Es kling fast unglaublich und wird wohl jeden Veganer in Schrecken versetzen. Obst kann BSE-Symptome hervorrufen und sogar zum Tod führen.
24.07.2017 Veganer können an BSE erkranken
Gestern bekam ich wieder einmal einen interessanten Artikel per Link zugesendet. Im Deutschlandfunk Kultur schrieb Udo Pollmer (deutscher Lebensmittelchemiker und Sachbuchautor zur Ernährung), einen Artikel zum Thema „Enzephalopathie – Obstwahn statt BSE„.
Mit dem ersten Satz in diesem Artikel war bereits mein Interesse geweckt.
Vergessen sind die Zeiten, da BSE die Titelseiten beherrschten. Ähnliche Krankheitssymptome können auch durch den Verzehr von unreifem Obst auftreten. Dieser Obstwahn sei gefährlicher als Rinderwahn, meint Udo Pollmer.
In dem ersten Absatz geht Udo Pollmer auf die „neue BSE-Krankheitswelle“ ein, die auch immer wieder von radikalen Tierrechtlern als Grund, für einen Umstieg auf eine vegane Lebensweise herhalten musste. Pollmer kommt zu dem Schluss, dass der Todesfall eines 36-jährigen Britten, nicht mit dem aktuellen BSE-Fall in Verbindung gebracht werden kann. Die Infizierung erfolgte wohl bereits im Kleinkindalter.
Babykostrezeptur früher mit Kälberhirn
Um chemische Zusatzstoffe zu verhindert, mischte man Kälberhirn, in die Rezeptur für Kinderbrei, damit der Brei sämiger wird. Damals war man vollständig auf dem Naturtrip und wollte mit aller Gewalt chemische Zusatzstoffe verhindern. Auch Gemüsebrei wurde damit zubereitet. Dieses erklärt, warum auch Vegetarier an BSE erkrankten.
Wurst und Fleisch scheiden als Überträger aus
Die insbesondere immer von PeTA philosophierte Übertragungsart von BSE, durch Wurst und Fleisch kann so nicht erklärt werden. An BSE erkranken keine älteren Menschen, obwohl sie Fleisch und Wurstwaren lebenslang verzehrt haben. Gleichzeitig ist die Häufigkeit von BSE-Fällen auf England beschränkt, was den Verdacht Pollmers bestätigen würde.
BSE (Rinderwahn) ist eine Enzephalopathie (Schädigung des Gehirns)
Dieses kann unteranderen durch verschiedene Nahrungsmittel verursacht werden. In der indischen Provinz Bihar sterben jedes Jahr Anfang Juni überraschend Kinder. Quicklebendig gehen diese abends ins Bett und bekommen in der Nacht Krämpfe und beginnen, bis sie das Bewusstsein verlieren, zu schreien. Todesursache ist wie beim Rinderwahn eine Schädigung des Gehirns.
Verzehr von unreifen Litchis als Todesursache
Veganer können an BSE erkranken
Unreife Litchi besitzen Hypoglycin und andere für den menschlichen Organismus giftige Stoffe. Diese sorgen für einen schnellen und lebensbedrohlichen Blutzuckerabfall. Verstorbenen Kindern konnte nachgewiesen werden, dass sie tagsüber sich den Bauch mit Litchis vollgeschlagen hatten und ihr Abendessen stehen ließen.
Eltern seien nun angewiesen, Kindern den Litchikonsum einzuschränken, und den Kindern immer ein Abendessen zu reichen. Gleichzeitig solle im Vergiftungsfall sofort Zucker gereicht werden. Diese Maßnahmen ließen die Todeszahlen spürbar sinken.
Viele Südfrüchte besitzen Gifte, die den Menschen schädigen können
Hier ist aber immer der Spruch rechtend – „Die Masse macht es“. Wer viel Früchte zu sich nimmt, sollte auf ausreichende Glukose (Zucker) Versorgung achten. Bei einer ausgewogenen Ernährungsweise mit Fleisch, Wurst und pflanzlicher Kost, baut der Körper diese Gifte selbstständig ab.
