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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

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Schlagwort: Great Ape Project

  • Neuestes Buch von Flop Autor Colin Goldner – Alibri Verlag fängt 2024 beim Autor an zu sparen

    Neuestes Buch von Flop Autor Colin Goldner – Alibri Verlag fängt 2024 beim Autor an zu sparen

    Das neueste Buch von Flop Autor Colin Goldner sorgt für Kontroversen im Alibri Verlag, da es nur als E-Book veröffentlicht wird. Die Entscheidung des Verlags, auf eine gedruckte Ausgabe zu verzichten, wirft Fragen auf, insbesondere angesichts Goldners bisheriger mäßiger Erfolge. Steffi (GAP) Arendt, eine treue Unterstützerin des Autors, versucht verzweifelt, Werbung für das Buch zu machen, doch bisher ohne großen Erfolg. Die Auseinandersetzungen um Goldners literarische Werke und die Anschuldigungen von Arendt gegen GERATI bringen eine Reihe von juristischen und persönlichen Kontroversen ans Licht, die die Leserschaft in Atem halten.

    Die Kontroverse um Colin Goldners neuestes Buch

    Steffi (GAP) Arendt scheint regelrecht zu flehen, in Demut und Hingabe, um die Weisheit und Klarheit einer Stellungnahme von GERATI zu dem neuesten literarischen Werk des äußerst bescheidenen Schriftstellers und Flop Autors Colin Goldner zu erhalten! Selbstverständlich darf Steffi (GAP) Arendt nicht auf die edle Kunst verzichten, falsche Behauptungen, Lügen und beleidigende Kommentare zu verbreiten, während sie unter ihrem eigenen Beitrag eine Vielzahl an anonymen Profilen ermutigt, sich ebenfalls beleidigend zu äußern.

    Es ist äußerst erfreulich zu erfahren, dass sie sich mehrfach dazu bekannt hat, die Verantwortung für die Facebook-Seite des Great Ape Project zu tragen, da Colin Goldner offensichtlich nicht in der Lage ist, mit sozialen Medien umzugehen. Diese Erkenntnis konnte man auch in seinem jüngsten Auftritt im Bayerischen Rundfunk in der Sendung ‚Quer‘ bestaunen, wo er auf beeindruckende 30 Sekunden reduziert wurde und keinerlei Gelegenheit erhielt, seine bemerkenswerten Vorschläge vorzustellen. In diesen vergleichsweise langen 30 Sekunden wurde sogar der vertrauliche Verlauf von Colin Goldners Webseitenaufrufen unbeabsichtigt offenbart.

    Mit großem Vergnügen verkünde ich die neueste Kreation von Colin Goldner, die er mit der Welt teilen möchte. Meine Augen können sich kaum fassen – anstelle eines altmodischen gedruckten Exemplars wird uns lediglich ein PDF-Dokument präsentiert, das in der modernen Umgangssprache als „E-Book“ bekannt ist. Ein wahrlich revolutionärer Schritt in der Welt der Literatur.

    E-Book-Autoren bewegen sich bevorzugt in den erlesenen Gefilden von „Wie werde ich schnell reich?“ oder „Wie finde ich eine Freundin?“ – Themen, die zweifellos von höchster Relevanz für die Menschheit sind. Meine persönliche literarische Entdeckung in diesem Bereich machte ich anno 2010 mit einem opulenten Werk zum Thema „Affiliate“. Eine wahrhaft zeitgemäße Lektüre, die zweifellos den Zeitgeist einfing. E-Books sind also zweifellos ein Relikt vergangener Tage! Heute dominieren Hörbücher die Welt der Wissensvermittlung, mit dem unschätzbaren Vorteil, dass man sie auch bequem im Auto oder während Flugreisen konsumieren kann.

    Es ist bemerkenswert, dass der Alibri Verlag beschlossen hat, das neueste Werk von Colin Goldner mit dem bezeichnenden Titel ‚Zirkus Nein Danke‘ nur in digitaler Form anzubieten, anstelle einer gedruckten Ausgabe. Angesichts der eher bescheidenen Resonanz auf Goldners bisherige Werke und der juristischen Herausforderungen, die der Autor dem Verlag beschert hat, erscheint diese Entscheidung nur allzu vernünftig. Offenbar sind die Prognosen für den Absatz des Buches nicht gerade vielversprechend, sodass sich der Alibri Verlag dazu durchgerungen hat, dieses potenzielle Meisterwerk ausschließlich als PDF anzubieten.

    Es ist äußerst bemerkenswert, dass andere Neuerscheinungen beim Alibri Verlag weiterhin als Printmedien veröffentlicht werden, während man sich ausgerechnet dazu entschlossen hat, beim Lieblingsautor Colin Goldner darauf zu verzichten. Diese Entscheidung mutet geradezu brillant an, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Goldner in den letzten Jahrzehnten nur Meisterwerke des Scheiterns hervorgebracht hat. Es scheint also mehr als rational, diese fragwürdige Wahl zu hinterfragen.

    Steffi (GAP) Arendt bettelt um Werbezeit für Goldners Buch auf GERATI

    Nachdem die äußerst bedauerliche Steffi (GAP) Arendt feststellen musste, dass ihr genialer Facebook-Beitrag, in dem sie das literarische Meisterwerk ‚Zirkus Nein Danke‘ von Colin Goldner ankündigte, leider nicht die gewünschte Aufmerksamkeit erhielt, entschied sie sich zu einem zweiten Versuch. Selbst die geschickte Verknüpfung mit der hochkarätigen ‚groß Demonstration‘ vermochte nicht, das Interesse zu wecken. Mit beeindruckenden weniger als 200 Teilnehmern war die Demonstration, die von namhaften Tierrechtsorganisationen unterstützt wurde, zweifellos ein Höhepunkt. Offenbar sind weder die Ziele der Demonstration noch das Buch von besonderem Interesse für die breite Öffentlichkeit.

    Steffi (GAP) Arendt suchte offensichtlich dringend nach Aufmerksamkeit und griff zu ihren bewährten Mitteln! Mit ihrer charmanten Art, Hass und Hetze gegen GERATI zu verbreiten, animierte sie ihn dazu, einen Bericht über das neueste „Meisterwerk“ von Colin Goldner zu verfassen. Und wenn ich auf so eine liebenswerte und nette – ähm, eher hasserfüllte – Weise dazu aufgefordert werde, erfülle ich diesen Wunsch natürlich mit Freude. Besonders dankbar bin ich, dass Steffi (GAP) Arendt mir erneut eine ausgezeichnete juristische Vorlage liefert, indem sie mir erneut das Recht auf einen sarkastischen Gegenangriff einräumt. Denn wie sie so treffend auf Facebook schrieb …

    <IN EIGENER SACHE
    Es dauert gewiss nicht lange, bis der in Indonesien ansässige Lügen- und Hetzblogger Silvio Harnos („gerati“) irgendwelche Falsch- und Schmähbehauptungen zu dem neuen Buch Colin Goldners ins Netz kübelt, wie er das seit Jahren und in nachgerade krankhafter Perfidie mit praktisch jeder Veröffentlichung Goldners (und anderer ihm missliebiger Tierrechtler:innen) macht. Eine Vielzahl gegen Harnos eingereichter Klagen hat ihn bislang nicht davon abgehalten, Verleumdungen, üble Nachreden und Diffamierungen jedweder Sorte gegen aktive Tierrechtler:innen zusammenzupöbeln .
    Über das zuletzt, nämlich Anfang Oktober 2023 erschienene Buch Goldners „Tiergefängnis Zoo“ behauptete er am 11. Oktober 2023, Amazon habe das Buch „unmittelbar nach seiner Veröffentlichung aus dem Verkauf genommen“, um, ebenso frei daherhalluziniert, am 30. Oktober 2023 nachzulegen, das „Neueste Buch von Flop-Autor Colin Goldner ‚Tiergefängnis Zoo‘ entpuppt sich bereits nach 1 Woche als Ladenhüter“. Beide Lügen-posts auf der website des Harnos sind, wie so viele seiner sonstigen Lügen und Falschbehauptungen, bis heute im Netz zu finden.
    Selbstredend wurde Harnos seiner Lügen- und Schmähtiraden wegen längst und mehrfach verklagt, seines Wohnsitzes im Ausland wegen konnte er sich indes bislang – und dies durchaus erfolgreich – jeder Strafverfolgung entziehen. Sollte er eines Tages in seine „alte Heimat“ zurückreisen wollen – er stammt ursprünglich aus Görlitz – dürfte er freilich bei der Einreise sein blaues Wunder erleben. Im Übrigen dürfte auch seine fortdauernde Versteckspiel- und/oder Hinhaltetaktik der deutschen Justiz gegenüber irgendwann – und das vermutlich sehr bald schon – zu einem für ihn wohl ziemlich bitteren Ende kommen: ewig lassen deutsche Anwälte und Gerichte sich nicht für blöd verkaufen.>
    Steffi (GAP) Arendt auf Facebook "Great Ape Project"

    Auseinandersetzung mit den Anschuldigungen von Steffi (GAP) Arendt

    Ja, die hochgeschätzte Steffi „GAP“ Arendt fühlt sich tatsächlich etwas verlassen, wenn sie und ihr geschätzter Kollege Colin Goldner sowie das Great Ape Project nicht gebührend von Kritikern gewürdigt werden. Es ist erstaunlich zu beobachten, wie die Online-Besucherzahlen dramatisch einbrechen, wenn nicht über diese Gruppe von selbsternannten Tierrechtsaktivisten kritisch berichtet wird.

    Nun höre ich gleich wieder die Kommentare, „warum lässt du es nicht einfach“, und erzeugst für dieses Schwachsinn-Projekt „Great Ape Project“ Trafik. Es ist sicherlich äußerst erheiternd, sich selbst ein Bild von dem Bildungsstand der Personen zu machen, die dieses Projekt unterstützen. Unwahrscheinlich ist es, dass ein Leser von GERATI, der nicht gerade in der Welt der Tierrechtsverklärung schwebt, auf die Idee käme, dieses Projekt zu befürworten. Stattdessen investiert Steffi (GAP) Arendt lieber Geld, um sich Likes aus den Philippinen und Thailand zu ergattern – wobei man wohl besser nicht allzu hohe Erwartungen hinsichtlich ihrer sprachlichen Kompetenz hegen sollte.

    Aber schauen wir uns einmal erneut die wüsten Anschuldigungen an die Steffi (GAP) Arendt daher schwafelt

    Es scheint, als hätte Steffi (GAP) Arendt die großzügige Annahme getroffen, dass das Great Ape Project für GERATI von herausragender Bedeutung sei. Doch wie so oft, liegt sie hier komplett daneben. Denn viel bedeutsamer sind doch jene Organisationen, die nicht verzweifelt um Aufmerksamkeit ringen müssen und dabei noch diejenigen erreichen, die fälschlicherweise glauben, dass Tierrechte etwas mit Tierschutz zu tun hätten.

    Es ist wirklich bewundernswert, wie geschickt sie mir stets vorwirft, angeblich ‚Falsch- und Schmähbehauptungen‘ zu verbreiten. Doch es scheint eher so, als würde sie versuchen, ihre eigenen Handlungen auf GERATI abzuwälzen. Dabei fällt nicht nur das Fehlen jeglichen Rechtsgrundwissens auf, sondern es scheint ihr gänzlich an einem grundlegenden Bildungsstand zu mangeln.

    Es ist einfach herzzerreißend, wie sehr sie sich darüber aufregt, dass GERATI herausgefunden hat, dass das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ nur mit einer kleinen Verspätung von einem Jahr und einigen Verschiebungen veröffentlicht wurde. Diese belegbaren Fakten scheinen sie wirklich zu erschüttern. Sie selbst hatte ein Jahr zuvor die Veröffentlichung des Buches von Colin Goldner mit großem Tamtam angekündigt. Doch oh Schreck, das Buch war nicht erschienen! Als es dann endlich bei Amazon auftauchte, wurde es nach nur 24 Stunden wieder gelöscht, da es einfach nicht verfügbar war. Erst eine Woche später, nach über einem Jahr der Vorankündigung, war das Werk dann endlich auf Amazon erhältlich. Wahrlich ein Meilenstein in der Welt der Literatur!

    Die akribische Dokumentation dieses Vorgangs ist selbstverständlich auf GERATI.de verfügbar. Allerdings scheint Steffi (GAP) Arendt ein ganz eigenes Verständnis von Fakten zu haben, wenn sie plötzlich von Falschinformationen spricht. Aber gut, jeder hat mal einen schlechten Tag, nicht wahr?

    Steffi musste erneut mit großem Vergnügen feststellen, dass diverse Suchmaschinen, einschließlich Google, bei verschiedenen Schlüsselwörtern, die auf ihr Lieblingsbuch von Colin Goldner verweisen, die Artikel von GERATI sogar noch vor der Amazon-Verknüpfung ranken. Oh, welch eine Überraschung – GERATI scheint tatsächlich etwas Ahnung von SEO zu haben. Und besonders bemerkenswert ist es, wenn man bei Google in den Top Ten oder wie in diesem Fall sogar auf Platz 1 rankt. Offensichtlich ist Google der festen Überzeugung, dass die Artikel einen erheblichen Mehrwert für die Nutzer bieten, denn sonst ist Google nicht zögerlich, Content abzustrafen.


    GERATI Buchkritik zu Colin Goldners Werk 'Tiergefängnis ZOO': Platz 1 und Platz 4 in den Google-Suchergebnissen
    GERATI Buchkritik zu Colin Goldners Werk ‚Tiergefängnis ZOO‘: Platz 1 und Platz 4 in den Google-Suchergebnissen

    Screenshot Facebook GAP / Beschwerde Steffi (GAP) Arendt über Google Position von GERATI
    Screenshot Facebook GAP / Beschwerde Steffi (GAP) Arendt über Google Position von GERATI

    Es ist einfach herzerwärmend, wie Sie behaupten, dass das Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ ein wahres Verkaufswunder sei. Der Alibri Verlag hat in einem spektakulären Rechtsstreit selbst bewiesen, dass dieses literarische Meisterwerk tatsächlich seit Monaten die Regale wie Blei belastet. Da frage ich mich doch, wer hier die Märchenstunde eröffnet, wenn selbst der Verlag vor Gericht zugibt, dass das Buch so gut wie Unsichtbarkeitsumhang ist.

    Rechtsverständnis von Steffi (GAP) Arendt gleich Null

    Steffi (GAP) Arendt scheint fest davon überzeugt zu sein, dass ich aufgrund des angeblichen Vorgehens des Great Ape Project oder Colin Goldner erfolgreich verklagt worden bin. Es ist natürlich äußerst peinlich, dass selbst das Landgericht Landshut schriftlich bestätigen muss, dass bisher kein rechtliches Verfahren gegen mich anhängig ist.

    Natürlich kann Steffi (GAP) Arendt zweifellos ihre Behauptungen mit einer Fülle von überzeugenden Beweisen und glaubwürdigen Quellen untermauern, ODER? Wie es sich gehört, habe ich selbstverständlich sämtliche Beweismittel umgehend bei Erhalt transparent auf Facebook veröffentlicht. Abschließend wirft sie dann die gewagte These in den Raum, dass ich mich angeblich vor der deutschen Justiz verstecke. Trotz meines rechtsgültigen Impressums und der Bereitstellung einer deutschen Faxnummer für eine rechtssichere Kontaktaufnahme. Interessanterweise hat Herr Colin Goldner seine Faxnummer gelöscht, nachdem er von mir eine Abmahnung erhalten hatte.

