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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierquälerei

  • PETA – die Scheinheiligkeit im Tierschutz

    PETA möchte anderen vorschreiben, wie sie mit Tieren umzugehen haben! Jedoch ist die Arbeit mit Tieren, bei PETA, die pure Tierquälerei!

    In Ihren sozialen Medien präsentiert sich PETA als tierfreundlich und kritisiert immer wieder andere Tierhalter! Erstaunt muss man dann aber wieder feststellen, dass die Behauptungen von PETA falsch und dazu in vielen Fällen gefälscht bzw. manipuliert sind. Das beste Beispiel ist hier die Kampagne von PETA gegen den Ergebniszoo Hannover! Hier kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass die als Beweis für eine Tierquälerei präsentierten Videos, so stark manipuliert wurde, dass man davon ausgehen kann, dass PETA in ihrer Strafanzeige falsche Tatsachenvorwürfe vorsätzlich geäußert hatte. Sequenzen wurden manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen!

    Warum wurde Maya gestohlen und von PETA getötet?

    Selbst vor Diebstahl schreckt PETA nicht zurück. So stahlen PETA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund und töteten diesen sofort. Warum PETA? PETA behauptet, es sei ein Versehen gewesen. Wie kann man aus Versehen ein Tier tötet?

    Ein befreundetet Tierrechtler von PETA, zahlte in Indonesien 50 USD, damit er Videoaufnahmen machen konnte, wie ein Hund bei lebendigem Leibe, verbrannt wird. Im Artikel behauptete PETA, dass dieses in Indonesien Standard sei! Die Los Angeles Times begab sich auf Recherche und ermittelte den Hundefleischverkäufer. Dieser widersprach der Behauptung und gab an, dass er 50 USD von dem Tierrechtler erhalten habe, damit dieser es filmen konnte, da er auf solche bestialischen und perversen Filme stehe!

    Dass PETA auf ihre Lügen steht, kann man daran sehen, dass dieser Artikel von PETA immer noch online ist, obwohl hier in einem Gerichtsverfahren in den USA bewiesen wurde, dass der Tierrechtler selbst diese Tierquälerei einforderte.

    Auch in Deutschland steht PETA, auf abartige Tierquälerei!

    So wurde von PETA eine Kuh drangsaliert, weil sie ruhig und gemütlich, in dem Stall stand! PETA selbst dokumentierte diese eigene Tierquälerei. Im Video kann man deutlich erkennen, dass die Kuh ganz ruhig da steht und als sie wild hin und her sprang, entfernte PETA die rechte untere Ecke. Man kann vermuten das die Kuh entweder mit einem Elektroschocker, oder einem anderen Gegenstand, nur für diese Videoaufzeichnungen drangsaliert wurde! 

    PETA BEDEUTET TIERQUÄLEREI

    Mit deiner Spende an PETA, finanziert du diese Tierqual und das Töten von Tieren, durch PETA, mit. Bitte informiere dich über PETA und spende dein Geld lieber einem Tierheim in deiner Nähe. Denn dort fließt deine Spende tatsächlich in die Hilfe für Tiere!

    Quellen:

  • Wir sind Tierrechtler – Wir dürfen Tiere quälen

    Im Landkreis Röhn-Grabfeld drangen drei unbekannte Tierrechtler in einen Stall ein und quälten Schweine mit einem Plastikrohr. Ein Tierrechtler filmte die Tat mit seinem Handy, als sie vom Eigentümer erwischt wurden!

    Als der Eigentümer die drei Täter zur Rede stellte, sagten sie, sie seien Tierschützer und dürften das. Der Eigentümer schilderte den Sachverhalt so …

    Die Tierquäler gaben bei dem Besitzer des landwirtschaftlichen Hofes an, für eine Tierschutzorganisation zu arbeiten. Somit hätten sie das Recht auf solch einer Gewalttat. Nachdem der Hofbesitzer die Polizei verständigen wollte, flüchteten alle drei Männer umgehend. Die brutale Gewalttat hatte schwere Folgen für die misshandelten Tiere.

    inFranken.de

    Durch das Martyrium dieser radikalen Tierrechtler, wurde ein Schwein so sehr verletzt, dass es aufgrund von einem Schulterbruch, der durch die Schläge zugeführt wurde, durch einen Veterinär eingeschläfert werden musste. Eine weitere Sau wurde am Ohr verletzt!

    So kommen Tierrechtler an ihr Videomaterial!

    Dieser Vorfall zeigt, wie Tierrechtler an ihr Videomaterial herankommen. Man quält einfach die Tiere selbst und behauptet dann in einem Video, dass die Tiere vom Besitzer gequält werden. So lässt sich auch erklären, warum Behörden, die nach Veröffentlichung von Peta, oder Soko Tierschutz aktiv werden, solche Anschuldigungen nicht vorfinden! Sie existieren einfach nicht und werden von den Tierrechtsorganisationen wie Peta einfach frei erfunden, oder selbst durchgeführt und gefilmt.