Veganer sind am größten gefährdet, an BSE zu erkranken
Wahrscheinlich lässt sich dadurch auch so mancher geistige Ausfall, einiger Veganer erklären. Sie leiden dann einfach an BSE…
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Simon Fischer Vorstandsvorsitzender der Partei Ethia die gerade einmal acht Mitglieder besitzt, die allesamt im Vorstand vertreten sind erstattet lächerliche Strafanzeige gegen Circus Krone.
21.07.2017 Simon Fischer von Ethia – dumme Strafanzeige
Nun, dass Herr Simon Fischer, der gleichzeitig als Alleinunterhalter der „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ auftritt, nicht besonders viele Erfahrungen mit Wildtieren hat, beweist er ja immer wieder. Seit geraumer Zeit ist er in der Partei „Ethia“ tätig. Er ist einer der acht Mitglieder der Partei, die allesamt im Vorstand vertreten sind. Ethia hat bisher keine Berechtigung erhalten, an einer Wahl teilzunehmen. Nun die Zahl acht Mitglieder als Partei anzusehen ist schon die Lächerlichkeit in Person.
Keine Verwunderung, dass Ethia nicht an der Bundestagswahl teilnimmt
Die Partei Ethia verzichtete wohl vorsorglich auf einen Zulassungsantrag bei der Bundestagswahl. Ein solcher Antrag hätte sowieso keine Erfolgsaussichten gehabt, da diese Partei weder die benötigten Mitgliederzahlen, noch Unterstützer in Wahlkreisen vorzeigen kann. Dass es für eine Partei möglich ist, die sich erst 2016 gegründet hat, an der Bundestagswahl im September 2017 teilzunehmen, beweist die Vegan-Partei.
Aber was will man auch von einer Gründerin verlangen die aus einer anderen Tierrechtspartei (MUT) ausscheidet, um in eine eigene Partei zu gründen.
Zugelassene Parteien der Bundestagswahl findet man auf Wikipedia.
Daraus ergibt sich das jene Partei der auch Simon Fischer angehört, von der er selbst mit Misstrauen bestraft wird, nicht einmal einen Antrag auf Beteiligung an der Bundestagswahl einreichte.
Nun erstattet jener Simon Fischer eine Strafanzeige gegen den Circus Krone, da dieser bei einer Übergabe einer Petition von 50.000 Unterschriften die sich für Tiere im Zirkus aussprachen, ein vier Wochen altes Löwenbaby als Unterstützer mitführten.
Diese Strafanzeige erstattete Simon Fischer, der mittlerweile als Lachnummer der Presse hoch gehandelt wird. Und dazu noch im Auftrag der kleinsten Partei in Deutschland.
Strafanzeige von Simon Fischer im Auftrag der Ethia und deren witzige Begründung
Hamburg/München, 20.07.2017 – Mit einem vier Wochen jungen Babylöwen haben am Mittwoch Raubtierdompteur Martin Lacey und weitere Mitarbeiter des Circus Krone Petitionsunterschriften an die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm überreicht. Simon Fischer, Leiter der ETHIA/Zirkus und Bundesvorstandsmitglied hat nun im Namen der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft München erstattet. Nach § 3 Abs 6 TierSchG ist es verboten „ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen, sofern damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind“. Es ist davon auszugehen, dass die Trennung von Löwenbaby und Mutter zu Stress beider Tiere führt. „Es gab keinen vernünftigen Grund, das Tier mit in den bayerischen Landtag zu schleppen. Für die Petitionsübergabe war es nicht erforderlich“, so Fischer. Die Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA hofft, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufnimmt. „Tiere sind keine Belustigungsobjekte, sondern Individuen. Gerade Jungtiere sollten so behütet wie nur möglich aufwachsen können. Ebenfalls ist die Mutter-Bindung unbedingt zu schützen.“ Bettina Jung, Bundesvorsitzende der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA (sfi/bju)
Ethia – Facebook Seite
Nun hätte sich Simon Fischer und die Ethia nur einmal anhaltsweise mit der Lebensweise eines Löwen beschäftigt, wüsten sie, dass Löwen ihre Jungen auch schon einmal bis zu 48 Stunden allein ließen.
