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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Der Datenschutz und die Unschuldsvermutung in Deutschland funktioniert

    Der Aufschrei von den Tierrechtler in Deutschland war laut und kurz, als bekannt wurde das ein Deutscher Jäger einen der größten Elefanten in Simbabwe getötet hatte.

    PeTA selbst lobte 1.000 € für die Identität des Jägers aus. Man wolle den Namen veröffentlichen und somit den Jäger dem Mob vorwerfen.

    Gerati.de erstattete vorsorglich Strafanzeige gegen PeTA, da PeTA hier einen unbescholtenen Bürger einer Straftat bezichtet. Siehe Artikel: „PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige“. Wir erinnern uns an den Fall Palmer in den USA, der den Löwen Cecil erlegt hatte. Hier forderte selbst die 1. Vorsitzende des NOCH- in Deutschland als gemeinnützigen anerkannten Vereins, das man den Jäger hängen sollte!

    Richtig, dem Jäger ist nichts vorzuwerfen!

    Er hat sich an alle gesetzlichen Bestimmungen gehalten. Würden dieses Tierrechtler insbesondere PeTA auch einmal tun, könnte man tatsächlich in friedlicher Koexistenz, nebeneinander her leben.

    Selbstverständlich kann man die Jagd auf den Elefanten und auch auf andere Großwildtiere als verwerflich ansehen, dennoch halte ich es für Verwerflich wie hier im Fall, PeTA den Mob aufheizt und hinter vorgehaltender Hand „am besten seinen Tod, oder wenigstens seine Existenz“, zu fordern.

    Dass der Mob begriffen hat, um was es geht, zeigen die wenigen Facebook Anhänger die sich in diversen Gruppen zusammengeschlossen haben. Aber auch in diesen Gruppen mit die meistens „Shame (Name des Jägers)“ anfingen, brachten den Stein, „Gott sei Dank“ nicht ins rollen, um eine Lawine loszutreten.

    Hier zeigt sich welche Macht, die Medien eigentlich besitzen!

    In deutschen Medien wurde kaum, oder nur verschleiert über die Identität des deutschen Jägers berichtet.

    Selbst PeTA hielt sich zurück und fütterte die Medien nicht mit Explosivstoff. Hier scheint PeTA und insbesondere der NICHT-Jurist und Rechtsberater bei PeTA Dr. Edmund Haferbeck einmal seine Gehirnfunktionen eingeschaltet zu haben.

    Dem Jäger ist rechtlich nichts vorzuwerfen!

    Anders sieht es da auf dem moralischen Weg aus. Hier wird sich aber der Jäger wohl selbst seine Gedanken vor dem Abschuss und nach dem Abschuss gemacht haben.

    Das deutsche Rechtsystem funktioniert, wenn man es rechtzeitig ins Rollen bringt.

    Auf der Facebook Seite finden man immer wieder verzweifelte Kommentare von PeTA-Anhängern, die PeTA fragen wann denn der Mob ins Rollen gebracht wird. Auf diese Kommentare geht PeTA überhaupt nicht ein und versteckt sich eher hinter einem veganen Geplauder.

    Max C*** Hallo PETA-Team. Ich frage mich die ganze Zeit wieso ihr noch keinen Artikel über den Elefantenmörder (Name des Jägers) veröffentlicht habt. Erst setzt ihr eine Belohnung für Hinweise aus, und als bekannt wird wer es ist kommt garnichts mehr. Das verstehe ich leider nicht. Besonders jetzt, wo deutsche Zeitungen und Fernsehsender mal wieder keine Namen nennen wollen oder sich nicht für das Thema interessieren, ist es an euch, hier Aufklärungsarbeit über dieses Wesen zu leisten. Viele ausländischen Zeitungen berichten darüber nur bei uns tut sich leider nichts.

    Ramona P*** Gute Frage ! PETA bitte um Antwort

    Gabriele H*** .. bin auch dafür !!

    Petra F*** (Webseite der Firma des Jägers) Das ist der Dreckskerl! Wer weiß WIEVIEL ER PETA geboten hat! Oder warum äußern sie sich nicht?

    Max C*** Dann stellt sich mir nur die Frage wieso PETA dann erst eine Belohnung aussetzt? Ich achte die Arbeit von PETA sehr, jedoch liegt es hier auch in deren Verantwortung die Leute aufzuklären, denn PETA hat die nötige Reichweite, ich nicht. Errinnern wir und an Palmer, welcher Cecil umgebracht hat. Jeder weiß davon, vor seinem Geschäft wurde regelmäßig demonstriert und er würde von vielen boykottiert. In wie weit unterscheidet sich der Fall von dem jetzigen?

    Chris T*** Ich denke, (Name des Jägers) ist hier das kleinere Licht. Er ist einer von vielen, der sich nicht darauf beschränken kann, in Computerspielen zu schießen.
    Googled mal
    „Jagdreisen big five“ oder
    „cunned hunting“

    Chris T*** Der Anwalt von (Name des Jägers) macht denjenigen in D, die Fotos veröffentlichen oder Kommentare öffentlich abgeben, das Leben schwer. Anstatt dass er eine ordentliche Stellungnahme abgibt und darauf hinweist, dass selbst die Regierung der Meinung ist, Trophäenjagd würde etwas mit Entwicklungshilfe gemeinsam haben.
    Da ist D involviert (Entwicklungshilfe, die für Flüchtlinge aus Syrien fehlt), da sind alle Anbieter der Reisen involviert, dann die Staaten in Afrika sowieso. Das ist ein Geschäftszweig, und diejenigen, die daran verdienen, haben alles andere als ein Interesse daran, dass statt Jagdsafaris Fotosafaris stattfinden.

    Max C*** Da hat sich PETA aber schon mit deutlichen Größeren angelegt. Naja mir ist es eigentlich an erster Stelle wichtig das wenn es einen Namen für so eine Tat gibt dieser auch in alle Munde kommt. Natürlich gibt es noch viel mehr von denen, aber irgendwo muss man ja mal anfangen. Ich finde es einfach falsch diesen Typen hier ungeschoren davon kommen zu lassen nur weil er einen guten Rechtsanwalt hat.

    Petra F**** Klaus E*** Weder will ich zur Selbstjustiz auffordern, noch bin ich verblendet! Aber ich weise dich dezent darauf hin, dass deine Shift-Taste klemmt. Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass du mich anschreist 😉

    Chris T*** Ich möchte keinen Menschen verteidigen, der aus Spaß und Langeweile auf Tiere schießt. Er hat „legal“ gehandelt. Wenn PETA hier aktiv werden sollte, dann in die Richtung, dass so etwas nicht mehr legal ist. Das wäre zielführender. Denn es werden weiterhin solche Jagden angeboten. Es gibt mittlerweile eine Facebook-Gruppe „Shame (Name des Jägers)“.

    Zitate aus der Facebook-Seite von PeTA

    Man merkt deutlich wie die Masse, nach einem Feedback von PeTA, förmlich schreit!

    Und was kommt von PeTA? Nichts, Nada, Null,

    Ich persönlich finde es Amüsant solche Kommentare zu lesen, die schon von sich aus, die förmliche Verzweiflung der PeTA-Anhänger verdeutlichen.

    Das Ganze geht soweit, dass man Verschwörungstheorien sich einfallen lässt, dass dahinter der Deutsche Staat, Reiseveranstalter und natürlich der Rechtsbeistand stecken und massiven Druck auf PeTA ausüben, und PeTA deshalb nicht berichtet.

    Würden diese B12-Tablettenjunkies einmal ihr Gehirn einschalten und einmal sich mit der deutschen Rechtsprechung beschäftigen, kämen sie schnell auf eine Lösung.

    Man kann keinen Menschen einer Straftat bezichtigen, wenn es diesen Straftatbestand überhaupt nicht gibt.

    Und noch einmal, für meine unzähligen Leser, aus den Kreisen der PeTA-Anhängerschaft!

    Der Jäger hat keine Straftat begangen und auch kein Gesetz gebrochen.

    Wer dieses Behauptet macht sich Strafbar! Und genau hier ist PeTA ein Licht aufgegangen! Für jene die es Schwarz auf Weiß haben möchten (§ 164 StGB Falsche Verdächtigung).

    Nun könnten natürlich die PeTA Anhänger kommen und sagen, ja warum nennt PeTA nicht den Namen „-Den Rest machen wir, -wie Immer“!

    Auch hier gibt es eine gesetzliche Grundlage, die PeTA wohl nach der Strafanzeige durch Gerati.de bekanntgeworden ist.

