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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    In den letzten Tagen erging vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht das Urteil, das eine Dauerdemonstration der radikalen Tierrechtlerin Adrienne Kneis nicht untersagt werden kann.

    07.08.2017 Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    Grundlage für dieses Urteil war eine verständliche Klage des Zirkus Probst, gegen die radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis. Diese hatte bereits 2015 sich das Recht zur Demonstration per einstweiliger Anordnung erschlichen. „Sie halte jeweils 15 Meter Abstand  zur Zirkuskasse  und habe bisher auch alle anderen Auflagen erfüllt“, so der Richter. Dieses war die Grundlage nun für dieses ergangene Urteil.

    Anders hätte es für Zirkus Probst ausgesehen, wenn man Übergriffe und Gefährdung der Zirkusveranstaltung und deren Besucher belegen hätte, können. Für mich persönlich sieht das Ganze schon eher nach einem Versuch vorsätzliches Stalken aus. Ich kenne weder die Klageschrift, noch die Urteilsbegründung, beziehe mich in diesem Artikel aber auf einige Artikel und Kommentare, die ich in den sozialen Netzwerken gefunden habe.

    Adrienne Kneis ist gesellschaftsfeindlich und unsozial

    Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht
    Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    Adrienne Kneis ist für mich persönlich eine äußerst dumme, gesellschaftsfeindliche und unsoziale Person. Dieses möchte ich natürlich auch begründen. Die Bundesregierung ist sich einig, dass ein Wildtierverbot auf Grundlage des Grundgesetzes nicht umsetzbar ist. Gleichzeitig zeigen die Besucherzahlen der Zirkusse tatsächlich, wie die Meinung zum Zirkus mit Tieren in der Bevölkerung ist. Man sieht es ja beim Moskauer Circus, der seit 2016 ohne Tiere in Deutschland umherreist und mit einem Besuchermangel zu kämpfen hat. Dasselbe Schicksal wurde dem größten US Zirkus dieses Jahr beschert, der nach einem Besucherschwund, als er auf Grundlage des massiven Drucks von Tierrechtlern auf Tiershows verzichtete, aufhören musste.

    Die 1 200 Sitzplätze seien nur selten alle besetzt – auch, weil er seit 2016 keine Tiger und Löwen mehr im Programm hat. Die Proteste von Tierschützern seien im vergangenen Jahr einfach zu groß gewesen.

    https://www.sz-online.de/nachrichten/moskauer-mogelpackung-3453525.html

    Hingegen berichten Zirkusse mit Wildtieren siehe Circus Krone von immer neuen Besucherrekorden. Die Bundesbürger wollen also einen Zirkus mit Wildtieren und lassen sich auch nicht von Demonstrationen von radikalen Tierrechtlern abhalten, aus deren Reihen sie immer wieder bei Besuchen beleidigt werden. Radikale Tierrechtler auch aus dem Umfeld von Adrienne Kneis, versuchen insbesondere Kindern einen Zirkusbesuch madigzumachen.

    Gerichte kommen zum Schluss, dass ein kommunales Wildtierverbot nicht rechtens ist. Bereits mehrere Kommunen mussten auf Grundlage von Gerichtsbeschlüssen, ihr beschlossenes Wildtierverbot auf kommunalen Flächen zurücknehmen.

    Ein Zirkus macht nichts falsch

    Zirkusse werden regelmäßig durch Veterinärämter überprüft. Seit der Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes gibt es in Deutschland keine schwerwiegenden Verstöße. Dieses belegen auch die von PeTA geführten Prangerlisten gegen Zirkusse.

    Nun darf man sich also bei Adrienne Kneis fragen, warum sie eigentlich immer wieder vor Zirkussen demonstriert. Eine Argumentation ist immer wieder Pseudoverhaltensauffälligkeiten, die angeblich Wildtiere im Zirkus aufzeigen sollen. Nur frage ich mich persönlich wieder, warum müssen dann diese radikalen Tierrechtler immer wieder auf manipuliertes Bildmaterial zurückgreifen. Gern zeigt man auch ausländische Zirkusse wie zum Beispiel aus China und legt die Tierhaltung auf Deutschland eins zu eins um. Dieses ist in meinen Augen dumm und deswegen erlaube ich mir auch persönlich insbesondere Frau Kneis als „Dummer Mensch“ zu bezeichnen.

    Fordert man jene Personen auf, sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen, kommt immer die Ausrede man habe Videos von PeTA und Co gesehen. Das diese dann aus dem letzten Jahrtausend oder aus dem Ausland stammen wollen diese Knalltüten jedoch nicht war haben.

    Warum demonstriert Frau Kneis vor Zirkussen und nicht vor dem Reichstag?

    Da dem Zirkus rein rechtlich nichts vorzuwerfen ist, befindet sich Frau Kneis wohl hier an der ganz falschen Stelle mit ihrem Demonstrationen. Im eigentlichen müsste sie ja vor dem Reichstag demonstrieren, aber dort ist sie ja auf Grundlage der Bannmeile nicht zugelassen.

    Da die Zirkusse ja in der Tierhaltung nachweislich nichts falsch machen und auch gesetzlich keine Beanstandungen gibt, kann man wohl mit Recht sagen Adrienne Kneis ist eine gesellschaftsfeindliche Person.

    Warum bin ich persönlich der Meinung, Adrienne Kneis ist unsozial

    Tierrechtler geben immer als Vorwand an sie wollen Tieren helfen. Nur ist ihre Tierhilfe in der Regel eigensinnig. Nichts wird ohne den eigenen Profit gemacht. Im Fall von PeTA sind es die Spendengelder, die aus solchen Kampagnen generiert werden. Bei Frau Kneis scheint es der Selbstdarstellungsdrang sein. Öffentlichkeit ist geil und das zeigt sie nicht nur in ihrem Facebook Account. Um Tiere geht es dabei in keinem Fall. Würde ein Tierrechtler nur einmal sich in das Empfinden eines Tieres versetzen, was liebevoll in einer Familie aufgewachsen ist, dann wüssten sie auch, dass diese Trennungsschmerzen fühlen können.

