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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PeTA feiert wieder einmal Erfolge – die gar keine Erfolge sind

    Dieses Mal ging es um die Firma „Kikkoman“ einen Foodhersteller, der unteranderen auch Sojasoßen produziert und demnach insbesondere für Veganer ein Muss ist.

    Nun war der vegane Aufschrei in den letzten Wochen groß, als bekannt wurde, das „Kikkoman“ seine Sojasoßen durch Tierversuche testet.

    Was hat Sojasoße mit Tierversuchen zu tun?

    Klar stellt man sich hier die Frage, was es für einen Sinn macht, ein Lebensmittel bei Tierversuchen zu testen.

    Ein Blick über den großen Teich in Richtung USA und deren Rechtsystem, zeigt warum auch Lebensmittelunternehmen auf Tierversuche angewiesen sind. In den USA kann man bereits bei der kleinsten gesundheitlichen Beeinträchtigung, durch ein Produkt klagen. So findet man in den USA die schrillsten Warnhinweise für Produkte.

    Ein Lebensmittelhersteller muss sich absichern, dass seine Produkte keine Haut, oder Augenreitzungen verursachen.

    Kaum auszudenken, wenn sich eine Frau in den Finger schneidet und sie dann mit der Sojasoße in Verbindung kommt, und dieser Finger sich dann entzündet. In den USA wäre das ein klarer Fall für eine saftige Schadenersatzklage. Es gab einmal eine Klage, weil sich eine Dame mit Kaffee von McDonald verbrüht hatte. Sie bekam über eine Million USD zugesprochen, da der Kaffee zu heiß war.

    Unternehmen müssen sich absichern, dass es nicht generell, bei falscher Benutzung der Produkte, zu gesundheitlichen Problemen kommt.

    Tierversuche sind hierbei unabkömmlich

    Mal ehrlich welcher würde wohl von sich aus freiwillig, auf einen Schadenersatzanspruch verzichten, wenn er nachweislich durch ein Produkt einen Ausschlag, oder eine andere gesundheitliche Beeinträchtigung erhält.

    Mir persönlich ist bisher weder ein Mitarbeiter von PeTA, noch ein Veganer bekannt, der freiwillig, nur um Tierversuche zu verhindern, auf ein Klagerecht bei Schädigung seiner Person, durch ein nicht getestetes Produkt, verzichtet.

    PeTA verkündet einen Erfolg

    Screenshot Facebook PeTA Seite
    Screenshot Facebook PeTA Seite

    Gleich dreimal schreibt sich PeTA, hier in verschiedenen Farben den Erfolg zu.

    +++ERFOLG – WIR HABEN ES GESCHAFFT!

    ‪#‎Kikkoman BEENDET die grausamen und sinnlosen Tierversuche! Vielen Dank an Euch ALLE für Euer Engagement!

    Danke Kikkoman Deutschland!
    www.PETA.de/Kikkoman

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Also entweder kann PeTA nicht lesen, oder sie brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis. Schaut man sich die neue veröffentlichte Aussage von „Kikkoman“ genauer an, stellt man fest, dass man ausdrücklich weiter auf Tierversuche für Ihre Produktsicherheit setzt.

    Auch nicht B12 gestörte Leser, von PeTA´s Facebook-Seite ist dieses aufgefallen. Auf mehrfache Anfrage Postete PeTA dann folgendes Zitat.

    PETA Deutschland „The new policy, which the company has posted on its website, reads, in part:

    Now, Kikkoman is committed to non-animal approaches to test the safety of our products when we use biological methods. Kikkoman is introducing and developing non-animal testing methods, and conducts no animal testing across any of its product lines.“

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Darauf kam sofort die Antwort einer Leserin:

    Sarah H**** Nicht den Satz danach vergessen!

    „However, on rare occasions, we must do so to be accountable for public safety and to comply with the demands of government authorities in several countries.“

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Genau jenes Problem was ich eingangs geschildert hatte. Und Veganer können sich sicher sein, dass ihre chemisch zusammengesetzte Nahrung, an irgendeiner Stelle durch Tierversuche auf Unbedenklichkeit untersuchet wurde.

    Es sei Anzumerken, dass PeTA, auf den Kommentar von Sarah H. nicht mehr geantwortet hat. Da fehlten wohl jetzt wieder die Argumente.

    PeTA malt sich die veganen Erfolge bunt vor und versucht weiter ihre immer kleiner werdende Anhängerschaft mit Möchtegern Erfolgen zu beeindrucken.

  • PeTA in die Landesregierung von Baden-Württemberg

    Dieses geistert seit Tagen im Internet und bei einigen Medien herum. Ich gebe zu, dieses klingt wie ein Schreckgespenst!

    Eine radikale Vereinigung wie PeTA, deren Mitglieder nicht vor Rechts- und Straftaten zurückschrecken und die sich immer wieder vor Gerichten verantworten müssen, soll in eine Landesregierung Einzug erhalten!

    Um es voraus zu nehmen, es geht nicht darum PeTA eine Regierungsmacht zu übertragen,

    sondern PeTA soll in den Landesbeirat aufgenommen werden. Dieses geht aus einem Antrag der Grünen von Baden-Württemberg hervor. Gleichzeitig wollen die Grünen, PeTA ein Verbandklagerecht einzuräumen.

    Großes Landeswappen Baden-Württembergs
    Großes Landeswappen Baden-Württembergs

    Ja auch mir stehen hier die Haare zu Berge, wenn man sich dieses einmal ausmahlt!

    Der Landesbeirat hat eine Beraterfunktion und soll die zuständige Landesregierung bei bestimmten Themen beratend, zur Seite stehen. Im Fall von PeTA wäre es wohl das Ressort „Tierschutz“!

    Hier kann man aber das erste Mal die Grünen fragen, ob sie überhaupt wissen für „WAS“ PeTA überhaupt steht.

    PeTA selbst weist immer wieder daraufhin, dass sie kein Tierschutzverein sind, sondern ein Tierrechtsverein. PeTA selbst geht hier sogar soweit, dass sie Menschenrechte auf Tiere übertragen möchte.

    Weiterhin steht PeTA für einen kompletten Verzicht der Tierhaltung und plädiert zur fragwürdigen Veganen Zwangsernährung der kompletten Bevölkerung.

    PeTA will ganze Berufszweige abschaffen und verletzt schon mit dieser Forderung, dass Deutsche Grundgesetz.

    PeTA begeht selbst Straftaten (Einbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung, Beleidigung usw.) und fordert unterschwellig zu solchen Straftaten auf.

    Für PeTA sind Straftaten von Tierrechtlern „Peanuts„, so sagte es jedenfalls Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview von Sat.1.

    Gegen PeTA liegt ein rechtliches Gutachten vor, was die Gemeinnützigkeit von PeTA in Frage stellt.

    Nun kann man sich mal wieder Fragen, was die Grünen dabei geritten hat, PeTA hier für diese Aufgaben vorzuschlagen

    Es ist Anzunehmen, dass die Grünen wohl sich noch nicht so genau, mit dem Verein PeTA beschäftigt haben, der gerade jetzt immer wieder auch gegen Religionen wettert, in dem PeTA Pressemitteilungen veröffentlicht wie „Hubertusmesse – PETA kritisiert kirchlichen Segen“.

    PeTA arbeitet mit manipuliertem Bildmaterial, was sich in vielen Fällen als Falsch herausstellte, um Hersteller, Produzenten und Verkäufer von Tierprodukten zu denunzieren, oder gar wirtschaftlich zu Schaden. Ein Beispiel sie hier nur OBI, wo sich zum Schluss herausstellte, dass nur ein geringer Teil von Zweigstellen überhaupt Kleintiere verkauft und diese dann sogar überhaupt nicht von Züchtern, die von PeTA an den Pranger gestellt wurden beliefert wurden. Dennoch zog PeTA über den ganzen Konzern her.

    Die CDU von Baden-Württemberg hingegen, erkannte schon früh den Fehltritt von den Grünen Parteigenossen. So wurde bereits am 04.11.2015 in der Onlineausgabe der Zeitschrift „AgrarHeute“, ein Artikel zu diesem Thema veröffentlicht.

    https://www.agrarheute.com/news/bw-peta-landesregierung

    So stellte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl Rombach, folgenden Antrag…

    In einem Antrag, der von weiteren Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion mitgetragen wird, verlangt die CDU-Landtagsfraktion nun Aufklärung über dieses Vorhaben und die Beweggründe der Landesregierung.


    CDU fordert Sicherstellung der Rechtssicherheit

    „Wenn die Landesregierung einen Verband in den Landesbeirat für Tierschutz beruft, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass dessen Rechtstreue sichergestellt werden muss“, sagte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl Rombach MdL. Deshalb fordern wir, „sowohl die mögliche Aufnahme von PETA in den Landesbeirat für Tierschutz als auch die Zuerkennung eines Verbandsklagerechtes davon abhängig zu machen, dass diese Organisation sich gegenüber dem Land verbindlich und uneingeschränkt zur geltenden Rechtsordnung bekennt; dies schließt ein, dass sie weder selbst Rechtsbrüche begeht, noch ihre Mitglieder unmittelbar oder konkludent dazu aufruft, dies zu tun“, so Rombach in seiner Pressemitteilung.


    In einem Antrag des Abgeordneten Rombach wird die Landesregierung von gefragt, ob ihr das Buch „Operation Tierbefreiung – Ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen“ bekannt sei, dessen Mitautor Dr. H. als wissenschaftlicher Berater für PETA in Erscheinung tre-te. In dem Buch ist zu lesen: „Ein Leben wird für uns immer mehr wert sein als eine aufgebrochene Tür, ein zerstörtes Versuchslabor oder ein in Brand ge-steckter Fleischlaster. Der militante Kampf für die Tiere ist ein Eintreten für Gerechtigkeit.“

    Zitate: https://www.agrarheute.com/news/bw-peta-landesregierung

    Gerati.de wird heute im Laufe des Tages, an die CDU sowie auch an die Grünen des Landtages von Baden-Württemberg eine Email senden, wo insbesondere noch einmal auf das Rechtsgutachten gegen PeTA hingewiesen wird.

    Diese Emails werde ich in einem Update an diesen Artikel anheften.

  • Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

    Am vergangenem Sonntag eskalierte erneut eine angemeldete Demonstration von PeTA und verursachte einen zerstörten Infostand und zwei Verletzte, wobei eine radikale Tierschützerin wohl mit einer gebrochen Elle im Krankenhaus liegt und operiert werden musste.

    Auch eine Artistin des Zirkus Belly, wurde bei den Handgreiflichkeiten verletzt.

    Die Presse berichtete nur zaghaft über dieses Aufeinandertreffen

    Grund dafür scheint wohl, dass bei dem Angriff kein richtiger Schuldiger ausgemacht werden kann.

    Bisher liegen nur die Ergebnisse der Handgreiflichkeit vor.

    Zwei Verletzte und ein zerstörter PeTA-Pavillon.

    Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse
    Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse

    Preschte PeTA mit einer veröffentlichten Pressemitteilung auf ihrer Webseite nach vorn, war es für einige Medien direkt nach der Tat, nur eine Randnotiz wert.

    Der Diplomlose Peter Höffken, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen Titelmissbrauches läuft, äußerte sich in dieser von PeTA veröffentlichten Pressemitteilung, wie folgt.

    „Die erneute Gewaltattacke durch Personal von Circus Belly darf nicht folgenlos bleiben. Die angegriffenen Menschen können sich auf dem Rechtsweg wehren – die Tiere aber sind der brutalen Schlägertruppe völlig schutzlos ausgeliefert“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V. „Wir erwarten von den Veterinärbehörden nun endlich die Rettung aller Tiere aus dieser Zirkushölle.

    Pressemitteilung vom 9.11.2015 PeTA

    Gerati.de teilte zwar auf seiner Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“, die wenigen Pressekommentare zu diesem Vorfall, unterlies aber aufgrund fehlender Details des Vorfalls, die bisherige Erwähnung in einem Artikel.

    Erst gestern wurden einige Details des Vorfalles, durch Sat.1 Regional bekannt.

    • Fakten des Vorfalles
    1. Die Demonstration war angemeldet

    Fraglich ist nur welche Auflagen PeTA für die Durchführung der Demonstration erteilt wurden.

    Allein die ersten bekannt gewordenen Fotos, stellen mehrere Fragen.

    1. Wurde tatsächlich PeTA, direkt vor der Kasse ein Standort für den Infostand zugewiesen?
    2. Gab es überhaupt Auflagen, was den Standort des Infostandes betrifft?
    3. Warum war keine Polizei Vorort, wo doch insbesondere bei PeTA Demonstrationen, es immer wieder von Seitens der radikalen Tierrechtlern zu Beleidigungen und Beschimpfungen und Übergriffen, auf unbeteiligten Passanten kam. Auch hier ist die zuständige Behörde gefragt.

    Eine Antwort auf einige Fragen, liefert das Video von Sat.1 Regional.

    Hier ein Ausschnitt der Szene, die auf eine Verletzung der Auflagen durch PeTA Demonstranten, hindeutet.

    Ausschnitt Szene Sat.1 Regional

    Also fassen wir noch einmal die Aussagen zusammen!

    • Die Polizei war da und der Standort der PeTA Demonstranten war auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf einem Parkplatz!
    • Erst als die Polizei abgefahren war, baute PeTA den Infostand demnach ILLEGAL direkt vor dem Kassenbereich des Zirkus Belly auf

    2. Es gab also eine Platzzuweisung, mit deutlichen Abstand zum Zirkus Belly

    Dieses wurde von der Polizei auch kontrolliert. Erst nach Verlassen der Polizei, wurde der Pavillon auf die gegenüberliegende Straßenseite, direkt vor dem Kassenbereich des Zirkus Belly verbracht.

    Demnach verstieß PeTA vorsätzlich gegen die Auflagen der Demonstration. Somit wäre Auflösung der Demonstration von Amtswegen, aufgrund der Verletzung der auferlegten Pflichten gegeben.

    Leider rief Belly nicht die Polizei, oder das Ordnungsamt, sondern nahm die Auflösung der PeTA Demonstration selbst vor.

    Ich kann den Zirkus wahrlich verstehen. Dennoch sollte man hier überlegen, ob man für solche Konfrontationen, einen besonnenen Ansprechpartner einstellt, der die Übersicht wahrt, und wenn nötig die RICHTIGEN Schritte einleitet.

    In diesem Fall wäre es richtig gewesen, dass Ordnungsamt, oder die Polizei zu rufen und diese aufzufordern, dass diese Demonstration, Aufgrund von Verletzungen von Auflagen aufgelöst wird!

    Es ist aber auch verständlich, dass der Zirkus hier gegen PeTA so reagiert hat.

    Immerhin war es PeTA, die immer wieder die Entnahme des Affen aus dem Zirkus forderten. Trotz mehrerer Gutachten die sich für ein Verbleib des Affens in der Zirkusfamilie aussprachen, verlängerte das zuständige Veterinäramt nicht die Ausnahmegenehmigung für die Haltung des Affen und ordnete an, dass der Affe zum Jahresende vom Zirkus abgegeben werden muss. Dieses ist wohl das Todesurteil für den Affen, wie mehrere Gutachter in ihren Gutachten beweisen.

    Nach bekannt werden, der Rücknahme der Ausnahmegenehmigung durch das Veterinäramt, forderte PeTA immer wieder Veterinärämter der Gastspielorte auf, den Affen zu beschlagnahmen.

    Dass es hier gar keine rechtliche Handhabe gibt, verschweigt PeTA natürlich, was wohl eher auf den geistigen Zustand der PeTA Mitarbeiter zurückzuführen ist.

    Der Zirkus Belly hat gegen die Entscheidung der Abgabe des Affen, nach eigenen Angaben Einspruch eingelegt.

    Vor ein paar Wochen hatte Gerati.de zu dem Thema folgendes Video veröffentlicht.

    Mittlerweile wurde uns Anonym, dass Handbuch für PeTA-Streetteams übermittelt, was ich am Ende des Artikels, hiermit aufgrund des öffentlichen Interesses veröffentliche.

    Besonders Interessant, ist der verfasste Musterbrief für eine Demo-Anmeldung.

    Anmeldemusterbrief für eine Deomonstration von PeTA Randale soll der Versamlungsleiter sein und Bambule der Stellvertreter / peta2 STREET TEAM HANDBUCH
    Anmeldemusterbrief für eine Deomonstration von PeTA Randale soll der Versammlungsleiter sein und Bambule der Stellvertreter / peta2 STREET TEAM HANDBUCH

    So werden da die Musternamen Johnny Randale und Sabine Bambule verwendet, was wohl auf das eigentliche Ziel, der Demonstrationen hinweisen sollte.

    Radikaler Tierrechtler Andre / Screenshot Sat.1 Regional
    Radikaler Tierrechtler Andre / Screenshot Sat.1 Regional

    So ist PeTA also nicht bestrebt eine friedliche Demonstration abzuhalten, sondern es solle wenn es geht zu Randalen und Bambulen kommen.

    In dieser Hinsicht erscheint der Ausgang der Demonstration vor dem Zirkus Belly in einem ganz anderen Licht. Wenn man sich dann noch den verantwortlichen Versammlungsleiter mit seinem rechtsradikalen Haarschnitt und seinem Urwaldohrschmuck anschaut, kann man sich schon vorstellen von wem die Aggression hier ausging.

    Und hier noch das komplette Handbuch für PeTA ´s Führungskräfte im Bereich der Streetteams!

    peta2 STREET TEAM HANDBUCH

    PDF Download

  • Gastartikel zum Thema „Stimmungsmache im Namen der Tiere und Gandhi – Was steckt dahinter?“

    Gastartikel zum Thema „Stimmungsmache im Namen der Tiere und Gandhi – Was steckt dahinter?“

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    ABSCHNITT 1

    Das Ganze lässt sich heutzutage wohl besonders gut am Thema “Zirkus mit Wildtieren” verdeutlichen.

    Unvoreingenommene Tierexperten aus aller Welt bestätigen, dass es Tieren im Zirkus im Grunde “nicht besser oder schlechter” als anderswo ginge. Siehe bspw. die englische Studie 2006/2007 (Q&A), die sogar von Politikern und “Tierschützern” persönlich in Auftrag gegeben wurde um die angebliche Notwendigkeit eines Wildtierverbots in Zirkussen zu untermauern. Dummerweise war das Ergebnis der Studie für sie unbrauchbar, Zitat:

    5.6.2. The Panel concluded that there is little evidence that the health of circus animals is any better or worse than animals in other captive environments.

    • Auch, dass Wildtiere immer ganz, ganz dollen STRESS im Zirkus hätten, konnte widerlegt werden (siehe Studie aus dem 4. Quartal 2013 und/oder die Zusammenfassung).
    • Die Tatsache, dass alle Zirkusse im Land ständigen Kontrollen durch Veterinärämter unterliegen (bei reisenden Zirkusbetriebe, eben aufgrund der Ortswechsel, gut 30-50 Kontrollen pro Jahr), spricht dafür, dass die persönlich vor Ort kontrollierenden Tierärzte den Eindruck bekommen haben müssen, dass es den jeweiligen Tieren grundsätzlich “gut” ginge.
    • Würde allerdings etwas NICHT in Ordnung sein, würden es die Tierärzte auch ansprechen und vermerken bzw. sie könnten sogar die Beschlagnahmung der Zirkustiere in die Wege leiten, sollten sie der Meinung sein, dass es den Tieren generell “schmerzen”, dass sie “leiden” und/oder dass es ihnen “schaden” würde dort im Zirkus zu sein.
    • Und von wie vielen Zirkussen werden Tiere in Deutschland jährlich NICHT beschlagnahmt? Wie viel Prozent der Zirkustieren in Deutschland wird jährlich beschlagnahmt? Daran sieht man, dass die strengen Kontrollen und die hohen Tierschutz-Ansprüche von den meisten Zirkussen erfüllt werden können!
    • Diese Tatsache würden aber gewisse voreingenommene, fanatisch-ideologische und selbsternannte “Tierexperten”, die sich selbst gerne als “Tierrechtler” bezeichnen (und sich auch fälschlicherweise als “Tierschützer” bezeichnen lassen), niemals akzeptieren, egal wie gut es den Tieren faktisch geht!
    Bild-Quelle: National Animal Interest Alliance - The difference between Animal Rights & Animal Welfare - URL: https://www.naiaonline.org/articles/article/what-is-animal-welfare-and-why-is-it-important
    Bild-Quelle: National Animal Interest Alliance – The difference between Animal Rights & Animal Welfare – URL: https://www.naiaonline.org/articles/article/what-is-animal-welfare-and-why-is-it-important

    “Tierrechtler” pfeifen augenscheinlich auf sämtliche Fakten, Tatsachen, Belege, Beweise, Studien, Berichte von amtlichen Kontrollen, allgemein die Realität, quasi auf allem und jedem was sagt, dass es Tieren in Zirkussen “gut” ginge und propagieren immer, dass es Tieren im Zirkus generell “schlecht” ginge.

    • Diese Leute “meinen”, “glauben”, “fühlen” usw. lediglich, dass es “nicht richtig” wäre, wenn Tiere im Zirkus leben würden. Und warum? Bloß aus dem einen Grund, weil sie persönlich “nicht wissen” bzw. “nicht wissen wollen”. Die eigene Einstellung (“Meinung”, “Glauben”, “Fühlen” usw.) ist diesen Leuten offenkundig um Welten wichtiger als das tatsächliche aktuelle Wohlergehen der Tiere um die es hierbei geht.
    • Das ist auch schon alles. Es liegt wohl an der Mischung aus Weltschmerz, Bambi-Syndrom, Ignoranz, Misanthropie usw. von wenigen Menschen, die die Bevölkerung u.a. durch permanente heimtückische Hetze/Propaganda/Stimmungsmache leicht täuschen und ihre “Ideologie” verbreiten können.
    • So kommt es, dass immer mehr ehrliche, gesetzestreue und verantwortungsbewusste Tierhalter/-Pfleger/-Trainer (o.ä.) sich in ihrer Existenz bedroht sehen. Bei wem wäre dies anders, wenn man als Ziel einer solchen alles verallgemeinernden und permanent andauernden Rufschädigung zu unrecht u.a. als “Tierquäler”, “Mörder”, “Sadist”, “Sklavenhändler” usw. bezeichnet wird?
    • Die Zirkusleute reisen und arbeiten ja nicht nur mit ihren Tieren, sie leben ja sogar mit den Tieren im Zirkus. Dieses Leben soll ihnen allen genommen werden, bloß weil irgendwelche ideologisch verbohrte Fremde “meinen”, dass ihre persönliche Ideologie für ALLE Menschen gelten würde, zB: “Artgerecht ist nur die Freiheit” oder noch direkter: Die deutschen PETA-Tierrechtler richteten ja bei ihrem 20-jährigen Bestehen an alle Menschen, die anders sind als man selbst: “Ich will, dass du dich änderst!” – Daraus lässt sich unweigerlich schließen, dass zumindest zwei große Probleme bei diesen “Tierrechtlern” vorherrschen:
    •  “Xenophobie” (auch “Fremdenfeindlichkeit”; Ablehnung von jedem, der anders ist als man selbst; kann auf echten, vermeintlichen oder “angeblichen” Unterschieden begründen; beteiligt an der Konstruktion vom Fremd-/Feindbild sind wissenschaftliche, mediale, politische und andere Akteure der Gesellschaft; legt eine quasi kausale naturgegebene Erklärung für Gewalt und Ausgrenzung nahe) und
    • Egozentrik” (man sieht sich selbst im Mittelpunkt; übertrieben selbstbezogen; unfähig die Perspektive eines Anderen anzunehmen sowie die eigene Sichtweise als eine von mehreren aufzufassen; Mangel an einer Unterscheidung zwischen dem Ich und der äußeren Realität; Vorrangstellung des eigenen Standpunktes).

    In Deutschland ist die Gesetzeslage aber eindeutig und besagt, dass ein Wildtierverbot in Zirkussen überhaupt ERST in Frage käme, WENN zweifellos bewiesen wäre, dass allgemein das bloße Halten von Tieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führe (bzw. in Bezug auf den Transport von Ort zu Ort) und es eben KEINE andere wirksame Alternative geben würde um diese vermindern zu können! Siehe dazu § 11, Absatz 4 des Tierschutzgesetzes, Zitat:

    Das Bundesministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates das Zurschaustellen von Tieren wildlebender Arten an wechselnden Orten zu beschränken oder zu verbieten, soweit die Tiere der jeweiligen Art an wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden gehalten oder zu den wechselnden Orten nur unter erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden befördert werden können. Eine Rechtsverordnung nach Satz 1

    1. darf nur erlassen werden, soweit den in Satz 1 bezeichneten erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden durch andere Regelungen, insbesondere solche mit Anforderungen an die Haltung oder Beförderung der Tiere, nicht wirksam begegnet werden kann,
    2. muss vorsehen, dass Tiere, die zum Zeitpunkt des Erlasses der Verordnung gehalten werden, von dem Verbot nur dann erfasst werden, wenn keine Möglichkeiten bestehen, die erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei diesen Tieren auf ein vertretbares Maß zu vermindern.

    Sowohl von der Bundesregierung aus als auch im Namen der Bundeskanzlerin Angela Merkel hat man längst öffentlich darauf hingewiesen, dass es aber nicht mal hieb- und stichfeste Beweise dafür gäbe, dass allgemein das bloße Halten von Tieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden führe (bzw. in Bezug auf den Transport von Ort zu Ort) – Siehe die Studien vom Anfang dieser Notiz – Ein “Wildtierverbot im Zirkus” kann somit also nicht mal annähernd in Frage kommen.

    1. Bundesregierung, Antwortschreiben vom 29.09.2014 auf eine “Kleine Anfrage” der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema “Haltung von Wildtieren im Zirkus”; beide Schreiben wurden am 10.10.2014 auf der Webseite des Bundestags veröffentlicht/geteilt.
    2. Im Namen der Bundeskanzlerin Angela Merkel antwortete am 05.10.2015 das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung auf der Webseite “direktzu” auf die höchst unsachlich gestellte Nachricht einer Franka Lerner zum Thema “Zirkustiere”.

    Aber wie gesagt: Einige Menschen und Organisationen haben augenscheinlich sehr große Probleme mit der Realität, da sie faktisch nicht deckungsgleich mit ihrer “Meinung”, ihrer “Vorstellung”, ihrem “Glauben”, ihrer “Religion”, ihrer “Ideologie” oder sonst etwas sind. Diese machen trotz aller Erkenntnisse auch weiterhin kräftig Stimmung gegen Zirkusse mit Tieren sowie gegen deren Befürworter/Verteidiger – welche dann sehr schnell als “Ignorant” oder “Befürworter von Tierquälerei und Mord” beschimpft/denunziert bzw. auf Facebook auf die “Ignorieren”-Liste gesetzt werden. Wie “seriös” oder “unseriös” so Facebook-Seiten sind, werden wir im nächsten Abschnitt thematisieren.

     

    ABSCHNITT 2

    Nehmen wir mal die FB-Seite “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus” unter die Lupe.

    Die Hetzer-Seite - bereits in der Infoseite wird ordentlich gehetzt
    Die Hetzer-Seite – bereits in der Infoseite wird ordentlich gehetzt

    Wir sehen: Ein Logo (Profilbild) und der bekannte Kampfspruch “Artgerecht ist nur die Freiheit”. Wir konzentrieren uns aber nur mal auf die Info-Seite.

    Die "Ausführliche Beschreibung" der FB-Seite, die hier behauptet, bloß "informieren" zu wollen I.
    Die „Ausführliche Beschreibung“ der FB-Seite, die hier behauptet, bloß „informieren“ zu wollen I.

    Die Seite “hat es sich zum Ziel gesetzt, über Hintergründe und aktuelle Entwicklungen zu informieren, die sich mit dem Verbot von Tieren im Zirkus befassen.

    • Da sich diese Seite allerdings schon “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus” nennt, dürfte eine korrekte Beschreibung eher folgendermaßen lauten: “(…) hat sich das Ziel gesetzt, ein Verbot von Tieren im Zirkus um jeden Preis durchzusetzen.

    Wir lehnen die Haltung und Zurschaustellung von Tieren im Zirkus ab, denn Tiere sind nicht dazu da, die Menschheit zu belustigen.

    • Nicht?! Wer hat DAS denn für ALLE Menschen verbindlich festgelegt?! Und WANN?! Wozu sind denn Tiere da?? Muss jetzt also JEDER seine Haustiere abgeben?? Ein Haustier “belustigt” einen ja auch o.O zu dumm…
    • Aber ernsthaft: SOWAS ist nicht mal annähernd eine echte “Begründung”, von “glaubwürdig” ja ganz zu schweigen. Es ist eher das Zugeben, dass die Leute hinter dem “AB” sehr stark befangen sind und ihre persönliche ideologischen Vorstellungen über Fakten, Tatsachen und “logisches Denken” stellen.

    Tiere sind leidensfähige Mitgeschöpfe, die es nicht verdient haben, zur Belustigung des Menschen ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft zu verbringen, in engen Behältnissen ständig über Land gefahren zu werden, alberne Kunststückchen vorzuführen und tagtäglich dem Lärm in der Manege ausgesetzt zu sein. Die Aufzählung der Gründe ist natürlich nicht vollständig.

    • Und es geht weiter: Hohles emotionales Geschwätz, ohne Fakten, nur Behauptungen, womit sich das “AB” lediglich erhofft, den Leser entsprechend zu manipulieren. Das ist das kleine 1×1 der “Tierrechtler-” aber auch der “Sekten-Szene” – nichts besonderes.
    • ihr gesamtes Leben in Gefangenschaft zu verbringen” ist eine total absurde Übertreibung und mit dem Wort “Gefangenschaft” auch noch unnötig emotionalisiert/vermenschlicht – Normalerweise informiert man doch “sachlich”. DAS aber ist das genaue Gegenteil davon: “unsachlich”.
    • in engen Behältnissen” könnte gar nicht ungenauer formuliert werden. Das, was für Person A “eng” ist, muss für Person B nicht automatisch auch “eng” sein. Das ist eine “subjektive” Empfindung und bringt uns nicht weiter. Wohl nur Laien gebrauchen solch unpräziser Beschreibungen, wenn es um ein erstes Thema, wie diesem geht – Wie will man denn SO andere seriös “informieren”??
    • ständig über Land gefahren zu werden” – Da! Schon wieder! Was ist jetzt “ständig”?!? Dummes verallgemeinerndes Geschwätz.
    • alberne Kunststückchen vorzuführen” – Auch hier wird schon wieder gewertet: Der Verfasser hat das subjektive Empfinden, dass nicht näher beschriebene “Kunststückchen” allgemein “albern” wären. Das ist auch gleichzeitig die einzige Information, die man daraus ablesen kann: Der Verfasser findet “Kunststückchen” “albern”. Mehr Fakten sind dem nicht zu entnehmen.
    • tagtäglich dem Lärm in der Manege ausgesetzt zu sein” – Diese Aussage lässt sogar vermuten, dass der Verfasser noch NIE in einem Zirkus war. Wie lange ohne Unterbrechung sind denn die einzelnen Exemplare in einer Manege? – Minuten? Stunden? Tage? Macht es einen Unterschied ob Vorstellung oder Training? Und außerdem ist “Lärm” nicht gleich “Lärm” – Wer würde nicht den “Lärm” einer Manege vorziehen, wenn gerade jemand vor dem Zirkusgelände auf der anderen Straßenseite mit einem Presslufthammer arbeitet?

    Die Aufzählung der Gründe ist natürlich nicht vollständig.

    • Was denn für Gründe? Bisher gab’s hier nur Hirngespinste zu lesen.

    Laut diverser Umfragen lehnen mittlerweile 82% der Bevölkerung Tiere im Zirkus ab (…)

    • Ebenfalls typisch für unseriöse “Tierrechtsorganisationen”: Auf Belanglosigkeiten verweisen. In wie weit interessieren denn “Meinungsumfragen”, wenn es doch eh um Tatsachen geht? Nämlich das Wohlbefinden der Zirkustiere. (Ich verweise an dieser Stelle noch mal an den Anfang dieser Notiz.) Es könnten also auch 100 % der Befragten irgendeiner “Meinung” sein, wenn aber diese “Meinung” nicht den Tatsachen entspricht, so ist die “Meinung” nun mal falsch und nicht die Tatsachen.

    (…) auch die Bundestierärztekammer [Link] spricht sich gegen die Haltung und Zurschaustellung von Tieren im Zirkus aus.

    • Ah. Das altbekannte BTK-Argument! Der Link führt zu einer stark voreingenommenen Pressemitteilung vom 20.04.2010 auf der Webseite der BTK. Tatsächlich ist dies aber nicht die Ansicht aller BTK-Mitglieder. Es entsprach damals bloß die mehrheitliche Ansicht der BTK-Vorstandsmitglieder nach einer Abstimmung – mit genau einer Stimme Mehrheit.
    • Die Pressemitteilung an sich stützt sich auch unsinnigerweise bloß eine Person: Dem Präsidenten der BTK Prof. Dr. Theo Mantel. Seine Ausführungen waren sogar SO absurd, dass viele Fachleute ihm in den darauffolgenden Tagen widersprochen und kritisiert haben, u.a. Prof. Dr. Klaus Zeeb, einer der maßgebenden deutschen Verhaltensforscher der letzten Jahrzehnte.
    • Der “Arbeitskreis 7: Zirkus & Zoo” der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) vertritt eine andere Meinung als Prof. Dr. Theo Mantel: Die Reformen der Zirkustierhaltung in den letzten Jahren hätten gegriffen, deshalb sei ein allgemeines Wildtierverbot für Zirkusse nicht erforderlich.
    • Trotz Nachfragen hielt es die Bundestierärztekammer seitdem wohl für unnötig die unsachliche Argumentationsweise vom 20.04.2010 zu erneuern, erweitern oder zu korrigieren. Mehr als 5 1/2 Jahre nach Veröffentlichung dieser peinlichen Farce hält man auch weiterhin an die Vorverurteilungen einer Person fest.

    2003 und nochmals Ende November 2011 hat der Bundesrat in zwei Entschließungsanträgen ein grundsätzliches Verbot von Wildtieren im Zirkus gefordert.

    • Ja, und weiter? Eine “Entschließung” ist rechtlich NICHT verbindlich, sie hat lediglich “auffordernden Charakter”, was erwarten diese “Tierrechtler” also?!
    • Damit ist auch der darauf folgende Satz “Die Bundesregierung hat diese Entschließungen jedoch bis heute nicht umgesetzt.” überflüssig, da unsinnig – Der Satz soll offensichtlich auch die Stimmung gegen die Bundesregierung anheizen, nach dem Motto: “Wir haben kein Wildtierverbot in Zirkussen, bloß weil DIE DA nicht in unserem Sinne handeln!”
    Die "Ausführliche Beschreibung" der FB-Seite, die hier behauptet, bloß "informieren" zu wollen II.
    Die „Ausführliche Beschreibung“ der FB-Seite, die hier behauptet, bloß „informieren“ zu wollen II.

    Würde das Deutsche Tierschutzgesetz, das im Grundgesetz verankert ist, wirklich eins zu eins umgesetzt werden, gäbe es keine Diskussionen um ein Zirkusverbot (…)

    • “ZIRKUSVERBOT”!!

    (…) denn dann wäre das Zirkusverbot auch in der Bundesrepublik Deutschland schon längst umgesetzt, wie dies in vielen europäischen (- und weltweiten – Staaten) teilweise, ganz, oder aber stark eingeschränkt der Fall ist.

    • HIER zeigt sich das wahre Gesicht der Seite: Man will gar nicht Tiere IN Zirkussen verbieten, sondern die Zirkusse selbst!
    • Die Unterstellung, dass das Deutsche Tierschutzgesetz systematisch NICHT eingehalten werden würde, ist lächerlich und nicht nachvollziehbar. Und der Verfasser der FB-Seite wird Art. 20a GG meinen, hätte diesen aber zuvor erstmals lesen sollen, Zitat:

    Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

    • WAS gibt es an “im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.” nicht zu verstehen?!
    • WARUM ein “ZIRKUSVERBOT” “längst umgesetzt” worden wäre, wenn das Deutsche Tierschutzgesetz “eins zu eins umgesetzt werden würde”, wird hier einfach mal als TATSACHE dargestellt, ist aber eher schon wieder eine subjektive Empfindung. Was soll dieses unseriöse und unprofessionelle “Informieren”?!
    • Auch was die Gesetze, Tätigkeiten, Traditionen oder sonst irgendetwas in anderen Staaten Europas oder der Welt angeht: WAS hat das mit den Fakten und Tatsachen hierzulande zu tun?? Dieses permanente unsachliche Argumentieren ist kein “Informieren”, das ist “Manipulieren” oder eher sogar “Propagieren”!

    Dann werden § 1 und § 2 vom Tierschutzgesetz zitiert. Darauf folgt folgendes, Zitat:

    Würde man sich hier in diesem Land wirklich Wort für Wort an diesen Paragraphen orientieren, wäre eigentlich schon alles geklärt. Leider scheinen diese Paragraphen jedoch „Gummiparagraphen“ zu sein, denn sie werden je nach Laune interpretiert und umgesetzt. Würden diese Paragraphen wirklich umgesetzt werden, wäre es schon lange vorbei mit Massentierhaltungen, Massentiertransporten, (unbetäubten) Ferkelkastrationen, Tierversuchen, Delfinarien, Zirkussen mit Tieren und weiteren Tierquälereien.

    • Diese Zeilen entbehren wahrlich jeglicher Logik. Entweder hat der Verfasser der FB-Seite überhaupt keine Ahnung von Recht und Gesetz oder der-/diejenige kann noch nicht richtig Gesetzestexte lesen bzw. verstehen was diese tatsächlich aussagen! Eine weitere Möglichkeit gibt es allerdings doch noch: Absichtliche Stimmungsmache/Hetze! – Wer steckt eigentlich hinter dieser Seite?!?
    Eine Privatperson namens "Maja Renz" soll also die Verantwortliche sein
    Eine Privatperson namens „Maja Renz“ soll also die Verantwortliche sein

    Die “Kurze Beschreibung” ist blöderweise gar keine Beschreibung der Seite sondern lediglich ein Zitat, welches meist Mahatma Gandhi zugeschrieben wird – dazu kommen wir später noch mal. Die E-Mail-Adresse (Circusohnetiere@gmail.com) im “Impressum” sagt uns auch bloß wie voreingenommen diese Leute sein müssen. Interessant ist aber, dass dort bloß eine Privatperson angegeben wird: “Maja Renz Am Strandbad 43 29313 Hambühren

    • Es ist allerdings äußerst zweifelhaft, dass diese Angaben “wahrheitsgemäß” sind: Die Adresse ist im gesamten Internet nirgends zu finden, außer eben im Impressum DIESER Facebook-Seite. Auch an der Echtheit des Namens darf gezweifelt werden: In 2013 meldete ein Zirkus Insolvenz an, sein Name: “Circus Universal Renz
    • und wie es der Zufall so will beherbergte genau dieser Zirkus ca. 40 Jahre lang eine Elefanten-Dame mit dem Namen “Maya” (welche allerdings Mitte Februar 2012 vom Veterinäramt eingeschläfert werden musste). Ein Zufall?! Wie wahrscheinlich ist das?
    Seltsam: Die Webseite hat einen völlig anderen Namen als die Facebook-Seite und als die E-Mail-Adresse
    Seltsam: Die Webseite hat einen völlig anderen Namen als die Facebook-Seite und als die E-Mail-Adresse

    Am Ende der Info-Seite steht dann noch der URL-Link zur eigenen “Webseite”: www.stoppt-tiercircus.de

    Hier wird allerdings eine andere Privatperson genannt, ein "Daniel Scheider"
    Hier wird allerdings eine andere Privatperson genannt, ein „Daniel Scheider“
    • Nun wird es höchst interessant! Auf der besagten Webseite mit identischem Elefanten-Logo samt Schriftzügen (oben: “Artgerecht ist nur die Freiheit!”; unten: “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus”) ist im Impressum NICHTS von einer “Maja Renz” zu finden, sondern: “Daniel Schneider Hirschauer Straße 41 72070 Tübingen
    • Im Impressum der FB-Seite stand auch nichts von einem “Daniel Schneider”. Aber beide Privatpersonen geben die identische E-Mail-Adresse an (“circusohnetiere@gmail.com”).

    Stecken da wirklich bloß zwei Privatpersonen dahinter? Und warum soll immer nur eine der beiden Privatpersonen “verantwortlich” sein, wenn diese beiden Seiten doch offensichtlich zusammen gehören? Zum: “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus” (was auch immer das wirklich sein und wer auch immer dahinter stecken mag bzw. tatsächlich für die Stimmungsmache verantwortlich ist. Handfeste Informationen lassen sich leider keine dazu finden).

    • Fakt ist jedenfalls: Zwei Privatpersonen sind für diese (zwei) “Hetzer-Seite(n)” voll verantwortlich. Weder auf der Facebook-Seite, noch auf der Webseite ist irgendein Hinweis darauf zu finden, dass außer diesen beiden Privatpersonen noch IRGENDWER oder IRGENDWAS involviert wäre.
    • Das wiederum bedeutet, dass dieses “Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus”, bestehend aus zwei Privatpersonen, NICHT gemeinnützig sein kann und somit für JEDE falsche Angabe oder sonstigen Gesetzesverstößen verantwortlich gemacht werden können, OHNE dass sie sich hinter einer “Gemeinnützigkeit” verstecken könnten – Bekanntlich ist ja nicht nur das “in-die-Welt-Setzen” von “unwahren Tatsachenbehauptungen” strafbar, das Teilen/Verbreiten kann genauso strafbar sein.

    [Dieser Daniel Schneider hat auch eine persönliche Webseite: “daniel-schneider.de” – Dort bezeichnet er sich selbst als “AKTIVIST | PUBLIZIST” und schreibt von vier Themen – Eines dieser Themen hat er am 27. November 2014 verfasst und trägt den Titel “ALTES DENKEN ERNEUERN – WIE VERÄNDERT MAN EINE GESELLSCHAFT” (Kategorie “VEGAN MAGAZIN”, gekennzeichnet mit “GESELLSCHAFT, KARNISMUS, SOZIOLOGIE, TIERRECHTE, VEGANISMUS”).

    • Ein Daniel Schneider arbeitet wirklich bei einer Zeitschrift namens “Veganmagazin”, jedenfalls ist er laut des dortigen Impressums für “Politik und Tierrechte” zuständig (weitere Infos: “gegründet und herausgegeben von Christian Vagedes”; “Geschäftsführer: Christian Vagedes”; “Chefredaktion & Artdirektion: Christian Vagedes”; “Grafik und Organisation: Sonja Vagedes”)
    • Außerdem werden dort noch die Kooperationspartner angegeben: “Vegane Gesellschaft Deutschland e.V.” (“verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Christian Vagedes”; “Vorsitzender: Christian Vagedes”) und “Veganfach Messe” (“Ideeller Träger ist die Vegane Gesellschaft Deutschland e.V.”). – Noch Fragen?]

     

    ABSCHNITT 3

    Noch mal zurück zu dem angeblichen Zitat von Mahatma Gandhi: “Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.

    • Dass ein Zitat keine “kurze Beschreibung” für eine Facebook-Seite ist, sollte eigentlich auf der Hand liegen. Der Ersteller der Seite hat dieses Zitat wohl nur angeführt, weil es oberflächlich betrachtet ja so “toll” zur eigenen Sache zu passen scheint. Betrachtet man das Zitat und den Autor allerdings mit etwas Hirnschmalz, so sieht die ganze Sache wieder ganz anders aus. Zunächst über Mahatma Gandhi selbst:
    • Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy sagt über Gandhi, dass er keinesfalls der Held der Gewaltlosigkeit gewesen war, für den ihn alle Welt halte. Im Gegenteil. Er wäre ein bedingungsloser Verfechter einer der widerwärtigsten, gewalttätigsten Gesellschaftsformen der Welt: der indischen Kastenordnung, einem System, schlimmer als die “Apartheid” (südafrikanische Politik der Rassentrennung).
    • Gandhi wäre sein Leben lang von den großen indischen Unternehmerdynastien unterstützt worden, da er selbst ja aus einer alten Händler-Kaste, der “Banias”, stammte und somit zu den gesellschaftlichen und politischen Oberschicht gehörte. Er wäre nie ein Befürworter des radikalen gesellschaftlichen Wandels zugunsten der Schwachen und der Armen gewesen, wie wir im Westen so von diesem “personifizierten Gutmenschen” denken, so Roy.
    • Gandhi wäre eher eine Art Bewahrer, der „Heilige des Status quo“, des indischen Systems und durch und durch ein Mann des Establishments gewesen. Gandhi unterstützte voll und ganz das indische Kastensystem, alles im Namen der Religion, des Hinduismus – und er empfand dies als richtig.

     

    • Ende Mai 1893 kam Gandhi nach Südafrika und machte dort beim Reisen durch das Land einige negative Erfahrungen – er schrieb daraufhin, Zitat:

    Die Belästigungen, die ich persönlich hier zu dulden hatte, waren nur oberflächlicher Art. Sie waren nur ein Symptom der tiefer liegenden Krankheit des Rassenvorurteils. Ich musste, wenn möglich, versuchen, diese Krankheit auszurotten und die Leiden auf mich zu nehmen, die daraus entstehen würden.

    • Dieses “Problem” der Rassendiskriminierung bezog Gandhi jedoch allein auf die indische Bevölkerung in Südafrika. Für die schwarze Bevölkerung übernahm er jedoch den von den Kolonialisten gebräuchlichen Ausdruck “Kaffir” (ein Schimpfwort, welches heute als “Hasswort” in Südafrika und Namibia verboten ist!) und empörte sich darüber, dass Inder von den Europäern „auf die Stufe der ungeschlachten [grob/unhöflich] Kaffirs degradiert“ würden. Er stellte fest, dass es „große Unterschiede … zwischen British Indians und den Kaffir-Rassen Südafrikas“ gäbe und sprach sich wiederholt vehement gegen die Vermischung von Indern mit der lokalen Bevölkerung aus.
    • Während Gandhi die “Segregation” (Soziologie: die Trennung von Bevölkerungsgruppen aus religiösen, ethnischen oder sozialen Gründen) von Indern gegenüber Europäer ablehnte, war er der Ansicht, eine “Separation” (Abspaltung/Trennung) von Indern und Kaffirs sei eine „physische Notwendigkeit“.
    • Gandhi selbst schrieb auch im Juli 1936 mehrere Artikel unter dem Titel “A Vindication of Caste” (“Eine Rechtfertigung der Kaste”) und verteidigt damit das (indische Kasten-)System, welches besagt, dass Menschen von Geburt an mehr bzw. weniger Wert sind als andere – und dass sich daran bis zum Tod nichts ändert.
    • Quelle: Wikipedia, Mahatma Gandhi

    Zum Zitat selbst (zur Erinnerung: “Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.”) muss man direkt beachten, WANN Gandhi dies gesagt oder geschrieben haben könnte:

    • Mohandas Karamchand Gandhi (genannt: Mahatma Gandhi) wurde am 2. Oktober 1869 in Porbandar, Gujarat (auf der Halbinsel Saurashtra im Westen Indiens) geboren und am 30. Januar 1948 in Neu-Delhi mit drei Schüssen in die Brust ermordet. Gandhis Mörder, Nathuram Vinayak Godse, wurde zum Tode verurteilt und am 15. November 1949 gehängt – aber auch heute noch wird Godse von einigen indischen Gruppierungen als Nationalheld verehrt.

    Auf der Suche nach der Quelle des Zitats landet man früher oder später auf der englischen “Wikiquote”-Seite zu “Mahatma Gandhi”. Dort findet man die englische Version des genannten Zitats. Allerdings wird es unter “Disputed” (“Umstritten”) geführt. Vollständig steht dazu bloß folgendes:

    • “The greatness of a nation and its moral progress can be judged of the way its animals are treated.”
      • Widely attributed to Gandhi, sometimes citing Ramachandra Krishna Prabhu, The Moral Basis of Vegetarianism (1959), but not verified. (Cf. Ralph Keyes, The Quote Verifier (2006), p. 74)

    Die Erstausgabe ist also von 1959 – ELF JAHRE NACH GANDHIS TOD!!

    • Und im erwähnten Buch “The Quote Verifier” von Ralph Keyes aus dem Jahr 2006 liest man auf der entsprechenden Seite folgenden Absatz dazu, Zitat:

    In recent years Gandhi has become an increasingly prominent flypaper figure. A wide range of quotations that call for a saintly source with a familiar name end up in his mouth. Gandhi is frequently credited with different versions of „The test of a civilisation, …“ such as „The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated.“ (A vegetarians‘ website gives a 1931 Gandhi speech as the source of this comment, but those words cannot be found within that speech.)

    • Nach Ralph Keyes gibt es also keinerlei Beweise, die zweifelsfrei belegen könnten, dass dieses Zitat von Mahatma Gandhi stammt!

    Übrigens: Ein weiteres interessantes (und sogar belegtes) Zitat von Mahatma Gandhi, mit dem vorhin erwähnten Schimpfwort gegenüber Südafrikaner, ist folgende Aussage:

    Bild-Quelle: ofmi - organization for minorities of India - URL: www.minoritiesofindia.org
    Bild-Quelle: ofmi – organization for minorities of India – URL: www.minoritiesofindia.org

    Kaffirs are as a rule uncivilised—the convicts even more so. They are troublesome, very dirty and live almost like animals.

    Die Quellen laut der “Wikiquote”-Seite:

    • “My Experience in Gaol”, Indian Opinion (7 March 1908). Also: Collected Works of Mahatma Gandhi, op cit., Vol. 8, p. 199.

     

    ABSCHNITT 4

    Hinzu kommt ja noch: Zu Gandhis Lebzeiten (1869 – 1948) war, nach dem ihm zugeschriebenen Zitat zu urteilen, “die größte und moralisch fortschrittlichste Nation” folglich und unbestreitbar das “Dritte Reich”! Dazu einige Fakten:

    • 1927: ein NS-Vertreter fordert im Deutschen Reichstag (von 1919 – 1933 “Weimarer Republik”) Maßnahmen gegen „Tierquälerei und Schächten“; [Ergänzend: Möglicherweise ist damit entweder Wilhelm Frick (NSDAP) oder Albrecht von Graefe (Völkische Arbeitsgemeinschaft) am 22. Juni gemeint! Siehe: ]
    • 1932: die NSDAP schlägt ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor (Vivisektion: ein operativer Eingriff am lebenden Organismus (zu Forschungszwecken), bezieht sich auf Tiere UND Menschen);
      • [30. Januar 1933: Hitler wird Reichskanzler; 
      • 23. März 1933: Annahme des Ermächtigungsgesetzes (Ende der “Weimarer Republik”);]
    • 21. April 1933: das “Gesetz über das Schlachten von Tieren” (Inkrafttretung am 1. Mai 1933) gebietet, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben – Ausnahmen sind nur bei Notschlachtungen gestattet – Das Schächten wird unter Strafe gestellt – Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen werden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht;
    Karikatur in der Zeitschrift "Kladderadatsch" vom 03.09.1933 - Bilduntertitel: "Heil Göring!" - Bild-Quelle: www.kultur-fibel.de
    Karikatur in der Zeitschrift „Kladderadatsch“ vom 03.09.1933 – Bilduntertitel: „Heil Göring!“ – Bild-Quelle: www.kultur-fibel.de
    • 16. August 1933: der preußische Innenminister Hermann Göring erlässt das Verbot der “Vivisektion an Tieren aller Art für das gesamte preußische Staatsgebiet”;
    • 3. September 1933: eine Karikatur in der deutschsprachigen politisch-satirischen Zeitschrift “Kladderadatsch” zum Verbot der Vivisektion zeigt Versuchstiere beim Zeigen des Hitlergrußes gegenüber Hermann Göring; Bereits im August 1933 ließ Göring verkünden, dass die “unerträgliche Folter” und das Leiden der Tiere ein Ende haben müsse, und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager (KZ) zu schicken, die noch immer glauben würden, Tiere so behandeln zu können, wie es ihnen beliebe;

     

    • 24. November 1933: Verabschiedung des ersten deutschen Tierschutzgesetzes (“Reichstierschutzgesetz”); das Gesetz verbietet u.a. (bei Haftstrafe von bis zu 2 Jahren) “ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln”;
    • 1934: Adolf Hitler erhält die Goldmedaille für seine besonderen Verdienste um den Schutz der Tiere von der Eichelberger Humane Award Foundation in Seattle (USA);
    • 1934: der deutsche Botschafter in New York nimmt von einem Komitee gegen Tierversuche eine Ehrenurkunde für Hitler entgegen;
    • 3. Juli 1934: Verabschiedung des “Reichsjagdgesetzes”; [Ergänzend: wurde nahezu unverändert von der preußischen “Tier- und Pflanzenschutzverordnung” vom 16. Dezember 1929 übernommen]

     

    • 1935: das “Reichstierschutzgesetz” wird bei der internationalen Tierschutzversammlung in Brüssel als Meilenstein gefeiert – Auch das “Reichsjagdgesetz” gilt als das beste der Welt;
    • 26. Juni 1935: das “Reichsnaturschutzgesetz” wird beschlossen – regelt erstmals in Deutschland die amtlichen Belange des Naturschutzes, definiert Schutzzonen und führt den Begriff des “Landschaftsschutzgebietes” ein – Auch der Artenschutz für Pflanzen und “nicht jagdbare Tiere” werden damit erstmals gesetzlich festgeschrieben;
    • 1937: Tiertransporte werden rechtlich geregelt;
    • 1938: der Tierschutz wird als Unterrichtsfach an Schulen eingeführt.
    "Adolf-Hitler-Medaille" für besondere Dienste ums Tierwohl - "Ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei - Adolf Hitler" - Bild-Quelle: Bundesarchiv
    „Adolf-Hitler-Medaille“ für besondere Dienste ums Tierwohl – „Ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei – Adolf Hitler“ – Bild-Quelle: Bundesarchiv

    Zudem ist bekannt, dass fast alle Nazi-Größen mit dem Vegetarismus sympathisierten (der Begriff “vegan” wurde bekanntlich erst 1944 in London vom Engländer Donald Watson ins Leben gerufen). Der “Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda” Joseph Goebbels hielt den Fleischverzehr für eine “Perversion des modernen Menschen”, die zu überwinden sei;

    • Der Stellvertreter Hitlers Rudolf Heß, der “Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei” Heinrich Himmler und der Diktator Adolf Hitler selbst waren praktizierende Vegetarier (das heißt aber logischerweise NICHT, dass sie ihr Leben lang kein Fleisch konsumiert haben müssen – wann und wie lange sie sich vegetarisch ernährten ist nicht bekannt – möglicherweise würde man sie heute eher als “Flexitarier” bezeichnen).
    • Himmler ließ in Dachau sogar Versuche an Häftlingen mit veganer Ernährung durchführen, um die Überlegenheit der Pflanzenkost zu beweisen. Die Jagdleidenschaft von Reichsjägermeister Hermann Göring stieß bei seinen Mitstreitern auf nahezu einhellige Ablehnung. Hitler persönlich hielt die Jagd schlichtweg für “Mord” und duldete sie nur aus “ökologischen” Gründen.
      • Quellen: Wikipedia, “Tierschutz im Nationalsozialismus”; Deutscher Arbeitgeber Verband e. V., Klaus Alfs, “‘Adolf-Hitler-Medaille’ für Tierschützer Nationalsozialismus und Tierschutz – eine innige Liebesbeziehung” vom 20.09.2014

    Zum Schluss noch den ein oder anderen Denkanstoß in Bezug auf “Tierrechtler”, ihre “Ideologie” bzw. ihre Vereine/Organisationen:

  • Unsere Petition gegen PeTA

    Unsere Petition gegen PeTA

    Auf Gerati.de hatte ich mich ja über den Fortschritt, der von mir beim Petitionsausschuss des Bundestages eingereichten Petition, sehr bedeckt gehalten. Grund dafür war, dass ich erhoffte, dass es zu einer öffentlichen Petition kommt, die von euch allen mit gezeichnet werden kann.

    So habe ich am 30.09.2015 folgende Petition bei https://epetitionen.bundestag.de/ eingereicht.

    Der Rahmen für das Einreichen einer Petition direkt beim Bundestag, ist sehr eng gesteckt. So hat man für den Wortlaut und die Begründung der Petition nur eine sehr begrenzte Anzahl von Zeichen zur Verfügung. Darum musste ich diese Petition auch mehrfach abändern bzw. umformulieren. Weiterhin dürfen keine Links in der Petition enthalten sein.

    Hier erst einmal die Petition als PDF.

    Petition gegen PeTA
    Auszug aus der Petition

    Gestern kam nach langen warten, ein Schreiben vom Petitionsausschuss, wo mir mitgeteilt wurde, dass aufgrund der Aufgabenverteilung von Bund und Ländern, nicht der Bundestag sondern der Landtag von Baden-Württemberg zuständig sei. Die Petition wurde deshalb an den zuständigen Landtag weitergeleitet.

    Gleichzeitig wird diese Petition auch nicht veröffentlicht und es findet keine Mitzeichnung statt.

    Da diese Petition, als Neueinreichung gewertet wird, habe ich beschlossen nun privat mit eurer Hilfe, Unterstützer für dieser Petition zu finden.

    Dazu werde ich in den nächsten Tagen ein Unterschriften-Formular erstellen und auch PDF Dokumente zum Download und Ausdrucken zur Verfügung stellen, damit ihr selbst Unterschriften sammeln könnt, um damit die Petition zu unterstützen.

    Hier noch das Schreiben des Petitionsausschusses des Bundestages:

    Schreiben des Petitionsausschusses
    Schreiben des Petitionsausschusses

    Wir werden uns Gehör verschaffen und die Politik zum Handeln anregen.

    Es kann nicht sein, das PeTA Straftaten im Namen des Tierrechts verharmlost und damit unzähliges Leid erzeugt und gleichzeitig die Opfer dieser Straftaten, zum Täter deklariert.

    Für PeTA sind Straftaten Peanuts / Videoausschnitt ZDF Zoom+

     

  • Fragwürdige Unterstützung von Tierlando für PeTA

    Fragwürdige Unterstützung von Tierlando für PeTA

    Tierlando, ein Onlineshop der sich auf Hundebetten und Möbel spezialisiert hat, machte jetzt eine Werbekampagne für PeTA!

    Wir erinnern uns, PeTA hat sich in den USA, vor kurzem der scheinheiligen Anti-Pitbull-Allianz angeschlossen und fordert nun die Ausrottung aller Pitbull´s und anderer Terrierrassen.

    In Deutschland versuchte PeTA die Behauptung, man wolle die Rasse Pitbull´s ausrotten, zu dementieren.

    Auch die Bild brachte dazu ein Video, was die angeblichen Argumente von PeTA aufzeigen soll!

    [sc:BildVideo ]

    PeTA antwortet mit der Aussag:

    Schlechte Recherche, Hysterische Blogger. Das bringt den Hunden gar nichts.

    Ingrid Newkirk, Vorsitzende und Mit-Gründerin von PeTA

    Schlechte Recherche von hysterischen Bloggern also.

    Nun auf der deutschen Facebook Seite von PeTA, klang das nach bekanntwerden ganz anders…

    PETA Deutschland Von Zeit zu Zeit kommt es zu außergewöhnlichen Kooperationen. So hat sich PETA in der Vergangenheit bereits z.B. mit Jägern zusammengeschlossen, um gegen Tellereisen vorzugehen. Solche Arten der Zusammenarbeit bedeuten aber nicht, dass man in allen anderen Punkten auch übereinstimmt – wie beispielsweise in unserem aktuellen Fall zur Kastration von Pitbulls. Sicher sind wir uns alle darüber einig, dass der Missbrauch dieser Hunde zu aggressivem Verhalten führen kann, was häufig schlimme Konsequenzen nach sich zieht. Wir von PETA lieben Pitbulls. Wir möchten all die Tiere schützen, die bereits ein tolles Zuhause gefunden haben und wir wollen, dass der Rest kastriert wird, damit nicht noch mehr Pitbulls in eine grausame Welt geboren werden, die sie zu ihrem Nachteil stilisiert.
    Wer nun laut „Diskriminierung“ schreit, wenn es um besondere Schutzgesetze geht, die die Zucht weiterer Pitbulls verbieten, der schadet dieser Rasse: Die Rasse beliebter zu machen, schadet der Rasse. Pitbulls sind die Rasse, mit der PETA am häufigsten zu tun hat – sowohl in unseren mobilen Kastrationskliniken (Pitbulls werden dort kostenlos kastriert; alleine in diesem Jahr bereits fast 900) als auch im Bereich unserer Hilfsmaßnahmen in den Wohngegenden, wo Pitbulls die Rasse sind, die am häufigsten als billiges Alarmsystem herhalten muss. Aber wir kämpfen gegen Windmühlen.
    Pitbulls befinden sich in einer Krise: Sie füllen alle Tierheime und bis nicht auch die letzte Person eingesehen hat, dass Pitbulls kastriert werden müssen, werden wir immer mehr der Tiere auf der Straße sehen, mehr in Tierheimen (sowohl tot als auch lebendig) und mehr an der Kette, wo sie vernachlässigt und missbraucht werden oder kämpfen müssen. Außerdem werden die Angriffe auf Menschen zunehmen. Und auch wenn die philosophische Frage danach, ob rassespezifische Gesetze diskriminieren (nein!) oder schützen (ja!), wunderbares Futter für hysterische Blogger abgibt – den Hunden hilft sie nicht weiter.

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    Zitat aus dem Video:

    PeTA ist der Meinung, dass alle Haustiere Sterilisiert oder kastriert werden sollten

    Zitat Video Bild

    Auf der Webseite (nationalpitbullvictimawarenessday.com) wird die Wahrheit der Aussage von PeTA detailiert aufgeschlüßelt. Dort zeigen Aussagen der Anti-Pitbull-Allianz,  „dass die Rasse Pitbull und deren Kreuzungen verboten werden sollen!“, weiter „Es soll ein Haltungsverbot ausgesprochen werden“.

    Aber was sagt PeTA!

    Schlecht Recherchiert“ – Da frage ich mich natürlich was es hierbei schlecht zu recherchieren gibt, wenn es genauso von der Anti-Pitbull-Allianz veröffentlicht wird.

    hysterische Blogger“ – Gerade PeTA, ist die Meinungs- und Pressefreiheit ein Dorn im Auge. In Sozialen Netzwerken, werden Argumente gegen PeTA, Mundtot gemacht, in dem man den Verfasser des Kommentars einfach Blockt. Auf YouTube lässt man erst gar keine Kommentare zu, um einem negativen Feedback aus dem Weg zu gehen.

    In Deutschland selbst, ist PeTA gegen Blogger mit Abmahnungen vorgegangen, die die Wahrheit über das Töten von Haustieren durch PeTA in den USA berichteten. Ein Domaininhaber wurde ein Prozess angedroht, sollte er die Domain nicht löschen. Unterzeichner und Initiator der ganzen Abmahnungen, war Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA.

    PeTA Deutschland scheint Mittlerweile die Machenschaften der ersten Vorsitzenden Ingrid Newkirk nicht mehr zu verstehen.

    Mittlerweile werden solche stupiden Äußerungen, in der Regel mit der Autorin Ingrid Newkirk gekennzeichnet. Früher stand da nur immer „PeTA“ da.

    PeTA selbst scheint in Deutschland unfähig zu sein, auf solche Äußerungen ihrer Führerin, einen Konsens zu finden.

    So umschreibt man die Lüge, mit einer neuen Lüge!

    PeTA sei nur für, die Kastration und eines Zuchtverbotes!

    • Zuchtverbot = Es dürfen keine Nachkommen gezeugt werden
    • Kastration = Zeugungsunfähig

    Und was passiert mit einer Rasse, die nicht gezüchtet werden darf und durch Kastration auch keine Nachkommen auf natürlichen Weg zeugen kann. SIE STIRBT AUS!!!!

    Was ist also daran gelogen, wenn Blogger hier Wahrheitsgemäß schreiben „PeTA will Pitbull´s ausrotten“!

    Screenshot Tierlando.de
    Screenshot Tierlando.de

    Nun kann man sich die Frage stellen, warum gerade Tierlando einen Deal mit PeTA eingeht, und für jedes verkaufte Hundebett 3,00 € spenden möchte.

    Auch Tierlando dürfte klar sein, dass auch auf ihren Betten, der eine oder andere Pitbull seinen Schlafplatz findet.

    Das PeTA gegen alle Art von Haustieren ist, dürfte auch Tierlando klar sein, geben doch die Tötungszahlen von 90%, der bei PeTA abgegebenen Hunde und Katzen, darunter tausende von Tierbabys aussagekräftige Details an Licht.

    Tierlando ist mit dieser Aktion, mit der sie PeTA und deren Haltung gegen Tiere unterstützen, nicht Empfehlenswert. Wer für seinen Vierbeiner ein Bett sucht, der sollte einmal bei Obi, oder einem anderen durch PeTA geschädigten Unternehmen nachschauen, bevor sie bei Tierlando ein Bett für ihren Vierbeiner kaufen.

    Hier ein Link zu OBI-Hundebetten

    • https://web.archive.org/web/20151221030016/https://www.obi.de:80/decom/category/Garten_&_Freizeit/Heimtier/Hunde/Hundebetten/1579

     

  • PeTA behauptet nur Veganer bringen im Sport, Spitzenleistungen

    PeTA behauptet nur Veganer bringen im Sport, Spitzenleistungen

    Diese Anspielung könnte man immer wieder, aus den Aussagen von PeTA ableiten.

    Nun war PeTA es wieder einmal Wert, einen englischen Fußballclub zu erwähnen, der von sich behauptet, er sei der erste vegane Fußballclub der Welt.

    Ich bin bisher davon ausgegangen, dass auf dem Fußballplatz die Technik der Ballbeherrschung zählt und nicht was es auf den Teller der Spieler gibt.

    Aber PeTA hatte ja schon immer einen Hang zur stupiden Idiotie

    Sei es mit der Behauptung, Deutschland wurde 2014, nur dank der Veganen Ernährung Fußball Weltmeister. Wobei es sich da eher um ein Getränk handelte, was rein zufällig ohne Tierbestandsteile auf den Tisch gebracht wurde.

    Hallo Veganer, bei mir gibt’s auch ab und zu Getränke und auch Essen, was nicht aus Fleisch, Milch, oder anderen von Tieren produzierten Sachen besteht.

    Insbesondere PeTA ist der heiligen Meinung, dass sportliche und geistige Leistung, nur durch eine Vegane Ernährung zur Perfektion reichen kann.

    Für PeTA ist Vegan sein, eine Religion

    Alle Nichtveganer sind Ungläubige und von niederer Rasse und werden von der sektenartigen Anhängerschaft, von PeTA niedergemacht.

    Um zurück auf den heiligen Rasen des Fußballes zu kommen, sei im Namen der Religionen hingewiesen, dass es insbesondere im Sport keine Unterschiede gibt. Mehr noch insbesondere der Sport vereint Religionen, zu einer Gemeinsamkeit, die über allen Religionen steht.

    PeTA sieht dieses anders

    So wie PeTA jede Möglichkeit nutzt, sportliche Leistungen mit der Religion Veganismus in Verbindung zu bringen, und selbst schwache Glanzleistungen eines veganen Sportlers, zum Erfolg kürt, stellt sich die Frage, von welchem Blickpunkt PeTA die sportlichen Leistungen betrachtet?

    So wurde jetzt der Sportverein „Forest Green Rovers Football Club“, ein fünf Klassen Ligist, zum Sieger der Veganen „Champions League“ gekürt. Der Verein spielt in der englischen Conference National, was wohl in Deutschland eher, der Kreisliga entspricht.

    Ich möchte diesem Verein nicht die Erfolge abstreiten, dennoch sollte man hier es einmal auf den Punkt bringen. Liebe fanatischen Anhänger von PeTA. Es gibt über einhundert englische Nicht-Veganer-Fußballclubs, die besser sind als die von PeTA in den Olymp des Veganer seins, gelobten „Forest Green Rovers Football Club“.

    Patrik Baboumian, Fotoquelle
    Patrik Baboumian, Fotoquelle https://indyvegan.org/patrik-baboumian-und-die-querfront/

    Auch bei PeTA´s vorzeige Sportler Patrik Baboumian stellen sich die veganen Erfolgsfragen

    Patrik Baboumian (Kraftsportler) lebt nach eigenen Angaben (siehe Wikipedia) seit 2011 Vegan. Seine größten Erfolge erzielte er in seiner Nichtveganer Zeit. Nachdem er seine Ernährung auf Vegan umstellte, konnte dieser seinen Titel „Stärkster Mann Deutschland“ nicht mehr verteidigen und belegte nur den dritten Platz.

    Ich möchte hier Patrik Baboumian, seine sportlichen Erfolge nicht aberkennen, denn auch ein dritter Platz ist eine starke Leistung. Diese Leistung aber expliziert auf die Vegane Ernährung zurückzuführen, wo er doch die Erfolge vor seiner Vegan Umstellung erzielte, ist schon etwas Unfassbares.

    Von PeTA wurde Patrik Baboumian, als veganes Wunderkind gefeiert und in den Himmel gepriesen.

    Leider schien dieser Hype um Patrik Baboumian, ihn zum Schluss gänzlich in den Kopf gestiegen zu sein. Medizinisch könnte natürlich sein weiterer Werdegang eher mit einem akuten B12 Mangel erklärt werden.

    Der hochgefeierte Star von PeTA, wurde auf einmal von Veganen Randgruppen gemieden, ja sogar nachträglich, nach enormen Protesten, von Veganen Veranstaltungen wieder ausgeladen.

    Patrik Baboumian ist gänzlich im veganen Sektenleben angekommen und umgibt sich nun mit Verschwörungstheologen und rechtem Gesindel.

    Seine Äußerungen werden immer radikaler, was wohl eher auf seine vegane Ernährungsweise zurückzuführen sei.

    Hier einmal ein paar Auszüge aus den Verlautbarungen des Patrik Baboumian

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    „Und es ist zum Glück in diesem Land kein verbrechen Neo-Nazis zu kennen. Zum Glück, weil ich sonst selbst dran wäre.“

    „Es reicht vollkommen, wenn einem klar wird, dass hinter dem Verhalten dieser Leute ein System steckt. Das macht sie unglaubwürdig und das funktioniert dann am besten…“

    „Mir geht es primär darum, diese Leute unschädlich zu machen,…“

    Zitate Patrik Baboumian / Quelle:

    Bei PeTA tauchte Patrik Baboumian nun immer seltener auf. Mit einer solchen Radikalisierung in die rechte Szene, hatte PeTA wahrscheinlich selbst nicht gerechnet. Der einstige PeTA Vorzeige Veganer, wurde somit aufs Abstellgleis verfrachtet, oder besser gesagt er verfrachtete sich selbst dahin.

    Adolf, hätte mit der von PeTA geschaffenen VA (Vegan Armee), seine helle Freude gehabt, und Vegan wäre mit Sicherheit zur Herrscherrassepflicht geworden.

    Dass sowas nicht gut gehen kann, lehrt uns immer wieder die Geschichte, wenn Ernährungsformen, oder Teile der Ernährung, durch die Politik zwangsverordnet werden. Gott sei Dank, hat PeTA und die reine Vegane Lebensform, wohl kaum eine Chance, auf einen politischen Werdegang!

  • Auswertung Oktober 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung Oktober 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die Nacht der Geister (Halloween) ist vorbei und der neue Monat (November) ist angebrochen. Somit wird es wieder einmal Zeit einen transparenten Rückblick, auf die Zahlen und Ereignisse des Monats Oktober 2015 zu werfen.

    In der Auswertung September 2015 hatte ich ja angekündigt, das nach dem Zurückziehen der Petition eines Lesers von Gerati.de, ich eine eigene Petition, diesmal aber auch direkt beim Petitionsausschusses des Bundestages einreichen werde.

    Diese Petition habe ich am 30.09.2015 eingereicht

    Auch die zuständigen Politiker im Petitionsausschuss, scheinen die Problematik mit PeTA Deutschland e.V. als überprüfbar zu sehen. Bisher bekam ich weder eine Ablehnung, noch wurde ich um Änderung des Petitionstextes gebeten. Am 23.09.2015 telefonierte ich deshalb mit dem Petitionsausschuss.

    Man teilte mir mit, dass die Petition in Prüfung sei. Auf Anfragen ob es Probleme mit der direkten Namensnennung des Gemeinnützigen Vereins gebe, wurde mir dieses weder bestätigt noch verneint. Eine Überprüfung einer eingereichten Petition kann schon etwas dauern.

    Am letzten Donnerstag änderte sich dann doch was, im Onlinebereich meiner eingereichten Petition. Diese wurde nun dem Fachgebiet Steuerrecht zugewiesen. Bei dem vom Petitionsausschuss festgelegten Namen, schien man sich jedoch bisher nicht sicher zu sein. Das Problem dürfte auch wieder darin liegen, ob man direkt einen Verein benennen darf.

    Screenshot webseite Epetitionsausschuss des deutschen Bundestages
    Screenshot webseite E-Petitionsausschuss des deutschen Bundestages

    Nach meiner Erfahrung hat man in Deutschland direkt, keine Möglichkeit eine Gemeinnützigkeit anzuzweifeln. Zuständig sind jeweils die Finanzämter in dem dieser Verein seinen Sitz hat. Ich hatte beim Umzug von PeTA Deutschland e.V., Anzeige beim Finanzamt Leonberg (als altes Finanzamt) und dem Finanzamt Stuttgart (neues zuständiges Finanzamt) wegen der Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V. gestellt.

    Beide Finanzämter verweigerten mir trotz mehrmaliger Anfrage eine Eingangsbestätigung der Anzeige. Im September hatte ich dann das Finanzamt Leonberg, über eine Stellungnahme gebeten. Da erhielt ich endlich einmal eine Antwort, dass man mein Schreiben vom September 2015 aufgrund der Zuständigkeit, dieses an das Finanzamt Stuttgart weitergeleitet hat.

    Daraufhin fragte ich natürlich schriftlich in der vergangenen Woche nach, was mit der Anzeige aus dem Jahr 2014 geschehen ist, denn zu diesem Zeitpunkt war das Finanzamt Leonberg noch zuständig! Dieses bestätigte auch PeTA Deutschland e.V. in dem sie nach wiederholter Anfrage ihre alte Steuernummer von Finanzamt Leonberg präsentierten. Diese Steuernummer hatten sie nach dem Umzug entfernt! Nach zwei Wochen stand diese wieder auf der Webseite!

    In der nächsten Woche werde ich dann einmal beim Finanzamt Stuttgart, expliziert nachfragen was mit meiner Anzeige passiert ist.

    Was gab es noch im Oktober 2015

    Meine Strafanzeige gegen Dr. Edmund Haferbeck, wegen Titelmissbrauch wurde eingestellt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart sieht trotz der öffentlichen Nennung „Anwalt für Tiere“ keinen Handlungsbedarf, da die Staatsanwaltschaft keine kriminellen Machenschaften erkennt.

    Bevor hier wieder die Diskusionen losgehen, ob die Berufsbezeichnung „Anwalt“ geschützt ist oder nicht, folgendes dazu. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart behauptet jeder könne sich Anwalt nennen, solange man nicht expliziert als Anwalt auftritt, also Tätigkeiten eines Anwaltes ausführt.

    Meines Erachtens ist dieses beim Herrn Dr. Edmund Haferbeck gegeben. Immerhin als Leiter der Rechtsabteilung von PeTA, unterzeichnet und stellt dieser Strafanzeigen gegen unschuldige Tierhalter (siehe Landwirtschaftliche Brandopfer). Dieses scheint der Staatsanwaltschaft Stuttgart nicht bewusst zu sein, oder diese haben davon keine Kenntnis. Wobei jeder in Deutschland eine Strafanzeige stellen kann! Ich sehe hier nur das Problem, dass Herr Dr. Haferbeck im Namen von PeTA diese Strafanzeige stellt. In meinen Augen suggeriert er damit eindeutig eine Anwaltsfunktion!

    Das Schreiben der Staatsanwaltschaft werde ich in den nächsten Tagen einmal zur Prüfung an einen befreundeten Anwalt senden.

    Weiterhin, habe ich Gerati.de – TV ins Leben gerufen

    So entstanden bisher drei Videos, die die Machenschaften von PeTA aufzeigen.

    PeTA schießt sich immer weiter ab

    Erst lobt PeTA 1.000 € für einen toten Wolf aus und verdächtigt öffentlich einen Jäger. Nachdem sich sogar das Umweltamt eingeschaltet hatte und durch eine Untersuchung feststellte, dass der Wolf nicht an einer Schusswunde, sondern an einer Bisswunde starb, hatte es PeTA es nicht einmal nötig, sich bei der Berufsgruppe der Jäger, für die falsche Verdächtigung, zu entschuldigen!

    Gerati.de bat PeTA in einem Schreiben, was per Fax und Email unteranderen auch an Dr. Edmund Haferbeck gesendet wurde, einen in finanzieller Not geratenen Igelverein zu helfen.

    PeTA trägt die Mitschuld an der finanziellen Misere vieler Tierheime und Tierschutzorganisationen. Durch massive und teure PR Kampagnen gräbt PeTA Spenden ab. Die Spender denken sie tun Tieren wirklich was Gutes, doch PeTA gibt kein Geld in den Direkten Tierschutz.

    Das Geld landet bei Veganen Kampagnen, die nichts mit Tierschutz zu tun haben.

    So wurden für die Zombie-Karneval-Vorstellung von PeTA „Nur Zombies essen Fleisch“ wohl mindestens 5.000 €, wenn nicht sogar 10.000 €, zum Fenster heraus geschmissen. Das nenne ich mal Fasching auf Kosten der Tiere!

    Screenshot PeTA Facebook Seite
    Screenshot PeTA Facebook Seite

    Brandstiftung nennt PeTA als Brandstifter

    An einem Bauernhof der angezündet wurde, prangerte der Schriftzug „Keine Qalzuchten mehr PeTA“! Tatsächlich wurde Qual, ohne „u“ geschrieben.

    PeTA erstattete Strafanzeige wegen Verleumdung, Falsche Verdächtigung und Urkundenfälschung, jedoch nicht wegen angeblich fehlender Brandschutzsicherheit, wie üblich. Will sich PeTA hier selbst, nicht anzeigen?

    Das PeTA definitiv eine Mitschuld trägt, zeigt die Aussage des selbst zu einer Bannmeile verurteilten Dr. Edmund Haferbeck, der in einem TV Beitrag sagte!

    1. Das sind Peanuts, diese Straftaten die durch radikale Tierrechtler verursacht werden
    2. PeTA zeigt niemals eine Straftat an, die durch Tierrechtler stattfindet

    Zum Punkt 2, sei anzumerken, dass Tierrechtler auch mit Ihren Straftaten Tiere töten dürfen, ohne mit einer Strafanzeige von PeTA rechnen zu müssen. Welch Ethischer Schwachsinn den PeTA hier aufliegt.

    Screenshot Video NDR - https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
    Screenshot Video NDR – https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html

    Als nächstes rief PeTA Deutschland zur Menschenjagt auf und forderte die Identität eines deutschen Großwildjäger!

    Gerati.de erstattete nach der Veröffentlichung dieses Aufrufes, Strafanzeige gegen PeTA. Bis heute hat PeTA den Namen der mittlerweile bekannt ist und wohl auch telefonisch bei PeTA gemeldet wurde, nicht genannt. Eine Zahlung der Ausgelobten 1.000 €, wurde nach den bisherigen Erkenntnissen von PeTA nicht gezahlt, obwohl die Identität PeTA preisgegeben wurde. Ich würde sagen, dass ist Betrug!

    Und den größten Gau des Monats erreichte PeTA, indem sie sich mit einer Anti-Pitbull-Allianz zusammen tat, um die Rasse Pitbull auszurotten.

    Weltweit ging über PeTA, ein Shitstorm nieder.

    PeTA Deutschland sprach in einer Stellungnahme von reiner Kastration. Die Führerin von PeTA Deutschland Ingrid Newkirk, spricht auf der Anti-Pitbull-Allianz Webseite ganz andere Töne. So stehe man für ein sofortiges Haltungsverbot für Pitbull und alle anderen Terrierrassen. Ein Haltungsverbot ist nichts anderes, als dass die Tiere eingeschläfert werden müssen, denn man darf sie ja nicht halten!

    Auswertung Oktober 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im September 2015

    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Und nun wieder die messbaren Zahlen des Monats!

    Das Plugin mit den Karten funktioniert erst seit Mitte des letzten Monats wieder Richtig. Da es die Angaben verfälschen würde lass ich die Karten auch diesen Monat weg. Ab nächsten Monat gibt’s die dann wieder!

    Zugriffe auf Stundenbasis Oktober 2015
    Zugriffe auf Stundenbasis Oktober 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Oktober 2015
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Oktober 2015

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im September auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Oktober aufgerufen wurde

    tierschutzverein gründen, friedrich mülln, gerati, anzahl spender peta, doggennetz kritik, karin burger journalistin, peta kritik, peta prozess gegen charles knie, petition gegen peta, radikale tierschützer, vegan schwachsinn, othmar vohringer, affe grinst, animal rights schweinfurt, armbanduhd vegan, armbanduhr damen vegan, bundeskanzlerin watscht tierschutzrechtler ab, burger karin, carina kriz, carsten thierfelder, dieter stasiak binnenfeldredder bergedorf, dr edmund haferbeck, dünner affe foto ,erding zirkus, frontal 21 wildtiere im zirkus, geschätztes vermögen von edmund haferbeck, geschätztes vermögen von peter höfkken

    Ist wieder einmal Interessant. Das Interesse an Informationen über unser abgesoffenes liebes Fräulein Karin Burger ist im Oktober wieder einmal gestiegen. Gleichzeitig interessieren sich mehrere Nutzer von Google für das Vermögen von Dr. Edmund Haferbeck und Peter Höffken. Mich würde da schon einmal die Gehaltszahlung die aus Spendengeldern finanziert wird interessieren! Als transparenter gemeinnütziger Verein solle man hier schon mal ein paar Zahlen auf den Tisch legen.

    Insgesamt wurden im letzten Monat 114 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 6+7+8 Vormonat 6
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 1 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 6 Vormonat 6
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 1+2+3 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 8+9 Vormonat 7
    • Peter Höffken 1+2+3 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 5 Vormonat 4
    • Soko Tierschutz 5 Vormonat 6

    19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Likes: 4.345 + 55

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.10.2015
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.10.2015
    Und auch ein herzliches Dankeschön an unseren radikalen Tierrechtler, der jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel liest Oktober 2015 ;-)
    Und auch ein herzliches Dankeschön an unseren radikalen Tierrechtler, der jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel liest Oktober 2015 😉
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    37,50 EUR Spende = 41,29 USD

    11,26 USD Sonstiges


    48,76 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 337,29 USD

    Gesamteinnahmen: 386,05 337,29 USD + 14,5% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    2,70 USD Paypalgebühren

    ——–

    2,70 USD

    =======

    Gesamt E/A: 376,06 USD

  • Gastartikel zum Thema „10 Punkte über: PETA…“

    Gastartikel zum Thema „10 Punkte über: PETA…“

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    1. ist offiziell eine „Tierrechtsorganisation“…
    aber in der Öffentlichkeit oft fälschlicherweise als „Tierschutzorganisation“ gesehen und bezeichnet… PETA hat offensichtlich nichts dagegen, dass man „Tierrechtler“ und „Tierschützer“ verwechselt bzw. in einen Topf wirft;

    2. behauptet „alle Tiere“ zu „lieben“…
    aber tötet seit Mitte 1998 täglich etwa 5-6 (im Jahr also ca. 2.000) Hunde/Katzen und mit „Zoophilie“ will PETA auch nichts zu tun haben… Wie will PETA denn dann überhaupt „alle Tiere lieben“ ohne sich zu widersprechen?
    Was ist bspw. mit den Zirkustieren in Mexiko? Erst fordern PETA-Tierrechtler vehement ein Wildtierverbot in mexikanischen Zirkussen, stachelten das Volk gegen Zirkusse und Regierung an usw. aber nachdem das Verbot beschlossen wurde, waren sie wie vom Erdboden verschluckt…
    Erst als das Verbot in Kraft trat, realisierten die Mexikaner, dass niemand auch nur einen einzigen realistischen Vorschlag gemacht hatte, wo nun all die Zirkustiere hin könnten… Den PETA-Tierrechtlern ist das augenscheinlich völlig egal, Hauptsache das Verbot war beschlossen (aktuell steht man quasi wieder vor einer Aufhebung dieses Verbots, da bereits zahlreiche Sondergenehmigungen erlassen wurden damit die Zirkusse auch legal wieder diese Tiere halten und sich um diese kümmern konnten);

    3. meint, dass man mit der „Mutterorganisation“ PETA USA nichts zu tun habe, wenn man bspw. auf die dortigen Tiertötungen zu sprechen kommt…
    allerdings ist die Gründerin und Präsidentin von PETA USA auch die 1. Vorsitzende von PETA Deutschland e.V.: Ingrid Newkirk… PETA Deutschland e.V. hat auch die Angewohnheit, die „Erfolge“ von PETA USA als die eigenen zu feiern;

    4. meint doch „nur“ die Menschheit „aufklären“ zu wollen…
    stachelt stattdessen aber viel lieber das Volk auf, hetzt und verbreitet ständig neue Petitionen, „unwahre Tatsachenbehauptungen“ usw. … dass PETA aber keine „Tierschutzorganisation“ ist, sondern tatsächlich eine „Tierrechtsorganisation“, wissen nicht mal diverse Medien und das obwohl PETA Deutschland e.V. bereits seit über 20 Jahren existiert… spricht das für eine „gute Aufklärung“ durch PETA?;

    5. behauptet nur „Tieren helfen zu wollen“…
    steckt aber gut an die 90 % aller Spenden in die PR der eigenen Organisation – den Rest aber auch bloß in Gehälter, Reisekosten, Anwaltskosten, Spesen, Boni, Mieten, Büroartikel, Pappschilder, Spionage- und Einbruchswerkzeug usw. … Wo hilft PETA irgendeinem Tier?;

    Fotoquelle:
    Fotoquelle: snapily.com/blog/peta-pushes-boundaries-with-lenticular-ad/

    6. ist offiziell eine „gemeinnützige Organisation“…
    wofür weiß nur leider niemand, da PETA überdeutlich eben nicht „uneigennützig“ für Tiere arbeitet (siehe „5.“) und somit gar nicht für das Prädikat „gemeinnützig“ in Frage käme… auch auf das „Informieren“, „Aufklären“ und „Bilden“ bezogen, macht dies PETA keineswegs „uneigennützig“ sondern um mehr Mitglieder/Anhänger zu gewinnen, die dann wiederum mehr Spendengelder generieren… dies erklärt auch, warum PETA alles andere als unvoreingenommen oder sachlich argumentiert;

    7. verlangt „Wände aus Glas“ und behauptet PETA selbst würde ja auch „transparent“ arbeiten…
    aber in einer nationalen Studie im November 2014 der Phineo gAG belegte PETA lediglich Platz 46 von 50 untersuchten Spendenorganisationen zum Thema „Wirkungstransparenz“… was Transparenz angeht versagt PETA also bislang auf ganzer Linie… trotz dem Versprechen transparenter zu werden, hat PETA bislang quasi nichts geändert… Jemand der PETA Geld spendet, weiß noch immer nicht wohin genau dieses Geld fließt;

    8. distanziert sich offiziell von „Rechten“…
    verwendet aber erschreckend ähnliche Propaganda-Methoden wie einst die Nazis bei der Judenverfolgung… PETA lehnt grundsätzlich alles ab was anders ist als PETA selbst bzw. woran PETA „glaubt“ („Xenophobie“) und „PETAKids“ sowie PETAs indoktrinierenden „Unterrichtsmaterialien“, mit welchen PETA bereits Grundschulkinder manipulieren will, erinnern stark an die Idee der „Hitlerjugend“;

    9. stellt sich öffentlich und oberflächlich betrachtet gerne als „seriöse Tierschützer“ dar…
    das Landgericht Hamburg urteilte allerdings am 17.01.2012, dass die folgende auf PETA bezogene Aussage, Zitat: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“ zulässig sei… PETA hatte explizit nur wegen dem Abschnitt mit „Straftatbestände“ geklagt gehabt – und verloren… eine Berufung zog PETA später zurück, nachdem das Gericht einschätzte, dass PETA auch das Berufungsverfahren verlieren würde;

    10. behauptet, dass der 2. Vorsitzende Harald Ullmann nicht für Volksverhetzung verurteilt worden sei und somit nichts dergleichen zu verantworten habe oder hatte…
    tatsächlich wurde Ullmann als Verantwortlicher für die PETA-Kampagne „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ (2004) vom Zentralrat der Juden wegen „Volksverhetzung“ angezeigt, da PETA den Holocaust relativierte und die Opfer des Holocausts zu Werbezwecken instrumentalisierte… Das Amtsgericht Stuttgart verurteilte PETA/Ullmann am 20.01.2005 zur Zahlung von 6.000 € Bußgeld…
    PETA/Ullmann ging allerdings in Berufung… Unter der Auflage, dass Ullmann sich mit 10.000 € freikauft, wurde das Berufungsverfahren im Oktober 2010 eingestellt… Der Zentralrat der Juden kritisierte, dass PETA nach wie vor in offiziellen Schreiben den Holocaust mit der Massentierhaltung gleichsetze… dies würde zeigen, dass PETA keine Skrupel habe, das Leiden der Opfer des Nationalsozialismus für eigene Zwecke zu instrumentalisieren;


    – Ich schlage vor, dass PETA ab sofort weder als Tierschutz- oder Tierrechtsorganisation noch als eine „gemeinnützige Organisation“ zu sehen/bezeichnen ist – ab sofort sollte PETA als „Glaubensgemeinschaft“ bezeichnet werden… das entspricht eher der Realität…
    – Dies ist auch auf alle anderen Vereine anzuwenden, in welchen man meint sich als „Tierrechtler“ sehen/bezeichnen bzw. ein entsprechendes Verhalten an den Tag legen zu müssen…

  • PeTA will ganze Hunderasse ausrotten

    PeTA will ganze Hunderasse ausrotten

    Mit dieser PR-Aktion zeigt PeTA wieder einmal, sein wahres Gesicht!

    PeTA geht es nicht um den Schutz der Tiere, sondern um die Vernichtung ganzer Tierpopulationen!

    Wie schon bei der Äußerung von Ingrid Newkirk, man solle den Jäger von Cecil hängen,

    wurde wohl PeTA Deutschland e.V. völlig von der PR – Kampagne „Tötetet alle Pitbulls“ von PeTA USA überrascht.

    Man scheint über so wichtige Kampagnen nicht vorher sich abzusprechen. Dass ergibt sich jedenfalls aus dem völlig falsche Statement von PeTA Deutschland. Es ist schon Scheiße wenn man von eigenen Kampagnen, aus der Presse erfahren muss.

    So sah sich PeTA in Deutschland genötigt, einen eigenen Artikel in der Huffingtonpost zu veröffentlichen der mit „Beitrag von Ingrid E. Newkirk, 1. Vorsitzende PETA USA“ unterzeichnet war!

    Siehe: https://www.huffingtonpost.de/peta-deutschland/pitbulls-verdienen-rassespezifischen-schutz_b_8366090.html

    Es ist zu bezweifeln, dass dieser Artikel aus den Händen von Ingrid Newkirk stammt, denn jene Posaunte in den USA noch über die neue Heilige Allianz, gegen die Rasse Pitbull in, den Medien.

    Dieses wird aber gänzlich in dem Artikel von PeTA, in der Huffingtonpost verschwiegen. Der selbe Artikel wurde auch im veganen Blog von PeTA 1:1 übernommen.

    Der Artikel schien eher als Antwort auf den am 21.10.2015 direkt durch die Huffingtonpost veröffentlichten Artikel „Peta will Pit Bulls verbieten lassen. Das ist die beste Antwort darauf“!

    Die Huffingtonpost brachte den Vorstoß auf den Punkt:

    Diese Gruppe hat sich auf die Fahnen geschrieben, Pitbulls in den USA komplett zu verbieten. Eine Forderung, die wahrscheinlich unweigerlich dazu führt, dass die Hunde eingeschläfert werden müssen.

    Es handelt sich hier nicht um Hunde, die auffällig geworden sind. Es betrifft alle Pitbulls.

    Es betrifft Therapiehunde, Polizeihunde, Kriegshelden; Hunde, die Leben gerettet haben. Es betrifft den Hund von Giselle Bündchen und auch die Hunde, die in Tierheimen immer noch auf ihre Chance warten.

    So wie diese Gruppierung die Bezeichnung „Pitbull“ verwendet, bezieht sie sich nicht nur auf die eine bestimmte Hunderasse. Mit dem Begriff „Pitbull“ beziehen sie sich auf alle Arten von Terriern und Promenadenmischungen, die eine kastenartige Schädelform und kurzes Fell besitzen. Pitbull ist hier eine äußerliche Beschreibung, keine Rasse.

    Andere Gruppen, die Teil dieser seltsamen Allianz sind, wollen Pitbulls im Namen der öffentlichen Sicherheit verbieten. Und das, obwohl zahlreiche namhafte Tierschutzorganisationen, die sich mit diesem Thema befasst haben, zu dem Schluss gekommen sind, dass ein Pitbull-Verbot die öffentliche Sicherheit nicht verbessert. Aus diesem Grund verlieren auch die sogenannten Rasselisten in den USA an Bedeutung.

    Zitat: https://www.huffingtonpost.de/arin-greenwood/peta-anti-pitbull-koalition_b_8346900.html?utm_hp_ref=lifestyle

    Auch auf Facebook versuchte PeTA Deutschland, die Heilige Allianz mit dubiosen Pitbull-Gegnern zu verschweigen.

    In Sozialen Netzen gelten andere Regeln und dieses musste nun auch PeTA erkennen.

    PeTA will Hunderasse ausrotten Screenshot Facebook Seite PeTA
    PeTA will Hunderasse ausrotten Screenshot Facebook Seite PeTA

    Hier ging in Kurzester Zeit ein Shitstorm über PeTA nieder, sodass sich PeTA zu einer weiteren Stellungnahme genötigt sah!

    In dieser Stellungnahme versuchte man zu erklären, warum man hier eine Heilige Allianz mit Pitbull-Gegnern schließt!

    PETA Deutschland Von Zeit zu Zeit kommt es zu außergewöhnlichen Kooperationen. So hat sich PETA in der Vergangenheit bereits z.B. mit Jägern zusammengeschlossen, um gegen Tellereisen vorzugehen. Solche Arten der Zusammenarbeit bedeuten aber nicht, dass man in allen anderen Punkten auch übereinstimmt – wie beispielsweise in unserem aktuellen Fall zur Kastration von Pitbulls. Sicher sind wir uns alle darüber einig, dass der Missbrauch dieser Hunde zu aggressivem Verhalten führen kann, was häufig schlimme Konsequenzen nach sich zieht. Wir von PETA lieben Pitbulls. Wir möchten all die Tiere schützen, die bereits ein tolles Zuhause gefunden haben und wir wollen, dass der Rest kastriert wird, damit nicht noch mehr Pitbulls in eine grausame Welt geboren werden, die sie zu ihrem Nachteil stilisiert.
    Wer nun laut „Diskriminierung“ schreit, wenn es um besondere Schutzgesetze geht, die die Zucht weiterer Pitbulls verbieten, der schadet dieser Rasse: Die Rasse beliebter zu machen, schadet der Rasse. Pitbulls sind die Rasse, mit der PETA am häufigsten zu tun hat – sowohl in unseren mobilen Kastrationskliniken (Pitbulls werden dort kostenlos kastriert; alleine in diesem Jahr bereits fast 900) als auch im Bereich unserer Hilfsmaßnahmen in den Wohngegenden, wo Pitbulls die Rasse sind, die am häufigsten als billiges Alarmsystem herhalten muss. Aber wir kämpfen gegen Windmühlen.
    Pitbulls befinden sich in einer Krise: Sie füllen alle Tierheime und bis nicht auch die letzte Person eingesehen hat, dass Pitbulls kastriert werden müssen, werden wir immer mehr der Tiere auf der Straße sehen, mehr in Tierheimen (sowohl tot als auch lebendig) und mehr an der Kette, wo sie vernachlässigt und missbraucht werden oder kämpfen müssen. Außerdem werden die Angriffe auf Menschen zunehmen. Und auch wenn die philosophische Frage danach, ob rassespezifische Gesetze diskriminieren (nein!) oder schützen (ja!), wunderbares Futter für hysterische Blogger abgibt – den Hunden hilft sie nicht weiter.

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    Ähhhmmmmm – L Ü G E ! ! !

    In dem Artikel der Anti-Pitbull-Allianz steht eindeutig, dass die Rasse Pitbull und deren Kreuzungen verboten werden sollen!

    Siehe:

    Ein VERBOT bedeutet gleichzeitig auch Haltungsverbot, und nicht wie PeTA Deutschland es seinen Anhängern weiß machen möchte, dass diese Anti-Pitbull-Allianz, die in meinen Augen alle aus Hundehassern besteht, auf reine Kastration wert legt.

    Der Shitstorm der derzeit über PeTA hereinfällt beweist, dass immer mehr Menschen die Augen aufgehen, für was PeTA eigentlich steht.

    Das ist nicht für das Wohl des Tieres, sondern eher für die durch das Thema „Tierschutz“ erzielten Spendeneinnahmen, die dann wiederum nicht dem Tierschutz zugutekommen.

    Auch dieser Kleine, würde wenn PeTA ihre Kampagne durchbekommt, durch PeTA getötet werden!

    Foto: Wikipedia / Dante Alighieri
    Foto: Wikipedia / Dante Alighieri