Sadie Geoghegan-Dann ins Leben gerufen, nachdem die Polizei in Tower Hamlets, London, am 7. Mai 2023 zwei Hunde auf grausame Weise getötet hat. Die Polizei behauptete, dass die Hunde eine erhebliche Bedrohung darstellten, aber Videoaufnahmen zeigten das Gegenteil. Beide Hunde waren angeleint und unter Kontrolle. Es gab keinen Grund, die Hunde zu töten, da sie nicht gefährlich waren und sie hätten auf humane Weise eingefangen werden können. Die Hunde reagierten auf eine reale und beängstigende Bedrohung und der Besitzer war verzweifelt und trug zur Verärgerung seiner Hunde bei. Die Tatsache, dass die Polizei die Hunde tötete, obwohl sie unter Kontrolle waren, ist empörend und ungerechtfertigt. [Link zur Petition]

    Die Petition fordert, dass die Metropolpolizei für ihre Handlungen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird. Es ist wichtig, dass die Polizei für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen wird, um sicherzustellen, dass solche Vorfälle in Zukunft vermieden werden. Die Petition hat bisher 1.199.561 Unterschriften erhalten und es wird angestrebt, 1,5 Millionen Unterschriften zu erreichen.

    Es gibt jedoch Bedenken, dass der Petent die Petition nicht weiterverfolgt, da er nicht auf Kommentare und Anfragen antwortet, die ein Update fordern. Die Londoner Polizei hat das Verfahren gegen die beteiligten Polizisten bereits wegen nachgewiesener Notwehr eingestellt.

    Der Vorfall: Eine Frau wird von den Hunden angegriffen

    Kurz nachdem der Vorfall, bei dem die beiden Hunde getötet wurden, wurde ein weiteres Video veröffentlicht, das den Ablauf vor dem Polizeieinsatz zeigt. Auf diesem ist zu sehen, wie die Frau aufgelöst herumschreit und ihren kleinen Hund auf den Arm nimmt. Im Hintergrund sieht man den Mann mit seinen beiden Hunden, die später durch die Polizei getötet werden. Es ist nicht genau erkennbar, was passiert ist, doch es lässt vermuten, dass die beiden großen Hunde den kleinen Hund der Frau attackiert haben.

    Es ist verständlich, dass die Frau in diesem Moment aufgelöst war und nicht genau sagen konnte, was passiert ist. Doch es ist wichtig, dass die Polizei den Vorfall genau untersucht, um herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Es darf nicht sein, dass Menschen oder Tiere von aggressiven Hunden angegriffen werden und sich nicht sicher fühlen können.

    The woman was not injured she has admitted. She is neurotic pic.twitter.com/B7voGiD3qC

    — Deborah Mills (@deborahjmills) May 12, 2023

    Der Mann mit den Hunden: Warum er nicht versucht hat, seine Hunde zu beruhigen

    Der Vorfall, bei dem der Mann mit seinen beiden Hunden auf die Polizisten losging, sorgt für Empörung und Diskussionen. Viele Menschen fragen sich, warum der Mann nicht versucht hat, seine Hunde zu beruhigen. Als Hundebesitzer hat man eine Verantwortung und muss dafür sorgen, dass seine Hunde niemanden angreifen oder verletzen. In diesem Fall scheint der Mann seiner Pflicht nicht nachgekommen zu sein und hat die Situation dadurch noch verschlimmert.

    Es wird vermutet, dass der Mann obdachlos ist, was möglicherweise seine Einstellung gegenüber der Polizei begründen würde. Allerdings ist das kein Grund, aggressiv auf die Beamten loszugehen und seine Hunde auf sie zu hetzen. Jeder Mensch und jeder Hund hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit und darf nicht von anderen angegriffen werden.

    Es ist wichtig festzuhalten, dass die Polizei in diesem Vorfall keine Schuld trägt. Sie hat lediglich versucht, die Situation zu deeskalieren und sich und andere vor den aggressiven Hunden zu schützen. Adrienne Kneis und ihr Gefolge vom Great Ape Project versuchen jedoch, die Polizei für ihre Arbeit zu diffamieren und zu diskreditieren. Das ist nicht nur unfair, sondern auch gefährlich, da es das Vertrauen in die Polizei untergräbt und zu Gewalt gegen Beamte führen kann.

    POLICE JUST TASERED A (POTENTIALLY UNHOUSED) MAN AND SHOT AND KILLED HIS TWO DOGS pic.twitter.com/gyNPh1NSCE

    — uyghur维吾尔 | 🗽 maria 🇵🇸 (@mariaalcoptia) May 7, 2023

    Die Wahrheit: Warum Adrienne Kneis wichtige Details verschweigt

    Adrienne Kneis ist seit Jahren als Hetzerin bekannt und gilt als Colin Goldners Lieblingsmätresse, der als Leiter des Great Ape Project bekannt ist. Sie gibt sich als Tierschützerin aus und erlangte besondere Bekanntheit durch die Diffamierung des Krefelder Zoos. Immer wieder äußert sie sich abwertend gegenüber Menschen, die nicht ihrer Meinung sind und verdreht dabei auch Wahrheiten und Fakten, wie auch in diesem Fall. Es sollte daher niemanden überraschen, dass Adrienne Kneis wichtige Details, die der Wahrheit dienen, verschweigt. Die Wahrheit ist, dass Adrienne Kneis nicht immer transparent und ehrlich mit ihren Unterstützern ist.

    Ein weiteres Problem ist, dass Adrienne Kneis nicht bereit ist, sich einem fachlichen Diskurs zu stellen. Hier mag das Fehlen von Expertise und Argumenten begründet liegen, dass sie immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen veröffentlicht. Sie scheut einen direkten fachlichen Dialog, wobei dies auch wieder auf ihren fehlenden Sachverstand zurückzuführen ist.

    Dieser Vorfall erinnert mich an den Fall in Rüsselsheim im Jahr 2014. Hier tötete die Polizei auch zwei Kampfhunde, und die angeblichen Tierschützer waren aufgebracht. Wie sich herausstellte, wurden die beiden Kampfhunde allein in einem Ladenlokal gehalten und konnten sich befreien. Sie griffen einen Passanten an, was damals von den angeblichen Tierschützern verschwiegen wurde. Als die Polizei eintraf, war vom Halter der Tiere nichts zu sehen. Die beiden Hunde griffen die Polizeibeamten an, die dann die beiden Kampfhunde mit ihrer Dienstwaffe töteten.

    Polizei erschießt zwei freilaufende Kampfhunde in Rüsselsheim

    Fazit:

    Eine Petition mit über 1,1 Millionen Unterschriften fordert, dass die Metropolitan Police für die Tötung von zwei Hunden während eines Polizeieinsatzes zur Verantwortung gezogen wird. Neue Videobeweise zeigen jedoch, dass die Hunde nicht harmlos waren und tatsächlich aggressiv gegenüber Menschen waren. Die Polizei hatte daher Grund zu der Annahme, dass die Hunde eine Bedrohung darstellten und in Notwehr handelten. Es ist wichtig, alle Fakten zu berücksichtigen und nicht nur einseitige Vorwürfe zu verbreiten. Die Petition gab Anlass zu Bedenken, da der Petent nicht auf Aktualisierungsanfragen geantwortet hat und die Londoner Polizei den Fall bereits aus Notwehrgründen abgeschlossen hat. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung einer verantwortungsvollen Haustierhaltung und die Notwendigkeit, dass die Polizei die Sicherheit der Menschen gewährleistet. Adrienne Kneis, die in der Vergangenheit falsche Anschuldigungen verbreitet hat, wird in diesem Fall vorgeworfen, wichtige Details verschwiegen zu haben.

  • Radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis vom Great Ape Project, scheitert mit Abmahnversuch

    Das Geheule beim Great Ape Project scheint groß zu sein. Anders lässt es sich nicht erklären, dass man jetzt berechtigte Kritik versucht juristisch zu verbieten! Jetzt startete nach Colin Goldner Adrienne Kneis mit dem witzigen Versuch mich auf Unterlassung abzumahnen!

    Doch es hat den Anschein, dass selbst der Rechtsanwalt, der auch Colin Goldner erfolglos gegen mich vertrat, bereits im Vorfeld die Ausweglosigkeit der Unterlassungsforderung einsah! Anders lässt es sich nicht erklären, dass dieser mit so einem juristischen Dilettantismus das Schreiben formulierte, dass dieses bereits von vornherein rechtsunwirksam und nichtig war. 

    Hier erst einmal das Schreiben des Anwalts…


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    Ich glaube jeder der sich dieses Schreiben anschaut, wird feststellen, dass hier wichtige Punkte fehlen! Da wären unter anderem die Kontaktdaten des Abmahnenden inklusiver vor ladbarer Adresse. Weiter fehlen die Rechtsgrundlagen, worauf sich der angebliche Verstoß begründet, inkl. der gesetzlichen Grundlagen!

    Da ich ein lieber und netter Mensch bin, habe ich mich natürlich unverzüglich daran gesetzt und dem Rechtsanwalt seine fehlende juristische Kompetenz aufgezeigt!

    Ich antwortete wie folgt …

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Späth,

    Ihr Fax vom 13.04.2023 habe ich erhalten und beziehe hierzu, wie folgt Stellung!

    Ich möchte Sie höflich darauf aufmerksam machen, dass Ihr Schreiben aus rechtlicher Sicht unzulässig ist. Es enthält mehrere grobe Fehler, die es rechtsunwirksam und nichtig machen. Es ist bedauerlich, dass ein Schreiben von einem Rechtsanwalt solche Fehler aufweist, und ich frage mich, ob Ihr Briefkopf für betrügerische Absichten missbraucht wurde. Falls dies der Fall ist, sollten Sie dafür sorgen, dass sich eine solche Situation nicht wiederholt.