„Ist dieses weit vom Rudel entfernt, geht die Mutter allein auf Jagd. Dabei kann es vorkommen, dass die Jungen bis zu 48 Stunden allein im Versteck bleiben.“ de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6we
Nun in welcher Form Simon Fischer und die Ethia hier eine Verletzung des § 3 Abs. 6 des Tierschutzgesetzes sehen, bleibt offen und unbegründet. Dem Löwenbaby wurden weder Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt. Also wieder einmal alles eine Einbildung des Herrn Simon Fischer.
Simon Fischer auf Betrugsmission und Fake News Verbreiter
Auch Simon Fischer ist als Bildmanipulator und Fake News Verbreiter bekannt. Mehrfach wurde er bereits erwischt, wie er Bilder so manipuliert, dass sie nicht der Wahrheit entsprachen.
Dieses Beispiel zeigt auf, wie man in der Tierrechtsszene Fotos simpel manipuliert.
Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
Dieses Foto zeigt in eindrucksvoller weise wie Simon Fischer, in einem Foto den Eindruck erwecken möchte, dass die beiden Roben ohne ein Wasserbecken in einem engen Käfig verbleiben müssen.
Die Wahrheit sieht dann aber so aus.
Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
Nun das sind sogenannte Fake News, der mittlerweile auch die Bundesregierung den Kampf angesagt hat.
Simon Fischer beteiligt sich auch gern einmal an sogenannte Fake Meldungen bei Facebook und YouTube (Verstoß Urheberrecht oder Richtlinien). Leider ist sein Rechtswissen genauso lückenhaft, wie sein Wissen über die Wildtierhaltung. Seine Ein-Mann -„Bürgerinitiative Tierrechte Bayern“ nannte er, nachdem GERATI ihn bloßstellte, das ihm keine Bürger unterstützten, in „Aktionsbündnis – Tierrechte Bayern“ um.
Seit dem stalkt er täglich Zirkusse und fährt ihnen hinterher. Einen nachhaltigen Beweis, dass im Zirkus Tiere gequält werden, wie er immer wieder behauptet, konnte er bisher trotz seines kriminellen Einsatzes nicht erbringen. Wo Simon Fischer auftaucht, sind Tiere eher in Gefahr wie ein Vorfall in seiner Heimatstadt belegt. Nachdem Simon Fischer bis in den Abendstunden einen Zirkus aus der Ferne belagerte, liefen auf einmal in den Morgenstunden Lamas frei herum und gefährdeten sich und Autofahrer. Ein Schelm, wer da nicht daran denkt, dass Simon Fischer etwas mit diesem Vorfall zu tun hätte.
Ethia Schwarz / Weiß Politik
Eine Parteigründung in Deutschland ist noch einfacher, als einen Verein zu gründen. Wie einfach eine Parteigründung abläuft, zeigte einmal der Focus Online auf.
Die Partei Ethia ist leider nicht über den Punkt 2 hinausgekommen. Aber schauen wir uns einmal den gewählten Slogan dieser Partei an.
Slogan der Ethia Partei – Screenshot ethia.de
Mit dem Slogan „Leben in die Politik!“ möchte die Partei Ethia in der Bevölkerung punkten. Aber mal ehrlich das Ganze in Schwarz / Weiß? Die Farben erinnern mich ehern an die der kriminellen Terrororganisation ALF (Animal Liberation Front), der ihr Logo auch in Schwarz / Weiß gehalten wurde. Nun daraus kann man ableiten, dass diese Partei es wohl lieber auf schwarz/weiß Politik wert legt.
