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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • Schreiben: An OFD Karlsruhe Betreff Fachaufsichtsbeschwerde

    Schreiben: An OFD Karlsruhe Betreff Fachaufsichtsbeschwerde

    Nach meiner am 01.02.2016 versendeten Fachaufsichtsbeschwerde, an das OFD (Oberfinanz Direktion) Karlsruhe, gegen die Finanzämter Leonberg und Stuttgart, aufgrund der Weigerung mir den Eingang und die Lesbarkeit meiner Anzeige gegen PeTA Deutschland e.V., wegen Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit dieses Vereines, zu bestätigen habe ich nun seit über 1 Monat nichts von dieser Behörde gehört.

    Da man hier wohl auch davon ausgeht, dass die Zeit das Vergessen bringt, habe ich mir heute erlaubt, die OFD zu erinnern, in dem ich folgende Email schrieb:

    Foto: Günter Hartmann / pixelio.de
    Foto: Günter Hartmann / pixelio.de

     

    Sehr geehrter Herr L***,

    nun sind wieder einmal 42 Tage ins Land gegangen und ich habe noch keine Stellungnahme von Ihnen und den beiden Finanzämtern erhalten.

    Wie ich in meiner Fachaufsichtsbeschwerde bereits mitgeteilt habe, erwarte ich von den beiden Finanzämtern eine reine Bestätigung des Einganges meiner Anzeige und die Mitteilung, ob diese an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurden. Da ich die Anzeigen per Fax übermittelt habe, sollte doch der zuständige behördliche Empfänger, mir doch den kompletten Eingang und die Lesbarkeit, meiner Anzeige bestätigen.

    Dieses ergibt sich wie bereits mitgeteilt, aus dem § 71b VwVfG!

    Sollte ich nicht zeitnah, einen Statusbericht meiner bei ihnen gestellten Fachaufsichtsbeschwerde erhalten, werde ich unverzüglich den weiteren Dienstweg einschlagen!

    Es kann ja wohl nicht sein, dass Finanzbeamte, wie es hier den Anschein hat, Anzeigen unterschlagen bzw. vorsätzlich nicht an die zuständige Fachabteilung weitergeben. Auch hier sehe ich eine Verpflichtung des Finanzamtes!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    cropped-Logo-1-geburtstag.png

     

     

     

    Silvio Harnos
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (deutsche VoIP Nr.)
    Handy: +62 (0)87 882424150 (WhatsApp)
    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de


     

    So, da warten wir doch einmal auf Antwort, vom OFD!

  • Dr. Edmund Haferbeck gibt zu das PeTA Rechtsverstöße begeht

    Gerati.de dokumentiert seit Jahren Straftaten und Gesetzesverstöße, die durch PeTA Deutschland begangen werden.

    Die Liste wird immer länger!

    Jetzt gibt der NICHT-Jurist und Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. Dr. Endmund Haferbeck öffentlich zu,

    1. Von den Straftaten Kenntnis zu besitzen
    2. Diese zu dulden
    3. Nichts dagegen unternehme zu wollen

    Um was geht es?

    PeTA nutzt so genannte angebliche Petitionen, um Adressen für Newsletter zu sammeln. Gerati.de konnte bereits mehrfach nachweisen, dass es möglich ist bei diesen Petitionen, Unterschriften zu generieren, ohne Inhaber dieser Email zu sein, oder dass diese Email existieren.

    Dadurch wird im Sinne der Petitionen, die meistens an die Bundesregierung  gerichtet sind, ein Betrug begangen. Gleichzeitig werden an diese Emails Newsletter Versand, ohne dass man diese angefordert hat.

    Dieses ist eine Verletzung des Tele Medien Gesetzes.

    Nun schreibt Herr Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater von PeTA eben einen Newsletter und gibt dabei folgende Stellungnahme ab.

    Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet wurden, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Diesen Newsletter abbestellen.

    In Deutschland ist das Sammeln von Adressdaten, die keinen direkte Verbindung mit dem Absender besitzen, aus Datenschutzgründen verboten.

    Um dieses zu Verhindern, sollte man in Deutschland das Opt-In / Opt-Out Verfahren verwenden. Hier muss der Unterzeichner einer Petition, oder Besteller eines Newsletters den Eintrag in die Adressliste bestätigen.

    Der Nutzer erhält in diesem Fall eine Email, wo er den Eintrag, oder Unterzeichnung expliziert noch einmal zustimmen muss.

    PeTA verzichtet vorsätzlich auf dieses simple System

    Da dann in seinen Petitionen wahrscheinlich gerade einmal 50 Unterschriften, zusammenkommen würden.

    Weiterhin hält PeTA keine elektronische Mailadresse bereit, über die PeTA insbesondere bei Rechtsfragen erreichbar ist. So habe ich eine Abmahnung an PeTA vorab per Email gesendet und nach 3 Wochen, diese Email vom Mailserver, von PeTA erhalten!

    PeTA liest keine Rechts Emailadressen und löscht diese ungelesen
    PeTA liest keine Rechts Emailadressen und löscht diese ungelesen

    Die gesetzlichen Bestimmungen findet man im Telemediengesetz dazu.

    Screenshot: www.lfk.de/fileadmin/media/recht/telemediengesetz.pdf
    Screenshot: www.lfk.de/fileadmin/media/recht/telemediengesetz.pdf

    Auch wenn PeTA meine Emailadresse als Spam gekennzeichnet hätte, wäre PeTA verpflichtet den Spamordner täglich zu überprüfen.  (Urteil: Landgericht Bonn 15 O 189/13)

    Auch auf die per Post zugestellte Abmahnung, hat PeTA bisher nicht reagiert. Nur wird dieses wohl kaum vor Strafe schützen.

    Gerati.de wird deshalb gegen PeTA Strafanzeige wegen Betruges in Form von Petitionen, die an die Bundesregierung gerichtet sind, bei der Staatsanwaltschaft in Berlin stellen. Gleichzeitig werde ich eine Anzeige bei der Landesmedienanstalt in Baden-Württemberg, wegen grobfahrlässiger Verletzung der Auflagen, die sich aus dem TMG (Tele Medien Gesetz) ergeben,stellen.

    So hier noch zum kompletten Newsletter des Herrn Dr. Edmund Haferbeck

    https://www.e-activist.com/ea-campaign/action.handleViewInBrowser.do?ea.campaigner.email=0UgfgwIkEjLvAs58c3kGJlESkN1MQhKC&broadcastId=108928&templateId=85658

  • Was wirklich bei der Beschlagnahme des Bären Ben geschah

    Es kristallisiert sich immer weiter heraus, dass die Beschlagnahmung des Bären unverhältnismäßig, wenn nicht sogar, gesetzlich illegal war!

    Dass bei der Beschlagnahme des Bären Ben nicht alles mit rechten Dingen durch die Behörden vor sich ging, zeigt auch der erste Gerichtsbeschluss, der die sofortige Herausgabe des Bären anordnete.

    Die Richter bemängelten Formfehler bei der Beschlagnahmung und urteilten dass diese ungültig sei.

    Daraufhin reichte die Behörde die Bemängelten Sachverhalte nach und ging in ein Eilverfahren. Dort wurde dann die Beschlagnahme für rechtens erklärt!

    Dennoch bleiben viele Fragen offen und stellen das Verhalten der Behörde fraglich da

    Sichere Fakten sind:

    • Ben ging es vor der Beschlagnahme gut und er zeigte nachweislich keine Verhaltensauffälligkeiten. Dieses wurde durch einen Tierarzt nach der Beschlagnahme bestätigt
    • Der Transportwagen von Ben wurde mit einer Betreuerin, auf den Volksfestplatz über Nacht bei der Anreise des Zirkus abgestellt.
    • Gegen ca. 7:30 Uhr verließ die Betreuerin ihren Zirkuswagen um einen Bäcker aufzusuchen und sich etwas zum Frühstücken zu holen.
    • Auf diesen Zeitpunkt scheint das zuständige Veterinäramt nur gewartet zu haben, denn in dieser Zeit organisierte die Behörde, einen LKW um den Bärenwagen vom Festplatz 50 m entfernt, auf ein Feuerwehrgelände zu transportieren.
    • Die Betreuerin gibt an ca. 30-45 min den Platz verlassen zu haben
    • Die Behörde behauptet, man habe Ben ohne Futter und Wasser vorgefunden
    • Gleichzeitig gibt die Behörde aber an, dass Ben in einem Fensterlosen Wagen eingesperrt war, also konnten sie gar nicht feststellen, ob Ben ohne Futter und Wasser war
    • Die Auflagen für den Zirkus sind, dass der Bär bis zur vollständigen Fertigstellung des Aufbaues, insbesondere der Sicherungseinrichtungen, damit kein Fremder sich den Bärenkäfig nähert kann, in dem abgeschlossenen Abteil des Wagens sich befinden muss.
    Stadtplan Screenshot: https://www.unser-stadtplan.de/stadtplan/plattling/kartenstartpunkt/stadtplan-plattling.map
    Stadtplan Screenshot: https://www.unser-stadtplan.de/stadtplan/plattling/kartenstartpunkt/stadtplan-plattling.map

    Nachdem die Betreuerin vom Bäcker zurück kam stellte sie fest, dass der Bärenwagen auf dem Gelände der Feuerwehr verschoben wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Beamte Vorort. Diese schienen sich bereits wieder in ihr Bett begeben zu haben.

    Um den Zirkuswagen standen radikale Tierrechtler herum, sodass man annehmen musste, dass die radikalen Tierrechtler von Animals United, den Bärenwagen auf illegale Weise bewegt hatten.

    Bis zu diesem Zeitpunkt, hat die Behörde in keiner Weise, den Versuch unternommen den Zirkus über die Beschlagnahmung zu Unterrichten. Dieses hätte vor allem in Schriftform erfolgen müssen.

    Warum die Beamten nicht Vorort geblieben sind und vor allem den radikalen Tierrechtlern kein Hausverbot für das Grundstück der Feuerwehr erteilten, bleibt fraglich. Genau wie auch das keine Polizei für die Sicherung des Wagens angefordert wurde. Immerhin handelt es sich ja bei Ben, um ein großes Raubtier und auch der Behörde dürfte bekannt sein, dass radikale Tierrechtler, Tiere immer wieder befreien und dadurch Menschenleben gefährden. Siehe die Befreiung des Elefanten in Buchen, wo ein Mensch ums Leben kam.

    Der Zirkus konnte also davon ausgehen, dass die radikalen Tierrechtler von Animals United, den Bärenwagen bewegt hatten. Da auch von seitens der Behörde bis zu diesem Zeitpunkt kein Behördlicher Beschluss, der Beschlagnahme vorgelegen hat und auch keine Behörde Vorort war. Damit war die Sicherstellung des Wagens, durch den Zirkus gerechtfertigt.

    Wie man im ungeschnittenen Video sieht versuchten die radikalen Tierrechtler ein Abschleppseil zu durchtrennen.

    Das Video das Animals United veröffentlichte, war so geschnitten worden, dass diese Szenen nicht erkennbar waren.

    Aufgrund der Übergriffe, die Zirkusse durch radikale Tierrechtler erleben müssen,

    kann man wohl die Handlung des durchbrechen des Zaunes, als Kurzschlusspanic ansehen. Animals United verfolgt den Zirkus Luis Knie, seitdem der SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle sich diesen angeschlossen hatte und mit illegalen Mitteln unter dem Versuch der Nutzung seiner Stadtrat Funktion, den Zirkus in Fürstenfeldbruck  verbieten wollte.

    Es wurde dadurch eine regelrechte Hatz, auf den Zirkus veranstaltet.

    Der SPD-Kommunalpolitiker und Stadtrat Axel Lämmle, wurde vom amtierenden Bürgermeister der Stadt Fürstenfeldbruck, wegen seines illegalen Vorgehens, gerügt.

