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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PeTA unterwegs auf heiliger Mission

    Nun scheint PeTA im irdischen nicht mehr wachsen zu können, und einen Mitglieder- und Anhängerschwund zu verzeichnen. Deshalb begibt sich nun PeTA, doch den übernatürlichen noch tiefer als bisher zu widmen.

    Nachdem PeTA die Bekehrung des Islams misslungen ist, scheinen sich nun diese auf die Christen stürzen zu wollen.

    Am 22.09.2014 schickte PeTA, ahnungslose Frauen und Mädchen, bekleidet durch ein Salatkleid, in Indien in eine Moschee. PeTA forderte die Frauen auf, sich den religiösen Bestimmungen zu wiedersetzen und die Moschee durch den Männereingang zu betreten.

    Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt“ über diesen religiösen Fauxpas von PeTA.

    PeTA Deutschland hingegen stellte in einen Artikel die Behauptung auf, dass angeblichen friedliche PeTA Mitarbeiterinnen, von islamischen Männern angegriffen wurden. Von Steinwürfen ist bei PeTAs Artikel zu lesen gewesen. Nachdem Gerati seinen Artikel über den Vorfall in Indien veröffentlicht hatte und dazu original indische Pressemitteilungen beifügte, die genau das Gegenteil bewiesen, wie PeTA es in seinem Veganblog.de behauptete, löschte PeTA unverzüglich diesen Anti-Islamischen Artikel, aus ihrem Blog.

    Nach dem die Islamisierung von PeTA gescheitert ist, begibt sich PeTA nun auf den Weg des Christentums.

    So erstellte PeTA eine Webseite „Christen-fuer-Tiere.de“ und zeigte ihre Unwissenheit in religiösen Texten.

    So findet man in mehreren Passagen, unteranderen „PETAs Person of the Year: Papst Franziskus“ und „Mutter Teresa: Der Engel der Armen“ die Behauptung, dass Franz von Assisi der Schutzpatron der Tiere sei. Auch die Behauptung Papst Franziskus hätte den Namen gewählt, da er sich für Tiere einsetzen wollte, ist nachweislich eine falsche Tatsachenbehauptung.

    So gibt es eine Pressemitteilung zum Thema Namenswahl des Papstes, wo man auf Seite 2-3 folgende Aussage, des Papstes wiederfindet.

    Manche wussten nicht, warum der Bischof von Rom sich Franziskus nennen wollte. Einige dachten an Franz Xaver, an Franz von Sales und auch an Franz von Assisi. Ich erzähle Ihnen eine Geschichte. Bei der Wahl saß neben mir der emeritierte Erzbischof von São Paolo und frühere Präfekt der Kongregation für den Klerus Kardinal Claudio Hummes – ein großer Freund, ein großer Freund! Als die Sache sich etwas zuspitzte, hat er mich bestärkt. Und als die Stimmen zwei Drittel erreichten, erscholl der übliche Applaus, da der Papst gewählt war. Und er umarmte, küsste mich und sagte mir: „Vergiss die Armen nicht!“ Und da setzte sich dieses Wort in mir fest: die Armen, die Armen. Dann sofort habe ich in Bezug auf die Armen an Franz von Assisi gedacht.

    Dann habe ich an die Kriege gedacht, während die Auszählung voranschritt bis zu allen Stimmen. Und Franziskus ist der Mann des Friedens. So ist mir der Name ins Herz gedrungen: Franz von Assisi. Er ist für mich der Mann der Armut, der Mann des Friedens!

    w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2013/march/documents/papa-francesco_20130316_rappresentanti-media.pdf

    Franz von Assisi wird gern von Tierrechtlern und Pseudo-Veganern, als Schutzpatron der Tiere bezeichnet. Dieses ist jedoch nicht der Fall, auch wenn Franz von Assisi nach dem Schutzpatron für die Armen und der Stadt Assisi auch als Schutzpatron für Tierärzte gilt. Dieses hat aber keinen Zusammenhang, dass Franz von Assisi als Schutzpatron für Tiere anzusehen ist.

    Auf der Webseite Heiligenlexikon.de findet man eine vollständige Auflistung aller Schutzpatrone für Tiere. https://www.heiligenlexikon.de/Patronate/Patronate-Tiere.htm Ein Franz von Assisi fehlt vollständig in dieser Auflistung!

    Was will PeTA nun mit den Vorstoß in die christliche Welt erreichen?

    PeTA wird aufgrund seiner menschlichen und auch tierischen Ethik Vorstellungen, immer mehr verurteilt.

    So zeigt PeTA Landwirte und Unternehmen an, ohne tatsächliche und begründbare Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige rechtfertigen würden. Anstatt eine Entscheidung der Staatsanwaltschaft abzuwarten, prescht PeTA mit einer Pressemitteilung hervor und bring noch mehr Leid über Landwirte, die gerade einen Brand ihres Hofes und Hauses, überlebt hatten.

    Das Kuriose an den PeTA Anzeigen ist, dass zu 99,9999% der Strafanzeigen unmittelbar als unbegründet von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen werden. Landwirte und Unternehmen werden dadurch unbegründet von PeTA an den öffentlichen Pranger gestellt.

    Dieses Vorgehen hat nichts mit christlicher Tugend zu tun!

    Als nächstes investiert PeTA, eine riesige Summe von Spendengeldern, in Pornografische Aufnahmen von teilweises in Vergessenheit geratenen VIP´s, oder unwissenden Veganern mit Öffentlichkeitsinteresse, wie z.B. die Cobra 11 Darstellerin Katrin Heß, die sich nackt vor dem sich aufgeilenden Dr. Edmund Haferbeck rekelte.

    Screenshot Facebook: PeTA Porno Darstellerin Katrin Heß von der Erfolgserie Alarm für Cobra 11
    Screenshot Facebook: PeTA Porno Darstellerin Katrin Heß von der Erfolgserie Alarm für Cobra 11

    Was dieses Bild mit Tierschutz zu tun hat, weiß mit Sicherheit nur PeTA allein! Fakt ist, dass solche Bilder wohl kaum in das christliche Glaubensbild, eines wohlerzogenen Christen, passen.

    PeTA beteiligt sich am christlichen Festival „Christival“ in Karlsruhe

    Es ist noch nicht einmal so lange her, da wurde Nina Hagen von einem Kirchentag zum Thema „Mensch und Tier“, wieder ausgeladen, weil sie PeTA Unterstützerin sei!

    Ursprünglich sollte Nina Hagen zum Auftakt ein Gospelkonzert geben, doch sie wurde wegen ihrer Unterstützung der umstrittenen Tierschutzorganisation Peta wieder ausgeladen.

    Beim Christival wurde PeTA jetzt erst einmal als Teilnehmer, mit einem eigenen Stand bestätigt. Ob die Veranstalter wissen, wer sich im eigentlichen Hinter dem Betreiber „Christen für Tiere“ verbürgt, ist zu bezweifeln.

    GERATI.de hat deswegen beim Veranstalter einmal angefragt


    An: info@christival.de

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Christival e. V.,

    Auf der Webseite „Christen für Tiere“, die nachweislich von PeTA Deutschland e.V. betrieben wird, gibt PeTA bekannt auch auf ihrem christlichen Festival einen Stand aufbauen zu wollen.

    In den letzten Jahren distanzierte sich die Kirche öffentlich von PeTA. So wurde auf dem Kirchentag Mensch und Tier, z.B. Nina Hagen, als PeTA Unterstützerin wieder ausgeladen.

    Nun stellt sich mir, wie so vielen anderen Menschen die Frage, ob ihnen als Veranstalter von „Christival“ bewusst ist, dass hinter dem Pseudonym „Christen für Tiere“- PeTA Deutschland e.V. steht, die immer wieder mit ihren menschenverachtenden Vorgehen in Erscheinung treten.

    Wenn ihnen dieses nicht bekannt war, stellen Sie dennoch PeTA Deutschland e.V. einen Stand auf Ihrem Christlichen Festival zu Verfügung?

    Über eine kurze Antwort per Email würden wir uns freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    gerati.de


    Eine Antwort ist bisher noch nicht eingetroffen, wird aber nach dem Eintreffen, sofort veröffentlicht!

    Ich persönlich bin der Meinung, dass PeTA auf Veranstaltungen von Kirchen und Religionen nichts zu suchen hat.

    Es ist schon ein fragwürdiges Vorgehen von PeTA, unter dem Pseudonym „Christen für Tiere“, ihre wahre Identität verschleiern zu wollen. Unter dem Namen PeTA wäre es wohl wie bei Nina Hagen, zu einer sofortigen Absage gekommen!

  • PeTA recherchiert nicht und klagt einfach darauf los

    Wie auch im misslungenen Eintagsküken-Klageverfahren von PeTA, das regellos scheiterte, geht auch der Neue Klageversuch von PeTA, deutlich in die Hosen.

    Dass der Leiter der PeTA Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck, juristisch überhaupt keine Ahnung hat, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Nun sollte man doch aber erwarten können, dass ein unfähiger Hobbyjurist, vor seinem Klagebegehren, mehr als nur die „Gelben Seiten“ liest, um zu einem stupiden Klageumschlag auszuholen.

    Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass PeTA Deutschland nur den Blick in die „Gelben Seiten“, wagte, bevor PeTA deutschlandweit Klagen gegen Schlachthöfe verteilte. In den gelben Seiten findet man alle Schlacht- und weiterverarbeitende Fleischbetriebe und deren Anschriften. Dieses reicht PeTA aus um unschuldige Unternehmen mit einer Klagewelle zu diffamieren.

    Wie geht PeTA bei seinen angeblichen Klagebegehren immer wieder vor?

    Im neuerlichen Fall, klagt PeTA gegen Schlachtbetriebe, die angeblich mit CO2 Gas Tiere, vor der Schlachtung betäuben! PeTA will aus eigenen Recherchen ermittelt haben, dass Tiere durch das Gas nicht richtig betäubt werden.

    Dieses ist der Bundesregierung bekannt, denn diese äußert sich dahingehend, dass es derweil keine Alternativen gebe.

    Allein aus dieser Aussage kann man erahnen, dass es für das Klagebegehren des dubiosen Tierschutz Vereins PeTA Deutschland e.V., keine gesetzlichen Grundlagen existieren. Demnach wird PeTA dieses Klagebegehren genauso um die Ohren fliegen, wie der Versuch Zuchtanlagen für Eintagsküken zu verklagen.

    PeTA Lügt und Betrügt

    Anders lässt sich diese Aussage nicht treffen, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass durch PeTA  verklagte Unternehmen, überhaupt nicht Schlachten sondern weiterverarbeiten. Oder wie im Fall des aus Schöppingen stammenden Betriebes, mit Strom die Tiere betäubt werden.

    PeTA hat selbst recherchiert!!!!

    Nun kann man sich fragen, was PeTA in diesen Betrieben recherchiert hat. Das einzige was Herr Dr. Edmund Haferbeck recherchiert hat, sind die „Gelben Seiten“, um hier die Adressen der Schlachtbetriebe zu erhalten.

    Mittlerweile musste PeTA, selbst mehrere Klagen zurückziehen.

    Eine Entschuldigung aufgrund der falschen Verdächtigungen, blieb bisher wie erwartet aus. Man kann nur hoffen, dass sich hier ein betroffenes Unternehmen findet, um PeTA aufgrund der falschen Verdächtigungen, in Folge der Rufschädigung auf Schadenersatz zu verklagen. Das dieser Betrag dann wieder aus Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht waren, getragen wird, ist eine Schande.

    Scheinheilige sektenähnlich fungierende Vereine wie PeTA, sammeln unter dem Deckmantel des Tierschutzes Spenden und investieren dieses Geld lieber in Werbung und ominösen Strafanzeigen, als Tieren tatsächlich zu helfen. Aus diesen Werbungen generiert PeTA wiederum Spenden, sodass dem eigentlichen Tierschutz die finanzielle Unterstützung ausgeht.

    Gleichzeitig, kämpfen Tierheime, aufgrund fehlender Spendeneinnahmen, um das Überleben!

    Hier kann man sich wirklich fragen, wer tut tatsächlich was für den Tierschutz????

  • Radikale Tierrechtlerin Birgit Signer beschwert sich bei Gerati

    Ja lange gab es keine Drohungen gegen mich und meine Familie. Ob nun per Email oder per Telefonspruch auf dem Anrufbeantworter, fand ich diese immer recht amüsant.

    Über diverse sinnfreie  Emails und Kommentare schweige ich genüsslich, da ich weiß dass ich wieder jemanden auf die große Zehe getreten bin.

    Aber solche Emails und Kommentare die dann noch im Minutentakt bei mir eintreffen, ohne dass ich überhaupt Stellung bezogen habe, sind natürlich eine Erwähnung bei Gerati allemal wert.

    Deshalb möchte ich der Leserschaft von Gerati, die Meinung einer gewissen radikalen Tierrechtlerin Birgit Signer, auch nicht vorenthalten.

    So schrieb sie unter Nutzung des Kontaktformulars, eine Mitteilung an den Betreiber von Gerati.

    Betreff: Abstoßend

    Hallo,

    wie können Sie es wagen, angesichts der aussichtslosen Lage von Abermillionen von Tieren, Tierschützer derart anzufeinden. Ekelhaft!!

    Wer sind Sie, P. Wesjohann oder ähnliches Klientel? Noch nicht den Hals vollgekriegt durch Gräueltaten?

    Bei solchen „Objekten“ wächst mein Hass ins Unermessliche! Eines Tages müssen Sie dafür bezahlen, was Sie den Tieren angetan haben.

    Ja wie kann ich es wagen, eine Seite wie Gerati zu betreiben.

    Nun das dieses Notwendig ist, zeigt Birgit Signer hier in hervorragender Weise. Weiter scheinen sich dann, endgültig die B12 Mangelernährungserscheinungen, in eine krankhafte Neurose zu verwandeln! Denn sie unterstellt mir, ich würde Schuld haben, an der aussichtslosen Lage von Abermillionen von Tieren.

    Nun scheint diese Frau Birgit Signer, die gänzliche wissenschaftliche Aufteilung von Wild-, Haus-, und Nutztieren entfallen zu sein. In der tierrechtlerischen und veganen Philosophie, scheinen wissenschaftliche Überzeugungen, nicht zu existieren. Man sieht es immer deutlicher. Der größte Teil von Veganern, die sich dann noch aus Überzeugung, dem fanatischen und radikalen Tierrecht verschreiben, verdummen immer mehr.

    Weiter stellt diese radikale Tierrechtler- und fanatische PeTA Unterstützerin Birgit Signer die Behauptung auf, ich würde Tierschützer derart anfeinden.

    Also wenn Birgit Signer der Meinung ist, dass die Veröffentlichung von Straftaten, radikaler Tierrechtlern, die dazu noch mein eigenes Meinungsbild wiedergeben Ekelhaft sei, dann frage ich mich persönlich, was diese Frau für ein Geisteszustand besitzt.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Allein schon den Begriff Tierschutz, als Tierrechtler in den Mund zu nehmen, ist wohl ein Absurdum.

    Erst jetzt stellt sie die Frage, wer ich überhaupt sei und wie in radikalen Tierrechtsszene üblich wird man natürlich gleich als der Tiermissbraucher angeklagt.

    Mich dann aber gleich mit einem der erfolgreichsten Unternehmer auf eine Stufe zu stellen, schmeichelt natürlich den Betreiber von Gerati. Nur war sich hier wohl Frau Birgit Signer nicht mehr ganz zu sicher wen sie mit P. Wesjohann meinte. Paul oder Peter Wesjohann. Egal, dass sind beide große und Erfolgreiche Unternehmer, sodass Gerati dieses wohl als großes Lob erachten darf, von einer radikalen Tierrechtlerin im PeTA-Kostüm, auf eine Stufe mit diesen Herren gestellt zu werden.

    Im nächsten Moment muss natürlich das fanatische tierrechtlerische Herz, wieder eine unbewiesene Tatsachenbehauptung aufstellen und mit der Aussage „Noch nicht den Hals vollgekriegt durch Gräueltaten?“ dem Deutschen Grundgesetz, insbesondere Artikel 5 einen Tritt zu verpassen.

    Hier stellt sich mir persönlich die Frage, warum diese fanatischen PeTA Anhänger, die als Tierrechtler den Umhang des Tierschutzes umwerfen, in jedem Menschen der sich mit Tieren beschäftigt, einen Tierquäler sehen. Die Frage können sie wahrscheinlich selbst nicht beantworten.

    Und zum Abschluss dieser Email darf natürlich keine tierrechtlerische Drohung fehlen.

    Es wird sich später heraus stellen, dass die gute Frau Birgit Signer mich gar nicht kannte, als sie diese liebevollen Zeilen, an mich schrieb und diesen Brief mit der Androhung des jüngsten Gerichtes beendete, in dem sie schrieb „Bei solchen „Objekten“ wächst mein Hass ins Unermessliche! Eines Tages müssen Sie dafür bezahlen, was Sie den Tieren angetan haben.“.

    Mir ist schon bewusst, dass ich solchen fanatischen Tierrechtlern ein Dorn im Auge bin. Ansonsten würden diese sich ja nicht, so künstlich über mich aufregen. Wo ich doch noch dazu über 11.500 km entfernt sitze und einen kleinen Aufklärungsblog, über fanatische und radikale Tierrechtler betreibe.

    Nun hat die gute Frau einen automatisch von mir versendeten Autoresponder erhalten, worauf sie natürlich unverzüglich, erneut antworten musste!

    Unfassbar, da geben Sie auch noch zu, in Indonesien zu hocken, das Leben zu genießen, während Sie Tierschützer (die alles riskieren) noch diffamieren.

    Aber Vorsicht, womöglich wirft Ihnen ein extremistischer Affe mal ne Kokosnuss aufs Hirn, während Sie chillen. Fragt sich nur, wem es danach mehr an Hirn mangelt. Natürlich bei 3 Beteiligten!

    Oweia, jetzt hat sie mich! Ich lebe in Indonesien und gebe das auch noch zu.

    Wie kann ich nur das Leben im Paradies genießen, wo doch Tierrechtler ihr Leben riskieren.

    Das aufzeigen von radikalen Tierrechtsstraftaten, ist also eine Diffamierung der gesamten Tierrechtsszene.

    Tierrechtler greifen Ponyreitbahn in Hamburg an – Zwei Kinder verletzt

    Zum Abschluss der zweiten Email, bewies Birgit Signer in voller Blüte ihres nichtvorhandenen Geisteszustand, das bei ihr wohl gänzlich das lebensnotwendige Gehirn, aufgrund akuten B12 Mangel abgestorben ist.

    Erstens ist eine Kokospalme nicht ein natürlicher Lebensraum eines Affens. Zweitens ist ein Affe kaum in der Lage ohne Dressur eine Kokosnuss zu ernten. Ein Blick bei Wikipedia hilft da. Weiterhin besteht mein chillen mehr aus arbeiten, insbesondere, wenn ich so eine Steilvorlage von einer radikalen Tierrechtlerin bekomme.

    Ja und in der Schule scheint Birgit Signer auch nicht gerade ein helles Köpfchen gewesen zu sein. Denn nach ihrer persönlichen Meinung, ist 1 + 1 gleich 3.

    Naja, dass B12 scheint hier eine sehr große Rolle zu spielen.

    Wer jetzt denkt, dass war es von Birgit Signer, der irrt sich

    Mich erreichte noch eine Email von ihr, in der sich mich aufforderte:

    Wer bezahlt Sie? Beweisen Sie einmal Rückgrat!

    Ja auch einem gewissen lieben Fräulein Karin Burger, habe ich meine Millionen schon einmal unter die Nase gehalten.

    1 Million Rupiah, Wert umgerechnet 66,60 €
    1 Million Rupiah, Wert umgerechnet 66,60 €

    Es ist schon lustig, auf welche Ideen solcher fanatischen Tierrechtler, in ihrem B12 gestörten Gedankenspiel kommen.

    Gerati zeigt von Anfang an Transparenz, in Form einer monatlichen Auswertung der Ein- / Ausgaben! Aber wie gesagt, die Frau hat sich keinen einzigen Artikel angeschaut, ansonsten würde sie nicht als vierte Email, folgendes schreiben!

    Auf diese Email musste ich einfach Antworten!

    Und so schrieb ich folgende Zeilen an Birgit Signer!

    Auf solche Blöde Kommentare können nur B12 gestörte Tierrechtler kommen.

    Krankhafte Einbildung ist bei Ihnen die einzige Bildung

    Darauf antwortet sie:

    Uuups,
    jetzt habe ich nachgelesen.

    Wenn man jetzt noch einmal Google, nach dieser Frau Birgit Signer bemüht, zeigt sich das gänzliche neurotische Tätigkeitsgebiet dieser Frau.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass eine solche Frau nicht tragbar für die menschliche Umwelt ist. Andere Menschen würden hier wohl eher sagen, diese Frau gehört in die Klapse!

  • Gastartikel: PETA und seine unlauteren Mitteln

    Gastartikel: PETA und seine unlauteren Mitteln

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Anhand des Zirkus „Las Vegas“ sieht man überdeutlich, dass „Tierrechtler“, insbesondere PETA, mit unlauteren Mitteln arbeiten bloß um ihre Ziele zu erreichen.

    Was war passiert?

    Am 08.05.2013 gab es eine „Razzia“ auf dem Zirkusgelände in Norderstedt. Hier wurde die übliche Diskriminierung des Zirkusvolks von Polizei und Staatsanwaltschaft auf die Spitze getrieben:
    – Über 60 Polizisten samt Vertreter der Kieler Staatsanwaltschaft und Veterinäre des Kreises Segeberg umstellten um ca. 6:30 Uhr früh das Gelände und untersagten den Schaustellern bis zum Mittag ihre Wohnwägen zu verlassen.
    – Da sich der eigenwillige Beschluss der Kieler Staatsanwältin bloß auf die Elefanten-Dame bezog, behauptete diese vor Ort kurzerhand einfach mal so, dass „Gefahr in Verzug“ sei und ließ auch den Rottweiler, beide Löwen und beide Tiger (im Käfiganhänger des Zirkus‘) ohne Beschluss fortschaffen und nur kurz darauf (außer den Rottweiler) an einen belgischen Zoo „notveräußern“.
    – Die Staatsanwältin informierte den geschädigten Zirkus nicht darüber, was aber gesetzlich vorgeschrieben ist.

    Am 24.07.2013 bewertete das Landgericht Kiel die Beschlagnahmung als „unverhältnismäßig“. Eine Voraussetzung für eine Beschlagnahme der Tiere habe nicht vorgelegen und es wurde die Rückgabe der Tiere empfohlen. Aber lediglich der Rottweiler ist wieder zu seinen Besitzern zurückgekehrt – gegen Zahlung von 700 Euro.

    Am 16.01.2016 wurde das Verfahren gegen den Raubtier-Dompteur vom Amtsgericht Norderstedt eingestellt.
    – Richter Buchert stellte fest, dass sich die Vorwürfe angesichts der Beweislage nicht halten lassen. Er betonte, dass das, was das Verfahren mit der Familie gemacht habe, und der Entzug der Existenzgrundlage zeige, dass „die Verhältnismäßigkeit aus dem Blickwinkel verloren wurde“.
    – Verteidiger Frank Knuth nannte dies ein „annehmbares Ergebnis“, verwies aber darauf, dass aus seiner Sicht von Polizei und Staatsanwaltschaft Menschenrecht verletzt worden sei. Er werde Schadensersatz für die Raubkatzen, den erst nach Wochen zurückgegebenen Transporter und den monatelang einbehaltenen Hund in sechsstelliger Höhe fordern, so der Jurist.

    Zwar wurde bereits im Oktober 2014 von der Staatsanwaltschaft Kiel Anklage auch gegen den Elefantentrainer wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erhoben, aber bislang gäbe es noch keinen Verhandlungstermin.
    – Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt seit Ende 2014 gegen die inzwischen suspendierte verantwortliche Kieler Staatsanwältin Dr. Maya Schönfeld wegen des Verdachts der Rechtsbeugung in mehreren Fällen.
    – Die Staatsanwaltschaft Kiel fiel mit außergewöhnlich vielen Beschlagnahmungen von Tieren auf, welche kurz darauf „notveräußert“ wurden. Die Begründungen allein für die Beschlagnahmungen erwiesen sich im nachhinein oft als unzureichend / unbegründet / willkürlich.

    https://www.abendblatt.de/…/Die-Zirkusfamilie-Koellner-ist-r…
    https://www.kn-online.de/…/Las-Vegas-Entschaedigung-fuer-ein…
    https://www.ln-online.de/…/Beschlagnahmter-Elefant-Staatsanw…


    Was hat all das jetzt mit „Tierrechtlern“ zu tun? Ganz einfach: PETA hat bezüglich des Zirkus „Las Vegas“ massivst Beamten beeinflusst und manipuliert sowie Hass in der Bevölkerung geschürt – vor allem die Artikel von PETA selbst beweisen dies.

    – PETA hat über Wochen und Monate vor der Beschlagnahmung versucht die jeweils zuständigen Veterinäre in den Orten, wo der Zirkus „Las Vegas“ war, zu manipulieren, damit diese in PETA’s Sinne die Tiere beschlagnahmt.
    – PETA hat dem Veterinäramt Kiel vor der Beschlagnahmung ein Zoo in Belgien als Unterbringung der Tiere vermittelt.
    – PETA hat dem Veterinäramt Kiel vor der Beschlagnahmung eine Transportkostenübernahme von bis zu 4.000 € zugesichert.
    – PETA hat dem Veterinäramt Kiel vor der Beschlagnahmung Material aus 2011 und 2012 samt angeblicher Zeugenaussagen zugesandt, was „Tierquälerei“ des Zirkus‘ beweisen würde.
    – PETA nannte die Beschlagnahmung eine „Befreiung“, „zwingend notwendig“, eine „äußerst erfreuliche Maßnahme“ und es habe „Modell-Charakter für weitere Zirkusbetriebe“.
    – PETA übte scharfe Kritik an der Entscheidung des Landgerichts Kiel, dass die Beschlagnahmung „unverhältnismäßig“ war und der Elefant zurück soll.
    – PETA warf den verantwortlichen Richtern Tepp, Bittel und Gold vor, den Tierschutz systematisch mit Füßen zu treten und wertete den Beschluss als Beleg dafür, dass Tiere beim Landgericht Kiel lediglich als Gegenstände betrachtet werden würden.
    – PETA forderte die Justizministerin von Schleswig Holstein auf, „dem Überleben des Elefanten höchste Priorität einzuräumen“.
    – PETA nennt den Beschluss ein „Todesurteil“ und dass der „Elefant in die Zirkushölle“ zurückgeschickt würde.
    – PETA forderte öffentlich dazu auf eine vorbereitete „persönliche Dienstaufsichtsbeschwerde“ gegen die Verantwortlichen zu unterzeichnen und daran zu appellieren, dass „die Entscheidungsträger, das Wohl des Elefanten an erste Stelle“ setzen. [„unsere vorbereitete Mails zum sofortigen Versenden“; An: „Justizministerin des Landes Schleswig-Holstein, Frau Anke Spoorendonk“ und „Präsidentin des Landgerichts Kiel, Frau Ulrike Hillmann“]
    – PETA war laut eigenen Angaben dafür verantwortlich, dass über 5.000 Dienstaufsichtsbeschwerden von „mitfühlenden Menschen“ bei der schleswig-holsteinischen Justizministerin und der Kieler Landgerichtspräsidentin eingingen.
    – PETA weiste im September 2014 die Anschuldigungen des Zirkus zurück, nachdem dieser „Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die zuständige Staatsanwaltschaft in Kiel einreichte“.
    – PETA bezeichnete Peter Höffken als „Diplom-Zoologe“ und „Wildtierexperte“, welcher die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft „dringend erforderlich und vorbildhaft“ nannte.
    – PETA bzw. Höffken bezeichnete die Verantwortlichen des Zirkus „Las Vegas“ als „Täter“, die sich „als Opfer darstellen“ würden, was eine in Zirkuskreisen seit Jahren angewandte Masche wäre.
    – PETA behauptete, dass „die Haltung von Wildtieren wie Raubkatzen und Elefanten im Zirkus“ „systembedingt tierquälerisch“ sei und dass man nicht mit „Berufsfreiheit“ argumentieren könne, „wenn die Berufsausübung aktive oder passive Tierquälerei beinhalte“.

    – 08.05.2013, PETA Deutschland
    https://www.peta.de/nach-peta-anzeigen-elefant-aus-zirkus-la…

    – 10.05.2013, Hamburger Abendblatt
    https://www.abendblatt.de/…/Staatsanwaltschaft-ermittelt-geg…

    – 24.07.2013, PETA Deutschland
    https://www.peta.de/landgericht-kiel-verhaengt-todesurteil-g…

    – 31.07.2013, PETA 50 plus
    https://www.peta50plus.de/bitte-erheben-sie-ihre-stimme-fur…/

    – xx.08.2013, PETA Deutschland
    https://www.peta.de/elefantchitana

    – 02.09.2014, PETA Deutschland
    https://www.peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-p…

  • OFD Karlsruhe antworte auf meine Fachaufsichtsbeschwerde

    Nachdem ich bei der Oberfinanzdirektion (OFD) Karlsruhe, eine Fachaufsichtsbeschwerde gegen die Finanzämter Leonberg und Stuttgart eingereicht hatte und per Email am 22.03.2016 einen Statusbericht einforderte, kam heute endlich eine Stellungnahme vom OFD!

    Diesen möchte ich den Lesern von Gerati.de natürlich nicht vorenthalten.

    So schrieb die OFD folgende Zeilen, die ich einzeln zitieren möchte.

    bitte haben Sie Verständnis, dass die Finanzämter nicht jeden Posteingang bestätigen können.

    Nun stellt sich natürlich die Frage, warum seit über einem Jahr von beiden Finanzämtern, trotz über zehn schriftlicher Anfragen, man nicht in der Lage gewesen ist, den Eingang der Anzeigen bestätigen zu wollen.

    Telefonisch wurde mir sogar vom Finanzamt Leonberg mitgeteilt, dass in der zu mir angelegten Akte, keine Anzeige hinterlegt ist. Man bestätigte mir, dass meine Schreiben existierten, die den Eingang der Anzeige anfragten.

    Dieses Schreiben wurde mir komischer Weise bestätigt, jedoch nicht die eigentliche Anzeige, die ich im Jahr 2014 stellte.

    Es gibt auch keine gesetzlichen Vorschriften, nach denen die Finanzämter verpflichtet wären, bei eingehender Post grundsätzlich Empfangsbestätigungen zu erteilen.

    Dieses mag vielleicht Stimmen, jedoch fand ich auch keine Vorschrift, die eine Eingangsbestätigung ausschließt.

    Dass es möglich ist beweist, dass man mir das Schreiben mit der Anfrage einer Eingangsbestätigung zwar bestätigte, aber auch in diesem Schreiben, kein Wort über den Eingang meiner Anzeige verlor.

    Sie können aber versichert sein, dass die Finanzämter sich insbesondere bei unleserlichen oder unvollständigen Telefax-Eingängen unmittelbar mit dem Absender in Verbindung setzen.

    Nur was, wenn das Fax nicht funktionierte und dem Finanzamt meine Anzeige deswegen unbekannt ist. Und warum bestätigte man mir nicht einmal telefonisch in der Poststelle des Finanzamtes auf Anfrage, den Eingang und verweist auf den Vorsteher, der natürlich für mich nicht erreichbar war.

    In der Sache selbst verweise ich vollumfänglich auf die mittlerweile vom Landtag von Baden-Württemberg ergangene Entscheidung über Ihre Petition vom 18.02.2016.

    Nun auch in der Antwort, auf die von mir eingesendeten Petition, die vom Petitionsausschuss des Bundestages, an den Landtag von BW, aufgrund Zuständigkeit weitergeleitet wurde, findet sich nichts, über das Verweigern einer Eingangsbestätigung.

    Es findet sich folgender Abschnitt in dem Antwortschreiben des Petitionsausschusses des Landes BW wieder.

    Aufgrund des Steuergeheimnisses ist es nicht zulässig, dass der Einsender zu steuerlichen Verhältnissen Dritter Antwort erhällt

    Auszug Antwort Landtag von Baden-Württenberg Drucksache 18/8017

     

    Also man findet kein einziges Wort darüber, dass auf die Anzeigen keine Eingangsbestätigung zu erteilen ist.

    Klar ist natürlich, dass weder Sachverhalte noch Ergebnisse der Anzeige übermittelt werden. Jedoch eine Eingangsbestätigung, mit der Information, dass diese, an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurde, kann man wohl erwarten.

    Abschließend weise ich darauf hin, dass die Oberfinanzdirektion Karlsruhe keine weiteren Anfragen in dieser Angelegenheit mehr beantworten wird.

    Ich habe natürlich dennoch um eine Antwort gebeten, da auch die OFD mir eine Eingangsbestätigung meiner Anzeigen verwehrt, wobei dieses doch in Kurzform so einfach wäre.

    Hier noch meine Antwort auf diese Email des OFD.


    Sehr geehrter Herr H***,

    diese Antwort ist für mich unzureichend, da Sie mir selbst den Eingang meiner beiden Anzeigen, nicht bestätigen wollen.

    Auch der Verweis, auf die Antwort meiner an den Petitionsausschuss des Bundestages gesendete Petition, die dann aufgrund der Zuständigkeit, an das Land BW weitergeleitet wurde, bestätigt mir in keiner Weise den Eingang meiner Anzeigen!

    Es ist doch so einfach zu sagen, „Ja die Anzeigen sind eingegangen“, oder eben nicht.

    Dieses verletzt in keiner Weise das Steuergeheimnis (§30 AO), würde jedoch eventuell belegen, dass hier versucht wird, Anzeigen durch die zuständigen Behörden  nicht zu bearbeiten, was jedoch die Pflicht, der Finanzämter wäre.

    Also nun noch einmal die konkrete Frage!

    Können sie bestätigen, dass beide Anzeigen bei den betreffenden Finanzämtern eingegangen sind?

    Immerhin bekam ich telefonisch, vom Finanzamt Leonberg die Auskunft, dass keine Anzeige meinerseits in den Akten, die über mich angelegt wurden, vorliege.

    Ich erwarte kurzfristig eine Antwort, über diese simple Frage und verweise darauf, sollte sie diese Frage nicht beantworten, dass ich zeitnah mich mit meiner Beschwerde, an die nächst höherer Dienststelle, wenden werde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos


     

    Also mal ehrlich gefragt. Welchen Grund können die Finanzämter haben, eine Eingangsbestätigung der Anzeigen zu verwehren.

    Wer dazu eine Antwort hat, kann diese gern als Kommentar hier oder bei Facebook posten.

  • Halal Challenge – Die Pogromnacht der Tierrechtler

    Seit einigen Tagen, geistert im Netz, insbesondere auf Facebook und Twitter, eine neue Challenge herum, die nach Recherchen renommierter Zeitschriften aus der Feder von rechten Kreisen stammt.

    Aufgabe der Halal-Challenge ist es, die Kühltheke mit Halal-Fleisch, durch Schweinefleisch umzudekorieren. Halal-Fleisch, verstoße nach den rechten Erzeugern der Challenge, gegen das Tierschutzgesetz.

    Und hier fangen die kleinen Tierrechtler sofort an, auf den Zug aufzuspringen, um die muslimischen Kriegs-Flüchtlingen in Deutschland, auf das aller herzlichste willkommen zu heißen.

    Aber nein, sie sind ja keine Nazis, wie sie selbst immer wieder beteuern und fühlen sich gänzlich falsch verstanden. Sie wollen ja nur für den Tierschutz einstehen.

    Genau, und deswegen nimmt man Schweinfleisch, was aus der Massentierhaltung stammt und legt diese in ein Halal Kühlregal.

    Damit dürften sich die Deutschen wieder einmal gänzlich der Lächerlichkeit, in der Weltöffentlichkeit preisgeben.

    Von einer Packung Schweinefleisch, wird weder ein Muslim zu Asche verfallen, wenn er diese sieht. Denn es ist wohl ausgeschlossen, dass Muslime allergisch wie Vampire auf Knobloch reagieren.

    1933 sah das ganze so aus

    Screenshot
    Screenshot https://de.europenews.dk/-Soeren-Kern-Kauft-nicht-bei-Juden-Deutsche-boykottieren-israelische-Waren-79372.html

    Und heute sehen diese Vögel so aus

    Screenshoot Facebook
    Screenshoot Facebook

    Mittlerweile wurde sogar ein Aufkleber, der „KÄUFLICH“ erworben werden kann, erstellt. Man kann sich natürlich Fragen, wo diese Gelder dann hin wandern, und ob die dann auch ordnungsgemäß versteuert werden.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Es ist auch davon auszugehen, dass die meisten der Trolle, sich bisher überhaupt nicht mit Halal und dem Schächten befasst haben. Schaut man sich einmal die Studie, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/schächten an, zeigt dieses dass beim Schächten vor und nach dem Schnitt keine Schmerzempfindungen feststellbar waren. Bei der Betäubung mit einem Bolzenschussgerät sah dieses gänzlich anders aus.

    Eine 1978 veröffentlichte Studie von Forschern der Tierärztlichen Hochschule Hannover deutet auf die Abwesenheit von Schmerzreizen beim Schächten hin. Ziel der Studie war die „Objektivierung von Schmerz und Bewusstsein“ der Tiere, um objektiv gültige Urteile bezüglich des Tierschutzes zu erlangen, da die diesbezügliche Diskussion bisher weitestgehend mit subjektiven und emotional geprägten Argumenten geführt worden war. Die EEG-Messungen der Untersuchung zeigten vor und nach dem Schächtschnitt unveränderte Hirnströme, wohingegen die Bolzenschussbetäubung im EEG auf deutliche Schmerzen hinwies. Die Wissenschaftler zogen daher folgendes Fazit: „Die hierbei in vergleichender Untersuchung gewonnenen Einblicke in sinnesphysiologische Abläufe beim Schlachten dieser Tiere weichen z. T. erheblich von bisherigen Vorstellungen ab.

    Wikipedia

    Bei dieser Studie wurden mittels Elektronen die Hirn- und Rückenmarksströme gemessen.

    Bei einer andere Studie beobachtete die Abwehrbewegungen, die nach dem Schnitt erfolgten und kam hier zu dem Urteil, die Tiere erleiden Schmerzen.

    Genau solche Abwehrbewegungen kann man zum Beispiel auch bei Gekkos beobachten. Hier in Indonesien gibt es solche Tierchen, die an Wänden und selbst an den Decken zu finden sind. Leider sind die nützlichen Tierchen, die vor allem Insekten verspeisen, auch beliebtes Jagdziel unserer beiden Hunde. Wird ein Gekko dann angegriffen, wirft es einfach den Schwanz ab. Dieser rekelt sich dann noch minutenlang und man könnte denken diese Bewegungen stammen von den Schmerzen. Nur Fraglich ist wo die Schmerzen gemessen werden, da es ja keine direkte Verbindung zum Nervensystem mehr gibt.

    Ich würde auch sofort eine Betäubung für das Schächten befürworten, wenn man den religiösen Ansprüchen sorgeträgt, dass jenes zu schächtende Tier, nicht durch die Betäubung getötet wurde.

    Nur durch den Herzschlag, ist ein vollständiges Ausbluten des Fleisches möglich, und das ist das Ziel der Schächtung.

    Sicherlich ist das Schächten für einen Westeuropäer ein grausiger Anblick. Nur wer kennt den Ablauf in einem Schlachthof heute noch. Das Schlachten findet hinter Mauern und geschlossenen Türen statt. Selbst auf dem Land kennt kaum noch einer ein richtiges Schlachtfest.

    Dieses Unwissen aber zu nutzen, um eine Religion zu diffamieren, ist  wohl mehr als eine Schande für Deutschland!

  • Tierrechtler greifen Ponyreitbahn in Hamburg an – Zwei Kinder verletzt

    Als am Freitagabend die erste Meldung über diesen Vorfall eintraf, vermutete ich als erstes einen Aprilscherz einer Zeitung.

    Im Nachhinein stellte es sich diese Meldung, aber als die pure Wahrheit heraus.

    Was war geschehen?

    Es ist Freitagabend auf dem Dom, in Hamburg. Vier Tierrechtler stürmen oder Vorwarnung auf ein Ponykarussell zu und erschrecken die Tiere mit weiß-roten Bändern so sehr, dass diese mit den Kindern auf den Rücken, durchgehen. Mehrere Kinder sollten Kopfüber im Steigbügel gehangen haben.

    Zwei Kinder wurden bei dieser Aktion verletzt.

    Ist das Tierschutz?

    Im Vorfeld haben insbesondere die Grünen und die Linke versucht, dieses Ponykarussell zu verbieten. Erst versuchte man es, mit angeblichen Verletzungen der Tierschutzauflagen.

    Gerade aber jener  Ponykarussell Betreiber, wurde bereits mehrfach, wegen artgerechter Tierhaltung ausgezeichnet.

    Screenshot: https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburger-dom/aktivisten-stuermen-ponyreiten-kinder-verletzt-45160336.bild.html
    Screenshot: https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburger-dom/aktivisten-stuermen-ponyreiten-kinder-verletzt-45160336.bild.html

    Als eine Überprüfung, der Vorwürfe von den Grünen und den Linken, keine Verletzung der Tierschutzauflagen ergaben, versuchten sie dann es dann mit dem Vorwurf „Mangel an Attraktivität“, was auch aufgrund der Auslastung des Ponykarussells, absurd klingt.

    Wie kann man als selbsternannter Tierschützer,  Tiere so erschrecken, dass sie durchgehen und Menschen verletzen! Das hat eindeutig nichts mehr mit Tierschutz zu tun. Auch der Staat scheint dieses mittlerweile mitbekommen zu haben. So wurde der Staatsschutz, in die Ermittlungen eingeschaltet.

    Die verletzten Kinder, wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie noch am selben Abend entlassen wurden.

    Besucher des Dom, konnten einen der vier Flüchtigen festhalten und der Polizei übergeben!

    Nach Pressemitteilungen, schweigt dieser aber vorerst zu der Tat.

    Bei den radikalen Tierrechtsorganisationen, wurde über diesen Vorfall, bis heute nicht berichtet.

    Bei PeTA kann man sich bereits vorstellen, dass Spendengelder für die Verteidigung des bereits Festgenommenen bereitgestellt wurden. Denn wie sagte PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck in aller Öffentlichkeit. Die Straftaten der ALF sind unersetzlich, für den Kampf für Tierrechte. Dass hierbei Kleinkinder verletzt werden, spielt bei PeTA und Co keine Rolle!

    Man kann nur hoffen, dass endlich der Staatsschutz und andere Staatsorgane, im Sumpf der radikalen Tierrechtler tiefer rumwühlen, damit Kinder einen Rummel oder Volksfest besuchen können, ohne der Gefahr ausgesetzt zu sein, durch fanatische PeTA – Anhänger verletzt zu werden.

    Update:

    https://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article207368091/Ponyreiten-unter-Polizeischutz-auf-dem-Hamburger-Dom.html

  • Auswertung März 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Auswertung März 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Der Monat April hat begonnen und es wird Zeit wieder einmal, einen transparenten Rückblick, auf den Monat März zu werfen.

    Der März zeigte wieder einmal, dass selbst Politiker, sich von Tierrechtlern so beeinflussen lassen, dass sie auch nicht vor Straftaten, zurück schrecken. In diesem Fall ging es um den SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle aus Fürstenfeldbruck, der sich heimlich mitten in der Nacht, in den Zirkus Luis Knie schlich und private Sachen des Zirkus versuchte, zu durchwühlen.