Schwarz / Weiß beliebt in der Tierrechtsszene
Auch das alte Logo von PeTA Zwei erinnerte sehr stark an das ALF-Logo. PeTA änderte dieses Logo, nachdem GERATI über die Ähnlichkeit des PeTA Zwei Logos mit dem ALF-Logo berichtete.
Diese dumme Strafanzeige von Simon Fischer im Auftrag der Partei Ethia kann eigentlich nur von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellte werden. Es gibt weder Anzeichen noch Beweise, die ein Ermittlungsverfahren in diesem Fall rechtfertigen würden. So werden wieder einmal in PeTA Manier Steuergelder einfach durch solche DUMMEN Menschen verprasst. Es wäre schön wenn sich diese, die eigentlich sich den Tierschutz auf die Fahne geschrieben haben, sich vorab richtig informieren würden und im AKTIVEN Tierschutz mal tätig wären.
Ethia prahlt mit Aktionen in Rumänien. Diese lassen sich leider nicht überprüfen. In Deutschland ist die Ethia nur medial tätig. Aktiver Tierschutz ist da Fehlanzeige.
Bundesregierung startet Kampagne gegen Fake News und nennt Tierschutz als ersten Kandidaten der Fake News verbreitet. PeTA & Co verbreiten Fake News.
20.07.2017 Tierschutz News sind zum größten Teil Fake News
Das Bundesministerium des Innern startete durch die Bundeszentrale für politische Bildung eine Aufklärungskampagne zum Thema Fake News. Unterstützt wird das Ganze durch den News Youtuber MrTrashpack. Dieser veröffentlicht nun regelmäßig Videos zum Thema Fake News, wie man diese erkennt und wie schwer es unter anderen ist eine Fake News zu erkennen.
Gleichzeitig werden Informationen auf der extra dafür eingerichteten Webseite www.fakefilter.de geliefert.
Tierschutz Nummer 1 beim Verbreiten von Fake News
Tierschutz News sind zum größten Teil Fake / Screenshot www.fakefilter.de
Was eigentlich jedem bisher insgeheim bekannt war, wird nun endlich einmal auf einer politischen Webseite angesprochen. Gleichzeitig zeigt man aber an konkreten Beispielen, wie schwer es ist Fake News zu erkennen. Insbesondere da es immer wieder schwer ist, diese auf Wahrheitsgehalt zu prüfen. News und Nachrichten sind wichtig zur Meinungsbildung. Handelt es sich dann aber um Fake News kann man die öffentliche Meinung schnell manipulieren.
Thema Wildtierverbot in Deutschland ist hier eines der vielen von Tierrechtlern genutzten Fake News
So werden immer wieder Städte in Deutschland genannt, die angeblich ein Wildtierverbot für Zirkusse umgesetzt haben. Leider werden hier vorsätzlich Städte und Kommunen mit genannt, die durch einen Gerichtsbeschluss, oder durch politischen Druck das erteilte Wildtierverbot zurücknehmen mussten.
PeTA größter Fake News Verbreiter
Bleiben wir einmal beim Thema Städte und Kommunen die ein Wildtierverbot erlassen haben. Auf der Webseite peta.de/verbotwildtiereimzirkus führt PeTA eine Liste mit Städten und Kommunen an die angeblich erfolgreich ein Wildtierverbot durchgesetzt haben. PeTA macht hier bereits vor der Aufzählung die Aussage, dass es sich um einen aktuellen Stand vom Juli 2017 handelt.
Nun wie wahr ist diese Liste?
GERATI suchte sich einmal drei Städte und Kommunen heraus.
Nun das ist schon komisch, das PeTA im Juli 2017 diese drei Städte noch aufführt, obwohl diese kein rechtliches Wildtierverbot mehr haben. Also eindeutig eine FAKE NEWS!
Aber in der Kampagne geht man auch auf Bildmanipulationen ein die immer wieder von Tierrechtlern erstellt werden. Ganz vorn sei hier Simon Fischer mit seiner Aktionsgruppe Tierrechte Bayern genannt. Diesen konnte bereits mehrfach vorsätzliche Manipulation nachgewiesen werden. So fotografiert er nur Bildausschnitte, um einen angeblich engen Käfig aufzuzeigen. Solche Bilder flogen ihm dann nachträglich um die Ohren. Mittlerweile ist Simon Fischer als Lachnummer der Presse verkommen. Diese machen sich öffentlich über seine Aktionen lustig, was dann mal keine Fake News sind.
Hier noch YouTube Playliste zum Thema FakeFilter.de von MrTrashpack
Lisa hat wieder einmal einen Artikel im Veganblog von PeTA veröffentlicht. Im Artikel „Schlimmer geht immer: Deutsche Kühe in Katar“ stellt sie die Behauptung auf, es sei überflüssig Kühe nach Katar zu transportieren.
18.07.2017 PeTA vs. Katar
Die Kuh als Ware, so beginnt Lisa ihren ersten Absatz und meckert erst einmal herum, dass Katar zu den reichsten, aber auch trockensten Ländern der Welt gehöre. Sie schreibt zwar, dass es eine Grenzblockade gebe, geht aber in keiner Weise darauf ein, was dieses bedeutet für die Menschen die in Katar leben. Wenn man sich den Artikel durchliest, kommt man schnell zum Schluss, dass jener Lisa die bei PeTA arbeitet, Kühe wichtig sind, als die Menschen die in Katar leben.
Hier verdeutlicht sich wieder der Menschenhass von PeTA.
Was ist zur Zeit los in Katar
PeTA vs. Katar
Die Katar-Kriese begann am 05. Juni 2017. Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrein und die Vereinigten arabischen Emirate warfen Katar vor, terroristische Organisationen zu unterstützen. Im Einzelnen wurde hier die Muslimbrüderschaft genannt, aber auch andere Terrororganisationen sollten unterstützt worden sein. Diese stehen insbesondere in den arabischen Ländern als Unterstützer des Islamischen Staates (IS) da. Hierbei sehen arabische Herrscherhäuser eine Bedrohung ihrer Monarchie.
Sie brachen alle diplomatischen Beziehungen zu Katar ab und schlossen die Grenzen.
Katar trocken und verödet
Katar zählt zu den trockensten und ödesten Landstrichen der Erde. Dennoch ist Katar dank seines sprudelnden Öls reich. Demnach sind die obskuren Kosten für den Transport der Kühe für Katar auch ein lächerlicher Betrag.
Katar hat logisch überlegt und kalkuliert. Warum nur Milch, per Luftbrücke einfliegen lassen, wenn man mit der Kuh, Milch und Fleisch für die Selbstproduktion erhält.
Zwar steigt der Wasserverbrauch durch die Kühe an, jedoch muss Katar sowieso das Wasser aus Entsalzungsanlagen gewinnen. Selbst das Grundwasser ist in Katar versalzen.
Lisa von PeTA geht davon aus, dass eine Kuh bei 40° C 100 Liter Wasser benötigt
Nun die Kühe werden kaum in der prallen Sonne stehen, sondern in klimatisierten Ställen. Auch hier könnte man wieder einmal irrsinnige Energieverschwendung dem kleinen Land Katar vorwerfen. In Deutschland verbraucht eine Kuh außerdem 60 bis 120 Liter Wasser pro Tag. Diese Werte sollten also in Katar sowieso noch steigen. Aber auch die von PeTA immer propagierte vegane Lebensweise wäre in Katar nur mit einem riesigen Energieaufwand möglich. Gleichzeitig gibt es ein Flächenproblem. Katar hat eine Fläche von 11.627 Km2 und 2,7 Millionen Einwohner. Das Bevölkerungswachstum liegt bei circa 3%. Ein logistischer Wahnsinn, wenn man diese Menschen komplett über eine Luftbrücke versorgen möchte und dabei noch den Luxus Lebensstandard aufrechterhalten möchte.