    Fragen die sich die Stadt Plattling stellen muss

    • Woher kamen die angeblichen Erkenntnisse, dass der Bär Ben nicht tierschutzgerecht gehalten wurde
    • Wie konnten die Mitarbeiter die die Beschlagnahme mit dem Vorwurf „Ben habe weder Futter, noch Wasser“ argumentieren, diese feststellen, wenn sie weder den Wagen betreten haben und selbst angeben, dass der Fensterlose Wagen nicht einsehbar war.
    • Warum wurde der Zirkus nicht über die Beschlagnahme informiert
    • Warum wurde der Wagen vom Festplatz gezogen, wenn man Ben am neuen Standort keine angebliche Verbesserung verschaffen konnte
    • Warum blieb kein Beamter Vorort, oder informierte die Polizei bei der Beschlagnahme

    Von Gefahr in Verzug, kann ja nicht die Rede sein, denn der Wagen wurde so abgestellt, wie er aufgefunden wurde. Nur der Stellplatz wurde geändert.

    Auch hier kann man wohl den Verdacht nicht lassen, dass die Zuständige Behörde in irgendeiner Weise, ihren eigenen Vorteil gesehen hat. Mag sein, dass gerade jenes zuständige Veterinäramt, bei der nächsten Sonderauslosung von PeTA, in einer gehobenen Position der erwähnten Veterinärämter stehen wollte.

    Ein Hauch von Korruption, liegt auch hier in Plattlingen in der Luft!

    Wie geht es Ben?

    Unser Möchtegern und anscheinend psychisch kranker Tierrechtler Simon Fischer, der die Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“ betreibt, meldete sich auf der Facebook Seite von Gerati.de „PeTA – Nein Danke“ zu Wort.

    Wildtierverbot Deutschland Leider falsch informiert: Ben frisst gut, spielt und liegt nicht zusammengekauert in seinem Verschlag

    Da stelle ich mir doch die Frage, wo er diese Informationen her haben möchte, da alle Tierrechtler ein Betretungsverbot für den Bärenpark erhalten haben und draußen vor dem Eingang sich einsam die Füße in den Bauch stehen.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Harry Frank der Familienvater und Eigentümer von Ben, fährt alle zwei Tage ihn besuchen. Der Transportwagen steht in einem Freigehege, doch Ben verweigert sich, seinen sichern gewohnten Wohnbereich zu verlassen. Er hätte also die Möglichkeit, sich auch außerhalb des Käfig zu bewegen.

    Nur bleibt er aus Angst, in seiner Dunklen Schlafbox liegen.

    Auch die Nahrungsaufnahme soll Ben teilweise verweigern. Nahrung nimmt er nur im Beisein seiner Bezugsperson ohne Probleme auf.

    Am Samstag wurde der Bärenexperte Dr. Wittlinger zu Ben gelassen, damit dieser ein Verhaltensgutachten erstellen kann. Dieses Gutachten, soll vor Gericht für eine sofortige Freilassung und Rückgabe an den Zirkus genutzt werden.

    Also es ist noch nichts beschlossen, dass die illegale Beschlagnahme von Ben, die dann nachträglich durch eine Formberichtigung, rechtsgültig geworden sein soll, bestand bleiben wird.

    Ich glaube viele denken wie ich und hoffen das Ben so schnell wie möglich, zu seiner Familie zurück kehren kann.

  • Sind radikale Tierrechtler total dumm und verblödet?????

    Die Jagd auf Zirkusse erreicht eine neue Form und radikale Tierrechtler zeigen entweder sie sind ganz DUMM, oder sie offenbaren endlich ihre tatsächlichen Ziele!

    Das radikale Tierrechtler keine Ahnung von Tieren haben, beweisen sie immer wieder!

    Nun aber der Höhepunkt!

    In Berlin wurden Plakate, des „Zirkus des Horrors“ mit dem bekannten Aufkleber „Abgesagt wegen Tierquälerei“, überklebt!

    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen
    Vandalismus durch Tierrechtler trifft den falschen

    Jeder der sich mit dem Thema Zirkus beschäftigt weiß, dass der „Zirkus des Horrors“ überhaupt keine Tiere in seinem Showprogramm führt.

    Warum dann also die Straftaten „Sachbeschädigung“ und „falsche Tatsachenbehauptung“

    Radikale Tierrechtler behaupten ja immer sie seien für einen Zirkus ohne Tiere. Ja, warum wird dann gerade bei einem Zirkus ohne Tiere, ein Aufruf zum Boykott dieses Zirkus gestartet.

    Hier zeigen radikale Tierschützer wohl nur eins

    Sie wollen wie im Handbuch für Streetteam-Leiter von PeTA festgehalten, nur Randale und Bambule. Würden radikale Tierrechtler in der Lage sein, logisch zu denken, was aufgrund des fortgeschrittenen B12-Mangels, wohl nicht mehr möglich ist, dürften sie doch so einen Zirkus des Horrors, mit allen Mitteln unterstützen, da dieser ja die Traumvorstellungen von radikalen Tierrechtlern wiederspiegelt. „Einen Zirkus ohne Tiere

    Aber Nein, sie rufen sogar expliziert durch Straftaten dazu auf, dass auch solche Zirkusse zu meiden seien.

    Damit zeigen radikale Tierrechtler, die in der Regel aus gescheiterten Existenzen bestehen, nur eines!

    Sie wollen ganze Berufszweige ausrotten. Ihnen geht es nicht um Tiere im Zirkus, sondern wie es den Anschein hat, wollen sie verhindern, dass Menschen ein paar glücklich Stunden finden und ein Zirkusspektakel sich anschauen.

    Was kommt, wenn es keine Zirkusse mehr gibt, sind dann Kinos und Theater dran?

    Ehrlich gesagt mit dieser Aktion, haben sich die radikalen Tierschützer wohl gewaltig selbst ins Knie geschossen.

    Entweder sollten die Führungskräfte, dieser radikalen Tierrechtsgruppierungen, einmal die Verteilung von  B12 Präparaten erhöhen, damit erforderlichen Denkprozesse, ihrer zombiehaft an wirkenden Mitgliedern, einmal in Bewegung geraten.

  • Gegen SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle, laufen mehreren Ermittlungsverfahren

    Wie Gerati.de aus gesicherten Quellen erfuhr, wurden gegen den SPD Kommunalpolitiker in Fürstenfeldbruck, Axel Lämmle mehrere Strafanzeigen erstattet und die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Gleichzeitig konnte somit Axel Lämmle der unwahren Tatsachenbehauptung, überführt werden.

    Axel Lämmle behauptete gegenüber von Gerati.de, dass er sich rein privat und nicht durch seine politische Zugehörigkeit des Stadtrates von Fürstenfeldbruck, an der aufgebauschten Hetze von Animals United gegen den Zirkus Luis Knie, beteiligte.

    So gab er auf einen Kommentar, in dem Gerati.de auf die fragwürdige Verlinkung auf PeTA hinwies, die keine Tierschutzverstöße aufzeigten, was aber Herr Axel Lämmle durch das Setzen des Linkes erreichen wollte, folgenden Kommentar ab. Löschte diesen aber Sekunden später und sperrte mich als Nutzer seiner Facebook Seite.

    Der von Facebook übermittelte Kommentar per Email
    Der von Facebook übermittelte Kommentar per Email

    Axel Lämmle behauptet also er sei privat so politisch aktiv und fordert ein Berufsverbot für einen Zirkus ein!

    Nun meldete sich jetzt bei Gerati.de ein Informant, der die Behauptung Axel Lämmle sei privat aktiv gewesen, wiederlegen konnte.

    Gerati.de hatte ja schon mehrfach die ominöse und durch keine Quellen belegbare Behauptung von Animals United erwähnt, dass ein Stadtrat bei einer legalen Recherche von Zirkusmitarbeitern angegriffen wurde.

    Screenshot Facebook AnimalsUnited
    Screenshot Facebook AnimalsUnited

    Wie Gerati.de bereits berichtete, wurden von seitens der Presse und auch des Stadtrates keinerlei Mitteilungen, von einem Überfall auf einen Stadtrat von Fürstenfeldbruck bei einer Amtshandlung, bestätigt.

    Herr Axel Lämmle, konnte diese Person ja eigentlich nicht sein, da er ja selbst angibt als Privatperson, an der Hetze gegen den Zirkus beteiligen zu sein.

    Der Informant von Gerati.de gibt nun aber folgendes an!

    Axel Lämmle wurde von den Zirkusmitarbeitern erwischt wie er ILLEGAL und ohne Behördliche Genehmigung, dass Zirkusgelände zur nachtschlafenden Zeit betrat und durchsuchte.

    Dieses ist lieber Herr Axel Lämmle eine Straftat. Die Zirkusmitarbeiter konnten natürlich davon ausgehen, dass es sich hierbei um einen Tierbefreiungsversuch, von radikalen Tierrechtlern handelt.

    Die Zirkusmitarbeiter riefen die Polizei und hielten Herrn Axel Lämmle, bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Da weder die radikalen Tierrechtler von Animals United, noch die Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“, die vom psychisch angeschlagenen Simon Fischer ins Leben gerufen wurde, über ein rechtsstaatliches Grundwissen verfügt und Gerati.de genau weiß, dass beide Parteien zu den Stammlesern zählen, hier einmal eine kleine kostenlose Gesetzeslehrstunde!

    Der sogenannte Jedermann-Paragraf (§127 StPO), erlaubt jeden Bürger, einen Täter den er auf frischer Tat ertappt, vorläufig Festzunehmen und an einer Flucht zu hindern, solange seine Personalien nicht festgestellt werden können.

    Da Herr Axel Lämmle, ja gegenüber Gerati.de öffentlich feststellte, er sei als Privatperson an der Zirkushetze beteiligt, stellt sich doch dann die Frage, warum er dann gegenüber der Polizei angab, er sei als Stadtrat bei einer Überprüfung unterwegs.

    Nun ist es richtig, dass die Stadt den Platz an den Zirkus, vermietet hatte. Also hat der Zirkus ein sogenanntes Hausrecht und der Vermieter nicht das Recht, ohne vorherige Anmeldung, sein vermietetes Grundstück zu betreten. Schon gar nicht ist es erlaubt, dass der Vermieter, im Eigentum des Mieters rumschnüffelt.

    Auch wenn Herr Axel Lämmle als Stadtrat einen Auftrag von der Stadt, für eine Überprüfung des Zirkusgeländes erhalten hätte, so hätte er sich anmelden müssen und wenigstens beim Betreten des Geländes sich an den Mieter wenden müssen.

    Dieses erfolgte jedoch nicht, durch Herrn Axel Lämmle!

    Demnach beginn er hier eine Straftat! Da er dann noch die Behauptung gegenüber der Polizei aufstellte, er sei als Stadtrat befugt gewesen, den Zirkus zu überprüfen, lässt auch hier die Stadt Fürstenfeldbruck, in einem sehr schlechten Licht dastehen.

    Gegen Herrn Axel Lämmle wird nun wegen Verdachts mehrerer Straftaten ermittelt!

    Was suchte Herr Axel Lämmle auf illegaler Weise, im Zirkus?

    Er suchte auf paranoider Weise, die Affen und den Bären Ben, der aufgrund des Wildtierverbotes der Stadt Fürstenfeldbruck, die auf Initiative von Herrn Axel Lämmle, durchgesetzt wurde.

    Wie angekündigt reiste der Zirkus Luis Knie, ohne Wildtiere an!

    Dennoch wurde durch Herrn Axel Lämmle, als SPD-Kommunalpolitiker eine Hetzkampagne, gegen den Zirkus geführt, die wohl in Deutschland durch einen SPD Politiker, bisher einmalig ist.

    Fragen warum Axel Lämmle so rassistisch, gegen den Zirkus hetzte, lies er bisher nicht zu.

    Mit seiner Tierliebe scheint es jedoch, nicht weit zu stehen.

    Denn nachdem Zirkus Luis Knie seine Zelte abgebaut hatte, wurde das Wort Tierleid durch Herrn Axel Lämmle nicht mehr in den Mund genommen. Auch zum Thema der Beschlagnahme des Bären Ben, der nur durch seine Hetze sich so aufbauschen konnte, gab er bisher keinen öffentlichen Kommentar ab.

    Es sei, dass seine Qualitäten weder in seiner politischen Arbeit liegen, noch im Tierschutz. Auf seinem Youtube-Chanel präsentiert er sich, als Produkttester für gesundheitsschädliches Rauchbeiwerk!

  • SPD Politiker Axel Lämmle veröffentlicht Brief – nur nicht den, mit den vielen offenen Fragen an ihn

    Nun kann man sich die Frage stellen, ob Fahrschullehrer und SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle überhaupt bereit ist, sich den offenen Fragen zu stellen.

    Dieses scheint jedoch nicht der Fall zu sein, da Herr Axel Lämmle zwar einen Brief auf seinen Facebook Account veröffentlichte, dieser aber weder Fragen zu seinen Vorgehen aufwirft, noch ihn  und sein Vorgehen negativ dastehen lässt.

    So eine Selbstironische Selbstpreisung, kann wohl jeder auch selbst verfassen

    Insbesondere da dieser Brief nicht einmal eine Unterschrift enthält und in der rechten oberen Ecke dann noch der Vermerk, (per Mail) steht.

    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle
    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle

    Von Lobpreisung an Herrn Axel Lämmle, kann man wohl in seinem Vorgehen, beim Versuch einen Zirkus zu denunzieren, nicht ausgehen.

    Nun versucht es natürlich Axel Lämmle, als SPD Kommunalpolitiker mit allen Mitteln, sich wieder ins rechte Licht zu rücken. Kritische Kommentare wurden gelöscht und Fragesteller auf seinem Facebook Account, gesperrt.

    Dann aber noch einen eventuell selbstverfassten Brief, der ihn mit allen Mitteln zur Göttlichen Ikone erhebt, auf seinem Facebook Account zu veröffentlichen und sich als Unschuldslamm darzustellen, grenzt wohl eher an verzweifelter Machtgier.

    Screenshot Axel Lämmle Facebook Titelbanner!
    Screenshot Axel Lämmle Facebook Titelbanner!

    So titelt er, auf Facebook unter seinem Namen „Gottseibeiuns“. Ihm persönlich scheint jedoch, bei dem Vorgehen, gegen den Zirkus Luis Knie, Gott gänzlich verlassen zu haben und Satan in Form von radikalen Tierrechtlern von Animals United, sein Gehirn gänzlich übernommen zu haben.

    Anders kann man ansonsten nicht zu dem Entschluss kommen, dass Axel Lämmle politisch hier, ein Totalversagen vorzuwerfen ist.

    Als Politiker, kann man wohl von Herrn Axel Lämmle erwarten, dass er als erstes die an ihm herangetragenen Beweise, dass gerade jener Zirkus Luis Knie angeblich permanent, gegen das in Deutschland bestehende Tierschutzgesetz verstoße, überprüfe.

    Herr Axel Lämmle setzte auf Facebook einen Link zu PeTA und stellte hier die Behauptung auf, dort findet man alle Tierschutzverstöße des Zirkus Luis Knie aufgelistet.

    Als Politiker, kann man wohl von Herrn Axel Lämmle erwarten, dass er als erstes die an ihm herangetragenen Beweise, dass gerade jener Zirkus Luis Knie angeblich permanent, gegen das in Deutschland bestehende Tierschutzgesetz verstoße, überprüfe. Herr Axel Lämmle setzte auf Facebook einen Link zu PeTA und stellte hier die Behauptung auf, dort findet man alle Tierschutzverstöße des Zirkus Luis Knie aufgelistet.
    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle

    Nachdem Gerati.de, den SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle daraufhin wies, dass in der durch ihn verlinkten Auflistung von PeTA, kein einziger Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgelistet ist, sah dieser Politiker sich genötigt, alle Kommentare von Gerati.de zu löschen und ihn als Nutzer auf Facebook zu sperren.

    Man kann doch wohl von einem Politiker, eine gewisse Wahrheitspflicht verlangen!

    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle
    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle

    So schien sich jetzt der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, gänzlich um Kopf und Kragen zu reden. Denn er stellte nun nicht mehr die Behauptung auf, PeTA hätte die Beweise von angeblichen Tierschutzgesetzverstößen, sondern Animals United. Selbstverständlich habe ich mich an Animals United per Email gewendet und um Zusendung einer Auflistung und deren Belege, gebeten. Bis heute kam da nichts.

    Auch Axel Lämmle scheint keine Belege vorliegen zu haben, denn dann hätte er diese ja auch veröffentlicht.

    Zum Schluss gibt Axel Lämmle noch an, dass aktuelle Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, gerade jetzt beobachtbar seien.

    Nur was kann man denn Beobachten?  

    • Denunzierung eines Zirkus, der sich an alle Auflagen gehalten hat und ohne Wildtiere nach Fürstenfeldbruck angereist war
    • Ein SPD Kommunalpolitiker, der sich von radikalen Tierrechtlern (keine Tierschützer) vor den Karren spannen lässt und falsche Behauptungen aufstellt, die allesamt wiederlegt werden können
    • Einen SPD Kommunalpolitiker, der die freie Meinungsfreiheit mit den Füßen tritt, in dem er Fragen und Äußerungen (keine Beleidigungen) löscht und die Nutzer auf Facebook sperrt.
    • Eine Hetzkampagne radikaler Tierschützer die durch einen SPD-Kommunalpolitiker verstärkt wurden und die Rechtsstaatlichkeit in Frage stellen lassen. Falsche Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen, Beleidigungen die sich gegen eine ganze Berufsgruppe richten

    Es ist anzunehmen, dass Herr Axel Lämmle sich überhaupt nicht persönlich, von der Tierhaltung des Zirkus Luis Knie, überzeugt hat.

    Dieses zeigt auch sein vorgehen, als Luis Knie tatsächlich ohne Affen und den Bär Ben, nach Fürstenfeldbruck kam. Von Animals United und dem kleinen Handlanger Simon Fischer wurden zum Beispiel die Behauptungen öffentlich gestreut, dass der Zirkus doch mit Wildtieren anreiste und somit das Wildtierverbot verletzte.

    Als dann Herr Axel Lämmle im Beisein des zuständigen Veterinäramtes, den Zirkus aufsuchte und feststellen durfte, dass weder die Affen noch der Bär auf dem Gelände anzutreffen waren, lief ihm doch ein Kamel über den Weg!

    Hier schien der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle in einem hysterischen Anfall, die Behauptung aufgestellt zu haben, dass er ein Wildtier gesehen habe.

    Diesen hysterischen Anfall von Axel Lämmle, deutete wiederum Animals United wie folgt!

    Screenshot Facebook Animals United
    Screenshot Facebook Animals United

    Weder in der Presse, noch auf telefonischer Anfrage bei der Stadtverwaltung von Fürstenfeldbruck, konnte ein „Angriff auf einen Stadtrat“ bestätigen. Auch die Frage an Herrn Axel Lämmle per Facebook blieb unbeantwortet.

    Hier kann man wohl Animals United nachweislich das Verbreiten von falschen Tatsachenbehauptungen, zu Deutsch „Lügen“ vorwerfen.

    Und genau auf diesen Lügenverein Animals United, bezieht sich jetzt Axel Lämmle in der Funktion eines Stadtrates und gibt an, dass dieser Lügenverein beweise besitze. Wo diese Beweise sind, ist natürlich fraglich.

    Zum hysterischen Anfall des Herrn Axel Lämmle zurückzukommen!

    Als die Veterinärämter, die diesem lustigen Schauspiel und des hysterischen Anfall von Herrn Axel Lämmle beiwohnten, und ihm erklären mussten, dass dieses Kamel kein Wildtier sei und deshalb nicht unter das Wildtierverbot falle, forderte Axel Lämmle, „sofort beschlagnahmen – das Tier ist gefährlich“!

    Gefährlich war wohl zu diesem Zeitpunkt, nur der Zustand des Axel Lämmle, denn auch eingeschaltene Tierärzte, wiesen dem armen unschuldigen Kamel, eine Unbedenklichkeitserklärung nach!

    Wieder war Axel Lämmle, wie auch bei den letzten vier Bürgermeisterwahlen gänzlich gescheitert.

    Man kann natürlich Herrn Axel Lämmle, zu Gute halten, dass er aufgrund seiner tierischen Unfähigkeit, keine Ahnung über das Tier hatte. Jedoch sollte man sich erst davon überzeugen, bevor man solchen Vollidioten wie die von Animals United und dem Nichtskönner Simon Fischer, einem Glauben schenkt.

    Wer jetzt denkt die Geschichte um den SPD-Kommunalpolitiker sei damit zu Ende, der irrt sich!

    So warf Axel Lämmle jetzt, auf seiner Fahrschul- Facebook Seite, Bewertern die mit einem Stern eine Bewertung abgegeben haben vor, eine Straftat mit dieser Bewertung zu begehen und teilte mit unverzüglich rechtliche Schritte einleiten zu wollen.

    Screenshoot Facebook Fahrschule Axel Lämmle
    Screenshoot Facebook Fahrschule Axel Lämmle

    Nach dem ich Herrn Axel Lämmle, mal seine falsche Rechtsauffassung infolge meiner 1 Sternbewertung, bei seinem Unternehmen „Fahrschule Axel Lämmle“ vorgehalten hatte, löschte er unter meiner Bewertung, alle seine und die von mir abgegebenen Kommentare.

    Dennoch behaarte er weiter auf dem Standpunkt, dass man tatsächlich nur eine Bewertung abgeben darf, wenn man Kunde bei ihm war.

    Diese Auffassung ist wohl rechtlich schwer nachzuvollziehen, da es sich bei dem Unternehmen um ein Einzelunternehmen handelt und somit er als Person bei einer Bewertung in Verbindung gebracht werden kann.

    Die Bewertung ist also auch auf seine Person als Unternehmer und Politiker anzusehen. Wenn er wie in diesem Fall massiv, ohne Beweise zu besitzen, gegen ein anderes Unternehmen vorgeht und sogar deren Existenz berauben möchte, in dem er öffentlich als Politiker, ein Auftritts Verbot in Fürstenfeldbruck fordert, und sich dann noch mit radikalen Tierrechtlern verbündet, um den Zirkus weiter massiv einzuschüchtern, braucht sich wohl kaum zu wundern, dass er als Person und Geschäftsführer mit einer 1 Stern-Bewertung für Unfähig erachte wird, sein Unternehmen mit diesen gezeigten Auftreten ordentlich und zu aller Zufriedenheit leiten zu können.

    Insbesondere sollte er sich einmal bei seinen neuen Freunden, den radikalen Tierrechtlern umschauen, die Selbst Unternehmen wie EDEKA massiv durch Shitstorms und negativen Bewertungen belasten, nur weil sie „HALAL“ –Fleisch, in ihr Sortiment aufgenommen haben um Flüchtlingen gerecht zu werden.

    Herrn Axel Lämmle kann man wohl viel Vorwerfen, Bürgernähe ist es jedenfalls nicht!

  • Der unglaubwürdige Thomas Schröder, Präsident “Deutscher Tierschutzbund”

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Am 7. März 2016 veröffentlichte die Berliner Zeitung den Gastbeitrag “Kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand” von Thomas Schröder, welcher zwar Präsident vom “Deutschen Tierschutzbund” ist aber keinerlei Qualifikationen bezüglich Tiere hat.

    Im Großen und Ganzen wiederholt Schröder in seinem Artikel bloß seine eigenen ignoranten Phrasen – sie werden dadurch , dass er sie bloß wiederholt, leider auch nicht wahrer.

    Absatz 1

    „Eine art- und verhaltensgerechte Unterbringung von Wildtieren ist aus Sicht des Tierschutzes im Zirkus nicht möglich. Die Einschränkungen, denen die Tiere ausgesetzt sind, sind gravierend. Ein Leben unter ständigen Transportbedingungen, in kleinen Transportern und engen Gehegen. Wer ständig umherzieht kann unmöglich die Ansprüche erfüllen, die eine tiergerechte Haltung von Wildtieren mit sich bringt.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder urteilt allgemein und ohne Begründung – es ist eher seine “persönliche Sicht” statt die “Sicht des Tierschutzes”. Es ist bloß ein Totschlagargument, aber noch lange nicht das letzte.

    – subjektiv: “nicht möglich”

    Satz 2: Allgemeines Vorverurteilen ohne Begründung oder Verweise.

    – subjektiv: “gravierend”

    Satz 3: Wieder eine allgemeine Verurteilung ohne Begründung oder Verweise. Dass es längst wissenschaftlich widerlegt wurde, dass das “ständige” Reisen stets negativ auf Wildtiere im Zirkus wirken müsse, interessiert Schröder überhaupt nicht.

    – subjektiv: “ständig”, “klein”, “eng”

    Satz 4: Erneut bloß allgemeines Vorverurteilen ohne Begründung oder Verweise. Wieder ein Totschlagargument. Es könne einfach nicht sein, laut des Zirkus- und Tier-Laien Thomas Schröder.

    – subjektiv: “ständig umherziehen”, “unmöglich”

    Absatz 2

    „Wir dürfen Tiere im Zirkus nicht länger wie Tiere zweiter Klasse behandeln, bei denen die Haltungsvorgaben in eklatanter Weise selbst von den (immer noch zu geringen) Mindestanforderungen für in Zoos oder Privathand gehaltene Wildtiere abweichen. Und selbst die minimalistischen Vorgaben der sogenannten Zirkusleitlinien können die Tiere in einem reisenden Unternehmen nicht hinreichend schützen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Ein sogenanntes “ideologisches Argument”, also ein Postulat. Schröder scheint sich sehr gerne auf unbewiesene Tatsachen zu stützen, welche er öffentlich stets als bewiesen darstellt, und “meint” damit andere verallgemeinernd vorverurteilen zu können/müssen.

    – subjektiv: “eklatant”, “immer noch zu gering”

    Satz 2: Verallgemeinernde Unterstellung ohne Begründung und Verweise. Auch wieder ein Totschlagargument. Es könne einfach nicht sein. Punkt. Aus. Ende.

    – subjektiv: “minimalistisch”, “sogenannt”

    Teilüberschrift + Absatz 3

    „Veterinärämter sind hilflos

    Etwa bei der Hälfte aller amtstierärztlichen Kontrollen werden Verstöße gegen erforderliche Tierschutzstandards festgestellt. Das bestätigt auch die Bundesregierung. Die kontrollierenden Veterinärämter sind oft hilflos. Ohne gesetzlich verbindliche Vorschriften haben sie kaum ein Werkzeug an der Hand, um bei Verstößen rigoros einzugreifen. Auch fehlt es an Auffangstationen bei Beschlagnahmungen. Zudem wechselt beim Weiterziehen an einen anderen Gastspielort die Zuständigkeit der Behörden – bei einem Zirkus etwa 40 bis 50 Mal pro Jahr.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Die Teilüberschrift sagt jetzt im Grunde aus, dass Schröder den Veterinärämtern quasi vorwirft “keine Macht” zu haben um überhaupt gegen Missstände in Zirkussen vorgehen zu können – was selbstredend Blödsinn ist, da aus Medienberichten bekannt ist, dass auch Zirkustiere beschlagnahmt wurden, wenn es die Veterinäre als notwendig erachtet haben.

    – subjektiv: “hilflos”

    Satz 2: Schröders Aussage mag an sich korrekt sein, ABER die Statistik gibt keinerlei Auskunft über die ART und WEISE sowie das AUSMAß der Verstöße – es könnten genauso gut hauptsächlich belanglose Verstöße sein, welche mit ein-zwei Handgriffen und in kürzester Zeit behoben werden könnten. Schröder nutzt diese unvollständigen Daten und missinterpretiert diese vorsätzlich SO, wie er diese am besten für sich und seine persönlichen Ansichten nutzen kann.

    Satz 3: In dem Antwortschreiben der Bundesregierung, in welcher ausgesagt wurde, dass es “Keine Haltungsverbote für wilde Zirkustiere” gäbe (29.9.2014) hieß es für das Jahr 2011 bundesweit “895 Kontrollen und 409 Verstöße gegen Haltungsanforderungen für Tiere”, ABER es wurde explizit darauf verwiesen, dass “differenziertere Angaben nach Tierarten und Art der Verstöße” (damals) nicht vorlagen. Auch sagt diese Statistik NICHT aus, auf wie viele Zirkusbetriebe sich diese Verstöße beziehen (wenige schwarze Schafe schaden somit vllt. dem ganzen Rest). Auch, ob ein Verstoß, der bei verschiedenen Kontrollen in verschiedenen Städten von verschiedenen Veterinären festgestellt wurde, doppelt in der Statistik gewertet wurde, ist nicht ersichtlich.

    Satz 4: Dass die Veterinärämter, die die Betriebe kontrollieren, “oft hilflos” sein sollen, könnte ebenfalls als Totschlagargument gewertet werden. Es klingt als bräuchte man Veterinäre sowieso überhaupt nicht in Zirkussen kontrollieren zu lassen, da sie ja eh nichts machen könnten – man könne sich also das Geld für deren Gehälter sparen.

    – subjektiv: “oft hilflos”

    Satz 5: Würde es tatsächlich keine “gesetzlich verbindlichen Vorschriften” für Zirkusse geben, wie Schröder behauptet, so dürften die Zirkusbetriebe auch nicht wegen etwas enteignet werden, was (angeblich) gar nicht für diese gelten würde. Wie erklärt sich dann Thomas Schröder, dass Zirkustiere trotzdem “rigoros” beschlagnahmt werden? Was Schröder hier behauptet ergibt keinen Sinn.

    – subjektiv: “ohne”, “kaum”

    Satz6: Haltlose Behauptung. Schröder & Co. widersprechen sich beim Thema “Auffangstationen” regelmäßig und oftmals selbst. Auf der einen Seite würde es kaum welche geben und Veterinäre könnten Tiere daher gar nicht beschlagnahmen (behauptet hier auch Schröder), auf der anderen Seite wird behauptet, dass es an Auffangstationen nicht mangeln würde, sollte ein Wildtierverbot im Zirkus beschlossen werden (weshalb also keine Tiere sterben müssten).

    Satz 7: Es ist zwar richtig, dass ein Zirkusbetrieb gut und gern 40 Mal und öfter im Jahr den Ort wechselt, aber es ist keineswegs kontraproduktiv für das Wohlergehen der Tiere, wie es Schröder darzustellen versucht.* Kommt ein Zirkus in einen Ort, ist das zuständige Veterinäramt dazu verpflichtet diesen zu kontrollieren. Das macht also 40 Kontrollen und mehr pro Jahr. Aufgrund der häufigen Ortswechsel und somit die wechselnden Zuständigkeiten der Behörden ist auch jeder Zirkus verpflichtet ein Buch mit sich zu führen und vorzeigen zu können, in welches der Veterinär notiert, stempelt und unterschreibt, ob es etwas zu beanstanden gab oder nicht. Der Kollege im nächsten Ort kann somit die Ergebnisse der Kontrollen in den letzten Orten schnell einsehen und entsprechend nachkontrollieren.

    *siehe u.a. auch:

    Wild Animals in Travelling Circuses, 10.2007
    Untersuchungen zur Beschäftigung und zum Transport von Zirkustieren, 5.5.2012
    Können sich Löwen an die Haltungsbedingungen von Zoo und Zirkus anpassen?, Q4 2013 – Gefahrtierstudie 2015, 9.1.2016

    Absatz 4

    „Auch die Gebrüder Scholl, Leiter des Circus Busch, sind in den letzten Jahren im In- und Ausland bereits mehrfach aufgefallen: Die Presse berichtete von ausgebrochenen Tieren und Tiermisshandlungen. Von den beiden asiatischen Elefantenkühen des Unternehmens sind bereits Vorfälle bekannt, bei denen die Zirkusmitglieder die Tiere nicht mehr unter Kontrolle hatten. Insofern ist dies für die Sicherheit der Mensch gefährlicher.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder hält es augenscheinlich für angemessen sich ohne jegliche Angaben von konkreten Beispielen und Quellen abfällig über die Scholl-Brüder, Leiter des Circus Busch, zu äußern: “ausgebrochene Tiere und Tiermisshandlungen” (Welche? Wann? Wo? Was waren die jeweiligen Ursachen?). Zudem kann “die Presse” viel schreiben. Das bedeutet nicht automatisch, dass etwas auch wirklich “erwiesen” ist.

    Satz 2: Es wären also – wieder ohne Beispiele oder Quellenangaben – “Vorfälle” von “den beiden asiatischen Elefantenkühen” bekannt. Schröder bestätigt immer mehr, dass er nicht den blassesten Schimmer von den jeweiligen konkreten Details der Dinge hat, von denen er schreibt. Wann und wo und was genau vorgefallen sein soll kann Schröder jedenfalls nicht angeben.

    Satz 3: Viele Tiere (auch Menschen) können immer irgendwie “gefährlich” sein. Eine unglückliche Bewegung reicht bereits aus und auch die gewöhnliche Hauskatze könnte einem die Pulsadern oder ein Auge aufkratzen. Auch wäre man nicht der Erste, der von einem gewöhnlichen Haushund getötet werden würde. Und dass Menschen im Grunde viel “gefährlicher” und “unberechenbarer” sind als jedes Zirkustier, bräuchte man eigentlich gar nicht erst zu erwähnen. Man werfe nur mal einen Blick auf die vielen unseriösen, stets voreingenommenen und einseitig berichtenden “Tierrechtsorganisationen” (oder auf Thomas Schröder).

    Absatz 5

    „Aus unserer Sicht ist die Elefantenhaltung im Zirkus generell besonders prekär. Die sehr sozialen Elefantenkühe leben oftmals in Einzelhaltung oder in nicht funktionierenden Kleingruppen. Bis auf ein Tier sind nach unserem Erkenntnisstand alle Elefanten in deutschen Zirkussen Wildfänge, denn Elefanten pflanzen sich, wie viele andere Wildtiere, im Zirkus nicht fort. Ihre Dressur beruht vordergründig auf Zwang und Gewalt und keineswegs auf einem engen Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier, wie von Zirkussen und ihren Befürwortern behauptet wird.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder ist der alleinige Autor dieses Artikels spricht hier aber mit Bezug auf die Elefantenhaltung im Zirkus von “aus unserer Sicht”. Wen meint Schröder? Nicht mal das kann er angeben. Internationale Fachexperten sehen das ganz anders als der Laie Schröder. Zum Beispiel: Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend (Brief 3.6.2009), Dr. Marthe Kiley-Worthington.

    – subjektiv: “generell besonders prekär”

    Satz 2: Eine haltlose These. Elefanten dürfen grundsätzlich nicht im Zirkus in Einzelhaltung gehalten werden – also NUR mit Sondergenehmigung, welche aber Thomas Schröder und “Tierrechtsorganisationen” augenscheinlich niemals anerkennen und sowas als gesetzeswidrig bezeichnen. Dass die Kleingruppen “oftmals” “nicht funktionieren” würden, kann Schröder hier ebenfalls nicht belegen.

    – subjektiv: “sehr soziale”, “oftmals”, “nicht funktionierend”

    Satz 3: Auch hier wieder: Wen meint Schröder mit “nach unserem Erkenntnisstand”? Wer ist diesmal gemeint? Er sagt hier jedenfalls nicht mal die halbe Wahrheit. Vermutlich verschweigt Schröder vorsätzlich, dass die Fortpflanzung der Wildtiere generell in “Gefangenschaft” gemindert ist, verglichen mit der in freier Wildbahn – also nicht bloß im Zirkus. Dass alle Elefanten in Zirkussen in Deutschland bereits relativ alt und daher vermutlich gar nicht mehr fruchtbar sind, wird ebenfalls nicht erwähnt. Auch scheint sich Schröder immer nur an afrikanische Elefanten zu orientieren – in Zirkussen in Deutschland gibt es aber (fast) nur asiatische. Was mit afrikanischen Elefanten nicht/schlecht geht, muss nicht auch für asiatische gelten.

    – subjektiv: “viele”, “pflanzen sich nicht fort”

    Satz 4: Hierbei handelt es sich um haltlose Unterstellung und gezielten “Rufmord” gegen Tiertrainer in Zirkussen. Schröder mag durchaus aufgrund seiner Voreingenommenheit dieser Meinung sein, aber er stellt diese hier als eine Art allgemein gültige Tatsache dar, kann die Richtigkeit aber nicht belegen – Schröder war ja nicht mal in der Lage Begründungen oder Quellen für seine Aussagen anzugeben.

    – subjektiv: “vordergründig”, “keineswegs”

    Absatz 6

    „Kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand, spielt Fußball oder setzt sich mit dem Hinterteil auf ein Podest. Auf dieses widernatürliche Verhalten müssen sie in jungen Jahren abgerichtet werden, indem sich der Mensch als ranghöchstes „Tier“ etabliert und den Willen des Elefanten bricht. Abgesehen davon erhalten die Zuschauer durch diese Zurschaustellung, bei der der Elefant zu einer Karikatur seiner selbst wird, keinerlei Einblick in die natürliche Lebensweise dieser faszinierenden Tiere. Ebenso ist es mit Bären, die Roller fahren, oder Tigern, die durch einen brennenden Reifen springen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Einer von Schröders bevorzugten vorverurteilenden Totschlagargumenten. Dass er damit aber NICHT beweist, dass etwas TATSÄCHLICH “unnatürlich” bzw. “Tierquälerei” ist, sollte jedem bewusst sein. Schröder könnte sich eigentlich selbst denken, wie grotesk sein Argument mit “spielt Fußball” ist. In der Wildnis gibt es für Elefanten gar keine Möglichkeit überhaupt mal Fußball spielen zu können, da in Natur ja gar keine Fußbälle vorkommen. Hingegen kann man tatsächlich junge wildlebende Elefanten dabei beobachten, wie sie aus freien Stücken auch mal den Kopfstand “üben” (“Kopfstand” ist ugs., aber anatomisch für Elefanten unmöglich; “Rüsselstand” wäre eher zutreffend; siehe kurzes Beispielvideo zum besseren Verständnis). Auch habe der junge Elefantenwaise “Teleki” am 11. April 2014 aus freiem Stücke einen “Kopfstand” gemacht, wie aus dem Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: April 2014 des Vereins “Rettet die Elefanten Afrikas e.V.” (REAEV) hervorgeht, Zitat: “Aber es war schließlich Teleki, der alle staunen ließ, als er plötzlich einen Kopfstand in der Suhle machte und dabei seine Hinterbeine in die Luft streckte.”

    – subjektiv: “Kein Elefant macht, spielt oder setzt”

    Satz 2: Schröder knüpft an den ersten Satz an und spinnt sein Geflecht aus Vorurteilen, welche er als Tatsachen darstellt, weiter. Dass die Tiere “in jungen Jahren abgerichtet werden” müssten und dass man “den Willen des Elefanten” breche, sind veraltete, billige Vorurteile und Schröder nutzt diese um zu versuchen, den Ruf von Zirkusleuten zu schaden und diese als “Tierquäler” zu stigmatisieren und zu diskriminieren. (bspw. beweisen der eben erwähnte Elefant “Teleki” und diverse Videoaufnahmen, dass “Willen brechen” und “in jungen Jahren abrichten” keinesfalls eine Voraussetzung sein kann, dass Tiere diverse Bewegungen ausführen, welche Schröder als “widernatürliche Verhalten” bezeichnet)

    – subjektiv: “widernatürlich”, “müssen abgerichtet werden”

    Satz 3: Hierin äußert sich Schröder lediglich abfällig bezüglich der “Zurschaustellung” von Elefanten im Zirkus – und somit zeigt Schröder wieder seine egozentrische Art. Es scheint tatsächlich so, als ob Thomas Schröder nur seine eigene Meinung als “Tatsache” zulässt. Fakt ist aber: Nur weil er dies so sieht, muss das nicht auch für alle anderen gelten.

    – subjektiv: “zu einer Karikatur werden”, “keinerlei”

    Satz 4: Zum Schluss setzt Schröder wieder Totschlagargumente ein. Dass Bären bzw. Tiger in freier Wildbahn ja nicht mal die Gelegenheit dazu haben einen Roller zu fahren bzw. durch brennende Reifen (welche in Zirkussen in Deutschland SO ja gar nicht mehr eingesetzt werden) zu springen, ignoriert Schröder. Vielleicht würden sie es ja sogar öfters aus freien Stücken machen, wenn man ihnen die permanente Gelegenheit zu geben würde – wer weiß? Thomas Schröder jedenfalls nicht – er “glaubt” lieber zu “wissen”, statt tatsächlich zu wissen.

    Absatz 7

    „Tradition hin oder her – Zirkusse sind in dieser Form nicht mehr zeitgemäß. Die Unterhaltung der Menschen darf nicht wider besseres Wissen auf Kosten der Tiere gehen. Und „leuchtende Kinderaugen“, auf die so mancher Politiker beim Zirkus nicht verzichten will, lassen sich auch auf andere Weise hervorzaubern.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Die Behauptung ist ein “Innovationsargument”. Schröder stellt seine persönliche Meinung, dass Zirkusse “in dieser Form” nicht mehr “zeitgemäß” (also “veraltet”) und somit “falsch” wären. “Neu” und somit “richtig” wäre demnach in Schröder’s Sinne ein “Wildtierverbot im Zirkus”.

    – subjektiv: “nicht mehr zeitgemäß”

    Satz 2: Schröder selbst handelt hier definitiv “wider besseren Wissens“ und stellt seine persönlichen Meinungen als “Tatsachen” dar. Zirkustieren geht es nachweislich grundsätzlich nicht besser oder schlechter als ihren Artgenossen in anderen Einrichtungen – was er auch wissen müsste.

    Satz 3: Dass man etwas auch auf “andere Weise” machen könne, ist logischerweise KEIN Beleg für die grundsätzliche Notwendigkeit eines Wildtierverbots in allen Zirkusbetrieben Deutschlands. Auch das wird Schröder wissen, aber er wird dies – als ein PR-Mensch – bewusst geäußert haben, da man mit solchen Phrasen die Leser/Hörer einfach manipulieren und von seiner eigenen Meinung überzeugen kann.

    Absatz 8

    „Eine Mehrheit der Bevölkerung steht bereits hinter einem Wildtierverbot im Zirkus. Auch der Bundesrat hat sich mehrmals für ein solches Verbot ausgesprochen, viele Kommunen handeln und vergeben keine Standflächen mehr an Zirkusse, die Wildtiere mit sich führen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder hält ernsthaft die Ergebnisse von Meinungsumfragen für einen Beleg dafür, dass Wildtiere im Zirkus immer “leiden” würden und somit die Notwendigkeit eines nationalen Verbots für “Wildtiere im Zirkus” belegt wäre. Thomas Schröder verwechselt offensichtlich “Mehrheit” mit “Wahrheit” – denn auch eine (absolute) Mehrheit hat die Weisheit nicht mit Löffeln gefuttert, hat nicht automatisch recht und kann durchaus irren.

    Satz 2: Schröder verschweigt vorsätzlich, dass der Bundesrat bislang (seit 2002) rein gar nichts diesbezüglich mit dem Einreichen von Entschließungsanträgen erreicht hat – kein Wunder: Entschließungsanträge vom Bundesrat an die Bundesregierung sind rechtlich ja auch NICHT verbindlich. Nach § 11 (4) Tierschutzgesetz sind sämtliche kommunalen Regelungen (die es Zirkussen, die Wildtiere mit sich führen, verbietet Standflächen in den jeweiligen Kommunen zu mieten) rechtswidrig, da laut Gesetz NUR das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) überhaupt dazu ermächtigt sein kann, “durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates das Zurschaustellen von Tieren wildlebender Arten an wechselnden Orten zu beschränken oder zu verbieten”. Auch das ignoriert Schröder (aber auch einige Kommunen).

    Absatz 9

    „Was es braucht, ist jedoch ein bundesweit einheitliches Verbot, umgehend zumindest von Affen, Elefanten, Bären, Nashörnern, Flusspferden und Giraffen im Zirkus. Die Regierung, allen voran die CDU/CSU-Fraktion, sträubt sich jedoch weiterhin gegen ein Verbot, man befürchtet einen Verstoß gegen die Berufsfreiheit. Doch Zirkusse funktionieren auch ohne Wildtiere. Sie funktionieren sogar ganz ohne Tiere, wie einige Unternehmen bereits eindrucksvoll beweisen. Und auch dort mangelt es nicht an leuchtenden Kinderaugen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Das ist Schröder’s rein persönliche Meinung. Die Aussage, dass man ein “bundesweit einheitliches Verbot” “brauchen” würde, unterstreicht lediglich seine Voreingenommenheit.

    Satz 2: Thomas Schröder zeigt hier, dass seine Voreingenommenheit sogar SO groß ist, dass er der gesamten CDU/CSU-Fraktion die Schuld daran gibt, dass es noch kein Verbot in seinem Sinne gäbe. Dabei hält man sich bloß korrekt an Recht und Gesetz, was Schröder nicht imstande ist verstehen zu können. Solange die Notwendigkeit nicht belegt ist, kann auch kein Verbot erlassen werden. Auch gab es dazu mehrere Stellungnahmen.* Wenn sich Schröder nicht informieren oder die Fakten sogar ignorieren will, so liegt die Schuld eher bei ihm selbst und gewiss nicht an der CDU/CSU-Fraktion.

    Satz 3: Und noch mal, Herr Schröder: Bloß weil Zirkusbetriebe “auch ohne Wildtiere funktionieren” würden, ist dies noch lange kein legitimer Beleg für die Notwendigkeit um ein nationales Verbot für Wildtiere in allen Zirkussen zu erlassen.

    Satz 4: Weiterführung von Satz 3 (auf “sogar ganz ohne Tiere”) und somit genauso irrelevant wie Satz 3.

    Satz 5: Bezogen auf Satz 4 (mit Verweis darauf, dass es dort auch “leuchtende Kinderaugen” gäbe) und somit ebenfalls kein Argument für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus.

    *siehe:

    Unterrichtung durch die Bundesregierung, 28.2.2012
    Antwort der Bundesregierung, 29.09.2014
    Antwort im Auftrag der Bundeskanzlerin, 05.10.2015

    Anmerkung der Redaktion:

    „Der genannte Zirkus gab auf Anfrage an, die Zirkusleitlinien einzuhalten. Seinen Tieren gehe es sehr gut, Ausbrüche seien nicht vorgekommen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1 + 2: Selbst die Redaktion der Berliner Zeitung fällt Thomas Schröder in den Rücken indem sie dies noch ergänzt haben und Schröder’s Aussagen in Zweifel ziehen.

     

    Fazit:

    Nichts, aber auch wirklich gar nichts, was Thomas Schröder, Präsident vom “Deutschen Tierschutzbund” zum Thema geäußert hat, untermauert die Notwendigkeit eines nationalen Verbots von Wildtieren im Zirkus. Man bekommt dafür den intensiven Eindruck, dass Thomas Schröder über keinerlei Fachwissen bezüglich deutscher Zirkusse oder ihren Zirkustieren verfügt. Wie bei vielen Seiten und Vereinen von sogenannten “Tierrechtlern”, ist auch Schröder’s Artikel als reine Stimmungs- und Meinungsmache im eigenen Interesse zu werten.

  • War die Beschlagnahme von Ben eine illegale Aktion?

    Wenn man an die Beschlagnahme von Zirkustieren  denkt, kommt man schnell auf den Fall der Staatsanwaltschaft Kiel und dem Zirkus Las Vegas zu sprechen.

    Hier ermittelt jetzt eine andere Staatsanwaltschaft, wegen Amtsmissbrauch gegen die ausführende Staatsanwaltschaft Kiel. Ein Richter urteilte aber bereits im Vorfeld, dass die Staatsanwaltschaft hier eine Fehlentscheidung vorzuwerfen ist. Ein anderes Gericht sprach den Zirkus erst vor wenigen Monaten des Verdachtes der Tierquälerei frei.

    Die Aktionen überschlugen sich in den vergangenen Tagen.

    Screenshot https://www.br.de
    Screenshot https://www.br.de

    Federführend unter dem SPD Kommunalpolitikers Axel Lämmle, der trotz direkter Anfragen jede Stellungnahme zu seinen Äußerungen bisher ablehnte.

    Aber schauen wir uns noch einmal die Fakten an:

    1. In Fürstenfeldbruck existiert ein Wildtierverbot

    Das bedeutet, dass Zirkusse mit Wildtieren nicht in Fürstenfeldbruck auftreten dürfen. Der Zirkus Luis Knie hielt sich daran und brachte weder ihre Affen, noch ihren Bären Ben mit.

    1. Der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass ein mit geführtes Kamel gefährlich sei!

    Kamele fallen nicht unter ein Wildtierverbot, da diese seit über 3.000 Jahre als domestiziert und vergleichbar wie Pferde als Haustiere gelten.

    Das hier zuständige Veterinäramt, im Beisein von Axel Lämmle und radikalen Tierrechtlern von Animals United, forderte hier die Entfernung des Kamels aufgrund einer angeblich ausgehenden Gefahr dieses. Das angebliche Gefährdungspotenzial konnte durch einen Tierarzt wiederlegt werden.

    Da stellt sich natürlich hier die Frage, wie die zuständigen Amtsveterinäre der Stadt Fürstenfeldbruck, hier zu einer Gefährdung kommen konnten. Diese sollten doch eigentlich auch, ausgebildete Tierärzte sein.

    Es hat hier den Anschein, dass die zuständigen Veterinäramtsmitarbeiter entweder, tatsächlich keine Ahnung besaßen, das Gefahrenpotenzial des Kamels einzuschätzen, oder sie wurden durch das Beisein des SPD Kommunalpolitikern Herrn Axel Lämmle, der als Fahrschulbesitzer wohl auch keine Ahnung von Kamelen haben dürfte, in Beisein von radikalen Tierrechtlern von Animals United, deren rechtsstaatliches Vorgehen und Ahnung von Tierwissen, mehr als angezweifelbar ist, genötigt eine Gefahr die von dem Kamel ausgehen sollte, zuerkennen. Man möchte nicht davon ausgehen, dass hier eine Vorteilsannahme der Beamten (§331 StGB), in irgendeiner Form vorliegt.

    Jedenfalls stellt sich das Ergebnis, der Veterinäramt Mitarbeitern, mehr als Fragwürdig dar.

    Fazit, das Kamel durfte zum Schluss bleiben!

    1. Jetzt legte der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, erst richtig los und forderte das Auffinden des angeblich Verschwundenen Bären!

    In Zusammenarbeit mit den radikalen und immer wieder mit anzweifelbaren rechtsstaatlichen Aktionen auftretenden Tierrechtlern von Animals United, trat nun Axel Lämmle gemeinsam auf und forderte ein Auftritts Verbot  für den Zirkus in Fürstenfeldbruck. Seine Forderung untermalte er mit einen Link zu PeTA, wo angeblich Tierschutzgesetzesverstöße aufgelistet worden waren.

    Gerati.de schaute sich die Auflistung bei PeTA an und fand keinen einzigen Tierschutzgesetzesverstoß in dieser Liste. Als Gerati.de nun Axel Lämmle aufforderte zu diesem von ihm gesetzten Link, Stellung zu nehmen, löschte er sämtliche Kommentare von Gerati.de und sperrte den Benutzer auf seiner Facebook-Seite. Das nennt also Axel Lämmle als SPD Politiker, Meinungsfreiheit.

    Gleichzeitig lobte Animals United 500 € für Hinweise, die zum Aufenthaltsort von Ben führen aus!

    Auch hier kann man die Rechtsstaatlichkeit, anzweifeln. Animals United hat keinen Anspruch auf Auskunft des Aufenthaltsortes  von Eigentum eines Zirkus.

    Der Bär wurde dann durch einen Herrn Simon Fischer, bei dem man schon seit längeren seinen geistigen Zustand anzweifeln kann, gefunden und die Behörden durch ihn aufgefordert, den Bären zubeschlagnehmen.

    Die Behörden sahen jedoch keinen Grund für eine Beschlagnahme, wobei gerade jener Simon Fischer wahrscheinlich in einen krampfartiken Heulzustand verfiel.

    Das radikale Tierschützer immer wieder auf Lügen zurückgreifen, zeigen auch die Unterstellungen die Animals United zu dem Aufenthaltsort des Bären Ben, von sich gab!  So hieß es, „der Bärenwagen sei hinter Müllberge versteckt worden“. In der Ortspresse klang es dann so. „Der Bär wurde in einem Wohngebiet gefunden!“

    Animals United die hier nicht live Vorort waren, nahmen wohl Zigeunerhafte Zustände an, was in Sinne auf Zirkusse gern von solchen Tierschützern (rechtlern) als Beschimpfung und Beleidigung benutzt wird.

    Wie bereits gesagt, sah weder die Polizei, noch das zuständige Veterinäramtes einen weiteren Eingriff notwendig, außer der Auflage, dass Ben nicht ins Außengehege gelassen werden darf, da man dieses provisorisch aufgebaute Gatter, nicht für Sicher erachtete. Diese Auflagen wurden vom Zirkus Luis Knie eingehalten.

    1. Beschlagnahme von Ben

    Hier überschlugen sich die Meldungen. Da man den Mitteilungen von Animals United aufgrund ihrer Lügen keinen Glauben schicken kann, wartet ich weitere Pressemitteilungen ab.

    Soweit man sich jetzt einen Überblick verschaffen kann, ist wohl vollgenes abgelaufen:  

    • Am Sontag war der Auftritt und Aufenthalt des Zirkus Luis Knie in Fürstenfeldbruck beendet
    • Das bedeutet Abbau und Abtransport des Materials und der Tiere zum nächsten Auftrittsort
    • Verständlich ist, dass wenn wie in diesem Fall Fahrten aus zwei verschiedenen Standorten erfolgen, die Fahrzeuge wohl kaum zur selben Zeit eintreffen, dürften
    • Mit 100% Sicherheit wurde Ben von Tierrechtlern verfolgt und die Behörden schon vor dem Eintreffen des Wagens informiert und Anzeige erstattet
    • So schien der Anhänger mit dem Bären Ben, bereits vorzeitig eingetroffen zu sein.

    Hier trennen sich die weiteren Behauptungen

    Das Landratsamt Deggendorf gibt folgendes an:

    • Der Wagen mit dem Bären wurde unbeaufsichtigt angetroffen und der Bär befand sich im komplett geschlossenen Abteil des Wagens.
    • Der Wagen soll über Stunden dagestanden haben

    Der Zirkus gibt an

    • Der Verantwortliche sei für kurze Zeit maximal eine halbe Stunde zum Bäcker gegangen um sich belegte Brötchen zum Frühstück zu besorgen.

    Die ausgearbeiteten Fakten sind:

    • Der Bärenwagen besteht aus einen geschlossenen Abteil und einen aus Gitterstäben bestehenden Abteil
    • Das ist der übliche Aufenthaltsort von Ben. Dazu wird dann noch ein Außengehege aufgebaut.
    • Nun ist es wohl logisch, dass man Ben, wenn man diesen Unbeaufsichtigt lässt, nicht in den Bereich mit den Gitterstäben lässt, da hier eine Fremde Person gefährdet werden könnte, die leichtsinnig sich zu nahe dem Bärenkäfig nähert.
    • Die Zeitangaben gehen von beiden Parteien weit aus einander

    Fragwürdig ist jedoch folgendes!

    • Warum hat das zuständige Veterinäramt, nicht versucht beim Zirkus anzufragen wo die Begleitperson ist. Im Zeitalter von Handy sollte das wohl kein Problem sein.
    • Der Zirkus hat mit Sicherheit bei der Anmeldung eine Telefonnummer hinterlassen.
    • So wäre es also möglich gewesen, den Zirkus telefonisch zu informieren, dass man entweder eine Beschlagnahme vornehmen möchte, oder wenigstens mal Anfragen warum der Bärenkäfig hier allein auf dem Platz steht.
    • Aber nein, die Behörde organisierte einen Schleppwagen und transportierte den Wagen auf einen anderen Platz. Diese Aktion würde wohl so mancher Bürger als Diebstahl sehen, denn der Zirkus hatte ja eine Genehmigung den Wagen dort abzustellen.
    • Die Behörde sieht ein Tierschutzverstoß, da Ben in seiner geschlossenen Box, die wären des Transportes immer benutzt wird eingeschlossen war.
    • Nun gibt es bei Tiertransporten mit Sicherheit auch gesetzliche Bestimmungen wie Lange ein Transport dauern darf. Wenn diese Zeit nicht überzogen wurde, ist wohl ein Verstoß ausgeschlossen.
    • Klar kann man hier den Mitarbeiter des Zirkus einen Vorwurf machen, dass er den Bären nicht gleich in den Gitterbereich gelassen hat, dennoch sehe ich hier auch einen Passanten Schutz. Solange keine Absperrung besteht, besteht immer die Gefahr, dass neugierige Passanten sich in den Bereich des Bären sich begeben.
    • Fakt ist also es kommt auf die Transportzeit an und ich glaube hier kaum das diese hier überschritten wurde.
    • Demnach kann man davon ausgehen, dass der Abtransport des Bärenwagens illegal war, wo man auch davon ausgehen kann, dass der Bär hier immer noch in dem geschlossenen Bereich sich aufgehalten hat. Man hat den Wagen nämlich nicht sofort abtransportiert, sondern nur ein paar Meter auf das Grundstück der Feuerwehr verschoben und diesen dort stehen gelassen!
    • Warum sollte das verschieben des Bärenwagens notwendig gewesen sein? Der Bär wurde demnach weder aus einer misslichen Lage befreit noch kam es zu einer deutlichen Verbesserung des Zustandes des Bären.

    Was jetzt folgte kann wieder einmal als Verständnisvoller Fehlentscheidung angesehen werden.   

    • Als der Zirkus den Wagen auf einem Grundstück sah und nur radikale Tierrechtler antraf, denn es ist in keiner Pressemeldung die Rede davon, dass Beamten die das Tier beschlagnahmt haben sollten anwesend waren, als sich das folgende Abspielte.
    • Demnach konnte der Zirkus davon ausgehen, das radikale Tierrechtler den Wagen ungenehmigt auf das Grundstück verschoben haben.
    • Der Zirkus koppelte den Wagen an eine Zugmaschine, als Polizeifahrzeuge die von den Tierrechtlern gerufen wurden eintrafen und die Ausfahrt blockierten.
    • Dass der Zirkus jetzt einen Zaun mit den Bären durchbrach, kann wohl als Panikaktion angesehen werden.

    Offen bleibt, wann der Zirkus von der Beschlagnahme erfuhr und welche Begründung das Veterinäramt angibt.

    Das zuständige Veterinäramt musste bereits zurückrudern und gab in einer Pressemitteilung bekannt, das Ben gut und Gesund aussah, also keine sichtbaren Tierschutzverletzungen aufgetreten sind.

    Fragen die sich das zuständige Veterinäramt gefallen lassen muss

    1. Welche Verstöße werden vorgeworfen
    2. Warum wurde der Bär bei der Beschlagnahme nicht sofort aus der angeblichen Misslage befreit
    3. Warum versuchten die zuständigen Beamten nicht den Zirkus telefonisch zu erreichen
    4. Wie lautet die Anzeige der radikalen Tierrechtler und in welcher Form und bei wem wurde die Anzeige entgegengenommen
    5. Welche Prüfungen wurden vor der Beschlagnahme der Behörden durchgeführt um die Vorwürfe zu prüfen

    Die nächste Aufführungsstadt prüft jetzt ein Auftritts Verbot, für den Zirkus Luis Knie der ab Donnerstag gastiert. Man kann nur hoffen, dass im Stadtrat auch der eine oder andere Politiker sitzt, der einmal nachdenkt, bevor er das Wort Auftritts Verbot = Berufsverbot (Art. 12 GG) in den Mund nimmt.

    Fazit:

    Man kann nur hoffen, dass Behörden endlich lernen, sich gegen Einschüchterungsversuchen von radikalen Tierrechtlern zu wehren und die Bestimmungen im Tierschutz, die in Gesetzen wiederzufinden sind, zu schützen und umzusetzen. Für einen Außenstehenden ist der Vorgang bei diesmit dem Verfolgungswahn, von radikalen Tierrechtlern wie Simon Fischer und Animals United, oder andere betrachtet.

    Zirkusleute sind auch Menschen und keine Zigeuner oder fahrendes Volk. Diese Menschen sorgen für vergnügte Stunden und glänzenden Kinderaugen. Sie versetzen sie, mit ihren Agrobaten und auch mit ihren Tierdarbietungen nicht nur Kinder in Erstaunen.

    Es ist unverständlich wie so manche Behörde und auch Politiker sich vor radikalen Tierechtlern einspannen lassen, um eine fragwürdige Rechtsstaatlichkeit, in Form von angeblichen Verletzungen des Tierschutzgesetz, umzusetzen.

    Presse Links zu diesem Thema:

  • Zum Demokratie Verständnis eines Herrn Axel Lämmle (SPD)

    Nach dem ich mir erlaubt habe, auf dem Facebook Account des SPD – Kommunalpolitikers Axel Lämmle, ihn zu einer Stellungnahme zubewegen, Erwähnte er mich in einem Kommentar, um mich dann sekundenspäter zu sperren! Auch seinen abgegeben Kommentar löschte er sofort!

    Grund hierfür scheint wohl der Nachweis zu sein, den ich auf Gerati.de erbrachte, dass der von Axel Lämmle gesetzte Link zu PeTA, der angeblich Tierquälerei aufzeigen sollte, keinen einzigen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufzeigte, sondern im ersten Tätlichkeiten gegen Tierrechtler, die sich unbefugt auf dem Zirkusgelände aufgehalten haben.

    Ich hatte mir gestattet den SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, darauf hinzuweisen, dass er als Politiker eine gewisse Sorgfaltspflicht unterliegt und die von Ihm auf Facebook vorgebrachten Beweise hätte Prüfen müssen.

    In der angesprochenen Erwähnung, die mir von Facebook per Email übermittelt wurde, schrieb er folgendes:

    Facebook Email mit Kommentra von Axel Lämmle
    Facebook Email mit Kommentra von Axel Lämmle

    Eine Antwort abzugeben blieb mir verwehrt, da sich Herr Axel Lämmle aus Demokratischen SPD Vorstellungen genötigt sah, mich aufgrund meiner Fragen und Belege zu sperren.

    Wer an den SPD Politiker Axel Lämmle fragen stellt wird gesperrt
    Wer an den SPD Politiker Axel Lämmle fragen stellt wird gesperrt

    Nach Prüfung über einen anderen Account, hat Herr Axel Lämmle alle Fragen, die seine Behauptungen betreffen, der von Ihm angegriffene Zirkus würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, gelöscht.

    Gleichzeitig versuchte Axel Lämmle auf demokratischer SPD Manier, sich zu meiner Person zu äußern. Dass er nicht einmal in der Lage ist meinen Namen richtig zu schreiben, sei ihm verziehen!

    Axel Lämmle Gerati und der ominöse Solvio Harnos sind natürlich auch ne supi Quelle…

    Die Quelle fragte nur nach, worin der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, bei dem von Ihm selbst gesetzten Link zu PeTA, der angeblich die sogenannten Tierschutzgesetzverstöße aufgelistet haben soll, diese dort findet. Es gibt nämlich keinen einzigen in dieser Liste.

    Dieses schein dem Politiker jetzt bewusst geworden zu sein und so wechselte er jetzt seine Quellenangabe!

    Axel Lämmle Ein kleiner Teil ist öffentlich dokumentiert, nähere Infos gibt gerne Animals United e.V. Und die aktuellsten sind gerade zu beobachten.

    Natürlich hat sich Gerati.de sofort die angeblichen Beweis, des Herrn Axel Lämmle angeschaut und oh wie ein Wunder man findet nichts, weder auf der Webseite von Animals United, noch auf der von diesem Verein betriebenen Facebook Seite.

    Zwar werden Anschuldigungen und Demoaufrufe  in unzähliger Anzahl gepostet, aber ein bewiesener Verdacht, kann nicht aufgezeigt werden. Wer sich mit radikalen Tierrechtlern beschäftigt, weiß dass diese überall Tierqualen sehen und sich sogar neben einem Blinden, mit seinem Blindenhund stellen würden und diesen mit einem Megaphone anbrüllen, dass dieser ein Tierquäler sei, da er ja den Blindenhund ausnutze!

    Das sich nun Politiker sich dieser extremen und radikalen Gruppierungen anschließen um eventuell einen Wahlerfolg zu erzielen, ist wohl eine demokratische Farce. Gerade Axel Lämmle der bereits mehrfach den Versuch startete, Bürgermeister zu werden und immer der ewige Dritte geblieben ist, erhofft sich wohl einen Wahlvorteil, durch diese Aktionen.

    Denn irgendwie scheinen die Fürstenfeldbruck´er Bürger, den Aufruf des Möchtegern Bürgermeisters Axel Lämmle nicht folgen zu wollen. Denn bei der Großangekündigten Demonstration, vor dem Zirkus Luis Knie, fanden sich gerade einmal die komplette Vereinsmannschaft von Animals United e.V., in Verbindung mit dem SPD Kommunal Politiker Axel Lämmle.

    Die Bürger von Fürstenfeldbruck, scheinen sich hier wohl eher, auf das Zirkusspektakel im Zirkuszelt zu freuen!

    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566
    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566

    Auch auf seine Anfangs erwähnte Äußerung, auf die ich Herrn Lämmle nun nicht mehr antworten darf, da er mich auf demokratischer SPD Weise, von seiner Facebook Seite ausgeschlossen hat, möchte ich selbstverständlich eingehen.

    Politiker haben eine Vorbildfunktion und sollten sich wohl ihrer vorgelegten Beweise genauer anschauen und diese vor Veröffentlichung prüfen!

    Auch sollte man nicht wie ein bockiges Kind, vor Fragen davon laufen und heulend (in diesem Fall) durch sperren, andere an der Teilnahme der Argumentation, ausschließen.

    Das mich dann Herr Axel Lämmle noch als „Ominöser“ –Bezeichnet, nur weil ich ihm Fragen gestellt habe, auf die er keine Antwort zu haben scheint und diese dann noch als Sperrgrund ansieht, zeigt schon seine politischen Fähigkeiten auf.

    Das er natürlich durch das von Ihm nun verursachte Debakel, nicht in Verbindung mit seiner Politischen Tätigkeit in Verbindung gebracht werden möchte, schein verständlich, da doch die SPD schon fast um ihre Existenz kämpft.

    Aber dann die Behauptung aufzustellen, er sei ganz Privat politisch hier tätig, scheint wohl doch ein wenig Anmaßend zu sein. Hatte doch gerade jener Axel Lämmle, hausinterne Stadtbeschlüsse auf Facebook veröffentlicht und seine radikalen Tierrechtsfreunde, mit denen er sich ja auf der Demo traf, zu einer Mail- und Telefonterror Aktion, aufgerufen.

    Wenn Axel Lämmle der Meinung ist, seine privaten Aktionen würden in keiner Verbindung mit seiner Politischen Tätigkeit stehen, dann könnte man Volker Beck sein Drogenvergehen ja auch entschuldigen, denn immerhin kaufte er ja die Drogen als Privatperson und nicht als Politiker. Oder Karl-Theodor zu Guttenberg, (den ich persönlich als einer der besten Politiker in Deutschland bezeichnen würde) hätte man seinen Betrug ja nicht anhaften dürfen, denn zu der Zeit als er den Betrug begann hatte, war er ja nicht politisch tätig.

    Axel Lämmle, entledigte sich schnellstens durch Sperren von unliebsamen Fragestellern diesen. Gleichzeitig ließ er aber eine Bauanleitung eines Molotow Cocktail in den Kommentaren zu, der in Verbindung eines Aufrufes zum Abfackeln des Zirkuszeltes auf seiner Seite veröffentlicht wurde. Erst als die Polizei sich einschaltete, löschte Axel Lämmle diesen Kommentar.

    Und er kann sich auch nicht herausreden, dass er von der Flut der Kommentare überfordert gewesen war, denn die Kommentare hielten sich in Grenzen.

    Auch die Presse ist der Meinung, Axel Lämmle würde hier politisch agieren.

    So schreibt die SZ unter der Überschrift „Protest der Tierschützer“ im Artikel www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566 folgende Sachverhalte, die ich gern Zitieren möchte!

    • Auch der Ton zwischen Politikern wird zunehmend rauer
    • Angemeldet hatte die Demonstration der Fürstenfeldbruck er Hinrich Rieken von „Animals United“, unterstützt wurde er von SPD-Stadtrat Axel Lämmle.
    • für den die Tierschutzorganisation Peta eine Latte von Verstößen gegen Auflagen oder Anzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigung auflistet. (Keine Tierschutzverstöße)
    • Dass der Stadtverwaltung bei der Genehmigung ein Fehler unterlaufen ist, kann vorkommen“, sagt Axel Lämmle. (Welcher Fehler begangen worden war lies Axel Lämmle bisher offen, der Zirkus reiste ohne Wildtiere an, hielt sich also an das von der Stadt erteilte Wildtierverbot)
    • Lämmle lässt ihrem Eindruck zufolge aber keine andere Meinung gelten.
    • Auf seiner Facebook-Seite habe er kritische Kommentare schnell entfernt, während Beiträge wie die Bauanleitung von Molotow-Cocktails erst mit großer Verzögerung gelöscht worden seien.
    • Mit Blick auf die bevorstehende Demonstration sei so etwas gelinde gesagt „merkwürdig“. „Deshalb haben wir das auch bereits an die Polizei weitergegeben.“
    • sei es als Spaß gedacht gewesen, beteuert auch Lämmle
    • Am Freitagmittag war auf der entsprechenden Seite des SPD-Stadtrats keine Bauanleitung mehr zu finden, wohl aber waren Beiträge zu lesen, die Lämmles Linie kritisieren.

    Diese Kritik wurde nun durch massives Löschen von Axel Lämmle gänzlich unterbunden. So kann man sich Wahlergebnisse der SPD auch schön reden, indem man die anderen Zahlen einfach ausblendet 😉

    Aber schauen wir uns einmal an, was Herr Axel Lämmle jetzt noch weiter von sich gibt, um sich um Kopf und Kragen zu reden.

    Statement: Auch wenn ich durch Herrn Axel Lämmle auf seinem Facebook Account gesperrt wurde, bin ich natürlich weiterhin fleißiger Leser der Kommentare und Beiträge. Werde diese natürlich nicht auf seiner Seite kommentieren, sondern entweder als Artikel bei Gerati.de, oder im Facebook Account „PeTA – Nein Danke“

    So kommentiert er z.B.

    Axel Lämmle Neben der realtiv kurzen Liste bei PETA füllen die Verfahren gegen den Zirkus ganze Aktenordner, die aktuellsten Verstöße könnten wir in den letzten Tagen live beobachten. Man kann da natürlich die Augen verschließen, und munter rumtrollen, ist ja ein freies Land…

    PeTA als Tierschutz (-rechts) Organisation, veröffentlicht natürlich nur Verstöße gegen Auflagen und Angeblichen Körperverletzungen und vergisst dabei gänzlich Tierschutzgesetz Verletzungen, aufzuzählen. Na klar Herr Axel Lämmle, und die SPD gewinnt die nächste Bundestagswahl, dank ihnen!

    Die Verfahren würden ganze Aktenordner, bei PeTA füllen??? Wo sind die Urteile??? Nennen sie doch einmal welche, das Aktenzeichen würde ausreichen. Hier scheint sich Herr Axel Lämmle auf Möchtegern Verfahren von PeTA zu stützen, die allesamt eingestellt wurden.

    Lieber Herr Axel Lämmle, in Deutschland gilt die Unschuldsvermutung und nur ein Gericht, kann über die die Schuld, oder Unschuld richten. Jedoch kein Tierrechtsverein wie PeTA, oder Animals United, oder Pseudotypen aller Simon Fischer!

    Gern kann mir natürlich Herr Axel Lämmle die Aktenzeichen der Urteile übermitteln, vielleicht kann er mich und tausend andere, dann von der Schuld des Zirkus überzeugen.

    Man kann die Tierverstöße gerade Live sehen!

    OK da fasse ich mal zusammen, was ich sehe:

    • Die Stadt hat auf Anraten der SPD, unter der Leitung von Axel Lämmle ein Wildtierverbot 2014 erlassen.
    • Der Zirkus ist ohne Wildtiere angereist, also kein Vergehen
    • Die Wildtiere wurden kurzzeitig in Betreuung gegeben, werden also gepflegt.
    • Das Theater um den Bär Ben zeigt, wie dumm Tierrechtler tatsächlich sind. Das Veterinäramt und die Polizei, konnte beim Besuch keine Mängel der Tierhaltung feststellen, erteilte aber die Auflage, dass der Bär das provisorisch aufgebaute Außengehege, nicht betreten darf, da es unsicher erscheint.

    Alle Auflagen wurden eingehalten, was wollen sie also mehr, Herr Axel Lämmle?

    Sie selbst sind nicht in der Lage Verstöße vor Ort zu dokumentieren, denn da hätten sie diese wohl sofort auf ihren Facebook Account veröffentlicht! Bei den PeTA Beweisen rudern sie teilweise zurück und bringen Animals United als Beweisführer ins Spiel. Nur findet man hier auch keine Belege, von nachgewiesenen Mängeln und Urteilen!

    Axel Lämmle Das dürfen Sie gerne sein, ich glaube schon, dass man da einfach unterschiedlicher Ansicht sein kann. Für mich sind Zirkusse mit Wildtieren, eigentlich mit allen Tieren ein no-go. Aber ich denke, damit können wir beide leben.

    Ach so, man kann also unterschiedlicher Meinung sein? Deswegen dulden sie Bauanleitungen von Molotow Cocktail auf ihrer Seite, wo sie Kommentatoren die ihr Vorgehen hinterfragen, sofort Sperren und deren Kommentare löschen! Die radikale Tierrechtler, die sich zu Massen nun hinter ihnen versammeln, fordern sie auf die Stadtverwaltung zu terrorisieren, in dem sie selbst die direkte Durchwahl und Emailadresse des Bürgermeisters posten!

    Klar können sie gegen Tiere im Zirkus sein und deshalb Zirkusse auch meiden. Ihre Kinder, sollten sie welche haben, können hier aber einen leidtun, denn sie verpassen was, im Zirkus!

    Fakt ist die Stadt hat keine rechtliche Handhabe, einen Zirkus ohne Wildtiere zu verbieten, solange sich der Zirkus an alle gesetzlichen Vorgaben hält!

    Gesetze sind dafür da, dass sie eingehalten werden, damit Recht und Ordnung aufrechterhalten werden kann. Tierrechtler hingegen versuchen mit allen Mitteln Gesetze zu umgehen und tischen Lügen ohne Beweise zu besitzen, auf. In vielen Fällen, siehe unteranderem PeTA, werden diese angeblichen Beweise manipuliert und auf Anfrage nach original unbearbeitetem Videomaterial, NICHT zur Überprüfung freigegeben, oder man reagiert überhaupt nicht auf diese Anfrage!

    Wie will dann ein Politiker der SPD, wie es Axel Lämmle nun einmal ist, solche Beweise prüfen!

    Das Material dürfte wohl bei keinem Gericht der Welt, Zulassung finden.

    Man kann schon verstehen, dass Herr Axel Lämmle seine Felle wegschwimmen sieht, wenn man sich die Zahlen der SPD im ganzen einmal betrachtet. Auch seine erfolglosen Versuche, das Bürgermeisteramt zu besteigen, zeigen dieses. Vielleicht sollte er sich doch lieber seinen Hauptberuf als Fahrlehre ganz widmen und die Politik an den Nagel hängen, denn was er in den letzten Tagen aufgezeigt hat, ist wohl mehr als die reine politische Unfähigkeit!

  • Die Lügen von Animal United, auf gepuscht von Axel Lämmle (SPD) gehen weiter

    Eigentlich dachte ich, dass der Zenit des Lügengerüstes von Animal United erreicht war, nach dem sie mit Hilfe des SPD Stadtrates Axel Lämmle, zu einer regelrechten Hetzjagd, gegen den Zirkus Alberti aufmarschierten.

    Aber wie heißt das Sprichwort Schlimmer geht immer, oder besser gesagt dümmer geht immer

    Aber erst einmal der Reihe nach.

    Ich hatte natürlich meinen letzten Artikel, in dem ich bewies das die PeTA ´s Anschuldigungen, nichts mit Verstößen gegen das Tierschutzgesetz zu tun hatten, auch auf der Facebook Seite von Axel Lämmle gepostet. Gleichzeitig bat ich Axel Lämmle als SPD Stadtrat um eine Stellungnahme, wieso er sich ungeprüft auf PeTA Beweise bezog, indem er sie bei Facebook postete.

    Mein Kommentar wurde durch Herrn Axel Lämmle gelöscht, was mich wiederum dazu bewegte diesen Kommentar auf seiner Facebook Seite abzugeben!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Wie üblich von Politikern weichen diese, auf Stellungnahmen lieber aus, als eine Antwort auf eine Frage zu geben.

    Da ich mich nicht sofort geschlagen gebe, habe ich natürlich Herrn Axel Lämmle noch einmal in einem Kommentar geantwortet!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Schauen wir mal, ob Herr Axel Lämmle eine passende Antwort findet, oder diesen Kommentar auch wieder einfach löscht.

    Die Fakten liegen offen auf dem Tisch und Axel Lämmle sollte hierzu einmal Stellung beziehen.

    Mittlerweile ist auch die Polizei mehrfach aktiv geworden und hat Kommentarern einen Besuch abgestattet, die drohten das Zirkuszelt mit Molotowcocktails in Brand zu setzen. Siehe https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck/nach-molotow-posting-polizei-krallt-sich-facebook-user-6200994.html

    Auch hier kann man von Seitens des SPD Kommunal Politikers, doch einmal eine Stellungnahme erwarten, hatte er doch die Falsche Behauptung in Umlauf gebracht, dass der Zirkus Alberti gegen den Stadtbeschluss verstoßen habe und mit Wildtieren anreiste und gegen Ihn in der Vergangenheit mehrfach grobe Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorliegen. Beide Behauptungen entpuppten sich als Falsche Verdächtigungen.

    Aber Animal United setzt dem ganzen noch die Krone auf!

    Erst loben sie 500 € auf um den Verbleib des Bären, der ja nicht mit zum Auftritt fahren durfte aufgrund des geltenden Kommunalen Wildtierverbotes und dann als der Bär durch die Polizei gefunden wurde, schildern sie den Fall als Straftat, wobei die Polizei hier anderer Meinung war.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Schauen wir uns mal an was Animal United schreibt und wie die Wahrheit aussieht!

    ANIMAL UNITED

    BITTE TEILEN – BREAKING NEWS/SKANDAL: Zirkusbär Ben bei Polizei- und Behördeneinsatz im Bärenwagen hinter Gerümpel in kleiner dunkler Box gefunden!

    Merkur.de https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck/jetzt-gunzenhausen-aufgetaucht-6201891.html

    Hier steht sein Käfig in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wohnhäusern.

    ANIMAL UNITED

    Polizei und Behörden entdeckten Bär Ben in Gunzenhausen in einer dunklen Box hinter Gerümpel in seinem Bärenwagen, 150 Kilometer vom eigentlichen derzeitigen Gastspielort entfernt. Immer wieder hatten Zeug_innen den Wagen inspiziert, aber von außen nichts sehen können. Heute dann endlich der Zugriff von Polizei und Veterinäramt.

    Merkur.de

    Polizei und das örtliche Veterinäramt waren vor Ort. Die Vorwürfe von Peta, wonach Ben in einem engen Käfig gehalten und dann daraus befreit worden sei, wollte ein Sprecher der Polizei allerdings nicht bestätigen. Vor Ort habe ein Tierwärter eine Klappe geöffnet, die zu dem Teil des Käfigs gehört, in dem Ben war. Das habe mit dem Einsatz aber nichts zu tun gehabt.

    ANIMAL UNITED

    Ein verpflichtendes Außengehege wurde errichtet. Entgegen der Berichterstattung scheint dieses jedoch nicht den Sicherheitsanforderungen genügt zu haben, weshalb Ben sich weiter in seinem Gefängnis aufhalten muss. Ein unerträglicher Zustand für das arme Tier! Eine Beschlagnahmung sowie Befreiung des geschundenen Tieres hat bisher nicht stattgefunden. Auf Anfrage unsere Partner_innen der Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland ließ das zuständige Veterinäramt verlauten, dass der Zirkus so den Wagen nicht stehen lassen dürfe und abreisen müsse.

    Merkur.de

    Vor dem Käfig sei dann ein Außengehege aufgebaut worden. Die Behörden verboten allerdings, dass Ben dieses Außengehege betritt. Denn es sei nicht sicher genug gewesen, so ein Sprecher der Polizei.

    Das zuständige Landratsamt war am Freitagnachmittag nicht mehr zu erreichen.

    Insbesondere die Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland, die ein Ein-Mann Unternehmen und dem wohl schwer psychisch Gestörten Simon Fischer zuzuweisen ist tritt hier immer wieder in Erscheinung und fordert die Befreiung des Bären. Behauptungen, dass der Bär illegal sich auf dem Grundstück aufhalte konnte nicht bestätigt werden. Genauso wenig sei ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ersichtlich, denn in diesem Fall hätten die Behörden sofort etwas unternommen.

    Das Außengehege sei Polizeilich nicht zur Nutzung freigegeben worden, was sich bei einem Provisorium verständlich ist. Die Lage von Ben ist einzig und allein der SPD in FFB hier insbesondere Herrn Axel Lämmle zuzuschreiben, der ein Wildtierverbot im Stadtrat erzwang.

    Das Vorgehen in diesem Fall zeigt eindeutig, dass Tierrechtler und die SPD  nicht gegen Wildtiere sind, denn der Zirkus Alberti führte nach FFB keine Wildtiere mit, sondern die Zirkuskultur gänzlich abschaffen möchte.

    Herrn Axel Lämmle wäre dringend einmal ein Blick in das Grundgesetz angeraten, insbesondere Artikel 12!

    Zu Animal United, kann man nur sagen, dass es ein Haufen Lügner sind. Bisher konnten sie keine Beweise vorlegen, dass der Zirkus gegen das Tierschutzgesetz verstößt!