    Das spielt aber für solche radikalen Tierrechtler keine Rolle. Als Erstes kommt immer die eigene Person und irgendwann einmal das Tier.

    Dauerdemo als PR-Gag

    Persönlich stelle ich mir immer wieder die Frage, warum Tierrechtler immer vor dem Zirkus demonstrieren müssen. Es gebe doch so viele Möglichkeiten sich durch Eigeninitiative in Mitarbeit mit einem Zirkus sich der Tierhaltung anzunehmen. Nun hier haben Tierrechtler ein großes Problem. Sie sind in der Regel Veganer und leiden wahrscheinlich auf Grundlage des B12 Mangels an wahrem Empathieempfinden. Es gibt nur Gut und Böse, was ein Miteinander fast unmöglich macht. Wenn es Frau Kneis so um die Tiere im Zirkus geht, warum geht sie nicht auf einen Zirkus zu und versucht ihre angeblichen Erfahrungen einmal einzubringen. Aber um ein Tier zu pflegen und zu halten braucht man eben Empathie für dieses Tier, was Frau Kneis gänzlich fehlen dürfte.

    So bleibt der Schluss, dass es Frau Kneis tatsächlich rein nur um ihre Selbstdarstellung, bei dieser Dauerdemo gehen kann.

    Welche Möglichkeiten hat man um so eine Selbstdarstellung zu verhindern

    Auf Facebook wurde das Urteil heiß diskutiert und der Buhmann wieder einmal dem Richter und dem Gericht gegeben. Aber denkt doch nur einmal nach. Ihr lebt in einem Staat, wo ihr eure Meinung frei kundgeben dürft. Gleichzeitig wollt ihr das andere ihre Meinungen nicht frei äußern dürfen. Ein Widerspruch in sich selbst. In Deutschland gibt es nun einmal die freie Meinungsäußerung (ohne die diese Webseite auch nicht möglich währe) und das Demonstrationsrecht.

    Euch kotzt das an, das die Kneis vor dem Zirkus demonstriert! Dann tut was! Durch das faul rumsitzen im Stuhl vor dem PC, oder Smartphone ändert sich nichts. In der Urteilsbegründung stehen bereits die Punkte, die zu einem Verbot der Demonstration führen könnten. Und nein ich will hier nicht zu Straftaten aufrufen. Aber nicht nur Frau Kneis hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, sondern jeder von Euch. Es gibt viele Menschen, die gut argumentieren können. Dann geht auf sie zu und schmeißt ihnen eure Argumente um die Ohren. In den sozialen Netzwerken kann man Euch sperren, bei einer Demo ist es schwierig. Und bitte nicht vergessen zu dokumentieren, sonnst heißt es wieder, Zirkusfreunde greifen Frau Kneis an.

    Jammert nicht über so ein Urteil, sondern seht eure Chance. Wer hat wohl als Erstes den Plan wann und wo ein Zirkus gastiert? Meldet einfach zeitnah nach dem Feststehen der Termine selbst eine Demo an. Hier gilt, wer zu erst kommt, malt auch zuerst. Das kann man natürlich nicht nur auf einige wenige Personen abwälzen. Sondern, das Ganze sollte von Menschen organisiert werden, die in der Nähe wohnen. Organisatorische Hilfe kann natürlich gewährt werden.

    Wie wird es wohl sein wenn Demos von Tierrechtlern abseits des Zirkus nur noch Stattfinden, da Zirkusfreunde hier schneller eine Demo angemeldet haben.

    ACHTUNG! Fake-Demo-Anmeldungen sind kontraproduktiv. Meldet man eine Demo an, sollte diese auch stattfinden, sonnst fühlen sich Kommunen irgendwann verarscht und erteilen dann keine Genehmigung.

    Ich glaube, jeder Zirkus würde gern so eine Demonstration unterstützen, wo wir wiederum einen Vorteil hätten.

    Unterstützer sind wir wohl genug, es fehlt eben nur an der Umsetzung des ganzen. Vorschläge können gern geäußert werden.

  • Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos

    Dass die Tierrechtler vor Dummheit nur so strotzen, beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Tierschutz findet man bei Tierrechtlern nicht, dafür umso mehr Shitstorm verbreiten.

    03.08.2017 Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos

    Der allgemeine Tierrechtler scheint von Haus aus sehr ungebildet zu sein. Führende Persönlichkeiten insbesondere aus dem Umfeld von PeTA legen hier deutlich vor. Ein gewisser Herr Peter Höffken titelte sich ein Diplom an und wurde dann, als es herauskam, dass er keines besitzt, selbst von PeTA degradiert. Dr. Edmund Haferbeck besitzt die Aufgabe, bei PeTA Strafanzeigen zu stellen. Leider hat er es zu keiner juristischen Ausbildung geschafft und promovierte als Agrarwissenschaftler. Und dann hätten wir noch Krishna Singh, der bei seiner Arbeit bei PeTA auf einmal seine Rechtsanwaltszulassung verlor.

    Nun warum diese Tierrechtler beruflich so unfähig und zum Teil dermaßen abstürzen, kann nur an ihrer veganen Ernährungsweise liegen. In keiner anderen Branche ist so viel Unfähigkeit auf einem Haufen, wie bei Tierrechtlern.

    Mitläufer eine Gattung für sich

    Nach den Tierrechtlern, die öffentlich mit irgendwelchen ausgedachten Tierquälereien (in Ihrem Rechtsverständnis) rum prahlen, gibt es noch die Gattung einsamer Knalltüten. Diese wohnen meistens allein und können sich gerade einmal so einen PC mit Internetanschluss leisten. Das ist auch das Einzige, was diese benötigen. Diese hängen den ganzen Tag im Internet herum und durchwühlen die sozialen Netzwerke. Man sucht dann bekannte Gesichter, die sich erlauben am besten noch mit ihren Kindern in einen Zirkus, oder Zoo zu gehen. In der Regel dauert es auch nicht lange, bis man ein Opfer ausgemacht hat. Sie sind hervorragend vernetzt und die Knalltüten informieren den Schwarm, sodass der Shitstorm und das Beleidigen beginnen können.

