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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • PeTA – Circus Belly Urteil

    PeTA stellt in einer Pressemitteilung die Behauptung auf, dass das Circus Belly Urteil, angeblich hohe Strafen für Gewalttaten erbrachte.

    Dass insbesondere PeTA, immer wieder übertreibt und das Circus Belly Urteil eher am Mindeststrafmaß liegt, kann Gerati hier wieder einmal eindrucksvoll beweisen.

    Anzumerken sei noch, dass es bisher keine öffentlichen Pressemitteilungen über dieses Urteil gibt: Gerati muss sich damit auf die Aussagen von PeTA stützen, die meistens sehr fragwürdig sind.

    Aber schauen wir uns einmal auszugsweise die Pressemitteilung zum Circus Belly Urteil, von PeTA an.

    Hohe Strafen für Gewalttaten: Das Amtsgericht im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge hat heute (11.08.2016) den Sohn des Direktors vom Circus Belly wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Die Vollstreckung der Strafe wurde gegen eine Zahlung von 200 Euro an eine Tierschutzorganisation zur Bewährung ausgesetzt.

    Zitat: PeTA Pressemitteilung

    Also PeTA stellt als Erstes einmal die Behauptung auf, dass es sich bei diesem Circus Belly Urteil um eine hohe Strafe handelt.

    Schauen wir uns dazu mal den für diese Straftat geltenden § 224 an.

    Da steht:

    §224 Gefährliche Körperverletzung

    (1) Wer die Körperverletzung
    1.     durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,
    2.     mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,
    3.     mittels eines hinterlistigen Überfalls,
    4.     mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder
    5.     mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
    begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.

    dejure.org/gesetze/StGB/224.html

    Also wenn PeTA bei einem Urteil von 9 Monaten auf Bewährung von einem hohen Strafmaß redet, zeigt schon wieder einmal die Inkompetenz der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland e. V.

    Das Circus Belly Urteil liegt also am unteren Strafmaßrand.

    Circus Belly Urteil - Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse
    Circus Belly Urteil – Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse

    Das Urteil wurde aufgrund der Geschehnisse vom November 2015 gesprochen, Gerati berichtete.

    Der Richter ging wohl hier auch zu einer Mitschuld der Geschädigten aus, denn auch bei der Festlegung des Schmerzensgelds in Höhe von 2.000 € ging er vom unterersten Rahmen aus.

    In der beck’schen schmerzensgeldtabelle 2014 ist ein Schmerzensgeld zwischen 5.000 und 35.000 Euro bei einem linksseitigen Armbruch aufgelistet. So scheint es auch, dass der angeblich schwer verletzte PeTA-Tierrechtler keinem Arbeitsverhältnis nachgeht, denn ansonsten hätte er ja noch zusätzlich Anspruch auf Lohnausfall gehabt.

    In der ist ein Schmerzensgeld zwischen 5.000 und 35.000 Euro bei einem linksseitigen Armbruch aufgelistet. So scheint es auch, dass der angeblich schwer verletzte PeTA-Tierrechtler keinem Arbeitsverhältnis nachgeht, denn ansonsten hätte er ja noch zusätzlich Anspruch auf Lohnausfall gehabt.

    Also entweder wurde dem Geschädigten eine große Mitschuld eingeräumt, oder die Verletzung war überhaupt nicht so schwer verletzt, wie Nichtdiplom Besitzer Peter Höffken, in seiner damaligen Pressemitteilung behauptete.

    Weiter in PeTA ´s Pressemitteilung

    Ein weiterer Sohn, der ebenfalls im Circus Belly arbeitet, wurde im gleichen Verfahren wegen Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen verurteilt – er hatte mit einem Vorderlader Infotische und ein Zelt der Tierrechtler zerstört.

    Zitat: PeTA Pressemitteilung

    Entweder war PeTA die Angabe der Höhe des Tagessatzes zu unangenehm, anders erklärt es sich nicht, warum PeTA den Betrag einfach weggelassen hatte. Ausgehen kann man wohl von 10 €, was dann in diesem Fall gerade einmal 300 € wären.

    Gleichzeitig kein Schadenersatz für zerstörte PeTA Utensilien

    Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen
    Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen

    Wie Gerati bereits im November 2015 berichtet, hatte sich das PeTA Streetteam, die sich selbst laut PeTA Streetteam Handbuch Randale und Bambule nennen, unerlaubt den ihr vom Ordnungsamt zugewiesenen Standort verlassen, als die Polizei abfuhr. Sie postierten sich widerrechtlich direkt vor der Kasse des Zirkus. Daraufhin fuhr der Zirkusmitarbeiter über die PeTA Utensilien und machte sie platt. Da hier keine Schadenersatzforderungen zu zahlen sind, kann man davon ausgehen, dass er aufgrund des Hausrechtes ein Recht zur Entfernung hatte.

    Nur ob die Benutzung eines Radladers das richtig gewählte Mittel war, bezweifelte wohl der Richter.

    Fazit zum Urteil

    Der Richter wählte das Mindeststrafmaß und nicht wie von PeTA behauptet ein Höchststrafmaß.

    Wer steht hinter der Pressemitteilung?  

    Diese von PeTA veröffentlichte Pressemitteilung wurde von Krishna Singh, Justiziar bei PETA geschrieben. Genau jener Krishna Singh, der nach Mitteilung der Rechtsanwaltskammer seit Januar 2016 sich nicht mehr als Rechtsanwalt betiteln darf und dieses im Mai 2016 dennoch  von PeTA in einem Buch angepriesen wurde.

    • GERATI erstattet erneut Strafanzeige gegen PeTA

    Wenn man diese Urteilseinschätzung des Herrn Krishna Singh sich anschaut, so kann man wohl verstehen, dass jener seine Zulassung als Rechtsanwalt abgegeben hat. Bei so einer beruflichen Inkompetenz kein Wunder.

    In dieser Pressemitteilung sieht man wieder einmal, wie PeTA sich eigentlich große gerichtliche Niederlagen schön redet. Dass es hier zu einem Urteil kommen musste, war klar. Wo es Verletzte gibt, oder mit falschen Mitteln Rechte durchgesetzt werden, da folgt auch ein Urteil. Die Höhe spricht eher für den Circus Belly, der von den Tierrechtlern seit Jahren angegriffen wird.

    Es wird Zeit, dass hier die Politik endlich einmal ein Zeichen setzt und Tierrechtler, die keine Tierschützer sind, in die Schranken weist!

  • PeTA verliert die totale Kontrolle

    Seit mehreren Stunden ist die Webseite von PeTA, Peta.de nicht mehr erreichbar! PeTA verliert die totale Kontrolle

    Wenn wir uns jetzt an unser geliebtes Fräulein Karin Burger erinnern mit ihrem Doggennetz.de dürfte es wohl bald etwas zu feiern geben, denn es hat den Anschein, PeTA verliert die totale Kontrolle.

    Denn genauso begann der Absturz dieser Person.

    Erst war die Seite über Tage nicht erreichbar und ein paar Monate später, ging sie sank und klanglos unter und verschwand im WWW.

    Oh welche amüsante Vorstellung.

    PeTA verliert die totale Kontrolle
    PeTA verliert die totale Kontrolle

    Nun bei PeTA scheint es ein tiefer liegendes Problem zu sein. Sind die Webseiten petazwei.de und der veganblog.de noch erreichbar, scheint der DNS für Peta.de gänzlich abhandengekommen zu sein.

    Der von PeTA genutzte Nameserver ns3.schlund.de ist jedoch erreichbar, was eine Denic Anfrage ergab.

    Ein Hackangriff scheint auch erst einmal ausgeschlossen zu sein, da man hier die Domain anpingen könnte.

    Es scheint sich tatsächlich der Server in Luft aufgelöst zu haben. Denn die IP Adresse 78.46.72.173 auf die PeTA verweist, ist auch nicht erreichbar.

