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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrechtler

  • PeTA macht dem Berliner Straßenstrich Konkurrenz

    Vormerkung: Dieser Artikel ist sehr stark satirisch angehaucht…

    Das die alten Säcke der Vereinsführung von PeTA Deutschland, ganz voran der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, gern knackige saftige und junge Mädchen, vor die Linse holen, damit sie ihre Sammelbücher mit neuen Motiven füllen können, ist wohl allseits bereits bekannt.

    Das PeTA nun aber den Berliner Straßenstrich Konkurrenz macht und selbst eigene Bordsteinschwalben auf die Straße schickt ist neu.

    Mit neuem sexuellem Spielzeug als Accessoires, werden diese Blutjungen Nymphomanen auf die Berliner losgelassen.

    PeTA ´s neue Berliner Strassenschwalben, Screenshot Facebook PeTA
    PeTA ´s neue Berliner Strassenschwalben, Screenshot Facebook PeTA

    PeTA selbst, wollten die ersten Berliner Freier in einem Livestream dokumentieren.

    Nach 38 Minuten und 29 Sekunden brach PeTA selbst diesen Livestream ab, da das Interesse der Berliner Freier gänzlich ausblieb.

    Zwar trafen einige Vertreter der Pornoindustrie mit ihren Fotografen auf, um das Frischfleisch auf dem Berliner Markt zu inspizieren, aber auch diese verließen nach kurzer Zeit die Straße.

    Nun für die Vereinsführung von PeTA, war es dennoch ein großer Erfolg. Füllten sich doch ihre pornografischen Sammelbücher, die gern als Wichsvorlagen benutzt werden, mit neuem Material.

    Im Sinne der vier gekauften Statistinnen sei gehofft, dass Sie die Verträge, insbesondere das Kleingedruckte, sehr gut durchgelesen haben. Nicht das sie demnächst doch als drittklassige Pornofiguren, in einem PeTA Porno auftreten müssen und dass dann noch zu einer miserablen  Bezahlung.

    Das PeTA Ambitionen, in die Sexbranche besitzt, zeigen sie schon mit Ihren Pornowebseiten.

  • Setz meinen Namen, oder ich rufe die Polizei

    Es gibt schon sonderbare Mitmenschen, insbesondere wenn es sich um radikale Tierrechtler handelt.

    Wer Gerati regelmäßig verfolgt weiß das bei mir regelmäßig, die skurrilsten Emails, Kommentare und auch Anrufbeantworter Sprüche landen.

    Genau so regelmäßig wie diese Nachrichten, die unteranderen auch Morddrohungen gegen mich und meine Familie enthalten, bei mir aufschlagen, werden diese selbstverständlich unmissverständlich veröffentlicht.

    In sehr wenigen Fällen reagieren dann die Absender mit Vernunft und sehen ihre Überstürzte Äußerung ein. In den meisten Fällen kommt es dann zu einem verballen Schlagaustausch, den ich dann aber nicht hier auf Gerati führe, sondern auf der hierfür extra eingerichteten Webseite www.doggennetz.info.

    Nun landete wieder einmal ein Anruf auf meinen AB, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

    Hier drohte mir ein eifriger radikaler Tierrechtler damit, die Polizei auf mich zu hetzen, wenn ich seinen Namen nicht veröffentliche. Gleichzeitig äußerte er sich dahin, dass er mich bei der Polizei melden werde, da ich solche Unwahrheiten über radikale Tierrechtler verbreite.

    Auschlaggebender Punkt, war ein von mir benutzter Screenshot, wo ich den SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle rot markiert und seinen Namen daneben geschrieben hatte.

    Der Anrufer behauptet nun, dass er diese Person gewesen sei und fordert mich zur Richtigstellung auf!

    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566
    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566

    Nun ich werde natürlich nichts, aufgrund eines Anrufspruchs auf meinem AB, tun. Mir liegt bis heute nichts in schriftlicher Form vor, was auf den Wahrheitsgehalt der Aussage des Anrufers hindeuten könnte.

    So kann jeder sich am Telefon, als eine Person ausgeben, die er gar nicht ist.

    Selbstverständlich steht es dem Anrufer frei, die Polizei aufzusuchen, wobei der Weg wohl in diesem Fall  wohl umsonst ist. Ich habe mir das Foto natürlich noch einmal angeschaut und auch Vergleichsfotos von Axel Lämmle herangezogen und bin der festen Meinung, dass es sich bei der Markierten Person um Axel Lämmle handelt.

    Wie gesagt bisher liegen mir keine anderen Beweise vor, die das Gegenteil belegen. Das Axel Lämmle auf dieser radikalen Tierrechtsdemo war, steht außer Frage. Denn er selbst hatte ja auf seinem Facebook Account, dieses gepostet.

    Um das ganze einmal Abzukürzen, hatte ich ja bereits gestern ein Video, auf Gerati TV hochgeladen, wo ich eine persönliche Stellungnahme zu dieser Behauptung abgab.

    Für mich ist damit alles gesagt worden und wenn dieser Herr entweder Dauergespräche führt und wenn er nicht telefoniert, nicht zu Hause ist, dafür kann ich nichts. Ich habe über 10x Versucht ihn telefonisch zu erreichen.

    Also warten wir mal was die Polizei dazu sagt ;-)…

  • Erneut Sachbeschädigung aus dem Umfeld von PeTA

    Von PeTA unterstütze Tierrechtsaktivisten, versuchten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Würzburg in ein Pelzgeschäft einzubrechen.

    Sie warfen mit Pflastersteinen gegen die Panzerglasschaufenster. Dieses gelang ihnen nur teilweise. Ein Glas mit Dispersionsfarbe, durchschlug die Schaufensterscheibe jedoch nicht und zerbrach an dieser. Dabei wurden die Hauswand, der Gehweg und ein unbeteiligt parkendes Fahrzeug beschädigt.

    Die Polizei ist sich sicher, dass die Täter aus der von PeTA unterstützten radikalen Tierrechtsszene stammen.

    Feiger Pelzladenanschlag von PeTA unterstützern
    Feiger Pelzladenanschlag von PeTA unterstützern

    So schrieb die bayrische Polizei, folgendes Zitat in ihrer Pressemitteilung zu diesem feigen Anschlag.

    Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach handelt es sich um eine Aktion von „Tierrechtsaktivisten“. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

    Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen sich telefonisch unter der Nummer 0931/457-1732 zu melden.

    https://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/243039

    Das PeTA hinter solchen feigen Anschlägen steht, findet man in den Aussagen des auch bereits wegen ähnlichen Sachverhalts verurteilten Rechtsberaters und NICHT Jurist Dr. Edmund Haferbeck. Er warf auch mit Steinen auf Fensterscheiben und wurde aufgrund der Gefahr für Leib und Leben die von seiner Person ausgehen, zu einer Bannmeile verurteilt.

    Auch auf der Webseite von PeTA Deutschland findet man Hinweise auf den Verdacht, dass PeTA hinter diesen feigen Anschlägen steckt.

    So schreibt PeTA selbst auf ihrer Webseite PeTA.de folgendes.

    Die Tierbefreiungsfront: Eine Kampftruppe der besonderen Art

    Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung…

    (…)

    Ohne die Einbrüche von ALF in Tiernutzungseinrichtungen (Tierversuchslabore, Massentierhaltungen, Pelztierfarmen usw.)

    (…)

    Auch in Deutschland ist die ALF aktiv, Aktionen finden nicht nur gegen Labors, sondern auch gegen die Pelzindustrie und Intensivtierhaltungen statt

    (…)

    Die Mitglieder sind vielmehr mutig in ihren Handlungen, riskieren ihre Freiheit und ihre Karrieren,

    (…)

    PETA ist eine legale, als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannte Organisation, die oft als Sprachrohr für die Befreier dient, basierend auf dem Informationsmaterial, das sie anonym nach den Aktionen erhält.

    Zitat: peta.de/die-tierbefreiungsfronteine-kampftruppe-der-besonderen-art#.V14vI-D7bIU

    Wer Verbrecher die nach dem Gesetz Straftaten begehen lobt und öffentlich auch noch auffordert weitere Straftaten zu begehen, hat wohl kaum einen Anspruch in Deutschland einen Gemeinnützigen Status zu besitzen und dadurch sogar von Steuervorteilen zu leben. Insbesondere, wenn dieser gewährte Steuervorteil dann wiederum in Straftaten gegen Menschen die mit und von Tieren leben eingesetzt wird. Ein Pelzhändler begeht wohl kaum eine Straftat, auch wenn dieses von PeTA immer wieder gern behauptet wird.