    Ich weise darauf hin, dass in einer Forderung der Antragsteller und eine rechtlich vorladbare Adresse genannt werden müssen. Das Fehlen dieser Angaben macht Ihr Schreiben rechtsunwirksam.

    Zudem fehlen in Ihrem Schreiben die Rechtsgrundlagen für die angeblichen Rechtsverstöße, auf die Sie sich berufen. Das Fehlen dieser Informationen macht Ihr Rechtsschreiben unwirksam.

    Es scheint, dass Sie selbst der Auffassung sind, dass die Forderung Ihrer Mandantin rechtlich nicht durchsetzbar ist. Die von Ihnen vorgelegten fehlerhaften Unterlassungsansprüche aus dem Bereich des Great Ape Projektes scheinen fahrlässig und vorsätzlich falsch gestellt zu sein. Wie Sie selbst in Ihrem Schreiben einräumen, sind Ihnen keine gesetzlichen Grundlagen bzw. vergleichbare Urteile bekannt.

    Es ist sogar anzunehmen, dass Ihr Schreiben einen vorsätzlichen Betrugsversuch darstellt, da Sie eine Kostennote von 973,66 € beifügen. Dies könnte gegen § 138 BGB verstoßen.

    Ich möchte Sie zudem darauf hinweisen, dass Sie den Rechtsweg im Antrag für Ihren Mandanten Colin Goldner ausgeschlossen haben oder bis heute nicht eingeleitet haben. Wenn Sie oder Ihre Mandanten Unterlassungsansprüche schriftlich einfordern, diese jedoch nicht durch ein Gericht durchsetzen lassen wollen, könnte dies den Anschein der Sittenwidrigkeit erwecken und gegen § 826 BGB verstoßen.

    Ich teile Ihnen hiermit mit, dass ich Ihnen und Ihrer Mandantin Adrienne Kneis eine Rechnung als Gesamtschuldner in Höhe meiner Auslagen und Kosten zukommen lassen werde, da Sie wiederholt falsche Unterlassungsforderungen gestellt haben und Ihre Handlungen vorsätzlich zu sein scheinen. Gemäß § 823 Abs. 2 BGB sind Sie dafür haftbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Steffi (GAP) Arendt betitelt Adrienne Kneis als Prostituierte

    Screenshot Facebook-Seite Great Ape Projekt
    Screenshot Facebook-Seite Great Ape Projekt

    Steffi (GAP), die mit dem bürgerlichen Namen Steffi Arendt heißt, behauptet immer wieder GERATI sei so unbedeutend und man berichte zukünftig nicht mehr über ihn! Dennoch scheint Steffi (GAP), die sich auf dem Abstellgleis des Great Ape Project befindet, sich immer wieder genötigt zu sehen, über die erfolgreiche Webseite GERATI berichten zu müssen! Dass sie dabei immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aufwirft, sei dem Zickenkrieg, zwischen ihr und (L)Adrienne, geschuldet zu sein.

    Ich habe niemals die Behauptung aufgestellt, dass Adrienne Kneis der „Prostitution“ nachgehe. Diese Äußerung kam nur von Steffi (GAP) und den anonymen Gehirnakrobaten, die ihre Erbsen zählen, im Hintergrund des Great Ape Project.

  • Great Ape Project auf sozialen Medien gesperrt: Tierrechtsaktivisten geraten in Schwierigkeiten

    Great Ape Project: Kriminelle Tierrechtsaktivisten missachten Facebook-Regeln und kassieren Bann. Doch anstatt aus Fehlern zu lernen, begehen sie erneut Straftaten auf Social-Media-Plattformen

    Steffi (GAP), die mit einer mittelgradige Intelligenzminderung geboren zu sein scheint und unfähig ist, sich umgangssprachlich und intelligent, in den sozialen Medien zu äußern, zeigte in ihrem ersten Post nach der Sperre, erneut ihre perfide Dummheit auf!

    Aber schauen wir uns einmal ihre falschen Behauptungen an, die meine persönlich getroffenen Einschätzungen des Sachverstandes von Steffi (GAP) bestätigen!

    So schrieb sie…

    IN EIGENER SACHE
    Der 1-Mann-Anti-Tierrechts-Blogger Kroiß (zoos.media) bzw. sein in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) hat den folgenden Beitrag von Facebook löschen lassen, weil er mit einem Screenshot aus einem seiner (Kroißens) youtube-Videos illustriert war, was von FB als Verstoß gegen die hauseigenen Leitlinien (Terms of Service) verstanden wurde. Hier besagter post (in aktualisierter Form) nochmal, halt ohne die – für den Sachverhalt selbst völlig unerhebliche – Abbildung Kroißens.
    Steffi (GAP) Facebook-Seite Great Ape Project

    Schaut man sich ihre Posts in der Vergangenheit an, scheint sie mit Gewalt zu versuchen ihre verschwommene Intelligenz durch Einbinden von skurrilen und nicht passenden Fachbezeichnungen aufwerten zu wollen. So nennt sie mich ein „Pendant“, wo sie doch einfach „Freund“ hätte schreiben können!

    Steffi von Great Ape Project verbreitet Lügen: Behauptung, Phillip Kroiß sei nur ein Ein-Mann-Blogger, entpuppt sich als falsch. Tatsächlich steht hinter dem Blog ein Verlag mit GmbH-Struktur, der in der Zentrale telefonisch erreichbar ist und eine Vielzahl von Journalisten beschäftigt. Steffi sollte sich besser informieren, bevor sie falsche Behauptungen aufstellt.

    Great Ape Project: Organisation ohne rechtliche Anschrift und Verantwortung.

    Trotz Angabe von Colin Goldner als Ansprechpartner im Impressum und damit haftbare Person sind Fax und Telefonnummern nicht erreichbar. Goldner selbst verweist über seinen Anwalt darauf, nichts mit der Organisation zu tun zu haben. Hier liegt ein eindeutiger Verstoß gegen das TMG vor, der strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen sollte.

    Die Sperre wurde von Facebook durchgesetzt, da Steffi (GAP) über mich und Philipp einen Screenshot aus einem Video bzw. Livestream nahm, was mich und Philipp diffamierend abbildet. Ich hätte nichts dagegen, wenn man Screenshot aus Videos benutzt, wenn diese nicht expliziert, der Diffamierung dienen. Und ein Screenshot ist eben keine Illustration, da hier keinerlei eigene Arbeit investiert wurde, aber da fehlt Steffi (GAP) eben die Auffassungsgabe.

    Da das Great Ape Project sich hinter Pseudonymen und falschen Kontaktadressen versteckt, war der Weg über Facebook notwendig, um seine Rechte zu wahren. Facebook löscht und sperrt nur dann, wenn ein Verstoß erwiesen ist. Sollte die Sperre ungerechtfertigt gewesen sein, hätte Steffi oder das Great Ape Project unverzüglich eine einstweilige Verfügung gegen die Sperre erwirken können. Steffi (GAP) gibt an, dass sie und das Great Ape Project juristisch vorgehen werden, jedoch ist dies bisher nicht erwiesen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Text.

    Aber schauen wir uns ihren nächsten Absatz an …

    Auch wenn es außerhalb seiner Minibubble kaum jemanden interessiert oder angeht, was Möchtegern-Zoolobbyist Philipp Kroiß auf seinem 1-Mann-Blog „zoos.media“ an Diffamien, üblen Nachreden und falschen Tatsachenbehauptungen ins Netz stellt, muss ihm doch gelegentlich widersprochen werden. Dann nämlich, wenn seine notorisch übelwollenden Daueranwürfe gegen Tierrechtsaktive die Grenze von simpler Bos- und Borniertheit zu Strafbarkeit überschreiten. Und das tun sie eben immer wieder.
    Steffi (GAP)

    Es stellt sich die Frage, warum Steffi (GAP) immer wieder über Zoos.media berichten muss, obwohl diese angeblich uninteressant ist. Möglicherweise liegt es daran, dass Steffi (GAP) versucht, die von Zoos.media aufgedeckten Fehler von Tierrechtlern zu verschleiern und sich zu rechtfertigen. Die öffentlich zugänglichen Zugriffszahlen zeigen jedoch, dass die Zugriffe auf Zoos.media stetig steigen, während die Webseite des Great Ape Project kaum Beachtung findet und praktisch bedeutungslos ist.

    Interessanterweise beschwert sich Steffi (GAP) oft über Diffamierung und üble Nachrede, wenn falsche Tatsachenbehauptungen über das Great Ape Project verbreitet werden. Gleichzeitig ist es Steffi (GAP) jedoch nicht gelungen, die Aussagen zu widerlegen oder durch eigene Beweise zu entkräften.

    Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass mit Steffi (GAP) keine sinnvolle Diskussion gestartet werden kann, da sie jeden, der Argumente vorbringt, die sie nicht widerlegen kann, sofort sperrt und die Kommentare löscht. Für sie ist alles, was nicht auf ihrer Seite steht, eine Lüge. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Steffi (GAP), sondern auch bei vielen Tierrechtlern zu beobachten. Ein Beispiel dafür ist das „Projekt EndZoo“.

    Es ist bemerkenswert, dass Steffi (GAP) sich darüber aufregt, dass man auf ihre Aussagen mit Blog-Beiträgen und Posts in den sozialen Medien reagiert und sie als „boshaft und borniert“ empfindet. Für sie scheint Meinungsfreiheit nicht zu gelten, während Tierrechtler angeblich niemals lügen können. Allerdings sind sie oft nicht in der Lage, Vorwürfe von Kritikern zu widerlegen.