    Es ist äußerst amüsant, wie die werte Steffi (GAP) Arendt von „Telefonbelästigung“ spricht, wenn man versucht, Herrn Colin Goldner aufgrund einer rechtssicheren Abmahnung zu kontaktieren, die ihm leider nicht zugestellt werden konnte. Herr Goldner hat es sich dabei nicht nehmen lassen, sich von seinem Anrufbeantworter vertreten zu lassen und auf jeglichen Rückruf zu verzichten. Gemäß TMG ist er als selbsternannter verantwortlicher Betreiber dazu verpflichtet, mindestens zwei schnelle Kontaktmöglichkeiten bereitzustellen. Doch da er weder telefonisch erreichbar ist noch auf E-Mails reagiert – oder diese aufgrund seiner Spam-Einstellungen einfach abweist –, scheint er bewusst gegen geltende Gesetze zu verstoßen. Ein wahrlich beeindruckendes Verständnis von Verantwortungsbewusstsein.

    Natürlich bin ich stets erfreut, mich einer gerichtlichen Auseinandersetzung zu stellen. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn die gewählten Rechtsanwälte und Gerichte nicht bereits von der schieren Präsenz eines juristischen Laien in den Wahnsinn getrieben werden könnten.

    Die eindeutig falsche Annahme, dass ich bei der Einreise nach Deutschland mit rechtlichen Konsequenzen oder gar Verhaftung zu rechnen hätte, zeugt von einem bemerkenswert begrenzten Wissensstand. Steffi (GAP) Arendt scheint den Unterschied zwischen einem Strafverfahren und einem Zivilrechtsstreit nicht zu kennen. Besonders amüsant wird dies, wenn man bedenkt, dass sie sich als Klägerinzeniererin präsentiert. Darüber hinaus bleibt fraglich, ob Colin Goldner mit seiner angestrebten Klage überhaupt die Klägerbefugnis besitzt, wie aus der mir vorliegenden Kopie der Klageschrift des Rechtsanwalts Colin Goldners hervorgeht.

    Colin Goldner scheint entschlossen zu sein, im Namen des Great Ape Project Klage zu erheben. Eine bewundernswerte Initiative, wenn da nicht die kleine Unstimmigkeit wäre, dass er überhaupt nicht klageberechtigt ist. Denn das Great Ape Project wird gemäß des Impressums von der Giordano Bruno-Stiftung rechtlich vertreten. Es ist sicherlich nur ein Missverständnis, dass das Landgericht Landshut in Verbindung mit dem Land Bayern, sich nun einer möglichen Amtshaftungsklage gegenübersieht, auf Grundlage der Verletzung von Persönlichkeitsrechten und des Postgeheimnisses. Aber wer weiß, vielleicht bringt diese Klage von Colin Goldner am Ende ja doch etwas Aufregung in den grauen Büroalltag.

    Nun, es ist ja nur ein Zivilverfahren, also kein Grund zur Aufregung. Der ehrenwerte Richter wird also entscheiden müssen, ob die Aussage gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes zur Presse- und Meinungsfreiheit gehört oder nicht. Es ist wirklich faszinierend, dass ich hier nicht derjenige war, der mit Beleidigungen und falschen Behauptungen gegen das Great Ape Project vorgegangen ist, sondern nur mein Recht auf einen angemessenen Gegenschlag wahrgenommen habe. Ein interessanter Aspekt, wenn man bedenkt, dass auch der berühmte Satiriker Böhmermann in einem ähnlichen Fall gegen den Imker Rico Heinzig den Kürzeren zog.

    Ach, wie schade! PETA hat tatsächlich in erster Instanz mit 7:4 verloren. Die Organisation versuchte vergeblich, 11 Aussagen von GERATI zu verbieten. Das Gericht entschied jedoch, dass sieben dieser Aussagen unter die Meinungsfreiheit fallen, während die restlichen vier, die zufälligerweise sehr ähnlich waren, aber in einem anderen Kontext geäußert wurden, nicht mehr verwendet werden dürfen. Diese werden selbstverständlich umgehend gelöscht oder angepasst. Natürlich werde ich in Zukunft diese Aussagen nicht mehr äußern. Aber nur weil Steffi (GAP) Arendt glaubt, dass es sich um Beleidigungen oder falsche Tatsachen handelt, bedeutet das noch lange nicht, dass es so ist. Letztendlich ist es ein Richter, der in einem Urteil darüber entscheidet. Und da kann sie gerne so viele Rumpelstielzchen-Tänze aufführen, wie sie möchte.


    We beleidigt hier wohl wen?
    We beleidigt hier wohl wen?

    Falls sie wirklich darauf besteht, dass keine kritischen Berichte über das Great Ape Project und ihren verehrten Colin Goldner veröffentlicht werden, dann sollte

    sie vielleicht nicht so unverschämt darum bitten. Immerhin sind weder sie noch ihre anonymen Unterstützer, darunter Frank Albrecht vom von Amtswegen aufgelösten radikalen Tierrechtsverein ‚Endzoo‘, der mich unter einem Fake-Account „Elke Petermann“ als ‚Vollidiot‘ auf Indonesisch beleidigt, in der Lage, auch nur annähernd mit mir zu konkurrieren.

    Sollte Steffi (GAP) Arendt weiter so charmant darauf drängen, dass ich nach Deutschland reise, werde ich mich zweifellos dazu durchringen, ihr einen höflichen Besuch abzustatten. Selbstverständlich nur, um gemeinsam eine Tasse Kopi Luwak zu genießen, die ich dann großzügigerweise noch selbst mitbringen werde!

    Zusammenfassung

    Inmitten der Kontroversen und Streitigkeiten um Goldners Werke und Arendts Anschuldigungen gegen GERATI wird deutlich, dass Steffi (GAP) Arendt sich in ihrer verzweifelten Suche nach Aufmerksamkeit und Anerkennung selbst im Kreis der Kontroversen verliert. Ihre Versuche, das Buch von Colin Goldner zu bewerben, stoßen auf wenig Resonanz, während sie gleichzeitig durch ihre beleidigenden Kommentare und falschen Behauptungen für weitere Kontroversen sorgt. Letztlich scheint Steffis Verhalten und ihre Angriffe gegen GERATI und andere als ein verzweifelter Versuch, im Rampenlicht zu stehen, während sie sich dabei selbst der lächerlichen Darstellung preisgibt.

  • Bayrischer Rundfunk kürzt Kommentar von Colin Goldner in Quer Beitrag

    Bayrischer Rundfunk kürzt Kommentar von Colin Goldner in Quer Beitrag

    Der Fall der angedrohten Tötung von Pavianen sorgte jüngst für Aufsehen in den Sozialen Medien. Eigentlich hatte ich nicht vor, mich zu diesem Thema zu äußern. Doch die Aufforderung von Frank Albrecht, ehemaliger Vorstand und einziges Mitglied des von Amtswegen aufgelösten Vereins „EndZoo, unter dem Pseudonym Elke Petermann, brachte mich dazu, einige Gedanken dazu zu teilen.

    In einem Kommentar zu einem Facebook-Artikel des Great Ape Project äußerte sich Frank Albrecht versteckt und ohne Eier in den Hosen zu haben, hinter dem Fakeaccount Elke Petermann und betitelt GERATI und Zoos.Media als antietierrechtlichen Dreckswerfer und wirft diesen vor zu den Tötungsankündigungen des Nürnberger Zoos keine Stellung zu beziehen.

    So schrieb Frank Albrecht folgendes unter einem Facebook Artikel des Great Ape Project…

    Auf der antitierrechtlichen Lügen-, Hetz- und Verleumderseite "Experten gegen…" steht bis heute zu lesen: "Great Ape Project beteiligt sich nicht an der dortigen recht angeregten Diskussion [=um die Nürnberger Paviane]. JETZT könnte sich Colin [=Goldner] profilieren […]. Aber der hält sich raus." (Zilke). Von den anderen antitierrechtlichen Dreckwerfern (zoosmedia, gerati etc.) kommt zum Thema "Nürnberger Paviane" bezeichnenderweise GAR NICHTS. Nur "prozzo" (Heidt) stellt sich ausdrücklich auf die Seite des Zoos.
    Elke Petermann alias Frank Albrecht

    Inkonsequenzen im Tierrecht: PETA und die Frage nach gleichen Rechten für Zoos

    Die Diskussion über die Rechte von Tieren und den Umgang mit ihnen hat in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen. Eine der kontroversesten Organisationen in diesem Kontext ist zweifellos PETA, die jedoch selbst im Fokus von Kritik steht. Es ist bekannt, dass PETA jährlich tausende von Tieren tötet, weit entfernt von ihrem öffentlichen Image als Tierrechtsorganisation die sich für den Tierschutz einsetzen möchte. Diese Inkonsequenz wirft die Frage auf, warum ein Zoo nicht die gleichen Rechte haben sollte wie PETA, wenn es um das Töten von Tieren geht.

    Es ist erschreckend festzustellen, dass PETA seit ihrer Gründung über 50.000 Tiere getötet hat, nicht aus medizinischen Gründen oder aufgrund von Unvermittelbarkeit, sondern rein aus Profitinteressen. Trotz der finanziellen Unterstützung in Millionenhöhe aus dem Tierschutzsektor setzt PETA weiterhin auf das Töten von Tieren. Dies wirft nicht nur ethische, sondern auch finanzielle Fragen auf. Die Doppelmoral von Organisationen wie dem Great Ape Project, die unterschiedliche Maßstäbe beim Töten von Tieren anlegen, führt zu Zweifeln an ihrer Glaubwürdigkeit und Legitimität.

    Die Frage nach den Rechten von Zoos in Bezug auf das Töten von Tieren muss daher in einem breiteren Kontext betrachtet werden. Es stellt sich die Frage, ob es im Sinne des Tierschutzes und der Tierrechte gerechtfertigt ist, Zoos restriktivere Maßnahmen aufzuerlegen als Organisationen wie PETA, die offensichtlich gegen ihre eigentlichen Prinzipien handeln. Eine differenzierte Betrachtung und eine einheitliche Grundlage für den Umgang mit Tieren sind notwendig, um Inkonsistenzen und Ungerechtigkeiten zu vermeiden.

    Kontroverse um das Great Ape Project

    Das Great Ape Project steht im Zentrum einer anhaltenden Kontroverse, bei der Kritiker und Unterstützer heftig aufeinanderprallen. Besonders auffällig ist, dass das Great Ape Project Kritikern Verleumdung vorwirft, jedoch oft nicht in der Lage ist, diese Vorwürfe mit überzeugenden Argumenten zu entkräften. Stattdessen greift man zu drastischen Maßnahmen wie der Löschung kritischer Kommentare und dem Sperren von Nutzern, was den Eindruck erweckt, dass offener Diskurs und Meinungsaustausch nicht erwünscht sind.

    Ein besonders besorgniserregender Aspekt ist die mutmaßliche Verwendung von Fakeaccounts auf der Facebookseite des Great Ape Project, um Anschuldigungen gegen Kritiker zu verbreiten. Diese fragwürdigen Praktiken, wie über Frank Albrecht von Endzoo und seinem Fakeaccount „Elke Petermann“ berichtet, werfen ein schlechtes Licht auf die Transparenz und Seriosität des Projekts. Statt auf konstruktive Auseinandersetzung setzt man hier auf fragwürdige Methoden, die den Ruf des Great Ape Project nachhaltig schädigen könnten.

    Trotz der selbstbewussten Behauptungen des Great Ape Project über unzählige Rechtsstreitigkeiten ist es auffällig, dass sie bisher kein einziges Verfahren gewonnen haben. Insbesondere gegen GERATI scheint das Projekt immer wieder zu scheitern, was Zweifel an der Rechtmäßigkeit ihrer Klagen aufkommen lässt. Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität wirft ernsthafte Fragen über die Integrität und Glaubwürdigkeit des Great Ape Project auf und fordert eine umfassende Überprüfung der Vorgehensweisen und Praktiken.

    Fragwürdiger Vorschlag: Tierschutz vs. Realität

    Die jüngsten Äußerungen von Colin Goldner, angeblicher Vertreter des Great Ape Project, stoßen auf Kritik und Unverständnis. Sein Vorschlag, die Paviane des Zoos, dem Wales Ape and Monkey Sanctuary (WAMS) zu übergeben anstatt sie zu töten, wirft jedoch Fragen auf. Insbesondere die Ironie, dass Goldner selbst Mitglied des Beirats von WAMS ist, lässt die Motive hinter dieser Empfehlung in einem fragwürdigen Licht erscheinen.

    Besorgniserregend sind zudem die Berichte über Tierschutzverstöße in der Einrichtung des WAMS, die in den letzten Jahren vermehrt ans Licht gekommen sind. Besucher haben von zu kleinen Käfiganlagen und überbelegten Gehegen berichtet, während soziale Medien auf gravierende Missstände im Wales Ape and Monkey Sanctuary hinweisen. Diese Informationen werfen die berechtigte Frage auf, ob eine solche Einrichtung wirklich geeignet ist, um die betroffenen Tiere artgerecht zu versorgen.

    Angesichts dieser Bedenken stellt sich die Frage, warum ein Zoo erwägen sollte, seine Tiere in eine Umgebung zu transferieren, in der offenbar nicht die notwendigen Tierschutzstandards eingehalten werden wie beim WAMS. Die Diskrepanz zwischen dem proklamierten Ziel des Tierschutzes und der Realität in der Einrichtung wirft ein kritisches Licht auf den Vorschlag von Colin Goldner und wirft die grundsätzliche Frage auf, wie sinnvoll solche Übertragungen tatsächlich wären.

    Hintergründe zur Kürzung des Beitrags von Colin Goldner im Quer Bericht

    Im Rahmen des Fernsehberichts bei Quer wurde Colin Goldner interviewt, allerdings erhielt er lediglich eine knappe Sendezeit von weniger als 30 Sekunden. Diese Kürzung verhinderte, dass er sich ausführlich zu dem Thema äußern und sich entsprechend profilieren konnte. Es wird vermutet, dass Quer vor der Veröffentlichung des Beitrags umfassende Recherchen durchgeführt hat und dabei auf kritische Berichte über Colin Goldner gestoßen ist, die insbesondere auf den Seiten GERATI und Zoos.Media zu finden sind. Diese Seiten wurden vom Great Ape Project als „Drecksseiten“ bezeichnet, jedoch konnten weder Colin Goldner noch das Great Ape Project die Aussagen von diesen Seiten widerlegen.

    Der Quer Beitrag wirft zudem ein Licht auf die angeblichen Lügen des Great Ape Project. Steffi (GAP) Arendt behauptete, dass Colin Goldner überhaupt nicht auf Facebook aktiv sei. Diese Behauptung wurde jedoch im Quer Beitrag als falsch entlarvt, als Colin Goldners Browserverlauf öffentlich gemacht und nachgewiesen wurde, dass er tatsächlich auf dem Account der Facebook-Seite des Great Ape Project eingeloggt war. Diese Enthüllung stellt eine deutliche Widerlegung der vorgebrachten Behauptungen dar und verdeutlicht, dass ungenaue Informationen und falsche Darstellungen schnell entlarvt werden können.

    „Great Ape Project
    IN EIGENER SACHE: Hetzblogger Harnos hat erwartungsgemäß mit einem Schwall an Beschimpfungen, Schmähungen und üblen Nachreden gegen Autor Goldner und das GAP reagiert. Da Colin Goldner selbst auf Facebook gar nicht unterwegs ist – er erfährt allenfalls indirekt, wer da wieder einmal versucht, ihm ans Bein zu pissen – , habe ich die Sache in seinem und im Namen des GAP an unseren Anwalt weitergereicht. Der wird uns sagen, was – bzw. ob überhaupt – wir dagegen unternehmen werden.“
    Steffi (GAP) Arendt

    Facebook-Seite: Great Ape Project

    Die Kürzung des Beitrags von Colin Goldner bei Quer und die anschließende Enthüllung bezüglich seines Facebook-Accounts werfen Fragen auf über die Rolle der Medien und die Seriosität von Aussagen in der Berichterstattung. Es zeigt sich, wie wichtig es ist, Informationen sorgfältig zu prüfen und mögliche Interessenskonflikte offenzulegen, um eine transparente und ausgewogene Berichterstattung zu gewährleisten.

