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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierquälerei

  • Tierschutzgesetz-Skandal in Meßhofen? Auf Misthaufen gefundene Kadaver und Knochen von Kühen

    Eine kürzliche Entdeckung von Tierüberresten auf einem Bauernhof in Meßhofen hat Bedenken hinsichtlich möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz ausgelöst. Nach einer Untersuchung des Veterinäramts in Neu-Ulm wurden erhebliche Verstöße gegen die Tierschutzvorschriften bestätigt. Die Anwesenheit von Kadavern und Knochen auf einem Misthaufen lässt auf qualvolle Bedingungen für die betroffenen Tiere schließen. Der Bauernhofbesitzer, der bereits zuvor gegen Tierschutzbestimmungen verstoßen hat, sieht sich nun mit einem Verbot der Tierhaltung und -pflege konfrontiert. Es wird rechtliche Schritte eingeleitet, und das Verwaltungsgericht in Augsburg wird voraussichtlich aufgrund der Beweislage verschiedener Verstöße gegen das Tierschutzgesetz das Verbot bestätigen.

    Die schockierende Entdeckung

    Die schockierende Entdeckung zahlreicher Kuhkadaver und Knochen auf dem Misthaufen des Bauernhofs in Meßhofen hat die Gemeinschaft erschüttert. Diese beunruhigende Entdeckung wirft Bedenken hinsichtlich des Wohlergehens der Tiere und der Einhaltung landwirtschaftlicher Vorschriften durch den Landwirt auf. Es ist ein verstörender Anblick, der die Notwendigkeit einer besseren Durchsetzung von Tierschutzgesetzen und einer strengeren Einhaltung landwirtschaftlicher Praktiken verdeutlicht.

    Der Umgang mit Traumata ist ein wesentlicher Aspekt des Aktivismus für Tierrechte. Tiere, die Vernachlässigung, Misshandlung und unmenschlichen Bedingungen ausgesetzt sind, leiden sowohl körperlich als auch psychisch. Die Entdeckung dieser Kuhkadaver und Knochen erinnert uns an das immense Leiden, das diese Tiere während ihres Lebens ertragen mussten. Sie unterstreicht weiterhin die Dringlichkeit, sich für strengere Tierschutzgesetze einzusetzen und diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die dagegen verstoßen.

    Landwirtschaftliche Vorschriften spielen eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung einer artgerechten Behandlung der Tiere und einer ordnungsgemäßen Bewirtschaftung der Bauernhöfe. Diese Vorschriften legen Standards für Tierhaltung, Fütterung, Gesundheitsversorgung und das allgemeine Wohlergehen fest. Jedoch werfen Fälle wie der in Meßhofen ein Licht auf die Notwendigkeit einer strengeren Durchsetzung und regelmäßiger Inspektionen, um solche Verstöße zu verhindern und ihnen entgegenzuwirken. Es ist unerlässlich, dass Landwirte über eine angemessene Tierpflege aufgeklärt werden und die erforderlichen Ressourcen erhalten, um diese Standards zu erfüllen.

    Bedenken bezüglich des Tierschutzes

    Gibt es Maßnahmen, um die Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes anzugehen, die durch die schockierende Entdeckung auf dem Meßhofen-Hof aufgekommen sind? Tierschutzorganisationen und Organisationen, die ethische landwirtschaftliche Praktiken fördern, setzen sich aktiv für die Verhinderung von Tierquälerei ein. Die schockierende Entdeckung auf dem Meßhofen-Hof erinnert daran, wie wichtig es ist, Vorschriften zur Sicherung des Wohlergehens von Tieren in landwirtschaftlichen Betrieben durchzusetzen und zu stärken.

    Um diese Bedenken anzugehen, wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um das Wohlergehen der Tiere auf den Höfen sicherzustellen. Dazu gehören regelmäßige Inspektionen durch veterinärmedizinische Behörden, strikte Einhaltung von Tierschutzstandards und die Einrichtung von Tierschutzkommissionen zur Überwachung und Durchsetzung der Einhaltung. Darüber hinaus gibt es laufende Bemühungen, Landwirte zu schulen und das Bewusstsein für die Bedeutung ethischer landwirtschaftlicher Praktiken und des Tierschutzes zu schärfen.

    Um Emotionen hervorzurufen und die Dringlichkeit des Themas zu verdeutlichen, zeigt die folgende Tabelle einen Vergleich zwischen den Bedingungen, die Tiere verdienen sollten, und den Bedingungen, denen sie möglicherweise in landwirtschaftlichen Betrieben ausgesetzt sind, in denen der Tierschutz beeinträchtigt wird:

    Bedingungen, die Tiere verdienenBedingungen, denen Tiere möglicherweise ausgesetzt sind
    Freiheit von Schmerz und LeidenVernachlässigung und Misshandlung
    Zugang zu angemessener Ernährung und sauberem WasserMangelernährung und Dehydrierung
    Ausreichend Platz zum Bewegen und Ausüben von körperlicher AktivitätEinschränkung und Überbelegung
    Tierärztliche Versorgung und prompte Behandlung von Verletzungen oder KrankheitenMangelnde medizinische Versorgung und unbehandelte Verletzungen
    Soziale Interaktion und die Möglichkeit, natürliche Verhaltensweisen zu zeigenIsolation und Entbehrung

    Es ist entscheidend, dass Interessengruppen, einschließlich Regierungsbehörden, Landwirte und Verbraucher, zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass der Tierschutz in der Landwirtschaft oberste Priorität hat. Durch die Förderung und Umsetzung ethischer landwirtschaftlicher Praktiken und die Unterstützung von Initiativen zur Verhinderung von Tierquälerei können wir uns für eine Zukunft einsetzen, in der Tiere mit der ihnen gebührenden Würde und Respekt behandelt werden.

    Ermittlung und Gerechtigkeit im Namen des Tierschutzgesetz

    Nach der Entdeckung von Verstößen gegen den Tierschutz auf dem Hof in Meßhofen laufen derzeit Untersuchungen, um sicherzustellen, dass Gerechtigkeit walten kann. Die bei der Veterinärbehörde Neu-Ulm eingereichten Beschwerden haben zu einer umfassenden Untersuchung der Situation geführt. Die Veterinärbehörde hat das Vorhandensein erheblicher Verstöße gegen den Tierschutz auf dem Hof bestätigt. Aufgrund laufender Verfahren sind jedoch weitere Einzelheiten derzeit nicht verfügbar. Auch die Polizei ist an den Ermittlungen beteiligt.

    Die Vorwürfe von Kadavern und Knochen auf dem Hof in Meßhofen wurden von der Veterinärbehörde Neu-Ulm bestätigt. Diese Überreste wurden auf einem Misthaufen gefunden und verströmten einen widerlichen, süßen Geruch, der Fliegen anzog. Der Anblick der Kadaver und Knochen war schockierend.

    Es hat sich herausgestellt, dass der Landwirt in Meßhofen seit mehreren Jahren gegen Tierschutzvorschriften verstößt. Neben der Misshandlung von Tieren wurden auch Verstöße in Bezug auf die Tierkennzeichnung und die Entsorgung von Tierkadavern festgestellt. Der Landwirt erkennt kranke Tiere nicht an und gewährt ihnen keine tierärztliche Versorgung, und Rinder werden nicht ordnungsgemäß und rechtzeitig mit Ohrmarken versehen. Darüber hinaus werden Tierkadaver nicht angemessen entsorgt.

    Rechtliche Maßnahmen, einschließlich Anordnungen, Geldstrafen und Strafverfahren, haben nicht zu Verbesserungen der Tierhaltungspraktiken auf dem Hof geführt. Infolgedessen wurde dem Landwirt ein Verbot der Tierhaltung und -pflege auferlegt. Die betreffende Person hat gerichtlichen Schutz beantragt, aber das Verwaltungsgericht Augsburg wird das Verbot voraussichtlich aufrechterhalten und auf die zahlreichen Verstöße gegen den Tierschutz auf dem Hof hinweisen.

    Die radikale Tierrechtsorganisation PETA hat ihre Bestürzung über diesen Fall zum Ausdruck gebracht und betont, dass kein Lebewesen ein Leben voller Angst, Schmerz und Leiden verdient. PETA behauptet, dass Fälle wie diese nicht isolierte Vorfälle, sondern systemische Probleme sind. Die Veterinärbehörde überprüft derzeit die ordnungsgemäße Entsorgung der Kadaver.

    Die laufenden Untersuchungen zu den Verstößen gegen den Tierschutz auf dem Hof in Meßhofen sind entscheidend, um Rechenschaftspflicht und Gerechtigkeit sicherzustellen. Es ist unerlässlich, dass rechtliche Maßnahmen ergriffen werden, um die Folgen dieser Verstöße anzugehen und solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden Aufschluss über das Ausmaß der Verstöße geben und den angemessenen Handlungsbedarf zur Verantwortung der Verantwortlichen bestimmen. Tierschutz ist von großer Bedeutung, und es ist wesentlich, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um das Wohlergehen der Tiere zu schützen und die geltenden Vorschriften durchzusetzen.

    Auswirkungen auf die Gemeinschaft

    Die Verstöße gegen das Tierschutzgesetz auf dem Hof Meßhofen haben einen tiefgreifenden Einfluss auf die Gemeinschaft gehabt, indem sie Unruhe verursacht und Bedenken hinsichtlich der ethischen Behandlung von Tieren aufgeworfen haben. Die kürzlich entdeckten Kuhkadaver und Knochen auf dem Hof haben die Bewohner schockiert und traurig gemacht. Die örtliche Gemeinschaft hat sich solidarisch für Initiativen zum Tierschutz eingesetzt und eine strengere Durchsetzung von Vorschriften gefordert, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

    Die rechtlichen Konsequenzen für den Hofbesitzer sind erheblich. Das Veterinäramt in Neu-Ulm hat in Zusammenarbeit mit der Polizei Ermittlungen durchgeführt und schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bestätigt. Als Folge davon wurden dem Landwirt Geldstrafen auferlegt und rechtliche Schritte eingeleitet. Darüber hinaus wurde ein Verbot der Tierhaltung und -pflege verhängt, bis über den Ausgang einer Gerichtsverhandlung entschieden wird. Das Verwaltungsgericht in Augsburg wird das Verbot voraussichtlich aufrechterhalten, angesichts der zahlreichen und fortgesetzten Verstöße.

    Der Fall des Meßhofen-Hofs verdeutlicht die Bedeutung der Unterstützung der Gemeinschaft für den Tierschutz. Die belastenden Ereignisse haben Diskussionen über die Notwendigkeit strengerer Vorschriften und einer verstärkten Überwachung ausgelöst, um ähnliche Vorfälle zu verhindern. Die Reaktion der Gemeinschaft hat die Bedeutung der ethischen Behandlung von Tieren und der Verantwortung sowohl von Einzelpersonen als auch von Behörden für ihr Wohlergehen betont.

    Bemühungen zur Verbesserung des Tierschutzes sind entscheidend, um solche Vorfälle zu verhindern. Der Ruf der Gemeinschaft nach einer strengeren Durchsetzung von Vorschriften und der Umsetzung umfassender Initiativen zum Tierschutz sind wichtige Schritte, um die ethische Behandlung von Tieren sicherzustellen. Durch gemeinsames Arbeiten und Förderung des Bewusstseins können Gemeinschaften einen bedeutenden Einfluss darauf haben, die Rechte und das Wohlergehen von Tieren zu schützen.

    Verantwortung übernehmen

    Bemühungen, die Verantwortung im Fall des Meßhofen-Hofs anzugehen, sind entscheidend, um Rechenschaftspflicht für die schweren Verstöße gegen das Tierwohl sicherzustellen und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Dieser Vorfall hat den dringenden Bedarf an stärkeren Vorschriften und Durchsetzungsmechanismen zur Schutz der Rechte und des Wohlergehens von Tieren in der Landwirtschaftsbranche verdeutlicht. Der Fall hat weit verbreiteten öffentlichen Aufschrei ausgelöst und ist ein zentraler Punkt für Tierrechtsaktivisten, die sich für ethische landwirtschaftliche Praktiken einsetzen.