    Und selbst begeht Steffi (GAP) Straftaten

    Dem Vernehmen nach wurde unlängst ein Unterlassungsverfahren gegen Kroiß eingeleitet, das, sollte es zu einer Klage kommen und er verurteilt werden, mit erheblichen Kosten für ihn einhergehen wird.
    Das gleiche gilt für die sonstigen Pöbler und Ehrabschneider in seinem Dunstkreis („experten gegen…“ bzw. „gerati“) . Bleiben sie mit ihrem (i.d.R. abgrundtief blöden und allein schon aus grammatikalischen Gründen indiskutablen) Geätze unterhalb besagter Grenze, werden sie einfach ignoriert (zumindest von uns), überschreiten sie sie, werden sie abgemahnt bzw. verklagt. Punktum.
    Steffi (GAP

    Steffi (GAP) und ihre Anhänger verbreiten oft die falsche Behauptung, dass gegen Phillip Kroiß ein Unterlassungsverfahren läuft. Dies ist jedoch eine Verleumdung und somit ein Straftatbestand. Es gibt keine rechtliche Grundlage für Klagen seitens des Great Ape Project. Ein Beispiel dafür ist die versuchte Abmahnung von Colin Goldner gegenüber dem Autor von GERATI, Silvio Harnos, die bisher zu keiner Klage geführt hat. Ich warte jedoch auf solche Klagen, um mit Widerklagen zu reagieren. Obwohl der Anwalt von Goldner befähigt zu sein scheint, spielt Goldner selbst mittlerweile das bockige Kind.

    Es ist fragwürdig, warum Steffi (GAP) behauptet, dass gegenüber mir, Phillip oder einem der Experten gegen Nicht Experten eine Klage anhängig ist, ohne ein Aktenzeichen oder das zuständige Gericht zu nennen, um dies zu bestätigen. Statt solchen Unsinn zu verbreiten, sollte Steffi (GAP) vielleicht überlegen, ob sie eine andere Tampon-Sorte ausprobieren möchte.

    Ich habe zu allen von Steffi (GAP) aufgezählten Personenkreis natürlich Kontakt aufgenommen und keiner hat jemals aus dem Umfeld des GAP eine Abmahnung erhalten! Und eine Abmahnung ist parse erst einmal nichts anderes als Toilettenpapier, solange man nicht eine unterschriebene Unterlassungserklärung des Abgemahnten oder ein rechtskräftiges Urteil vorliegen hat! Aber lassen wir Steffi (GAP) in ihrem blümchenhaften Rechtsverständnis einfach stehen. Es hat schon einen Grund, dass sie bei GAP auf dem Abstellgleis verfrachtet wurde!

    Zum Thema Ignoriert braucht man einfach nur mal auf der Facebook Seite des „Great Ape Projects“ nach GERATI und Harnos suchen. So wird man über 200 gefundene Einträge finden. So viel zum Thema Ignoranz. Steffi (GAP) ist und bleibt einfach eine Lügnerin!

    Steffi (GAP) dummes Rechtsverständnis

    Mit Blick auf einen unlängst eingestellten post Kroißens könnte man durchaus die Frage stellen, ob besagte Grenze zur Strafbarkeit (wieder einmal) überschritten wurde und rechtlich dagegen vorgegangen werden soll oder nicht: in einem post vom 10.2.2023 behauptet(e) Kroiß unter dem Titel „ Zoo Duisburg: PETA scheitert mit Strafanzeige“, es habe die „radikale Tierrechtsorganisation PETA versucht durch eine Anzeige die Haltung von Orang-Utans im Zoo Duisburg in den Schmutz zu ziehen. Jetzt steht fest: alle Vorwürfe waren unzutreffend. Die Staatsanwaltschaft fand keine Beweise.“ PeTA missbrauche insofern „regelmäßig das deutsche Rechtssystem, um für sich Werbung zu machen. So will man Spenden generieren, die man dann vor allem in eines nicht investiert: Tierschutz. Diesmal hatte man die Orang-Utans im Zoo Duisburg ins Visier genommen. Nun stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass es im Duisburger Zoo weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit zu beanstanden gab. Verknüpft wurde diese Anzeige seitens PETA mit zahlreichen Lügen und Fehlinformationen.“
    Steffi (GAP)

    Man darf sich fragen, warum Steffi (GAP), wenn sie sich so sicher ist, dass Phillip in seinem Artikel Straftaten begeht, nicht unverzüglich selbst Strafanzeige stellt. Oder ist sie dieser Aufgabe auch nicht gewachsen?

    Natürlich missbraucht PETA regelmäßig Strafanzeigen als PR-Kampagnen. Obwohl PETA eine Rechtsabteilung betreibt, mit angeblich ausgebildeten Juristen, werden alle Verfahren, die aus PETA-Strafanzeigen resultieren in der Regel eingestellt. Warum wohl, liebe Steffi (GAP)?

    Anstatt das Ermittlungsergebnis abzuwarten, prescht PETA mit einer Pressemitteilung hervor und beschuldigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Wo bleibt denn jetzt die Entschuldigung, dass PETA den Zoo zu Unrecht öffentlich an den Pranger gestellt hat? Immerhin wurde seine Unschuld jetzt juristisch bewiesen. Aber da kommt von PETA nichts! Und nein eine Strafanzeige liebe Steffi (GAP) ist nicht mit einem rechtskräftigen Urteil zu verbinden.

    Und jetzt belegt Steffi (GAP) ihre gänzliche Inkompetenz

    Desweiteren behauptet(e) Kroiß tatsachen- und wahrheitswidrig, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ sei bei den Orang Utans beobachtete Koprophagie, also der Verzehr des eigenen Kotes, gewesen, was, wie er ausführt, gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle, wie PeTA ahnungsloserweise, sprich: ohne Kenntnis der aktuellen Studienlage, meine. Als Beleg führt(e) er eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an.
    Steffi (GAP)

    Dazu muss ich nicht viel sagen, sondern verweise einfach auf die SEITE von PETA, worauf sich PETA in ihrer Strafanzeige auch beruft, wo man kurioserweise lesen kann …

    Verhaltensstörungen bei Menschenaffen: Normalität in Zoos
    Zu den am häufigsten in Gefangenschaft auftretenden Verhaltensstörungen gehören das Essen der eigenen Exkremente (auch bezeichnet als „Koprophagie“) und das Hochwürgen von Nahrung, gefolgt von der Wiederaufnahme des Erbrochenen (auch bezeichnet als „Regurgitation and Reingestion“). Diese Verhaltensweisen sind in Gefangenschaft allgegenwärtig; im Vergleich zum natürlichen Verhalten in der Wildnis sind sie jedoch abnormal und treten dort nur selten oder nie auf.
    Bei einer Erhebung in 56 nordamerikanischen Zoos und Primatenzentren mit insgesamt 206 Gorillas in Gefangenschaft zeigte die Mehrheit der Tiere diese abnormalen Verhaltensweisen: 56 Prozent aßen ihren Kot und 68 Prozent ihr Erbrochenes – teilweise sogar mehrmals am Tag. Dabei waren sogenannte „Wildfänge“ häufiger betroffen als in Gefangenschaft geborene Tiere. Auch bei Schimpansen ist das Essen der eigenen Exkremente die am häufigsten auftretende Verhaltensstörung.
    PETA Deutschland

    abzurufen unter: https://www.peta.de/themen/menschenaffen-verhaltensstoerungen/

    Dass dieses wissenschaftlich nicht haltbar ist, konnte ich in dem GERATI – Artikel https://gerati.de/2023/02/09/gute-nachrichten-fuer-zoo-duisburg-ermittlungen-eingestellt-interne-ueberpruefung-zeigt-verbesserungen-fuer-tierwohl-bei-orang-utan/ belegen. Steffi (GAP) wie auch alle anderen Tierrechtler klammern kategorisch alle wissenschaftlichen Studien aus, die nicht zu ihrem Wunschergebnis kommen!

    Phillip Kroiß diffamiert PETA???

    War/ist das nun einfaches Verwechseln klinischer Begrifflichkeiten durch einen zoologisch völlig unqualifizierten Möchtegern-Lobbyisten oder war/ist es vorsätzliche Diffamierung einer ihm missliebigen Tierrechtsorganisation? Jedenfalls handelt(e) es sich um Falschbehauptung(en).
    Steffi (GAP)

    Wie kann Phillip jemanden diffamieren, wenn selbst die ermittelnden Staatsanwälte, PETA faktisch Inkompetenz bei der Zootierhaltung vorwerfen? Es wurde doch faktisch durch ein Ermittlungsverfahren juristisch erwiesen, dass die Aussagen von PETA falsch und somit eine Lüge war! Ja für Steffi (GAP) ist natürlich diese Staatsanwaltschaft wieder einmal korrupt! Denn nur fähige Staatsanwaltschaften verfolgen Strafanzeigen von Tierrechtlern und erheben Klage!

    Apropos, mir fällt gerade ein! Was ist denn überhaupt mit der zweiten Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo geworden, wo das Great Ape Project ein Gefälligkeitsgutachten präsentiert hat. An diesem Wochenende demonstriert man ja vor dem Krefelder Zoo erneut aus perfider Dummheit von GAP. Das Thema Strafanzeige wird aber seit Monaten nicht mehr erwähnt, warum wohl? Hier lohnt sich eine Recherche.