    Quer liefert Beweise das selbst der Rechtsanwalt von Colin Goldner lügenverbreitet, wie auch Steffi (GAP) Arendt

    Meine Persönliche Meinung zu der Ankündigung der Tötung der Paviane im Nürnberger Zoo

    Da Frank Albrecht meine persönliche Meinung zu diesem Thema vermisst, folgen nun ein paar Worte, die meine Ansichten zu diesem Vorfall widerspiegeln. Ich bin mir bewusst, dass dies sinnlos ist, da weder Frank Albrecht noch ein Tierrechtler sich bereit erklären wird, in einen logischen und vernünftigen Diskurs einzutreten.

    Meiner Meinung nach hat jeder Tierhalter das Recht, Entscheidungen zu treffen, die im Einklang mit dem Tierschutzgesetz stehen. Wenn, wie in diesem Fall, die Gruppe der Tiere so stark vergrößert wird, dass eine artgerechte Unterbringung nicht mehr gewährleistet werden kann, muss der Halter bzw. der Zoo selbstverständlich eingreifen.

    Im Vorfeld wurden die Paviane anderen Zoos angeboten, die jedoch ablehnten. Schlussendlich entschied sich der Zoo dafür, die einzige Möglichkeit zu ergreifen, um den Zustand seiner Anlage wieder tierschutzgerecht herzustellen.

    Die besondere Polemik im Handeln der Tierrechtler, insbesondere des Great Ape Project, zeigt sich darin, dass sie erst mit einem lauten Aufschrei voranschreiten, wenn ein Ereignis angekündigt wird. Das Great Ape Project fordert vehement die gleichen Rechte für Affen wie für Menschen. Ironischerweise wird jedoch gleichzeitig den Pavianen das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt, da Kastrationen vorgenommen werden sollen. Ein sarkastischer Widerspruch in Bezug auf die Forderung nach gleichen Rechten für Tiere.

    Es fehlen Maßnahmen zum Schutz dieser Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen. Aufgrund des steigenden Lebensstandards breitet sich der Mensch immer weiter aus und dringt in Gebiete vor, in denen beispielsweise diese Paviane leben. Konflikte zwischen Mensch und Tier sind an der Tagesordnung. Der Schutz der Lebensräume von Tieren erfordert finanzielle Mittel. Bisher ist mir kein radikaler Tierrechtsverein bekannt, der sich öffentlich für den Schutz der natürlichen Lebensräume einsetzt. Das von dem Great Ape Project priorisierte WAMS weist deutliche Mängel im Tierschutz und in der Unterbringung auf. Wie kann ein Verein, der sich dem Tierschutz verschrieben hat, einerseits die Abgabe der Tiere fordern und andererseits sie in unangemessenen und tierschutzrechtlich fragwürdigen Bedingungen unterbringen?

    Schlussfolgerung

    Der Artikel behandelt die Kontroverse um die geplante Tötung von Pavianen im Nürnberger Zoo sowie die Reaktionen von Organisationen wie dem Great Ape Project. Es wird deutlich, dass die Diskussion über die Rechte von Tieren und den Umgang mit ihnen nach wie vor von Inkonsistenzen und fragwürdigen Praktiken begleitet wird. Die Rolle der Medien, insbesondere in Bezug auf die Kürzung von Colin Goldners Beitrag in der Sendung „Quer“, verdeutlicht die Notwendigkeit, dass sie in ihrer Berichterstattung seriöser auftreten und nicht jede Aussage oder Falschbehauptung verbreiten wollen. Letztendlich wird betont, dass eine differenzierte Betrachtung der Tierrechte erforderlich ist.

  • Die wundersame Welt der 1. GAP-Wissenschaft: Ein Paradoxon der Menschheit

    Die wundersame Welt der 1. GAP-Wissenschaft: Ein Paradoxon der Menschheit

    Tauchen Sie ein in die Welt der fiktiven GAP-Wissenschaft, in der Steffi (GAP) Arendt mit ihrer unvergleichlichen Fähigkeit zur fehlerfreien Kommunikation und Colin Goldner als Meister des Flop-Autors das Zepter schwingen. Ein Blick hinter die Kulissen dieser illustren Gesellschaft verspricht einen wahren Augenschmaus an wissenschaftlichen Kuriositäten.

    Steffi (GAP) Arendt: Die Meisterin der GAP-Wissenschaft

    Ach, Steffi (GAP) Arendt, die unangefochtene Koryphäe der fehlerfreien Kommunikation, scheint mal wieder in einem wissenschaftlichen Dilemma zu stecken. Ihr neuester Glanzmoment auf Facebook lässt erahnen, dass die Verzweiflung in ihren wissenschaftlichen Ambitionen wieder mal ihren Höhepunkt erreicht hat. In einem Post zur bevorstehenden Konferenz der Gesellschaft für Primatologie an der Universität Konstanz offenbarte sie ihre unvergleichliche Fähigkeit, selbst die einfachsten Botschaften fehlerhaft zu veröffentlichen. Für diesen Post benötigte sie zwei versuche.

    In gewohnter Manier gelang es Steffi (GAP) Arendt nicht einmal, einen simplen Beitrag ohne Fehler zu veröffentlichen – und das, obwohl sie sich gerne als die unerbittliche Wächterin der Rechtschreibung und Grammatik präsentiert. Wie ironisch, dass ausgerechnet sie, die sich mit einer fast krankhaften Neigung zur Korrektur anderer hervortut, selbst nicht in der Lage ist, einen fehlerfreien Facebook-Beitrag zu verfassen. Ihre Behauptung, dass „Selbstredend nehmen wenigstens zwei GAP-Wissenschaftler*innen an der Konferenz teil, voraussichtlich mit Poster„, lässt uns in verwirrtem Staunen zurück.

    Es scheint, als würde die selbsternannte Meisterin der Wissenschaftskunst erneut in den Tiefen ihrer verzweifelten Versuche versinken, eine fehlerfreie Kommunikation zu erreichen. Steffi (GAP) Arendt, die uns immer wieder mit ihrem scharfen Blick für Fehler anderer beeindrucken möchte, bleibt selbst unfähig, einen klaren Gedanken ohne Wirrnis zu kommunizieren. Man kann nur gespannt darauf warten, wie sie sich das nächste Mal in ihrem eigenen Netz aus Rechtschreib- und Grammatikfehlern verstricken wird.

    Die rätselhafte Welt des Great Ape Project (GAP)

    Ein Projekt mit dem Namen Great Ape Project (GAP), das angeblich Wissenschaftler in seinen Reihen hat? Das ist ja fast so glaubhaft wie ein Einhorn auf der Autobahn! Besonders, wenn man bedenkt, dass die einzige Person, die dem Titel eines promovierten Psychologen gerecht wird, Colin Goldner ist – ja, genau der, der einst als Dr. Sommer in der Bravo erotische Tipps verteilte. Ein echter Experte auf dem Gebiet der Primaten, das steht außer Frage.

    Und das GAP ist auch nicht einfach ein Verein oder eine wissenschaftliche Institution, nein, es wird als Projekt unter der Giordano Bruno Stiftung geführt. Diese Stiftung, die so gut in das Schwurbler-Milieu passt, dass man sich fast fragt, ob sie das Hauptquartier der Verschwörungstheoretiker ist. Das wird auch durch ihre Webseite deutlich, auf der stolz von „Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung“ und „Aufklärung im 21. Jahrhundert“ die Rede ist. Ja, nichts schreit nach Aufklärung wie ein Projekt, das von einem ehemaligen Dr. Sommer geleitet wird.

    Es ist wirklich erstaunlich, dass trotz intensiver Recherchen weder beim GAP noch in der Giordano Bruno Stiftung ein promovierter Primatologe zu finden ist. Woher kommen also die behaupteten zwei Wissenschaftler, von denen Steffi (GAP) Arendt spricht? Die Mysterien dieses Projekts sind so undurchsichtig wie die Gedankenwelt eines Schimpansen.

    Colin Goldner war in den letzten Jahren so selten auf wissenschaftlichen Konferenzen zu sehen, dass man fast glauben könnte, er sei in der Wildnis verschollen. Aber vielleicht hat er ja einfach alle Hände voll zu tun damit, seine bahnbrechenden Theorien als Flopp-Autor zu präsentieren, die mehr Fragen aufwerfen als Antworten zu geben. Besonders sein Buch „Dalai Lama: Fall eines Gottkönigs“ zeigt, dass er ein wahrer Meister darin ist, verleumderische anstatt wissenschaftlicher Inhalte zu präsentieren.

    Die Welt des Great Ape Project ist wahrlich ein Mysterium, das wohl nur von den klügsten Schimpansen entschlüsselt werden kann. Oder vielleicht müsste man einfach nur genug Bananen opfern, um die Wahrheit zu ergründen.

    Colin Goldner: Der Flopp-Autor mit dem goldenen Händchen

    Oh, Colin Goldner, der Mann mit dem goldenen Händchen für Flops! Seine Bücher scheinen genauso beliebt zu sein wie ein Schnupfen im Sommer. Nachdem der Alibri Verlag das Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ wegen eines Urheberrechtsstreits zurückziehen musste, schlug er erneut zu und veröffentlichte das lang ersehnte Werk ‚Tiergefängnis Zoo‘. Das war natürlich ein Ereignis von historischer Bedeutungslosigkeit, da das Buch nicht nur monatelang verschoben wurde, sondern auch nach seinem Erscheinen so eindrucksvoll vor sich hin dümpelte, dass es fast schon untergegangen wäre – wäre es jemals überhaupt aufgetaucht.

    Und wie könnte es anders sein? Sein Buch erfreut sich auf Amazon einer beispiellosen Beliebtheit – zumindest bei den drei Leuten, die sie tatsächlich gelesen haben. Mit einer verifizierten 4-Sterne-Bewertung und ganzen zwei weiteren 5-Sterne-Bewertungen von mysteriösen, nicht verifizierten Käufern, ist es ein Wunder, dass Goldner nicht längst den Nobelpreis für Literatur gewonnen hat. Und da er so talentiert darin ist, negative Bewertungen verschwinden zu lassen, hat er sich auf Amazon den Ruf erarbeitet, der ‚Magier der Löschungsanträge‘ zu sein. Ein wahrer Künstler, wenn es darum geht, die Wahrheit zu verdunkeln und die Welt mit seinem literarischen Genie zu beglücken.

    Man kann nur hoffen, dass Goldner uns noch viele weitere Meisterwerke bescheren wird. Wer braucht schon Bestseller, wenn man so kunstvoll Flops produzieren kann? Vielleicht sollten wir ihm alle eine Goldene Flop-Medaille verleihen. Das wäre doch angemessen für einen Autor, der so meisterhaft darin ist, im Ozean der Mittelmäßigkeit zu schwimmen. Bravo, Colin Goldner! Bravo!

    Steffi (GAP) Arendt und die Kunst des Posterwesens

    Man muss schon zugeben, dass Steffi (GAP) Arendt ein echtes Talent für rätselhafte Formulierungen besitzt. Mit ihrem kryptischen Hinweis „voraussichtlich mit Poster“ gibt sie uns Lesern eine wahre Denksportaufgabe auf. Vielleicht müssen wir uns erstmal in ihre Gedankenwelt hineinversetzen, um zu verstehen, was sie uns mitteilen wollte. Vielleicht war es ja ein geheimer Code, den nur Eingeweihte entschlüsseln können. Oder aber sie hat sich einfach nur im Posten von Beiträgen verirrt und versucht nun verzweifelt, aus diesem Dilemma wieder herauszukommen.

    Eine weitere Möglichkeit, diese kryptische Botschaft zu entschlüsseln, wäre die Annahme, dass Steffi (GAP) Arendt und ihr Begleiter es darauf abgesehen haben, die Konferenz mit ihren Postern zu überfluten. Vielleicht planen sie, sich mit ihren selbstgebastelten Werken in die Konferenz einzukaufen, um dann als störende Elemente aufzutreten. Man stelle sich nur vor, wie sie mit ihren Plakaten durch die Gänge ziehen und dabei einen Vortrag stören, der eigentlich von Bedeutung wäre. Es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis diese beiden Unruhestifter auffliegen und aus der Konferenz geschmissen werden.

    Jetzt, da Steffi (GAP) Arendt ihre ominösen Pläne angekündigt hat, werden die Sicherheitsmaßnahmen für die Konferenz mit Sicherheit verschärft. Man kann sich gut vorstellen, wie die Veranstalter bereits dabei sind, zusätzliche Wachposten zu engagieren und die Eintrittskontrollen zu verstärken. Es ist wirklich erstaunlich, dass solche Probleme überhaupt auftreten, vor allem wenn man bedenkt, dass das Great Ape Project in Deutschland offensichtlich keine nennenswerte Unterstützung findet. Sogar die Gesellschaft für Primatologie scheint keinerlei Interesse an einer Zusammenarbeit zu haben. Diese Tatsache allein lässt das GAP eher als gescheitert erscheinen, aber vielleicht sind ja Steffi (GAP) Arendt und ihr Begleiter die letzten verbliebenen Anhänger, die noch an die Rettung des Projekts glauben.

    GAP-Geister, Gorillas und Gummienten: Eine wissenschaftliche Reise in die Bedeutungshoheit für GAP

    Ich habe einfach mal ChatGPT gefragt was die Abkürzung für GAP bedeuten könnte und folgende Antworten erhalten…

    1. „GAP steht für ‚Genialer Absoluter Plunder‘ und beschäftigt sich mit der Produktion von nutzlosem Zeug.“

    2. „GAP bedeutet ‚Gegenteil von Akkurater Präzision‘ und ist bekannt für seine ungenauen Produkte.“

    3. „GAP steht für ‚Ganzheitlich Abwegige Produkte‘ und bietet die absurdesten Artikel auf dem Markt an.“

    4. „GAP bedeutet ‚Gewagte Anzeigen Platzierung‘ und ist berühmt für seine irritierenden Werbestrategien.“

    5. „GAP steht für ‚Gänzlich Apathische Professionalität‘ und ist bekannt für seine gleichgültige Arbeitsmoral.“

    … oder …

    1. GAP – Geister für Analytische Philosophie: Die Wissenschaftler sind natürlich unsichtbare Geister, die ihre Ideen direkt in die Köpfe der Konferenzteilnehmer projizieren.

    2. GAP – Gegenstände ohne Analytische Philosophie: Die GAP-Wissenschaftler sind eigentlich leblose Objekte, wie Kaffeetassen und Stifte, die auf mysteriöse Weise an Konferenzen teilnehmen.

    3. GAP – Großartige Ameisenphilosophen: Die GAP besteht aus hochentwickelten Ameisen, die tiefgreifende philosophische Diskussionen führen und ihre Erkenntnisse auf kleinen Postern präsentieren.

    4. GAP – Galaktische Analytische Philosophen: Die Wissenschaftler sind extraterrestrische Wesen, die von fernen Galaxien kommen, um ihre Weisheit auf irdischen Konferenzen zu teilen.

    5. GAP – Geniehafte Androiden-Philosophen: Die GAP-Wissenschaftler sind hochintelligente Androiden, die mit menschenähnlicher Präzision analytische Philosophie betreiben.

    6. GAP – Graswurzelaktivisten für Philosophie: Die Mitglieder der GAP sind Aktivisten, die sich entschieden haben, philosophische Ideen im Rahmen von Demonstrationen mit Postern zu verbreiten.

    7. GAP – Gummiente auf Philosophietour: Ein Mitglied der GAP ist tatsächlich eine Gummiente, die auf einer weltweiten Tournee ist, um ihre Gedanken über Existenzialismus zu teilen.

    8. GAP – Grotesk Absurde Philosophie: Die Wissenschaftler der GAP sind spezialisiert auf absurd-groteske philosophische Ideen, die auf ihren Postern künstlerisch dargestellt sind.

    9. GAP – Gastro-Anthropologische Philosophen: Die GAP-Wissenschaftler sind eigentlich kulinarische Anthropologen, die die tiefen Zusammenhänge zwischen Philosophie und Essen erforschen.