    Von keinem Gericht in Deutschland, haben PeTA ´s Anschuldigungen bisher kein Gehör gefunden, da es keine rechtlichen Grundlagen gibt.

    Man kann nur hoffen das diese von PeTA unterstützen Terroristen, denn nichts anders sind solche feigen Anschläge, gefasst und rechtskräftig verurteilt werden. Man kann sich wohl sicher sein dass man, den einen und anderen bekannten Namen, aus dem PeTA Umfeld bei diesen finden wird.

  • Ist die Tierrechtsszene nichts weiter als eine Sekte?

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Info vorweg:
    Es geht hierbei NICHT um die Tierschutzszene sondern um die Tierrechtsszene! Die Begriffe Tierschutz und Tierrecht sind KEINE Synonyme! Ein Tierrechtler kann per Definition NIEMALS gleichzeitig ein Tierschützer sein oder umgekehrt!
    – Echter Tierschutz geschieht immer direkt und auf solider sachlich-objektiv informierter Basis! Spendengelder kommen hauptsächlich dem Wohl von Tieren zu gute! Die Tierrechtsszene hingegen verhält sich völlig anders und Spendengelder kommen kaum bei den Tieren an, obwohl etwas anderes suggeriert wird!

     

    Screenshot: Die Welle, 2008
    Screenshot: Die Welle, 2008

    Seit dem Urteil des Landgerichts Hamburg Aktenzeichen 324 O 355/11 (17.1.2012) sind inzwischen über vier Jahre vergangen. Es besagt, dass die Äußerung von Circus Krone in einer Pressemitteilung, speziell mit Bezug auf die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V., eine legitime Meinungsäußerung ist, Zitat:

    “Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen (…)” – Quellen: 1, 2, 3

    Aber eine öffentlich-kritische Diskussion über die offensichtlich mangelhafte Seriosität von entsprechenden* Personen bzw. Organisationen oder der gesamten Tierrechtsszene gab es bislang, und trotz immer weiter steigenden Straftaten und Stimmungsmache durch Tierrechtler, leider dennoch nicht.

    * welche zwar nach außen vorgeben sich für Tiere einzusetzen, aber bei genauerer Betrachtung (so gut wie) gar nicht mit Tieren arbeiten, eine recht fragliche Vorstellung von Transparenz, der Mittelverwendung, der Welt, der Menschheit, der Tiere, von Tierschutz sowie der Qualität und Sachlichkeit vom “Informieren” / “Aufklären” an den Tag legen

    Auch das Wort “sektenartig” war gefallen – ergo: “wie eine Sekte” – aber wie genau macht sich das eigentlich bemerkbar?

    Um dieser Frage, auf die Tierrechtsszene bezogen, nachzugehen und etwas Licht ins Dunkel zu bringen, muss aber erst mal geklärt werden, was überhaupt eine “Sekte” ist bzw. was man unter einer “Sekte” versteht:

    Definition “Sekte” laut Duden, Zitat:

    1. (veraltend) kleinere Glaubensgemeinschaft, die sich von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespaltet hat, weil sie andere Positionen als die ursprüngliche Gemeinschaft betont, hervorhebt

    2. (meist abwertend) kleinere Gemeinschaft, die in meist radikaler, einseitiger Weise bestimmte Ideologien oder religionsähnliche Grundsätze vertritt, die nicht den ethischen Grundwerten der Gesellschaft entsprechen

    – Wir werden uns sicher einig sein, dass wir die 1. Definition direkt vergessen können, da sich die Tierrechtsszene natürlich nicht “von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespalten hat”.

    – Aber die 2. Definition wirkt erschreckend zutreffend in Bezug auf die Tierrechtsszene. Ok, zugegeben: Die genaue Größe der Szene ist eher “unklar”, aber der Rest passt durchaus perfekt.

    Typische Merkmale von Sekten

    Es gibt so einige Seiten im Internet zu finden mit “Sektenchecklisten”, welche also typische Merkmale von Sekten wiedergeben. Manche sind ausführlich, manche sind eher begrenzt – und die Inhalte unterscheiden sich auch mehr oder weniger voneinander. Aus diesem Grund wurden hierzu die Inhalte mehrer Seiten, also Merkmale/Punkte berücksichtigt, siehe bspw.:

    – berlin.de
    blja.bayern.de
    ergo-pape.de
    infosekta.ch
    – mde-net.de
    pinselpark.org
    psiram.com
    relinfo.ch
    – sektenberatung.at
    sekten-info-nrw.de
    sekten-sachsen.de

    Es gilt bei allen Punkten: Wenn etwas zutrifft, ist dies KEINE Garantie, dass die betrachtete Gruppe tatsächlich eine “Sekte” ist – Es sei eher als ein Indiz anzusehen, welches zur Vorsicht mahnt! Aber je mehr Punkte zutreffen, desto eher hätte man es mit einer “Sekte” zu tun!

    Nachfolgend die typischen Merkmale der Tierrechtsszene, die auf “Sekte” deuten – mit eigenen Worten:

    — Die “Ideologie” spielt in vielen Bereichen eine große Rolle, daher gibt es hier keine eigene Kategorie diesbezüglich. Dass diese aber anders ist, als bei den meisten anderen auf der Welt, dürfte angesichts der nächsten Zeilen unbestritten sein. —

    Endzeiterwartung, Universallösung

    – Man müsse bloß “vegan werden” und man würde alle eigenen Probleme und die der Welt lösen, so die Tierrechtsszene, andernfalls würde uns aber das Ende der Menschheit / Welt erwarten – u.a. wegen der Abholzung der Regenwälder, Meeres- und Luftverschmutzung, Überbevölkerung usw..

    Schwarz-Weiß-Denken

    – Der Veganismus wäre quasi das Nonplusultra, alles andere wäre grundsätzlich “schlecht”, “unnatürlich” o.ä.. Die Tierrechtsszene teilt alles/die Welt in “gut” und “schlecht” ein – Bipolares Denken.

    Anti-Anthropologismus

    – Tiere werden grundsätzlich vermenschlicht. Jegliche Haltung, Nutzung und Tötung von Tieren wird von Tierrechtlern stets kriminalisiert. Alles wäre “nicht artgerecht”. Menschen sind auch nur Tiere, heißt es, und daher sollten alle Lebewesen auch “Menschenrechte” bekommen, so die Tierrechts-Ideologie.

    Elitebewusstsein, Misanthropie, Xenophobie

    – Tierrechtler sehen sich selbst grundsätzlich als etwas Besseres, die einzig “guten” Menschen, heißt es manchmal. Sie alleine wüssten was wirklich “gut” bzw. “richtig” wäre. Sie betrachten alle anderen häufig als “ignorant”, “herzlos”, “empathielos”, “hirnlos”, “gefühllos”, “unmenschlich”, “unmoralisch” usw., wenn sie eine andere Meinung als die Tierrechtsszene vertreten – andere Sichtweisen werden kategorisch abgelehnt.

    – Auch wird “gerne” von Tierrechtlern öffentlich auf niedrigstem Niveau gezeigt, dass sie andere/die gesamte Menschheit zutiefst hassen, verachten, täglich verfluchen, sogar den Tod wünschen (usw.), was auch von den einzelnen Tierrechtsorganisationen, trotz jeweils vorhandener “Netiquette”, zumindest grundsätzlich geduldet oder sogar bewusst provoziert wird.

    – Bereits die Nationalsozialisten hatten den Tierschutz für sich entdeckt, um kräftig Propaganda und Stimmung gegen ihre Hassobjekte zu machen – dieses Prinzip hat sich bis heute nicht wirklich grundlegend geändert, betrachtet man das Vorgehen der Tierrechtsszene.

    Absolutheitsanspruch, Gruppendruck

    – Es wird davon ausgegangen, “die Wahrheit” für sich allein gepachtet zu haben bzw. es wird so von den Tierrechtlern so verstanden. Man solle nur noch das für “richtig” halten, was die Tierrechtsszene als “richtig” vorgibt. Die individuelle Fähigkeit, kritisch zu denken, soll folglich aufgegeben werden. Für die Tierrechtsszene sind wissenschaftliche Fakten, Beweise, Belege usw. bloß dann “richtig” und “relevant”, wenn sie auch ins Weltbild der Tierrechtler passen, andernfalls werden sie kurzerhand bspw. als “falsch”, ”irrelevant” oder die Quelle als “unseriös” deklariert.