    Die IP-Adresse von Peta.de
    Die IP-Adresse von Peta.de

    Nun schauen wir einmal, wie zuverlässig die IT Techniker von PeTA arbeiten. Denn aufgefallen dürfte das bereits sein, denn E-Mails funktionieren ja in der Regel auch nicht, wenn die Domain nicht erreichbar ist.

    In der Regel sollte dieses eigentlich auch im Hause, bei der Hetzner Online AG aufgefallen sein, dass ein Kunde nicht erreichbar ist.

    Also schauen wir einmal amüsant zu, wie lange PeTA braucht, um ihre Hauptseite wieder erreichbar zu machen.

    Das Schöne ist, dass man jetzt alle von PeTA betriebenen Webseiten abmahnen könnte, da das Impressum jeweils auf die Webseite von PeTA verlinkt ist und diese nicht aufgerufen werden kann. Das kommt davon, wenn man zu Faul ist, ein eigenes Impressum zu jeder Webseite zu verfassen. Wobei ein Kopieren ja ausreichend wäre.

    Faulheit muss und sollte bestraft werden.

    So und jetzt tickt die Uhr. Mal sehen, wie lange PeTA hier braucht, um seinen Server wieder zum Laufen zu bekommen.

  • Grenzenlose Spendengeilheit

    Wie ein Jugendfeuerwehr Zeltlager die grenzenlose Spendengeilheit einer Tierschützerin offenbarte.

    Eine Tierschützerin dachte sich wohl, eine Nachtwanderung wäre Ideal um ihre grenzenlose Spendengeilheit auszuleben. Dass dieses zum Schluss gänzlich nach hinten losging, dürfte man schon nach den ersten Zeilen erahnen.

    Aber fangen wir mal der Reihe nach an

    Vom 27.07. bis zum 31.07.2016 veranstaltete die Feuerwehr Volkertshausen ein Jugendfeuerwehr Zeltlager mit 700 Teilnehmern. Angereist waren dazu noch 150 Unterstützer, die für Ordnung und Sicherheit sorgten.

    Auf der Facebook-Seite, kann man einige Impressionen zu dieser Veranstaltung sich anschauen.

    Als Erstes finde ich es Super, dass man in den Kreisen der Feuerwehr so eine Jugendveranstaltung mit 700 Teilnehmern organisieren kann. Dieses ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Weiterhin ist es heute schwer Kinder aus ihrer Computerecke zu bewegen und sie dann noch so zu animieren, dass sie auch Spaß an dieser Freizeitgestaltung haben.

    Es gibt aber dann auch Menschen, die solche Veranstaltungen falsch finden und mit allen Mitteln boykottieren möchten.

    Eine solche Dame ist z. B. Frau Bütehorn von Eschstruh, eine engagierte Tierschützerin, die sich um verletzte Wildvögel kümmert.
    Ich will hier nicht ihre Arbeit schlecht reden, dazu kann ich mir kein Urteil erlauben, da ich ihre Arbeit nicht einschätzen kann.

    Der Punkt des Anstoßes für diesen Artikel ist ihr Verhalten während und nach der Nachtwanderung, die durch die Veranstalter des Jugendfeuerwehr Zeltlagers durchgeführt wurde.

    Insbesondere die grenzenlose Spendengeilheit die Frau Bütehorn von Eschstruh an den Tag legte lassen einen Zweifel an ihrer ehrenamtlicher Tätigkeit offen.

    Schauen wir aber einmal auf die Fakten des Vorfalles.

    • Am 27.07.2016 war eine Nachtwanderung geplant

    Diese begann gegen 17:30 Uhr und wurde in Gruppen von 20-30 Jugendlichen in Begleitung durchgeführt.

    Der Weg der Gruppen führte am Objekt der Frau Bütehorn von Eschstruh vorbei.

    • Frau Bütehorn von Eschstruh stellte folgende Behauptung auf

    Wir sind geschockt und können vor allem nicht verstehen, dass Nachts Jugendlichen beigebracht wird inmitten der Natur mit grellen Lichtern und lauthals mit lauter Punkmusik und Gegröle mal 700 druchzurasen.

    https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Hegau-Bodensee-623417017775141/?fref=ts

    Die Wahrheit spielte sich natürlich wieder etwas Harmloser ab, als diese Frau Bütehorn von Eschstruh behauptete.

    Wie bereits erwähnt, wurden Gruppen von 20-30 Jugendlichen gebildet, die in Begleitung in größeren Zeitabständen die Nachtwanderung absolvierten.

    Nun das eine Gruppe Jugendlicher nicht gerade leise sich bewegt, dürfte klar sein. Jedoch schien auch Frau Bütehorn von Eschstruh, gerade an diesem Tage ihr lautestes Organ besessen zu haben, wie man aus gesicherten Quellen entnehmen konnte.

    Als diese Story bei mir auf dem Schreibtisch landete, viel mir sofort eine Szene bei Werner Beinhart ein. Die Szene, als der Rohrbruch war und eine Alte sich in ein Huhn verwandelte und rum gackerte.

    Genau so muss es abgelaufen sein, wie es auch aus einer Facebook-Meldung der Veranstalter ersichtlich ist.

    Nach bekannt werden des Vorfalls wurden unsererseits sehr wohl entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet. So wurde ein Posten direkt vor ihrer Einrichtung postiert, welcher die Gruppen zu einem ruhigen vorbeigehen ermahnte. Dieser wurde jedoch von Ihnen derart verbal attackiert, dass eine Fortführung der Maßnahme nicht mehr möglich war!
    Darüber hinaus wurden alle Gruppen an der Spielstation VOR der Waldpassage von unseren Spieleleitern zu einem ruhigen passieren aufgefordert.
    Unseres Wissens nach gab es nach dem installieren dieser Maßnahmen keine weiteren Zwischenfälle mehr und die noch übrigen Gruppen haben ihr Anwesen ohne wahrnehmbare Auswirkungen passiert. Von diesem Zustand haben wir uns bis zum Schluss der Veranstaltung selbst überzeugt, da wir Vorort waren.

    https://www.facebook.com/zeltlager2016/

    Frau Bütehorn von Eschstruh schaltete sogar die Polizei ein, die sich aber von der Aufsichtspflicht überzeugte und auf das Recht der Nutzung eines öffentlichen Weges hinwies.

    Dass Frau Bütehorn von Eschstruh keine Hilfe von den Behörden bekam, erzürnte sie so, dass ein Shitstorm gegen die Veranstaltung auf ihrer Facebook Seite ins Leben rief.

    So findet man auf ihrer Facebook Seite z.B. folgenden Kommentar, den ich unkommentiert als Beweismitte vorlege.

    Grenzenlose Spendengeilheit / Screenshot: https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Hegau-Bodensee-623417017775141/?fref=ts
    Grenzenlose Spendengeilheit / Screenshot: https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Hegau-Bodensee-623417017775141/?fref=ts

    Als nun die Frau Bütehorn von Eschstruh genügend Aufmerksamkeit hatte, haute sie noch eins drauf, um den Spendenfluss anzukurbeln.

    Wir trauern bislang um:

    1 Wespenbussard, 1 Eisvogel, 1 Wendehals, 1 Silbermöwe, 2 Mehlschwalben, 1 Rauchschwalbe, 1 Grünspecht, 1 Bachstelze, 2 Wachholderdrosseln, 1 Kolmeise, 3 Rotschwänzchen, 3 Amseln, 1 Goldammer, 5 Haussperlinge, 1 Mönchsgrasmücke – alles Tiere, die bei uns aufgezogen und genesen auf ihre Freiheit vorbereitet wurden – also bereits in Reha im Außenbereich waren.