    Er  war auf der Suche nach Wildtiere, da in Fürstenfeldbruck ein Wildtierverbot, was er selbst durchsetzte, gilt. Der Zirkus Luis Knie gab an, ohne Wildtiere anzureisen, was er auch tat. Dennoch beteiligte sich der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle an einer Hetzjagd,  die von Animals United angeführt wurde. Auch der Möchtegern Tierrechtler Simon Fischer, mit seiner Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“ beteiligte sich anfangs offensiv an der Hetze gegen den Zirkus Luis Knie. Schnell wurde dieser aber von Animals United abgelöst und war dann nur noch eine kleine Randfigur des Geschehens anzusehen.

    Ganz im üblichen Sinne von radikalen Tierrechtlern, organisierte der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle eine Shitstorm Attacke, gegen den amtierenden Bürgermeister von Fürstenfeldbruck, indem er die Durchwahl und die Emailadresse des Bürgermeisters auf Facebook veröffentlichte. Deutschlandweit beteiligten sich radikale Tierrechtler daran, die Behörde von der Kommunikation abzuschneiden.

    Dass die Fürstenfeldbrücker Bürger, diese Kampagne von Axel Lämmle nicht mit unterstützten zeigten sie damit, dass sie in den Zirkus gingen und Her Lämmle mit ca. 10 Hampelmännern und -Frauen von Animals United, allein vor dem Zirkus demonstrieren ließen.

    Fazit der Geschichte

    Der Zirkus reiste ohne Wildtiere an und verletzte somit keine gesetzlichen Bestimmungen. Der SPD Kommunal Politiker Axel Lämmle, wurde vom amtierenden Bürgermeister für sein rechtsfragliches Auftreten, öffentlich gerügt.

    Hier die von Gerati.de im März veröffentlichten Videos

    Auswertung März 2016 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke

    Die wichtigsten Artikel im März 2016

    Foto:  Tim Reckmann  / pixelio.de
    Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

    Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.

    Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)

    Standorte der Zugriffe März 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Standorte der Zugriffe März 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.
    Zugriffe auf Stundenbasis März 2016
    Zugriffe auf Stundenbasis März 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im März 2016
    Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im März 2016

     

    Die drei am meisten gelesenen Artikel im Februar 2016 auf Gerati.de

    Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Februar aufgerufen wurde

    friedrich mülln, gerati, stefan klippstein, alena thielert, stopfleber, afd tierschutz, jens waldinger, soko tierschutz, tierschützer steffan klippstein, altöting circus alberti, doggennetz, dr. edmund haferbeck, dürfen veganer ein handy besitzen, kupfer aus knochenleim, tierschutzverein gründen, veganer und kaefigtiere, veterinäramt beschlagnahmte pferde hanerau hademarschen, afd 2016 tierschutz, animal survivor tierorganisation, anja noichl, ariwa tierschutzorganisation, bär ben beschlagnahmt, bär ben harry frank, bos-ev seriös, br de bär plattling

    Insgesamt wurden im letzten Monat 16 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.

    Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!

    • Peta nein Danke Pos. 7+8+9 Vormonat 5
    • Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
    • Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
    • Verbrechen von Tierschützern Pos. 2 Vormonat 2
    • Verleumdung durch PeTA Pos. 2+3 Vormonat 1
    • Verbrechen von PeTA Pos. 4 Vormonat 4
    • Aufklärung über PeTA Pos. 5 Vormonat 5
    • Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
    • Wahre Opfergeschichten von PeTA  Pos. 1+2+3+4+5+6+7+8 Vormonat 1
    • Lügen von PeTA  Pos. 1 Vormonat 1
    • Edmund Haferbeck 7+8 Vormonat 7
    • Peter Höffken 1+2+3+5 Vormonat 1
    • Friedrich Mülln 5 Vormonat 5
    • Soko Tierschutz 7+8 Vormonat 7

    grün = Verbesserung / rot = Verschlechterung / schwarz = gleich geblieben

    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 03.04.2014 bis zum 04.04.2016
    Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 03.04.2014 bis zum 04.04.2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen März 2016
    Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen März 2016

    Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.

    Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.

    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
    Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.

    Finanzen:

    Einnahmen:

    32,50 EUR = 37,08 USD

    18,68 USD Sonstiges


    55,76 USD

    ========

    Übertrag vom Vormonat: 561,88 USD

    Gesamteinnahmen: 617,64 USD + 9,92% Danke an alle Spender!

    Ausgaben:

    3,18 EUR = 3,63 USD Paypalgebühren

    ——–

    3,63 USD

    =======

    Gesamt E/A: 591,06 USD

  • Ach je, wieder so ein Nichtskönner, der sich mit Gerati.de anlegen will

    Aber bitte sehr, jeder der mich kennt weiß, dass ich mich liebend gern auf solche amüsante Wettstreite einlasse.

    Ganz im Sinne von der abgesoffenen Karin Burger, mit Ihrem Doggennetz, der im März 2014 das zeitliche segnete, meldete sich nun ein gewisser Mike Schmidt, aus Witten zu Wort und stellt doch tatsächlich den Vergleich auf, dass Gerati.de gleichzusetzen ist, mit PEGIDA und dem AFD. Ja auch Karin Burger sah in dem Betreiber des Aufklärungsportales Gerati.de und der Facebook Seite „PeTA nein Danke“ ein Mitglied der Görlitzer Neonazi Szene und den von ihm genutzten Hoster, als Straftäter an.

    Ganz in diesem Sinne, versucht sich jetzt als Ziehsohn von Karin Burger, ein gewisser Mike Schmidt auf den Zug aufzuspringen, um Besucher für seinen stupiden Nichtssagenden Blog homoneo.de einzuhamstern, was ihn aber sichtlich nicht gelingen mag.

    Sein Blog dümpelt seit August 2014 vor sich hin, wobei ich allein schon das gewählt Layout, eine Katastrophe finde.

    Screenshot homoneo.de
    Screenshot homoneo.de

    So schaffte es der Möchtegern Blogger Mike Schmidt tatsächlich, in den 20 Monaten des Bestehens dieses ominösen Blogs, 31 Artikel zu verfassen, wo von bei den meisten Artikeln der Sinn des Inhalts, einem verschlossen bleibt.

    Gerati.de startete im Juli 2014, also einen Monat früher und hat in diesem Zeitraum 315 Artikel verfasst.

    Zum Vergleich, Nichtskönner Mike Schmidt 1,55 Artikel pro Monat / Gerati.de 15 Artikel pro Monat. Dasselbe zeigt sich auch bei den Facebook Seiten!

    vergl-homo-gerati
    Vergleich Screenshot Homo-Seite mit Facebook Seite von Gerati.de

    Das Desinteresse an dieser Homo-Neozoon Seite, zeigt sich auch darin, dass es nach 18 Stunden nach dem dieser Artikel auf Facebook veröffentlicht wurde, weder ein Like noch ein Kommentar zu finden ist. Damit überhaupt was auf dieser Homo – Neozoon Facebook Seite passiert, musste dieser Anfänger sogar selbst den Artikel teilen, wobei doch dieser automatisch auf seiner privaten Facebook Seite, durch Facebook gelistet wird. Doppelt hält besser, dachte sich wahrscheinlich Mike Schmidt, vergaß aber gänzlich, das er keine Freunde auf Facebook zu haben scheint, denn keiner folgte seinem gesetzten Link.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Da keiner sich für seinen Artikel zu interessieren scheint, werden wohl auch die von ihm gewünschten Likes für PeTA und Gerati.de ausbleiben. Na ich glaube, dass ich und auch PeTA dieses verschmerzen kann.

    Unfähigkeit scheint bei Mike Schmidt auf der Stirn zu stehen,

    denn so schreibt er folgendes in seinem Impressum.

    Screenshot Impressum neozoon.de
    Screenshot Impressum neozoon.de

     

    Die Projekte die er angibt, waren so erfolgreich, dass er sie aufgrund des Besucherantrages wahrscheinlich einstellen musste. Seine Grundkenntnisse in der Erstellung und Betreibung einer Webseite bzw. eines Blogs, zeigt er ja bei neozoon.de  sehr aufschlussreich.

    Natürlich bildet sich Gerati.de, immer eine umfangreich Übersicht der Fähigkeiten, seiner Ignoranten Möchtegern Konkurrenten!

    Hier einmal ein paar Auszüge aus den Archiven, die auf die Fähigkeiten des Mike Schmidt hinweisen.

    Homo-Arch-2014 Homo-Arch-2007 Homo-Arch-2004 Homo-Arch-2013Archive der einzelnen Webseiten, da diese nicht mehr erreichbar sind.

    Eine Wahnsinnige Präsentation seiner Fähigkeiten als Webdesigner. Gelernt scheint Mike Schmidt in den Jahren überhaupt nichts zu haben, schaut man sich seinen Versuch bei neozoom.de  an.

    Aber egal wir sind ja in der Regel alle keine Profis

    Und deshalb schauen wir uns einmal den Inhalt des über Gerati.de verfassten Artikel, genauer an!

    Allein schon die gewählte Überschrift ist der Hammer. „Gerati Aluhüte & seriöse Propaganda.

    Gerati mit Herzel, ist er nicht süß, unser Mike Schmidt! Was dann aber der Artikel wiederum mit Aluhüte & seriöser Propaganda zu tun haben soll, entzieht sich mir gänzlich der Erkenntnis.

    So schreibt er:

    Hallo Silvio, schöne Grüße nach Indonesien.
    Heute schon gehasst? Iss‘ doch mal nen Snickers, denn du bist nicht du, wenn du hungrig bist!

    Ich hätte eigentlich überhaupt nichts von dem Artikel erfahren, wenn er nicht bei Facebook den Hashtag #gerati gesetzt hätte. Bei Google taucht dieser Pseudoblog in den Suchergebnissen jedenfalls nicht auf!

    Sreenshot Facebook
    Sreenshot Facebook

    Dann fragt mich doch tatsächlich dieser unfähige Mike Schmidt, ob ich heute schon gehasst habe und bezieht sich in seinem Artikel auf verlinkte Pressemitteilungen, die auf der Facebook Seite von Gerati.de veröffentlicht wurden. Aber schauen wir diese uns im Einzelnen, einmal genauer an.

    Silvio Harnos, der sich aus Indonesien regelmäßig auf seiner Facebook Seite „„, ähm, Entschuldigung, ich meine natürlich „Peta – Nein Danke“ über all das beschwert, was sich in Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern in Sachen Tierschutz entwickelt, hat mal wieder Niveau Limbo gespielt und seriöser Tierschutzkritik einen Bärendienst erwiesen.
    Was das heißt? Für den Peta – Nein Danke Leser sei es kurz in den Worten der Seite erklärt:
    Das heißt, dass er wieder Scheiße schreibt und PETA damit die beste Ausgangslage für Diskussionen mit diesem unsachlichen Müll gibt. Toll Danke, Silvio.

    Also meint dieser Troll tatsächlich, Gerati.de sei mit PEGIDA gleichzusetzen! Na ja wenn er meint, dann sei es ebenso.

    Ich beschwere mich über alles was in Deutschland und westeuropäischen Ländern in Sachen Tierschutz, sich entwickelt hat.

    Beschwerden, das sehe ich nicht so, ich weise eher darauf hin, wie das Thema Tierschutz durch Tierrechtler Missbraucht wird.

    Mike Schmidt, scheint immer noch nicht den Unterschied, zwischen Tierschützer und Tierrechtler zu kennen. Na ja, wie man auch an seinem Webdesign undeutlich erkennt, scheint seine Auffassungsgabe etwas hinterher zu hängen.

    Dann bezichtigt er mich doch tatsächlich Schei.. zu schreiben. Zitat: „Das heißt, dass er wieder Scheiße schreibt und PETA damit die beste Ausgangslage für Diskussionen mit diesem unsachlichen Müll gibt. Toll Danke, Silvio.

    Gleichzeitig geht er aber auf direkt verlinkte Presseartikel wie z.B. ntv.de ein. Keinen einzigen von Gerati.de geschriebenen Artikel bemängelt er.  Aber schauen wir doch einmal die Klosettvorwürfe des Herrn Mike Schmidt genauer an!

    Derweil teilt Silvio diesen Beitrag des „Rottweil Weblog“, einer mehr als fragwürdigen Quelle, gegen die selbst Jürgen Elsässer ein 20 Uhr Tagesschau Sprecher sein könnte…

    homo-ss1

    Die Kategorien auf der Seite dieses ultrarechten Blogs mit allerlei völkischem Blabla, Verschwörungsunsinn und Co lässt bereits erahnen, mit was für einer Seite man es hier zu tun hat…
    „AfD“, „Asylanten“, „Ökodiktatur“, „Ökomüslisektor“, „Gutmenschen“, „Zigeuner“ und mehr…
    Also eine typische „Ich lass mir gar nichts sagen, scheiß Hippies“-Seite mit viel, viel rechtsradikalem Einheitsbrei. Zum Beispiel den hier:

    homo-ss2

    Gerati.de hat nicht nur diese Pressemitteilung veröffentlicht, die sich mit dem Thema Brand bei Wiesenhof beschäftigt, doch genau diesen sucht sich Mike Schmidt heraus und meckert über diesen. Aber auch hier ist es wohl eher der Erfolgsneid, der aus dem Hirn von Mike Schmidt quillt.

    Die Facebook Seite „PeTA –Nein Danke“ ist und bleibt eine Umfangreiche Auflistung von Presse und Blogbeiträgen, die unteranderem mit Zusatzkommentaren von Gerati.de versehen werden.

    Und an dem Kommentar „So mancher nennt hier schon verdächtige Namen! Gerati.de hält sich noch zurück, nach Pressemitteilungen soll die Brandursache erst in Monaten feststehen!“, sehe ich persönlich nichts verwerfliches.

    Aber schauen wir einmal weiter

    Und Silvio? Wird bei Peta – Nein Danke auf diese rechtsradikale Seite hingewiesen, ändert aber natürlich nichts. Es dient schließlich der diffusen Antitierschützer Argumentation, für die jede Quelle gut genug ist.
    Dabei scheint er doch sehr besorgt um Rechtsradikale zu sein, wenn sie Tierschützer sein könnten…

    homo-ss3

    Wer dabei böses denkt…?
    Zu den noch gar nicht bekannten Ursachen des Brandes lässt er verlauten:

    So kommt nun ein völlig aus dem Zusammenhang gerissener Link der Augsburger-Allgemeinen, die auf Rechtsextreme im Tierschutz hinweisen. Hier kann man sich tatsächlich die Frage stellen, wo denn dieser Herr Mike Schmidt lebt.

    Das Rechtsradikale den Tierschutz insbesondere die Tierrechtsszene unterwandert haben, ist nichts neues und sollte eigentlich auch einen Herrn Mike Schmidt, bekannt sein. Nun kann es natürlich auch sein, dass gerade sein Auffassungsvermögen für solche komplexen Themen, nicht ausreicht.

    Auch wenn ich den Herr Friedrich Mülln nicht gerade Empfehlen kann, wird doch hier in diesem Video, die Wahrheit aufgezeigt!

    Aber sowas kann ein Mike Schmidt nicht wissen, es sei er ist selbst in dieser Szene aktiv.

    Weiter…

     „Gerati.de hält sich noch zurück, nach Pressemitteilungen soll die Brandursache erst in Monaten feststehen!“ meine Kommentar zum Link des Rottweil Blogs.

    Ja.
    Wäre da nicht das Posting direkt (!) unter diesem Posting…

    homo-ss4

    „wenn da nicht wieder einer nachgeholfen hat“ und viele weitere Spekulationen.“

    Auweia, ich darf also nicht einmal die Vermutung äußern, dass ich persönlich von Brandstiftung ausgehe. Das Thema „ALF“ scheint diesen Pseudoblogger Mike Schmidt gänzlich unbekannt zu sein, aber er behauptet ja auch, von sich ein großer Tierschützer zu sein.

    Ob PeTA und Co dieses genauso sehen würden, wenn sie erfuhren, dass Mike Schmidt ein leidenschaftlicher Angler ist und mit Vorlieben, in Zoofachgeschäften arbeitet, wobei er hier immer wieder ein sehr kurzes Arbeitsverhältnis vorweisen kann. Seine Fachkenntnisse scheinen hier wie beim Webdesign und Bloggen, etwas fragwürdig da zu stehen.

    weiter …

    Silvio, kleiner Tipp:
    Darüber zu mutmaßen, dass es Brandstiftung sein könnte ist Spekulation.
    Nunja, so passt eine derartige Unterstellung perfekt in das Gesamtkonzept von Gerati, welches außer viel Gehässigkeit, einem schlechten Satzbau, Hass und Spekulationen zu Tierrechtlern nicht viel mehr als mit MS Paint gestaltete, verpixelte Bilder bietet.
    Oder um fast alles in einem Beitrag darzustellen:

    homo-ss5

    Ach ne, Hans Wurst will mir einen Tipp geben.

    Nun entweder scheisst sich Herr Mike Schmidt gerade derartig in die Hosen, oder warum hat er vor meiner persönlichen Meinung solche Angst und stellt sie auf die Seite der Spekulationen. Fakt ist und das lässt sich nicht bestreiten, es gibt eine radikale Tierrechtsszene, die vor Brandstiftungen nicht zurück schreckt. Insbesondere Wiesenhof wurde bereits mehrfach Opfer solchen Anschläge.

    Wer daran wie Mike Schmidt glaubt, dass Tierschutz heute zu 100% ohne Gewalt, geführt wird, der ist wohl tatsächlich im falschen Film, oder leidet an einer undefinierbaren Krankheit.

    Tja, das Gesamtkonzept von Gerati.de scheint jedenfalls besser anzukommen, als das von Neozoom, wenn man sich die Likes und Besucherzahlen anschaut.

    Bin ich Gehäßig????    – Na klar wenn ich einem Tierrechtlern, wie Peter Höffken von PeTA, nachweisen kann, dass er seit Jahren eine Straftat, in diesem Fall Titelmissbrauch nach §132a StGB, begeht und dieser dann sich wie ein Wurm versucht zu winden.

    Schlechter Satzbau: Ich liebe meine Schachtelsätze, auch wenn ich mich hier und da in diesen verrenne. Ich bin ein Mensch und mache Fehler. Wer Fehler findet kann sie mir per Email, oder per PN auf Facebook melden und ich ändere diese zeitnah. Fakt ist aber auch, dass diese Fehler keine inhaltlichen Fehler sind und somit vernachlässigbar sind.

    Also ich weiß ja nicht, wie Mike Schmidt darauf kommt, ich nutze MS Paint. Wenn ich mir seine Seite anschaue, könnte man eher auf diesen Gedanken kommen. Ich persönlich nutze Corel X7 und Photoshop CS6. Und da er sich ja, auf von mir verlinkte Artikel von Pressemitteilungen und deren Bilder beruft, zeigt dieses wieder einmal, sein gänzlich technische Unfähigkeit!

    Dazu kommt, dass Mike Schmidt sich überhaupt nicht mit Facebook und anderen Sozialen Netzwerken auszukennen scheint, denn dann würde er nicht so einen Schmarrn als letzten Satz schreiben.

    Und zum Abschluss übertrifft er sich in seiner gänzlichen Dummheit vollends.

    Niemand schafft es in einer solchen Perfektion Maßstäbe, die er bei anderen zu Grunde legt jeden Tag aufs Neue selbst zu unterbieten.
    Und achten Sie einmal auf das Datum… all diese belanglosen Hetzbeiträge sind in den letzten zwei (!) Tagen entstanden.
    Na, wenn das nicht mal qualitativ hochwertige Blogbeiträge sind…

    Wie schon gesagt, scheint dieser Herr Mike Schmidt keine Ahnung von Facebook zu haben. Ein Blick auf die Links zeigt, dass kein einziger dieser Artikel aus meiner Feder stammt. Meine eigenen Artikel, die alle auf gerati.de veröffentlicht werden, findet man auch da und auf Facebook und sind auch so gekennzeichnet, dass man sieht wer der Autor ist.

    Gesamt Fazit:

    Herr Mike Schmidt, scheint ein Mensch zu sein, der Probleme im Tierschutz insbesondere im Tierrechtschutz nicht sieht, oder sehen möchte, da er an einer geistigen Verblendung leidet. Gerati.de ist natürlich gern bereit sich mit solchen Typen zu duellieren, wobei hier Herr Mike Schmidt wohl weit unter dem Niveau einer Karin Burger und Ihrem Doggennetz anzusiedeln ist. Ihre geistige Umnachtung, konnte bereits mehrfach bewiesen werden.

    Gerati.de freut sich natürlich immer über Links auf seine Facebook Seite und auf Gerati.de, wobei die von Herrn Mike Schmidt wohl eher erfolglos bleiben, da kein User sich auf seine Seiten verirrt.

    Aber vielleicht findet sich der eine oder andere Tierrechts-Nerd, der auf Gerati.de vorbeischaut, um die Homoseite Neozoom, zu Liken und ein Kommentar dort zu hinterlassen.

  • Was steht tatsächlich im Entschließungsantrag für ein Wildtierverbot in Zirkussen?

    Der Jubel der Tierrechtler war groß, als am 18.03.2016 der Bundesrat zum dritten Mal einen Entschließungsantrag an den Bundestag, für ein „Wildtierverbot in Zirkussen“ verabschiedete.

    Nun kann man sagen, dass Tierrechtler wohl entweder sich diesen Beschluss nicht durchgelesen, oder den Inhalt überhaupt nicht verstanden haben!

    Auch wenn der Bundestag, diesen Vorschlag des Bundesrates umsetzt, würde sich überhaupt nichts ändern!

    Aber schauen wir uns einmal den Entschluss uns einmal genauer an, der unter dem Link: https://www.bundesrat.de/drs.html?id=78-16%28B%29 in voller Länge einzusehen ist.

    Der Bundesrat bittet die Bundesregierung, zeitnah eine Rechtsverordnung vorzule-gen, die das Halten von Tieren bestimmter wild lebender Arten in Betrieben, die an wechselnden Orten diese Tiere zur Schau stellen, verbietet. Das Verbot soll insbe-sondere für Affen (nicht-menschliche Primaten), Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde gelten.

    Für diese Tierarten gibt es bereits ein Nachzucht und Kaufverbot! Also es würde sich nichts ändern! Verstirbt das letzte Tier, dieser genannten Arten, wird es keine dieser Tiere mehr im Zirkus, zu sehen geben!

    Für bereits vorhandene Tiere soll unter Berücksichtigung von deren Lebensdauer eine Übergangsfrist vorgesehen werden, allerdings nur, sofern sie keine offensichtlichen Verhaltensstörungen (wie beispielsweise Stereotypien, aggressives bzw. depressives Verhalten, Apathie, Trauern) zeigen.

    Darüber existieren auch bereits gesetzliche Vorgaben. Die Tiere werden regelmäßig durch Veterinärämter aufgesucht und begutachtet.

    Tierrechtler die in der Regel überhaupt keine Grundkenntnisse der Tierarten besitzen, sehen in fast jedem Verhalten, eine Aggressive bzw. Depressive Verhaltensphase.

    Ausgebildete Spezialisten belegen immer wieder durch Gutachten, dass es den Tieren ausgezeichnet geht und nur in Einzelfällen Auflagen erforderlich seien.

    Hingegen dichten sich Tierrechtler gern Diplome und Expertenwissen an, wie man am Beispiel des Herrn Peter Höffken von PeTA Deutschland e.V. beeindruckend sehen kann. Herr Peter Höffken ist trotz Ermittlungsverfahren, was seit 1 ½  Jahren wegen Titelmissbrauch gegen ihn läuft, nicht in der Lage sein angebliches Diplom in Zoologie und damit sein Wildtierexperten Wissen, gegenüber der zuständigen Staatsanwaltschaft, zu belegen.

    Weiterhin spricht sich der Bundesrat dafür aus, dass Betriebe, die an wechselnden Orten Tiere zur Schau stellen, über ein festes Quartier verfügen müssen, das nach seiner Größe, Ausstattung und seinem Gesamtzustand für alle gehaltenen Tiere eine den Anforderungen des § 2 des Tierschutzgesetzes entsprechende art- und bedürf-nisangemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung ermöglicht.

    Hier sehe ich selbst ein großes Problem. Warum soll ein Unternehmen, was in der Regel das ganze Jahr unterwegs ist, über ein festes Quartier besitzen und vor allem wie soll dieses im Sinne des Bundesrates aussehen.

    Reicht hier eine Weide mit Unterstellen, oder müssen komplette Stallanlagen gebaut werden, die dann aufgrund der Reisen, überhaupt nicht genutzt werden.

    Da haben wohl wieder einmal die Politiker nicht nachgedacht, als sie diesen Punkt beschlossen. Bisher haben Zirkusse, die nicht das ganze Jahr unterwegs sind, ein sogenanntes Winterquartier bezogen. Auch hier wird die Haltung der Tiere durch Veterinärämter überprüft.

    Fazit:

    Der Jubel der Tierrechtler, dürfte wohl schnell verfliegen, wenn sie mitbekommen, dass auch bei einer gesetzlichen Grundlage des Entschließungsantrages des Bundesrates, sich nicht ändern wird.

    Großkatzen sind gänzlich ausgeschlossen, auch dieses vergessen Tierrechtler ganz, genauso wie alle Paarhufer. Wobei Tierrechtler wohl kaum wissen dürften, was Paarhufer sind. Vielleicht sollten sie, ab und zu einmal, ein Blick bei Wikipedia hereinwerfen.

    Persönliches Fazit:

    Da ich immer wieder gern, in die Tierquäler Ecke gestellt werde, da ich Zirkusse mit ihren Tieren unterstütze, hier noch einmal meine persönliche Stellungnahme, zu diesem Vorwurf.

    Wenn eine Tierquälerei nachgewiesen werden kann, so ist auch mit aller Härte des Gesetzes den Verantwortlichen das Handwerk zu legen.

    Aber wenn man sich wie Tierrechtler, sich Tierquälereien ausdenkt, Zirkusunternehmen denunziert, beleidigt und Sachbeschädigungen begeht, dann sollte man Zivilcourage zeigen und sich diesen paar Hampelmännern in den Weg stellen und sei es damit, indem man den Zirkus besucht und für ein gefülltes Zirkuszelt sorgt.

    Beifall für Attraktionen bei einem Zirkus, ist keine Schande, sondern die Anerkennung für Menschen und Tiere, die für ein paar vergnügte Stunden sorgen.