52.500 € für einen Straßenbahnzug in Stuttgart! Das lässt sich PeTA die Werbung kosten. Das sind immerhin 1,32% der Spendeneinnahmen aus dem Jahr 2014 und entspräche somit auch der ganzen Reisekosten, die im Jahr 2014 bei PeTA angefallen sind.
Nun macht PeTA nicht etwa Werbung für Tiere.
Sondern zeigt eine vegane Bratwurst!
Screenshot PeTA Facebook Seite
Man kann sich natürlich Fragen, was eine Wurst mit Tierschutz zu tun hat?
Die Gemeinnützigkeit die PeTA immer wieder hervorhebt, wurde PeTA aufgrund des angeblichen Tierschutzes verliehen.
Nur hat diese Wurst nichts mit Tierschutz zu tun, sondern bewirbt eine vegane Bratwurst vom veganen Imbiss, um die Ecke, dem es an Kundschaft fehlt.
Nun kann man sich natürlich Fragen, ist dieses Wert hier 52.500 € an Spendengeldern zu investieren, wo hunderte von Tierheimen in Deutschland, vor dem finanziellen Aus stehen.
Die Spendengelder die PeTA erhält, stammen nicht für eine vegane Bratwurst, sondern sind von ihren Spendern als Tierschutzspende deklariert worden.
So kann man hier behaupten, PeTA veruntreutvorsätzlich Spendengelder, aus dem Tierschutz, um eine wirtschaftliche vegane Marke „PeTA“ zu schaffen.
So mancher Spender, sollte sich wirklich einmal überlegen, ob er eine vegane Weltherrschaft, oder Tieren die kein zu Hause finden und in Tierheimen ihr dasein fristen, unterstützen möchte.
Natürlich möchte ich die Summe, die ich errechnet habe auch Erleutern.
Wie viel kostet die Produktion und Anbringung von Werbung auf einem Bus oder einer Straßenbahn?
Service- und kundenorientierte Leistung ist uns wichtig. Wir wollen, dass Sie erfolgreich sind und mit Verkehrsmittelwerbung das bestmögliche Ergebnis erzielen. Die Produktionskosten variieren je nach Werbeform, Gestaltung, Druckverfahren und Haltbarkeit der Folie. Die Kosten für die technische Umsetzung berechnen wir auf Basis der uns zur Verfügung gestellten Entwürfe. Sie beinhaltet die Produktion und Montage der Folie sowie die Demontage der Werbefolie am Ende Ihrer Kampagne. Der Richtpreis für eine Ganzgestaltung beträgt z.B. für einen Normalbus ca. € 5.000 netto, für eine Straßenbahn liegt dieser zwischen € 11.000 und € 15.000 netto.
Traffic Boards werden zu einem bundesweit einheitlichen Servicepreis angeboten. Gerne lassen wir Ihnen bei Interesse die Preise zukommen.
Bei Bedarf stellen wir Ihnen unser Wissen und Erfahrung für die Gestaltungsoptimierung zur Verfügung.
Was kostet die Belegung von einem Bus oder einer Straßenbahn?
Die Kosten unterscheiden sich je nach Auswahl der Werbeform, Werbeträger und Einsatzgebiet. Die Miete für eine Ganzgestaltung eines Normalbusses beträgt für ein Jahr ca. € 9.600 netto. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung betragen ca. € 5.000 netto. Die Miete für eine Rumpfflächenwerbung eines Normalbusses beträgt für ein Jahr ca. € 5.000 netto. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung betragen ca. € 2.500 netto.
Was kostet Verkehrsmittelwerbung?
Bus- und Straßenbahnwerbung lässt sich bereits ab einem Tausender-Kontakt-Preis (TKP) von 3 Euro pro Tag realisieren. Das Medium ist nachgewiesenermaßen eine der effektivsten und nachhaltigsten Werbeformen mit einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis. Die Höhe der monatlichen Kosten für die Werbung auf Bussen und Straßenbahnen ist abhängig von der Werbeform, des Ortes und der Laufzeit. Je nach den genannten Kriterien liegen die monatlichen Kosten zwischen € 380 und € 2.500 netto im Monat. Die Kosten für die Gestaltung und Produktion von Buswerbung und Straßenbahnwerbung hängt von der Werbeform und der Art der Gestaltung ab. Die einmaligen Kosten für die technische Umsetzung (Produktion, Montage und Demontage) liegt je nach Werbeträger (Normalbus, Gelenkbus oder Straßenbahn), Werbeform und und Haltbarkeit der Folie zwischen € 2.000 und € 15.000 netto.
Gerati.de hatte ja sich bisher sehr zurückgehalten beim Thema DsN und Jens Waldinger, doch die gestrige Mitteilung von DsN und Jens Waldingen, reichen in jedem Fall für eine Erwähnung aus!
Jens Waldinger sagt leise Tschüss,
und tritt mit sofortiger Wirkung vom Amt des Pseudo-Tierschutz-Vereins- Vorsitzenden zurück.
Das Sterben der Tierrechtler geht also freudig weiter und man kann gespannt sein, bei wem und wo es weitergeht.
Hier noch die beiden Stellungnahmen des Vereins und Jens Waldinger
Jens Waldinger
Hey Leute, ich habe mich heute entschlossen, meinen Posten als Vorsitzenden des DsN e. V mit sofortiger Wirkung aufzugeben
Ich weiß noch nicht ob ich im Tierschutz weiter machen möchte, es gibt einfach zuviel „Menschen“ im Tierschutz
Die meisten davon machen nur Tierschutz, weil sie sonst nichts im Leben haben oder können
Da hab ich keine Lust mehr drauf
Aus diesem Grund werde ich auf keine Mails mehr zu diesem Thema antworten
Vielleicht werde ich mir einen kleinen Verein suchen, der Hilfe beim Aufbau gebrauchen kann
Viele Grüße
Jens
Screenshot: Pressemitteilung von DsN
Gerati.de wird weiter schauen und beobachten welcher Tierrechtler als nächstes den Hut nimmt und in den Weiten des WWW verschwindet! Karin Burger lässt grüßen und wird sich wohl in den nächsten Tagen zu einen Kaffeekränzchen mit Jens treffen 😉
Nun scheint es PeTA jedoch auch nicht Recht zu sein, wenn man öffentlich zeigt, wie eine leckere Kaninchenkeule entsteht.
Da soll einer mal PeTA verstehen
PeTA prangerte in der üblichen Art und Weise diese öffentliche Aktion an und veröffentlichte folgenden Beitrag auf Ihrer Facebook Seite.
Screenshot Facebook PeTA
Natürlich verweist wieder PeTA auf ihre angeblich seht gut recherchierten und veröffentlichten YouTube Videos hin, die nicht nur Gerati.de bereits mehrfach als Fake-Videos nachgewiesen hatte.
Fleischkonsum ist das natürlichste der Welt
und wird sich auch nicht ändern, nur weil ein paar vegane Tierrechtsterroristen, die sich PeTA nennen, die vegane Ernährungsweise, der Menschheit vorschreiben möchten.
Wer die vegane Lebensweise von PeTA nicht annimmt und dann sich noch traut bei PeTA ein Teil des Veganismus anzuzweifeln, wird dann in den Sozialen Netzwerken wie z.B. bei Facebook gesperrt. Begründet wird die Sperrung immer wieder, mit angeblicher Verletzung der aufgestellten PeTA Netiquette, wobei hier in den meisten Fällen ehern eine freie Meinungsäußerung, durch PeTA verhindert werden soll.
Auf YouTube lässt PeTA erst gar keine fremde Meinung zu, sodass man bei PeTA generell an keiner Argumentation teilnehmen kann, was eigentlich der Sinn und auch üblich, auf öffentlichen Plattformen ist!
Screenshot YouTube Channel PeTA Deutschland
Fleischkonsum in Verbindung mit anderen Ernährungsarten, wie Obst und Gemüse, liefert als einzige Ernährungsart, alle Nahrungsbestandstoffe, die ein Menschlicher Körper benötigt.
Dieses kann PeTA durch eigene Argumentation auch nicht wiederlegen!
Und nur deshalb werden Kommentatoren, die Pro Fleisch Argumentieren bei PeTA´s Sozialmedia Seiten gesperrt. Sie könnten ja Veganer davon überzeugen, wie gefährlich ihre Ernährungsform ist.
Auch Ernährungsminister Schmidt, warnte im Dezember, vor veganer Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche.
Das Bedeutet natürlich nicht, das Vegan schädlich sein muss. Die Aussage des Ernährungsministers, der sich auf wissenschaftliche Studien stützt, spricht von einer Gefährdung für Kinder und Jugendliche, durch Eltern, die Ihren Kindern die vegane Ernährung aufzwingen, ohne auf ausreichende vom Körper benötigte Nahrungsbestandstoffe zu achten.
Falsche vegane Ernährungsweise, kann insbesondere in Kindes- und Jugendalter zu nicht wiedergutzumachende gesundheitliche Schäden führen.
Wenn die Entwicklung der veganen Lebensweise, sich weiter so verbreitet und immer mehr Unwissende, auf Vegan umsteigen, werden wir in wenigen Jahren eine neue Volkskrankheit, die sich aus den Mangelernährungserscheinungen zusammensetzt, in Deutschland haben.
Fakt ist – nur die Mischkosternährung ist Gesund
Wobei man hier immer auf die Massen achten sollte. Wissenschaftler und Ernährungsinstitute empfehlen z.B. maximal 300 g Fleisch pro Woche. Hier liegt insbesondere der Deutsche weit darüber.
Auch eine Warnung, die gern von PeTA vorgelegt wird und von der WHO stammt wurde bereits wiederlegt. Man sollte immer daran denken. Man kann sich so Gesund ernähren und leben und dennoch kann man an Krebs und anderen Krankheiten erkranken. In erster Linie sind Umweltbedingungen, ein größeres Risiko, als wie eine falsche Ernährungsweise.
Die Ernährungsweise kann hier aber als Abschwächungsfaktor gelten. Wer sich Gesund ernährt und seinen Körper mit alle Lebensnotwendigen Ernährungsbestandstoffen versorgt und noch dazu sich in ausreichender Form bewegt, kann eine Schädigung durch Umwelteinflüsse hinauszögern, wird diese aber nie ganz ausschließen können.
Jetzt noch einmal auf das eigentliche Thema der Challenge zurück komment
Auch PeTA selbst bemängelt ja immer wieder, dass die Menschen gar nicht wissen, wie ihr Essen eigentlich produziert wird. Das bei einer Kaninchenkeule mal ein Lebewesen dran war dürfte jedem klar sein. Das man natürlich nicht sein Lieblingsschwein schlachtet, auch. Viele Bauern geben deshalb ihren Tieren keine Namen, sondern nur Nummern.
Heute sind selbst Menschen auf dem Lande, nicht mehr in der Lage ein Tier selbst zu schlachten. Dieses Phänomen haben wir der Industrialisierung der Landwirtschaft zu verdanken. Dadurch wurde erst das Höfe sterben eingeläutet und heute weiß kaum noch einer, wie ein Leben eines Wienerschnitzels, eigentlich ausgesehen hat.
Ich stamme noch aus der Zeit, als man Schulgartenunterricht hatte und auch einmal im Jahr zur Apfel-, oder Erdbeerernte verpflichtet wurde.
Die Kinder von heute kennen nicht einmal die Abläufe in der Landwirtschaft.
Da sollten sich die Bundesregierung und auch die Landesregierungen, einmal ein paar Gedanken machen, um den Kindern und Jugendlichen dieses wieder einmal näher zu bringen.
PeTA scheinen die Themen langsam auszugehen. Angekündigte Aktionen gegen Obi und Hagebau scheinen in der Rechtslage erstickt worden sein. Auch auf die von PeTA angekündigte Wiesenhof Aktion wartete man bisher vergebens.
So bleibt PeTA nichts anderes übrig, als aus dem Schleimbeutel der Lügen alte Kamellen wieder hervorzubringen. So gibt es seit Monaten immer wieder alte Geschichten, die den PeTA Mitläufern als Aktuelles Thema untergejubelt werden.
Und die Gehirnwäsche die PeTA ihren Jüngern verpasst scheint immer noch zu wirken, denn sie Jubeln immer noch den alten Geschichte zu. Goebbels hätte wohl seine wahre Freude, an PeTA gehabt. Denn PeTA ruft mittlerweile auch zur veganen Endlösung auf!
Neues altes Thema Fleisch verursacht Krebs
Screenshot PeTA Facebook Seite, als Fakemeldung durch Gerati.de entlarvt
Schon einen Tag nach der voreilig veröffentlichten Presseerklärung, ruderte die WHO zurück und erklärte das Fleisch nicht so Krebserregend sei wie es in der Presse angegeben wurde.
So geisterte die Zahl, dass um 18% das Krebsrisiko steige, durch die Presse, was natürlich PeTA auch veröffentlichte. Hingegen PeTA stellten natürlich die Presse die Fehler der Aussages in neueren Artikeln richtig. Man kann Wurst und Fleischprodukte essen ohne jemals Krebs zu bekommen.
Und die gern zitierte Behauptung von PeTA, nur durch Vegane Ernährung würde man das Krebsrisiko auf 0 reduzieren, ist der größte Schwachsinn den es gibt. Es gibt bisher keine Erkenntnisse, dass es überhaupt eine Ernährungsweise nachzusagen ist, dass diese bestimmte Krankheitsbilder wie Krebs, HIV und andere Volkskrankheiten lindert, oder verhindert.
Dass Deutschlandradiokultur veröffentlichte bereits am 30.10.2015 eine Gegendarstellung, zu dieser irrwitzigen Behauptung, die PeTA immer wieder gern aufgreift.
Wie schon gesagt, PeTA selbst hat diese Behauptung bis heute nicht dementiert und veröffentlicht erneut diese Behauptung, ohne diese wissenschaftlich belegen zu können.
Jede Ernährungsweise hat ihre Schwachstellen,
und es kommt immer auf die Masse an. Wer sich jeden Tag von McDonald ernährt und dazu sich nicht bewegt, braucht sich nicht über seinen anschwellenden Vorbau zu wundern.
Fleisch ist für den menschlichen Körper wichtig, da es viele Lebenswichtige Ernährungsbausteine besitzt.
Andererseits sind vegane Lebensmittel chemisch aufgearbeitet und überwürzt und niemand kann die Gesundheitsschäden die eventuell hierdurch bestehen vorhersagen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe sollte so manchen Veganer eigentlich abschrecken. Wer isst schon gern Tapetenkleister! Auch wenn dieses nicht als Gesundheitsschädlich eingestuft wird, sollte man sich bei den einen oder anderen Inhaltsstoff und deren Menge, einige Gedanken machen.
Nicht umsonst gab der zuständiger Ernährungsminister Schmidt eine Warnung, für die vegane Ernährungsweise von Kindern und Jugendlichen heraus!
PeTA bekam jetzt eine erneute gerichtliche Abfuhr, in ihren Glauben, das Tiere dieselben Rechte, wie Menschen zustehen würden.
So wollte PeTA, durch ein gerichtliches Urteil erreichen, dass der indonesische Affe „Naruto“, die Urheberrechte an den von ihm selbst geschossenen Selfis, erhält.
Gleichzeitig forderte PeTA, dieses Urheberrecht an PeTA zur Verwaltung zu übertragen.
Für jeden Menschen, dem sein Gehirn, nicht durch B12 geschädigt ist,
war es klar, PeTA hat mit der Einreichung dieser Klage, tatsächlich ein großes Rad ab und nicht alle Tassen im Schrank.
Allein schon die skurrile Forderung, dass im Fall von der rechtlichen Feststellung, dass bei den Fotos, tatsächlich ein Urheberrecht für den Affen bestehe, dann zu fordern dieses Urheberrecht durch PeTA verwaltet zu lassen, zeigt schon die stupide idiotische Vorstellungskraft, von PeTA.
PeTA ist in Indonesien überhaupt nicht tätig
Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
So wäre es wohl eher, die indonesische Regierung, die Anrecht auf dieses angebliche Urheberrecht hätte. Denn der Affe würde er ein Urheberrecht besitzen, somit doch wohl rechtlich, indonesischer Staatsbürger sein.
Auch die Zuständigkeit dieser Klage ist schon fragwürdig, da dieses Foto in Indonesien geschossen wurde und somit hier wohl auch indonesisches Recht anzuwenden wäre. (persönliche Meinung)
Peter Höffken Möchtegern Diplom-Zoologe, gegen den seit über einem Jahr ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes, des Titelmissbrauches läuft,
schein mit diesem Urteil, in einem kollektiven PeTA- Heulanfall, verfallen zu sein.
So äußerte sich Peter Höffken, gegenüber der gegen über der Neuen Osnabrücker Zeitung wie folgt:
In einem Gespräch in der Freitagsausgabe der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ kündigte Peta-Sprecher Peter Höffken an, man wolle weiterhin für die Rechte von Naruto kämpfen. Auch wenn das Gericht in San Francisco gegen das Anliegen von Peta USA entschieden habe, sehe die Tierschutzorganisation den Fall als weiteren Meilenstein für ihr Bestreben an, dass Tieren bestimmte Grundrechte eingeräumt werden. Sie seien nicht „Etwas“, sondern ein „Jemand“, betonte Höffken.
Ein Blick in die Gesetzbücher, würde dem notorischen Diplom-Lügner, Peter Höffken die Augen öffnen und aufzeigen welche Rechte ein Tier, was im Sinne des Gesetzes insbesondere in Deutschland als Sache behandelt wird hätte. Wobei im Gesetz dennoch festgehalten ist, dass Tiere keine Sachen sind. Dennoch ist expliziert die Rechtgrundlage in den Gesetzen aufgeführt, das Tiere vor den Gesetzen, als Sachen zu behandeln sind.
Sachen können kein Eigentum, oder irgendein Grundrecht erwerben. Für Tiere wurde in vielen Ländern der Erde, ein expliziertes Tierschutzgesetz, ausgearbeitet und eingeführt.
PeTA fordert hingegen Grundrechte die Menschen betreffen, für Tiere
Mir wäre das ehrlich gesagt auch Recht, dann kann ich eine Mücke auf Schadenersatz verklagen, wenn diese mich Sticht. Da PeTA ja hier die Rechte der Tiere gern verwalten möchte, könnte man dann PeTA, jedes Mal wenn ein Tier eine Straftat begeht, PeTA verklagen.
Irgendwie hat es den Anschein, dass Peter Höffken um seine Existenz, bei PeTA kämpft und mit Gewalt versucht, sich zu präsentieren.
Das Thema Robby scheint ihn deswegen nicht loszulassen, weil er anscheinend keine anderen wichtigen Themen findet.
Für Robby gab es im Dezember eine positive gerichtliche Entscheidung.
Er darf bei seiner Familie bleiben und muss nicht wie PeTA, mit gewaltbereiten Aktionen durchsetzen wollte, in eine Auffangstation, die nach mehreren Gutachtern, den sicheren Tod für Robby, bedeutet hätte.
Der zuständige Richter im Eilverfahren, gegen die behördlich festgesetzte Herausgabe von Robby, folgte den Gutachtern der Verteidigung und zeigte PeTA, das deren vorgelegten Gutachten, ehern einem Hirngespinst, entstanden sind.
Jeder der ein Hund oder Katze zu Hause hält, weiß dass diese familiäre Gefühle, zeigen können.
Freude, Leid und auch Mitgefühl, kann man von seinen tierischen Mitbewohnern erwarten.
Für Robby wäre es ein Desaster, müsste er seine angestammte Umgebung in diesem hohen Alter verlassen. Robby lebte sein klein auf, in der Zirkusfamilie. Man kann davon ausgehen, würden hier nicht die gesetzlichen Vorschriften, für die Haltung von Tieren greifen, dass Robby wohl ein komplettes freies Familienleben, mit seiner menschlichen Familie leben könnte.
Leider zwingen Gesetze immer wieder Tiere dazu (zum Schutz des Menschen) in ihrer Freiheit eingeschränkt zu werden. Ein anderes Beispiel ist der Leinenzwang bei Hunden.
Peter Höffken und PeTA verkraften Klatsche nicht
So ist Peter Höffken, der im Auftrag von PeTA handelt, nicht einmal in der Lage eine Niederlage zu verkraften. Das Urteil steht und dennoch wettert Peter Höffken weiter gegen Robby, anstatt ihn endlich einmal in Ruhe zu lassen.
In dem Vorletzten Artikel von Peter Höffken konnte Gerati.de diesen wieder einmal gänzliche Unfähigkeit, nachweisen. So stellte Peter Höffken die Vorgaben für Tierhaltungen für Zoos in Bezug auf Robby, der in einem Zirkus lebte auf, obwohl für Zirkustiere eine gänzlich andere Vorschrift verbindlich ist. Siehehttps://gerati.de/2015/12/23/der-diplomlose-peter-hoeffken-beweist-wieder-einmal-seine-unfaehigkeit/
In diesem Artikel forderte er noch 400 m2 für Robby! Nun scheint Herr Peter Höffken einer der fleißigsten Leser von Gerati.de zu sein, denn im neusten Artikel fordert er nur noch 200 m2.
Auch dieses ist nicht korrekt, da diese 200m2 auf eine Gruppe von Schimpansen, die aus 4 Tieren besteht, kalkuliert ist.
Es wird keine neuen Affen in Zirkussen geben,
deshalb ist für Robby auch eine behördliche Ausnahmegenehmigung erteilt worden.
Nicht PeTA, oder Peter Höffken machen die Vorgaben, sondern durch Gutachten festgestellte Mindestvoraussetzungen. Die Gutachten werden natürlich von befähigten Personen erstellt, die nicht wie bei Herrn Peter Höffken, ein Diplom vorgaukeln müssen.
Peter Höffken behauptet, das der Zirkus Belly gewalttätig sei.
Gleichzeitig verschweigt er aber, dass auch auf den von PeTA veröffentlichten Videos mehrere Straftaten durch PeTA Mitarbeiter und Aktivisten begangen werden.
Wer illegal sich auf einem privaten Grundstück aufhält und dann noch ohne Genehmigung mit der Kamera Privatpersonen und trotzmehrmaliger Aufforderung das Filmen nicht einstellt, braucht sich nicht wundern, dass seine Straftaten mit Gewaltanwendung unterbunden werden.
Zum Thema plattgetrückter Pavillon, hatte ich ja bereits einen Artikel geschrieben. Wer diesen nicht lesen möchte, nur kurz dazu. PeTA wurde auf der gegenüberliegenden Seite des Zirkus, durch das Ordnungsamt ein Platz für eine Demo zugewiesen. Solange die Polizei da war, hielten sich die PeTA Mitarbeiter und Aktivisten daran, um dann nach wegfahren der Polizei, ihre Sachen direkt vor der Kasse und dem Eingangsbereich, also direkt auf dem Privatgrund des Zirkus, der diesen Platz gemietet hatte, aufzubauen. Auch hier kam PeTA der freundlichen Aufforderung nicht nach, das Privatgrundstück zu verlassen. Der Eigentümer,nahm dann das Entfernen der Sachen von PeTA, die direkt im Eingangsbereich aufgebaut waren und somit dem Zugang versperrten, selbst vor. Dabei ging leider das eine oder andere, auch zu Bruch.
Ob diese Handlung nun überzogen war, wird ein Richter klären müssen. Dass PeTA hier kein Unschuldslamm ist, beweisen rechtsgültige und immer gern von PeTA verschwiegene Urteile gegen PeTA Deutschland und deren Mitarbeiter.
Auch im Veganblog, suggeriert Peter Höffken, er sei im Besitz eines Diplomes in Zoologie!
Dieser Beitrag wurde geschrieben von:
Peter
Kampagnenleiter für „Tiere in der Unterhaltungsbranche“ bei PETA Deutschland. Für seine Diplomarbeit bereiste er auf den Spuren von Elefanten, Tigern und Affen zahlreiche Schutzgebiete in Südostasien.
Seit dem 01.10.2014, läuft gegen Peter Höffken ein Ermittlungsverfahren, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches. Seit über einem Jahr, ist Peter Höffken nicht in der Lage, gegenüber den ermittelnden Behörden, sein Diplom zu präsentieren.
Gerati.de hat bereits PeTA Deutschland e.V. dahingehend Abgemahnt, die Behauptung Peter Höffken würde ein Diplom besitzen, bis zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens zu unterlassen, oder eine Eidesstattliche Versicherung, gegenüber Gerati.de abzugeben, wo PeTA die Aussage an Eidesstatt versichert, das die Behauptung von Dr. Edmund Haferbeck richtig sei, dass PeTA das Diplom von Herrn Peter Höffken, zum Zeitpunkt der öffentlichen Nennung als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte durch PeTA, vorlag!
Die Abgabefrist der Unterlassungserklärung, oder der Eidesstattlichen Versicherung, läuft am 11.01.2016 aus.
Langsam frage ich mich wirklich, was in Deutschland abgeht.
So schreibt ein Herr Stefan Klippstein, selbsternannter Tierrechtler und wohl auch als zwanghafter Denunziant, bei diversen Behörden bekannt, die auf seine notorischen Strafanzeigen gegen Menschen wohl nur aus einem Grund nicht mehr reagieren, da seine Anzeigen bisher alle wie Seifenblasen platzten.
So machte jener Tierrechtler Stefan Klippstein, der nur aufgrund seines radikalen Vorgehens gegen seine Mitmenschen, Sendezeit wie zum Beispiel, im Sat.1 Morgenmagazin eingeräumt wurde, sich mit einem Posting auf Facebook, gänzlich lächerlich.
So schreibt er:
Heute hatte ich eine Razzia gegen eine Welpen- Händlerin von eBay in Berlin Spandau, zusammen mit der Berliner Polizei, die heute wieder wahre Helden für Tiere waren.
Entzückend das Bild mit dem Beamten mit dem Welpen auf dem Arm, das sagt alles.
Seit Wochen war ich an der Händlerin dran, welche im großen Stil Hunde gehandelt hatte und diese verkauft hat über eBay – das zuständige Veterinäramt wollte davon trotz erheblicher Beweise und Geschädigten nichts wissen und wurde leider nicht tätig.
So habe ich heute mit zwei Helfern der Händlerin eine Falle gestellt und die Polizei eingeschaltet .
Fazit: Hund in Klinik / Tierheim – Händlerin vorläufig festgenommen – überführt des gewerbsmäßigen Betruges und diverser Tatbestände „Tierschutz“ und tierseuchenrechtlicher Bestimmungen – Wohnung durchsucht und Verfahren eingeleitet – eBay gemeldet und die Presse war auch an Bord – gelungene Aktion !
Update : Mittlerweile gab es ein Kontakt zwischen mir und dem
Verantwortlichen Stadtrat für Ordnung in Berlin – Spandau und man wird morgen in der neuen Woche intern klären wie es dazu kommen konnte – und das ist ja mein alleiniges Anliegen gewesen – sicherstellen das sich so etwas nie wieder wiederholen kann – wo auch der Fehler gelegen hat – da das Veterinäramt ansonsten schon öfters und erfolgreich gegen Welpenhändler vorgegangen ist – damit wäre auch das geklärt – Ende gut alles gut !
So behauptet dieser Möchtegern Sheriff Stefan Klippstein, er hätte heute eine Razzia gegen eine Welpen- Händlerin durchgeführt und habe mit Stolz erhobenen Hauptes die Berliner Polizei angeführt.
Screenshot Facebook Stefan Klipstein Beruf Notorischer Denunziant
Welch ein wahrer Held, welch ein (Polizisten)Führer!!!
Ja und dann noch einen netten Polizistenfoto (siehe Facebooklink), mit einem kleinen Hund auf dem Arm veröffentlicht. Klar ein süßes Hundefoto, lässt jede Straftat vergessen!
Nun bemängelt er, dass das zuständige Veterinäramt, auf seine störrischen Anrufe, nicht reagiert.
Aber mal ehrlich, wenn man weiß, dass die gestellten Anzeigen in der Vergangenheit durch diesen Möchtegern-Tierrechtler wie Seifenblasen zerplatzen, scheint es logisch das diese Beamten diesen Denunzianten des notorischen Lügen bezichtigen und deshalb nicht sofort reagieren, wenn er sich mit daueranrufen bei ihnen meldet. (Meine persönliche Einschätzung)
So warf Stefan Klippstein dieser Welpen Verkäuferin, Hundehandel in den ganz großen Stil vor, brachte aber gleichzeitig keinerlei Beweise vor, die diese Behauptung belegen.
So gibt er an, mit zwei Freundin, der guten Frau eine Falle gestellt und daraufhin die Polizei gerufen zu haben.
Was dieses mit einer Razzia zu tun hat, kann wohl Stefan Klippstein selbst nicht beantworten.
Zum Abschluss seiner lächerlichen Selbstdarstellung gibt er an, dass die Frau jetzt überführt wurde. So scheint er die deutsche Justiz nicht zu begreifen. Denn in Deutschland ist man so lange Unschuldig, bis ein Richter mit einem Urteil die Schuld verkündet.
Es kann natürlich sein, dass er nach dem er sich zum Polizisten erkoren hat, jetzt noch der Richter sein möchte.
Wenn man jetzt denkt, dass Herr Stefan Klippstein nun endlich fertig ist mit seiner Kinoreifen Selbstdarstellung, der irrt.
Auf seinem privaten Facebook Account, postete er dann noch…
Welpenhändlerin meldet sich nachts per Sms :
Dreister geht immer sms der Welpenhändlerin aus Spandau – nur dumm das diese Person a nicht beleidigt wurde , b ein Bild veröffentlicht wurde in dem sie nicht zu erkennen ist – schon lustig – Nunja soll sie mal zur Polizei rennen – dann kommt gleich noch eine Strafanzeige wegen falscher Anschuldigungen oben drauf und wenn sie so weiter macht denke ich darf sich die Rechtsanwältin von mir mal mit der Dame befassen😉
Guten abend lieber Stefan ich hab ja ihre Kommentare gesehen wo sie mich beleidigen😉 ich werde das auch der Polizei zeigen und das sie ein Bild von mir ein machen was eigentlich strafbar ist . 😉 schön abend noch
Da frage ich mich doch gleich einmal, wo hat denn diese Frau, angeblich seine Handynummer her????
Auf seiner Facebook-Seite ist keine angegeben und ich glaube auch nicht, das ein freudiger Telefonnummernaustausch stattgefunden hat!
FAZIT:
Wieder ein mediengeiler Selbstdarsteller, der nicht einmal in der Lage scheint, Teamfähig zu sein.
Zitat:
Erfolgreich und ohne Vereinszugehörigkeit decke ich Missstände auf und mache sie öffentlich. Mit Hilfe der Medien, sorge ich dafür, dass Tieren geholfen wird oder Täter überführt werden.
Aber Tierrechtler können sich ja sowieso nicht, selbst riechen.
Bevor jetzt wieder der Sturm der Entrüstung über mich und mein Facebook – Account hereinbricht, hier meine persönliche Stellungnahme zum Thema Welpen Handel!
Nicht jeder der Welpen verkauft ist ein Straftäter, wie solche Typen wie Stefan Klippstein behaupten möchten. Allein schon die irrwitzige Medienpräsentation von solchen Pseudo Tierschutz Verletzungen zeigt, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann!
Jeder Mensch ist in Deutschland solange Unschuldig, bis er durch ein Gericht verurteilt wurde. Leider denken solche radikalen Tierrechtler immer, sie seien das Gesetz und Richter in einer Person.
Sicherlich gibt es auch schwarze Scharfe, in allen Bereichen des Lebens. Aber dadurch alle über einen Kamm zu scheren, zeigt nur die Argumentlosigkeit dieser Tierrechtler!
Anzumerken ist, dass die Welpen immer noch bei EBay in Berlin Spandau angeboten werden!
Jeder der ein Tier aufnehmen möchte sollte erst einmal in einem Tierheim nachschauen. Welpen sind sowieso nur kurze Zeit süß und knudelig und werden schnell groß. Wer sich einen Hund nur anschaffen möchte, weil der Welpe so niedlich ist, wird schnell endtäuscht werden.
Dem Geschäft mit Auslandshunden, sollte und muss ein Riegel vorgeschoben werden, solange tausende Hunde in Tierheimen auf ein glückliches Zuhause, in Deutschland warten.
Immer wieder wird von PeTA Deutschland e.V. die Behauptung aufgestellt, dass sein Mitarbeiter Peter Höffken in Besitz eines Diplomes in Zoologie und er damit auch ein Wildtierexperte sei.
Gerati.de hat Herrn Peter Höffken am 01.10.2014, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches angezeigt.
Am 24.10.2015 fragte Gerati.de bei der Zuständigen Staatsanwaltschaft Stuttgart, über den Ermittlungsstand nach.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart teilte daraufhin mit, dass das Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken andauere und eine Stellungnahme des Verteidigers von Herrn Peter Höffken, noch ausstehe.
Peter Höffken war also nicht in der Lage, das Ermittlungsverfahren innerhalb von einem Jahr, durch Vorlage des Diploms auszuräumen.
Dennoch behauptet PeTA Deutschland e.V. weiter, sein Mitarbeiter Peter Höffken, sei im Besitz eines Diplomes. Gleichzeitig weigerte sich PeTA Deutschland e.V. dieses Diplom auf Anfrage vorzulegen. Als Begründung fügt insbesondere Herr Dr. Edmund Haferbeck (Nichtjurist), aber Leiter der Rechtsabteilung und bekannt durch seine autorischen Leistungen
Operation Tierbefreiung: Ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen
Die Rechtsbeugermafia
Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung?
an, dass man aus Datenschutz Gründen, keine persönlichen Daten von Mitarbeitern herausgibt.
Diese von PeTA Deutschland e.V., eigens erstellten Datenschutzbestimmung, weitet PeTA Deutschland e.V. anscheinend auch, auf ermittelnde Behörden aus. Anders lässt es sich nicht erklären, wenn Herr Peter Höffken ein Diplom hätte, warum dieses nicht schon längst der ermittelnden Staatsanwaltschaft, die noch dazu direkt auch in Stuttgart ansässig ist, vorgelegt wurde.
Ein laufendes Ermittlungsverfahren natürlich vor sich herzuschieben, um eventuell auf Zeit zu spielen, um damit eine Einstellungsverfügung zu erwirken, dieses wird Gerati.de nicht zulassen, und in regelmäßigen Abständen eine Anfrage bei der zuständigen Staatsanwaltschaft stellen.
In Verbindung mit der nun an PeTA gesendeten Abmahnung, stellte Gerati.de PeTA die Wahl, eine Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung und damit zu bezeugen, dass PeTA sich zu 100% sicher ist, dass Ihr Mitarbeiter Peter Höffken, im Besitz eines Diplomes, war, bzw. ist.
Alternativ, ist mit der Frist zum 11.01.2016, die Abgabe der Unterlassungspflicht, in Verbindung mit der durch PeTA (öffentlich, oder gegenüber Dritten), immer wieder genannten Behauptung „Peter Höffken würde ein Diplom besitzen“ zu unterlassen, bis die Staatsanwaltschaft Stuttgart, das Ermittlungsverfahren einstellt, oder ein Urteil durch ein Gericht gefallen ist.
Das Jahr 2015 ist Geschichte und auch Gerati.de beginnt mit neuen Elan und Vorsätzen das neue Jahr.
Ich hoffe dass alle Leser, gut hineingerutscht sind und das diejenigen die Weihnachtspost von PeTA, in Form von Massenabmahnungen, sich nicht unterkriegen lassen und dennoch ein schönes Weihnachtsfest und ein wundervolles Sylvester erlebt haben.
Massenabmahnungen durch PeTA mir irrwitzigen Fristen
Was scheint hier Herrn Dr. Edmund Haferbeck, Nichtjurist und Leiter der Rechtsabteilung von PeTA geritten haben, als er diese irrwitzigen Abmahnungen schrieb und unterzeichnete.
So mahnte PeTA unteranderen die Meinungs- und Pressefreiheit ab, die im Deutschen Grundgesetz Artikel 5 verankert ist.
In einem Fall behauptet PeTA sie würde keinen Terror begehen und auch Herr Peter Höffken sei im Besitz eines Diplomes, was er leider aber nicht einmal der Staatsanwaltschaft vorlegen kann.
PeTA selbst, pocht immer in den von ihn aufgestellten nicht beweisbaren Behauptungen darauf, dass es sich um freie Meinungsäußerung handeln. Anderen Mitmenschen räumt PeTA diese Freiheit jedoch nicht ein.
So gingen Abmahnungen teilweise am 24.12.2015 ein und landeten somit unter dem Weihnachtsbaum. Der Schreck wird bei vielen die eine Abmahnung von PeTA erhalten haben, groß gewesen sein und das Weihnachtsfest damit gelaufen.
Als nächstes setzte PeTA eine Frist, die Unterlassungserklärung noch im alten Jahr abzugeben.
Wie viele Rechtsanwälte machen zwischen Weihnachten und Neujahr ihre Kanzleien zu?
Das Gesetz sagt zu den Fristen „Die Frist sollte dazu ausreichend bemessen sein, den Rat eines Anwalts einholen zu können, der die Begründetheit der Abmahnung für Sie prüfen kann.“ Diese ist wohl zwischen Weihnachten und Neujahr nicht gegeben.
Gleichzeitig behauptet Herr Dr. Edmund Haferbeck, der den Betreiber des Informationsportales Gerati.de, auch gern mal von Ihm als „Spinner in Indonesien“ bezeichnet, dass eine betriebene Webseite aus Indonesien wohl kaum als Quelle sich eignet, da der Betreiber sich ja vor dem deutschen Gesetz in Indonesien verstecke.
Hier wird PeTA, wohl Post von Gerati.de erhalten
Die in der Auswertung November 2015 angekündigte Antwort auf die Strafanzeige gegen Peter Höffken, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches ist eingetroffen. Die zuständige Staatsanwaltschaft teilte mir mit, dass die Ermittlungen gegen Peter Höffken andauern und auf eine Stellungnahme des Rechtsvertreters gewartet wird.
Warum übermittelt Peter Höffken nicht einfach der Staatsanwaltschaft das angebliche Diplom und das Ermittlungsverfahren würde sofort eingestellt werden?
Ein Schelm, der hierbei nicht denkt, dass auch Herr Dr. Edmund Haferbeck mit einer Kilometerlangen Pinocchio-Nase herum rennt, denn dieser wollte ja persönlich das Diplom gesehen und dieses auch für echt befunden haben.
Sollte Herr Peter Höffken, dennoch so große Angst haben, dass seine im Diplom aufgeführten Daten, durch die zuständige Staatsanwaltschaft missbraucht würden, warum gibt er dann nicht einfach an, wo er dieses Diplom erworben hat, damit die Staatsanwaltschaft auf diesen Wege eine Überprüfung vollziehen kann und damit das Verfahren einstellt würde.
Schlecht nur, wenn Herr Peter Höffken, dieses Diplom auf einen türkischen Basar erworben hätte…
Man merkt das Märchen von Peter und das Diplom, wird uns noch eine ganze Weile köstlich amüsieren.
Weiter erhielt ich eine Einstellungsverfügung meiner Strafanzeige, gegen den Besitzer der IP, der doch so gern meiner Frau und meiner Tochter etwas antun wollte. Dazu komme ich aber noch genauer in einem der nächsten Artikel. Ganz nachvollziehen kann ich die Einstellungsverfügung nicht, denn anhand der gelieferten IP Adresse sollte wohl der Besitzer des Absenders ermittelbar werden können. Da hat man wohl mit der Anfrage wieder einmal einen Staatsbeamten, in der Kaffeepause gestört.
Gerati-TV ist mit dem Video vom 01.01.2015 nun doch gestartet worden.
Nach reichlichen Überlegungen werde ich mindestens ein Video mit dem Rückblick auf die radikale Tierschutzwoche erstellen und veröffentlichen.
Auswertung Dezember 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke
Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.
Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)
Standorte der Zugriffe Dezember 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Standorte der Zugriffe Dezember 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Zugriffe auf Stundenbasis Dezember 2015Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Dezember 2015
Die drei am meisten gelesenen Artikel im Dezember auf Gerati.de
Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Dezember aufgerufen wurde
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Insgesamt wurden im letzten Monat 95 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.
Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!
Peta nein Danke Pos. 5+6+7+8 Vormonat 5
Karin Burger Pos. 4 Vormonat 4
Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3 Vormonat 1
Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
Verleumdung durch PeTA Pos. 2 + 3 Vormonat 2
Verbrechen von PeTA Pos. 6 + 7 Vormonat 8
Doggennetz Pos. 4 Vormonat 4
Wahre Opfergeschichten von PeTA Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
Lügen von PeTA Pos. 1 + 2 + 3 Vormonat 1
Edmund Haferbeck 9 + 10 Vormonat 6
Peter Höffken 1+2+4 Vormonat 1
Friedrich Mülln 5 Vormonat 4
Soko Tierschutz 9 Vormonat 5
Da sieht man mal wieder wer so alles SEO macht und um seinen Ruf besorgt ist. 😉
19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.
Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2015Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen Dezember 2015
Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.
Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.
Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
PeTA scheint das Weihnachtsfest, was traditionell das Fest der Liebe und des Friedens ist, eher dazu zu nutzen, einen massiven Feldzug gegen Nichtveganer und Menschen die nicht derselben Meinung von PeTA sind, zu führen.
So wurde von PeTA eine vorweihnachtliche Massenabmahnung gestartet. Unzählige Menschen, die offen ihre Meinung kundgetan haben, erhielten am 23. und 24.12.2015 eine Abmahnung von PeTA, mit dem Verbot der freien Meinungsäußerung.
Das PeTA juristisch keine Ahnung hat, zeigte insbesondere Herr Dr. Edmund Haferbeck Rechtberater und Nicht-Jurist und Leiter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland, immer wieder in der Vergangenheit.
Sei es wenn es darum geht Brandopfer, mit unbegründeten Strafanzeigen zu überziehen, oder die Forderung den Affen Robby durch Behörden beschlagnehmen zu lassen. Robby darf bei seinem Zirkus bleiben, dieses wurde höchstrichterlich beschlossen.
So liegt Gerati.de eine Abmahnung vor, die am 24.12.2015 zugestellt wurde und in dem PeTA dem Abgemahnten eine Frist setzt, die der Abmahnung beigefügte Unterlassungserklärung bis zum 30.12.2015 12:00 Uhr zurückzusenden.
Unterzeichnete wurde diese Abmahnung von Harald Ullman und Dr. Edmund Haferbeck!
Allein schon die gesetzte Frist über die Feiertage, lässt diese Abmahnung für Nichtig erscheinen. Man könnte davon ausgehen, dass es PeTA hier verhindern möchte, dass der Abgemahnte rechtlichen Beistand sich suchen könnte. Welche Anwaltskanzlei hat über die Weihnachtsfeiertage schon offen?
Auch der Syndikus Anwalt von PeTA, Krishna Singh, scheint sein Studium nicht gerade Aufmerksam verfolgt zu haben. Denn sonst hätte er bei den von Ihm unterzeichneten Abmahnungen, die Irrwitzige Fristsetzung bemängeln müssen.
Mit solchen Glanzleistungen wird es der aufstrebende Junganwalt Krishna Singh, wohl schwer haben eine Kanzlei zu finden, die ihn aufnimmt. Es sei denn er gründet eine eigene Kanzlei und spezialisiert sich auf die Verteidigung von radikalen Tierrechtlern.
Aber was bemängelt nun PeTA in seinen Abmahnungen?
Abmahnungen sind im eigentlichen Sinne dafür gedacht, um deutsche Gerichte zu entlasten, die sich ansonsten mit Wettbewerbs-, Urheberrechts- und grenzlastige Meinungsäußerungen beschäftigten müssten.
Mit einer Abmahnung fordert man, den Abgemahnten auf, eine bestimmte Handlung zu unterlassen.
Schauen wir uns einmal einen Fall genauer an.
So veröffentlichte die Osnabrücker Zeitschrift, einen Leserbrief eines besorgten Lesers.
Veröffentlichter Leserbrief in der Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2015
Nun beschwert sich doch PeTA tatsächlich darüber, dass der Abgemahnte einen Leserbrief geschrieben hat und dieser in der Osnabrücker Zeitung veröffentlicht wurde.
Anzumerken ist, dass die Zeitung wohl vor der Veröffentlichung, die rechtliche Lage geprüft hat.
Es ist bisher nicht bekannt, ob PeTA auch die Osnabrücker Zeitung mit einer Weihnachtsmassenabmahnung bedacht hat. Gerati.de sendete nach bekannt werden der Abmahnung an die Osnabrücker Zeitung und Herrn Dr. Edmund Haferbeck eine Stellungnahme, da PeTA expliziert auf von Gerati.de veröffentlichtes Beweismaterial zurückgreift.
So bemängelt PeTA folgendes.
Ich zitiere, aus der mir als Beweismittel, vorliegenden Abmahnung:
„Terror der Tierrechtler (…) Aber was soll man von einem Aktivisten halten, der jahrelang sich als Diplom-Zoologe (den Titel gibt es gar nicht) ausgegeben hat und jetzt zum Fachreferenten degradiert wurde“
und weiter
Die Schmähung, dass PeTA (und nur PeTA ist mit dem Begriff „Tierrechtler“ gemeint, da der Leserbrief sich ausschließlich mit dem Zirkus Krone und PeTA beschäftigt) Terror betreibt ist eine falsche Tatsachenbehauptung und zugleich eine grenzüberschreitende Schmähung.
PeTA terrorisiert also niemanden, auch nicht den Circus Krone?
Aber schauen wir doch einmal in die Begriffserklärung von Wikipedia hinein, was da unter dem Begriff Terror steht!
Der Terror (lat. terror „Schrecken“) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen.
(…)
einen Zustand des Schreckens hervorzurufen, eine Bevölkerung einzuschüchtern oder etwa eine Regierung zu nötigen
(…)
Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer, wirtschaftlicher oder religiöser Ziele nennt man Terrorismus.
Ein paar Bilder gefällig, die PeTA nachweislich als Legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung sieht!!!
Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
So sehen bei PeTA friedvolle Tierrechtsmitbürger aus Foto: indymedia.org
Dieses Foto zeigt keine IS Kämpfer oder Taliban, sondern Tierrechtler vor einem Einsatz!
Es kann wohl hier kaum von einer Schmähung gegen PeTA ausgegangen werden, denn PeTA selbst nennt die Einsätze der Alf als legitimes Mittel und selbst Herr Dr. Edmund Haferbeck, verurteilt zu einer Bannmeile wegen der Gefahr um Leib und Leben, äußerte sich vor den Kameras zu seiner Verurteilung mit den Worten…
Dem muss man auch mal zeigen, was Sache ist. Da muss man auch mal hingehen, das ist überhaupt kein Problem. Und das Urteil in die Höhe halten, das ist doch Peanuts. Ich bitte sie das ist doch wirklich Peanuts
Weiter lautet es in der Abmahnung…
PeTA ist eine gemeinnützige und als besonders förderungswürdig anerkannte Organisation, die ausschließlich Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf Europas größten Zirkus mit Wildtieren, betreibt
(…)
PeTA betreibt keinen Terror.
Seit 2012 liegt ein rechtliches Gutachten vor, was die Gemeinnützigkeit von PeTA bezweifelt. Die Stiftung Warentest, sowie auch der Spiegel, kamen bei Recherchen zu der Erkenntniss „An PeTA Deutschland e.V. Arbeit, sind erkenntliche Zweifel der Gemeinnützigkeit nachweisbar.“
Auch Gerati.de erstattete gegen PeTA, Anzeige wegen Verdachtes der zweifelhaften Gemeinnützigkeiterteilung bei den zuständigen Finanzämtern.
Warum sich hier beide zuständigen Finanzämter sich weigern, den Eingang der Anzeige zu bestätigen ist rechtlich Zweifelhaft und lässt Vermutungen zu, dass hier PeTA in gewisser Weise bevorzugt behandelt wird.
Bezugnehmend auf die von PeTA in der Abmahnung aufgestellten Behauptung, PeTA würde nur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Circus Krone tätigen, fragte bereits die SHZ am 26.08.2015 bei PeTA nach, und forderte die Beweise an, auf die sich PeTA stützt und auf den Flugblättern die bei Demonstrationen veröffentlicht.
Die Beschuldigungen entpuppten sich allesamt als LÜGE!
Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nichtergeben.“
Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinenBeleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil keinzur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“
Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.
PeTA begehe keinen Terror, so die Behauptung in der Abmahnung!
Nur wie soll man es dann nennen, wenn ein Verein durch Verbreitung von Lügen, fehlgleitete Menschen sektenartig dazu zwing Straftaten zu begehen. Verbreitung von Lügen im Sinne der Denunzierung eines Unternehmens, ist und bleibt eine Straftat.
Da nützt es auch nicht das Dr. Edmund Haferbeck immer wieder gebetsmühlenartig die Behauptung öffentlich verbreitet, PeTA wurde noch nie rechtskräftig verurteilt!
Im weiteren Verlauf dieser skurilen Abmahnung, kommt man auf das Thema Peter Höffken und sein Pseudo Diplom zu sprechen.
So schreibt PeTA in dieser Abmahnung weiter…
Der Senior Fachreferent Tiere in der Unterhaltungsbranche, Peter Höffken, hat ein Diplom und ist zu keinem Zeitpunkt degradiert worden.
Da fragt Gerati.de schon, warum Peter Höffken dann nicht in der Lage ist, dieses Diplom innerhalb von einem Jahr, bei der Staatsanwaltschaft, nach einer Strafanzeige von Gerati.de, vorzulegen.
Eingegangen per Fax am 18.12.2015
Gleichzeitig ist es natürlich immer wieder verwunderlich, wie PeTA kurzfristig auf Wahrheitskritik reagiert. Genau drei Tage nach der Strafanzeige ist von einem Diplom und Wildtierexpertenwissen, bei Peter Höffken von PeTA nichts mehr zu hören! Das Wort Diplom wird seitdem in Verbindung mit Peter Höffken, bei PeTA nicht mehr verwendet.
Anders scheint es da PeTA bei tatsächlichen Diplombesitzern zu sehen, wie eine Pressemitteilung vom 09.12.2015, von PeTA bezeugte.
Stand Dezember 2015
München / Stuttgart, 9. Dezember 2015 – Die Münchner Volxküche kocht seit Sommer dieses Jahres in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in der Richelstraße – zunächst ehrenamtlich und seit September gegen Rechnung. Das Team setzt dabei auf eine ausgewogene vegane Kost. Die Regierung von Oberbayern forderte das ehrenamtliche Kochkollektiv nun jedoch dazu auf, Fleisch in den Menüplan zu integrieren. Dazu kommentiert Felicitas Kitali, Diplom Ernährungswissenschaftlerin und FachreferentinErnährung bei der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V.:
Dieses wiederspricht sich mit den Angaben, die in der Abmahnung getätigt wurden. Da schreibt Dr. Edmund Haferbeck folgendes:
Die Berufsbezeichnungen bei PeTA sind alle vereinheitlicht worden, es werden nicht mehr die erlenten Berufe angegeben, sondern PeTA-spezifische.
(…)
Dies ist in allen Unternehmen der Fall, es ist das „Normalste von der Welt.“
Für Dr. Edmund Haferbeck ist es also das normalste der Welt, wenn PeTA Herrn Peter Höffken untersagt, seinen Titel, wenn er diesen besitzt und somit auch Hart erarbeitet hätte, zu tragen, um damit sein Expertenwissen zu bestätigen. Kein Unternehmen würde freiwillig auf die Idee kommen und darauf verzichten, eine Titelbezeichnung die ein Expertenwissen bestätigt, anzuzeigen.
Wem würde man wohl mehr glauben, einen Diplom- Biologen oder einen simplen Fachreferenten wie es Peter Höffken nun bei PeTA geworden ist.
Weiter in dem Abmahnschreiben äussert sich Dr. Edmund Haferbeck zu der Dekradierung von Peter Höffken, wie folgt:
Mit einer Dekradierung hat dieses nichts zu tun, im Gegenteil, als Senior Fachreferent ist er sogar Führungsperson gegenüber sonstigen Fachreferenten.
Ja klar, und eine Führungsperson ohne Diplom, aber ebend dann doch nur ein Referendar!
Und nun kommt Herr Dr. Edmund Haferbeck auf den Punkt und bezichtet natürlich Gerati.de der Lüge.
So schreibt er in der Abmahnung:
Da sich ganz offensichtlich auf eine Quelle berufen wird, die auf juristischen Weg nicht angreifbar ist (weil sie von Indonesien aus betrieben wird) und die ausschließlich zur Schmähung gegründet wurde, fällt die Berufung auf andere Quellen“ weg.
Und jetzt lässt Herr Dr. Edmund Haferbeck die Katze aus dem Sack und kommt gleich mit rassistischen Verleumdungen.
Aus dieser Aussage lese ich, dass Herr Edmund Haferbeck und PeTA behauptet, ich würde mich jursitsch in Indonesien verstecken. Dieses ist weitgefehlt. Ich warte nur auf ein Klageschreiben, was mich natürlich auf den Weg der ausländischen deutschen Vertretung jederzeit erreichen kann. Und ich bin auch bereit, mich bei einer Anzeige vor Gericht zu verteidigen.
Hierbei verliert wohl eher PeTA den Mut, eine Klage einzureichen, da ich mittlerweile genügen belastendes Material gegen PeTA zusammengetragen habe.
Alle Behauptungen werden, von meiner Seite mit Beweisen öffentlich dargelegt. Weiter oben im Artikel sieht man ja wie PeTA, mit ihren angeblichen Beweisen die keine sind, in Verbindung mit dem Circus Krone manipulierent vorgeht. Das hat Gerati.de nicht nötig!
Gerati.de versteckt sich weder im Internet, denn dann hätte ich eine andere TDL gewählt, ausserhalb von .de. Ich habe mein korrektes Impressum angegeben und bin auch durch eine Deutsche Adresse, was bei einer DE-Domain, Bedingung ist, erreichbar. Bis heute versprühte jeder der Tierrechtler nur heiße Luft. Bis heute hat mich kein rechtliches Schreiben erreicht.
Ich würde natürlich gern auf Kosten von PeTA eine Urlaubsreise nach Deutschland in Verbindung mit einem Gerichtsverfahren antretten, da ich mir sicher bin, dass ich mich auf der rechtlich sicheren Seite, bewege.
Anders sieht es da, mit der getätigten Behauptung von PeTA aus. Ein Betreiber eines Aufklärungsprotals mit Sitz in Indonesien, kann nach Angaben von PeTA, also nur Lügen verbreiten. Dieses klingt schon etwas rassistisch…
Von meiner Seite wird hier wohl, Herr Dr. Edmund Haferbeck und PeTA ein Neujahrsbriefchen in Form einer Abmahnung erhalten.
Und von Schmähung kann wohl nicht die Rede sein. Das Beispiel Diplom zeigt wer hier wohl eher was zu verbergen hat.
Mit einer simplen veröffentlichung des angeblichen Diploms, von Herrn Peter Höffken würde alles erledigt sein. Aber Moment mal, selbst der Staatsanwaltschaft ist man ja nicht einmal in der Lage, dieses Diplom vorzulegen!“
Wenn gegen mich einer eine Klage einreicht, so belege ich doch sofort meine Unschuld, mit allen Beweisen die notwendig sind!
WARUM DENN DANN NICHT, HERR PETER HÖFFKEN – zeigen sie ihr Diplom!
So jetzt wird Herr Dr. Edmund Haferbeck aber zornig und so schreibt er weiter in der Abmahnung….
Diese Tatsachenbehauptungen und diese Eindruckerweckung sind nachweislich falsch und die diesbezügliche Verbreitung ist schon als dreist zu bewerten. Auch die Eindruckerweckung darüber, dass PeTA Teror betreibt und sich ein führender PeTA-Angestellter mit einem nicht vorhandenen Diplom schmücken soll, ist unzulässig.
Auch das Nichtbelegen eines Titels, gegenüber den Behörden, zeigt wohl eher dass nicht vorhanden seins des Titels an. Dieses ist in Deutschland eine Straftat! Zu beachten ist, dass Herr Peter Höffken die Kenntnis einer Strafanzeige, seit dem 01.10.2014 besitzt und über ein Jahr somit nicht in der Lage war, den Diplombesitz zu bestätigen.
Zum Abschluss der Abmahnung kommt noch rechtliches Klambim, wobei PeTA hier selbst den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes (Meinungsfreiheit), außer Kraft setzen möchte.
Anzumerken ist, dass es sich nicht um eine Tatsachenbehauptung handelt. Jedes Gericht würde bei nicht Belegbarkeit des Diploms Herrn Peter Höffken aufgrund Titelmissbrauch verurteilen. Das Vorzeigen eines Diplomes muss erfolgen, wenn der angebliche Diplominhaber, die Angaben nutzt, um insbesondere sein Fachwissen aufzuzeigen. Dieses ist bei der Bezeichnung Diplom-Zoologe und Wildtierexperte mit Sicherheit der Fall. Ohne Diplom wäre es schwer, durch Herrn Peter Höffken zu beweisen, dass er tatsächlich ein Wildtierexperte sei, wie er sich selbst noch im Jahr 2014 bezeichnete.
Zum Abschluß trat Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, noch in ein rechtliches Fettnäpfchen. So setzte er die Frist zur Abgabe der Unterlassungserklärung, auf den 30.12.2015 12:00 Uhr.
Eingang der Abmahnung war der 24.12.2015. Allein diese Frist, lässt die Abmahnung für Nichtig erscheinen, da dem Abgemahnten keine Rechtsbeistand eingeräumt wurde. Welcher Rechtsanwalt hat am 28. und 29. einen Termin frei, für solch einen Schabernack! 😉
Fazit dieses Abmahnschreiben
Für Herrn Dr. Edmund Haferbeck und PeTA sind alle Indonesier Lügner, und ich persönlich würde mich vor PeTA juristisch verstecken.
Eine Tatsachenbehauptung die wohl PeTA nicht beweisen kann. Wie schon gesagt ich würde natürlich sofort einer Klage ins Auge sehen und mich mit allen Mitteln verteidigen.
Dem Abgemahnten kann ich nur Empfehlen, PeTA ein Schreiben in der gesetzten Frist zuzusenden, und die Abmahnung aufgrund der Fristangabe für Nichtig zu erklären!