    Verletzt:

    1 Sackerfalke, 1 Kuckuck, 1 Schleiereule, 1 Sperber, 2 Fichtenkeuzschnäbel, 1 Dompfaff, 1 Gartenrotschwanz, 1 Eichhörnchen, 1 Singdrossel,

    Gefiederschäden:

    14 Hausperlinge, 2 Kohlmeisen – bedeutet 1 Jahr weiterhin Gefangenschaft bis zur Mauser.

    Zitat: wildtierhilfe.org

    Als Nächstes postete diese Frau ein Foto einer Möve. Dieses Foto wurde von der Frau selbst verborgen, da es drastische Gewalt zeigen sollte.

    Dieses Tier sollte sich so selbst verletzt haben
    Dieses Tier sollte sich so selbst verletzt haben

    Wenn dieses Tier sich wirklich so selbst verletzt hat, als die Kindergruppen da vorbeigingen, kann man wohl sich die Frage stellen, ob die Frau diese Tiere überhaupt artgerecht unterbringt. Sie persönlich spricht ja von „Klinikcharakter“ ihres Hauses.

    Insgesamt veröffentlichte diese Frau nur zwei angeblich verletzte und getötete Tiere. Ihre Liste zählt 50 Tiere. Wenn ich etwas dokumentiere, dann mache ich es doch richtig.

    Weiterhin ist fraglich, wenn die Tiere so erschreckt wurden, wer wohl daran schuld sei. Wir erinnern uns an das Schreiben der Verantwortlichen Betreiber der Veranstaltung, „Dieser wurde jedoch von Ihnen derart verbal attackiert, dass eine Fortführung der Maßnahme nicht mehr möglich war!

    Dass die Tiere aufgrund ihres Rumkeifens geschädigt wurden, darauf kam diese Frau bisher nicht.

    Ja die Besucherzahlen waren da und jetzt sollte dann endlich der Rubel rollen!

    Dazu wurde dann ein kleiner Artikel veröffentlicht der aufzeigte, wie hart ihr Leben doch eigentlich ist. Sie erhalte von den öffentlichen Behörden nur 4% der Kosten, die sich auf 50.000 € jährlich belaufen sollen. Weiterhin teilte diese Frau mit, dass über 24.000 Stunden im vergangenen Jahr ehrenamtlich geleistet wurden und es nun Zeit wäre daraus bezahlte Vollzeitstellen zu machen.

    Anzumerken sei auch die einkalkulierte Arbeitszeitverkürzung von Frau Bütehorn von Eschstruh und der Verweis, dass die bisher kostenlos zur Verfügung gestellten Privaträume ab sofort kostenpflichtig für den Verein seien. Alles nachzulesen auf wildtierhilfe.org.

    Als auf diesen Erpressungsversuch immer noch keine Spendenzahlungen eintrafen, machte die Vereinsvorsitzende kurzen Prozess und löste den Verein faktisch mit sofortiger Wirkung auf.

    Screenshot wildtierhilfe.org
    Screenshot wildtierhilfe.org

    Anzumerken sei noch, das sollte es nun doch noch Finder von verletzten Vögeln geben, diese nur mit einem Patenschaftsvertrag und damit der Zahlung von Geld, angenommen werden.

    Um das ganze Mal aufzuzeigen, wie es richtig hätte laufen müssen, habe ich mir eine kleine Story ausgedacht.

    Frau X fühlte sich durch Kinder vor ihrem Grundstück gestört. Frau X informiert die Verantwortlichen, dass sie kranke Tiere betreut und bittet um Zurückhaltung. Gleichzeitig bietet Frau X den Veranstalter an, den Kindern in kleinen Gruppen ihre Arbeit in den nächsten Tagen zu zeigen, damit die Kinder die Naturverbundenheit lernen und das nächste Mal rücksichtsvoller sind.

    Schade nur, dass es Frau X nur um die Grenzenlose Spendengeilheit und ihr gefülltes Portemonnaie ging!!!

    Anzumerken sei noch, dass es auf der Webseite dieses von Frau Bütehorn von Eschstruh keinerlei Transparenz gibt. Nirgendwo findet man einen rechtsgültigen Einnahmen und Ausgaben Nachweis.

    Fazit an dieser Geschichte. Es klappt nicht immer mit dem Grenzenlose Spendengeilheit

  • Wie Tierrechtler abdrehen

    Dass sogenannte Tierrechtler nicht mehr ganz sauber sind und ihnen die eine oder andere Tasse im Schrank zu fehlen scheint, verdeutlichen sie ja immer wieder.

    Jüngstes Beispiel des Tierrechtler Terror, kann man an dem Bericht des ARD Morgenmagazins über Zoo Zajac aus Duisburg sehen.

    Auf der Facebook-Seite des ARD Morgenmagazin überzogen diese selbst ernannten und einzig wahren „Tierschützer“, diese Seite mit einem Shitstorm. Ordentliche Tierhaltung kann es nicht geben, so die Meinung der aus dem radikalen und terroristischen Umfeld der Tierrechtsbewegung von PeTA und Co stammenden Shitstormer.

    Das ARD-Morgenmagazin besuchte das größte Zoogeschäft Europas und konnte erstaunlicherweise keine Mängel, die insbesondere immer wieder von PeTA Deutschland vor gepredigt werden, finden. Anzumerken sei, dass Dr. Edmund Haferbeck selbst in Begleitung eines öffentlichen Kamerateams in einem Baumarkt keine der von PeTA erfundenen Mängel feststellen konnte.

    Wie Tierrechtler auf Facebook abdrehen Screenshot Facebook Seite ARD Morgenmagazin
    Wie Tierrechtler auf Facebook abdrehen Screenshot Facebook Seite ARD Morgenmagazin

    Händler, die ihre Tiere lieben, gibt es nicht

    So jedenfalls die einschlägige Meinung dieser unterbelichteten Tierrechtler. Manipulierte Videos von PeTA, die die grausame Haltung darstellen sollen und weitab der tatsächlichen Realität stehen, wird mehr glauben geschenkt, als einem Bericht der von einem öffentlich rechtlichen Fernsehteam produziert wurde.

    Das ARD-Morgenmagazin zeigte die Realität

    Man kann wohl davon ausgehen, wäre dem Fernsehteam Negatives vor die Linse gekommen, dass dieses auch mit Vorliebe dokumentiert und veröffentlicht worden wäre.

    Leider fand man aber nicht die von PeTA immer vorgezeigten katastrophalen und tierquälerischen Zustände vor.

    Was Unteranderem immer wieder bei den manipulierten Videos von PeTA auffällt. Es wird niemals Ort und Zeit der Aufnahme erwähnt, sodass man hier schon deutliche Zweifel an der Beweiskraft des verwendeten Materials sehen kann.

    Positives aus der Tierhaltung gibt es nur bei PeTA selbst

    So die eindeutige Message von PeTA. Jeder, der außerhalb der PeTA Gemeinschaft Tiere hält, oder mit diesen arbeitet, begeht IMMER Tierquälerei.

    Wie die Haltung von Tieren bei PeTA tatsächlich aussieht, dokumentiert dieses Video.

    Wird dann doch einmal positiv über Tierhaltung berichtet, nehmen diese Pseudotierschützer jede einzelne Videosequenz auseinander um die EIGENE Behauptung aufrechtzuerhalten, dass es hier Tierquälerei gibt. Dieses Phänomen der Schutzbehauptung und Rechtfertigung des Terrors gegen Tierhalter und Tiernutzer findet man bei diesen immer wieder. Egal ob Zirkus, Landwirtschaft oder Blinden und Rettungshundehaltern. In der Welt von heute gibt es für Tierrechtler nur noch Tierquälerei. So droht selbst Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und NICHT Jurist von PeTA Deutschland mit Terroranschlägen im Namen der Tiere. Gefragt werden die Tiere dazu natürlich nicht, ob Sie dieses überhaupt wollen. So das eigentliche Rechtsverständnis der radikalen Tierrechtler.

    Wie sich so ein Shitstorm radikaler Tierrechtler aufbaut, konnte man in den letzten Tagen sehen.