    Datenschutz

    Nichts ist glaube ich, in Deutschland heiliger als der Datenschutz, wobei dieser insbesondere gern von Behörden umgangen wird, siehe Vorratsdatenspeicherung!

    Jeder Deutsche hat ein Recht, dass seine persönlichen Daten, nur für interne Zwecke benutzt werden. Selbst der Versand einer unaufgeforderten Email, kann in Deutschland rechtliche Konsequenzen bringen.

    Aber mal ehrlich was würde passieren, wenn der Name des Jägers durch PeTA preisgegeben würde.

    Die fanatischen und radikalen PeTA Anhänger, kennen den Namen bereits. Unternehmen tun sie bisher nichts, was darauf hindeutet, dass sie auf ein Zeichen ihres Meisters in Form der Nennung des Namens des Jägers warten, um den ungezügelten veganen Volkssturm zu entfachen.

    Was dabei herauskommt sah man bei dem US-Jäger, der sogar seine Zahnarztpraxis vorübergehend schließen musste. Anzumerken ist auch hier, dass sich kein Straftatbestand bestätigte, der Jäger also rechtlich unschuldig war.

    Selbst die erste Vorsitzende Ingrid Newkirk, forderte, dass man den Jäger hängen solle. In Angesicht, dass man nun seine rechtliche Unschuld nachweisen konnte, brachte PeTA bisher nicht einmal eine Entschuldigung über die Lippen.

    Man kann sich wohl Vorstellen, was mit dem US-Jäger passiert wäre, wenn dieser diesem radikalen Pack in die Hände gefallen wäre.

    Auch in Deutschland sitzen solche hirnlosen PeTA Anhänger, die wohl das Gehirn eher abschalten, wenn sie Mitteilungen von PeTA erhalten. Kommt dieser Input nicht, betteln sie förmlich darum, dass der PeTA Sekten Guru, endlich die erhoffte Mitteilung preisgibt. Siehe die aufgezeigten Kommentare von der PeTA Facebook Seite.

    Warum kommt der Name nicht in den Medien?

    Auch die Bild hält sich tatsächlich einmal an den geltenden Rechtskodex für Medien. Weiterhin hat Deutschland wohl derzeit weit größere Probleme zu meistern, als sich mit einem zusätzlichen aufgeputschten radikalen Tierrechtsschutz-Mob zu beschäftigen.

    Wir erinnern uns! Der Tierrechtsschutz ist nachweislich durch rechte Sympathisanten unterwandert, die wohl nur auf eine Gelegenheit warten, ihre eigentliche Gesinnung in der Öffentlichkeit, unter dem Deckmantel des Tierschutzes kundzutun.

    Ich bin stolz darauf, dass sich hier die Medien, von PeTA nicht einlullen lassen. Obwohl der Verdacht auch naheliegt, dass es von anderer Seite den erhobenen Zeigefinger gab. Ein solcher Artikel könnte wohl sehr kostspielig werden!

  • Zirkusverbot tötet Tiere – PeTA trägt Mitschuld

    In Holland ist ein Zirkuselefant an Stress und Verzweiflung gestorben!

    Der Elefant wurde nach rechtswirksam werden, des in Holland geltenden neuen Wildtierverbot für Zirkusse, vom Zirkus in einen Zoo gegeben.

    Trotzdem er mit einem weiteren ihm bekannten Zirkuselefanten und in einer Gruppe von Elefanten gehalten wurde, verstarb dieser nun, auf grausame Weise!

    Wie eine Untersuchung feststellte, war Todesursache Stress die durch Heimweh hervorgerufen wurde.

    PeTA fordert ein weltweites Wildtierverbot

    Die Mitarbeiter, unteranderen der Diplomlose Peter Höffken, der immer wieder gegen Zirkusse wettert, scheint von Tieren überhaupt keine Ahnung zu haben. Nicht nur, dass er sich ein Diplom jahrelang angedichtet hatte, mit dem er als Wildtierexpert posierte, nein so scheint dieser Peter Höffken so gar keine Tierkenntnis zu besitzen.

    Jeder Tierhalter, der liebevoll mit seinen Tieren umgeht, kennt das Gefühl der Familienzusammengehörigkeit. Auch Wildtiere können sich in eine menschliche Familie integrieren und zeigen Freude und Leid.

    Wer schon einmal einen geliebten Menschen oder einen tierischen Mitbewohner verloren hat, kann sich vorstellen was in den Tieren vor sich geht, wenn diese ihre Familie verlieren.

    Die NICHT von PeTA in Auftrag gegebene Gutachten, kommen in der Regel immer zu einer anderen Ergebnis, wie es PeTA den Menschen weiß machen möchte.

    Auch Herr Peter Höffken, als er sich noch mit dem Diplom und als Wildtierexperte bezeichnete, sagte immer wieder aus, dass es den Tieren in Zirkussen schlecht gehe.

    Nur wie kann es dann sein, das Zirkustiere die Nahrung verweigern und Stress-Symptome zeigen, wenn sie aus den Zirkussen geholt werden?

    Dass ein Wildtierverbot für Zirkusse falsch ist, zeigte sich bereits in Mexiko, wo 4.000 Zirkustiere getötet werden sollten, weil eine Unterbringung nicht möglich war!

    Bereits im letzten Monat holte ein Holländischer Zirkus einen Elefanten aus einem Zoo zurück, da dieser die Nahrung verweigerte. Der Zirkus ist nun gestrandet, da er nach dem neuen Gesetz mit dem Tier, nicht Reisen darf.

    Aber genau solche Gesten beweisen, wo die tatsächlichen Tierliebhaber sitzen. Die sitzen leider nicht bei PeTA!

    PeTA selbst geriet in den letzten Tagen erneut massiv in die Schlagzeilen, als PeTA ein Verbot für Pitbulls forderte und alle Pitbulls einschläfern möchte! Das ist Tierliebe auf PeTA Art!

    PeTA reicht das massive Verbrechen an den Tieren nicht aus, in dem sie jedes Jahr tausende von unschuldigen Hunde und Katzen sinnlos einschläfern und nur weil man für die Tiere keine Spendengelder investieren möchte. Gleichzeitig bezahlt aber PeTA horrende Summen an VIPs der dritten Klasse, die sich Nackt vor dem Vereinsvorstand rekeln!

    Nun berichtete die holländische Zirkuswebseite Circusweb.nl, dass ein Elefant nach der Abgabe an einen Zoo, aufgrund Stress und Heimweh verstorben sei!

    PeTA führt Holland immer als Vorzeigeland, für ein Wildtierverbot in Zirkussen an.

    Die Wahrheit die PeTA verschweigt ist, dass den Tieren mit dem Verbot ein grausames Leid zugefügt wurde und wird. Tiere aus ihrer angestammten Umgebung zu reißen, ist Grausam und hat nichts mit Tierschutz zu tun.

    PeTA ist es Scheißegal was aus den Tieren wird! PeTA braucht die Tiere um ihre eigenen Interessen aufzubauen. Für PeTA sind Tiere nichts als Geldmacherei. Solange mit einer Kampagne Spendengelder kassiert werden können, wird das Thema von PeTA fokussiert und mit gefakten Bild und Videomaterial aufgebauscht.

    Ist wie in Holland und Mexiko, das Wildtierverbot in Kraft getreten, interessiert sich PeTA überhaupt nicht mehr für die Tiere. Gerade hier müssten dann Spendengelder eingesetzt werden, um den Tieren den Umstieg zu erleichtern.

    Aber Nein, FÜR PeTA SIND TIERE DIE GELD KOSTEN, NICHTS WERT!!! Und nur deswegen tötet PeTA tausende Tiere, auf grausame Art und Weise.

  • Der Mob ist los, The Telegraph eröffnet die Jagd auf Deutschen

    Der Mob ist los, The Telegraph eröffnet die Jagd auf Deutschen

    PeTA lobte 1.000 € aus, für die Nennung des Namens, des Jägers, der in Simbabwe einen großen Elefanten erlegt hatte.

    Gerati.de erstattete natürlich unverzüglich Strafanzeige gegen PeTA!

    Die Fakten sprechen für sich, dass nach allen gesetzlichen Bestimmungen die Jagd korrekt abgelaufen ist und dem Jäger nichts vorzuwerfen ist.

    Auch wenn dieses Tierschützern und Tierrechtlern nicht passt!

    Nachdem die Zeitung The Telegraph den Namen genannt hat, wurde sofort der erwartete Mob in den Social-Medien losgetreten.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Weder PeTA noch deutsche Medien sind bis jetzt auf den Mobbing Zug aufgesprungen. Trotzdem auf der Facebook Seite von PeTA der Name genannt wurde, gibt es bei PeTA keine Kommentare.