Macht sich Deutschland der Terrorunterstützung strafbar
Deutschland ist immer einer der ersten Länder, die den Geldhahn von Terroristen zudrehen wollen. Nun liefert Deutschland aber 1.000 Kühe in ein Land, was bezichtigt wird, Terroristen zu unterstützen. Auf diesen Punkt geht Lisa von PeTA überhaupt nicht ein.
Nein sie nutzt diesen Artikel zum Abschluss dazu, eine Betrugspetition anzupreisen, die sich an die Bundeskanzlerin richtet. Hier sammelt PeTA, Fakeunterschriften wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte. Auch ihr Veganstart Programm wird natürlich beworben. Wäre ja mal interessant was so ein reicher Scheich in Katar zu so einem Angebot sagen würde.
Fazit
Dieser Artikel von PeTA, dient wiederum nur um angebliches Tierleid und auf stupide Art und Weise eine vegane Lebensweise anzupreisen. PeTA ist jede Nachricht, auch wenn diese politisch ist, einen Artikel wert, nur um das Wort Vegan und Tierleid unterzubringen. Das Wort Mensch und Menschlichkeit sucht man in solchen Artikeln bei PeTA vergebens.
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Vor einpaar Wochen veröffentlichte PeTA illegalerweise ein Video was einen Bauern zeigen soll, der eine Kuh angeblich misshandelte.
17.07.2017 Urteil gegen PeTA und Animal Peace
Die anscheinend psychisch Kranke Silke Ruthenberg von Animal Peace trat daraufhin als nörgelnde Trittbrettfahrerin auf und veröffentlichte die komplette Adresse des auf dem Video angeblich gezeigten Bauern. Der Bauer machte das einzig richtige. Er erließ eine einstweilige Verfügung und klagte auf Unterlassung.
Urteil rechtsgültig
Urteil gegen PeTA und Animal Peace
PeTA wurde nun rechtsgültig verurteilt und darf dieses Video in keiner Weise mehr veröffentlichen. Dasselbe gilt für die Irre von Animal Peacedie immer wieder in Partylaune gerät, wenn ein Mensch durch ein Tier getötet wird. Aber auch der Nachbar des Bauern erhielt sein rechtliches Fett weg. Auch er akzeptierte die Unterlassung und muss in Zukunft dafür Sorge tragen, dass von seinem Grundstück keine Videoaufnahmen in Richtung des von ihm gehassten Nachbarn erfolgen können.
Richter urteilen gegen Selbstjustiz und Prangerlisten
Das Urteil belegt, dass die von PeTA und Co immer wieder genutzte Selbstjustiz und das an den öffentlichen Pranger stellen von angeblichen Tierquälern sich nicht mit dem deutschen Gesetz vereinbaren lässt.
Betroffene, die von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen ohne rechtsgültiges Urteil verleumdet werden, indem manipuliertes Videomaterial veröffentlicht wird, haben nun ein rechtsgültiges Urteil auf das sie sich in ähnlichen Fällen berufen können.
Sofort nach Kenntniserlangung einstweilige Verfügung erwirken
Eine einstweilige Verfügung ist der schnellste Weg um eine illegale, oder falsche Behauptung von den sozialen Netzen zu bekommen. GERATIsind bereits mehrere Fälle bekannt, wo PeTA sofort den Schwanz eingezogen hatte und sämtlich illegalen Äußerungen aus dem Netz entfernte. Das zeigt, wie rechtstreu die Arbeit von PeTA ist. Der Pranger ist ein mittelalterliches Mittel, den PeTA auf perfider Art und Weise immer wieder aufs Neue einsetzt. Das Urteil in diesem Fall zeigt, das Meinungsfreiheit doch ihre Grenzen für radikale Tierrechtler hat.
Pranger für PeTA = Tierrechtsarbeit
PeTA selbst betreibt keinen aktiven Tierschutz. Bisher sah man PeTA´s Arbeit nur darin, dass man unschuldige Menschen immer wieder öffentlich an den Pranger stellte. Eine in Deutschland geltende Unschuldsvermutung, bis zu einem rechtsgültigen Urteil gibt es für PeTA nicht. Aber was will man von einem Verein auch verlangen, der als Rechtsberater einen Menschen wie Dr. Edmund Haferbeck einstellt, der keine juristische Grundausbildung besitzt. Die Kosten des jetzt verlorenen Verfahrens werden wieder, wie üblich bei PeTA aus Spendenmittel getragen.