    So wurden sogar bereits Petitionen gegen Fernsehsender erstellt, um diese aufzufordern die tatsächliche Wahrheit der Tierhaltung, so wie das Fernsehteam im Moment der Aufnahme feststellte, nicht weiter auszustrahlen.

    Dummheit lässt grüßen – es lebe die Meinung- und Pressefreiheit

    Die Meinungsfreiheit fordern ja insbesondere Tierrechtler immer wieder ein. Groß wurde der Erfolg gefeiert, als das Tierschutzbüro vor Gericht recht bekam und die Behauptung ein Zirkus wäre Tierquälerei, als Meinungsfreiheit einstufte. Nur vergessen diese Tierrechtler immer wieder, dass es in der Urteilbegründung auch heißt, dass Tierquälerei von diesem Gericht nicht festgestellt werden konnte.

    Dennoch jubelten Unteranderem auch PeTA, die sogar eigenen manipulierten Videos verbreiten, wie Tiere angeblich in deutschen Zirkussen gequält werden. Und zu guter Letzt fallen die Mitläufer dieser Organisationen, die in den meisten Fällen auch Veganer sind, auf so etwas herein.

    Verdummt, verblödet und gänzlich von der Realität entfernt, lassen diese sich dann zu solchen Kommentaren durch PeTA und Co verleiten!

    Ulla Müller Jetzt wo der Bericht doch noch erscheint also hier mein Kommentar zum Beitrag………

    Guten Morgen Moma Team, bisher war ich ein großer Fan Ihrer Beiträge, aber der Bericht über diesen Zooladen ist für mich nicht nachvollziehbar. Die Bedingungen mögen nach Tierschutzrecht in Ordnung sein, aber muss man einem solchen Markt noch eine Plattform bieten und den Verkauf von Tieren vor allen Dingen Exoten noch durch eine positive Berichterstattung begünstigen? Das ist Tierhandel und dagegen kämpfen viele Organsisationen mit unterschiedlichen Beweggründen seit Jahren. Eine wirklich kritische Betrachtung fehlte und so bleibt ein Beigeschmack hängen.

    Köhler Sina Wie kann man nur so unkritisch über dieses Geschäft berichten. Bestes Beispiel dafür, dass das Tierwohl dort niemand interessiert, ist doch der Verkauf der Gelbkopfamazone in Einzelhaltung.

    Petra Kreutz Bin etwas geschockt über den positiven Beitrag über Zoo Zajac. Euch ist schon klar, dass die Tierheime voll sind? Über das leidvolle Leben von Zuchttieren wurde bereits schon öfters berichtet. Wie und wo werden denn die Tiere gezüchtet? Einfach mal googeln und Taschentücher bereitlegen. Liebes ARD-Team, macht doch lieber einen Beitrag über die vollenTierheime und die Gründe, warum die Tiere dort landen. Und der Reporter, der die Zustände der Tiere in der Zoohandlung für gut befindet, der sollte mal einen Bericht über die Herkunft der Tiere machen…mal schauen, ob er das dann auch noch so supi findet…

    Tom Fritsch Liebes Moma-Team ich schau euch jeden morgen, aber dieser Beitrag ist für alle die Tiere lieben ein schlag ins Gesicht!

    Niets Saerdna Wieso berichtet das MOMA-TEAM bzw. die ARD/ZDF nicht von der Friedensprozession in der Ukraine?

    Franziska Elmolinchen Ganz schlimm die Zohhandlung. Ein Faultier zum Kaufen. Einfach widerlich. Wo die ganzen armen Geschöpfe wohl landen. Und dann das kleine Faultier direkt nach der Geburt von der Mama getrennt. Einfach unfassbar. Ich konnte mir den Beitrag nicht zu Ende anschauen. Ich hoffe,dass MoMa macht diesen „FEHLGRIFF“ durch einen Tag der Tierheime wieder wett. Gerade jetzt in den Sommerferien werden wieder so viele Tiere ausgesetzt.

    Nicole Elocin Warum macht moma Werbung für diesen Tierhändler ?? Ich bin sehr enttäuscht vom Morgenmagazin moma ! Ich dachte ihr hebt Euch von den Privatsender ab, leider seit ihr auch nicht besser

    Christoph Leiner Das war ja wohl nix von euch. Kritik nur am Rande. Ich bin fassungslos das ihr so einem Zuchtbetrieb noch eine Plattform bietet. Man, seit ihr naiv.

    Kathrin Vitsch Schrecklich!!!!!! Und dann die Gelbstirnamazone alleine verkaufen! Ich verstehe wirklich nicht, warum dieser furchtbare Laden so unglaublich gepusht wird!!!

    Tina Brass Dafür werden meine Gebühren verbraten? Schon mal etwas von Recherche gelesen oder gehört? Wie kann man nur so eine Werbung für so einen Laden machen. Ich bin schwer enttäuscht und hoffe sehr, das die Macher solcher unqualifizierter Beiträge keine Tiere haben – wer weiß, woher die stammen und welches Tierelend gefördert wurde. Tierfreunde setzen keinen Fuß in den Laden

    Frank Held Das ist einfach unglaublich. Wo bitte sind die Hundewelpen her? Was passiert, wenn sie nicht mehr niedlich sind? Wo sind die Muttertiere? Wieviele Würfe muss so ein Muttertier bringen? Hunde sind keine Ware. Leider kann man in Deutschland wohl gegen dieses Geschäftsmodell wenig machen, aber dass dann auch zu promoten, ist mindestens naiv. Es sei denn, es zahlt einer dafür. Dann wäre es verantwortungslos. Ich bin aus „Dauergucker“ stinksauer.

    Thea Händler Unmöglich. Wie können sie diesen Beitrag senden. Den Tieren geht es da nicht gut. Und mal eben einen vogel verkaufen der 30, 40 Jahre oder länger lebt , ist unverantwortlich. Und mal ganz klar ist, ihr Reporter hat keine Ahnung. Das zeigen sie mal einem Experten. Das Ergebnis wäre anders ausgefallen.

    Ina Gerhard Wieso wird diesem abscheulichen Geschäftsmodel auf Kosten der Tiere in letzter Zeit überall im Fernsehen auch noch eine Plattform gegeben?
    Der Bericht war äußerst subjektiv, einseitig und unreflektiert.
    Ich verstehe es nicht und bin echt wütend darüber.

    Ludwig Welt Das ist ein Werbefilm für jemanden dem sicher nicht das Wohlergehen der Tiere am Herzen liegt! Ich will gar nicht von uns Hunden sprechen, aber muss ein Faultier zum verkauf angeboten werden? Liebes Moma-Team ich bin sehr enttäuscht von euch! Hug Ludwig Hund

    Sue Bofinger Also für diese Verherrlichung einer solchen Tierhaltung und -Handlung habe ich kein Verständnis. Unmöglich !!!Ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen und diese unterstreichen!!! Wer da kauft ist ein Idiot von Tierliebe meilenweit entfernt!!!!

    Zitate Facebook Seite: facebook.com/ardmoma

    Dieses ist nur ein Auszug und zeigt, wie solche Pseudo Tierschützer reagieren, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Viele wollen aufgrund dieses Beitrages das Morgenmagazin boykottieren!

    Anzumerken sei, dass bei der Sendezeit normale Menschen sich auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle sind. Ausnahmen sind bekannt, welche nichtberufliche Gruppen im arbeitsfähigen Alter zu den Fernsehzuschauern zählen.

  • Peta übergibt Betrugs Petition #1

    In einem der letzten Artikel, konnte Gerati erneut PeTA den Betrug bei einer Petition nachweisen.

    Peta übergibt Betrugs Petition! Diese Betrugspetition wurde nun von PeTA dennoch übergeben. Erstaunlicherweise von Krishna Singh, der erst im Januar seine Rechtsanwaltszulassung verlor.

    Wenn man sich dieses anschaut, dass dieser Krishna Singh selbst Straftaten, wie Betrug wissentlich unterstützt, ist es wohl kein Wunder, dass er als Rechtsanwalt nicht mehr tätig sein darf.