    10. GAP – Geschickte Akrobaten der Philosophie: Die GAP besteht aus philosophischen Akrobaten, die auf Konferenzen beeindruckende akrobatische Vorführungen liefern, während sie ihre Ideen präsentieren.

    Da mir hier der Bezug zum Great Ape Project direkt fehlte fragte ich ChatGPT noch einmal „Nenne mir doch mindestens 10 Interpretationen für GAP Great Ape Project“ und dann kam das dabei heraus.

    1. „Grandiose Affen-Philosophen“: Die Mitglieder des Great Ape Project sind natürlich hochentwickelte Affen, die tiefgreifende philosophische Diskussionen führen und ihre Weisheit auf Bananenblatt-Postern präsentieren.

    2. „Geniale Gorilla-Ästheten-Plattform“: Das GAP ist eigentlich eine Plattform für geniale Gorillas, die sich leidenschaftlich für die feinen Künste interessieren und ihre eigenen Gemälde und Skulpturen vorstellen.

    3. „Gewaltige Gorilla-Architekten“: In Wirklichkeit sind die Mitglieder des GAP beeindruckende Gorillas, die architektonische Meisterwerke schaffen und ihre Visionen auf Baumbarken präsentieren.

    4. „Gigantische Orang-Utan-Orakel“: Das Great Ape Project besteht aus Orang-Utans, die nicht nur die Zukunft vorhersagen, sondern auch ihre Prophezeiungen auf Blättern der Baumliteratur festhalten.

    5. „Gewitzte Gibbon-Gelehrte“: Die GAP-Mitglieder sind clevere Gibbons, die sich auf witzige Weise mit philosophischen Debatten auseinandersetzen und ihre Gedanken auf schwingenden Lianen präsentieren.

    6. „Gedankenvolle Gorilla-Autoren“: Diese Gorillas haben eine erstaunliche schriftstellerische Begabung und veröffentlichen ihre philosophischen Werke in Form von Bananenbüchern.

    7. „Grenzenlose Schimpanse-Strategen“: Schimpansen im GAP sind wahre Meister der Strategie, die komplexe Pläne für ihre Banana Republics entwerfen und auf Felsen skizzieren.

    8. „Graziöse Gorilla-Akrobaten“: Die GAP-Gorillas sind nicht nur klug, sondern auch äußerst geschickt in akrobatischen Darbietungen, bei denen sie ihre Gedanken in der Luft jonglieren.

    9. „Glänzende Gorilla-Astronomen“: Die Mitglieder des Great Ape Project sind intergalaktische Astronomen, die den Sternenhimmel betrachten und ihre kosmischen Erkenntnisse auf Palmblättern notieren.

    10. „Gefeierte Gorilla-Archäologen“: GAP-Gorillas sind in Wirklichkeit renommierte Archäologen, die antike Bananenrelikte ausgraben und ihre Entdeckungen auf Höhlenwänden darstellen.

    Man sieht eindeutig, dass selbst ChatGPT bereits diesen skurrilen Verband durchschaut hat. Welche Deutung findet ihr für das GAP am passenden?

    Schlussfolgerung

    Angesichts der faszinierenden Welt der GAP-Wissenschaft, die von Steffi (GAP) Arendt und Colin Goldner geprägt wird, können wir uns nur verwundert die Augen reiben. Es ist einfach bewundernswert, wie es ihnen gelingt, sich in einem wahrhaftigen Paradoxon der Menschheit zu präsentieren. Steffi (GAP) Arendt, die unfehlbare Hüterin der Rechtschreibung und Kommunikation, scheint in einem Dilemma zu stecken, während Colin Goldner mit seinen literarischen Flops die Welt der Literatur in Atem hält. Und das Great Ape Project (GAP) zeigt uns, dass die Mysterien dieses Projekts wohl nur von den klügsten Schimpansen entschlüsselt werden können. In Anbetracht dieser Leistungen können wir nur hoffen, dass sie uns noch viele weitere Meisterwerke bescheren werden. Ein wahres Juwel in der Welt der Kuriositäten!

  • Radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis vom Great Ape Project verbreitet weiter falsche Anschuldigungen gegen den Zoo Krefeld

    Radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis vom Great Ape Project verbreitet weiter falsche Anschuldigungen gegen den Zoo Krefeld

    Die Folgen des tragischen Brandes im Krefelder Zoo haben sowohl auf die Institution als auch auf die Öffentlichkeit einen tiefgreifenden Eindruck hinterlassen. Während der verheerende Verlust von Tieren und die Schäden an der Infrastruktur des Zoos weithin anerkannt wurden, haben falsche Anschuldigungen, die in Folge des Vorfalls erhoben wurden, eine neue Ebene der Komplexität in die Situation gebracht.

    Während der Zoo mit den Herausforderungen des Wiederaufbaus und der Bewältigung der Folgen des Brandes kämpft, haben diese Anschuldigungen Kontroversen ausgelöst und Fragen nach der Rolle von Fehlinformationen in der öffentlichen Wahrnehmung aufgeworfen.

    Dieser Artikel wird Licht auf die Wiederaufbauanstrengungen, die Auswirkungen falscher Anschuldigungen und den Weg nach vorne für den Krefelder Zoo werfen und Einblicke in die Komplexitäten bieten, die in Folge dieses tragischen Ereignisses aufgetreten sind.

    Kritik am Zoo Krefeld: Falsche Tatsachenbehauptungen und Proteste

    Die Sylvesternacht 2019/20 wird vielen Menschen in Krefeld und darüber hinaus als eine Nacht des Schreckens in Erinnerung bleiben. Ein verheerender Brand im Zoo Krefeld, verursacht durch eine verbotene Himmelslaterne, führte zur Tragödie, bei der dutzende Tiere ihr Leben ließen. Seitdem steht der Zoo im Fokus von Kritik und Diskussionen über Sicherheitsmaßnahmen und Verantwortlichkeit. Insbesondere Adrienne Kneis vom Great Ape Project nutzt diese Situation, um öffentlichkeitswirksam gegen den Zoo Krefeld zu hetzen und falsche Anschuldigungen zu äußern.

    Adrienne Kneis, eine bekannte radikale Tierrechtlerin, erhebt schwere Vorwürfe gegen den Zoo Krefeld und ruft immer wieder zu Demonstrationen auf, um die Schließung des Zoos zu fordern. Dabei präsentiert sie wiederholt falsche Tatsachenbehauptungen und verfälschte Informationen, um ihre Argumentation zu stärken. Diese fragwürdigen Aussagen sorgen für Verwirrung und Unruhe in der Öffentlichkeit, während der Zoo Krefeld weiterhin um sein Ansehen und die Bewältigung der Brandkatastrophe kämpft.

    Trotz des tragischen Vorfalls und der berechtigten Diskussion über die Sicherheitsvorkehrungen im Zoo Krefeld ist es wichtig, dass die Debatte sachlich und auf Fakten basierend geführt wird. Die emotional aufgeladene Kritik von Seiten des Great Ape Project und anderen radikalen Tierrechtlern erschwert es, konstruktive Lösungen zu finden und die notwendigen Konsequenzen aus dem Brand zu ziehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen sowie die Kritiker gemeinsam an einer Verbesserung der Situation arbeiten und die Interessen des Tierschutzes und des Zoos in Einklang bringen können.

    Der Aufruf von Adrienne Kneis

    Gedenken der lebenslang eingesperrten und bei der Brandkatastrophe qualvoll ums Leben gekommenen Tiere im Zoo Krefeld
    Zoo Krefeld 01.01.2024 von 14 – 16 Uhr.
    Jahresgedächtnis-Mahnwache
    Über 50 hilflos eingesperrte Tiere verbrannten qualvoll in der Silvesternacht 2019/2020
    In der Silvesternacht zum 1. Januar 2020 ereignete sich im Krefelder Zoo eine Brandkatastrophe verheerenden Ausmaßes, in deren Verlauf das sogenannte „Affentropenhaus“, ein 2000 Quadratmeter Innenfläche umfassendes Gebäude, komplett abbrannte. Mehr als fünfzig Tiere fielen dem Inferno zum Opfer, darunter fünf Orang Utans, zwei Gorillas, ein Schimpanse, drei Goldene Löwenäffchen, zwei Silberäffchen, sechs Zwergseidenäffchen sowie eine nicht genau bekanntgegebene Anzahl an Flughunden und Vögeln.
    Das Dach des Affenhauses wurde durch eine sogenannte „Himmelslaterne“ in Brand gesetzt. Bei diesen Laternen handelt es sich um Papierballons, die, mittels einer daran befestigten Kerze oder eines Behälters mit Brennpaste (Ethanol/Siliciumdioxid o.ä.) erhitzt, wie kleine Montgolfièren nach oben steigen.
    Außerhalb des Zoogeländes, aber nahe des Affenhauses – wurden mehrere solcher Ballons steigen lassen, von denen einer auf dem Dach des Affenhauses landete und es in Brand setzte. Als die von Nachbarn des Zoos alarmierte Feuerwehr eintraf, stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
    Da man vermutete, dass keines der darin eingesperrten Tiere das Inferno hätte überleben können, ließ man das Gebäude kontrolliert niederbrennen und beschränkte sich darauf, ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude zu verhindern.
    Acht Stunden nach Entdecken des Brandes und Stunden, nachdem die letzten Brandnester gelöscht waren, hörten die Einsatzkräfte noch Tiergeräusche aus dem komplett abgebrannten Bau.
    Im Schimpansenbereich entdeckte man in den sogenannten „Schlafboxen“ – winzige Käfigabteile hinter den Kulissen, in denen die Tiere nachtsüber eingesperrt werden – neben einem toten Schimpansen zwei überlebende Tiere mit nicht lebensbedrohenden Verbrennungen an Händen, Füßen und im Gesicht: BALLY und LIMBO.
    Die beiden Schimpansen wurden herausgeschafft und in einem anderen Tierhaus des Zoos untergebracht. Im Orang Utan-Abteil entdeckte man neben drei bei lebendigem Leibe verbrannten und völlig verkohlten Tieren zwei noch lebende, denen aufgrund der Schwere ihrer Brandverletzungen keine Überlebenschancen eingeräumt wurden. Sie wurden von einer beigezogenen Tierärztin mit einer Überdosis eines Narkosemittels euthanasiert.
    Im Gorillaabteil lag verbrannt und verkohlt in ihrer Schlafbox Gorillafrau BOMA, daneben, mit schwersten und großflächigen Verbrennungen am ganzen Körper Gorillasenior MASSA. Da die Tierärztin aus unerfindlichen Gründen nicht in der Lage war, ihm eine lethale Dosis an Narkosemittel zu verabfolgen – sie versuchte dies dem Vernehmen nach über zwei Stunden hinweg -, wurde er um 10:15 Uhr, also mehr als 10 Stunden nach Ausbruch des Brandes, von einem der anwesenden Polizisten mit mehreren Schüssen aus einer Maschinenpistole „erlöst“.
    Vorsorglich hatte man ein Polizeiaufgebot um das Affenhaus herum postiert, um gegebenenfalls ausbrechende Affen sofort erschießen zu können. Veterinärmedizinisches Personal, das mit Betäubungsgewehren oder sonstigen Teleinjektionsgeräten umzugehen gewusst hätte, war über die Tierärztin hinaus nicht bereitgestellt worden. Diese war um 1:30 Uhr morgens erst vor Ort aufgetaucht. (Am 14.1.2020 wurde ein von B90/DIE GRÜNEN angeforderter Bericht an den Innenausschuß des NRW-Landtages veröffentlicht, aus dem Einzelheiten der Brandkatastrophe hervorgingen.)
    Silberrücken MASSA
    Gorilla MASSA, geboren 1971 in der afrikanischen Wildnis, war als Kleinkind seinen Eltern und seiner Heimat entrissen worden: seine Mutter hatte man vermutlich, wie das damals beim Einfangen von Gorillas so üblich war, vor seinen Augen erschossen, um des Babies habhaft zu werden. Als vierjähriges Kleinkind war er an den Zoo Krefeld verkauft und in das damals eben eröffnete und nun abgebrannte Affenhaus gesetzt worden. Seither lebte er unter beengtesten Verhältnissen auf nacktem Betonboden, ohne Zugang zu einem Freigehege.
    MASSA verbrachte sein gesamtes Leben in einem fensterlosen Betonbunker, ohne je wieder einen Grashalm unter den Füssen oder einen Sonnenstrahl auf der Nase gespürt zu haben. Sein Tod war das grausame Ende eines grausamen Lebens, in dem er Tag für Tag, vierundvierzig Jahre lang, zur Belustigung und zum Ergötzen zahlender Zoobesucher herhalten musste.
    Keinerlei Brandschutz
    Auch wenn der direkte Auslöser der Brandkatastrophe wohl eine dieser – hierzulande verbotenen, aber im Netz frei erwerbbaren – Himmelslaternen war, die irgendjemand fahrlässigerweise nahe des Affenhauses aufsteigen ließ, liegt doch eine wesentliche Mitschuld an dem Inferno beim Zoo selbst. Und zwar nicht nur darin, wie Zoogegner argumentierten, dass es solches Tiergefängnis überhaupt gab, sondern darin, dass das Krefelder Affenhaus über keine bzw. keine ausreichenden Brandschutzvorkehrungen verfügte: es gab weder Brandmelder mit Hitzesensoren, noch Rauchmelder, geschweige denn eine Sprinkler- oder sonstige Löschanlage. Nichts davon war in dem 1975 eröffneten Haus eingebaut worden und nichts davon war in den Jahrzehnten seines Bestehens nachgerüstet worden. Auch Flucht- oder Rettungswege für eingesperrten die Tiere gab es nicht.
    Hinzu kommt, dass nach einem Hagelschlag im Jahre 2008 offenbar die Glasfüllungen des Dachgerüstes gegen billigeres Acrylglas (Plexiglas) ausgetauscht worden waren. Acrylglas aber gehört – wie Holz – zu den "normal entflammbaren Baustoffen" der Baustoffklasse B2, die keinesfalls bei einer Bedachung eingesetzt werden dürfen. Ausnahmen gelten allenfalls für Teilüberdachungen im privaten Bereich, wie Geräteschuppen, Pegolen, Carport- oder Vordächer. Die beim Dach des Affenhauses verwendeten Acrylglasplatten dürften als eklatanter Verstoß gegen geltendes Baurecht zu werten sein.
    Spenden für den Wiederaufbau
    Schon am Morgen nach dem Brandinferno begann Zoodirektor Wolfgang Dreßen mit dem Akquirieren von Spendengeldern für einen Neubau des zerstörten Affenhauses. Mit massiver Unterstützung nicht nur der lokalen Medien wurde die Spendenbereitschaft nicht nur lokaler Zoofreunde angekurbelt. Über Tage hinweg wurden allenthalben Bilder gezeigt eines Meeres an Blumengirlanden, Grableuchten, Plüschtieren und von Kindern gefertigten Abschiedszeichnungen für MASSA & Co, die sich vor dem Zooeingang anhäuften. Letztlich gab es bundes- und vermutlich weltweit kaum ein Medium – von Bild, FAZ und Focus hin zu New York Times oder South China Morning Post -, das nicht in tendenziös-affirmativer Manier über den Krefelder Zoo als bedauerns- und insofern unterstützenswertes Opfer des fahrlässigen Handelns jener drei Frauen berichtet hätte, die sich als verantwortlich für das Steigenlassen der Himmelslaternen geoutet hatten.
    greatapeproject_de/inferno-krefeld/
    Die Brandkatastrophe hat das jahrzehntelange Versagen und die unzureichende Sorgfalt des Krefelder Zoos aufgedeckt, was durch die – seit fast 4 Jahren fortdauernde – tierschutzwidrige Verwahrung von BALLY und LIMBO nun als weiteres trauriges Kapitel untermauert wird. Ebenso wird die unzureichende Sorgfalt des Zoos untermauert durch die traurige Tatsache, dass die Tierhäuser bis zum heutigen Tage brandschutztechnisch immer noch nicht nachgerüstet wurden – nur weil es gesetzlich keine Verpflichtung dazu gibt. Eine moralische Pflicht, seine Tierhäuser endlich brandschutztechnisch nachzurüsten und somit seine Tiere bestmöglich zu schützen, sieht der Zoo Krefeld nicht, stattdessen investiert er lieber über 30 Mio Euro in einen (Zitat) "bewundernswerten zoologischen Leuchtturm" (neues Affengefängnis im Zoo Krefeld), mit dem er sich in Zukunft brüsten will. Ca. 20 Mio Euro aus dieser Summe fordert der Zoo Krefeld dafür von uns Steuerzahlern.
    Der Zoo Krefeld hat JEDE moralische Berechtigung verloren, sich jemals neue Tiere zuzulegen.
    Gedenken der lebenslang eingesperrten und qualvoll ums Leben gekommenen Tiere am Zoo Krefeld am 01.01.2024 von 14 – 16 Uhr.
    Treffpunkt:
    Eingang Zoo Krefeld
    Uerdinger Str. 377
    47800 Krefeld
    Great Ape Project
    Facebook Seite Great Ape Project abgerufen am 01. Januar 2024

    Kontroverse um die Brandkatastrophe im Zoo Krefeld und die Forderungen des Great Ape Project

    Nach der verheerenden Brandkatastrophe im Zoo Krefeld erhielt die Einrichtung eine überwältigende Unterstützung aus der Bevölkerung. Millionen Euro an Spenden wurden gesammelt, um ein neues, verbessertes Primatenhaus aufzubauen. Doch trotz dieser Solidarität stehen Adrienne Kneis und das Great Ape Project mit ihren Forderungen einsam da.