    – Wenn man bspw. einen Vitamin-B12-Mangel bekommt und aufgibt “vegan zu leben” also kein (echter) Tierrechtler mehr sein möchte, wäre man grundsätzlich “selbst schuld” einen Mangel bekommen zu haben, denn am Veganismus könne es ja nicht liegen, so die Tierrechtsszene. Man hätte sich “nicht richtig informiert” und sich somit “nicht richtig vegan ernährt”, heißt es dann. Wird über einen solchen “Aussteiger” in den Medien berichtet, gibt es stets einen “Shitstorm” vllt. auch “Mailbombing” aus der Tierrechtsszene

    – der “Aussteiger” wird geleugnet, als Fake oder Lügner bezeichnet, es wird diesem sogar abgesprochen jemals ein echter Veganer/Tierrechtler gewesen zu sein usw..

    Umgang mit Kritik, fundamentalistisch

    – In der Tierrechtsszene betrachtet man sogar jeden Vegetarier als Mörder, Tierquäler, Heuchler usw.. Kritiker gelten sozusagen als Instrument der Fleischindustrie, Pharmaindustrie, “Tierquallobby” usw., die allesamt ignorant und einem veralteten System verfallen wären o.ä.. Wer “die Wahrheit” der Tierrechts-Ideologie anzweifelt oder kritisch-rationale Fragen stellt, wird abgewürgt, bekämpft, ausgegrenzt und ganz besonders: abgewertet- meist wird dabei versucht denjenigen öffentlich unglaubwürdig oder lächerlich zu machen. Auch heftigere Reaktionen, bspw. verstärktes Durchführen von Kampagnen, Erstatten von Anzeigen, Versuch zu nötigen/direkt Einfluss zu nehmen, Drohen mit Klage und Anstreben von Gerichtsprozessen usw., gegen Kritiker bzw. Hassobjekte sind keine Seltenheit.

    – Tierrechtler weichen Kritik aber auch häufig aus oder ignorieren diese komplett oder sehen es als “Beweis” für sich, recht zu haben und bestärkt sie in ihrer Tierrechts-Ideologie. Kritiker der Tierrechtsszene werden im Internet schnell und oft von Tierrechtlern zum “Troll” erklärt und andere werden dazu angehalten, diesem keinerlei Beachtung (mehr) zu schenken. Allgemein solle man sich nicht zu sehr bzw. überhaupt nicht mit Kritik/Kritikern beschäftigen. Oft lässt sich bemerkenswerte Aggressionen bei Tierrechtlern gegenüber Kritikern und anderen erkennen, obwohl es objektiv keinen echten Grund dafür gibt. Nachteilige Gerichtsentscheidungen werden von der Tierrechtsszene stets angefochten, im eigenen Sinne gegensätzlich ausgelegt oder aber notfalls totgeschwiegen.

    Verherrlichung von Straftaten

    – Tierrechtsorganisationen finden es “ok” und geben öffentlich zu niemals jemanden kritisieren, verfolgen, ausliefern oder verurteilen zu wollen, der kriminelle Taten jeglicher Art begeht, wenn dieser vorgibt dies zum Wohle von Tieren zu machen.

    Glaubensgrundsätze / Doktrinen

    – Eine überwertige Idee (Idee, die übermäßig bewertet u. berücksichtigt wird) stellt das Leitbild der Tierrechtsszene dar. Beispielsweise das Leitbild/Motto von PETA, Zitat: “Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen. Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen. Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.” Auch zahlreiche allgemeine Phrasen werden permanent von Tierrechtlern wiedergegeben, Zitate: “Artgerecht ist nur die Freiheit”, “Go Vegan”, “xyz ist Tierquälerei / Mord”, “Kein Applaus für Tierquälerei” usw..

    Abgrenzung, Kunstsprache

    – Die Tierrechtsszene grenzt sich, etwa durch spezielle, strenge Ansprüche u.a. an die Kleidung, Medizin und Ernährung, von der übrigen Welt ab. Begriffe werden bewusst umdefiniert, bspw.: “Mord” oder “Tierquälerei”. Auch werden extra neue Wortkreationen einzig zu dem Zweck in die Welt gesetzt, um “alle anderen” herabzuwürdigen / ein falsches schlechtes Gewissen einzureden / sich selbst als “gut”, “richtig” darzustellen, siehe bspw.: “Speziesismus” oder “Karnismus”.

    Struktur, “Betriebsblindheit”

    – Viele Organisationen in der Tierrechtsszene haben eine straff hierarchische (der Rangfolge/Rangordnung nach) und doktrinäre (unbewegliche) Struktur – d.h.: i.d.R. werden bei Wahlen immer nur die gleichen Leute auf den gleichen Posten gewählt. Wenn mal ein Posten frei wird, rücken immer eigene Leute nach, statt jemanden “von außen” zu holen, der “frischen Wind” herein bringen würde. Tierrechtler sehen keine Fehler im eigenen System – diesen gegenüber sind sie grundsätzlich “blind”.

    Diskrepanz zwischen Innen- und Außensicht, Intransparenz

    – Die Organisationen in der Tierrechtsszene sind meist mangelhaft transparent und arbeiten verdeckt. Abhängig vom Rang in der Gruppenhierarchie besteht ein Informationsgefälle. Die Tierrechtsszene hat ein Selbstverständnis, das im krassen Widerspruch zum Erscheinungsbild steht, welches nach außen hin vermittelt wird.

    Missionsauftrag, wirtschaftliche Macht

    – Obwohl es Tierrechtler stets leugnen: Die Tierrechtsszene will unbedingt um jeden Preis alle Menschen zum Veganismus bekehren und dass man sich dem Willen der Tierrechtsszene beugt. Um die Welt zu retten bzw. Tieren zu helfen, müsse man zwingend Geld an Tierrechtsorganisationen spenden, welche dieses aber meist nicht in das Wohl von Tieren, sondern “in sich selbst”, in Medienkampagnen (um etwa weitere Spenden zu generieren) usw. investieren.

    alles emotionalisierend, selektierend, manipulierend

    – Tierrechtler können meist nicht objektiv-sachlich bleiben und berichten, informieren o.ä. bloß subjektiv und stark einseitig/voreingenommen. Nach der Tierrechtsszene gegangen würden wissenschaftliche Tatsachen, Beweise usw. überbewertet werden, denn oft meinen Tierrechtler, dass man “die Wahrheit” fühlen würde/müsse, dass man sich auch ohne jegliches Wissen und Fachkenntnissen “denken” könne, was “richtig” wäre usw..

    – Anhand der Videos aus der Tierrechtsszene lässt sich dies verdeutlichen: Statt ausführlich über tatsächliche Begebenheiten zu informieren, werden stets bloß diverse Momentaufnahmen quasi aus jeder Zeit und von jedem Ort aus dem Kontext gerissen, auf nur wenige Sekunden zusammen geschnitten, “Botschaften” diesbezüglich davor und/oder danach eingefügt, welche einem direkt vorgeben, was man über jene Momentaufnahmen zu denken, fühlen, meinen hätte und zur Verstärkung wird immer eine traurige, bedrohliche oder ähnliche gefühlsmanipulierende Musik und Geräuschkulisse eingefügt.

    – Ereignisse, Entwicklungen, Entscheidungen usw., welche gegen die Vorstellungen der Tierrechtsszene sprechen, werden von Tierrechtlern entweder verschwiegen, es wird also gar nicht darüber berichtet, oder aber man stellt es als ganz “schlecht” dar, gibt sich “empört” und versucht dies für sich auszunutzen bspw. um Unterschriften für eigene Petitionen oder um Spendengelder zu generieren.

    rücksichtslose Methoden

    – Oft geben sich Tierrechtler öffentlich / in Medien als ehrenwerte Tierschützer aus und propagieren, indoktrinieren, desinformieren, diffamieren, provozieren, verleumden, stalken, belästigen, shitstormen, mailbomben, fingieren bzw. manipulieren bzw. fehlinterpretieren Videos, setzen bewusstseinsverändernde Methoden ein, begehen Straftaten bzw. verherrlichen diese bzw. tolerieren sie usw..