    Ach Steffi (GAP) weißt du überhaupt was PETA veröffentlicht

    Kurz nach obiger Kritik hat Kroiß seine Falschbehauptung, in PeTAs Strafanzeige gegen den Zoo Duisburg sei es um bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gegangen – was eben nicht der Fall war – sehr schnell und klammheimlich abgeändert und behauptet nun, er habe in seinem Artikel nur darauf abgestellt, Koprophagie sei ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoos generell“. Tatsächlich aber hatte er fakten- und wahrheitswidrig behauptet, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ in besagter Strafanzeige sei bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gewesen, was, wie er ausführte, bei diesen gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle. Als Beleg führte – und führt er weiterhin – eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an. https://www.facebook.com/photo/?fbid=502334562080604&set=a.403852211928840
    Aber egal, eine weitergehende inhaltliche Auseinandersetzung mit Kroiß (und/oder seinesgleichen) führen wir nicht.
    Steffi (GAP)

    Ich habe ja bereits durch die PETA Verlinkung bewiesen, dass Phillip mit seiner Aussage recht hat und tatsächlich stützt sich ja PETA gerade auf Ihre eigenen „wissenschaftlichen“ Aussagen, die ehern unwissenschaftlich zu betrachten sind in ihren Strafanzeigen!

    Und warum muss Steffi (GAP) gleich wieder lügen und behaupten, dass es ihr am Allerwertesten vorbeigeht? Der erste Post nach einer 37-tägigen Facebook Sperre bezieht sich auf diesen wegen strafbaren Inhalt von Facebook gelöscht Post der zu dieser Sperre führt. So ganz egal kann es also Steffi (GAP) doch nicht sein. Letztendlich beweist sie doch gerade mit der Wahl ihres ersten Postest nach einer Sperre, wie wichtig es ihr gerade ist, ihre Lügen zu diesem Vorfall weiterzuverbreiten. Leider ist die Seite aber mittlerweile irrelevant geworden, sodass sie sich anscheinend durch diverse von ihr selbst erstellten Fake-Account selbst unterhält. Imaginäre Freunde sind für Steffi (GAP) die liebsten, denn die sagen immer, was sie hören möchte und widersprechen ihr nicht und schon gar nicht kritisieren sie, sie oder ihr geliebtes Great Ape Project, das sie im Auftrag von Colin Goldner in den Abgrund der Versenkung bugsierte!

    Und natürlich musste sie auch gegen den am Pool unter Palmen, chillenden Tierrechtsexperten Silvio Harnos austeilen

    NACHTRAG: Zeitgleich ließ Kroißens in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) einen in obigem post (von einem unserer User) verlinkten Screenshot aus einem seiner (=Harnossens) Hass- und Hetzvideos löschen, in denen dieser regelmäßig mit verleumderischen und ehrabschneidenden Anwürfen gegen Tierrechtsaktive pestet. Und das, obgleich Harnos selbst seit Jahren Fotos ihm missliebiger Personen ins Netz stellt, in der Regel unerlaubt und in verzerrter bzw. grob verunstalteter Form. Gipfel seiner Infamie war/ist eine bis heute im Netz vorfindliche Bildmanipulation, in der er den vormaligen PeTA-Justitiar Dr. Haferbeck in ein Foto von Josef Goebbels aus dem Jahre 1934 (in SA-Uniform und mit Hakenkreuz an der Schirmmütze) einmontierte. Haferbeck hat selbstredend Strafanzeige erstattet, die sich allerdings, da Harnos seinen Wohnsitz in Indonesien hat, schier endlos hinzieht.
    Steffi (GAP)

    Und wieder muss klein Steffi (GAP) Lügen. Denn sie postet erst selbst den Screenshot von mir und als dieser dann gelöscht wurde und sie eine 3 Tage Sperre erhielt, postete sie denselben Screenshot noch einmal, über einen von ihr verwalteten Fake-Account! Da genau dieser Screenshot bereits mehrfach auf der FB-Seit des „Great Ape Project“ gepostet wurde und Steffi (GAP) nicht in der Lage zu sein scheint, die von ihr verwaltete Seite rechtlich korrekt zu führen, kann man sich vorstellen, was in naher Zukunft passieren wird!

    Gleichzeitig hat Steffi (GAP) es nicht verstanden, wo der feine Unterschied liegt, um rechtlich Safe zu sein. Vielleicht sollte sie sich einmal fragen, wie es sein kann, dass meine von mir erstellten Grafiken von Facebook nicht infrage gestellt werden, ihre wiederum doch? Es gibt eben fähige und unfähige Personen.

    Es hilft auch nichts, wenn Steffi (GAP) stundenlang vor dem Posten auf Google nach Fremdwörtern sucht, die ihre angebliche Intelligenz bezeugen sollen, jedoch nichts mehr mit der allgemeinen Umgangssprache zu tun haben, die in den sozialen Medien vorherrscht! Aber lassen wir ihr diese Arbeit, sie scheint ja sonst nichts zu tun zu haben.

    Zum Thema Haferbeck hätte Strafanzeige, wegen der von mir erstellten Fotocollage erstellt, ist dieses wieder eine strafbare falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe zwar ein Schreiben der Rechtsanwälte bekommen, jedoch mich dazu geäußert und insbesondere Vergleiche des im Bundestag immer wieder als Umgangsform präsentierte vergleiche herangezogen! Es wäre doch schön, wenn Steffi (GAP) die angeblich vorliegende Strafanzeige präsentierte oder wenigstens das Aktenzeichen benennen könnte, denn ansonsten macht sie sie gerade mit solchen Aussagen Strafbar und Schadenersatzhaftbar! Auch wenn sie denkt, sie sei anonym. Ich versichere ihr, auch die Stiftung wird sie bei meinen anstehenden Forderungen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das gibt, wie man weiß, schwarze Flecken und Ausschlag! Und nein, das ist nicht als Drohung aufzufassen, sondern soll nur bildlich zur Veranschauung dienen, dass sie letztendlich keine Freunde hat!

  • Großdemo gegen Circus Krone floppte

    Die Ankündigungen in den sozialen Medien sprachen von der größten Demonstration gegen den Circus Krone. Von tausenden Teilnehmern sprach man im Vorfeld, die sich für angebliche Tierquälerei im Circus Krone, auf der Demo am 4. März, einsetzen wollten.

    Animal United hat gemeinsam mit PETA, Vier Pfoten, dem Verein gegen Tierfabriken, dem Great Ape Project und dem Tierschutzverein München eine „groß“-Demo organisiert. Die Veranstalter gaben bekannt, dass angeblich 1.000 Demonstranten teilgenommen haben. Laut offiziellen Angaben der Polizei München sind jedoch nur einige Hundert dem Aufruf gefolgt.

    Demo vor Circus Krone behördlich zum Schweigen verdonnert

    Die Demonstration begann um 13 Uhr auf dem Königsplatz, wo einige Redner ihre Meinungen und Ansichten zum Thema Tierhaltung äußerten. Jedoch war es erstaunlich, dass keiner dieser Redner sich selbst die Tierhaltung im Circus Krone angesehen hatte, bevor sie ihre Behauptungen aufstellten. Es wurden Mutmaßungen geäußert, ohne dass Fakten und Beweise vorlagen.

    Nach der Versammlung auf dem Königsplatz zogen die Demonstranten weiter zum Circus Krone. Aufgrund von vorangegangenen lautstarken Demonstrationen hatte das Veterinäramt Auflagen erteilt, die die Teilnehmer einhalten mussten. Dazu gehörten das Vermeiden von Trillerpfeifen, Geschrei und lauter Musik.



    vier-pfoten.de
    Auflagen Veterinäramt
    • Die Kundgebung vor Circus Krone muss eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn, also um 14:30 Uhr, beendet sein.
    • Im Umkreis von 500m um Circus Krone dürfen keine lautstarken Mittel, wie z.B. laute Musik mit Bass, Trillerpfeifen, Trommeln oder Tiergeräusche, eingesetzt werden.
    • Für die Kundgebung bei Circus Krone darf eine Schallverstärkung von maximal 75 Dezibel verwendet werden.
    • Wir dürfen uns auf der gegenüberliegenden Straßenseite aufstellen, allerdings dürfen Teilnehmende von uns nicht direkt vor den Eingang des Circus oder zu den dort wartenden Besuchern.

    https://pawsact.vier-pfoten.de/group/aktivgruppe/veranstaltung/wildtiere-raus-aus-dem-zirkus-demo-am-4323

    Bei vergangenen Tierrechtsdemonstrationen kam es bedauerlicherweise zu Übergriffen auf Besucher des Circus Krone. Einige Demonstranten fuhren mit einem Musikwagen am Kronebau vorbei und erhöhten die Lautstärke der Musik, um die Tiere im Kronebau zu verängstigen. Diese Aktionen sind weder akzeptabel noch repräsentieren sie die wahren Werte des Tierschutzes.

    Das Veterinäramt hat Auflagen für die angeblichen Tierschützer erlassen, um die Tiere zu schützen. Es ist bedauerlich, dass es in der Vergangenheit zu Übergriffen auf Besucher des Circus Krone kam. Die Demonstranten sollten sich bewusst sein, dass ihr Verhalten auch negative Auswirkungen auf die Tiere haben kann. Es ist wichtig, dass alle Menschen, die sich in der Nähe von Tieren aufhalten, verantwortungsvoll handeln und deren Wohlbefinden im Auge behalten.