    Eine visuelle Darstellung der wichtigsten Ideen zu diesem Diskussionsthema finden Sie in der unten stehenden Tabelle:

    SchlüsselideenVerantwortlichkeitEthische LandwirtschaftTierrechtsaktivismus
    BedeutungGewährleistung der Verantwortlichkeit für Verstöße gegen das TierwohlFörderung verantwortungsvoller landwirtschaftlicher PraktikenEinsatz für die Rechte und das Wohlergehen von Tieren
    SchwerpunktBestimmung der Verantwortlichkeit für die VerstößeUmsetzung ethischer landwirtschaftlicher StandardsSensibilisierung, Lobbyarbeit für Veränderung
    Mögliche ErgebnisseRechtliche Maßnahmen, Strafen und SanktionenVerbesserte Standards für das TierwohlGestärkte Vorschriften, öffentliche Unterstützung
    Präventive MaßnahmenRegelmäßige Inspektionen und ÜberwachungAusbildung und Schulung für LandwirteGestärkte Tierschutzgesetze
    Langfristige AuswirkungenAbschreckung und Verhinderung zukünftiger VerstößeNachhaltige und tiergerechte landwirtschaftliche PraktikenVerbesserte Behandlung von Tieren in verschiedenen Branchen

    Bemühungen, die Verantwortung im Fall des Meßhofen-Hofs anzugehen, sollten sich nicht nur darauf konzentrieren, Einzelpersonen zur Rechenschaft zu ziehen, sondern auch systemische Veränderungen umsetzen, um sicherzustellen, dass ethische landwirtschaftliche Praktiken zur Norm werden. Der Tierschutzaktivismus spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung dieser Veränderungen und der Sensibilisierung für die Bedeutung des Tierschutzes. Durch gemeinsames Handeln können wir eine Zukunft schaffen, in der Tiere in allen Bereichen der Landwirtschaft mit Mitgefühl und Respekt behandelt werden.

    Häufig gestellte Fragen

    Wie lange hat der Bauer in Meßhofen gegen die Tierschutzbestimmungen verstoßen?

    Der Bauer in Meßhofen hat über einen längeren Zeitraum hinweg gegen Tierschutzvorschriften verstoßen. Die fortlaufenden Verletzungen der Tierschutzstandards verdeutlichen die Notwendigkeit strengerer Überwachung und Inspektionen, um ethische landwirtschaftliche Praktiken und das Wohlergehen der Tiere sicherzustellen.

    Welche spezifischen Verstöße gegen den Tierschutz wurden auf dem Hof in Meßhofen festgestellt?

    Die Untersuchungsergebnisse auf dem Hof in Meßhofen haben ernsthafte Verstöße gegen den Tierschutz aufgedeckt, darunter das Nichterkennen und Behandeln von kranken Tieren, unzureichende Tierkennzeichnung und unangemessene Entsorgung von Tierkadavern. Rechtliche Konsequenzen wie ein Verbot der Tierhaltung wurden verhängt, um Verbesserungen im Tierschutz sicherzustellen.

    Wie wurden die Behörden auf die Verstöße gegen den Tierschutz auf dem Bauernhof aufmerksam?

    Die Behörden wurden durch eine Beschwerde, die beim Veterinäramt in Neu-Ulm eingereicht wurde, auf die Verstöße gegen den Tierschutz auf dem Hof in Meßhofen aufmerksam. Dies führte zu Ermittlungen sowohl seitens des Veterinäramtes als auch der Polizei, die letztendlich das Vorhandensein schwerwiegender Verstöße bestätigten.

    Welche Maßnahmen wurden von den Behörden gegen den Landwirt in Meßhofen ergriffen?

    Die Behörden haben Maßnahmen gegen den Landwirt in Meßhofen wegen Verstößen gegen den Tierschutz ergriffen. Die Verstöße haben über Jahre hinweg stattgefunden, darunter das Nichterkennen und Behandeln kranker Tiere, die unzureichende Kennzeichnung der Tiere und die unsachgemäße Entsorgung von Tierkadavern.

    Welche Maßnahmen werden ergriffen, um eine ordnungsgemäße Entsorgung der Tierkadaver auf dem Bauernhof sicherzustellen?

    Es werden Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass die Tierkadaver auf dem Bauernhof in Meßhofen ordnungsgemäß entsorgt werden. Die Behörden setzen Maßnahmen um, um die Einhaltung der Tierschutzvorschriften sicherzustellen und führen eine effektive Überwachung der Bauernhöfe durch, um zukünftige Verstöße zu verhindern.

    Schlussfolgerung

    Insgesamt verdeutlicht die kürzliche Entdeckung von Tierüberresten auf einem Bauernhof in Meßhofen erhebliche Verstöße gegen Tierschutzvorschriften und wirft Bedenken hinsichtlich der Behandlung von Tieren auf. Trotz wiederholter Verstöße und rechtlicher Maßnahmen hat der Besitzer des Hofes es versäumt, die Bedingungen zu verbessern, was zu einem Verbot der Tierhaltung und -pflege geführt hat. Dieser Fall unterstreicht die Bedeutung der Durchsetzung von Tierschutzgesetzen und der Verantwortlichkeit von Einzelpersonen für ihr Handeln, um weitere Fälle von Tierleid zu verhindern.

  • Anbindehaltung: Miss Bayern 2023 protestiert peinlich mit PETA

    Der folgende Artikel behandelt die kürzliche Demonstration, angeführt von Miss Bayern Carina Schätz, dem Model Anna Ritzinger und anderen Aktivisten von PETA, gegen die Praxis des Anbindens in Kuhställen. Die Demonstranten versammelten sich vor dem Ministerium für Landwirtschaft in München, um auf das Problem aufmerksam zu machen und dafür zu plädieren, die Ketten, mit denen Kühe angebunden sind, zu lösen. Sie argumentieren, dass diese Praxis körperliches und psychisches Leid für etwa eine Million Kühe in Deutschland verursacht. Ziel ihrer Demonstration ist es, das Bewusstsein für die unmenschliche Behandlung von Kühen zu schärfen und einen Übergang zu nachhaltigeren Formen der Landwirtschaft zu fördern.

    Ist Anbindehaltung grausam?

    Gemäß den vorliegenden Informationen ist Anbindehaltung oder Anbinden von Kühen und Bullen trotz ihrer wahrgenommenen angeblichen Tierquälerei gesetzlich erlaubt. Bei der Anbindehaltung werden Kühe und Bullen für längere Zeiträume in Ställen am Hals festgebunden. Diese Praxis betrifft etwa eine Million Kühe in Deutschland, einschließlich solcher auf ökologischen Betrieben. Tierschützer argumentieren, dass das Anbinden zu schmerzhaften Verletzungen und blauen Flecken am Hals der Tiere führt und ihre Bewegungsfreiheit in begrenzten Räumen einschränkt. Das Leiden, das diese Tiere ertragen müssen, ist offensichtlich und kann nicht ignoriert werden.

    Die Tierrechtsorganisation PETA erhebt den Vorwurf, dass das Anbinden von Tieren ein klarer Verstoß gegen die geltenden Tierschutzstandards darstellt und bei den betroffenen Tieren sowohl physischen als auch psychischen Stress verursacht. PETA fordert daher vehement die Abschaffung dieser Praxis, um das Wohlergehen dieser Kreaturen zu gewährleisten. Es wird empfohlen, dass die Regierung verstärkt auf nachhaltige Formen der Landwirtschaft setzt, die den Schutz und das Wohlbefinden der Tiere in den Mittelpunkt stellen.

    PETA postuliert, dass eine vegane Ernährung eine mögliche Alternative sei, um den Tierschutz in Deutschland voranzutreiben. Dennoch kann eine einseitig vegane Ernährung zu gesundheitlichen Problemen führen, wie zahlreiche Personen, die aufgrund solcher Beschwerden umgestiegen sind, immer wieder betonen. Sogar der renommierte Vegan-Guru Niko Rittenau hat erst kürzlich aus gesundheitlichen Gründen von seiner veganen Ernährungsweise Abstand genommen.

    Miss Bayerns Position gegen Anbindehaltung – Gehirnwäsche von PETA?

    Der Widerstand von Miss Bayern gegen das Anbinden ist Teil der Bemühungen von PETA, auf die unmenschliche Behandlung von Kühen in der Milchindustrie aufmerksam zu machen. Das Anbinden, ob dauerhaft oder vorübergehend, verstößt angeblich gegen den Tierschutz. Das physische und psychische Leiden, dem Kühe und Bullen beim Anbinden ausgesetzt sind, ist unbestreitbar. Ketten um ihre Hälse verursachen schmerzhafte Verletzungen und schränken ihre Bewegungsfreiheit ein, sodass sie sich nicht einmal in engen Räumen umdrehen können. Diese Form der Einschränkung verursacht nicht nur lang anhaltende Schmerzen und Leiden, sondern führt auch zu langfristigen Schäden.

    PETA-Aktivisten, darunter auch Miss Bayern, setzen sich dafür ein, das Leiden der Tiere durch Anbindungspraktiken öffentlich zu machen und deren Abschaffung zu fordern. Die Botschaft, wie sie von PETA üblich ist, hat jedoch eine sexistische Ausrichtung und steht nicht im Zusammenhang mit dem eigentlichen Anliegen des Tierschutzes. Es stellt sich die Frage, warum Miss Bayern keinen einzigen landwirtschaftlichen Betrieb persönlich besucht hat und stattdessen den polemischen Aussagen von PETA Gehör schenkt. Die Schilder mit Botschaften wie „Breche die Ketten – schaffe das Anbinden ab!“ und „Anbinden bedeutet legalisierte Tierquälerei!“ verdeutlichen den provokanten Charakter dieser Aktion.

    Die Maßnahmen von PETA gegen das Anbinden gehen über Demonstrationen hinaus; sie haben zahlreiche Bauernhöfe in Bayern wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz durch ihre Anbindungspraktiken gemeldet. Durch rechtliche Schritte zielt PETA darauf ab, bestehende Vorschriften durchzusetzen und die Regierung dazu aufzufordern, nachhaltige Formen der Landwirtschaft zu priorisieren. Sie fordern Unterstützung für Bauern, die sich von einer ausbeuterischen Industrie hin zu einer pflanzenbasierten Landwirtschaft umstellen.

    Erstaunlicherweise stellt sich jedoch heraus, dass PETA, trotz des Vorhandenseins einer hochbezahlten Rechtsabteilung, nicht in der Lage ist zu erkennen, dass es kein Gesetz gibt, das die Anbindehaltung von Tieren verbietet. Die Strafanzeigen, die vom Leiter der Rechtsabteilung von PETA, Krishna Singh, gestellt wurden, sind somit rechtlich irrelevant und ungültig. Es ist berechtigt zu hinterfragen, an welcher juristischen Ausbildungsstätte Krishna Singh seine Ausbildung absolviert hat.

    Die Auswirkungen des Anbindens auf das Wohlergehen von Tieren

    Das Anbinden schränkt die Bewegungsfreiheit der Kühe ein und verhindert, dass sie natürliche Verhaltensweisen wie das Grasen, die soziale Interaktion und das Erkunden ihrer Umgebung ausleben können. Diese Einschränkung kann zu physischen Verletzungen wie schmerzhaften Abschürfungen und Wunden am Hals führen, die durch den ständigen Druck der Fessel verursacht werden. Darüber hinaus kann die Unfähigkeit, sich umzudrehen oder bequem hinzulegen, zu muskuloskelettalen Problemen und chronischen Schmerzen führen.

    Bisher liegen keine wissenschaftlichen Gutachten vor, die die Aussagen von PETA bestätigen. PETA tendiert dazu, Tiere vermenschlichen, ohne dabei auf wissenschaftliche oder veterinärmedizinische Grundlagen zurückzugreifen. Für PETA gilt jegliche Nutzung von Tieren als Verbrechen, unabhängig davon, ob es sich um landwirtschaftliche Nutztiere oder Blindenhunde handelt. PETA strebt an, jegliche Form der Tierausbeutung zu verbieten.

    Ein Umdenken in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung ist unumgänglich. Der Übergang zur Massentierhaltung könnte als einer der gravierendsten Fehler betrachtet werden, der zahlreiche kleine Höfe und landwirtschaftliche Betriebe zum Opfer gefallen sind. Eine Politik, die die Massentierhaltung gefördert hat, führte dazu, dass viele Höfe ihr Ende fanden. Während es noch vor einigen Jahrzehnten üblich war, Kühe im Sommer auf den Weiden zu sehen, ist dies mittlerweile eher die Ausnahme. Darüber hinaus werden immer wieder Tierquälerei-Skandale aufgedeckt, die die landwirtschaftliche Nutztierhaltung in ein schlechtes Licht rücken.