    Insbesondere bei Peta kann man so ein vorgehen erkennen. Diese nutzen immer wieder ungeprüftes Videomaterial von sogenannten Whistleblower, was sich letztendlich als falsch herausstellt!

    Quält Peta selbst oder beauftragt Peta Tierquälerei im Namen des Tierschutzes?

    Dieses muss klar mit Ja beantwortet werden! GERATI lieferte bereits hierzu mehrere Beweise! Da ist eine Videomanipulation, wie im Fall der Peta-Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover, noch das Harmloseste! Hier soll angeblich ein kleiner Elefant geschlagen worden sein, was so nach Erkenntnis der ermittelnden Staatsanwaltschaft, die das ungeschnittene Videomaterial zur Verfügung hatte, nicht stattfand. Peta hatte einfach eine Szene so manipuliert, dass der Anschein erweckt wurde, der kleine Elefant wurde vom Pfleger geschlagen.

    Aber Peta lägt auch selbst Hand an, wenn ein Tier nicht gequält genug aussieht. So quälte Peta für Videoaufnahmen eine Kuh, damit sie wild hin und hersprang! Dabei stellte sich Peta bei der Bearbeitung des Videos so laienhaft an, dass man einfach eine Ecke wegschnitt, wo man sehen könnte, womit die Kuh durch Peta gequält wurde! Als die Kuh ruhig da stand, war die Ecke da. Springt die Kuh wild umher, fehlt die Ecke!

    Noch abartiger und grausamer ist der Fall, der sich in Indonesien zutrug. Hier zahlte ein befreundeter Tierrechtler von Peta 50 USD an einen indonesischen Hundefleischverkäufer, damit dieser einen Hund bei lebendigem Leibe, das Fell abbrennt und ihn somit tötet! In Deutschland behauptete Peta das dieses in Indonesien üblich sei und veröffentlichte das Fakevideo. Dabei hat der Tierrechtler hier 50 USD bezahlt, damit man extra das Tier leiden sieht, wie es mit offenen Feuer getötet wird. Abartiger geht es wohl kaum!

    Und noch etwas spricht dafür, dass auch in dem neuesten Fall Peta involviert ist!

    Peta erstattetet jedes Mal, wenn Tiere zu Schaden gekommen sind, Strafanzeige! Nur nicht in diesem Fall! Müsste Peta hier Strafanzeige gegen sich selbst erstatten? Verwunderlich ist es schon, dass ein Landwirt deren Gehöft abbrennt, mit einer sinnfreien Strafanzeige überzogen wird und wenn ein Tierrechtler im Namen des Tierschutzes Tiere für Videoaufnahmen quälen, keine Strafanzeige von Peta erfolgt. Abartiger kann man nicht sein!

    Quellen:

  • Tierquäler von Ober-Mörlen gefasst – was passiert mit den von Peta ausgelobten 2.000 €?

    Tierquälerei ist schrecklich und findet meist im verborgenen statt. Peta ist in der Regel einer der ersten, die „AKTIV“ werden, wenn Presseberichte über Tierquälerei von Medien, an die Öffentlichkeit dringen!

    AKTIV“ bedeutet für Peta, das hundert Angestellte, auf ihren Bürostühlen verweilen und im Namen von Peta eine Pressemitteilung herausgegeben wird. In dieser werden dann üblicherweise 500 bis 1.000 € ausgelobt, die zur Aufklärung dieser strafbaren Handlung dienen sollen!

    Das bedeutet aber auch, das Peta selbst keinen Handschlag unternimmt, um verletzten Tieren in irgendeiner Weise helfen zu wollen. Für Peta endet der Tierschutz tatsächlich mit dem Verfassen einer Pressemitteilung! Und dafür bekommt Peta über 10 Millionen Euro an Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht sind!

    Der Tierquälerfall von Ober-Mörlen

    Seit mehreren Jahren wurden immer wieder gequälte und getötete Tiere, im Bereich Ober-Mörlen aufgefunden! Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf. Vor wenigen Tagen konnte durch eine richterliche Hausdurchsuchung Beweise gefunden werden, die den mutmaßlichen Täter überführten. Der Täter sei polizeilich bekannt und in seiner verwahrlosten Wohnung, seien mehrere getötete und verletzte Tiere aufgefunden worden. 

    Die Bild schreibt dazu folgendes:

    Erschreckend: Der dringend Tatverdächtige ist laut Polizei „mangels Haftgründen“ wieder auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an.

    Bild.de

    Die aufgefundenen überlebenden Igel wurden an den Verein Igelmama e. V. zum Aufpäppeln übergeben. Auf der Startseite dieses Vereins findet man folgenden Hilferuf! 

    OHNE IHRE HILFE DURCH SPENDEN KÖNNEN UNSERE TIERE NICHT VERSORGT WERDEN!