    Bei der Übergabe der gefakten 47.000 Unterschriften, an den rumänischen Botschafter Emil Hurezeanu, sollte auch Europa-Parlamentsabgeordneten Stefan Eck anwesend gewesen sein.

    Mich interessiert natürlich, wie ein Europa-Parlamentsabgeordneter dazu steht, wenn Petitionen auf solcher weise betrügerisch manipuliert werden.

    Screenshot Facebook-Seite PeTA - Peta übergibt Betrugs Petition
    Screenshot Facebook-Seite PeTA – Peta übergibt Betrugs Petition

    Deshalb habe ich mich entschlossen, Herrn Stefan Eck, sowie den rumänischen Botschafter über die von Gerati aufgedeckte Betrug Petition von PeTA, zu informieren.

    Mich interessiert natürlich die Antwort von Herrn Stefan Eck brennend, da ja Petitionen in der Regel ein Mittel sind, damit die Bürger Einfluss auf die Politik nehmen können.

    Wenn PeTA nun diese Politik mit Betrugs Petitionen beeinflussen möchte, stellt sich mir natürlich die Frage, welchen Sinn dann Petitionen überhaupt noch machen. PeTA kann nur betrügen, wie Gerati bereits mehrfach belegen konnte. Das PeTA hier nicht auf sichere Petitionsportale zugreift, kann nur der Grund sein, das PeTA die E-Mail-Adressen sammelt, um sie zu verkaufen und die Manipulierbarkeit einer Petition aufrechtzuerhalten.

    Hier erst einmal meine beiden E-Mails auf die Betrugs Petition:


    Sehr geehrter Botschafter Emil Hurezeanu,

    auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland erfuhr ich, dass Ihnen von Krishna Singh, im Auftrag des Vereins PeTA Deutschland e.V. eine Petition mit 47.000 Unterschriften überreicht wurde.

    Ich konnte bereits am 19.07.2016 den Nachweis erbringen, dass PeTA bei dieser Petition Betrug begeht. Diesen Nachweis habe ich in einem Video auf YouTube festgehalten.

    https://youtu.be/8fobXbc_Bh4

    Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der Unterschriften manipuliert ist und somit überhaupt nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung zu dem Problem mit den Streunerhunden in Rumänien wiedergegeben wird.

    PeTA selbst tötet in den USA jährlich allein Tausende Hunde und schreckt dabei auch nicht von Diebstahl von Haustieren zurück. In den USA läuft zurzeit eine Sieben Millionen Dollar Klage gegen PeTA, da diese einen kleinen gesunden Hund stahlen und diesen sofort töteten.

    Ich möchte sie bitten diese Petition die PeTA Ihnen übereicht hat nicht ernst zu nehmen. Die deutsche Bevölkerung steht ganz anders zu den Problemen in Rumänien, wie PeTA es Ihnen glaubhaft machen möchte.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrem wunderschönem Land, dass ich auch bereits vor einigen Jahren besuchen durfte, viel Erfolg.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Portals Gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

     

    Tel.: 03581 7921521

    Fax: 03581 7921529

    Email: info@gerati.de


    Und hier noch die E-Mail an den Europa-Parlamentsabgeordneten Stefan Eck


    Sehr geehrter Europa-Parlamentsabgeordneter Stefan Eck,

    auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland erfuhr ich, dass Sie mit Herrn Krishna Singh, im Auftrag des Vereins PeTA Deutschland e.V., eine Petition mit 47.000 Unterschriften an den Botschafter der Republik Rumänien überreicht haben.

    Ich konnte bereits am 19.07.2016 den Nachweis erbringen, dass PeTA bei dieser Petition Betrug begeht. Diesen Nachweis habe ich in einem Video auf YouTube festgehalten.

    https://youtu.be/8fobXbc_Bh4

    Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der Unterschriften manipuliert ist und somit überhaupt nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung zu dem Problem mit den Streunerhunden in Rumänien wiedergegeben wird.

    In meinen Augen ist die vorsätzliche Manipulierbarkeit der von PeTA aufgesetzten Petition, ein Betrug.

    Ich sehe Petitionen eher als Möglichkeit der Bürger, sich aktiv an der Politik zu beteiligen. Nur scheint es PeTA nicht tatsächliche um Unterschriften und Unterstützern zu gehen, sondern um die manipulierte Zahl, die vorgezeigt werden kann.

    Ich frage mich deshalb, wie Sie als Europa-Parlamentsabgeordneter, zu solchen Petitionsbetrug stehen. Über eine kurze Stellungnahme würde ich mich deshalb von Ihnen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Portals Gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

     

    Tel.: 03581 7921521

    Fax: 03581 7921529

    Email: info@gerati.de


    Sobald eine Antwort eintrifft, werde ich diese natürlich hier oder auf Facebook veröffentlichen.

  • Wie viel verdient man bei PeTA?

    Wie viel verdient man bei PeTA? Diese Frage stellt sich wohl so mancher!

    Wie viel verdient man bei PeTA? PeTA Deutschland e.V. gibt auf seiner Webseite an, dass 88 % der Spenden in Projekte des Tierschutzes gesteckt werden. Allein die Angabe der Lohnkosten von PeTA, läst diese Behauptung, wie eine Seifenblase platzen.

    Fragwürdige Transparenz durch PeTA

    Nachdem Gerati und andere Pressemedien, PeTA vorgeworfen hatten, keine Transparenz zu zeigen, unterwarf sich PeTA der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“.

    Gerati telefonierte damals mit diesem Verein, der dieses Zertifikat herausgab.

    Folgende Fragen wurden beantwortet:

    1. Gibt es eine Überprüfung der hinterlegten Angaben insbesondere der Wirtschaftlichkeit der Vereine?

    Antwort: Nein

    2. Welche Kontrollen werden dann durch dieses Zertifikat genutzt?

    Antwort: Keine

    3. Ist dieses Zertifikat überhaupt für gemeinnützige Vereine gedacht, die Spendeneinnahmen in Millionenhöhe erzielen?

    Antwort: Nein, das Zertifikat ist für kleine Vereine bis 10.000 € Spendeneinnahme gedacht!

    Fazit:

    Für einen Verein wie PeTA Deutschland e.V. und SOKO Tierschutz e.V. ist dieses Zertifikat nicht ausreichend, da eine Überprüfung der Angaben überhaupt nicht erfolgt. Für PeTA wäre verpflichtend dem DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) beizutreten. Dieses ist zwar kostenpflichtig, gibt dann aber auch eine Garantie für Spender, dass die Spendengelder tatsächlich wie vorgeschrieben eingesetzt werden!

    Mit dem von PeTA genutzten Siegel sind Tür und Tor, für Betrug geöffnet, wie Gerati in dieser Artikelserie auch belegen wird.

    PeTA selbst gibt auf ihrer Spendensammelseite an, dass 88 % der Spenden direkt in Projekte des Tierschutzes fließen.

    Wie viel verdient man bei PeTA? 88 % bleiben hier nicht für den Tierschutz übrig!

    Das PeTA in Deutschland überhaupt keinen aktiven Tierschutz betreibt, sei im Vorfeld erwähnt. Projekt – Kampanien von PeTA sind auf Denunzierung, von ganzen Berufsgruppen ausgelegt und in den meisten Fällen strafrelevant.

    Aber schauen wir uns jetzt einmal die Zahlen genauer an und fragen wir uns, wie viel verdient man bei PeTA?

    In dem Wirtschaftsbericht 2015, den PeTA veröffentlicht und somit auch dem Finanzamt vorliegen sollte, gibt PeTA Deutschland e.V. folgende Spendeneinnahmen an.

    4.078.794,00 €

    Gleichzeitig werden die Personalkosten mit 1.728.583,94 für das Jahr 2015 angegeben. Diese Zahlen sind alle im Wirtschaftsbericht 2014 den PeTA unter dem Link https://www.peta.de/mediadb/PETA_GUV_2015.pdf veröffentlicht hat einzusehen.

    Diese Lohnkosten allein belaufen sich bereits auf 42,38 % der Spendeneinnahmen, also fast die Hälfte des Budgets.

    Wie PeTA da auf die Zahl 88 % kommt, die in Kampagnenfließen sollen, ist für Gerati fraglich. Hier fehlen z.B. noch die Miete, Nebenkosten, Strom und Arbeitsmittel. Diese werden von Gerati in den nächsten Artikeln analysiert.

    Schauen wir uns doch einmal an was ein PeTA Mitarbeiter im Durchschnitt verdient!

    1.728.583,94 € dividiere ich einmal durch die 12 Monate. Da kommt man dann auf 144.048,66 € monatlich an Lohnkosten.

    PeTA gibt auf der Seite Transparenzinformationen folgende Mitarbeiterzahl an.

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 37 Festangestellte in Vollzeit und 8 in Teilzeit. Außerdem sind wir eine Einsatzstelle für einen Teilnehmer eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und wir beschäftigen 2 Praktikanten. (Stand: Juli 2014)

    Zitat: peta.de/transparenz

    Nun kann man sich natürlich Fragen, warum PeTA die Zahlen nicht aktualisiert? In der Regel kann man wohl davon ausgehen, dass es eher weniger Mitarbeiter sind, als wie hier aufgezählt. Ansonsten würde man doch die Zahlen wenigstens im Durchschnitt angeben können für das Jahr 2015.

    Aber PeTA ist ja so freundlich und gibt an, dass man die genauen Zahlen per E-Mail erfragen kann.

    PETA Deutschland wächst stetig. Daher ändern sich auch die Zahlen unserer Mitarbeiter und freiwilligen Helfer oft. Wir informieren Sie gern über die aktuellen Zahlen. Bitte wenden Sie sich an info@peta.de

    In unserem Stuttgarter Büro helfen regelmäßig ca. 10 Aktivisten bei unseren monatlichen Treffen. Darüber hinaus haben wir ein bundesweites Aktivistennetzwerk von mehreren Tausend Personen, die uns bei unseren Aktionen unterstützen.

    Zitat: peta.de/transparenz

    Also habe ich dieses auch sofort getan, um diesen Artikel natürlich mit den Originalzahlen später korrigieren zu können.

    Hier meine Email an PeTA:

    Meine Anfrage an PeTA wieviel verdient man bei PeTA

    Ich habe die E-Mail natürlich Unteranderem auch an die E-Mail-Adresse von Dr. Edmund Haferbeck gesendet, da ich bereits festgestellt habe, dass PeTA auf illegaler weise meine E-Mail-Adresse für info@peta.de gesperrt hatte, obwohl PeTA diese E-Mail-Adresse als Rechtsgültige und erreichbare E-Mail-Adresse im Impressum angibt. Hier sollte sich doch einmal der Rechtsberater von PeTA und NICHT – JURIST Dr. Edmund Haferbeck, mit dem TMG auseinandersetzen.

    Aber nun einmal zu der angestellten Kalkulation der Durchschnittsgehälter bei PeTA Deutschland e.V.

    Ich gehe erst einmal von den 37 Vollzeitbeschäftigten und den 8 Teilzeitbeschäftigten.

    Aus den 8 Teilzeitbeschäftigten mach ich einmal einfacher 4 Vollzeitstellen, sodass wir auf 37+4 = 41 Vollzeit Kräfte kommen.

    Die monatlichen Lohnkosten von 144.048,66 € dividiere ich jetzt einmal durch die 41-Vollzeit-Stellen und so kommt man auf 3.513,38 € pro Angestellten.

    Da mir die genauen Mitarbeiterzahlen aus dem Jahr 2015 nicht vorliegen, kann man hier wohl von einer Schätzung ausgehen.

    Fakt ist, dass die Lohnzahlungen der PeTA Mitarbeiter wohl sehr weit über dem Durchschnittslohn in Deutschland liegen.

    Für eine Tierrechtsorganisation wie PeTA Deutschland, die sich angeblich dem Tierschutz verschrieben hat, ist es fragwürdig, warum man seinen Angestellten, die mit 41 Vollzeitstellen auch überdurchschnittlich hoch liegt, diesen Lohn spendiert, was aus Spendengeldern stammt, die eigentlich für den Tierschutz gedacht sind.

    Aber warten wir einmal ab, ob und in welcher Form PeTA Deutschland auf meine E-Mail reagiert, mit der Frage „Wie viel verdient man bei PeTA?„.

    Dazu gleich noch eine Umfrage:

    [poll id=“11″]

     

  • Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf

    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf. Kaum zu glauben, aber Helmut F. Kaplan ruft öffentlich radikale Tierrechtler zu Terror – Anschlägen auf!

    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf, mit Rückblick auf den Anschlag von München. Die meisten Menschen blicken noch mit Entsetzen auf München zurück. Die Trauer und Fassungslosigkeit überwiegt bei diesen. Ganz anders sieht es bei den radikalen Tierrechtlern aus, die ihre Mitstreiter selbst zu Nachahmungstaten anstacheln.

    In diesem Fall meldete sich Helmut F. Kaplan per Facebook zu Wort.

    Solche Anschläge sollen für Tierrechtler Motivationsschübe sein:

    Zitat Facebook-Seite Helmut F. Kaplan
    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf
    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf

    Dass dieser Helmut F. Kaplan, nicht schon längst zwangsjackenmäßig eingeliefert wurde, lässt wohl das soziale Gesundheitssystem schlecht dastehen.

    Radikale Tierrechtler haben bereits jeden menschlichen Anstand verloren. Dieses beweisen Sie ja immer wieder. Gleichzeitig lässt sich auch immer wieder eine Verbindung zu Helmut F. Kaplan herstellen.

    • Animal Peace, Silke Ruthenberg

    Als ein Stier einen Bauern tötete, jubelte diese Silke Ruthenberg und schrieb einen Nachruf für den Stier, der sich von seinen Sklavenhalter befreite! (Spiegel.de)

    • PeTA Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck

    Zitat: Trotzdem war er für Peta ein medialer Coup, der laut Haferbeck Mitgliederzahlen und Spenden steigen ließ. Und er war, kündigt Haferbeck an, „die letzte Warnung an die Gesellschaft“, sonst sei eine „Al Qaida für die Tiere nicht mehr zu verhindern“. (HAZ.de)

    Bei beiden Tierrechtsorganisationen, die immer wieder mit terroristischen Äußerungen aus dem Rahmen fallen, war Helmut F. Kaplan als Berater tätig.

    Kaplan war Berater oder Mitarbeiter von mehreren Nichtregierungsorganisationen, so beispielsweise Animal Peace und PETA und trat in verschiedenen Fernsehsendungen auf. In den 1990er Jahren war er zeitweise Präsident der Vegetarischen Gesellschaft Österreichs.

    Zitat: Wikipedia / https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_F._Kaplan

    Ein wohl sehr fragwürdiges Gespann. Tatsächlich fehlt jetzt noch die Lobpreisung des Münchner Attentäters, da der Anschlag, ja in einer MC Donalds Filiale begann. Tierrechtler sind ja der Meinung, dass Fleischkonsum der Hauptgrund für die Tierquall sei. Leider vergessen Sie ganz, dass Fleisch der wichtigste Bestandteil der Nahrung ist.

    Welche psychischen Probleme beim Verzicht von Fleisch zustande kommen, sieht man ja nachweislich an Silke Ruthenberg, Helmut F. Kaplan, Dr. Edmund Haferbeck und weiteren Mitarbeitern dieser Tierrechtsorganisationen.

    Dass auch einige Mitläufer, nicht ganz Helle im Kopf sind, kann man an den Likes zu diesem Terroraufruf von Helmut F. Kaplan erkennen.

    Ich habe mich deswegen entschlossen, diese Liste unzensiert als Warnung zu veröffentlichen.