    Kneis, eine radikale Tierrechtsaktivistin, demonstriert mit wenigen Gefolgsleuten vor dem Zoo und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Einrichtung. Sie behauptet, dass der Zoo allein für die Brandkatastrophe in der Silvesternacht verantwortlich sei. Diese Anschuldigungen stehen im Widerspruch zu den Ermittlungsergebnissen, die zeigten, dass das Feuer durch eine in Deutschland verbotene Himmelslaterne ausgelöst wurde. Selbst als die verantwortlichen Personen sich bei der Polizei stellten, blieb Kneis bei ihrer Behauptung, der Zoo trage die alleinige Verantwortung für die Katastrophe.

    Die Forderungen des Great Ape Project, das sich für die Rechte von Menschenaffen einsetzt, stoßen in diesem Kontext auf geteilte Meinungen. Während einige ihre Anliegen unterstützen, kritisieren andere die Art und Weise, wie die Organisation ihre Ziele vertritt. Die Kontroverse um die Brandkatastrophe und die Forderungen des Great Ape Project setzen den Zoo Krefeld weiter unter Druck und zeigen die Komplexität des Themas auf.

    Adrienne Kneis weist Schuld von verbotener Himmelslaterne bei Zoo-Katastrophe zurück

    Trotz des Verbots von Himmelslaternen in Deutschland beharrt Adrienne Kneis auch im Jahr 2024 darauf, dass der Zoo die alleinige Verantwortung für die tragische Brandkatastrophe trägt. In einem Facebook-Post, den sie als Aufruf zu einer Demonstration verstanden wissen will, erwähnt sie die Himmelslaternen lediglich am Rande und weist ihnen keinerlei Schuld an dem Vorfall zu.

    Die Gefahren, die von diesen Laternen ausgehen, wurden gerade in der Silvesternacht 2019/20 deutlich und sind der Grund für ihr Verbot in Deutschland. Diese Gefahren wurden auch in Asien bestätigt, wo es immer wieder zu Waldbränden kommt, die offenbar durch diese beliebten Laternen ausgelöst werden. Dabei sterben immer wieder unzählige Tiere in freier Wildbahn.

    Ein besonders beunruhigendes Beispiel ereignete sich 2016 in Indonesien, als eine überdimensionierte Himmelslaterne mit einem Durchmesser von 10 Metern beinahe zu einem Flugzeugabsturz führte, als sie die Flugrichtung eines Passagierflugzeugs kreuzte. Die potenziellen Risiken dieser Laternen dürfen nicht unterschätzt werden.

    Die Kontroverse um den Schutz von Primaten und die Rolle des Great Ape Projects

    Die jüngsten Entwicklungen um die radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis und das Great Ape Project, das von der Giordano Bruno-Stiftung geleitet wird, werfen ein grelles Licht auf die Polemik im Bereich des Tier- und Primatenschutzes. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Wales Ape and Monkey Sanctuary, das in der Kritik steht, wirft Fragen auf.

    Das Great Ape Project selbst betreibt weder eine Auffangstation noch unterstützt es offiziell irgendeine Auswilderungsstation für Primaten in Asien und Afrika. Stattdessen besteht eine offizielle Zusammenarbeit mit dem Wales Ape and Monkey Sanctuary, das Besucherberichten zufolge Affen in viel zu engen Käfigen hält, was ein deutlicher Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt.

    Das Wales Ape and Monkey Sanctuary verteidigt sich gegen die Kritik mit dem Argument, dass die Affen nur vorübergehend gehalten und so schnell wie möglich an andere Zoos abgegeben werden. Diese Behauptung wirft jedoch die Frage auf, warum das Great Ape Project die Abgabe der überlebenden Affen des Zoo Krefeld an das Wales Ape and Monkey Sanctuary fordert, wenn diese nicht einmal in der Lage sind, die artgerechte Haltung zu gewährleisten und die Affen letztendlich doch an andere Zoos abgegeben werden.

    Besonders in Anbetracht des Millionen-Neubauprojekts des Zoo Krefeld, das den Bau eines neuen Affenhauses mit mehreren Millionen Euro an Spenden aus der Öffentlichkeit plant, stellt sich die Frage, welche Prämissen Adrienne Kneis und das Great Ape Project tatsächlich verfolgen. Es drängt sich die Erkenntnis auf, dass es bei Adrienne Kneis und dem Great Ape Project möglicherweise nur um Hass und Hetze gegen den Zoo Krefeld geht.

    Fazit

    Insgesamt hat der tragische Brand im Zoo Krefeld erhebliche Herausforderungen mit sich gebracht, einschließlich falscher Anschuldigungen und öffentlicher Unruhen.

    Trotz dieser Hindernisse bleibt der Zoo entschlossen, den Wiederaufbau voranzutreiben und Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern, um zukünftige Tragödien zu verhindern.

    Die überwältigende Unterstützung der Gemeinschaft war von entscheidender Bedeutung für die Wiederaufbauarbeiten und zeigt den gemeinsamen Willen, Widrigkeiten zu überwinden und den Zoo in seinem früheren Zustand wiederherzustellen.

  • Great Ape Project unterstützt Tierquälerei bei Schimpansen im Wales Ape and Monkey Sanctuary

    Great Ape Project unterstützt Tierquälerei bei Schimpansen im Wales Ape and Monkey Sanctuary

    Der Artikel beleuchtet die Tierquälerei im Wales Ape and Monkey Sanctuary (WAMS) und präsentiert Beweise für diese Missstände. Besucher des WAMS haben sich über zu kleine Käfige beschwert, was von negativen Google-Bewertungen und Fotos bestätigt wird. Experten kritisieren zudem, dass das WAMS kein ausgebildetes Fachpersonal beschäftigt. Trotz der Vorwürfe befürwortet das Great Ape Project das WAMS, während es den Zoo Krefeld verurteilt, der in eine artenschutzgerechte Affenanlage investiert hat. Die Verbindungen zwischen dem Great Ape Project und dem WAMS werfen Fragen zur Glaubwürdigkeit auf. Es ist wichtig, die Bedingungen im WAMS zu verbessern und die Tiere angemessen zu versorgen.

    Philipp J. Kroiß von Zoos.media deckt massive Tierquälerei im Wales Ape and Monkey Sanctuary auf

    Der Artikel von Philipp J. Kroiß (zoos.media) informiert über die Tierquälerei im Wales Ape and Monkey Sanctuary (WAMS) und liefert dazu Beweise. Viele Besucher haben sich in Bewertungen über zu kleine Käfige beschwert. Das WAMS reagiert dünnhäutig auf die Kritik und versucht, die Rezensenten herabzuwürdigen, anstatt die Vorwürfe zu widerlegen. Negative Google-Bewertungen werden von wohlmeinenden Fotografen bestätigt, die keine modernen Tierhaltungsbedingungen zeigen. Das WAMS wird von Experten ebenfalls kritisiert, da es kein ausgebildetes Fachpersonal beschäftigt.

    Die Kritik an den Zuständen im WAMS wird von Besuchern und Experten bestätigt. Es gibt Beschwerden über zu kleine Käfige und die Haltung der Tiere in einem „Feld voller Schrott“. Das WAMS reagiert auf diese Kritik dünnhäutig und versucht, die Rezensenten persönlich anzugreifen, anstatt die Vorwürfe zu widerlegen.

    Negative Google-Bewertungen werden von wohlmeinenden Fotografen bestätigt, die keine modernen Tierhaltungsbedingungen zeigen. Die Fotos zeigen Tiere in Käfigen, die nicht den Standards einer modernen Tierhaltung entsprechen. Diese Bilder bestätigen die Aussagen der negativen Bewertungen und zeigen, dass die Kritik am WAMS authentisch ist.

    Experten wie Tom de Jongh vom Europäischen Erhaltungszucht-Programm (EEP) für Westafrikanische Schimpansen und Alison Cronin vom Monkey World kritisieren das WAMS ebenfalls. Sie bemängeln, dass das WAMS kein ausgebildetes Fachpersonal beschäftigt und dass es Zweifel daran gibt, ob tatsächlich genügend Platz vorhanden ist, um Tiere aufzunehmen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Wales Ape and Monkey Sanctuary massive Tierschutzverstöße begeht, wie von Besuchern und Experten berichtet wird. Die Kritik an den Zuständen im WAMS wird durch Fotos und Zeugenaussagen bestätigt. Das WAMS reagiert dünnhäutig auf die Kritik und versucht, die Vorwürfe zu entkräften, anstatt die Missstände zu beheben. Es stellt sich die Frage, warum Organisationen wie das Great Ape Project das WAMS als gute Alternative zu Zoos sehen, obwohl die Zustände dort alles andere als tiergerecht sind. Im Vergleich zu modernen Zoos bietet das WAMS keine adäquate Tierhaltung und es fehlt an ausgebildetem Fachpersonal.

    Great Ape Project befürwortet Tierquälerei im Wales Ape and Monkey Sanctuary

    Das Great Ape Project, eine internationale Organisation, die sich für den Schutz und die Rechte von Menschenaffen einsetzt, unterstützt öffentlich das Wales Ape and Monkey Sanctuary (WAMS). Insbesondere der deutsche Ableger, der von der Giordano Bruno-Stiftung als Projekt geleitet wird, fordert immer wieder öffentlich Zoos in Deutschland auf, ihre Affen dem WAMS zu übergeben. Dies geschieht, obwohl Fotos belegen, dass die Haltungsbedingungen im WAMS tierschutzwidrig sind.

    Gleichzeitig überrascht es jedoch, dass das Great Ape Project den Zoo Krefeld verurteilt, der kürzlich über 30 Millionen Euro in einen artenschutzgerechten Neubau für die Affen investiert hat. Der Zoo hat damit ein deutliches Zeichen für den Schutz bedrohter Arten gesetzt und sich bemüht, den Tieren ein möglichst artgerechtes Zuhause zu bieten.

    Trotz der geplanten Verbesserungen und des bevorstehenden Neubaus der Anlage im Zoo Krefeld, fordert das Great Ape Project den Zoo auf, die Affen an das Wales Ape and Monkey Sanctuary zu übergeben. Diese Forderung ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die dortigen Haltungsbedingungen als tierschutzwidrig angesehen werden. Es scheint, als ob das Great Ape Project für eine fragwürdige Tierhaltung eintritt, anstatt die Verbesserungen in Krefeld anzuerkennen und zu unterstützen.

    Besonders bedenklich ist die Tatsache, dass die beiden Affen Bally und Limbo, die die verheerende Brandkatastrophe in der Sylvesternacht 2019/20 überlebt haben, im Wales Ape and Monkey Sanctuary weniger Platz, Zuneigung und professionelle Pflege erhalten als im Zoo Krefeld. Es scheint, als ob das Great Ape Project die Bedürfnisse und das Wohl der Tiere in Krefeld nicht ausreichend berücksichtigt und stattdessen eine fragwürdige Prioritätensetzung vornimmt. Es ist wichtig, dass der Schutz und das Wohl der Tiere an erster Stelle stehen und nicht politische oder ideologische Interessen.

    Kontaktperson des Great Ape Project sitzt im Beirat des WAMS

    Ein interessanter Zusammenhang ergibt sich, wenn man einen Blick auf die Webseite des WAMS wirft. Dort wird Colin Goldner, der als Kontaktperson der Giordano Bruno-Stiftung aufgeführt wird, als Mitglied des Beirats genannt. Diese Verbindung erklärt, warum der deutsche Ableger des Great Ape Project eine so hohe Priorität im WAMS genießt. Obwohl die Unterbringung der Affen im WAMS tierschutzwidrig erscheint, wird sie von Colin Goldner befürwortet.

    Darüber hinaus wird Colin Goldner als CEO des Great Ape Project bezeichnet und sei ein promovierter Verhaltenspsychologe sowie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Primatologie. Interessanterweise kann jeder, der sich für Primaten interessiert, Mitglied dieser Gesellschaft werden, ohne über grundlegende Kenntnisse oder Fachverstand in Bezug auf Primatenhaltung und -forschung zu verfügen. Goldner selbst hat nie Verhaltenspsychologie im Zusammenhang mit Primaten erforscht und war in diesem Bereich auch nie wissenschaftlich tätig. Sein Doktorgrad bezieht sich auf Psychologie in Verbindung mit asiatischer Kampfkunst. Es bleibt unklar, welche Expertise sich daraus ableiten lässt, um als Primatenexperte zu fungieren.

    Diese Informationen werfen Fragen auf und lassen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Great Ape Project aufkommen. Es stellt sich die Frage, ob Colin Goldner als Kontaktperson des Projekts tatsächlich die erforderlichen Fachkenntnisse besitzt, um über die Unterbringung und den Schutz von Primaten zu urteilen. Es scheint, dass hier persönliche Verbindungen und Interessen eine Rolle spielen, anstatt sich auf wissenschaftliche Expertise und Tierwohl zu konzentrieren.

    Umgang mit Kritiken und Kontroversen durch das WAMS

    Das Wales Ape and Monkey Sanctuary (WAMS) steht derzeit im Mittelpunkt erheblicher Kritik und Kontroversen. Insbesondere die Tierpflegepraktiken und der Umgang mit Primaten werden stark in Frage gestellt. Experten wie Tom de Jongh und Alison Cronin äußerten ihre Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes und bezweifelten sowohl die Praktiken als auch die Kompetenz des Personals im Sanctuary. Es fielen auch Vergleiche zu Zoos, die im Allgemeinen als bessere Tierpflegeanbieter angesehen werden, bei denen die Bedingungen im WAMS als unzureichend für die Tiere eingestuft wurden. Fotos von engen Käfigen und begrenzten Erweiterungen verstärkten diese negativen Bewertungen.

    Besonders problematisch ist jedoch die Art und Weise, wie das Sanctuary auf die Kritik reagiert hat. Statt auf die geäußerten Bedenken einzugehen, griffen sie die Kritiker persönlich an. Diese defensiven Reaktionen haben die Glaubwürdigkeit des WAMS weiter untergraben. Es ist klar, dass eine konstruktive Auseinandersetzung mit den Vorwürfen und eine offene Diskussion darüber, wie die Bedingungen verbessert werden können, dringend erforderlich sind.

    Darüber hinaus hat die Unterstützung von WAMS durch Organisationen, die moderne Zoo-Tierpflege kritisieren, zu weiteren Fragen geführt. Die Inkonsistenz und Unglaubwürdigkeit dieser Unterstützung wird kritisch betrachtet. Es scheint widersprüchlich, dass Organisationen, die sich für verbesserte Tierpflege einsetzen, ein Sanctuary unterstützen, das selbst von Experten stark kritisiert wird.

    Insgesamt zeigen die Kritik und die Kontroversen um das Wales Ape and Monkey Sanctuary die dringende Notwendigkeit einer verbesserten Tierpflege und einer größeren Rechenschaftspflicht im Sanctuary auf. Es ist wichtig, dass das WAMS die Bedenken ernst nimmt, eine offene Diskussion ermöglicht und konkrete Schritte unternimmt, um die Bedingungen für die Tiere zu verbessern. Nur so kann das Sanctuary seine Glaubwürdigkeit wiederherstellen und sicherstellen, dass die Tiere in angemessener Weise versorgt werden.

    wie Glaubwürdig ist das Great Ape Project und Colin Goldner

    Das Great Ape Project ist eine international agierende Organisation, die sich für die Rechte der Menschenaffen einsetzt. Gegründet wurde sie im Jahr 1993 von den Philosophen Peter Singer und Paola Cavalieri. Das Ziel des Projekts ist es, Menschenaffen den Status von „nicht-menschlichen Personen“ zuzuerkennen und ihnen somit grundlegende Rechte wie Freiheit und Schutz vor Folter zu gewähren. Doch wie glaubwürdig ist das Great Ape Project in Deutschland und die Kontaktperson Colin Goldner?

    Das Great Ape Project hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und konnte einige Erfolge verzeichnen. So wurden beispielsweise in einigen Ländern Gesetze erlassen, die den Schutz der Menschenaffen stärken. Zudem hat die Organisation zahlreiche renommierte Wissenschaftler und Prominente als Unterstützer gewonnen. Dies deutet darauf hin, dass das Great Ape Project eine gewisse Glaubwürdigkeit genießt und in der Lage ist, Menschen von seiner Sache zu überzeugen.

    Allerdings gibt es auch Kritiker, die Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Great Ape Project insbesondere in Deutschland und an Colin Goldner äußern. Sie werfen ihm vor, seine persönliche Agenda zu verfolgen und wissenschaftliche Fakten zu ignorieren. Zudem wird kritisiert, dass das Great Ape Project unrealistische Forderungen stellt und sich nicht ausreichend mit den praktischen Herausforderungen des Tierschutzes auseinandersetzt.

    Besonders bedenklich ist die jüngst aufgedeckte Verbindung zwischen dem Great Ape Project und Colin Goldner in Deutschland, der offenbar tierschutzwidrige Unterbringungen und Haltungen von Affen im Wales Ape and Monkey Sanctuary befürwortet. Gleichzeitig übt er Kritik an geplanten Neubauten, die eine artgerechte Unterbringung von Affen im Zoo Krefeld ermöglichen sollen. Diese Erkenntnisse werfen ernsthafte Fragen bezüglich des tierethischen Engagements und der Konsistenz der beteiligten Akteure auf. Es gilt, die Haltung und Pflege von Affen in menschlicher Obhut mit dem höchsten Maß an Tierschutz und moralischer Verantwortung zu gewährleisten.

    Schlussfolgerung

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Wales Ape and Monkey Sanctuary (WAMS) massive Tierschutzverstöße begeht, wie von Besuchern und Experten berichtet wird. Die Kritik an den Zuständen im WAMS wird durch Fotos und Zeugenaussagen bestätigt. Das WAMS reagiert dünnhäutig auf die Kritik und versucht, die Vorwürfe zu entkräften, anstatt die Missstände zu beheben. Es stellt sich die Frage, warum Organisationen wie das Great Ape Project das WAMS als gute Alternative zu Zoos sehen, obwohl die Zustände dort alles andere als tiergerecht sind. Im Vergleich zu modernen Zoos bietet das WAMS keine adäquate Tierhaltung und es fehlt an ausgebildetem Fachpersonal. Es ist wichtig, dass der Schutz und das Wohl der Tiere an erster Stelle stehen und nicht politische oder ideologische Interessen.

  • Alibri Verlag reagiert auf Abmahnung wegen Urheberrechtsverstoß durch GERATI

    Gestern habe ich eine E-Mail vom Alibri Verlag erhalten. Vor Kurzem hatte ich den Verlag wegen Urheberrechtsverletzung abgemahnt, nachdem Frau Dr. Alexander Dornath ein Urteil gegen den Verlag erwirkt hatte. Als ich die E-Mail las, konnte ich nicht anders als mehrmals mit dem Kopf zu schütteln.

    Hier die E-Mail:

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    vielen Dank für Ihr Schreiben (eMail-Anhang vom 3.10.2023). Da der von Ihnen angesprochene Titel von uns am 1. September 2023 ausgelistet wurde, sehen wir es als gegenstandslos an. Auf eine inhaltliche Bewertung ihrer Ausführungen verzichten wir deshalb.

    freundliche Grüße
    Gunnar S.

    E-Mail vom 13.10.2023

    Räumt der Verlag hier nicht selbst den Verstoß ein? Der Geschäftsführer scheint nicht besonders juristisch versiert zu sein. Es verwundert mich auch, warum er seinen Rechtsanwalt nicht kontaktiert hat, der ihm sicherlich eine juristische Beratung dazu gegeben hätte.

    Meine Antwort auf die E-Mail lautete wie folgt…

    BSD-City, 14.10.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 oder E-Mail: info@gerati.de da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Ihre E-Mail vom 13.10.2023 in Bezug auf die Abmahnung und den Unterlassungsanspruch

    Sehr geehrter Herr Gunnar S.,

    ich habe Ihre E-Mail vom 13.10.2023 erhalten und muss mit Verwunderung darauf reagieren. Es wäre möglicherweise ratsam gewesen, einen Rechtsanwalt zu konsultieren.

    1. In Ihrer E-Mail räumen sie den Verstoß ein.

    Mit Ihrer Aussage, „Da der von Ihnen angesprochene Titel von uns am 1. September 2023 ausgelistet wurde, sehen wir es als gegenstandslos an.“, geben Sie zu, sich der Verletzung bewusst zu sein. Gleichzeitig wird das Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ weiterhin über Amazon, auch als Neuware, verkauft. (Beweis Screenshot 1 Anlage 1) Gemäß dem Urteil des Gerichts in Bremen sind Sie dazu verpflichtet, den Verkauf des Buches zu unterbinden. Im Notfall sind Sie sogar dazu verpflichtet, Bücher zurückzunehmen und insbesondere Wiederverkäufer zu entschädigen.

    1. Sie sind verpflichtet, eine Unterlassungserklärung zur Vermeidung der Wiederholungsgefahr abzugeben.

    Ihre lapidare Feststellung, dass das Buch nicht mehr über den Verlag verlegt wird, ist in diesem Zusammenhang nicht ausreichend. Insbesondere bei einer Urheberrechtsverletzung sind Sie dazu verpflichtet, eine Unterlassungserklärung aufgrund der bestehenden Wiederholungsgefahr abzugeben. Darüber hinaus sind Sie schadenersatzpflichtig, und 250 € dürften dabei noch eine geringe Summe sein. Dies gilt insbesondere, da aus dem Buch wiederholt zitiert wird und ich persönlich, insbesondere auf der Facebook-Seite des Great Ape Project, fälschlicherweise in die rechtsradikale Ecke gestellt werde, was nachweislich nicht der Wahrheit entspricht und somit eine falsche Tatsachenbehauptung im Buch darstellt.

    1. Urheberrechtsverstöße verjähren erst nach 10 Jahren!

    Dies ergibt sich aus § 102 UrhG, gefolgt von § 852 BGB. Sie können auch nicht dem Ordnungsamt mitteilen, was ihnen ein Bußgeldbescheid wegen Falschparken ausgestellt hat, sie zahlen diesen nicht, weil sie ja jetzt immer richtig parken.

    Fazit: Ich bestehe auf der Zahlung der angebotenen Schadensersatzforderung in Höhe von 250,00 € und der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Falls dies nicht bis spätestens 18.10.2023 erfolgt, wie in der Abmahnung festgehalten, werde ich rechtliche Schritte einleiten und die Forderungen im Zusammenhang mit den falschen Tatsachenbehauptungen ausweiten. Dabei werde ich eine Schadensersatzforderung geltend machen, die sich auf vier- bis fünfstellige Beträge belaufen wird. Der Verlag und der Autor Colin Goldner werden in diesem Kontext als Gesamtschuldner verklagt.

    Ich erwarte die fristgerechte Zahlung und die Abgabe der strafbewehrten Unterlassungserklärung bis spätestens 18.10.2023.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Screenshot Amazon 14 10 2023
    Screenshot vom 14.10.2023 15:50 Uhr WIZ (+7h GMT)
  • Schreiben an den Präsidenten des Landgericht Landshut im Verfahren 41 O 1121/22 Colin Goldner ./. GERATI, Silvio Harnos

    Seit über einem Monat habe ich keine Rückmeldung vom Landgericht Landshut erhalten, obwohl ich einen Widerspruch gegen einen Beschluss eingelegt und eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die zuständigen Richter eingereicht habe. Bevor wir weitermachen, möchte ich betonen, dass am Landgericht Anwaltszwang besteht. Bitte lesen Sie diesen Artikel, um mehr darüber zu erfahren.

    Zum Thema Anwaltszwang

    Im Rahmen eines Gerichtsverfahrens vor dem Landgericht besteht Anwaltszwang. Das Landgericht ist zuständig, wenn der Streitwert über 4.999 € liegt. Um das Verfahren einzuleiten, ist es jedoch erforderlich, dass mir die Klageschrift in rechtsverbindlicher Form zugestellt wird. Erst dann bin ich dazu verpflichtet, einen Anwalt zu benennen. Das Landgericht Landshut weigert sich jedoch, die Klageschrift beispielsweise per Fax zuzustellen, obwohl ich einen entsprechenden Nachweis über den Empfang anbiete. Auch dem Vorschlag, die Zustellung durch ein Amtshilfeersuchen über die Deutsche Botschaft in Jakarta, wie vom Auswärtigen Amt vorgeschrieben, durchzuführen, scheinen die Richter widerwillig gegenüberzustehen.

    Der mögliche Grund für das Scheitern der Zustellung der Klage könnte darin liegen, dass sie versucht haben, die Klageschrift durch die indonesischen Behörden zustellen zu lassen. Jedoch gibt das Auswärtige Amt explizit an, dass eine Zustellung von Schreiben durch die indonesischen Behörden nicht erfolgt. Trotzdem hat Colin Goldner 1.000 € investiert, um die Klageschrift ins Indonesische zu übersetzen, wie es vom Gericht gefordert wurde. Das indonesische Auswärtige Amt verlangt außerdem, dass alle Schreiben unverschlossen und ins Indonesische übersetzt zugesendet werden, obwohl eine tatsächliche Zustellung an den Empfänger nicht erfolgt.

    Das Gericht hat vor einem Jahr im August 2022 die Klageschrift unverschlossen an die indonesischen Behörden übergeben und somit gegen Datenschutzrichtlinien und meine Persönlichkeitsrechte verstoßen. Es scheint weder in der Lage zu sein, den Aufenthaltsort der Klageschrift zu ermitteln, noch mir die erforderlichen Garantien für eine sichere Übermittlung des Schreibens zu geben, die den Schutz meiner Rechte vorschreiben.

    Klageschrift enthält offensichtlich masiive Rechtsfehler

    Der Rechtsanwalt von Colin Goldner hat mir eine nicht unterzeichnete Kopie der Klageschrift übermittelt, ohne die aufgezählten Beweismittel beizufügen. Beim Lesen dieser Klageschrift konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen und fragte mich, ob ein Rechtsanwalt tatsächlich dafür verantwortlich sein kann. Colin Goldner reicht tatsächlich im Namen des Great Ape Project eine Klage ein! Allerdings ist er lediglich eine Kontaktperson und nicht für das Great Ape Project verantwortlich. Klagebefugnis hätte höchstens die Giordano Bruno-Stiftung, falls überhaupt, da das Great Ape Project lediglich ein Projekt und kein Verein oder Zusammenschluss von Personen ist. In meinem Schreiben vom 13.07.2023 wies ich das Gericht darauf hin und deutete auf mögliches Fehlverhalten des Gerichts hin, da die Klageschrift vor Annahme geprüft werden müsste. Dies scheint jedoch nicht erfolgt zu sein.

    Es könnte nun die Entscheidung getroffen worden sein, die Klageschrift einfach zurückzuhalten. Jedoch macht der Kläger Colin Goldner und sein Vertreter nicht einmal den Anstand, das Gericht zu rügen, damit der Prozess endlich beginnen kann! Offensichtlich sind sie sich jedoch der zu erwartenden Konsequenzen bewusst, insbesondere im Zusammenhang mit dem nun gerichtlich verbotenen Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘.

    Allerdings haben sie nicht mit Steffi (GAP) Arnedt und ihren imaginären Freunden gerechnet, die gemeinsam die Facebook-Seite des Great Ape Projects betreiben. Dort werden die falschen Tatsachenbehauptungen, die Colin Goldner in seinem Buch gegen mich geäußert hat, fröhlich weiterverbreitet. Gleiches gilt für die Behauptung, ich sei rechtskräftig auf Unterlassung verklagt worden, was nicht stimmt, da ein Verfahren erst mit der rechtskräftigen Zustellung der Klageschrift beginnt!

    Steffi (GAP) Arendt hat immer wieder betont, wie unbedeutend doch GERATI sei und dass man deshalb nicht über ihn berichten müsse. Komisch nur, dass alle zwei Tage ein Beitrag oder ein Kommentar über GERATI oder den investigativen Journalisten Silvio Harnos auf dieser Facebook-Seite erscheinen muss. Aus diesem Grund ist es mir ein Bedürfnis, Herrn Colin Goldner in einem Gerichtsverfahren gegenüberzutreten und ihm seine perfide Tierrechtshetze, die er verbreitet, von Angesicht zu Angesicht vor Gericht vorzuhalten.

    Hier mein Schreiben was ich heute an das Landgericht Landshut gesendet habe.

    BSD-City, 12.10.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    AZ.: 41 O 1121/22
    Dr. Goldner, Colin ./. Harnos, Silvio – GERATI

    Sehr geehrter Herr Präsident,

    da das Landgericht Landshut, ebenso wie Sie in Ihrer Funktion als Präsident des Landgerichtes, bisher nicht auf meine Widersprüche und Beschwerden reagiert haben – insbesondere in Bezug auf meinen Widerspruch vom 29.07.2023 und meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die zuständigen Richter, welche ich Ihnen am 19.08.2023 zukommen ließ –, fordere ich Sie hiermit nachdrücklich auf, meine Beschwerden umgehend an die nächsthöhere Justizstelle, das Oberlandesgericht München, weiterzuleiten.

    Gleichzeitig stelle ich den Antrag auf Akteneinsicht bezüglich des Verfahrens 41 O 1121/22. Bislang wurde mir die rechtskonforme Zustellung der Klageschrift vom Gericht verweigert, wodurch mein Recht auf rechtliches Gehör gemäß Artikel 103 des Grundgesetzes beeinträchtigt wird. Der Kläger behauptet wiederholt in den sozialen Medien, mich erfolgreich auf Unterlassung verklagt zu haben. In diesem Verfahren muss demnach ein Urteil vorliegen.

    Die Tatsache allein, dass mir die Zustellung der Klageschrift verwehrt wurde, zusammen mit den Anschuldigungen, die ich in meinem Widerspruch vom 29.07.2023 und in der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 19.08.2023 dargelegt habe, erweckt den dringenden Verdacht einer Amtspflichtverletzung gemäß § 839 BGB und Artikel 34 des Grundgesetzes.