    IsolationEndogamie

    – Das Empfinden, dass nur der Veganismus “richtig” wäre, kann bei Tierrechtlern leicht zum Abbruch der Beziehungen zu Familie und Freunden führen. Das geht sogar so weit, dass für Tierrechtler oftmals bloß andere “vegan lebende” Tierrechtler als mögliche Lebens- und/oder Sexualpartner in Frage kommen können.

    strenge Kindererziehung

    – Kinder haben in der Tierrechtsszene eine besondere Bedeutung

    – sie würden Tiere noch “richtig” sehen: vermenschlichend. Tierrechtler wollen ihre Kinder von Anfang an mit dem Veganismus, den Glaubensinhalten und Denk- und Funktionsschemen der Tierrechtsszene vertraut machen. Der im Sinne der Tierrechtsszene negative Einfluss der “Mörder” und “Tierquäler” würde somit bei ihren Kindern vermieden werden. Dazu werden meist auch besondere Erziehungstipps gemacht, welche in manchen Fällen eine Gefährdung des Kindeswohls darstellen können, wie etwa die strenge Einhaltung der oft sehr einseitigen – und deshalb vor allem für die Entwicklung eines Kindes gefährlichen- Ernährungsvorschriften des Veganismus.

    – Die Folgen für die Kinder von Tierrechtlern sind oftmals: kaum/keine Freunde, Intoleranz, Egozentrik, hohe Aggressivität gegenüber anderen Kindern, die Fleisch, Fisch oder (andere) Tierprodukte in Pausen konsumieren oder nicht ihrer Meinung sind, permanentes vermenschlichen der Tiere – “Natur-Defizit-Syndrom”, umgangssprachlich: “Bambi-Syndrom” – und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit bspw. einen Vitamin-B12-Mangel zu erleiden und deswegen bleibende psychische/physische Schäden davontragen bzw. sterben.

    – Die Tierrechtsszene versucht auch immer mehr verstärkt Lehrkräfte für sich zu gewinnen und bietet diverse eigene Unterrichtsmaterialien an, um den Kindern möglichst früh die Tierrechts-Ideologie einzutrichtern. Dass in Schulen missioniert werden müsse, ist man sich einig. Aber manche (erwachsene) Tierrechtler wollen, dass alle Erstklässler bereits dazu gezwungen werden müssten die Tierrechts-Ideologie vermittelt zu bekommen – also: staatlich vorgeschrieben. Andere wiederum sprechen sich dafür aus, dass das Missionieren, bereits im Kindergarten anfangen müsse – und wieder andere Tierrechtler meinen ernsthaft, dass dies einem Kind schon verinnerlicht werden müsse, noch bevor es überhaupt laufen könne.

    “Love bombing”

    – Tierrechtler versuchen andere bzw. Glaubensgenossen bzw. sich selbst oftmals damit zu manipulieren, indem sie überschwänglich ihre “Gefühle” zum Ausdruck bringen. Bspw. nutzt man gerne Fotos von süß-aussehenden Tieren, editiert noch eine Aussage hinein (ala: “Bitte, iss mich nicht!”) und verlinkt noch die eigene Webseite mit veganen Ernährungstipps oder auf welcher man der Tierrechtsorganisation Geld spenden oder eine Petition unterschreiben kann. Wenn etwas vermeintlich “Gutes” berichtet wird, fallen im Internet meist solche Kommentare, die das “Love bombing” am deutlichsten repräsentieren: dutzende bis hunderte Kommentare ohne Text und bloß mit bunten Bildchen, etwa von unrealistischen Manga-/Comic-Tieren, -Herzen und ähnlichem Süßkram – was also meist bloß von Teenagern bzw. “psychisch (noch) nicht erwachsen Gewordenen” intensiv genutzt wird. Eben jene Menschengruppe, welche noch am einfachsten manipuliert werden kann, da diese Menschen meist noch nicht imstande sind, das Gesamtbild einer Thematik erfassen können, sich noch in einer Art “Selbstfindungsphase” befinden, auch mit sich, ihrem Leben, ihrer Vergangenheit/Gegenwart usw. unzufrieden sind und eben auch anfälliger sind Betrügern, alternativen Behandlungsmethoden o.ä. Dingen, die halt “unglaublich” klingen, auf den Leim zu gehen.

    Anführung / Führung

    – Die Tierrechtsszene selbst scheint keinen bekannten Anführer, eine Führung o.ä. zu haben, wo alle Fäden zusammenlaufen – aber die einzelnen Tierrechtsorganisationen wiederum schon. Diese (und diverse “Propheten”, “Prediger”, “Redner”, “Fürsprecher” usw.) einzeln oder zusammengefasst zu bewerten, würde aber eine langfristige Analyse in Anspruch nehmen, daher an dieser Stelle die typischen Merkmale von Führungspersönlichkeiten der “Sekten”, welche schätzungsweise infrage kommen könnten – so kann jeder selbst entscheiden, ob dieser Punkt zutrifft oder nicht:

    – dominante Führerpersönlichkeit, als absolute religiöse wie ideologische Autorität anerkannt, egozentrische, moralische Instanz, die über eine manipulative, charismatische Ausstrahlung verfügt, die Fähigkeit besitzt, ihre Anhänger in deren Arbeitsleistung an die persönlichen Grenzen zu führen und wenig Toleranz gegenüber Neuerungen oder kritischen Anmerkungen der Mitglieder aufbringt.

    Fazit:

    Wie eben dargelegt sind tatsächlich zahlreiche typische Merkmale von “Sekten” klar in der Tierrechtsszene auszumachen. Es spricht somit sehr viel dafür, dass die Tierrechtsszene eine Art “Sekte” ist bzw. eine Szene ist, vor der gewarnt werden sollte. Bei Tierrechtlern und Tierrechtsorganisationen sollte man stets Vorsicht walten lassen und auf gar keinen Fall naiv alles glauben, was sie behaupten. Eltern: Achtet auf eure Kinder!

    Ergänzend:

    Siehe zur Dynamik solcher Gruppen auch:

    – “Die Welle”, Filmdrama mit Jürgen Vogel, Deutschland, 2008

    Wikipedia, Zitat:

    (…) basiert auf dem Versuch ‘The Third Wave’, den der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Schule ausführte. Weil seine Schüler nicht verstanden, wie es überhaupt zum Nationalsozialismus kommen konnte, stellte er eine ‘Bewegung’ auf, die er totalitär mit straffer Disziplin und Ahndung von Regelverstößen als Alleinherrscher führte. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schlossen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Jones gab später offen zu, dass er die Gefolgschaft der Schüler sehr genossen habe. Um die vom Versuch entfesselte Eigendynamik aufzuhalten, brach er ihn am fünften Tag ab und zeigte den Jugendlichen die Parallelen ihrer Bewegung zu Nazi-Jugendorganisationen auf.

  • Es gab kein Urteil – alles bleibt beim Alten

    Das erhoffte Urteil beim Bayrischen Verwaltungsgerichtshof, um die endgültige Klarheit durch ein Grundsatzurteil zu erlangen, blieb aus.

    Nach 1,5 Stunden im Gerichtsverfahren, gegen die Tierunfreundliche Stadt Erding, gab der Anwalt des Circus Luna, nach einer kurzen Unterbrechung, die er mit seinen Mandanten nutzte bekannt, dass der Kläger (Circus Luna) seine Berufung zurück ziehe.

    Auch der Richter sprach in seiner Eröffnungsrede beim Verhandlungsbeginn von „Ein tierisch interessantes Rechtsproblem“.

    In dem Zeitverlauf der Verhandlungen kristallisierte sich wahrscheinlich heraus, dass der Bayrische Verwaltungsgerichtshof, das Verfahren wohl eher beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig sehe.

    Hierfür habe sein Mandant weder die Kraft, noch die finanziellen Mittel, äußerte sich der Anwalt bei der Rücknahme der Berufung, im Auftrag seines Mandanten.

    PeTA, die durch massiven Druck, durch eine Demonstration vor dem Gericht, das Urteil beeinflussen wollten, jubelten als erstes.

    Als nächsten versuchte der „Ein Mann Unterhalter“ Simon Fischer mit seinem Wildtierverbot Deutschland, die Rücknahme der Berufung als eine Akzeptanz für ein generelles Wildtierverbot in Deutschland anzupreisen.

    Dieses ist jedoch nicht der Fall!

    Gerade durch die Verhinderung eines Urteilsspruchs, wurde auch kein Grundsatzurteil durch eine höchstrichterliche Instanz erlassen. Somit ist alles beim Alten, für die Fragwürdigkeit der Rechtslage für ein Wildtierverbot  auf Kommunalen Flächen.