    Hier eine liste mutmaßlicher Terrorunterstützer / Screenshot Facebook Seite Helmut F. Kaplan
    Hier eine liste mutmaßlicher Terrorunterstützer / Screenshot Facebook Seite Helmut F. Kaplan

    Vielleicht denken Sie das nächste Mal erst einmal nach, bevor Sie einen Terroraufruf Liken!

  • Rumänien darf nicht töten – PeTA schon

    PeTA selbst tötet in den USA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden.

    Dem Land Rumänien spricht PeTA aber das Recht des Tötens, von Straßenhunden ab.

    PeTA gab gestern auf ihrer Facebook Seite „PeTA Deutschland“ bekannt, man habe 40.000 Unterschriften an dem Botschafter Rumäniens in Berlin übergeben.

    PeTA will Rumänien das töten von Streunerhunden verbieten. Gleichzeitig tötet PeTA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden
    PeTA will Rumänien das töten von Streunerhunden verbieten. Gleichzeitig tötet PeTA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden

    Unter den 40.000 angeblich gesammelten Unterschriften sind in der Regel 99% Fake Unterschriften, wie Gerati bereits mehrfach belegen konnte.

    So auch in diesem Fall!

    Die von PeTA angeblichen Petitionen sind alle rechtlich unwirksam und finden deshalb nirgendswo Gehör. Gleichzeitig weigert sich PeTA simple Mechanismen einzubauen, die den Unterschriftenbetrug verhindern! Es ist davon auszugehen, dass PeTA und Unterstützer den Zähler vorsätzlich pushen. Dieses ist nicht nur Betrug, nein dieses macht auch jede PeTA – Petition rechtlich unwirksam.

    Aber schauen wir uns diese rechtlich fragwürdige Unterschriften Sammlung von PeTA einmal genauer an.

    So schreibt PeTA folgendes:

    Jedes Jahr werden in Rumänien viele Tausend heimatlose Hunde, die vor allem auf den Straßen der Städte leben, eingefangen und getötet. Schockierende Videoaufnahmen belegen die Grausamkeit der staatlich sanktionierten Tötungspraxis. PETA fordert die sofortige Beendigung der Hundetötungen und die Einführung eines flächendeckenden Kastrationsprogrammes.

    Zitat: peta.de

    Rumänien hat unverkennbar ein Problem, mit heimatlosen Hunden. Tausende Hunde bevölkern die Straßen von Rumäniens Städten. Von diesen Hunden geht nicht nur eine Gesundheitsgefahr aus, sondern es häuften sich in den letzten Jahren auch Angriffe auf Menschen, durch die Hunde.

    PeTA selbst sammelt in den USA Herrenlose Hunde ein und schreckt dabei nicht einmal vor Diebstahl von Hunden aus Grundstücken zurück. Diese Hunde werden in der Regel unverzüglich durch PeTA getötet, wie die geforderten behördlichen Nachweißpflichten, von PeTA belegen.

    PeTA selbst setzt in den USA kein Kastrationsprogramm für herrenlose Hunde um. In der Regel werden nur Tiere Kastriert, deren Besitzer es möchte und nicht das notwendige Kleingeld besitzen.

    Weiterhin wäre ein Kastrationsprogramm auch keine direkte Lösung, da man diese Tiere wieder auf die Straße entlassen müsste. Zwar pflanzen sie sich dann nicht mehr fort, dennoch ist die gesundheitliche und potenzielle Angriffsgefahr damit nicht gebannt.

    Lustiger Weise stellt PeTA einen Punktekatalog auf, den man 1:1 auf PeTA umsetzen könnte!

    Vor allem der Punkt eins, würde ich gern erst einmal von PeTA umgesetzt sehen

    • die Überprüfung der tatsächlichen Verwendung der Gelder

    PeTA weigert sich, transparent seine Ausgaben so aufzuschlüsseln, damit man nachvollziehen kann, in welche Projekte, wie viel Geld verschwendet werden.

    Aber es ist ja immer besser, auf andere zu zeigen, als erst einmal vor der eigenen Tür sauber zu machen.

    In der weiteren Auflistung der Gründe, warum in Rumänien so viel Hunde getötet werden müssen, begründet PeTA selbst die Notwendigkeit der Tötung einer Vielzahl der Streunerhunden.

    Unvermittelbarkeit aufgrund der Armut der Bevölkerung, sind hier die wichtigsten Gründe. Kein Tierheim ist in der Lage über 50.000 Hunde Aufzunehmen und diese über Jahre zu versorgen.

    Anzumerken sei hier, dass PeTA selbst kein Tierheim aus Kostengründen betreibt, um Tiere nicht über Jahre versorgen zu müssen. Deshalb tötet PeTA lieber diese Tiere aus Profitgier, obwohl PeTA von Spenden lebt, und Spender eher das Tierwohl sehen, als das barbarische Abschlachten der Tiere, wie es durch PeTA in den USA vollzogen wird.

  • PeTA und die Bruno Lüge

    Das PeTA sich immer wieder mit Tierrettungen brüstet, bei dem PeTA nichts getan hat, ist ja nichts Neues. Nun stellt PeTA, aber die Rettung des Schäferhundes Bruno, als ihren Erfolg da.

    Was hat PeTA für Bruno getan? Nichts nur Zeitungsberichte im Internet gelesen und eine herzzerreisserische Story erfunden.

    PeTA, das ist eine Lüge und die Verdummung ihrer Unterstützer!

    Bruno / Screenshot PFOTENHILFE | Sonja Müllner
    Bruno / Screenshot PFOTENHILFE | Sonja Müllner

    Aber schauen wir uns die erfundene Story von PeTA, einmal genauer an.

    PeTA titelt ihren Lügenbericht, mit der Schlagzeile: „Ein ganzes Jahr allein – Hund Bruno gerettet!“

    Schon im Titel befindet sich die Oberlüge von PeTA. Wie man aus den österreichischen Medien entnehmen kann, lebte der Schäferhund nicht ein Jahr allein, und wurde auch nicht unzureichend versorgt.

    Richtig ist, dass sein Herrchen vorkurzem verstorben und die Witwe die auf dem Grundstück lebte, mit dem Schäferhund Bruno überfordert war.

    Die Witwe wollte den Hund einschläfern lassen. Die österreichischen Behörden teilten ihr mit, dass dieses laut gesetzlichen Bestimmungen nicht möglich sei. Weiterhin ließ Bruno keine fremden Menschen in seine Nähe. So wurde durch die Behörden,  und nicht wie PeTA in ihrem Artikel behauptet, durch sie, die Tierrettung des Vereins Pfotenhilfe gerufen.

    Weder die österreichische Presse, noch Pfotenhilfe selbst, geben eine Mitwirkung von PeTA an!

    Hier der Bericht von Pfotenhilfe: https://www.pfotenhilfe.org/blog/was-gibt-es-neues-1/post/pfotenhilfe-rettet-schaferhund-vor-einschlaferung-162

    Aber schauen wir einmal uns weiter an, was PeTA sich noch alles zusammenspinnt!

    Kürzlich erhielten wir eine ganz wundervolle Nachricht:

    Ein schon recht betagter älterer Schäferhundrüde namens Bruno musste etwa ein Jahr fast ganz auf sich allein gestellt verbringen. Er wurde einsam im Garten seines leider verstorbenen „Herrchens“ zurückgelassen und nur unzureichend versorgt.

    Zitat Artikel PeTA ´s Veganblog.de

    Die tatsächliche Pressemitteilung in Österreich, klingt dagegen etwas unspektakulär!