Wie vielen Tieren hätte man damit wohl helfen können?
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PeTA hat den wohl berühmtesten Fotografen David Slater in die Pleite getrieben. Hier zeigt sich wieder, dass es PeTA nur um den größtmöglichen Schaden geht.
15.07.2017 PeTA treibt Fotograf in die Pleite
PeTA ist tatsächlich in Berufung gegangen und fordert erneut die Urheberrechte für ein Affenfoto für sich ein. Der Affe der später Narutogenannt wurde, mopste sich in einem unbeobachteten Moment die Kamera und schoss selbst einzigartige Selfies.
Der Fotograf David Slater dem die Kamera gehörte, veröffentlichte in einem Bildband unter anderem auch die Selfiefotos des Affen aus Indonesien. Insbesondere das Selfiefoto wurde mehrfach kopiert und veröffentlicht. Dagegen ging der Fotograf in einem Urheberrechtsstreit vor. Das Verfahren verlor er. Die Richter waren damals der Meinung, dass ihm zwar die Kamera gehörte, jedoch der Affe die Fotos schoss. Deswegen habe er an dem Urheberrecht für dieses Selfies keinen Anspruch.
PeTA klagte auf Urheberrechtsanspruch
Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
Liest man sich die Klageschrift von PeTA aus dem Jahr 2015 durch, fordert PeTA in erster Linie das Urheberrecht für sich ein. Zwar gibt man an, dass PeTA als Verwalter eingesetzt werde, jedoch kann man hier sich schon an den Kopf fassen.
PeTA ist in Indonesien überhaupt nicht tätig! Es gibt kein einziges Tierschutzprojekt, wo PeTA sich um Affen selbst kümmert. Warum wollen siedann als Verwalter der Urheberrechte für Naruto auftreten? Hier geht es wieder einmal nur um die Kohle, die PeTA sich in die eigene Tasche stecken möchte.
Solche Gerichtsverfahren sind nur in den USA möglich
David Slater ist britischer Staatsbürger. Wenn man von PeTA´s Rechtsmeinung ausgeht, die Tieren dieselben Rechte wie Menschen einräumt, wäre Naruto indonesischer Staatsbürger. Gleichzeitig ist es fragwürdig, ob Naruto überhaupt seine Rechte vor einem Gericht anmelden möchte. Hier suggeriert PeTA wieder einmal auf stupider Weise.
In den USA ist es möglich, wegen jedem Scheiß ein Klageverfahren einzureichen. Man muss eben nur das nötige Kleingeld besitzen. Im ersten Verfahren wurde die Klage mit der Begründung abgewiesen, das laut US-Patentamt, für Werke die von der Natur geschaffen wurden, kein Urheberrecht gelten gemacht werden kann.
Gegen diese Klageabweisung legte PeTA Berufung ein.
Fotograf David Slater von PeTA in die Pleite getrieben
In den letzten Tagen fand die erste Verhandlung vor dem US-Berufungsgericht in San Francisco statt. Der Fotograf sagte in einer Pressemitteilung, dass er aufgrund der Urheberrechtsklagen Pleite sei und deswegen nicht in die USA reisen könnte. Hier zeigt sich wieder einmal, wie regellos PeTA gegen Menschen vorgeht. PeTA stellt sich als einzige Organisation dar, die mit Tieren Geld verdienen darf.
Was ist, wenn das Gericht dem Affen tatsächlich das Urheberrecht zugesteht
Dann dürfte wohl PeTA in Zukunft, für jedes fotografierte Tier einen Urheber einfordern. Selbst eigene Fotos von Haustiere seien dann nicht mehr vor PeTA sicher.