    Die offene Frage. Ist ein Verbot von einzelnen Wildtieren, ein Eingriff in die Berufsfreiheit und anderen verankerten Grundrechten der Deutschen Gesetzgebung, wurde also wieder nicht geklärt und steht somit noch aus.

    Es wäre schön, wenn sich endlich einmal Zirkusse zusammentun, oder über einen vertretungsberechtigten Verband, diese offenen Fragen rechtlich klären lassen würden. Ich glaube nur so kann man diesen konfusen Tierrechtsheinis einhalt geben.

    Begründung konfusen Tierrechtsheinis

    Sie fordern ein Wildtierverbot für Zirkusse, und wissen nicht einmal, dass es hier nicht einmal um alle Wildtiere geht. In der Regel wie auch im Entschließungsantrag des Bundestages gefordert, sind z.B. Raubkatzen gänzlich ausgeschlossen und dürfen somit selbst bei einer Kommune mit einem Wildtierverbot auftreten.

    Ich glaube schon, dass der eine oder andere Tierrechtsheini enttäuscht sein wird, wenn Zirkusse dennoch weiter existieren.

    Am Beispiel Moskauer Zirkus, sieht man gerade wie dämlich Tierrechtler eigentlich sind. Der Moskauer Zirkus hat alle Tiernummern aus dem Programm genommen nach dem er massiv in den letzten Jahren von Tierrechtlern angegangen wurde und tourt zur Zeit durch Deutschland. Dieser Zirkus klagt über Zuschauermangel und musste bereits mehrere Veranstaltungen absagen, da einfach keine oder zu wenige Zuschauer da waren. Anstatt einen solchen Zirkusse ohne Tiere, durch einen Besuch zu Unterstützen, zerstören diese Tierrechtler selbst deren Plakate. So Dumm kann nur ein Tierrechtler wie zum Beispiel Simon Fischer sein!!!

    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen
    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen

    Unsere Aufklärung über solche radikale Tierrechtler, wird auf Gerati.de jedenfalls weitergehen. Denn wer Menschen mit dem Vorsatz ihrer Berufsausübung einzuschränken, mit Straftaten überzieht, dem muss auch einmal die eigene Verblödheit vorgeführt werden.

  • Urteil im Fall des Bären Ben vom Zirkus Luis Knie

    Tierrechtler  brachen in unverständlichen Jubel aus, als das Urteil bekannt wurde. Ganz voran wieder die radikalen Tierrechtler von Animals United, die mehrfach Straftaten gegen den Zirkus Luis Knie und andere Zirkusse begangen haben. Gefolgt von dem unwissenden Alleinunterhalter Simon Fischer mit seiner Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“. Dieser erstellte ein Bildchen und schreib darauf „Ben ist Frei“.

    Nun weiß man ja erfahrungsgemäß, dass insbesondere Tierrechtler keine Ahnung von Gesetzen haben und diese insbesondere für Ihrer PR Aktionen gerne Umdeuten.

    In dem jetzigen Urteil, ging es rein um den Behördenvorgang, der Beschlagnahme des Bären Ben.

    Das diese Beschlagnahmung von Haus aus, nicht behördlich Korrekt ausgeführt wurde, zeigt allein schon, dass erstinstanzliche Urteil, wo von Seiten der Behörde Nachbesserungen erfolgen mussten. Allein jenes zeigt schon, dass die Vorgehensweise bei der Beschlagnahmung nicht Gesetzeskonform durchgeführt wurde.

    Nun urteilte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof, endgültig dass die Vorgehensweise der Beschlagnahmung, aufgrund des Gefährdungspotenzials durch den Braunbären Ben, gesetzlich Korrekt war.

    Also in dem Urteil ging es allein um den Verwaltungsakt und nicht um die Zukunft von Ben!

    Das Tierrechtler nicht lesen können beweisen sie ja immer wieder!

    So lautet die Pressemitteilung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes wie folgt!

    Braunbär Ben kehrt vorerst nicht zu Zirkus zurück

    Allein das Wort „vorerst“ zeigt hier nachweislich, dass eine Rückgabe des Bären Ben nicht ausgeschlossen ist, wenn die bezeichneten Mängel abgestellt sind.

    Pressemitteilung zum Urteil des BVwGH Braunbär Ben kehrt vorerst nicht in den Zirkus zurück
    Pressemitteilung zum Urteil des BVwGH Braunbär Ben kehrt vorerst nicht in den Zirkus zurück

    Gastautor von Gerati.de, Jürgen Friedrich hatte auf Facebook bereits das Urteil analysiert und diesen Kommentar veröffentlicht.

    Überschrift, Zitat:
    „Braunbär Ben kehrt vorerst nicht zu Zirkus zurück“
    – Dass das Wörtchen „vorerst“ verwendet wurde, dürfte nicht unwichtig sein…

    Zitat:
    „Das Verwaltungsgericht hatte den angeordneten sofortigen Vollzug der vom Landratsamt Deggendorf am 14. März 2016 durchgeführten Wegnahme des Bären Ben in Plattling in einem Eilverfahren bestätigt.
    Der BayVGH hat die Vorgehensweise des Landratsamts Deggendorf nach Prüfung im Eilverfahren nicht beanstandet.“
    – Ich schlage vor, dass dieses „Eilverfahren“ ab sofort als „Übereilverfahren“ bezeichnet wird…

    Zitat:
    „Bei der Bärenhaltung seitens des Zirkus dürfte es mehrfach zu Verstößen gegen das Tierschutzrecht gekommen sein.“
    – die Verwendung des Wörtchens „dürfte“, deutet daraufhin, dass es tatsächlich gar keine handfesten Beweise und höchstens Indizien gibt… besser gesagt: „Gerede… von nicht vertrauenswürdigen Personen“…

    Zitat:
    „(…) der Bär (…) in völliger Dunkelheit (…)“
    – Es stellt sich erneut die Frage, woher die „Tierrechtler“, OHNE sich strafbar gemacht zu haben, genau gewusst haben wollten, dass sich „Ben“ GARANTIERT für längere Zeit in einem geschlossenen und dunklen Raum auf/in einem Wagen befand, in welchem sie NUR DANN hätten blicken und etwas mit Gewissheit hätten identifizieren können, WENN sie sich ILLEGAL Zugang zu diesem Wagen gemacht, in den geschlossenen, dunklen Raum gesehen und den Wagen längere Zeit ununterbrochen beobachtet hätten…

    Zitat:
    „Mangels anderweitiger Anhaltspunkte müsse damit gerechnet werden, dass der Bär auch in Zukunft in dem abgedunkelten, abgetrennten Bereich des Bärenwagens gehalten werde, wenn der Außenkäfig im Bärenwagen für andere Transportzwecke benötigt werde.“
    – Hä? Warum „müsse“ davon ausgegangen werden, dass „Ben“ in einen Raum innerhalb eines Wagens eingesperrt werden würde? – Das leuchtet irgendwie nicht ein…

    Zitat:
    „Hinzu komme die nicht hinreichende Ausbruchsicherheit des vom Zirkus mitgeführten Außengeheges. Auch könne durch einen vorhandenen Spalt in dem Bärenwagen zum Bären hineingefasst werden, wodurch sich insbesondere Kinder schwerste Verletzungen zuziehen könnten. Insoweit sprächen auch sicherheitsrechtliche Aspekte für die erfolgte Wegnahme des Bären.“
    – Die Behebung der „nicht hinreichenden Ausbruchsicherheit“ des Außengeheges hätte, genauso wie Behebung des „Spalts“ im Bärenwagen, als eine Art „Bedingung“/“Voraussetzung“ festgelegt werden können, bevor „Ben“ dem Zirkus wieder übergeben werden könne… Wenn der Zirkus nämlich diesen relativen „Kleinigkeiten“ nachgekommen wäre, spräche im Grunde nichts konkretes dafür, dass „Ben“ nicht zurück zum Zirkus dürfe…

    Auch Jürgen sieht dieses teilweise, genauso wie ich.

    Die nun Im Urteil aufgezeigten Mängel, müssen vom Zirkus beseitigt werden.

    • Außenkäfig muss Ausbruchsicher sein
    • Eventuell sogar ein zweiter Außenkäfig müsste angeschafft werden, damit dieser immer Vorab am neuen Standort aufgebaut werden kann und Ben sofort nach Eintreffen des Transportwagens in diesen Außenbereich gelassen werden kann.
    • Der Abgeschlossene Bereich des Transportkäfigs sollte Tageslicht herein lassen und Beschäftigungsmöglichkeiten besitzen
    • Der Spalt im Transportwagen, in dem besonders Kinderhände schwerste Verletzungen zuziehen können muss geschlossen werden

    Sollten dies Mängelpunkte behoben werden, spricht also nichts für eine Rückgabe des Bären Ben, an den Zirkus.