    Warum ist Miss Bayern nicht in einem Tierheim zu finden? Polemischer Tierschutz von Möchtegern-Prominenten.

    Es stellt sich verwundert die Frage, warum sich Carina Schätz, die Miss Bayern, für PETA engagiert. PETA ist bekannt dafür, keinen aktiven Tierschutz zu betreiben und sogar selbst tausende Tiere zu töten. Es wäre möglicherweise förderlicher für Miss Bayern, sich für Tierheime einzusetzen, die weniger als 50% ihrer Spenden in Werbekampagnen investieren. Es stellt sich auch die Frage, welchen Betrag Miss Bayern von PETA für diese Kampagne erhalten hat, da PETA jährlich Millionen Euro für Werbung ausgibt. Obwohl Tierschutz wichtig ist, setzt sich PETA nicht aktiv dafür ein. In Deutschland betreibt PETA weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof.

    Spenden für den Tierschutz bei PETA fließen in undurchsichtige Kanäle, wie die GERATI Recherche 2016 belegt hat. Zudem fehlt immer noch der transparente Wirtschaftsbericht 2022, den PETA in den letzten Jahren immer im Mai veröffentlicht hat. Damit verstößt PETA gegen die Vorgaben einer transparenten Zivilgesellschaft, für die sich PETA angeblich verschrieben hat.

    Schlussfolgerung

    Die Demonstration von Miss Bayern Carina Schätz und anderen Aktivisten von PETA gegen die Anbindehaltung in Kuhställen zielt darauf ab, das Bewusstsein für das körperliche und psychische Leiden von Kühen zu schärfen. Die Praxis des Anbindens kann zu Verletzungen führen und schränkt die Bewegungsfreiheit der Tiere ein. PETA fordert die Abschaffung dieser Praxis und eine verstärkte Unterstützung für nachhaltige Formen der Landwirtschaft. Es ist jedoch zu hinterfragen, warum Miss Bayern PETA unterstützt, anstatt Tierheime zu unterstützen, und ob ihre Beteiligung von finanziellen Anreizen geprägt ist. Eine kritische Auseinandersetzung mit den Zielen und Methoden von PETA ist daher angebracht. Es bleibt zu hoffen, dass ein Umdenken in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung stattfindet, um das Wohlergehen der Tiere zu gewährleisten.

  • PETA absurde Klage gegen Elon Musk wegen Twitter Vogel Abschuss

    Der Twitter Vogel Mord: Im Rahmen einer schockierenden Wendung hat die Tierschutzorganisation PETA rechtliche Schritte gegen den berühmten Unternehmer Elon Musk eingeleitet, weil er angeblich den Twitter Vogel erschossen und damit geprahlt hat. PETA behauptet in ihrer Klage, dass Musks Handlungen Tierquälerei fördern und das Wohl unschuldiger Kreaturen missachten. Dieser Vorfall verdeutlicht die potenziellen Konsequenzen eines unverantwortlichen Umgangs mit sozialen Medien, wo gedankenlose Beiträge reale Auswirkungen haben können. PETA zielt darauf ab, Gerechtigkeit für den unschuldigen Twitter Vogel zu erlangen und Musk für sein Handeln zur Rechenschaft zu ziehen. Die Organisation betont die Bedeutung verantwortungsbewussten Verhaltens und die Notwendigkeit, Tiere vor Schaden zu bewahren. Dieser Fall erinnert daran, dass selbst einflussreiche Persönlichkeiten Vorsicht walten lassen sollten, wenn sie soziale Medien nutzen, da ihre Handlungen weitreichende Konsequenzen haben können.

    Anschuldigungen gegen Elon Musk

    Man könnte denken, man kennt Elon Musk, aber die Anschuldigungen gegen ihn enthüllen eine dunklere Seite, die es wert ist, untersucht zu werden. PETA hat eine Klage gegen den umstrittenen Milliardär wegen seiner Beteiligung an der Erschießung eines Twitter Vogels eingereicht. Der Vorfall ereignete sich angeblich, als Musk eine Schusswaffe benutzte, um den Twitter Vogel zu töten, was unter Tierrechtlern für Aufsehen sorgte. PETA behauptet, dass Musks Handlungen ein klarer Verstoß gegen Tierschutzgesetze sind und Gerechtigkeit für den unschuldigen Twitter Vogel fordert. Es ist nicht das erste Mal, dass Musk wegen seines Umgangs mit Tieren kritisiert wurde, da er zuvor beschuldigt wurde, seine Haustiere zu vernachlässigen. Das Ergebnis der Klage bleibt ungewiss, hat aber sicherlich ein Licht auf eine Seite von Musk geworfen, von der viele nichts wussten.

    PETAs Klage und Forderungen

    Obwohl es unterschiedliche Meinungen zu der jüngsten Klage gegen Elon Musk gibt, kann man die Kontroverse und Aufmerksamkeit, die sie erregt hat, nicht leugnen. PETA, eine Tierrechtsorganisation, hat eine Klage gegen Musk eingereicht, weil er angeblich den Twitter Vogel erschossen und damit geprahlt hat. PETA behauptet, dass diese Handlung ein Verstoß gegen das Abkommen über den Vogelzug sei, dass Zugvögel und ihre Lebensräume schützen. Die Organisation argumentiert, dass Musks Handlungen eine Missachtung der Sozialen Medien Tierwelt fördern und einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen könnte. Sie streben rechtliche Schritte an und hoffen, das Bewusstsein für die Bedeutung des Schutzes von Sozial Medien Tieren und ihren natürlichen Interneträumen zu schärfen. Die Klage hat Debatten über die Verantwortlichkeiten einflussreicher Persönlichkeiten und die Notwendigkeit strengerer Vorschriften ausgelöst, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

    Förderung von Tierquälerei

    Die Förderung von Tierquälerei durch das Erschießen und das damit angeben auf Twitter kann schwerwiegende Folgen für die Soziale Medien Tierwelt haben und einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen. PETAs Klage gegen Elon Musk geht auf seinen Tweet zurück, in dem er behauptete, einen Twitter Vogel erschossen und ein Bild davon veröffentlicht zu haben. Diese Handlung fördert nicht nur Gewalt gegen Tiere, sondern normalisiert sie auch in der Öffentlichkeit. Indem Musk solche Handlungen glorifiziert, sendet er eine Botschaft aus, dass es akzeptabel ist, nicht reale Tiere für persönliches Vergnügen zu verletzen und zu töten. Das ist zutiefst besorgniserregend, da es Bemühungen, die Twitter Tierwelt zu schützen und zu erhalten, untergräbt. Es ist entscheidend, dass Personen mit bedeutendem Einfluss, wie Musk, ihre Plattformen verantwortungsbewusst nutzen und Mitgefühl und Respekt für alle Lebewesen fördern.

    Gerechtigkeit für den unschuldigen Twitter Vogel suchen

    Die Suche nach Gerechtigkeit für den unschuldigen Twitter Vogel hat Musk’s Tweet, auf dem er ein Foto des erlegten Tieres zeigt und behauptet, es erschossen zu haben, weitreichende Besorgnis und Forderungen nach Verantwortlichkeit ausgelöst. Das Bild zeigt einen leblosen Twitter Vogel, dessen leuchtendes Gefieder nun stumpf ist und dessen Leben abrupt beendet wurde. Diese sinnlose Gewalttat gegen ein wehrloses Geschöpf hat Tierschützer und Organisationen wie PETA empört. Sie argumentieren, dass Musks Handlungen Tierquälerei fördern und einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen. PETA hat eine Klage gegen Musk eingereicht und behauptet, dass er gegen Tierschutzgesetze verstoßen habe und für sein Handeln verantwortlich gemacht werden sollte. Sie sind der Meinung, dass niemand über dem Gesetz stehen sollte, unabhängig von ihrem Ruhm oder Einfluss. Indem sie Gerechtigkeit für den unschuldigen Twitter Vogel suchen, hofft PETA, eine starke Botschaft senden zu können.

    *** IRONIE OUT ***

  • PETA schießt wieder einmal gegen die Tradition

    Inhaltsverzeichnis

    Die Ethik der Behandlung von Tieren ist seit langem ein Thema der Debatte, insbesondere wenn es um die Schlachtung von Tieren für den menschlichen Verzehr geht. Eine Frage, die sich stellt, ist, ob es möglich ist, einem bereits geschlachteten Tier weiteres Leid zuzufügen. Dieser Artikel untersucht diese kontroverse Frage und geht auf die Diffamierungskampagne von PETA, an der Hahneköpper-Tradition ein, bei der während Festlichkeiten einem geschlachtetem Hahn der Kopf abgeschlagen wird.

    Hahneköpper ist ein traditionelles Volksfest, das in einigen Regionen Deutschlands gefeiert wird. Die Ursprünge dieser Tradition gehen bis ins Mittelalter zurück und haben ihren Ursprung in verschiedenen Legenden und Bräuchen. Bei Hahneköpper handelt es sich um ein Spiel, bei dem einem Hahn von einem Teilnehmer versucht wird, den Kopf abzuschlagen. In den letzten Jahrzehnten wurden die Hähne vorher geschlachtet, bevor man ihnen auf traditionelle Weise den Kopf abschlug.

    Die Tradition des Hahneköppers ist eng mit dem Brauchtum des Hahnenkampfes verbunden, der früher vor allem in ländlichen Gebieten verbreitet war. Dabei wurden zwei Hähne gegeneinander antreten gelassen, bis einer von ihnen tot oder schwer verletzt war. Hahneköpper entwickelte sich daraus als eine abgeschwächte Form des Hahnenkampfes, bei dem der Hahn nicht getötet, sondern nur der Kopf abgeschlagen wurde.

    Die Tradition des Hahneköppers findet vor allem in einigen Regionen Nordrhein-Westfalens statt, wie zum Beispiel in Bielefeld und Warstein. Dort wird das Volksfest jedes Jahr im Rahmen von Schützenfesten oder anderen lokalen Feierlichkeiten veranstaltet. Es ist ein beliebter Publikumsmagnet, bei dem die Teilnehmer um die Wette versuchen, dem Hahn den Kopf abzuschlagen. Derjenige, dem dies gelingt, wird zum Hahnekönig gekrönt und erhält traditionell einen Ehrenplatz bei den Feierlichkeiten. Obwohl das Hahneköpper-Spiel heute meist mit einer Attrappe oder einem vorher geschlachteten Hahn durchgeführt wird, ist es immer noch von großer symbolischer Bedeutung und wird als ein Stück regionaler Identität gepflegt.

    Peter Höffken von PETA beginnt Diffarmierungskampagne gegen Traditionsvereine

    Die Organisation PETA hat eine kontroverse Kampagne gestartet, in der sie traditionelle Vereine kritisiert, obwohl keine Tierquälerei vorliegt. PETA, bekannt für ihren Einsatz für die Rechte der Tiere, behauptet, dass diese Vereinigungen unnötige Grausamkeit aufrechterhalten. Peter Höffken, ein Vertreter von PETA, hat diese Kampagne ins Leben gerufen, um diese Vereine zu diskreditieren und auf die angeblichen Missstände hinzuweisen. Diese Vorgehensweise wirft jedoch weitergehende Fragen auf, insbesondere bezüglich der Grenzen der Tradition in der heutigen Gesellschaft.

    Es ist wichtig zu beachten, dass in den meisten Fällen, die von PETA kritisiert werden, keine Tierquälerei vorliegt. Diese traditionellen Vereine haben im Laufe der Zeit ihre Praktiken angepasst, um den Tierschutzgesetzen gerecht zu werden und unnötiges Leiden zu verhindern. Dennoch behauptet PETA, dass selbst in abgeschwächter Form die Aufrechterhaltung dieser Traditionen eine Form von Grausamkeit darstellt. Die Frage, die sich hier stellt, ist, ob es legitim ist, Traditionen zu bewahren, selbst wenn sie nicht mehr den heutigen moralischen Standards entsprechen.