    Tierrechtsidioten beginnen Shitstorm gegen Nina Bott

    Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos / Screenshot Instagram Nina Bott
    Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos / Screenshot Instagram Nina Bott

    Nina Bott bekannt aus GZSZ und anderen Soaps aus Deutschland postete auf Instagram ein Foto ihrer Tochter, die in einem Zoo interessiert sich einen Eisbären anschaute. Der Schwarm von Tierrechtsidioten erfasste das Bild in kürzester Zeit und der Shitstorm begann. Die dummen Tierrechtler nutzen da die breite Masse der Beleidigungen, die dann auf die junge Mutter herein prasselte. Nicht nur das den Tierrechtlern von vornherein die Argumente fehlen, denn sonnst würden sie ja nicht gleich mit den tiefsten Beleidigungen unter der Gürtellinie hervorpreschen. Aber was will man von solchen Idioten verlangen, die 18 Stunden am Tag vor dem PC verbringen und sich einreden die Welt ist schlecht, verlangen.

    Hier kommt dann PeTA und Co wieder ins Spiel

    PeTA und Co. füttern die kleinen dummen Tierrechtler mit falschen und manipulierten Behauptungen. Der bereits angedummte Tierrechtler schaltet daraufhin die letzten Gehirnfunktionen aus.

    Wer eine junge Mutter wie Nina Bott, die sich liebevoll um ihre Kinder sich kümmert, auf diese Weise beleidigt, nur weil sie Ihren Kindern zeigt, wie Tiere im Zoo leben, der ist nicht nur dumm, sondern in meinen Augen auch ein Idiot.

    Da hilft auch nicht, dass man sich als Pseudo-Tiersachverständiger ausgibt und in jeder Bewegung eines Tieres die pure Tierquälerei sieht.

    18 Stunden Internet und für Zoo und Zirkus kein Geld

    Auffällig ist, dass viele dieser Kommentatoren aus dem jungen Altersbereich stammen. Wenn man bedenkt, dass sie 18 Stunden am Internet hängen, da kann man sich schon fragen, ob diese einer geregelten Arbeitszeit nachgehen. Kein Job – Kein Geld – Kein Leben.

    Da spricht wohl eher der pure Neid aus den dummen Tierrechtlern, die sich einen Zoo und Zirkusbesuch nicht leisten können. Deswegen stehen die auch immer nur davor und nicht mittendrin 😉

    Und zum Abschluss dieses Artikels, der meine persönliche Meinung widerspiegelt, wünsche ich allen Familien einen schönen Zoobesuch.

  • PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

    Deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt trat für PeTA als Rechtsbeistand vor Gericht für Naruto auf. Als sie Kritik äußerte, rief PeTA die Polizei und die Biologin wurde verhaftet!

    02.08.2017 PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

    Nicht nur das PeTA den Fotografen David Slater, mit ihrer irrwitzigen Klage in den Ruin getrieben hatte, wurde jetzt bekannt, dass PeTA die deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt verhaften ließ. Vor dem Prozess trat PeTA an die Affenspezialistin heran, da sie Naruto seit der Geburt kannte. Sie sollte den Rechtsbeistand für Naruto übernehmen.

    Wie der Stern in dem Artikel „Gerichtsprozess gegen Peta“ berichtete, nahm die deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt, den Auftrag von PeTA gern an. Sie hoffte, sie könne Naruto und ihren Artgenossen, die in einem Reservat lebten, damit helfen.

    PeTA zeigte schnell ihr wahres Gesicht

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Schnell wurde der deutschen Biologin klar, dass es PeTA in erster Linie überhaupt nicht um Naruto geht, sondern das Verfahren rein für eigene propagandistische Zwecke genutzt werden sollte. Sie zog sich aus dem Prozess zurück, sodass PeTA zurzeit überhaupt keinen Bezug zu Narutonachweisen kann. Als sie eine persönliche Aussprache mit PeTA wollte und den von PeTA bezahlten Anwalt aufsuchte, habe dieser die Polizei gerufen und sie sei in Handschellen abgeführt worden. Gegen sie wurde eine Strafanzeige, wegen Belästigung und Hausfriedensbruch gestellt.

    PeTA besitzt mit dem Rauswurf der Affenspezialistin, keine fähige Person, die in der Lage sei eine direkte Beziehung mit den Affen und seiner Gruppe nachzuweisen. Für PeTA gibt es nur eine Meinung. Fremde Meinungen, sei es auch von Spezialisten, zählen nicht.

    Wer nicht 100 % für PeTA ist, ist ihr Feind und wird auch einmal in Handschellen verhaftet!

    An diesem Vorgehen beweist PeTA wieder einmal ihr wahres Vorhaben. Es geht niemals um das Tier, sondern nur um das Geld, was mit PR-Kampagnen und Klagen verdient werden kann.

    Nun macht auch der stupide Versuch von PeTA Deutschland einen Sinn, sich in der Huffingtonpost rechtfertigen zu müssen. Erst konnte man annehmen, dass PeTA es nur um die Rechtfertigung ging, dass diese Schuld am Ruin des Fotografen hätte. Mit der Trennung von PeTA und der Affenspezialisten und der damit verbundenen Eskalation macht dieses erst richtig einen Sinn.

    Mit diesem Vorgehen offenbart PeTA ihre Geldgeilheit und den Hass auf Tiere. Eine Person die Naruto persönlich kennt, verhaften zu lassen, das schafft nur PeTA!

    Hier noch der Facebook-Kommentar von David Slater zu diesem Vorfall.

  • Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist wohl die größte Heulsuse in der Tierrechtsbewegung. Öffentlich stellt er sich gern als größter Tierrechtsverbrecher dar und scheut auch nicht zurück Straftaten durch Fernsehsender dokumentieren zu lassen.

    01.08.2017 Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

    Beim Begehen von Straftaten (Einbruch, Verleumdungen, Beleidigungen, Hausfriedensbruch, etc.) ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einsame Spitze in der Tierrechtsszene. Mit seiner Mediengeilheit lässt er sich sogar selbst durch Fernsehsender (Vox, Sat.1, Pro7) schon einmal Live bei seinen Straftaten filmen und wundert sich dann tatsächlich, wenn er sich anschließend in einem Gerichtssaal wiederfindet.

    Immer wieder gerät Friedrich Mülln in die Fänge der Justiz, da er gern einmal falsche Verdächtigungen lautstark äußert oder Bilder und Filme veröffentlicht, ohne die Rechte dazu zu besitzen. Bisher wurde unser Friedrich immer zu einer Geldstrafe verurteilt, die dann wiederum zweckentfremdet aus der Vereinskasse bezahlt wurde. Hallo Friedrich, das nenne ich einmal Veruntreuung von Spendengeldern.

    Wie kann man denn nur, unserem Friedrich und seiner kläglichen SOKO Tierschutz, den Stinkefinger zeigen

    Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz
    Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz

    Voller Siegesfreude erstattete unser Friedrich eine Strafanzeige, da sich Bürger der Stadt Tübingen sich erlaubten, den bezahlten Schergen von Friedrich, die sich beim Tag der offenen Tür des Max Planck Institut grölend und rumpöbeln, mit dem Verdacht auf Alkohol und Drogenkonsum, lautstark bemerkbar machten. Aufgrund der massiven Störungen des Festes, aus den Reihen der radikalen und zu Straftaten neigenden Tierrechtler, die aus dem Umfeld von Soko Tierschutz stammten, ließen sich einige Bürger Tübingens dazu verleiten, diesen Chaoten den Stinkefinger zu zeigen.

    Muttersöhnchen Friedrich Mülln

    Unser Friedrich rannte natürlich sofort zu seiner Mami an den Rockzipfel. Diese hatte er bereits im Fernsehen mit weinenden Augen präsentiert, als gegen ihn eine Kampagne lief, die ihm unter anderen hinter Gittern zeigten.

    Nun austeilen möchte unser geliebter Friedrich immer gern, nur mit dem Einstecken sieht es ehern schlecht aus. So scheint auch in diesem Fall die Mami von Friedrich, diesen empfohlen zu haben, einfach die bösen Bürger von Tübingen zu verklagen. Wie kann man auch ihrem geliebten Friedrich nur den Mittelfinger zeigen.

    Staatsanwaltschaft ermittelte und es kam zum Prozess

    Nun scheint unser kleiner Friedrich wieder einmal bei der Staatsanwaltschaft ein wenig geflunkert zu haben. Denn oh ein graus für Friedrich und dessen Mami. Die Staatsanwaltschaft sah sich wohl genötigt, als die ganzen Lügen und Intrigen, die Friedrich zusammenspann, herauskamen diesen Prozess einzustellen. Da halfen auch die vielen (wahrscheinlich gekauften [durch Spendengelder finanzierten]), Zeugen und (manipulierten) Beweisvideos nichts.

    Die Staatsanwaltschaft konnte nur eines auf Grundlage der erdrückenden Gegenbeweise tun. Sie zog die Klage zurück und stellte das Ermittlungsverfahren gegen die unbescholtenen Bürger von Tübingen ein.

    Und die Moral dieser Geschichte

    Friedrich rannte schnell zu seiner Mami an den Rockzipfel und heulte sich dort erst einmal aus.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann heult Friedrich immer noch…

    Und lieber Friedrich dieses ist keine Rufmordkampagne gegen Dich, auch wenn Du immer wieder davon träumst!

    Screenshot soko-tierschutz.org
    Screenshot soko-tierschutz.org

    An jeder satirischen Geschichte hängt immer auch die Wahrheit an! Schöne grüße aus Indonesien …

  • GERATI reagiert auf Gastartikel von PeTA

    Wieder einmal versucht sich PeTA, in einem Gastartikel in der Huffingtonpost zu rechtfertigen. GERATI schaute sich diesen Artikel einmal genauer an und belegt, das PeTA hier deutlich auf dem Holzweg ist.

    31.07.2017 GERATI reagiert auf Gastartikel von PeTA

    „Ja – ein Affe sollte das Urheberrecht an seinem Selfie besitzen dürfen„, so die Überschrift dieses reißerischen Artikels in der Huffingtonpost. PeTA hatte bereits 2015 durch einen Richter eine Abfuhr erhalten, der dem Kläger freundlich aber sachlich auf sein geistiges Unverständnis hinwies. Die Klage wurde damals abgewiesen und nun ging PeTA also in Berufung.

    Das Unverständnis vieler Menschen, die von diesem PeTA-Irrsinn erfuhren, liegt einerseits darin, dass PeTA dem Fotografen, mit deren Kamera diese Fotos gemacht wurden, durch diesen Rechtsstreit in den Ruin gebracht haben und andererseits, dass Tausende von US-Dollers, die in den Tierschutz gehören durch so eine dämliche Aktion zum Fenster heraus geschmissen werden.

    Wie lautet von PeTA die Unterüberschrift

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    „Sie dachten, der Fall mit dem Affen-Selfie wäre vorbei? Falsch gedacht.“ Ja warum nicht, PeTA hat ja das Geld und weis ja nicht wohin damit. Anstatt das sinnlose Töten in den USA von Tieren durch PeTA zu verhindern, schmeißt man lieber mit so einer Aktion das Geld zum Fenster hinaus.

    PeTA selbst tötet lieber Tiere, anstatt diesen ein glückliches Leben zu schenken. Die Pflege kostet Geld, aber PeTA investiert lieber in solche Ausweglosen irrwitzigen Gerichtsverfahren, die unzählige Anwälte beschäftigen und die Spendengelder die eigentlich für den Tierschutz gedacht sind regelrecht zum Fenster hinausschmeißen.

    Erste Anhörung vor dem zuständigen US-Gericht für PeTA ein Fiasko

    Nach US-Medienberichten konnte PeTA die Frage, ob man sich sicher sei, dass jener Affe, der den Namen Naruto bekam, auch tatsächlich jener Affe sei, der die Bilder schoss und im Urwald von Indonesien lebt, nicht beantworten.

    Das Urheberrecht kann nur für unumstrittene Ansprüche erhoben werden. Weiterhin hat PeTA weitere Probleme. Nach dem US-Urheberrechtsgesetz kann ein von der Natur Geschaffenes kein Urheberrechtsanspruch abgeleitet werden. Weiterhin lebt Naruto in Indonesien. Somit müsste eigentlich nach meinem Rechtsverständnis nur Indonesien Klage befugt sein. PeTA betreibt in Indonesien wie überall in der Welt keinen aktiven Tierschutz. PeTA kann man ehern als Lobbyist für vegane Produkte ansehen, jedoch nicht als im Tierschutz arbeitende Vereinigung.

    Ein Absatz voller PeTA Dummheit

    So schrieb PeTA in dem Artikel Folgendes:

    Die Fakten sind klar: Naruto hob die Digitalkamera auf, schaute durch die Linse und drückte mehrmals den Auslöser. So nahm er eine Bilderreihe auf. Er verstand, dass es einen Zusammenhang gab zwischen dem Drücken des Auslösers, dem Geräusch des Blendenverschlusses und der sich verändernden Reflektion, die er in der Kameralinse sah.

    Für PeTA sind die Fakten also klar. Nun beweist PeTA hier wieder einmal ihr technisches Unverständnis, gepackt in eine stupide Argumentation.

    Bei dem Foto handelte es sich um ein Selfie! Wie in Gottesnamen soll der Affe ein Foto von sich selbst geschossen haben und dann gleichzeitig durch die Linse geschaut habe? Dieses ist auch für einen Affen unmöglich. Aber PeTA glaubt daran. Weiterhin suggeriert  PeTA den Sachverhalt, dass der Affe den Zusammenhang zwischen den Drücken des Auslösers, dem Geräusch des Blendenverschlusses und der sich veränderten Reflexion der Kameralinse erkannt haben sollte.

    Ja genau der Affe hatte die Absicht das schönste Foto von sich zu schießen und damit Millionen zu verdienen. Hier wird es sich wohl ehern um eine Beobachtungsgabe gehandelt haben. Offen ist auch, wie lange der Affe in Besitz der Kamera war und wie oft er insgesamt auf den Auslöser drückte. Es ist wohl davon auszugehen, dass hier einige Bilder entstanden, bis der Affe die Lust an seinem Spielzeug verloren hatte, und die Kamera ablegte. Ein Wunder, gern Stibitzen Affen in Indonesien Sachen, die dann auf nimmer wiedersehen verschwinden.

    Der von PeTA ruinierte Fotograf suchte sich ein paar Bilder aus und löschte die restlichen.

    Verstand des Affen, nicht erwiesen

    Wenn der Affe tatsächlich den Zusammenhang der Abfolge erkannte und sich vorstellen könnte, was das Ergebnis seiner Handlungen wäre, dann dürften nur ein paar Bilder entstanden sein. Dieses ist aber nicht erwiesen.

    Geldgeilheit von PeTA

    Nun haut PeTA gleich wieder mit Argumenten herum, die mich in einen Lachflash versetzen. PeTA behauptet, dass man sich keinen einzigen Cent in die eigene Tasche stecken möchte, und sollte das Gericht PeTA als Verwalter einsetzen, diese jeden Cent zum Schutz des natürlichen Lebensraumes von Naruto und seiner Gruppe einsetzen.

    PeTA war bis heute kein einziges Mal in Indonesien und hat die Makakenaffen besucht. Es gibt also überhaupt keine Bindung zwischen PeTA und Indonesien. Warum soll ein Gericht PeTA die Verwaltung zu sprechen.

    PeTA, wie wäre es, wenn ihr darauf verzichtet und die Gelder bereits im Vorfeld an eine Organisation in Indonesien abtretet, die sich mit den Makaken beschäftigt.

    Ne das geht ja nun auch wieder nicht, denn 99% der Spendeneinnahmen von PeTA verschwinden auf dubioser Weise spurlos. Im aktiven Tierschutz wird kein einziger Cent von PeTA aufgebracht. Also warum will PeTA die Verwaltung haben?

    Wer selbst Tiere in Massen tötet wie PeTA und das nur aus Profitgier, sollte auch gerichtlich physisch keine Verwaltung eines Tieres anvertraut werden.

  • Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

    So die Behauptung von PeTA in Ihrem neusten Artikel im Veganblog. GERATI schaut sich die Argumente einmal an und widerlegt diese.

    27.07.2017 Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

    René von PeTA formulierte wieder einmal einen einseitigen Artikel über das Fleisch essen und stellt die Behauptung auf das man mit dem Verzehr von Fleisch gesellschaftsfeindlich sei.

    Nun als Erstes schauen wir uns einmal den Begriff an den PeTA hier verwendet.

    Gesellschaftsfeindlich, was ist das

    Der Duden liefert uns hier folgende Erklärung. der [bestehenden] Gesellschaft[sordnung] feindlich gesinnt – unsozial

    Irgendwie scheint René von PeTA entweder in seinem nicht vorhandenen Studium geschlafen und noch dazu in Sozialkunde nicht aufgepasst zu haben. In der bestehenden Gesellschaftsordnung gilt Fleisch als Grundnahrungsmittel. Also wäre ja hier ehern PeTA gesellschaftsfeindlich. Weiterhin steht die Gesellschaft für eine Rechtsordnung, die von der Justiz überwacht wird. PeTA begeht selbst Straftaten und heißt Terroranschläge der ALF (Animal Liberation Front) als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Auch hier ist PeTA gesellschaftsfeindlich.

    Aber schauen wir uns einmal die Argumente die René im Auftrag von PeTA präsentiert genauer an.

    Fleisch essen tötet Milliarden von Tieren

    Für die gesellschaftliche Grundnahrungsmittelversorgung ist dieses notwendig. Gesetzliche Vorschriften regeln das töten von Tieren und die Einhaltung dieser, werden durch Behörden auch überwacht. Die Bevölkerungszahlen steigen und damit sinkt auch die vorhandene landwirtschaftlich genutzte Nutzfläche. Die Zukunft liegt damit in einer konzentrierten Grundnahrungsmittelversorgung von landwirtschaftlichen Produkten. Wissenschaftliche Visionäre und Architekten sehen die Menschheit in riesigen Hochhauskomplexen, in denen das Leben und die Arbeit genauso wie die Versorgung und Herstellung von Nahrungsmitteln untergebracht sein wird.

    Gern greift PeTA auch immer wieder auf nur einzelne Bestandteile, die bei der Schlachtung der Tiere genutzt werden, zurück. Als Beispiel sei hier die von PeTA suggerierte Meinung in Indien. Hier stellt PeTA, die Behauptung auf, die Kühe sterben nur für das Leder. Eine weitere verbreitete Fake Meldung von PeTA, ist, dass für Prada Handtaschen, Straußenvögel allein nur wegen des Leders, geschlachtet werden. Auch hier wird von PeTA suggeriert, dass man den Rest wegschmeißt.

    PeTA selbst stellt sich immer wieder hin, als würde durch Ihr Leben, kein einziges Tier getötet werden müssen. Pseudoveganer gehen an die Decke und Explodieren förmlich, wenn man ihnen vorhält, was sie für Produkte Tag täglich benutzen, die in Verbindung mit und aus Tieren hergestellt werden.

    Jeder Veganer sollte sich einmal anschauen wie sein Computer, sein Handy, oder sein Smartphone hergestellt und was dazu benutzt wird. Alles, was mit Strom zu tun hat, enthält dank Kupfer, Knochenleim das aus Knochen von geschlachteten Tieren insbesondere Kühen hergestellt wird. Würden Veganer so regellos ihre Anschauungen vertreten, dürfte es wohl keine einzige Vegane Facebook Seite geben.

    Was so alles aus einer Kuh gewonnen wird - Screenshot schema.at
    Was so alles aus einer Kuh gewonnen wird – Screenshot schema.at

    Fleisch essen lässt dich abstumpfen

    Seitdem, die Massenproduktion in der Landwirtschaft Einzug gehalten hat, ist in Deutschland die Grundversorgung mit Lebensmitteln selbst bei einer Missernte gesichert. Ob es aber sein muss, das den ganzen Tag bis zum Ende der Öffnungszeiten des Geschäftes immer alle Waren vorhanden sein müssen, darüber lässt sich tatsächlich streiten. Genauso gilt dieses für die Wegwerfmentalität von Nahrungsmitteln in Deutschland.

    Fleisch essen stumpft einen nicht ab. Viele Fleischesser können selber heute gar nicht mehr schlachten. Nicht weil sie es nicht bringen, sondern weil sie einem Tier selbst nichts zuleide tun können. Ich selbst konnte dieses Gefühl erfahren, als vor ein paar Jahren zu Weihnachten auf einen Bauernhof zu besuch war und dort Gänse für den Weihnachtsbraten geschlachtet wurden. Als das Beil viel, habe ich den Stall verlassen. Dieses war tatsächlich ein für mich persönlich komisches Gefühl. Dieses Gefühl war beim Federn aber bereits wieder verschwunden. Und der Weihnachtsbraten schmeckte dann trotzdem vorzüglich.

    PeTA bezieht sich bei diesem Argument auch eher auf den Kaufrausch, den heutige Menschen bei Lebensmitteln haben. Dieses ist aber auch auf Veganer anzuwenden. Keiner interessiert sich tatsächlich, wo sein Produkt herkommt und wie es produziert wurde. Siegel gaukeln seit Jahren ein ökologisches Einkaufsverhalten vor. Sei es das es Regionale, Bio, oder um Vegan Produkte handelt.

    Selbst PeTA zertifiziert angebliche vegane Produkte von Udo Walz als tierversuchsfrei, obwohl hier nachgewiesen werden kann, dass Inhaltsstoffe dennoch an Tieren getestet wurden. Somit kaufen gläubige PeTA Veganer, an Tieren getestete Kosmetikartikel.

    Hier kann man sehen wie abgestumpft PeTA bereits ist.

    Fleisch essen beutet Menschen aus

    Auch hier suggeriert PeTA wieder einmal einseitig. René stellte ja selbst fest, dass es seit Juli 2017 ein Gesetz gibt, die Billiglohnausbeutung in Schlachthöfen untersagt. Somit wäre Fleisch ja gerade wieder einmal besser gestellt als so manches vegane Produkt. Vegane Produkte sind auf globale Lieferanten angewiesen. Insbesondere in der Schifffahrt ist Ausbeutung und Billiglöhne immer noch ein Thema. Redereien lassen nicht ohne Grund ihre Flotte in Drittländer registrieren und suchen sich billige asiatische, bevorzugt werden hier Philippinen als Arbeitskräfte.

    Weiterhin sollte sich PeTA erst einmal richtig informieren. Zur Zeit kann man die Angst der Abhängigkeit ehern bei veganen Zusatzstoffen hautnah in Indonesien erleben. Die EU hat den Import von Palmöl den Kampf angesagt. In Indonesien zittert so mancher Palmöl-Arbeiter um seine Existenz. Nicht alles was Pflanzlich ist, ist auch gut für die Umwelt. Ein Blick nach Sumatra und Borneo würde PeTA die Augen öffnen.

    Fleisch essen zerstört die Welt in der wir leben

    Welcher Veganer hat sich wohl tatsächlich einmal angeschaut, wie Tempeh hergestellt wird. Wenn diese Herstellung ökologisch ist, dann dürfte Fleisch das beste Grundnahrungsmittel sein, was es gibt. Nicht nur das die Menge der benötigten Materialien extrem ist, auch der Energieverbrauch ist bei Tempeh extrem hoch.

    Dazu kommt noch, dass dieses Produkt keinen Eigengeschmack hat und somit übermäßig gewürzt werden muss, wie viele andere vegane Produkte auch. Ein Blick auf die Inhaltsstoffliste, die bei veganen Fertigprodukten wohl mehrere eng beschriebene A4 Seiten ausmachen müsste, zeigt schon den ökologischen Wahnsinn dieser Produkte.

    Eine Selbstversorgung mit veganen Produkten für die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung ist in Deutschland nicht möglich. Mit Fleisch ist die deutsche Küche ohne Probleme selbstversorgend.

    Fleisch essen befeuert den Klimawandel

    Das insbesondere Wiederkäuer Treibhausgase in Form von Methan erzeugen ist nichts Unbekanntes. Dennoch sollte man sich richtig damit beschäftigen, bevor man hier den bösen Peter der Landwirtschaft in die Schuhe schiebt. PeTA ist bekannt, dass sie sich bei ihren skurrilen Argumentationen immer wieder auf zweifelhafte Quellen stützen.

    Nicht umsonst gelten PeTA und die gesamten Tierrechtsorganisationen als Fake News Verbreiter Nummer 1. Ich habe mir einmal die Zahlen die das Umwelt Bundesamt für Deutschland herausgibt angesehen.

    Treibhausgas Ausstoß Deutschland - Screenshot: umweltbundesamt.de
    Treibhausgas Ausstoß Deutschland – Screenshot: umweltbundesamt.de

    Das größte Treibhausgas ist und bleibt CO2. Methan (rot) als CH4 gekennzeichnet, ist nur ein Bruchteil der Gesamtbelastung mit Treibhausgasen in Deutschland. Anders als beim CO2 wird Methan bereits schon nach 15 Jahren selbstständig in der Atmosphäre abgebaut. Die Atmosphäre benötigt aber 150 Jahre für den selbstständigen Abbau von CO2.

    Nicht alles Methan, was ausgestoßen wird, stammt aus der Landwirtschaft.

    Emissionsquellen für Methan in Deutschland / Screenshot: umweltbundesamt.de
    Emissionsquellen für Methan in Deutschland / Screenshot: umweltbundesamt.de

    Für Deutschland sprach das Umweltamt von einer 57-%-Minderung des Methan Ausstoßes aus der Landwirtschaft seit 1990. Dieses liegt darin, dass gerade in Ostdeutschland die Tierbestände massiv abgebaut wurden. Ein weiterer Verursacher für Methan ist die Abfall- und Abwasserbeseitigung. Hier tragen auch Veganer eine Mitschuld mit. Insbesondere pflanzliche Produkte sondern beim Gären Methan ab.

    Methan kommt auch auf natürliche Art und Weise vor. Insbesondere beim Bearbeiten des Landwirtschaftlichen Boden durch Pflügen werden Methangase aus dem Boden gelöst.

    Deutschland konnte seinen gesamt Methan Ausstoß von 1990 mit 4.812 Tausend Tonnen auf 2.225 Tausend Tonnen im Jahr 2015 um 53,76 % senken.

    Das 51% aller Klimagase weltweit, aus der Tierhaltung stammen lässt sich anzweifeln, wenn man die Vergleichsdaten und die wirtschaftliche Entwicklung sich anschaut. In den Schwellenländern explodieren die Fahrzeugneuzulassungen drastisch und somit auch der CO2-Ausstoß. Gleichzeitig gibt es in vielen Schwellenländern überhaupt keine Massentierhaltung. Als Beispiel nehme ich hier Indonesien, wo ich persönliche Erfahrungen aufzeigen kann.

    Fleisch essen zerstört den Regenwald

    Auch hier stellt PeTA falsche Behauptungen auf. So wird in Indonesien trotz Verbote weiter Rodung betrieben. Indonesien rodet doppelt soviel Regenwald ab wie Brasilien!

    In Indonesien wurde im Jahr 2012 mit 840.000 Hektar doppelt so viel Regenwald abgeholzt wie in Brasilien. Zwischen den Jahren 2000 und 2012 verlor das Land über sechs Millionen Hektar Wald. Von den 17.000 indonesischen Inseln sind hauptsächlich die zwei größten Inseln Borneo und Sumatra betroffen.

    https://www.ingenieur.de/Themen/Klima-Umwelt/Indonesien-rodet-ueber-800000-Hektar-Regenwald-Jahr

    In Indonesien wird überhaupt kein Soja angebaut. Auf den gerodeten Flächen werden Palmölplantagen, aufgebaut, die unteranderen auch Veganer versorgen.

    Das Deutschland zu den größten Soja Importeuren zählt ist wohl auch verständlich, da in Deutschland dieses für Kraftfutter weiter verarbeitet und dann wieder exportiert wird.

    Fleisch essen fördert Zivilisationskrankheiten

    Bei diesem Argument hatte wohl René keinen Link als Nachweis gefunden und so verlinkte er auf einen Artikel von PeTA aus dem Jahr 2013. Mittlerweile warnen Ärzte und sogar das Bundesernährungsministerium vor veganer Ernährungsweise. Immer wieder werden Fälle von Kindern veganer Eltern bekannt, deren Kind in Lebensgefahr durch diese gefährliche vegane Ernährungsweise geriet.

    Vegan ist insbesondere dadurch eine gefährliche Modeerscheinung, da man als Veganer eigentlich Ernährungswissenschaften studiert haben müsste, um sich so zu ernähren, dass keine Mangelerscheinungen und zukünftige Schädigungen auftreten können.

    Das Vegan als Trend langsam in Vergessenheit gerät beweisen die unzähligen Schließungen von veganen Restaurants und Supermärkten in Deutschland.

    Was kannst du tun?

    Unter diesem Argument fordert PeTA wieder einmal eine vegane Lebensweise ein. Das PeTA selbst keine Empathie gegen über Tieren hat, zeigt PeTA jeden Tag aufs Neue. PeTA tötet Tag für Tag unzählige Haustiere und das nur aus Profitgier. Anstand Spendengelder in ein Tierheim zu stecken, wo Tiere ihren Lebensabend verbringen können, kauft PeTA für ein paar Cent die Todesspritze und entsorgt die ermordeten Tiere einfach in einem Müllcontainer. Das ist Empathie für Tiere „Made by PeTA“.

    Last euch bitte nichts von PeTA einreden. Schaut euch die Argumente die PeTA vorbringt an und sucht nach anderen Belegen im Internet. In der Regel sind die Behauptungen von PeTA immer wissenschaftlich zu widerlegen.

    PeTA ist und bleibt ein Fake News Verbreiter.

    Fazit

    Alle von René im Auftrag von PeTA aufgestellten Argumente lassen sich widerlegen. Die Gesellschaftsfeindlichkeit der Fleischesser kann zurückgewiesen werden und gerade PeTA muss sich den Vorwurf gefallen lassen, selbst gesellschaftsfeindlich zu sein.

    Was von diesem PeTA-Artikel übrig bleibt, ist nichts Gutes. Mir würden hier Hunderte von Argumenten einfallen, die ich gern einmal von PeTA geklärt haben möchte. Doch PeTA lässt solche Fragen und Kommentare nicht zu. Immer wieder werden solche Fragen bei PeTA in den sozialen Netzwerkseiten gelöscht und Nutzer sogar gesperrt, obwohl sie nur Argumente vorgetragen haben. Andererseits lässt PeTA ihre Meute mit Beleidigungen und Hasskommentaren auf ihren Seiten gewähren.

    So kann man die Wahrheit auch unterdrücken.

  • Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind

    Gestern machte mich ein Leser von GERATI darauf aufmerksam, dass die Partei „Die Linken“ aus Lüneburg ein Wildtierverbot fordern und deshalb eine Pressemitteilung herausgegeben hatten.

    25.07.2017 Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind

    GERATI schaute sich diese Pressemitteilung der Partei „Die Linken“ an und stieß auf fragwürdige Formulierungen, die zweifelhaft erscheinen. Mehr noch man könnte meinen, diese Pressemitteilung wurde von PeTA verfasst, da diese ja immer wieder unbewiesene Behauptungen aufstellen.

    In einer Presseanfrage wendete man sich deshalb an das zuständige Veterinäramt und an den Vorstand der Partei „Die Linken“, um drei konkrete Fragen beantwortet zu bekommen.

    Hier aber erst einmal die Pressemitteilung der Partei „Die Linken“ aus dem Landkreis Lüneburg.

    Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind - Screenshot dielinke-lueneburg.de
    Die Linken – Tierschutzverstöße, die keine Tierschutzverstöße sind – Screenshot dielinke-lueneburg.de

    4. JULI 2017 David Amri

    Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle

    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werden tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat.

    „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa.

    „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter.

    Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.

    https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Ich habe einmal die fragwürdigen Behauptungen blau und fett markiert und daraufhin an das zuständige Veterinäramt und dem Vorstand der Partei „Die Linken“ eine Presseanfrage gestellt.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressmitteilung Die Linke – Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:

    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum die mit einem Auftrittsverbotvon Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    **********************************************************

    GERATI – Gegen Ratikalen Tierschutz

    Contact Person: Silvio Harnos

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesia

    Webseite: gerati.de

    Email: info@gerati.de

    Tel.: +62 (0)87 882424150 (Preferred WhatsApp)

    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Only German)

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    **********************************************************

    Das zuständige Veterinäramt antwortete bereits kurze Zeit später auf meine Anfrage wie folgt:

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Sigrid Rxxx
    – –
    Landkreis Lüneburg · Leiterin Büro Landrat
    Gebäude 1 · Eingang A  · Zimmer 18
    Auf dem Michaeliskloster 4 · 21335 Lüneburg
    Telefon +49 4131 26-1532 · Fax +49 4131 26-2532
    E-Mail: sigrid.ruth@landkreis.lueneburg.de
    Internet: https://www.lueneburg.de/landkreis

    Fassen wir doch einmal zusammen

    Die Linken behaupten es gäbe bei 49 Zirkus Tierschutzkontrollen im Landkreis Lüneburg, 23 Verstöße! Wie das zuständige Veterinäramt mitteilte, handelte es sich nicht um schwere Verstöße. In dem gesamten Zeitraum wurden 3 Bußgeldverfahren eingeleitet und nicht wegen Tierhaltungsproblemen, sondern, da der Zirkus die Voranmeldung beim Veterinäramt vergaß.

    Dieses sehen „Die Linken“ also als Grundlage für Ihre Forderung für ein Wildtierverbot auf öffentlichen Plätzen des Landkreises Lüneburg. Diese Aussagen können fast identisch mit der angeblichen Prangerliste die PeTA allein gegen den Cirkus Krone führt, verglichen werden. Auch hier ergibt sich bei Nachfrage, dass es keine Tierschutzgesetzverletzungen gibt, die PeTA aufführt.

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristi

    – Quelle: https://www.shz.de/10546091 ©2017

    Von seitens der Partei „Die Linke“ lag bis zur Erstellung dieses Artikels keine Stellungnahme vor. Sollte diese uns noch erreichen, werden wir diese in einem Upgrade in diesen Artikel einfügen.

    Fazit:

    Die Partei „Die Linken“, bewegen sich hier in Lüneburg auf sehr dünnem Eis. Wenn Tiere im Zirkus nicht richtig gehalten werden, muss selbstverständlich unverzüglich gehandelt werden. Das man hier aber verwaltungstechnische Grundlagen nimmt, um ein generelles Wildtierverbot zu fordern, zeigt die Verbundenheit dieser Partei mit radikalen Tierrechtsorganisationen, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken.

  • Mayors agree, Congress should invest in affordable housing

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  • Congress rolls out ‚Better Deal,‘ new economic agenda

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  • Illinois‘ financial crisis could bring the state to a halt

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