    Zu beachten ist, dass die von dem radikalen Tierrechtler Simon Fischer mit seiner Ein-Mann Bürgerinitiative  „Wildtierverbot Deutschland“ und den Pseudo-Terroristen um die Gruppe Animals United vorgebrachten Tierschutzverletzungen, des Zirkus Luis Knie sich nicht bestätigten. Hier kann man wieder einmal sagen, „Lügen haben kurze Beine“.

    Die Entscheidung der Beschlagnahme, lag nachweislich an den Baumängeln der Unterbringung und deren Sicherheit. Bereits vor der Beschlagnahme erteilte die Polizei am Zwischenaufenthaltsort, ein Aufenthaltsverbot für den Bären Ben im Freigehege, wegen der fragwürdigen Ausbruchsicherheit!  Dieses zwang natürlich den abgestellten Pfleger des Zirkus, die polizeilichen Maßnahmen umzusetzen, die dann zum Schluss in die vorübergehende Beschlagnahme des Bären endete.

    Ob der Zirkus Luis Knie die finanziellen Mittel aufbringen kann, um die aufgelisteten Mängel zu beseitigen, wird sich zeigen. Ich habe die Pressesprecherin des Zirkus Luis Knie bereits kontaktiert und warte auf eine Antwort.

  • Radikale Tierrechtlerin Birgit Signer beschwert sich bei Gerati

    Ja lange gab es keine Drohungen gegen mich und meine Familie. Ob nun per Email oder per Telefonspruch auf dem Anrufbeantworter, fand ich diese immer recht amüsant.

    Über diverse sinnfreie  Emails und Kommentare schweige ich genüsslich, da ich weiß dass ich wieder jemanden auf die große Zehe getreten bin.

    Aber solche Emails und Kommentare die dann noch im Minutentakt bei mir eintreffen, ohne dass ich überhaupt Stellung bezogen habe, sind natürlich eine Erwähnung bei Gerati allemal wert.

    Deshalb möchte ich der Leserschaft von Gerati, die Meinung einer gewissen radikalen Tierrechtlerin Birgit Signer, auch nicht vorenthalten.

    So schrieb sie unter Nutzung des Kontaktformulars, eine Mitteilung an den Betreiber von Gerati.

    Betreff: Abstoßend

    Hallo,

    wie können Sie es wagen, angesichts der aussichtslosen Lage von Abermillionen von Tieren, Tierschützer derart anzufeinden. Ekelhaft!!

    Wer sind Sie, P. Wesjohann oder ähnliches Klientel? Noch nicht den Hals vollgekriegt durch Gräueltaten?

    Bei solchen „Objekten“ wächst mein Hass ins Unermessliche! Eines Tages müssen Sie dafür bezahlen, was Sie den Tieren angetan haben.

    Ja wie kann ich es wagen, eine Seite wie Gerati zu betreiben.

    Nun das dieses Notwendig ist, zeigt Birgit Signer hier in hervorragender Weise. Weiter scheinen sich dann, endgültig die B12 Mangelernährungserscheinungen, in eine krankhafte Neurose zu verwandeln! Denn sie unterstellt mir, ich würde Schuld haben, an der aussichtslosen Lage von Abermillionen von Tieren.

    Nun scheint diese Frau Birgit Signer, die gänzliche wissenschaftliche Aufteilung von Wild-, Haus-, und Nutztieren entfallen zu sein. In der tierrechtlerischen und veganen Philosophie, scheinen wissenschaftliche Überzeugungen, nicht zu existieren. Man sieht es immer deutlicher. Der größte Teil von Veganern, die sich dann noch aus Überzeugung, dem fanatischen und radikalen Tierrecht verschreiben, verdummen immer mehr.

    Weiter stellt diese radikale Tierrechtler- und fanatische PeTA Unterstützerin Birgit Signer die Behauptung auf, ich würde Tierschützer derart anfeinden.

    Also wenn Birgit Signer der Meinung ist, dass die Veröffentlichung von Straftaten, radikaler Tierrechtlern, die dazu noch mein eigenes Meinungsbild wiedergeben Ekelhaft sei, dann frage ich mich persönlich, was diese Frau für ein Geisteszustand besitzt.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Allein schon den Begriff Tierschutz, als Tierrechtler in den Mund zu nehmen, ist wohl ein Absurdum.

    Erst jetzt stellt sie die Frage, wer ich überhaupt sei und wie in radikalen Tierrechtsszene üblich wird man natürlich gleich als der Tiermissbraucher angeklagt.

    Mich dann aber gleich mit einem der erfolgreichsten Unternehmer auf eine Stufe zu stellen, schmeichelt natürlich den Betreiber von Gerati. Nur war sich hier wohl Frau Birgit Signer nicht mehr ganz zu sicher wen sie mit P. Wesjohann meinte. Paul oder Peter Wesjohann. Egal, dass sind beide große und Erfolgreiche Unternehmer, sodass Gerati dieses wohl als großes Lob erachten darf, von einer radikalen Tierrechtlerin im PeTA-Kostüm, auf eine Stufe mit diesen Herren gestellt zu werden.

    Im nächsten Moment muss natürlich das fanatische tierrechtlerische Herz, wieder eine unbewiesene Tatsachenbehauptung aufstellen und mit der Aussage „Noch nicht den Hals vollgekriegt durch Gräueltaten?“ dem Deutschen Grundgesetz, insbesondere Artikel 5 einen Tritt zu verpassen.

    Hier stellt sich mir persönlich die Frage, warum diese fanatischen PeTA Anhänger, die als Tierrechtler den Umhang des Tierschutzes umwerfen, in jedem Menschen der sich mit Tieren beschäftigt, einen Tierquäler sehen. Die Frage können sie wahrscheinlich selbst nicht beantworten.

    Und zum Abschluss dieser Email darf natürlich keine tierrechtlerische Drohung fehlen.

    Es wird sich später heraus stellen, dass die gute Frau Birgit Signer mich gar nicht kannte, als sie diese liebevollen Zeilen, an mich schrieb und diesen Brief mit der Androhung des jüngsten Gerichtes beendete, in dem sie schrieb „Bei solchen „Objekten“ wächst mein Hass ins Unermessliche! Eines Tages müssen Sie dafür bezahlen, was Sie den Tieren angetan haben.“.

    Mir ist schon bewusst, dass ich solchen fanatischen Tierrechtlern ein Dorn im Auge bin. Ansonsten würden diese sich ja nicht, so künstlich über mich aufregen. Wo ich doch noch dazu über 11.500 km entfernt sitze und einen kleinen Aufklärungsblog, über fanatische und radikale Tierrechtler betreibe.

    Nun hat die gute Frau einen automatisch von mir versendeten Autoresponder erhalten, worauf sie natürlich unverzüglich, erneut antworten musste!

    Unfassbar, da geben Sie auch noch zu, in Indonesien zu hocken, das Leben zu genießen, während Sie Tierschützer (die alles riskieren) noch diffamieren.

    Aber Vorsicht, womöglich wirft Ihnen ein extremistischer Affe mal ne Kokosnuss aufs Hirn, während Sie chillen. Fragt sich nur, wem es danach mehr an Hirn mangelt. Natürlich bei 3 Beteiligten!

    Oweia, jetzt hat sie mich! Ich lebe in Indonesien und gebe das auch noch zu.

    Wie kann ich nur das Leben im Paradies genießen, wo doch Tierrechtler ihr Leben riskieren.

    Das aufzeigen von radikalen Tierrechtsstraftaten, ist also eine Diffamierung der gesamten Tierrechtsszene.

    Tierrechtler greifen Ponyreitbahn in Hamburg an – Zwei Kinder verletzt

    Zum Abschluss der zweiten Email, bewies Birgit Signer in voller Blüte ihres nichtvorhandenen Geisteszustand, das bei ihr wohl gänzlich das lebensnotwendige Gehirn, aufgrund akuten B12 Mangel abgestorben ist.

    Erstens ist eine Kokospalme nicht ein natürlicher Lebensraum eines Affens. Zweitens ist ein Affe kaum in der Lage ohne Dressur eine Kokosnuss zu ernten. Ein Blick bei Wikipedia hilft da. Weiterhin besteht mein chillen mehr aus arbeiten, insbesondere, wenn ich so eine Steilvorlage von einer radikalen Tierrechtlerin bekomme.