    Im Jahr werden ca. 300 Igel hier betreut; mehr als 40 Igel sind in Außenstellen untergebracht. Wenn nötig, werden diese Igel zur Behandlung und Operation (Vorbereitung und Nachsorge) wieder in die Igelstation gebracht.
    Die medizinische Versorgung findet in enger Zusammenarbeit mit einem Tierarzt statt. Alle Kosten für Verpflegung, Medikamente und  ärztliche Versorgung (Operationen, Zahnbehandlungen, Laboruntersuchungen, pathologische Untersuchungen etc.) werden vom Verein getragen.
    Neben vielen kranken, untergewichtigen Igelbabys werden oft schwerverletzte, alte Igel zur IGELMAMA gebracht:

    • Igel, die sich an scharfen Kunststoffteilen aus den gelben Säcken verletzt haben
    • Igel, die in einem Hoftor eingeklemmt wurden
    • Igel, die mit einem Spaten fast erschlagen wurden
    • Igel, die von einem Auto angefahren wurden
    • Igel, die von einem Rasenmäher oder –trimmer verletzt wurden

    Bitte helfen Sie unserer Igelstation!

    Igelmama e.V.: m-falk-it.de

    Was passiert mit den von Peta ausgelobten 2.000 € Belohnung?

    Wie üblich, NICHTS. Es hat den Anschein, das die Peta-Veranwortlichen, diese ausgelobten Prämien, ehern in die eigene Tasche stecken. Warum wohl kommt man bei Peta nicht auf die Idee, das Geld an den Verein zu Spenden, die sich um die Tiere, dieses Tierquälers kümmern?

    Da der Täter, aufgrund von Ermittlungen der Polizei, verhaftet wurde, ist die Belohnung offen. Die Ermittler und die Polizei dürfen kein Geld annehmen, da ansonsten Korruption bzw. Vorteilsnahme bestünde! Also lieber Herr Peter Höffken und liebes Peta Team, warum werden die Spenden nicht an die Igelstation „Igelmama e. V.“ gespendet?

    GERATI bittet Leser, an Igelmama eine kleine Spende zu leisten!

    Wenn Peta nicht für den Tierschutz aktiv sein möchte, dann doch wir, die immer wieder Belegen, das Peta und andere Tierrechtsorganisationen nichts mit Tierschutz zu tun haben! Spenden können wie folgt geleistet werden:

    SPENDENÜBERWEISUNG

    Wenn Sie sich dazu entschließen uns mit einer Geldspende zu helfen,
    dann überweisen Sie bitte einen beliebigen Betrag auf unser Konto:

    Igelmama e.V.

    IBAN: DE07 5139 0000 0066 5111 03

    BIC: VBMHDE5F (Volksbank Mittelhessen eG)

    Kontoinhaber: IGELMAMA e.V.

    oder Online über das Spendenportal https://www.spendenportal.de/geldspenden/projekt/12210

    Nach Recherchen von GERATI, hat Peta erst einmal eine Belohnung ausgezahlt!

    Diese Auszahlung erfolgte an eine dubiose Zeugin, die im Fall Buchen (Ein Zirkuselefant wurde befreit und tötete einen unschuldigen Rentner), die Ermittlungen auf Zirkusmitarbeiter lenkte. Im Vorfeld hatte gerade jeder Peter Höffken, der hier im Fall des Igel-Tierquälers für Peta aktiv ist, in einer Kampagne von Peta, zur Befreiung des Elefanten, in Buchen aufgerufen.

    Direkt nach dem Todesfall wurde die Kampagne von Peta gelöscht. Gleichzeitig tauchte eine dubiose Zeugin über Peta auf, die angab, sie hätte Zirkusmitarbeiter mit dem Elefanten, kurz vor der Tat gesehen! Ermittlungen ergaben, das an der Stromversorgung, für den Zaun des Elefanten, mit unbekannte DNA belegt war. Die Zeugin konnte bei einer direkten Gegenüberstellung, keinen einzigen Zirkusmitarbeiter identifizieren. Auch wurde die beschriebene Kleidung, durch die Polizei nicht bei den Zirkusmitarbeitern gefunden.

    War es Peta die den Elefanten befreiten und damit den Tod eines Unschuldigen verursachte?

    Erstaunlich ist es schon, dass Peta hier 5.000 € Belohnung an die Zeugin auszahlte, obwohl diese nichts zu den Ermittlungen beitragen konnte. Eine Begründung könnte hier liegen, dass es sich um eine Gefälligkeitszahlung handelte, da die Frau die Ermittlungen von Peta wegführten. Nach GERATI erkenntnissen musste kein Peta-Mitarbeiter eine Vergleichs DNA Probe abgeben, obwohl man im Vorfeld in einer Öffentlichkeits Kampagne die Befreiung des Elefanten ankündigte!

    Im Vorfeld drangen Peta Mitarbeiter mehrfach auf das Zirkusgelände ein und veröffentlichten davon Videos. Ein Schelm wer da nicht daran denkt, das Peta für den Tod des Rentners verantwortlich sei und Peta sich mit dieser einmaligen Auszahlung der Belohnung, Peta eine Zeugin gekauft hätte, um von den Ermittlungen gegen sich selbst, abzulenken!

    Quellen: