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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • Tragischer Verlust in der Wilhelma Stuttgart: Der Tod des Bonobo-Babys Kasita und die Reaktionen der Tierrechtsbewegung

    Tragischer Verlust in der Wilhelma Stuttgart: Der Tod des Bonobo-Babys Kasita und die Reaktionen der Tierrechtsbewegung

    In der Wilhelma Stuttgart kam es zu einem tragischen Ereignis: Das Bonobo-Baby Kasita verstarb unerwartet im Alter von nur sechs Monaten. 🦍💔 Kasita wurde leblos in den Armen seiner Mutter Chipita gefunden. Die genaue Todesursache war eine Mangelernährung, die durch eine unzureichende Versorgung über die Muttermilch entstanden sein könnte. Dies wird derzeit noch weiter untersucht, um die genauen Gründe zu klären.

    Doch während der Tod eines Jungtieres in der Wildnis ein natürliches Ereignis darstellt, wird der Vorfall von radikalen Tierrechtsaktivisten wie PETA als unnatürlich und eine Folge der Gefangenschaft dargestellt. 💬🐾 Hier beginnt jedoch die Verzerrung der Realität: Der Tod von Jungtieren ist sowohl in der Wildnis als auch in Zoos nichts Ungewöhnliches. Kasita erhielt in der Wilhelma die bestmögliche medizinische Versorgung, die in freier Wildbahn unmöglich wäre. 🌿💉

    Zoos bieten Schutz und Versorgung, die es in der Wildnis nicht gibt

    Es wird oft übersehen, dass Tiere in Zoos eine Vielzahl an Vorteilen genießen, die ihnen in der Wildnis nicht zur Verfügung stehen. So erhalten sie regelmäßige medizinische Untersuchungen und spezialisierte Pflege, wie es auch im Fall von Kasita der Fall war. In freier Natur sind Bonobos Gefahren wie Krankheiten, Nahrungsmangel und Raubtieren schutzlos ausgeliefert. 🦧🌍

    Während einige Aktivisten behaupten, Zoos könnten die Bedürfnisse von Menschenaffen nicht erfüllen, wird die Tatsache ignoriert, dass diese Tiere in Zoos länger leben und von der besten verfügbaren Pflege profitieren. Das bedeutet nicht, dass der Tod völlig vermeidbar ist – genau wie in der Natur gibt es Schicksalsschläge, die auch in einem geschützten Umfeld nicht verhindert werden können. 🌳⏳

    Radikale Tierrechtsbewegungen: Der zu erwartende Shitstorm 🌪️

    Der Tod von Kasita wird sicherlich einen Shitstorm auslösen. PETA und andere radikale Tierrechtsorganisationen werden diesen Vorfall nutzen, um erneut die Haltung von Menschenaffen in Zoos anzuprangern. 🗣️🚨 Oft wird dabei ignoriert, dass Tiere in Zoos vor Bedrohungen geschützt werden, die in der Wildnis täglich präsent sind. Es gibt aber keinen Platz für eine differenzierte Diskussion – stattdessen wird eine populistische Polemik betrieben, die auf emotionalen Reaktionen basiert.

    Schon jetzt wird der Tod von Kasita in sozialen Netzwerken als Argument für die Schließung von Zoos verwendet, obwohl die Realität weitaus komplexer ist. Kasita wäre auch in freier Wildbahn einem enormen Risiko ausgesetzt gewesen – von Infektionskrankheiten bis hin zu Nahrungsmangel. Doch solche Details passen nicht ins Narrativ der radikalen Bewegungen.

    Fazit: Der Tod als Teil des natürlichen Lebenszyklus

    Der Tod ist ein unvermeidlicher Bestandteil des Lebens – sowohl in der Wildnis als auch in Gefangenschaft. In der Wilhelma hat man Kasita die bestmögliche Pflege zukommen lassen. Das Leben und die Gesundheit der Tiere stehen hier im Mittelpunkt. Wer dies in Frage stellt, übersieht die Vorteile, die moderne Zoos für den Artenschutz und die Pflege gefährdeter Tiere bieten. 💚🏥

    Lasst uns die Realität nicht aus den Augen verlieren und die Arbeit der Zoos weiterhin wertschätzen, auch wenn tragische Vorfälle wie dieser geschehen.

  • Heimlicher GERATI-Fan Frank Albrecht: Von Endzoo zum einsamen Food Blogger

    Heimlicher GERATI-Fan Frank Albrecht: Von Endzoo zum einsamen Food Blogger

    Frank Albrecht, selbsternannter Zooexperte und Gründer sowie Alleinunterhalter des inzwischen aufgelösten Vereins Endzoo, hat auf unseren Artikel reagiert und dabei skurrile Behauptungen über den Elefantenhaken aufgestellt. Seine Aussagen und seine aktuelle Rolle als einsamer veganer Food Blogger werfen ein Licht auf seine fragwürdige Expertise und die Realität seiner angeblichen Tierschutzbemühungen. Als jemand, der versucht, sich auf GERATI Wissen zu holen, das er nicht besitzt, wird seine Glaubwürdigkeit stark angezweifelt, was diesen Artikel zu einer interessanten Analyse seiner Methoden und Behauptungen macht.

    Frank Albrecht’s skurrile Behauptungen

    Frank Albrecht, selbsternannter Zooexperte und Gründer sowie Alleinunterhalter des inzwischen aufgelösten Vereins Endzoo, hat auf unseren Artikel reagiert und dabei skurrile Behauptungen über den Elefantenhaken aufgestellt. Seine Aussagen und seine aktuelle Rolle als einsamer veganer Food Blogger werfen ein Licht auf seine fragwürdige Expertise und die Realität seiner angeblichen Tierschutzbemühungen.

    Albrecht behauptet, dass der Elefantenhaken weiterhin zur Zufügung von Schmerzen verwendet wird. Er vergleicht den Einsatz dieses Instruments mit brutalen Methoden vergangener Zeiten und zitiert dabei vermeintlich wissenschaftliche Quellen und historische Texte, um seine Meinung zu untermauern. Doch seine Aussagen sind genauso substanzlos wie die Behauptung, dass die Erde eine Scheibe sei. Es scheint, als hätte Albrecht seine Informationen aus längst veralteten Quellen und völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

    Interessant ist, dass Albrecht sich offensichtlich intensiv auf GERATI informiert, um Wissen zu erlangen, das ihm selbst fehlt. Diese Tatsache unterstreicht seine mangelnde Kompetenz in Tierschutzfragen. Seine skurrilen Behauptungen und die verzweifelte Suche nach Informationen zeigen deutlich, warum er heute besser in der Küche als in der Tierschutzdebatte aufgehoben ist. Seine derzeitige Rolle als einsamer veganer Food Blogger spiegelt seine Isolation und den Mangel an Unterstützung in der Tierschutzgemeinschaft wider.

    Insgesamt werfen Albrechts Reaktionen und Methoden viele Fragen auf. Seine fragwürdigen Behauptungen über den Elefantenhaken und seine neue Rolle als einsamer veganer Food Blogger verdeutlichen die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung. Er bleibt ein Symbol dafür, dass nicht alle selbsternannten Experten auch tatsächlich Experten sind.

    LÜGE UM ELEFANTENHAKEN
    Wer noch immer die Lüge verbreitet, dass der Elefantenhaken heute nur noch zum „Führen“ eines Elefanten und nicht zum Schmerzen zufügen benutzt wird, der würde auch behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist.
    „Wer das bloße Vorhandensein eines Elefantenhaken in der Hand von Zoo- oder Zirkus-Wärter*innen nicht als das schmerzauslösende Zwangsmittel betrachtet, für das es einzig und allein geschaffen wurde und noch immer verwendet wird, der würde auch felsenfest behaupten, dass der einstige Rohrstock in der Hand eines Lehrers nie zum Schlagen oder zur Züchtigung der Schüler gedacht war und genutzt wurde.“
    Frank Albrecht (Zooexperte und „Projekt EndZOO“-Mitbegründer/ 2021)
    Text aus 2021:
    DAS UNVERÄNDERTE GRUNDPRINZIP EINES ELEFANTENHAKEN
    21.01.2021
    Noch heute bestehen vermeintlich wissenschaftlich geführte Zoo-Gefangenschaften darauf, Elefanten im "direkten Kontakt" in unrechtmäßiger Zoo-Gefangenschaft halten zu müssen.
    Um Elefanten aber im "direkten Kontakt" händeln zu können, bedarf es der Unterwerfung und der Dominanz. Um Elefanten aber unterwerfen oder dominieren zu können, braucht es Zwangsmittel. Das häufigste benutzte Zwangsmittel ist der so genannte „Elefanten-Haken“.
    Im direkten Kontakt ist ein Elefant nur mit körperlicher Gewalt zu halten, zu händeln, zu dressieren, zu unterwerfen und zu dominieren.
    Wie ein solcher Haken „richtig“ eingesetzt wird, hat sich im Laufe der Jahre vielleicht in der Sprache nicht aber im tierquälerischen Grundprinzip geändert.
    Hier zwei von vielen Aussagen die das tierquälerische Grundprinzip des Hakens klar definieren.
    VERGANGENHEIT
    „Die meisten der Elefantendresseure bewaffnen sich mit großen eisernen, ziemlich scharfen Haken und bedienen sich ihrer wie eines Bootshakens, um die ungeheure Fleisch- und Knochenmasse, die den Namen Elefant führt, zu leiten; ferner dienen die stählernen Spitzen versehene Stöße dazu, an passenden Stellen, namentlich am Halse oder am Ohr, dem widerspenstigen Tier Stiche beizubringen: man muss stets auf eine offene, blutende Wunde bedacht sein.“
    „Die Dressur der Tiere“ von Pierre Hachet-Souplet, Verlag von Otto Klemm (1898)
    GEGENWART
    „Es ist übereinstimmend festgestellt worden, dass der Elefantenhaken das am meisten benutzte Werkzeug im Umgang mit den Elefanten ist. Sie müssen nur spitz genug sein um sie mit minimalem Druck zu gebrauchen. Falls eine Spitze zu stumpf ist, muss mehr Druck angewandt werden und in einer Notfallsituation könnten Sie uneffektiv sein.“
    Aus der Zeitschrift „Elephant-Journal“ der „European Elephant Keeper and Manager Association“ EEKMA (Oktober 2002)
    Diese EEKMA-Aussage, die die Lüge vom angeblich stumpfen Elefantenhaken eindeutig widerlegt, stammt übrigens aus den "Sicherheitsrichtlinien für die Elefantenhaltung".
    Diese Richtlinien wurden in einem Workshop (20.02.-02.03.2002) in der Zoo-Gefangenschaft Wien „Schönbrunn“ von "führenden" Elefantenwärter- und -halter*innen (siehe Liste unten) erstellt und anschließend, zunächst nur für EEKMA-Mitglieder*innen, im eigenen „Journal“ veröffentlicht.
    Diese „Sicherheitsrichtlinien wurden dann, so die Aussage des Speziesisten Schwammer, anschließend zwei EEP-Leiter*innen vorgelegt.
    Hauptgrund der damaligen Richtlinienerarbeitung waren gehäufte Unfälle und Angriffe, mit oft schweren Verletzungen und etlichen Todesfällen.
    Mitunterzeichner der Richtlinie waren:
    Harald M. Schwammer (stellv. Direktor Zoo-Gefangenschaft Wien & EEKMA Obmann)
    Brian Batstone (Elefantenwärter Zoo-Gefangenschaft Köln)
    Dan Koehl ("einer der bekanntesten europäischen Elefantenexperten", Wärter und stellv. Geschäftsführer der EEKMA)
    Markus Linder (Elefantenwärter Zoo-Gefangenschaft Augsburg)
    Robert Müller (Chef-Elefantenwärter Zoo-Gefangenschaft München)
    Heidi Riddle (Ehefrau von Scott Riddle und ehemalige Präsidentin der Elephant Managers Association (EMA))
    „…sie sagt, Elefanten könnten ein paar Schläge tolerieren – aber nicht zu viele.“
    https://nypost.com/…/feds-probe-circus-elephant-abuse…/
    Neil Spooner (Elefanten-Wärter Zoo-Gefangenschaft Chester)
    Übrigens war unser Zoo-Experte Frank Albrecht selbst auch einst Mitglied der EEKMA. Nur die Mitgliedschaft machte es ihm möglich, an diversen Daten und Fakten zu kommen, die der Öffentlichkeit und besonders Tierrechtler*innen so sonst nicht zugänglich waren. Die Mitgliedschaft endete abrupt, nachdem man wohl mitbekommen hatte, dass das Mitglied Frank Albrecht DER Tierrechtler Frank Albrecht war.
    Projekt Endzoo Facebook

    Facebook Seite Frank Albrecht Endzoo

    Die Mitgliedschaft bei EEKMA

    Frank Albrecht behauptet, kurzzeitig Mitglied der European Elephant Keeper and Manager Association (EEKMA) gewesen zu sein, bis er ohne Grund ausgeschlossen wurde. Die Realität sieht jedoch anders aus: Seine mangelnde Expertise und die Entlarvung als Scharlatan führten zu diesem Ausschluss.

    Albrecht versuchte, durch seine Mitgliedschaft an Informationen zu gelangen, die ihm sonst nicht zugänglich gewesen wären. Anstatt einen echten Beitrag zum Tierschutz zu leisten, nutzte er die Plattform, um vermeintliches Wissen zu sammeln. Die EEKMA erkannte schnell, dass Albrechts Behauptungen und Methoden mehr Schaden als Nutzen brachten.

    Die Mitgliedschaft in einer solchen Organisation erfordert fundiertes Wissen und Engagement, beides scheint Albrecht zu fehlen. Seine kurze Zeit bei der EEKMA und der darauffolgende Ausschluss unterstreichen seine fehlende Glaubwürdigkeit als Experte im Bereich der Elefantenhaltung. Die Tatsache, dass er sich nach seinem Ausschluss weiterhin als Experte darstellt, zeigt seine verzweifelten Versuche, relevant zu bleiben.

    Albrechts Ausschluss aus der EEKMA verdeutlicht, dass selbsternannte Experten, die nicht über die nötigen Qualifikationen und Erfahrungen verfügen, schnell entlarvt werden. Sein Versuch, sich durch die Mitgliedschaft bei der EEKMA als Experte zu etablieren, endete in einem weiteren persönlichen Scheitern und legt offen, wie wenig Substanz hinter seinen Behauptungen tatsächlich steckt.

    Der Wandel zum einsamen veganen Food Blogger

    Nach der Auflösung seines Vereins Endzoo hat sich Frank Albrecht als einsamer veganer Food Blogger neu erfunden. Diese drastische Karriereänderung zeigt deutlich, dass er im Bereich Tierschutz und Tierrechte nichts Substanzielles zu bieten hatte. Anstatt sich weiterhin für den Tierschutz einzusetzen, konzentriert er sich nun auf Rezepte und kulinarische Tipps.

    Seine neuen Beiträge haben wenig bis gar nichts mit ernsthafter Tierschutzarbeit zu tun und zeigen, dass er in diesem Bereich isoliert und ohne nennenswerte Unterstützung ist. Diese Entwicklung spiegelt nicht nur seine fehlende Glaubwürdigkeit wider, sondern auch seinen verzweifelten Versuch, in einem völlig anderen Bereich Relevanz zu finden.

    Albrechts Wandel zum Food Blogger unterstreicht seine Isolation in der Tierschutzgemeinschaft. Ohne eine unterstützende Community und ohne substanzielle Beiträge im Bereich Tierschutz bleibt er eine isolierte Stimme ohne Einfluss. Seine neue Rolle zeigt, dass er sich aus der Debatte um Tierschutz und Tierrechte weitgehend zurückgezogen hat, was seine ohnehin zweifelhafte Glaubwürdigkeit weiter untergräbt.

    Die Transformation von einem selbsternannten Tierschutzexperten zu einem einsamen veganen Food Blogger verdeutlicht Albrechts Mangel an Expertise und Engagement in dem Bereich, den er einst zu vertreten behauptete. Es ist ein ironisches Ende für jemanden, der sich einst als führende Stimme im Tierschutz präsentierte, nun aber in der Isolation seiner Küche Rezepte teilt, die wenig Einfluss und keine Anerkennung in der Tierschutzwelt finden.

    Ein treuer Leser von GERATI

    Interessanterweise scheint Albrecht sich umfangreich auf GERATI zu informieren, was die Glaubwürdigkeit seiner Aussagen weiter untergräbt. Anstatt eigene fundierte Recherchen zu betreiben, greift er auf unsere Artikel zurück, um Wissen zu erlangen, das ihm selbst fehlt. Während PETA in ihrer Verzweiflung sogar mit Reichsbürgern kooperierte, um den Zoo Hannover zu diffamieren, bleibt Albrecht ein Paradebeispiel dafür, wie weit entfernt von der Realität manche selbsternannten Experten agieren.

    Seine Abhängigkeit von GERATI als Informationsquelle zeigt deutlich, warum er heute besser als einsamer veganer Food Blogger aufgehoben ist. Anstatt durch eigene Expertise zu glänzen, stützt er seine Aussagen auf Informationen, die er aus unseren Artikeln bezieht, ohne die Tiefe und den Kontext vollständig zu verstehen. Diese Taktik entlarvt ihn als jemanden, der nicht in der Lage ist, eigenständig fundierte Argumente im Bereich Tierschutz und Tierrechte zu entwickeln.

    Frank Albrecht ist ein Beispiel dafür, wie schnell selbsternannte Experten entlarvt werden können, wenn ihre Behauptungen auf wackeligen Grundlagen stehen. Seine intensive Lektüre von GERATI und die daraus resultierenden Fehlinterpretationen verdeutlichen seine fehlende Kompetenz und Unabhängigkeit in Tierschutzfragen. Statt als verlässliche Quelle für Tierschutzinformationen gesehen zu werden, hat er sich zu einem einsamen Kommentator degradiert, dessen Aussagen mehr Schaden als Nutzen bringen.

    Fazit

    Frank Albrecht, selbsternannter Zooexperte und Gründer des von Amtswegen aufgelösten Vereins Endzoo, zeigt durch seine skurrilen Behauptungen über den Elefantenhaken und seine neue Rolle als einsamer veganer Food Blogger, wie weit entfernt er von der Realität agiert. Seine Abhängigkeit von GERATI als Informationsquelle und seine fehlende Unterstützung in der Tierschutzgemeinschaft untergraben seine Glaubwürdigkeit weiter. Dieser Artikel verdeutlicht, dass Albrecht nicht als ernstzunehmender Experte betrachtet werden kann und zeigt, warum seine Aussagen kritisch hinterfragt werden sollten.

  • Wieder muss Flop-Autor Colin Goldner Veröffentlichung um 14 Tage verschieben

    Flop-Autor Colin Goldner liefert erneut nicht fristgerecht ab! Es ist mal wieder soweit – Steffi (GAP) Arendt hat sich erneut in der Terminplanung vergriffen. Mit stolzem Brustton der Überzeugung verkündete sie vor einer Woche die baldige Veröffentlichung des neuesten Machwerks des Flop-Autor Colin Goldner mit dem klangvollen Titel ‚Zirkus? Nein Danke‘. Doch wenige Tage später musste sie die traurige Nachricht verkünden, dass das PDF, um weitere 14 Tage verschoben werden muss. Eine riesige Enttäuschung für die nicht vorhandenen Fans von Colin Goldner.

    Nicht nur scheint das Buch selbst für den Verlag ein Reinfall zu sein, so sehr, dass nicht einmal das Budget für Druckpapier aufgebracht werden kann. Nein, dieses Meisterwerk soll ausschließlich als PDF vertrieben werden – eine Veröffentlichungsform, die schon längst aus der Mode gekommen ist und normalerweise eher im obskuren Bereich von Geld- und Liebesversprechen angesiedelt ist. Aber hey, hier scheint der Flop-Autor Goldner ja bestens aufgehoben zu sein.

    Dass ein Veröffentlichungstermin nicht eingehalten wird, ist bei Goldner keine Seltenheit. Bereits vor über einem Jahr präsentierte Steffi (GAP) Arendt das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ des Flop-Autor Colin Goldner. Mehrfach wurde der Erscheinungstermin angekündigt, nur um dann ohne jegliche Begründung wieder verschoben zu werden. Selbst Amazon nahm nach zahlreichen Ankündigungen das Buch aus dem Sortiment und wartete ab, ob es jemals erscheinen würde.

    Natürlich möchte Steffi (GAP) Arendt das alles nicht wahrhaben. Doch GERATI lieferte Beweise, Quellen und die unangenehme Wahrheit. Aber hey, wer braucht schon pünktliche Veröffentlichungstermine in der schnelllebigen Welt des Literaturbetriebs? Colin Goldner offensichtlich nicht.

    Selbstverständlich versucht Steffi (GAP) Arendt die Verschiebung von Flop-Autor Colin Goldner zu rechtfertigen

    In einem kürzlich erschienenen Statement auf Facebook versuchte Steffi (GAP) Arendt tapfer die Entscheidung zu verteidigen, dass das neueste „Meisterwerk“ des renommierten Flop-Autor Colin Goldner lediglich als PDF veröffentlicht wird. Mit beeindruckender Ernsthaftigkeit betonte sie sicherlich die vermeintlichen Vorteile dieser unkonventionellen Veröffentlichungsform. Man kann nur staunen über die kühne Kreativität, die hierbei zum Einsatz kam. So findet man auf der Facebook – Seite des GAP folgende Aussage …

    Du kannst die pdf-Version jederzeit ausdrucken. Für den Verlag heißt E-Book, jederzeit auf Aktuelles eingehen zu können (z.B. Reform des TierSchG). Facebook Great Ape Project

    In einer schier unglaublichen Kehrtwende nutzt Steffi (GAP) Arendt nun die Verschiebung des PDF-Erscheinungstermins um satte 14 Tage, unter Berufung auf die Tierschutzgesetzes-Novelle. Welch großzügige Geste! Immerhin haben der selbsternannte Flop-Autor Colin Goldner und der Alibri Verlag endlich eingesehen, dass es nur fair ist, den Lesern etwas Zeit zu geben, um sich auf das kommende Meisterwerk vorzubereiten. Schließlich handelt es sich ja nur um ein PDF, das man nach Belieben ändern und den Käufern stets die aktuellste Version zum Download anbieten kann. Ein wahrer Akt der Großzügigkeit in der Welt der Literatur! So schrieb sie …

    Geplante Novellierung des Tierschutzgesetzes Da die brandaktuelle Entwicklung rund um den Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Novellierung des Tierschutzgesetzes, die, sofern der am 1.2.2024 vorgestellte Entwurf irgendwann einmal Gesetzeskraft erlangen würde, unmittelbare Auswirkung auf die Haltung und Zurschaustellung von Wildtieren in reisenden Unternehmen hätte – es wäre dies das absehbare Ende der Wildtierhaltung in Zirkussen (und mobilen Zoos) -, wurde der Text des E-Buches entsprechend aktualisiert; daher verzögert sich die eigentlich für Anfang März 2024 vorgesehene Veröffentlichung um zwei Wochen. Facebook Great Ape Project

    Novellierung des Tierschutzgesetz

    Am 01. Februar 2024 wurde eine bedeutende Novellierung des Tierschutzgesetzes durch das Landwirtschaftsministerium veröffentlicht. Diese Neuerungen haben weitreichende Auswirkungen auf den Umgang mit Tieren in Deutschland. Bisher wurden lediglich die Bundesländer um ihre Stellungnahmen gebeten, während wichtige Beratungen in den Ausschüssen des Bundestages und Bundesrates noch ausstehen. Erst nach drei Lesungen im Bundestag und einer Bestätigung durch den Bundesrat kann das Gesetz in Kraft treten, was einen langwierigen Prozess darstellt.

    Die geplanten Änderungen des Tierschutzgesetzes sind von solcher Tragweite, dass von einer Rechtskraft erst sechs Monate nach der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten die Rede ist. Dies lässt darauf schließen, dass die Diskussionen und möglichen Anpassungen des Gesetzesentwurfs noch nicht abgeschlossen sind. Es ist zu erwarten, dass einzelne Punkte noch Veränderungen erfahren werden, was wiederum zu einer weiteren Verzögerung des Gesetzesänderungsantrags führen könnte.

    Die Novellierung des Tierschutzgesetzes spiegelt das Bestreben wider, den Schutz von Tieren in Deutschland zu stärken und zeitgemäß anzupassen. Es ist ein komplexer Prozess, der sorgfältige Abwägungen und Beratungen erfordert, um sicherzustellen, dass die neuen Regelungen sowohl den Tierschutz als auch die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die weitere Entwicklung dieses wichtigen Gesetzesvorhabens gestalten wird und welche konkreten Auswirkungen es auf die Tierhaltung und den Umgang mit Tieren haben wird.

    Der geniale Schachzug des Flop-Autor Colin Goldner

    Will unser geliebter Flop-Autor Colin Goldner wirklich die Welt des Verlagswesens revolutionieren, indem er das Verschieben von PDFs zur Kunstform erhebt? Es ist bewundernswert, wie er mit seiner Entscheidung, ständig weitere Änderungen einzuarbeiten, die Geduld seiner Leserschaft auf eine wahre Geduldsprobe stellt. Eine Mehrjährige Phase des Wartens auf die Rechtskraft der Änderungen des neuen Tierschutzgesetzes scheint da nur angemessen.

    Die Idee, die Änderungen zeitnah in einem PDF einzuarbeiten und den Käufern eine aktuelle Version zum Download anzubieten, wäre natürlich viel zu einfach. Denn offensichtlich ist es viel spannender, das Vertrauen des Verlages vollends zu verlieren. Der Alibri-Verlag, der einst von jedem Verkauf lebte, scheint nun bereit zu sein, das Risiko der Vorinvestition nicht mehr für den Flop-Autor Colin Goldner einzugehen. Eine Verschiebung des Veröffentlichungsdatums ist wohl das Mindeste, was man erwarten kann.

    Nicht zuletzt wurde der Verkaufspreis für das PDF von 9,99 € auf 7,99 € gesenkt – eine wahre Großzügigkeit oder doch eher ein Schlag ins Gesicht für diejenigen, die bereits den höheren Preis gezahlt haben? Man kann nur spekulieren, ob dies als Akt der Nächstenliebe oder schlichtweg als Verramschen des PDFs zu betrachten ist. Aber wer braucht schon klare Kommunikation, wenn man auch einfach den Lesern ein Rätselraten ermöglichen kann?

    Hass, Hetze und falsche Tatsachenbehauptungen – Die Tiraden von Steffi (GAP) Arendt gegen GERATI

    Steffi (GAP) Arendt fühlte sich vernachlässigt, als GERATI plötzlich aufhörte, über sie und ihr geliebtes GAP zu berichten. Doch ach, die spärlichen Verlinkungen auf der Facebook-Seite des Great Ape Project waren wohl kaum der Rede wert. Da blieb nur eins: Steffi (GAP) Arendt griff tief in die Schublade der Hass- und Hetzreden, im Namen von Flop-Autor Colin Goldner, der sich selbst als Verantwortlicher dieses Projekts bezeichnet – obwohl das Impressum eine andere Story erzählt und die Giordano Bruno-Stiftung als Verantwortliche aufführt.

    Es ist schon fast komisch, wie Steffi (GAP) Arendt, die selbsternannte Oberhetzerin des GAP-Projekts, behauptet, nicht sie sei es, die Hass und Hetze verbreite, sondern andere wie GERATI oder Philipp Kroiß von Zoos.media. Da könnte man sie schon fast als die Königin der Schuld-Schleuderin bezeichnen.

    In der Welt von Steffi (GAP) Arendt scheint die Realität eine ganz eigene Form anzunehmen, in der Fakten und Wahrheiten wohl nur Schall und Rauch sind. Doch wer weiß, vielleicht ist es einfach ihr ganz persönlicher Beitrag zur Kunst der Verleumdung.

    Die scharfzüngigen Behauptungen von Steffi (GAP) Arendt gegen GERATI

    Steffi (GAP) Arendt scheint eine unerschöpfliche Quelle an skurrilen Behauptungen zu besitzen, die GERATI mit Freuden aufgreift und archiviert. Dabei scheint sie geradezu dazu bestimmt zu sein, den Flop-Autor Colin Goldner in die Knie zu zwingen, der sich offenbar für das Great Ape Project verantwortlich fühlt. Mit einer Mischung aus Faszination und Verwirrung veröffentlicht Steffi regelmäßig die vermeintlichen Gedankengänge ihres Gegenspielers, als ob sie eine verschmähte literarische Muse wäre.