    Nach meiner rechtlichen Einschätzung ist die Akteneinsicht gemäß § 299 Zivilprozessordnung (ZPO) zu gewähren, insbesondere da sie der Beweissicherung in Bezug auf eine mögliche Amtspflichtverletzung, die Verletzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und meiner Persönlichkeitsrechte im Zuge einer Amtshandlung dient.

    Ich gehe davon aus, dass das Gericht die Akten des Verfahrens kostenneutral zur Einsichtnahme durch ein Amtshilfeersuchen über die Deutsche Botschaft in Jakarta zur Verfügung stellen kann. Sollte dies nicht kostenneutral möglich sein, beantrage ich hiermit Prozesskostenhilfe für die Akteneinsicht und bitte um die zeitnahe Bereitstellung der erforderlichen Formulare per Fax unter der Nummer 03581 7921529.

    Ich erwarte von Ihnen eine zügige Stellungnahme zu diesem Schreiben. Sollten Sie mehr als 7 Tage zur Beantwortung benötigen, bitte ich um den Erhalt einer Empfangsbestätigung per Fax innerhalb von 3 Werktagen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Amazon nimmt das neueste Buch von Colin Goldner „Tiergefängnis Zoo“ unmittelbar nach seiner Veröffentlichung aus dem Verkauf

    Der Flop-Autor Colin Goldner steht erneut vor einem Rückschlag, da sein neuestes Buch „Tiergefängnis Zoo“ unerwartet kurz nach der Veröffentlichung von den Regalen bei Amazon entfernt wird. Diese Entscheidung wirft Fragen über die zugrunde liegenden Gründe für die Entfernung auf und verstärkt die bereits bestehenden Zweifel an Goldners Glaubwürdigkeit und Professionalität. Vorherige rechtliche Probleme, einschließlich eines Verbots seines Buches „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ aufgrund von Urheberrechtsverletzungen, haben bereits einen Schatten auf seinen Ruf geworfen. Die verzögerte Veröffentlichung und die rechtlichen Probleme rund um „Tiergefängnis Zoo“ verstärken die Skepsis gegenüber Goldner und dem „Great Ape Project“.

    Gerichtliches Verkaufsverbot für das Buch „Robby, der letzte Zirkusschimpanse“

    Das Gericht hat ein Verkaufsverbot für das Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ verhängt, nachdem der Verlag Alibri das Urheberrecht verletzt hat. Dieses Urteil des Bremer Gerichts erfolgte nach rechtlichen Schritten der Erfolgsautorin Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath (Robby jetzt rede ich) aufgrund von Urheberechtsverletzungen. Auch GERATI hat mittlerweile rechtliche Schritte gegen den Alibri Verlag eingeleitet, da auf von ihm, diesem Verlag eine Urheberrechtsverletzung vorgeworfen wird. Die Veröffentlichungskontroverse um das Buch wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit von Goldner als Autor auf.

    Goldner, obwohl kein unbekannter Autor, hat in der Vergangenheit bereits negative Schlagzeilen gemacht. Die Entscheidung des Gerichts, den Verkauf von „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ aufgrund der Urheberrechtsverletzung durch Alibri zu verbieten, verstärkt die Zweifel an der Zuverlässigkeit von Goldner. Diese rechtlichen Schritte untergraben die Glaubwürdigkeit des Autors und werfen Bedenken hinsichtlich der Qualität seiner Arbeit auf.

    Darüber hinaus hatte Goldners neuestes Buch „Tiergefängnis Zoo“ erhebliche Probleme. Obwohl es für eine Veröffentlichung im April 2023 angekündigt wurde, wurde das Erscheinungsdatum mehrmals verschoben. Goldner bewarb das Buch unter dem Namen Marc Robert Lehmann, der ein Vorwort dafür schrieb. Trotz der Ankündigungen wurde das Erscheinungsdatum jedoch nicht eingehalten. Dies wirft Fragen zur Zuverlässigkeit von Goldner und dem „Great Ape Project“ auf.

    Darüber hinaus verzögerte sich die Veröffentlichung von „Tiergefängnis Zoo“, da angekündigt wurde, dass das Buch 200 Fotos enthalten würde. Dies wurde als mögliche Rechtfertigung für den Preis von 28 Euro angesehen. Es stellte sich jedoch später heraus, dass die kommerzielle Nutzung von Fotos aus Zoos rechtlich nicht erlaubt ist. Es wird vermutet, dass für das Buch neue Fotos erstellt werden mussten, was zu weiteren Verzögerungen führte. Diese rechtlichen Probleme werfen erneut Zweifel an Colin Goldners Professionalität und dem „Great Ape Project“ auf.

    Amazons schnelle Entfernung von Colin Goldners Buch

    Amazon hat das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ von Colin Goldner kurz nach der Veröffentlichung aus dem Sortiment genommen, was zu Spekulationen über die Gründe für diese Entscheidung führt. Der Alibri Verlag hatte den Erscheinungstermin für den 10. Oktober angekündigt und das Buch war tatsächlich auf Amazon erhältlich. Gestern wurde es von drei Buchverkäufern und Amazon selbst angeboten. Heute morgen wurde das Buch jedoch als „Noch nicht erschienen“ gekennzeichnet und ist nicht mehr zum Verkauf verfügbar.

    Vergleichscreenshot Amazon 10. und 11.10.2023

    Vergleichs-Screenshot Amazon 10. und 11.10.2023

    Es stellt sich die Frage, was es mit dem Buch „Tiergefängnis Zoo“ auf sich hat und welche Vorfälle sich ereignet haben. GERATI verfolgt das Handeln von Colin Goldner und dem Great Ape Project aufmerksam. In den vergangenen Monaten musste Colin Goldner mehrere bedeutende Termine absagen, einschließlich der renommierten Tierrechtskonferenz. Gleichzeitig wurde von Anhängern des Projekts immer wieder berichtet, dass sie in Zoos Fotos aufnehmen. Angesichts der Ankündigung, dass das Buch „Tiergefängnis Zoo“ über 200 Fotos enthalten sollte, stellt sich natürlich die Frage, ob Colin Goldner erneut ein Problem mit dem Urheberrecht hatte. Doch auch das einfache Betreten von Zoos und das Fotografieren von Tieren verstößt gegen das Urheberrecht. Selbstverständlich ist es erlaubt, Fotos zu machen und sie zu präsentieren. Jedoch muss für eine kommerzielle Nutzung dieser Fotos der Zoo als Eigentümer der Tiere um Erlaubnis gebeten werden. Ob das hier das Problem darstellt, lässt sich nur vermuten!

    Zweifel an Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit

    Die Zweifel an der Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit von Colin Goldner und dem ‚Great Ape Project‘ wurden durch die sofortige Entfernung seines neuesten Buches ‚Tiergefängnis Zoo‘ aus dem Verkehr, kurz nachdem es von Amazon veröffentlicht wurde, weiter verstärkt. Colin Goldner, der bereits für negative Schlagzeilen bekannt ist, sah sich einem Verkaufsverbot seines Buches ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ gegenüber, aufgrund von Urheberrechtsverletzungen durch den Verlag Alibri. Dies, zusammen mit rechtlichen Schritten, die von GERATI wegen mutmaßlicher weiterer Urheberrechtsverletzungen unternommen wurden, wirft Bedenken hinsichtlich der Integrität von Goldner als Autor auf.

    Darüber hinaus hatte Goldners neuestes Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ erhebliche Probleme. Obwohl der Veröffentlichungstermin ursprünglich für April 2023 angekündigt wurde, wurde er mehrmals verschoben. Der Autor warb für die Mitwirkung von Marc Robert Lehmann, der ein Vorwort für das Buch geschrieben hatte. Trotz dieser Ankündigungen konnte der Veröffentlichungstermin jedoch nicht eingehalten werden, was Fragen zur Zuverlässigkeit von Colin Goldner und dem ‚Great Ape Project‘ aufwirft.

    Die Veröffentlichung des Buches wurde weiter verzögert, da es 200 Fotos enthielt, die den Preis von 28 € rechtfertigen konnten. Es stellte sich jedoch später heraus, dass die kommerzielle Nutzung von Fotos aus Zoos rechtlich verboten ist. Es wird vermutet, dass für das Buch neue Fotos erstellt werden mussten, was zu den Verzögerungen führte. Diese rechtlichen Probleme werfen erneut Zweifel an der Professionalität von Colin Goldner und der Zuverlässigkeit des ‚Great Ape Project‘ auf.

    Andere Autoren halten sich an journalistische Ethik und sind zuverlässiger

    In diesem Zusammenhang ist die erfolgreiche Autorin Dr. Alexandra Dörnath mit ihrem Bestseller „Robby jetzt rede ich“ zu erwähnen. In ihrem Buch präsentiert sie die Expertise von über 60 Wissenschaftlern. Durch die Erzählung aus Sicht des Schimpansen Robby wird nicht nur eine interessante Lektüre geboten, sondern auch ein Einblick in die Welt dieser faszinierenden Tiere ermöglicht.

    Im Gegensatz dazu bezeichnet sich Colin Goldner in seinem mittlerweile verbotenen Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ als Biograf von Robby, obwohl er diesen im Verlauf seines Lebens lediglich 15 Minuten lang gesehen hat. Dabei zieht er mit hetzerischen Mitteln über die erfolgreiche Autorin Dr. Alexandra Dörnath und den Journalisten Silvio Harnos vom GERATI her und behauptet, dass beide der rechtsradikalen Szene angehören. Es zeigt sich deutlich, dass hier Lügen im Spiel sind.

    Es ist wichtig anzumerken, dass Dr. Alexandra Dörnath und Silvio Harnos sich stets an die journalistische Ethik halten und ihre Arbeit professionell ausüben. Ihre Werke basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und bieten somit verlässliche Informationen. Im Gegensatz dazu sind die Behauptungen von Colin Goldner stark anzuzweifeln, da er sich nicht nur auf persönliche Erfahrungen stützt, sondern auch mit fragwürdigen Anschuldigungen um sich wirft.

    Um eine objektive und professionelle Berichterstattung zu gewährleisten, gilt es, sich auf seriöse Quellen und zuverlässige Autoren zu verlassen. In diesem Fall sind Dr. Alexandra Dörnath, Silvio Harnos und Philipp Kroiß von Zoos.media diejenigen, die durch ihre wissenschaftliche Fundierung und ihre verantwortungsvolle Arbeitsweise überzeugen.

    Schlussfolgerung

    In Anbetracht der aktuellen Vorfälle rund um das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ von Colin Goldner und den daraus resultierenden Zweifeln an seiner Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit, ist es wichtig, auf verlässliche Quellen und Autoren zurückzugreifen, die sich an journalistische Ethik halten. Dr. Alexandra Dörnath und Silvio Harnos von GERATI sowie Philipp Kroiß von Zoos.media sind Beispiele für Autoren, die ihre Arbeit professionell ausüben und ihre Werke auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren lassen. Es ist von großer Bedeutung, sich auf seriöse Quellen zu verlassen, um eine objektive und professionelle Berichterstattung zu gewährleisten.

  • Abmahnung und Aufforderung zur Unterlassung aufgrund von Urheberrechtsverstößen

    Da ich für Transparenz einstehe, veröffentliche ich hier mein Abmahnschreiben an den Colin Goldner Verlag Alibri, inkl. einer Schadenersatzforderung. Vorangegangen ist ein Urteil im Urheberrechtsstreit zwischen der Erfolgsautorin Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, wo das Gericht den Urheberrechtsverstoß einräumte und ein Verkaufsverbot für das Colin Goldner Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse erließ.

    Sehr geehrter Herr Gunnar Sxxxx,

    in ihrer Funktion als Geschäftsführer des Verlages Alibri Verlag GmbH, möchte ich Sie darüber informieren, dass Sie im Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ nachweislich gegen das Urheberrecht verstoßen haben. Konkret handelt es sich um die unrechtmäßige Verwendung einer von mir erstellten Grafik auf Seite 111 des genannten Buches (siehe Beweis A1). Diese Grafik wurde darüber hinaus manipuliert und aus ihrem Zusammenhang gerissen (siehe Beweis A2). Weder der Autor noch der Verlag erhielten meine Zustimmung zur Nutzung meiner Arbeit in diesem Buch. Ein Verweis auf § 51 UrhG als Begründung für die Nutzung wurde im Gerichtsverfahren Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath ./. Alibri Verlag GmbH nicht anerkannt, da das Werk keineswegs wissenschaftlicher Natur war, sondern politischer Art.

    Aufgrund dieser schwerwiegenden Urheberrechtsverstöße fordere ich Sie auf, das Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ umgehend aus dem Vertrieb zu nehmen. Trotz des gerichtlich verhängten Verkaufsverbots für das Buch ist dieses nach wie vor als Neuware auf Amazon erhältlich (siehe Beweis A3). Sie sind dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass das verhängte Verkaufsverbot auch auf anderen Plattformen umgesetzt wird, und haften für Verstöße in dieser Angelegenheit.

    Für den begangenen Urheberrechtsverstoß verlange ich einen Schadenersatz in Höhe von 250,00 €, wie im Gerichtsverfahren Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath ./. Alibri Verlag GmbH für einen ähnlichen Verstoß festgelegt wurde.

    Hiermit fordere ich Sie auf:

    1. Die Nutzung und Veröffentlichung der betreffenden Grafik sofort einzustellen.
    2. In Zukunft die Urheberrechte meiner Bilder zu respektieren.
    3. Eine Schadensersatzzahlung in Höhe von 250,00 € an mich zu leisten.
    4. Die beigefügte Unterlassungserklärung bis spätestens zum 18.10.2023 zu unterzeichnen und an mich zurückzusenden.

    Ich bin daran interessiert, diesen Urheberrechtsverstoß außergerichtlich zu klären, und biete Ihnen daher an, den Schadensersatz in Höhe von 250,00 Euro bis zum 18.10.2023 zu zahlen.

    Die Zahlung soll auf folgendes Konto erfolgen:

    Kontoinhaber: Silvio Harnos
    BIC: TRWIBEB1XXX
    IBAN: BE29 9670 2674 3064

    Sollten Sie den genannten Forderungen nicht bis zu den angegebenen Fristen nachkommen, weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich Sie als Mitbeklagten in einem anstehenden Klageverfahren gegen den Autor Colin Goldner aufgrund der Veröffentlichung falscher Tatsachenbehauptungen im Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ hinzuziehen werde. Im Buch werden folgende falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt:

    1. Es wird behauptet, ich sei Mitglied einer „Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis“, was zweifelsfrei falsch ist und von Colin Goldner nicht belegt werden konnte (siehe Beweis A4.1).
    2. Es wird suggeriert, dass ich wissentlich verschwörungsideologische und rechtsorientierte Werbung auf meiner Webseite schalte (siehe Beweis A4.2). Tatsächlich handelt es sich um nutzerbasierte Werbung, die automatisch von Google ohne mein Zutun angezeigt wird. Es wirft Fragen auf, warum der Autor Colin Goldner derartige Werbung zu sehen bekommt. Offenbar hat er Interesse an solchen Themen oder besucht entsprechende Webseiten, da ihm diese Werbung ausgespielt wird.
    3. Das Buch enthält über 12 Seiten hinweg falsche Tatsachenbehauptungen und absurde Unterstellungen, die mich als Rechtsradikalen darstellen. Diese Behauptungen werden in sozialen Medien wiederholt verbreitet und dienen der Diffamierung meiner Person. Daher sehe ich einen fünfstelligen Schadenersatzanspruch als gerechtfertigt an.

    Falls der Verlag sich weigert, die Schadenersatzforderung in Höhe von 250,00 € für den Urheberrechtsverstoß zu begleichen und die beigefügte Unterlassungserklärung fristgerecht bis zum 18.10.2023 (vorab per Fax oder E-Mail zur Fristwahrung erforderlich) an mich zu übermitteln, werde ich eine Klage gegen den Verlag aufgrund aller genannten Forderungen einreichen.