    Ja und in der Schule scheint Birgit Signer auch nicht gerade ein helles Köpfchen gewesen zu sein. Denn nach ihrer persönlichen Meinung, ist 1 + 1 gleich 3.

    Naja, dass B12 scheint hier eine sehr große Rolle zu spielen.

    Wer jetzt denkt, dass war es von Birgit Signer, der irrt sich

    Mich erreichte noch eine Email von ihr, in der sich mich aufforderte:

    Wer bezahlt Sie? Beweisen Sie einmal Rückgrat!

    Ja auch einem gewissen lieben Fräulein Karin Burger, habe ich meine Millionen schon einmal unter die Nase gehalten.

    1 Million Rupiah, Wert umgerechnet 66,60 €
    1 Million Rupiah, Wert umgerechnet 66,60 €

    Es ist schon lustig, auf welche Ideen solcher fanatischen Tierrechtler, in ihrem B12 gestörten Gedankenspiel kommen.

    Gerati zeigt von Anfang an Transparenz, in Form einer monatlichen Auswertung der Ein- / Ausgaben! Aber wie gesagt, die Frau hat sich keinen einzigen Artikel angeschaut, ansonsten würde sie nicht als vierte Email, folgendes schreiben!

    Auf diese Email musste ich einfach Antworten!

    Und so schrieb ich folgende Zeilen an Birgit Signer!

    Auf solche Blöde Kommentare können nur B12 gestörte Tierrechtler kommen.

    Krankhafte Einbildung ist bei Ihnen die einzige Bildung

    Darauf antwortet sie:

    Uuups,
    jetzt habe ich nachgelesen.

    Wenn man jetzt noch einmal Google, nach dieser Frau Birgit Signer bemüht, zeigt sich das gänzliche neurotische Tätigkeitsgebiet dieser Frau.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass eine solche Frau nicht tragbar für die menschliche Umwelt ist. Andere Menschen würden hier wohl eher sagen, diese Frau gehört in die Klapse!

  • Tierrechtler greifen Ponyreitbahn in Hamburg an – Zwei Kinder verletzt

    Als am Freitagabend die erste Meldung über diesen Vorfall eintraf, vermutete ich als erstes einen Aprilscherz einer Zeitung.

    Im Nachhinein stellte es sich diese Meldung, aber als die pure Wahrheit heraus.

    Was war geschehen?

    Es ist Freitagabend auf dem Dom, in Hamburg. Vier Tierrechtler stürmen oder Vorwarnung auf ein Ponykarussell zu und erschrecken die Tiere mit weiß-roten Bändern so sehr, dass diese mit den Kindern auf den Rücken, durchgehen. Mehrere Kinder sollten Kopfüber im Steigbügel gehangen haben.

    Zwei Kinder wurden bei dieser Aktion verletzt.

    Ist das Tierschutz?

    Im Vorfeld haben insbesondere die Grünen und die Linke versucht, dieses Ponykarussell zu verbieten. Erst versuchte man es, mit angeblichen Verletzungen der Tierschutzauflagen.

    Gerade aber jener  Ponykarussell Betreiber, wurde bereits mehrfach, wegen artgerechter Tierhaltung ausgezeichnet.

    Screenshot: https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburger-dom/aktivisten-stuermen-ponyreiten-kinder-verletzt-45160336.bild.html
    Screenshot: https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburger-dom/aktivisten-stuermen-ponyreiten-kinder-verletzt-45160336.bild.html

    Als eine Überprüfung, der Vorwürfe von den Grünen und den Linken, keine Verletzung der Tierschutzauflagen ergaben, versuchten sie dann es dann mit dem Vorwurf „Mangel an Attraktivität“, was auch aufgrund der Auslastung des Ponykarussells, absurd klingt.

    Wie kann man als selbsternannter Tierschützer,  Tiere so erschrecken, dass sie durchgehen und Menschen verletzen! Das hat eindeutig nichts mehr mit Tierschutz zu tun. Auch der Staat scheint dieses mittlerweile mitbekommen zu haben. So wurde der Staatsschutz, in die Ermittlungen eingeschaltet.

    Die verletzten Kinder, wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie noch am selben Abend entlassen wurden.

    Besucher des Dom, konnten einen der vier Flüchtigen festhalten und der Polizei übergeben!

    Nach Pressemitteilungen, schweigt dieser aber vorerst zu der Tat.

    Bei den radikalen Tierrechtsorganisationen, wurde über diesen Vorfall, bis heute nicht berichtet.

    Bei PeTA kann man sich bereits vorstellen, dass Spendengelder für die Verteidigung des bereits Festgenommenen bereitgestellt wurden. Denn wie sagte PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck in aller Öffentlichkeit. Die Straftaten der ALF sind unersetzlich, für den Kampf für Tierrechte. Dass hierbei Kleinkinder verletzt werden, spielt bei PeTA und Co keine Rolle!

    Man kann nur hoffen, dass endlich der Staatsschutz und andere Staatsorgane, im Sumpf der radikalen Tierrechtler tiefer rumwühlen, damit Kinder einen Rummel oder Volksfest besuchen können, ohne der Gefahr ausgesetzt zu sein, durch fanatische PeTA – Anhänger verletzt zu werden.

    Update:

    https://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article207368091/Ponyreiten-unter-Polizeischutz-auf-dem-Hamburger-Dom.html

  • Was wirklich bei der Beschlagnahme des Bären Ben geschah

    Es kristallisiert sich immer weiter heraus, dass die Beschlagnahmung des Bären unverhältnismäßig, wenn nicht sogar, gesetzlich illegal war!

    Dass bei der Beschlagnahme des Bären Ben nicht alles mit rechten Dingen durch die Behörden vor sich ging, zeigt auch der erste Gerichtsbeschluss, der die sofortige Herausgabe des Bären anordnete.

    Die Richter bemängelten Formfehler bei der Beschlagnahmung und urteilten dass diese ungültig sei.

    Daraufhin reichte die Behörde die Bemängelten Sachverhalte nach und ging in ein Eilverfahren. Dort wurde dann die Beschlagnahme für rechtens erklärt!

    Dennoch bleiben viele Fragen offen und stellen das Verhalten der Behörde fraglich da

    Sichere Fakten sind:

    • Ben ging es vor der Beschlagnahme gut und er zeigte nachweislich keine Verhaltensauffälligkeiten. Dieses wurde durch einen Tierarzt nach der Beschlagnahme bestätigt
    • Der Transportwagen von Ben wurde mit einer Betreuerin, auf den Volksfestplatz über Nacht bei der Anreise des Zirkus abgestellt.
    • Gegen ca. 7:30 Uhr verließ die Betreuerin ihren Zirkuswagen um einen Bäcker aufzusuchen und sich etwas zum Frühstücken zu holen.
    • Auf diesen Zeitpunkt scheint das zuständige Veterinäramt nur gewartet zu haben, denn in dieser Zeit organisierte die Behörde, einen LKW um den Bärenwagen vom Festplatz 50 m entfernt, auf ein Feuerwehrgelände zu transportieren.
    • Die Betreuerin gibt an ca. 30-45 min den Platz verlassen zu haben
    • Die Behörde behauptet, man habe Ben ohne Futter und Wasser vorgefunden
    • Gleichzeitig gibt die Behörde aber an, dass Ben in einem Fensterlosen Wagen eingesperrt war, also konnten sie gar nicht feststellen, ob Ben ohne Futter und Wasser war
    • Die Auflagen für den Zirkus sind, dass der Bär bis zur vollständigen Fertigstellung des Aufbaues, insbesondere der Sicherungseinrichtungen, damit kein Fremder sich den Bärenkäfig nähert kann, in dem abgeschlossenen Abteil des Wagens sich befinden muss.
    Stadtplan Screenshot: https://www.unser-stadtplan.de/stadtplan/plattling/kartenstartpunkt/stadtplan-plattling.map
    Stadtplan Screenshot: https://www.unser-stadtplan.de/stadtplan/plattling/kartenstartpunkt/stadtplan-plattling.map

    Nachdem die Betreuerin vom Bäcker zurück kam stellte sie fest, dass der Bärenwagen auf dem Gelände der Feuerwehr verschoben wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Beamte Vorort. Diese schienen sich bereits wieder in ihr Bett begeben zu haben.

    Um den Zirkuswagen standen radikale Tierrechtler herum, sodass man annehmen musste, dass die radikalen Tierrechtler von Animals United, den Bärenwagen auf illegale Weise bewegt hatten.