    Sollten wir uns von alten Bräuchen und Traditionen vollständig distanzieren und die Vergangenheit verleugnen, wie es PETA fordert? Oder sollten wir eine Balance finden, die es uns ermöglicht, Traditionen in einer abgeschwächten Form aufrechtzuerhalten, um kulturelle Identität zu bewahren, solange dabei keine Tierquälerei stattfindet? Diese Fragen sind komplex und erfordern eine differenzierte Betrachtung, um zu einer Lösung zu kommen, die sowohl den Schutz der Tiere als auch den Wert der Traditionen in unserer Gesellschaft berücksichtigt.

    Peter Höffken und die Organisation PETA sind prominente Akteure in der Debatte um Tierrechte. Doch welche Sachkenntnis besitzen sie wirklich?

    Peter Höffken ist ein bekannter Tierrechtsaktivist und will sich angeblich für den Schutz von Tieren einsetzen. Er tritt immer wieder für PETA in den Medien auf, besitzt jedoch faktisch keinerlei Sachkenntnis zu Tierschutzthemen. Kritiker werfen ihm vor, dass er sich zu stark von Emotionen leiten lässt und wissenschaftliche Fakten außer Acht lässt. Seine Argumentation stützt sich oft auf persönliche Überzeugungen und moralische Prinzipien, anstatt auf objektive Daten und Forschungsergebnisse. Dies wirft Fragen auf, inwiefern seine Sachkenntnis tatsächlich fundiert und verlässlich ist.

    Ähnliche Vorwürfe werden auch gegenüber der Organisation PETA erhoben. PETA ist eine der größten Tierrechtsorganisationen weltweit und will sich für die Rechte von Tieren und einer veganen Lebensweise einsetzen. Doch auch hier gibt es Zweifel an der Sachkenntnis. Kritiker bemängeln, dass PETA oft mit drastischen Bildern und emotionalen Appellen arbeitet, anstatt auf wissenschaftliche Belege und Expertenmeinungen zu setzen. Dies könnte dazu führen, dass die Organisation einseitige und undifferenzierte Aussagen trifft. Es wird hinterfragt, inwiefern PETA tatsächlich über eine fundierte Sachkenntnis verfügt und ihre Argumentation auf objektiven Fakten basiert.

    Es ist wichtig, die Sachkenntnis von Peter Höffken und PETA zu hinterfragen, um eine ausgewogene und informierte Sicht auf den Tierschutz zu erhalten. Nur durch eine kritische Betrachtung der Akteure und ihrer Argumente können wir eine fundierte Meinung zu diesem Thema bilden.

    Peter Höffken von PETA zum Fachreferenten degradiert, da er sich ein Diplom als Diplomzoologe angedichtet hatte

    Nachdem GERATI eine Strafanzeige gegen Peter Höffken von PETA gestellt hatte, wurde dieser von der Organisation selbst degradiert. In der Vergangenheit präsentierte sich Höffken in den Medien als Diplomzoologe und Wildtierexperte, seine Aussagen waren jedoch äußerst zweifelhaft und wissenschaftlich nicht belegbar. Eine gründliche Recherche von GERATI ergab, dass Höffken kein Zoologiediplom besaß, obwohl er zwar studiert hatte, allerdings in Richtung Geografie und nicht in Richtung Zoologie. Diese Tatsache schloss ein Diplom in Zoologie für Höffken aus. Sofort nachdem die Staatsanwaltschaft Stuttgart Ermittlungen aufgenommen hatte, erfolgte die Degradierung von Peter Höffken zum Fachreferenten. Seitdem haben weder er noch PETA öffentlich das Wort ‚Diplomzoologe‘ oder ‚Wildtierexperte‘ in Verbindung mit Höffken verwendet.

    Die Tatsache, dass Peter Höffken sich fälschlicherweise als Diplomzoologe und Wildtierexperte präsentierte, wirft Fragen über seine Sachkenntnis und Glaubwürdigkeit auf. Es ist äußerst fragwürdig, wie ein vermeintlicher Experte auf diesem Gebiet solche falschen Angaben machen konnte. Es stellt sich die Frage, ob Höffken tatsächlich über das nötige Fachwissen verfügt, um als Wildtierexperte bei PETA tätig zu sein. Eine Person, die ihre Qualifikationen falsch darstellt, verliert an Glaubwürdigkeit und verursacht Zweifel an ihrer Kompetenz.

    Die Recherche von GERATI, die zur Aufdeckung von Höffkens falschen Angaben führte, zeigt, dass PETA möglicherweise nicht ausreichend überprüft hat, welche Qualifikationen ihre Mitarbeiter tatsächlich besitzen. Es wirft auch die Frage auf, ob PETA als Organisation insgesamt ausreichende Kontrollmechanismen hat, um sicherzustellen, dass ihre Vertreter wirklich über das nötige Fachwissen und die entsprechenden Qualifikationen verfügen. Eine solche Nachlässigkeit kann das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Organisation und ihre Aussagen beeinträchtigen. Es ist wichtig, dass Organisationen wie PETA sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter über die erforderliche Sachkenntnis verfügen, um ihre Positionen und Aussagen fundiert vertreten zu können.

    PETA will Nutzung der Tiere verbieten lassen, dazu zählen auch Traditionen

    PETA geht in ihrer Arbeit eher polemisch vor und präsentiert immer wieder falsche Behauptungen und Beweise. Ihr Hauptziel scheint es zu sein, die Nutzung von Tieren vollständig zu verbieten. Allerdings ist dies gesellschaftlich nicht umsetzbar, da selbst Haustiere und Blindenhunde von dieser Forderung betroffen wären. Es ist wichtig, zwischen tierschutzgerechter Nutzung und Tierquälerei zu unterscheiden, um eine vernünftige Lösung zu finden, die sowohl den Schutz der Tiere als auch die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt.

    PETA, die People for the Ethical Treatment of Animals (Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren), will sich für den Schutz und die Rechte von Tieren einsetzen. Allerdings wird PETA oft für ihre polemische Vorgehensweise kritisiert. Sie verwenden oft extreme Bilder und Behauptungen, um ihre Botschaft zu vermitteln. Es ist bekannt, dass PETA in der Vergangenheit falsche Informationen und Beweise präsentiert hat, um ihre Argumente zu unterstützen. Dies hat dazu geführt, dass viele Menschen ihre Glaubwürdigkeit in Frage stellen.

    Es ist wichtig, zwischen tierschutzgerechter Nutzung und Tierquälerei zu unterscheiden. Es gibt viele Bereiche, in denen Tiere genutzt werden, aber dabei auch angemessen geschützt und behandelt werden. Beispielsweise werden Blindenhunde speziell ausgebildet, um Menschen mit Sehbehinderung zu helfen. Haustiere, wie Hunde und Katzen, werden von Menschen geliebt und gepflegt und bieten ihnen Gesellschaft und Freude.

    Eine vernünftige Lösung besteht darin, den Schutz der Tiere zu gewährleisten und sicherzustellen, dass sie in angemessener Weise genutzt werden. Dies beinhaltet die Implementierung von strengen Tierschutzstandards, die Überwachung von Tierhaltungsbetrieben und die Bestrafung von Tierquälerei. Es ist wichtig, Traditionen zu respektieren, aber auch sicherzustellen, dass sie im Einklang mit dem Tierschutz stehen.
    Es ist unwahrscheinlich, dass PETA ihre Forderung nach einem vollständigen Verbot der Tierhaltung und Nutzung durchsetzen kann, da dies gesellschaftlich nicht umsetzbar ist.

    Wie weit kann Tradition heute gehen?

    Traditionelle Praktiken werden in der modernen Gesellschaft ständig neu bewertet, was die Frage aufwirft, wie weit diese Bräuche weiterhin erlaubt sein sollten. Die kulturelle Bewahrung wird oft als Grund genannt, um langjährige Traditionen aufrechtzuerhalten, jedoch müssen auch ethische Aspekte berücksichtigt werden. Mit unserem Verständnis für das Wohlergehen von Tieren wird es notwendig, die Behandlung von Tieren in traditionellen Praktiken neu zu bewerten.

    Die Balance zwischen Tradition und Tierschutz kann eine heikle Aufgabe sein. Einige Traditionen können Aktivitäten beinhalten, die Tieren Schaden oder Leid zufügen, wie bestimmte Formen der Jagd oder Rituale mit lebenden Tieren. Diese Praktiken werfen wichtige ethische Fragen zu den Rechten und dem Wohlbefinden von Tieren auf.

    Die gesellschaftliche Akzeptanz und sich ändernde Normen spielen eine bedeutende Rolle bei der Festlegung der Grenzen traditioneller Praktiken. Mit dem Wandel der Einstellungen zum Tierschutz können manche Praktiken, die früher als akzeptabel galten, nun auf Kritik oder sogar rechtliche Beschränkungen stoßen. Diese Entwicklung spiegelt eine wachsende Anerkennung der Bedeutung von Empathie und Mitgefühl für alle Lebewesen wider.

    Während die Bewahrung der Kultur wichtig ist, um die kulturelle Identität und das Erbe zu erhalten, darf dies nicht auf Kosten des Tierschutzes geschehen. Traditionelle Praktiken müssen kontinuierlich im Hinblick auf sich ändernde gesellschaftliche Normen und ethische Aspekte bewertet werden. Eine Balance zwischen Tradition und Respekt für das Wohlergehen der Tiere ist entscheidend für die Schaffung einer mitfühlenderen Gesellschaft.

    Erhaltung von Traditionen im Einklang mit dem Tierschutz

    Abschließend erfordert das empfindliche Gleichgewicht zwischen Tradition und Tierschutz eine ständige Bewertung traditioneller Praktiken im Hinblick auf sich entwickelnde gesellschaftliche Normen und ethische Überlegungen, um eine mitfühlendere Gesellschaft zu schaffen. Der Konflikt zwischen Organisationen wie PETA und kulturellen Traditionen verdeutlicht die fortlaufende Debatte über Tierrechte versus kulturelle Bewahrung. Während PETA sich für die vollständige Abschaffung von Praktiken einsetzt, die Tierleid verursachen, argumentieren andere, dass diese Traditionen ein integraler Bestandteil ihrer kulturellen Identität sind.

    Ethische Überlegungen sollten im Vordergrund stehen, wenn beurteilt wird, ob bestimmte Traditionen gesellschaftliche Grenzen überschreiten. Es ist wesentlich zu hinterfragen, ob die Fortführung einer bestimmten Praxis den potenziellen Schaden für Tiere überwiegt. Darüber hinaus ist es entscheidend anzuerkennen, dass sich gesellschaftliche Normen im Laufe der Zeit ändern und zunehmend Wert auf Mitgefühl gegenüber Tieren gelegt wird.

    Allerdings kann das vollständige Ignorieren jahrhundertealter Bräuche auch die Bemühungen zur Bewahrung der Kultur untergraben. Traditionen haben oft einen bedeutenden historischen und kulturellen Wert für Gemeinschaften, sie prägen ihre Identität und bieten ein Gefühl der Kontinuität. Ein Gleichgewicht zwischen Tierschutz und dem Erhalt des kulturellen Erbes erfordert sorgfältige Überlegungen und offenen Dialog.

    Durch respektvolle Gespräche und die Förderung des Bewusstseins für ethische Überlegungen im Zusammenhang mit traditionellen Praktiken, die Tiere betreffen, kann die Gesellschaft Fortschritte bei der Suche nach gegenseitig vorteilhaften Lösungen erzielen. Letztendlich ist es unerlässlich, Empathie für alle Lebewesen zu entwickeln und gleichzeitig den Wunsch verschiedener Kulturen zu respektieren, ihre Traditionen innerhalb vernünftiger Grenzen zu bewahren.

    Schlussfolgerung

    Die Tradition des Hahneköppens ist in letzter Zeit von der Tierschutzorganisation PETA kritisiert worden. Peter Höffken, ein Vertreter von PETA, hat eine Kampagne gegen diese traditionellen Vereine gestartet und wirft ihnen Tierquälerei vor. Dies wirft die Frage auf, wie weit Traditionen in der heutigen Gesellschaft toleriert werden können. Während es wichtig ist, kulturelle Praktiken zu respektieren und zu bewahren, ist es genauso wichtig sicherzustellen, dass sie kein unnötiges Leid oder Leiden für Tiere beinhalten. Ein Gleichgewicht zwischen dem Erhalt von Traditionen und der Förderung von Mitgefühl für alle Lebewesen sollte das Ziel jeder Gesellschaft sein, die nach Fortschritt und Empathie strebt.