    Da kann man sich natürlich fragen was bei PeTA los ist. Entweder werden Kommentare die den Jäger betreffen gelöscht, oder die Tierrechtler stehen auf der Leitung!

    Screenshot PeTA Facebook Seite
    Screenshot PeTA Facebook Seite

    Auch wurde bisher keine Pressemitteilung von PeTA veröffentlicht!

    Screenshot Peta.de
    Screenshot Peta.de

    Nun kann man sich wohl tatsächlich Fragen, ob Deutschland ein Maulkorb zu dem Thema erhalten hat, oder ob die Tierrechtler endlich eingesehen haben wie dumm sie manchmal sind.

    Wobei man eine bei der Google Suche eine Webseite findet, die den Namen veröffentlicht. In den Kommentaren spiegelt sich genau dieser Abschaum wieder, den ich persönlich anprangere.

    Es gibt Menschen die denken, dass die Gesetze von PeTA und Co gemacht werden!

    Hier ein paar Kommentare von dem Artikel httnetzfrauen.org/2015/10/16/grausam-deutscher-jaeger-erschiesst-ueber-40-jahre-alten-elefanten-in-simbabwe-iconic-elephant-shot-in-zimbabwe/

    • Wir ist dieses Schwein und wo lebt er ? so grausam und so volkommen idiot !
    • Völlig richtig, was Sie schreiben, aber ich hätte gerne den Namen des Elefanten-Mörders.
      Alles Hinweisende gelöscht…Politiker? Oder einer der sich die Presse kauft???
      Dieser Bastard gehört hingerichtet – und zwar langsam….damit wir deinen Kopf als Trophäe
      unbeschädigt nehmen können !
    • Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich nicht eine Sekunde zögern und diesem verfluchten Dreckschwein mit seiner eigenen Knarre eine Kugel ins Hirn jagen – nee, vorher noch eine in seine fette Wampe, damit er noch weiß, wie sich das anfühlt, kurz bevor man krepiert!
    • Rainer Sch*** heisst der Mörder also ? Und wohnt in Berlin ?
      Ich hab gehört er hätte eine große Firma …..
      Wollen wir ihm die Meinung schreiben ? Aber wir müssten uns zusammentun ! So wie bei Cecil dem Löwen !
      Zum Kotzen ist so was ! Die Fluggesellschaften transportieren die Trophaen noch ?

    Man sieht an diesen Auszügen der Kommentare, welches Gedankengut in so manchen Tierrechtler steckt. Angestiftet von PeTA und Co, verliert so mancher Irregeführter Anhänger, dieser Sektenartigen Tierrechtsorganisationen, alle geltenden menschlichen Grundgedanken.

  • PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige

    PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige

    Nach den Fall mit dem Löwen Cecil, wo ein amerikanischer Jäger einen bekannten Löwen außerhalb eines Wildtierparks offiziell und mit allen Genehmigungen der zuständigen Regierung gejagt hatte, versucht nun PeTA einen Deutschen Jäger, der einen Elefanten gejagt und getötet hat, dem Mob vorzuwerfen.

    Wir erinnern uns, im Fall des getöteten Löwen forderte die erste Vorsitzende des Vereins PeTA Deutschland e.V. Ingrid Newkirk, man sollte den Jäger hängen!

    Screenshot https://indyvegan.org
    Screenshot https://indyvegan.org

    Indyvegan.org, fragte damals direkt bei PeTA Deutschland e.V. nach und bekam folgende Antwort übermittelt.

    Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder

    Zitat: https://indyvegan.org

    Also wenn man die Äußerung von Frau Newkirk nicht wörtlich verstehen soll, was ist dann bei den ganzen Tierschutzkampagnen die PeTA am laufenden Band frei erfindet. Sind die denn dan Wahr?

    Gerati.de hinterfragt so manche PeTA Kampagne und legt Beweise vor, die Aufzeigen das PeTA die vorgelegten Beweise manipuliert.

    PeTA ruft offiziell in Deutschland zur Menschenjagd auf

    Dieses Mal möchte wohl PeTA, einen Deutschen Jäger „Hängen“. Denn PeTA lobte nun 1.000 € für die Namensnennung des Deutschen Jägers aus, der einen Elefanten erschossen hat.

    So veröffentlichte PeTA folgende Pressemitteilung auf Ihrer Webseite.

    Stuttgart / Masvingo (Simbabwe), 16. Oktober 2015 –Tierquäler gesucht: Medienberichten zufolge hat ein namentlich nicht bekannter deutscher Trophäenjäger am 8. Oktober 2015 in der Nähe des Gonarezhou-Nationalparks in Simbabwe den größten Elefanten erschossen, der seit 30 Jahren in Afrika getötet wurde. Der Mann soll eine 21-tägige Jagdreise angetreten haben, um neben Elefanten auch Leoparden, Löwen, Büffel und Nashörner zu schießen. PETA setzt nun eine Belohnung von 1.000 € für Hinweise aus, die zur Ermittlung der Identität des Jägers führen. Die Organisation will sich dafür einsetzen, dass dem Mann die Jagdlizenz entzogen wird. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte per E-Mail oder telefonisch unter Tel +49 (0)711-860-591-0 an PETA.

    Zitat: Pressemiteilung peta.de

    Schauen wir uns einmal den Auszug der Pressemitteilung von PeTA genauer an!

    Als erstes suggeriert PeTA, man habe eine Zweigstelle in Masvingo (Simbawe). Dieses entspricht nicht der Wahrheit!

    Als nächstes suggeriert PeTA, man suche einen Tierquäler! Allein an dieser Aussage zeigt sich schon wieder, dass PeTA keine Ahnung von gesetzlichen Grundlagen besitzt.

    Auch der in letzter Zeit immer wieder in Vorschein tretende Syndikusanwalt von PeTA, Krishna Singh zeigt hier, sollte er von dieser Aktion Kenntniss besitzen, seine nicht vorhandene Fachkompetenz.

    Sollte der Jäger Tierquälerei in Simbabwe begangen haben, kann er wohl kaum in Deutschland zur Rechenschaft gezogen werden. Das jener Jäger überhaupt in irgendeinem Fall Tierquälerei begangen habe, ist auch weitestgehend anzuzweifeln!

    Dann platzt die Bombe von PeTA, und man teilt mit dass man diesen Vorfall aus den Medien hat!

    Demnach hat PeTA weder Kontakt zu den zuständigen Behörden in Simbabwe, noch zu den deutschen Behörden aufgenommen!

    Den Behörden beider Staaten sollte der Name jedoch bekannt sein. In Simbabwe ist für die Jagd auf Großwildtiere eine Jagdlizenz notwendig, die nur von den Behörden ausgestellt und genehmigt werden kann. Auch die deutschen Behörden dürften Kenntniss von der Jagd besitzen, da diese durch internationale Bestimmungen sehr streng geregelt ist.

    Dieses zeigt nur eins, weder die Deutschen, noch die Behörden in Simbabwe sprechen mit PeTA! Warum auch, wenn es sich um behördliche Aufgaben handelt.

    PeTA setzt nun eine Belohnung von 1.000 € aus, die zur Ermittlung der Identität des Jägers führen.

    Warum will PeTA die Identität wissen, wenn es gar keine Straftat gab? Hier setzt PeTA wieder auf den Mob der aus radikalen Tierrechtlern besteht. Diese radikalen Tierrechtler, selbst meistens Veganer, sehen selbst bei der Haltung von Tieren, eine Tierqual.

    Auch die Begründung man brauche die Daten, damit dem Mann die Jagdlizenz entzogen wird, ist scheinheilig! Warum soll dem Jäger die Jagdlizenz entzogen werden, wenn er gegen kein Gesetz verstoßen hat.

    Finanzierung von Wildtier Reservoir ist bei PeTA nicht zu finden.

    PeTA finanziert trotz Millionen von Spendeneinnahmen keinen direkten Tierschutz. Die Gelder verschwinden in dunkle Veganer Kanäle, oder werden für nackte VIP´s aus der dritten Reihe, ausgegeben. Natürlich alles im Namen des Tierschutzes.

    Würde PeTA nur einen Bruchteil seiner Spenden in Projekte in Afrika investieren, könnte so manches afrikanisches Land auf die Einnahmen durch die Großwildjagd verzichten.

    Durch die Vergabe staatlicher Jagdlizenzen, die nicht gerade billig sind werden gerade solchen Reservoirs gefördert und ermöglicht. Weiterhin ist die Großwildjagd durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geregelt, auch wenn dieses nicht in die Souveränität einzelner Staaten eingreift. Jedoch verpflichtet sich jedes Land eine Liste der maximalen erlegten Tiere vorzulegen und einzuhalten.

