2026 neues Jahr – und alte Konflikte im Tierschutz
Die Tierschutz Debatte braucht Rechtssicherheit, Fakten und Verantwortung statt Ideologie, Skandalisierung und moralischer Selbstüberhöhung.
Die Tierschutz Debatte braucht Rechtssicherheit, Fakten und Verantwortung statt Ideologie, Skandalisierung und moralischer Selbstüberhöhung.
Wolfsriss Siegerland sorgt für Unruhe und neue Sorgen bei Tierhaltern – ein Ereignis, das zeigt, wie nah Wildnis und Alltag inzwischen beieinanderliegen
Der Circus Krone Protest eskaliert kurzzeitig in der Manege und zeigt, wie radikaler Aktionismus auf offene Ablehnung im Publikum trifft
Wölfe Spielplatz Bayern sorgt für Alarm: Zwei Tiere tauchen am helllichten Tag mitten im Ort auf und stellen Politik und Behörden vor eine heikle Sicherheitsfrage
GERATI blickt zum Jahresende zurück auf einen ideologisierten Diskurs und formuliert klare Ziele für 2026: faktenbasiert, kritisch und konsequent gegen radikalen Tierschutz.
Nach einem Stallbrand in Hechingen folgt PETA Strafanzeige Stallbrand – Ermittlungen laufen, Schuldfragen bleiben offen.
Tierquälerei-Vorwurf Hundetrainer eskaliert nach Videoveröffentlichung: Zwischen Eingreifen, Vorverurteilung und Drohungen stellt sich eine brisante Frage
Der Schweineskandal Märkischer Kreis zeigt, wie politischer Aktionismus verpufft: viel Moral, keine Belege – und am Ende wird der Antrag zurückgezogen.
Spanien erlaubt wieder den Zirkus mit Tieren in Spanien. Nach Jahren ideologischer Verbote setzt das Land auf Auflagen, Kontrolle und Tierschutz statt pauschaler Verbote.
Die Tierheimkrise spitzt sich zu: Alarmrufe werden lauter, doch die entscheidende Frage bleibt, wer wirklich Verantwortung trägt und warum Lösungen ausbleiben