    Mit der Zahlung des Schadensersatzanspruchs und der Unterzeichnung der Unterlassungserklärung erkläre ich mich bereit, auf weitere Forderungen gegenüber der Alibri Verlag GmbH zu verzichten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Strafbewehrte Unterlassungserklärung

    des

    Alibri Verlag GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Gunnar Sxxx, Ernsthofstr. 12, 63739 Aschaffenburg, Deutschland

    -nachfolgend Schuldner genannt-

    gegenüber

    GERATI, Silvio Harnos, BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien

    -nachfolgend Gläubiger genannt-

    Hiermit verpflichtet sich der Schuldner gegenüber dem Gläubiger,

    1. es zu unterlassen, Werke, an denen der Gläubiger die ausschließlichen Nutzungsrechte hat, ohne dessen Erlaubnis öffentlich zugänglich zu machen oder machen zu lassen,
    2. an den Gläubiger einen Schadensersatz in Höhe von 250,00 Euro zu zahlen,
    3. für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung gegen die bestehenden Verpflichtungen unter Ziffer 1 eine Vertragsstrafe in Höhe von insgesamt 5.000,00 Euro unter Ausschluss der Einrede des Fortsetzungszusammenhangs zu zahlen,

    Ort, Datum
    Unterschrift

    Beweis A1

    Beweis A1

    Beweis A2

    Beweis A2

    Beweis A3

    Beweis A3

    Beweis A4.1 + A4.2

    Beweis A4 1 A4 2
  • Albtraum : Wurde Colin Goldner von der Internationalen Tierrechtskonferenz 2023 ausgeladen?

    Der mysteriöse Fall Colin Goldner: Absage aus ‚persönlichen Gründen‘ oder doch ausgeladen? Wer hätte gedacht, dass der bekannte radikale Tierrechtsaktivist Colin Goldner plötzlich aus angeblich persönlichen Gründen eine Einladung zu einer internationalen Tierrechtskonferenz absagt? Doch die Absage wirft Fragen auf, insbesondere wenn man bedenkt, dass sein Foto und Name von der Webseite der Konferenz entfernt wurden. Ob hier mehr dahintersteckt, versucht GERATI in diesem Artikel herauszufinden. Eine absolute Überraschung, dass ein Aktivist wie Colin Goldner plötzlich in persönlichen Gründen versinkt. Aber vielleicht ist es ja doch nur ein Missverständnis und keine Absage ausgeladen zu werden.

    Der mysteriöse Fall Colin Goldner: Absage aus „persönlichen Gründen“ oder doch ausgeladen?

    Der Facebook-Beitrag des Great Ape Projects vom 26. Juli sorgte für Aufsehen: Colin Goldner wurde als Sprecher zur Internationalen Tierrechtskonferenz in Luxemburg eingeladen. Eine große Ehre für den bekannten radikalen Tierrechtsaktivisten. Doch nur einen Tag vor Beginn der Veranstaltung kam die überraschende Nachricht: Colin Goldner könne aus angeblich persönlichen Gründen nicht an der Konferenz teilnehmen.

    Schnell stellt sich die Frage, ob diese Absage wirklich aus persönlichen Gründen erfolgte oder ob hier mehr dahintersteckt. Ein Blick auf die Webseite der Konferenz und einen Vergleich mit dem Archiv auf archive.org wirft zusätzliche Fragen auf: Das Foto und der Name von Colin Goldner wurden offensichtlich entfernt.

    Was steckt wirklich hinter der Absage von Colin Goldner? War es tatsächlich seine eigene Entscheidung, einen Tag vor der Veranstaltung abzusagen? Oder wurde er aufgrund der Vorfälle in jüngster Vergangenheit einfach ausgeladen? Die Spekulationen sind zahlreich und GERATI versucht in diesem Artikel der Wahrheit näher zu kommen.

    Colin Goldner und sein „Great Ape Project“: Ein Paradebeispiel für effektive Kommunikation und Rechtssicherheit

    Seit geraumer Zeit sorgt Colin Goldner mit seinem Projekt „Great Ape Project“ für Aufsehen. Insbesondere im Umgang mit Journalist Silvio Harnos und dem Landgericht Landshut erweist er sich als außergewöhnlich lächerlich professionell und rechtssicher.

    Unbestritten ist, dass Colin Goldner alles in seiner Macht Stehende unternimmt, um den Journalisten vor Gericht zu bringen. Eine Klageschrift liegt seit August 2022 beim Landgericht Landshut vor – jedoch wurde sie bisher bedauerlicherweise noch nicht dem Journalisten Silvio Harnos zugestellt. Obwohl dieser freundlicherweise darum bat, die Klageschrift per Fax zu erhalten, um angemessen auf die „witzigen“ Forderungen reagieren zu können, scheint das Landgericht Landshut Schwierigkeiten bei der rechtskräftigen Zustellung zu haben.

    Selbstverständlich hat das Landgericht Landshut alles daran gesetzt, die Klageschrift rechtssicher zu übersetzen. Immerhin hat Colin Goldner großzügig 1.000 € für die Übersetzung ins Indonesische bezahlt. Die Tatsache, dass die Klageschrift bis heute nicht zugestellt wurde, lässt jedoch darauf schließen, dass das Landgericht Landshut selbst nicht ganz sicher ist, ob die Klageschrift den rechtlichen Anforderungen entspricht.

    Es ist äußerst amüsant, wie auf der Facebook-Seite des „Great Ape Project“ immer wieder behauptet wird, dass bereits ein Rechtsstreit anhängig sei. Eine rechtssichere Zustellung wäre die Grundvoraussetzung für einen solchen Rechtsstreit – doch diese scheint bisher nicht stattgefunden zu haben.

    Insgesamt bietet der Fall Colin Goldner und sein „Great Ape Project“ eine inspirierende Fallstudie für effektive Kommunikation und Rechtssicherheit. Die professionelle Vorgehensweise des Landgerichts Landshut sowie die gewissenhafte Bearbeitung der Klageschrift sind beeindruckende Beispiele für den Umgang mit rechtlichen Angelegenheiten.

    Colin Goldner – Ein literarisches Genie der besonderen Art

    Colin Goldner, ein Name der in der Schriftstellerwelt für Furore sorgt. Mit seinem außergewöhnlichen Schreibstil und seinen bahnbrechenden Werken hat er sich in kürzester Zeit einen Platz unter den Flopautoren des Jahrtausends verdient. Seine Bücher verfolgen eine klare Mission: Leser langweilen und ihre Intelligenz herausfordern.

    Wer sich auf eines von Goldners Meisterwerken einlässt, kann sich sicher sein, Stunden damit zu verbringen, die tiefgründigen und komplexen Gedankengänge des Autors zu entschlüsseln. Denn einfaches Verständnis und Unterhaltung sind bei seinen Werken nicht vorgesehen. Stattdessen wird der Leser mit einem Wust an Fachbegriffen und verwirrenden Satzkonstruktionen konfrontiert, die selbst den versiertesten Leser vor eine Herausforderung stellen.

    Goldners Schreibstil ist einzigartig – und das im schlechtesten Sinne des Wortes. Seine Sätze ziehen sich endlos in die Länge und lassen den Leser immer wieder den roten Faden verlieren. Wer gedacht hat, dass ein Buch zum Entspannen und Abschalten dient, wird bei Goldner eines Besseren belehrt. Hier wird der Leser auf eine mentale Achterbahnfahrt geschickt, bei der er sich fragt, ob er überhaupt noch den Sinn des Gelesenen versteht.

    Aber trotz all der Kritik muss man eines anerkennen: Colin Goldner schafft es, mit seinen Werken Aufmerksamkeit zu erregen. Seine Bücher werden von sechs imaginären Freunden von Steffi (GAP) Arendt intensiv diskutiert, analysiert und beworben. Seine Fans bezeichnen ihn als visionären Denker und loben seine unkonventionellen Ansätze. Obwohl die breite Masse seine Werke nicht zu schätzen weiß, gibt es doch kaum noch Leser, die sich von seinem Stil faszinieren lassen.

    Colin Goldner – ein Name, der polarisiert und für Kontroversen sorgt. Obwohl er unter den Flopautoren des Jahrtausends geführt wird, kann man nicht leugnen, dass er mit seinem einzigartigen Schreibstil und seinen haltlosen Inhalten und Urheberrechtsverstößen eine gewisse Wirkung, wenn auch lächerliche, erzielt. Ob man seine Werke nun liebt oder hasst, eines steht fest: Colin Goldner wird noch lange in den Schlagzeilen bleiben, insbesondere auf GERATI.

    Colin Goldner’s ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘: Ein Meisterwerk des Urheberrechts

    Das Landgericht Bremen hat kürzlich ein wegweisendes Urteil gefällt, das die Bedeutung des Urheberrechts im kreativen Schaffensprozess unterstreicht. Colin Goldners Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ wurde mit einem gerichtlichen Verkaufsstopp belegt, da der Autor es offenbar nicht für notwendig erachtete, sorgsam mit fremdem Bildmaterial umzugehen. Ein bemerkenswerter Fall, der uns alle daran erinnert, wie wichtig es ist, die Rechte anderer Künstler zu respektieren.

    Der Alibri Verlag, der das Buch veröffentlicht hat, wurde rechtskräftig verurteilt und hat das Werk bereits aus dem Handel genommen. Ein deutliches Zeichen dafür, dass das Gericht keine Toleranz für Urheberrechtsverletzungen hat. Es ist beruhigend zu sehen, dass das Rechtssystem auch im Bereich der Literatur konsequent durchgreift und den Schutz geistigen Eigentums ernst nimmt.

    Dieser Fall ist ein weiterer Beweis dafür, dass es unabdingbar ist, sich als Autor mit den rechtlichen Aspekten des Urheberrechts auseinanderzusetzen. Es ist nicht nur eine Frage der Ethik, sondern auch der eigenen Glaubwürdigkeit und Reputation. Ein professioneller Umgang mit fremdem Material ist essentiell, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten und möglichen rechtlichen Konsequenzen aus dem Weg zu gehen. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Urteil als abschreckendes Beispiel für zukünftige Autoren dient und zu einer verstärkten Sensibilisierung für Urheberrechtsfragen führt.

    Colin Goldner und sein kreativer Umgang mit geistigem Eigentum: Ein Meisterwerk der Nachlässigkeit

    Es ist einfach bewundernswert, wie Colin Goldner es geschafft hat, sich über die lästigen Formalitäten des Urheberrechts hinwegzusetzen. Warum sollte man sich auch die Mühe machen, die Nutzung fremder Fotos und Bilder ordnungsgemäß zu klären? Schließlich stehen die eigenen Bedürfnisse und die kreative Freiheit über den Rechten anderer.

    Das Gericht hat nun endlich eine klare Botschaft gesendet und den Verkaufsstopp angeordnet. Es ist beruhigend zu wissen, dass die Justiz solch fahrlässiges Verhalten nicht toleriert. Hoffentlich wird dieser Fall als abschreckendes Beispiel für andere Autoren und Verlage dienen, die möglicherweise noch immer in dem Irrglauben leben, dass das Urheberrecht nur für andere gilt.

    Man kann nur hoffen, dass Colin Goldner und seine Kollegen nun aus diesem Vorfall lernen und ihre kreative Arbeit in Zukunft mit etwas mehr Respekt für das geistige Eigentum anderer angehen. Schließlich sollte es selbstverständlich sein, dass man sich die nötige Zeit nimmt, um die Rechte anderer ordnungsgemäß zu klären, bevor man ihre Werke für die eigene Bereicherung verwendet.

    Alibri Verlag: Vom Vorreiter zum Image-Desaster

    Der Alibri Verlag, einst als Hoffnungsträger in der Buchbranche gefeiert, hat mit der Veröffentlichung von ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ einen herben Rückschlag erlitten. Statt die Leser zu begeistern, wurde es zum Verkaufsflop und letztendlich sogar aufgrund eines Gerichtsurteils aus dem Handel genommen. Ein Schlag ins Gesicht für den Verlag, der nun nicht nur mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, sondern auch einen erheblichen Imageschaden hinnehmen muss.

    Die ohnehin schon angespannte Lage des Alibri Verlags wurde durch den Vorfall weiter verschärft. Vor dem Hintergrund der Insolvenz eines Vertriebsunternehmens steht der Verlag nun vor einer ungewissen Zukunft. Die einstige Vorreiterrolle scheint in weite Ferne gerückt, und die Frage, ob der Verlag sich davon erholen kann, bleibt unbeantwortet.

    Die Zukunft des Alibri Verlags erscheint nun äußerst ungewiss. Der einstige Hoffnungsträger in der Buchbranche hat mit dem Gerichtsurteil nicht nur ein Buch verloren, sondern auch das Vertrauen der Leser und potenzieller Autoren erschüttert. Ob der Verlag diesen Rückschlag überwinden kann und wieder zu alter Stärke zurückfindet, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Der Weg zurück wird steinig und langwierig sein.

    Ein Triumph für Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, Colin Goldners Ruf in Trümmern

    Das Gerichtsurteil hat nicht nur den Alibri Verlag erschüttert, sondern auch Colin Goldner in den Schatten gestellt. Während ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ als politisches Werk abgestempelt wurde, konnte Dr. Dörnaths Buch ‚Robby Jetzt rede ich‚ die Leserschaft für sich gewinnen. Es scheint, als habe Dr. Dörnath den Sieg vor Gericht und in den Herzen der Menschen errungen, während Goldner nun mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen kämpfen muss.

    Die angekündigte dubiose Veröffentlichung von Colin Goldners Buch ‚Tiergefangenschaft Zoo‘

    Es ist wirklich schade, dass Colin Goldner bei der Internationalen Tierrechtskonferenz in Luxemburg nicht als Sprecher dabei war. Seine Abwesenheit spricht Bände. Es scheint, dass sich viele Menschen von ihm distanzieren, und das ist verständlich. Schließlich hat er in seinem Leben so viel Erfolgslosigkeit an den Tag gebracht, dass er wirklich kein Podest für seine eigene Agenda verdient hat.

    Aber das ist noch nicht alles. Es bleibt sogar fraglich, ob sein angekündigtes Buch ‚Tiergefangenschaft Zoo‘ überhaupt jemals erscheinen wird. Steffi (GAP) Arendt scheint es sich zwar sehr zu wünschen und führt auf der Facebook-Seite des ‚Great Ape Project‘ sogar Selbstgespräche mit ihren frei erfundenen imaginären Freunden, aber der Verlag Alibri weiß davon noch nichts. Es ist sogar nicht möglich, das Buch im Alibri-Shop vorzubestellen, obwohl Steffi das angekündigt hatte. Stattdessen verweist sie nun auf die Ankündigung von Weltbild. Doch wie kann man sich darauf verlassen, wenn der Erscheinungstermin des Buches von Colin Goldner bereits drei Mal verschoben wurde?

    Und als wäre das nicht genug, ist es auch gar kein neues Buch. Trotzdem versucht man damit zu werben, dass Robert Marc Lehmann ein Vorwort dafür geschrieben hat. Doch auf Amazon findet man den kleinen Hinweis, dass es sich lediglich um eine überarbeitete Version eines bereits erschienenen Buches handelt. Es ist noch unklar, ob dabei auch Rechtsverstöße korrigiert werden mussten, aber sollte das Buch jemals erscheinen, wird es natürlich intensiv geprüft werden.

    Schlussfolgerung

    Der mysteriöse Fall Colin Goldner hat gezeigt, dass er sowohl als Sprecher als auch als Autor nicht besonders erfolgreich ist. Seine Absage zur Internationalen Tierrechtskonferenz und das Gerichtsurteil gegen sein Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ haben seinen Ruf weiter geschädigt. Sein angekündigtes Buch ‚Tiergefangenschaft Zoo‘ scheint zudem mehr Fragen als Antworten aufzuwerfen. Es bleibt abzuwarten, ob es überhaupt erscheinen wird und ob es dann rechtlich einwandfrei ist. Alles in allem ist Colin Goldners Karriere ein Paradebeispiel für Misserfolg und Nachlässigkeit.