    Demo, erfolgreiche Werbung für den Circus Krone

    Am vergangenen Wochenende lockte der Circus Krone in München, trotz der Proteste von Tierrechtsaktivisten, zahlreiche Besucher an. Statt dem Aufruf der Demonstranten zu folgen und den Zirkus zu boykottieren, entschieden sich die Zuschauer für den Besuch der Vorstellung. Vor ausverkauftem Haus präsentierten die Artisten und Clowns ihre atemberaubenden Kunststücke und die berühmte Tiershow von Martin Lacey sorgte für Begeisterung bei Groß und Klein.

    Die Tiershow, die in der Vergangenheit immer wieder für Kritik von Tierrechtsorganisationen gesorgt hat, konnte die Besucher dennoch überzeugen. Martin Lacey und seine Tiertrainer zeigten eine beeindruckende Vorstellung mit Löwen, Tigern und Pferden. Die Zuschauer waren begeistert und belohnten die Darbietungen mit minutenlangem Applaus.

    Trotz der Proteste von Tierschützern vor dem Zirkusgebäude konnte der Circus Krone an diesem Tag einen vollen Erfolg verzeichnen. Die Zuschauer ignorierten die Kritik der Aktivisten und genossen stattdessen die bunte Welt des Zirkus. Für die Besucher war es ein unvergessliches Erlebnis, das sie noch lange in Erinnerung behalten werden.

    Tierschutz im Circus Krone

    Der Circus Krone ist in puncto Tierschutz ein Musterbetrieb. Das bescheinigen, hunderte von Veterinären, die regelmäßig die Tiere des Circus Krone begutachten. Es stellt sich jedoch die Frage, wie Tierrechtler zu ihrer Meinung kommen, wenn sie sich nicht einmal die Tierhaltung im Circus Krone anschauen und sich lediglich auf Vermutungen und Behauptungen stützen. Tierschutz bedeutet letztendlich im Sinne des Tieres zu handeln. Wenn Tiere ein familiäres Verhältnis zu ihrem menschlichen Mitbewohner haben, sollte dies auch respektiert werden.

    Natürlich gibt es auch Verstöße bei Tierhaltungen, und es ist wichtig, diese zu ahnden. Allerdings sollten wir uns nicht auf Mutmaßungen und Vorurteile verlassen, sondern uns genau mit der Tierhaltung auseinandersetzen, bevor wir Urteile fällen. Im Falle des Circus Krone haben hunderte von Veterinären bestätigt, dass es sich um einen vorzeigbaren Betrieb handelt, der sich vorbildlich um seine Tiere kümmert. Es ist bedauerlich, dass einige Tierrechtler sich auf Vermutungen und Spekulationen stützen, anstatt sich die Fakten anzuschauen.

    Tierschutz bedeutet im Sinne des Tieres zu handeln. Das bedeutet auch, familiäre Verhältnisse zwischen Mensch und Tier zu respektieren. Im Circus Krone haben die Tiere ein enges Verhältnis zu ihren menschlichen Betreuern, und dieses Verhältnis wird von vielen Menschen geschätzt und bewundert. Es ist unverantwortlich, dieses Verhältnis zu ignorieren oder zu leugnen, wie es einige Tierrechtler tun.

    Es ist wichtig, Verstöße bei Tierhaltungen zu ahnden und sicherzustellen, dass Tiere artgerecht gehalten werden. In Deutschland sind Zirkusse die am meisten kontrollierten Betriebe, und jeder neue Standort wird von zuständigen Veterinären gründlich untersucht. Wie können Tierrechtler, die weder über eine tiermedizinische Ausbildung noch über Erfahrung in der Arbeit mit solchen Tieren verfügen, glauben, dass sie mehr Ahnung haben als die Experten vor Ort? Es ist an der Zeit, dass wir uns auf Fakten und nicht auf Meinungen und Vorurteile verlassen, wenn es um den Tierschutz geht.

    Medien ignorieren die „groß-Demo“

    Es ist auffällig, dass weder von den Tierrechtlern selbst noch von den Medien inhaltlich etwas zu den Demonstrationen gegen den Circus Krone veröffentlicht wurde. In der Vergangenheit wurden die sozialen Medien regelmäßig mit Fotos und Videos von den Protestaktionen geflutet. Dieses Mal herrscht jedoch auffällige Stille, abgesehen von ein paar Dankeskommentaren für den Einsatz von Nicht-Teilnehmern. Auch die Medien selbst haben das Thema bisher nur in kurzen Randbemerkungen im Regionalfernsehen erwähnt und die Demonstranten einfach stehen gelassen.

    Es ist daher nicht verwunderlich, dass während der Demonstration doppelt so viele Zirkusbesucher an der Kasse des Circus Krone standen, um sich eine Eintrittskarte für die nächste Show zu kaufen. Auf der anderen Straßenseite standen stumm und etwas dümmlich dreinschauende angebliche Tierschützer da, die offenbar nicht die Chance genutzt haben, die Tierhaltung im Circus Krone selbst zu überprüfen und sich davon zu überzeugen. Stattdessen scheinen sie eher betröpfelt zu sein, dass sie vor den Tieren nicht laut schreien und sie erschrecken dürfen, was sie offenbar als Tierschutz im Namen der Tierrechte betrachten.

    Es bleibt zu hinterfragen, wie sinnvoll und effektiv solche Demonstrationen sind, wenn sie weder in den sozialen Medien noch in den klassischen Medien eine größere Resonanz finden und die Zuschauerzahlen des betroffenen Zirkus im Gegenteil sogar steigen. Vielleicht wäre es sinnvoller, sich auf konstruktive Lösungen und Verbesserungen in der Tierhaltung zu konzentrieren, anstatt nur auf plakative Protestaktionen zu setzen.

  • Schreiben an die Giordano Bruno-Stiftung wegen Rechtsverstöße auf der Facebook Seite des „Great Ape Project“

    Möglicherweise ist einigen aufgefallen, dass es beim Great Ape Project ruhig geworden ist. Dies könnte auf die wiederholten Rechtsverletzungen zurückzuführen sein, die auf dieser Facebook-Seite begangen wurden, wodurch Facebook den Betreiber und mehrere Nutzer bzw. Fake-Accounts vorübergehend eingeschränkt hat. Doch wer trägt tatsächlich die Verantwortung für die Posts und Kommentare, die persönliche Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen, Hass und Hetze widerspiegeln? GERATI will es herausfinden und hat Schritte eingeleitet!

    Hier mein Schreiben an die Giordano Bruno-Stiftung …

    An: Giordano Bruno-Stiftung

    z. Hd. Dr. Michael Schmidt-Salomon
    Auf Fasel 16
    55430 Oberwesel

    Deutschland

    Fax: +49 (0)6744-7105021
    eMail1: info@giordano-bruno-stiftung.de
    eMail2: info@greatapeproject.de

    Abs: GERATI

    Silvio Harnos
    BSD-City
    Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    E-Mail: info@gerati.de

    BSD-City, 24.02.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Anfrage zum rechtlichen und verantwortlichen Ansprechpartner der Facebook-Seite „Great Ape Project“

    Sehr geehrter Herr Dr. Michael Schmidt-Salomon,

    ich habe mich bereits mehrfach per rechtssicherem Fax an Sie und an Herrn Colin Goldner gewandt und Sie als Verantwortliche zur Unterlassung aufgefordert. Weder Sie noch Herr Colin Goldner haben auf meine Schreiben reagiert. In einem versuchten, angestrebten Unterlassungsantrag von Herrn Colin Goldner ließ dieser nun durch seine Rechtsanwälte verlauten, dass er nicht für das Great Ape Project und deren Social-Media-Seiten, wie zum Beispiel Facebook, verantwortlich sei.

    Gleichzeitig ist die Faxnummer von Herrn Colin Goldner als angeblich beauftragte Kontaktperson für das Great Ape Project, im Impressum Ihrer Webseite https://www.greatapeproject.de/impressum/ verschwunden. Weder Sie noch Herr Colin Goldner sind telefonisch erreichbar, um die strafbaren Handlungen einiger Nutzer der Facebook-Seite „Great Ape Project“ zu klären.

    Gemäß dem Telemedien-Gesetz (TMG) sind Sie jedoch verpflichtet, mindestens zwei rechtssichere Zustellmöglichkeiten vorzuhalten. Da Sie weder auf Faxe noch auf telefonischen Kontakt reagieren, stellt sich die Frage, ob die Facebook-Seite von Ihnen rechtlich korrekt betrieben wird.

    Eine Person namens Steffi Arendt schreibt unter dem Namen des Great Ape Projects immer wieder beleidigende Beiträge und Kommentare, die auch gegen mich gerichtet sind und falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Unterzeichnen tut sie dieses mit dem Pseudonym Steffi (GAP). Allerdings wird diese Person weder auf Facebook noch im Impressum als verantwortliche Person benannt. Sie behauptet mehrfach in Posts und Kommentaren, dass Colin Goldner nicht auf Facebook aktiv sei, was seiner Aussage in dem von ihm angestrebten außergerichtlichen Rechtsstreit bestätigen würde.

    Als Stiftung oder Verein unterliegen Sie bestimmten rechtlichen Vorschriften, insbesondere der korrekten Benennung einer Kontaktperson, die für die Inhalte auf den verantworteten Seiten verantwortlich ist. Zudem sind viele der Posts und Kommentare auf der Facebook-Seite jugendgefährdend, was Sie verpflichten würde, einen Jugendschutzbeauftragten zu benennen. Auch hier ist keine benannte Person zu finden.

    Ich weise darauf hin, dass Ihre Facebook-Seite derzeit aufgrund mehrerer Urheberrechtsverstöße vorübergehend von Facebook eingeschränkt wurde. Es liegen weitere Rechtsverstöße vor, die ich gerne mit dem zuständigen Verwalter der Facebook-Seite „Great Ape Project“ klären würde. Weitere Meldungen bei Facebook könnten zur endgültigen Sperrung des Facebook-Auftritts führen. Dies sollte Ihnen oder dem anonymen Verwalter per E-Mail von Facebook mitgeteilt worden sein.

    Um meine Ansprüche gegen Urheberrechtsverstöße und falsche Tatsachenbehauptungen in Bezug auf das Great Ape Project aufzuzeigen, fordere ich Sie auf, unverzüglich jedoch innerhalb von 5 Werktagen eine schriftliche Mitteilung per Fax an mich unter der Nummer 03581 7921529 zu senden. Darin soll eine verantwortliche Person benannt werden, die sich für die Inhalte der Facebook-Seite „Great Ape Project“ verantwortlich fühlt und während der üblichen deutschen Arbeitszeiten per Fax oder telefonisch erreichbar ist. Diese Person sollte dazu befugt sein, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Verbreitung von Falschinformationen und Urheberrechtsverletzungen auf der Seite zu unterbinden.

    Sollten Sie innerhalb der genannten Frist keine verantwortliche Person benennen, behalte ich mir weitere rechtliche Schritte vor. Bitte beachten Sie, dass ich aus juristischen Gründen die Schreiben sowohl an die beiden bekannten E-Mail-Adressen als auch per Fax rechtsverbindlich versenden werde.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Silvio Harnos

    Das Schreiben wurde per Fax und E-Mail versendet und jetzt kommt noch der Hammer!

    Giordano Bruno-Stiftung sperrt E-Mail-Adresse von GERATI!

    Die E-Mail an Great Ape Projekt ging raus, bei der Giordano Bruno-Stiftung erhielt ich die Rückmeldung, dass der Mailserver die E-Mail abgelehnt hat, da diese als Spam gekennzeichnet wurde. Bedeutet. Meine GERATI – E-Mail-Adresse wird vorsätzlich blockiert, um keine rechtlichen E-Mails von mir zu erhalten! Tja, also gleich noch einmal versendet, mit einer anderen E-Mail-Adresse und siehe da, die ging durch!

    Hier noch transparent dir Rückmeldung des Mailservers dieser Stiftung …

    Original:

    This is the mail system at host relay.mailchannels.net.

    I’m sorry to have to inform you that your message could not be delivered to one or more recipients. It’s attached below.

    For further assistance, please send mail to postmaster.

    If you do so, please include this problem report. You can delete your own text from the attached returned message.

    The mail system
    <info@giordano-bruno-stiftung.de>: host mx.athcom.de[213.165.85.155] said: 550
    5.7.1 <info@giordano-bruno-stiftung.de>: Recipient address rejected: Mail
    appeared to be SPAM or forged. Ask your Mail/DNS-Administrator to correct
    HELO and DNS MX settings or to get removed from DNSBLs; please relay via
    your ISP (gerati.de) (in reply to RCPT TO command)

    Übersetzt ins Deustche:

    Dies ist das Mailsystem unter Host relay.mailchannels.net.

    Es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Nachricht an einen oder mehrere Empfänger nicht zugestellt werden konnte. Es ist unten angehängt.

    Für weitere Unterstützung senden Sie bitte eine E-Mail an den Postmeister.

    Fügen Sie in diesem Fall bitte diesen Problembericht bei. Sie können Ihren eigenen Text aus der angehängten Antwortnachricht löschen.

    Das Mail-System
    <info@giordano-bruno-stiftung.de>: host mx.athcom.de[213.165.85.155] sagte: 550
    5.7.1 <info@giordano-bruno-stiftung.de>: Empfängeradresse abgelehnt: Mail
    schien SPAM oder gefälscht zu sein. Bitten Sie Ihren Mail/DNS-Administrator um Korrektur
    HELO- und DNS-MX-Einstellungen oder um aus DNSBLs entfernt zu werden; bitte per weiterleiten
    Ihr ISP (gerati.de) (als Antwort auf den Befehl RCPT TO)

    Strafbare Handlungen reißen beim Great Ape Project nicht ab!

  • Antwort Schreiben an Colin Goldner Rechtsanwälte 25.01.2023

    Colin Goldner beantragt erneut eine Unterlassung, obwohl die Vorwürfe völlig unbegründet sind. Hier mein erstes Antwortschreiben an den Rechtsanwalt von Colin Goldner.

    Als erstes erst einmal das Anschreiben auf was ich reagiere. Mittlerweile wurde mir das Schreiben ein zweites Mal zugestellt, dieses Mal unterschrieben, nach dem ich mich köstlich auf Facebook amüsierte.


    Schreiben Seite 1
    Schreiben Seite 1

    Schreiben Seite 2
    Schreiben Seite 2

    Rechtsanwälte Moosmeier / Späth

    Hochstr. 12
    94405 Landau

    Deutschland

     

    Per Fax: 09951/989725

    placeholder

    GERATI

    Silvio Harnos

    BSD-City

    Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    E-Mail: info@gerati.de

    BSD-City, 25.01.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Ihre Kennung: 00265/22 Spa / k

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Späth,

    bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, fordere ich Sie auf, mir eine Kopie der Vertretungsberechtigten Vollmacht zu übersenden.

    Am 03.04.2022 sendete ich Ihnen per Fax, in einem Schreiben 2 an ihren angeblichen Mandanten zuzustellende Abmahnungen. Ihr angeblicher Mandant ist im Namen der Giordano Bruno-Stiftung verantwortlicher Betreiber, für die Facebook Seite „Great Ape Project“!

    Sie haben mir in einem Schreiben mitgeteilt, dass Sie dieses Schreiben nicht an Ihren Mandanten weiterleiten können. Aus diesem Grund schließe ich, dass zu diesem Zeitpunkt kein Mandantenverhältnis mehr bestand.

    Ihr angeblicher Mandant ist nicht erreichbar oder ghostet mich. Nach dem Telemediengesetz (TMG) muss Ihr angeblicher Mandant mindestens zwei erreichbare Kontaktmöglichkeiten bereithalten. Telefonisch ist Ihr angeblicher Mandant über die im Impressum hinterlegten Daten nicht erreichbar und die Faxnummer scheint auch ungültig zu sein.

    Ich fordere Sie deshalb noch einmal auf, die beiden an Sie bereits übermittelten Abmahnungen, an Ihren angeblichen Mandanten weiterzuleiten, oder ihn aufzufordern, den Erhalt dieser Schreiben gegenüber mir zu bestätigen.

    Beide Abmahnungen haben einen direkten Zusammenhang mit den von ihnen mir vorgeworfenen angeblich begangenen Rechtsverstößen, die ich bestreite.

    Um die von Ihnen gesetzte Frist einzuhalten, gehe ich davon aus, dass Sie eine kurzfristige Antwort und Übersendung der Mandatsvollmacht und der Zustellbestätigung der beiden Abmahnungen an Ihren angeblichen Mandanten, geben werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Colin Goldner fordert doch eingreifen des Menschen bei der Haltung von Tieren im Zoo!

    Die Dummheit der Tierrechtsforderungen offenbar der letzte Vorfall im Pongoland des Leipziger Zoos. Colin Goldner empört sich, dass der Zoo im natürlichen Rivalenkampf zwischen den Schimpansen im Pongoland nicht eingeschritten ist! Was ist dann aber mit der artgerechten Haltung?

    Im Pongoland des Leipziger Zoos ereignete sich gestern ein tragischer Vorfall. Robert der einstige Chef der Gruppe gerieht in einen Streit und wurde von Gruppenmitglieder gejagt und verprügelt! Er versuchte zu flüchten und Sprang in den Wassergraben des Sicherheitsbereiches wo er ertrank!

    Wie zu erwarten ist der Aufschrei aus der Tierrechtsszene, insbesondere der von Colin Goldner geführten Great Ape Project groß! Gleichzeitig offenbaren die Aussagen die eigene Dummheit diverser Forderungen in der Vergangenheit!

    Colin Goldner wirft Zoos immer wieder vor, die Affen nicht artgerecht zu halten! Artgerecht bedeutet auch, dass die Affen in ihrer Sozialstruktur ohne Eingriff des Menschen leben können. Dieses wird im Pongoland des Leipziger Zoos umgesetzt. 

    Revierkämpfe sind normal bei Schimpansen

    Der jetzt getötete Schimpanse, Robert, war der einstige Boss der Gruppe. Er verlor aufgrund seines Alters jedoch den Machtkampf und verlor seinen Platz als Chef in der Gruppe. Mit dem Verlust seiner Position stürzte er im Rang der Gruppe nach unten. Er musste sich also gänzlich unterwerfen. Der kleinste Fehler, der ihm passierte, könnte die ganze Gruppe auf ihn hetzten lassen!

    Das Verhalten der Gruppe war also artgerecht! Genau so was fordert Colin Goldner und seine Gefolgsleute, die noch weniger Ahnung in der Haltung von Affen besitzen wie er, immer wieder! Dieser Vorfall belegt, dass im Fall Robby die Richter richtig entschieden hatten. Robby wäre von anderen Schimpansen getötet worden!

    Jane Goodall, auf die sich Colin Goldner und Tierrechtler immer wieder berufen, zeigte bereits in den 70er Jahren die Wahrheit im Machtkampf von Schimpansen auf

    Der Schimpansenkrieg von Gombe in den Jahren 1974 bis 1978 war eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei Schimpansengruppen (Pan troglodytes) im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania. Beteiligt waren die Kasakela-Gruppe im nördlichen Teil des Parks sowie die Kahama-Gruppe im südlichen Teil. Beide Gruppen gingen aus derselben Gemeinschaft hervor, die an Mitgliederzahl zugenommen hatte und sich schließlich teilte. Beobachtet wurde das Geschehen hauptsächlich durch die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall. Anhand ihrer Aufzeichnungen wurden computergestützte Analysen erstellt, die zeigten, dass es innerhalb der ursprünglichen Gemeinschaft bereits 1971 zu größeren Spannungen gekommen war, die in die Bildung zweier rivalisierender Gruppen mündeten.

    (…)

    Zum ersten Angriff mit tödlichem Ausgang kam es am 7. Januar 1974, als sechs der Kasakela-Männchen den auf einem Baum befindlichen Schimpansen „Godi“ der Kahama-Gruppe umstellten, angriffen und zu Boden geholt so lange auf ihn einschlugen, traten und bissen, bis er an den Verletzungen starb. Dies stellt die erste dokumentierte Situation dar, in der Schimpansen einen Artgenossen töteten.

    In den folgenden vier Jahren wurden alle Männchen der Kahama-Gruppe durch die Männchen der Kasakela-Gruppe getötet. Auch eines der Weibchen fiel den Angriffen nachweislich zum Opfer, zwei andere Weibchen gelten als verschollen, und drei wurden in die Kasakela-Gruppe integriert. Im Ergebnis gelang es den Kasakela-Männchen, das Territorium der Kahama-Gruppe zu übernehmen. Dieser Raumgewinn blieb jedoch nicht von Dauer, da das Gebiet nun direkt an das Territorium einer weiteren Schimpansengruppe, der Kalande-Gruppe, grenzte, und nach einigen Auseinandersetzungen mit dieser sich als deutlich überlegen erweisenden Gemeinschaft größtenteils wieder aufgegeben wurde.

    Wikipedia

    Und dann liest man solche dämlichen Kommentare auf Great Ape Project!

    Judith Van Veen <- Fake Account

    Im Freiland hätte ROBERT ausweichen können, eingesperrt im Zoo geht das nicht. Zudem: was sind das für Sicherungsanlagen, die ein Schimpanse eben doch überwinden kann? Facebook: Great Ape Project

    Ja, Tierrechtler sind dumm und das beweisen sie immer wieder. In freier Wildbahn haben sich alle Tiere lieb und der Löwe grüßt die Antilope, bevor er hungrig sich schlafen legt! Schaut man sich die Ausbildung der bei Great Ape Project zuständigen Personen an, muss man feststellen, dass diese allesamt weder fachliche Kompetenz noch eine dazugehörige Ausbildung besitzen. Man labert also nachweislich nur dummes Zeug herum!

    Und dann wundern sich solche Typen wie Colin Goldner, dass sie von Kritikern veräppelt werden und sich die ganze Welt über ihn sich lustig macht! Aber was will man von einem Typen verlangen, der für die Bravo, den Dr. Sommer mimte und kleine Jungen und Mädels ihre pubertären sexuellen Kontakte schmackhaft machen wollte!

  • Die erfolgreiche Abmahnung gegen Great Ape Project

    Auf der von Colin Goldner als Marionette verwaltete Facebook Seite „Great Ape Project“, wird der perfide Hass und Hetze ausgelebt! Dabei wirft man Kritikern dieses Projekts vor, die mit Fakten und Beweisen ihre Aussagen belegen, Straftaten zu begehen und schreckt dabei nicht einmal davor zurück, weitere falsche Tatsachenbehauptungen in Umlauf zu bringen!

    So wird unverändertem behauptet, gegen mich lägen mehrere Haftbefehle in Deutschland vor, ich sei frauenfeindlich und das nur, weil ich mich gegen falsche Anschuldigungen wäre. Gleichzeitig kann man anders als GERATI keine haltbaren und nachvollziehbaren Beweise und Belege, für die haltlosen Anschuldigungen liefern! Und natürlich wird auch verhindert, dass man in einen direkten Dialog unter den Beiträgen einsteigen kann, um sich der Anschuldigungen zu erwehren! Jeder der die Aussagen, die auf dieser Facebook Seite kritisch betrachtet und widerlegt wird unverzüglich gesperrt!

    Dabei baut man den Hass und die Hetze selbst auf, indem man bei diesem Great Ape Project selbst Fakeaccounts nutzt, um durch diese den Hass und die Hetze zu verbreiten!

    Das dritte Mal erfolgreich das Great Ape Project abgemahnt

    Erstaunlich ist, dass unmittelbar durch Giordano Bruno Stiftung in allen drei Fällen die Löschung fristgerecht durchgesetzt wurde. Genauso schnell werden dann aber die abgemahnten Behauptungen in neuen Beiträgen und Kommentaren verpackt und somit ein angenommenes Schuldanerkenntnis gebrochen! Hier scheint es tatsächlich einmal notwendig zu sein, der Stiftung als Kontrollorgan für das Great Ape Project rechtlich auf die Finger klopfen zu lassen.

    Es bleibt abzuwarten, wie die renommierten Wissenschaftler, die unterschiedlich Verbände, die unter der Giordano Bruno Stiftung reagieren werden, wenn sie von dem durch die Hauptstiftung zugelassenen perfiden Hass und Hetze Kenntnis erlangen!

    Hier die am Freitag an die Giordano Bruno Stiftung gesendete Unterlassungsaufforderung, der Folge geleistet wurde

    GERATI logo

    GERATI, Silvio Harnos, BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien

    Giordano Bruno-Stiftung

    z.Hd
    Herbert Steffen und Elke Held
    Auf Fasel 16
    D-55430 Oberwesel

    Germany

    Fax: +49 (0)6744-7105021

    GERATI

    Silvio Harnos
    BSD-City
    Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien
    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    E-Mail: info@gerati.de

    BSD-City, 12.08.2021

    AUFFORDERUNG ZUR UNTERLASSUNG

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit mahne ich Silvio Harnos, BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien sie ab, und fordere Sie, die Giordano-Bruno-Stiftung, Auf Fasel 16, 55430 Oberwesel, vertreten durch den Vorstand Elke Held es zu Unterlassung und den Kommentar unverzüglich jedoch bis spätestens 12.08.2022 15 Uhr MEZ zu löschen und dafür zu sorgen, dass anonyme Facebook-Accountbesitzer, auf ihrer Seite, keine falsche Tatsachenbehauptungen und Beleidigungen zu meiner Person veröffentlichen!

    Als verantwortlicher Seitenbetreibe der Facebook-Seite Great Ape Project, sind sie verantwortlich, für die Inhalte die in Beiträgen und Kommentaren veröffentlicht werden! Mit Kenntnisnahme der Störung, treten sie in Haftung, wenn sie diese Aussagen weiter zulassen!

    Auf der unter ihrer Verwaltung stehenden sozialen Medien Seite auf Facebook, Facebook – Seite „Great Ape Project“ abzurufen unter

    https://www.facebook.com/page/180644385376233/search/?q=Vegan%20Street%20Day%20am%20Sa%2020.08.2022

    wurden am 11.08.2022 Beleidigungen, Verleumdungen und falsche Tatsachenbehauptungen gegen meine Person, Silvio Harnos von dem anonymen Facebook-Account Robby Chimp veröffentlicht!

    Das es um meine Person sich handelt, geht aus den vorangegangenen Kommentaren eindeutig hervor. Auch der Bezug Görlitz und Indonesien bestätigt dieses eindeutig!

    Screenshot Facebook Seite Great Ape Project

    Die Behauptung ich stamme aus dem Görlitzer Rechtsaußenmilieu (NPD) ist nachweislich eine falsche Tatsachenbehauptung und dient hier zur vorsätzlichen Diffamierung meiner Person!

    Die Aussagen …

    hat dieser Kerl sich, ohne Schulabschluss und Berufsausbildung,

    Ist nachweißlich falsch! Neben einem erfolgreichen Schulabschluss habe ich eine Berufsausbildung und ein Studium absolviert!

    vor rund 10 Jahren ins Ausland abgesetzt

    Ich habe mich zu keiner Zeit abgesetzt, sondern bin mit meiner indonesischen Frau und unserer Tochter, in die Heimat meiner Frau ausgewandert!

    Lebt zu 100% auf Kosten seiner Frau.

    Diese Aussagen sind falsch und entbehren jeder Rechtsgrundlage!

    Sollte er jemals wieder deutschen Boden betreten, fährt er sofort ein (Haftbefehle liegen vor).

    Gegen meine Person lag weder zu irgendeiner Zeit, ein Haftbefehl vor, noch ist derzeit einer Anhängig!

    auf dem sprachlichen Niveau eines 8jährigen Sonderschülers; dazu massives Übergewicht und ekelhaft ungepflegtes Gebiss.

    Persönliche Beleidigung und Verleumdung

    Ich fordere sie auf, den Kommentar unverzüglich, jedoch spätestens 15 Uhr MEZ zu löschen und in Zukunft dafür sorge zu tragen, dass keine falsche Tatsachenbehauptungen und Beleidigungen zu meiner Person, durch Fakeaccounts auf Facebook, oder einen anderen von ihnen verwaltetes soziale Medium, veröffentlicht bzw. geduldet werden!

    Ich verweise vorsorglich darauf, dass sie bereits zu der falschen Behauptung, ich wäre rechtsradikal, eine Abmahnung am 23.11.2021 erhalten haben und durch Löschen des Beitrages, siehe Schreiben vom mir vom 08.12.2021, den Eingang bestätigt und demnach auch die Abmahnung offiziell, mündlich akzeptiert haben!

