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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

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Schlagwort: Krefelder Zoo

  • Abschied von Nilgau Balu: Das Ende einer Ära im Krefelder Zoo

    Abschied von Nilgau Balu: Das Ende einer Ära im Krefelder Zoo

    Der Tod des Nilgau Balu im Krefelder Zoo markiert das Ende einer bemerkenswerten Ära. Balu war nicht nur ein beliebter Bewohner des Zoos, sondern auch ein Symbol für die Verbindung zwischen Mensch und Tier, die in zoologischen Gärten gepflegt wird. Sein Ableben hat viele Besucher und Mitarbeiter tief betroffen und wirft auch Fragen über die Zukunft der Tierhaltung in Zoos auf. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Balus Leben, seine Bedeutung für den Krefelder Zoo und die Herausforderungen, vor denen Zoos heute stehen.

    Das Leben von Nilgau Balu

    Balu, der Nilgau, war über viele Jahre hinweg ein fester Bestandteil des Krefelder Zoos. Seine Anwesenheit war nicht nur für die Besucher ein Highlight, sondern auch für die Mitarbeiter ein tägliches Vergnügen. Nilgaus, auch als asiatische Antilopen bekannt, sind für ihre sanfte Natur und ihre Anpassungsfähigkeit bekannt. Balu verkörperte diese Eigenschaften in besonderem Maße.

    Im Jahr 1998 kam Balu in den Krefelder Zoo und wurde schnell zu einem Liebling der Besucher. Seine ruhige Art und seine majestätische Erscheinung machten ihn zu einem der am meisten fotografierten Tiere im Zoo. Über die Jahre hinweg hat Balu nicht nur Tausende von Besuchern begeistert, sondern auch zur Bildung und Aufklärung über seine Art beigetragen. Zoos spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Menschen mit der Tierwelt in Kontakt zu bringen und das Bewusstsein für den Artenschutz zu schärfen.

    Die Bedeutung von Balu für den Krefelder Zoo

    Balu war mehr als nur ein Tier in einem Gehege. Er war ein Botschafter seiner Art und half dabei, das Interesse an asiatischen Antilopen zu wecken. Der Krefelder Zoo nutzte Balus Popularität, um Bildungsprogramme zu entwickeln, die sich auf die Lebensweise und die Bedrohungen konzentrierten, denen Nilgaus in ihrer natürlichen Umgebung ausgesetzt sind. Besucher hatten die Möglichkeit, aus erster Hand zu erfahren, wie wichtig der Schutz dieser Tiere ist.

    Der Verlust von Balu ist nicht nur ein emotionaler Schlag für den Zoo, sondern stellt auch eine Herausforderung dar, da es nun gilt, seine Lücke zu füllen. Während Balus Tod eine Ära beendet, bietet es dem Zoo auch die Möglichkeit, neue Wege zu erkunden, um das Interesse der Besucher zu wecken und die Wichtigkeit des Artenschutzes weiterhin zu betonen.

    Der Einfluss von Zoos auf den Artenschutz

    Zoos spielen eine entscheidende Rolle im globalen Artenschutz. Sie bieten nicht nur einen sicheren Lebensraum für gefährdete Arten, sondern beteiligen sich auch aktiv an Erhaltungszuchtprogrammen. Balus Präsenz im Krefelder Zoo war ein Teil dieser Bemühungen. Durch die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Herausforderungen, denen Nilgaus in freier Wildbahn gegenüberstehen, hat der Zoo einen wertvollen Beitrag zum Artenschutz geleistet.

    Herausforderungen und Kritik

    Trotz ihrer Vorteile stehen Zoos häufig in der Kritik. Gerade Tierrechtler argumentieren, dass die Haltung von Tieren in menschlicher Obhut nicht artgerecht sei und dass mehr Anstrengungen unternommen werden sollten, um die natürlichen Lebensräume der Tiere zu schützen. Der Tod von Balu könnte diese Diskussionen neu entfachen, denn er verdeutlicht, dass auch die besten Bedingungen in einem Zoo nicht die Freiheit und die Komplexität eines natürlichen Lebensraums ersetzen können.

    Es ist wichtig, dass Zoos sich kontinuierlich weiterentwickeln und ihre Praktiken überprüfen, um sicherzustellen, dass sie nicht nur zum Wohlergehen der Tiere beitragen, sondern auch effektiv zur Bildung der Öffentlichkeit und zum globalen Artenschutz beitragen.

    Ein Blick in die Zukunft

    Der Krefelder Zoo hat bereits Pläne angekündigt, wie er Balus Erbe fortführen möchte. Neue Bildungsprogramme und Initiativen zur Unterstützung von Artenschutzprojekten in den natürlichen Lebensräumen der Nilgaus sind in Entwicklung. Der Zoo plant auch, seine Besucher in diese Prozesse einzubeziehen, indem er innovative Wege findet, um das Bewusstsein für den Schutz wilder Tiere zu erhöhen.

    Die Rolle der Besucher

    Besucher spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Zoos und ihren Erhaltungsbemühungen. Durch Besuche und Spenden können sie dazu beitragen, dass Zoos die notwendigen Mittel erhalten, um ihre Arbeit fortzusetzen. Der Tod von Balu kann als Erinnerung daran dienen, wie wichtig die Unterstützung der Öffentlichkeit für die Arbeit von Zoos ist. Jeder Besuch ist eine Chance, etwas über die Tierwelt zu lernen und aktiv zum Schutz bedrohter Arten beizutragen.

    Fazit

    Der Abschied von Nilgau Balu markiert das Ende einer Ära im Krefelder Zoo, aber es ist gleichzeitig ein Aufruf zum Handeln. Balus Leben und sein Beitrag zum Artenschutz erinnern uns daran, wie wichtig es ist, die Tierwelt zu schätzen und zu schützen. Zoos stehen vor der Herausforderung, ihre Rolle in der Gesellschaft neu zu definieren und weiterhin eine Brücke zwischen Mensch und Tier zu schlagen. Der Krefelder Zoo hat die Möglichkeit, Balus Vermächtnis fortzuführen, indem er innovative Wege findet, um den Artenschutz zu fördern und das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu schärfen. Balus Tod ist ein Verlust, aber auch eine Chance, neue Perspektiven zu entwickeln und die Beziehungen zwischen Mensch und Tier zu stärken.

    Quellen:

  • Great Ape Project scheitert mit Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo

    Great Ape Project scheitert mit Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo

    Update: 29.09.2023: Die Staatsanwaltschaft Krefeld bestätigte die Einstellungsverfügung der Strafanzeige von Colin Goldner und dem Umfeld des Great Ape Project, gegen des Krefelder Zoo, per E-Mail.

    Ein angebliches wissenschaftliches Gutachten des Great Ape Project, das Tierquälerei im Krefelder Zoo aufdecken sollte, entpuppt sich als unwissenschaftlich und haltlos. Das Gutachten basierte auf fehlerhaften Annahmen und verzerrter Darstellung der Fakten. Wissenschaftliche Experten kommen zu dem Schluss, dass die vorgelegten Daten und Methoden keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Der Krefelder Zoo hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen und betont, dass die Affen artgerecht gehalten werden. Die Staatsanwaltschaft Krefeld hat das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo offenbar eingestellt. Nun wird der Bau eines neuen Affenhauses im Zoo vorangetrieben. Trotzdem findet das Great Ape Project kaum Beachtung und verliert an Unterstützung. Es werden Fragen zur Expertise und den Verbindungen der Organisation aufgeworfen.

    Falsche Anschuldigungen: Das angebliche Gutachten des Great Ape Project entpuppt sich als unwissenschaftlich und haltlos

    Seit über einem Jahr sorgt ein angebliches wissenschaftliches Gutachten des Great Ape Project für Aufsehen. Es behauptete, Tierquälerei in der Affenhaltung des Krefelder Zoos aufzudecken. Doch nun zeigt sich, dass diese Vorwürfe weder wissenschaftlich fundiert noch durch belastbare Beweise gestützt waren.

    Das Great Ape Project, eine Organisation, die sich angeblich für die Rechte von Menschenaffen einsetzt, präsentierte das Gutachten vor einem Jahr mit großem Medienecho. Gleichzeitig forderte man die Staatsanwaltschaft Krefeld auf, ein geschlossenes Ermittlungsverfahren auf Grundlage des vorgebrachten Gutachtens erneut zu öffnen. Es sollte belegen, dass die Affen im Krefelder Zoo unter unwürdigen Bedingungen gehalten und gequält werden. Doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich, dass das Gutachten auf fehlerhaften Annahmen und einer verzerrten Darstellung der Fakten beruhte.

    Wissenschaftliche Experten, die das Gutachten untersucht haben, kommen zu dem Schluss, dass die vorgelegten Daten und Methoden keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Es wurden beispielsweise keine Vergleichsgruppen herangezogen und wichtige Aspekte wie das Tierwohl und die Artgerechtheit der Haltung außer Acht gelassen. Zudem konnten keinerlei konkrete Belege für Tierquälerei gefunden werden, was die Glaubwürdigkeit des Gutachtens weiter in Frage stellt.

    Der Krefelder Zoo hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen und betont, dass die Affen artgerecht gehalten werden. Das Gutachten des Great Ape Project hat zu einer starken Verunsicherung und negativen Berichterstattung geführt, die dem Ruf des Zoos erheblich geschadet haben. Nun steht die Frage im Raum, ob und wie das Great Ape Project für die Verbreitung unwissenschaftlicher und diffamierender Informationen zur Rechenschaft gezogen werden kann. Eine gründliche Aufklärung und Transparenz sind in diesem Fall von großer Bedeutung, um den Schaden für den Krefelder Zoo zu begrenzen und das Vertrauen der Öffentlichkeit wiederherzustellen.

    Ermittlungsverfahren gegen Krefelder Zoo eingestellt? Neue Affenhausbau im Zoo startet

    Die Staatsanwaltschaft in Krefeld hat offenbar das Verfahren gegen den Krefelder Zoo endgültig eingestellt. Seit Monaten hat das Great Ape Project in seinen Kampagnen darauf verzichtet, das Ermittlungsverfahren und das Gutachten zu erwähnen. Dies lässt darauf schließen, dass die ermittelnde Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt haben könnte. Das Great Ape Project scheint sich dieser Tatsache bewusst zu sein und verzichtet vorsorglich darauf, das Verfahren und das Gutachten zu nennen.

    Der Spatenstich für das umfangreiche Bauprojekt eines neuen Affenhauses im Krefelder Zoo wurde nun endlich vollzogen. Dies lässt darauf schließen, dass die Vorwürfe des Great Ape Projekts gegen den Zoo und dessen Haltung der Affen nicht haltbar waren. Die Tatsache, dass das Projekt trotz der laufenden Ermittlungen voranschreitet, spricht für eine Entlastung des Zoos und eine Bestätigung der tierschutzgerechten Haltung der Affen.

    Trotz Anfrage seitens der Presse war die Staatsanwaltschaft Krefeld nicht bereit, eine Stellungnahme zu den eingestellten Ermittlungen abzugeben. Dies wirft Fragen auf und lässt Raum für Spekulationen über die Beweggründe der Staatsanwaltschaft. Es bleibt jedoch festzuhalten, dass das Great Ape Project nun keine belastenden Beweise mehr vorbringt und das neue Affenhaus im Krefelder Zoo realisiert werden kann. Die Einstellung des Verfahrens scheint somit ein klares Indiz dafür zu sein, dass die Vorwürfe gegen den Zoo Krefeld unbegründet waren.

    Great Ape Project: Demo findet kaum Beachtung

    Trotz der Bemühungen des Great Ape Projects fand die gestrige Demo nur wenig Zuspruch. Lediglich einige wenige Teilnehmer waren bereit, sich für die Sache einzusetzen. Selbst der selbsternannte Vorsitzende Colin Goldner schien die Bedeutung dieser Demo nicht zu erkennen und blieb fern.

    Auch die Presse, die normalerweise über aktuelle Entwicklungen im Krefelder Zoo berichtet, schenkte der Demo kaum Beachtung. Bei einer Suche nach „DEMO und Krefelder Zoo“ findet man lediglich Meldungen über PETA. Dies lässt bereits vermuten, dass das Great Ape Project anscheinend kaum mediale Aufmerksamkeit erhält, obwohl es sich angeblich den Menschenaffen verschrieben hat.

    Es ist offensichtlich, dass das Great Ape Project mit seiner fragwürdigen Strafanzeige und dem dubiosen Fakegutachten die letzte Aufmerksamkeit verloren hat. Die Kampagne baute zudem auf eine Täter-Opfer-Umkehr auf, indem das Great Ape Project und Colin Goldner niemals den beiden Frauen, die für das Feuer im Affenhaus verantwortlich waren, die Schuld gaben, sondern immer dem Krefelder Zoo. Diese einseitige Darstellung hat sicherlich auch zur Zurückhaltung der öffentlichen Unterstützung beigetragen.

    Es scheint, als hätte auch Colin Goldner erkannt, dass die Demo für das Great Ape Project selbst nicht mehr von großer Bedeutung ist. Daher blieb er ihr fern, was ein deutliches Zeichen setzt. Es bleibt abzuwarten, ob das Great Ape Project in Zukunft noch relevante Unterstützung und mediale Aufmerksamkeit erhalten wird.

    Bau des Artenschutz-Zentrums AffenPark

    Grundsteinlegung markiert den Beginn des Baus

    Der Bau des Artenschutz-Zentrums AffenPark im Krefelder Zoo hat mit der feierlichen Grundsteinlegung begonnen. In der ersten Phase des Projekts wird ein Warmhaus für Schimpansen, junge männliche Gorillas und eine weitere Affenart errichtet. Die Erweiterung des GorillaGartens wird am Welt-Gorilla-Tag gefeiert. Die Bauarbeiten sollen in den nächsten 18 Monaten stattfinden, wobei das Design des Schimpansen-Waldes in die neue Einrichtung einfließen wird.

    Aussagen von wichtigen Personen

    Bürgermeister Frank Meyer betont die Bedeutung des neuen Artenschutz-Zentrums AffenPark für die Fortführung der Tradition des Krefelder Zoos und für die Erfüllung moderner Standards des Tierschutzes. Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen äußert seine Zufriedenheit darüber, dass das Projekt noch vor seinem Ruhestand gestartet wird, und hebt die Bedeutung seiner Nachfolgerin, Dr. Stefanie Markowski, hervor. Friedrich R. Berlemann, Vorsitzender der Zoofreunde Krefeld, dankt den Spendern und Unterstützern für ihre Unterstützung und Vorfreude auf die neue Einrichtung. Der Zoo hat mit dem Architekturbüro Berger zusammengearbeitet und die Rückmeldungen der Tierpfleger in die Umsetzung des medizinischen Trainings und der Bereicherung der Tiere einbezogen. Die Bauarbeiten sind in drei Phasen unterteilt, um zusätzliche Finanzierung zu ermöglichen und die Störung des Zoos und seiner Bewohner zu minimieren.

    Details zum Bau

    Die erste Phase des Artenschutz-Zentrums AffenPark besteht aus einem zweistöckigen Gebäude mit Tiergehegen, Besucherbereichen und einem Betreuungsbereich. Die Außenbereiche neben dem Gebäude sollen eine Gruppe von Westafrikanischen Schimpansen und eine Junggesellengruppe von Westlichen Flachlandgorillas beherbergen. Ein separater Gehegebereich für Mangaben-Affen wird mit dem Gorillagehege verbunden sein. Das Design der neuen Einrichtung ist vom bestehenden GorillaGarten inspiriert und wird auf dem Gelände des ehemaligen Affen-Tropenhauses errichtet. Besucher können das Verhalten der Tiere durch große Glasfenster beobachten und ihre Tour im GorillaGarten fortsetzen.

    Finanzierung und Finanzierungsquellen

    Die Gesamtkosten für die erste Phase werden auf rund 11,5 Millionen Euro geschätzt. Die Finanzierung erfolgt durch Spenden nach dem Brand, Stiftungsmittel, Versicherungszahlungen und die Beteiligung der Stadt als Mehrheitseigentümer. Die Zoo Krefeld gGmbH und die Zoofreunde Krefeld haben separate Spendenkonten für das Projekt eingerichtet.

    Bedeutung der Haltung von Primaten in Zoos für den Artenschutz

    Alle drei Primatenarten (Westliche Flachlandgorillas, Westafrikanische Schimpansen und Borneo-Orang-Utans) sind in ihrem natürlichen Lebensraum stark gefährdet, unter anderem durch Wilderei und Habitatzerstörung. Moderne Zoos setzen sich verstärkt für den Artenschutz ein und spielen eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung von Primatenarten. Der Krefelder Zoo hat seit langem einen Schwerpunkt auf dem Schutz von Primaten und beteiligt sich an europäischen Zuchtprogrammen für diese bedrohten Primaten. Das Artenschutz-Zentrum AffenPark wird die erfolgreiche Zucht und Betreuung dieser Primatenarten im Zoo fortsetzen. Die Teilnahme des Zoos an den Zuchtprogrammen wird seit Jahrzehnten von der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) unterstützt.

    Great Ape Project in Deutschland: Fehlende Expertise und fragwürdige Verbindungen

    Fehlende Expertise in der Affenhaltung

    Das Great Ape Project in Deutschland wirbt für den Schutz und die Rechte von Menschenaffen. Doch bei genauerer Betrachtung stellt sich die Frage, ob die Organisation überhaupt die nötige Expertise und Erfahrung in der Affenhaltung besitzt. Weder existieren Experten innerhalb des Projekts, noch können Befähigungsnachweise vorgelegt werden. Dies wirft Zweifel an der Kompetenz und Seriosität des Great Ape Projects auf.

    Fragwürdige Verbindungen zur Giordano Bruno-Stiftung

    Das Great Ape Project ist kein eingetragener Verein, sondern lediglich ein Projekt. Es wird offiziell von der Giordano Bruno-Stiftung betrieben, die sich als eine Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung definiert. Bei genauerer Betrachtung ergeben sich jedoch Bedenken hinsichtlich der Glaubwürdigkeit des Projekts. Zudem finden sich in den zahlreichen Aktivitäten der Stiftung immer wieder Anzeichen für verschwörerische Aussagen.

    Fehlende Zusammenarbeit mit etablierten Institutionen

    Das Fehlen von Gnadehöfen oder Auffangstationen für Affen in Deutschland wirft weitere Fragen auf. Das Great Ape Project verweist stets auf die Expertise des AAP sanctuary. Allerdings scheint die Zusammenarbeit mit dieser Institution nicht reibungslos zu verlaufen. Als sich ein verantwortlicher Mitarbeiter des AAP sanctuary kritisch zu den Kampagnen des Great Ape Project äußerte, erhielt er eine abfällige Antwort von einer Mitarbeiterin des Great Ape Project. Dies wirft Zweifel an der Professionalität und Seriosität der Organisation auf.

    Insgesamt lässt die mangelnde Expertise des Great Ape Projects in Deutschland und die fragwürdigen Verbindungen zur Giordano Bruno-Stiftung Zweifel an der Kompetenz und Glaubwürdigkeit der Organisation aufkommen. Die fehlende Zusammenarbeit mit etablierten Institutionen und die abfälligen Kommentare gegenüber kritischen Stimmen verstärken diese Zweifel. Es bleibt zu hoffen, dass sich das Great Ape Project in Zukunft stärker um fachliche Kompetenz und eine transparente Zusammenarbeit bemüht, um den Schutz und die Rechte der Menschenaffen effektiv zu fördern.

    Schlussfolgerung

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das angebliche Gutachten des Great Ape Project gegen den Krefelder Zoo als unwissenschaftlich und haltlos entlarvt wurde. Wissenschaftliche Experten haben die vorgelegten Daten und Methoden als nicht überprüfbar und fehlerhaft bewertet. Der Zoo hat die Vorwürfe stets bestritten und betont, dass die Affen artgerecht gehalten werden. Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den Zoo und der Fortschritt beim Bau eines neuen Affenhauses sprechen ebenfalls gegen die Vorwürfe. Das Great Ape Project hat durch diese Fehlschläge an Unterstützung und Beachtung verloren und es werden Zweifel an der Expertise und den Verbindungen der Organisation aufgeworfen.

  • Es vergeht kein Tag, wo Colin Goldner vom Great Ape Project nicht in ein Fettnäpfchen tritt!

    Mitarbeiter des Leipziger MPI sind für Colin Goldner unfähig und besitzen überhaupt keine Ahnung im Bereich Affenhaltung! Und das, obwohl dieses Leipziger MPI Institut von Beginn an das Leipziger Pongoland Projekt, im Leipziger Zoo begleitet!

    Interessant wird es dann, wenn man sich auf die von Colin Goldner gestütztes Gutachten, womit dieser seine irrwitzige Strafanzeige begründet anschaut.

    Und auch dort taucht ein Mitarbeiter des Leipziger MPI als Experte im Gutachten auf, wie Philipp J. Kroiß in seinem Artikel auf Zoos.media eindrucksvoll belegen konnte!

    Great Ape Project: Experten-Gutachten ohne Experten?

    Ist es nun Dummheit, oder die totale Verzweiflung, dass Colin Goldner, seinen eigenen präsentierten Gutachtern Unfähigkeit, bei der Affenhaltung vorwirft? Hat sich Colin Goldner überhaupt mit seinen Gefälligkeitsgutachten beschäftigt und auseinandergesetzt, oder ging es ihm nur um haltloses unwissenschaftliches Gebashe gegen den Krefelder Zoo?

    Colin Goldner Gutachten widerspricht jedem wissenschaftlichen Standard!

    Das von Colin Goldner wie aus einem Zauberhut hervorgezogene Gutachten, hält keiner wissenschaftlichen Überprüfung stand! Insbesondere, wenn er jetzt selbst die Arbeit seiner Gutachter öffentlich infrage stellt!

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft wird diese mit Sicherheit interessieren und ja GERATI wird diese Aussage von Colin Goldner an diese Staatsanwaltschaft weiterleiten, sowie auch den wissenschaftlichen Recherchen von Philipp J. Kroiß von Zoos.media!

    Das dürfte die Einstellungsverfügung letztendlich beschleunigen, da dieses belegt, dass Colin Goldner an dem Wahrheitsgehalt des Gutachtens, was er in der Strafanzeige als Beweis präsentiert, selbst nicht überzeugt ist!

    Mit der zu erwartenden Einstellungsverfügung und der damit bestätigten Unschuld des Krefelder Zoos, wird vornehmlich bei Adrienne Kneis der übliche Heulkrampf wieder losgehen. Verbunden mit dem sinnfreien und haltlosen Gebashe gegen jedermann!

    Colin Goldner selbst scheint mittlerweile selbst überfordert, wenn nicht sogar nicht mehr Herr von sich selbst! Anders lässt es sich nicht erklären, dass er in divers Fakeaccounts auf seiner Seite verschwinden muss und dort Selbstgesprächen mit seinen imaginären Freunden führt!

    Erstaunt muss man dann aber auch feststellen, dass er ein fleißiger Leser von gerati.de ist und ohne dass ich mir die Mühe machen muss ihn auf Unterlassung zu verklagen, die Aussagen nach den von mir veröffentlichten Screenshots unverzüglich löscht!

    Dass er dann selbst im Wahn seiner unwissenschaftlichen Überzeugung eigentliche Weggefährten beschimpft, indem er einem seiner besten Freunde und Weggefährten die Krätze wünscht, nur weil dieser sich erlaubte, Kritik über das Vorgehen gegen den Krefelder Zoo, zu leisten. Auch dieser siehe oben 1. GERATI Link wurde unmittelbar nach der Veröffentlichung von GERATI gelöscht!

    Ich finde es natürlich toll, wenn ich Colin Goldner so schnell therapieren kann! Vielleicht sollte er einmal meine Privatsprechstunde nutzen. Wie wäre es mit einem „Talk am Wochenende“! Heute kommt die neue Folge mit Alexandra Dörnath heraus. Die Bestseller-Erfolgs-Autorin berichtet, wie das Buch „Robby – jetzt rede ich“ entstand, verbunden mit vielem Hintergrundwissen und Anekdoten!


    Currently Playing

    Talk am Wochenende #2 mit Philipp J. Kroiß von Zoos.media über Great Ape Project / PETA / Tierrecht


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    Talk am Wochenende #2 mit Philipp J. Kroiß von Zoos.media über Great Ape Project / PETA / Tierrecht

    01:39:44

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    #GERATI – Talk am Wochenende #1 mit Uwe Siwek

    01:04:12



    Colin Coldner Zoo

  • Krefelder Affenhausbrand kommt vor Gericht

    In der Silvesternacht brannte es im Krefelder Affenhaus. Dutzende Tiere darunter auch Menschenaffen wurden Opfer der Flammen!

    Es war ein Schock für viele die das Krefelder Affenhaus liebten. Wären die Menschen in das neue Jahr hineinfeierten, kämpften dutzende Tiere um ihr überleben. Eine illegal benutzte Himmelslaterne entfachte im Krefelder Affenhaus einen verheerenden Brand, bei dem mehrere dort untergebrachte Tiere, qualvoll starben.

    Die Verursacher, eine Mutter mit ihren beiden erwachsenden Töchtern, meldeten sich nach bekannt werden des Unglücks, selbst bei der Polizei. Sie räumten ein drei Himmelslaternen in der Neujahrsnacht gestartet zu haben. Diese werden insbesondere in Asien als Glücksbringer verwendet. Man schickt mit diesen Laternen, eigene Wünsche auf die Reise und hofft auf Erfüllung.

    Himmelslaternen in Deutschland verboten

    Diese Himmelslaternen, die größtenteils aus China stammen, sind in Deutschland verboten. Das liegt in erster Linie daran, dass unkontrolliert eine offen brennende Kerze, in die Luft gelassen wird. Wie bei einem Heißluftballon lässt die warme Luft die Laterne steigen. Ohne Kontrolle fliegt dann diese Laterne, nur vom Wind getragen, durch die Luft. Bei der Landung brennt die Kerze in der Regel immer noch, sodass dadurch eine Brandgefahr ausgeht. Darum sind diese Himmelslaternen in Deutschland verboten.

    Erstaunt ist man, wenn man sich die Rechtslage anschaut. Verkaufen darf man diese Himmelslaternen in Deutschland. Nur das anzuzünden ist verboten, wie die Verbraucherzentrale nach dem Brand, in einem Artikel mitteilte. Dasselbe Prinzip gibt es zum Beispiel, bei Blitzer-Warn-Geräten. Verkauft werden dürfen sie in Deutschland, nur betreiben darf man diese nicht. Im eigentlichen Sinne ist der Verkäufer verpflichtet, den Käufer auf die Rechtslage aufmerksam zu machen. Im Onlinehandel wird dieses in der Regel, im kleingedruckten Zusatztext, in der Artikelbeschreibung gemacht. Und welcher Kunde liest sich tatsächlich den kleinsten Text durch.

    Zu guter Letzt denkt hier der Gesetzgeber auch nur wirtschaftlich. Durch den Verkauf erhält der Staat die Mehrwertsteuer. Bei der Einfuhr nach Deutschland ist die Einfuhrsteuer fällig. Also verdient der Staat bereits zwei Mal an diesen Himmelslaternen. Erwischt man einen unwissenden Käufer, ist ein Ordnungsgeld fällig, was letztendlich ja auch dem Staat zu kommt. Und kommt es wie in diesem Fall, zu einer Katastrophe, erhält der Staat die Strafzahlungen!

    Die drei Frauen lehnen Strafbefehl ab

    Man sollte nicht vergessen, dass diese drei Frauen, sich nach der Brandkatastrophe, freiwillig gestellt haben. In der Regel laufen Ermittlungen ins Leere. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft stellte im Juli einen Strafbefehl, mit einer hohen Geldstrafe. Die Summe wurde gegenüber den Medien nicht genannt. Gegen diesen Strafbefehl sind die drei Frauen fristgerecht in Widerspruch gegangen. Dadurch wird das Verfahren jetzt vor einem Gericht geklärt werden müssen.

    Die drei Frauen, haben hier die Möglichkeit sich zu verteidigen, was im Fall des Strafantrages, durch die Staatsanwaltschaft, bisher nicht möglich war. Eine angesetzte Pressekonferenz wurde nach bekannt werden des Widerspruchs, durch die Staatsanwaltschaft abgesagt.

    Baurechtlich alles in Ordnung

    Insbesondere aus der Tierrechtsszene kamen wüste Unterstelllungen. So behauptete EndZoo Betreiber Frank Albrecht, dass ein Fenster offen gewesen sei, wo diese Laterne hineingeflogen war. Kurze Zeit später löste sich der Verein EndZoo wahrscheinlich aufgrund der Unfähigkeit, des einzigen Mitglieds Frank Albrecht, auf.

    Von Peta wurde wilde Fantasien zusammen gesponnen, das die gesetzlichen Brandschutzmaßnahmen nicht eingehalten wurden. Dies alles dementierte die Staatsanwaltschaft nun, in einer herausgegebenen Pressemitteilung!

    Staatsanwaltschaft am Freitag gegenüber der Deutschen Presse-Agentur aber Stellung: Laut den Ermittlungen sei am Affenhaus baurechtlich alles in Ordnung gewesen. Konkret ging es dabei um Kunststoffscheiben, die nach einem Unwetter vor einigen Jahren eingebaut worden waren. Es stand die Frage im Raum, ob diese Scheiben vielleicht unerlaubterweise verwendet wurden – und das Feuer beschleunigt haben könnten.

    NTV.de

    Krefelder Zoo plant „Artenschutzzentrum Affenpark“

    Großes ist im Krefelder Zoo geplant. So will man im Krefelder Zoo ein „Artenschutzzentrum Affenpark“ bauen, um die Haltung der Tiere noch besser an ihre natürlichen Lebensformen anzupassen. Die ersten Eindrücke und Spendenunterstützung findet man auf der Webseite des Krefelder Zoos.