    Es bleibt abzuwarten, wie ein Gericht in Deutschland reagieren wird, wenn es mit der absurden Vorstellung konfrontiert wird, dass ein Kläger von einer solch exzentrischen Person im Internet vertreten wird, die dem potenziellen Beklagten bereits im Vorfeld das Recht auf einen fairen Schlagabtausch einräumt. Man kann sicher sein, dass selbst die unerfahrensten Gerichte erkennen werden, dass hier keine Samthandschuhe getragen werden müssen.

    Aber lassen Sie uns doch einmal genauer betrachten, was hinter diesen kryptischen Äußerungen steckt und welche weiteren Schachzüge auf diesem digitalen Schachbrett zu erwarten sind…

    Zitat 1

    Selbstredend wurde Harnos seiner Lügen- und Schmähtiraden wegen längst und mehrfach verklagt, seines Wohnsitzes im Ausland wegen konnte er sich indes bislang – und dies durchaus erfolgreich – jeder Strafverfolgung entziehen. Sollte er eines Tages in seine „alte Heimat“ zurückreisen wollen – er stammt ursprünglich aus Görlitz – dürfte er freilich bei der Einreise sein blaues Wunder erleben. Im Übrigen dürfte auch seine fortdauernde Versteckspiel- und/oder Hinhaltetaktik der deutschen Justiz gegenüber irgendwann – und das vermutlich sehr bald schon – zu einem für ihn wohl ziemlich bitteren Ende kommen: ewig lassen deutsche Anwälte und Gerichte sich nicht für blöd verkaufen Facebook Great Ape Project

    Antwort von GERATI:

    Es ist wirklich bewundernswert, wie manche Menschen ihre Zeit und Energie darauf verwenden, Lügen und Schmähungen im Internet zu verbreiten. Sobald von GERATI, Steffi (GAP) Arendt und das GAP-Projekt nicht die gebührende Beachtung erhalten, scheinen die Beleidigungen tief aus der untersten Schublade zu kriechen. Doch wie ärgerlich muss es sein, wenn GERATI diese Anschuldigungen mit Fakten und Beweisen entkräftet und dabei auch noch transparent vorgeht. Steffi (GAP) Arendt scheint vor lauter Wut fast zu platzen. Statt sich auf die eigentliche Zielsetzung des Great Ape Projects zu konzentrieren, verliert sie sich in Hass und Hetze. Das Ganze wird dann noch kurioser, wenn man bedenkt, dass sie mit einer Vielzahl von Fakeaccounts anscheinend Selbstgespräche führt. Einfach beeindruckend, wie viel Kreativität manche Menschen aufbringen, um ihrer Verärgerung Ausdruck zu verleihen.

    Die Behauptung, dass der Betreiber von GERATI vor der deutschen Justiz davonläuft, wird von der radikalen Tierrechtsindustrie immer wieder gerne aufgegriffen, besonders von Steffi (GAP) Arendt. Es ist wirklich amüsant zu beobachten, wie GERATI förmlich darum bettelt, endlich die Klageschrift vom Flop-Autor Colin Goldner rechtssicher zugestellt zu bekommen – als ob er sich verstecken würde. Selbst PETA scheitert kläglich an dieser Hürde, obwohl GERATI angeblich alles tut, um für juristische Probleme erreichbar zu sein. Schließlich verfügt er ja sogar über eine deutsche Faxnummer. Man könnte meinen, GERATI sei der Inbegriff der Transparenz und Offenheit in rechtlichen Angelegenheiten.

    Es ist äußerst amüsant zu beobachten, wie Flop-Autor Colin Goldner, nachdem er eine Abmahnung von GERATI erhalten hat, heimlich und stillschweigend die Faxnummer aus dem Impressum des Great Ape Project gelöscht hat. Auf E-Mails reagiert er nicht, und als ich höflich nachfragen wollte, ob meine Nachricht mit der Abmahnung angekommen sei, wurde mir von Steffi (GAP) Arendt vorgeworfen, ich würde angeblich Telefonterror betreiben. Natürlich war ein einziger Anruf, bei dem lediglich der Anrufbeantworter ansprang, eine regelrechte Belästigung.

    Daraufhin behauptete Steffi (GAP) Arendt doch tatsächlich folgendes …

    Neuerdings bepöbelt und bedroht Harnos Mitarbeiter:innen des GAP sogar telephonisch. Facebook Great Ape Project

    Ach, wie wunderbar, auch der letzte Absatz des hochgeschätzten Textes lässt den rational denkenden Menschen bei Steffi (GAP) Arendt zweifeln. Welch Absurdität, zu behaupten, dass in einem Zivilverfahren ohne rechtskräftiges Urteil auch nur im Entferntesten eine strafrechtliche Verhaftung drohe. Flop-Autor Colin Goldner angestrebte Zivilverfahren drehen sich um nichts weiter als um Aussagen. Natürlich werde ich, sollte sich tatsächlich ein Gericht zu der Erkenntnis durchringen, dass die Aussagen nicht von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt sind, diese umgehend löschen! Aber bitte, dafür benötigt es zunächst einmal ein Urteil.

    Selbst wenn ich diese bemängelte Äußerung nicht entferne oder wiederhole, müsste der Kläger doch tatsächlich erneut klagen und würde womöglich je nach Schwere der Verfehlung großzügige 1.000 – 3.000 € zugesprochen bekommen. Wahrlich, eine ganz und gar faszinierende Rechtsprechung!

    Und es ist schon bemerkenswert, das Steffi (GAP) Arendt das Landgericht Landshut und die Flop-Autor Colin Goldner Rechtsanwälte Mossmeier / Späth für blöd hält. Sowas würde selbst ich nicht behaupten auch wenn ihre fachliche juristische Expertise mehr als zu wünschen übrig lässt und Colin Goldner ehern ruinieren wird, als ob irgendwelche Aussagen aus dem Netz verschwinden.

    Und seien wir doch mal ehrlich. Die Artikel wurden vor über 3 Jahren veröffentlicht. Wen interessiert ein so alter Artikel überhaupt noch. Durch die Rechtsstreitigkeit werden diese Aussagen ehern wieder neu hervorgeholt, da ich natürlich Transparent darüber berichte.

    Wenn man dann noch eine Person wie Steffi in seinem Umfeld hat, die dazu immer noch Öl ins Feuer gießt, damit man auf ihre Wirren Aussagen reagieren kann, dann ist wohl für Flop-Autor Colin Goldner Hopfen und Malz verloren.

    Zitat 2

    …auf indonesisch nennt man so jemanden pecundang, wahlweise auch Orang bodoh atau bodoh…. Facebook Great Ape Project – Elke Petermann heisst was? Facebook Great Ape Project – Judith Van Veen …sinngemäß heißt das wohl soviel wie 'Vollidiot' Facebook Great Ape Project – Nico Tooth

    Antwort von GERATI

    In dem vorliegenden Fall erfreuen wir uns an der Vielzahl an Steffi (GAP) Arendts imaginären Fakeaccount-Freunden, die offensichtlich rege miteinander interagieren. Besonders erheiternd ist die Verknüpfung von Elke Petermann mit Frank Albrecht aus dem mittlerweile von Amtswegen aufgelösten Endzoo-Verein. Die Kunst der verbalen Beleidigung, die hier betrieben wird, ist wahrlich eine Augenweide für jeden Richter. Es ist äußerst erfreulich zu sehen, wie einfallsreich sich die Klägerpartei in ihrer Selbstbeleidigung fühlt. Ein wahrer Genuss für die Gerichtsakten.

    Zitat 3

    IN EIGENER SACHE Schon am 4.m.c. ließ Silvio Harnos sich über seinen Schmähblog "gerati" über das noch gar nicht erschienene Buch aus, und dies in einer Manier, die letztgültig jeden Zweifel an seinem Geisteszustand zerstreute: gerati_de/…/neuestes-buch-von-flop-autor-colin…/ Sollte er insofern auf "unzurechnungsfähig" (§20StGB) machen und/oder seine strafrechtlich relevanten Falschbehauptungen und Beleidigungen als „Satire“ verkaufen wollen, wird ihm das aber nichts nützen. Eine weitere Klage gegen ihn ist bereits eingereicht. Steffi (GAP) Facebook Great Ape Project Der Kerl ist echt nicht ganz dicht… lebt der als deutscher Staatsbürger im Ausland womöglich auf Bürgergeld? Oder nur auf Kosten seiner Frau? Selbst hat er ja offenbar kein (nennenswertes) Einkommen, und von dem Blödsinn, den er da ins Netz hackt, kann er wohl nicht leben. Dem Vernehmen nach führt bzw. verschleppt er die ganzen gegen ihn angestrengten Verfahren mithin auf Kosten des hiesigen Steuerzahlers, sprich: über Prozeßkostenhilfe (PKH). Bin gespannt, wie lange er die noch kriegt…Wie ich höre, hat PETA ihm insofern wohl den Hahn abgedreht. Facebook Great Ape Project – Judith Van Veen

    Antwort von GERATI

    Ja warum wohl ließ sich GERATI dazu aus. Hatte nicht Steffi (GAP) Arendt selbst in einen Kommentar unter der Ankündigung des Erscheinungstermins erwähnt und damit um Aufmerksamkeit gebettelt. Ist Steffi (GAP) Arendt Geistig Minderbemittelt, dass sie davon Ausgeht das keine Reaktion von GERATI erfolgt. Interessanterweise hat Steffi erst nach dem GERATI Artikel ihre Imaginären Freunde auf Facebook aufgeklärt, dass es sich um ein PDF anstatt um ein Buch handelt. Dadurch wurde der Bildungsauftrag durch GERATI wieder einmal erfüllt.

    Als nächstes bringt sie doch tatsächlich einmal ein paar Gesetzes Paragrafen. Dass sie sich dazu aber den § 20 STGB raus sucht, belegt wieder einmal ihr dummes Rechtsverständnis. StGB = Strafverfahren, ZPO = Zivilverfahren! Kann man wirklich so dumm sein das man diesen Unterschied nicht irgendwann erkennen muss, wo ich doch ihr bereits mehrfach mit der Nase darauf gestoßen habe.

    Aber auch ihrer imaginäre Freundin Judith Van Veen glänzt mit ihrer nicht vorhandenen Auffassungsgabe. Seit wann bekommt man Bürgergeld, wenn man ins Ausland auswandert. Die einzigen die einen Anspruch darauf hätten, sind deutsche die in ausländischen Gefängnissen sitzen! Und das ist bei mir ja wie man sieht nicht der Fall. Und seit wann trägt der Steuerzahler, die kosten, wenn der PKH-Beantrager das Verfahren gewinnt, was bereits aus der fehlenden Klagebefugnis in dem Verfahren hervor gehen sollte. Flop-Autor Colin Goldner klagt im Namen des Great Ape Project. Er ist nicht Klagebefugt, da dieses Project von der Giordano Bruno-Stiftung verantwortlich geleitet wird.

    Es ist wahrlich bewundernswert, wie Steffi (GAP) Arendt scheinbar in einem Universum lebt, in dem Beleidigungen und falsche Tatsachenbehauptungen als juristische Erfolge gelten. Ihre charmante Einschätzung des Landgerichts Landshut und der Rechtsanwälte von Flop-Autor Colin Goldner als ‚blöd‘ lässt uns alle nur staunend zurück. Man kann nur hoffen, dass ihr Traum von einem positiven Urteil nicht vorzeitig durch die Realität zerstört wird. Wie sagt man so schön: „Den Tag nicht vor dem Abend loben!“

  • Neuestes Buch von Flop Autor Colin Goldner – Alibri Verlag fängt 2024 beim Autor an zu sparen

    Neuestes Buch von Flop Autor Colin Goldner – Alibri Verlag fängt 2024 beim Autor an zu sparen

    Das neueste Buch von Flop Autor Colin Goldner sorgt für Kontroversen im Alibri Verlag, da es nur als E-Book veröffentlicht wird. Die Entscheidung des Verlags, auf eine gedruckte Ausgabe zu verzichten, wirft Fragen auf, insbesondere angesichts Goldners bisheriger mäßiger Erfolge. Steffi (GAP) Arendt, eine treue Unterstützerin des Autors, versucht verzweifelt, Werbung für das Buch zu machen, doch bisher ohne großen Erfolg. Die Auseinandersetzungen um Goldners literarische Werke und die Anschuldigungen von Arendt gegen GERATI bringen eine Reihe von juristischen und persönlichen Kontroversen ans Licht, die die Leserschaft in Atem halten.

    Die Kontroverse um Colin Goldners neuestes Buch

    Steffi (GAP) Arendt scheint regelrecht zu flehen, in Demut und Hingabe, um die Weisheit und Klarheit einer Stellungnahme von GERATI zu dem neuesten literarischen Werk des äußerst bescheidenen Schriftstellers und Flop Autors Colin Goldner zu erhalten! Selbstverständlich darf Steffi (GAP) Arendt nicht auf die edle Kunst verzichten, falsche Behauptungen, Lügen und beleidigende Kommentare zu verbreiten, während sie unter ihrem eigenen Beitrag eine Vielzahl an anonymen Profilen ermutigt, sich ebenfalls beleidigend zu äußern.

    Es ist äußerst erfreulich zu erfahren, dass sie sich mehrfach dazu bekannt hat, die Verantwortung für die Facebook-Seite des Great Ape Project zu tragen, da Colin Goldner offensichtlich nicht in der Lage ist, mit sozialen Medien umzugehen. Diese Erkenntnis konnte man auch in seinem jüngsten Auftritt im Bayerischen Rundfunk in der Sendung ‚Quer‘ bestaunen, wo er auf beeindruckende 30 Sekunden reduziert wurde und keinerlei Gelegenheit erhielt, seine bemerkenswerten Vorschläge vorzustellen. In diesen vergleichsweise langen 30 Sekunden wurde sogar der vertrauliche Verlauf von Colin Goldners Webseitenaufrufen unbeabsichtigt offenbart.

    Mit großem Vergnügen verkünde ich die neueste Kreation von Colin Goldner, die er mit der Welt teilen möchte. Meine Augen können sich kaum fassen – anstelle eines altmodischen gedruckten Exemplars wird uns lediglich ein PDF-Dokument präsentiert, das in der modernen Umgangssprache als „E-Book“ bekannt ist. Ein wahrlich revolutionärer Schritt in der Welt der Literatur.

    E-Book-Autoren bewegen sich bevorzugt in den erlesenen Gefilden von „Wie werde ich schnell reich?“ oder „Wie finde ich eine Freundin?“ – Themen, die zweifellos von höchster Relevanz für die Menschheit sind. Meine persönliche literarische Entdeckung in diesem Bereich machte ich anno 2010 mit einem opulenten Werk zum Thema „Affiliate“. Eine wahrhaft zeitgemäße Lektüre, die zweifellos den Zeitgeist einfing. E-Books sind also zweifellos ein Relikt vergangener Tage! Heute dominieren Hörbücher die Welt der Wissensvermittlung, mit dem unschätzbaren Vorteil, dass man sie auch bequem im Auto oder während Flugreisen konsumieren kann.

    Es ist bemerkenswert, dass der Alibri Verlag beschlossen hat, das neueste Werk von Colin Goldner mit dem bezeichnenden Titel ‚Zirkus Nein Danke‘ nur in digitaler Form anzubieten, anstelle einer gedruckten Ausgabe. Angesichts der eher bescheidenen Resonanz auf Goldners bisherige Werke und der juristischen Herausforderungen, die der Autor dem Verlag beschert hat, erscheint diese Entscheidung nur allzu vernünftig. Offenbar sind die Prognosen für den Absatz des Buches nicht gerade vielversprechend, sodass sich der Alibri Verlag dazu durchgerungen hat, dieses potenzielle Meisterwerk ausschließlich als PDF anzubieten.

    Es ist äußerst bemerkenswert, dass andere Neuerscheinungen beim Alibri Verlag weiterhin als Printmedien veröffentlicht werden, während man sich ausgerechnet dazu entschlossen hat, beim Lieblingsautor Colin Goldner darauf zu verzichten. Diese Entscheidung mutet geradezu brillant an, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Goldner in den letzten Jahrzehnten nur Meisterwerke des Scheiterns hervorgebracht hat. Es scheint also mehr als rational, diese fragwürdige Wahl zu hinterfragen.

    Steffi (GAP) Arendt bettelt um Werbezeit für Goldners Buch auf GERATI

    Nachdem die äußerst bedauerliche Steffi (GAP) Arendt feststellen musste, dass ihr genialer Facebook-Beitrag, in dem sie das literarische Meisterwerk ‚Zirkus Nein Danke‘ von Colin Goldner ankündigte, leider nicht die gewünschte Aufmerksamkeit erhielt, entschied sie sich zu einem zweiten Versuch. Selbst die geschickte Verknüpfung mit der hochkarätigen ‚groß Demonstration‘ vermochte nicht, das Interesse zu wecken. Mit beeindruckenden weniger als 200 Teilnehmern war die Demonstration, die von namhaften Tierrechtsorganisationen unterstützt wurde, zweifellos ein Höhepunkt. Offenbar sind weder die Ziele der Demonstration noch das Buch von besonderem Interesse für die breite Öffentlichkeit.

    Steffi (GAP) Arendt suchte offensichtlich dringend nach Aufmerksamkeit und griff zu ihren bewährten Mitteln! Mit ihrer charmanten Art, Hass und Hetze gegen GERATI zu verbreiten, animierte sie ihn dazu, einen Bericht über das neueste „Meisterwerk“ von Colin Goldner zu verfassen. Und wenn ich auf so eine liebenswerte und nette – ähm, eher hasserfüllte – Weise dazu aufgefordert werde, erfülle ich diesen Wunsch natürlich mit Freude. Besonders dankbar bin ich, dass Steffi (GAP) Arendt mir erneut eine ausgezeichnete juristische Vorlage liefert, indem sie mir erneut das Recht auf einen sarkastischen Gegenangriff einräumt. Denn wie sie so treffend auf Facebook schrieb …

    <IN EIGENER SACHE
    Es dauert gewiss nicht lange, bis der in Indonesien ansässige Lügen- und Hetzblogger Silvio Harnos („gerati“) irgendwelche Falsch- und Schmähbehauptungen zu dem neuen Buch Colin Goldners ins Netz kübelt, wie er das seit Jahren und in nachgerade krankhafter Perfidie mit praktisch jeder Veröffentlichung Goldners (und anderer ihm missliebiger Tierrechtler:innen) macht. Eine Vielzahl gegen Harnos eingereichter Klagen hat ihn bislang nicht davon abgehalten, Verleumdungen, üble Nachreden und Diffamierungen jedweder Sorte gegen aktive Tierrechtler:innen zusammenzupöbeln .
    Über das zuletzt, nämlich Anfang Oktober 2023 erschienene Buch Goldners „Tiergefängnis Zoo“ behauptete er am 11. Oktober 2023, Amazon habe das Buch „unmittelbar nach seiner Veröffentlichung aus dem Verkauf genommen“, um, ebenso frei daherhalluziniert, am 30. Oktober 2023 nachzulegen, das „Neueste Buch von Flop-Autor Colin Goldner ‚Tiergefängnis Zoo‘ entpuppt sich bereits nach 1 Woche als Ladenhüter“. Beide Lügen-posts auf der website des Harnos sind, wie so viele seiner sonstigen Lügen und Falschbehauptungen, bis heute im Netz zu finden.
    Selbstredend wurde Harnos seiner Lügen- und Schmähtiraden wegen längst und mehrfach verklagt, seines Wohnsitzes im Ausland wegen konnte er sich indes bislang – und dies durchaus erfolgreich – jeder Strafverfolgung entziehen. Sollte er eines Tages in seine „alte Heimat“ zurückreisen wollen – er stammt ursprünglich aus Görlitz – dürfte er freilich bei der Einreise sein blaues Wunder erleben. Im Übrigen dürfte auch seine fortdauernde Versteckspiel- und/oder Hinhaltetaktik der deutschen Justiz gegenüber irgendwann – und das vermutlich sehr bald schon – zu einem für ihn wohl ziemlich bitteren Ende kommen: ewig lassen deutsche Anwälte und Gerichte sich nicht für blöd verkaufen.>
    Steffi (GAP) Arendt auf Facebook "Great Ape Project"

    Auseinandersetzung mit den Anschuldigungen von Steffi (GAP) Arendt

    Ja, die hochgeschätzte Steffi „GAP“ Arendt fühlt sich tatsächlich etwas verlassen, wenn sie und ihr geschätzter Kollege Colin Goldner sowie das Great Ape Project nicht gebührend von Kritikern gewürdigt werden. Es ist erstaunlich zu beobachten, wie die Online-Besucherzahlen dramatisch einbrechen, wenn nicht über diese Gruppe von selbsternannten Tierrechtsaktivisten kritisch berichtet wird.

    Nun höre ich gleich wieder die Kommentare, „warum lässt du es nicht einfach“, und erzeugst für dieses Schwachsinn-Projekt „Great Ape Project“ Trafik. Es ist sicherlich äußerst erheiternd, sich selbst ein Bild von dem Bildungsstand der Personen zu machen, die dieses Projekt unterstützen. Unwahrscheinlich ist es, dass ein Leser von GERATI, der nicht gerade in der Welt der Tierrechtsverklärung schwebt, auf die Idee käme, dieses Projekt zu befürworten. Stattdessen investiert Steffi (GAP) Arendt lieber Geld, um sich Likes aus den Philippinen und Thailand zu ergattern – wobei man wohl besser nicht allzu hohe Erwartungen hinsichtlich ihrer sprachlichen Kompetenz hegen sollte.

    Aber schauen wir uns einmal erneut die wüsten Anschuldigungen an die Steffi (GAP) Arendt daher schwafelt

    Es scheint, als hätte Steffi (GAP) Arendt die großzügige Annahme getroffen, dass das Great Ape Project für GERATI von herausragender Bedeutung sei. Doch wie so oft, liegt sie hier komplett daneben. Denn viel bedeutsamer sind doch jene Organisationen, die nicht verzweifelt um Aufmerksamkeit ringen müssen und dabei noch diejenigen erreichen, die fälschlicherweise glauben, dass Tierrechte etwas mit Tierschutz zu tun hätten.

    Es ist wirklich bewundernswert, wie geschickt sie mir stets vorwirft, angeblich ‚Falsch- und Schmähbehauptungen‘ zu verbreiten. Doch es scheint eher so, als würde sie versuchen, ihre eigenen Handlungen auf GERATI abzuwälzen. Dabei fällt nicht nur das Fehlen jeglichen Rechtsgrundwissens auf, sondern es scheint ihr gänzlich an einem grundlegenden Bildungsstand zu mangeln.

    Es ist einfach herzzerreißend, wie sehr sie sich darüber aufregt, dass GERATI herausgefunden hat, dass das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ nur mit einer kleinen Verspätung von einem Jahr und einigen Verschiebungen veröffentlicht wurde. Diese belegbaren Fakten scheinen sie wirklich zu erschüttern. Sie selbst hatte ein Jahr zuvor die Veröffentlichung des Buches von Colin Goldner mit großem Tamtam angekündigt. Doch oh Schreck, das Buch war nicht erschienen! Als es dann endlich bei Amazon auftauchte, wurde es nach nur 24 Stunden wieder gelöscht, da es einfach nicht verfügbar war. Erst eine Woche später, nach über einem Jahr der Vorankündigung, war das Werk dann endlich auf Amazon erhältlich. Wahrlich ein Meilenstein in der Welt der Literatur!

    Die akribische Dokumentation dieses Vorgangs ist selbstverständlich auf GERATI.de verfügbar. Allerdings scheint Steffi (GAP) Arendt ein ganz eigenes Verständnis von Fakten zu haben, wenn sie plötzlich von Falschinformationen spricht. Aber gut, jeder hat mal einen schlechten Tag, nicht wahr?

    Steffi musste erneut mit großem Vergnügen feststellen, dass diverse Suchmaschinen, einschließlich Google, bei verschiedenen Schlüsselwörtern, die auf ihr Lieblingsbuch von Colin Goldner verweisen, die Artikel von GERATI sogar noch vor der Amazon-Verknüpfung ranken. Oh, welch eine Überraschung – GERATI scheint tatsächlich etwas Ahnung von SEO zu haben. Und besonders bemerkenswert ist es, wenn man bei Google in den Top Ten oder wie in diesem Fall sogar auf Platz 1 rankt. Offensichtlich ist Google der festen Überzeugung, dass die Artikel einen erheblichen Mehrwert für die Nutzer bieten, denn sonst ist Google nicht zögerlich, Content abzustrafen.


    GERATI Buchkritik zu Colin Goldners Werk 'Tiergefängnis ZOO': Platz 1 und Platz 4 in den Google-Suchergebnissen
    GERATI Buchkritik zu Colin Goldners Werk ‚Tiergefängnis ZOO‘: Platz 1 und Platz 4 in den Google-Suchergebnissen

    Screenshot Facebook GAP / Beschwerde Steffi (GAP) Arendt über Google Position von GERATI
    Screenshot Facebook GAP / Beschwerde Steffi (GAP) Arendt über Google Position von GERATI

    Es ist einfach herzerwärmend, wie Sie behaupten, dass das Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ ein wahres Verkaufswunder sei. Der Alibri Verlag hat in einem spektakulären Rechtsstreit selbst bewiesen, dass dieses literarische Meisterwerk tatsächlich seit Monaten die Regale wie Blei belastet. Da frage ich mich doch, wer hier die Märchenstunde eröffnet, wenn selbst der Verlag vor Gericht zugibt, dass das Buch so gut wie Unsichtbarkeitsumhang ist.

    Rechtsverständnis von Steffi (GAP) Arendt gleich Null

    Steffi (GAP) Arendt scheint fest davon überzeugt zu sein, dass ich aufgrund des angeblichen Vorgehens des Great Ape Project oder Colin Goldner erfolgreich verklagt worden bin. Es ist natürlich äußerst peinlich, dass selbst das Landgericht Landshut schriftlich bestätigen muss, dass bisher kein rechtliches Verfahren gegen mich anhängig ist.

    Natürlich kann Steffi (GAP) Arendt zweifellos ihre Behauptungen mit einer Fülle von überzeugenden Beweisen und glaubwürdigen Quellen untermauern, ODER? Wie es sich gehört, habe ich selbstverständlich sämtliche Beweismittel umgehend bei Erhalt transparent auf Facebook veröffentlicht. Abschließend wirft sie dann die gewagte These in den Raum, dass ich mich angeblich vor der deutschen Justiz verstecke. Trotz meines rechtsgültigen Impressums und der Bereitstellung einer deutschen Faxnummer für eine rechtssichere Kontaktaufnahme. Interessanterweise hat Herr Colin Goldner seine Faxnummer gelöscht, nachdem er von mir eine Abmahnung erhalten hatte.

    Es ist äußerst amüsant, wie die werte Steffi (GAP) Arendt von „Telefonbelästigung“ spricht, wenn man versucht, Herrn Colin Goldner aufgrund einer rechtssicheren Abmahnung zu kontaktieren, die ihm leider nicht zugestellt werden konnte. Herr Goldner hat es sich dabei nicht nehmen lassen, sich von seinem Anrufbeantworter vertreten zu lassen und auf jeglichen Rückruf zu verzichten. Gemäß TMG ist er als selbsternannter verantwortlicher Betreiber dazu verpflichtet, mindestens zwei schnelle Kontaktmöglichkeiten bereitzustellen. Doch da er weder telefonisch erreichbar ist noch auf E-Mails reagiert – oder diese aufgrund seiner Spam-Einstellungen einfach abweist –, scheint er bewusst gegen geltende Gesetze zu verstoßen. Ein wahrlich beeindruckendes Verständnis von Verantwortungsbewusstsein.

    Natürlich bin ich stets erfreut, mich einer gerichtlichen Auseinandersetzung zu stellen. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn die gewählten Rechtsanwälte und Gerichte nicht bereits von der schieren Präsenz eines juristischen Laien in den Wahnsinn getrieben werden könnten.

    Die eindeutig falsche Annahme, dass ich bei der Einreise nach Deutschland mit rechtlichen Konsequenzen oder gar Verhaftung zu rechnen hätte, zeugt von einem bemerkenswert begrenzten Wissensstand. Steffi (GAP) Arendt scheint den Unterschied zwischen einem Strafverfahren und einem Zivilrechtsstreit nicht zu kennen. Besonders amüsant wird dies, wenn man bedenkt, dass sie sich als Klägerinzeniererin präsentiert. Darüber hinaus bleibt fraglich, ob Colin Goldner mit seiner angestrebten Klage überhaupt die Klägerbefugnis besitzt, wie aus der mir vorliegenden Kopie der Klageschrift des Rechtsanwalts Colin Goldners hervorgeht.

    Colin Goldner scheint entschlossen zu sein, im Namen des Great Ape Project Klage zu erheben. Eine bewundernswerte Initiative, wenn da nicht die kleine Unstimmigkeit wäre, dass er überhaupt nicht klageberechtigt ist. Denn das Great Ape Project wird gemäß des Impressums von der Giordano Bruno-Stiftung rechtlich vertreten. Es ist sicherlich nur ein Missverständnis, dass das Landgericht Landshut in Verbindung mit dem Land Bayern, sich nun einer möglichen Amtshaftungsklage gegenübersieht, auf Grundlage der Verletzung von Persönlichkeitsrechten und des Postgeheimnisses. Aber wer weiß, vielleicht bringt diese Klage von Colin Goldner am Ende ja doch etwas Aufregung in den grauen Büroalltag.

    Nun, es ist ja nur ein Zivilverfahren, also kein Grund zur Aufregung. Der ehrenwerte Richter wird also entscheiden müssen, ob die Aussage gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes zur Presse- und Meinungsfreiheit gehört oder nicht. Es ist wirklich faszinierend, dass ich hier nicht derjenige war, der mit Beleidigungen und falschen Behauptungen gegen das Great Ape Project vorgegangen ist, sondern nur mein Recht auf einen angemessenen Gegenschlag wahrgenommen habe. Ein interessanter Aspekt, wenn man bedenkt, dass auch der berühmte Satiriker Böhmermann in einem ähnlichen Fall gegen den Imker Rico Heinzig den Kürzeren zog.

    Ach, wie schade! PETA hat tatsächlich in erster Instanz mit 7:4 verloren. Die Organisation versuchte vergeblich, 11 Aussagen von GERATI zu verbieten. Das Gericht entschied jedoch, dass sieben dieser Aussagen unter die Meinungsfreiheit fallen, während die restlichen vier, die zufälligerweise sehr ähnlich waren, aber in einem anderen Kontext geäußert wurden, nicht mehr verwendet werden dürfen. Diese werden selbstverständlich umgehend gelöscht oder angepasst. Natürlich werde ich in Zukunft diese Aussagen nicht mehr äußern. Aber nur weil Steffi (GAP) Arendt glaubt, dass es sich um Beleidigungen oder falsche Tatsachen handelt, bedeutet das noch lange nicht, dass es so ist. Letztendlich ist es ein Richter, der in einem Urteil darüber entscheidet. Und da kann sie gerne so viele Rumpelstielzchen-Tänze aufführen, wie sie möchte.


    We beleidigt hier wohl wen?
    We beleidigt hier wohl wen?

    Falls sie wirklich darauf besteht, dass keine kritischen Berichte über das Great Ape Project und ihren verehrten Colin Goldner veröffentlicht werden, dann sollte

    sie vielleicht nicht so unverschämt darum bitten. Immerhin sind weder sie noch ihre anonymen Unterstützer, darunter Frank Albrecht vom von Amtswegen aufgelösten radikalen Tierrechtsverein ‚Endzoo‘, der mich unter einem Fake-Account „Elke Petermann“ als ‚Vollidiot‘ auf Indonesisch beleidigt, in der Lage, auch nur annähernd mit mir zu konkurrieren.

    Sollte Steffi (GAP) Arendt weiter so charmant darauf drängen, dass ich nach Deutschland reise, werde ich mich zweifellos dazu durchringen, ihr einen höflichen Besuch abzustatten. Selbstverständlich nur, um gemeinsam eine Tasse Kopi Luwak zu genießen, die ich dann großzügigerweise noch selbst mitbringen werde!

    Zusammenfassung

    Inmitten der Kontroversen und Streitigkeiten um Goldners Werke und Arendts Anschuldigungen gegen GERATI wird deutlich, dass Steffi (GAP) Arendt sich in ihrer verzweifelten Suche nach Aufmerksamkeit und Anerkennung selbst im Kreis der Kontroversen verliert. Ihre Versuche, das Buch von Colin Goldner zu bewerben, stoßen auf wenig Resonanz, während sie gleichzeitig durch ihre beleidigenden Kommentare und falschen Behauptungen für weitere Kontroversen sorgt. Letztlich scheint Steffis Verhalten und ihre Angriffe gegen GERATI und andere als ein verzweifelter Versuch, im Rampenlicht zu stehen, während sie sich dabei selbst der lächerlichen Darstellung preisgibt.

  • Colin Goldner vom Great Ape Project fleht GERATI um Aufmerksamkeit an – wie süß!

    Colin Goldner vom Great Ape Project hat GERATI um Aufmerksamkeit gebeten. Doch anstatt auf seriöse Argumente zu setzen, scheinen Goldner und seine Begleiterin Steffi Arendt eher auf persönliche Angriffe und haltlose Behauptungen zu setzen. Goldner und Arendt scheinen verzweifelt nach Anerkennung zu suchen und versuchen, sich als gebildete Persönlichkeiten darzustellen, obwohl ihre Expertise in Frage gestellt werden kann. Zudem scheint Arendt in ihrer Einsamkeit imaginäre Freunde auf Facebook zu erschaffen, um ihre Ansichten bestätigt zu bekommen. Auch die Radikalität und fragwürdigen Aktivitäten des Great Ape Projects werden kritisch betrachtet. Es bleibt abzuwarten, ob die Behauptungen von Goldner und Arendt rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen werden.

    Die rührselige Steffi Arendt

    Oh, den armen Mitläufer aus Colin Goldners Umfeld kann man es einfach nicht recht machen. Wenn man ihre hirnrissige Dummheit mit Fakten entlarvt, sind sie beleidigt. Und wenn man kein Wort über sie verliert, sind sie auch nicht zufrieden. Da betteln sie regelrecht um Aufmerksamkeit von GERATI und verfallen dann in einen apathischen Heulkrampf, wenn ihre Behauptungen wie Seifenblasen zerplatzt werden. Wie tragisch!

    Es ist verständlich, dass dann der Drang nach Anerkennung und Aufmerksamkeit bei ihr hervorsprudelt. Steffi Arendt möchte offenbar als gebildete Persönlichkeit wahrgenommen werden. Sie behauptet, einen Bachelor in Biologie erworben zu haben. „Erworben“ scheint hier wortwörtlich zu sein, denn ihre biologische Expertise ist mehr als fragwürdig.

    Es sollte also niemanden überraschen, dass die kleine Steffi wie ein bockiges Kind reagiert und statt mit Argumenten mit haltlosen Beleidigungen um sich wirft. Tatsächlich kann sie keine einzige meiner Aussagen widerlegen. Die einzige Aussage, die sie immer wieder im Namen von Colin Goldner wiederholt, ist, dass ich ein Hetzer bin und einen Hetzblog betreibe.

    Nun, da ich ja immer wieder versuche, alles zu belegen, frage ich mich persönlich, ob Steffi wirklich jeden Wahrheitsbeweis als Hetze ansieht. Wenn es falsche Anschuldigungen wären, müsste sie als Bachelor-Inhaberin doch in der Lage sein, diese zu widerlegen, oder? Sie darf sich gerne ein Beispiel an mir und meinen Belegen auf GERATI nehmen. Ich stehe bereit!

    Steffi Arendt´s fantastische imaginäre Facebook-Freunde

    Steffi, das arme einsame Mädchen, das keine echten Freunde hat. Aber zum Glück hatte sie eine grandiose Idee – sie erschuf einfach ihre eigenen Freunde und spielt mit ihnen wie in einem Puppenhaus auf der Facebook-Seite des Great Ape Project! Ihre imaginären Freunde widersprechen ihr nie und sie fühlt sich so wohl dabei. Sie wechselt mühelos zwischen den Accounts ihrer Fantasiefreunde und führt so äußerst erfolgreiche Selbstgespräche.

    Hier ist eine Liste ihrer fantastischen imaginären Freunde:

    • Judith Van Veen
    • Elke Petermann
    • Sabine Huffer
    • Joe Black, der kurzzeitig den Namen Johannes Goldner trug (siehe Screenshot). Nachdem GERATI sich darüber amüsiert hatte, änderte Steffi Arendt schnell den Namen ihres imaginären Freundes. Es könnte peinlich werden, wenn Colin Goldner davon erfahren hätte.
    • Roby Chimp
    • Pitt Wellersdorf

    … um nur ein paar zu nennen. Die kleine Steffi spielt also einsam und allein mit diesen Charakteren in den Katakomben des Great Ape Project.

    Und wenn sich aus Versehen doch mal ein echtes menschliches Wesen auf die GAP-Seite verirrt und versucht, Steffi zu erklären, dass sie Unsinn erzählt, wird der Kommentar sofort gelöscht und behauptet, es sei ein Troll-Kommentar. So geschah es im Juni, als Steffi voller Glückseligkeit war, weil GERATI’s Webseite angeblich gesperrt worden sein sollte. Komischerweise war sie zu diesem Zeitpunkt wieder erreichbar, wie ein freundlicher echter Mensch in einem Kommentar mitteilte. Die kleine rechthaberische Steffi löschte diesen Kommentar und schrieb: „Great Ape Project [Blöd- und Trollkommentare aus dem Umfeld Harnossens habe ich gelöscht. Steffi/GAP]“.

    Noch interessanter ist, dass die kleine Steffi immer wieder Unsummen ausgibt, um Likes zu kaufen. Ja, es ist wirklich großartig, wenn 66 Likes von ihren imaginären Freunden auftauchen, anstatt nur 6. So hat sie für ihren dummen Beitrag gegen mich dieses Mal sogar 60 Likes aus der Türkei gekauft. In einem anderen Artikel mit über 70 Likes tauchten plötzlich unzählige Liker aus Thailand, Indien und den Philippinen auf. Dass diese Likes keinen Cent wert sind, braucht man Steffi gar nicht erst zu erklären. Lassen wir sie doch für ein paar Sekunden mit ihren Likes glücklich sein.

    28082023 ss gap likes tuerkei
    Mehr als 50 Likes stammen aus der Türkei
    28082023 ss gap likes Thailand
    Über 80 Likes stammen aus Thailand, Indien und den Philippinen

    Steffi Arendts faszinierender Tauchgang in die Welt der Kloschüsseln

    Oh, wie süß, Steffi Arendt scheint mal wieder Sehnsucht nach mir zu haben. Warum sonst sollte sie einen Zusammenhang zwischen einem Urteil gegen 6 Straftäter, die am Reichstagssturm von Attilla Hildmann teilgenommen haben, und meiner Person konstruieren? Ach ja, sie hat sich dabei auf einen Artikel bezogen, in dem ich mich köstlich über Colin Goldners Presseartikel in der Taz amüsiert habe. Wie einfallsreich!

    Besonders amüsant fand ich Steffi Arendts Empörung. Sie war regelrecht angepiesselt, wenn man das so sagen darf. Sie sah eine Verschwörung, weil ich ihren heimlich geliebten Colin Goldner der Verschwörung bezichtigte. Na ja, es ist ja auch klar, dass sie keinerlei Argumente vorbringen konnte, um meine durch einen Screenshot belegten Aussagen zu widerlegen. Radikale Tierrechtlern sind eben immer etwas dünnhäutig.

    Aber Steffi Arendt dachte wohl, dass sie endlich etwas gegen mich in der Hand hat. Sie unterschätzt jedoch immer wieder meine Fachkompetenz, die ihr gänzlich zu fehlen scheint. Ich präsentiere schließlich niemals alle Beweise auf einmal. So bleibt immer noch weiteres Material für weiteren Content übrig, den man gerade bei solch rückständigen Vorwürfen gut gebrauchen kann. Und deshalb präsentierte ich stolz die beiden Videobeweise, in denen Colin Goldner zum Sturm auf den Reichstag aufrief und ein anderes Video, das dokumentierte, dass dieser Sturm tatsächlich versucht wurde. Ach, wie aufregend!

    Theaterstück wird zur staatlich finanzierten radikalen Linksautonome Protestaktion

    Zunächst präsentierte „Judith Van Veen“, die imaginäre Freundin von Steffi Arendt mit ihrem erfundenen Namen, ein angeblich durchgeführtes Theaterstück. Steffi erkannte sofort, dass sie damit in eine Falle getappt war, und veröffentlichte umgehend eine Stellungnahme des Great Ape Projects zu diesem Angriff auf die Demokratie durch Colin Goldner!

    Tatsächlich wurde diese Aktion als Theaterstück angemeldet und mit staatlichen Fördergeldern finanziert. Es handelte sich jedoch um eine radikale linksautonome Veranstaltung. Die Bundeskulturstiftung unterstützte diese linksradikale Veranstaltung tatsächlich mit 100.000 €. Es ist äußerst bedenklich, dass eine Stiftung, die aus Steuermitteln finanziert wird, ungeprüft Kulturförderungen bis zu 250.000 € gewähren darf.

    Die Kritik nach dem Aufruf von Colin Goldner zum Angriff auf den Reichstag war groß. Seitens der Bundeskulturstiftung wurde lediglich mitgeteilt, dass diese Veranstaltung im Antrag nicht aufgeführt wurde und man sich im Nachhinein von ihr distanziert.

    General Assembly orientierte sich am Monsanto Tribunal

    Im Jahr 2016 fand bereits eine ähnliche Veranstaltung statt, bei der die Autorin Doro Schreier von Netzfrauen.org eine prominente Rolle einnahm. Öffentlich behauptete sie, dass das sogenannte Monsanto Tribunal eine öffentliche Gerichtsverhandlung des Internationalen Gerichtshofs sei. Der Veranstaltungsort Den Haag wurde gewählt und es wurde eine Art Kasperletheater veranstaltet. Besorgniserregend ist, dass einige Betroffene aus Entwicklungsländern tatsächlich auf Entschädigung durch dieses Theaterstück hofften und bitter enttäuscht wurden. Das Stück wurde in den sozialen Medien als Gerichtsverfahren inszeniert, jedoch ohne jegliche rechtliche Konsequenzen. Monsanto selbst wurde nicht angehört, wobei behauptet wurde, dass das Unternehmen, das jetzt zu Bayer gehört, keine Aussage in dem Gerichtsverfahren machen wollte.

    Man kann verstehen, dass Monsanto kein Interesse an einer solchen Kasperleveranstaltung hatte. Doro Schreier von Netzfrauen war jedoch von diesem Theaterstück fasziniert und präsentierte die Autorität dieser Veranstaltung in mehreren Artikeln. Letztendlich änderte sich jedoch nichts und hunderte Opfer von Glyphosat aus Entwicklungsländern wurden bitter enttäuscht, nur weil einige Idioten ein Gerichtsverfahren beim Internationalen Gerichtshof vorspielen wollten.

    Das Kasperletheater „General Assembly“ argierte ähnlich. Colin Goldner wurde die Möglichkeit gegeben, sich als UN-Abgeordneter auszugeben, während eine fingierte UN-Generalversammlung stattfand. In dieser Position rief er dann zu einem illegalen und strafrechtlich relevanten „Sturm auf den Reichstag“ auf.

    Wie bereits erwähnt, wurde diese Veranstaltung bei der Bundeskulturstiftung als kulturelles Theaterstück angemeldet und erhielt dafür eine finanzielle Unterstützung von 100.000 € aus Steuermitteln. Die Bundeskulturstiftung war sich bis zum Schluss nicht bewusst, dass es sich bei dieser Veranstaltung um eine radikale, linksgerichtete kriminelle Protestkampagne handelte, die letztendlich zum „Sturm auf den Reichstag“ aufrief. Als dies schließlich bekannt wurde, war es bereits zu spät.

    Etwa 100 Personen rannten schreiend und gröhlend über den Rasen des Reichstags und stoppten dann abrupt. Normalerweise gibt es vor dem Reichstag eine Bannmeile für öffentliche Demonstrationen. Dass dies nicht verhindert wurde, lässt darauf schließen, dass diese Veranstaltung vor dem Reichstag nicht wie rechtlich vorgesehen angemeldet wurde. Andernfalls hätte man möglicherweise Colin Goldner wegen Verschwörung verhaften können, und man hätte ihn an diesem Tag möglicherweise in Handschellen bewundern können.

    Muss sich Colin Goldner demnächst vor Gericht verantworten, da er zum Sturm auf den Reichstag aufrief?

    Angesichts der vorliegenden Erkenntnisse und Erfahrungen wäre es höchstwahrscheinlich erforderlich, dass Colin Goldner sich wegen seines Aufrufs zum Sturm auf den Reichstag rechtlich verantworten muss. In diesem Zusammenhang könnten die Straftatbestände der kriminellen Vereinigung gemäß § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) sowie des Hochverrats gegen den Bund gemäß § 81 StGB in Betracht kommen. Insbesondere der § 81 StGB ermöglicht auch heute noch eine strafrechtliche Untersuchung, da die Verjährungsfrist erst nach 20 Jahren abläuft.

    Es ist unbestreitbar, dass dies nicht das einzige Fehlverhalten ist, in das Colin Goldner in seinem Leben verwickelt war. Wir erinnern uns noch an das Buch „Dalai Lama – Fall eines Gottkönigs“, in dem Colin Goldner das buddhistische Oberhaupt hart angegriffen hat und dafür heftige Kritik einstecken musste. In seinen Büchern offenbart er immer wieder mangelnde Sach- und Fachkenntnis. Mehrfach musste er als Autor Aussagen revidieren und korrigieren.

    Es scheint, als fehle Colin Goldner die Fähigkeit, Recherchen richtig einzuordnen und zu interpretieren, wie es in seinem Hetzbuch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ der Fall ist. Dort behauptet er öffentlich, dass ich Mitglied einer rechtsradikalen Bewegung in Görlitz war. Seine vorgebrachten Beweise zeigen jedoch eher die perfide Dummheit von Colin Goldner, anstatt ernst genommen zu werden. In Bezug auf die Behauptung, ich sei rechtsradikal, führte Colin Goldner als haltlosen Beweis an, dass meine Webseite bei einem der größten Hoster in Deutschland gehostet wird, wo in den frühen 2000er Jahren bekannt wurde, dass auch rechtsradikale Webseiten gehostet wurden. Der Hoster wurde jedoch freigesprochen, da eine Haftung erst nach Kenntniserlangung des kriminellen Inhalts entsteht.

    Für Colin Goldner sind daher offenbar alle Fahrgäste eines Zuges rechtsradikal, wenn nur ein einziger Fahrgast rechtsradikal ist und hunderte andere Fahrgäste nicht. Noch absurder ist jedoch die Behauptung in seinem Buch, dass ich rechtsradikale Werbung poste. Colin Goldner scheint nicht zu begreifen, dass es sich bei der eingeblendeten Werbung um personalisierte und an den individuellen Interessen orientierte Werbung handelt, die von Google ausgespielt wird.

    In Anbetracht dessen muss man sich schon fragen, wenn Colin Goldner rechtsradikale Werbung von Google auf meiner Seite präsentiert wird, wer von uns beiden der eigentliche Rechtsradikale ist. Falls er in diesem Bereich kein Interesse bekundet, würde ihm wahrscheinlich Werbung für besonders weiches Toilettenpapier angezeigt, damit er endlich einmal glücklich kacken könnte.

    Schlussfolgerung

    Colin Goldner vom Great Ape Project scheint ein unprofessioneller und unsachlicher Akteur zu sein, der versucht, mit haltlosen Behauptungen und persönlichen Angriffen Aufmerksamkeit zu erlangen. Seine fehlende Sachkenntnis und mangelnde Recherchefähigkeiten werfen Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit auf. Es ist bedenklich, dass solche Personen staatliche Fördergelder erhalten und ihre radikalen Ansichten verbreiten können. Es ist daher wichtig, solche Personen kritisch zu hinterfragen und ihre Argumente mit Fakten zu widerlegen.

  • Wiedereinsetzungsantrag in den Vorigen Stand für das Verfahren 27 O 639/17

    Auf mein letztes Schreiben im Februar 2023 reagierte das Landgericht zu diesem Verfahren nicht mehr. Da mir bis heute kein Urteil (es soll sich um ein Anerkenntnisurteil handeln) vorliegt, habe ich jetzt beschlossen einmal einen Antrag auf Einsetzung in den vorherigen Stand zu beantragen. Mal sehen ob hier das Landgericht Berlin darauf reagiert.

    In diesem Verfahren klagte Krishnia Singh, jetziger Leiter der Rechtsabteilung von PETA, dass ich die Aussage „Er habe seinen Rechtsanwaltstitel verloren“ zu unterlassen habe. In dem Verfahren hatte ich einen Rechtsanwalt, dem ich in keiner Weise ein Schuldanerkenntnis einräumte. Ich habe bis heute weder das Urteil erhalten. Noch besser ist, dass dieser Rechtsanwalt die Aussage in einem Ermittlungsverfahren gegen ihn auf Grundlage dieses Verfahren verweigerte. Die Generalstaatsanwaltschaft entzog ihm den Rechtsanwaltstitel.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass die Aussage „Verloren“ Umgangssprache ist.

    So sagt man bei einer Kündigung im Job ja auch umgangssprachlich „Er hat seinen Job verloren“, oder wenn wegen Alkohol am Steuer der Führerschein eingezogen wird sagt man auch „Er hat seinen Führerschein“ verloren! Wie kann es dann zu einem ANerkenntnisurteil kommen und warum verweigert mir das Landgericht das Urteil mir rechtskräftig zu übermitteln? Hier mein heutiges Fax an das Landgericht Berlin.

    Das Landgericht hat bislang nicht auf mein letztes Schreiben vom Februar 2023 reagiert, das sich auf das Urteil 27 O 639/17 bezieht. Da mir bis heute kein Urteil vorliegt (es handelt sich um ein angebliches Anerkenntnisurteil), habe ich beschlossen, einen Antrag auf Wiederherstellung des vorherigen Standes zu stellen. Es bleibt abzuwarten, wie das Landgericht Berlin darauf reagieren wird.

    In diesem Verfahren hat Krishnia Singh, der aktuelle Leiter der Rechtsabteilung von PETA, geklagt, dass ich die Aussage „Er habe seinen Rechtsanwaltstitel verloren“ unterlassen habe. Während des Verfahrens hatte ich einen Rechtsanwalt, dem ich keinerlei Schuldanerkenntnis eingeräumt habe. Bis heute habe ich weder das Urteil erhalten noch ist es bemerkenswert, dass dieser Rechtsanwalt die Aussage in einem Ermittlungsverfahren gegen sich selbst aufgrund dieses Verfahrens verweigert hat. Die Generalstaatsanwaltschaft hat ihm daraufhin den Rechtsanwaltstitel entzogen.

    Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Aussage „verloren“ umgangssprachlich ist. Dies zeigt sich auch in ähnlichen Situationen, wie beispielsweise bei einer Kündigung im Job, wo man umgangssprachlich sagt „Er hat seinen Job verloren“, oder wenn der Führerschein aufgrund von Alkohol am Steuer eingezogen wird, sagt man auch „Er hat seinen Führerschein verloren“. Daher stellt sich die Frage, wie es zu einem Anerkenntnisurteil kommen kann und warum das Landgericht mir das Urteil nicht rechtskräftig übermitteln möchte. Anbei finde Ihr mein heutiges Fax an das Landgericht Berlin.

    Mein Schreiben:

    GERATI, Silvio Harnos, BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien
    Landgericht Berlin
    Tegeler Weg 17-21
    10589 Berlin
    Deutschland

    Per Fax: (030) 90188 518

    BSD-City, 18.08.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    1. Antrag auf Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs 5 ZPO
    2. für ein Klageverfahren nach Amtshaftungsanspruch nach § 839 BGB i.V.m. Art. 34 GG
    3. verbunden mit einem nach § 236 ZPO Wiedereinsetzungsantrag in den Vorigen Stand für das Verfahren 27 O 639/17
    4. Antrag auf Akteneinsicht zur Beweismittelsicherung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit stelle ich folgende Anträge…

    1. Antrag auf Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs 5 ZPO
    2. für ein Klageverfahren nach Amtshaftungsanspruch nach § 839 BGB i.V.m. Art. 34 GG
    3. verbunden mit einem nach § 236 ZPO Wiedereinsetzungsantrag in den Vorigen Stand für das Verfahren 27 O 639/17
    4. Antrag auf Akteneinsicht zur Beweismittelsicherung

    Begründung:

    Im Verfahren 27 O 639/17, in dem PETA-Mitarbeiter Krishna Singh gegen Silvio Harnos (GERATI) klagt, hat das Landgericht Berlin mir die Zustellung des Urteils und somit meine rechtlichen Rechtsmittel verweigert.

    Bis zum aktuellen Zeitpunkt wurde mir das Urteil nachweislich nicht zugestellt. Die von Seiten des Landgerichts Berlin übermittelte Fax-Bestätigung, die angeblich von meinem damaligen Anwalt stammen soll und als Beweis für die Zustellung dient, kann nicht bestätigt werden. Die übermittelte Fax-Nummer kann nicht meinem Rechtsanwalt zugeordnet werden, und die Unterschrift entspricht nicht der mir vorliegenden unterzeichneten Dokumente.

    Es ist anzumerken, dass das Schreiben, das die angebliche Zustellung des Urteils an meinen Rechtsanwalt bestätigen soll, von jeder Person versendet werden könnte.

    Nach meinem rechtlichen Verständnis müssen Urteile auch an Rechtsanwälte entweder durch unmittelbares Empfangsbekenntnis oder mittels gesicherter elektronischer Zustellung zugestellt werden. Die Gründe für das Ausbleiben dieser Zustellungsformen in diesem Fall können ausschließlich vom Landgericht Berlin erläutert werden.

    Es wirft ernsthafte Fragen auf, wie es zu einem vermeintlichen Anerkenntnisurteil gekommen sein kann, dem ich zu keinem Zeitpunkt zugestimmt habe. Die Weigerung des Gerichts, mir das Urteil zu übermitteln, in Verbindung mit diesen Umständen, lässt den Verdacht auf eine mögliche Rechtsbeugung im Amt aufkommen.

    In Bezug auf das Ermittlungsverfahren, das von der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main gegen meinen Rechtsanwalt eingeleitet wurde, verweigert dieser jegliche Auskünfte. Diese Weigerung führte dazu, dass die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main im Rahmen des Ermittlungsverfahrens den Rechtsanwaltstitel dieses Anwalts aberkannte.

    Hätte ich von dem Anerkenntnisurteil Kenntnis gehabt, so hätte ich unverzüglich Rechtsmittel eingelegt, selbstverständlich. Des Weiteren kann mir nichts zur Last gelegt werden, von dem ich keine Kenntnis besitze. Dies gilt insbesondere angesichts der Tatsache, dass das Landgericht Berlin bis zum heutigen Tag die ordnungsgemäße Zustellung des Urteils an mich verweigert hat.

    Angesichts dieser rechtlichen Gegebenheiten beabsichtige ich, die Einleitung eines Klageverfahrens gemäß § 839 BGB i.V.m. Art. 34 GG in Verbindung mit einem Wiedereinsetzungsantrag gemäß § 236 ZPO für das Verfahren 27 O 639/17 von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen.

    In einem früheren Fall, in dem ich einen Antrag auf Bestellung eines Rechtsanwalts gestellt habe, haben die Richter des Landgerichts mir mitgeteilt, dass dies erst nach Bewilligung eines Antrags auf Prozesskostenhilfe (PKH) erfolgen könne.
    Gleichzeitig verweigern sowohl das Landgericht als auch das Kammergericht Berlin (im Beschwerdeverfahren) in mehreren weiteren Klagen aus dem Umfeld von PETA, die Bewilligung der Prozesskostenhilfe. Interessanterweise erfolgt diese Verweigerung genau zu dem Zeitpunkt, als ich in einem Schreiben zu einem dieser Fälle ankündigte, dass ich eine Wiedereinsetzung im Verfahren 27 O 639/17 beantragen möchte.

    Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Berliner Justiz hier möglicherweise vorsätzlich durch die Verweigerung der Prozesskostenhilfe eine Rechtsbeugung im Amt begeht, um Ermittlungen in Bezug auf das besagte Verfahren zu behindern, das in einem vermeintlichen Anerkenntnisurteil geendet hat.

    Ebenso unterließ das Gericht die gebotene Pflicht, den Kläger zu rügen, als bekannt wurde, dass dieser persönliche Daten, einschließlich meiner finanziellen Angaben im Prozesskostenhilfe-Antrag im Verfahren 27 O 519/19 sowie Informationen über meinen Rechtsanwalt, an Dritte weitergegeben hatte. Ich habe das Gericht bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die Klägerpartei personenbezogene Daten an mindestens zwei Personen weitergegeben hat.

    In diesem Zusammenhang initiierte Simon Fischer einen diffamierenden Angriff auf meinen Rechtsanwalt im Verfahren 27 O 519/19 und behauptete, dieser sei ein verurteilter Rechtsradikaler. Diese Handlungen lösten eine öffentliche Hetzkampagne durch die radikale Tierrechtsbewegung gegen den Rechtsanwalt aus.

    Ein weiterer Fall, den ich dem Gericht bereits mitgeteilt habe, betrifft den Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle von der Kanzlei Graf von Westphalen. Die Klägerpartei unternahm hier den Versuch, Rechtsanwälte, die Kritiker von PETA verteidigen, öffentlich zu diffamieren. Angesichts dieser Vorfälle ist es verständlich, dass andere Rechtsanwälte, insbesondere wenn man auf Prozesskostenhilfe angewiesen ist, es ablehnen könnten, ein Mandat anzunehmen, um sich vor möglichen Rufschädigungen durch eine solche Hetzkampagne zu schützen.

    Dadurch greift der Kläger erheblich in das Verfahren ein, da ich aufgrund der abgesagten Vertretung keine Möglichkeit habe, einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Diese Problematik wird verstärkt durch meinen Wohnsitz in Jakarta/Indonesien, wo persönliche Treffen nur per Telefon und E-Mail mit einem Rechtsanwalt möglich sind.

    Als deutscher Staatsbürger habe ich gemäß Artikel 103 Absatz 1 des Grundgesetzes das Recht, vor einem deutschen Gericht gehört zu werden. Jedoch wird mir dieses Recht aufgrund der bestehenden Anwaltspflicht am Landgericht verweigert.

    Antrag auf Akteneinsicht zur Beweismittelsicherung

    Begründung:

    Vor dem Hintergrund dessen, dass mir seitens des Gerichts die Bestellung eines Rechtsanwaltes untersagt wurde, unter gleichzeitiger Verknüpfung mit Bedrohungen sowie der potenziellen Gefahr einer Rufschädigung durch den Kläger, beantrage ich hiermit die Gewährung von Akteneinsicht betreffend dieses Verfahrens zum Zwecke der Beweismittelsicherung. Ich bitte darum, dass die betreffenden Akten über die Deutsche Botschaft in Jakarta zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt werden. Sollte dies aus praktischen Gründen nicht umsetzbar sein, stelle ich alternativ den Antrag, dass das Gericht aufgrund des schwerwiegenden Verdachts der Amtshaftung in Kombination mit einer möglichen Rechtsbeugung im Amt mir die Möglichkeit einräumt, die Akten kostenneutral am Landgericht Berlin einzusehen. Es erscheint rechtlich unangebracht, mir das Grundrecht auf Gehör zu verweigern, indem mir die notwendige rechtliche Vertretung versagt wird und gleichzeitig die Akteneinsicht in diesem Zusammenhang verwehrt bleibt.

    Sollten das Gericht oder die verantwortlichen Richter weiterhin meine Anschreiben unbeantwortet lassen, bitte ich darum, dieses Schreiben als förmliche Beschwerde und gleichzeitig als Strafanzeige zu behandeln und die entsprechenden Stellen zu informieren. In diesem Fall bitte ich um eine kurze Mitteilung über den aktuellen Stand der Bearbeitung meiner Schreiben.

    Zur Sicherung meiner Rechte setze ich vorsorglich eine Frist von höchstens 14 Tagen ab Erhalt dieses Schreibens, um mir per Fax mitzuteilen, wie das Gericht beabsichtigt, mit meinem Antrag zu verfahren.

    Hochachtungsvoll

    Silvio Harnos

  • PETA-Kritik: Fachreferentin Scarlett Treml offenbart erneut mangelnden Sachverstand

    In einem erneuten Schlag gegen die Tierschutzorganisation PETA wird durch die Äußerungen von PETA-Fachreferentin Scarlett Treml deren fehlender Sachverstand deutlich. PETA hatte den Tierpark Nordhorn wegen angeblicher ethischer Verstöße angeprangert, da dort Nutztierfleisch aus artgerechter Haltung im Restaurant angeboten wird. Doch diese Kritik wirft Fragen auf, da PETA selbst einen Großteil der Tiere in ihrer Obhut tötet und keine eigenen Tierheime oder Gnadenhöfe betreibt. Der Artikel deckt die widersprüchlichen Handlungen und die fragwürdige Verwendung von Spendengeldern durch PETA auf.

    Seit einigen Monaten vergibt PETA den fragwürdigen „Speziesismus des Monats“-Preis. Im vergangenen Mai wurde der Tierpark Nordhorn von PETA ausgewählt und es begann eine abartige Diffamierungskampagne gegen den Familienzoo. PETA wirft dem Zoo einen vermeintlichen ethischen Verstoß vor, da das Fleisch von Nutztieren, die im Zoo aufgezogen wurden, in ihrem Restaurant angeboten wird.

    PETA übt Kritik daran, dass ein wirtschaftliches Unternehmen sich intensiv für den Tierschutz und den Erhalt der Arten einsetzt und Produkte aus nachgewiesener artgerechter Haltung anbietet, anstatt Produkte aus der Massentierhaltung zu präsentieren. Dieser ethische Ansatz des Unternehmens wird von PETA offenbar nicht anerkannt, obwohl der Tierpark Nordhorn bewusst auf qualitativ hochwertige und verantwortungsbewusste Produkte setzt.


    Screenshot: https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/

    Screenshot: https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/

    PETA übt Kritik daran, dass ein wirtschaftliches Unternehmen sich intensiv für den Tierschutz und den Erhalt der Arten einsetzt und Produkte aus nachgewiesener artgerechter Haltung anbietet, anstatt Produkte aus der Massentierhaltung zu präsentieren. Dieser ethische Ansatz des Unternehmens wird von PETA offenbar nicht anerkannt, obwohl der Tierpark Nordhorn bewusst auf qualitativ hochwertige und verantwortungsbewusste Produkte setzt.

    Der Schutz von Tieren und die Erhaltung der Artenvielfalt erfordern finanzielle Mittel, die erwirtschaftet werden müssen. Interessanterweise sammelt PETA in Deutschland Millionen von Euro an Spendengeldern im Namen des Tierschutzes, obwohl die Organisation keinen aktiven Tierschutz betreibt. Es stellt sich die Frage, wie PETA diese Gelder verwendet und warum sie nicht effektiv für den Schutz und das Wohl der Tiere einsetzt. Die Diskrepanz zwischen den finanziellen Mitteln und dem tatsächlichen Handeln von PETA wirft Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Organisation auf.

    Die Aussage von Scarlett Treml, dass die Angehörigen bestimmter Tierarten gegen ihren Willen getötet und verspeist werden, klingt umso absurder, wenn man bedenkt, dass PETA selbst 90% der Tiere, die ihnen anvertraut werden, tötet. Diese Tiere werden nicht aufgrund von Krankheiten euthanasiert, sondern weil PETA offenbar trotz der beträchtlichen Spendengelder nicht gewillt ist, sich um sie zu kümmern. Es scheint, dass für PETA die Devise gilt: „Nur ein totes Tier ist ein gutes Tier„. Diese scheinheilige Haltung wirft ernsthafte Fragen zur ethischen Integrität der Organisation auf.

    Scarlett Treml von PETA inszeniert einen vermeintlichen Skandal

    Der wahre Skandal ist, dass PETA selbst tausende Tiere tötet und das nur aus purer Gewinnsucht. Immer wieder erhalten besorgte Tierschützer von PETA die abartige Antwort auf Hilfsanfragen: ‚WIR KÖNNEN UNS NICHT UM ALLE TIERE KÜMMERN!‚ Wenn eine Organisation, die sich dem Tierschutz verschrieben hat, 90% der Tiere in ihrer Obhut tötet, dann ist dies wohl der eigentliche Skandal.

    PETA selbst betreibt in keinem Land der Erde ein richtiges Tierheim oder einen Gnadenhof. Der Grund dafür liegt nachweislich in den Kosten. Stattdessen finanziert sich PETA und die Marke PETA lieber selbst und zahlt horrende Lohnzahlungen, anstatt einem einzigen Tier durch die erhaltenen Spenden aus dem Tierschutz zu helfen. Es lässt sich mit Recht behaupten, dass PETA die Spender bei der Verwendung der Tierschutzspenden betrügt.

    Wer Tierschutz predigt, muss auch Tierschutz zeigen, und das tut der Tierpark Nordhorn. Er bemüht sich, Besucher in den Park zu bringen, um ihnen die Tiere und auch ihre Gastronomie näherzubringen. Die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt weiß nicht mehr, wie Fleisch oder Wurst in die Supermarktregale gelangen. Selbst wenn man Interesse bekundet, dies zu erfahren, sind die gesetzlichen Hürden so hoch, dass es fast unmöglich ist, den gesamten Prozess selbst nachzuverfolgen. Aufgrund der strengen hygienischen Vorschriften ist es für Interessierte nahezu unmöglich, den kompletten Weg zu verfolgen. Man kann mit Recht sagen, dass staatliche Gesetze und Bestimmungen dazu führen, dass hier ein Bildungsdefizit entsteht und Kinder glauben, dass ihre Lieblingswurst an Bäumen wächst.

    Scarlett Treml spricht von „Der Lebenshof: Zweite Chance für Schweine, Kühe und Co.“

    PETA fordert andere dazu auf, Gnaden- und Lebenshöfe zu betreiben, während sie selbst weder bereit sind, einen solchen Hof zu führen noch ihn finanziell zu unterstützen. Bei genauer Betrachtung ihrer angeblichen Rettungskampagnen stellt sich die Frage, wo die angeblich geretteten tausenden Tiere von PETA tatsächlich geblieben sind. Lassen Sie uns einige Beispiele genauer betrachten.

    1. PETA gibt an, mindestens 2.300 Tiere im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gerettet zu haben. Doch die Frage bleibt: Wo befinden sich diese tausenden Tiere?
    2. Nach dem schweren Erdbeben im Grenzgebiet der Türkei und Syrien behauptet PETA, unzählige Tiere gerettet zu haben. Aber wo sind diese geretteten Tiere?
    3. Seit Jahren versichert PETA, Tiere in Rumänien zu retten (PETA helps Romania). Weder PETA selbst, die nicht einmal offiziell als Tierschutzorganisation in Rumänien registriert ist, noch ihre Partnerorganisation in Rumänien, Eduxanima, betreiben ein Tierheim oder einen Gnadenhof. Wo sind also die angeblich geretteten tausenden Tiere?23

    Anstatt Tiere zu retten, schreckt PETA nicht einmal davor zurück Tiere zu stehlen und nur um diese zu töten! An PETAs Händen und auch an Scarlett Treml klebt das Blut über 43.000 durch PETA getöteten Tieren! Wer andere kritisiert, sollte erst einmal vor der eigenen Haustür aufräumen!

    Was ist der PETA-Negativpreis „Speziesismus des Monats“?

    Dieser frei erfundene Preis, der in keiner Form ausgehändigt wird, dient lediglich der Diffamierung von Personen und Unternehmen, die sich effektiv für den Tierschutz einsetzen. Anstatt das massive Töten von Tieren (alle 3 Stunden wird im Durchschnitt durch PETA ein Tier mit der Giftspritze getötet) zu unterlassen, fordert PETA andere dazu auf, das sogenannte Töten von Nutztieren zu beenden. Es ist zweifellos eine perfide Doppelmoral, wenn eine Organisation, die das Blut von tausenden unschuldigen getöteten Haustieren an den Händen hat, sich als Moralapostel aufspielt.

    Es kann argumentiert werden, dass es eine Form von Speziesismus ist, wenn PETA sich das Recht nimmt, darüber zu entscheiden, welches Tier leben darf und welches nicht. Die Organisation verweigert oft eine sachliche Diskussion zu diesem Thema und sperrt Personen, die solche Fragen stellen, in den sozialen Medien. Wer Wege findet über die Machenschaften von PETA aufzuklären wird mit allen Mitteln versucht Mundtot zu machen. Da werden wüsste Strafanzeigen gestellt, die alle eingestellt werden, sowie der Versuch, meine Kunden einzuschüchtern und dazu aufzufordern, nicht mehr bei mir einzukaufen. Auch dieses ist erfolglos geblieben.

    Für mich persönlich ist PETA eine kriminelle Organisation, die mit Diffamierungs-Kampagnen und Shitstorm Menschen terrorisiert und das ohne Rechtsgrundlage!

    Schaut man sich das Vorgehen von PETA an, wird man feststellen müssen, das PETA niemals ein persönliches Gespräch mit dem ausgesuchten Opfer sucht. Es werden einfach haltlose Aussagen veröffentlicht und dann der meist mit noch mehr fehlendem Sachverstand beglückte Mob an PETA-Gefolgsleuten losgelassen, um einen massiven Shitstorm loszutreten! Es sei deshalb auch nicht verwunderlich, das PETA expliziert für das Verhalten gegenüber GERATI 60-minütige Schulungsmaßnahmen für Streetteamleiter ansetzt! Herausgekommen ist ein Bullshit-Bingo, was den Teilnehmern der PETA-Schulungsmaßname gehirnwaschmäßig eingebläut wird. Mittlerweile ist man dazu übergegangen den Mitgliedern den Rat zu geben, sofort zu flüchten, wenn Argumente mit Bezug auf GERATI veröffentlicht bzw. getroffen werden.   

    Quellen:

    1. https://www.tierpark-nordhorn.de/kulinarischer-kalender/
    2. https://www.peta.de/presse/makaberes-motto-erhalten-durch-aufessen-tierpark-nordhorn-erhaelt-petas-negativpreis-speziesismus-des-monats/
    3. https://zoos.media/medien-echo/peta-ueber-10-millionen-euro-wofuer/
    4. https://www.sueddeutsche.de/panorama/vorwuerfe-gegen-tierrechtsorganisation-peta-toetete-zehntausende-tiere-1.1641764
    5. https://gerati.de/2022/07/07/adoptieren-nicht-kaufen-die-doppelmoral-von-peta/
    6. https://www.peta.de/neuigkeiten/ukraine-verletzte-hunde/
    7. https://gerati.de/2020/06/02/peta-wirtschaftsbericht-2019-betruegt-peta-das-finanzamt/
    8. https://zoos.media/medien-echo/peta-tierheim-tiere-getoetet-2021
    9. https://gerati.de/2018/02/20/alle-3-stunden-stirbt-bei-peta-ein-tier/
    10. https://gerati.de/2018/06/22/gerati-will-peta-zerstoeren/
    11. https://www.nathanwinograd.com/updated-peta-trying-to-get-away-with-mayas-murder/
  • PETA ZWEI von PETA Deutschland eingestampft

    PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) Deutschland hat kürzlich die Webseite von PETA ZWEI eingestampft. PETA ZWEI war eine Webseite, die sich speziell an Jugendliche richtete und unter https://www.petazwei.de erreichbar war. Besucher der Webseite werden nun automatisch auf das neue Projekt von PETA „Gemeinsam für Tierrechte“ (https://www.gemeinsam-fuer-tierrechte.de) weitergeleitet. In den letzten Jahren hat PETA Deutschland mehrere Projekte eingestellt, darunter auch der Veganblog.de und Christen für Tiere, aufgrund mangelnder Besucherzahlen.

    Der Grund für die Einstellung von PETA ZWEI bleibt unklar. Die Webseite richtete sich explizit an Jugendliche, was nahelegt, dass sich diese Zielgruppe möglicherweise nicht mehr für die populistische Ausrichtung von PETA interessiert oder dass sie einfach auf die Hauptwebseite von PETA (peta.de) zugreifen.

    Normalerweise finden Strukturwandel bei PETA global statt. Es bleibt abzuwarten, was dieser Wandel für PETA Deutschland und dessen Zukunft bedeutet. Die Webseite peta2.com, die sich an Jugendliche in den USA richtet, ist weiterhin erreichbar.

    Es ist bekannt, dass PETA kontrovers diskutiert wird. Einige Tierschutzorganisationen kritisieren die populistische Ausrichtung von PETA und werfen der Organisation vor, eher auf medienwirksame Aktionen als auf effektiven Tierschutz ausgerichtet zu sein. PETA hat in der Vergangenheit auch viel Kritik erhalten und viele Menschen, die für Tierrechte sich einsetzen wollen, verschreckt.

    Die Einstellung von PETA ZWEI könnte ein Zeichen dafür sein, dass PETA Deutschland einen neuen Weg einschlägt und sich stärker auf radikale Aktionen und Kampagnen konzentrieren möchte. Oder es könnte auch bedeuten, dass PETA Deutschland einfach keine Ressourcen für PETA Zwei mehr zur Verfügung hat und durch das neue Projekt gemeinschaftlich bündeln möchte.

    Es bleibt abzuwarten, was PETA mit diesem neuen Projekt erreichen möchte. Es kann auch bedeuten, dass PETA sein angenagtes Image abstreifen und unter der neuen Webseite „Gemeinsam für Tierrechte“ wieder mehr radikale vegane Unterstützer finden möchte. Vielleicht findet man bald auch PETA Aktivisten vor, die sich dümmlicher Weise auf Straßen festkleben, um Aufmerksamkeit zu generieren. Wer weiß – GERATI wird es beobachten.

  • Projekt Endzoo: Realität oder Aprilscherz?

    Am 1. April sorgte Frank Albrecht, bekannt als selbsternannter Zooexperte, für Aufregung, als er ankündigte, sein lang erwartetes „Projekt Endzoo“ sowie seine Facebook-Seite zu löschen. Während einige dies als Scherz abtaten, fragten sich andere, ob es tatsächlich wahr sein könnte. Wir haben uns genauer mit der Ankündigung befasst und die Hintergründe untersucht.

    Trotz einiger Zweifel bestätigte Frank Albrecht am 1. April um Mitternacht tatsächlich die Löschung seines „Projekt Endzoo“ und seiner Facebook-Seite „Zooexperte Frank Albrecht“. Allerdings ist Albrecht bekannt dafür, seine Seiten regelmäßig zu löschen und neu zu starten. Daher bleibt abzuwarten, ob dies eine endgültige Entscheidung ist oder ob er in naher Zukunft zurückkehren wird.

    Frank Albrechts Lebensweg war von verschiedenen Rückschlägen begleitet. In seiner Heimatstadt Hoyerswerda wurde er vom damaligen Bürgermeister zur „Persona non Grata“ erklärt und faktisch aus der Stadt gejagt. Der Grund dafür waren Albrechts wiederholte falsche Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda, für die er keine Beweise liefern konnte. Solche Verhaltensweisen wurden früher oft mit Teeren und Federn bestraft.

    Die falschen Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda führten dazu, dass Frank Albrecht von dem Zoodirektor ein Hausverbot auf Lebenszeit erhielt. Obwohl dieses zwischenzeitlich aufgehoben wurde, um Albrecht eine Bildungsmaßnahme zu ermöglichen, nutzte er diese Chance nicht.

    Rausschmiss aus der PDS

    Frank Albrecht bezeichnet sich selbst seit jeher als Kommunist und betont dies regelmäßig in seinen Beiträgen auf den von ihm verwalteten Facebook-Seiten. Dabei vertritt er die Auffassung, dass nur er der einzige richtige Kommunist, Tierschützer, Tierrechtler und Menschenrechtler sei. In der Vergangenheit veröffentlichte er dabei auch diverse wirre Postings.

    Frank Albrecht war früher Mitglied der PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus), der Nachfolgepartei der SED (Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands) in der ehemaligen DDR. Als er in Hoyerswerda lebte, saß er im Stadtrat für die PDS. Allerdings wurde er aus der Partei ausgeschlossen, vermutlich aufgrund von Konflikten im Zusammenhang mit dem Zoo Hoyerswerda. Anschließend wechselte er zu den Grünen, konnte jedoch nicht an seine geringen politischen Erfolge bei der PDS anknüpfen. Frank Albrecht betont seine kommunistischen Überzeugungen oft und veröffentlicht dazu auch wirre Posts auf seinen Facebook-Seiten.

    Von Animal Peace über PETA bis zur Auflösung des Vereins Endzoo Deutschland von Amtswegen!

    Als Mitglied der Organisation Animal Peace war Albrecht in der Vergangenheit aktiv. Nach seinem Umzug nach Nürtingen schloss er sich der Tierrechtsbewegung PETA an. Allerdings wurde er wegen strafbarer Handlungen vor Gericht gestellt und zu einer Geldstrafe verurteilt.

    Auch PETA wurde schnell klar, dass Frank Albrecht ehern ein Schaumschläger ist. Deshalb wurde er bei der von PETA durchgeführten Säuberungsaktion entfernt. Jetzt gründete er den Tierrechtsverein Endzoo Deutschland e. V. Aber was soll man sagen, trotz Vorstandsmitglieder den österreichischen Tierschutzverein ÖTV, kam Albrecht nicht auf die Füße! Er konnte weder Mitglieder generieren noch in irgendeiner Form den Verein voranbringen.

    Nachdem seine Frau Annett Albrecht und das österreichische Vorstandsmitglied sich aus der aktiven Arbeit von Endzoo zurückgezogen hatten, stand Frank Albrecht allein da. Da der Verein ohne weitere Mitglieder nicht geschäftsfähig war, hatte er ein Problem. Trotzdem versuchte er über Jahre hinweg, den Anschein zu erwecken, einen großen und aktiven Verein zu führen. Dazu gab er sich in den sozialen Medien den Titel „Endzoo International“, was ein rechtlicher Verstoß war und von GERATI bei dem zuständigen Amtsgericht gemeldet wurde.

    Nachdem GERATI den rechtlichen Verstoß von Frank Albrecht gemeldet hatte, benannte er seine Facebook-Seite zurück in Endzoo Deutschland. In seinen Beiträgen verwendete er oft die „Wir“-Form oder schrieb im Namen seiner Frau, die ihn in den höchsten Tönen lobte.

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis Konsequenzen folgen würden. GERATI wandte sich erneut an das zuständige Amtsgericht, das nach einer kurzen Überprüfung ebenfalls die Geschäftsfähigkeit des Vereins Endzoo Deutschland in Frage stellte. Folglich wurde der Verein von Amtswegen aufgelöst, nach einer einjährigen Liquidierungsphase. Albrecht hatte es nicht geschafft, den Verein aufrechtzuerhalten, trotz seiner Bemühungen, sich in den sozialen Medien als Anführer eines großen Vereins darzustellen.

    Das Ende des Projekt Endzoo

    Trotz Frank Albrechts Behauptungen, dass er den Verein aufgelöst habe, weil er nicht mehr als Vorsitzender zur Verfügung stehen wollte, ist dies eine Lüge. Nach der Liquidierungsphase und der amtlichen Löschung des Vereins Endzoo Deutschland e.V. startete er das Projekt Endzoo mit demselben Namen und Logo wie zuvor.

    Es wirft Fragen auf, warum Frank Albrecht das Projekt Endzoo fortgesetzt hat, wenn er behauptet, dass er mit dem Verein nichts mehr zu tun haben wollte. Seine Ausreden und falschen Tatsachenbehauptungen wurden von Kritikern bemerkt und die Kritik wurde immer größer.

    Frank Albrecht begann damit, alle Kritiker auf seiner Facebook-Seite zu sperren, um die Diskussionen zu unterbinden. Die Kritik wurde jedoch immer lauter, insbesondere wegen der falschen Tatsachenbehauptungen, die er verbreitete. Aus diesem Grund wurden Diskussionen auf anderen Facebook-Gruppen wie GERATI fortgeführt. Obwohl er auch dort regelmäßig an den Diskussionen teilnahm, konnte er keine Argumente vorbringen, um seine Behauptungen zu belegen.

    Als ich Albrecht danach fragte, warum er Kritiker löscht und sperrt, antwortete er lapidar: „Ich lösche nur Lügen über mich!“ Doch als ich ihn fragte, was genau er als „Lüge“ betrachtet, konnte er keine klare Antwort geben. Offensichtlich fehlten ihm sowohl Quellen als auch Beweise, um seine Behauptungen zu untermauern.

    Das Ende von Endzoo und Frank Albrechts Abgang aus den sozialen Medien zeigen einmal mehr, dass falsche Behauptungen und unethisches Handeln nicht ungestraft bleiben. Es ist wichtig, kritisch zu bleiben und Fakten zu überprüfen, um solche unseriösen Organisationen und Personen zu entlarven. Nur so können wir uns für eine nachhaltige und ethische Tierschutz einsetzen.



    Wir von GERATI sind tief bestürzt über das Ende von Endzoo. Wir werden die vielen Falschinformationen und Lügen von Frank Albrecht und seiner Organisation sehr vermissen. Aber keine Sorge, wir werden uns daran erinnern, dass man mit der Wahrheit und fundierten Fakten weiterkommt als mit einem Haufen erfundener Geschichten. Tschüss Endzoo, wir werden dich nicht vermissen!
    Silvio Harnos

  • EndZoo flüchtet von Facebook – Telefonterror beginnt

    Es ist schon erstaunlich! Frank Albrecht vom Projekt EndZoo wird auf Facebook zur Persona non grata erklärt und löscht sich daraufhin selbst! Gleichzeitig beginnt wieder einmal der Telefonterror! Die neueste Aussage „Für mich kein EndZoo – für mich die Endlösung“! Strafanzeige wird gestellt!

    Sicherlich könnt ihr euch noch an den Telefonterror vom 3. Oktober 2021 erinnern, wo ich auch die Aufnahmen von meinem Anrufbeantworter veröffentlicht hatte.

    Um das Video zu sehen, muss man sich bei YouTube anmelden! Altersbeschränkung aufgrund von massiven Beleidigungen!

    Nun hat derselbe Typ Freitag und Samstag erneut mehrfach mit mir versucht Kontakt aufzunehmen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, auf welchem Niveau mein Gesprächspartner war. Er beleidigte mich und ich sollte doch endlich Frank Albrecht von EndZoo in Ruhe lassen. Natürlich kamen in diesem Zusammenhang auch Drohungen!

    Wenn das die EndZoo-Armee sein soll, die Frank Albrecht gegen GERATI ins Feld führen möchte, dann dürfte es ein großer Blockbuster werden. Der Zusammenhang zwischen dem Löschen der Facebook-Seite des Projekt EndZoo und dem Telefonterror scheint nicht zufällig zu sein.

    Als ich dann ins Bett ging, sprach der Typ mir noch einmal auf meinen Anrufbeantworter und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/2023/02/voicemail-20230225045509.mp4" /]

    Für mich kein EndZoo – für mich die Endlösung! Ich hatte ja bereits mehrfach den Verdacht geäußert, dass Frank Albrecht in der rechtsradikalen Szene aktiv ist. Dieses scheint sich nun zu bestätigen! Aber nein, Frank Albrecht ist natürlich kein Rassist und er wird auch wieder mit Händen und Füßen bestreiten, dass er mit diesem Typen zu tun hat.

    Aber das lässt sich ganz einfach klären. Im Oktober 2021 vergaß der Typ 2 x seine Nummer zu unterdrücken. Also die Telefonnummer ist bekannt und somit sollte es auch ein leichtes für die Ermittlungsbehörden sein, den Anrufer zu identifizieren! Strafanzeige gegen Frank Albrecht und seinem „Freund“ wird natürlich gestellt.