    Sollte der Kommentar am  12.08.2022, um 15 Uhr immer noch abrufbar sein, werde ich unverzüglich Strafanzeige stellen und zivilrechtlich mit einer Unterlassungs- und Schadenersatzklage gegen sie vorgehen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Fristgerechte Löschung des gesamten Beitrages verbunden mit absurden Behauptungen und Unterstellungen gegen meine Person

    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Es gab also keinen Unterlassungsanspruch von mir, sondern mal löschte diesen Artikel, nur weil man sich selbst nicht sicher war, ob es beleidigen sei, solche Äußerungen zu tätigen! Ach ja und natürlich entsprechen diese Aussagen 1 zu 1 den von mir!

    Aufziehen tut sich die Autorin Steffi, die wahrscheinlich ehern wie eine eifersüchtige Furie, da ich Adrienne Kneis in ein Abhängigkeitsverhältnis setzten und nicht sie. Sie, die doch seit Jahren als Admin auf Great Ape Project agiert und die abartigsten Beleidigungen gegen Zoos in die Welt posaunt! Wohl wissentlich, dass sie durch ihre Anonymität hinter GAP sich verstecken kann! Das wird ihr jetzt aber nichts mehr nützen! Denn mit dem Verstoß gegen den Unterlassungsanspruch hat die Stiftung unter der GAP agiert ein Problem. Und es wird sich zeigen, ob sie in einem Rechtsverfahren, inkl. Schadenersatzklage, natürlich vorsorglich in einer Stufenklage verpackt, ihr dann immer noch die Anonymität zusichert!

    Aber Steffi wird noch besser

    So behauptet sie direkt als Kommentar unter dem Oben als Screenshot veröffentlichte Beitrag folgendes …

    8iuTX4LlGZOVerfasser

    Great Ape Project

    Neuerdings bepöbelt und bedroht Harnos Mitarbeiter:innen des GAP sogar telephonisch. 

    Im selben Kommentar wirft sie mir unter anderem auch eine Rechtschreib-Grammatik Schwäche vor und ist schreibt telefonisch tatsächlich mit *ph*!

    Ihr scheint auch nicht bewusst zu sein, dass ich solche Gespräche mit Tierrechtlern vorsorglich mit aufzeichne! Ich habe zu keiner Zeit mit einem Mitarbeiter des GAP persönlich telefonisch gesprochen, sondern nur Herrn Colin Goldner einen Hinweis auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, da weder beim GAP noch bei der Stiftung jemand über das Telefon erreichbar war.

    Meine hinterlassenen Worte auf dem Goldner AB, werden heute in einem Video veröffentlicht! Nun Steffi wenn du Behauptest ich hätte jemanden am Telefon von Euch bedroht, dann kannst du sicherlich Beweisen wann und wen! Vorsorglich verweise ich auf meinen Anrufnachweis meines Telefonanbieters, der alle Gespräche erfasst!

    Hier trennen sich die Wege des GERATI Experten und eines haltlosen dummen rumgebashe, was in Hass und Hetze durch das GAP ausartet!

    Wenn GERATI zu seinen Aussagen immer Beweise und Belege liefert, baut man beim GAP auf anonyme Hetze! Dumm, wenn man dabei vergisst, dass man ein ganz kleines Rädchen ist und hinter einer bereits mehrfach kritisch in Erscheinung getretenen Stiftung steht! Mal sehen, ob sie sich darauf einlassen wollen, dass ich mich mit den unzähligen Strukturen der Stiftung befasse und noch Unterstützern aus dem wissenschaftlichen Bereich langsam einmal die Augen öffne, was im eigentlichen hinter der Giordano Bruno-Stiftung, sich verbirgt. Und nein, das ist keine Drohung, denn ich werde wahrheitsgemäß, wie es meine ethischen journalistischen Anforderungen es vorschreiben, berichten! Und ja, ich habe seit Dezember 2021 fleißig recherchiert und dokumentiert!

  • Colin Goldner vom Great Ape Project kann nur beleidigen!

    Da kommt Collin Goldner von @Great Ape Project mit einem seiner Facebook – Accounts um die Ecke und muss natürlich unter dem Ansinnen der Anonymität beleidigen! Es freut mich natürlich, dass Colin Goldner meine Videos und hier insbesondere den Talk am Wochenende mit der Bestsellerautorin Dr. Alexandra Dörnath sich anschaut!

    Aber mal ehrlich muss man denn dann immer wieder gleich Beleidigen und andere als Idi**** hinstellen. Wie wäre es denn einmal mit Fakten!

    Natürlich sagt der Amazon Bestseller Rank (BSR) etwa aus. Vor allem kann man aus dieser Zahl ableiten, wie gut sich ein Buch auf Amazon verkauft! Und wenn das Buch von Ihnen auf 1.181.793 dümpelt, bedeutet das, dass über eine Million Bücher in Deutschland sich besser verkauft haben, als ihres!

    Der Amazon BSR Screenshot ist von dem Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ und nein ein Artikel bekommt erst einen BSR-Wert, wenn dieser verkaufbar ist! Also, die Aussagen sind alle an den Haaren herbeigezogen! Wer wohl hier auf der Deppenseite steht, zeigt sich immer wieder!

    Würden die Zahlen der Bestsellerautorin Dr. Alexandra Dörnath auf die Bücher von Colin Goldner zutreffen, wäre es natürlich dann für ihn anders. Dann würden diese Zahlen des BSR-Wertes von Amazon natürlich den Erfolg seiner Bücher bemessen. Schlechte Ergebnisse redet sich so Colin Goldner zurecht. Nein, die sagen natürlich nichts aus! Es handelt sich ja nur um die Widerspiegelung der Verkaufszahlen in direkter Konkurrenz zu anderen Büchern!

    Letztendlich zeigt es nur, dass Colin Goldner sich hinter Facebook – Faceaccounts verstecken muss! Würde ihm die Wahrheit am Herzen liegen, wie das Affenwohl, was er immer wieder vorgaukelt, würde er sich offen und ehrlich der Kritik stellen!

    Anstatt hier sinnlos zu beleidigen und sich mit fehlendem Fachwissen zu präsentieren, lade ich sie gern einmal zu einem Talk am Wochenende ein! Ganz fair und ohne sinnfreies Beleidigen können sie ihren Standpunkt erläutern! Von meiner Seite würde hier gern einmal die Frage geklärt werden, wie sie um Gotteswillen auf die Idee kamen, mich als Rechtsradikal in einem ihrer Bücher zu betiteln!

    Meine Kontaktdaten sind ihnen ja einschlägig bekannt!

    Ansonsten muss ich sagen, dass ich jedes Fettnäpfchen, in das sie treten, eindrucksvoll ausschlachten werde! Was das Ergebnis ist sehen sie an Karin Burgers Blog auf den sie sich ja berufen und an Endzoo (Frank Albrecht)! #gerati

  • Colin Goldner veröffentlicht Artikel nur auf „Schwurbler“ – Medien

    Wenn Colin Goldner vom Great Ape Project einen Artikel publiziert, landet dieser auf der hauseigenen Schwurbler Medienseite hpd.de! HPD steht für Humanistischer Pressedienst und gehört der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) an! Auch das Great Ape Project unterliegt der Giordano-Bruno-Stiftung. Demnach publiziert Colin Goldner seine Artikel, getarnt als Presseartikel auf dem hauseigenen Medienkanal.

    Ordentlich arbeitende Journalisten suchen hier die Medien, die auch in der Gesellschaft publik sich und nicht irgendwelche Nischen-Medien, die nur ein Bruchteil der Bevölkerung erreichen!

    Ein Blick auf Wikipedia sagt zu HPD …

    Der hpd präsentiert nach eigenen Angaben „aufklärerische, humanistische und freigeistige Positionen zu aktuellen Ereignissen.“

    Wikipedia

    Um es einmal in meinen persönlichen Worten zu fassen, Schwurbeln für Randgruppen, die gesellschaftlich sich selbst ins Abseitsstellen!

    Interessant ist aber auch, dass im Originalartikel ein Schwein als Titelbild gewählt wurde. Beim Facebook-Post, mit Verlinkung zu dem HPD-Artikel, mutierte dieses Schwein dann zum Affen! Inhaltlich ist der Artikel fachlich fragwürdig. Colin Goldner arbeitet als einziges heraus, dass das Deutsche Tierschutzgesetz, dem dritten Reich entsprang! Der Rest ist reine Rhetorik, mit fehlenden Alternativen!

    https://hpd.de/artikel/20-jahre-tierschutz-im-grundgesetz-20573

    Wie sich Colin Goldner ein Tierschutzgesetz, wo Tiere eben nicht als Sache angesehen werden, vorstellt und wer die Rechte dann letztendlich ausführen sollte, bleibt unbeantwortet!

    Ein Tier kann nicht sich selbst vor Gericht vertreten. Demnach müsste der Besitzer das Recht übernehmen. Nur wie ist die unterschwellige Forderung von Colin Goldner mit der Haustierhaltung in Einklang zu bringen?

    Jeder Haustierhalter, der den Tierrechtlern, immer noch eine Stimme oder Spenden gibt, sollte sich diesen Artikel einmal durchlesen, um zu der Erkenntnis zu kommen, dass Tierrechtler dafür einstehen, dass Tiere nicht als Haustiere gehalten werden dürfen. Jeder, der ein Tier zu Hause hält, ist für Tierrechtler ein potenzieller Tierquäler!

    Geht es jetzt noch gegen Zirkusse, Zoos und Landwirte, kommen dann die Haustierhalter ran. Jahrelang haben sie dem Tierrecht eine Stimme gegeben und stehen zum Schluss selbst als angebliche Tierquäler dar! Welch ein zynischer Gedanke … #gerati