Genau diese Zahl präsentierte PeTA jetzt persönlich in einem Video vom 14.06.2016. Dieses zeigt, dass PeTA Deutschland angeblich 80.000 Unterschriften gegen ein Wildtierverbot, dem zuständigen Ministerium übergeben haben möchte.
Es ist auch anzuzweifeln, dass es sich bei dem übergebenen Schreiben um eine Unterschriftenliste für eine Petition mit 80.000 Unterschriften handelt. Dafür war dieser Brief wohl sehr dünn.
Im Jahr 2014 behauptete NICHT-Diplombesitzer Peter Höffken noch, dass PeTA Deutschland allein 640.000 Unterschriften, für ein Wildtierverbot in Zirkussen, gesammelt habe.
Screenshot Tyke2014.de 16.06.2016
Das Gerati.de in der Unterschriftensammelleidenschaft von PeTA, eher einer Betrugsmaschinerie nachweisen kann, sei hier erst einmal dahin gestellt.
Wenn die Zahlen die PeTA hier jeweils angibt stimmen, so haben sich 560.000 PeTA-Unterstützer innerhalb der letzten zwei Jahre, dann doch für Wildtiere im Zirkus ausgesprochen. Demnach bröckelt die Front der Unterstützer, des Lügenvereins PeTA, um überragende 87,5% der Stimmen.
Screenshot PeTA Facebook Video / 16.06.2016
Gleichzeitig bedeutet dieses, dass 87,5% der PeTA-Stimmen nun doch für den Fortbestand von Wildtieren im Zirkus sind.
Ein Grandioser Erfolg für Zirkusliebhaber!!!
PeTA ´s Petitionen – die keine Petitionen sind!
PeTA verwendet eine Petition zum vertuschen von Straftaten. So werden sinnlos Emails mit gleichen Inhalten generiert, um den Empfänger-Mailserver zu beeinträchtigen. Das hat nichts mit einer Petition zu tun, sonder ist eine Straftat!
Die PeTA Anhänger, die jeder noch so irrwitzigen PeTA Petition, ihre angebliche Unterschrift geben, fragen sich nicht einmal nach, warum PeTA nicht den offiziellen Weg einer Onlinepetition, beim Petitionsausschuss des Bundestages verfolgt.
Ein Grund dürfte hier sein, dass man dort dann nicht, wie von PeTA nachweislich betrieben, Unterschriftenbetrug begehen kann.
Hat sich schon einmal einer gefragt, was 50 Mitarbeiter (Zahl von PeTA 2016 angegeben) den ganzen Tag tun????
Man kann sich wohl vorstellen, dass 90% der Mitarbeiter den Aufgabenbereich gefakte Petitionen unterstellt sind. Diese haben dann die Aufgabe, die Zahlen die dann den PeTA – Anhängern präsentiert werden, in die Höhe zu pushen. Wie das funktioniert habe ich bereits in mehreren Videos gezeigt.
Ohne Betruggeht es bei PeTA nicht, so wie auch es ohne Straftatenbei PeTA, nicht geht.
Von PeTA unterstütze Tierrechtsaktivisten, versuchten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Würzburg in ein Pelzgeschäft einzubrechen.
Sie warfen mit Pflastersteinen gegen die Panzerglasschaufenster. Dieses gelang ihnen nur teilweise. Ein Glas mit Dispersionsfarbe, durchschlug die Schaufensterscheibe jedoch nicht und zerbrach an dieser. Dabei wurden die Hauswand, der Gehweg und ein unbeteiligt parkendes Fahrzeug beschädigt.
Die Polizei ist sich sicher, dass die Täter aus der von PeTA unterstützten radikalen Tierrechtsszene stammen.
Feiger Pelzladenanschlag von PeTA unterstützern
So schrieb die bayrische Polizei, folgendes Zitat in ihrer Pressemitteilung zu diesem feigen Anschlag.
Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach handelt es sich um eine Aktion von „Tierrechtsaktivisten“. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.
Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen sich telefonisch unter der Nummer 0931/457-1732 zu melden.
Das PeTA hinter solchen feigen Anschlägen steht, findet man in den Aussagen des auch bereits wegen ähnlichen Sachverhalts verurteilten Rechtsberaters und NICHTJurist Dr. Edmund Haferbeck. Er warf auch mit Steinen auf Fensterscheiben und wurde aufgrund der Gefahr für Leib und Leben die von seiner Person ausgehen, zu einer Bannmeile verurteilt.
Auch auf der Webseite von PeTA Deutschland findet man Hinweise auf den Verdacht, dass PeTA hinter diesen feigen Anschlägen steckt.
So schreibt PeTA selbst auf ihrer Webseite PeTA.de folgendes.
Die Tierbefreiungsfront: Eine Kampftruppe der besonderen Art
Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung…
(…)
Ohne die Einbrüche von ALF in Tiernutzungseinrichtungen (Tierversuchslabore, Massentierhaltungen, Pelztierfarmen usw.)
(…)
Auch in Deutschland ist die ALF aktiv, Aktionen finden nicht nur gegen Labors, sondern auch gegen die Pelzindustrie und Intensivtierhaltungen statt
(…)
Die Mitglieder sind vielmehr mutig in ihren Handlungen, riskieren ihre Freiheit und ihre Karrieren,
(…)
PETA ist eine legale, als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannte Organisation, die oft als Sprachrohr für die Befreier dient, basierend auf dem Informationsmaterial, das sie anonym nach den Aktionen erhält.
Wer Verbrecher die nach dem Gesetz Straftaten begehen lobt und öffentlich auch noch auffordert weitere Straftaten zu begehen, hat wohl kaum einen Anspruch in Deutschland einen Gemeinnützigen Status zu besitzen und dadurch sogar von Steuervorteilen zu leben. Insbesondere, wenn dieser gewährte Steuervorteil dann wiederum in Straftaten gegen Menschen die mit und von Tieren leben eingesetzt wird. Ein Pelzhändler begeht wohl kaum eine Straftat, auch wenn dieses von PeTA immer wieder gern behauptet wird.
Von keinem Gericht in Deutschland, haben PeTA ´s Anschuldigungen bisher kein Gehör gefunden, da es keine rechtlichen Grundlagen gibt.
Man kann nur hoffen das diese von PeTA unterstützen Terroristen, denn nichts anders sind solche feigen Anschläge, gefasst und rechtskräftig verurteilt werden. Man kann sich wohl sicher sein dass man, den einen und anderen bekannten Namen, aus dem PeTA Umfeld bei diesen finden wird.
In den letzten Wochen häufen sich wieder die Meldungen, dass angeblich Katzen auf unnatürliche Weise spurlos verschwinden.
Dieses hysterische Phänomen kann man seit Jahren im Internet verfolgen.
Nun musste natürlich PeTA auch auf den Zug aufspringen und diesen angeblichen Katzenfängern das Handwerk legen. Dazu lobt PeTA gemeinsam mit einer Katzenliebhaberin 1.500 € Fangprämie aus!
Mysterium Katzenfänger
Die Jagd auf Ausländische Kleintransporter ist also von PeTA nun gestartet worden. Man kann nur hoffen, dass durch den Katzenmopp nicht unschuldige Menschen verletzt, oder gar getötet werden, und dass im Namen des Tierrechts, auf das sich PeTA beruft.
Ja richtig, wer sich mit dem Phänomen des Katzenverschwindens beschäftigt, landet schnell bei den Verdächtigen Sperrmüllsammlern, die angeblich in ihren Kleintransportern hunderte von Katzen aufgreifen um diesen dann im Ausland, das Fell über die Ohren zu ziehen. Natürlich kommen diese Katzenfelle, dann wieder auf den deutschen Markt und das lässt hier erneut die Alarmsirenen von PeTA ertönen.
Aber schauen wir uns doch einmal, dass hysterische Phänomen der verschwundenen Katzen genauer an.
Wenn man sich einmal die Suchtrends bei Google anschaut, erscheint schon bei der Eingabe der ersten vier Buchstaben das gesuchte Wort Katzenfänger mit dem Zusatz 2016.
Screenshot Google
Das Thema „Katzenfänger“, ist also Topaktuell und wird noch vor dem eigentlichen Suchbegriff „Katze“ gesucht.
Die Jahreszahl hinter dem Suchbegriff zeigt an, dass dieses bereits schon seit Jahren ein aktuelles Thema ist und man natürlich immer nach den neusten WARN -meldungen sucht.
Wenn man sich jetzt noch die monatlichen Suchzugriffe anschaut, würde so mancher Nischenseitenbetreiber vor Freude in die Luft hüpfen.
150.000-mal wird das Keyword „Katzenfänger“ bei Google jeden Monat auf ihrer Deutschen Seite eingegeben.
Screenshot Google Keyword Planer
Demnach kann man davon ausgehen, dass „Katzenfänger“ ein sehr wichtiges Thema in Deutschland ist.
Das Keyword „Katzenfänger“ wird sogar doppelt sovielmal im Monat aufgerufen wie ein anderes hysterisches Phänomen in Deutschland. Dabei handelt es sich um das Keyword „Chemtrails“.
Screenshot Google Keyword Planer
Hinter dem Begriff „Chemtrails“ liegt die Bedeutung verborgen, dass der Staat durch Versprühen, von chemischen Stoffen in der Atmosphäre, die Bevölkerungszahlen eindämmen möchte.
Wer sich mit dem Thema radikalen Tierschutz beschäftigt, könnte wohl eher an einer gewollten Verdummung einzelner Bevölkerungsgruppen glauben, die sich dann als Tierrechtler in Pose stellen. Ja es gibt tatsächlich Menschen, die an solche Verschwörungstheorien glauben.
Auch bei dem Begriff „Katzenfänger“ sieht es hier nicht anders aus.
Selbst die Polizei ging mit einem Großaufgebot von Kräften ans Werk und durchsuchte Wochenlang Kleintransporter, insbesondere mit ausländischen Kennzeichen. Besonders auf Facebook wurden immer wieder wilde Spekulationen veröffentlicht, das Kleintransporter mit gefälschten ausländischen Kennzeichen unterwegs seien, um Katzen einzufangen und diesen dann das Fell über die Ohren zu ziehen.
Auch Mimikama hatte sich diesem Thema bereits angenommen. Minikama betreibt die Plattform „ZDDK“ (Zuerst Denken – DannKlicken) und widmete bereits dieser Verschwörung einen ganzen Artikel.
Mittlerweile fragt sich selbst die Presse, was sie von der „Katzenfänger“ Hysterie halten solle. In der Regel kommt die Presse zum Ergebnis, dass es sich wohl um eines der größten ungelösten Mysterien in Deutschland handelt.
Durch die geschürte Hysterie, werden unschuldige Menschen in Kleintransportern als Katzen-Kidnapper beschuldigt und müssen sich teilweise Beleidigungen von Katzenbesitzern gefallen lassen, nur weil sie beim Nachtbarn die Heizung reparieren möchten, oder harmlose ausländische Sperrmüllsammler sind.
Tatsächlich konnte bisher trotz intensiver „Bürgerwehr“, weder das Verschwinden von Katzen verhindert, noch der Verbleib geklärt werden. Das schürt natürlich den Mythos, dass die Katzen als Pelzbesatz an irgendeinem Kleidungsstück landen, oder von Tierversuchslaboren missbraucht werden.
Klaut PeTA die Katzen????
Noch vor Wochen setzte sich PeTA, intensiv für eine Zwangskastration von Freigänger-Katzen ein. Wie man in einigen Facebook Kommentaren auch ersehen kann, tauchen Katzen immer wieder einmal nach einer Woche auf. Ob der Besitzer die Katze auf Unversehrtheit prüft, ist fraglich. Man kann sich aber auch vorstellen, dass Tierrechtler expliziert Jagd auf Hauskatzen machen, um diese dann zu kastrieren. In wieweit PeTA hier mitwirkt, kann nur gemutmaßt werden. Zuzutrauen ist es den Pseudotierschützern jedoch.
Einige der spurlosverschwunden Katzen werden wohl auch Unfällen zum Opfer fallen, oder ein Raubvogel gönnte sich einmal ein reichliches Mahl.
Auch Jäger werden die eine oder andere Hauskatze erlegen, jedoch darf man hier dem Besitzer der Katze, eine Mitschuld zuweisen. Denn in Wäldern und auf freien Flächen insbesondere Schutzgebieten, haben Hauskatzen nichts zu suchen.
Das PeTA natürlich den Verdacht gern auf eine Nichtexistente Katzenfellmafia lenkt, hat wohl eher wieder etwas mit medienwirksamer Publicity zu tun. Wenn man über PeTA nicht spricht, fließen auch keine Spendengelder.
Aufmerksamkeit um jeden Preis, das ist das Motto von PeTA!
Denn mit aktiven Tierschutz und Rettung von Tieren, hat PeTA ja selbst nichts am Hut. Denn dieses kostet ja Geld, was dann in den Brieftaschen der Vereinsführung persönlich fehlt!
Im Monat Mai erhoffte PeTA endgültig den Olymp des ESC ersteigen zu können, in dem sie Jamie-Lee für ihre Zwecke benutzte. Jamie zeigte selbst auf dem ESC das Logo von PeTA und wurde deswegen auf den letzten Platz supported. #IronieEnde
Warum Ironie?
Einerseits glaube ich selbst nicht daran, das Jamie-Lee aufgrund ihrer Zusammenarbeit mit PeTA auf den letzten Platz bei ESC gevotet wurde. Der ESC ist schon lange nicht mehr ein Europäischer Sängerwettstreit. Über Musikgeschmack, sowie auch das Outfit, einiger Darsteller lässt sich ja wie immer streiten. Dennoch wird der ESC in den letzten Jahren immer mehr als Politische Bühne genutzt. Punkte werden unter Freunden aufgeteilt und Deutschland hat in Europa leider nicht mehr so viele Freunde. Deshalb ist es auch verständlich, dass solche Erfolge beim ESC wie mit Nicole – „Ein bisschen Frieden“, sich kaum wiederholen lassen.
Dennoch war es interessant zu sehen, wie sich im Fall von Gerati.de, ein gänzlich überzogener Artikel, im Bezug auf die deutsche Niederlage, mit der Zusammenhang auf die Unterstützung von PeTA, sich entwickelt.
Mich hat es fast gänzlich von den Socken geworfen, als ich die Zugriffszahlen dieses Artikels mit anderen verglich.
Blaue Line ESC Artikel auf Gerti.de im Vergleich zur Vorwoche
Dabei kamen 89% neuer Nutzer auf die Seite von Gerati.de und alles dank des reißerischen Artikels mit dem Titel „PeTA Unterstützung bringt Jamie-Lee letzten Platz beim ESC ein“.
Der Vergleich zeigt, dass die meisten Nutzer, tatsächlich eher von einer übertriebenen Story angezogen werden, als von einer Standardmäßigen Titelüberschrift.
Hier werde ich in Zukunft auch ansetzen, um noch mehr User die Schandtaten von Tierrechtlern nahe zu bringen.
Ich verspreche, dass ich nicht in den Bereich der Bildzeitung abrutschen werde und unglaubwürdige Ereignisse, pushen werde.
Weitere wichtige Ereignisse im Mai 2016
PeTA attackiert Justin Bieber, da er sich Tierlieb zeigte und Fotos mit Löwen und Tigern veröffentlichte. Das ist Tierliebe die Justin hier zeigt. PeTA hingegen kann nur eins – Tiere töten!