    Was will nun PeTA erreichen, wenn ihre angegebenen Ziele rein rechtlich gar nicht erfüllt werden können.

    PeTA will den Jäger denunzieren und zur Jagd auf ihn blassen.

    PeTA interessiert sich nicht, dass sie selbst Gesetze brechen und mit dieser Pressemitteilung eigentlich zu einer Straftat aufrufen. Menschenjagd ist eben mal was anderes, als mit dem Feuer zu spielen!

    Hier muss PeTA, das Handwerk gelegt werden, es darf und kann nicht sein, das PeTA unschuldige Menschen, einem Veganen radikalen Tierrechtsmob vorwirft.

    Deshalb erstatte ich gleichzeitig Strafanzeige gegen PeTA, wegen Verleumdung und falscher Verdächtigung und aller anderen in Betracht kommenden Delikte, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

    Hier meine Strafanzeige gegen PeTA:

    Strafanzeige gegen PeTA wegen Verleumdung und falsche Verdächtigung

  • Spielt PeTA selbst mit dem Feuer? Tierquälerei durch Tierrechtler!

    Spielt PeTA selbst mit dem Feuer? Tierquälerei durch Tierrechtler!

    Sicherlich haben sich einige Leser schon gefragt, warum Gerati.de über den feigen Brandanschlag, auf einen Bauernhof im Landkreis Rotenburg, noch nicht berichtet hatte.

    Wie auch im Fall Buchen, als ein Elefant vermutlich durch Tierrechtler befreit wurde und danach einen Menschen tötete, schaut sich Gerati.de die Zusammenhänge an, bevor es zu einem Artikel kommt. Voreilige Behauptungen, die insbesondere auch von PeTA genutzt werden, bergen in der Regel keine Fakten.

    Auf dem Facebook Account von „PeTA – Nein Danke“ hatte Gerati.de bereits mehrere Pressemitteilungen veröffentlicht und Kommentiert.

    Dieses schien PeTA jedoch nicht, ins heile Tierrechtsbild zu passen, denn man versuchte auch bei dem durch Gerati.de betriebenen Facebook Account Einfluss auf die freie Meinungsäußerung zu nehmen.

    Selbst Facebook schien sich hier nicht ganz im Klaren zu sein. Wurde sonst in der Regel eine Email, mit einer Meldung versendet, erhielt ich dieses Mal nur ein Popup Fenster mit der Meldung, dass ein Beitrag von mir gelöscht wurde. Ich hätte mich natürlich gern davon überzeugt, ob meine Behauptung wirklich grenzlastig war. In der Regel pass ich natürlich auf, dass ich mich an die Fakten und Belege halte, insbesondere die Behauptung, dass Mitarbeiter von PeTA Straftaten nicht scheuen.

    Gerati.de lässt sich von PeTA nicht den Mund und das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung verbieten

    Aber nun einmal zum Sachverhalt:

    Im Landkreis Rotenburg wurden vorsätzlich, zwei Schweineställe angezündet und am Tatort ein Bekennerspruch von PeTA hinterlassen.

    Screenshot Video NDR - https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
    Screenshot Video NDR – https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html

    Für alle Rechtschreibmuffel, die immer gern Gerati.de auf die Fehler hinweisen, auch Tierrechtler und Brandstifter, begehen demnach Rechtschreibfehler.

    Denn so hieß der Spruch „KEINE QALZUCHTEN MEHR PETA“. Zwar versuchten die Täter noch den Fehler zu korrigieren, jedoch war es nicht so richtig gelungen.

    In der Regel werden solche Brandanschläge normaler weise mit „ALF“ (Animal Liberation Front) unterzeichnet.

    Wobei sich auf den Webseiten der Jugendorganisation von PeTA (PeTA 2), genau diese auf ALF beziehen, wenn man sich das Logo und Leitsätze einmal anschaut. Gerati.de hatte über diesen Zusammenhang bereits im Artikel „PeTA hat kein Bock auf Nazis, wenden aber gerade immer wieder selbst diese ideologischen Auffassungen an“ berichtet.

    Unstrittig wird auch bei PeTA sein, dass sich auch PeTA immer weiter radikalisiert. Kaum ein anderer Verein, oder ein Mittelständiges Unternehmen, hält sich eine Schar von Anwälte und Syndikusanwälten.

    Selbstverständlich bezahlt aus Spendengeldern, die eigentlich in den Tierschutz gehören.

    So erlaubte sich Gerati.de am 14.10.2015 PeTA in einem offenen Brief an PeTA, die Ausgelobten 1.000 € die angeblich für die Ergreifung eines Jägers der angeblich einen Wolf in Brandenburg erschossen haben sollte, doch einem Igeltierschutzprojekt in Stuttgart zukommen zu lassen.

    Den offenen Brief findet man im Artikel „PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz

    Darauf reagierte PeTA natürlich nicht. Einerseits will man einen Täter mit der Auslobung von Fangprämien finden und beschwört einen Lynchmob, andererseits ist PeTA nicht bereit verplante Spendengelder für solche Aufrufe, in Tierschutzprojekte zu stecken.

    Der Wolf wurde nicht erschossen, sondern starb durch eine Bisswunde.

    Da kann man sich wirklich die Frage stellen, „Was bedeutet Tierschutz, für PeTA“ wenn PeTA als Tierrechtsorganisation mit einem Spendenaufkommen von über 4 Millionen Euro, nicht einmal bereit ist 1.000 € für das Wohl von Tieren einzusetzen. Gleichzeitig lobt sie aber immer wieder 500 bis 1.000 € für Sachdienliche Hinweise auf angeblichen Tierqualen aus, die sich dann als Irrtum herausstellen.

    Anzumerken sei noch, das Gerati.de bis heute kein Fall bekannt wurde, wo PeTA in Deutschland eine Zahlung, einer ausgelobten Summe geleistet hatte.

    PeTA radikalisiert sich immer weiter

    Man kann davon ausgehen, dass die PeTA Vereinsführung überhaupt keinen Einfluss mehr auf ihre eigenen Unterstützer in den sogenannten Streetteam hat.

    So berichtete Gerati.de im Artikel “Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam“ darüber, wie sich Herr Dr. Edmund Haferbeck noch öffentlich, über Schmierereien die in Osnabrück stattgefunden, so äußerte:

    Peta: Das ist keine Aktion von uns

    Peta selbst dementiert, für die Tat verantwortlich zu sein. „Dies ist keine Aktion von Peta, weder von Peta noch von Peta 2 noch von Peta 50plus noch von Peta Kids“, versicherte Edmund Haferbeck von der Peta-Rechtsabteilung unserer Redaktion.

    Es gebe zwar Teams, die nicht zu Peta gehörten, aber von der Organisation unterstützt würden und ähnliche Aktionen machten – jedoch klein und mit Kreide,was keine Sachbeschädigung darstelle, ergänzte Haferbeck.

    Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“, teilte Haferbeck mit Bezug auf die Osnabrücker Aktion mit. Es gebe viele Menschen, die sich als Peta ausgäben. „Eine Web-Adresse et cetera kann jeder dahinschmieren.“

    Zitat: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/563368/unbekannte-spruhen-in-osnabruck-peta-verurteilt-hingerotze-1#gallery&0&0&563368

    Gerati.de bewies, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck gelogen hatte und stellte zum Beweis ein Video von YouTube ein, was eine ähnliche Sachbeschädigung in Oldenburg mit denselben Sprühvorlagen zeigte. Dabei handelte es sich um eine Aktion von PeTA2 – Streetteam Oldenburg. Nach der Veröffentlichung des Videos auf Geradi.de, wurde dieses Video gelöscht! – Warum wohl?

    Weil es Straftaten von PeTA zeigt, oder wieso.

    Tierrechtler sehen in Deutschland keine Erfolge

    PeTA Anhänger findet man fast bei jeder Antizirkus-Demo. Gleichzeitig puscht die PeTA – Vereinsführung ihre Sektenartigen Anhängern, mit gefakten Bilder und Videomaterial, was die Grausamkeit der Tierhaltung belegen soll.

    Recherchiert man intensiver, zeigen sich schnell die Lügen die hier verbreitet werden. Ungeschnittenes Original Bild- und Videomaterial gibt PeTA nicht frei. Dennoch behauptet PeTA, dass jeder dieses Material auf Wunsch einsehen kann.

    Meine Anfragen wurden bisher jedoch nicht beantwortet.

    Gleichzeitig sind jene PeTA – Unterstützer überhaupt nicht bereit, sich mit eigenen Augen von den angeblichen Behauptungen, die die Führung von PeTA verbreitet, zu überzeugen. So steht man wie in dem folgenden Video, vor dem Circus Krone und prangert ohne Beweise zu besitzen angebliche Tierqual an. Gleichzeitig ist man aber nicht bereit, sich die Tierhaltung einmal mit eigenen Augen anzuschauen.

    Ausschnitt aus der Sat.1 Regional Sendung vom 07.08.2014. Das komplette Video, findet man unter

    Fraglich ist, wie viele PeTA Unterstützer nicht nur demonstrieren, sondern auch aktiv im ALF Umfeld zu finden sind.

    Der Leiter der Rechtsabteilung von PeTA und Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, äußerte sich erst letztens öffentlich, dass Straftaten von Tierrechtlern durch PeTA geduldet werden und PeTA auch niemals eine Strafanzeige gegen Tierrechtlern stellen würden.

    Dieses bewies PeTA bereits, als durch Tierschützer 250 Puten getötet wurden. Die sonst übliche Strafanzeige von PeTA blieb in diesem Fall aus.

    Für Herrn Dr. Edmund Haferbeck sind solche Straftaten Peanuts. Dieses teilte er in einem Interview mit. Er selbst wurde wegen Gefahr für Leib und Leben, rechtsgültig zu einer Bannmeile verurteilt und darf sich einem Laborchef nicht mehr als 200 m nähern. Auch der zweite Vorsitzende von PeTA, hatte bereits wegen Volksverhetzung mit einem Gericht zu tun.

    Nun aber wieder einmal zu dem Fall der Brandstiftung, der den Verdacht auf PeTA lenkt.

    PeTA scheint hier tatsächlich von einer Straftat durch Tierrechtler auszugehen, denn die übliche Strafanzeige gegen den Betreiber des Schweinestahls bleib aus.

    Zwar teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit, das man Strafanzeige gestellt habe, jedoch nicht wegen den üblichen Verdachtsfällen von zu weit entfernten Hydranten, oder fehlenden Brandschutzmaßnahmen.

    Laut Pressemitteilung von PeTA wurde Strafanzeigen wegen

    • 164 StGB Falsche Verdächtigung
    • 187 StGB Verleumdung
    • 267 StGB Urkundenfälschung

    erstattet. Demnach geht PeTA, wenn man sich die Äußerung von Herrn Dr. Edmund Haferbeck zu Gemüte zieht, von einer Straftat aus den Tierrechtskreisen aus. Warum fehlt hier denn dann sonnst die Strafanzeige wegen Brandstiftung!

    Egal wer die Tat begangen hat, PeTA trägt hier eine moralische Mitschuld

    Denn wer so wie PeTA hetzt und alle Tierhalter und Berufe die von und mit Tieren arbeiten denunziert, sollte sich nicht wundern, wenn ein durchgedrehter Mitstreiter zu solchen Mitteln greift.

    Seit dem im Fall des Elefanten in Buchen klar ist, dass der Elefant von Dritten (wahrscheinlich Tierrechtlern) befreit wurde, ist es bei PeTA sehr still geworden um diese Geschichte.

    Man scheint sich wohl doch nicht mehr so sicher zu sein, dass für den Tod des Mannes ein Unterstützer, oder sogar ein Mitglied von PeTA verantwortlich ist. Eine Ermittlungsprämie wurde jedenfalls in diesem Fall, nicht durch PeTA ausgelobt.

    Sollte tatsächlich PeTA hinter dem feigen Brandanschlag in den vergangenen Tagen stecken, kann man nur hoffen, dass diese die ganze Härte des Gesetzes trifft.

    Wie schnell hätten hier auch Menschenleben beklagt werden können.

  • PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz

    PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz

    PeTA lobte wieder einmal 1.000 € aus, da diese aus den Medien erfahren hatte, dass ein Jäger einen Wolf in Brandenburg erschossen habe.

    Die von PeTA herausgegebene Pressemitteilung denunzierte die Jägerschaft in Volksverhetzenderweise, ohne dass PeTA einen Beweis besaß, ob der Wolf durch einen Jäger erschossen wurde, oder er einem natürlichen Tod starb.

    Tierrechtsorganisation vermutet Täter in Jägerkreisen

    Stand Oktober 2015

    Schwielochsee / Stuttgart, 13. Oktober 2015 – Schütze gesucht: Medienberichten zufolge entdeckte ein Pilzsammler am vergangenen Samstag in einem Waldstück im Goyatzer Ortsteil Siegadel in der Gemeinde Schwielochsee einen erschossenen Wolf. Das Tier wurde offenbar erst kurz zuvor getötet, denn sein Körper war beim Fund noch warm – es soll jetzt obduziert werden. Wölfe sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland streng geschützt, ihre Tötung stellt eine Straftat dar. Um die Suche nach dem Täter zu unterstützen, setzt PETA Deutschland e.V. nun eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ermittlung und Überführung des Tierquälers führen. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte per E-Mail oder telefonisch unter 01520 7373341 an die Tierrechtsorganisation oder direkt an die Polizei. In den vergangenen Jahren wurden in Brandenburg bereits mehrere Wölfe erschossen oder geköpft; ihr Haupt galt dabei wahrscheinlich als vermeintliche Jagdtrophäe.

    Wir gehen davon aus, dass der Täter in lokalen Jägerkreisen zu finden ist. Es wäre nicht das erste Mal, dass Mitglieder der Jägerschaft einen natürlichen Konkurrenten mit einem gezielten Schuss ausschalten“, so Judith Pein im Namen von PETA Deutschland e.V. „Seit Jahrhunderten setzen Waidmänner alles daran, die natürlichen Beutegreifer auszulöschen. Denn dann können sie ihre Jagdlust unter dem Deckmantel des Naturschutzes ungehindert ausleben.“

    Über 100 Jahre hat die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland gedauert, nachdem er gnadenlos verfolgt und ausgerottet wurde. Die Maßnahmen zum Schutz der Tiere haben erste Erfolge gezeigt. Mittlerweile leben mindestens 25 Wolfsrudel in Deutschland, Platz gäbe es für etwa 400. Der Wolf hat sich in seinem einst natürlichen Verbreitungsgebiet noch nicht einmal vollständig angesiedelt und schon starten Jäger sowie einige Politiker – meist selbst Jäger – eine regelrechte Hetzkampagne gegen die streng geschützten Tiere. Das Ganze mit dem Ziel, dass der Wolf nach und nach seinen Schutzstatus verliert und als jagdbares Wild ins Jagdrecht aufgenommen wird.

    PETA fordert ein Verbot der „Hobbyjagd“. Eine Reduktion des Wildtierbestandes durch Jäger ist nicht erforderlich. Auch namhafte Biologen wie Prof. Dr. Josef Reichholf von der TU München vertreten die Auffassung, dass waldbewohnende Tierpopulationen selbst zu Zeiten von Wolf und Bär durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten reguliert wurden.

    Weitere Informationen:
    PETA.de/Whistleblower
    PETA.de/Jagd
    PETA.de/Jagdunfaelle

    Kontakt:
    Judith Stich, +49 (0)30 6832666-04, JudithS@peta.de

    Presseportal PeTA.de

    Die beiden Judith PeTA Mitarbeiter (Judith Pein und Judith Stich), scheinen genauso wie der Diplomlose Peter Höffken und der NICHT-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, (zu Deutsch) nicht alle Tassen im Schrank zu haben. Denn bevor man öffentlich eine Verdächtigung und eine Vorverurteilung gegen eine Berufsgruppe ausspricht, kann man doch wohl von einem so UNtüchtigen Verein, im Bereich Tierschutz erwarten, dass alle Beweise gesammelt werden, bevor man jemand dritten, einer Straftat bezichtigt.

    Der Wolf wurde nicht erschossen

    Foto: https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss
    Foto: https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss

    So stellte das Umweltministerium deutlich klar, dass die von PeTA aufgestellten Behauptung, „der Wolf sei Beschossen worden“ eine Lüge sei.

    Das vermeintliche Einschussloch, erwies sich als Bisswunde, die wahrscheinlich durch einen Revierkampf hervorgerufen wurde.

    https://m.morgenpost.de/brandenburg/article206258463/Toter-Wolf-in-Brandenburg-wurde-doch-nicht-erschossen.html

    https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss

    Wie üblich verweigert PeTA jeweilige Stellungnahme, zu ihren haltlosen Anschuldigungen, gegen unschuldige Jäger.

    Was geschieht mit den Ausgelobten 1.000 € von PeTA, die den Täter überführen sollen?

    Gerati.de unterbreitet PeTA natürlich gern einen Vorschlag, wie diese ausgelobten 1.000 € eine tierische und nützliche Verwendung finden.

    Die BILD Stuttgart, berichtete erst gestern, von einer Tierschützerin, die sich aufopferungsvoll um verletzte und verwaiste Igel kümmert.

    https://www.bild.de/regional/stuttgart/tierschutz/igelschuetzerin-geht-das-futter-aus-43003162.bild.html

    Bisher unterstützte der Tierschutzverein Stuttgart dieser Frau. Doch leider bleiben die Spenden aus, da Tierrechtsorganisationen wie PeTA, die Spenden abgraben, ohne auch nur einen Handschlag in den richtigen Tierschutz zu leisten.

    Dieses könnte PeTA mit einer Geste nun unter Beweis stellen, in dem sie die ausgelobten 1.000 €, dieser Frau die sich für Igel einsetzt, zu Gute kommen zu lassen.

    Deswegen habe ich an PeTA eine Email und ein Fax gesendet und PeTA gebeten die ausgelobten 1.000 € den Igeln zu gute kommen zu lassen.


    Hier einmal die Email und am Ende das PDF Dokument was ich per Fax gesendet habe:

    Sehr geehrte Damen und Herren des gemeinnützigen Tierrechtsvereins PeTA Deutschland,

    in einer Pressemitteilung lobten sie 1.000 € aus, damit ein Täter, den sie im Bereich der Jägerschaft vermuteten, und einen Wolf erschossen haben soll, ermittelt werden kann.

    Nun veröffentlichte das Umweltministerium eine Stellungnahme, dass es sich nicht um keine Schusswunde, sondern um eine Bisswunde handelt.

    Demnach ist auszuschließen, dass der Tod des Wolfes durch Menschenhand vollzogen wurde.

    Da die in ihrem Sinne bezeichnete Straftat nun durch ein Tier verursacht wurde, vermutlich einem Artgenossen des Wolfes, möchte ich sie bitten die ausgelobten 1.000 € einer Frau aus Stuttgart, die sich aufopferungsvoll um Igel kümmert, zu Spenden.

    Diese Frau wurde bisher vom Tierschutzverein Stuttgart unterstützt. Dieser ist aber finanziell nicht mehr in der Lage, die Frau mit Ihren Igeln zu unterstützen.

    Siehe Bild-Beitrag: https://www.bild.de/regional/stuttgart/tierschutz/igelschuetzerin-geht-das-futter-aus-43003162.bild.html

    Ich würde es deshalb begrüßen, wenn PeTA ein Herz für Tiere zeigt und dieser Frau die ausgelobten 1.000 €, für die Verpflegung der Igel, zur Verfügung stellt.

    Die Kontaktdaten sollten sie über den Tierschutzverein Stuttgart erhalten können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    (Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)

    cropped-Logo-1-geburtstag.png
    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Email: info@gerati.de
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


    PDF-Dokument auch gern zum Teilen: peta Vorschlag für die Mittelverwendung

  • PeTA macht sich mit Strafanzeige lächerlich

    PeTA macht sich mit Strafanzeige lächerlich

    Am 09.10.2015 teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit, dass man Strafanzeige gegen die Jägerschaft erstattet hat.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, warum PeTA Strafanzeige zu einem Vorfall der bereits 6 Tage zurück liegt erstattet, wo in der Pressemitteilung des Nordbayerischer-Kurier bereits mitgeteilt wurde, dass die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat.

    Stahl hat den Fall der Wilderei bei der Polizei angezeigt, die schon vor Ort war. „Wir haben die Ermittlungen aufgenommen“, sagt Markus Herterich von der Polizeiinspektion Pegnitz gestern auf Kurier-Nachfrage. Man werde in dem Gebiet mal öfter Streife fahren, aber die Aussichten, den Täter zu ermitteln, seien gering. Die Polizei hoffe auf Hinweise aus der Bevölkerung. Diese können bei der PI Pegnitz unter Telefon 092141/99060 gemacht werden.

    Zitat: https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/reh-stirbt-qualvoll_407316

    Auch spricht der Nordbayrische-Kurier von einem Wilderer Vorfall, wobei der Nicht Diplombesitzer Peter Höffken, die Jäger bezichtigte die Tat begangen zu haben.

    Vorsicht vor PeTA
    Vorsicht vor PeTA

    Herr Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de, von PeTA vom ehemals Diplom-Zoologen und Wildtierexperte, nun zum Fachreferendar degradiert wurde, scheint an einem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zu leiden.

    Es ist unverständlich, wie man im Namen von PeTA, 6 Tage nach der eigentlichen Tat, die durch Funk und Fernsehen ging, so ein Dünnschiss von sich geben kann.

    Eine Erklärung könnte natürlich eine Strafanzeige gegen PeTA sein, die aus den Jägerkreisen stammt und PeTA erneut in Verbindung von Volksverhetzung bringt.

    Wir erinnern uns, der seit Jahren abgetauchte 2. Vorsitzende von Peter Deutschland, wurde in erster Instanz wegen Volksverhetzung verurteilt. Im Berufungsverfahren wurde das Verfahren gegen Zahlung einer Summe von 10.000 € eingestellt.

    Er ist also weder schuldig, noch konnte jener Herr Ullmann seine Unschuld in ausreichender Form beweisen.

    Seit jenem Gerichtsverfahren meidet Herr Ullmann die Presse und tritt kaum in der Öffentlichkeit auf.

    Die nun eingereichte Strafanzeige, gegen die Jägerschaft schein also wieder einmal, ein Racheversuch von PeTA zu sein, die jeden einer Straftat bezichtigt, der Fleisch isst, Tiere hält, oder mit Tieren arbeitet.

    Allein dieser Aussagepunkt verdeutlicht, auf welchen sektenartigen Level, PeTA sich bewegt.

    Jeder wird von PeTA unter einen Generalverdacht gestellt und insbesondere Opfer wo PeTA davon ausgeht, dass diese sich nicht wehren können, werden mit Strafanzeigen und Straftaten durch die PeTA Jünger abgestraft.

    Ich erinnere nur an die von unserem geliebten Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater von PeTA) gestellten Strafanzeigen, gegen unschuldige Bauern, deren Höfe abbrannten. Viele waren froh unverletzt, dass Inferno überlebt zu haben. Um jene Opfer noch mehr zu Schaden, erstattete PeTA Strafanzeige, da Tiere in Gefahr waren, oder getötet wurden. Nach unserem Wissen wurden alle Strafanzeigen von den Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Wer den korrekten Sachverhalt des Vorfalls mit dem Verendeten Reh erfahren möchte, sollte nicht bei PeTA nachlesen, sondern hier:

    https://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/reh-stirbt-qualvoll_407316

    Die Fakten sind:

    Es wurde ein zu kleines Kaliber verwendet und auch die Nachsuche nach dem angeschossenen Reh wurde anscheinend nicht durchgeführt.

    Die Zeitung schreibt deswegen auch, dass es sich um Wilderei handelt und verdächtigt nicht wie PeTA, einen ausgebildeten Jäger.

  • Gastartikel zum Thema „PeTA ist keine Religion, Sekte oder sonst eine Glaubensgemeinschaft“

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Dieses Mal geht es um folgende Grafik die PeTA auf ihrer Facebook Seite verlinkt hat und einem herausragenden Kommentar eines PeTA Unterstützers.

    Screenshot PeTA Facebook Seite
    Screenshot PeTA Facebook Seite

    An diesem PETA-Post sieht man überdeutlich, dass bei PETA’s Oberstübchen irgendetwas nicht stimmen kann…

    – PETA behauptet keine Religion, Sekte oder sonst eine „Glaubensgemeinschaft“ zu sein, benutzt hier aber überdeutlich das mit dem Christentum assoziierte Kreuz im Bildhintergrund… ein „r.i.p.“ gönnt PETA den aufgeführten Tieren also augenscheinlich nicht 😉

    – PETA meint ja bloß „aufzuklären“, zu „informieren“, „auf etwas [vermeintliche „Missstände“] aufmerksam“ machen zu wollen o.ä. – Hier liest man allerdings, dass „all diese Tiere“, welche augenscheinlich „letztes Jahr alleine in Berlin“ während diverser Tierversuche gestorben sind, ALLESAMT „gequält“ wurden… und dies wären sogar ALLE „grausame Tierversuche“ gewesen…

    – Mal ernsthaft darüber nachdenken: Ab WELCHER Voraussetzung wäre denn dann für PETA überhaupt ein „Tierversuch“ nicht mehr „grausam“, wenn sie schon meinen extra dieses verstärkende Wort benutzen zu müssen? Wären diese Forschungen für PETA demnach also „ok“, wenn diese nachweislich nicht „grausam“ sind?!