    Bis zu diesem Zeitpunkt, hat die Behörde in keiner Weise, den Versuch unternommen den Zirkus über die Beschlagnahmung zu Unterrichten. Dieses hätte vor allem in Schriftform erfolgen müssen.

    Warum die Beamten nicht Vorort geblieben sind und vor allem den radikalen Tierrechtlern kein Hausverbot für das Grundstück der Feuerwehr erteilten, bleibt fraglich. Genau wie auch das keine Polizei für die Sicherung des Wagens angefordert wurde. Immerhin handelt es sich ja bei Ben, um ein großes Raubtier und auch der Behörde dürfte bekannt sein, dass radikale Tierrechtler, Tiere immer wieder befreien und dadurch Menschenleben gefährden. Siehe die Befreiung des Elefanten in Buchen, wo ein Mensch ums Leben kam.

    Der Zirkus konnte also davon ausgehen, dass die radikalen Tierrechtler von Animals United, den Bärenwagen bewegt hatten. Da auch von seitens der Behörde bis zu diesem Zeitpunkt kein Behördlicher Beschluss, der Beschlagnahme vorgelegen hat und auch keine Behörde Vorort war. Damit war die Sicherstellung des Wagens, durch den Zirkus gerechtfertigt.

    Wie man im ungeschnittenen Video sieht versuchten die radikalen Tierrechtler ein Abschleppseil zu durchtrennen.

    Das Video das Animals United veröffentlichte, war so geschnitten worden, dass diese Szenen nicht erkennbar waren.

    Aufgrund der Übergriffe, die Zirkusse durch radikale Tierrechtler erleben müssen,

    kann man wohl die Handlung des durchbrechen des Zaunes, als Kurzschlusspanic ansehen. Animals United verfolgt den Zirkus Luis Knie, seitdem der SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle sich diesen angeschlossen hatte und mit illegalen Mitteln unter dem Versuch der Nutzung seiner Stadtrat Funktion, den Zirkus in Fürstenfeldbruck  verbieten wollte.

    Es wurde dadurch eine regelrechte Hatz, auf den Zirkus veranstaltet.

    Der SPD-Kommunalpolitiker und Stadtrat Axel Lämmle, wurde vom amtierenden Bürgermeister der Stadt Fürstenfeldbruck, wegen seines illegalen Vorgehens, gerügt.

    Fragen die sich die Stadt Plattling stellen muss

    • Woher kamen die angeblichen Erkenntnisse, dass der Bär Ben nicht tierschutzgerecht gehalten wurde
    • Wie konnten die Mitarbeiter die die Beschlagnahme mit dem Vorwurf „Ben habe weder Futter, noch Wasser“ argumentieren, diese feststellen, wenn sie weder den Wagen betreten haben und selbst angeben, dass der Fensterlose Wagen nicht einsehbar war.
    • Warum wurde der Zirkus nicht über die Beschlagnahme informiert
    • Warum wurde der Wagen vom Festplatz gezogen, wenn man Ben am neuen Standort keine angebliche Verbesserung verschaffen konnte
    • Warum blieb kein Beamter Vorort, oder informierte die Polizei bei der Beschlagnahme

    Von Gefahr in Verzug, kann ja nicht die Rede sein, denn der Wagen wurde so abgestellt, wie er aufgefunden wurde. Nur der Stellplatz wurde geändert.

    Auch hier kann man wohl den Verdacht nicht lassen, dass die Zuständige Behörde in irgendeiner Weise, ihren eigenen Vorteil gesehen hat. Mag sein, dass gerade jenes zuständige Veterinäramt, bei der nächsten Sonderauslosung von PeTA, in einer gehobenen Position der erwähnten Veterinärämter stehen wollte.

    Ein Hauch von Korruption, liegt auch hier in Plattlingen in der Luft!

    Wie geht es Ben?

    Unser Möchtegern und anscheinend psychisch kranker Tierrechtler Simon Fischer, der die Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“ betreibt, meldete sich auf der Facebook Seite von Gerati.de „PeTA – Nein Danke“ zu Wort.

    Wildtierverbot Deutschland Leider falsch informiert: Ben frisst gut, spielt und liegt nicht zusammengekauert in seinem Verschlag

    Da stelle ich mir doch die Frage, wo er diese Informationen her haben möchte, da alle Tierrechtler ein Betretungsverbot für den Bärenpark erhalten haben und draußen vor dem Eingang sich einsam die Füße in den Bauch stehen.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Harry Frank der Familienvater und Eigentümer von Ben, fährt alle zwei Tage ihn besuchen. Der Transportwagen steht in einem Freigehege, doch Ben verweigert sich, seinen sichern gewohnten Wohnbereich zu verlassen. Er hätte also die Möglichkeit, sich auch außerhalb des Käfig zu bewegen.

    Nur bleibt er aus Angst, in seiner Dunklen Schlafbox liegen.

    Auch die Nahrungsaufnahme soll Ben teilweise verweigern. Nahrung nimmt er nur im Beisein seiner Bezugsperson ohne Probleme auf.

    Am Samstag wurde der Bärenexperte Dr. Wittlinger zu Ben gelassen, damit dieser ein Verhaltensgutachten erstellen kann. Dieses Gutachten, soll vor Gericht für eine sofortige Freilassung und Rückgabe an den Zirkus genutzt werden.

    Also es ist noch nichts beschlossen, dass die illegale Beschlagnahme von Ben, die dann nachträglich durch eine Formberichtigung, rechtsgültig geworden sein soll, bestand bleiben wird.

    Ich glaube viele denken wie ich und hoffen das Ben so schnell wie möglich, zu seiner Familie zurück kehren kann.

  • Sind radikale Tierrechtler total dumm und verblödet?????

    Die Jagd auf Zirkusse erreicht eine neue Form und radikale Tierrechtler zeigen entweder sie sind ganz DUMM, oder sie offenbaren endlich ihre tatsächlichen Ziele!

    Das radikale Tierrechtler keine Ahnung von Tieren haben, beweisen sie immer wieder!

    Nun aber der Höhepunkt!

    In Berlin wurden Plakate, des „Zirkus des Horrors“ mit dem bekannten Aufkleber „Abgesagt wegen Tierquälerei“, überklebt!

    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen
    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen

    Jeder der sich mit dem Thema Zirkus beschäftigt weiß, dass der „Zirkus des Horrors“ überhaupt keine Tiere in seinem Showprogramm führt.

    Warum dann also die Straftaten „Sachbeschädigung“ und „falsche Tatsachenbehauptung“

    Radikale Tierrechtler behaupten ja immer sie seien für einen Zirkus ohne Tiere. Ja, warum wird dann gerade bei einem Zirkus ohne Tiere, ein Aufruf zum Boykott dieses Zirkus gestartet.

    Hier zeigen radikale Tierschützer wohl nur eins

    Sie wollen wie im Handbuch für Streetteam-Leiter von PeTA festgehalten, nur Randale und Bambule. Würden radikale Tierrechtler in der Lage sein, logisch zu denken, was aufgrund des fortgeschrittenen B12-Mangels, wohl nicht mehr möglich ist, dürften sie doch so einen Zirkus des Horrors, mit allen Mitteln unterstützen, da dieser ja die Traumvorstellungen von radikalen Tierrechtlern wiederspiegelt. „Einen Zirkus ohne Tiere

    Aber Nein, sie rufen sogar expliziert durch Straftaten dazu auf, dass auch solche Zirkusse zu meiden seien.

    Damit zeigen radikale Tierrechtler, die in der Regel aus gescheiterten Existenzen bestehen, nur eines!

    Sie wollen ganze Berufszweige ausrotten. Ihnen geht es nicht um Tiere im Zirkus, sondern wie es den Anschein hat, wollen sie verhindern, dass Menschen ein paar glücklich Stunden finden und ein Zirkusspektakel sich anschauen.

    Was kommt, wenn es keine Zirkusse mehr gibt, sind dann Kinos und Theater dran?

    Ehrlich gesagt mit dieser Aktion, haben sich die radikalen Tierschützer wohl gewaltig selbst ins Knie geschossen.

    Entweder sollten die Führungskräfte, dieser radikalen Tierrechtsgruppierungen, einmal die Verteilung von  B12 Präparaten erhöhen, damit erforderlichen Denkprozesse, ihrer zombiehaft an wirkenden Mitgliedern, einmal in Bewegung geraten.