Ein weiteres wichtiges Thema, was auch Blogger wie mich betrifft, ist die Hochstellung der Meinungsfreiheit durch ein Gericht. So kam ein deutsches Gericht tatsächlich zu dem Endschluss, dass eine Behauptung der unwahren Aussage „Circus Krone würde Tiere quälen“ durch die Meinungsfreiheit gedeckt sei. In der Urteilsbegründung, gab der Richter an, dass die aufgestellte Behauptung zwar nicht wahr sei, diese aber dennoch durch die Meinungsfreiheit gedeckt sei, solange nicht bewiesen wurde, dass diese Aussage gelogen ist. Somit müsste ein Betroffener eines Shitstorm erste einmal selbst rechtlich beweisen, dass die aufgestellten Behauptungen nicht der Wahrheit entsprechen. Natürlich feierten die Tierrechtler dieses Urteil, vergaßen aber gänzlich, dass dieses auch zum Bumerang werden kann. Denn das Urteil gilt für alle!
Desweiteren, kippte Mexiko nun gänzlich das Wildtierverbot für Zirkusse, da sich erwies, dass es keine Möglichkeit gibt, die Zirkustiere unterzubringen. 4.000 Tiere waren vom Tod bedroht und Tierrechtler schauten nur zu. Ach ja „Artgerecht ist nur die Freiheit“. Wobei in diesem Fall Artgerecht, durch Todzu ersetzen war.
Nach der Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a, legte ich bei der Generalstaatsanwaltschaft von Stuttgart Beschwerde ein. Gestern fand ich doch einen erneuten Fall eines Titelmissbrauches durch PeTA. So wurde Herr Krishna Singh, der am 12.01.2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt abgegeben hatte, doch im neuesten Buch von PeTA das im Mai 2016 erschienen ist, erneut als Rechtsanwalt betitelt. Selbstverständlich erstattete ich sofort Strafanzeige und verwies auf den Fall Peter Höffken. Das beweist Straftaten bei PeTA, sind System.
Gleichzeitig habe ich ein wenig meine YouTube Kanäle sortiert.
So habe ich meinen Standard Kanal jetzt in Gerati TV umbenannt und werde dort regelmäßig auch Videos veröffentlichen.
Deutsches Tierschutzbüro muss sich vor Gericht verantworten
Mexiko kippt endgültig Wildtierverbot für Zirkusse
PeTA Unterstützung bringt Jamie-Lee letzten Platz beim ESC ein
Wieder platzt eine PeTA – Lüge! PeTA macht aus einer Tierärztin, eine Touristin
Arbeiten bei PeTA nur Vollidioten???
PeTA wurde rausgeschmissen
Ist die Tierrechtsszene nichts weiter als eine Sekte?
de erstattet erneut Strafanzeige gegen PeTA
Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.
Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)
Standorte der Zugriffe Mai 2016 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Standorte der Zugriffe Mai 2016 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Zugriffe auf Stundenbasis Mai 2016Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Mai 2016
Die drei am meisten gelesenen Artikel im Mai 2016 auf Gerati.de
Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de im Mai aufgerufen wurde
peta kritik, stefan klippstein, carsten thierfelder twitter, jens waldinger, judith pein, radikaler tierschützer, diese e-mail wurde auf dem ersten veganen computer, friedrich mülln, klippstein stefan, tierhilfsorganisation gründen, tierschutzverein gründen, 132a stgb kommentar, 4 pfoten betrug, afd tierschutz, afd und tierschutz, affe naruto, alina rüter hamm adresse, beastialitytaboo.tv dog, bücher leim vegan, circus des horrors berlin plakate abgesagt, deutsches tierschutzbüro, die soja lüge, diplom-zoologe, diplom-zoologe peter höffken, dr haferbeck peta, dr. haferbeck elfenbeinprozess
Insgesamt wurden im letzten Monat 89 Keywords, direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.
Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!
Peta nein Danke Pos. 6+7+8+9 Vormonat 7
Karin Burger Pos. 5 Vormonat 3
Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
Verbrechen von Tierschützern Pos. 2 Vormonat 1
Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2 Vormonat 1
Verbrechen von PeTA Pos. 4 Vormonat 5
Aufklärung über PeTA Pos. 4 Vormonat 5
Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
Wahre Opfergeschichten von PeTA Pos. 1+2+3+4+5+6+7 Vormonat 1
Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 23.05.2014 bis zum 31.05.2016Und auch ein herzliches Dankeschön an alle unsere radikalen Tierrechtler, die jeden Tag bei uns vorbeischaut und unsere Artikel lesen Mai 2016
Ein Dislike, bedeutet natürlich, dass der Leser aus der radikalen Tierrechtsschutz Szene, der Artikel besonders gut gefallen hat.
Die scheinen so angetan von der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ und der Webseite Gerati.de zu sein, dass sie auch immer wieder täglich mehrmals, bei uns vorbeischauen müssen.
Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.
Info vorweg:
Es geht hierbei NICHT um die Tierschutzszene sondern um die Tierrechtsszene! Die Begriffe Tierschutz und Tierrecht sind KEINE Synonyme! Ein Tierrechtler kann per Definition NIEMALS gleichzeitig ein Tierschützer sein oder umgekehrt!
– Echter Tierschutz geschieht immer direkt und auf solider sachlich-objektiv informierter Basis! Spendengelder kommen hauptsächlich dem Wohl von Tieren zu gute! Die Tierrechtsszene hingegen verhält sich völlig anders und Spendengelder kommen kaum bei den Tieren an, obwohl etwas anderes suggeriert wird!
Screenshot: Die Welle, 2008
Seit dem Urteil des Landgerichts Hamburg Aktenzeichen 324 O 355/11 (17.1.2012) sind inzwischen über vier Jahre vergangen. Es besagt, dass die Äußerung von Circus Krone in einer Pressemitteilung, speziell mit Bezug auf die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V., eine legitime Meinungsäußerung ist, Zitat:
“Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen (…)” – Quellen: 1, 2, 3
Aber eine öffentlich-kritische Diskussion über die offensichtlich mangelhafte Seriosität von entsprechenden* Personen bzw. Organisationen oder der gesamten Tierrechtsszene gab es bislang, und trotz immer weiter steigenden Straftaten und Stimmungsmache durch Tierrechtler, leider dennoch nicht.
* welche zwar nach außen vorgeben sich für Tiere einzusetzen, aber bei genauerer Betrachtung (so gut wie) gar nicht mit Tieren arbeiten, eine recht fragliche Vorstellung von Transparenz, der Mittelverwendung, der Welt, der Menschheit, der Tiere, von Tierschutz sowie der Qualität und Sachlichkeit vom “Informieren” / “Aufklären” an den Tag legen
Auch das Wort “sektenartig” war gefallen – ergo: “wie eine Sekte” – aber wie genau macht sich das eigentlich bemerkbar?
Um dieser Frage, auf die Tierrechtsszene bezogen, nachzugehen und etwas Licht ins Dunkel zu bringen, muss aber erst mal geklärt werden, was überhaupt eine “Sekte” ist bzw. was man unter einer “Sekte” versteht:
1. (veraltend) kleinere Glaubensgemeinschaft, die sich von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespaltet hat, weil sie andere Positionen als die ursprüngliche Gemeinschaft betont, hervorhebt
2. (meist abwertend) kleinere Gemeinschaft, die in meist radikaler, einseitiger Weise bestimmte Ideologien oder religionsähnliche Grundsätze vertritt, die nicht den ethischen Grundwerten der Gesellschaft entsprechen
– Wir werden uns sicher einig sein, dass wir die 1. Definition direkt vergessen können, da sich die Tierrechtsszene natürlich nicht “von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespalten hat”.
– Aber die 2. Definition wirkt erschreckend zutreffend in Bezug auf die Tierrechtsszene. Ok, zugegeben: Die genaue Größe der Szene ist eher “unklar”, aber der Rest passt durchaus perfekt.
Typische Merkmale von Sekten
Es gibt so einige Seiten im Internet zu finden mit “Sektenchecklisten”, welche also typische Merkmale von Sekten wiedergeben. Manche sind ausführlich, manche sind eher begrenzt – und die Inhalte unterscheiden sich auch mehr oder weniger voneinander. Aus diesem Grund wurden hierzu die Inhalte mehrer Seiten, also Merkmale/Punkte berücksichtigt, siehe bspw.:
Es gilt bei allen Punkten: Wenn etwas zutrifft, ist dies KEINE Garantie, dass die betrachtete Gruppe tatsächlich eine “Sekte” ist – Es sei eher als ein Indiz anzusehen, welches zur Vorsicht mahnt! Aber je mehr Punkte zutreffen, desto eher hätte man es mit einer “Sekte” zu tun!
Nachfolgend die typischen Merkmale der Tierrechtsszene, die auf “Sekte” deuten – mit eigenen Worten:
— Die “Ideologie” spielt in vielen Bereichen eine große Rolle, daher gibt es hier keine eigene Kategorie diesbezüglich. Dass diese aber anders ist, als bei den meisten anderen auf der Welt, dürfte angesichts der nächsten Zeilen unbestritten sein. —
Endzeiterwartung, Universallösung
– Man müsse bloß “vegan werden” und man würde alle eigenen Probleme und die der Welt lösen, so die Tierrechtsszene, andernfalls würde uns aber das Ende der Menschheit / Welt erwarten – u.a. wegen der Abholzung der Regenwälder, Meeres- und Luftverschmutzung, Überbevölkerung usw..
Schwarz-Weiß-Denken
– Der Veganismus wäre quasi das Nonplusultra, alles andere wäre grundsätzlich “schlecht”, “unnatürlich” o.ä.. Die Tierrechtsszene teilt alles/die Welt in “gut” und “schlecht” ein – Bipolares Denken.
Anti-Anthropologismus
– Tiere werden grundsätzlich vermenschlicht. Jegliche Haltung, Nutzung und Tötung von Tieren wird von Tierrechtlern stets kriminalisiert. Alles wäre “nicht artgerecht”. Menschen sind auch nur Tiere, heißt es, und daher sollten alle Lebewesen auch “Menschenrechte” bekommen, so die Tierrechts-Ideologie.
Elitebewusstsein, Misanthropie, Xenophobie
– Tierrechtler sehen sich selbst grundsätzlich als etwas Besseres, die einzig “guten” Menschen, heißt es manchmal. Sie alleine wüssten was wirklich “gut” bzw. “richtig” wäre. Sie betrachten alle anderen häufig als “ignorant”, “herzlos”, “empathielos”, “hirnlos”, “gefühllos”, “unmenschlich”, “unmoralisch” usw., wenn sie eine andere Meinung als die Tierrechtsszene vertreten – andere Sichtweisen werden kategorisch abgelehnt.
– Auch wird “gerne” von Tierrechtlern öffentlich auf niedrigstem Niveau gezeigt, dass sie andere/die gesamte Menschheit zutiefst hassen, verachten, täglich verfluchen, sogar den Tod wünschen (usw.), was auch von den einzelnen Tierrechtsorganisationen, trotz jeweils vorhandener “Netiquette”, zumindest grundsätzlich geduldet oder sogar bewusst provoziert wird.
– Bereits die Nationalsozialisten hatten den Tierschutz für sich entdeckt, um kräftig Propaganda und Stimmung gegen ihre Hassobjekte zu machen – dieses Prinzip hat sich bis heute nicht wirklich grundlegend geändert, betrachtet man das Vorgehen der Tierrechtsszene.
Absolutheitsanspruch, Gruppendruck
– Es wird davon ausgegangen, “die Wahrheit” für sich allein gepachtet zu haben bzw. es wird so von den Tierrechtlern so verstanden. Man solle nur noch das für “richtig” halten, was die Tierrechtsszene als “richtig” vorgibt. Die individuelle Fähigkeit, kritisch zu denken, soll folglich aufgegeben werden. Für die Tierrechtsszene sind wissenschaftliche Fakten, Beweise, Belege usw. bloß dann “richtig” und “relevant”, wenn sie auch ins Weltbild der Tierrechtler passen, andernfalls werden sie kurzerhand bspw. als “falsch”, ”irrelevant” oder die Quelle als “unseriös” deklariert.
– Wenn man bspw. einen Vitamin-B12-Mangel bekommt und aufgibt “vegan zu leben” also kein (echter) Tierrechtler mehr sein möchte, wäre man grundsätzlich “selbst schuld” einen Mangel bekommen zu haben, denn am Veganismus könne es ja nicht liegen, so die Tierrechtsszene. Man hätte sich “nicht richtig informiert” und sich somit “nicht richtig vegan ernährt”, heißt es dann. Wird über einen solchen “Aussteiger” in den Medien berichtet, gibt es stets einen “Shitstorm” vllt. auch “Mailbombing” aus der Tierrechtsszene
– der “Aussteiger” wird geleugnet, als Fake oder Lügner bezeichnet, es wird diesem sogar abgesprochen jemals ein echter Veganer/Tierrechtler gewesen zu sein usw..
Umgang mit Kritik, fundamentalistisch
– In der Tierrechtsszene betrachtet man sogar jeden Vegetarier als Mörder, Tierquäler, Heuchler usw.. Kritiker gelten sozusagen als Instrument der Fleischindustrie, Pharmaindustrie, “Tierquallobby” usw., die allesamt ignorant und einem veralteten System verfallen wären o.ä.. Wer “die Wahrheit” der Tierrechts-Ideologie anzweifelt oder kritisch-rationale Fragen stellt, wird abgewürgt, bekämpft, ausgegrenzt und ganz besonders: abgewertet- meist wird dabei versucht denjenigen öffentlich unglaubwürdig oder lächerlich zu machen. Auch heftigere Reaktionen, bspw. verstärktes Durchführen von Kampagnen, Erstatten von Anzeigen, Versuch zu nötigen/direkt Einfluss zu nehmen, Drohen mit Klage und Anstreben von Gerichtsprozessen usw., gegen Kritiker bzw. Hassobjekte sind keine Seltenheit.
– Tierrechtler weichen Kritik aber auch häufig aus oder ignorieren diese komplett oder sehen es als “Beweis” für sich, recht zu haben und bestärkt sie in ihrer Tierrechts-Ideologie. Kritiker der Tierrechtsszene werden im Internet schnell und oft von Tierrechtlern zum “Troll” erklärt und andere werden dazu angehalten, diesem keinerlei Beachtung (mehr) zu schenken. Allgemein solle man sich nicht zu sehr bzw. überhaupt nicht mit Kritik/Kritikern beschäftigen. Oft lässt sich bemerkenswerte Aggressionen bei Tierrechtlern gegenüber Kritikern und anderen erkennen, obwohl es objektiv keinen echten Grund dafür gibt. Nachteilige Gerichtsentscheidungen werden von der Tierrechtsszene stets angefochten, im eigenen Sinne gegensätzlich ausgelegt oder aber notfalls totgeschwiegen.
Verherrlichung von Straftaten
– Tierrechtsorganisationen finden es “ok” und geben öffentlich zu niemals jemanden kritisieren, verfolgen, ausliefern oder verurteilen zu wollen, der kriminelle Taten jeglicher Art begeht, wenn dieser vorgibt dies zum Wohle von Tieren zu machen.
Glaubensgrundsätze / Doktrinen
– Eine überwertige Idee (Idee, die übermäßig bewertet u. berücksichtigt wird) stellt das Leitbild der Tierrechtsszene dar. Beispielsweise das Leitbild/Motto von PETA, Zitat: “Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen. Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen. Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.” Auch zahlreiche allgemeine Phrasen werden permanent von Tierrechtlern wiedergegeben, Zitate: “Artgerecht ist nur die Freiheit”, “Go Vegan”, “xyz ist Tierquälerei / Mord”, “Kein Applaus für Tierquälerei” usw..
Abgrenzung, Kunstsprache
– Die Tierrechtsszene grenzt sich, etwa durch spezielle, strenge Ansprüche u.a. an die Kleidung, Medizin und Ernährung, von der übrigen Welt ab. Begriffe werden bewusst umdefiniert, bspw.: “Mord” oder “Tierquälerei”. Auch werden extra neue Wortkreationen einzig zu dem Zweck in die Welt gesetzt, um “alle anderen” herabzuwürdigen / ein falsches schlechtes Gewissen einzureden / sich selbst als “gut”, “richtig” darzustellen, siehe bspw.: “Speziesismus” oder “Karnismus”.
Struktur, “Betriebsblindheit”
– Viele Organisationen in der Tierrechtsszene haben eine straff hierarchische (der Rangfolge/Rangordnung nach) und doktrinäre (unbewegliche) Struktur – d.h.: i.d.R. werden bei Wahlen immer nur die gleichen Leute auf den gleichen Posten gewählt. Wenn mal ein Posten frei wird, rücken immer eigene Leute nach, statt jemanden “von außen” zu holen, der “frischen Wind” herein bringen würde. Tierrechtler sehen keine Fehler im eigenen System – diesen gegenüber sind sie grundsätzlich “blind”.
Diskrepanz zwischen Innen- und Außensicht, Intransparenz
– Die Organisationen in der Tierrechtsszene sind meist mangelhaft transparent und arbeiten verdeckt. Abhängig vom Rang in der Gruppenhierarchie besteht ein Informationsgefälle. Die Tierrechtsszene hat ein Selbstverständnis, das im krassen Widerspruch zum Erscheinungsbild steht, welches nach außen hin vermittelt wird.
Missionsauftrag, wirtschaftliche Macht
– Obwohl es Tierrechtler stets leugnen: Die Tierrechtsszene will unbedingt um jeden Preis alle Menschen zum Veganismus bekehren und dass man sich dem Willen der Tierrechtsszene beugt. Um die Welt zu retten bzw. Tieren zu helfen, müsse man zwingend Geld an Tierrechtsorganisationen spenden, welche dieses aber meist nicht in das Wohl von Tieren, sondern “in sich selbst”, in Medienkampagnen (um etwa weitere Spenden zu generieren) usw. investieren.
alles emotionalisierend, selektierend, manipulierend
– Tierrechtler können meist nicht objektiv-sachlich bleiben und berichten, informieren o.ä. bloß subjektiv und stark einseitig/voreingenommen. Nach der Tierrechtsszene gegangen würden wissenschaftliche Tatsachen, Beweise usw. überbewertet werden, denn oft meinen Tierrechtler, dass man “die Wahrheit” fühlen würde/müsse, dass man sich auch ohne jegliches Wissen und Fachkenntnissen “denken” könne, was “richtig” wäre usw..
– Anhand der Videos aus der Tierrechtsszene lässt sich dies verdeutlichen: Statt ausführlich über tatsächliche Begebenheiten zu informieren, werden stets bloß diverse Momentaufnahmen quasi aus jeder Zeit und von jedem Ort aus dem Kontext gerissen, auf nur wenige Sekunden zusammen geschnitten, “Botschaften” diesbezüglich davor und/oder danach eingefügt, welche einem direkt vorgeben, was man über jene Momentaufnahmen zu denken, fühlen, meinen hätte und zur Verstärkung wird immer eine traurige, bedrohliche oder ähnliche gefühlsmanipulierende Musik und Geräuschkulisse eingefügt.
– Ereignisse, Entwicklungen, Entscheidungen usw., welche gegen die Vorstellungen der Tierrechtsszene sprechen, werden von Tierrechtlern entweder verschwiegen, es wird also gar nicht darüber berichtet, oder aber man stellt es als ganz “schlecht” dar, gibt sich “empört” und versucht dies für sich auszunutzen bspw. um Unterschriften für eigene Petitionen oder um Spendengelder zu generieren.
rücksichtslose Methoden
– Oft geben sich Tierrechtler öffentlich / in Medien als ehrenwerte Tierschützer aus und propagieren, indoktrinieren, desinformieren, diffamieren, provozieren, verleumden, stalken, belästigen, shitstormen, mailbomben, fingieren bzw. manipulieren bzw. fehlinterpretieren Videos, setzen bewusstseinsverändernde Methoden ein, begehen Straftaten bzw. verherrlichen diese bzw. tolerieren sie usw..
Isolation – Endogamie
– Das Empfinden, dass nur der Veganismus “richtig” wäre, kann bei Tierrechtlern leicht zum Abbruch der Beziehungen zu Familie und Freunden führen. Das geht sogar so weit, dass für Tierrechtler oftmals bloß andere “vegan lebende” Tierrechtler als mögliche Lebens- und/oder Sexualpartner in Frage kommen können.
strenge Kindererziehung
– Kinder haben in der Tierrechtsszene eine besondere Bedeutung
– sie würden Tiere noch “richtig” sehen: vermenschlichend. Tierrechtler wollen ihre Kinder von Anfang an mit dem Veganismus, den Glaubensinhalten und Denk- und Funktionsschemen der Tierrechtsszene vertraut machen. Der im Sinne der Tierrechtsszene negative Einfluss der “Mörder” und “Tierquäler” würde somit bei ihren Kindern vermieden werden. Dazu werden meist auch besondere Erziehungstipps gemacht, welche in manchen Fällen eine Gefährdung des Kindeswohls darstellen können, wie etwa die strenge Einhaltung der oft sehr einseitigen – und deshalb vor allem für die Entwicklung eines Kindes gefährlichen- Ernährungsvorschriften des Veganismus.
– Die Folgen für die Kinder von Tierrechtlern sind oftmals: kaum/keine Freunde, Intoleranz, Egozentrik, hohe Aggressivität gegenüber anderen Kindern, die Fleisch, Fisch oder (andere) Tierprodukte in Pausen konsumieren oder nicht ihrer Meinung sind, permanentes vermenschlichen der Tiere – “Natur-Defizit-Syndrom”, umgangssprachlich: “Bambi-Syndrom” – und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit bspw. einen Vitamin-B12-Mangel zu erleiden und deswegen bleibende psychische/physische Schäden davontragen bzw. sterben.
– Die Tierrechtsszene versucht auch immer mehr verstärkt Lehrkräfte für sich zu gewinnen und bietet diverse eigene Unterrichtsmaterialien an, um den Kindern möglichst früh die Tierrechts-Ideologie einzutrichtern. Dass in Schulen missioniert werden müsse, ist man sich einig. Aber manche (erwachsene) Tierrechtler wollen, dass alle Erstklässler bereits dazu gezwungen werden müssten die Tierrechts-Ideologie vermittelt zu bekommen – also: staatlich vorgeschrieben. Andere wiederum sprechen sich dafür aus, dass das Missionieren, bereits im Kindergarten anfangen müsse – und wieder andere Tierrechtler meinen ernsthaft, dass dies einem Kind schon verinnerlicht werden müsse, noch bevor es überhaupt laufen könne.
“Love bombing”
– Tierrechtler versuchen andere bzw. Glaubensgenossen bzw. sich selbst oftmals damit zu manipulieren, indem sie überschwänglich ihre “Gefühle” zum Ausdruck bringen. Bspw. nutzt man gerne Fotos von süß-aussehenden Tieren, editiert noch eine Aussage hinein (ala: “Bitte, iss mich nicht!”) und verlinkt noch die eigene Webseite mit veganen Ernährungstipps oder auf welcher man der Tierrechtsorganisation Geld spenden oder eine Petition unterschreiben kann. Wenn etwas vermeintlich “Gutes” berichtet wird, fallen im Internet meist solche Kommentare, die das “Love bombing” am deutlichsten repräsentieren: dutzende bis hunderte Kommentare ohne Text und bloß mit bunten Bildchen, etwa von unrealistischen Manga-/Comic-Tieren, -Herzen und ähnlichem Süßkram – was also meist bloß von Teenagern bzw. “psychisch (noch) nicht erwachsen Gewordenen” intensiv genutzt wird. Eben jene Menschengruppe, welche noch am einfachsten manipuliert werden kann, da diese Menschen meist noch nicht imstande sind, das Gesamtbild einer Thematik erfassen können, sich noch in einer Art “Selbstfindungsphase” befinden, auch mit sich, ihrem Leben, ihrer Vergangenheit/Gegenwart usw. unzufrieden sind und eben auch anfälliger sind Betrügern, alternativen Behandlungsmethoden o.ä. Dingen, die halt “unglaublich” klingen, auf den Leim zu gehen.
Anführung / Führung
– Die Tierrechtsszene selbst scheint keinen bekannten Anführer, eine Führung o.ä. zu haben, wo alle Fäden zusammenlaufen – aber die einzelnen Tierrechtsorganisationen wiederum schon. Diese (und diverse “Propheten”, “Prediger”, “Redner”, “Fürsprecher” usw.) einzeln oder zusammengefasst zu bewerten, würde aber eine langfristige Analyse in Anspruch nehmen, daher an dieser Stelle die typischen Merkmale von Führungspersönlichkeiten der “Sekten”, welche schätzungsweise infrage kommen könnten – so kann jeder selbst entscheiden, ob dieser Punkt zutrifft oder nicht:
– dominante Führerpersönlichkeit, als absolute religiöse wie ideologische Autorität anerkannt, egozentrische, moralische Instanz, die über eine manipulative, charismatische Ausstrahlung verfügt, die Fähigkeit besitzt, ihre Anhänger in deren Arbeitsleistung an die persönlichen Grenzen zu führen und wenig Toleranz gegenüber Neuerungen oder kritischen Anmerkungen der Mitglieder aufbringt.
Fazit:
Wie eben dargelegt sind tatsächlich zahlreiche typische Merkmale von “Sekten” klar in der Tierrechtsszene auszumachen. Es spricht somit sehr viel dafür, dass die Tierrechtsszene eine Art “Sekte” ist bzw. eine Szene ist, vor der gewarntwerden sollte. Bei Tierrechtlern und Tierrechtsorganisationen sollte man stets Vorsichtwalten lassen und auf gar keinen Fall naiv alles glauben, was sie behaupten. Eltern: Achtet auf eure Kinder!
Ergänzend:
Siehe zur Dynamik solcher Gruppen auch:
– “Die Welle”, Filmdrama mit Jürgen Vogel, Deutschland, 2008
Wikipedia, Zitat:
(…) basiert auf dem Versuch ‘The Third Wave’, den der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Schule ausführte. Weil seine Schüler nicht verstanden, wie es überhaupt zum Nationalsozialismus kommen konnte, stellte er eine ‘Bewegung’ auf, die er totalitär mit straffer Disziplin und Ahndung von Regelverstößen als Alleinherrscher führte. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schlossen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Jones gab später offen zu, dass er die Gefolgschaft der Schüler sehr genossen habe. Um die vom Versuch entfesselte Eigendynamik aufzuhalten, brach er ihn am fünften Tag ab und zeigte den Jugendlichen die Parallelen ihrer Bewegung zu Nazi-Jugendorganisationen auf.
Das hatte sich doch wohl PeTA etwas anders vorgestellt.
Stolz verkündete PeTA, Anfang des Jahres eine Aktie von Prada erworben zu haben. Gleichzeitig stellte PeTA auch in Deutschland die Behauptung auf, dass Strauße allein für die Handtaschenfertigung von Prada in Südafrika geschlachtet werden.
Diese Behauptung ist aber wie immer eine Lüge von PeTA!
Straußenfleisch ist in Südafrika, dasselbe wie Hähnchen Fleisch in Deutschland. Das Straußenleder ist also eher ein Abfallprodukt, für die notwendige Nahrungsmittelherstellung. Das verschweigt PeTA natürlich.
Nun fand in Mailand die Jahreshauptversammlung von Prada statt
PeTA von Hauptversammlung rausgeschmissen
PeTA wollte daran teilnehmen, wurde aber sofort wieder hinaus geschmissen.
Hierfür kann man Prada tatsächlich einmal Gratulieren.
Ein Verein wie PeTA, der im Deckmantel des Tierschutzes agiert und selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt, die Leib und Leben von Menschen und Tieren in Gefahr bringen, hat kein Recht die Propagandamittel einer Jahreshauptversammlung zu stören.
Schon beim Aktienkauf berichte ja PeTA. Man habe die Aktie von Prada gekauft, um die Jahreshauptversammlung zu stören. Dieses konnten sie nun nicht erreichen, sodass ihre Kampagne gegen Prada zum Scheitern verurteilt war.
Beim Verhalten von PeTA zeigt sich, dass diese vorsätzlich Firmen und Unternehmen mit Zuhilfenahme der Verbreitung von Lügen, schädigen wollen.
Allein schon die Behauptung die Strauße würden allein wegen der Handtaschen getötet ist absurd, da das Fleisch des Straußes in Südafrika ein Grundnahrungsmittel ist, wie in Deutschland das Schwein und das Rind. Wie auch beim Rind wird das Leder hier nicht weggeschmissen, sondern weiterverarbeitet und das ökologischer wie so manche Vegane Textilien.
Bei Prada beißt sich PeTA die Zähne aus und das zeigt wieder einmal, dass ein Kampf gegen diesen Verbrecherverein PeTA erfolgreich sein kann!
Diese Frage darf man wohl berechtigt stellen, wenn man sich den Artikel den PeTA auf seinen Veganblog veröffentlicht hat, anschaut.
Der Artikel von PeTA trägt folgenden Titel:
„Aufgedeckt: Baby-Lammfell von Drogeriemarkt dm mit Schwermetallen belastet“
Die Autorin soll eine gewisse Sabine sein. PeTA selbst gibt bei Ihr an:
„Sabine ist Junior-Fachreferentin für Tiere in der Bekleidungsindustrie. Sie hat Bekleidung- Technik und Management studiert und trägt ausschließlich Kleidung, für die kein Tier leiden musste.“
So stellt Sabine von PeTA Deutschland tatsächlich die Behauptung auf, eine Lammfelldecke die vom Drogerie-Markt DM verkauft wird, sei mit überhöhten Schwermetallwerten belastet.
Dazu gibt Sabine von PeTA Deutschland, die unglaubwürdige Behauptung an, dass PeTA angeblich diese Lammfelldecke in einem Labor untersucht habe.
Dass dieses kaum der Wahrheit entspricht, beweisen folgende Argumente:
PeTA veröffentlicht weder den Laborbericht, noch den Namen des Institutes, dass jenes Lammfell analysiert haben möchte
Die von PeTA angegebenen Vergleichswerte stimmen nicht mit den gesetzlichen Vorgaben der CE-Verordnung für Kinderspielzeug überein
Mein erster Kommentar wo ich PeTA auf den Laborbericht ansprach, wurde sofort von PeTA gelöscht, was mich natürlich zum erneuten Fragen animierte
Meine erneut gestellte Frage per Kommentar / Screenshot: Veganblog.de
Auf welche Vergleichszahlen stützt sich PeTA dann?
PeTA gibt an, sich auf die Werte der IVN Naturleder gestützt zu haben. Hier sollte bei allen PeTA – Kennern und Beobachtern bereits die Alarmsirenen losgehen.
PeTA selbst ist gegen jedwede Nutzung von Tierprodukten, so auch von Leder. Warum nutzt also PeTA die Werte eines Verbandes, der eigenen Zertifikate für die Herstellung von Produkten aus Tieren heraus gibt?
Anzumerken ist, es handelt sich hierbei um selbstgesetzte Werte, um bestimmte Zertifikate, die unteranderem auch beim Drogerie-Markt DM genutzt werden, zu erhalten.
Screenshot: Lister der Zertifikate des IVN
Schaut man auf die Seite des Drogerie-Marktes DM wird man feststellen, dass jenes von PeTA als GEFÄHRLICHeingestufte Lammfell überhaupt keines der Zertifikate besitzt. Demnach ist hier erst einmal, alles in Ordnung!
Screenshot Webseite DM-Drogerie Markt
So, schauen wir uns jetzt einmal die Werte, die angeblich von PeTA gemessen worden sein sollen, genauer an.
PeTA weigert sich ja, den Analysebericht zu veröffentlichen, sodass nicht überprüft werden kann ob die tatsächlichen Angaben die PeTA macht der Wahrheit entsprechen. PeTA lügt ja öfters, wie auch Gerati bereits mehrfach beweisen konnte.
So gibt PeTA folgende angeblich festgestellten Werte an!
Aluminium: 1.700 mg/kg
Quecksilber: 0,4 mg/kg
Ein Lammfell wird niemals ein Zertifikat des IVN erhalten können, da allein das Lamm Aluminium und Quecksilber durch seine Nahrung aufnimmt. Bei einem Drogentest nimmt man auch die Haare, da sich in den Haaren, beim Lamm eben in der Wolle, alle Stoffe ablagern.
Es sei noch am Rande erwähnt, dass selbst Pflanzen, Schwermetalle aufnehmen und in ihren Blättern speichern. OH MEIN GOTT – WAS ESSEN DENN JETZT VEGANER????
Salate können auch mit Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Quecksilber und mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet sein.
Auf Seite 27 findet man in diesem PDF Dokument, die zulässigen Grenzwerte für die einzelnen Schwermetalle in Kinderspielzeug.
Für Aluminium liegt der festgelegte Grenzwert bei 5.625 mg/kg. Demnach unterschreitet, diese von PeTA angeblich getestete Lammfelldecke, den Wert um das 3,3 fache. Bei Quecksilber, liegt der von der EU festgelegte Wert bei 7,5 mg/kg. Hier unterschreitet der von PeTA angeblich gemessene Wert, sogar um das 18,75 fache.
Warum warnt PeTA also die Verbraucher, wenn doch die Werte weit Unterschritten werden?
Entweder ist PeTA und ihrer Mitarbeiter tatsächlich so DUMM, dass sie nicht einmal merken, dass ihnen hier ein Fehler unterlaufen ist. Wobei man mittlerweile bei PeTA nicht nur durch mich, in Kommentaren darauf hingewiesen wird, dass die benutzten Vergleichswerte falsch sind.
PeTA ist also Bewusst, dass diese mit falschen Werten arbeitet. Und dennoch ändert sie ihren Artikel nicht ab.
Dieses ist also nachweislich eine Verbrauchertäuschung.
Da auch gänzlich der Hinweis fehlt, dass die Vergleichswerte, die man benutzt hat, nicht mit den gesetzlichen Grenzwerten übereinstimmen, kann man hier auch von einem vorsätzlichen Betrug ausgehen.
Man kann nur hoffen, dass der Hersteller, sowie auch der DM-Drogerie-Markt, gegen die Verleumdung ihres Produktes durch PeTA, rechtliche Schritte einleiten!
Zum Thema Lammfelldecken für Babys, findet man im Internet viele Warnungen, insbesondere wegen Wärmestaus und Luftdichtheit. Im Winter eine Lammfelldecke, als befestigte, oder abgedeckte Unterlage zu benutzen, spricht nichts dagegen.
So kann man wohl sage, dass sich jene Sabine, eher bei ihrem angeblichen Studium geschlafen hatte, ansonsten würde sie wissen, dass die Grenzwerte bei Kinderspielzeug bei dieser Lammfelldecke überhaupt nicht unterschritten wurden.
Also entweder ist Sabine SAU-Dumm, Blöd und Dämlich oder was mir jetzt auf satirischer Art alles nicht einfällt, oder sie hat wie auch unser Herr Peter Höffken, seinen Abschluss in Form eines Diplomes, nur frei erfunden!
Hier noch für alle Lesefaulen, das Video zu diesem Thema
Das PeTA immer wieder gern die Wahrheit verdreht und Lügen verbreitet, konnte ja Gerati bereits mehrfach eindrucksvoll beweisen.
Nun ein erneuter Fall, eines hetzerischen Artikels von PeTA, der mit Lügen und Halbwahrheiten gestückt ist, und um die Aufmerksamkeit, der teilweise total verdummten PeTA – Anhänger buhlt.
Auf Facebook veröffentlichte PeTA folgenden Beitrag.
Screenshot: Facebook Seite PeTA
Allein schon der gewählte Titel ist bereits eine Lüge.
So titelte PeTA:
SCHOCKNACHRICHT aus Indonesien: Frau beim Elefantenreiten totgetrampelt
(…)
Warum der Elefant ausgerastet ist…
Es folgte ein Link auf den von PeTA betriebenen Veganblog.de.
Hier wurde bei der Überschrift, auf die Bezeichnung „SCHOCKNACHRICHT“ verzichtet.
Aber auch der weitere Titel „Frau beim Elefantenreiten totgetrampelt“ stellt seine Fragwürdigkeit auf. In allen Medien die ich prüfte und die auch PeTA unteranderem verlinkte, wurde die Frau als Veterinärin, oder Tierärztin bezeichnet. Weiterhin wurde diese Tierärztin auch nicht beim Elefantenreiten getötet, sondern als sie ein Selfie in direkter Nähe des Elefanten machen wollte.
Allein schon das PeTA hier vorsätzlich verschweigt, dass es sich um eine Tierärztin handelte und dazu noch behauptete, dass der Unfall beim Elefantenreiten passiert sei, verschiebt die Wahrheit um 180°. Hätte PeTA wie auch andere Medien die Wahrheit geschrieben und die Tierärztin nicht durch das Wort „Frau“ ersetzt, würde der Artikel gar nicht so schlimm gedeutet werden.
Man würde annehmen, die Tierärztin hätte bei der Ausübung ihres Berufes, einfach nicht aufgepasst. Mit der von PeTA gewählten Überschrift, suggeriert PeTA das der Unfall einer unschuldigen Touristin passiert wäre.
Dieses ist die erste Lüge in dem Artikel von PeTA!
Weiter geht es mit dem gewählten Foto!
Auch hier wird keine Tierärztin, oder Pflegepersonal gezeigt, sondern eine Touristische Elefantentour.
Das Foto stammt noch dazu gar nicht aus Indonesien, sondern aus Thailand, wie die Bildinformationen von PeTA belegen.
Demnach stammt das Foto vom 10.07.2014 aus dem Chiang Mai Thailand Elefanten Camp. Ob PeTA hier überhaupt die Urheberrechte zu stehen ist schwer zu klären. Es wäre schon ein starkes Stück wenn PeTA selbst an Elefantentouren teilnehmen würde, nur um solche Fotos zu schießen. Andererseits das Foto zu nutzen, ohne Urheberrechtsangaben zu machen, wäre dann ein Verstoß gegen das Urheberrecht. In diesem Fall würde Naruto wohl bei PeTA mal einen schönen Gruß dalassen.
Das ist die zweit Lüge
Dann schreibt PeTA im Artikel folgendes:
Das Tier wurde in einem Dorf als Touristenattraktion zum Elefantenreiten eingesetzt, um Besucher anzulocken.
Die beiden Elefanten stammten aus dem Zentral-Java Natural Resources Conservation Agency (BKSD) und wurden an den Zoo als Leihgabe abgegeben.
Die Tierärztin und zwei Elefantenpfleger waren auf einen Spaziergang mit den Elefanten, um einen Stausee, damit die Tiere sich an die Landschaft gewöhnen. Es waren keine Touristen, oder fremde Personen in der Nähe der beiden Elefanten.
Kurz vor dem Unfall badeten die beiden Elefanten im Wasser des Stausees und wurden von Ihren Pflegern gefüttert.
Die Tierärztin wollte dann ein Selfie Foto machen und ging nahe an den Bullen heran. Entweder erschreckte ihn das Klickgeräusch des Fotos, oder das Blitzlicht war eingeschaltet. Jedenfalls griff der Elefant die Tierärztin mit dem Rüssel und warf sie zu Boden. Die beiden Elefantenpfleger versuchten das Tier zu beruhigen, doch der Elefant trat weiter auf sein Opfer ein.
Das Opfer starb im Krankenhaus an innere Blutungen. Eine ordentliche erste Hilfeversorgung und ein schnellerer Transport in ein Krankenhaus, hätten ihr vielleicht das Leben gerettet. Leider gibt es in Indonesien weder eine erste Hilfeausbildung, noch einen Notarztwagen.
Krankenwagen werden in der Regel für die Fahrt zum Friedhof genutzt und dank gelber Fahnen und Polizeieskorte kommt man in Indonesien tatsächlich schneller auf den Friedhof, als in ein Krankenhaus.
Es handelte sich also nicht um einen touristischen Ausflug, sondern den Elefanten wurde der auch von PeTA immer für Zoos geforderter Auslauf, gewährt.
Das ist die 3. Lüge von PeTA
Warum Tischt PeTA hier solche Lügen auf?
Aus einer normalen Geschichte lässt sich kein Spendengeld generieren. Für PeTA muss es immer blutig und brutal sein, bevor PeTA hier einen Bericht schreibt.
Die Autorin Vanessa Reithinger scheint von Tieren insbesondere Elefanten überhaupt keine Grundkenntnisse zu besitzen. Wie auch wenn sie nicht einmal in der Lage ist nach ihren Studium einen anständigen Beruf zu erhalten. Tiere scheinen wohl vor Ihrem Aussehen und Auftreten, so einen Schock zu bekommen, dass sich Vanessa Reithinger lieber hinter einen Büroschreibtisch bei PeTA versteckt, als mit Tieren selbst zu arbeiten, oder sie in Ihren Lebensräumen zu unterstützen.
PeTA ist selbst nicht aktiv im Tierschutz tätig. Verweist ja persönlich darauf, dass sie für Tierrechte einstehe. Die Spendengelder die von den Spendern für den Tierschutz gedacht sind landen bei PeTA irgendwo, nur nicht im Sinne des Tierschutzes.
Hier schein ich wieder einmal einen Troll aus Nürnberg, gewaltig auf seinen großen Zeh getreten zu sein, denn er ließ sich zu einem Hammerharten Kommentar auf der Gerati.de Webseite verleiten.
Da ich solche Kommentare nicht freischalte, widme ich diesen natürlich immer wieder gern einem eigenen Artikel, auf meinen unzähligen Webseiten und analysiere den abgegebenen Bullshit.
Der jetzige Troll, des folgenden Kommentars, wirft mir wieder einmal, dass verbreiten von Lügen und Fälschungen vor.
Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016
Wie man sieht, scheint bei unserem heutigen Troll, die Shift-Taste zu klemmen. Ansonsten würde er ja nicht alles außer einem einzigen Zeichen groß, schreiben.
ALLES GEKAUFTE LÜGEN HIER !!1
Also wer hier ein Lügner ist, lässt sich wohl sehr schnell analysieren.
So gibt doch dieser Troll tatsächlich als User-Name „ZDFINFO“ an und als Emailadresse hinterlegt er dann noch shitstorm@zdfinfo.de.
Das zeigt doch schon einmal das der Troll, der aus Nürnberg, oder Umgebung zu stammen scheint, nicht einmal einen Arsch in der Hose besitzt, um seinen Namen und eine existierende, von ihm benutzte Emailadresse anzugeben. Das nenn ich mal Lügen!!!
Als nächstes stellt er die unbewiesene Behauptung auf – „BEZAHLT VON DER FLEISCHLOBBY“.
Ein normal denkender Mensch, bei dem nicht aufgrund von B12 Mangelstörung, das Gehirn noch perfekt arbeitet, greift sich bei solchen subtilen Äußerungen nur an den Kopf.
Dass ich als Autor, nicht nur von der Zirkuslobby mit Millionen Euro Zahlungen unterstützt werde, sondern sogar der kleinste Fleischermeister, an mich einen monatlichen Obolus-Beitrag bezahlt, damit ich in Indonesien ein sorgenfreies Leben genießen kann, dürfte ja mittlerweile allseits bei den Trollen bekannt sein. *Ironie Ende*
Als Beweisführung für die Millionen-Euro-Starke Unterstützung, fügt unser Nürnberger Troll, folgende Argumente an. – „EIN BLICK INS IMPRESSUM UND QUERVERGLEICH ZU GOOGLE GENÜGT, UM DIE WAHREN ABSICHTEN HIER ZU ENTTARNEN.“
Trotz intensiver Suche bei Google, konnte ich leider noch keine Fleischverarbeitende Industrie, die mir gehört finden.
Die Vermutung liegt nahe, dass unser Troll die Fähigkeiten von Google überschätzt, oder sich bei der Bedienung von Google, einfach aufgrund des akuten B12 Mangels, überfordert sieht.
Zum Abschluss zeigt unser Troll seinen Wahren IQ auf, denn er schreibt – „DAS NEXTE MAL MAL BESSER FÄLSCHEN!“
Ähm, ich bin ja auch kein wahrer Rechtschreib- und Grammatik Fan, aber „NEXTE“ was soll das bedeuten. Meinte unser Troll eventuell „Nächste“? Dann doppelt „MAL“ und dann noch die Aussage „BESSER FÄLSCHEN“.
An dieser Aussage verzweifeln die Tierrechtstrolle, immer wieder. Es gibt tatsächlich ein MANN, der es wagt sich im Netz ihnen entgegenzustellen und dann auch noch die Wahrheit über sie zu veröffentlichen. Dann lebt dieser MANN nicht einmal in Deutschland, sondern in Indonesien und gibt dann auch noch wahrheitsgetreu sein Impressum an.
Dieses scheint für die Knallköppe unverständlich zu sein. Wie kann er nur sein richtiges Impressum angeben. Vorsorglich verweise ich auf Diskusionen zu dem Thema, „die Straße existiert nicht“. In diesem Fall, verweise ich immer gern auf Google Streetview, wo man gern an meinem Haus einmal vorbeifahren kann. Leider sind die Aufnahmen nun auch schon wieder 4 Jahre alt, aber vielleicht fährt irgendwann mal wieder ein Google Fahrzeug durch unseren Sektor.
Fazit dieser Troll-Geschichte
Nur wer schwächen im geistigen System seines Körpers hat, schreibt so einen Kommentar in Großbuchstaben. Weiterhin fehlen gänzlich die Argumentationen, die als Beweise her halten könnten, dass ich Lüge. Der Verweis auf Google hält jedenfalls keiner Überprüfung stand.
Und als Höhepunkt, dann auch noch selbst zu Lügen, in dem man sich als „ZDFINFO“ ausgibt, ist wohl die Höhe der eigentlichen Verdummung, dieses Kommentators.
Für uns war es wieder einmal sehr Amüsant und wir haben herzlich über einen weiteren dummen Tierrechtstroll gelacht.
Jamie-Lee versuchte durch ein Sponsoring des Verbrechervereins PeTA Deutschland e.V. (#Meinungsfreiheit), Punkte für den ESC (Eurovision Song Contest) zu gewinnen.
Dieses ging nun gänzlich nach Hinten los!
Ihre Zusammenarbeit mit PeTA wurde ihr somit, wie bereits Nina Hagen, gänzlich zum Verhängnis und so strafte im Voting, Deutschland regelrecht ab. Die vergebenen Punkte, der im sinne sehr guten Performance von Jamie-Lee reichten gerade einmal, für den letzten Platz aus.
Das Zeichen von Europa ist eindeutig!
Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.
Europa will mit Straftätern von PeTA, nichts zu tun haben und so verweigert man Künstlern gänzlich die Unterstützung, die sich auf die PR Maschinerien von PeTA eingelassen haben.
Schade für Jamie-Lee, deren Kariere wohl durch ihre PeTA Zusammenarbeit einen starken Dämpfer erlitten hat. Man kann nur hoffen, dass sie sich von diesem Patzer erholt, weil schlecht ist Jamie-Lee nicht. Sie hat sich nur die falschen Freunde ausgesucht. In ihrem Fall war es PeTA Deutschland e.V.
Man kann nur hoffen, dass bei so manchen Möchtegern Star ein Licht aufgeht, wenn PeTA an sie herantritt, um sie für Werbekampagnen, unter dem Deckmantel des Tierschutzes zu missbrauchen.