    – Nein… PETA ist bekanntlich GRUNDSÄTZLICH dagegen, dass Tiere für IRGENDETWAS in unserem Leben genutzt würden… Zitat von der PETA-Webseite:

    „Daher steht es uns nicht zu, sie [Tiere] für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.“

    – Ja… Ergo:

    „Daher steht es uns nicht zu, Tiere (…) zu benutzen.“

    – Diesen Grundsatz nun angewandt würde AUCH bedeuten, dass man KEINE „Haustiere“ haben dürfte! Diese hätte man ja sonst bloß zur eigenen „Unterhaltung“, was aber eindeutig gegen PETAs „Leitbild“/“Motto“ verstoßen würde! o_O

    – Diese radikale Grundhaltung allein macht nicht nur die Aussage von PETA im Bild „fragwürdig“, PETA selbst kommt alles andere als „seriös“ herüber, im Gegenteil… PETA sagt damit im Grunde klar und deutlich:

    – Hey, Leute! Wir sind übelst „voreingenommen“ und eine „sachliche Expertenmeinung“ werdet ihr von uns GARANTIERT NIEMALS erhalten! Gebt uns trotzdem fleißig eure Unterschriften und vor allem euer Geld, damit wir auch weiterhin von unserem Unsinn, den wir tagtäglich verzapfen und verbreiten, leben können! Yay!

    – Zudem ist mir in den Kommentaren noch aufgefallen, dass eine Nadine W. angeblich „jemanden“ kennengelernt haben will, „der auch Tierversuche gemacht hat“. Keine Ahnung was dieser ihr erzählt oder gezeigt hat, aber es klingt eher nach einer „Behauptung“, als hätte dieser es ihr bloß mitgeteilt… „konkreter“ wurde sie jedenfalls nicht…

    – PETA antwortet auf Nadine W., Zitat: „Dabei gibt es tierfreundliche Alternativen (…)“ und natürlich der Verweis auf eigene Websites… Dabei weiß PETA nicht mal WAS für Tierversuche derjenige gemacht haben will und WAS dieser sich davon erhofft hatte…

    – Fakt ist: Es ist kompletter Blödsinn bei Tierversuchen PAUSCHAL zu behaupten „dabei gibt es tierfreundliche Alternativen (…)“ – Das ist genauso „wahr“ wie die Aussage, nachdem man einen willkürlichen Menschen getötet hat: „Keine Sorge! Es gibt noch genügend Alternativen!“

    – Die ALLGEMEINE Aussage an sich ist also „nicht falsch“, ABER betrachtet man diese Situation/Forschungen nicht mehr so „oberflächlich“ wie PETA sondern „im Detail“, so wird schnell klar: PETAs Indoktrination ist kompletter Blödsinn…

    – WEDER ist ein Mensch identisch mit einem anderen, könnte also dessen „Platz“ im Leben vollständig einnehmen, NOCH ist ein (Tier-)Versuch exakt so wie alle anderen, wäre also von vornherein „Tierquälerei“ und könnte „ganz einfach“ durch „tierfreundliche Alternativen“ ersetzt werden…

  • Die Bundeskanzlerin watscht Tierrechtler ab

    Die Bundeskanzlerin watscht Tierrechtler ab

    Die Forderung eines Wildtierverbotes ist Verfassungswidrig, dieses kann man aus einer Antwort der Bundeskanzlerin auf eine Petition gegen ein Wildtierverbot bei Zirkussen heraus lesen.

    Auch der Diplomlose NICHT-Wildtierexperte und zum Fachreferenten degradierte Peter Höffken in zusammenarbeite mit dem NICHT-Juristen, aber Rechtsberater von PeTA stellen diese Forderung immer wieder auf.

    Screenshot direktzu.de / Bundeskanzlerin
    Screenshot direktzu.de / Bundeskanzlerin

    Ohne tatsächliche Beweise gegen Gesetzesverstöße, bei der Wildtierhaltung zu besitzen fordern sie ein generelles Haltungsverbot von Wildtieren in Zirkussen und Zoos.

    Die Haltungsvorschriften sind gesetzlich geregelt und deren Einhaltung wird engmaschig kontrolliert. Verstöße werden durch die Behörden auch geahndet.

    Insbesondere PeTA behauptet, gegen den Circus Krone unzählige Beweise für die Tierquälerei zu besitzen, darunter unzählige Urteile.

    Mittlerweile ist auch die Presse soweit, dass diese öffentlich Behauptet, die Anschuldigungen von PeTA gegen den Circus Krone seien freierfundene Hirngespinste.

    So schrieb die SHZ am 26.08.2015 folgenden Artikel, in dem sie die von PeTA auf Anfrage erbrachten Beweise, als Lügen von PeTA beweisen konnte. Siehe Artikel: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Hier ein paar Zitate:

    • Peta und Anhänger behaupten dabei, dass „mehrere Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften wiederholt gravierende Missstände bei der Tierhaltung feststellten“. Dieser Behauptung entgegen steht die Feststellung des Unternehmens: „Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.“
    • In einer am Montag verbreiteten Presseerklärung übt Peta „scharfe Kritik“ an der Stadtverwaltung Eutin für die Erteilung der Gastspielgenehmigung, denn der Münchner Zirkusbetrieb „habe fortlaufend zahlreiche amtlich festgestellte Tierschutzverstöße“ begangen. „Die Liste der Missstände bei Circus Krone wird jedes Jahr länger“, sagt Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei Peta.
    • Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.
    • Weil er in einem Leserbrief die Tierhaltung des Circus Krone verteidigt hatte, erntete ein Leser des Ostholsteiner Anzeigers (OHA) einen „Shitstorm“ auf Facebook – „was mich allerdings bei diesen selbsternannten ,Tierschützern‘ nicht wundert. Einerseits behaupten diese, die Tierlehrer und Zirkusleute seien Verbrecher und Tierquäler, andererseits beleidigen sie Zirkusbesucher, zerstören Plakate, beschmieren Zelte und Wagen und starten Shitstorms“, schrieb er dem OHA. Und es habe vor dem Gastspiel in Eutin bei Facebook offene Gewaltandrohungen gegen die Zirkusbesucher gegeben („allen in den Kopf schießen“.)
    • Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei.Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“
    • Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    PeTA Hat also keine Beweise, oder verdreht den Tatsachenbestand so, dass gläubige PeTA-Anhänger, dieses als Beweis auffassen könnten.

    Dieses Vorgehen kennt man eigentlich nur von Sekten.

    So pusht PeTA die Tierrechtsszene, gegen die Unvegan lebenden Menschen auf, ohne auch nur einen einzigen handfesten beweis zu besitzen.

    Immer wieder werden Umfragen von Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Wildtierhaltung durchgeführt, die dann von den Seiten der Tierrechtler und Zirkustierliebhabern zu einen Schlagaustausch genutzt werden, um die Umfrageergebnisse zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

    Gerati.de ist bisher der Meinung gewesen, dass ein Wildtierverbot für Zirkusse überhaupt nicht in Deutschland möglich sei.

    PeTA und deren fanatische Unterorganisationen, stellen hier gern die Behauptung auf das einzelne Parteien und Politiker schuld daran sind, dass Wildtiere immer noch im Zirkus auftreten können.

    Ein Blick in das Grundgesetz, dürfte so manchen Tierrechtler und PeTA Anhänger die Augen aufgehen lassen.

    Artikel 12 des Grundgesetzes

    (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

    (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.

    (3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

    Nun kennt man ja die Argumentation von PeTA und Co, dass gerade sie den Artikel 12 des Grundgesetzes für Tiere einfordern.

    Nur ist jedes Gesetz, durch ein anderes Gesetz gedeckt. Tiere sind in Deutschland keine Sache, werden aber vor Gesetz als Sache behandelt. Dieses geht aus dem §90a des BGB hervor.

    90a BGB
    Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.

    Für mich persönlich ist dieser Paragraph 90a ein Zeichen für die Gummiartigkeit der deutschen Gesetzgebung. Einerseits wird festgelegt, Tiere sind keine Sache, andererseits werden die gesetzlichen Bestimmungen einer Sache auf diese angewendet. Zwar ist für Tiere ein besonderes Gesetz gültig, nämlich das Tierschutzgesetz, dennoch könnte in Deutschland kein Tiere von sich aus, vor einem deutschem Gericht klagen, da ja für Tiere die Rechtsprechung von Sachen gilt.

    Ich bin kein Jurist, dennoch würde ich es nach meiner persönlichen Meinung so sehen.

    Ein beliebtes Mittel von PeTA und Co, sind sogenannte Petitionen

    Nun dachten sich tatsächlich ein paar schlaue Tierrechtler, sie wenden sich einmal direkt an die Bundeskanzlerin und fordern ein Wildtierverbot.

    Die Bundeskanzlerin fand klare Worte für diese Forderung:

    Antwort
    im Auftrag der Bundeskanzlerin am 05. Oktober 2015
    Angela MerkelSehr geehrter Frau Lerner,

    vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.

    Das Wohl der Tiere ist – wie Ihnen – vielen Menschen in Deutschland eine Herzensangelegenheit. 2002 hat dieses Anliegen Eingang in das Grundgesetz gefunden und damit Verfassungsrang erlangt.

    Da die Menschen dafür verantwortlich sind, das Leben und Wohlbefinden des Tieres zu schützen, ist bereits Anfang der 1970er Jahre das Tierschutzgesetz entstanden. Der Grundsatz darin lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen.” Mit der Novellierung des Gesetzes vor zwei Jahren kamen unter anderem das Verbot der Qualzucht und neue Bestimmungen zur Nutztierhaltung dazu.

    Konkrete Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen gibt das Bundeslandwirtschaftsministerium heraus. Sie dienen Zirkusunternehmen sowie den Überwachungsbehörden als Orientierungshilfe.

    Einem Verbot der (Wild-) Tierhaltung im Zirkus sind verfassungsrechtlich hohe Hürden gesetzt. Denn das wäre ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit, also in Rechte, die ebenso Verfassungsrang genießen. Ein Verbot ist im Übrigen nur dann zulässig, wenn das gleiche Ziel nicht auch mit milderen Mitteln zu erreichen wäre. Ein solches Mittel besteht in der Zirkusregisterverordnung. Die Verordnung schreibt vor, dass in einer Datenbank zentral zu erfassen ist, ob und – wenn ja – mit welchem Inhalt ein Zirkus eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz erhalten hat. Dem Register zeigt außerdem an, ob ein Zirkus Auflagen bekommen hat und mit welchem Ergebnis Kontrollen durchgeführt wurden.

    Die Überwachung und Einhaltung der hohen Tierschutzstandards ist eine hoheitliche Aufgabe der Länder. Sie haben die Pflicht, Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zu ahnden. Hinweise über mögliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz können Sie jederzeit dem Veterinäramt melden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

    Zitat: https://direktzu.de/kanzlerin/messages/zirkustiere-62313#forwarded

    Demnach ist auch für die Bundeskanzlerin klar, dass ein Verbot von Zirkustieren in Deutschland, die Verfassung verletzen würde.

    Wer also ein Wildtierverbot für Zirkusse fordert, ohne gegen das Zirkusunternehmen handfeste Beweise zu besitzen, die eine angebliche Tierquall belegen, begeht im Sinne der Verfassung ein Vergehen. Die Grundrechte der Deutschen Bürger und Bürgerinnen sind in Deutschland heilig, dass zeigte nicht nur der Versuch des BND, die Pressefreiheit auszuhebeln.

    Die Aussage der Bundeskanzlerin stärkt die Zirkusse und weist ein Zirkusverbot der Tierrechtler, die angeblich im Namen des Tierschutzes handeln, in die Schranken.

    Plakate die ein Wildtierverbot in Zirkussen fordern, sind meiner Meinung nach Verfassungswidrig, genauso wie die angeblichen Beweise von PeTA, gegen den Circus Krone, die nachweislich von PeTA nicht belegt werden können und demnach eher zur Stimmungs mache und illegalen (Verfassungswidrigen) Aktionen aufrufen.

  • Schutz vor radikalen Tierrechtlern

    Schutz vor radikalen Tierrechtlern

    Immer wieder wird mir die Frage gestellt, wie kann man sich vor radikalen Tierschützern, von PeTA und SOKO Tierschutz schützen, die sich durch eine Straftat (Einbruch, Hausfriedensbruch) zutritt zum persönlichen Eigentum verschaffen wollen.

    Wie Medienaufnahmen der Verbrecher selbst zeigten, helfen schon kleinste technische Hilfsmittel diese abzuschrecken.

    Es muss also kein teures Sicherheitsequipment sein, um Herrn Friedrich Mülln und die Konsorten von PeTA abzuschrecken.

    Dennoch möchte ich auf einzelne Sicherheitssysteme eingehen

    Auszug aus dem Beitrag „Die Story“ / WDR

    In dem Beitrag des WDR erklärt der Straftäter Friedrich Mülln, der hier vor laufender Kamera hier einen Einbruch plant, dass ihn Bewegungsmelder abschrecken.

    Schutz mit Hilfe von Bewegungsmeldern

    Bewegungsmelder in Verbindung mit einem Strahler können einen preiswerten Schutz gegen radikale Tierschützer sein.

    Wobei dieser Schutz nur wirkt, wenn man glaubhaft machen kann, dass man auch bemerkt wird. Also wenn der Stall an ein Wohnhaus grenzt oder in der näheren Umgebung Nachtbarn wohnen die den Lichtschein bemerken könnten.

    Bewegungsmelder gibt es mit integriertem Strahler und ohne

    Man kann hinter dem Bewegungsmelder auch ein optisches Signal schalten, wobei man hier auf einen dezenten Ton achten sollte, nicht das man die eigenen Tiere zu Tode erschreckt wenn der Ton aktiviert wird.

    Zu bedenken ist auch, dass es durch Tiere zu Fehlauslösungen kommen kann.

    [sc:bewegung1 ][sc:bewegung2 ][sc:bewegung3 ][sc:bewegung4 ]

    Bei den Bewegungsmeldern ist auf den Abdeckungsradius, der meistens zwischen 120 und 180° liegt und auf die Entfernung auf die diese reagieren zu achten. In der Regel liegt diese bei 5-10m. Um Fehlalarme zu verhindern kann man z.B. den Bewegungsmelder senkrecht nach unten schauen lassen, sodass dieser nur den Bereich vor einer Eingangstür abdeckt.

    Die meisten Bewegungsmelder besitzen eine Dämmerungseinstellung die man frei wählen kann, damit diese nur im Dunkeln aktiviert werden.

    Damit insbesondere bei Ton-Alarm dieser nicht ausgelöst wird, wenn man selbst den Bereich betritt, empfiehlt es sich einen versteckten Schalter anzubringen um den Alarm zu aktivieren, oder zu deaktivieren.

    Dieses kann man zum Beispiel, auch mit einem Funk, oder Zeitschalter lösen.

    [sc:funkschal ][sc:funkschal2 ][sc:funkschal3 ][sc:funkschal4 ]

    Diese Abschreckung funktioniert aber nur, wenn in unmittelbarer Nähe jemand wohnt, der auch etwas von dem Einbruch und dem optischen oder akustischen Signal mitbekommen kann.

    Videoüberwachung

    Eine Videoüberwachung kann zwar abschrecken, jedoch sehe ich hier eher weniger Erfolg. Tierrechtler kleiden und vermummen sich wie Terroristen und sind deshalb nicht zu erkennen. Man müsste sie also auf frischer Tat stellen.

    Versteckte Kameras können dennoch insbesondere bei manipuliertem Bildmaterial, mit denen die Tierrechtler gern arbeiten, weiterhelfen.

    [sc:ueberwachungkam1 ][sc:ueberwachungkam2 ][sc:ueberwachungkam3 ][sc:ueberwachungkam4 ]

    Eine weitere Möglichkeit ist die Raumüberwachung mit einem Telefon, was diese Funktion unterstützt. So kann man bei einer voreingestellten Geräuschlautstärke eine andere Telefonnummer anrufen lassen und somit mithören was sich da abspielt.

    Diese würde jedoch nur in akustisch neutralen Orten funktionieren. Dieses System in einem Stall einzubauen würde wohl einem, durch ständige Anrufe den Nerv rauben.

    Eine weitere Möglichkeit wäre z.B. über eine Zeitschaltuhr zu unregelmäßigen Zeitpunkten eine Lampe in einem Büro einzuschalten und später wieder auszuschalten. Das würde eine Anwesenheit vorgaukeln und radikale Tierrechtler für das erste auch abschrecken. Aber wie gesagt das funktioniert vielleicht eins zwei Wochen, dann sollte man sich nach etwas anderen umschauen.

    Man sieht, man braucht keine tausende von Euros investieren, um einen gewisse Abschreckung und Sicherheit gegen radikale Tierschützer zu erlangen.

    Selbst Bewegungsmelder die Hundegebell erzeugen, gibt es mittlerweile.

    Die sicherste Lösung ist und bleibt aber, die Türen und Tore ordnungsgemäß zu verschließen und zu sichern.