    Die Tierrettung des Vereins Pfotenhilfe musste zu einem verzwickten Fall ausrücken. Aus Jois (Burgenland) erreichte sie ein Notruf wegen eines alten Schäferhundes: „Brunos“ Herrchen war gestorben und dessen Witwe wollte den Schäfer einschläfern zu lassen, da sie sich nicht um ihn kümmern, ihn aber auch nicht abgeben wollte. Mit Hilfe der Polizei wurde das Leben des Hundes gerettet.

    www.heute.at/news/oesterreich/Schaeferhund-nach-Notruf-vor-Einschlaeferung-gerettet;art23655,1314622

    … und…

    Die Tierrettung des Vereins „Pfotenhilfe“ musste diese Woche zu einem verzwickten Fall ausrücken. Aus Jois im Burgenland erreichte sie ein Notruf wegen eines alten Schäferhundes: „Brunos“ Herrl sei kürzlich gestorben und dessen Witwe plane ihn kurzerhand einschläfern zu lassen, da sie sich nicht um ihn kümmern, ihn aber auch nicht abgeben wolle. Mit Hilfe der Polizei wurde ihr dann aber klar gemacht, dass die Einschläferung illegal ist und sie den Hund abgeben muss.

    https://www.krone.at/Tierecke/Schaeferhund_Bruno_vor_Einschlaeferung_gerettet-Durch_Pfotenhilfe-Story-519869

    Nan kann man sich natürlich fragen, wie PeTA auf die Behauptung kommt, Bruno sei fast ein Jahr allein gewesen und wurde unzureichend versorgt.

    PeTA liebt herzzerreisserische Geschichten und hilft mit Lügen immer wieder nach. Und warum? Damit der Spendenrubel rollt. PeTA selbst setzt sich niemals für aktiven Tierschutz ein, sondern propagiert als Schauermärchen – Erzähler und Lügenverbreiter. Die Spender sehen hier alles durch einen Schleier und wollen es zum Schluss nicht wahrhaben, dass Ihre Spende in den privaten Taschen der Vereinsführung von PeTA landen. Die Spender sehen ihre gute Tat und denken sie kommen nach dem Tod in das geliebte Tierparadies.

    Aber was tischt PeTA noch für Lügen auf!

    Tierschützer machten PETA auf Brunos traurige und schier aussichtslose Situation aufmerksam. Der arme Rüde war so verunsichert, dass er kaum noch Menschen an sich heran ließ und knurrte, wenn sich ihm jemand näherte. Der Fall ereignete sich in unserem Nachbarland Österreich.

    Zitat: Veganblog.de PeTA

    Kein Schwein hat PeTA unterrichtet, da die meisten Menschen genau wissen, dass PeTA nichts für Tiere übrig hat. Man erinnere sich nur, das PeTA Hunde von Familien in den USA stielt und diese einfach und grundlos tötet! PeTA ist in den USA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt worden, da genau dieses aufgrund von Videoaufzeichnungen bewiesen werden konnte.

    Fakt ist:  

    Die Polizei, hat die Tiernothilfe informiert und nicht PeTA!

    Und PeTA schreibt weiter:

    Wir meldeten „Fall Bruno“ an befreundete Tierschützer vor Ort und baten sie um ihre dringend benötigte Hilfe. Die Tierschützer fuhren postwendend zu Bruno und machten sich selbst ein Bild von seiner misslichen Lage.  Als sie nach Bruno schauten, fanden sie einen Hund vor, der bereits aufgegeben zu haben schien. Schnelle Hilfe musste her – das war allen klar. Doch Nachbarn warnten:

    Zitat: Veganblog.de PeTA

    Hier verweise ich auf den Originalbericht von Pfotenhilfe Österreich. Den Link habe ich bereits oben gesetzt.

    Es ist unverständlich, wie immer noch Menschen auf die PR-Kampagnen von PeTA hereinfallen.

    PeTA hat keinen einzigen Cent in die Rettung und Unterstützung für Bruno investiert. Gleichzeitig fallen auf solche PeTA Lügen unzählige  Menschen herein und spenden PeTA Geld.

    Für was? PeTA macht keinen aktiven Tierschutz! Sie denunzieren nur Menschen, die mit Tieren arbeiten, mit diesen leben, oder von diesen abhängig sind.

    In meinen Augen ist PeTA, der größte Betrugsverein, den es gibt auf der Erde!

    Und da es immer wieder angesprochen wird, dass ich ja so gegen Tierschützer wettere.

    Fordere ich die PeTA Spender auf, doch wirklich was für Bruno zu tun und anstatt PeTA das Geld zu spenden, lieber dem Verein Pfotenhilfe.org zu gute kommen zu lassen.

    Hier die Daten:

    Verein PFOTENHILFE

    Mariahilfer Straße 167/13, 1150 Wien /Österreich
    Telefon-Nummer: +43|1|892 23 77

    E-mail: info@pfotenhilfe.org

    Spendenkonto

    Raiffeisenbank Lochen
    BAN: AT77 3429 0100 0623 0700
    BIC: RZOOAT2L290
    ZVR-Nr. 181897465,   DVR-Nr. 0053210

    Bitte nicht vergessen als Verwendungszweck „Bruno“ anzugeben, damit das Geld auch tatsächlich Bruno zu Gute kommt.

  • PeTA erhält erneut Werbeverbot

    Werbeverbot für PeTA! Dumm gelaufen für PeTA. Wollten diese doch in der Memmingen Innenstadt mehrere Plakatwände anmieten und die Stadt Memmingen denunzieren.

    Grund für das Werbeverbot, war das gewählte Motiv in Verbindung mit dem Text. So wollte PeTA das Werbeplakat als Ortseingangsschild darstellen lassen und Tierquälerstadt Memmingen darauf schreiben.

    Erneut Werbeverbot für PeTA
    Erneut Werbeverbot für PeTA

    PeTA Deutschland behauptet seit Jahren, dass beim Fischertag in Memmingen Tierquälerei stadtfinde.

    Gerichte waren hier bisher anderer Meinung und so mancher Memminger, zeigte PeTA einen Vogel.

    Dieses Jahr dachte sich PeTA aber noch mehr aus. So behauptet PeTA ´s Meeresbiologin Dr. Tanja Breining, die selbst keine Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann, dass nicht nur der Tierschutz an diesem Tag verletzt werde, sondern auch die Rechte der Frauen.

    Frauen sollen nämlich bei diesem Abfischen das betreten des Baches untersagt worden sein.

    Nun stellen wir uns mal Frauen in Stöckelschuhen vor. Nicht nur das aufgrund ihres gewählten Schuhwerks, akute Verletzungsgefahr bestehe, so kann es auch weiterhin zu einem öffentlichen Erregnis werden. Man stelle sich vor das die engen T-Shirts nass werden und dadurch die Nippel sichtbar werden.

    Und insbesondere PeTA sollte doch mal über Gleichberechtigung nachdenken, da PeTA selbst aktiven Mitgliedern eine ungesunde Vegane Ernährungsweise aufzwingt. Wer nicht Vegan ist, darf bei PeTA nicht mitspielen.

    Um auf die Anmietung der Werbeflächen noch einmal zurückzukommen

    Ist es hier wieder einmal ersichtlich, dass PeTA Spendengelder die für den Tierschutz gedacht sind zweckentfremdet benutzt und sogar mit diesen Spendengeldern Straftaten finanziert. Denn die unbewiesene Behauptung Memmingen sei eine Tierquälerstadt, ist nichts anderes, als Verleumdung.

    Demnach wäre hier auch wieder Bewiesen, dass PeTA mit Spendengeldern aus dem Tierschutz, Straftaten finanziert.

    Ob dieses überhaupt mit der Vereinssatzung in Übereinstimmung zu bringen ist, wird fraglich sein. Noch sträubt sich das zuständige Finanzamt Stuttgart, hier diese Vorwürfe überhaupt sich einmal anzusehen. Vielleicht stehen hier auch Mitarbeiter des zuständigen Finanzamtes auf der Zahlungsempfangsliste von PeTA, denn irgendwo müssen ja die Millionen  an Spenden, hingelangen.

    Beim aktiven Tierschutz, kommt jedenfalls von PeTA kein Geld an!