  • Skandal um Tierquälerei: Schwere Vorwürfe gegen Deutsches Tierschutzbüro, Jan Pfeifer und Schweinebauern

    Kürzlich veröffentlichte Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro Undercover aufgenommenes Videomaterial, das schwere Vorwürfe der Tierquälerei gegen einen Schweinebauern und Mitglied des Rheinischen Erzeugerrings für Mastschweine e.V. erhebt. In dem Filmmaterial sind kranke und verletzte Schweine zu sehen, die keinen Zugang zu Futter und Wasser haben, was eindeutig gegen Tierschutzvorschriften verstößt. Der beschuldigte Bauer bestreitet jedoch diese Vorwürfe. Es stellt sich die Frage, warum Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro nicht sofort die Behörden informiert hat, als er von der Tierquälerei Kenntnis erlangt hat. Das Deutsche Tierschutzbüro hat erst nach Monaten sowohl das Veterinäramt als auch die Staatsanwaltschaft informiert und somit die angebliche massive Tierquälerei wissentlich geduldet. Das Fleischunternehmen Tönnies, ein wichtiger Lieferant, hat sich nach Bekanntwerden der Vorwürfe sofort von dem Bauern getrennt. Nun stehen Jan Pfeifer und das Deutsche Tierschutzbüro selbst in der Kritik. Ihnen wird vorgeworfen, Informationen über die Tierquälerei für eine PR-Kampagne zurückgehalten und somit selbst die Tierquälerei geduldet zu haben.

    Das Videomaterial des Deutschen Tierschutzbüros

    Die Untercover-Recherche von Jan Pfeifer und dem Deutschen Tierschutzbüro hat angebliche Tierquälerei aufgedeckt. Fragwürdig ist jedoch, warum die zuständigen Behörden nicht unverzüglich nach der ersten Erkenntnis des Tierschutzverstoßes informiert wurden. Laut Jan Pfeifer hat er zusammen mit anderen Personen über mehrere Monate hinweg mehrmals in den Stall eingebrochen und illegale Videoaufnahmen gemacht. Die Behörden wurden erst zeitgleich mit der Veröffentlichung des Videomaterials informiert, was die Frage aufwirft, ob Jan Pfeifer und das Deutsche Tierschutzbüro sich damit nicht selbst der Tierquälerei schuldig gemacht haben, da sie diese über Monate hinweg wissentlich geduldet haben.

    Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro hat parallel dazu begonnen, den Landwirt vorzuverurteilen. Weder die zuständigen Behörden noch ein Gericht haben die Videoaufnahmen vor ihrer Veröffentlichung gesichtet. Es ist daher nicht überraschend, dass Tierschutzverstöße oft nur milde bestraft werden, wenn der Betroffene bereits im Vorfeld öffentlich vorverurteilt und einem massiven Shitstorm ausgesetzt wird.

    Besonders ärgerlich ist es, wenn sich immer wieder herausstellt, dass von Tierrechtlern präsentiertes Videomaterial falsch oder manipuliert ist. Oftmals wird es aus dem Zusammenhang gerissen und bearbeitet, um eine bestimmte Botschaft zu vermitteln. Ein Beispiel dafür ist Jan Pfeifer, der solches Videomaterial als authentisch verkauft hat, obwohl sich später herausstellte, dass die Aufnahmen Monate alt waren und die betreffende Pelztieranlage bereits geschlossen war. (Deutsches Tierschutzbüro verbreitet Lügen und wird abgestraft) abzurufen unter: [https://gerati.de/2019/04/01/deutsches-tierschutzbuero-verbreitet-luegen-und-wird-abgestraft/]
    Dieses Vorgehen wurde bereits mehrfach aufgedeckt. Das Deutsche Tierschutzbüro zum Beispiel verbreitete Lügen und wurde dafür abgestraft. Auch Jan Pfeifer wurde öffentlich konfrontiert, als sein Video als Fake entlarvt wurde. Das Originalvideo ist immer noch auf Facebook abrufbar, wurde aber nach der Enthüllung durch ein Update ergänzt. abzurufen unter: [https://www.facebook.com/watch/?v=440172266722322]

    Es ist bedauerlich, dass solche Fälle von gefaktem Videomaterial dazu führen, dass die Glaubwürdigkeit von Tierrechtlern und deren Kampagnen in Frage gestellt wird. Es ist wichtig, dass Tierschutzorganisationen und Aktivisten verantwortungsvoll und ehrlich handeln, um ihre Anliegen glaubhaft zu vertreten. siehe auch (Panorama 3 rudert zurück – Deutsches Tierschutzbüro lieferte gefaktes Videomaterial) abzurufen unter: [https://gerati.de/2020/09/09/panorama-3-rudert-zurueck-deutsches-tierschutzbuero-lieferte-gefaktes-videomaterial/]
    Es ist offensichtlich, dass Berichte von Tierrechtlern immer als Erstes hinterfragt werden sollten, insbesondere wenn sie über einen längeren Zeitraum angeblicher Tierquälerei beiwohnten und dies wissentlich duldeten.

    Beweise für Tierquälerei

    Es gibt dokumentierte Beweise für Tierquälerei, die kranke und verletzte Schweine ohne Zugang zu Nahrung und Wasser zeigen und somit gegen Tierschutzvorschriften verstoßen. Das vom Deutschen Tierschutzbüro veröffentlichte Undercover-Video belastet einen Schweinehalter, der Mitglied beim Rheinischen Erzeugerring für Mastschweine e.V. ist. In diesem Filmmaterial sind Schweine zu sehen, die unter Vernachlässigung leiden und ihrer grundlegenden Bedürfnisse beraubt werden. Diese Erkenntnisse haben ernsthafte rechtliche Konsequenzen für den beschuldigten Landwirt, da sie gegen Tierschutzgesetze verstoßen.

    Die öffentliche Empörung, die durch diese Enthüllung ausgelöst wurde, ist angesichts der verstörenden Natur der vorgelegten Beweise verständlich. Solche Grausamkeiten widersprechen den Branchenstandards und der ethischen Verantwortung gegenüber Tieren. Die Bedeutung der Einhaltung von Tierschutzvorschriften kann nicht genug betont werden.

    Es ist entscheidend, eine gründliche tierärztliche Untersuchung dieser Tiere durchzuführen, um ihren Gesundheitszustand genau zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zu ihrem Wohlergehen zu ergreifen. Darüber hinaus müssen rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen für diese Misshandlungen unternommen werden, um die Rechenschaftspflicht sicherzustellen und solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

    Dieser Fall verdeutlicht die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Überwachung und Durchsetzung von Tierschutzvorschriften in der Landwirtschaft. Er wirft auch Fragen nach Transparenz und Kommunikation zwischen den relevanten Parteien auf, da Tönnies behauptet, vom Deutschen Tierschutzbüro nicht direkt über diese Vorwürfe informiert worden zu sein. Für die Zukunft ist es entscheidend, dass alle Beteiligten zusammenarbeiten, um diese Probleme wirksam anzugehen und die Rechte und das Wohlergehen der Tiere in der Nutztierhaltung zu schützen.

    Fehlende Aktion von Jan Pfeifer

    Trotz der Beweise für Tierquälerei und Verstöße gegen Tierschutzbestimmungen wurde von Jan Pfeifer, Vorstand des Deutschen Tierschutzbüros, über einen längeren Zeitraum hinweg keine Maßnahmen ergriffen. Die Vorwürfe gegen den Schweinebauern beinhalten schwere Vernachlässigung und Misshandlung kranker und verletzter Schweine, was klar gegen etablierte Tierschutzstandards verstößt. Pfeifers Versäumnis, sich mit diesen Problemen auseinanderzusetzen, wirft Bedenken hinsichtlich seiner fehlenden Rechenschaftspflicht und ethischen Verantwortung gegenüber den Tieren auf, der er sich verschrieben hat.

    Eine Hauptkritik gegen Pfeifer ist, dass er diese Grausamkeiten über Monate hinweg ohne jegliches entscheidendes Handeln zugelassen hat. Ihm werden Fahrlässigkeit vorgeworfen, da er offensichtlich seiner Pflicht, das Wohlergehen und die angemessene Pflege dieser Tiere zu gewährleisten, nicht nachgekommen ist. Diese Fahrlässigkeit verletzt nicht nur ihre Rechte, sondern untergräbt auch das öffentliche Vertrauen in die Organisation, die er vertritt.

    Die Rolle von verdeckten Ermittlungen bei der Aufdeckung solcher Vorfälle darf nicht übersehen werden. Diese Untersuchungen dienen als wichtiges Instrument zur Aufdeckung versteckter Verletzungen des Tierschutzes, die sonst unbemerkt bleiben könnten. Jedoch verdeutlicht dieser Fall die Notwendigkeit einer größeren Transparenz und sofortigen Maßnahmen, wenn solche Beweise ans Licht kommen.

    Das Fehlen von Maßnahmen seitens Jan Pfeifer trotz klarer Beweise für Tierquälerei wirft Fragen nach seinem Engagement für die Einhaltung von Tierschutzstandards auf. Es betont die Bedeutung, Einzelpersonen für ihr Handeln oder Nichthandeln zur Verantwortung zu ziehen, wenn es darum geht, schutzbedürftige Tiere vor Schaden zu bewahren.

    Konsequenzen für das Wohl der Tiere

    Die Vernachlässigung und Misshandlung von Tieren in diesem Fall haben erhebliche Auswirkungen auf den Tierschutz und die Notwendigkeit von Verantwortlichkeit. Es wird deutlich, dass dringend Verbesserungen der Vorschriften und die Durchsetzung ethischer landwirtschaftlicher Praktiken in der gesamten Branche erforderlich sind. Die späte Veröffentlichung des Undercover-Videomaterials durch das Deutsche Tierschutzbüro wirft die Frage auf, ob Jan Pfeifer und sein Verein eine Mitverantwortung für die Taten des Tierquälers tragen.

    Um solche Fälle von Tierquälerei zu verhindern, sind strengere Vorschriften notwendig, um sicherzustellen, dass Tiere während ihres gesamten Lebens ordnungsgemäß betreut und behandelt werden. Es ist jedoch auch wichtig, eine zeitnahe behördliche Meldefrist für festgestellte Tierquälerei einzuführen. Es ist inakzeptabel, dass radikale Tierrechtsorganisationen wie das von Jan Pfeifer geführte Deutsche Tierschutzbüro, aus Gründen einer PR-Kampagne über Monate hinweg wissentlich Tierquälerei tolerieren und dadurch sogar Profit erzielen. Tierquälerei muss sofort und mit allen rechtlichen Mitteln bekämpft werden. Die Behörden können jedoch erst tätig werden, wenn sie Kenntnis von den Vorfällen erlangen.

    Auch die Bildung im Bereich des Tierschutzes spielt eine entscheidende Rolle bei der Verhinderung zukünftiger Vorfälle. Durch die Sensibilisierung von Landwirten für bewährte Verfahren in der Tierpflege können sie mit dem Wissen und den Fähigkeiten ausgestattet werden, um das Wohlergehen ihrer Nutztiere sicherzustellen.

    Es ist wichtig, dass Organisationen wie das Deutsche Tierschutzbüro ihre Arbeit fortsetzen, um Fälle von Tierquälerei aufzudecken. Es ist jedoch ebenso wichtig, dass sie mit den zuständigen Behörden und beteiligten Unternehmen zusammenarbeiten, um diese Probleme direkt anzugehen, anstatt sie als Teil einer PR-Kampagne zu nutzen.

    Insgesamt ist die Verbesserung der Vorschriften, die Förderung ethischer landwirtschaftlicher Praktiken, die Steigerung des öffentlichen Bewusstseins, die Durchsetzung der Verantwortlichkeit in der Branche und die Bereitstellung von Bildung im Bereich des Tierschutzes alles entscheidende Schritte, um eine bessere Behandlung von Tieren in landwirtschaftlichen Systemen zu gewährleisten.

    Forderung nach Verantwortung und Veränderung

    Verantwortlichkeit und Veränderung werden angesichts der Vorwürfe von Tierquälerei gefordert, mit dem Fokus auf Verbesserung der Vorschriften, Durchsetzung ethischer landwirtschaftlicher Praktiken, Förderung der Branchenverantwortlichkeit und Erhöhung des öffentlichen Bewusstseins. Die kürzlich sehr verspäteten veröffentlichten Undercover-Videoaufnahmen des Deutschen Tierschutzbüros haben Empörung und Forderungen nach Maßnahmen in der landwirtschaftlichen Branche ausgelöst. Die Aufnahmen zeigen kranke und verletzte Schweine ohne Zugang zu Nahrung und Wasser, was eindeutig gegen Tierwohlvorschriften verstößt.

    Um diesen Bedenken zu begegnen, besteht ein Bedarf an größerer Verantwortlichkeit innerhalb der Branche. Dies beinhaltet die Umsetzung strengerer Vorschriften, die sicherstellen, dass Tiere während ihres gesamten Lebens ethisch behandelt werden. Darüber hinaus sollte es eine erhöhte Transparenz in Bezug auf landwirtschaftliche Praktiken und Lieferketten geben, um Fälle von Tierquälerei zu verhindern, die unbemerkt bleiben.

    Ethische landwirtschaftliche Praktiken müssen durch regelmäßige Inspektionen und Überwachung durch zuständige Behörden durchgesetzt werden. Landwirte sollten in angemessener Tierpflege geschult werden und für Vernachlässigung oder Misshandlung zur Rechenschaft gezogen werden.

    Eine Reform der Branche ist notwendig, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Dies kann die enge Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem Deutschen Tierschutzbüro beinhalten, um umfassende Leitlinien für die humane Behandlung von Tieren zu entwickeln.

    Darüber hinaus kann eine Erhöhung des öffentlichen Bewusstseins über Tierrechtsfragen dazu beitragen, eine Nachfrage nach ethisch hergestellten Produkten zu schaffen. Verbraucher haben die Möglichkeit, Veränderungen zu beeinflussen, indem sie Betriebe unterstützen, die das Wohl der Tiere priorisieren.

    Verantwortlichkeit und Veränderung sind entscheidend, um den Vorwürfen von Tierquälerei zu begegnen. Durch Verbesserung der Vorschriften, Durchsetzung ethischer landwirtschaftlicher Praktiken, Förderung der Branchenverantwortlichkeit und Erhöhung des öffentlichen Bewusstseins über Tierrechtsfragen können wir darauf hinarbeiten, einen agrarwirtschaftlichen Sektor zu schaffen, der das Wohl der Tiere priorisiert.

    Schlussfolgerung

    Jan Pfeiffer vom Deutschen Tierschutzbüro behauptet, mit verdeckt aufgenommenen Videoaufnahmen schwere Tierquälerei durch einen Schweinebauern dokumentiert zu haben. Allerdings wird ihm vorgeworfen, diese Misshandlungen über Monate hinweg geduldet zu haben, ohne die Behörden zu informieren. Es stellt sich die Frage, ob Pfeiffer, der angeblich aus PR-Gründen diese Tierquälerei stillschweigend tolerierte, ebenfalls für Unterlassung verantwortlich gemacht werden sollte. Es ist möglich, dass jemand, der aus Profitgier und dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum hinweg solche Tierquälereien betrachtet, ein psychisches Problem hat. Unabhängig davon muss jede Form von Tiermisshandlung jedoch eindeutig verurteilt werden.

  • Schweiz: Radikale Tierrechtler und der umstrittene Schadenersatzfall durch VGT-Aktivitäten

    In der Schweiz haben radikale Tierschützer erneut für Aufsehen gesorgt, als sie die Verurteilung eines Tierquälers verhinderten und stattdessen selbst Schadenersatz zahlen mussten. Der Verein gegen Tierfabriken (VGT) setzte dabei umstrittene Methoden ein, die nun auch innerhalb der Tierschutz-Szene für Diskussionen sorgen. Der Fall Hefenhofen zeigt damit erneut, wie kontrovers und komplex das Thema Tierschutz in der Praxis sein kann.

    1. Hintergrund zum „Fall Hefenhofen“
    2. Umstrittene Methoden von Tierschützern
    3. Der Schadenersatzfall gegen den VGT
    4. Diskussion der Kontroverse
    5. Fazit
    6. Quellen

    Hintergrund zum „Fall Hefenhofen“

    Der „Fall Hefenhofen“ begann im Sommer 2017, als die Schweizer Zeitung „Blick“ mit der Schlagzeile „Neue Schock-Fotos vom Skandalhof!“ über die schlechten Zustände auf dem Hof des Landwirts Ulrich K. berichtete. Zuvor hatten die Behörden jahrelang weggeschaut, obwohl der Verein gegen Tierfabriken (VGT) immer wieder auf die Missstände aufmerksam gemacht hatte. Der VGT und sein Gründer Erwin Kessler galten bei den Behörden als Querulanten und wurden nicht ernst genommen.

    Die Bilder im „Blick“ brachten den „Fall Hefenhofen“ schließlich ins Rollen. Der VGT setzte sich vehement für eine Verurteilung des Landwirts ein und machte Druck auf die Behörden. Doch der Prozess endete anders als erwartet. Der Landwirt wurde von der Richterin freigesprochen, da ihm keine böswillige Absicht nachgewiesen werden konnte. Der VGT gab jedoch nicht auf und setzte alles daran, den Landwirt doch noch zu verurteilen. Dazu griff die Organisation zu unkonventionellen Methoden, wie zum Beispiel der Veröffentlichung der Namen und Adressen von Richtern und anderen Beteiligten im Internet.

    Umstrittene Methoden von Tierschützern

    Die Tierrechtsorganisation VGT hat in ihrem Kampf gegen Tierquälerei im „Fall Hefenhofen“ umstrittene Methoden angewandt. So hat der Verein unter anderem persönliche Daten von Richtern und anderen Beteiligten im Internet veröffentlicht, um Druck auf diese auszuüben. Diese Vorgehensweise wurde von vielen als unethisch und rechtswidrig angesehen.

    Ein weiterer umstrittener Punkt war die Tatsache, dass der VGT die Zustände auf dem Hof durch das heimliche Eindringen auf das Gelände dokumentiert hatte. Kritiker bemängelten, dass diese Vorgehensweise nicht nur illegal sei, sondern auch das Leben der Tiere auf dem Hof gefährden könne. Der VGT verteidigte diese Methoden jedoch als notwendig, um auf die Missstände aufmerksam zu machen und diese abzustellen.

    Die umstrittenen Methoden des VGT führten auch zu einer Spaltung innerhalb der Tierschutzszene. Einige Organisationen distanzierten sich von der Vorgehensweise des Vereins und warfen diesem vor, die Tierschutzarbeit zu diskreditieren. Andere wiederum unterstützten den VGT und verteidigten dessen Methoden als notwendig, um Tierquälerei aufzudecken und zu bekämpfen.

    Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der „Fall Hefenhofen“ zu einer Debatte über die Grenzen der Tierschutzarbeit und die Wirksamkeit von unkonventionellen Methoden geführt hat. Die Tierschützer haben auf der einen Seite den Kampf gegen Tierquälerei vorangetrieben, auf der anderen Seite aber auch Kontroversen und Kritik ausgelöst.

    Der Schadenersatzfall gegen den VGT

    Im Zuge des Rechtsstreits um den Tierquälerei-Fall in Hefenhofen klagte der Bauer gegen den VGT auf Schadenersatz. Konkret ging es um eine Entschädigung für die beschlagnahmten Tiere sowie um den Verdienstausfall während der Zeit, in der der Hof geschlossen werden musste. Der Bauer forderte eine Summe von 83’000 Schweizer Franken. Das Gericht gab ihm teilweise recht und sprach ihm einen Schadenersatz in Höhe von 6’000 Schweizer Franken zu.

    Die Entscheidung des Gerichts stieß bei vielen Tierschützern auf Unverständnis und Kritik. Sie sahen darin eine Bestrafung für das Aufdecken von Missständen in der Tierhaltung und eine Unterstützung von Tierquälerei. Der VGT kündigte an, in Berufung zu gehen und den Fall vor das Bundesgericht zu bringen.

    Die Frage nach der Verantwortung für den Schaden bleibt umstritten. Der VGT argumentierte, dass der Schaden allein durch die Tierquälerei des Bauern entstanden sei und dass die Behörden ihrer Pflicht, den Hof zu kontrollieren, nicht nachgekommen seien. Der Bauer hingegen argumentierte, dass der VGT für den Schaden verantwortlich sei, da er durch seine Vorwürfe und Kampagnen dazu beigetragen habe, dass der Hof geschlossen werden musste.

    Diskussion der Kontroverse

    Der Fall Hefenhofen hat eine kontroverse Diskussion über die Rolle von Tierschützern und den Umgang mit Tierquälerei ausgelöst. Einerseits sehen Kritiker die Aktionen von Tierschützern wie dem VGT als überzogen und unverhältnismäßig an. Sie werfen ihnen vor, mit ihren Methoden und Kampagnen eine Pauschalkriminalisierung von Landwirten und Tierhaltern voranzutreiben und damit auch eine Stimmung gegen die Landwirtschaft insgesamt zu schüren.

    Auf der anderen Seite argumentieren Tierschützer wie der VGT, dass es notwendig sei, auf Missstände in der Tierhaltung aufmerksam zu machen und diese auch öffentlich anzuprangern. Sie sehen sich als diejenigen, die die Interessen der Tiere vertreten und sich für ihre Rechte einsetzen. In vielen Fällen seien es erst ihre Enthüllungen und Berichte, die zu einer Verbesserung der Zustände für die Tiere führen.

    Ein weiterer Punkt der Diskussion ist die Rolle der Behörden und deren Kontrollmechanismen. Kritiker werfen den Behörden vor, zu wenig gegen Tierquälerei und -missstände zu unternehmen und den Tierschützern damit erst den Raum zu geben, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Tierschützer hingegen sehen in den Behörden oft das Problem und werfen ihnen vor, zu wenig oder zu lasch zu kontrollieren und Verstöße gegen Tierschutzgesetze nicht konsequent zu ahnden.

    Insgesamt bleibt die Kontroverse um den Fall Hefenhofen und die Rolle von Tierschützern und Behörden im Umgang mit Tierquälerei und Missständen in der Tierhaltung weiterhin bestehen. Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich die Diskussion und das Handeln in Zukunft verändern werden.

    Fazit

    Der Fall Hefenhofen und insbesondere der Schadenersatzfall gegen den VGT haben eine kontroverse Diskussion über die Rolle von Tierschützern in der Gesellschaft ausgelöst. Einerseits gibt es Vorwürfe, dass Tierschützer mit ihren Aktionen und Methoden die Grenzen des Rechtsstaats überschreiten und Tierhalter und Bauern ungerechtfertigt verurteilen. Andererseits wird argumentiert, dass Tierschützer notwendig sind, um Missstände in der Tierhaltung aufzudecken und das Bewusstsein der Öffentlichkeit für Tierrechte zu schärfen.

    Der Schadenersatzfall gegen den VGT hat gezeigt, dass die Rechtslage in der Schweiz in Bezug auf Tierschutzkampagnen und Undercover-Recherchen noch unklar ist und weitere Diskussionen erfordert. Einige Tierrechtler befürchten, dass dieser Fall einen Einschüchterungseffekt auf Tierschützer haben könnte, während andere hoffen, dass er zu einem besseren Verständnis und einer fairen Debatte über die Rolle von Tierschützern in der Gesellschaft führen wird.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich die Diskussion um den Fall Hefenhofen und ähnliche Fälle in Zukunft entwickeln wird. Klar ist jedoch, dass Tierschutz ein wichtiges Thema ist, das von allen Seiten der Gesellschaft diskutiert und angegangen werden muss, um das Wohlergehen von Tieren zu gewährleisten.

    Quellen

  • Großdemo gegen Circus Krone floppte

    Die Ankündigungen in den sozialen Medien sprachen von der größten Demonstration gegen den Circus Krone. Von tausenden Teilnehmern sprach man im Vorfeld, die sich für angebliche Tierquälerei im Circus Krone, auf der Demo am 4. März, einsetzen wollten.

    Animal United hat gemeinsam mit PETA, Vier Pfoten, dem Verein gegen Tierfabriken, dem Great Ape Project und dem Tierschutzverein München eine „groß“-Demo organisiert. Die Veranstalter gaben bekannt, dass angeblich 1.000 Demonstranten teilgenommen haben. Laut offiziellen Angaben der Polizei München sind jedoch nur einige Hundert dem Aufruf gefolgt.

    Demo vor Circus Krone behördlich zum Schweigen verdonnert

    Die Demonstration begann um 13 Uhr auf dem Königsplatz, wo einige Redner ihre Meinungen und Ansichten zum Thema Tierhaltung äußerten. Jedoch war es erstaunlich, dass keiner dieser Redner sich selbst die Tierhaltung im Circus Krone angesehen hatte, bevor sie ihre Behauptungen aufstellten. Es wurden Mutmaßungen geäußert, ohne dass Fakten und Beweise vorlagen.

    Nach der Versammlung auf dem Königsplatz zogen die Demonstranten weiter zum Circus Krone. Aufgrund von vorangegangenen lautstarken Demonstrationen hatte das Veterinäramt Auflagen erteilt, die die Teilnehmer einhalten mussten. Dazu gehörten das Vermeiden von Trillerpfeifen, Geschrei und lauter Musik.



    vier-pfoten.de
    Auflagen Veterinäramt
    • Die Kundgebung vor Circus Krone muss eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn, also um 14:30 Uhr, beendet sein.
    • Im Umkreis von 500m um Circus Krone dürfen keine lautstarken Mittel, wie z.B. laute Musik mit Bass, Trillerpfeifen, Trommeln oder Tiergeräusche, eingesetzt werden.
    • Für die Kundgebung bei Circus Krone darf eine Schallverstärkung von maximal 75 Dezibel verwendet werden.
    • Wir dürfen uns auf der gegenüberliegenden Straßenseite aufstellen, allerdings dürfen Teilnehmende von uns nicht direkt vor den Eingang des Circus oder zu den dort wartenden Besuchern.

    https://pawsact.vier-pfoten.de/group/aktivgruppe/veranstaltung/wildtiere-raus-aus-dem-zirkus-demo-am-4323

    Bei vergangenen Tierrechtsdemonstrationen kam es bedauerlicherweise zu Übergriffen auf Besucher des Circus Krone. Einige Demonstranten fuhren mit einem Musikwagen am Kronebau vorbei und erhöhten die Lautstärke der Musik, um die Tiere im Kronebau zu verängstigen. Diese Aktionen sind weder akzeptabel noch repräsentieren sie die wahren Werte des Tierschutzes.

    Das Veterinäramt hat Auflagen für die angeblichen Tierschützer erlassen, um die Tiere zu schützen. Es ist bedauerlich, dass es in der Vergangenheit zu Übergriffen auf Besucher des Circus Krone kam. Die Demonstranten sollten sich bewusst sein, dass ihr Verhalten auch negative Auswirkungen auf die Tiere haben kann. Es ist wichtig, dass alle Menschen, die sich in der Nähe von Tieren aufhalten, verantwortungsvoll handeln und deren Wohlbefinden im Auge behalten.

    Demo, erfolgreiche Werbung für den Circus Krone

    Am vergangenen Wochenende lockte der Circus Krone in München, trotz der Proteste von Tierrechtsaktivisten, zahlreiche Besucher an. Statt dem Aufruf der Demonstranten zu folgen und den Zirkus zu boykottieren, entschieden sich die Zuschauer für den Besuch der Vorstellung. Vor ausverkauftem Haus präsentierten die Artisten und Clowns ihre atemberaubenden Kunststücke und die berühmte Tiershow von Martin Lacey sorgte für Begeisterung bei Groß und Klein.

    Die Tiershow, die in der Vergangenheit immer wieder für Kritik von Tierrechtsorganisationen gesorgt hat, konnte die Besucher dennoch überzeugen. Martin Lacey und seine Tiertrainer zeigten eine beeindruckende Vorstellung mit Löwen, Tigern und Pferden. Die Zuschauer waren begeistert und belohnten die Darbietungen mit minutenlangem Applaus.

    Trotz der Proteste von Tierschützern vor dem Zirkusgebäude konnte der Circus Krone an diesem Tag einen vollen Erfolg verzeichnen. Die Zuschauer ignorierten die Kritik der Aktivisten und genossen stattdessen die bunte Welt des Zirkus. Für die Besucher war es ein unvergessliches Erlebnis, das sie noch lange in Erinnerung behalten werden.

    Tierschutz im Circus Krone

    Der Circus Krone ist in puncto Tierschutz ein Musterbetrieb. Das bescheinigen, hunderte von Veterinären, die regelmäßig die Tiere des Circus Krone begutachten. Es stellt sich jedoch die Frage, wie Tierrechtler zu ihrer Meinung kommen, wenn sie sich nicht einmal die Tierhaltung im Circus Krone anschauen und sich lediglich auf Vermutungen und Behauptungen stützen. Tierschutz bedeutet letztendlich im Sinne des Tieres zu handeln. Wenn Tiere ein familiäres Verhältnis zu ihrem menschlichen Mitbewohner haben, sollte dies auch respektiert werden.

    Natürlich gibt es auch Verstöße bei Tierhaltungen, und es ist wichtig, diese zu ahnden. Allerdings sollten wir uns nicht auf Mutmaßungen und Vorurteile verlassen, sondern uns genau mit der Tierhaltung auseinandersetzen, bevor wir Urteile fällen. Im Falle des Circus Krone haben hunderte von Veterinären bestätigt, dass es sich um einen vorzeigbaren Betrieb handelt, der sich vorbildlich um seine Tiere kümmert. Es ist bedauerlich, dass einige Tierrechtler sich auf Vermutungen und Spekulationen stützen, anstatt sich die Fakten anzuschauen.

    Tierschutz bedeutet im Sinne des Tieres zu handeln. Das bedeutet auch, familiäre Verhältnisse zwischen Mensch und Tier zu respektieren. Im Circus Krone haben die Tiere ein enges Verhältnis zu ihren menschlichen Betreuern, und dieses Verhältnis wird von vielen Menschen geschätzt und bewundert. Es ist unverantwortlich, dieses Verhältnis zu ignorieren oder zu leugnen, wie es einige Tierrechtler tun.

    Es ist wichtig, Verstöße bei Tierhaltungen zu ahnden und sicherzustellen, dass Tiere artgerecht gehalten werden. In Deutschland sind Zirkusse die am meisten kontrollierten Betriebe, und jeder neue Standort wird von zuständigen Veterinären gründlich untersucht. Wie können Tierrechtler, die weder über eine tiermedizinische Ausbildung noch über Erfahrung in der Arbeit mit solchen Tieren verfügen, glauben, dass sie mehr Ahnung haben als die Experten vor Ort? Es ist an der Zeit, dass wir uns auf Fakten und nicht auf Meinungen und Vorurteile verlassen, wenn es um den Tierschutz geht.

    Medien ignorieren die „groß-Demo“

    Es ist auffällig, dass weder von den Tierrechtlern selbst noch von den Medien inhaltlich etwas zu den Demonstrationen gegen den Circus Krone veröffentlicht wurde. In der Vergangenheit wurden die sozialen Medien regelmäßig mit Fotos und Videos von den Protestaktionen geflutet. Dieses Mal herrscht jedoch auffällige Stille, abgesehen von ein paar Dankeskommentaren für den Einsatz von Nicht-Teilnehmern. Auch die Medien selbst haben das Thema bisher nur in kurzen Randbemerkungen im Regionalfernsehen erwähnt und die Demonstranten einfach stehen gelassen.

    Es ist daher nicht verwunderlich, dass während der Demonstration doppelt so viele Zirkusbesucher an der Kasse des Circus Krone standen, um sich eine Eintrittskarte für die nächste Show zu kaufen. Auf der anderen Straßenseite standen stumm und etwas dümmlich dreinschauende angebliche Tierschützer da, die offenbar nicht die Chance genutzt haben, die Tierhaltung im Circus Krone selbst zu überprüfen und sich davon zu überzeugen. Stattdessen scheinen sie eher betröpfelt zu sein, dass sie vor den Tieren nicht laut schreien und sie erschrecken dürfen, was sie offenbar als Tierschutz im Namen der Tierrechte betrachten.

    Es bleibt zu hinterfragen, wie sinnvoll und effektiv solche Demonstrationen sind, wenn sie weder in den sozialen Medien noch in den klassischen Medien eine größere Resonanz finden und die Zuschauerzahlen des betroffenen Zirkus im Gegenteil sogar steigen. Vielleicht wäre es sinnvoller, sich auf konstruktive Lösungen und Verbesserungen in der Tierhaltung zu konzentrieren, anstatt nur auf plakative Protestaktionen zu setzen.

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz stürmt türenknallend während der Gerichtsverhandlung aus dem Saal

    Eigentlich hätte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz genauso auf die Anklagebank gehört! Über Monate ließ er die Tierquälerei zu und profitierte finanziell sogar von dieser! Die deutsche Justiz lässt sich von Berufsstraftätern, wie Friedrich Mülln, nicht beeinflussen!

    In eigener Sache: Ich verurteile selbstverständlich jede Art von Tierquälerei! Von seitens der radikalen kriminellen Tierrechtler wird mir immer zugeschrieben, ich würde Tierquälerei unterstützen! Nein, das tue ich nicht und ich bin genauso dafür, dass Tierquäler gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden! Wenn jedoch Tierrechtler denken, sie können das Recht beugen und dabei selbst Straftaten begehen und den Rechtsstaat versuchen zu beeinflussen, dann sehe ich mich genötigt dieses offen zulegen! Und ja, insbesondere Friedrich Mülln ist für mich persönlich ein Berufsstraftäter! Wer eigene Straftaten als zivilen Ungehorsam betitelt, sollte sich nicht wundern, dass die deutsche Justiz bei den angeklagten Tierquälern, Milde walten lässt! 

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist ein Berufsstraftäter! Er verdient durch das Begehen von Straftaten sein Geld. Dazu zählen Einbrüche, illegale Videoaufzeichnungen im höchst privat intimen Bereich und deren illegale Veröffentlichung! Ja ich weiß, der Aufschrei aus der Tierrechtsszene ist jetzt wieder groß. Friedrich Mülln ist doch ein Gutmensch. Er setzt sich für die Tiere ein und will Tierquälerei aufdecken! 

    Aber will das Friedrich Mülln wirklich?

    Friedrich Mülln selbst gibt an, dass er aufklären möchte! Und ja, das ist wichtig und gut! Nur die kriminellen Mittel und deren Energie, die er dazu aufwendet, entbehrt jeder Rechtsgrundlage! Dabei verletzt er nicht nur Gesetze, sondern auch Grundrechte eines Menschen. Jede technische Überwachung muss im Ermittlungsverfahren von einem Richter genehmigt werden. Dieses soll dem Bürger die Grundrechte zusichern.

    Friedrich Mülln maßt sich also Dinge an, die laut Gesetz nicht einmal für Ermittlungsbehörden, ohne richterlichen Beschluss, möglich sind! Er selbst äußert sich dahingehend, dass es sich bei seinen Straftaten um zivilen Ungehorsam handele.

    Nein, ist es nicht! Sich an einen Baum, an ein Tor zu ketten, oder sich auf die Straße zu setzen ist ziviler Ungehorsam. Dieses ist immer jedoch im Bereich einer Ordnungswidrigkeit angelegt. Jedoch nicht, wer vorsätzlich Straftaten, wie Friedrich Mülln, begeht.

    Jetzt kommen aus der Tierschutz- und Tierrechtsszene das Argument …, 

    aber Straftaten sind ja erlaubt, wenn diese zur Aufklärung einer anderen Straftat führen! 

    Dieses Argument kann man nur zum Teil gelten lassen! Denn mit dem Feststellen einer tierquälerischen Handlung hätte man den Beweis ja erbracht! Friedrich Mülln besitzt jedoch keinerlei Genehmigungen selbständige Ermittlungen durchzuführen, auch wenn er im Namen seines Vereins den Begriff „SOKO“ stehen hat! Spätestens jetzt müsste doch Friedrich Mülln die Behörden informieren! Doch weit gefehlt, es passiert nichts. Und das über Wochen und Monaten!

    Friedrich Mülln gibt selbst an, dass nach der ersten Erkenntnis der Tierquälerei, die Recherchen weitere drei bis sechs Monate dauern! Drei bis sechs Monate, wo Friedrich Mülln die Tierquälerei wissentlich duldet und somit weitere Tierquälerei zulässt. Den Tieren räumt Friedrich Mülln also nicht das Recht ein, dass sie ohne Tierquälerei behandelt werden können. In der humanen Gesetzgebung spricht man hier von unterlassener Hilfeleistung! 

    Und auch hier höre ich immer wieder Argumente, wie …

    Friedrich Mülln muss für Soko Tierschutz ja Beweise sichern!

    Nein, muss er nicht. Er hat sofort zum Verhindern weiterer Tierquälerei die Behörden zu informieren! Und genau das passiert nicht! Sabbernd sitzt Friedrich Mülln vor dem Monitor und hofft immer noch auf schlimmere Tierquälerei. Dadurch nimmt er vorsätzlich in Kauf, dass weitere Tiere Qualen ausgesetzt werden! Wenn es ihm um die Tiere gehen würde, wie er immer wieder sagt, würde er jeder Tierqual unmittelbar verhindern, sobald er davon Kenntnis besitzt! Das tut er jedoch nicht!

    Durch sein vorsätzliches Zögern duldet er somit die Tierqual und ist nicht besser als der Tierquäler selbst. Deshalb hätte er nach meiner persönlichen Meinung auch neben den sechs Angeklagten in Bad Iburg auf der Anklagebank sitzen müssen. Ob er dann auch noch die Höchststrafe gefordert hätte?

    Wer jetzt denkt, das wäre die Spitze des Eisberges vom Berufsstraftäter Friedrich Mülln, der irrt sich!

    Wer jetzt denkt, Friedrich Mülln schaltet jetzt unmittelbar die Behörden ein, der irrt sich wieder! Nein, Friedrich Mülln geht jetzt immer noch nicht zu den Behörden und meldet die Tierquälerei. Wieder vergehen Wochen, in denen hunderte von Tieren wissentlich, von Friedrich Mülln, gequält werden. In Ruhe sichtet er das Videomaterial und schneidet ein Video zusammen! Er manipuliert also das angebliche Beweismaterial, ohne dass eine juristische Ermittlungsbehörde Zugriff auf das Material hatte!

    Dann bietet Friedrich Mülln dieses Video den höchstbietenden Medien an! Er verkauft also das tierquälerische Material, um daraus finanziellen Profit zu schlagen! Mit dem gewinnbringenden Verkauf des Videomaterials wird in Absprache mit dem Sender ein Teaser auf den sozialen Medien von Soko Tierschutz veröffentlicht und erst danach meldet Friedrich Mülln die Tierquälerei bei den Behörden!

    Und hier macht sich der Berufsstraftäter Friedrich Mülln gleich noch einmal strafbar!

    Im § 184 a heißt es …

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 184a Verbreitung gewalt- oder tierpornographischer Inhalte

    Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einen pornographischen Inhalt (§ 11 Absatz 3), der Gewalttätigkeiten oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand hat,
    1.
    verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder
    2.
    herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diesen ein- oder auszuführen, um ihn im Sinne der Nummer 1 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.
    In den Fällen des Satzes 1 Nummer 1 ist der Versuch strafbar.

    Und ja dieses Gesetz ist wie jedes Gesetz in Deutschland Auslegung bzw. interpretierbar!

    Beeinflussung des Gerichtsverfahrens in Bad Iburg

    Zu guter Letzt versuchte Friedrich Mülln vorsätzlich, das Gerichtsverfahren und die Richter zu beeinflussen, in dem er eine Kampagne startete und für die Angeklagten die Höchststrafe forderte. Aufgrund dieser Kampagne wurden die Angeklagten in der Öffentlichkeit vorverurteilt! Ein Unding, was in Deutschland, aber immer wieder auch in anderen Fällen durch Medien vollzogen wird! Völlig vergessen wird dabei, dass ein Angeklagter so lange unschuldig gilt, bis ein Richter und nicht Friedrich Mülln, ein Urteil fällt!

    Selbst der Staatsanwalt sah sich aufgrund der massiven Beeinflussung durch Friedrich Mülln und Soko Tierschutz genötigt, sich für die Angeklagten einzusetzen und ein geringeres Strafmaß zu fordern!  

    Dazu kam dann auch noch, dass Friedrich Mülln der als Besucher an der Gerichtsverhandlung teilnahm, also nicht einmal als Zeuge geladen zu sein schien, das Gericht missachte, indem er während der Verhandlung türenknallend aus dem Gerichtssaal rannte! Die Taz schilderte den Vorgang so …

    Mülln empört das. Schon als der Staatsanwalt seine milden Anträge stellt, stellt er sich fassungslos vor die ZuhörerInnen, stürmt türenknallend aus dem Saal. „Lächerlich!“, sagt er der taz. „Mutlos! Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Tierfreund! Und für jeden Verbraucher auch!“

    taz.de

    Friedrich Mülln und Tierfreund, na ja, das habe ich ja in diesem Artikel eindrucksvoll widerlegt! Das einzige, was Friedrich Mülln an Tieren liebt, ist das Geld, was er mit diesen verdienen kann! Und da lässt er auch schon mal zu, dass Tiere über Monate gequält werden!

    Das Urteil lautete letztendlich, zwei Jahre auf Bewährung und 3.000 € für den Hauptangeklagten. Die beiden Angestellten bekamen neun Monate auf Bewährung und 2.000 bzw. 1.500 € Geldstrafe!

    Ist das Urteil gerecht?

    Darüber lässt sich streiten! Sicher ist jedoch, dass Friedrich Mülln vorsätzlich versuchte, das Verfahren zu beeinflussen, was letztendlich in seinem Sinne nach hinten losging. Letztendlich muss man aber auch zu der Erkenntnis kommen, dass Friedrich Mülln selbst auf die Anklagebank gehört hätte! Wer Tiere über Monate wissentlich quälen lässt, ohne einzuschreiten, ist nicht besser als der Tierquäler selbst.

    Und um es den Veganern unter den Lesern von GERATI noch einmal zu verdeutlichen. In einem Schlachthof werden keine Tiere zu Tode gekuschelt! Die angebliche Betäubung schießt dem Tier ein Loch mit einem Bolzen in den Kopf! Wenn man das als würdevolle Schlachtung ansieht, na ja! Letztendlich sind tierische Produkte lebensnotwendig, wie die Gesundheitsprobleme bei einer rein veganen Ernährungsweise offen legen! Letztendlich sollte man jedes Nahrungsmittel mit Respekt gegenüberstehen und sich daran erinnern, dass es Menschen auf der Welt gibt, die in diesem Moment Hunger leiden!

  • Ist Friedrich Mülln ein Tierquäler?

    Er selbst gibt an drei Monate seelenruhig die Tierquälerei sich angeschaut zu haben, bevor er die zuständigen Behörden einschaltete!

    Drei Monate, in denen nach seiner Erkenntnis hunderte von Schlachttieren gequält und misshandelt wurden. Und jener Friedrich Mülln scheint sich bei solchen Bilder regelrecht aufzugeilen!

    Warum hat Friedrich Mülln nicht sofort nach Kenntniserlangung der Tierschutzverstöße die zuständigen Behörden eingeschaltet?

    Seelenruhig sortierte er die Aufnahmen, schnitt diese dann noch extra extrem, damit diese noch brutaler aussehen und suchte einen Fernsehsender, dem er dieses Material gewinnbringend anbieten konnte! Hier fand sich der Spiegel, der wohl eine saftige Summe an Mülln für dieses Videomaterial zahlte!

    Seelenruhig sortierte er die Aufnahmen, schnitt diese dann noch extra extrem, damit diese noch brutaler aussehen und suchte einen Fernsehsender, dem er dieses Material gewinnbringend anbieten konnte! Hier fand sich der Spiegel, der wohl eine saftige Summe an Mülln für dieses Videomaterial zahlte!

    Selbstverständlich zeigen diese Bilder Tierquälerei, jedoch sollte man hier nicht wie Friedrich Mülln monatelang zuschauen und sich aufgeilen, sondern unverzüglich nach Kenntniserlangung die Behörden einschalten!

    Er fordert Rechte für Tiere, verweigert aber monatelang trotz Kenntnis die Hilfe, durch Behörden! Im Humanbereich, nennt man so etwas was unterlassende Hilfeleistung und dieses wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. (§ 323c StGB)

    Aber es wird ja noch perverser!

    Friedrich Mülln verdient an der unterlassenen Hilfe sogar noch Geld und ist somit nicht viel besser als der Tierquäler selbst.

    Die Behörden haben nach Kenntniserlangung sofort reagiert und den Schlachthof zur Beweissicherung versiegelt!

    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Nach-Kritik-an-Landschlachterei-in-Flintbek-Kreis-ordnet-Schliessung-an,schlachthof684.html

    Es hätten also hunderte von Kühen vom tierquälerischen Leid bereits seit Monaten befreit werden! Aber das will Friedrich Mülln nicht, denn er verdient ja an dieser Tierquälerei sein Geld! Anstatt einzuschreiten, hofft er, dass es noch viel schlimmer den Tieren ergeht, denn das bringt Klicks und Geld. Es ist wohl auch kaum auszuschließen, dass er für seine Geilheit selbst Leute anstiftet bzw. anstiften lässt (siehe MPI Tübingen), damit noch geilere Aufnahmen zustande kommen!

    Für mich ist Friedrich Mülln ehern Abschaum! Wer mit Tierquälerei Geld verdient und Tiere über Monate leiden lässt ist nicht besser als der Tierquäler selbst! #gerati

  • PETA gibt Tierquälern eine Plattform

    Am 15. Februar lobte PETA 500 € Belohnung aus zur Ergreifung eines angeblichen Tierquälers. Wie sich jetzt herausstellte, hat die angebliche Retterin der Katzenbabys diese Tierquälerei selbst begangen. PETA gibt Tierquälern eine Plattform!

    Inhalt dieses Artikels:

    Am 15. Februar 2022 lobte PETA in einer Pressemitteilung 500 € au, da angeblich eine Spaziergängerin zwei ausgesetzte Katzenbabys gefunden hatte. Die Katzenbabys waren in einem zugebundenen Plastikbeutel eingesperrt. Anstatt die Meldung erst einmal auf die Wahrheit zu prüfen, verfasste die bereits mehrfach durch strafbare falsche Tatsachenbehauptung aufgetretene PETA-Mitarbeiterin Jana Hoger eine Pressemitteilung!

    Wie sich gestern herausstellte, hatte die angebliche Katzenretterin die Katzen selbst gekauft und in den Plastikbeutel verpackt. Die angeblich sonderbare Rettung der beiden Katzenbabys war also frei erfunden!

    PETA gibt Tierquälerin eine Plattform

    Nicht nur, dass PETA es unterließ, die Behauptungen zu prüfen und dadurch unschuldige der Tierquälerei beschuldigte, so gab es bis jetzt keine Richtigstellung! Auch die ausgelobten 500 € stehen immer noch auf der Webseite von PETA da. Damit kann es vorkommen, dass gänzlich unschuldige hier einer Straftat beschuldigt werden und persönliche Daten widerrechtlich an PETA übermittelt werden!

    Gleichzeitig stellt PETA jedes Jahr hunderte haltlose Strafanzeigen, unter anderem gegen Landwirte, deren Gehöfte abgebrannt waren. Bei dieser Tierquälerin drückt PETA beide Augen zu. Keine Strafanzeige und auch keine Stellungnahme von PETA.

    Edmund Haferbeck degradierter ehemaliger Leiter der Rechtsabteilung von PETA sagte in einem Interview

    PETA erstattet niemals Strafanzeige gegen Tierrechtler, egal welche Straftaten sie begehen. Ein Tierrechtler kann also ohne von PETA Konsequenzen befürchten zu müssen Tiere auf abartigste Weise quälen, nur um Aufmerksamkeit zu generieren!

    Aber was will man von einem Verein wie PETA auch verlangen, der selbst Straftaten nicht scheut, mit Gründung einer Terrororganisation des Tierrechtes öffentlich droht, und abartigste Tierquälerei zulässt und bezahlt!

    Quellen: